Bücher mit dem Tag "das mädchen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "das mädchen" gekennzeichnet haben.

14 Bücher

  1. Cover des Buches Die Mädchen von Strathclyde (ISBN: 9783959676656)
    Denzil Meyrick

    Die Mädchen von Strathclyde

     (115)
    Aktuelle Rezension von: Angy93
    Glasgow, 1986: Constable Jim Daley ist in seinem zweiten Jahr als Streifenpolizist bei der Starthclyde Police. Von der traurigen Berühmtheit Glasgows als Mord-Hauptstadt Europas bekommt er nur wenig mit: Betrunkene Obdachlose, eingeschlagene Schaufenster und rachsüchtige Vorgesetzte bestimmen seinen Dienstalltag. Dies ändert sich schlagartig, als er eine tote Prostituierte auffindet und daraufhin mit DC Brian Scott einen Serienmörder jagt ...

    Nachdem ich mit dem dritten Teil dieser Reihe, dem Paten von Glasgow angefangen habe, wollte ich auch die anderen beiden Bücher lesen.
    Dieses Werk von Denzil Meyrick hat mir dabei gut gefallen. Man erlebt die Geschichte, wie Daley zur Kriminalpolizei kommt. Auch lernt man seine Vorgeschichte mit den Nebencharaktären kennen. 
    Die Geschichte bietet dabei noch einen spannenden Kriminalfall.
    Die Sprache ist einfach und gut verständlich.

  2. Cover des Buches Das Mädchen (ISBN: 9783426508541)
    Stephen King

    Das Mädchen

     (1.230)
    Aktuelle Rezension von: Marthalovebooks

    Die Gefühle wurden schlecht rüber gebracht und auch hat vieles keinen Sinn gemacht. Ich habe mir dieses Buch mit einem Freund gekauft und habe es angefangen zu lesen, es gab um die 50 Seiten die relativ spannend waren und der Rest du einfach nur Müll. Nicht spannend und nichts ist passiert! total unnötig das einzige was mir gut gefallen hat war das Ende das war ausnahmsweise mal traurig und mitreißend geschrieben! aber sonst finde ich muss man es nicht gelesen haben

  3. Cover des Buches Vergeltung - Das Mädchen (ISBN: 9783841209207)
    Katharina Peters

    Vergeltung - Das Mädchen

     (143)
    Aktuelle Rezension von: parden
    EIN THRILLERAUFTAKT, DER NEUGIERIG MACHT AUF DIE FORTSETZUNGEN...

    Hannah Jakobs, ausgebildete Kriminalpsychologin, ist als Sonderermittlerin bundesweit im Einsatz. Ihr Spezialgebiet: vermisste Kinder und Frauen. Dabei hat sie einen ungewöhnlichen Partner: ihr Hund Kotti. Ihr neuester Fall führt sie nach Berlin. Mark Springer, ein junger Kollege vom LKA bittet um ihre Mithilfe. Ein Anwalt ist spurlos verschwunden. Eigentlich nichts für Hannah, doch Robert Bleichert ist eine überaus zwielichtige Figur. Er war nicht nur Berater im Rotlichtmilieu, sondern hat sich auch um Fälle von Kindesmisshandlung gekümmert.

    Vorausgeschickt sei hier, dass dies der erste Teil von insgesamt sechs Teilen eines Thrillers ist. Für mich ist es ehrlich gesagt eine immer gängigere Unsitte, Thriller in Einzelteilen zu verkaufen - wem der erste Teil gefällt, der gerät sozusagen unter Zugzwang. Will man wissen, wie es weitergeht, muss man die folgenden Teile ebenfalls käuflich erwerben, und dies zu einem Preis, der meist deutlich über dem liegt, den der Thriller als Komplettausgabe kostet. Am Beispiel hier: Der erste Teil kostet (im eBook-Format) 0,99 Euro, jeder Folgeband 1,99 Euro. Macht knapp 11 Euro für alle Bände zusammen. Inzwischen liegt der Thriller jedoch auch als Gesamtausgabe vor, und der eBook-Preis liegt bei 7,99 Euro, der Preis der TB-Ausgabe bei 9,99 Euro. Mich ärgert das prinzipiell sehr.


