Bücher mit dem Tag "deadpool"
8 Bücher
- Lisa Darling
microman
(4)Aktuelle Rezension von: diamantenherzRezension ⭐⭐⭐⭐⭐
Schreibstil: Es wurde in der Ich-Perspektive von der Hauptperson Jasper erzählt, der Schreibstil hat gut zu seinem Charakter gepasst. Durch seinen derben, sarkastischen Humor war es wirklich amüsant zu lesen. Ich mag's :)
Figuren: Die moralisch graue Hauptperson Jasper ist anders als die ganzen klischeehaften Superhelden, die man bereits kennt. Also wer genug von "Ich lasse ihn am Leben, sonst wär ich ja selbst nicht besser als er" hat, für den ist dieser Roman genau das richtige :) Und auch wer Deadpool liebt, wird Jasper lieben! Die Nebencharaktere haben mir auch gut gefallen und waren teilweise echt undurchschaubar!
Inhalt: Das Buch hat keine Längen und liest sich einfach super flüssig, man würde es am liebsten gar nicht aus der Hand legen und könnte es gut in einem Rutsch durchlesen. Es war spannend und interessant, und es gab genügend unerwartete Wendungen, also es war keineswegs zu vorhersehbar. Die Idee ist echt gut und die Umsetzung definitiv gelungen!
✨Fazit✨ Ein etwas anderer Superhelden Roman mit moralisch grauem Hauptprotagonisten - definitiv eine Leseempfehlung von mir! ❤️
- Joe Kelly
Spider-Man/Deadpool
(6)Aktuelle Rezension von: NespavanjeAus dem jungen Peter Parker, der sich mit typischen Teenagerproblemen auseinandergesetzt hat und nebenbei als die Spinne, Kriminelle Dingfest gemacht hat, ist ein ansehnlicher Mitglied der Gesellschaft und Geschäftsmann geworden. In letzer Zeit muss er sich einem leidlichen Zeitgenossen widmen: Wade Wilson alias Deadpool. Der will Spider-Man auf seine Seite ziehen und ihm klarmachen, dass sie beide Peter Parker aus dem Verkehr ziehen müssen.
Spätestens seit dem Kinoerfolg von Deadpool(=genial dargestellt von Ryan Reynolds), kennt auch das breitere Publikum inklusive meiner Wenigkeit, den sarkastischen Superheld, der immer einen guten Spruch auf Lager hat. Der erst 1997 erstmals erschienene Marvel Superheld ist also im Gegensatz zu Spider-Man relativ jung. Letzerer ist bereits vor 55 Jahren das erste Mal in einem Comicheftchen erschienen und ist neben Captain Future, mein allerliebster Kindheits-Superheld. Comics sind aus meinem "Lesefokus" nie ganz verschwunden, sie wurden höchstens an den Rand gedrängt und wenn mir etwas Spezielles in die Hände fällt oder mir empfohlen wird, dann greife ich gerne zu. So wie zum Beispiel bei den Sandman Comics, die von Neil Gaiman geschrieben worden sind, oder die Buddha Graphic Novels (=ursprünglich als Mangas erschienen), die von Osamu Tezuka stammen. Der geneigte Comicfan wird nun vielleicht die Hände übereinanderschlagen und mit dem Kopf schütteln, dass ich hier so viele verschiedene Stile und Arten von Comics erwähne und in einen Topf werfe. Er oder Sie mögen mir bitte verzeihen, denn aus mir spricht der Laie. Das Einzige, dass ich nun an dieser Stelle ein wenig bekritteln könnte, wäre die Deutsche Übersetzung von - Zwei vom selben Schlag. An ein oder zwei Stellen hat sie den Sarkasmus und Wortwitz erheblich entschärft. Deadpool ist hier seines Steckenpferdes beraubt worden. Will man hier der Ausbreitung von Anglizismen entgegenwirken oder wollte man die amerikanische Umgangssprache entschärfen um ein jüngeres Publikum zu gewinnen, oder um es nicht abzuschrecken? Selbst den Titel hätte man beibehalten können: "Isn't it bromantic" versteht man auch hierzulande recht gut. Wer nun Blut geleckt hat, dem empfehle ich - Deadpool killustrierte Klassiker - (=hier gefällt mir der Wortwitz wieder besser) und - Deadpool killt das Marvel-Universum.
