Bücher mit dem Tag "demenz"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "demenz" gekennzeichnet haben.

418 Bücher

  1. Cover des Buches Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht (ISBN: 9783499275401)
    Kelly Moran

    Redwood Love – Es beginnt mit einer Nacht

     (458)
    Aktuelle Rezension von: ReadAndTravel

    Tierarzt Drake O‘Grady ist in Redwood aufgewachsen. Dieser kleine Ort an der Küste von Oregon ist sein Zuhause, hier hat er die schönsten, aber auch die schlimmsten Erfahrungen seines Lebens gemacht. Zoe Hornsby stand ihm dabei immer zur Seite. Sie ist die wichtigste Person in seinem Leben, auch wenn sie ihn öfter zur Weißglut bringt, als er zählen kann. Sie raubt ihm einfach den Verstand. Sodass er etwas vollkommen Verrücktes tut. Wie Zoe zu küssen.

    Seit dem ersten Teil, habe ich mich am meisten auf das Buch von Drake gefreut und vielleicht bin ich deshalb mit zu hohen Erwartungen an das Buch heran getreten. Es konnte mich letztendlich nicht komplett überzeugen. Natürlich hatte das Buch auch wie seine Vorgänger die typischen rührenden und emotionalen Stellen, aber ich habe auf mehr gehofft. Ich hatte immer mal wieder das Gefühl, dass Drake nicht dem Charakter entspricht, der in der anderen Bänden versprochen wurde. Trotzdem konnte mich das Buch gut unterhalten und ich habe dank dem leichten Schreibstil das Buch schnell durchbekommen.

    Das Buch bekommt von mir 3,5/5 Sterne. 

  2. Cover des Buches Die Nacht schreibt uns neu (ISBN: 9783426517697)
    Dani Atkins

    Die Nacht schreibt uns neu

     (340)
    Aktuelle Rezension von: -Tine-

    Die ca. 30-jährige Emma ist vor einiger Zeit zurück nach Hause gezogen, um ihrem Vater bei der Betreuung ihrer dementen Mutter zu helfen. Dort hat sie an ihr früheres Leben wieder angeknüpft: Caroline und Amy sind Emmas Freundinnen seit der Kindheit und Richard ihre Jugendliebe, die sie bald heiraten möchte. Auf der Heimfahrt ihres Junggesellinnenabschiedes geschieht ein Unfall, bei dem Amy stirbt. Emma fühlt sich nicht in der Lage, kurz darauf den Tag zu verbringen, der einer der schönsten im Leben einer Frau sein soll. Richard reagiert verständnisvoll und somit verschieben sie die Hochzeit. Während des Unfalls hat Jack ihr geholfen, der in Emmas Heimartort zu Besuch ist, um für sein neues Buch zu recherchieren. Die große Frage ist nun, ob sie die verschobene Hochzeit mit Richard feiert oder die Anziehung zu Jack mehr ist.

    Wir begleiten Emma und ihre Freunde während den Monaten nach Amys tödlichem Unfall. Es wird Emmas und Carolines Trauer um ihre beste Freundin beschrieben. Außerdem auch Emmas Sorgen um ihre Eltern, da ihr Vater nicht immer die Betreuung seiner kranken Frau gewährleisten kann. Währenddessen wird auch über Emmas und Richards Beziehung berichtet. Auch die sich entwickelnden Gefühle Emmas für Jack spielen eine Rolle. Während Tage und Wochen vergehen, geschehen auch einige andere Dinge, die alles beeinflussen. Viele Details waren mir aber schon klar, als sie angesprochen wurden. Als Emma beispielsweise eifersüchtig wird, wusste ich gleich, wer diese Person ist und ob ihre misstrauischen Gefühle gerechtfertigt sind. Somit war die Handlung oft sehr vorhersehbar. Für welchen Mann sich Emma schlussendlich entscheiden wird, war mir lange nicht klar, jedoch hatte ich eine Vermutung, die sich auch bestätigt hat. Trotzdem gab es wegen dieser Frage noch etwas Spannung, in der sonst so klischeehaften und vorhersagbaren Handlung.

    Dani Atkins Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Sie schafft es, die Empfindungen der Protagonisten lebensnah darzustellen. Als Leser leidet, bangt und liebt man mit den Charakteren.

    Zwischendrin gibt es einige wenige Kapitel, die mit „Das Ende“ betitelt sind und einen Tag aus Emmas aktuellem Leben beschreiben. Sie sitzt in ihrem Zimmer und macht sich für eine später stattfindende Veranstaltung fertig. Im Haus unter ihr, versammeln sich ihre Freunde und Verwandten. Während dieser Kapitel wird beschrieben, wie sie sich schminkt und an die vergangene Zeit zurückdenkt. Es wird nie zu viel verraten, sodass der Leser bis zum fünften und letzten Teil nicht weiß, was passieren wird bzw. welchen der beiden Männer Emma gewählt hat. Das Ende hat meine Vermutung bestätigt, welchen Mann Emma mehr liebt und ihre Zukunft mit ihm verbringen möchte. Trotzdem war die Liebesgeschichte schön zu lesen. Ein Detail am Schluss kam für mich überraschend und hat mich sehr berührt.

    Fazit:

    „Die Nacht schreibt uns neu“ ist eine Liebesgeschichte, die über eine verschobene Hochzeit und die Anziehungskraft zu einem Retter beschreibt. Emma muss sich schlussendlich zwischen ihrer Jugendliebe Richard und ihren aufkommenden Gefühle zu Jack entscheiden. Viele Details in der Handlung waren klischeehaft und vorhersehbar. Obwohl ich geahnt habe, für welchen Mann sich Emma entscheiden wird, war das Ende überraschend und berührend für mich, weshalb ich trotz Enttäuschung noch einen Stern mehr vergeben habe.

    3,5 von 5 Sternen

  3. Cover des Buches Solange am Himmel Sterne stehen (ISBN: 9783442381210)
    Kristin Harmel

    Solange am Himmel Sterne stehen

     (776)
    Aktuelle Rezension von: Iomarmi

    Kristin Harmel’s erster Roman, der bereits 2013 erschienen ist, lag etwa zwei Jahre lang auf meinem SUB (Stapel ungelesener Bücher). Vor Kurzem habe ich mich dazu entschieden genau diesen Stapel schnell zu verkleinern und habe als erstes zu diesem Roman gegriffen.

    Worum geht es? Die Protagonistin Hope hat es nicht einfach. Immer wieder muss sie Rückschläge einstecken und Schicksalsschläge verarbeiten. Während die Familienbäckerei in Schulden versinkt und Hope’s Tochter zwischen dem Leben bei Hope und ihrem Exmann balanciert, muss sie sich noch einer weiteren großen Aufgabe stellen. Hope’s Großmutter Rose ist an Alzheimer erkrankt und verliert nach und nach ihre Erinnerung. Eines Tages bittet Rose ihre Enkelin nach Paris zu reisen und Menschen aus ihrer Vergangenheit zu finden – eine Vergangenheit, die Rose jahrzehntelang verdrängt und verschwiegen hat. Hope nimmt sich vor den vielleicht letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen und stößt dabei auf eine tragische Familiengeschichte im 2. Weltkrieg.

