Bücher mit dem Tag "das"
45 Bücher
- Sarah J. Maas
Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
(2.117)Aktuelle Rezension von: SIMBOInhalt
Im dritten Band der Reihe steuert Prythian unaufhaltsam auf den offenen Krieg zu. Feyre und ihre Verbündeten stehen vor weitreichenden Entscheidungen, politischen Allianzen und strategischen Planungen, während die Bedrohung durch Hybern immer konkreter wird. Freundschaften, Loyalitäten und persönliche Opfer rücken dabei ebenso in den Fokus wie die Frage, welchen Preis der Sieg letztlich fordern wird.
Meine Meinung
Obwohl zwischen Band 2 und diesem Teil bei mir eine Pause von rund drei Monaten lag, war ich nach wenigen Kapiteln wieder komplett in der Geschichte angekommen. Der Schreibstil ist nach wie vor unglaublich fesselnd, atmosphärisch und emotional und hat mich schnell wieder in diese Welt hineingezogen.
Kritisch sehe ich allerdings vor allem die Längen im Mittelteil. Ein Großteil des Buches besteht aus strategischen Überlegungen und Planungen rund um den Krieg gegen Hybern. Diese Passagen sind zwar wichtig, haben sich für mich aber stellenweise sehr gezogen. An einigen Punkten hätte eine Straffung der Handlung dem Buch gutgetan, ohne an Tiefe zu verlieren.
Dadurch hat mich Band 3 insgesamt weniger mitgerissen als der zweite und teilweise auch der erste Band. Es passiert zwar objektiv viel, doch durch die vielen Ausschweifungen verschwimmt einiges miteinander und verliert etwas an emotionaler Wirkung.
Das letzte Viertel, insbesondere die letzten rund 150 Seiten, war zunächst unglaublich stark. Die Ereignisse haben mich emotional komplett mitgenommen und ich habe beim Lesen mehrfach Tränen vergossen. Allerdings wurden einige dieser sehr intensiven Momente in den darauffolgenden Kapiteln wieder relativiert, was ihnen rückblickend etwas von ihrer Wucht genommen hat. So sehr ich die Auflösungen emotional mochte, haben sie für mich einen Teil der zuvor aufgebauten Dramatik abgeschwächt.
Charaktere
Besonders geliebt habe ich Feyres Entwicklung. Sie ist längst nicht mehr nur die Kämpferin, sondern wird zunehmend durchtrieben, strategisch und manipulativ. Genau diese Facetten haben mir extrem gut gefallen. Ihre innere Stärke, ihre Anpassungsfähigkeit und ihr Wachstum gehören für mich zu den größten Highlights dieses Bandes.
Auch Rhysands Inner Circle bleibt ein absoluter Wohlfühlfaktor. Die Dynamik zwischen den Figuren ist so liebevoll und warm, dass man beim Lesen selbst dieses Gefühl von Freundschaft und Familie spürt. Diese Verbundenheit macht die Geschichte emotional unglaublich greifbar.
Rhysand selbst ist für mich weiterhin eine absolute Green Flag.Entgegen vieler Stimmen im Social Read auf Reado muss ich außerdem sagen, dass mir Nesta in diesem Band zunehmend sympathischer wurde. Ja, sie ist patzig, schwierig und temperamentvoll, aber genau das macht sie so interessant. Man spürt sehr deutlich, dass hinter ihrem Verhalten mehr steckt, als sie nach außen zeigt.
Auch Elain ist mir in diesem Band deutlich näher ans Herz gewachsen und wirkt viel präsenter und greifbarer als zuvor.Fazit & Empfehlung: ⭐⭐⭐⭐
Das Reich der sieben Höfe – Sterne und Schwerter ist ein emotionaler und bedeutender dritter Band mit starken Charakterentwicklungen und vielen intensiven Momenten. Die strategischen Längen im Mittelteil sowie einige Entscheidungen im letzten Abschnitt nehmen dem Finale jedoch etwas von seiner ursprünglichen Wucht.
Trotzdem bleibt es ein wichtiger, berührender Teil der Reihe – für mich allerdings nicht ganz so mitreißend wie seine Vorgänger.Ich empfehle Band 3 Leser:innen, die...
• ...tiefgehende Charakterentwicklungen lieben.
• ...emotionale High-Fantasy schätzen.
• ...Freude an politischen und strategischen Elementen haben.
• ...starke Gruppendynamiken und Found Family mögen.Wer jedoch ein sehr stringentes Tempo oder ein kompromisslos hartes Finale erwartet, könnte die Längen deutlicher spüren.
- Anna Todd
After passion
(4.897)Aktuelle Rezension von: Kristina_RitterDas Cover ist schlicht, aber manchmal ist weniger mehr. Die intensive Farbe auf dem schwarzen Untergrund ist ansprechend gestaltet. ( Ich habe das alte Cover)
Der Schreibstil hat mir ab der ersten Seite gefallen und ich konnte es gar nicht mehr weglegen.
Tessa Young, ein braves, schlaues und gut erzogenes Mädchen, beginnt mit dem College und Lernt dort den Bad Boy Hardin kennen. Obwohl er das genaue Gegenteil von ihr ist sieht er sie magisch an, sie verliebt sich in ihn und sie wird nie wieder dieselbe sein.