- Cullen Bunn
Marvel Must-Have: Deadpool killt das Marvel-Universum
(10)Aktuelle Rezension von: AnnejaJa, der liebe Deadpool hat schon so seine Macken. Zusammen mit seiner großen Klappe verschaffte er sich dabei nicht nur Feinde, sondern sogar Freunde. Doch gerade die wollen ihm nun helfen und das mithilfe einer psychiatrischen Behandlung. Doch wer einen Deadpool therapieren will, muss hart im Nehmen sein oder eben über besondere Kräfte verfügen.
Trotz der recht komplexen und weitreichenden Kurzbeschreibung war ich sehr gespannt ob Deadpool es schaffen würde das MCU einfach so niederzustrecken. Immerhin hatte er nicht nur mit sehr, sehr starken Gegnern zu tun, sondern auch mit Charakteren die wir einfach lieben gelernt haben. Zudem hatten bei vielen schon andere versucht Charaktere wie Mr Fantastic, Hulk oder Wolverine zu töten.
Somit ging ich mit viel Spannung an die Story heran und kann nur sagen, dass ich ab der ersten Seite kaum noch den Mund zu bekam. Dies lag vor allem daran, dass ich nicht nur eine Reise durch das MCU bekam, sondern auch mit ansehen musste wie Deadpool einen Helden nach den Anderen erledigte. Hier und da kam zwar noch ein WOW von mir, aber ansonsten war ich einfach nur still und traute meinen Augen kaum.
Ja, dieser Comic holte so manche Emotion aus mir heraus. Trotzdem war ich einfach nur fasziniert, denn gerade Deadpools Fähigkeiten wurden hier bis zum Äußersten präsentiert. Wer die rote Plappertasche sonst nur mit seinen Schwertern erlebte, dürfte hier ein paar Überraschungen erleben. Dies lag auch daran das es diesmal mehr um seine Psyche ging. Immerhin wurde diese auf den Kopf gestellt und schaffte dadurch einmalige Einblicke.
Dieser Comic hatte es echt in sich und faszinierte, während er schockierte. Trotzdem fühlte er sich am Ende nicht ganz vollständig an. Wer den Comic gelesen hat, dürfte dies bestimmt verstehen. Ein Highlight war dieser Band aber trotzdem und verdient das Prädikat „Must have“ nicht nur wegen der Handlung, sondern auch wegen der genialen Optik.
- Cullen Bunn
Deadpool: Back in Black
(1)Aktuelle Rezension von: RavenDer Comic "Deadpool Back in Black" von Cullen Bunn ist ein abgeschlossenes Einzelband von Marvel aus dem Hause Panini und hat einen Umfang von 112 Seiten.
Das Comicband ist komplett durchkoloriert und besitzt einen glänzenden Softcovereinband. Die Seiten sind recht dick und glänzend. Der Zeichenstil kommt in gewohnt super Qualität daher.
Klyntar der Alien-Symbiont hat nicht nur Spiderman und Eddie Brock (Venom) befallen. Noch bevor es auf Eddie Brock gelandet ist, hat er sich Deadpool geschnappt und der hat plötzlich so ganz in schwarz mega coole Spidermankräfte und muss sich einer Vielzahl von Gegnern in Manhatten stellen.
Die Story ist verrückt, spannend und witzig. Ich hab mich wirklich köstlich mit dem Einzelband amüsiert. Der Söldner mit der großen Klappe hat neben den neuen Fähigkeiten von Spiderman auch völlig neue Gefühle und Gedanken. Er will nun unbedingt den Helden spielen, aber gleichzeitig ist da auch ein Drang der nur eins will: Fressen!
