Bücher mit dem Tag "datenbanken"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "datenbanken" gekennzeichnet haben.

24 Bücher

  1. Cover des Buches Dunkle Flüsse des Herzens (ISBN: 9783453433007)
    Dean Koontz

    Dunkle Flüsse des Herzens

     (78)
    Aktuelle Rezension von: JessSoul
    Suuuuperspannend :) Kann ich nur empfehlen...
  2. Cover des Buches Familienforschung: Ahnenforschung leicht gemacht - Computergenealogie für jedermann (ISBN: 9783934624191)
  3. Cover des Buches Informationshandbuch Deutsche Literaturwissenschaft. (ISBN: 9783596125883)
  4. Cover des Buches Grundkurs Relationale Datenbanken (ISBN: 9783834807106)
    René Steiner

    Grundkurs Relationale Datenbanken

     (1)
    Aktuelle Rezension von: variety
    Vom Aufbau, von den Beispielen und der Sprache her klar besser als andere Bücher zum gleichen Thema. Mit hat vor allem die klare Struktur gefallen. Auch sind die Beispiele nachvollziehbar. Eine kurze Einführung in SQL ist ebenfalls Bestandteil dieses Kurses, der online seine Ergänzung findet!
  5. Cover des Buches Bloodhounds (Peter Diamond Mystery Book 4) (ISBN: 9781405519861)
    Peter Lovesey

    Bloodhounds (Peter Diamond Mystery Book 4)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: TheRavenking

    Es ist immer wunderbar einen neuen Lieblingsautor zu entdecken. Noch schöner ist es, wenn man gleich dazu eine neue Lieblingsserie findet. So geschehen bei mir im Falle von Peter Lovesey und seiner Peter Diamond Romane.

    Lovesey hat sich ursprünglich mit historischen Krimis einen Namen gemacht, die im viktorianischen England spielen. Anfang der Neunziger begann er dann seine Reihe um Superintendent Peter Diamond vom CID Bath. Diamond, der seinen Job am Ende des ersten Bandes The Last Detective, hinschmiss, um erst im dritten Teil Diamond Solitaire, wieder in die Reihen der Polizei aufgenommen zu werden, ist nun Chef der Mordkomission. Und obwohl alles gut sein könnte, langweilt sich Diamond doch mittlerweile unsäglich, denn in der schönen Stadt Bath geschieht aus kriminalistischer Sicht kaum etwas Interessantes. Doch das ändert sich schlagartig, als unbekannte Kriminelle damit drohen ein Gemälde von William Turner von einer Ausstellung zu stehlen. Die Polizei rückt mit einem Großaufgebot an, doch dann entpuppt sich die Drohung als bloßes Ablenkungsmanöver, als stattdessen aus einer anderen Sammlung eine wertvolle Briefmarke entwendet wird.

    In Bloodhounds geht es aber in erster Linie um die titelgebenden Bluthunde, die sich einmal die Woche in der Krypta einer Kirche treffen, um über Kriminalromane zu diskutieren. Es ist eine kleine Gruppe, mit den Jahren auf wenige Mitglieder geschmolzen, die aber immer noch fähig sind, sich hitzige Auseinandersetzungen zu liefern. Anhänger der modernen Hardboiled-Fraktion diskutieren mit den Fans des traditionellen Rätselkrimis. Es findet sich dort die etwas ältere Dame, die sich in ständigen Lobpreisungen über Umberto Ecos Der Name der Rose ergeht, der (vermutlich homosexuelle) distinguierte Herr, ein großer Fan von John Dickson Carr, der etwas jüngere Draufgänger, ein Anhänger James Ellroys und der härteren, realistischen Schule. Eine Versammlung seltsamer Käuze und weltfremder Büchernerds. Besessen von der Theorie des Verbrechens, doch ansonsten harmlos, könnte man meinen.

    Bis das Unglaubliche geschieht: Eines der Mitglieder wird ermordet, und Superintendent Peter Diamond sieht sich mit einem Mord im geschlossenen Raum konfrontiert. Tatort ist ein Hausboot, Wohnstätte eines Bloodhounds und Ort eines Verbrechens, dessen Motiv zunächst ebenso rätselhaft scheint, wie die Art der Durchführung.

    Lovesey, ein Bewunderer Carrs hat eine Hommage an den großen alten Meister des Rätselkrimis verfasst, aber er versteht sich auch hervorragend darauf realistische und gleichzeitig interessante Figuren zu erschaffen.