Ich liebe einfach alles an dieser Geschichte. Die beiden Charaktere haben mich auf Anhieb angesprochen und das ständige hin und her hat für mich Spannung in die Sache gebracht und es interessant gemacht. Hardin als Bad Boy wirkte immer wieder doch nicht so schlecht, allerdings verfiel er immer wieder in alte Muster und verletzte sie damit. Wir erleben hier schon einiges an Drama, aber emotionale und schöne Momente. Hier ist schon einiges an Spice vorhanden, für mich aber auch nicht zu viel. Ich liebe auch einfach die Dynamik und die Tension zwischen den beiden.
Ich habe so sehr mitgefiebert und teilweise auch mitgelitten. Das Ende hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggerissen. Es war komplett unerwartet, es gab keine Anzeichen dafür und ich war genauso erschrocken und traurig wie die Protagonistin selbst und dachte nur: ,das kann nicht wahr sein. Das macht keinen Sinn.* Das Ende war daher auch etwas fies und man muss schnell wissen wie es weitergeht.
Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen und seither immer mal wieder ein Reread gemacht.
Ich würde es immer wieder lesen und daher eine Empfehlung für jeden der New Adult gerne liest.
- John Green
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
(12.810)Aktuelle Rezension von: Trishen77"Eigentlich ist fast alles eine Nebenwirkung des Sterbens."
Ich bin bereits seit Eine wie Alaska ein großer Fan des amerikanischen Autors John Green und seiner Jugendromane, die oft die Feinheiten dieses Genres und einzigartigen Thematiken verknüpfen. Ich weiß nicht, was es genau ist, das seine Bücher so ehrlich und doch so gut erzählt erscheinen lässt, aber in seinen Büchern fühle ich wohl, wie es mir sonst nur bei Autoren wie John Irving, Jorge Luis Borges oder den Gedichten Rilkes passiert. Was ihn jetzt nicht mit einer dieser Autoren konkret in Verbindung setzten soll, aber es ist da eine unkomplizierte Präsens in seinen Geschichten, Personen, seiner ganzen Sprache, die der Erfahrung des Lesens ein wenig das Glasscheibenhafte, das Hindernis nimmt, was manchmal zwischen Leser und Lektüre steht.
Gleich vorweg: "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist ein wirklich tolles Buch. Es ist vollkommen unprätentiös, es wirkt auf dem Leser, ist ein wunderbar unüberladenes Erlebnis. Es erreicht uns im Kleinen und es erreicht uns im Großen, ist eines dieser Bücher, an dem wir nicht vorübergehen können, sondern kurz innehalten, vielleicht nicht einmal genau wissen warum wir innehalten, aber eins ist klar: das Innehalten genügt als Grund, die Rührung genügt als Schleife auf dem Moment, das Buch, gelesen, in der Hand, genügt als vollendeter Ruf an das Leben in uns allen.
"-und sofort bekam ich Angst, dass die Leute über mich, wenn ich starb, auch nichts anderes zu sagen hätten, außer das ich tapfer gekämpft hätte, als wäre das einzige, was ich je getan hatte, Krebs zu haben."
Und um Leben geht es in diesem Buch, viel mehr, als in vielen anderen Büchern, in denen die Menschen tatsächlich die ganze Zeit einfach nur leben.
Hazel Grace ist 16 und kann nur noch durch zugeführten Sauerstoff aus einer Flasche überleben, die sie mit sich herumtragen muss; Krebs in der Schilddrüse, Metastasen in der Lunge - unheilbar, nur noch aufhaltbar. Gelegentlich geht sie einmal in der Woche zu einer Art Gruppentherapie in einer Kirche für krebskranke Kinder. Dort trifft sie eines Tages einen Jungen, der selber mal an Krebs erkrankt war, jetzt aber gesund ist. Und es scheint, dass er sich auffällig für Hazel interessiert...
Es ist natürlich letztlich unbeschreiblich, wie nah einem ein Buch nach der Lektüre steht. Also nicht nur, wie nah es einem geht, sondern wie sehr man darin, abseits vom Thema, Spuren einer lebendigen Wirklichkeit und Wesenhaftigkeit spürt - oder, altmodisch gesagt: Dass es ist, als wären die Romanfiguren Teilnehmer an einem Spiel, das auch wir spielen, wenn wir das Buch wieder geschlossen haben. Solche Bücher erreichen uns mit ihrem Thema stärker als andere, nicht weil sie Illusionen fabrizieren oder unterstützen, sondern weil sie offenbaren, was gültig ist in allem, egal ob Realität oder Fiktion. Eins davon ist sicherlich die Liebe und dieser Roman zeigt auch noch einige mehr.
"Jedenfalls sind die wahren Helden nicht die Leute, die Sachen tun; die wahren Helden sind die, die Dinge BEMERKEN, die AUFMERKSAM sind."
