Bücher mit dem Tag "death"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "death" gekennzeichnet haben.

192 Bücher

  1. Cover des Buches All die verdammt perfekten Tage (ISBN: 9783809026570)
    Jennifer Niven

    All die verdammt perfekten Tage

     (705)
    Aktuelle Rezension von: shinyJulie

    Finch und Violet treffen sich auf einem Glockenturm, beide spielen mit dem Gedanken, sich in die Tiefe zu stürzen. Doch stattdessen begeben sich die beiden gemeinsam auf eine Reise und während Violet sich immer mehr dem Leben wieder annähert, scheint Finch sich immer mehr zu entfernen.
    .
    Die Geschichte ist abwechselnd aus Finchs und Violets Sicht geschrieben, damit man guten Einblick in die beiden verschiedenen Charaktere mit ihren unterschiedlichen Problemen bekommt. Während ich mit Violet zumindest ein bisschen warm werden konnte, war mir Finch von Anfang an unglaublich unsympathisch. Leider waren die Charaktere alle sehr eindimensional dargestellt und zwar nicht nur die Nebencharaktere, sondern auch Finch und Violet. Auch die Handlung scheint sich eher dahin zu schleppen, als das wirklich etwas passiert. Das Ende war ebenfalls sehr voraussehbar.

  2. Cover des Buches Harry Potter und die Kammer des Schreckens (ISBN: 9783551557421)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter und die Kammer des Schreckens

     (11.083)
    Aktuelle Rezension von: cillewiezelle

    In "Harry Potter und die Kammer des Schreckens" von J.K.Rowling geht es um Harrys, Hermines und Rons 2. Schuljahr und wieder ein Mal stoßen sie auf das Böse und müssen Alles in ihrer Macht stehende tun, um den Aufstieg Voldemorts zu verhindern. Wird es ihnen gelingen? Findet es selbst heraus!

    Für mich persönlich ist die ganze Harry Potter-Reihe ohnehin schon ein Meisterwerk und auch der 2.Teil - der früher mein Lieblingsteil war- konnte mich wieder vollkommen überzeugen.

    Der Plottwist am Ende ist einfach nur vollkommen gelungen- Es ist der passende Schlüssel für die Fragen, die man sich beim Lesen der Geschichte stellt und auch im Allgemeinen ist die Handlung einfach nur hervorragend!

    Mein Lieblingscharakter bleibt einfach Hermine, obwohl es auch noch viele andere Charaktere gibt, die ich sehr sympathisch finde. Auch bei den unsympathischen Charakteren muss ich sagen, dass sie mich vollkommen überzeugen konnten mit ihrer Tiefe und dem Übereinstimmen ihres Charakters und ihrer Handlungen.

    Also absolute Leseempfehlung für alle, die gerne Fantasy lesen- wobei man zuvor vielleicht den ersten Band gelesen haben sollte- und für alle, die sich in eine andere Welt träumen wollen!

  3. Cover des Buches Harry Potter and the Goblet of Fire (ISBN: 9781408855683)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Goblet of Fire

     (977)
    Aktuelle Rezension von: Alondria

    Meine Meinung

    Harry Potter habe ich zum ersten Mal 1999 gelesen, als es gerade erschien und die Welt faszinierte. Auch heute noch, 20 Jahre später, bin ich fasziniert von dieser magischen Welt, dieser tiefgehenden Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine und der ganzen Zauberei.

    Ein Re-Read auf Englisch musste allein schon wegen der wunderschönen Cover der englischen TB-Ausgaben sein. Rowling weiß einfach, wie man allein durch Schrift eine magische Welt erschafft, die den Leser nie wieder loslässt. Jahrelang habe ich nur die Filme geschaut und dadurch zwangsläufig so viele Details aus den Büchern vergessen. Daher war das Lesen wie ein neues Erlebnis.

    Fazit

    Auch mit Ende 20 ist Harry Potter immer noch ein Muss für mich. Ich liebe die Geschichte einfach so sehr, dass ich die Bücher natürlich nur empfehlen kann!

  4. Cover des Buches Into the Water (ISBN: 9780857524430)
    Paula Hawkins

    Into the Water

     (166)
    Aktuelle Rezension von: Alexa-Tim

    Das Cover finde ich ansprechend und mysteriös. Ich wusste nicht was genau mich erwarten wird.

    Das Buch ist aus verschiedenen Sichtweisen geschrieben, was ich sehr toll finde und ich so Einblick in deren Leben hatte und die Protagonisten ein Teil von sich zeigen, ohne das man wusste ob es wirklich die Wahrheit ist. Die Form war anklagend. Jules lässt all ihren Ärger, Frust, Gefühle gegenüber ihrer Schwester freien Lauf. Es ist mal eine völlig andere Stil die die Autorin genutzt hat.

    Es war spannend mitzurätseln und herauszufinden, wer lügt in welcher Hinsicht und was ist wahr. Im Grunde ist es im wahren Leben auch nicht anders.

    Das Buch hat mir sehr gefallen. Die Kapitel haben eine schöne angenehme Länge. Etwas verwirrend fand ich, dass manchmal in Ich-Form geschrieben wurde und dann wieder bei anderen Charakteren "Er". Mit der Zeit habe ich mich daran gewöhnt.

    Daher bekommt das Buch 4/5 Sterne.

  5. Cover des Buches If I Stay (ISBN: 9781909531239)
    Gayle Forman

    If I Stay

     (198)
    Aktuelle Rezension von: Eunice-g

    Das Buch “If I stay” wurde von Gayle Forman geschrieben . Es handelt sich um ein Mädchen namens Mia die eine wichtige Entscheidung in ihr Leben treffen muss .