    Die Stadt Bath, äußerst beliebt bei Touristen wegen ihrer Architektur spielt in diesen Büchern eine wichtige Rolle. Lovesey nutzt sein großes historisches Wissen, um die jahrhundertealte Geschichte der Stadt und das Leben vieler ihrer berühmten Bewohner in die Krimihandlung zu integrieren. Dies wirkt jedoch niemals bemüht oder didaktisch.

    Neben den interessanten Diskussionen um die Geschichte des Kriminalromans sind es die überraschenden Wendungen und der feine britische Humor die Bloodhounds zu einem hervorragenden Vertreter seiner Gattung machen.

    Wie so viele andere lesenswerte Autoren, hat auch Peter Lovesey in Deutschland keinen leichten Stand. Während seine historische Serie um Sergeant Cribb nur antiquarisch erhältlich ist, haben seine neueren Bücher leider nie den Weg zu uns gefunden. Bei der Peter-Diamond-Reihe war gleich nach drei Romanen Schluss. An der Qualität kann es nicht gelegen haben. Zumal diese Werke mit zum Besten gehören was die zeitgenössische Kriminalliteratur zu bieten hat. Lovesey schafft es als einer der wenigen, die Elemente des klassischen Kriminalromans mit denen des modernen Polizeithrillers zu verbinden, und dabei die Stärken beider Gattungen zu bewahren. Dass einer der größten britischen Kriminalautoren bei uns so stiefmütterlich behandelt wird, ist wirklich eine Schande.

    Wer allerdings des Englischen einigermaßen mächtig ist, und nach einem würdigen Nachfolger der klassischen Krimiautoren, wie Agatha Christie, sucht, ist bei Peter Lovesey bestens aufgehoben.

    Möge der Mann mindestens 120 Jahre alt werden und noch viele solcher wunderbaren Bücher schreiben!

  6. Cover des Buches PROMIS. Das Auge Washingtons (ISBN: 9783293002517)
    Fabrizio Calvi

    PROMIS. Das Auge Washingtons

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Jens65
    Unter Insidern sorgt die Promis-Affäre schon seit Jahren für Aufsehen. Dieser Report enthüllt eine Geschichte, die sich liest wie ein globaler Thriller mit illustren Akteuren. Aber: Er hält sich strikt an die Tatsachen.
  7. Cover des Buches Grundlagen von Datenbanksystemen, Bachelorausgabe (ISBN: 9783827371539)
  8. Cover des Buches Web Database Applications with PHP and MySQL (ISBN: 0596005431)
    Hugh E. Williams

    Web Database Applications with PHP and MySQL

     (1)
    Aktuelle Rezension von: kirjoittaessani
    Ein Lehrbuch, wie ich es liebe: die Autoren stellen sich ein Problem und entwickeln dann detailliert eine Lösung. Der Leser kann diese entweder direkt nachvollziehen, oder aber gleich mit seinem eigenen Problem an das Buch herangehen und dieses lösen. Daneben gibt es natürlich auch eine Einführung in alle nötigen Werkzeuge. Diese ist vielleicht etwas kürzer geraten als in Büchern, die sich auf einzelne Programme (z.B. PHP) konzentrieren; Entwickler, die sich in irgendeiner der gängigen Programmiersprachen auskennen, sollten aber keine Mühe haben, anhand dieses Buchs die nötigen Fähigkeiten zu erwerben.
  9. Cover des Buches Microsoft Office Access 2003, m. CD-ROM (ISBN: 9783860634271)
    Pauline Huth

    Microsoft Office Access 2003, m. CD-ROM

     (1)
    Aktuelle Rezension von: sunflow
    Sehr gutes Buch, einfach und verständlich.
  10. Cover des Buches Puppenspiele (ISBN: 9783492259569)
    Marina Heib

    Puppenspiele

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Mordsbuecher
    Die ersten Seiten sind etwas zäh aber ab dem zweiten Kapitel möchte man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Autorin schafft es den Leser zu fesseln und keine Langeweile aufkommen zu lassen. In dem Buch geht es um einen jungen Mann, er wird auch der Herzensammler genannt. Ein Mord nach dem anderen. Keiner kann ihn stoppen, bis man dahinter kommt, nach welchen Kriterien er seine Mordopfer aussucht. Es sind Frauen in verschieden Städten, keiner weiß von dem anderen aber eines verbindet sie.