Im Grunde ist die Geschichte eine Liebesgeschichte – und dass sie viel, viel mehr ist, lässt diesen letzten Punkt trotzdem nicht in Vergessenheit geraten. Von den Szenen, durch die diese Buch sich bewegt, haben mich viele berührt, viele habe ich mit Spannung und Aufmerksamkeit verfolgt, viele sind mir als sehr gut geschilderte Gesten im Gedächtnis geblieben, die Kleinigkeiten eines Buches eben, die seine Lektüre zu einem riesengroßen Raum machen, den man nach der Lektüre nicht sofort verlassen kann, weil man ihn noch eine ganze Weile durchwandern muss. Übergreifend (Achtung SPOILER) hat mich aber letztendlich die Szene berührt, in der das Motto, die Essenz dieses Buches in aller Deutlichkeit hervortritt, wie sonst nur in einem Film , der einen sehr ähnlichen Namen und eine ähnliche Botschaft trägt. Die Szene in der Gus zu ihr sagt und man weiß, dass es das ganze Buch einfängt und letztendlich in diesem Satz der Punkt hinter die Aussage gesetzt wird, wodurch sie vollkommen ist:
"Das Leben ist schön, Hazel Grace."
Ein Moment zum Heulen. Aber auch ein Moment um John Green zu danken. Weil er ein großartiges Buch geschrieben hat. Denn damit ist natürlich nicht alles gesagt - aber das Wichtigste.
Nachtrag: Es grenzt vielleicht schon an Blasphemie, wenn ich mir erlaube hier zwei Bücher anzuhängen, die keineswegs genau wie dieses Buch sind, ja noch nicht mal mit derselben Grundthematik arbeiten, aber denjenigen gefallen könnten, die auch dieses Buch gut fanden, und vielleicht stelle ich sie auch nur hier noch hinten an, weil sie mir ebenfalls sehr am Herzen liegen:
Das also ist mein Leben
Die Nackten
Auch sehr zu empfehlen ist natürlich "Eine wie Alaska", Greens Debüt, ähnlich einzigartig wie dieser Roman. - Leigh Bardugo
Das Lied der Krähen
(1.697)Aktuelle Rezension von: FriekeInhalt
In Ketterdam, der pulsierenden Handelsstadt mit Hafen, hat sich Kaz Brekker von einem niemand zur gerissenen und skrupellosen rechten Hand eines Bandchefs hochgearbeitet. Als er eines Tages ein Jobangebot mit Gewinn in Millionenhöhe erhält, weiß er zwei Dinge: Mit diesem Reichtum wird er endlich rächen, was ihm in der Vergangenheit angetan wurde und er ist unmöglich allein dazu in der Lage diesen Auftrag zu erfüllen.
Mit einer Gruppe, bestehend aus fünf weiteren Gefährten, macht sich Kaz auf den Weg in den Norden. Die sechs sind hochgefährlich und professionell, wie kein anderer, doch keiner spielt mit offenen Karten. So auch Kaz nicht...
Meinung
Leigh Bardugo schaffte mit "Das Lied der Krähen" eine herausragendes Werk, das die Grenzen des Dagewesenen überschreitet. Der Leser wird von der düsteren Atmosphäre gepackt und in die mystische Welt hineingezogen. Es ist kein Ort, an dem man gerne leben möchte, doch fühlt man sich dank des bildhaften, flüssigen Schreibstils der Autorin geradezu magisch angezogen.
Die Geschichte in "Das Lied der Krähen" beschäftig sich nicht, wie so viele Werke, mit einer geradezu epischen Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse. Vielmehr betont es die Zwischentöne und die Intrigen, die für das Überleben in einer von Leid gezeichneten Welt vonnöten sind. Sie behandelt die ganz unterschiedlichen Motive, die Menschen zu den härtesten Dingen im Kampf um das Überleben und dem Wunsch nach Rache treiben.
Die Geschichte beginnt in Ketterdam, seines Zeichens Handelsstadt und geprägt von falscher Moral und Verrat. In der Stadt regiert das Geld und Moral kann nur dann berücksichtig werden, wenn es dem Zweck dient noch mehr Geld einzunehmen. Ketterdam ist dunkel, eng und schmutzig. Genau hier, in den dunkelsten Ecken treffen wir auf die Protagonisten, eine Gruppe junger Menschen, die neben dem Gesetz steht und von dem brillianten und gerissenen Kaz Brekker angeführt wird.
Leigh Bardugos präziser, packender Schreibstil lässt Ketterdam real werden und aufleben, die Verdorbenheit und Finsternis, die abschreckend sein sollte, zieht den Leser in ihren Bann. Es wirkt dunkel, gefährlich und doch faszinierend. Die Handlung ist rasant und und actionreich, die Dialoge humorvoll und unterschwellig sarkastisch und die Wendung halten den Leser bis zum Ende gefesselt.
Durch die verschiedenen Perspektiven gelingt es zu jedem der Figuren eine Bindung aufzubauen, man fiebert mit, ist enttäuscht, versteht auch möglicherweise fragwürdige Entscheidungen. Diese Einblicke machen die Gruppendynamik deutlich vielschichtiger, da ein jedes Mitglied eigene Motive hat, die sich nicht mit denen der anderen decken.
Der Kern des Romans ist ein scheinbar unmöglicher Raubzug, bei dem jedes Mitglied seine individuellen Stärken bis zuletzt ausspielen muss. Doch gleichzeitig ist der Raubzug nur ein kleiner Teil einer groß angelegten Verschwörung, deren Ausbrechen der Leser selbst verfolgen kann, da ein jedes Mitglied erst nach und nach seine Karten auf den Tisch legt.
