Bücher mit dem Tag "delfin"
25 Bücher
- Aimée Carter
Animox 1. Das Heulen der Wölfe
(237)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Simon Thorn ist ein schmächtiger 12jähriger, der von seinen Schulkameraden gemobbt wird, weil er mit Tieren sprechen kann. Er lebt bei seinem Onkel, da seine Mutter viel unterwegs ist. Doch eines Tages spricht erst ein Adler zu ihm und dann wird seine Mutter von einer riesigen Menge Ratten entführt. Simon geht zu dem Adler und erfährt, dass dieser sein Großvater ist und er sein Erbe. Simon ist ein Animox und kann sich in ein Tier verwandeln!
Das Buch:
Mein Sohn hat das Buch zuerst gelesen und es hat ihn von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Es hat überraschende Wendungen und ist schnell geschrieben,d.h. der Hauptfigur bleibt kaum Zeit zum Luftholen so schnell geht die Handlung voran. Die Hauptpersonen sind gut beschrieben und man findet einige Charaktere, die man einfach mögen muss.
Uns hat das Buch überzeugt und es ist für ältere als "Die Tierwandler" oder Fans der "Woodwalker-Reihe".
Das Buch ist im Oetinger Verlag erschienen, wir haben die Taschenbuchausgabe die aktuell (März2026) bei 11€ liegt. Wir können das Buch gut empfehlen.
- Kira Mohn
The Sea in your Heart
(197)Aktuelle Rezension von: MirarimNette Geschichte, die neben der Liebesgeschichte sehr stark den Walfang thematisiert. Alles, was mit dem Walfang bzw. vor allem die Verhinderung von diesem zu tun hatte, fand ich sehr interessant und mochte ich an dem Buch auch sehr.
Auch Lilja und ihre beste Freundin waren mir sehr sympathisch und ich mochte irgendwie vor allem die Freundschaft zwischen den beiden.
Jules Wirkung auf Lilja und damit ihr Handeln fand ich an sich eine schöne charakterliche Entwicklung von ihr - weil sie sich selbst etwas getraut hat, das sie bisher nicht hat. Ganz unabhängig von der Walgeschichte, war Jules als Typ irgendwie nicht so meiner. Natürlich muss er mir auch grundsätzlich nicht sympathisch sein, ich finde aber, dass man mit einer Liebesgeschichte schon deutlich, deutlich mehr mitgefiebert, als andersrum. Ich wäre viel eher in Team Ari gewesen, aber ich wurde ja auch nicht gefragt 😅
Insgesamt fand ich auch etwas schade, dass die Charaktere aus Band 1 quasi nicht vorkamen, rückblickend ist es aber umgekehrt das gleiche gewesen - dass vielmehr die Existenz und der grundsätzliche Zusammenhang da war und weniger der Auftritt.
Alles in allem: Es war gut anzuhören und auch gut geschrieben, hätte für mich aber auch gereicht Band 1 der Island-Reihe zu lesen.
- Douglas Adams
Die Letzten ihrer Art
(278)Aktuelle Rezension von: TinaWe🐊🐙 Kurzrezi 🦍🐬
DIE LETZTEN IHRER ART
Douglas Adams / Mark Cawardine
Douglas Adams unternimmt zusammen mit dem bekannten Zoologen Mark Carwardine mehrere Expeditionen in die entlegensten Winkel unserer Erde, um mehrere vom Aussterben bedrohte Tierarten aufzuspüren und die Gründe zu erläutern,
warum diese bedroht sind.
Er bringt es dabei fertig, ein so ernstes Thema mit viel Humor und Selbstironie zu erörtern, ohne jedoch die Ernsthaftigkeit des Themas in Frage zu stellen.
Das Buch ist aus den späten 1980ern, einige Arten sind inzwischen wie erwartet ausgestorben, und die Reisen, welche Adams hier beschreibt lassen sich so niemals wiederholen.
Er wurde als Autor ohne Fachwissen mit einem Experten zu ein paar kurz vor dem Aussterben stehenden Arten gesendet, um eine für den Durchschnittsbürger und nicht nur für Experten interessante Dokumentationen zu erschaffen.
Der Erzählstil von Adams hat mir gut gefallen. Er erzählt in einer Art Tagebuchstil, in der Ich -Perspektive.
Das Buch hat nichts an seiner Aktualität verloren, vielmehr verdeutlicht es eindrücklich, wie vergänglich vieles ist, vor allem auch durch den Faktor Mensch.
Dabei drückt Adams aber nicht auf den Moralknopf, sondern beschreibt viele Episoden mit einem Augenzwinkern.
Der Schluss kommt etwas abrupt zustande, als ob der Expedition etwas die Luft und Lust ausgeht.