    Ihre Wohnung war klein und billig, in der Regel war nicht aufgeräumt; der Kühlschrank war zwanzig Jahre alt, die Spüle stammte vom Sperrmüll, ein Großteil der Möbel hatte sie für wenig Geld beim Trödel erstanden, die abgewetzten Dielen knarrten, und die Fenster waren undicht. Aber es war ihre Wohnung. Kein wirklich sicherer Ort - den gab es auf der ganzen Welt nicht -, aber zumindest bot er die Illusion davon.


    Doch nun zum Thrillerauftakt selbst, der den Leser mit seinen 85 Seiten gelungen und in flüssigem Schreibstil in das Geschehen einführt und die beteiligten Personen sowie die Örtlichkeiten bildhaft vorstellt. Hannah Jakob ist eine toughe Ermittlerin beim BKA mit einem phänomenalen Gedächtnis für Gesprächssequenzen. Sie lebt seit einiger Zeit getrennt von ihrem Mann und versucht wieder zu sich selbst zu finden. Mark Springer, jünger als Hannah, ermittelt beim LKA Berlin im Fall eines vermissten Anwalts. Impulsiv, wenig von Regeln haltend und kaum beliebt bei seinen Kollegen, versucht er im Alleingang, die wenigen Spuren in dem Vermisstenfall zu verfolgen. In diesem Rahmen bittet er Hannah um ihre Mithilfe, und auch wenn sie sich hier eigentlich gar nicht zuständig fühlt, weckt der Fall ihre Neugierde - zumal schnell klar wird, dass der Anwalt regelmäßigen Umgang mit Größen des Rotlichtmilieus pflegte. Die Zusammenarbeit zwischen Hannah und Mark gestaltet sich allerdings nicht einfach:


    "Geduld lautet Ihr zweiter Vorname, was? Oder ist es doch eher Umsicht und Gelassenheit?"


    Interessante Charaktere, sich andeutende Verwicklungen, geheimnisvolle Personen und eine Tote - da muss man doch einfach weiterlesen!

    Ein vielversprechender Thrillerauftakt, der wirklich neugierig macht auf die Fortsetzungen...


    © Parden
  4. Cover des Buches Ein Gesicht in der Menge (ISBN: 9783499227943)
    Stephen King

    Ein Gesicht in der Menge

     (97)
    Aktuelle Rezension von: Wayland

    Nach dem Tod seiner Frau ist Dean Evers nach Florida gezogen und genehmigt sich den ein oder anderen Drink, um seiner Einsamkeit zu entfliehen. Dabei sieht er gerne Baseball.

    Da die Geschichte auf nur 58 Seiten erzählt wird, ist es schwer eine Bindung zu Dean aufzubauen. Dennoch kommt die düstere Stimmung und die Melancholie sehr gut durch. Man wird selbst fast trübsinnig und still beim Lesen. 

    Mit dem Sport Baseball kann ich leider nicht so viel anfangen, weshalb mir auch diese Erzählungen nicht wirklich viel geben konnten.

    Ein klarer Pluspunkt für die Geschichte ist der mystische Aspekt, der mir durchaus Gänsehaut verursacht hat. Dean fängt an in den Zuschauermengen verstorbene Menschen zu sehen und eines Tages sieht er auch seine verstorbene Frau. 

    Es ist schon sehr unheimlich beschrieben und es macht Spaß zu lesen, da es auch spannend ist. Man darf aber einfach nicht zu viel erwarten und muss sich vor dem Lesen vor Augen halten, dass es ein kleiner Snack ist - und nicht mehr. 

