Bücher mit dem Tag "das erbe der macht"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "das erbe der macht" gekennzeichnet haben.

54 Bücher

  1. Cover des Buches Eragon - Das Erbe der Macht (ISBN: 9783734162190)
    Christopher Paolini

    Eragon - Das Erbe der Macht

    (1.622)
    Aktuelle Rezension von: LiJen

    Mit diesem Teil ist Christopfer ein episches Finale gelungen. 

    Die entscheidende Schlacht. Wer wird siegen

    Wer wird fallen? 

    Werden Familienbande bestehen. 

    Werden Freunde zusammen bleiben oder sich trennen? 

    Was passiert nach der Schlacht? 

    Viele fragen die beantwortet werden. 

    Wieder sehr schön und visuell geschrieben. 


    Sehr zu empfehlen

  2. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer (ISBN: 9783958342170)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 1: Aurafeuer

    (376)
    Aktuelle Rezension von: Buechergarten

    》INHALT:

    Magie ist Teil dieser Welt – hinter einem Wall und damit vor Menschenaugen verborgen. Lange Jahre hat er für Frieden und Gerechtigkeit gesorgt, doch nun tobt ein Kampf um Macht und Vorherrschaft zwischen Licht- und Schattenkämpfern. Eine alte Vorhersehung scheint sich zu erfüllen, als Jennifer Danvers ihren Kampfgefährten verliert und Alexander Kent als dessen Erbe erwacht. An ihr und ihren Freunden liegt es nun, ihn in sein neues Leben einzuführen und doch ahnt keiner von ihnen, dass das Gleichgewicht der Kräfte zeitgleich ins Chaos zu stürzen droht. Das Böse ist bereit, den Wall zu zerschmettern…

     

    》EIGENE MEINUNG:

    Das Cover von „Aurafeuer“ fand ich sofort sehr anziehend. Es verweist auf spannende, erwachsenere Magie und wirkt in seiner Schlichtheit sehr mächtig. Die Hinweis auf dem Cover zu den Preisen, die die Serie gewonnen hat, empfinde ich hingegen als störend.

    „Aurafeuer“ stellt den ersten Teil einer längeren Buchserie dar. Diese ist ursprünglich monatlich als e-Book erschienen, wobei es mittlerweile Sammelbände und Gesamtausgaben (auch als Print) zu kaufen gibt. Die „Das Erbe der Macht“-Reihe umfasst 13 Bände und wurde im Anschluss mit einer 2. Staffel um ein Spin-off verlängert.

    In der ursprünglichen Variante gleichen die einzelnen Teile eher Abschnitten eines große Ganzen – der Auftaktband umfasst dabei etwa 140 Seiten. Dieses Konzept hat mich schon vor Beginn des Buches gestört und auch im Laufe des Lesens konnte ich mich nicht recht damit anfreunden.

    Die Erzählung selbst beginnt rasant, da man mitten in die Geschichte und dabei noch verschiedene Handlungsorte hinein geworfen wird. Erst nach und nach findet man als Leser den roten Faden, Erzählstränge kommen zusammen und das durchaus komplexe Magiesystem in der Urban Fantasy-Welt erschließt sich nach und nach zumindest soweit, dass man sich nicht verloren fühlt. Durch die kurzen Einzelbände würde es bei mir aber wohl noch einige Zeit dauern, bis ich mich wirklich in der Welt zu Hause fühlen würde.

    Dazu tragen auch die Charaktere bei. Hier lernen wir sowohl Menschen, als auch Lichtkämpfer und Unsterbliche kennen. Erstere geraten schnell in den Hintergrund. Bei den magisch Begabten führt uns das Buch bald zu einer kleinen Gruppe mit ganz unterschiedlichen Protagonisten. Einige davon finde ich grundsätzlich sympathisch, andere bleiben unnahbar und Alex ist mir (mit seinem sexistischen Gehabe und seinen gewollten Macho-Sprüchen) sogar schlichtweg unsympathisch. Ich denke hier soll sich eine größere Figurenentwicklung anbahnen. Die Sprache gefällt mir nicht wirklich: Girl? Alter? Ein genaueres Kennenlernen ist aufgrund der Kürze des Buches auch nicht möglich. 

    Die Unsterblichen bilden hingegen einen spannenden Part, der auch vom Magiesystem unterstützt wird. Wir reden hier von Größen der Menschheitsgeschichte wie Johanna von Orleans oder Leonardo da Vinci. Diese Prämisse konnte mich sehr von sich begeistern.

    Der Schreibstil hat mich am Anfang nicht wirklich in einen Fluss kommen lassen. Vor allem flapsige Bemerkungen zu Alkohol und Sex hätte es für mich nicht gebraucht. Der Humor ist mir nicht so positiv aufgefallen wie einigen anderen Lesern. Die einzelnen Handlungsorte sind interessant, aber wir springen zu schnell zum nächsten um Tiefe zu erzeugen. Am Ende des Buches findet man noch ein gutes Glossar, sowie eine (zu) große Menge an Werbung für weitere Werke des Autors…

    Da ich nach wie vor das Gefühl habe, erst per Prolog in eine Geschichte geschnuppert zu haben, fällt es mir schwer diese zu beurteilen. Ich denke hier ist viel Potential vorhanden, gerade in Sachen Magie, und auch die spannenden und geheimnisvollen Teile (eine Schattenfrau, der alte Wall, mächtige Artefakte,…) haben mir gut gefallen. Ich merke jedoch selbst, dass ich nicht gewillt bin diesen Protagonisten über so viele Teile hinweg – stets in kurzen Häppchen – in die Geschichte zu folgen.

     

    》FAZIT:

    Protagonisten und vor allem die gestückelte Art diese Geschichte per kurzen e-Books zu erzählen konnten mich nicht überzeugen. Das Magiesystem, die Unsterblichen, die geheimnisvollen und spannenden Aspekte haben mir an sich gut gefallen.