    Meine Meinung? Am Anfang dacht ich noch, dass ich hier einen leichten und etwas schnulzigen Frauenroman in den Händen halte. Ich habe mich getäuscht (oder vom Buchcover irren lassen). Solange am Himmel Sterne stehen war lange auf den internationalen Bestellerlisten und das zurecht. Kristin Harmel hat einen Roman geschaffen der mich persönlich auf eine Achterbahn der Gefühle geführt hat. Es werden verschiedene Themen behandelt wie zum Beispiel der Holocaust, Demenz, Betrug, Tod, Schuld, aber auch Glück, Freude und Wiedersehen.

    Was mir besonders gut gefallen hat, war das zwischen den Kapiteln immer wieder Ereignisse aus der Vergangenheit aus Rose’s Sicht erzählt wurden. 21 Mal findet man auch Backrezepte aus der Familienbäckerei (Diese Stellen habe ich mir markiert).

    Der Schreibstil ist sehr angenehm, sanft und flüssig. Was mich allerdings etwas irritiert hat, waren die häufigen Wortwiederholungen. Auch das für Hope immer alles  unproblematisch verläuft (und Zufälle zufällig ständig vorkommen), fand ich persönlich etwas unglaubwürdig und schade. Trotzdem habe ich den Roman nach der letzten Seite zufrieden hingelegt und mich über das abgeschlossene Ende gefreut.


    Mehr Rezensionen findest du auf Instagram unter @iomarmi.blog oder auf meinem Blog www.iomarmi.home.blog 

  4. Cover des Buches Secret Sins - Stärker als das Schicksal (ISBN: 9783734104770)
    Geneva Lee

    Secret Sins - Stärker als das Schicksal

     (286)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Ich habe die Royal-Saga gelesen und war daher sehr gespannt auf das neue EBook der Autorin. Es ist zwar ganz anders als die Royal-Saga, aber trotzdem interessant. Faith und Jude begegnen sich das erste Mal bei einer Selbsthilfegruppe für Süchtige und diese Begegnung hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Doch Beide haben Geheimnisse, die so nach und nach ans Licht kommen.

    Der Schreibstil ist flüssig und die Charaktere sympathisch, die Geschichte hat Tiefe und wirkt daher authentisch.

  5. Cover des Buches Wie ein einziger Tag (ISBN: 9783453408708)
    Nicholas Sparks

    Wie ein einziger Tag

     (2.392)
    Aktuelle Rezension von: xAika

    Es ist so eine hinreißende süße romantische Geschichte! 

  6. Cover des Buches HERKUNFT (ISBN: 9783630874739)
    Saša Stanišić

    HERKUNFT

     (195)
    Aktuelle Rezension von: wort_bildung

    Tja, eigentlich bin ich ein großer Fan klarer Worte. Würde jetzt gerne sagen, es hat mir gefallen oder es hat mir eben nicht gefallen. Aber weder kann ich eine Empfehlung aussprechen, noch kann und möchte ich sagen: Lest es nicht. Es war wirklich ein Erlebnis. Eins mit Höhen. Und eins Tiefen.

    An dieser Stelle würde ich gerne kurz den Inhalt für euch zusammenfassen. Aber nicht mal das geht so richtig. Im Grunde ist „Herkunft“ aber eine autobiografische Erzählung. Von Saša Stanišić, seinen Heimaten, seiner Fluchterfahrung, seinen Begegnungen, einem Drachen, seiner Familie und allen voran seiner Großmutter. Von Erinnerungen und dem Vergessen. Irgendwie trifft es Erzählung aber auch nicht richtig, weil nicht stringent. Vielmehr hangelt man sich von Essay zu Essay, die zusammen ein unvollständiges Ganzes ergeben. Alle sind anders, alle sind gleich. Manche gefallen, manche überhaupt nicht.

    Ihr merkt, so richtig war es das irgendwie nicht. Stanišić schreibt so besonders. Anspruchsvoll, wortgewandt und poetisch. Aber eben auch kryptisch und wirr. Teilweise konnte ich seinen Gedankengängen und Erzählsträngen einfach nicht folgen, so sehr ich es auch wollte, sodass meine Gedanken hier und da weggewandert sind. Am Ende bin ich doch okay mit dem Buch. Noch einmal lesen würde ich es aber nicht. „Herkunft“ ist Kunst, das ganz sicher. Vielleicht aber eine Kunst, die ich nicht verstehe.

  7. Cover des Buches Irgendwo im Glück (ISBN: 9783499272233)
    Anna McPartlin

    Irgendwo im Glück

     (185)
    Aktuelle Rezension von: hooks-books-buecher

    Maisie Bean ist eine Frau die schon in ihrem Leben viel einstecken musste aber egal wie schwer es war,  sie hat sich niemals unterkriegen lassen. 

    Sie hat eine furchtbare Ehe hinter sich und das beste was sie daraus ziehen kann sind ihre beiden Kinder Jeremy und Valerie.

    Durch sie zieht sie ihre ganze Kraft und schafft es sogar ihre Demenz kranke Mutter zuhause zu pflegen was nicht immer einfach ist .

    Ihr Leben nimmt allerdings wieder eine große Wendung ab dem Zeitpunkt als ihr Sohn Jeremy spurlos verschwindet und sie alles daran setzt ihren Sohn wieder zu finden.

    Dinge kommen ans Tageslicht womit niemand gerechnet hat und die Toleranz der Leute auf die Probe stellt.

    Mir hat dieses Buch sehr gefallen. Es war sehr emotional und auch diese etwas derbe Ausdrucksweise die hier benutzt wird hat mich keinesfalls gestört sondern hat diese Geschichte erst recht glaubhaft für mich gemacht , denn genauso ist es doch auch im wahren Leben, jeder hat seine ganz persönliche Art und Weise und nennt die Dinge beim Namen, 

    ohne alles in Watte einzupacken was einen grade bewegt, aufregt oder wütend macht .

    Ganz große Empfehlung von mir. 

  8. Cover des Buches Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich (ISBN: 9783404179800)
    Mary E. Garner

    Das Buch der gelöschten Wörter - Der erste Federstrich

     (230)
    Aktuelle Rezension von: Bibi1999

    Hope Turner taucht am liebsten in die Welt der Bücher ab. Als sie eines Tages eine Buchhandlung betritt trifft sie auf einen mysteriösen Fremden. Dieser geht ihr nicht mehr aus dem Kopf. Doch neben ihm gibt es auch noch Rufus Walker. Er offenbart ihr schließlich Unglaubliches: Die Buchhandlung ist das einzige Portal in die Welt der Bücher, in welcher die Romanfiguren ihr Eigenleben führen. Doch diese Welt ist in Gefahr und Hope kann sie als einzige retten.