Trotzdem wohlverdiente 5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️/5
Beschreibung:
Früher ist Douglas Adams "Per Anhalter durch die Galaxis" gefahren. Jetzt unternimmt er mit dem Zoologen Mark Cawardine eine Reise rund um den Globus, zu den vom Aussterben bedrohten Tierarten des Planeten Erde, zu der Drachenechse von Komodo, zum größten und fettesten Papagei der Welt auf Neuseeland und zu den hörgeschädigten Delphinen des Yangtse.
- Aimée Carter
Animox - Das Auge der Schlange
(128)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Simon ist ebenso wie sein Bruder Bestienkönig. Doch niemand darf es erfahren. Im L.A.G.E.R. ist er nicht sehr beliebt, da er für den Erben des Vogelreichs gehalten wird. Da findet er heraus, dass seine Mutter auf der Suche ist nach den Teilen des Greifstabs, für seinen Großvater. Gemeinsam mit seinen Freunden macht er sich auf die gefährliche Zugreise ins Königreich der Reptilien.
Meine Meinung:
Band 2 ist genauso rasant und fesselnd geschrieben wie Band 1. Die Charaktere sind besser ausgearbeitet und man mag die einzelnen Protagonisten noch mehr. Simons Gefühlschaos wird dabei gut und nachvollziehbar beschrieben. Einerseits will er seine Mutter retten, andererseits weder Freunde noch Familie in Gefahr bringen.
Das Buch ist so geschrieben, dass der Leser auch wieder mitdenken und mitfiebern kann, wer denn die Guten und wer die Bösen sind.
Für Kinder ab 10Jahren definitiv geeignet. Mein 9jähriger Sohn verschlingt die Reihe grade. Er findet alles an der Geschichte toll und freut sich auf die weiteren Bände.
- Katja Brandis
Seawalkers - Gefährliche Gestalten
(100)Aktuelle Rezension von: Emmy_TeardropTiago findet bei einem heimlichen Ausflug ins Meer raus, dass er ein Gestaltswandler ist. Da er ein Tigerhai in zweiter Gestalt ist, ist er ein Sewalker, ein Wassertier-Gestaltswandler.
Sein Onkel Johnny, ein Zackenbarsch schickt ihn daraufhin in ein Sewalker-Internat in der Nähe. Dort lernt er den Rochen Finny, das Gürteltier Jasper, Tigerpython Ella und Delfin Shari kennen, als er zu einem mysteriösen Auftrag lossoll.
Mir hat das Buch gut gefallen, aber es fehlte irgendetwas.
- Adeline Dieudonné
23 Uhr 12 – Menschen in einer Nacht
(38)Aktuelle Rezension von: Lina_LentgeAdeline Diudonnés "23 Uhr 12" ist ein literarisches Werk, das mutig und ungeschönt die dunkelsten Facetten des Menschseins erkundet. In einer Raststätte in den Ardennen kreuzen sich die Wege von zwölf Menschen um 23 Uhr, und jede einzelne Geschichte ist ein faszinierendes Abbild menschlicher Abgründe und Beweggründe.
Diudonné scheut sich nicht davor, die tiefsten und düstersten Aspekte des Lebens zu enthüllen. Von Gewalt über Drogenmissbrauch bis hin zu sexuellen Erlebnissen - nichts wird beschönigt oder verschleiert. Es ist ein Buch, das definitiv nicht für schwache Nerven geeignet ist.
Die Autorin führt die Lesenden auf eine verstörende Reise durch die Psyche ihrer Charaktere, und dabei wird klar: Dies ist kein Buch für jeden. Es ist ein Brain-Fuck, der die Lesenden herausfordert, sich mit den Schattenseiten der menschlichen Existenz auseinanderzusetzen.
- Julia Schnetzer
Wenn Haie leuchten
(98)Aktuelle Rezension von: DaizyTheDoeJulia Schnetzer ist Meeresbiologin und beschreibt in ihrem Werk "Wenn Haie leuchten" die Geheimnisse des Meeres. Vom Ökosystem bis zu den besonderheiten mancher Tierarten zu den Entdeckungen alter und neuer Lebensformen beschreibt Julia Schnetzer alles in einer Humorfollen Art und Weise.
Aber es geht nicht nur um die Lebensformen unterwasser sondern auch, dass das Meer weniger erforscht ist, als unser Sonnensystem. Von den Lebensarten unterwasser wissen wir nur zu einem zehntel. So wissen wir nur wenig von den Lebewesen die unterhalb der Lichtgrenze leben.
Aber auch von der Wasseroberfläche ist vieles noch nicht erforscht. So passiert es noch heute, dass Karten Inseln zeigen, die nie exestierten, nicht mehr existieren oder einfach doppelt ein paar Seemeilen weiter weg eingetragen wurden, obwohl sie bereits entdeckt wurden.