  5. Cover des Buches Das Mädchen, das Hoffnung brachte (ISBN: B00P5CNPD2)
    Nicholas Vega

    Das Mädchen, das Hoffnung brachte

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin66
    Gelesen - 2015. Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Buch, sondern es entführte mich zurück in mein Kindsein. Ich war in einer wundervollen Welt und habe mich sanft mit den Worten treiben lassen. Der Schreibstil ist unvergleichlich und sehr poetisch. Kein einziges Wort empfand ich als überflüssig.
    Jeder der Charaktere ist einzigartig und ich hatte das Gefühl, ein Teil von ihnen zu sein.
    Dieses Buch ist eine Symphonie aus Gefühlen. Getragen von Neugier, Liebe, Freundschaft, Trauer, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Glück, nicht Aufgeben, Hoffnung und Erfüllung.
    Zum Schluss habe ich geweint und dennoch Glück empfunden. Jetzt brauche ich erstmal etwas Banales, um dieses Buch sacken zu lassen.
    Danke für die schöne Zeit mit Anna und ihren Freunden.
  6. Cover des Buches Thaddeus und der Februar (ISBN: 9783821861074)
    Shane Jones

    Thaddeus und der Februar

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel

    Von Shane Jones stammt das Buch „Thaddeus und der Februar“ (Light Boxes). Ich hatte das Buch von einer Freundin mit den Worten „da hast Du mal was schräges“ zu Weihnachten bekommen. Schräg ist es allemal. Jones, der vor diesem Buch Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht hat, viel mit diesem Werk anderen Stars auf, zum Beispiel Spike Jonze, der die Filmrechte kaufte. Allerdings wurde es bisher nicht umgesetzt.


    Auf jeden Fall ist die Aufmachung des Buches mit seinen Zeichnungen von Ria Brodell, den verschiedenen Schriftgrößen und Typen, der Seitengestaltung, mehr als einen Blick wert. Beim Eichborn Verlag ist es bereits ausgelistet beziehungsweise auf deren Seite nicht mehr zu finden; kein Wunder, bei der Masse an guten Nachfolgebüchern anderer Schriftsteller.


    Der Inhalt nun erzählt vom Krieg eines kleinen Dorfes gegen den Februar. Der ist und bleibt kalt, lässt erst gar keinen anderen Monat zu, lässt es unablässig schneien. Kinder verschwinden, Erwachsene aber auch. Thaddeus, unser Held, verliert seine Tochter, seine Frau, seinen Glauben. Er und Mitstreiter aus dem Dorf wollen unter allen Umständen, dass das ein Ende hat. Denn er kann nicht mehr seine geliebten Papierballons steigen lassen. Keine Blumen, keine Bäume haben eine Chance der kalten Erde zu erwachsen. 


    Kinder versuchen einen eigenen Weg den Krieg gegen den Februar aufrechtzuerhalten, die Erwachsenen verzweifeln immer mehr. Realität und Trugbilder wechseln sich ab. Es scheint, als bestehe die Welt nur aus diesem Dorf, Grenzen werden nicht überschritten, keine Hilfe von außen dazugerufen.


    Jones lässt anhand manchmal nur eines Wortes, eines Satzes auf einer Seite die schwerwiegenden Probleme der Dorfbewohner mehr Gewicht geben. Und wir können dem Februar und seiner Frau sogar folgen, wie er dem Krieg neue Nahrung gibt und sie ihn einfach nicht daran hindern kann. Dabei offenbaren die zum Teil wie Fieberträume verfassten Sätze eine Brutalität, die mich schreiben lassen: Vorsicht, nichts für sensible Menschen. 


    Ich kann nicht sagen, ob es ein Märchen, ein Roman, Sci Fi oder etwas völlig anderes ist. Die Hilflosigkeit der Menschen des Dorfes, die Überwindung des Februars, erinnert mich auf jeden Fall an die Situation, in der wir uns gerade befinden. Hilflos ausgeliefert einem Virus, das uns diktiert, wie wir leben müssen, uns verhalten müssen, um am Leben zu bleiben.


    Weniges erfährt man bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Shane_Jones_%28Autor%29 aber Shane Jones ist auch auf Twitter: https://twitter.com/hiShaneJones

  7. Cover des Buches Das Mädchen (ISBN: 9783596194551)
    Angelika Klüssendorf

    Das Mädchen

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    INHALT: Sie hat es wahrlich nicht leicht – Ihre Mutter ist eine sadistische Säuferin, ihr Bruder schon in jungen Jahren völlig verängstigt und ihr Vater kaum anwesend. Sie wird schikaniert, geschlagen und gedemütigt. Sozial driftet sie mehr und mehr ab, sie lügt, betrügt und stiehlt, dabei will sie doch nur geachtet werden. Es eskaliert in einem selbstzerstörerischen Akt, der sie ins Krankenhaus bringt und das Jugendamt auf den Plan ruft. Was für viele als Katastrophe gilt, ist für das Mädchen eine Erlösung – sie kommt ins Kinderheim. Doch auch hier findet sie schlecht Anschluss, wird verspottet und rennt der Anerkennung hinterher. Noch dazu rührt ihr die Pubertät die Hormone durch, und neben all ihren Problemen soll sie auch noch den Abschluss machen und ins Berufsleben starten.