    Das Buch umfasst 414 Seiten. Es handelt sich um den ersten Teil der Reihe. Die Geschichte ist aus der Sicht von Hope geschrieben. Hope ist 42 Jahre alt und lebt alleine. Ihre Mutter lebt in einem Pflegeheim und sie arbeitet für ein Dating-Portal. Hope war mir von Anfang an sympathisch. Ich konnte mich sehr gut in sie hineinversetzen und konnte ihre Handlungen, Gefühle und Taten sehr gut nachvollziehen. Besonders gut gefiel mir ihre Liebe zu den Büchern und zu ihrer Mutter. 

    Das Buch ist in einem angenehmen Schreibstil geschrieben, sodass ich direkt in die Geschichte eintauchen konnte und mir der Start besonders leichtfiel. Bereits nach der ersten Seite konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Hope konnte mich mit ihrer Art begeistern. Schön fand ich vor allem auch, dass sie nicht wie die meisten Charaktere jung ist, sondern schon etwas älter ist. 

    Als Hope das erste Mal über das Portal in die Welt der Bücher eintaucht, war ich regelrecht begeistert. Ich wollte am liebsten mitkommen. Auch die Charaktere der anderen Bücher waren sehr sympathisch. Mir gefiel es gut, dass die Autorin Bücher genommen hat, welche auch einige kennen werden, zum Beispiel Robin Hood, Stolz und Vorurteil oder auch Dracula. Und selbst wenn man diese Bücher nicht kennt, trübt dies das Lesevergnügen nicht, man kommt trotzdem sehr gut mit und kann der Geschichte gut folgen.

    Das Ende war spannend. Ich möchte am liebsten sofort den zweiten Teil der Geschichte lesen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Das Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern, da ich es kaum noch aus der Hand legen konnte und es mich sehr gefesselt hat.

  9. Cover des Buches Feeling Close to You (ISBN: 9783736311206)
    Bianca Iosivoni

    Feeling Close to You

     (309)
    Aktuelle Rezension von: buch_begeistert

    Für mich hat Bianca Iosivoni eine schöne Geschichte erschaffen. Der Schreibstil ist leicht und angenehm, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Auch der Aufbau mit den Chatverläufen zwischen den Protagonisten haben mir sehr gut gefallen und haben dem ganzen etwas Leichtes und Erfrischendes gegeben, und sind auch mal etwas Anderes. Da Parker in Finding Back to us schon mal kurz vorgekommen ist, habe ich mich sehr auf ihn gefreut und fand es schön mehr über ihn zu erfahren.

    Es ist eine Geschichte mit sympathischen und authentischen Charakteren, die einem schnell ans Herz wachsen. Sie machen für mich eine schöne Entwicklung durch. Das Buch befasst das Thema Gaming, was nicht meine Welt ist. Aber es wird auf leichte Art rübergebracht und vermittelt, sodass man automatisch neugierig darauf ist und sich freut mehr darüber zu erfahren.


    Teagan ist eine starke junge Frau, die weiß was sie will und für ihre Träume kämpft und sich nicht unterkriegen lässt. Auch sie hat mal schlechte Tage, an denen ihr alles zu viel ist und sie zweifelt, was sie umso nahbarer und sympathischer macht. Ich konnte mich gut mit ihr identifizieren. Ihre große Leidenschaft ist das Gaming, in dem sie ihre ganze Energie und Freude reinsteckt. Es ist ihre Welt und ein großer Teil ihres Lebens. Durch Parker verändert sich ihr Leben, sie lernt mehr für sich einzustehen und traut sich mehr zu sein wie sie ist. Sie lernt, dass auch sie dazugehört und einen Platz im Leben hat.


    Parker ist cool, erfolgreich, liebenswürdig, charmant und verständnisvoll. Auch ihm bedeutet das Gaming viel. Aber allen voran lebt er für seine Familie und seine Freunde, für die er alles tun würde. Er opfert sich für seine Eltern auf und versucht alles mit sich selbst auszumachen. Er lernt, dass er sich den Menschen, die er liebt und die ihn lieben, lohnt sich zu öffnen und zu vertrauen. Gerade Teagan hilft ihm nach vorne zu blicken. 


    Die Beiden sind zusammen ein tolles Team, das sich gesucht und gefunden hat. Auch wenn es nur wenige reale Momente zwischen den beiden gibt, sind die Emotionen und die Verbundenheit zu spüren. Es ist einfach mal eine andere Liebesgeschichte als sonst, da sie viel Digital stattfindet, was zeigt, dass sich auch so tiefe Gefühle entwickeln können. Neben allem Positiven und dem Humorvollen, müssen Teagan und Parker auch schwere Dinge erleben, die sie prägen. Diese ernsten Themen wurden für mich gut rübergebracht und haben mich berührt. Und es war schön, dass Callie immer wieder mal vorkam (Finding back to us). Besonders unterhaltsam und schön finde ich, dass auch die Mitbewohner der WG mit einbezogen wurden. 


    Für mich ist es eine schöne Geschichte für zwischendurch. Weshalb es keine kompletten 5 Sterne gibt, liegt daran, dass mir insgesamt zu wenig passiert ist, und es mir dann am Ende doch etwas zu schnell ging.

    Das Buch zeigt, dass es sich lohnt, die Hoffnung nicht aufzugeben, da der eine Mensch, der einen nimmt wie man ist und der einem das Gefühl gibt es wert zu sein, existiert! 


    4,5 / 5 

  10. Cover des Buches Verblendung (ISBN: 9783453438200)
    Stieg Larsson

    Verblendung

     (6.183)
    Aktuelle Rezension von: Der_Buchklub

    Hier geht's zur vollständigen Buchbesprechung: https://buchklub.podbean.com/e/stieg-larsson-verblendung/

    Vorsicht, Spoiler!

  11. Cover des Buches Das Glück an Regentagen (ISBN: 9783499291708)
    Marissa Stapley

    Das Glück an Regentagen

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Mae kehrt nach 10 jähriger Abwesenheit wieder nach Alexandria Bay zurück. Der Grund ist leider kein so toller, sie wurde von ihrem Verlobten und Geschäftspartner Peter sitzengelassen und geschäftlich betrogen. Nach ihm sucht die Polizei. Mae hat alles verloren: ihren Job, ihre Liebe und ihre Wohnung.

    Bei der Rückkehr in Alexandria Bay will sie sich im Inn ihrer Großeltern erholen.

    Doch ihre Großeltern haben sich beide sehr verändert, oder hat sich nur Mae verändert?

    Mae trifft dort nicht nur auf ihre Großeltern, sondern auch auf ihre große Liebe Gabe, der damals ohne viele Worte einfach so verschwunden ist.

    Das Buch konnte mich jetzt nicht so sehr überzeugen. Im Buch wurden parallel 3 Geschichten erzählt von jeder Generation immer wieder ein paar Seiten lang.

    Was mir bei so einem dünnen Roman zu viele Namen und viel zu verworren war. Für mich war der Roman dann letztendlich einfach nur noch langatmig und stellenweise richtig langweilig.