Ein großes Thema dieses Werkes ist wohl das Gen, welches Fische zum leuchten bringt. Dieses Gen, welches aus der Meeresbiologie gewonnen wurde, wird heute in der Krebsforschung eingesetzt um Krebszellen besser sichtbar zu machen.
Alles in einem hat Julia Schnetzer mit diesem Werk ein Gleichgewicht zwischen Humovoll und Wissenschaftlich dargelegt. Ich würde es jedem weiter empfehlen, der sich für Meeresbiologie interessiert und mehr über die Welt der Flora und Fauna unterwasser wissen möchte. - Karin Müller
Das Delfinmädchen
(25)Aktuelle Rezension von: Gwhynwhyfarhttps://literaturblog-sabine-ibing.blogspot.com/p/das-delfinmadchen-von-karin-muller.html»Marie?› Jan Rehschmidt ließ seinen Blick über den Pier schweifen. ‹Marie›, schimpfte er und rief noch einmal lauter: ‹Marie!›
‹Wo steckt sie denn? Die Fähre legt gleich ab!› Frau Rehschmidt stand neben ihrem Mann, die Hände in die Hüften gestemmt.»
Marie steigt auf ein Schiff nach Teneriffa, ihre neue Heimat. Ihr gefällt es nicht, dass ihre Eltern entschieden haben, in den Süden zu ziehen. Sie spricht kaum Spanisch, muss ihre Freunde zurücklassen, glaubt, eine Insel muss langweilig sein. Dort angekommen findet Marie eine kleine versteckte Bucht, in der sich Delfine tummeln. Dorthin kommt auch Carlotta, die mit den Delfinen befreundet ist. Zwischen den beiden ungleichen Mädchen entwickelt ich eine Freundschaft. Es geht in der Message um den Naturschutz: Schutz des Lebensraums der Tiere, Machenschaften der Touristenboote. In leichter Form wird in dieser Geschichte über Freundschaft ganz nebenbei erklärt, warum man darüber nachdenken sollte, an Besichtigungstouren von Lebensräumen von Tieren im Massentourismus nicht teilzunehmen.
«Die putzige Villa hatte sechs kleine Zimmer und einen Turm und war direkt in den Hang gebaut. … Da ihre Eltern freiberuflich arbeiteten und das von überall auf der Welt tun konnten, hatten sie aus heiterem Himmel entschieden, in den Süden zu ziehen. Dort wollten sie, um ihre Finanzen etwas aufzubessern, Ferienzimmer anbieten.»
Inhaltlich fand ich das Kinderbuch klasse, die gesamte Idee. Doch beim Lesen hat es mich relativ kalt gelassen, was erzählerische Gründe hatte und verärgert, was persönliche Gründe hat. Ich habe das Buch in eineinhalb Stunden durchgelesen, ein dünnes Buch – zu dünn. Teneriffa ist eine wunderschöne Insel mit enorm viel Eigenart: Pflanzen und Tiere, die es nur auf den Kanaren gibt, kulturelle Schrulligkeit, Kulinarisches. Dieser Roman hier könnte allerdings überall auf der Welt handeln, wo es Delfine gibt. Woran liegt das? Dem Buch fehlt Atmosphäre – nichts zu sehen, zu hören, zu riechen, zu fühlen. In einer kleinen Szene werden neben den Delfinen Geckos erklärt – die es allerdings auch überall im Süden gibt. Ich hatte mich auf ein Teneriffaflair gefreut, leider wird rein gar nichts von der Insel ins Buch transportiert. Marie ist ein ängstliches Wesen, jemand er vor Tieren Angst hat, vor Verletzungen und Krankheiten, extrem hygieneorientiert ist, ein Kind, das immer alles parat hat: Kompass, falls man sich verläuft, ein Erste-Hilfe-Set, falls man sich verletzt … Es wird aber nicht in den Charakter hineingegangen, um zu erklären, woher diese Ängste stammen. Es gibt einen Hinweis auf einen Einbruch ins Eis beim Schlittschuhlaufen – womit aber nicht all diese Verhaltensweisen erklärt werden. Keiner der Charaktere wird ausgearbeitet. Carlotta ist ein Wildfang, energisch, mutig, eigensinnig, mehr erfährt man nicht von ihr. Alle Spanier sind unsympathisch und knurrig, angefangen mit den Hafenmitarbeitern bis hin zu Carlottas Mutter, die einen kurzen Auftritt hat. Touristen sind eine Heuschreckenplage, völlig blöde Leute. Das hat mich verärgert. Spanier sind bekannt