    FORM: Angelika Klüssendorf (*1958) schildert in einer klaren, fast kalten Sprache die Geschichte einer harten Kindheit und Jugend. Erzählt wird im Präsens, was eine eindringliche Nähe schafft, die trotz allen Leidens nie ins Weinerliche kippt, was ich Klüssendorf hoch anrechne. In der ersten Hälfte des Romans folgt die Autorin dem Grundsatz Show, don’t tell! und überlässt ihren Lesern die Ergründung der Innenwelten, später dann streut sie immer öfter auch die Beweggründe des Mädchens zwischen deren Taten.

    Übrigens: Dass das Buch in den frühen Siebzigern in Leipzig spielt, macht es meines Erachtens noch lange nicht zu einem DDR-Roman, denn das ist nicht das Thema. Sicher wird hier und da der Staatsapparat erwähnt und Honecker hängt auch an jeder Wand, aber bis auf diese Marginalien könnte die Geschichte ebenso in Hamburg oder Köln spielen.

    Es ist unfassbar, woher das Mädchen – das den ganzen Roman über namenlos bleibt – immer und immer wieder die Kraft nimmt weiterzukämpfen. Der unerklärliche Hass und die Brutalität, die ihr von der Mutter entgegenschlagen, sind kaum zu ertragen. Es sind Szenen, bei denen man sich krümmt vor Scham und Wut. Ich lese solche Romane naturgemäß biografisch, doch nach dieser Lektüre hoffe ich, dass große Teile der Geschichte des Mädchens fiktiv sind – die Authentizität des Textes lässt allerdings auf das Gegenteil schließen.

    FAZIT: Ein intensives Leseerlebnis – fünf Sterne.

    *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich auf Euren Besuch ***

  8. Cover des Buches Sakrale Mädchen (ISBN: 9781533078353)
    Lexy v. Golden

    Sakrale Mädchen

     (42)
    Aktuelle Rezension von: FantasyBookFreak

    Es geht spannend weiter!

    Nachdem Dare auf Decharteau zurückgekehrt ist, unterbreitet sie Lazares drei Bedingungen, an die er sich halten soll, wenn er nicht möchte, dass sie wieder geht. 1. Er soll ihr jederzeit die Wahrheit sagen. 2. Lazares soll sie unter keine Manipulationen mehr außerhalb des Training stellen. 3. Sie will vorerst, dass keine weiteren Annäherungsversuche mehr stattfinden. Schließlich geht es darum, die Zeration zu gewinnen, die Dare und Lazares einiges abverlangen wird. Wird sich Lazares an Dares Regeln halten oder sie umgehen? Denn sie hat ihm keine Anweisungen zu geben. Und wird es Dare, mit Gefühlschaos in ihrem Herzen gelingen, die Zeration zu gewinnen?

    Meine Meinung

    „Sakrale Mädchen“ ist der zweite Teil der Gefallene Mädchen Reihe von Lexy v. Golden. Band 1 konnte mich ja schon von der Reihe, den Charakteren und der Autorin überzeugen. Die Geschichte um Dare und Lazares hat mich einfach nicht mehr los gelassen, deswegen musste ich Band 2 gleich hinterher lesen.

    Band 2 schließt nahtlos an Band 1 an und man bekommt das Ende von Band 1 nochmal erzählt, aber aus Lazares Sicht. Bei diesesm Buch sind die Seiten nur so dahin gefolgen. Der Spannungsbogen steigt mit jeder Seite die man liest und man kommt einfach nicht mehr davon los, weil man wissen will, ob Dare die Zeration überleben wird und wie die Zeration überhaupt aussehen wird. Dieser Punkt hat mich am meisten angefixt, was sich die Autorin, denn da wieder ausgedacht hat. Und ich kann ganz ehrlich sagen, sie hat mich nicht enttäuscht. Man konnte mit Dare mitfühlen, da man als Leser auch irgendwann nicht mehr wusste, was real ist und was eine Manipulation. Das Ende war wieder sehr offen und endet wirklich mitten in der Handlung.

