Bücher mit dem Tag "dawn"
11 Bücher
- Mona Kasten
Begin Again
(3.468)Aktuelle Rezension von: Maike_MerkerWas ein toller Auftakt der Reihe.
Der Schreibstil von Mona Kasten ist toll und das Buch hat mir sehr gut gefallen.
Ich mochte Allie, Kaden & die restliche Clique super gern, die Tension zwischen den beiden war toll und ich habe ein wenig mit den beiden mitgelitten. Bin gespannt wie die Geschichten der anderen sein werden 🤭 - Mona Kasten
Trust Again
(2.365)Aktuelle Rezension von: Maike_MerkerWas eine tolle Fortsetzung und es ist so schön, dass alle Protas aus dem ersten Band auch vorkommen und ebenfalls viel zu dem Buch bzw. der Geschichte beitragen. Genauso können wir auch den weiteren Verlauf dieser Charaktere miterleben, was ich mega finde.
In diesem 2ten Band geht es um Dawn und Spencer, die einfach nur so süß zusammen sind😍
Im ersten Band hat man ja schon viel von den beiden mitbekommen, obwohl ich dort tatsächlich Spencer anders gesehen habe als nach diesem Buch.Spencer ist einfache eine wandelnde Green Flag 🤭 ich musste teilweise echt mitleiden und ein Tränchen verdrücken. Er hat es wirklich nicht leicht in seinem Leben, aber versucht trotzdem immer positiv zu bleiben und fröhlich durch sein Leben zu gehen.
Dawns Geschichte hatte ich so vom ersten Band her nicht erwartet und sie tat mir da direkt nochmal mehr leid, weil sie so etwas erleben musste.
Die Story war wirklich toll, der Schreibstil mega und ich bereue es erst jetzt diese Reihe entdeckt zu haben.
Freue mich schon sehr auf den nächsten Band
- Mona Kasten
Feel Again
(1.932)Aktuelle Rezension von: Anna_Magdalena„Feel Again“ hat mich besonders berührt, weil Sawyer und Isaac als Paar einfach perfekt funktionieren. Ehrlich: Zuerst dachte ich, das Buch wird nichts für mich – normalerweise lese ich lieber über Bad Boys. Aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Sie, die zynische Fotografin mit Schutzpanzer; er, der schüchterne, kluge Softie – zusammen wachsen sie genau dorthin, wo Vertrauen und Anziehung sich die Waage halten. Ihr Deal startet spielerisch, wird dann zu echter Nähe, ohne Grenzen zu übergehen. Mona Kasten zeichnet die beiden mit Humor, knisternden Dialogen und leiser Verletzlichkeit: ein glaubwürdiger Slow Burn mit verdienten Höhepunkten. Vertraute Gesichter geben Wärme, doch Sawyer & Isaac stehlen jede Szene. Geliebt!
- Mona Kasten
Hope Again
(1.085)Aktuelle Rezension von: Its_angie"Es tut mir leid, dass ich ununterbrochen an den Tag denke, an dem du mich geküsst hast. Es tut mir leid, dass es mir das Herz zerbricht, dich traurig zu sehen. Und es tut mir leid, dass ich zu dir gekommen bin, obwohl ich es eigentlich besser weiß."
Hope Again ist eine schöne und fesselnde Dozent-Studentin Geschichte. Zudem erhält es Selbstfindung und tiefgründige Emotionen, womit es unter die Haut geht. Der Schreibstil ist sehr flüssig und fesselnd. Ich fand die Kommunikation zwischen Everly und Nolan sehr toll und hatte das noch nicht in meinen bisherigen gelesenen Büchern. Beide Charaktere wirken sympathisch und liebenswert. Allerdings wurde ich mit den Charakteren nicht so richtig warm, für mich hat manchmal Everly ein bisschen genervt, mit ihren Gefühlsausbrüchen, die fand ich manchmal zu viel.