als die freundlichsten Menschen der Welt – und das ist auch so. Warum werden hier alle Spanier, bis auf Carlotta als bösartige Charaktere dargestellt? Mir hatte das gesamte Buch zu wenige Information, erzählerisch fehlen mir Bilder und inhaltlich ist es mir zu flach. Neben Atmosphäre fehlten mir Informationen: Die Eltern von Marie werden kaum erwähnt. Sie können überall auf der Welt arbeiten. Ja, was machen sie denn genau? Das Haus hat sechs kleine Zimmer – ja, die spanischen Zimmer sind sehr klein. Und sie wollen an Touristen vermieten. Da die Eltern ja beide von zu Hause aus arbeiten wollen – welche Zimmer wollen sie nebenbei vermieten? Einerseits sind Touris eine Heuschreckenplage, doof und verachtenswert (das ist Erwachsenensprache, wiedergegeben von einem Kind, das gerade auf der Insel angekommen ist) – dann lässt man sie eng in die Privatsphäre hinein, um Geld zu verdienen? Aber das ist nicht das einzige Logikproblem in diesem Buch. Ich frage mich auch, warum Carlotta anscheinend nicht in die Schule geht – dem Wetter nach zu urteilen muss es Winter sein (keine langen Sommerferien). Spanische Schule, Deutsche Schule, wie sieht der Alltag aus? Es gibt eine Menge Fragen, die in diesem Plot offenbleiben. Ich bin ja eher für das Streichen, aber hier würde ich raten, ein Drittel bis fünfzig Prozent mehr zu erzählen.
«Der Hafen war viel kleiner als der auf dem Festland, aber auch hier herrschte geschäftiges Treiben. Fischer hatten ihre Netze zum Trocknen in die Sonne gehängt. Container wurden ausgeladen und überall boten Männer in kurzen Hosen ihre Waren feil. Plötzlich stutzte Marie. Zwischen all dem Trubel turnte ein Mädchen mit einem kleinen Hund herum. Marie beobachtete es fasziniert aus dem fahrenden Auto. »
Jetzt kommt der persönliche Teil. Ich habe ein paar Jahre auf Teneriffa gelebt und ich habe das Gefühl, die Autorin hat noch nie diese Insel betreten. Ziemlich lange hält sie sich mit dem Hafen auf dem Festland auf. Kein Wort von der Überfahrt, zwei Tage und Nächte auf einer riesigen Fähre! Das wäre interessant gewesen. Der Hafen in Santa Cruz, in dem die Fährschiffe ankommen, ist riesig, mit dem in Cádiz vergleichbar. Den Zollbereich für Fähren und Frachtschiffe darf man nur mit einem gültigen Ticket betreten. Fischernetze? Bauchläden? Kinder, die dort herumrennen? Ich dachte, ich falle vom Stuhl, als ich das las. Das Kind, was dort herumläuft, ist Carlotta. Ankunft im Hafen, Santa Cruz – Handlung des Plots, dort wo die Delfine leben, im Südwesten bei Puerto Colón und Los Gigantes – also mindestens eine Stunde Autofahrt entfernt. Eine Bucht auf Teneriffa, die niemand kennt – es führt ja sogar ein Weg dorthin? Es gibt eine Menge Ungereimtheiten, die mir aufgefallen sind, die mir im Gesamtbild der Darstellung der einheimischen Bevölkerung übel aufgestoßen sind. Das Buch gab es bereits 2010 mit anderem Titelbild und Illustration bei Coppenrath, dies ist eine Neuauflage und das Kinderbuch wird ab 9 Jahren empfohlen, was für mich in Ordnung geht.
Fazit: Hervorragende Message – ohne Frage, sicher interessant für Kinder. Erzählerisch leider flach und ungenau und es wird in keiner Weise in der Darstellung Teneriffa und seinen Bewohnern gerecht. Letzteres wird kaum jemandem auffallen – aber Fragen werden trotzdem offenbleiben.
Karin Müller wurde in Kitzingen am Main geboren. Sie studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg und arbeitete als Redakteurin für Zeitungen, Zeitschriften und Hörfunk. Pferdeleidenschaft, Tierliebe und der Wunsch zu schreiben begannen schon als Kind. Heute arbeitet Karin Müller als Autorin und Seminarleiterin. Sie hat inzwischen mehr als fünfzig Romane und Sachbücher für Kinder und Erwachsene veröffentlicht.