    Die Beziehung zwischen Dare und Lazares entwickelt sich in diesem Buch weiter und Dare ist nicht mehr ganz so verängstigt und hilflos. Sie weiß wie wertvoll sie ist und lässt sich auch nicht mehr alles so gefallen. Was wieder zu einigen witzigen Situaitonen führt.

    Außerdem gewährt einem die Autorin auch einen weiteren Blick in die Welt, die sie ihr geschaffen hat. Ich bin ganz fasziniert von diesem dystopischen Paris und allem drum herum. Es ist auf jeden Fall mal etwas komplett anderes.

    Der Schreibstil hat mir auch wie schon in Band 1 super gut gefallen. Er zieht einen direkt in die Geschichte hinein. Die Autorin hat auch einfach ein Talent, diese Finsternis und Eleganz die diese Vampirwelt mit sich bringt, super gut herüber zu bringen.

    Fazit

    Ein genialer zweiter Teil, der dem ersten in nichts nachsteht. Ich bin bekomme einfach nicht genau von Dare, Lazares und allem anderen. Ich freue mich sehr auf Band 3 und bin gespannt, wie es mit der Zeration weitergeht. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

  9. Cover des Buches Göttliche Mädchen (ISBN: 9781534709126)
    Lexy v. Golden

    Göttliche Mädchen

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Die-Buchjaegerin

    Tot, Enttäuschung, Geheimnis, Hoffnung und Vertrauen aber auch Zuversicht. 


    Cover: Gefällt mir. Weil es dem düsteren Vampirroman, etwas Licht und verspieltes gibt. 


    Dare gibt alles für die Zeration sogar ihr Leben. Aber es verändert sich alles. Und es schaut nicht so aus, wie es wirklich ist. 


    Lazares ist mehr als nur ein Vampir. Das wird sich aber im Laufe der Geschichte aufklären. 


    Fazit: Auch wenn die Geschichte düster und Gewaltbereitschaft beinhaltet. Hat sie mir doch schöne Lesestunden bereitet. Bin auch schneller vorangekommen als mir doch lieb war. Der Schreibstil der Autorin Lexy v. Golden ist lebhaft und so konnte ich mir viele Szenen bildlich vorstellen. Aber auch sehr angenehm zu lesen. Bin gespannt wie es weitergeht. 

  10. Cover des Buches Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene (ISBN: 9783518240380)
    Bohumil Hrabal

    Tanzstunden für Erwachsene und Fortgeschrittene

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Beagle
    Ein alter Mann erzählt aus seinem Leben. Zuhörerin ist ein junges Mädchen, das diesen einzigen Monolog über sich ergehen lässt. Dabei kommt der Alte von Einem ins Andere, er spricht über seine Zeit beim Österreich-Ungarischen Militär, um im nächsten Augenblick wieder von einem "jungen Dämchen" zu philosopieren. Hrabal mag mit diesem Monolog eine einzigartige Geschichte gelungen sein, die zu schreiben ihn mit Sicherheit ziemliche Anstrengungen kostete, da er hoch konzentriert immer darauf achten musste, was sein Protagonist schon erzählt hat. Und dabei kommt die Geschichte ganz ohne Schlusspunkte aus, sie ist ein einziger Satz auf fast 90 Seiten. Zu lesen ist dies allerdings recht einschläfernd.
  11. Cover des Buches Gefallene Mädchen (ISBN: 9783739249735)
    Lexy v. Golden

    Gefallene Mädchen

     (67)
    Aktuelle Rezension von: FantasyBookFreak

    Zwei Welten treffen aufeinander!