- Mona Kasten
Dream Again
(801)Aktuelle Rezension von: Lea_geb01Ich muss sagen, als krönender Abschluss der Reihe hat mir Dream Again wirklich gut gefallen 💕 Besonders dieses Second-Chance-Thema mochte ich total, weil die Protagonisten ja schon einmal zusammen waren und sich nun erneut annähern. Dieses kleine Hin und Her zwischen den beiden war stellenweise schmerzhaft, aber auch irgendwie süß 🥹💭
Es hat sich einfach richtig schön angefühlt, all die bekannten Charaktere noch einmal wiederzusehen. Dieses Gefühl von „nach Hause kommen“ war sofort wieder da ✨ Gerade auch die Nebenhandlungen, zum Beispiel rund um ihren Bruder und die sich entwickelnde Beziehung, fand ich unglaublich süß und emotional 💛
Der Schreibstil von Mona Kasten war wie immer wunderbar. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen 📖✨ Die Welt, die sie geschaffen hat, liebe ich einfach sehr, und genau deshalb macht es mich auch ein bisschen traurig, dass die Reihe jetzt vorbei ist. Trotzdem freue ich mich schon darauf, noch weitere Bücher von ihr zu lesen und bin gespannt, ob eine andere Reihe diese hier irgendwann toppen kann 🫶
Inhaltlich gab es viele intensive Momente – schöne, traurige und auch solche, die richtig wehgetan haben. Ich habe sehr mitgefühlt, vor allem bei den emotionalen Konflikten und dem Plot-Twist, der mich echt getroffen hat 😔💥 Ich fand das, was passiert ist, wirklich nicht schön, aber umso erleichterter war ich, dass sich am Ende vieles geklärt hat.
Ein kleiner Punkt, den ich mir vielleicht noch gewünscht hätte, wäre etwas mehr Einblick in ihren Schauspiel-Alltag 🎬, aber das hat meinen Gesamteindruck nicht wirklich geschmälert. Dream Again ist für mich ein sehr emotionaler, runder und würdiger Abschluss einer Reihe, die ich sehr ins Herz geschlossen habe 💖
- Mona Kasten
Feel Again
(75)Aktuelle Rezension von: denisexreadsSawyer braucht unbedigt ein Projekt für ihr Fotografie Studium und Isaac möchte bei den Mädels auf der Uni besser ankommen. Also schließen sie kurzerhand einen Deal: Sawyer macht aus dem schüchternen „Grant Isaac Grant“ einen Bad-Boy und dafür darf sie seine Veränderung für ihr Projekt dokumentieren. Und obwohl Sawyer eigentlich nicht auf Typen wie Isaac steht, wird ihr schnell bewusst, dass Isaac so viel mehr als nur ein Freund für sie sein könnte.
Im Gegensatz zu den beiden anderen Bänden, startet dieser Band sehr slow, was aber nicht schlimm ist und ich hier sogar gut finde, denn irgendwann schlagen die Gefühle ein wie eine Bombe und auf das muss man sich erstmal vorbereiten.
Die Stimmung generell war super entspannt, auch die Charaktere aus den ersten beiden Bänden lernt man wieder weiter kennen, ich mag dieses Konzept sehr gerne! Isaac kommt ursprünglich von einer Farm, auch diesen Vibe habe ich geliebt. Sawyer und Isaac sind wie Tag und Nacht und dennoch irgendwie gleich, anders kann ich es nicht beschreiben. Isaac wird durch Sawyer selbstbewusster, während Sawyer durch ihn ruhiger wird.Die Handlung dieses Bandes war wie gesagt viel ruhiger und langsamer. Die Beziehung war viel weniger körperlich als die der vorherigen Bände. Und doch, oder gerade deswegen war da eine ganz besondere Form der Spannung.
- Cynthia Ellingsen
Koordinaten des Glücks
(11)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDawn‘s Welt gerät durch den Fernsehbericht mächtig auseinander. Nicht nur ihr Freund trennt sich von ihr, auch ihr Arbeitgeber überreicht ihr die Kündigung. Vielleicht ersteigert sie deshalb mehr aus Trotz den Leuchtturm von Starlight Cove, um ihn zu renovieren und dann wieder zu verkaufen.
Doch Dawn verliebt sich nicht nur in den Ort, sondern auch in Kip. Doch meint dieser es wirklich ernst mit ihr oder ist auch er nur hinter dem sagenumwobenen Schatz her, den Dawn‘s Großvater angeblich gestohlen haben soll?
