Bücher mit dem Tag "das schwarze auge"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "das schwarze auge" gekennzeichnet haben.

18 Bücher

  1. Cover des Buches Die Phileasson Saga - Nordwärts (ISBN: 9783453317512)
    Bernhard Hennen

    Die Phileasson Saga - Nordwärts

    (125)
    Aktuelle Rezension von: R_D1

    Meine Erwartung

    Ich liebe Fantasy, Abenteuer und Schiffe... und so fiel mir diese Buchreihe in die Hände!

    Meine Leseerfahrung:

    Der Anfang ist übel. Es beschreibt überraschend eintretend se*uelle Gewalt in äußerster Form und wie viele andere Rezensionen zeigen, führte dies zum Abbruch der Lektüre. Hierfür hätte ich mir eine Leseempfehlung ab 16 oder 18 Jahren als Aufkleber oder Hinweis im Buchinneren gewünscht!

    Nach dem brutalen Prolog steigen wir in die eigene Geschichte ein. Typisch für epische Fantasy lernen wir neben der Welt selbst eine Vielzahl an Figuren kennen. Vielleicht ist dem einen oder anderen Leser bzw. der einen oder anderen Leserin auch dies zum Verhängnis geworden, denn die Qual durch den schockierenden Prolog, den man erst einmal verarbeiten muss, mündet in eine komplexe, scheinbar anderr Welt... bis man eben doch nach einigen Seiten merkt, dass der Prolog doch einen Sinn hatte, indem er eine wichtige Rolle für eine Figur in Asleifs Mannschaft spielt!

    Wer Asleif Phileasson ist? Der "Foggwulf", wie er auch genannt wird, ist der Kapitän, der als erfolgreicher und stolzer Seefahrer zum König der Meere ernannt werden möchte! 

    Und hier sind wir bei der typischen Heldenreise, wie Fantasyfreundinnen und -freunde es lieben: Verdächtig inspiriert zu den 12 Aufgaben des Herakles muss auch Asleif Phileasson sich in 12 Aufgaben als tüchtiger Seefahrer und erfahrener Krieger beweisen. Sein Kontrahent ist Kapitän Beorn, den wir in diesem Auftakt weniger kennenlernen als den Kapitn der "Seeadler". 

    Trotz der epischen Fantasy ist die Welt eher zaghaft fantastisch und dafür umso mehr mystifiziert: Wir erleben eine Reise durch eine alternative nordische Welt, in der auch zauberhafte Elfen und Magier existieren. 

    Bewertung:

    Da ich den Prolog aufgrund seiner Brutalität für den Auftakt einer Fantasyromanreihe schlecht gesetzt finde, vergebe ich 4 Sterne für einen ansonsten gelungenen Auftakt. Der Prolog kam unerwartet brutal daher und die restliche Erzählung wirkte aufgrund des Daseins als Auftakt einer epischen Buchreihe zu dahinplätschernd. Herr Hennen und Herr Corvus, man kann doch die LeserInnen nicht verschrecken und erwarten, dass sie einen ganzen Band "Einführung" durchhalten, um erst im Folgeband Geheimnisse des brutalen Prologs zu lüften und erst dann auf große Fahrt zu gehen!

    Enpfehlung

    Ich empfehle den gewaltvollen Prolog erst ab 16, lieber 18 Jahren zu lesen. Ansonsten ist "Nordwärts" eine angenehme, epische Einführung für FreundInnen epischer Fantasy und nordischer Mythologie!

  2. Cover des Buches Das Jahr des Greifen. Gesamtausgabe (ISBN: 9783937872827)
    Wolfgang Hohlbein

    Das Jahr des Greifen. Gesamtausgabe

    (106)
    Aktuelle Rezension von: priyatoxin83

    Der Sturm (Bd. 1) 

    Zu Anfang tat ich mich etwas schwer reinzukommen, da mir die Welt des DSA und Aventurien neu und unbekannt war. Ich kam auch erst mit den Namen/Charakteren und Orten nicht so klar und mir fiel recht schnell auf, dass es keine Hohlbein Feder war, die hier führte. Das alles ließ mich kurzfristig fragen, ob ich weiterlesen wollte. Doch mit fortgeschrittenem Lesen ging es schließlich um so besser und ich wurde mit den Charakteren warm und wollte wissen, wie es weitergeht. Grundsätzlich war das Buch recht gut zu lesen und wenn man erstmal drinnen war, flutscht es nur so, da es keine langen, verschnörkelten Hohlbeinsätze gab, sondern alles recht kurz, knapp und prägnant beschrieben wurde. Zum Ende hin wurden die Schlachten sehr lang und man musste sich konzentrieren, da es einige Szenenwechsel gab, wo man das Geschehene aus mehreren Blickwinkeln verschiedener Charaktere erlebte. Das Ende fand ich gut gewählt und es macht Neugierde auf den zweiten Band.