    Dare Lá Roche besucht, seit sie vierzehn ist, die Akademie Sankt Loryane in Frankreich, auf der nur ausgewählte Mädchen mit besonderem Blut aufgenommen werden, um nach der Vollendung des einundzwanzigsten Lebensjahres ihrem Vampir übergeben zu werden. Während die anderen Mädchen sich nichts sehnlicher wünschen, als ihrem Vampir zu begegnen, glaubt Dare zu wissen, was Vampire in Wirklichkeit sind. Nicht die Beschützer der seltenen Mädchen – nein, sondern eine Art, die Menschen terrorisiert und für ihre Zwecke ausnutzt. Daher wird Dare alles Mögliche tun, um ihrem zukünftigen Vampir, Lazares Descartes, zu entkommen. Wird ihr eine Flucht gelingen? Oder wird sie sich mit dem Fehltritt nur den Zorn des Vampirs zuziehen? 

    Meine Meinung

    „Gefallene Mädchen“ ist der erste Teil der Gefallene Mädchen Reihe von Lexy v. Golden. Das ist das erste Vampirbuch seit langem für mich und das erstes Buch der Autorin für mich, doch aber gewiss nicht das letzte. Die Autorin hat mich in ihre dystopische Welt der Vampire hineingezogen und nicht mehr losgelassen. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Dare mochte ich vom ersten Moment an. Sie vereint vieles in sich, das sie einfach zu einer sympathischen Protagonistin macht. Sie ist stark, aber doch verletztlich. Sie ist mutig, aber doch ängstlich. Es macht einfach Spaß sie bei ihrer Entdeckungsreise der neuen Welt zubegleiten. Außerdem sorgt die Autorn für einige sehr brikärende Situationen, bei denen ich dachte nach dem ich sie gelesen habe „Das ist gerade nicht wirlich passiert, oder?!“ Ich sage nur Rasieren.

    Lazares ist anfangs der typische geheimnisvolle mächtige Vampir. Doch je mehr die Geschichte voranschreitet, besonders das Ende des Buches, zeigt einem das viel mehr hinterhim steckt als man zu erst vermutet. Ich mochte ihn auf jeden Fall und ich bin sehr gespannt, wie es mit Dare und Lazares weitergeht.

    Der Schreibstil hat mir unheimlich gut gefallen. Außerdem hat die Autorin wirklich ein unglaubliches Talent einen in die Geschichte hineinzuziehen. Ihre Beschreibungen der Umgebung und der Settings sind einfach bildhaft und wunderschön. Sie verleiht dem ganzen einen düsteren Touch und genau sowas liebe ich an Vampirromanen. Auch der Humor, der an manchen Stellen hindurch sticht, macht einfach Spaß.

    Fazit

    Ein super Auftakt zu einer Reihe, die noch sehr viel Potenzial hat und auf jeden Fall noch sehr spannend werden wird. Ich freu mich auf jeden Fall auf die nächstne Bände der Reihe und auf all die anderen Bücher von Lexy v. Golden und D. C. Odesza. Von mir gibt es für dieses Buch 5* von 5 Sternen.

  12. Cover des Buches April (ISBN: 9783596033164)
    Angelika Klüssendorf

    April

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    INHALT: Das Mädchen ist zur Frau geworden und hat sich einen Namen gegeben – April. Von ihrer tyrannischen Mutter hat sie sich erfolgreich abgewandt, doch der lange Kampf hat Narben hinterlassen. Ein Selbstmordversuch bringt sie sogar in die Nervenklinik. April ist oft scheu, manchmal aber auch voller Übermut. Sie trinkt zu viel, gabelt Männer auf, hat aber nie gelernt, über ihre Gefühle zu sprechen. Ihre Beziehungen strengen sie an, weil sie sie nicht beenden kann, obwohl es längst zu spät ist. Einzig mit Hans, der sie wirklich liebt, tritt sie in den Ehestand und bekommt ein Kind, ihren Sohn Julius, zu dem sie keine Bindung aufbauen kann. Der Schatten der Mutter verdunkelt ihr das Herz und nun ist es an April, ihrem Kind eine bessere Mutter zu sein.

    Aber das fällt ihr nicht leicht, besonders in dieser Zeit des Unmuts und Aufbruchs. Die kleine Familie will die DDR verlassen und schafft es auch bis West-Berlin, doch die ersehnte Freiheit weicht einer kaum zu greifenden Orientierungslosigkeit zwischen all den Verlockungen, die auch das Eheglück ins Wanken bringt. Ruhe findet April einzig in der Literatur – das Schreiben wird ihr zum Rettungsring in dieser stürmischen See.