- Antje Babendererde
Triff mich im tiefen Blau
(20)Aktuelle Rezension von: tobi101996In dem Buch Triff mich im tiefen Blau von Antje Babendererde, geht es um Leonie, welche durch ihren damaligen Freund Milo und dem Umweltaktivisten ein Problem hat. Bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter in Berlin findet sie keinen Ausweg, deshalb rät ihr ihre Therapeutin zu ihrer Mutter zu der kleinen Hebrideninsel Orasay zu gehen 2000 Kilometer weit weg. Vielleicht hilft ihr die kleine Insel bei ihrem Geheimnis. Dort lernt sie auch Tam kennen, einen Inseljungen, der mit einem Delfin schwimmt. Können die beiden sich gegenseitig helfen und vielleicht zueinander finden ?
Meine Meinung:
Ich habe von der Geschichte irgendwie etwas andere erwartet, als ich es bekommen habe. Trotzdem hat mich die Geschichte sich von sich überzeugt. Sie beginnt am Anfang mit einer Erklärung einer Situation von Leonie, wie man zu dem Stand kommt, ab dem man als Leser in die Geschichte eintaucht und wieso Leonie zu ihrer Mutter auf die Insel geht. Es geht viel um das Thema Klima, Klimaaktivist, Klimawandel und Meerestiere schützen, insbesondere Lachse und Lachszuchtanlagen. Aber auch um Leonie, welche etwas erlitten hat, warum sie überhaupt auf diese Insel geht, sie hat nämlich große Probleme, die in der Geschichte gut und verständlich wekläet werden, meine ich mal, auch wenn ich davon nicht betroffen bin.
Der Schreibstil ist leicht geschrieben und lässt sich gut lesen. Die Geschichte wird hauptsächlich aus Leonies Sicht erzählt, aber auch Tam, der Inseljunge kommt zu Wort. In der Geschichte gibt es so viel Tiefe.
Fazit:
Obwohl ich eher wenige Geschichten, wie diese lese, fand ich sie dennoch wirklich gut und spannend. Die Liebesgeschichte zwischen Leonie und Tam, kommt er kaum vor und beansprucht auch nicht die eigentliche Geschichte, sondern ist einfach dabei. Es geht viel um das Thema Klima und Meerestiere (Lachse, Robben, usw.) schützen.
- Masashi Tanaka
Gon 3
(3)Aktuelle Rezension von: YoyomausZum Inhalt:
Tyrannosaurier Gon begibt sich auf die Reise durch die Welt der Tiere. Diesmal geht es den großen Amazonas hinunter, ins australische Outback und ins kalte Sibirien. Ob Krokodil, Giftpilz oder Sibirischer Tiger. Gon hat immer die Oberhand. Geht mit Gon auf Safari in wunderschönen und atemberaubenden Bildern! Und das ganz ohne Text!
Gon liefert in seinem dritten Abteuer wieder einen spektakulären Einblick in die Welt der Natur und Tiere. Detailliert zeichnet Masashi Tanaka die tierischen Protagonisten, lässt sie lachen, weinen, wütend werden. Er schafft es trotz der Details nicht zu übertreiben und der Natur in ihren Details treu zu bleiben. So erlebt Gon ein Abenteuer am Amazonas, wo er sich gegen Piranhas behaupten muss und mit Walen schwimmen geht. Er besucht Australien, wo er bei den Koalabären lebt, mit Kängerus gegen Dingos boxt und mit Nasenigeln Dingos ind ie Flucht schlägt. Er geht auf Pilzsuche mit Waschbären und Bären und erlebt, dass Pilze nicht nur glücklich machen können, sondern auch böse Halluzinationen hervor rufen können. Und er besucht die sibirische Steppe, wo er bei einer Wolfsfamilie lebt, die ihre Mutter verliert und deren Wolfswelpen er sich annimmt. Die Geschichten um Gon machen einfach Spaß. Sie sind humorvoll und verständlich, auch ganz ohne Text. Die Zeichnungen sind wunderbar anzusehen und sind ein MUSS für jeden Mangaka und Zeichner.
Einfach nur mega. - Aimée Carter
Animox 3. Die Stadt der Haie
(81)Aktuelle Rezension von: NephilimleserInhalt:
Auf der Suche nach dem Stein des Unterwasserreichs, dürfen SImon und seine Freunde ausnahmsweise in das streng militärisch kontrollierte Unterwasserreich. Dort lernen sie auch Jams Schwestern kennen, alles Haie! Und den genau strukturierten Tagesplan und seine Schwierigkeiten. Es ist sehr gefährlich für Simon ohne Jam das Meer zu besuchen. Doch als Orion sich wieder einmischt, bleibt ihm nichts anderes übrig.
Meine Meinung:
Komplett anders ist das Reich organisiert als die bisherigen. Daher ist das Unterwasserbuch auch besonders spannend. Meinem Sohn hat das Buch sehr gut gefallen. Er fand es außerordentlich spannend.