  12. Cover des Buches Nacht im Central Park (ISBN: 9783492309257)
    Guillaume Musso

    Nacht im Central Park

     (397)
    Aktuelle Rezension von: buchfeemelanie

    Das Buchcover ist okay.

    Ich war neugierig auf das Buch. Der Schreibstil ist gut und flüssig geschrieben.

     Es beginnt auch schon mal direkt spannend. Alice finde ich prinzipiell recht nett. Jedoch hat sie es bei mir schon mal etwas verkackt, dass sie als Polizistin ziemlich betrunken Auto fahren wollte. Und recht zickig ist sie dazu auch. Gabriel würde mir eigentlich gefallen - aber er hatte etwas an sich was mich gestört hat.

    Grundsätzlich ist die Idee auch spannend. Jedoch hat mich das Buch enttäuscht. Zuerst einmal hätte ich anders gehandelt. Auch wenn es durchaus zwischenzeitlich actiongeladen war wirkte es doch etwas konstriert.

    Und das Ende war so absurd unrealistisch - daher habe ich mich enttäuscht für 2 Sterne geschrieben. Schade, dass es dann so abgehoben wird - es wäre eine gute Idee für ein spannendes Buch gewesen.

  13. Cover des Buches Die Ermordung des Commendatore Band 2 (ISBN: 9783832198923)
    Haruki Murakami

    Die Ermordung des Commendatore Band 2

     (303)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Nachdem ich bisher praktisch alle Werke von Haruki Murakami gelesen hatte (die meisten mit Begeisterung), war es, nach längerer Pause, nun endlich Zeit für Die Ermordung des Commendatore. Und ich wurde gewiss nicht enttäuscht, nur eben auch nicht sonderlich überrascht.

    Band 1 ist ein recht solides Werk von Murakami, das den Alltag und die Gedankenwelt eines Porträtmalers schildert, der sich, nachdem sich seine Frau von ihm getrennt hat, in ein abgelegenes Haus in den Bergen zurückzieht, um Abstand und Ruhe zu finden und über sich und seine Zukunft nachzudenken.

    Diese Kombination aus einschneidendem Erlebnis, gefolgt von einem Rückzug in die Isolation, ist recht typisch für Murakami und es ist genau das, was ich an seinen Romanen so sehr schätze. Im Rückzug ist immer auch ein neuer Aufbruch schon erkennbar und obwohl häufig nichts wirklich Spektakuläres passiert, sind die Schilderungen dennoch fesselnd. Hinzu kommt, dass der Alltag in Murakamis Welten gespickt ist mit Magischem. Dinge passieren, die es so eigentlich nicht geben kann, die aber niemals lächerlich erscheinen, sondern sich eher ganz natürlich in die Welt einfügen.

    Leider nimmt Die Ermordung des Commendatore Band 1 nur langsam Fahrt auf, was vielleicht auch daran liegen mag, dass das Werk auf zwei Bände angelegt ist. Zum Schluss passierte stetig mehr, kamen interessante Charaktere hinzu und neue Handlungsstränge wurden eröffnet. Ich kann mir gut vorstellen, dass sich diese nun in Band 2 entfalten werden, weswegen ich mich auf diesen schon freue, obwohl ich leider auch sagen muss, dass mich Band 1 nicht so ganz überzeugen konnte.

    Fazit

    Murakami-Neulingen würde ich Die Ermordung des Commendatore Band 1 wohl eher nicht empfehlen. Als eingefleischter Fan musste ich es allerdings lesen und bin gespannt, ob Band 2 wieder zu alter Stärke zurückfinden wird.

  14. Cover des Buches Rote Kreuze (ISBN: 9783257071245)
    Sasha Filipenko

    Rote Kreuze

     (168)
    Aktuelle Rezension von: solveig

    Kreuze ziehen sich in abgewandelten Formen durch das ganze Buch. Es sind nicht nur die kleinen roten Kreuze, welche die 91jährige Tatjana Alexejewna zur Orientierung an Türen malt, weil sie an beginnendem Alzheimer leidet. Das Rote Kreuz als Organisation wird für sie zum Auslöser einer großen Last, die ihr Gewissen jahrzehntelang plagt. Als Übersetzerin  des NKID, des "Volkskommissariats für Auswärtige Angelegenheiten", landen während des 2. Weltkriegs zahlreiche Briefe des Internationalen Roten Kreuzes auf ihrem Schreibtisch, die den Austausch von Kriegsgefangenen vorschlagen. Auf einer der Listen mit den Namen sowjetischer gefangener Soldaten entdeckt Tatjana auch den ihres Mannes und löscht ihn, um ihn und ihre kleine Familie zu schützen; denn als mögliche Vaterlandsverräter sind sie alle gefährdet.

    Genau wie es Tatjana leicht gelingt, ihren jungen Nachbarn Alexander mit der Erzählung   ihres Schicksals während und nach der Stalinära zu faszinieren, versteht es Filipenko ganz wunderbar, seine Leser in das Leben seiner Protagonistin hineinzuziehen. So werden wir Zeugen eines langen wechselhaften Lebenslaufs, der von Unglück und Verlust geprägt ist.

    Das Kreuz als Symbol für Schmerz und Leid  -  Tatjanas Stärke zeigt sich in dem Willen, die  Schicksalsschläge zu überleben. Mit bitterem Humor und viel Sarkasmus trägt sie ihr Kreuz und findet einen neuen Sinn darin, andere Frauen, die von der Willkür des Stalinsystems betroffen sind, zu unterstützen  -  eine beeindruckende Zeitzeugin, die sich darum bemüht, die vielen Opfer jener Zeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

     