  3. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 7: Schattenzeit (ISBN: 9783958342590)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 7: Schattenzeit

    (115)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalt: Die Identität der Schattenfrau ist gelüftet und hier werden einige Hintergründe geklärt, wie sie zu dieser werden konnte. Zudem bekommen die Zwillinge Chris und Kevin weitere Hintergründe zu ihrem Geheimnis der Geburt. Außerdem ist das Castillo in Bedrängnis von den Schattenkriegern. Zudem ist Alex schwer verletzt und Jen von der Schattenfrau entführt.

     

    Wie der Inhalt schon zeigt, gab es viel Action und viele Schauplätze in diesem Band. Ich muss sagen, nach dem letzten Band und den zwei neuen bombastischen Überraschungen ist bei mir hier bei diesem Band die Spannung abgeflacht. Zwar war der Kampf im Castillo spannend, aber wie sich die Lichtmagier teilweise angestellt haben, tat schon etwas weh. Es wirkte die ganze Zeit, als wären die Schattenkämpfer haushoch überlegen, da sie ihren moralischen Kompass komplett abgelegt haben. 

    Zudem ist mir in diesem Band dieses Schwarz-Weiß-Denken übel aufgestoßen. Ich hatte das im ersten Band bereits und darüber gesprochen, dass ich es nicht mag wie Lichtmagier als die reinen Guten und die Schattenmagier als die reinen Bösen dargestellt werden. Zwar gibt es hier eindeutig Ausnahmen, wie ja die Schattenfrau, wo ja bekannt ist, dass sie einst eine Lichtkämpferin war, aber dennoch wird mir das hier wieder zu deutlich gezeigt. Es wirkt manchmal so, als würde es keine Grautöne geben und wenn doch diese eingebaut werden, dann wirkt das wie auf Krampf. Zum Beispiel trifft sich ja Max mit einem Schattenkrieger, wo es ja schon mal etwas gräulich leuchtet und auch Crowly hat ja bereits angedeutet, dass die Schattenkrieger nicht komplett böse sind, sondern ja nur den Wall zerstören wollen und deshalb über moralische Grenzen hinausgehen würden. Dennoch bleibt dieses starke Bild von Schwarz-Weiß-Denken bei mir präsent, da es eindeutig überwiegt. Ich mag das einfach nicht.

     

    Die Geschichte der Schattenfrau wurde hier ja aufgedeckt und diesen Handlungsstrang fand ich eindeutig am interessantesten. Wie sich ihre Charakterzüge durch die Erlebnisse verändert haben und gerade deshalb hätte ich mir gewünscht, dass darauf mehr Fokus hätte liegen können und man sich mehr Zeit dazu lassen können. Ein Schreibtipp lautet ja: Show don’t tell. Auch wenn ich finde, dass Schreibtipps immer recht relativ sind, steckt in ihnen doch ein wahrer Kern. Hier wurde viel getellt. Es wurde davon berichtet, dass sich bei der Schattenfrau wegen jenen Ereignis sich ihre Gefühle so und so verändert haben. Es wirkte teils wie ein interessanter Bericht, aber ich hätte es lieber gespürt.

     

    Wenigstens wirkte das Ende nicht ganz überstürzt, doch war es schon komisch (Achtung kleiner Spoiler) wie die Lichtmagier die Schattenkämpfer plötzlich aus dem Castillo vertrieben haben, wo sie sich doch vorher so angestellt haben. Aber zumindest konnte man es meiner Meinung gut nachvollziehen.

     

    Fazit: Nach dem letzten Bangerband waren meine Erwartungen und Neugierde auf diesen wohl etwas hoch. Zumindest ist meine Spannung sehr schnell abgeflacht und ich habe die Ereignisse eher aus Interesse verfolgt und über so manchen Lichtmagier nur den Kopf geschüttelt. Von mir gibt es 3 Sterne.

  4. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenloge 1: Die Rückkehr (Bände 13-15) (ISBN: 9783958344907)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenloge 1: Die Rückkehr (Bände 13-15)

    (43)
    Aktuelle Rezension von: Franzixa

    Sehr spannende und aufregende Story, allerdings ist es echt extrem schwer in das Geschehen wieder rein zu kommen wenn man das Buch eine längere Zeit zur Seite gelegt hat. Oder die Vorgeschichte schon vor einiger Zeit gelesen hat.

  5. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 14: Chronikblut (ISBN: 9783958343184)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 14: Chronikblut

    (60)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    In „Chronikblut“ dem 14. Band der Erbe der Macht Reihe begleiten wir Jen & die anderen bei der Rettung von Alex. Dieser kann sich nach wie vor nicht an sein Magier Leben erinnern, wenn er wach ist. Der gut durchdachte Plan der 5 scheitert aber an Alex‘ Sturheit. Derweilen trifft Clara auf Leonardo, zusammen begeben sie sich in Cixis Höhle. Dort erfahren Sie viel über Cixi und den Onyxquader – dieser scheint nicht den Frieden zu bringen wie erhofft.

    In diesem Band haben wir zwei primäre Handlungsstränge – die Rettung um Alex und das Enttarnen von Ellis/Bran. Ersteren Handlungsstrang fand ich superspannend und authentisch – dass Alex wieder einmal alles vermasselt sind wir ja bereits gewohnt und so scheint die Rettungsaktion schnell aussichtslos. Interessant war hierbei die Rettung, die Fähigkeit von Ataciaru und dass er sich von Chloe abwendet. Der zweite Handlungsstrang überzeugte hingegen von einem sehr bildlichen Setting, man konnte sich die Höhle und auch die Orte der Erinnerung bildlich vorstellen, zudem scheint dieser Strang wichtig für die Fortsetzung zu sein.

    Wieder einmal lies sich das Buch sehr flüssig und angenehm lesen, sodass ich dieses Buch in kürzester Zeit verschlungen habe. Die Geschichte wird immer komplexer, interessanter und dadurch spannender – ich kann diese also nur weiterempfehlen.

  6. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenchronik 2: Feuerblut (Bände 4-6) (ISBN: 9783958344723)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenchronik 2: Feuerblut (Bände 4-6)

    (76)
    Aktuelle Rezension von: Tiana_Loreen

    Auch Band 2 konnte mich überzeugen! Die Schattenfrau wird immer aggressiver und die Spannung spitzt sich (schon jetzt) zu!