    Für mich war allerdings dieses Buch anstrengend, da ich noch nicht viele Bücher dieser tiefen Fantasy mit Orks, Elfen etc. gelesen habe und ich das Gefühl bekam, ihre Handlungen nicht verstehen zu können, weil ich zu wenig Wissen (auch DSA Wissen) hatte.


    Die Entdeckung (Bd. 2)

    Ich fand es diesmal wesentlich interessanter die verschiedenen Abenteuer der unterschiedlichen Charakter mitzuerleben, die sich aus der Stadt rausgeschlichen haben, um Hilfe zu holen. Auch wenn ich mich mittlerweile an die vielen besonderen Begriffe aus Aventurien gewohnt hatte, las es sich immer noch etwas merkwürdig teilweise. Und wieder fiel es mir schwer den verschiedenen Charakter Zuordnung zu geben - gerade auf Seiten der Orks. Ich musste immer kurz innehalten und nachdenken, wer denn nun der schon wieder war. Es gab ein paar interessante Handlungsstränge, die zum Ende irgendwie ausliefen ohne das weiter darauf einging. Das fand ich sehr schade, weil es die ganze Geschichte spannend gemacht hatte. Anstrengend zu lesen wurde für mich der Teil indem vom Geheimnis um Greifenfurt berichtet wurde. Da kam ich nicht ganz mit - zuviel Info für jemanden, der "Das schwarze Auge" nicht kennt. Gut fand ich in die Charakter wie die Elfe oder den Zwerg zu schlüpfen und einen kleinen Einblick ihrer Wesenszüge zu bekommen. Das hat mir den Geschmack gegeben, mehr über diese Wesen lesen zu wollen. Das Ende fand ich leider nicht gut gewählt, etwas langweilig, wo man doch noch auf die überraschende Wendung wie aus Band 1 wartete...

  3. Cover des Buches Rabensturm (ISBN: 9783641177768)
    Bernhard Hennen

    Rabensturm

    (55)
    Aktuelle Rezension von: MiniKampfkeks
    "Lichtstrahlen stachen wie goldene Speere durch die Löcher in den Sonnensegeln und durchzogen das Zwielicht der engen Gasse mit einem gleißenden Gitterwerk." (S.11, erster Satz.)

    Inhalt: Der Basar der Teppichhändler in Fasar ist Schauspiel eines nicht allzu alltäglichen Ereignisses: Ein Märchenerzähler names Mahmud erzählt das Märchen von Melikae und Omar, ihrem Sklaven, der sich unsterblich in sie verliebt hat. Melikae ist die Tochter eines reichen Kaufmanns; doch sie ist unglücklich mit ihrem Leben. Zusammen mit Neraida, ihrer Zofe, ihrem Leibwächter Fendal und Omar flieht sie aus Unau, um fernab der rastullahgläubigen Gebiete ein neues Leben als Sharisad, als Tänzerin, zu führen. Ihre Flucht steht allerdings unter keinem guten Stern: Abu Dschenna, ein Schwarzmagier, wird von ihrem Vater Abu Feisal beauftragt, die entlaufene Tochter wieder nach Hause zu bringen. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand von ihnen ahnt: Krieg steht vor der Tür! Und nicht nur Melikaes Heimatstadt Unau ist von den Kriegern unter dem Rabenbanner bedroht...

    Sprache & Aufbau: Der Autor überzeugt sprachlich gesehen auch hier auf ganzer Linie. Sein Schreibstil ist nicht zu einfach gehalten und wird durch Metaphern und Vergleiche sehr schön ausgeschmückt, aber auch nicht zu hochgestochen oder gar unverständlich - es ergibt sich also eine schöne, gut leserliche Mischung, die einem das Lesen angenehm macht. Die Szenen an sich wechseln immer zwischen der Gegenwart, in der Mahmud seinen Geschäften nachgeht, und den verschiedenen Perspektiven aus der Erzählung - also, ähnlich wie bei "Der Name des Windes". Allerdings kommt es auch während der Geschichte zu Szenenwechseln. Was in diesem Buch auffällig ist: Die Szenen sind teilweise sehr kurz. Somit erfolgen die Wechsel teilweise sehr abrupt und man kann sich gar nicht richtig hineinfinden, ehe schon wieder ein anderer Protagonist an der Reihe ist. 