- Sarah Lark
Das Jahr der Delfine
(40)Aktuelle Rezension von: CarlyCookieEine Geschichte über die ca. 30 Jährige Laura die endlich ihrem gezwungenen Ehe-Alltag entflieht und sich ihrem Traum nähert. Sie nimmt einen Job in Neuseeland an und begleitet dort Walwanderungen, Delfinschwimmen und erlebt allerlei Dinge.
Für mich eine ganz schön geschriebene Geschichte, bei der man nebenbei noch etwas über Wale und Delfine lernt. Mag ich persönlich ganz gerne. Auch das Ende fande ich größtenteils zufriedenstellend. Ich würde auf jeden Fall noch ein Buch von der Autorin lesen.
- Andy Brand
Flipper, Insel in Gefahr
(2)Aktuelle Rezension von: cecilyherondale9In dem Buch geht es um zwei gute Freunde namens Maria und Ben und ihren guten Freund, Flipper der Delfin
Sie müssen viele Abenteuer bestehen und die Insel retten.
Es ist ein schönes Kinderbuch, über die Beziehung zwischen Mensch und Delfin und dem Glauben an Magie. - Lisa Wirth
Der Delfin der vom Fliegen träumte
(32)Aktuelle Rezension von: Ninasan86Wie kann ein Kinderbuch nur so herzig sein? Aber jetzt mal ernsthaft: kennt ihr die Bücher von Lisa Wirth? Oder insgesamt ihre Produkte? Wen irgendwo Lisa Wirth drauf steht, dann kann man sich sicher sein, dass darin viel Herzblut, Liebe, Wärme und Inspiration steckt! Insbesondere in ihren Kinderbüchern finden wir nicht nur wunderschön illustrierte Geschichten mit zauberhaft kindlichen Motiven und strahlenden Farben, die zum Träumen einladen, sondern auch Geschichten, die Mut machen, die inspirieren und auch uns Erwachsene daran erinnern, dass einfach alles möglich ist, wenn man nur an sich und seine Fähigkeiten glaubt.
„Der Delfin, der vom fliegen träumt“ ist da keine Ausnahme. Mit Finn, dem Delfin, machen wir uns gemeinsam auf eine abenteuerliche Reise voller Mut und Fantasie.
„Alles Große beginnt mit einem Traum und einem Träumer“ - genau so ist es.
Als wir noch Kinder waren, haben wir geträumt. Wir haben groß geträumt und uns nicht von irgendwelchen Begrenzungen (seien es reale oder aber utopische) aufhalten lassen. Irgendwann auf dem Weg hin zum Erwachsenen haben wir diese Fähigkeit verloren. Mit diesem zauberhaften Buch erinnert uns Lisa Wirth daran, dass es sich lohnt, an seine Träume zu glauben und für sie los zu gehen (oder aber los zu schwimmen).
Der Glaube versetzt Berge, doch Träume können Welten erschaffen! - Sergio Bambaren
Der träumende Delphin. Eine magische Reise zu dir selbst. Mit 10 farbigen Illustrationen v. Heinke Both.
(90)Aktuelle Rezension von: Natascha_W"Der träumende Delphin" ist ein wahnsinnig tolles Buch über Träume und diesen zu folgen. Die Geschichte um Daniel den Delphin zeigt auf, wie gefangen wir in unserer Welt und dem Denken doch sind.
Dennoch begibt sich Daniel auf die Suche nach seinen Träumen und dem Sinn des Lebens. Trotz der Ängste und dem Missmut der anderen Delphine lässt er sich nicht von seinem Plan abbringen.
Zwischen den geschrieben Worten finden sich immer wieder Zeichnungen, passend zur Geschichte. Diese haben mir besonders gut gefallen.
Meine liebsten Textstellen sind diese:
- Du musst in deinem Leben Zeit zum Träumen finden, Michael. Lass nicht zu, dass deine Ängste deinen Träumen im Weg stehen.
- Es kommt eine Zeit im Leben, da bleibt einem nichts anderes übrig, als seinen eigenen Weg zu gehen. Eine Zeit, in der man die eigenen Träume verwirklichen muss. Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen Überzeugungen eintreten muss.
- Gerade in der größten Verzweiflung hast du die Chance, dein wahres Selbst zu finden.
- Hüte dich vor einem Geschöpf namens Mensch.
- Das liegt an Ihrer Angst vor dem Unbekannten. Sie merken nicht, dass man im Leben aus den schwierigsten Situationen die besten Lehren zieht.