    Das Buch fing erst spannend an und um so mehr man Gelsen hat um so langweiliger wurde es. Es ist alles sehr monoton und es gibt kein wirklichen Höhepunkt. Auch habe ich persönlich nicht verstanden wie die Geschichte aus ging , weil es so plötzlich passiert ist .

    Ich würde das Buch nur an die Personen empfehlen die es mögen Bücher zu lesen , die eher monoton sind .  

  6. Cover des Buches The Hunger Games (ISBN: 9781407132082)
    Suzanne Collins

    The Hunger Games

     (599)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte_P

    Meine Meinung:

    Eigentlich wollte ich dieses Buch am Anfang gar nicht lesen, aber dann habe ich viele Empfehlungen bekommen und ich beschloss es zu lesen. Schlussendlich gefällt es mir sehr gut, was ich nicht gedacht hätte. Es ist spannend und sehr aufregend diese „neue Welt“ zu erkunden und zu erfahren, wie das dort in der Zukunft funktioniert. Natürlich sind die Hunger Spiele überhaupt kein schönes Ereignis und ich hoffe dass sie nie existieten werden.

    Die Personen gefallen mir grösstenteils gut (vor allem Gale). Was mir bei Peeta nicht gefallen war dass nan nie weiss ob z.B seine Liebe zu Katniss echt ist oder nicht.

    Ich habe das Buch zum Glück zuerst auf Deutsc    h und dann auf Englisch gelesen. Ansonsten hätte ich vieles nicht verstanden, weil es viele komplizierte Wörter gibt. 

    In Grossen und Ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich bin schon sehr auf die weiteren zwei Teile gespannt.

  7. Cover des Buches Clockwork Angel (ISBN: B005Z8UH3C)
    Cassandra Clare

    Clockwork Angel

     (375)
    Aktuelle Rezension von: Buechersmartiii

    Nachdem ich als absoluter Fan (trotz einiger Schwächen) aus der Reihe ‚The Mortal Instruments‘ hervorgegangen bin und auch ‚The Bane Chronicles‘ mit Freuden verschlungen habe, habe ich mich sehr auf diese Reihe gefreut. Es gab schon viele Anspielungen und Einblicke, also wollte ich diese Truppe auch endlich kennen lernen.

    Zugegebenermaßen - ich habe schon so um die 3 Wochen, also wtwas länger für dieses Buch gebraucht, was allerdings nicht einmal an der englischen Sprache lag, sondern vielmehr daran, dass ich mich einfach nicht aufraffen konnte, es wieder in die Hand zu nehmen. Doch sobald ich mich wieder eingelesen habe, war es absolute fesselnd.

    Tessa ist eine authentische Protagonistin mit einer charismatischen Ausstrahlung. Sie ist sehr neugierig, was sie in so einige peinliche Situationen treibt. Sie hat ein großes Herz und eine gute Menschenkenntnis, die sie in manchen Fällen jedoch leider im Stich lässt. Die junge Frau hat niemals Vorurteile und macht sich immer erst einmal selbst ein Bild, bevor sie urteilt, nimmt aber auch kein Blatt vor den Mund, wenn sie etwas stört, sie sich oder andere ungerecht behandelt fühlt und verteidigt die Menschen, die sie in ihr Herz geschlossen hat, aufopferungsvoll. 

    Man muss jedoch auch die Zeit beachten, also ist alles etwas anders als heutzutage. Aber sehr selbst!

    Als Tessa nach London kommt, findet sie sich unmittelbar in großer Gefahr und in einem Abenteuer wieder, von denen sie bisher nur gelesen hat. Nachdem sie  der ersten Gefahr entfliehen konnte, kommt sie zunächst  bei den Schattenjägern im Londoner Institut unter. Natürlich ist sie erst skeptisch, taut aber schnell auf. Doch die Frage, wem sie ihr Vertrauen schenkt, ist dennoch bedeutsam und kann schnell in die falsche Richtung führen... 

    Ein Mysterium, Geheimnisse, wenn nicht sogar eine Verschwörung müssen aufgedeckt  und dem Strippenzieher Einhalt geboten werden!

    Die Bewohner des Instituts sind alle sehr authentisch und haben ausgeprägte Charaktere. Will und Jem sind wohl die wichtigsten , denn sie finden in den anderen Bänden der gesamten Serie Erwähnung.

    Will ist ein sehr gut aussehender junger Schattenjäger, allerdings kann er niemanden so richtig an sich heranlassen, ist von einer geheimnisvollen Aura umgeben und scheint nichts so richtig ernst zu nehmen, während er gleichzeitig auch unnahbar ist. Er kann ziemlich gemein werden und andere verletzen, aber auch sorgsam und liebevoll.

    Jem ist niemand, der jemals hitzköpfig handeln oder jemanden vorschnell verurteilen würde. Er hat Schreckliches durchgemacht, was wir im Laufe des Buches erfahren. Er ist mir sehr sympathisch, Tessa kann mit ihm über alles sprechen, man muss sich einfach bei ihm wohl fühlen. Er ist auch der einzige, dem Will seine Zuneigung zeigt.

    An army born neither in Heaven nor Hell.

    Das sind die Gegner dieser Reihe/dieses Buches, was das ist, werdet ihr beim Lesen erfahren!


    Auf Englisch natürlich grandios! Sogar für mich als nicht unbedingt Englisch-Profi leicht zu lesen. 

    Ich bin sowieso schon Fan der gesamten Welt der Schattenjäger, Unterweltler usw., dieses Buch konnte mich nur noch mehr überzeugen. Der nächste Teil liegt auch schon zur Hand.

    Lest dieses absolut lesenswerte Buch unbedingt! Am besten auf Englich. Authentischen und sympathische Charaktere, ein spannender Plot  und eine phänomenal fantastische Welt mit Monstern, Helden und allem, was dazu gehört — was will man als FantasyLiebhaber mehr?