     

    Inhalt:

    Um voll auf seine Fähigkeiten zugreifen zu können, benötigt Alexander Kent einen Essenzstab. Doch als er und Jen nach dem Stabmacher suchen, stellen sie überrascht fest, dass dieser verschwunden ist. Eine Jagd beginnt.
     Gleichzeitig wollen die Lichtkämpfer im Castillo endlich erfahren, was der Rat ihnen verheimlicht. Hierfür schmieden sie einen waghalsigen Plan. Niemand ahnt, dass das Böse in ihrer aller Mitte darauf lauert, erbarmungslos zuzuschlagen. (© Greenlight Press)

     

    Meine Meinung:

    Weiter geht’s mit den Lichtkämpfern und dem Neuen Alexander Kent!

    Huch...so aufregend! Alex bekommt seinen Essenzstab bzw. soll seinen Essenzstab bekommen. Die Schattenfrau stellt eine Falle und Jen und Alex haben plötzlich mit ernstzunehmenden Problemen zu kämpfen.

     

    Auch wenn man über Clara etwas mehr erfährt und auch endlich Chloe kennenlernt, bleiben Jen und Alex dennoch im Fokus. Beide Vergangenheiten werden aufgedeckt. Plötzlich wirkt Alex nicht mehr so machohaft und Jen nicht mehr so erhaben.

    Die Charakterdarstellung ist jedenfalls gelungen! Sie sind lebendig, authentisch, machen Fehler und verlaufen sich in ihren Vorurteilen. Echt gut getroffen!

    Auch die anderen Lichtkämpfer nehmen immer mehr an Farbe an, auch wenn ich über die anderen noch viel erfahren möchte!

     

    Darf ich erwähnen, dass ich die Idee mit den berühmten Unsterblichen absolut genial finde? Johanna von Orleans, Leonardo da Vinci...und Folge für Folge kommt ein (oder mehrere) neuer Unsterblicher dazu, der namentlich genannt wird.

    Außerdem finde ich die Aufteilung von Gut und Böse, das die immer im Gleichgewicht sein muss, echt gelungen. Doch was tun, wenn das Böse nahe daran ist, das Gleichgewicht zu zerstören?

    Was dann wohl hauptsächlich an der Schattenfrau liegen könnte. Keiner weiß wer sie ist, nur das sie Chaos stiftet wo sie auftaucht. Klar, sie ist ein rachsüchtiges Miststück, aber mit Stil. Es gibt einfach Bösewichte die haben Stil und Charme...sie ist einer davon!

     

    Die Handlung selbst ist wieder sehr spannend. In verschiedenen Sichten verfolgt man als Leser auf der einen Seite Jen und Alex Versuch einen Essenzstab zu bekommen und auf der anderen Seite wie die restlichen aus dem Team Informationen zusammenzutragen. Auch wenn ich zugeben muss, das das Ende nicht überraschend kam bzw. wer die Person am Ende war. Auch wenn ich es echt schade um die Person finde, denn die wirkte echt nett. (Wirre Worte ich weiß, aber ich will nicht spoilern).

     

    Fazit:

    Auch Band 2 konnte mich für sich überzeugen, sodass ich ganz bald zum Folgeband greifen werde. Diese Reihe hat Suchtpotenzial! Die Idee ist gut durchdacht, die Handlung spannend und die Charaktere vielschichtig!

    Von mir bekommt „Essenzstab“ 4 von 5 Federn!

  7. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1: Das Erwachen (Bände 1-3) (ISBN: 9783958344679)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Schattenchronik 1: Das Erwachen (Bände 1-3)

    (167)
    Aktuelle Rezension von: nbookisch

    Das Cover erinnerte mich sehr an die Reihe "die Chroniken der Schattenwächter" von Nicole Böhm...siehe da, sie hat das Cover auch tatsächlich gestaltet. Genau dieses Cover hat mich auch zum Lesen animiert, da ich ein großer Fan der Reihe bin. 

    Beim Lesen habe ich festgestellt, dass nicht nur das Cover der anderen Reihe ähnelt, sondern auch die Geschichte und deren Aufbau.


    Grundsätzlich ist es eine gute spannende Idee. Die Magie wird durch einen Wall  vor der Menschheit versteckt. Es herrscht ein Kampf zwischen Lichtwächtern und Schattenwächtern. Durch den Tod des Lichtkämpfers Mark erlangt Alexander dessen Macht und gerät somit in diese Welt. Beide müssen sich trotz Abneigung zusammenraufen und ihren Weg finden.


    Andreas Suchanek hat einen angenehmen Schreibstil. Er ist locker und witzig und das lässt die Seiten im Nu verfliegen und lesen. Leider geht er mir vor allem am Anfang etwas zu wenig auf die Charaktere selbst ein. Ansonsten schöner Cliffhanger am Ende, was zum Lesen auf den nächsten Band einlädt.

    Von mir 3,5 Sterne und Leseempfehlung, da im Grunde alles stimmig ist, wenn auch nicht ganz ausgereift. Aber bekanntermaßen reifen Autoren mit ihren Büchern :) Man darf also dennoch weiter gespannt bleiben...

  8. Cover des Buches Aurafeuer: Das Erbe der Macht (ISBN: B07GXLMPM7)
    Andreas Suchanek

    Aurafeuer: Das Erbe der Macht

    (35)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Aurafeuer ist der Auftakt der Reihe Erbe der Macht, die mittlerweile mehrere Bände umfasst. Mir hat der Auftakt zu dieser Serie gut gefallen.

    Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und auch die Dialoge sind so geschrieben wie man sich unterhalten würde - dadurch bekommt das Buch einen sehr realen Eindruck. Die einzelnen Szenen und Orte sind sehr bildlich dargestellt, sodass man sich die Orte sehr gut vorstellen kann - man ist von Andreas Suchanek aber nichts anderes gewohnt ;) Prinzipiell ist das Magiekonzept ja nichts Neues (deshalb auch der ironische Hogwartsvergleich) aber hier werden zu Zaubersprüchen noch magische Artefakte und Portale ins Spiel gebracht. Zudem werden bekannte Personen wie Da Vinci (der Frauenheld!), Einstein und Johanna von Orléans als Räte der Lichtkrieger in die Story eingebaut. Insofern hebt sich die Geschichte doch gut ab. Die Figuren sind authentisch beschrieben und man kann deren Reaktionen/Verhalten nachvollziehen. Auch hier wurde innerhalb des Teams ein Konflikt eingebaut sodass man das Buch in mehreren Facetten spannend findet.