    Persönliches Fazit: Zunächst sei zu sagen, dass ich mir dieses Buch nicht etwa zugelegt habe, weil ich mit der DSA-Welt sonderlich vertraut wäre, sondern, weil mich Bernhard Hennens andere Bücher (Die Elfen, etc.) sehr begeistert haben. Ich fand allerdings trotzdem gut Anschluss in dieser für mich recht unbekannten Welt. Natürlich stellt sich nun für mich die Frage: Wie viel Vorgabe hatte der Autor hier und wie viel ist wirklich seiner eigenen Fantasie entsprungen? Aber das ist wohl eher nebensächlich.Viel mehr zur Geschichte. Die oben bereits erwähnen abgehackten Szenenwechsel waren für mich, vor allem gegen Anfang der Geschichte, schon ein Problem. Erst nach und nach hat man sich daran gewöhnt. Die Handlung an sich fand ich eigentlich immer recht spannend, auch, wenn ich zwischendurch das Gefühl hatte, die Handlung müsse irgendwie gestreckt werden, um entweder eine höhere Seitenzahl zu erlangen oder aber den Spannungsbogen zu überspannen. Das ist der eigentliche Punkt, den ich hier von den Fünfen abziehe. Ansonsten - gut durchdacht, immer wieder spannende Wendungen, kein Buch, bei dem ich mich hätte überwinden müssen, weiterzulesen, sondern ein Buch, in dessen Welt ich mich immer wieder freiwillig begeben habe. 4/5! 
  4. Cover des Buches Das Schwarze Auge. Der Göttergleiche (ISBN: 9783453094949)
    Ulrich Kiesow

    Das Schwarze Auge. Der Göttergleiche

    (12)
    Aktuelle Rezension von: MarkusTraut
    Eine nette Mischung unterschiedlicher kurzweiliger Geschichten. Nichts Besonderes, aber gute Unterhaltung. Besonders positiv in Erinnerung geblieben sind mir die Kurzgeschichten "Der Göttergleiche" (Ulrich Kiesow), "Die Freifrau und der Zauberlehrling" (Ina Kramer) und "Einen Drachen zu töten" (Jörg Raddatz).
  5. Cover des Buches Die Entdeckung (ISBN: 9783937872506)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Entdeckung

    (33)
    Aktuelle Rezension von: Lulia

    Während das befreite Greifenfurt weiterhin von den Orks belagert wird, hält eine geheimnisvolle Krankheit die Stadtbevölkerung in Atem. Als unter der Stadt ein versiegelter Tunneleingang zu der von den Orks gesuchten Kultstätte entdeckt wird, machen sich der Zwerg Arthag, die Waldelfe Nyrilla und Oberst von Blautann auf den Weg einen Ausweg aus der misslichen Lage zu finden. Die dynamische und detailreiche Handlung weist eine gelungene Atmosphäre auf, die düster, mysteriös und bedrohlich wirkt und wird aus verschiedenen und sich abwechselnden Perspektiven erzählt.
    Bei den Protagonisten stehen sowohl der Inquisitor Marcian als auch die Gefährten Arthag, Nyrilla und Blautann im Mittelpunkt der Handlung, die lebendig und glaubwürdig dargestellt werden. Relevante Nebenprotagonisten, wie z.B. der Erzvampir Zerwas, bereichern die Handlung und treiben diese voran.
    Wer atmosphärisch dichte und bildreiche Fantasy-Geschichten vor mittelalterlicher Kulisse mag, wird hier fündig.
    Der Schreibstil ist bild-, detailreich und trägt wesentlich zur Atmosphäre der Geschichte bei.
    Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen. Für mich der stärkste Teil der Trilogie.

  6. Cover des Buches Das Schwarze Auge. Feuerodem. (ISBN: 9783453086814)
    Pamela Rumpel

    Das Schwarze Auge. Feuerodem.