“Der Tod löscht das Licht nicht, er schaltet nur die Lampe aus, weil der Morgen dämmert.“
Dem leichten Schreibstil von Cynthia Ellingsen ist gut zu foglen und die Seiten fliegen nur so dahin. Ich mag den Küstenort und der Leuchtturm wirkt, als hätte er unheimlich viele Geschichten zu erzählen. Alles in allem eine wunderbare Liebesgeschichte.
- Joss Whedon und andere
Buffy, the Vampire Slayer- Chroniken #2: Durchgeknallt! (2009, Panini)
(1)Aktuelle Rezension von: YoyomausNachdem sich die Wege von Buffy und Pike in Las Vegas getrennt haben, kehrt Buffy nach Los Angeles zu ihren Eltern zurück. Doch dort erwartet sie eine böse Überraschung, denn ihre kleine Schwester Dawn hat ihr Tagebuch gefunden und ihren Eltern präsentiert. Diese sind nun verzweifelt und wissen nicht, was mit ihrer Tochter los ist. Sie nehmen ihr das Versprechen ab sich wieder zu dem jungen Mädchen zu ändern, das sie einst so geliebt haben. Doch Buffy kann nicht mehr aus ihrer Haut und rettet weiterhin Menschen, die von Vampiren oder Dämonen angegriffen werden. Ganz zum Leidwesen ihrer Eltern und Dawn. Denn für alle steht bald fest, dass Buffy nichts anderes ist als durchgeknallt. Und so kommt es, wie es kommen muss. Die junge Jägerin wird in einer Irrenanstalt eingewiesen. Buffy versucht sich dort möglichst unauffällig zu verhalten. Doch bald wird ihr klar, dass dort nichts mehr mit rechten Dingen zugeht. Es wird Zeit zu handeln, auch auf die Gefahr hin, dass sie sich nicht so verhält, wie die Ärzte in der Anstalt es gern hätten...
Im zweiten Band der Buffy Chroniken füttert Joss Whedon uns wieder mit wertvollen Informationen rund um die Vorgeschichte der Jägerin. So erfahren wir, wie ihre Eltern mit der Tatsache umgehen, dass ihre Tochter im vorherigen Band abgehauen ist. Auch sehen wir, dass ihre Eltern keinerlei Verständnis für ihr Leben haben, sondern eher denken, dass sie durchgeknallt ist und sie somit in eine Psychatrie einweisen lassen. Was nicht nur für Buffy schlimm wird, sondern auch für Dawn die ihre Schwester vermisst und unter den Hänseleien in der Schule zu leiden hat. Auch hier taucht Angel als ihr Schatten wieder auf, bekommt diesmal jedoch nur eine Randposition. Auch Rupert Giles muss sich wieder beweisen. Er muss erneut zeigen, dass er würdig ist ein Wächter zu werden. Außerdem gibt es zu Beginn des Comics einen Sequel der zeigt, dass Dawn sehr wohl weiß was Dämonen sind. Ihr Teddy ist ein verfluchtes Objekt, doch anstatt der Jägerin und ihrer Familie Schaden zuzufügen, so wie es für den kleinen dämonischen Teddy gedacht war, verwandelt sich der Teddy immer dann in einen Monsterbären, wenn Dawn Wünsche hat oder sie in Gefahr ist. Zum Ende des Comics treffen wir zum ersten Mal auf Spike und seine irre Freundin Drusilla, welche es sich 1900 auf einer der Weltausstellungen gemütlich machen, um dort ihren Opfern das Blut auszusaugen. Dabei treffen sie nicht nur auf Feinde aus der Vergangenheit, sondern auch auf einen verrückten Professor, den sie fortan mit sich nehmen.