    Fazit: Aurafeuer ist ein toller Auftakt der Urban Fantasy Reihe „Das Erbe der Macht“. Ich liebe den eingebauten Humor, die spannende Geschichte und die Konflikte der einzelnen Protagonisten. Auf Grund der relativ geringen Seitenanzahl (ca. 150 Seiten) kann man das Buch gut in einem Rutsch durchlesen - beinhaltet dann aber logischerweise nicht allzu viel Handlung.

  9. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 21: Schattentanz (ISBN: B07ZTP2V8P)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 21: Schattentanz

    (41)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Schattentanz ist der 21. Band aus der Erbe der Macht Reihe von Andreas Suchanek. Der Kampf beginnt und es steht fest, dass Merlin wieder alle Zügel in der Hand hält. Das Misstrauen zwischen Schatten- und Lichtkämpfer ist groß und das gegenseitige Vertrauen fällt ihnen schwer. Sie müssen alles riskieren und zusammenarbeiten, um am Ende eine winzige Chance gegen Merlin zu haben.

    Wieder einmal erwartete mich ein Band voller Spannung, Wortwitz und Twists. Das ein oder andere Mal wurde ich hinters Licht geführt, einzig und allein der Verräter lag mir schon länger im Auge. Dennoch ist gerade die Art wie das geschehen konnte wieder einmal super durchdacht und komplex aufeinander abgestimmt. Über die Charaktere gibt es nicht viel zu erwähnen, denn ihr Handeln hat sich über die Bände zu dem jeweiligen Charakter angepasst. Ihr Handeln ist logisch und nachvollziehbar. Ich leide bei jedem einzelnen Kampf mit, komme aus dem Kopfschütteln nicht heraus und hoffe, dass das falsche Glück ein Ende findet. Die Spannung konnte kontinuierlich hochgehalten werden und ich flog nur so durch das Buch.

    Für mich war der Band wieder ein Genuss. Spannung und Faszination ohne Ende, gepaart mit Emotionen und tollen Charakteren. Mehr braucht es nicht für ein sehr gutes Buch.

  10. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 3: Wechselbalg (ISBN: 9783958342286)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 3: Wechselbalg

    (179)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Wie der Name "Wechselbalg" schon aussagt, gibt es im Castillo einen Wechselbalg. Das ist eine Kreatur, die die Gestalt und das Wesen einer anderen Person imitiert. Insofern wird alles daran gesetzt, diese Kreatur ausfindig zu machen. Das ist natürlich nicht so einfach und so kommt ganz viel Misstrauen ins Castillo denn man weiß nicht wem man noch trauen kann. Zudem kämpfen Jen und Alex an anderer Stelle um das Überleben und stehen auch vor neuen Herausforderungen.

    Es geht also wieder einmal spannend weiter und zum Glück wird die Geschichte nicht künstlich verlängert und wir erfahren wer der Wechselbalg ist. Dennoch muss man sich nicht Sorgen das es dann nicht mehr spannend wird, denn der Autor sorgt für weitere Probleme. Auch hier wurde mein Verdacht nicht bestätigt, sodass man immer im unklaren gelassen wird - nichts ist schlimmer als vorhersehbare Handlungen. Das macht das Buch durchaus spannender. 

    Ich finde es sehr angenehm, dass das Buch aus kurzen Kapiteln besteht, denn so ist man geneigt noch schnell ein Kapitel weiter zu lesen (auch wenn daraus schnell ein paar mehr werden). Das ist aber auch gleichzeitig ein kleiner Kritikpunkt. Das Buch verfolgt zwei Handlungsstränge parallel - die Suche nach dem Wechselbalg im Castillo und der Kampf bei Jen & Alex. Das sorgte leider an einigen Stellen für Verwirrung bei mir weil ich so schnell nicht in die neue Perspektive kam. 

    Die einzelnen Orte, Gegenstände und Charaktere werden sehr bildlich dargestellt. Man kann sich gut in die Protagonisten hineinversetzen und mitfühlen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und teilweise auch sehr lustig - am liebsten würde man die Reihe in einem durchlesen.

    Natürlich gibt es auch für den dritten Teil eine klare Leseempfehlung für alle die auf Magie stehen und ältere Protagonisten bevorzugen ;)

  11. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 4: Feuerblut (ISBN: 9783958342453)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 4: Feuerblut

    (158)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Feuerblut ist der 4. Teil aus der Reihe Erbe der Macht von Andreas Suchanek. Da vermutet wird, dass die Schattenfrau etwas mit den Ashwells zu tun hat machen sich die drei C‘s (Clara, Chloe und Chris) auf den Weg zu den Ashwells. Dort angekommen können sie aber nicht in Ruhe recherchieren und es erwarten sie viele Hindernisse. In der Zwischenzeit machen sich Jen & Alex in Indien auf der Suche nach dem Sigilsplitter und treffen hier auch auf die gewohnten Schwierigkeiten.


    Dieses Buch hat wieder zwei Handlungsstränge - hier hat der Autor aber darauf geachtet, dass nicht nach jedem Kapitel die Sichtweise gewechselt wird sondern man länger an einem Handlungsstrang verweilt. Ich bin mir hierzu noch nicht sicher ob mir das gefällt, es erleichtert aber das folgen. Der Schreibstil ist wieder gewöhnt flüssig, authentisch und lustig:

    „Ich komme bereits auf vier, gab er zurück. Reicht aber nicht, um deine Falten zu zählen, es sind eindeutig mehr. Waren die schon immer da?“ - Seite 11.