    PS: Magnus Bane hat auch ein bis zwei Gastauftritte und wird auf jeden Fall noch eine größere Rolle spielen. Außerdem gibt es noch eine kleine, schnuckelige Zusatzstory am Ende, ‚Magnus´ Vow‘ . Ist aber wirklich nur kurz-

  8. Cover des Buches Me Before You (ISBN: 9780718157838)
    Jojo Moyes

    Me Before You

     (246)
    Aktuelle Rezension von: niinaalex

    Sehr schöne aber auch traurig Geschichte. Habe bis zum Ende mitgefiebert und viele Tränen vergossen.

  9. Cover des Buches Shatter Me (ISBN: B0068H8DIA)
    Tahereh H. Mafi

    Shatter Me

     (183)
    Aktuelle Rezension von: herbalecca

    Also erstmal das Positive: Der Anfang hat mir echt gut gefallen, der Schreibstil, der die mentale Verfassung der Prot widerspiegelt, die dystopische Welt - alles ganz nice. 

    Sobald es aus dem Gefängnis raus geht, wirkte die Story auf mich jedoch etwas flach und stellenweise auch ziemlich Klischee. Besonders weil die Prota so moralisch rechtschaffend daher kommt. Ist ja ganz nett, aber irgendwie auch etwas gähn. Der männliche Prota war dagegen echt sympathisch, seine Entscheidungen gut nachvollziehbar. 

    Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass eine Art Love-Triangel mit dem Antagonsiten aufgebaut werden sollte, was mich vollends verwirrt hat. Der Typ war unausstehlich. 

    Naja, die Flucht und das Ende haben mir wieder ganz gut gefallen. Da kam endlich mal Aktion auf. 

    Insgesamt bleib ich in Bezug auf das Buch eher neutral - es war nicht furchtbar, aber auch nicht super.

  10. Cover des Buches Shining (ISBN: 9783404130894)
    Stephen King

    Shining

     (1.579)
    Aktuelle Rezension von: Zeke

    In "Shining" geht es um einen Familienvater, der in einem abgelegenen Hotel verrückt oder besser gesagt zum Psychopath wird und daraufhin seine Familie umbringen möchte. 

    Einer der ersten Stephen King Bücher überhaupt und das merkt man dem Buch deutlich an. Für jüngere Leute wird das überhaupt nicht gruselig sein, geschweige denn Angst machen (Ich weiss im besten Willen nicht wieso hier so viele Angst haben, nachdem sie das Buch gelesen hatten). Nichtsdestotrotz ist es ein gutes Buch und für Stephen King Neulinge sehr gut geeignet. Man lernt seine Schreibweise kennen (Die ausführlichen Charakterbeschreibungen inkl. ihrer Vorgeschichten, kleine Nebenhandlungen etc.). Anzumerken ist, dass es sich hier auch um ein sehr persönliches Buch handelt, da die Hauptfigur ein alkoholkranker Schriftsteller ist und ihn teilweise auch repräsentiert. Dadurch ist der Charakter Jack viel greifbarer und realitätsnah (Meine Sympathie gewannen trotzdem Danny und Dick)

    Wer sich aber gruseln möchte und denkt es geht um ein Horrorhaus im klassischen Sinne mit Gespenster und Dämonen ist hier fehl am Platz. Wer aber eine wirklich gute Geschichte über einen Psychopathen lesen möchte, der Familienvater ist, sollte unbedingt das Buch lesen. Besonders Leute die sich für Psychologie interessieren und in die Gedankenwelt eines Psychopathen eintauchen möchten, empfehle ich das Buch. Wie denkt ein Psychopath? Wie denkt ein Alkoholiker? Wie denkt ein Familienvater? Wie entsteht diese psychische Störung und wie wirkt sich das auf sich selbst und das Umfeld aus? Auch ist es "schön" zu sehen, wie Stephen King die Fähigkeit hat das wirkliche Familienleben zu repräsentieren und uns nicht in einer Scheinwelt zu verführen, in der die Friede-Freude-Eierkuchen herrscht. Diese Fragen bzw. Themen gepaart mit dem Paranormalen macht das Buch wirklich zu einem guten Stephen King Buch, aber für mich ehrlich gesagt nicht das Beste. Es braucht viel bis das Buch wirklich in Fahrt kommt und auch da bleibt das Buch nicht durchgehend spannend. 

  11. Cover des Buches Lethal White: Cormoran Strike Book 4 (Cormoran Strike 4) (ISBN: 9780751572858)
    Robert Galbraith

    Lethal White: Cormoran Strike Book 4 (Cormoran Strike 4)

     (29)
    Aktuelle Rezension von: roxfour
    Im vierten Teil der Cormoran Strike-Reihe wird nun auch immer mehr das Privatleben von Robin Cunliffe und Cormoran Strike thematisiert.

    Cormoran Strike, ein kettenrauchender Privatdetektiv mit einigen Narben an seiner Seele, bedingt durch seine Kriegserlebnisse und sein turbulentes Privatleben, bekommt nun langsam seine Geldprobleme in den Griff. Robin Cunliffe, stellt noch am Hochzeitstag fest, dass ihr Ehemann Vertrauensbruch begangen hat und entscheidet sich nach viel Nachdenken für ihre Ehe. Diese Ehe leidet allerdings darunter, dass ihr Mann nicht nur ein Problem mit ihrem Job hat, sondern auch noch zusätzlich mit dem ein anderen.

    In die Detektei kommt eines Tages Billy, der über ein Begräbnis in seiner frühen Kindheit erzählt und davon nach wie vor verfolgt wird. Zusätzlich bekommen sie von einem Minister der Krone den Auftrag eine Erpressung zu untersuchen.