Empfehlen kann ich diesen Band allen, die Buffy als Serie geliebt haben und noch mehr Informationen zu der Jägerin erhalten wollen. Auch für Neueinsteiger in die Serie ist der Comic absolut gut geeignet, da er weder spoilert, noch zu viel zu der Serie verrät. Fakt ist, dass der Comic Appetit auf mehr macht. Die Zeichnungen sind gewohnt locker gehalten und zu Beginn und zum Ende des Comics sind detaillierte Kunstzeichnungen zu sehen. Der Schreibstil ist gewohnt locker und witzig. Wirklich empfehlenswert. - Martin Petersen
Exit Sugartown
(23)Aktuelle Rezension von: Manja82Kurzbeschreibung
Eine Geschichte, wie sie jeden Tag auf der ganzen Welt geschieht: Die 17-jährige Dawn wächst mit ihren Eltern und ihrem jüngeren Bruder Charlie in Sugartown auf. Ihr Vater findet immer seltener Arbeit, kommt dafür immer öfter betrunken nach Hause. Ihre Mutter näht zum minimalen Lohn. Als Dawn 16 ist, stirbt ihre Mutter. Doch schließlich muss auch ihr kleiner Bruder den Schulbesuch gegen die Arbeit in einer Ziegelei eintauschen. Da lernt sie zwei junge Männer kennen, die von den guten Verdienstchancen der "Weißen Welt" erzählen. Dawn trifft einen schicksalsschweren Entschluss. Um ihrer Familie, allen voran Charlie, zu helfen, lässt sie sich auf eine Schlepperbande ein: der Anfang einer gnadenlosen Flucht.
(Quelle: Dressler)
Meine Meinung
Der Jugendroman „Exit Sugartown“ stammt vom Autor Martin Peterson. Es ist ein Roman, der auf aktuellen Dingen basiert und ich war neugierig auf die Umsetzung.
Dawn ist 17 Jahre alt und sie wohnt mit ihrer Familie in Sugartown. Allerdings wirklich viel haben sie nicht zum Leben. Ihre Mutter stirbt dann leider und Dawns Vater tut sich schwer damit Arbeit zu finden. So ist es an Dawn die Familie zu ernähren. Ich empfand das junge Mädchen als ziemlich stark. Allerdings wirkte sie auch recht emotionslos auf mich, irgendwie wie abgestumpft. Ich vermute aber es liegt an ihrer Situation, dass sie so ist wie sie ist.
Die Nebencharaktere bleiben in meinen Augen leider zu blass. Man kann sich kaum ein Bild von ihnen machen, was ich hier sehr schade fand.
Der Schreibstil des Autors ist soweit okay. Man kommt flüssig durch die Seiten, allerdings hat mich auch hier die Emotionslosigkeit etwas gestört. Außerdem gibt es doch einige Wiederholungen und auf mich wirkte es eher wie eine Beschreibung der Geschehnisse und nicht wie ein Roman. Daran musste ich mich erst gewöhnen.
Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Dawn. Martin Petersen hat hier die Ich-Perspektive verwendet. Zwar passt diese hier gut, doch leider gibt Dawn nicht unbedingt das preis was man erwartet. Man kann kaum in ihre Gedanken und Gefühle blicken.
Die Handlung ist zu einem sehr aktuellen Thema. Diese Idee find ich sehr gut und es ist alles auch recht gut umgesetzt. Man wird zum Nachdenken angeregt, es ist wirklich erschreckend zu lesen was hier alles passiert. Ich hatte oftmals ziemliches Mitleid mit Dawn. So kommt auch Spannung auf, die konstant oben gehalten wird. Es ist der Weg in eine bessere Zukunft, ein Weg voller Gefahren und Schwierigkeiten.
Das Ende konnte mich überraschen. Es passt gut, macht das Buch rund und regt zusätzlich auch nochmals zum Nachdenken an.
Fazit
Letztlich kann ich sagen ist „Exit Sugartown“ von Martin Petersen ein Jugendroman der nachdenklich stimmt.
Ich hatte zwar ein paar Probleme mit der Emotionslosigkeit der Protagonistin und dem Stil des Autors, doch die Handlung konnte mich aufgrund der Aktualität einnehmen.