Doch nicht nur diese intellektuelle Ebene macht den Roman so anziehend. Keine der Figuren entspricht einer typischen Heldenfigur. Sie sind zerrissene Menschen mit einer düsteren, gewaltvollen Vergangenheit, tiefgehenden Narben und gefährlichen Geheimnissen. Bardugo gelingt die meisterhafte Verknüpfung dieser vielschichtigen Figuren in einer Welt, in der Moral kein Richtwert ist und die Methoden für den Überlebenskampf schon lange nicht mehr ehrenhaft sind.
Das alles lässt die Figuren verletzlich und auf fast schmerzliche Art nahbar erscheinen. Die Vielseitigkeit wird noch durch die nicht sehr normativen Beziehungen der Figuren zueinander betont. Die traumatischen Erfahrungen und seelischen Narben führen zu komplizierten Beziehungsgeflechten, bei dem auf kurze Sicht kein Happy End möglich ist, wenn keine seelische Heilung stattfindet. Doch das so etwas nicht von jetzt auf gleich geschehen kann, zeigt das Buch und wird dadurch - einmal mehr - zu einer realitätsnahen Geschichte, die Themen wie Vertrauen und Vergebung untersucht und meisterhaft in den Handlungsstrang zu integrieren versteht.
Fazit
"Das Lied der Krähen" ist kein Roman, das den Kampf zwischen Gut und Böse stilisiert, sondern eine Geschichte über Macht, Verrat, Vertrauen und der Suche nach Vergebung. Das Setting ist eine gnadenlose Welt, die die Figuren auf die ein oder andere Art und Weise seelisch verstümmelt und hart gemacht hat. Die Charakterentwicklung ist tiefgründig, wie in selten einem Buch das ich gelesen habe. Die Geschichte saugt dich ein und lässt dich erst wieder los, wenn du sie komplett gelesen hast, und selbst dann verbleibt es in den Gedanken. Ein absolutes Muss für Fans des Fantasygenres.
- Anne Frank
Gesamtausgabe
(2.750)Aktuelle Rezension von: AukjeAnne Frank, die aus einer jüdischen Familie stammt, muss während des zweiten Weltkriegs von ihrer Heimat Frankfurt am Main, 1933 mit ihrer Familie nach Amsterdam flüchten. Während dieser Zeit führt sie über zwei Jahre lang ein Tagebuch, das deutlich die Ängste und wünsche einer Jugendlichen zeigt, die in diesen schweren Zeiten aufwächst. Und wenn das nicht schon ausreicht erhält man auch noch einen guten Einblick über eine jüdische Familie, die versucht eine einigermaßen erträgliche Normalität aufrecht zu erhalten während sie versuchen zu überleben, in ständiger Angst vor den Nationalsozialisten.
Da meine 13jährige Nichte sich zurzeit mit der Zeit des zweiten Weltkriegs auseinander setzt, habe ich ihr dieses Buch gegeben und es selber nach vielen Jahren noch mal gelesen. Auch nach all den Jahren als ich es zum ersten Mal gelesen habe, hat es mich wieder sehr bewegt. Nach wie vor halte ich dieses Buch wichtig, damit Jugendliche beginnen sich mit dieser Zeit zu beschäftigen, da es ein autobiografisches Buch einer Jugendlichen ist, die sie nachvollziehen können.
- Sebastian Fitzek
Das Paket
(2.810)Aktuelle Rezension von: isabellepfMit „Das Paket“ beweist Sebastian Fitzek einmal mehr, warum er zu den erfolgreichsten Psychothriller-Autoren gehört. Von der ersten Seite an erzeugt die Geschichte eine bedrückende Atmosphäre, die den Leser direkt in Emmas Angstwelt hineinzieht. Ihre Paranoia, ausgelöst durch ein traumatisches Erlebnis, ist eindringlich geschildert und lässt einen ständig zweifeln: Was ist real und was entspringt ihrer Furcht?
Fitzek spielt gekonnt mit Erwartungen, falschen Fährten und überraschenden Wendungen. Besonders stark ist, wie alltägliche Situationen – ein Haus, ein Nachbar, ein Paket – plötzlich zu Auslösern purer Anspannung werden. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo und machen das Buch schwer aus der Hand zu legen.
Zwar wirkt die Handlung stellenweise bewusst überzeichnet, doch genau das gehört zum Fitzek-Stil und sorgt für maximalen Nervenkitzel. Das Finale ist überraschend und regt zum Nachdenken an.
Ein spannender, psychologisch intensiver Thriller, der lange nachhallt, nichts für schwache Nerven, aber ein Muss für Fans von Sebastian Fitzek.
- Christopher Paolini
Eragon. Das Vermächtnis der Drachenreiter.
(3.062)Aktuelle Rezension von: Sina_KapitelzauberEragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter ist ein klassischer, stimmungsvoller Einstieg in eine große Fantasyreise. Die Geschichte beginnt bewusst ruhig und nimmt sich Zeit, Alagaësia, seine Völker und Magie verständlich aufzubauen. Besonders die Verbindung zwischen Eragon und Saphira trägt den Roman und verleiht ihm viel Herz und Tiefe.
Natürlich erkennt man bekannte Motive der High Fantasy, doch sie werden mit genug eigener Atmosphäre erzählt, um neugierig zu machen. Mit jeder Seite wächst das Gefühl, Teil einer weitläufigen Welt zu sein, in der noch vieles verborgen liegt. Als Auftaktband überzeugt Eragon vor allem durch seine klare Erzählweise, das starke Mentor-Schüler-Motiv und das Versprechen eines großen Abenteuers, das gerade erst beginnt.