    Was, möchte ich natürlich nicht verraten…

    Bewertung: Sehr gut !!!
  11. Cover des Buches Die Datenfresser (ISBN: 9783596190331)
    Constanze Kurz

    Die Datenfresser

     (11)
    Aktuelle Rezension von: chiara
    "Was wir uns heute jedoch angewöhnen, was wir zulassen und was wir ablehnen, bestimmt die Zukunft" Inhalt Wie der Titel des Buches schon sagt, befassen sich Constanze Kurz und Frank Rieger mit den Datenfressern, die uns in der digitalen Welt überall auflauern. Hierbei beschränken sich die beiden Autoren nicht nur auf die sozialen Netzwerke und Google, die man bei so einen Thema eigentlich immer als erstes im Verdacht hat. Sondern sie geben einen umfassenden Blick über den Tellerrand hinaus und zeigen einige Datensammler, die man im alltäglichen Leben so gar nicht auf dem Schirm hat. Bewertung Nach dem Lesen dieses Buches ist mir erst einmal so richtig bewusst geworden, wo im Internet ich überall Spuren hinterlasse. Bei vielen Dingen hat man selbst die Kontrolle über seine Daten und entscheidet nach bestem Wissen und Gewissen, was man über sich preisgibt – beispielsweise in sozialen Netzwerken oder bei der Anmeldung für bestimmte Dienste. Doch die beiden Autoren zeigen mit ihrem Buch, dass der Nutzer in vielen Fällen gar nicht weiß, dass er Spuren hinterlässt. Natürlich kann jetzt jeder sagen, dass man paranoid ist und man sich nicht so anstellen soll, wenn man nichts zu verbergen hat. Allerdings ist diese Haltung fatal, worauf die beiden Autoren eindeutig hinweisen. Also was tun? Ich finde das Thema Datensammelwut sehr interessant, was mich vor allem dazu veranlasst hat dieses Buch zu lesen. Allerdings ist es schade, dass die Thematik nicht etwas aufgelockert wurde. So strotzen die einzelnen Kapitel vor lauter Fakten, die leider auch in erheblichen Maße den Lesefluss behindern. Daher muss einen das Thema wirklich interessieren. Ansonsten dürfte es schon nach wenigen Seiten schwer werden sich zum Weiterlesen zu motivieren. Zu guter Letzt möchte ich noch zwei Punkte erwähnen, die mich an diesem Buch besonders beeindruckt haben. Da ist zum einem die Beschreibung unseres Lebens in zehn Jahren. Manches ist sicherlich übertrieben dargestellt. Allerdings kann man heute schon so manche Ansätze in die Richtung sehen, da Facebook den einen oder anderen Dienst bereits anbietet. Was mich am meisten erschreckt hat, ist eigentlich die Erkenntnis, dass ich mir ohne Probleme diese Zukunft vorstellen kann. Der zweite Punkte, der besonders gut gefallen hat, sind die Ratschläge im letzten Kapitel. Da haben es sich die Autoren nicht leicht gemacht und mit dem erhobenen Zeigefinger gewedelt – ganz im Gegenteil. Anstatt ein generelles Internetverbot auszusprechen, für den Fall dass man nicht ausspioniert werden will, setzen Constanze Kurz und Frank Rieger auf Aufklärung. Fazit „Die Datenfresser“ ist ein interessantes Buch, das schon fast eine Pflichtlektüre für diejenigen ist, die regelmäßig in der digitalen Welt unterwegs sind. Auch wenn es etwas langweilig geschrieben ist, bietet es einen guten Überblick und hilft sich gegen die Datensammler im Internet zur Wehr zu setzen. Wer nicht auf das Netz verzichten will, aber auch nicht alles über sich preisgeben will, was oft auch unbewusst geschieht, sollte sich dieses Buch einmal ansehen.
  12. Cover des Buches Der NSA-Komplex (ISBN: 9783641141509)
    Marcel Rosenbach

    Der NSA-Komplex

     (10)
    Aktuelle Rezension von: StMoonlight

    In „Der NSA-Komplex“ geht es um ein aktuelles Thema, auch wenn es aus den Medien schon fast wieder verschwunden ist: Die totale Überwachung – und wer an eben diese denkt, landet zwangsläufig, früher oder später, auch bei ihm: Edward Snowden, dem „Whistleblower“, der „das Volk“ aufrüttelte. In diesem Buch beschreiben die Autoren seinen Werdegang. Vom (einfachen) Arbeiter bis hin zum Gejagten.

    Anfangs gibt es einen großen und detailreichen Einblick von Snowdens Lebensgeschichte. An sich interessant, da ich mich aber für das Thema interessiere, kannte ich sie bereits. Für mich daher überflüssig und selbst für alle die sie nicht kennen, wohl ein wenig zu lang. Erst nach über 100 Seiten gelangt das Buch endlich zum interessanten Teil: Den Diebstahl der brisanten Daten und dem damit verbundenen „aufrütteln“ der Gesellschaft. Dank Snowden ist nun klar, dass sich jeder, durch ach so harmlose Aktivitäten, zu einem Staatsfeind (der USA) machen kann. Über solche Willkür kann man nur den Kopf schütteln – und sich doch nicht wehren.