Fazit: Das Artwork ist in gewohnt sehr guter Qualität und die Story ist wirklich witzig, verrückt und amüsant. Man erlebt Deadpool von einer völlig neuen Seite! Absolute Leseempfehlung!
- Ian Doescher
Deadpool: Viel Lärm um Deadpool (Sammlerausgabe)
(7)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer4 Werke von shakspear durch die deadpool wandert in 5 aufzügen wobei noch andere werke mit drin sind. es ist sehr lustig alles mit einander verwoben und verbunden worden. es ist kein typischer deadpool comic aber trotzdem sehr amsant und situationen die man so nicht erwartet. - Cullen Bunn
Deadpool: Night of the living Deadpool
(7)Aktuelle Rezension von: JokerReviewsComics rund um den berühmten Anti-Helden mit der großen Klappe gibt es viele. Doch Night of the Living Deadpool ist ein ganz besonderer Ableger, denn diese ungewöhnliche Zombie Apocalypse ist eine herrliche Parodie auf The Walking Dead & Co. Deadpool in solch einer ungewöhnlichen Welt zu sehen war wirklich ein purer Genuss und wir bekommen wirklich viele Anspielungen auf diverse Zombie-Klassiker und auch seine Superhelden Kollegen bekommen ihr Fett weg.
Nachdem Deadpool aus dem Fress-Koma erwacht, wundert er sich zunächst über die komplette Menschenleere. Schnell stellt er fest, dass ein Virus die Menschen in wandelnde Tote verwandelt hat. Die Zombies sind sogar in der Lage zu sprechen, was Deadpool ziemlich auf den Keks geht. Nachdem er einige Zombies eliminiert hat, trifft er plötzlich auf weitere Überlebende, die ihm sogleich berichten, dass seine Superhelden Kollegen keine Chance hatten.
Night of the Living Deadpool ist zwar nicht der beste Deadpool Comic, aber auf jeden Fall ist es einer der kreativsten. Das kuriose ist vor allem, dass Deadpool irgendwie in so eine Apocalypse passt. Der Humor ist natürlich Weltklasse und was Wade Wilson mal wieder vom Stapel lässt, ist zum brüllen komisch. Erstaunlicherweise ist mein einzig großer Kritikpunkt die Brutalität. Meine Güte hätte man bei der Vorlage einen harten Stoff machen können. Umso überraschter war ich, dass dieser Comic, sowohl für Deadpool als auch für Zombie Verhältnisse, erstaunlich harmlos war. Dafür ist die Story sehr kreativ und das Ende hat einfach Stil.
Deadpool ist hier so, wie man Deadpool eben kennt. Er kommt mit den derbsten Sprüchen daher, die er in den unmöglichsten Situationen raus haut. Das Besondere an ihm ist einfach, dass bei ihm so gut wieder Spruch und Gag ein absoluter Volltreffer ist. Besonders seine Aktion mit den "alten Damen" kam wirklich überraschend, obwohl ich da schon mit dem Schlimmsten gerechnet habe. Ich bin ja bei Superhelden-Comics immer ein großer Fan von Gastauftritten, die überraschend kommen, weswegen ich es etwas schade fand, dass wir hier keinen Auftritt eines weiteren Superhelden bekommen haben. Alle weiteren Charaktere, die wir zu sehen bekommen, sind nicht der Rede wert, wobei es auch schwierig ist, nicht im Schatten von Deadpool zu stehen.
Fazit : Humoristisch, kultig und apokalyptisch. Night of the Living Deadpool ist ein erstklassiger Comic, mit einer hohen Gag-Dichte und einem Deadpool in Hochform. Rein als Parodie bewertet ist das Ganze ein Volltreffer, da hier so viele Anspielungen drin sind, dass man sie beim ersten mal Lesen gar nicht entdeckt. Nur die typische Deadpool Härte vermisst man ein wenig, ansonsten ist dieser Comic eine absolute Kaufpflicht.
9/10
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