    (9)
    Aktuelle Rezension von: MarkusTraut
    Bei diesem Roman bin ich einfach nur froh, dass ich ihn hinter mir habe... Die Geschichte fügt sich an sehr vielen Stellen überhaupt nicht in den aventurischen Hintergrund ein. Vieles wirkt verwirrend und unpassend. Zudem ist die Geschichte sehr oberflächlich und wenig überzeugend geschrieben. Für mich ist dieses Buch der absolute Tiefpunkt der DSA-Roman-Reihe. Das Werk hätte so niemals durch das Lektorat gehen dürfen... (aber wahrscheinlich gab es gar keines...)
  7. Cover des Buches Die Elfe vom Veitner Moor (ISBN: 9783946502593)
    Katja Angenent

    Die Elfe vom Veitner Moor

    (10)
    Aktuelle Rezension von: Seitenhain

    Es beginnt wie eine klassische Krimifolge: Junge spaziert durch Sumpf, entdeckt was Seltsames und schreit los. Abblende.

     

    Dann werden wir mit Hauptfrau Ayla bekannt gemacht, die ihr gemütliches Leben in der Stadtwache aufgeben und sich mit der Ursache des Schreis befassen muss. Doch wie das bei Abenteuern so ist, geht es hier nicht nur um eine Leiche, denn die Hauptfrau und ihre Gefährtin, die Elfe Saliniome, decken gleich eine riesige Verschwörung auf - die sie dann natürlich auch noch aufhalten müssen. Ganz schön viel Stoff für 300 Seiten!

     

    Ich hatte durchaus schon Kontakt zu DSA, habe aber in der Welt noch nicht gespielt und kenne mich dort nicht aus. Daher kann ich euch hiermit urteilsfrei sagen: Man kann dieses Buch auch völlig ohne Vorkenntnisse dieser Welt lesen! Als Hilfestellung gibt es vorne eine Karte sowie hinten ein Glossar mit den wichtigsten Begriffen, das habe ich aber nicht benutzen müssen, weil das meiste durch den Kontext klar wird.

     

    Besonders begeistert hat mich der bisexuelle Hauptcharakter und dass die zwei Damen in der Mitte des Lebens stehen (und keine weltrettenden Dreiecks-Drama-Teenies sind). Auch der Krimi-Aspekt ist gut gelungen und ich habe gern bei der Auflösung zugelesen. Wer der Übeltäter war, habe ich schon relativ früh vermutet, aber das Motiv und der Verlauf waren weiterhin unklar. Dadurch ging von der Spannung nichts verloren.

     

    Insgesamt ein wirklich kurzweiliges, abwechslungsreiches und spannendes Abenteuer; den Charakteren würde ich auch noch bei weiteren Fällen zusehen.

  8. Cover des Buches Armalion, Der Tag des Zorns (ISBN: 9783890645735)
    Daniela Knor

    Armalion, Der Tag des Zorns

    (3)
    Aktuelle Rezension von: Wolf1988
    In diesem Roman aus der Pen & Paper Reihe "Das schwarze Auge" geht es sich um den Konflikt zwischen Pyrdacor und den Zwergen. 


    Einst wurde der Krieg zwischen den Drachen und Zwergen durch einen Zwerg ausgelöst, der Pyrdacor bestahl. Seitdem Waffenstillstand herrscht ist es den Zwergen verboten sich in die Reiche der Drachen zu begeben. Doch Calamon setzt sich über das Gebot hinweg, denn er soll seiner geliebten ein Schmuckstück aus Pyrdacor's Hort stehlen. Dies schafft er, doch irgendwie schien es zu leicht gewesen sein. Schnell reist er zurück ins Xorlosch Gebirge um das Schmuckstück seiner Geliebten zu geben und sie dann heiraten zu dürfen. Doch etwas stimmt mit dem Schmuckstück nicht.