    Ja, die Charaktere sind unheimlich sympathisch - von solchen Freunden lebt doch die Freundschaft. In diesem Band erfahren wir mehr über Clara und ihre Abneigung gegen ihre Familie - wer könnte  das nicht verstehen! Umso schöner ist es zu sehen, dass die Freunde zu ihrer eigenen Familie geworden sind.

    Am Ende gibts wieder den gewohnten Cliffhanger sodass man direkt weiterlesen möchte.

    Die Reihe geht spannend weiter und wird nicht langweilig - deshalb ist das auch eine klare Leseempfehlung.

  12. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 13: Onyxquader (ISBN: 9783958343153)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 13: Onyxquader

    (69)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Onyxquader ist der 13. Band der Reihe „Erbe der Macht“ und zudem der Beginn der zweiten Staffel.
    Nachdem Johanna Alex das Erinnerungsvermögen genommen hat, versuchen Jen, Kevin, Max und Chris Alex zurückzuholen. Währenddessen zerbröselt der Onyxquader und eine unbekannte Person entspringt ihm. Chloe soll dieser Person helfen und gerät dabei selbst in den ein oder anderen Konflikt.

    Die zweite Staffel startet also direkt mit neuen Problemen und neuen Feinden. Der Autor, Andreas Suchanek, versteht wie man die Spannung aufrecht erhält, neue Konflikte und Feinde einführt und dennoch den Ursprung bewahrt. Dieser Band ist genauso spannend wie die Bände davor. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, angenehm und verleitet dazu das Buch in einem Rutsch durchzulesen.

    Ich bin schon gespannt wer sich hinter der neuen mysteriösen Person verbirgt und ob Alex gerettet werden kann. In diesem Sinne gibt es auch hier eine klare Leseempfehlung.

  13. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 16: Hexenholz (ISBN: 9783958343375)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 16: Hexenholz

    (47)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    In „Hexenholz“ von Andreas Suchanek schickt Moriarty Alfie, Maddison und Jason auf eine geheime Mission nach Afrika. Dort sollen Sie eine junge Frau finden, die für die Zukunft noch wichtig sein wird. Dabei gelangt das Trio in eine geheime Dimensionsfalte und werden Wahrer des Hexenholzes. Währenddessen beziehen Alex und Kyra ihr neues Zuhause. Dort erhalten sie Besuch von Nils und Attu und geraten in eine gefährliche Situation. Am Ende kommt überraschenderweise eine weitere Person ins Spiel. Auch bei Bran geht es weiter. Seine Machenschaften erregen erste Aufmerksamkeiten und wir bekommen erklärt, wie er die Ernennung der Unsterblichen beeinflusst hat.

    Wie man sieht, auch in diesem Band passiert eine Menge obwohl er eher ruhigerer Natur ist. Auch hier ist das Setting einfach großartig, man kann sich die East End, die Dimensionsfalte als auch die Situation im Keller sehr gut vorstellen - es fühlt sich auch im 16. Band an, als wäre man mitten drin dabei. Es ist ziemlich überflüssig zu erwähnen, das auch hier durchgängig Spannung herrschte und der gewohnte Detailwitz zum Vorschein kam, der einen das ein oder andere mal zum Schmunzeln brachte.

    Für mich ist es kaum zu glauben das auch nach 16 Bändern die Qualität weiterhin so hoch gehalten werden kann, aber es ist tatsächlich so. Diese Serie ist ein absolutes Highlight und daher nur zu empfehlen.

  14. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus (ISBN: 9783958342927)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Die Chronik der Archivarin: Der verschollene Mentiglobus

    (104)
    Aktuelle Rezension von: ghost88

    Endlich hab ich es geschafft die Reihe weiter zu lesen. Dieser Sprung in dieVergangenheit stellt natürlich wieder alles auf den Kopf und löst die vorangegangene Geschichte nur wie eine Fussnote von etwas weitaus größeren erscheinen... 

    Wie bitte soll man die geniale erste Staffel toppen?? Und es Ziel werden ja vier Staffeln sein 😱 

    Zum Glück habe ich lange gewartet und kann direkt die 2. Staffel durch suchten, den 2. Archivarin Band lesen und schlimm den ersten Band der 3. Staffel beginnen...


    Absolute Kauf Empfehlung!

  15. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 33: Aschezeit (ISBN: B0B2S1F9JV)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 33: Aschezeit

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Kaito

    Die packende Urban-Fantasy-Serie von Andreas Suchanek nähert sich dem Ende der dritten Staffel. Das ist aber kein Grund für den Autor, seinen Figuren oder dem Leser, eine Pause zu gönnen.
    Es knirscht an allen Fronten. Merlin bedroht massiv die Zuflucht und missbraucht dafür Alex und Alfies Mum. Und dann ist da ja noch die parallele Zeitlinie, die die Welt unserer Freunde auszulöschen droht.
    Um die Situation nicht zu aussichtslos erscheinen zu lassen, streut der Autor hin und wieder einen Lichtblick ein. Doch können wir uns wirklich sicher sein, dass das böse Ende nicht schon auf der nächsten Seite wartet?

    Die Handlung ist mega spannend und flüssig erzählt. Da mehrere Stränge gleichzeitig verfolgt werden, sollte man sich voll auf die Story einlassen können. Außerdem ist wie immer für Neueinsteiger ein Start bei Band 1 zu empfehlen.

    Die Figuren sind detailliert und differenziert ausgearbeitet. Die Dialoge sind flott und manchmal richtig lustig. Die Sprache ist modern, aber nicht zu umgangssprachlich. Und die Nerds unter uns finden hier und dort einen kleinen Popkultur-Seitenhieb.

    Fazit:
    Urban-Fantasy mit Suchtpotenzial. Ich kann den nächsten Band kaum erwarten und hoffe, dass es wenigstens ein kleines Happy End geben wird.