- Corinna Möhrke
Klara & Delfi
(8)Aktuelle Rezension von: Aer1thIn letzter Zeit lese ich vermehrt Kinderbücher und bin regelrecht auch auf der Suche nach Büchern, die ich entweder mit Puschel zusammen lesen kann oder die einen pädagogischen Mehrwert haben.[...]Inhaltlich ist das Buch noch nichts für unsere zwei Jahre und neun Monate alte Tochter. Von der reinen Textmenge würde sich damit zurecht kommen (sie besitzt eine große Ausdauer, wenn es um Bücher geht), doch würde sie die Botschaft, die sich in der Geschichte versteckt noch nicht annähernd verstehen.
[...]
Klara und Delfi sind wirklich die besten Freunde und sie verbringen so viel Zeit wie nur irgend möglich miteinander. Als Klara dann aber eines Tages ein Missgeschick passiert, das sie unglaublich traurig macht, ist es an Delfi ihr zu helfen und seine Angst zu besiegen. Das macht er mit dem sogenannten “Kopfkino”. Klara hat mit ihm nämlich eine Fantasiereise zum Meeresgrund gemacht und ihm während ihrer Reise wunderschöne und besänftigende Bilder geschenkt, die er sich nun als Kopfkino in Erinnerung ruft, um die Angst vor dem tiefen Tauchen zu überwinden.
[...]
Fazit
Wer also gerade zu Hause mit dem Thema “Angst” zu kämpfen hat, der kann sich dieses kleine Büchlein gerne mal anschauen. Es wird kein Wunder”heilmittel” sein und die Angst wird nach ein Mal lesen nicht verschwunden sein, doch gibt das Buch gute Anhaltspunkte wie man mit seiner Angst umgehen kann und zeigt Wege, wie man als Erwachsener sein(e) Kind(er) darin unterstützen kann mit der Angst zurechtzukommen.
- Tanya Stewner
Liliane Susewind – Delphine in Seenot
(47)Aktuelle Rezension von: JulinahtWir lesen die komplette Lilianereihe schon seit ein paar Jahren. Liliane dient uns als Einschlafhilfe was super funktioniert. Es regt die Fantasie an und auch den Sprachschatz.!
In diesem Buch fährt Liliane mit ihren Eltern und ihrem Freund in den Urlaub ans Meer. Dort treffen Sie auf ein gleichaltriges Mädchen was durch einen Unfall im Rollstuhl sitzt! Ihr und auch der Delfin Familie, die dort in der Bucht „gestrandet“ ist helfen sie zurück in ein normales Leben! Auch der ökologische Gedanke durch die laute und verschmutzte Meere wird thematisiert und die Kinder werden kindgerecht an die Thematik heran geführt, was ich sehr gut finde.!
- Thomas C. Brezina
Sieben Pfoten für Penny - Freiheit für einen Delfin
(14)Aktuelle Rezension von: buecher_leaPennys Mutter wird von ihrem alten Verehrer angerufen. Der arbeitet im Safariland. In dem Delfinarium stimmt etwas mit dem Delfin nicht. Penny bittet darum mitfahren zu dürfen. Jürgen (ihr Verehrer) holt die beiden ab. Auch Penny ist sich sicher, dass etwas mit dem Delfin nicht stimmt. Doch Pennys Mutter sieht keine Krankheit. Im Safariland trifft Penny Elvis. Einen netten Jungen. Als Penny wiederkommt sieht sie das Futter für Flipper2 (der Delfin). Dort sind ganz viele Tabletten drin. Doch eine Tablette ist anders. Keiner will Penny glauben. Deshalb muss Penny auf eigene Faust heraufinden, was los ist. Als dann auch noch Pennys Freund Elvis rausgeschmissen wird, versuchen sie gemeinsam dem Rätsel auf den Grund zu kommen.
Ob es ihnen gelingt?
Eine sehr schöne und spannende Geschichte.
- Tino
Mein Freund, der Delfin - Leserabe 2. Klasse - Erstlesebuch für Kinder ab 7 Jahren
(3)Aktuelle Rezension von: leos_buchblogIch habe das Buch als Kind geliebt und mehrmals gelesen. Ich habe mir immer gewünscht, dass ich auch einem Delfin begegne, der mit mir redet und deswegen konnte ich immer davon träumen, wenn ich das Buch gelesen habe. Tolles Grundschul-Buch! - Erik Ole Lindström
Meja Meergrün rettet den kleinen Delfin
(11)Aktuelle Rezension von: Hortensia13Plötzlich hört man schaurige Geräusche in der Unterwasserstadt Lyckhav. Was kann das sein? Meja Meergrün, das neugierige Meermädchen, will das herausfinden und entdeckt über Lyckhav große Schiffe und ein Netz voller Meeresbewohner. Sogar ein kleiner Delfin, namens Caspar, ist darin gefangen. Für Meja steht fest: Sie muss ihnen helfen. Aber was kann sie machen? Vielleicht schafft sie mit ihren Freunden?