    Der Roman ist 276 Seiten lang, er liest sich sehr schnell, doch er ist Spannend und für Fans des DSA Universums die einen großen Einblick ins Zwergenleben bekommen möchten, sowie wissen wollen wie sich die Feindschaft mit den Drachen entwickelt hat, ist dieses Buch eine wunderbare Informationsquelle.
  9. Cover des Buches Drachenväter (ISBN: 9783956451157)
  10. Cover des Buches Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Dämmerung (ISBN: 9783453188051)
    Ulrich Kiesow

    Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Dämmerung

    (12)
    Aktuelle Rezension von: MarkusTraut
    Ein packendes Epos macht hier seinen Anfang! Die unterschiedlichen Handlungsstränge und die umfangreichen Charakterzeichnungen wissen den Leser zu begeistern und langsam Spannung aufzubauen. Ein grandioses Meisterwerk, welches nicht nur für Spielleiter der Borbarad-Kampagne ein Muss ist!
  11. Cover des Buches Das Schwarze Auge. Thalionmels Opfer (ISBN: 9783453086807)
    Ina Kramer

    Das Schwarze Auge. Thalionmels Opfer

    (11)
    Aktuelle Rezension von: MarkusTraut
    Eine überzeugende Fortsetzung, die wie der erste Teil (Das Schwarze Auge IV. Die Löwin von Neetha 1) das Leben der Heiligen sehr gelungen in den aventurischen Hintergrund einbettet. Lediglich das Finale mit dem Heldentod hätte ein wenig ausführlicher sein können. Ansonsten durchaus zu empfehlen!
  12. Cover des Buches Die Amazone (ISBN: 9783937872513)
    Wolfgang Hohlbein

    Die Amazone

    (39)
    Aktuelle Rezension von: Lulia

    Während Greifenfurt weiterhin von den Orks belagert wird, entdecken der Inquisitor Marcian und die Amazone das Rätsel von Greifenfurt mit dem sie die Orks und deren wichtigsten Verbündeten, den Erzvampir, besiegen können. Die dynamische und detailreiche Handlung weist eine gelungene Atmosphäre auf, die düster und bedrohlich wirkt und wird aus verschiedenen und sich abwechselnden Perspektiven erzählt.
    Bei den Protagonisten stehen sowohl der Inquisitor Marcian als auch die Amazone im Mittelpunkt der Handlung, die lebendig und glaubwürdig dargestellt werden. Relevante Nebenprotagonisten, wie z.B. der Erzvampir Zerwas, bereichern die Handlung und treiben diese voran.
    Wer atmosphärisch dichte und bildreiche Fantasy-Geschichten vor mittelalterlicher Kulisse mag, wird hier fündig.
    Der Erzählstil ist bild- und detailreich und trägt wesentlich zur Atmosphäre der Geschichte bei.
    Insgesamt kann ich das Buch sehr empfehlen.

  13. Cover des Buches Die Legende von Assarbad (ISBN: 9783453094956)
    Jörg Raddatz

    Die Legende von Assarbad

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Weisewahrheit

    Durch die kurzen Kapitel liest man die recht dürftige Story doch ganz motiviert. Zwar erreicht der Roman bei mir nur so grade eine 3 für DSA-Fans, aber irgendwie schafft er es, dass man doch immer weiter lesen möchte- fast wie bei einer Soap. Man erfährt interessante Hintergrundinformatronen zur DSA-Welt, auch wenn es ärgerlich ist, dass nicht alle Fragen, die sich im Laufe des Romans stellen, beantwortet werden. 