- Sebastian Fitzek
Das Kind
(2.496)Aktuelle Rezension von: Its_angieDas Buch ist ein klassischer Thriller. Der Strafverteidiger Robert Stern aus Berlin übernimmt nach vielen Überlegungen und nach einer DVD den kleinen Simon.
Der Schreibstil ist flüssig und spannend geschrieben. Ab der Mitte des Buches überschlagen sich die Ereignisse und man kann es denn garnicht mehr aus der Hand legen.
Allerdings fand ich das Ende ein wenig verwirrend.
- Cecelia Ahern
Das Jahr, in dem ich dich traf
(398)Aktuelle Rezension von: MiripandaSchwaches Buch der Autorin...
Jasmine wird von der Arbeit freigestellt und kümmert sich 1 Jahr um sich selbst und ihren Garten. Ihrem Nachbarn Matt geschieht Ähnliches, sie kann ihn allerdings nicht ab, stalkt ihn aber aus Gründen...
Letztendlich entwickelt sich über Umwege eine Freundschaft und das Leben von Jasmine ändert sich.
Die Geschichte beginnt interessant und bis zur Hälfte bin ich auch am Ball geblieben, allerdings ändert sich nur das Leben von Jasmine. Sie selber entwickelt sich gefühlt auf den letzten 10 Seiten.
Man sollte auch meinen, dass sie keine Erwachsene ist. Sie trifft nicht nachvollziehbare Entscheidungen, lügt mehrfach und lernt nix daraus. Welcher Erwachsene verteilt bitte als Rache Klopapier in Nachbars Garten...
Der Alkoholmissbrauch ging mir auch zu weit in diesem Buch.
3 Sterne nur gerade so, weil es bis zur Hälfte gut war und ich die Nebenrollen mochte.
- John Green
The Fault In Our Stars
(828)Aktuelle Rezension von: AukjeDie 16jährige Hazel Grace Lancaster ist seit ihrer Kindheit an Krebs erkrankt und geht ihrer Mutter zu liebe zu einer Krebs-Selbsthilfegruppe. Dort lernt sie den selbstbewussten und lebensfrohen Augustus Walters kennen, der selber an Knochenkrebs erkrankt war, sein Bein verloren hat und sich in Remission befindet. Als sie gemeinsam nach Amsterdam reisen um ihren Lieblingsschriftsteller Peter Van Houten zu treffen, werden sie von ihm schwer enttäuscht aber bemerken ihre Liebe für einander und werden ein Paar. Obwohl beide nicht glücklicher sein könnten muss Gus ihr gestehen das sein Krebs zurückgekehrt ist….
Ein unheimlich schönes Buch, das obwohl des wirklich schweren Themas durchweg immer positiv bleibt. Habe selten etwas so trauriges so positiv beschrieben gelesen.Eines der schönsten Zitate des Buches: 'Man kann sich nicht aussuchen, ob man verletzt wird auf dieser Welt, …, aber man kann ein bisschen mitbestimmen, von wem.'
- Stephen King
Das Institut
(447)Aktuelle Rezension von: Julietta89Der Einstieg hat sich etwas gezogen – typisch King, weil er sich Zeit für den Aufbau nimmt. Danach hat mich die Geschichte aber richtig gepackt. Besonders der Protagonist ist mir im Gedächtnis geblieben: mutig, stark und glaubwürdig. Manche Figuren wirkten ein wenig inszeniert, doch insgesamt waren sie überzeugend. Die Szenarien mit den Kindern sind verstörend und nicht leicht zu lesen, aber genau das macht die Spannung aus. Insgesamt ein fesselndes Buch, das unter die Haut geht.
- Thomas Harris
Das Schweigen der Lämmer
(899)Aktuelle Rezension von: NikoVoss„Das Schweigen der Lämmer“ ist für mich Harris’ vollkommenstes Werk und verdient klare 5 Sterne. Der Roman verbindet Spannung mit psychologischer Tiefe auf eine Weise, die bis heute kaum erreicht wurde. Besonders stark ist für mich die Balance zwischen Ermittler- und Täterperspektive. Clarice Starling und Hannibal Lecter sind beide so intensiv gezeichnet, dass man beim Lesen sofort begreift, warum dieser Thriller das Genre geprägt hat.
Harris Hintergrund als Polizeijournalist verleiht dem Buch eine besondere Authentizität. Die Ermittlungsarbeit wirkt sachlich und glaubwürdig, gleichzeitig bleibt der Blick auf die Täterseite präzise, realistisch und erschreckend nah. Diese Doppelperspektive macht das Werk für mich so stark – man versteht beide Seiten, ohne dass eine verharmlost wird.
Was mir an „Das Schweigen der Lämmer“ am meisten gefällt, ist die Atmosphäre: Sie ist gleichzeitig kühl und beklemmend, aber auch voller leiser Zwischentöne, die den Figuren Tiefe geben. In meinen Augen ist dies Harris’ größtes Werk, ein Thriller-Meilenstein, der auch nach vielen Jahren nichts von seiner Kraft verloren hat.