Im zweiten Abenteuer vom Meermädchen Meja Meergrün trifft man auf die lieb gewonnenen Charaktere aus Band 1. Im Mittelpunkt der Geschichte steht die Freundschaft. Wie gehe ich damit um, wenn jemand neu in den Freundeskreis kommt? Verliert man dadurch seinen besten Freund, wenn dieser sich mit jemand anderem anfreundet? Zusammen mit Mejas frechen Streichen und einem gefährlichen Befreiungsabenteuer fliegen die Seiten beim Lesen nur so dahin.
Mein Fazit: Auch das zweite Meja-Abenteuer ist voller Witz und Spannung. Es macht viel Freude mit ihr abzutauchen und verzaubert genauso wie Band 1. 5 Sterne.
- Sergio Bambaren
Der Delfin
(17)Aktuelle Rezension von: gaby2707Der kleine Delfin Daniel lebt mit seiner Familie in einer kleinen, sicheren Lagune, die durch eine Felswand vom Meer getrennt ist. Als er erfährt, dass die Welt ausserhalb seines kleinen Reiches noch weiter geht, lässt ihn das Fernweh nicht mehr los, er nimmt all seinen Mut zusammen und mit einem großen Sprung auf die andere Seite zu gelangen. Auf seiner Reise findet er neue Freunde, setzt sich aber auch mancher Gefahr aus. Besonders die weise Meeresschildkröte Serafina macht ihm Mut, wenn seine Angst ihn mal wieder übermannt. Und Augustin, die Seerobbe will mit ihm sogar das Meer erobern. Einmal mit den Wellen schwimmen. Ob dieser Traum für den kleinen Delfin wahr wird und was der kleine Delfin alles erlebt...
das erfahrt ihr in der wunderschönen, sehr poetischen Geschichte "Der Delfin: Die Geschichte eines Träumers" von @sergio_bambaren mit traumhaften Illustrationen von @mlle.joelle.tourlonias, die bei @verlagarsedition erschienen ist.
Der kleine Defin Daniel ist so ein herziger Kerl, dass wir ihn gleich ins Herz geschlossen haben. Und er hat einen großen Wunsch, den er sich mit Mut und Zuversicht erfüllt. Aber er lernt auch die Gefanren auf der anderen Seite der Lagune und das Heimweh kennen.
Im Vergleich zu vielen anderen Büchern für die Altergruppe ab 4 Jahren enthält jede Seite schon sehr viel Text. Die Kinder sollten also schon etwas geübt im Zuhören sein. Allerdings kann man sich auch sehr gut nur die wunderschönen Bilder anschauen und dazu selbst kleine Geschichten erfinden.
Eine wunderschöne Geschichte über den Mut sich seine Wünsche und Träume zu erfüllen und auch seine Freunde dazu anzuspornen.
- Michael Grumley
Breakthrough
(26)Aktuelle Rezension von: GAIAWenn ein Antarktis-Wissenschaftler, der gerade nach einem massiven Erdbeben mit Eisschollenabbruch mit seinem Schneemobil fast in einen Abgrund gerauscht wäre, als Ausruf des Erstaunens "Ach du grüne Neune!" ruft, sollte man das Buch, indem dieser Mist steht, sofort abbrechen...
...Ich hab es nicht getan. Aber nach 160 Seiten konnte selbst die zwanghafte Eigenschaft ein Buch, was man einmal angefangen hat, auch zuende zu lesen, mich nicht mehr davon abhalten, diesen Stuss aus der Hand zu legen.
Um nicht noch unnötig mehr Lebenszeit darauf zu verwenden hier kurz zur Warnung an alle potentiell Interessierten:
- an den Haaren herbeigezogener Plot
- mit holzschnittartigen Figuren, die jedes erdenkliche Action-Blockbuster-Klischee erfüllen (inkl. sexy Wissenschaftlerin, die den Ex-Navy-Seal gleich ins Herz schließt)
- ein Text ohne sprachliches Niveau
- eine Übersetzung mit haarsträubenden Formulierungen (verschiedene Figuren [Wissenschaftler*innen sowie Militärs] nutzen wiederholt dieselben altbackenen Floskeln des Erstaunens, Best-of: "Gütiger Himmel!", "Heiliger Bimbam!" und ja, auch "Ach du grüne Neune!")
Für Tipps, wie man hier einem Buch jegliche Sterne aberkennen kann, bitte eine PN an mich. Ach ja, und ein großes "Sorry" an alle Bücher, die ich hier je mit nur zwei Sternen abgespeist habe. Sie waren Lichtjahre von diesem Schrott entfernt. ;)