    Auch, und für mich besonders, interessant ist die Rubrik über den „Cyberwar“. Hier zeichnen die Autoren ein hervorragendes Bild über all das was uns (voraussichtlich) noch erwartet, denn der nächste Krieg wird „online“ geführt. (Es ist schon erschreckend, was man mit ein paar Mausklicks alles erreichen kann …)

    Dieses Buch hat seine Längen und auch mit der einen oder anderen Information bin ich nicht ganz konform (Da gibt es wieder viele andere Gegenargumente und es ist freilich schwer, in der Welt der Vernetzung, zwischen Wahrheit und Lüge zu unterscheiden). In jedem Fall mach „Der NSA-Komplex“ aber nachdenklich.

  13. Cover des Buches Die wissen alles über Sie (ISBN: 9783868812930)
    Franz Kotteder

    Die wissen alles über Sie

     (1)
    Aktuelle Rezension von: R_Manthey
    Beliebte moderne Handys speichern nach neueren Erkenntnissen das Bewegungsprofil seines Besitzers. Doch dagegen regt sich nur schwacher Protest. Und der kommt auch nur von Leuten, die sich professionell mit dem Schutz unserer Privatsphäre befassen. Was vor 30 Jahren noch die Gemüter heftig erregt hätte, erschreckt offenbar heute kaum noch jemanden. Der Autor dieses Buches gibt unter anderem dem Zeitgeist die Schuld an dieser schwer verständlichen Gleichgültigkeit. Wer freiwillig im Internet sein Privatleben nachvollziehbar macht oder sich mit der halben Menschheit vernetzt, den interessiert die Datensammlungswut von Staat und Wirtschaft offenbar kaum.

    Was jedoch wirklich hinter den Kulissen abläuft, versucht dieses Buch ans Licht zu bringen. Leider bleibt zu vermuten, dass der Autor mit seinem Anliegen offene Türen bei denjenigen einrennt, die sich der Lage mehr oder weniger bewusst sind, aber ansonsten ins Leere läuft, weil die eigentlich wichtige Zielgruppe solche Bücher nicht liest.

    Der Text ist in drei Teile aufgeteilt. Zunächst befasst sich Kotteder mit der stark zunehmenden behördlichen Datensammlungswut in Deutschland. Wie er dabei zugeben muss, kann man solchen Erhebungen, für die selbstverständlich immer scheinbar überzeugende Gründe wie die Abwehr von Terroranschlägen, die Verschlankung des Staates oder andere Vorwände angegeben werden, nicht ausweichen. Wenn überhaupt, so stellt fast immer erst das Bundesverfassungsgericht die letzte Rettung dar.

    Der Autor geht in diesem Teil ausführlich auf die kommende Volkszählung ein. Wie auch später schildert er im Anschluss an alle Abschnitte den schlimmstmöglichen Fall und erklärt, was man gegen die entsprechenden Attacken der Datensammler tun kann. Bei der Volkszählung ist das allerdings kaum der Rede wert. Anschließend schildert Kotteder sehr detailliert die verschiedenen anderen Versuche, den Bürger möglichst durchsichtig zu machen. Insbesondere geht er auf die elektronische Steuererklärung, die geplante superteure neue Gesundheitskarte, den elektronischen Personalausweis, den elektronischen Entgeltnachweis (Elena), die Möglichkeiten von Polizei und Geheimdiensten, die Vorratsdatenspeicherung, mögliche Bundestrojaner auf dem heimischen Rechner und die Videoüberwachung ein.

    Liest man dies alles aufmerksam, so wird einem sehr deutlich, in welch erschreckendem Umfang den Behörden Daten über jeden Bürger bekannt sind. Zwar sind Verknüpfungen der verschiedenen Datenbanken gegenwärtig nicht gestattet, doch die Geschichte zeigt, dass Möglichkeiten früher oder später immer genutzt werden. Solche Gefahren beschreibt der Autor relativ ausführlich.