  16. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 2: Essenzstab (ISBN: 9783958342255)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 2: Essenzstab

    (271)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Zu aller erst muss ich erwähnen, dass ich es richtig toll finde das am Anfang des Buches eine kurze Zusammenfassung des vorherigen Bandes erzählt wird. Der Autor vermag es super seine eigene Geschichte zusammenfassen :D 

    Ich war also direkt wieder in der Geschichte drin ohne meine Gehirnzellen aktivieren zu müssen. Die Hauptstory dreht sich hauptsächlich um die Charaktere Alex und Jen und welch Überraschung, die beiden sind sich doch nicht so unähnlich wie sie denken. Das kommt jetzt nicht wirklich überraschend aber dennoch finde ich es sehr schön und angenehmer als wenn sie sich ständig im Weg stehen. Die Geschichte war wieder durchgehend flüssig zu lesen mit einer guten Portion Humor:

    "Es ist fünf vor zwölf, Albert", warnte Johanna. 

    "Du und deine Metaphern." 

    "Nein, es ist wirklich fünf vor zwölf." 

    "Oh, schon."

    Ich liebe diese bildliche Sprache, denn man fühlt sich direkt hineinversetzt in die Charaktere als auch die Orte. Es gefällt mir zusätzlich das in diesem Band, neben der Vertiefung der Hauptcharaktere, auch die Schattenfrau näher erläutert wird. Die Frage nach dem Verräter bleibt aber immer noch unbeantwortet und so bleibt einem nichts anderes übrig als den nächsten Band zu lesen, denn das Ende war wirklich fies. 

    Langeweile kommt bei diesem Buch nicht auf, sie könnte eine meiner Lieblingsserien werden.

  17. Cover des Buches Das Erbe der Macht -  Band 12: Allmacht (ISBN: 9783958342866)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 12: Allmacht

    (87)
    Aktuelle Rezension von: BibliophilieOfBooks

    An sich mag ich den Schreibstil von Andreas sehr gerne. Er kann auch eigentlich sehr fesselnd schreiben, aber irgendwie fand ich den vierten Sammelband insgesamt doch eher langweilig.


    Inhalt:

    Leider fand ich den Band überwiegend langweilig. Die meiste Zeit plätscherte die Story vor sich hin und am meisten hat mich diesmal gestört, dass die Kapitel so unglaublich kurz waren und man viel zu oft die Szenen gewechselt hat.

    Dennoch gab es auch einige interessante Erkenntnisse, insbesondere rundum die Zwillinge. Genauso wurden auch noch einige Fragen beantwortet und auch rundum Clara ist nun alles irgendwie geklärt.


    Charaktere:

    Da hatte ich in der letzten Rezi erwähnt, dass ich langsam mit Jen und Alex warm werde und schon gingen die beiden mir in diesem Band am meisten auf die Nerven. Dafür, dass gerade Jen so stark sein soll, war sie oftmals mit die naivste von allen. Ich hätte ihr anhand der letzten Bände deutlich mehr zu getraut. Auch, wenn Alex ab und an mal einen sehr amüsanten Spruch parat hat, hat er auch so einige Situationen komplizierte gemacht. Das ist auch sicherlich alles so gewollt, aber ich fand die beiden irgendwie lästig. Dafür mag ich Max sehr gerne. In ihm sehe ich auch einen sehr zuverlässigen, bedachten und klugen Magier. Ganz besonders die ganze Inszenierung um Clara zu retten, fand ich unglaublich gut gemacht. Obwohl ich ihn in den ersten Bänden gar nicht so bewusst wahr genommen habe, konnte er mich in diesem Band nochmal richtig überraschen und von sich überzeugen. Definitiv einer meiner Lieblingscharaktere in dieser Reihe. Genauso wie die Zwillinge Chris und Kevin. Das große Geheimnis um die beiden wurde gelüftet und das fand ich sogar ziemlich genial. Noch genialer fand ich die Großmutter der beiden, die diesbezüglich noch einen Ass im Ärmel hatte.

    Fazit:

    Ich habe für mich entschieden die Reihe nicht mehr weiter zu verfolgen. Band 3 hatte mich schon nicht mehr so sehr in den Bann gezogen und Band 4 fand ich, bis auf wenige Passagen, sehr langweilig. Dadurch, dass mit Band 4 die erste Staffel auch zu Ende gegangen ist, kann ich da mit ruhigem gewissen die Reihe abhacken. 

  18. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 17: Seelenmosaik (ISBN: 9783958343405)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 17: Seelenmosaik

    (47)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Im 17. Band „Seelenmosaik“ aus der Erbe der Macht Reihe von Andreas Suchanek geht es wieder heiß her. Johanna sucht ihre alte Freundin Grace auf und bittet sie um Mithilfe. Diese macht sich sogleich auf die Suche wer hinter Bran steckt, wird dabei aber selber von Bran aufgehakten, der seine Entdeckung unbedingt verheimlichen will. Währenddessen macht sich Chloe mit Chris und Nikki auf den Weg zur Nautilus. Dort soll sie im Auftrag von Johanna ein Artefakt bergen. Nachdem herauskommt das der Auftrag nicht von Johanna kommt erkennen Chris und Nikki das Ellis Chloe beeinflusst hat und nichts gutes im Schilde führt- während die beiden selbst um ihr Leben kämpfen und sich dem Anbeginn stellen müssen. Zeitgleich machen sich Jen und Alex auf die Suche nach dem Grund für Johannas Verhalten und entdecken dabei ein bedeutungsvolles Geheimnis.


    Kaum zu glauben, aber auch dieser Band verspricht Spannung pur. Auch hier werden wieder diverse Handlungsstränge erzählt, die alle miteinander verknüpft sind und das Ganze so umfassend machen, dabei aber immer leicht verständlich sind. Gerade das Chloe sich gegen ihre eigenen Freunde stellt, zeigt wie mächtig Ellis ist. Da kann die Schattenfrau echt einpacken. Zusätzlich gibt es mit dem neu eingeführten Charakter Grace auch eine tolle und starke Frau. Der Autor schafft es also auch immer wieder neue und spannende Charaktere einzubringen ohne das etwas aufgewärmt klingt. Zum Schreibstil selbst gibt es gar nicht viel zu sagen, außer das man sich hier nur wiederholen kann. Er ist angenehm und flüssig und gerade der Witz und der Sarkasmus einzelner Personen ist unheimlich charmant und macht diese Reihe zu einem Highlight. 


    Ich freue mich jedenfalls sehr, direkt mit dem nächsten Band starten zu können, denn diese Reihe vermittelt Suchtpotenzial!