    Bei diesen beiden beruflichen Handlungssträngen gelingt der Autorin das Kunststück, sie gelungen so miteinander zu verbinden, dass ich immer wieder mitgerätselt habe. Gemein ist, wenn die beiden Protagonisten etwas mehr Informationen haben als der Leser :-) Zusätzlich spielt das Privatleben von Cormoran Strike und Robin Cunliffe eine größere Rolle ohne zu dominant zu werden. Der Schreibstil ist spannend und abwechslungsreich, die Story fand ich ebenfalls sehr gelungen.

    Ich hoffe, dass es noch einen weiteren Band dieser Reihe geben wird.

  12. Cover des Buches Cinder (ISBN: 9781250007209)
    Marissa Meyer

    Cinder

     (145)
    Aktuelle Rezension von: BGirlKitty

    Inhalt: 

    Auf der Erde wird die Bevölkerung durch eine Krankheit nach und nach auslöscht. Dies möchte die böse Königin des Planeten Luna für sich nutzen. Das Schicksal der Erde hängt von einem einem jungen Mädchen ab...


    Die junge Cyborg Cinder arbeitet als Mechanikerin in NewBeijing, wo sie als Bürger zweiter Klasse gilt und somit keine Rechte hat. Als ihre Schwester Peony erkrankt, wird Cinder nicht nur die Schuld daran gegeben, sondern sie wird von ihrer Stiefmutter als Testobjekt an den Palast verkauft. Dort lernt sie den Prinzen Kai besser kennen und findet sich kurzerhand in einer intergalaktischen Verschwörung wieder. Um sich und die Welt zu retten, muss Cinder ihre mysteriöse Vergangenheit ergründen. 


    Meine Meinung:

    Als erstes gefällt mir die Geschichte sehr gut, insbesondere da sie schnell ihren Einstieg findet. Schon im ersten Kapitel gerät die Handlung ins Rollen und es wird Spannung aufgebaut. Diese wird auch über nächsten Seiten aufrecht gehalten und dann sogar gesteigert. Dadurch konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Schnell hatte ich auch verschiedene Theorien über den weiteren Verlauf im Kopf, konnte aber immer wieder überrascht werden.
    Es lassen sich definitiv Elemente des Cinderella-Märchens finden, aber so klug neu verpackt, dass es wirklich spannendes Sci-Fi ist.

    Auch die Charaktere haben ihren Eindruck bei mir hinterlassen. Cinder selbst ist ein toller Hauptcharakter, sie lässt sich nicht unterkriegen und wächst an ihren Aufgaben. Ihre mysteriöse Vergangenheit macht sie umso interessanter.
    Als Bösewicht konnte mich auch Königin Levana sehr begeistern. Die Hintergrundinformationen, die man über sie erhält, bauen schon Spannung um die Figur auf. Daher habe ich mich sehr darüber gefreut als sie dann wahrhaftig aufgetaucht ist. Definitiv scheint sie ein schwieriger Gegner zu sein.

    Persönlich finde ich das Buch sehr gut und leicht auf Englisch zu lesen. Auch wenn man nicht jedes Wort kennt, kann man der Geschichte sehr gut folgen.
    Der Schreibstil ist sehr locker und wunderbar schön. Sowohl die Welt als auch die einzelnen Charaktere sind sehr lebendig beschrieben, sodass ich mir alles bildlich vorstellen konnte.

    Tatsächlich dachte ich, dass die einzelnen Bände der Lunar Chronicles abgeschlossene Handlungen beinhalten und alleinstehende Märchenneuerzählungen seien. Am Schluss war ich dann sehr geschockt über den Cliffhanger, freue mich aber, dass die gesamte Story noch umfangreicher ist und sich diese Charaktere auch in den Folgebänden wiederfinden. Definitiv werde ich weiterlesen und bin sehr gespannt, wie weitere Märchen in die Welt eingewoben werden.

     Für alle Sci-Fi-Fans ist Cinder definitiv eine Empfehlung! 

  13. Cover des Buches Miss Peregrine's Home for Peculiar Children (ISBN: 8601400315668)
    Ransom Riggs

    Miss Peregrine's Home for Peculiar Children

     (159)
    Aktuelle Rezension von: Roebbe
    Wie ihr meinem Schlusskommentar in der Lesechronik schon entnehmen könnt, fand ich das Buch super. Das Konzept, um gefundene/gesammelte Fotos herum eine Geschichte zu spinnen, finde ich sehr originell und gut umgesetzt. Die Sprache von Ransom Riggs gefällt mir ebenfalls sehr gut und er hat sehr interessante Charaktere zu den Bildern erfunden. Die Nebencharaktere blieben leider ein wenig flach, aber ich hoffe sehr auf Band zwei und drei, um mehr über die anderen Kinder zu erfahren.
    Die Geschichte wird in aller Ruhe entwickelt und nimmt erst gegen Ende an Fahrt auf, aber gerade das hat mir gefallen. :)
  14. Cover des Buches Remember the Fun (ISBN: 9783570311868)
    Beck Nicholas

    Remember the Fun

     (51)
    Aktuelle Rezension von: la_girl

    An manchen Stellen sehr traurig, an anderen wieder superschön und lustig. Eine sehr herzerwährmende Geschichte mit einer guten Story!