    DSA-Spieler: 3 Sterne

    Sonstige Leser: 2 Sterne

  14. Cover des Buches Das Schwarze Auge. Blutopfer (ISBN: 9783453156272)
    Barbara Büchner

    Das Schwarze Auge. Blutopfer

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte von A - Z
    Ich spiele oft das Pen & Paper-Rollenspiel "Das schwarze Auge" mit meinen Freunden. Deshalb hab ich mir mal einen Roman dazu besorgt und bin begeistert! Es fängt an mit dem faulen Roisin Bellentor aus Lowangen dessen Frau Jule unbedingt raus aus der Stadt und auf Reisen gehen will. Ganz im Gegensatz zu Roisin der sein gewohntes Leben liebte. Als sein Magierfreund Tyndal dann vom Magister Elcarna gebeten wird mit Roisin ins Orkland zu ziehen lies auch Roisin sich überreden. Auf dem Weg zum Orkland erfahren sie von einen weiteren Begleiter wo sie eigentlich hin sollen: Zu den gefürchteten Nachtwandlern. Menschen mit Vogelartigen Füßen und Flügel die im verborgenen Leben und ihr Leben nur dem Lernen und Lehren widmen. Ihnen sollen sie helfen ein riesiges Ogerweib zu töten. Wenn man das Rollenspiel spielt erlebt man schon öfters den "Wow!"-Effekt, bei dem Buch ist das nicht anders. Man kann sich richtig gut in das Buch reindenken und erlebt alles genauso wie die Protagonisten. Nicht nur der Kampf mit dem Oger ist spannend, nein, allein schon der lange Weg dorthin und auch der Rückweg sind verdammt interessant und haben mein Wissen über Aventurien sehr erweitert. Abends, wenn die Gefährten am Lagerfeuer saßen erzählte meist der erfahrene Agent den sie als Begleiter dabei hatten viele Geschichten über Aventurien. Zum Beispiel vom Fabelwesen der Wimmerlaik der im Wald ab und zu Menschen verschleppt. Obwohl nur kurz einmal am Ende vorkommt, fürchtet man fast schon das ganze Buch lang durch, dass es kommt und die Reisenden mit sich nimmt. Man hat mit den Helden mitgefiebert! Man begegnet in diesem Buch so vielen seltsamen Leuten und Kreaturen und erfährt so viel mehr über Aventurien als ich je durch das Spielen selber erfahren habe. Es ist unheimlich fantastisch geschrieben so, dass man es auch lesen kann, ohne dass man je von "Das schwarze Auge" gehört hat. Ich würde es jeden empfehlen der gute Fantasy mag!
  15. Cover des Buches Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Nacht (ISBN: 9783453188105)
    Ulrich Kiesow

    Das Schwarze Auge, Das zerbrochene Rad, Nacht

    (15)
    Aktuelle Rezension von: Weisewahrheit

    Die Handlungsstränge finden sich zusammen und es kommt am Ende endlich zu dem vielleicht größten Ereignis der DSA-Geschichte. Daher können DSA-Spieler, die Borbarad-Kampagne schon gespielt haben, mit einem extra Lesevergnügen zugreifen. Für Spielleiter der Borbaradkampagne ist das Buch eigentlich sogar ein MUSS.


    DSA-Begeisterte: 4 Sterne

    Sonstige Leser: 2,5 Sterne

  16. Cover des Buches Das Schwarze Auge. Im Farindelwald (ISBN: 9783453109643)
    Ina Kramer

    Das Schwarze Auge. Im Farindelwald

    (11)
    Aktuelle Rezension von: MarkusTraut
    Der Roman hat zwar einige sprachliche Mängel, die die Lektüre stellenweise etwas holprig macht, ansonsten ist er aber durchaus mit "gut" zu bewerten. Sehr gelungen fand ich die Darstellung des aventurischen Hexenwesens, die ich als recht differenziert empfunden habe. Eine schöne Geschichte, die ich durchaus empfehlen kann.
  17. Cover des Buches Das Schwarze Auge. Heldenschwur (ISBN: 9783453133624)
  18. Cover des Buches Das Schwarze Auge / Tuan der Wanderer (ISBN: 9783453086777)
    Uschi Zietsch

    Das Schwarze Auge / Tuan der Wanderer

    (13)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Einige Fans kritisieren, der Roman sei „unaventurisch“ und habe wenig mit der Fantasywelt zu tun. Es gibt sicher Werke der Reihe, deren Handlung wesentlich intensiver mit aventurischen Bräuchen und Besonderheiten verknüpft ist. Aber diesen Umstand als alleiniges Kriterium zu nehmen, halte ich für ein bisschen zu streng.

    Für mich war „Túan der Wanderer“ sicherlich auch nicht der beste Roman in der Reihe. Die Charaktere sind sympathisch, aber nicht ganz stimmig. Aigolf ist ein wahrer Abenteurer, der gefühlt schon alles gesehen und erlebt hat. Er kennt sich mit allem und jedem aus – das ist vielleicht ein bisschen übertrieben, aber auch nicht wirklich störend.

    Dagegen macht Túan nicht den Eindruck eines Sklaven. Er drückt sich zu gewählt aus, beherrscht die Sprache perfekt und kennt sich gut im Dschungel aus, obwohl er diesen seit vielen Jahren nicht gesehen hat.

    Trotz aller Kritik mochte ich „Túan der Wanderer“ ganz gern. Ich fand die Charaktere sympathisch, habe mich auch nicht an der wirren Reise quer durch Aventurien gestört. Vielleicht ein bisschen harmlos, aber unterhaltsam gestalten sich die Abenteuer des ungleichen Paares.

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