- Cornelia Funke
Das Labyrinth des Fauns
(605)Aktuelle Rezension von: Silla_GuHach, ich weiß gar nicht so genau, was ich sagen soll…Ich habe den Film damals schon geliebt und kann selbst gar nicht so genau erklären warum 😅 Das Buch hat es mir mindestens genauso angetan wenn nicht noch mehr! Die Geschichte ist düster, bedrückend, brutal und im Endeffekt einfach nur tragisch…Mein Herz ist an so vielen Stellen für Ofelia gebrochen und ich habe so mit ihr gelitten das am Ende sogar ein paar Tränchen liefen 😢 Das Buch beweist, dass nicht nur Filme auf Büchern basieren können sondern das es auch ganz wunderbar andersherum funktioniert. Cornelia Funke hat diese besondere Geschichte von Guillermo del Toro fantastisch in Buchform gebracht! Ich hatte das Gefühl ich konnte im Buch der Geschichte sogar noch besser folgen und habe Zusammenhänge besser verstanden als beim Film. Ich liebe auch die Illustrationen sowie die Gestaltung des Umschlags und des Buches an sich, wunderschön! (Ich habe eine andere Ausgabe als die hier abgebildete Version)
Allen die den Film kennen und ihn mochten kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen, bei allen anderen wird es ganz bestimmt Geschmacksache sein, wie beim Film eben auch (wie viele schauen mich schräg an wenn ich sage das ich den Film liebe 😂). Ich bleibe mit einem schwermütigen Gefühl zurück und hoffe für Ofelia und ihre wunderbare Familie einfach nur, dass es Magie eben DOCH gibt! ✨ - Joël Dicker
Das Verschwinden der Stephanie Mailer
(345)Aktuelle Rezension von: ElegantenkoIch kommte dieses Buch nicht zur Seite legen! So in gemütliches Buch, perfekt für den Herbst (aber auch für den Sommer!)! Die Geheimnisse der Vergangenheit kommen ans Licht, der Mörder gerät in Panik und irgendwann wird er wohl einen Fehler machen und entlarvt! Oder auch nicht?…
Dieses Buch ist ein Muss für jeden Leser, der es liebt, die Geheimnisse der Charaktere zu enthüllen und jedes Detail im Kopf behalten zu müssen, denn jede Kleinigkeit könnte einen wichtigen Hinweis bedeuten!
- Mhairi McFarlane
Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt
(193)Aktuelle Rezension von: kisacaeinsteinDa im Jahr 2024 die Fortsetzung des Buches erscheint, habe ich dieses Buch erneut gelesen.
Generell mag ich Mhairi McFarlane Bücher sehr. Auch dieses hat mir gut gefallen. Es hätte jedoch 100 Seiten weniger gut vertragen.
Nach dem Ende bin ich total froh, dass es weitergeht. Edie und Elliot mag ich sehr. - Philip K. Dick
Das Orakel vom Berge
(140)Aktuelle Rezension von: YpsWas wenn ein Attentat auf Roosevelt die Geschichte verändert hätte? Das Fehlen dieses einen starken Präsidenten auf der Seite des Guten hätte das Böse in der Welt siegen lassen. Dieses Alternativweltbuch wird erst richtig interessant als darin ein weiteres solches Buch auftaucht. Das zeigt dass gute Fantasy nicht nur eine Tür in eine andere Welt öffnen muss sondern auch wieder eine Tür zurück in unsere Welt. Es ist also nicht nur ein Buch über Geschichte sondern über die Welt und Bücher an sich. Fantasy und Science Fiction haben oft einen Mirakelcharakter; hier wird die Frage aufgeworfen ob diese Genres nicht auch einen Orakelcharakter haben können. Der Titel des fiktiven Buchs "The Grasshopper Lies Heavy" ist ein Bibelzitat (Kohelet 12,5) für das es verschiedene Übersetzungen gibt: Die Heuschrecke wird eine Plage sein. Der Grashüpfer wird nicht mehr springen. Die Heuschrecke wird satt danieder liegen. Der Spruch Salomos erinnert natürlich an die kryptischen Orakelsprüche im I Ging die häufig zitiert werden. Es gibt ja klassische Werke die als Prophezeiungen interpretiert werden; die Frage ist ob moderne Werke diese Qualität auch erreichen können. Kann man in der Realität Bücher finden die Wissen über andere oder zukünftige Realitäten enthalten? Das Ganze wird so zu einem bibliophilen Krimi und zu einer Liebeserklärung an die Buchwelt. Die titelgebende Figur Das Orakel vom Berge (The Man in the High Castle) stellt sich am Ende als normaler menschlicher Autor heraus. Die Bezeichnung rückt ihn aber in die Nähe eines Propheten Gottes. So wie Gott die Welt erschafft, der Autor das Buch erschafft, erschafft der Mensch seine eigene Welt. Die Saat des Guten und des Bösen ist immer da und kann auf verschiedenste Arten ineinander verschlungen aufgehen. Zeitlos aktuell.
- Elias Vorpahl
Der Wortschatz
(255)Aktuelle Rezension von: BuechervorhersageIn "Der Wortschatz" begleiten wir ein Wort, das vergessen hat, wie es heißt und das sich auf die Suche nach seinem Sinn gemacht hat. Es ist auf sich allein gestellt und reist durch die fantastische Welt der Sprache.