    Im zweiten Teil befasst er sich mit den Datensammlungen der Wirtschaft. Hier werden die Bürger als Arbeitnehmer und als Konsument unter die Lupe genommen. Käufer werden in der Regel mit Rabatten zur Offenbarung von Konsuminteressen überredet. Sie geben also zum Beispiel über Kundenkarten völlig freiwillig ihr Profil ab. Kotteder geht dann auf das berüchtigte Scoring ein, über das man sich zwar inzwischen informieren kann, aber gegen das man in Wirklichkeit natürlich machtlos ist. Abschließend schildert er einige Fälle von Überwachungen in Unternehmen und beschreibt neue Möglichkeiten der Kontrolle durch Computerauswertungen von Arbeitsleistungen.

    Im letzten Teil geht es um Gefahren, die man sich selbst durch die naive Nutzung des Internetzes ins Haus holt. Wer bei Google sucht, muss damit rechnen, dass er wesentliche Teile seiner Interessen dem Konzern preisgibt. Entsprechend gezielt wird man danach mit personalisierter Werbung bedient. Aber damit nicht genug. Kotteder zeigt, dass Google längst zum Großen Bruder geworden ist, der über viele Menschen mehr weiß, als ihnen lieb sein kann.

    Nachdem der Autor kurz auf die Geschichte und die Philosophie dieses Unternehmens eingegangen ist, listet er knapp, aber dennoch auf zweieinhalb Buchseiten alle Dienste von Google auf. Allein diese Aufzählung macht deutlich, dass Google eigentlich alle Bereiche des Lebens abdeckt und auch keinerlei Hemmungen beim Datensammeln besitzt. Dass beispielsweise beim Fotografieren für Street View auch mal kurz private Daten ausgespäht wurden, war keineswegs ein Zufall, sondern eher gelebte Firmenphilosophie.

    Der Autor gibt einige Alternativen zu Google an, erklärt getreu seinem Konzept, welche Folgen die Datenkrake Google schlimmstenfalls verursachen kann und erläutert, was man dagegen tun kann.

    Danach widmet er sich in gleicher Weise Facebook. Am besten bringt die Facebook-Problematik wohl ein Zitat aus der ZEIT vom August 2010 zum Ausdruck: "Wohl kein Geheimdienst dieser Welt - der chinesische vielleicht ausgenommen - verfügt über ein derart präzises, vielfältiges, ständig aktualisiertes Bild dessen, was in der Bevölkerung vorgeht."

    Der Autor appelliert an seine Leser endlich vom Objekt der Ausspähung zum handelnden Subjekt zu werden. Spätestens wenn man dieses gut geschriebene und sehr informative Buch gelesen hat, wird man verstehen, warum dies dringend nötig ist. Abgesehen von einigen Stellen, an denen die persönliche Ideologie des Autors zum Vorschein kommt, ist der Text sachlich und aufklärend verfasst.

    Fazit.
    Ein sehr informatives und gut geschriebenes Buch, das leider und wohl auch zu recht wenig Hoffnung verbreitet, der schleichenden Auflösung der Privatsphäre noch entrinnen zu können.
  14. Cover des Buches Ahnenforschung - Auf den Spuren der Vorfahren (inkl. CD-ROM) (ISBN: 9783937504063)
  15. Cover des Buches Datenbanksysteme (ISBN: 9783486598346)
    Alfons Kemper

    Datenbanksysteme

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  16. Cover des Buches Datenbank-Programmierung mit Delphi 6, m. CD-ROM (ISBN: 9783826607127)
  17. Cover des Buches Relationale Datenbanken und SQL (ISBN: 9783827320858)

    Relationale Datenbanken und SQL

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Einstieg in PHP 7 und MySQL 5.6: Für Programmieranfänger geeignet. Programmieren Sie dynamische Websites mit PHP. (ISBN: 9783836239004)
  19. Cover des Buches Einführung in die Informatik (ISBN: 9783486597110)
    Heinz-Peter Gumm

    Einführung in die Informatik

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Puspe
    deckt wirklich alle bereiche ab, jedoch zu lasten der sustanz. mit anschaulichen grafiken die halseitige erklärungen sicher kürzen könnten worde ebenfalls gespart.
  20. Cover des Buches PHP in a Nutshell (ISBN: 9783897213432)
    Paul Hudson

    PHP in a Nutshell

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  21. Cover des Buches Teasing Secrets from the Dead: My Investigations at America's Most Infamous Crime Scenes (ISBN: 9781400049233)
  22. Cover des Buches Libraries And Google (ISBN: 0789031256)
    William Miller

    Libraries And Google

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Datenbanken: Grundlagen und Design (ISBN: 9783826687204)
  24. Cover des Buches Python von Kopf bis Fuß (ISBN: 9783897213180)
    Paul Barry

    Python von Kopf bis Fuß

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