  19. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 25: Schattenglas (ISBN: B08P539C33)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 25: Schattenglas

    (29)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    Schattenglas ist der 25. Band der Erbe der Macht Reihe von Andreas Suchanek. Während die Zuflucht ihr letztes Ziel erreicht hat, begeben sich Alex & Kyra auf die Suche nach einer Lösung, um Merlin zu besiegen und gleichzeitig, um Jen zu retten. Unterdessen entdecken Max und Kevin unter dem Eis eine verheerende Wahrheit, die alles ändern kann und sehr wichtig ist, denn sie schöpft auch neue Hoffnung.

    Wie bereits in den vorangegangenen Bänden startet dieser mit einer Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse. Dadurch kommt man immer wieder leicht in die Geschichte rein – selbst, wenn eine größere Zeitspanne zwischen den Bänden liegt. Mir gefiel dieser Band wieder deutlich besser als die vorherigen, denn er versprühte den Charme der früheren Bände. Der bildliche Schreibstil des Autors sorgt dafür, dass man mitten im Geschehen und an den entsprechenden Orten ist. Man konnte sich die frühere Zitadelle vorstellen – der Ort, an dem alles zusammenläuft, genauso wie das Splitterreich in dem sich Kyra, Alex und Nils befinden. Darüber hinaus erfahren wir auch eine Menge über die früheren Geschehnisse und der Kampfgeist der übrig gebliebenen Kämpfer nimmt Fahrt auf. Endlich scheint Merlin besiegbar zu sein und man hofft auf ein nahe kommendes Happy End.

    Diese Reihe ist wie die Vorgängerbände ein wahrer Genuss und verleitet auch eine sehr lange Reihe konstant zu lesen. Eine authentische Story wird mit magischen Aspekten gepickt und gleichzeitig bleibt man den Charakteren treu und vergisst diese nicht. Mehr kann man von einer Serie kaum erwarten. Ich jedenfalls freue mich auf die Fortsetzung.

  20. Cover des Buches Ein MORDs-Team - Spiel im Schatten (ISBN: 9783958341845)
    Andreas Suchanek

    Ein MORDs-Team - Spiel im Schatten

    (68)
    Aktuelle Rezension von: SaintGermain

    Bei der Familie Holt findet ein Treffen mit dem Bürgermeister statt. Als sich die Familie streitet, dringen bewaffnete Männer ins Haus ein und nehmen Danielle und ihre Mutter Shannon als Geisel. Sind wirklich die Schulden von Brandon - Danielles Bruder - der Grund dafür? Mason, Olivia und Randy versuchen dem auf die Spur zu gehen und finden schon bald eine Verbindung zum Fall Marietta King.

    Mason, Randy, Olivia und Danielle bekommen Unterstützung von Vince, der aber nicht weiß um was es geht. Sie untersuchen das Waisenhaus, in dem Mariettas Tochter vermittelt worden sein. Dabei entdecken sie geheime Akten. Kinder wurden um viel Geld vermittelt und der Täter will natürlich nicht, dass dies ans Licht kommt.

    Der Gründungstag von Barrington Cove wird in der High-School zelebriert. Olivia, Randy, Mason und Danielle sind dabei, ebenso wie die Eltern der beiden Letztgenannten. Zudem sind auch Vince, Chris und Lucian dabei. Ebenfalls fehlen darf natürlich auch der Bürgermeister und dessen Adoptivtochter Alice nicht. Patricia von Straten ist auch dabei, denn sie will die gefälschte Gründungsurkunde stehlen und Alice ermorden lassen.

    Das Cover passt wieder hervorragend zum Buch und zur bisherigen Reihe und ist wieder grandios gelungen.

    Der Schreibstil des Autors ist gut; die Charakter sind gut dargestellt und entwickeln sich stetig weiter; neue Charaktere werden gut in die Geschichte eingebracht.

    Einiges wird aufgelöst, viele Fragen bleiben (noch). Der ganze Fall wird immer komplexer, obwohl man auch schon dem großen Ganzen näher kommt.

    Die Plots ist wieder gut gewählt.

    Die Spannung ist das ganze Buch über auf sehr hohem Niveau und kann so sicher nicht nur Jugendliche, sondern auch ältere Semester in den Bann ziehen.

    Fazit: Spannung in Höchstform zum Miträtseln. 5 von 5 Sterne

  21. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 38: Ein Hauch von Anbeginn (ISBN: B0D78PXK5R)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 38: Ein Hauch von Anbeginn

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Schugga

    Die Serie geht hart auf das Finale zu und der Kampf gegen Merlin und die Wesen des Anbeginns wirkt immer bedrohlicher. Mit dieser Folge kommen jedoch endlich erste Ideen auf, wie die Feinde besiegt werden können. Zugleich kristallisiert sich so langsam heraus, wer was von langer Hand geplant hat.

    Hauptsächlich gibt es in diesem Band zwei Handlungsstränge, zwischen denen wie gewohnt hin und her gesprungen wird, so dass man stets beide Abenteuer im Auge behalten kann. Die eine Gruppe versucht, einen Weg zu finden, um unbemerkt nach Iria Kon zu gelangen. Dort bereitet Merlin sich auf weitere Schritte vor und ist umgeben von seinen Anhängern, die jeden Eindringling ohne zu zögern eliminieren würden. Kein leichter Einsatz für Max, Titik und seine Freunde.

    Ein zweites Team unternimmt mit H. G. Wells Zeitmaschine eine Zeitreise. Schließlich gab es eine Zeit in der Vergangenheit, in welcher immens viel Wissen zusammengetragen wurde. Hier treffen sie auf magische Wissensträger und erhoffen sich etwas Bestimmtes zu finden, um Merlins Glücks-Pakt irgendwie aushebeln zu können. Hierbei bringt Cleopatra einigen Schwung in die Handlung, gewollt oder ungewollt.

    Ich bin begeistert, dass auch jetzt noch immer wieder neue Ideen und Wendungen hinzukommen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Und immer wieder hab ich zwischendurch so einen Aha-Effekt, wenn Bezug auf frühere Geschehnisse genommen wird. Ein was-bisher-geschah zu Beginn hilft, leichter in die Handlung reinzufinden.