Ich habe zu diesem Buch gegriffen, da es so anders ist als das, was ich sonst lese und weil ich neugierig darauf war, was mich erwartet. Laut Klappentext geht es um die Suche nach dem eigenen Sinn, ich muss jedoch zugeben, dass ich vor allem nach dem Sinn der Geschichte gesucht habe. Die Geschichte war ganz unterhaltsam im Märchenstil geschrieben und ich fühlte mich etwas wie Alice im Wunderland, doch während des Lesens habe ich mich immer gefragt, wo die Geschichte hinführen wird und ob für mich alles am Ende einen Sinn ergibt. Für mich ist das Ergebnis leider, dass sich mir der Sinn des Buches nicht erschlossen hat. Vielleicht ist es nur für mich nicht die richtige Art von Roman gewesen, vielleicht geht es auch anderen Lesenden so. Ich kann als Fazit feststellen, dass ich die Grundidee und den Ideenreichtum der Geschichte gut fand, ich jedoch den Sinn der Geschichte und somit die Lehre für meinen eigenen Sinn in diesem Buch leider nicht gefunden habe.
- Jenny-Mai Nuyen
Das Drachentor
(343)Aktuelle Rezension von: MayaBIch habe bereits vor einer Weile Nijura gelesen, und damals hatte ich ein ganz großes Problem damit, dass das Buch mit 100 Seiten Einleitung über Figuren anfing, die im Klappentext nicht einmal relevant waren, und wir ewig warten mussten, um die eigentlichen Protagonisten kennenzulernen. Da ich dieses Buch aber bereits in meinem Besitz hatte, ich den Büchern noch eine Chance geben wollte, und die Geschichte mich damals dann doch inhaltlich interessiert hat, habe ich mich diesmal am Buch versucht, ohne vorher den Klappentext zu lesen, was einerseits besser funktioniert hat, weil ich so nicht das Gefühl hatte, über Dinge zu lernen, die eigentlich nicht relevant für die Geschichte sind, andererseits hat es aber schlechter funktioniert, weil auch hier nach 100 Seiten (bzw. sogar 266 Seiten) plötzlich die eigentlichen Protagonisten ins Spiel kommen, und ich plötzlich alle Figuren, zu denen ich vorher noch eine Bindung aufgebaut hatte, verloren habe. Und dann musste ich wieder eine Bindung zu neuen Figuren aufbauen.
Ich habe auf YouTube die ersten 200 Seiten ca. als Hörbuch gefunden, habe sie also neben dem Lesen auch gehört, hatte das Gefühl, dass es mich wirklich interessiert, und dann kaum was das Hörbuch vorbei hätte mir das Buch mit seinen Figuren plötzlich nicht mehr egaler sein können. Ich war noch interessiert am Ausgang, aber ehrlich gesagt war alles so ausführlich geschrieben und die ersten 100 Seiten haben mich viel mehr Interessiert als der Rest, und dann haben sich auch die Themen eigentlich sehr stark zu dem wiederholt, was bei Nijura bereits vorhanden war, nur dass es diesmal auch noch Drachen gab, und ich gebe es zu: ab Seite 300 habe ich wirklich nur noch überflogen und teilweise sogar durchgeblättert, weil ich einfach nur ungefähr wissen wollte, was los ist und wie es ausgeht, aber noch viel mehr wollte ich leider endlich etwas anderes lesen.
Ich muss trotzdem sagen, dass Nuyen an sich keinen schlechten Job gemacht hat, und gerade die sehr düstere und brutale Welt hat sie eigentlich gut dargestellt (sofern ich es eben mitbekommen habe), ich kann aber nicht immer für 100 Seiten Figuren kennenlernen, die dann bis zum Ende keine Rolle mehr Spielen, besonders wenn die Figuren auch noch verdammt ähnlich zueinander sind (zumindest wüsste ich ganz genau, welche Figuren aus diesem Buch ich jeweils mit denen aus Nijura vergleichen würde, und da ist egal ob Herangehensweise oder Motivation), und das Ende war für mich (vielleicht weil ich vieles Übersprungen habe, vielleicht weil es wirklich so war) leider auch eher mäßig, und ich glaube wirklich, dass das Buch nicht für alle Personen schlecht ist, aber für mich waren es fast 400 Seiten Kampf und die ersten 200 waren nur keiner, weil ich das Hörbuch hatte, und ich fürchte, es lag nicht an Nijura, sondern ich bin einfach wirklich nicht die Person für Nuyens Bücher, und entsprechend werde ich es in Zukunft auch nicht mehr versuchen, egal wie ansprechend die Bücher klingen oder aussehen. - Tess Gerritsen
Der Schneeleopard
(364)Aktuelle Rezension von: Jenny_SieberDieser Roman der Autorin ist anders wie die bisherigen Bücher. Hier geht es in Natur von Botswana wo die Anzahl der Teilnehmer immer weniger werden. Der Szenenwechsel zwischen Botswana und Boston gelingt hervorragend. Dadurch bleibt das Buch bis zum Schluss fesselnd. Die Autorin ist bekannt für ihre spannungsgeladenen Inhalte und diesen wird auch dieses Buch wieder gerecht.
- E.O. Chirovici
Das Buch der Spiegel
(362)Aktuelle Rezension von: DoraLupinIm Buch geht es um mehrere Personen, die ihre Geschichte und ihre Recherchen zu einem einzigen Mord erzählen, der schon 25 Jahre zurück geht. Dabei sagt der eine das Gegenteil vom andren und es bleibt bis zum Schluss rätselhaft was denn eigentlich passiert ist in der Mordnacht.
Ich bin auf das Buch aufmerksam geworden auf Grund des Covers. Ich finde es toll gemacht wie die Stadt sich spiegelt und dazu der Titel des Buches, passt perfekt.
Es war zunächst eigenartig diesen Roman aus Sicht von 3 Protagonisten bzw erzählen zu lesen aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran. Ist auf jeden Fall eine super Idee und für mich noch nie dagewesen wie der Autor diesen Mordfall erzählt. Man ist vor jeder Person auf der Hut, die in Verbindung zum Mordfall steht.
Sehr spannend gemacht, eine ganz eigene Idee, eine ganz eigene Schreibweise. Etwas sehr neues!
Nur das Ende hat mich etwas ratlos zurück gelassen, da hätte ich gern nochmal die Sicht aus dem Manuscript gehabt....deshalb einen Stern Abzug. Ansonsten sehr gut gemacht! - Mechthild Gläser
Emma und das vergessene Buch
(213)Aktuelle Rezension von: Bibi13Schöne Geschichte mit Magie. Nachdem ich „Die Buchspringer“ zu einem unglücklichen Zeitpunkt (Verlust eines Familienmitglieds) gelesen hatte und mich nicht wirklich darauf einlassen konnte, habe ich mich in diese Geschichte von Mechthild Gläser fallen lassen können und sie hat mir sehr gut gefallen. Sowohl die Geschichte an sich, als auch der Schreibstil. Das Buch ist flüssig zu lesen und es ist nicht zu viel Fantasy. ich „Die Buchspringer“ zu einem unglücklichen Zeitpunkt (Verlust eines Familienmitglieds) gelesen hatte und mich nicht wirklich darauf einlassen konnte, habe ich mich in diese Geschichte von Mechthild Gläser fallen lassen können und sie hat mir sehr gut gefallen. Sowohl die Geschichte an sich, als auch der Schreibstil. Das Buch ist flüssig zu lesen und es ist nicht zu viel Fantasy.
- Ana Alonso
Illusion
(51)Aktuelle Rezension von: Buecherwurm1309Puuuh.. Hab ich tatsächlich gesagt, dass ich den ersten Band verwirrend finde? Das ist leider gar nichts gegen Band 2! :( Nicht nur die vielen Namen verwirren mich immer noch, sondern auch die komplette Handlung des Buches Desweiteren habe ich gemerkt, dass den Figuren das wirklich Leben fehlt. Zwar sind die Äußerlichkeiten immer noch gut beschrieben und auch die Gefühle kommen weiterhin gut herüber, aber es fehlt einfach dieses letzte bisschen, um den Figuren zu 100% Leben einzuhauchen. Der Schreibstil, der im ersten Band meistens noch recht flüssig war, hat leider sehr unter den verwirrenden Stellen gelitten! In den Szenen, in denen die Spannung auf ihrem Höhepunkt angelangt war, glich es wieder dem ersten Band und ließ sich gut lesen. :) Leider kamen diese Stellen jedoch nicht sehr oft vor.. Gut gelungen fand ich die Spannungsbögen! ☺ Besonders gefallen hat mir da, dass man überhaupt nicht mit dem Ausgang gerechnet hat. Für mich war unvorhersehbar was passiert und dadurch war es sehr spannend. Auch wenn ich einiges, auch durch mehrfaches lesen, nicht verstanden hab. Zusammengefasst kann man das sagen: + guter Spannungsbogen + unvorhersehbare Handlung + Spannende Szenen ---> flüssiger Schreibstil - sehr sehr sehr verwirrend - Figuren fehlt das wirkliche Leben - meist nicht flüssiger Schreibstil - Sebastian Fitzek
Das Paket - Das Hörspiel: Sebastian Fitzek - Seine Bestseller als ungekürzte Hörspiele 2
(113)Aktuelle Rezension von: Tini007Story
Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt ...
Fazit
Ich war begeistert, so viele Wendungen, damit habe ich nicht gerechnet - gerade wenn man denkt "ah das ist der Täter" - kommt ein neuer Plott . Perfekte Erzählweise, als wäre man dabei...und erlebt alles mit... einfach Wow! In den Kapiteln wird häufig zwischen Gegenwart und Vergangenheit gewechselt - das macht die Geschichte umso besser und spannender und auch verwirrender.
Die Story an sich sehr spannend, super interessant gestaltet, so fesselnd und überraschend - ich habe es so schnell durchgesuchtet. 😅 Ich hatte eine Person in Verdacht, zwar habe ich zwischendurch gezweifelt und ich dachte ich lag falsch, aber tatsächlich war es der Richtige...
-> Absolute Leseempfehlung für alle Thriller-Fans! Wer gern miträtselt und auf düstere Psychospannung steht, wird dieses Buch verschlingen. 🤗
- Wendy Wunder
Flamingos im Schnee
(143)Aktuelle Rezension von: Kleeblatt2804Die junge Campbell Cooper hat Krebs. Sie weiß, dass sie sterben muss. Den Lebensmut hat sie bereits verloren. Ihre Mutter führt sie nach Maine. Sie rettet Flamingos im Schnee, kümmert sich um ein Flamingobaby und findet die Liebe ihres Lebens, als sie nicht damit gerechnet hat.