    FORM: Im zweiten Roman ihres autobiografisch anmutenden Zyklus um das Mädchen April bleibt Angelika Klüssendorf (*1958) ihrem lakonischen Stil treu und beschreibt in knappen Sätzen zielsicher die Psyche ihrer Titelheldin. Die Kapitel sind etwas umfangreicher als beim Vorgänger und auch inhaltlich bleibt Klüssendorf länger an einem Thema hängen. Sie lässt sich mehr Zeit für alles, was den Lesefluss zwar angenehm entschleunigt, hier und da jedoch auch für  Längen sorgt. Das passt manchmal nicht ganz zum Timing, da die Geschichte ja doch recht schnell durch die Jahre rennt.

    Im Gegensatz zu DAS MÄDCHEN geht es in APRIL erheblich weniger brutal zu, sehr zu meiner Erleichterung – noch so ein Martyrium hätte ich kaum ertragen. Schwierig bleibt Aprils Leben auch ohne die Erniedrigungen ihrer Mutter. Die Politik hingegen bekommt deutlich mehr Raum zugesprochen. Die Heldin ist keineswegs politisch engagiert, lässt sich aber auf einer Welle der Euphorie mitreißen. Die Folgen für sich selbst versteht sie nur selten, macht aber keinen Hehl daraus und kämpft ihr Leben weiter mit dieser unerschöpflichen Kraft, die schon im ersten Band so bewundernswert war.

    FAZIT: Authentische Innenansicht einer labilen Frau in stürmischen Zeiten, leider mit ein paar Längen – 4 Sterne.

    *** Diese und viele weitere Rezensionen könnt Ihr in meinem Blog Bookster HRO nachlesen. Ich freue mich auf Euren Besuch ***

  13. Cover des Buches Warten auf die Barbaren (ISBN: 9783596155859)
    J. M. Coetzee

    Warten auf die Barbaren

     (65)
    Aktuelle Rezension von: Orisha
    Ein unbekanntes Reich. Am Rande lebt ein Magistrat – staatstreu verrichtet er seinen Dienst. Bis ihn eines Tages die Abteilung III aus der Hauptstadt besucht, um der Siedlung bei einem vermeintlichen Aufstand der Barbaren – Nomadenvölker der Berge – beizustehen. Gefangene werden gemacht: sie werden zusammengepfercht, gedemütigt, misshandelt. Als eine dieser Gefangenen beim Magistrat Unterschlupf findet, beginnt selbiger seine Arbeit zu hinterfragen und findet sich bald selbst im Fadenkreuz des Regimes wieder.

    Coetzees Roman steht für viele totalitäre Regime unserer und vergangener Zeiten. Detailliert zeichnet er das Leben des Magistrats nach, der, zunächst dem Reich total ergeben, beginnt ein Gewissen zu entwickelt. Zunehmend kann er nicht mehr wegschauen und beginnt seine Tätigkeit zu hinterfragen. Als Gefangener muss er sich den kritischen Fragen seiner Tätigkeit stellen und am eigenen Leib erfahren, wie man Menschen brechen kann – mit und auch ohne Gewalt.

    Ein kraftvolles Buch, dass die Tücken dieser Regime gekonnt aufzeigt und ein ums andere Mal die menschenverachtenden Mechanismen hinter solchen Regierungsformen aufzeigt. Niemand ist sicher in diesen politischen Konstellationen, die menschgemacht sind und die alte Denkstrukturen bedienen: Wir gegen die. Die gegen uns. Dass es ein Wir geben könnte, dass alle umfasst – undenkbar. Und „Warten auf die Barbaren“ lässt den Leser nicht umsonst fragen, wer hier die eigentlichen Barbaren sind? Damit ist Coetzee ein Buch gelungen, das zeitlos ist.

    Fazit: Leise, still und dennoch kraftvolles Portrait totalitärer Regime. Lesenswert.
  14. Cover des Buches Das Mädchen, das nicht in den Kindergarten wollte (ISBN: 9783789157509)
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