  15. Cover des Buches Wenn gestern unser morgen wäre (ISBN: 9783945362297)
    Kristina Moninger

    Wenn gestern unser morgen wäre

     (150)
    Aktuelle Rezension von: BGirlKitty

    Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, kam mir sofort "Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie", was ich sehr geliebt habe, in den Kopf. Darum habe ich dann mit dem Lesen begonnen, wurde aber enttäuscht.
    Im Endeffekt hat das Buch mir leider überhaupt nicht gefallen, insbesondere da mir Sara als Hauptcharakter super unsympathisch ist und sie wirklich falsche Entscheidungen getroffen hat, die ich absolut nicht verstehen konnte. Diese wurden zwar verständlicher als man ihre Familie und Vergangenheit kennenlernt, aber dennoch konnte das mein Bild von ihr nicht retten.
    Nach ihrem Unfall versucht sie dann alles wieder gutzumachen und ändert sich zum Besseren. Diese Entwicklung geschieht sukzessiv, was an sich zwar realistisch ist, mich dafür aber erzählerisch nicht überzeugen konnte. Für mich gibt es keinen wirklichen Höhepunkt und es wird auch kaum Spannung aufgebaut. Als Leser habe ich nicht gesehen, was es für Sarah so schwer macht, ihr Leben zu ändern. Sie steckt in einem Job, den sie nicht mag, möchte aber dennoch nicht gefeuert werden, weil das ihre Mutter ärgern würde. Zu der wiederum hat sie aber eine so schlechte Beziehung, dass mir nicht ersichtlich ist, warum sie ihr nicht einfach mal die Meinung sagen kann oder warum es ihr zumindest nicht egal ist, was diese denkt. Auch ihren Freund stellt sie als einen langweiligen Mann vor, der sich nicht für ihr richtiges Ich interessiert und den sie auch eigentlich nur heiraten möchte, weil das von ihr erwartet wird, aber sie liebt ihn ja so sehr. Trotzdem geht sie ihm dann fremd und trennt sich auch nach dem Unfall nicht direkt von ihm, während sie sich in ihre Affäre verliebt. Dass die Beziehung zu ihrer Schwester aufgrund des großen Perfektionswettbewerbs schlecht ist, ist ja noch verständlich, aber dass Sara ihre Äußerung über die Abtreibung nicht sofort zurücknimmt und auch danach keinen Versuch unternimmt, das wieder in Ordnung zu bringen, finde ich am allerschlimmsten. Das geht alles einfach gar nicht in meinen Kopf.
    Zudem scheint Sara erst zu interessieren, dass sie viele Menschen um den Job gebracht hat, als eine davon sich an ihr rächt.
    Daher konnte ich leider gar nicht für Sara mitfiebern, sondern habe nur noch gehofft, dass sie bei ihrer neue Chance wenigstens all das Schlechte, was sie getan hat, bereinigen kann. Aber irgendwie hat sie es erstmal auf eine andere Art und Weise verschlimmert und erst gegen Ende kam die erhoffte Wiedergutmachung.
    Bis zur letzten Seite habe ich dem Buch die Chance gegeben, mich umzustimmen und doch noch zu begeistern, was aber nicht der Fall war.

    Leider würde ich das Buch nicht weiterempfehlen.

  16. Cover des Buches Der Geschmack von Apfelkernen (ISBN: 9783462041491)
    Katharina Hagena

    Der Geschmack von Apfelkernen

     (877)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    "Das Vergessen war ein Ozean, der sich um Gedächtnisinseln schloss. Es gab darin Strömungen, Strudel und Untiefen. Manchmal tauchten Sandbänke auf und schoben sich an die Inseln, manchmal verschwand etwas. Das Hirn hatte Gezeiten." - Katharina Hagena, "Der Geschmack von Apfelkernen"


    Iris Oma Bertha ist gestorben. Nach vielen Jahren des Vergessens hat ihr Körper schließlich vergessen, wie man lebt. Gemeinsam mit ihrer Mutter reist sie in ein kleines Dorf auf dem Land, um mit ihren zwei Tanten die Beerdigung zu besuchen. Als danach das Testament verlesen wird, fällt Iris aus allen Wolken: sie hat das alte, große Haus ihrer Großmutter geerbt. Dieses Haus, an dem so viele ihrer Erinnerungen aus der Jugend hängen, in dem sie früher mit ihrer Cousine gespielt hat, in dem sich so viele Tragödien abgespielt haben. Iris nimmt sich also ein paar Tage frei, macht sich mit dem Haus (wieder) vertraut - und beginnt, die Vergangenheit aufzuarbeiten...


    "Der Geschmack von Apfelkernen" ist ein sehr langsamer und schöner Familienroman, der seinen Charme mit jeder gelesenen Seite mehr entfaltet. Ich habe mich von Anfang an in den Schreibstil von Katharina Hagena verliebt. Ich mochte ihre abgehackten Sätze, dieses Aneinanderreihen ähnlicher Worte und die Ausgestaltung der wörtlichen Rede. Der Roman hat dadurch eine enorme Tiefe und Atmosphäre gewonnen. Man fühlt die Wärme der Sonne auf der Haut und den Geschmack der Johannisbeeren und Äpfel auf der Zunge. Und man fühlt sehr mit der Protagonistin, die sich häufig so zerrissen fühlt und in dieser neuen Umgebung doch aufzublühen scheint.


    Trotz der doch sehr ernsten Themen, die in das Buch eingearbeitet wurden - Todesfälle, Demenz, Verrat, Alkoholsucht - bringt die Autorin trotzdem Witz und Leichtigkeit in die Geschichte. Die Figuren haben alle etwas Komisches und Schrulliges an sich und ich musste häufig schmunzeln. 


    Für mich trifft der Titel dieses Romans "Der Geschmack von Apfelkernen" dessen Grundstimmung eigentlich sehr genau: bitter-süß mandelig. Dazu kommen eine große Portion Sommer und ein wunderschöner Schauplatz - ein perfekter Roman für warme Tage ☀️📖

  17. Cover des Buches Still Alice (ISBN: 9783404271153)
    Lisa Genova

    Still Alice

     (256)
    Aktuelle Rezension von: Schneeflocke1

    Die ganze Rezension: http://sabinesbuecherzimmer.dadak.de/still-alice-von-lisa-genova

    Das Thema des Buches hat mich sehr beschäftigt und ich habe viel darüber mit meinem Umfeld gesprochen und viel dazu gelesen. Die Geschichte wurde gut erzählt, ich wollte immer wissen, wie es weiter geht und wie schnell es geht, wie lang es noch dauert, bis Alice sich ganz verloren hat. Dennoch ging mir Lisa Genova leider zu wenig in die Tiefe, ich habe zu wenig erfahren, wie sich die Angehörigen fühlen und was das ganze mit diesen macht. Mir wurde zu wenig auf die Gefühle/Gedanken/Ängste der Familie eingegangen. Die Charaktere waren für mich alle eher Blas und nicht greifbar. Sie haben keine Emotionen hervorgerufen und ich fand sie alle nicht unsympathisch, aber auch nicht direkt sympathisch.

  18. Cover des Buches Das Volk der Bäume (ISBN: 9783446262027)
    Hanya Yanagihara

    Das Volk der Bäume

     (66)
    Aktuelle Rezension von: lovelines

    >>Eine Expedition in einen Dschungel der Düsternis.<<

    „Das Volk der Bäume“ von Hanya Yanagihara – ein Buch, das mich wirklich sehr gespalten zurück lässt. Ich bin mir sehr bewusst, dass die Autorin viele sehr bewegen und begeistern konnte mit diesem Buch, jedoch tat ich mich mit diesem Buch unglaublich schwer...
    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich die Geschichte thematisch und mit all seinen Problematiken als wirklich höchst brisant und interessant empfand. Auch viele Bilder entstanden beim lesen für mich. Insbesondere konnten mich der Dschungel, die Insel mit all den Beschreibungen sehr begeistern! Nun aber zum Knackpunkt... während des Lesens hatte ich einfach das Gefühl, dass die Geschichte einfach nicht zum Punkt kommt, alles dümpelte so vor sich hin und dazu kamen dann teilweise gefühlt ewig lange Anmerkungen, die zwar mitunter interessant, für mich aber total störend im Bezug auf den Lesefluss waren.
    Für mich persönlich war dieses Buch wirklich ein Kampf, sehr anstrengend zu lesen und leider konnte es mir eher wenig geben...
    Interessant zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass dieses Buch sich am Leben des US-amerikanischen Virologen und Nobelpreisträgers Daniel Carleton Gajdusek und an dem Missbrauchsskandal um ihn orientiert. So zeigt die Autorin mit diesem Roman einmal mehr auf, wie nah und in welch vermeidlich glanzvoller öffentlicher Erscheinung die Düsternis sich versteckt. 