  15. Cover des Buches Schweinsgalopp (ISBN: 9783442437795)
    Terry Pratchett

    Schweinsgalopp

     (333)
    Aktuelle Rezension von: Wortmagie

    In Terry Pratchetts „Scheibenwelt“ gibt es kein Weihnachten. Das Weihnachtsfest wie wir es kennen kann dort nicht stattfinden, weil die damit verbundene christliche Mythologie auf der Scheibenwelt gänzlich unbekannt ist. Allerdings sind viele der Bräuche, die wir bis heute anlässlich von Weihnachten und Silvester praktizieren, deutlich älter als das Christentum. Deshalb hatte Pratchett keinerlei Hemmungen, mithilfe dieser Traditionen für den 20. Band „Schweinsgalopp“ eine Scheibenwelt-Variante von Weihnachten zu entwickeln, die natürlich etwas anders ausfällt. Weihnachten feiert man nicht dort nicht vom 24. bis 26. Dezember, man feiert es an Silvester und Kinder werden nicht vom Weihnachtsmann besucht, sondern vom Schneevater. Bisher jedenfalls…

    Überall auf der Scheibenwelt feiert man Silvester. Zum Jahreswechsel wird dekorativ geschmückt, Familien kommen zusammen und alle Kinder warten ungeduldig auf den Schneevater. Eingehüllt in einen roten Mantel fliegt der Schneevater in seinem von vier mächtigen Ebern gezogenen Schlitten durch die Silvesternacht, besucht jedes Haus und belohnt brave Kinder mit Geschenken. Doch dieses Jahr ist das Fest bedroht. Der Schneevater ist verschwunden. Der Glaube an ihn erlischt. Das resultierende Glaubensvakuum erweckt zahllose Mini-Gottheiten zum Leben, die niemand braucht und die jede Menge Ärger verursachen. Ein Ersatz muss her. Da niemand sonst den Job übernehmen kann, springt Tod ein. Sein Kostüm sitzt zwar nicht richtig und mit dem fröhlichen Lachen hat er so seine Probleme, aber Geschenke zu verteilen gelingt ihm erstaunlich gut. Währenddessen versucht seine überaus vernünftige Enkelin Susanne herauszufinden, was mit dem echten Schneevater passiert ist. Wo ist er? Wurde er entführt? Und was hat eigentlich die Zahnfee mit seinem Verschwinden zu tun?

    „Schweinsgalopp“ ist ein Bonbon mit einem Kaugummi in der Mitte: Man lutscht und lutscht und lutscht, bis sich Geschmack und Konsistenz ganz plötzlich verändern und man etwas völlig anderes erhält, als man ursprünglich erwartete. Bis kurz vor Schluss ist dieser 20. Band der „Scheibenwelt“-Reihe ein gewohnt amüsantes Spektakel voller absurder Dialoge und liebenswerter Charaktere, das mich oft zum Lachen brachte. Gerade, wenn man den Roman um die Weihnachtszeit herum liest, macht es großen Spaß, die Silvesterbräuche auf der Scheibenwelt – speziell in der Metropole Ankh-Morpork, in der „Schweinsgalopp“ überwiegend spielt – mit unseren Weihnachtsbräuchen in der Realität zu vergleichen. Vieles ist anders, aber keineswegs fremd, wodurch ein satirisch-parodistischer Wiedererkennungswert entsteht, der eine vergnügliche Lektüre garantiert. Ich fand mich zwischen den beschriebenen Traditionen sehr schnell zurecht, weil der Kern des Festes derselbe ist, der unser Weihnachten kennzeichnet, inklusive aller Hürden und Konflikte. Ein Zusammentreffen der gesamten Familie führt auch auf der Scheibenwelt gerne mal zu Streitigkeiten und die Frage, wie hoch der Stellenwert des Konsums anlässlich eines Feiertages, an dem das Schenken im Mittelpunkt steht, sein sollte, begleitet die ganze Geschichte. Dieser Aspekt des Romans wird hauptsächlich durch Tods Rolle darin transportiert. Da Tod in „Schweinsgalopp“ für den verschwundenen Schneevater einspringt und bekanntermaßen ab und zu Schwierigkeiten hat, menschliches (bzw. sterbliches) Verhalten nachzuvollziehen, nutzt Terry Pratchett seine Perspektive des Außenseiters, um unser Benehmen an Weihnachten mit einem Augenzwinkern zu hinterfragen. Ich fand es nicht im Mindesten überraschend, dass es Tod gefällt, den Schneevater zu mimen. Der Schneevater ist in der Mythologie der Scheibenwelt, die Pratchett plausibel illustriert, eine äußerst positiv konnotierte Figur, die mit Emotionen wie Dankbarkeit und Freude assoziiert wird. Sein Daseinszweck ist im Geben definiert und steht Tods üblicher Aufgabe damit diametral gegenüber, wodurch dem Schnitter neue Einblicke in das Wesen der Sterblichen gewährt werden. Ich freute mich für ihn, dass ihm diese einzigartige Erfahrung zuteilwird, denn besonders die Kinder der Scheibenwelt haben keine Probleme, ihn als etwas merkwürdigen Schneevater zu akzeptieren. Kinderglaube ist exakt das Motiv, das „Schweinsgalopp“ am Ende von einem Bonbon in einen Kaugummi verwandelt. Pratchett präsentiert die sehr interessante These, dass wir als Kinder lernen müssen, an Entitäten wie den Weihnachtsmann (oder den Schneevater) zu glauben, um als Erwachsene an abstrakte, nicht greif- und beweisbare Konzepte wie Güte, Gerechtigkeit und Großzügigkeit glauben zu können. Er geht sogar noch einen Schritt weiter und deutet an, dass diese Konzepte, die so wichtig für unser Miteinander sind, ausschließlich existieren, weil wir an sie glauben. Durch diese philosophische Überlegung ist „Schweinsgalopp“ meiner Meinung nach einer der tiefsinnigsten „Scheibenwelt“-Romane, der eine wundervolle Botschaft vermittelt, die den Geist von Weihnachten zauberhaft aufgreift.

    „Schweinsgalopp“ ist kein herkömmlicher Weihnachtsroman. Dennoch ist es ein Buch, das hervorragend in die Weihnachtszeit passt und mich sogar in Weihnachtsstimmung versetzte. Deshalb verzeihe ich Pratchett, dass er den Vermisstenfall des Schneevaters und dessen Verbindung zur Zahnfee erst spät und recht widerwillig aufklärt. Das Kunststück, eine überzeugende Kehrtwende von ulkigem Klamauk zu tiefgründigem Philosophieren hinzulegen, ist beeindruckend und gestaltete die Lektüre für mich überraschend nachdenklich und befriedigend. Terry Pratchett begnügte sich eben nicht damit, sich über menschliches Verhalten lustig zu machen und dafür schätze ich ihn ungemein. Besonders zum Jahresende ist die besinnliche Note, mit der „Schweinsgalopp“ schließt, angemessen und hinterlässt etwas, das wir alle in unseren Herzen als wahr erkennen: Unser Glaube formt unsere Realität.

  16. Cover des Buches Harry Potter and the Deathly Hallows (ISBN: 8601410651909)
    Joanne K. Rowling

    Harry Potter and the Deathly Hallows

     (1.542)
    Aktuelle Rezension von: Laurada11

    Wir steigen ein in eine Szenerie, welche an eine typische Situation zu Beginn eines Krieges erinnert. Verlassene Häuser, Unterdrückung, Diskriminierung, Angst. All das sind vorherrschende Eindrücke.

    Wir begleiten Harry, Ron und Hermine auf der Suche nach den fehlenden Horkruxen und werden in ihre Gefühlswelt mitgenommen. Die ständige Angst entdeckt zu werden, wird für den Leser spürbar. Es ist sehr gut dargestellt, wie unterschiedlich Menschen in solchen Extremsituationen reagieren, ohne direkt eine Wertung vorzunehmen. 

    Das Buch blieb bis zur letzten Seite spannend und emotional. Es ist immer wieder aufs neue eine Leseempfehlung wert, auch wenn man es schon mehrmals gelesen hat.

  17. Cover des Buches The Goldfinch (ISBN: 9780349139630)
    Donna Tartt

    The Goldfinch

     (40)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Sophilius

    Wo fange ich nur an? 

    Dieses Buch hat mir wahrhaftig den Boden unter den Füßen genommen. Aber ich denke, eine Geschichte, die beinahe 800 Seiten knackt, MUSS intensiv Und emotional desaströs sein. 

    Die Lebensgeschichte Theodore Decker`s ist - gelinde gesagt - zutiefst dramatisch. Terroranschlag, Vollwaise, Drogen, Alkohol, Angstzustände und eine Liebe, die so niemals geschehen wird...kann ein Mensch mehr verkraften? Lange habe ich dem Bild „Der Distelfink“ nicht wirklich die Aufmerksamkeit geschenkt, die nötig gewesen wäre, wie sich nun zu Ende der Geschichte herausgestellt hat. Die Tagebucheinträge und die wahnsinnigen Verläufe von Theos Leben hier in einigen Zeilen zu skizzieren, würde dem Buch nicht gerecht werden. Manche Bücher lassen einen derart erschüttert und sprachlos zurück, dass die Worte zunächst nicht gefunden werden möchten, um darüber zu sprechen. Dieses Buch von Donna Tartt ist eines dieser Bücher...und doch kann ich jedem, der jemals auf diese Geschichte stoßen wird, nur ans Herz legen, diese zu lesen, die es wirklich jede Seite, sei es auch noch so detailliert beschrieben, wert ist gelesen zu werden. Eine Geschichte, die wahrhaft davon lebt, dass sie wirklich jede Kleinigkeit über Seiten lang verwebt, mit den zufälligsten Begebenheiten (so scheint es nunmal zunächst), die sich als wahrhaft schicksalhaft erweisen und nebenbei meine Liebe für Kunstgeschichte wieder neu entfacht hat.

    Ich werde noch lange über dieses Buch nachdenken, welches mich mit jeder Faser meines Körpers auf das höchste gefordert hat. Wer Lust hat auf leichte Kost, ist hier fehl am Platz, wird jedoch mit einer der unglaublichsten Geschichten belohnt, wenn er/sie sich darauf einlässt. Einzig und alleine sollte sich der/die Leser*in im Voraus überlegen, ob er/sie das Buch auf englisch oder deutsch lesen möchte. Ich für meinen Teil habe das Buch im Original gelesen und möchte nun zu guter Letzt jedem auf dem Weg geben, der eventuell auch mit dieser Ausgabe liebäugelt, dass das sprachliche Level sehr hoch ist und man stellenweise sehr gefordert ist und eventuell manche Passagen mehrmals lesen muss, um zu verstehen, um was es sich nun handelt. (Ich habe einen 7.5 IELTS was Englisch C1 entspricht {als kleiner Anhaltspunkt})

    Und nun zu guter Letzt ein Zitat, welches wie ich finde, ein wenig dem gesamten Buch entspricht: 

    “You see one painting. I see another, the art book puts it at another remove still, the lady buying the greeting card at the museum gift shop sees something else entire, and thats not even to mention the people separated from us by time - four hundred years before us, four hundred years after we`re gone - it`ll never strike anybody the same way and the great majority of people it`ll never strike in any deep way at all but - a really great painting is fluid enough to work its way into the mind and heart through all kinds of different angles, in ways that are unique and very particular. Yours, yours. I was painted for you.” 


  18. Cover des Buches Sandman (ISBN: 9783866073555)
    Neil Gaiman

    Sandman

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Neil Gaiman weiß einfach, wie es geht. Und man merkt ihm auf jeder Seite an, wie viel Vergnügen es ihm bereitet, seine Leserinnen und Leser in seine Welten zu entführen. Die Story selbst ist jetzt vielleicht nicht der Inbegriff von Innovation – ein zu Unrecht eingesperrter Herrscher kehrt zurück, sinnt auf Rache und muss dazu auf eine Odyssee gehen –, ist aber unterhaltsam und spannend.

    Es gibt so vieles im ersten „Sandman“-Band zu entdecken, von mythologischen Figuren über zahlreiche mystische Wesen bis hin zu bekannten Charakteren aus dem Universum von DC. Dream und seine Geschwister, die Ewigen, gehören natürlich mit dazu. Zusammen mit Gaimans eigenen Ideen und Kreationen ergibt sich ein rundum stimmiges Bild.

    Apropos Bild: Die Bilder passen sich der Story perfekt an. Sie sind wunderbar düster und trotzdem kraftvoll, vielleicht zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, aber später umso mitreißender. Gaiman hat für seine „Sandman“-Reihe mit vielen verschiedenen Illustratoren und Zeichnern zusammengearbeitet. Und es ist beeindruckend, dass daraus kein bunter Flickenteppich, sondern ein harmonisches Ganzes entstanden ist.

  19. Cover des Buches The Hunger Games Trilogy, 3 Vols. (ISBN: 9781407130293)
    Suzanne Collins

    The Hunger Games Trilogy, 3 Vols.

     (321)
    Aktuelle Rezension von: Klanechrisi
    3jahre nachdem ich diese Bücher verschlungen habe, weiß ich heute noch immer ganz genau und jede Kleinigkeit was in den Büchern steht.
  20. Cover des Buches the princess saves herself in this one (ISBN: 9781449486419)
    Amanda Lovelace

    the princess saves herself in this one

     (51)
    Aktuelle Rezension von: Mira123

    "the princess saves herself in this one" und "the witch doesn't burn in this one" habe ich innerhalb eines Tages gelesen, als ich mal wieder zur Arbeit an die Uni pendeln musste. Kommt in der Zwischenzeit nur noch selten vor, passiert aber doch noch manchmal. Und an diesem Tag hatte ich mein Buch daheim vergessen - also hab ich mich auf Skoobe ein bisschen umgesehen und siehe da: An diesen Büchern bin ich in der Buchhandlung meines Vertrauens schon öfter vorbei gelaufen. Gekauft habe ich sie aber nie, denn beide Bücher sind recht dünn und bei Lyrik bin ich sowieso immer sehr vorsichtig. Ich mag Gedichte, ehrlich. Aber in letzter Zeit erscheinen sehr viele Gedichte, die auf mich pseudo-tiefgründig wirken und auch nicht besonders gut geschrieben wurden. Die machen sich dann zwar gut auf Instagramfotos, aber sonst geben sie meiner Meinung nach leider nicht so viel her.

    Auch diese Gedichte werden wohl nicht in die Literaturgeschichte eingehen. Aber das ist in Ordnung, denn ich mochte sie trotzdem. Ich fand den Inhalt der Gedichte einfach wundervoll! Es geht um starke Frauen, um den Kampf um Selbstbewusstsein, das Überwinden negativer Erfahrungen und darum, dass man sich von niemandem etwas gefallen lassen soll. Es geht um Selbstliebe und warum man sich zumindest respektierten sollte, auch wenn man sich gerade aus welchem Grund auch immer nicht lieben kann. Während ich diese Gedichte gelesen habe, habe ich mich stark gefühlt, fast schon unbesiegbar. Ich und diese Gedichte gegen den Rest der Welt. Außerdem war ich total stolz auf mich, dass ich so viele der Anspielungen auf andere Bücher erkannte. Ich liebe sowas! Und ich hab so unglaublich viel markiert! Ein paar der Gedichte werde ich zumindest ausschnittsweise auf meinen Blog stellen, dann werdet ihr schon sehen, was ich meine!

    Wegen genau diesem Gefühl denke ich auch, dass diese Bücher wohl vor allem für jugendliche Mädchen geeignet sind. Für meine kleine Schwester zum Beispiel, der ich diese Bücher auf jeden Fall ans Herz legen wird. Sie wird mich zwar dafür verfluchen, weil sie schon ein ganzes Regalbrett mit meinen Empfehlungen füllen könnte, aber ich bin mir sehr sicher, dass sie diese Gedichtbände lieben würde.

    Mein Fazit? Zwei super schöne Gedichtbände mit Texten über sehr wichtige Themen! Hat mir super gefallen!

  21. Cover des Buches Eclipse (ISBN: 0316027650)
    Stephenie Meyer

    Eclipse

     (803)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Irgendjemand scheint es auf Bella abgesehen zu haben, doch leider hat niemand einen Anhaltspunkt. Zeitgleich verschwinden viele Leute in Seattle, was Jasper auf den Plan ruft.

    Ich habe die ersten Bücher in einem durch gelesen, doch bei diesem Buch ist mir das Lesen deutlich schwerer gefallen. Schön ist sicherlich, dass man mehr über die anderen Familienmitglieder der Cullens erfährt. Doch speziell die indianischen Sagen fand ich sehr langweilig. Auch die ständig untervögelte Bella ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven.

  22. Cover des Buches Into the Wild (ISBN: 0385486804)
    Jon Krakauer

    Into the Wild

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Tulpen

    Jon Krakauer nimmt sich in seinem Roman dem Aussteiger Chris McCandless an, der in den Weiten Alaskas die Einsamkeit suchte und hier ein tragisches Ende fand.

    Die Geschichte gliedert sich in mehrere Teile. Zuerst beschreibt Krakauer Chris McCandless' Persönlichkeit und seine Motivation, sich immer wieder von den Menschen abzuwenden und Zuflucht in der Natur zu suchen. Anschließend vergleicht er McCandless mit anderen Aussteigern und Abenteurern. Der letzte Teil erzählt detailliert von seinem letzten Trip nach Alaska und die Umstände, die letztlich zu seinem Tod führten.

    Ich kannte Chris McCandless nicht, deshalb ist meine Rezension ein bisschen spekulativ. Ich habe jedoch den Eindruck, dass es Jon Krakauer sehr gut gelungen ist, den Protagonisten zu beschreiben. Als einen sehr sensiblen, vielseitig begabten und sehr sympathischen Mann, der sich stets anders gefühlt hat als die anderen und deshalb Probleme hatte, sich in eine dauerhafte Gemeinschaft einzufinden. Nichtsdestotrotz suchte er auch immer wieder die Nähe von Menschen und nutzte seine langen Auszeiten in der Wildnis als Ruhepausen, nach denen er sich wieder nach Gemeinschaft sehnte und in die Zivilisation zurückkehrte. 

    McCandless wurde im Nachhinein vielfach angefeindet und als "dumm", "schlecht vorbereitet" und "selbst schuld" bezeichnet. Es gefällt mir gut, dass Jon Krakauer hier seine Verteidigung übernimmt und genau beleuchtet, dass Chris vielleicht etwas blauäugig an seine Abenteuer herangegangen ist, aber keinesfalls unvorbereitet war, was zum Beispiel Kenntnisse der Natur und Überlebensstrategien anging.

    Was mir an dem Buch überhaupt nicht gefällt, ist der Vergleich mit anderen Abenteurern und Aussteigern. Vor allem, da die Motivation der anderen ausgewählten Figuren eine gänzlich andere ist, z:B. Erfahrungen sammeln wie das Leben in der Steinzeit gewesen ist oder einen sehr hohen gefährlichen Berg besteigen und dabei seine eigenen Grenzen zu überwinden, ist es als würde man Äpfel mit Birnen vergleichen. Genauso gut (oder besser) würde ein Vergleich mit einem sehr sensiblen Menschen passen, der sich von den Menschen zurückzieht und sein Leben in Einsamkeit mit Malerei oder sonstigem verbringt. Ich habe hier den Eindruck, diese ausschweifenden Nebengeschichten dienen vor allem dazu, den Autoren auch mitspielen zu lassen, denn er vergleicht McCandless auch mit sich selbst. Auch für den Erzählfluss wirkt dieser Teil des Buches für mich wie ein Bruch und ausgesprochen störend.

    Der Roman ist auf dem Poster der 99 Bücher, die man gelesen haben muss, aufgeführt. Das finde ich übertrieben und weiß nicht, welche Motivation dahinter gesteckt haben mag. Auch wenn Chris McCandless zweifellos ein sehr besonderer Mensch war und Krakauer ihm wahrscheinlich sehr gerecht wurde und eine wunderbare Erkenntnis mitliefert:

    "I think maybe part of what got him into trouble was that he did too much thinking."




  23. Cover des Buches The Book Thief (ISBN: 9781439589052)
    Markus Zusak

    The Book Thief

     (239)
    Aktuelle Rezension von: butterflyinthesky
    Synopsis:
    HERE IS A SMALL FACT:
    YOU ARE GOING TO DIE.
    1939. Nazi Germany. The country is holding its breath. Death has never been busier.

    Liesel, a nine-year-old girl, is living with her foster family on Himmel Street. Her parents have been taken away to a concentration camp. Liesel steals books. This is her story and the story of the inhabitants of her street when the bombs begin to fall.

    SOME MORE IMPORTANT INFORMATION:
    THIS NOVEL IS NARRATED BY DEATH.

    My thoughts and opinion:
    OH MY GOD. You have no idea how much I cried during the last 100 pages of this book. It's heartbreaking. And beautiful. And so so real. Wonderfully written as well and my heart broke so much for Liesel. I can highly recommend it. Please do yourself the favor and read this book!
  24. Cover des Buches The Curious Incident of the Dog in the Night-time (ISBN: 9781782953463)
    Mark Haddon

    The Curious Incident of the Dog in the Night-time

     (449)
    Aktuelle Rezension von: histeriker
    Inhalt:
    Christopher findet im Garten der Nachbarin einen toten Hund. Er beschließt rauszufinden, wer den Hund getötet hat und darüber ein Buch zu schreiben.

    Bewertung:
    Ich bin um dieses Buch sehr lange geschlichen, weil so ein Hype drumherum entstanden ist, dass ich es irgendwie gar nicht lesen wollte. Ich bin aber zufrieden, dass ich es getan habe.
    Der Stil des Buches ist ungewöhnlich, was natürlich dem Erzähler geschuldet ist, ein ungewöhnlicher Junge, kann nicht in einem gewöhnlichen Stil schreiben. Ich finde es aber sehr authentisch und auch sehr gut gelungen, man kann sich schon durch den Stil in die Welt des Protagonisten reinversetzen. Dadurch wird es dem Leser sehr viel leichter gemacht.
    Dadurch dass es ein Jugendbuch ist, ist die englische Sprache auch nicht komplex und gut lesbar. Ich hatte wirklich keine Probleme und ich würde sagen, dass es auch ein durchdchnittlicher Jugendlicher mit normalen englischen Wortsachtz schaffen kann.
    Die Geschichte ist auch sehr interessant, man denkt am Anfang, dass es langweil ist, es entwickelt sich aber zu etwas anderen, als man erwartet hat. Und das im positiven Sinne.
    Was mich etwas eingeschränkt hat, war dass die Perspektive teilweise sehr einschränkt, einige Sachen wären mit einem anderen Erzähler etwas klarer und verständlicher, aber darum schien es in diesem Buch nicht wirklich zu gehen.
    Eine Empfehlung von mir!

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