Durchaus lesenswert! - Emily West
Wellenherz
(12)Aktuelle Rezension von: Elke_RoidlDawn ist mit Ihrer Freundin auf einer Party und hat zuviel getrunken als Sie Ty trifft der hat nichts anders im Sinn als Sex und Dawn sagt ja.Leider weiß Sie gar nicht wer Ty ist und ist zu allem auch noch schwanger - aber eine Freundin weiß wer er ist es ist Ty Bollinger der berühmte Cellist was soll Dawn jetzt machen es Ihm sagen oder nicht. Ty benimmt sich allerdings nicht so wie sie es sich wünscht. - Joss Whedon
Buffy The Vampire Slayer Chroniken
(3)Aktuelle Rezension von: YoyomausIn Los Angeles lebt die fünfzehnjährige Buffy Summers mit ihren Eltern und ihrer Schwester Dawn ein ganz unbeschwertes Leben. Die einzigen Probleme, die sich für die Jugendliche regelmäßig auftun sind die neusten Klamotten, die hipsten Schuhe oder die besten Partys in der Stadt. Buffy und ihre Freunde wissen ganz genau, wie es sich leben lässt und das kosten dies in vollen Zügen aus. Als Buffy mit ihrem Freund Jeffrey auf Pike trifft, ist für sie klar, dass der Rocker mit seinem Kumpel Ben einfach nur oberpeinlich ist. Die beiden geraten aneinander und Buffy wünscht sich, dass sie diesen Idioten nie wieder sehen muss. Doch dann wird Buffy eines Tages von einem Unbekannten angesprochen, der ihr sagt, dass sie die neue Auserwählte - die Jägerin - ist. Für Buffy schier ein schlechter Witz. Doch dann geschehen immer mehr Dinge in ihrem Leben, die der Unbekannte eigentlich gar nicht wissen kann und so lässt sich Buffy darauf ein, ihre Aufgabe als Jägerin anzunehmen. Buffys Leben ändert sich dramatisch, ihre Freunde schwinden, ihre Eltern streiten sich und dann ist da plötzlich wieder Pike, der ihr aus der Klemme hilft.
Die Buffy Chroniken erzählen in Comicform die Geschichte der Jägerin außerhalb der Jugendserie aus den 90ern und 200ern. Buffyfans kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten und werden nicht nur mit weiteren Informationen gefüttert, sondern können auch endlich einen Zusammenhang zwischen der erfolgreichen Serie und den damals jämmerlich gefloppten Film herstellen. Die Rolle des Pike tauchte nach dem Film nie wieder auf und man fragte sich, was wohl aus ihm geworden ist. Hier bekommt man die Antwort und erfährt auch, dass Angel bereits ebenfalls seit einiger Zeit auf Buffys Fährte war. Außerdem gibt es jede Menge Informationen über bereits verschwundene Jägerinnen und auch Rupert Giles - Buffys Wächter aus der Serie - hat hier seinen ersten großen Auftritt, als er sich beweisen muss, ob er wirklich als Wächter einer Jägerin geeignet ist. Dabei erfährt der Leser auch, dass Rupert gar nicht so ein ungeschriebenes Blatt ist, wie er scheinbar in der Serie immer ist.
Im Comic taucht Dawn als Schwester von Buffy auf, obwohl diese ja eigentlich erst später künstlich in die Familie integriert wurde. Joss Whedon tat dies mit Absicht, um die Manipulation rund um Buffy und ihre Familie glaubhafter zu machen. Außerdem beschreibt Whedon in seinem ersten Werk rund um Buffy, wie es dazu kam, dass Buffy ohne einen Vater mit ihrer Mutter nach Sunnydale kommt.
Die Zeichnungen im Comic sind sehr einfach gehalten und werden meist nur in Schlüsselszenen detailliert. Zu Beginn und zum Ende des Heftes werten sehr schön illustrierte Kunstzeichnungen den Comic auf. Die verwendete Sprache ist nachvollziehbar und es bleiben keine Fragen offen. Szenenwechsel sind flüssig und ebenfalls sehr gut nachvollziehbar. Auch an der Logik mangelt es nicht. Lediglich eine Szene habe ich zu beanstanden, weil mir einfach nicht in den Sinn will, wie das funktionieren soll. Buffy bekämpft unter anderem einen Vampir, der eine siamesische, menschliche Schwester hat. Soweit ich mich erinnere haben siamesische Zwillinge einen gleichen Blutkreislauf. Folglich hätte der siamesische Zwilling ebenfalls ein Vampir sein müssen, als ihr anderer Zwillling gebissen und gewandelt wurde. Aber das sind Dinge über die kann man einmal hinweg sehen.
Empfehlen möchte ich diesen Comic allen Buffyfans, die noch mehr zu der Serie erfahren möchten. Aber auch für Neueinsteiger, die sich lediglich an Vampiren interessieren und die Serie noch nicht kennen, ist dieses Werk durchaus sehr attraktiv. Es ist definitiv ein sehr schöner Einstieg in die Buffy-Serie. - 8
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