  19. Cover des Buches Cottage mit Kater (ISBN: 9783458360889)
    Hermien Stellmacher

    Cottage mit Kater

     (97)
    Aktuelle Rezension von: talisha

    "Cottage mit Kater" begann gut, wurde aber immer belangloser. 

    Nora zieht für einige Wochen nach Cornwall, um das Cottage eines Freundes zu hüten. Sie freut sich auf den Tapetenwechsel, den sie nach dem Tod ihrer Mutter so nötig hat. Als Autorin erhofft sie sich ruhige Schreibtage und viele gute Ideen. Aber die zu schreibende Geschichte hat ihre Macken und so lässt sich sich nur zu gerne vom kleinen Kater, den sie auf einer Klippe findet, ablenken. Und bald ist Nachbar Phil nicht mehr nur der helfende Schwerenöter, sondern der wandelnde Schreibratgeber und perfekte Koch. 

    Die Story rund um Kater Smuggler, den Nora nach der Rettung an der Backe hat, ist süss, aber bei allem anderen hätte die Autorin die Tipps, die ihre Protagonistin zum Thema "Buch schreiben" bekommt, selbst beherzigen sollen. 

    Es sind zu viele Baustellen (Kater, Phil, Buchprojekt, Trauer um ihre Mutter), die nicht gematcht haben. Am Ende des Romans weiss ich nicht, was uns die Autorin mit ihrer Geschichte erzählen wollte. Spannung ist keine vorhanden und so wirkt der Roman viel zu langweilig. 

    Es las sich eher wie ein Erlebnisbericht einer Autorin, die erzählt, mit welchen Tücken sie beim Schreiben ihres Krimis zu kämpfen hat und die zeitgleich mit ihrer Vergangenheit noch nicht abgeschlossen hat. 

    Fazit: Der Kater war das Beste an der Geschichte - aber das wars dann auch. 

    3 Punkte. 

  20. Cover des Buches Einfach unvergesslich (ISBN: 9783492308021)
    Rowan Coleman

    Einfach unvergesslich

     (340)
    Aktuelle Rezension von: das_lesewesen

    "Glücklich sein - das vermisse ich. Einfach nur glücklich, ohne dieses Gefühl, dass jeder Moment des Glücks, den ich erlebe, auch gleichzeitig irgendwie traurig sein muss."

    Claire, 40, führt ein nahezu perfektes Leben. Verheiratet mit ihrer großen Liebe. Zwei tolle Kinder. Ein Beruf, den sie liebt. Doch dann schlägt das Schicksal zu. Diagnose: Alzheimer. Und nichts im Leben von Claire und ihrer Familie wird mehr so sein, wie es einmal war.

    Alzheimer – eine Krankheit, die im Alter schrecklich ist und in jungen Jahren das ganze Leben zerstört. Erinnerungen verblassen. Alltägliches wird unmöglich. Die Orientierung geht verloren. Die Liebsten plötzlich fremd. 

    Sprachlich schafft es Rowan Coleman, den Leser in Claires Lebenssituation zu versetzen. Man durchlebt Phasen der Orientierungslosigkeit und Verzweiflung, aber auch der Klarheit und Wut. Blickt gemeinsam mit Claires Familie zurück auf Momente voller Glück.

    Interessante Thematik. Ausbaufähige Umsetzung. Eine recht konstruierte und absehbare Geschichte, die dadurch viel an Emotion und Ausdruckskraft einbüßt. Ihren Tiefgang verliert. Mehr Unterhaltung, als Literatur.


    Schaut doch gerne mal auf unserem Instagram-Blog vorbei 😊

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    Liebe Grüße,

    das_lese_wesen

  21. Cover des Buches Der Glasmurmelsammler (ISBN: 9783596521418)
    Cecelia Ahern

    Der Glasmurmelsammler

     (382)
    Aktuelle Rezension von: dragis_lieblingsbuecher

    Als Fergus Boggs, der Glasmurmelsammler, nach einem Schlaganfall im Pflegeheim landet, wird sein gesamtes Leben auf Kisten verteilt, eingepackt und weggeschlossen. Als einige der Kisten auf Umwegen bei seiner Tochter Sabrina landen, traut sie ihren Augen nicht. Vor sich, in mehreren Kisten verstaut, handschriftlich beschriftet und säuberlich aufgelistet, befindet sich eine Glasmurmelsammlung. Es werfen sich viele Fragen auf: Wer ist Sabrinas Vater wirklich? Was bedeuten die Murmeln?
    Um diese Fragen zu beatworten, begibt sich Sabrina nicht nur auf die Suche nach Antworten, sondern lernt ihren Vater kennen und findet zu sich selbst.


    Cecilia Ahern erzählt in ihren Romanen besondere Geschichten und besitzt einen sehr guten Sprachstil . Auch dieses Mal war es stilistisch und sprachlich wieder ein Genuss und ein Highlight eines davon zu lesen. Der Stil, die mitfühlende Erzählart, die Wortwahl und die Intention hinter jedem Satz sind bemerkenswert. Dieses Mal fiel es mir jedoch besonders schwer mich auf die Geschichte einzulassen und mit den Charakteren zu sympathisieren. Obwohl ich Murmeln außerordentlich schön finde, kann ich persönlich nicht viel mit ihnen anfangen. Dass sie selbst dann für einen Menschen eine so große Bedeutung einnehmen, für die er seine Familie belügt und bereitwillig ein Doppelleben lebt, erscheint mir nicht ganz nachvollziehbar. Fergus Boggs ist da aber andres. Murmeln sind sein Leben. Genau das macht Cecilia Ahern in diesem Roman sehr deutlich. Dafür konzipiert sie einen doppelten Handlungsstrang. Zum einen wird die Geschichte des jungen, schüchternen Fergus in Rückblenden erzählt, nämlich aus der Ich-Perspektive. Zum anderen geht es in der Gegenwart um seine Tochter Sabrina, die ihrerseits versucht, das Leben zu begreifen.Das besondere hierbei ist, dass Fergus und Sabrina mehr gemein haben, als zunächst angenommen wird. 

    Gerade indem sich Sabrina mit der Geschichte und Vergangenheit ihres Vaters beschäftigt, lernt sie sich selbst kennen und begreift warum sie ist, wer sie ist.
    Was mir an diesem Buch gefallen hat, war der große zeitliche Rahmen, der die Geschichte von Fergus abbildet. Gleichzeitig aber spielt die Handlung der Gegenwart an einem einzigen Tag. Dadurch wurde der Kontrast zwischen der Schnelllebigkeit und Ruhelosigkeit von Sabrina und der Unbeweglichkeit, dem Vergangenheitsbezug von Fergus deutlich. Allerdings konnte ich mich bis zum Ende nicht mit der Geschichte anfreunden. Viele Stellen habe ich kritisch gesehen und konnte nicht nachvollziehen, warum Cecilia Ahern gerade sie gewählt hat. Auch der gesamte Verlauf von Fergus Leben erscheint wie ein Schrei nach Aufmerksamkeit, das Nacheifern seines großen Bruders. Dennoch hat die Geschichte auch etwas Trauriges und die Murmeln sind eine Art Flucht aus der Realität und eine Therapie im weitesten Sinne. Nichtsdestotrotz finde ich den Roman vorallem sprachlich und stilistisch wunderbar und würde immer empfehlen, sich selbst ein Urteil zu bilden.

  22. Cover des Buches Zur Hölle mit Seniorentellern! (ISBN: 9783746629803)
    Ellen Berg

    Zur Hölle mit Seniorentellern!

     (119)
    Aktuelle Rezension von: JanaBabsi

    Anlässlich Elisabeth Schöllmanns 70. Geburtstag haben ihre 3 Töchter eine Überraschungsparty organisiert. Nicht nur die Party ist eine Überraschung, auch das Geschenk ihrer Töchter haut Lizzy schier aus den Schuhen. Leider jedoch nicht im positiven Sinne, denn ihre 3 Töchter offenbaren ihr, dass sie einen Platz im Seniorenheim für sie reserviert haben.

    Wütend und enttäuscht flüchtet Lizzy von ihrer Geburtstagsfeier, setzt sich in ein Taxi und verbringt den restlichen Abend mit Benno, dem Taxifahrer. Am nächsten Tag findet sie sich mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus wieder und kann sich an die vorhergehende Nacht nicht mehr erinnern.

    Während Lizzy im Krankenhaus liegt, lösen ihre Töchter ihre Wohnung auf und bereiten ihren Einzug ins Seniorenheim „Bellevue“ vor, so dass Elisabeth – gegen ihren Willen - direkt aus dem Krankenhaus in die Seniorenresidenz übergesiedelt wird. Eine kleine 2-Zimmer-Wohnung, natürlich von den Töchtern lieblos mit den wenigen Möbeln eingerichtet, die sie wahrscheinlich nicht auf einem Kleinanzeigen-Portal verscherbelt bekamen. Seit 8 Jahren ist Lizzy Witwe und hat erkannt, dass sie endlich wieder frei atmen kann - nun verbringt sie den Rest ihres Lebens sie in einem Rollstuhl im Seniorenheim? Über ihr eigenes Geld kann sie auch nicht mehr frei verfügen, sie bekommt ab jetzt von ihren Kindern ein Taschengeld in Höhe von 20,00 €.

    Im Speisesaal lernt sie ihre Tischnachbarn kennen, allesamt Leute, mit denen sie eigentlich nichts zu tun haben möchte. Am liebsten würde Lizzy sich auf ihr Zimmer verkriechen und die Mahlzeiten dort einnehmen. Diesem Wunsch kann und möchte die Heimleiterin Frau Fröhlich jedoch nicht entsprechen und so fügt Lizzy sich in ihr Schicksal. Ihre Tischnachbarn sind: Die frühere Operndiva Lila Fouquet, die permanent Arien schmettert, Hans Martenstein, ein ehemaliger Lehrer, Ella Janowski, die aufgrund ihrer Narkolepsie (Schlafkrankheit) mehr Zeit schlafend als im wachen Zustand verbringt und Vincent von Wackerbarth, einem gut situierten und zugegebenermaßen sehr gut aussehenden Herrn. 

    Diese illustre Tischrunde hat jedoch eines gemeinsam; sie alle möchten aus dem Seniorenheim ausbrechen und dazu brauchen sie 2 Dinge: Geld und einen Plan. Lizzy wird Teil des Einstein-Clubs und so treffen sich die Senioren wöchentlich an einem geheimen Ort, um einen Banküberfall und ihre anschließende Flucht nach Spanien zu planen. Als weitere Fluchthelfer werden – mehr oder weniger un-/freiwillig - Benno, der Taxifahrer, Schwester Klara, eine Pflegekraft aus dem „Bellevue“ und Pete, ebenfalls Pflegekraft im „Bellevue“ in den Plan eingespannt. 

    Wird ihnen die Flucht gelingen?

    Für meine Autofahrten habe ich nach einem Hörbuch gesucht, bei dem ich nicht akribisch hinhören muss um der Story folgen zu können, so bin ich bei diesem Hörbuch der Autorin Ellen Berg gelandet. Anhand des Covers und des Klappentextes habe ich hier jetzt keine vollkommen bierernste Geschichte erwartet, sondern etwas locker-leichtes, was einen gut unterhält. Genau das habe ich gefunden. Da es mein 1. (Hör-)Buch der Autorin ist, habe ich keinen Vergleich zu ihren anderen Werken, das wird sich aber sicherlich ändern, denn Auto fahren mit Hörbuch werde ich auch in Zukunft noch öfter mal. 

    Wer dieser Geschichte eine halbe Stunde zugehört hat, dem wird schnell klar, dass sich hier 2 Dinge vermischen – Realität und Fiktion. Auf der einen Seite zeigt die Autorin auf, wie schnell sich manche Kinder ihrer Eltern entledigen, indem sie sie kurzerhand in ein Pflegeheim stecken und, wie das Leben im Pflegeheim sich dann für diese anfühlen könnte, andererseits ist die Geschichte so überspitzt, dass man sie wohl kaum für bare Münze nehmen kann. Ohne eine offizielle Entmündigung kann man (wahrscheinlich !!) mit seinem Elternteil so nicht verfahren, wie Lizzys Töchter das mit ihr tun. 

    Lizzy ist eine rüstige 70igerin, die eigentlich noch gar nichts im Seniorenheim zu suchen hat. Sie ist klar im Kopf, kann sich zu Hause alleine versorgen, sie tanzt gerne und ist aktiv in einem Wanderverein. Eigentlich fällt sie niemandem zu Last, weswegen ich die Notwendigkeit, sie in einem Seniorenheim unterzubringen, als pure Schikane durch die Töchter empfinde. Logischerweise kommen die Töchter bei mir deswegen auch nicht sonderlich gut weg. Zum Ende hin kann ich mich – genau wie Lizzy - mit einer Tochter aussöhnen, aber das hat echt lange gedauert. 

    Frau Fröhlich, die Leiterin des Seniorenheimes, hat Lizzy – aus welchen Gründen auch immer – permanent auf dem Schirm und zu guter Letzt droht sie ihr sogar mit einem Aufenthalt auf der „Regenbogenstation“, das ist die Demenz-Station des Seniorenheimes und dort kommt so schnell niemand wieder raus. Bei Frau Fröhlich scheint aber auch nicht alles Gold zu sein was glänzt und so bekommt sie zum Ende der Geschichte dann auch noch ihr Fett weg. 

    Pete und Klara, die beiden Pflegekräfte des „Bellevue“, sind gegen den Plan des Einstein-Clubs, können die alten Leutchen jedoch nicht davon abhalten, den einmal eingeschlagenen Weg zu gehen. Vielleicht bekommen sie dann ja doch noch Unterstützung von den Beiden, wer weiß?! Auf jeden Fall sind die 2 ein Lichtblick im tristen Alltag des Seniorenheimes und beide kümmern sich sehr liebevoll und aufmerksam um Lizzy. Pete ist jemand, der genauer hin- und nicht wegschaut. 

    Lila Fouqet schmettert gerne mal eine Arie in den Raum, natürlich immer themenbezogen. Ich kann mit solcher Art von Posie nichts anfangen, ziehe aber meinen Hut vor der Sprecherin Sonngard Dressler, die mir bei jeder Arie das Grinsen ins Gesicht zauberte. 

    Hans Martenstein, der ehemalige Lehrer, fällt durch seine übergroße Korrektheit auf. Er wirkt auf mich sehr steif und konservativ, aber stille Wasser sind nun mal eben tief und auch seine Stunde schlägt, in der er zeigen kann, was in ihm steckt. 

    Von Ella Janowski bekommt man nicht sehr viel zu hören, außer ihrem Satz „Habe ich etwas verpasst? Wer sind Sie?“. Ansonsten versinkt sie permanent in ihrem Narkolepsie-Schlaf. Aber auch sie hat wache Momente und ihre Anregungen zum Banküberfall sind gar nicht so übel. 

    Der letzte im Bunde im Einstein-Club ist Vincent von Wackerbarth, wegen dem Lizzy im Alter von 70 Jahren dann doch nochmal Schmetterlinge in den Bauch bekommt. Kann man sich mit 70 noch einmal verlieben und beruht dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit? Bei Vincent kann man dann aber auch sagen „trau, schau wem“. 

    Benno, der Taxifahrer, mit dem Lizzy an ihrer Geburtstagsfeier geflüchtet ist, wird auch ein wichtiger Teil des Planes, denn Benno hat ihnen allen gegenüber einen großen Vorteil: Er hat ein (Flucht-)Auto!! Die Herren der Schöpfung sind sich jedoch nicht immer so ganz grün und das führt zu Missverständnissen. 

    Wie eingangs schon erwähnt, habe ich hier eine Geschichte gehört, die mich wirklich sehr gut unterhalten hat. Es war teilweise witzig, teilweise hat mich das Gehörte nachdenklich gemacht, teilweise war es auch ein wenig traurig. Alles in allem hält die Autorin unserer Gesellschaft so ein klein wenig den Spiegel vor. Die Sprecherin Sonngard Dressler liest wirklich sehr gut und ich konnte ihr problemlos 8 Stunden und 37 Minuten zuhören. 

    Zur Mitte hin wird es jedoch leider etwas langatmig und somit auch ein klein wenig langweilig, man hätte die ein oder andere Passage gerne etwas kürzen dürfen, weil sich vieles dann einfach nur noch wiederholt - deswegen mein Punktabzug in der Bewertung. Dann nimmt die Geschichte jedoch wieder Fahrt auf und steuert auf ein Ende hin, das wirklich sehr überzogen daher kommt, die Geschichte aber hervorragend abrundet und es gibt für alle ein Happy End. 

    Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, ich hatte einige kurzweilige Autofahrten und werde ganz sicher noch einmal zu einem (Hör-)Buch von Ellen Berg greifen. Wenn ich mich nicht verzählt habe, gibt es noch 15 Bücher aus der (K)ein-Reihe von ihr.

  23. Cover des Buches Breakdown - Sie musste sterben. Und du bist schuld (ISBN: 9783734102646)
    B.A. Paris

    Breakdown - Sie musste sterben. Und du bist schuld

     (98)
    Aktuelle Rezension von: Akantha

    Cass fährt während eines Gewitters über eine einsame Landstraße. Als sie ein parkendes Auto sieht, steigt sie nicht aus, um Hilfe anzubieten, sondern fährt nach Hause. Am nächsten Tag erfährt sie, dass die Frau in ihrem Auto ermordet wurde - und Cass kannte sie! Sie quälen Schuldgefühle und als sie immer mehr stumme Anrufe erhält, fürchtet sie, der Mörder sieht in ihr sein nächstes Opfer.

    Vor zwei Jahren habe ich mir dieses Buch geholt, da B.A. Paris durch ihr Debüt "Saving Grace" bei Thriller-Fans in aller Munde war. Gelesen hatte ich es noch nicht, aber ich dachte mir, mit der Autorin kann man sicher nichts falsch machen. Und ich hatte recht.

    Dabei sah es zunächst gar nicht gut aus: die erste Hälfte war sehr zäh, ich musste mich ein wenig durchquälen, dann, nach dem guten Start, herrschte lange Eintönigkeit. Cass leidet unter ihren Schuldgefühlen und unter den Anrufen und diese Gefühle sind sehr eindringlich und nachvollziehbar beschrieben. Aber wirklich handfeste, bedrohliche und spannende Ereignisse haben mir gefehlt. Doch es hat sich mal wieder gelohnt, am Ball zu bleiben.

    Das Ende habe ich in Teilen schon so vorhergesehen. Dennoch hat mich die Rasanz, mit welcher die Autorin davon erzählt, einfach mitgerissen. Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag, man kann gar nicht so schnell lesen, wie man wissen möchte, was passiert. Das Finale ist ein wahrer Knall und man schließt das Buch, ohne offene Fragen zurückzubehalten.


    Zusammenfassend komme ich zu 4 von 5 Sternen. Der Anfang war leider etwas zäh, aber die Intensität der Gefühle und vor allem das rasante Ende machen einem Thriller wieder alle Ehre.

  24. Cover des Buches Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry (ISBN: 9783596033744)
    Rachel Joyce

    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry

     (1.334)
    Aktuelle Rezension von: Wolfhound

    Wahrscheinlich hätte ich das Buch nicht von allein gewählt, weil ich dachte, ich bin nicht in der stimmung für solch eine Geschichte. Nun hat aber meine Tochter das Buch für mich ausgewählt.

    Eigentlich hat es mir sehr gut gefallen. Harold beginnt seine Reise aus einem Gefühl heraus, absolut ungeplant, ohne jede Vorbereitung. Dann entwickelt er einen so starken Willen, dieses Vorhaben zu Ende zu bringen, der echt bemerkenswert ist. 

    Harold erlebt auf seiner Reise so einiges, sowohl positiv als auch negativ. Er hört vielen einfach nur zu und jede einzelne Begegnung bringt Harold zum Nachdenken. So finden wir immer mehr über Harolds Leben und seine Vergangenheit heraus. Jede einzelne Begegnung ändert sowohl Harold als auch seinen Gegenpart.

    Auch wenn mir Harold nicht immer sympatisch war und ich eigentlich das ganze Buch über nicht richtig warm mit ihm geworden bin, hat dieses Buch eine absolute Sogwirkung entwickelt.

    Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry ist ein außergewöhnliches Buch vom Suchen und Finden, vom Glauben an das Unmögliche getragen.

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