     

  22. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 6: Schattenfrau (ISBN: 9783958342477)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 6: Schattenfrau

    (121)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Inhalt: Jen, Alex und Clara begeben sich auf die Suche nach der wahren Identität der Schattenfrau und stoßen dort auf eine bittere Wahrheit. Inzwischen versuchen die Zwillinge Kevin und Chris zusammen mit Chloe ein Familiengeheimnis aufzudecken. Die Unsterblichen Johanna, Leonardo und der Rest versuchen das Siegel vor der Bibliothek zu öffnen, um endlich wieder an das Wissen zu gelangen, was ihnen die Schattenfrau verwehrt.

     

    Was soll ich sagen? Meine Erwartungen wurden in dem Band nicht enttäuscht, sondern vollkommen übertroffen. Als ich mit Lesen angefangen habe, war ich noch etwas skeptisch, ob der Autor der aufgebauten Spannung um die Schattenfrau gerecht werden kann. Mir wurde fast schon ein zu großes Geheimnis um sie gemacht, dass ich nicht damit rechnete, dass es am Ende zu einem großen Knall kommen kann… aber dieser Knall kam tatsächlich – sehr heftig, dass man schon von einem Urknall sprechen kann. Da hat er mich kalt erwischt.

    Auch der zweite Handlungsstrang mit den Zwillingen, der in eine ganz andere Richtung ging und dennoch mit dem ersten zusammengehört, weil er den Plan der Schattenfrau formt, hat auch einen ordentlichen Knall ausgelöst.

    Beim dritten mit den Unsterblichen ging es nicht ganz so spektakulär vor, da ich mir das Ergebnis schon fast gedacht habe. Aber das wäre auch zu viel des guten gewesen, nach den zwei bombigen Handlungssträngen.

    Hier muss ich wirklich sagen, dass der Autor sich selbst übertroffen hat. Er hat mir meine ganze Skepsis genommen und dass ich jetzt gleich noch den nächsten Band lesen muss. Das hatte ich eigentlich nicht vor, aber jetzt muss ich ja weiterlesen.

    Auch habe ich hier nichts auszusetzen, am Ende wie sonst bei den Büchern, weil Suchanek mich hier einfach erwischt hat. Durch das spektakuläre Ende hat er so einiges an Boden gut gemacht.

     

    Mir kam nur eine Frage auf, die ich irgendwie noch nicht richtig kapiert hat. Wie wird man denn zu einem Unsterblichen? Die Unsterblichen sind ja alles Figuren, die einen geschichtlichen Hintergrund haben – Albert Einstein, Leonardo da Vinci… neuerdings Kleopatra, allerdings eine sehr junge Form von ihr.

    Irgendwie habe ich noch nicht richtig verstanden, wie es die Unsterblichen schaffen unsterblich zu werden. Das ist mir ein Rätsel.

     

    Fazit: Richtig guter Band zum Halbzeitzyklusfinale, welches ja im nächsten Band noch fortgesetzt wird. Dieser Band war der mit Abstand spannendste und mit dem größten Urknall, den ich bei einem Buch hatte seit langem. Klare 5 Sterne.

  23. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 11: Zwillingsfluch (ISBN: 9783958342743)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 11: Zwillingsfluch

    (99)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Auch mit diesem Band war ich nicht so richtig zufrieden. Den Zwillingsfluch an sich fand ich zwar sehr spannnend, aber auch hier sind mir doch zu viele kleinere Fragen offen geblieben. Vor allem die Frage, was der Sinn dieses Fluches eigentlich ist. Was ich ebenfalls ein wenig störend empfunden habe, ist die Geheimniskrämerei der Unsterblichen. Man hätte vieles besser oder überhaupt lösen können, wenn die einfach mal reden würden. Vor allem von Jen war ich enttäuscht, die starke Kämpferin vom Anfang habe ich hier vergeblich gesucht. Was mir nach wie vor auch sauer aufstößt ist die Frage, warum alle so blind für die Entwicklungen rund um die Schattenfrau sind - so lange, wie sie agiert, sollten doch gerade die Unsterblichen mal was mitbekommen. Was aber immer noch positiv ist, ist der Stil des Autors. Er liest sich flüssig, sodass es sich wenigstens nicht zieht wie Kaugummi.

  24. Cover des Buches Das Erbe der Macht - Band 8: Opfergang (ISBN: 9783958342620)
    Andreas Suchanek

    Das Erbe der Macht - Band 8: Opfergang

    (112)
    Aktuelle Rezension von: ramo

    In Band 8 „Opfergang“ begeben sich Chloe, Chris und Kleopatra nach Ägypten und suchen weitere Hinweise auf den Sigilsplitter. Jen, Kev & Alex hingegen reisen nach Frankreich und wollen etwas über einen bestimmten Seher in Erfahrung bringen.

    Dieser Band ist sehr düster gehalten, beide Teams stecken mitunter in ernsten Schwierigkeiten. Handlungstechnisch ist hier eher eine Bremse eingebaut, gemessen an den vorherigen zwei Bändern. Das tut der Spannung aber keinen Abbruch. Ich bin auch immer wieder erstaunt wie gut die Unsterblichen beschrieben werden und das dies zu ihrem „echten“ leben passt, wie z.B. das Edison eine Faszination für Glühbirnen hat und Kleopatra alle um den Finger wickelt. Trotz der fiktiven Darstellung orientiert sich der Autor auch an der Geschichte - Top! Am Anfang gibt es für alle Wiedereinsteiger eine kleine Zusammenfassung was bisher geschah - so ist man immer wieder schnell in der Geschichte drin. Auch dieser Band ist wieder einmal sehr spannend und angenehm geschrieben, man kann hier keinen Unterschied zu den vorherigen Bändern feststellen. 

    Das Erbe der Macht bleibt eine Reihe die durchgängig die Qualität halten kann, das erlebt man selten. Von daher sollte man diese Reihe unbedingt weiterlesen. 

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freund*innen und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber*innen und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks