Bücher mit dem Tag "denglisch"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "denglisch" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches Denglisch for Better Knowers: Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/ Englisch (ISBN: 9783548375366)
    Adam Fletcher

    Denglisch for Better Knowers: Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/ Englisch

     (31)
    Aktuelle Rezension von: eleisou
    Das Buch an sich hatte eine humorvolle Seite, ich denke aber nicht das es letztendlich etwas ist was man unbedingt haben muss. Es werden deutsche Begriffe ins Englische übersetzt und zwar "haargenau" und inkorrekt was humorvoll rüberkommt, das allerdings auch nicht immer. Das Buch ist ziemlich klein, mach hat es schnell durch, da jede Sprache etwa 120 Seiten umfasst. Die Skizzen ab und zu sind lustig und frischen das Buch auf. 
    Im Endeffekt ist es nicht etwas was ich unbedingt weiterempfehlen würde, ein witzige Idee das schon, zum Zeitvertreib mal schön und gut aber nichts atemberaubendes. Deswegen dieses mal nur 2 Sterne von mir.
  2. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.860)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

     Zum Inhalt:


    Die erfolgreiche Spiegel-Online-Kolumne Zwiebelfisch - als Buch über eine Million verkaufte Exemplare! Die oder das Nutella – diese Frage hat schon viele Gemüter am Frühstückstisch bewegt. Der, die, das – wieso, weshalb, warum? Ob Nutella nun weiblich oder sächlich ist, ist sicherlich keine Frage auf Leben und Tod, aber eine Antwort hätten wir schon gern. Wir? Ja, wir hilflos Verlorenen im Labyrinth der deutschen Sprache. Wir, die wir unsere liebe Not mit der deutschen Sprache haben. Und leichter, verständlicher oder zumindest nachvollziehbarer ist es nach der Rechtschreibreform auch nicht geworden. In seinen hinreißend komischen und immer klugen Kolumnen bringt Bastian Sick Licht ins Dunkel der deutschen Sprachregelungen und sortiert den Sprachmüll. Ist der inflationären Verwendung von Bindestrichen noch Einhalt zu gebieten, angesichts von Spar-Plänen und Quoten-Druck?Versinken wir sprachlich gesehen nicht längst im Hagel der Apostrophe, wenn Känguru’s plötzlich in den Weiten Australien’s leben? Derlei Unsinn scheint nicht mehr aufhaltbar, wenn es nicht dieses Buch gäbe. Darauf zwei Espressis!

     

    Cover:

    Das Cover ist nicht sehr spektakulär und würde mich jetzt so auch nicht unbedingt ansprechen. Wir sehen hier eine Art Ortsschild, auf dem der Titel des Buches prangert und noch ein bisschen Landschaftsgrün und das war es dann auch schon. Ehrlich gesagt, so gar nicht mein Fall. Aber gut, bei dem Inhalt ist es auch recht schwer ein passendes Cover zu finden.

     

    Eigener Eindruck:

    Deutsche Sprache, schwere Sprache. Nicht nur „Nichtdeutsche“, welche die deutsche Sprache lernen wollen, haben mit der Grammatik zu kämpfen, auch der Deutsche selbst neigt immer wieder dazu in den tiefen des Grammatikdschungel den einen oder anderen Fehler zu machen. Da gibt es banale Themen wie die Mehrzahl vom Kaktus – nein, das ist nicht die „Kacktusse“ – aber es gibt auch schwere Themen wie richtiges Ausschreiben von Worten, das Einfügen von diversen Satzzeichen und, und, und. Damit hat sich der Autor dieses Büchleins in regelmäßigen Kolumnen im „Spiegel-Online-Magazin“ ausgelebt und somit dem Leser auch vor Augen geführt, wie doof man eigentlich ist. Denn sind wir mal ehrlich, es gibt wohl kaum jemanden, der die deutsche Sprache zu hundert Prozent fehlerfrei beherrscht. Somit hat das Buch also einen sehr lehrhaften Charakter und sollte eigentlich stark in den Himmel gehoben werden. Aber das kann ich nicht. Als kurze Kolumne in einer Zeitschrift mag das alles noch recht verdaulich und witzig gewesen sein, aber wenn man das alles auf einem Haufen in einem Buch präsentiert bekommt, dann fällt vor allem eins auf. Sehr viel trockene Theorie – zwar sehr gut recherchiert – aber so bösartig verpackt, dass man eigentlich im Strahl kotzen möchte. Die hochnäsige und herabblickende Art des Autors ist irgendwann einfach nicht mehr lustig. Sie nervt einfach nur und vermittelt mir als Leser das Bild, dass eben alle Menschen doof sind, nur eben der gottgleiche Autor nicht. Schade eigentlich. Durch den ganzen trockenen Stoff und die heranlassende Art, war ich öfter gewillt, das Buch einfach in die Ecke zu pfeffern. Wirklich schade drum, weil es ein so wichtiges Thema ist.

     

    Fazit:

    Kann man mal gelesen haben, aber man sollte von vornherein wissen, dass diese Thematik hier sehr trocken und langweilig ist und auch der Humor des Autors teilweise sehr fragwürdig ist.

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    • Herausgeber : KiWi-Taschenbuch; 29. Edition (19. August 2004) 
    • Sprache : Deutsch 
    • Taschenbuch : 240 Seiten 
    • ISBN-10 : 3462034480 
    • ISBN-13 : 978-3462034486 
    • Abmessungen : 12.5 x 1.38 x 19 cm 

     

  3. Cover des Buches Schule der Arbeitslosen (ISBN: 9783937667713)
    Joachim Zelter

    Schule der Arbeitslosen

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Neo
    Kühlschrankliteratur. Frost. Dunkler Nachtschatten sind Assoziationen beim Lesen gewesen. Eine Metopie in das Jahr 2016 verlegt. Schon auf den ersten Seiten winken Huxley and Orwell, sie winken aber eher ab, abgestanden. Eines der Weihnachtsgeschenke, das man nicht mehr lesen wird. Die Schule der Arbeitslosen ist ... Nein, den Inhalt kann jeder im Netz schnell selbst zusammen lesen. Was mir nicht gefallen hat, sind die Versatzstücke von Sprache, Slogans und Worthülsen. Mir ist schon klar, das dies Absicht des Autors ist, er kann ja auch ganz anders schreiben. Aber trotzdem, mich hat es abgeschreckt, keine Figur im Roman auch nur annähernd als echt zu empfinden, fast alle reagieren wie Automaten. Nur der Rebellin erlaubt der Autor einen Hauch von Biographie. Gegenüber den Dauerphrasen fehlt es einfach an Gegenwelten im Buch. Man möchte sich ja auch mal beim Lesen erholen :-)
  4. Cover des Buches Ein Mann, ein Fjord (ISBN: 9783864846922)
    Angelo Colagrossi

    Ein Mann, ein Fjord

     (149)
    Aktuelle Rezension von: ElaineLinde

    Ich liebe dieses Hörbuch! Kenne auch den Film, aber das Hörbuch ist fast noch besser. Wer auf manchmal etwas schrägen Humor steht, wird sich hier königlich amüsieren. Hape Kerkeling spricht jede der Figuren, dazu sind die seinerzeit beliebtesten Bühnenfiguren wie z.B. Horst Schlämmer dabei.

  5. Cover des Buches The devil lies in the detail - Folge 2 (ISBN: 9783839814802)
    Peter Littger

    The devil lies in the detail - Folge 2

     (2)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Der Autor hat einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat verbracht, anschliessend in Berlin und London studiert. Seit 2013 schreibt er für SPIEGEL ONLINE die erfolgreiche Kolumne „Fluent English“. Bei dieser Folge nimmt er die Hörer unter anderem mit auf Reisen, ins Hotel oder ins Restaurant, wo etliche englische Hürden warten. Der Engländer wird Sie verdutzt anschauen, wenn sie nach seiner „pension“ fragen, wenn sie eigentlich wissen wollen, in welcher Unterkunft (eben Pension) er wohnt, denn die meisten werden unter „pension“ die Rente verstehen – das ist dann schon ziemlich persönlich. Laufzeit 137 Minuten; Autorenlesung.

    Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, ebenso der Buchtitel und der Zusatzvermerk „English made in Germany“.

    Ich habe erst vor ein paar Tagen Folge 1 dieser Reihe gehört und war daher noch im „Denglischen“ drin. Auch dieses Mal habe ich mich sehr amüsiert; das Buch ist jedoch nur dann unterhaltsam, wenn man (etwas) Englisch spricht, da man sonst den Wortwitz nicht versteht. Die Stimme war sehr angenehm, das Sprechtempo eher hoch.

    Ein paar meiner Highlights:
    - Wenn man vom guten Preis-Leistungsverhältnis sprechen will, nicht umständlich „good price‑/value-relationship“, sondern schlicht „good value for money“ sagen.
    - Eine gesunde Küche ist nicht „healthy kitchen“ (die Küche war nicht krank), sondern „healthy food“.
    - Wenn das Essen ziemlich scharf ist, spricht man nicht von „sharp“, sondern „hot“, „spicy“.
    - Wer Bio-Eier kaufen will, fragt im Laden besser nicht nach „bio eggs“, sondern nach „organic eggs“.
    - Viele amüsante „false friends“: Bitte im Hotel nicht nach „comfort“ fragen – es könnte merkwürdig wirken, da es im Englischen auch Trost bedeutet…
    - Weitere interessante Ausflüge in die kaufmännische Welt und die Medien. Einmal mehr zeigt sich: „Keep it short and simple“!

    Fazit: sehr kurzweilig, 4 Sterne.

  6. Cover des Buches English for Runaways (ISBN: 9783821818108)
    Heinz G. Heygen

    English for Runaways

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  7. Cover des Buches Eine Liebe für die Ewigkeit (ISBN: 9783453180376)
    Carol Thurston

    Eine Liebe für die Ewigkeit

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  8. Cover des Buches The most english for runaways + The almost english for runaways (ISBN: B001UAGUDU)
  9. Cover des Buches The devil lies in the detail (ISBN: 9783839814499)
    Peter Littger

    The devil lies in the detail

     (7)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    „English made in Germany“ – ach so? Der Autor hat einen Teil seiner Schulzeit in einem englischen Internat verbracht, anschliessend in Berlin und London studiert. Seit 2013 schreibt er für SPIEGEL ONLINE die erfolgreiche Kolumne „Fluent English“. Das Wort-für-Wort-Übersetzen funktioniert nicht immer, wird aber häufig gemacht, was sodann zu unfreiwillig humoristischen Momenten führen kann. Bitte daher beim Eisverkäufer keine „ice balls“ bestellen. Und nur weil „Oldtimer“ (für ein Auto) Englisch klingt, ist es nicht so im Englischen zu verstehen. Und das berühmte „Handy“ ist in den USA ein „cellphone“, in England jedoch ein „mobile“. Laufzeit 125 Minuten; Autorenlesung mit Richard Edgar, britischer Fernsehjournalist.

    Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, ebenso der Buchtitel und der Zusatzvermerk „English made in Germany“.

    Ach, was habe ich mich amüsiert! Dieses Hörbuch ist sehr kurzweilig zu hören, aber nur dann unterhaltsam, wenn man selbst (etwas) Englisch spricht, denn sonst versteht man den Wortwitz nicht. Die Stimmen waren sehr angenehm, das Sprechtempo eher hoch.

    Es gibt so viele witzige Beispiele– ich habe mir diese Highlights notiert:
    - Es wird u.a. das Filser English thematisiert. Mir war dieser Ausdruck vorher nicht bekannt, aber Freund Google konnte hier selbstverständlich Abhilfe schaffen. „It wonders me not“ gehört ebenso zu dieser Disziplin, dem allzu wortwörtlichen Übersetzen von Redewendungen ins Englische, wie auch „to be on the woodway“.
    - Wenn der Deutsche vom „Trainer“ spricht, meint er (z.B.) den Fussballtrainer, aber der Englischsprechende versteht, dass von Sportschuhen die Rede ist. Der Fussballtrainer ist ein „coach“.
    - „Sorry“ ist ein Wort, das Engländer inflationär verwenden, aber da gehört es zum guten Ton. Der Autor findet jedoch Deutschsprechende, die mit „Sorry“ um sich werfen, affig (O-Ton). Nun, es macht eine Kündigung schliesslich auch nicht besser, wenn der Arbeitgeber noch ein flapsiges „Sorry“ anhängt.
    - Im Deutschen ist mit „roundabout“ eine ungefähre Angabe gemeint, doch im Englischen ist das ein Kreisverkehr.
    - Die Ausflüge in die Welt der Technik (z.B. Fahrzeuge) oder Medizin (Geburt, Krankheiten) waren sehr ebenfalls sehr amüsant.

    Fazit: sehr gute und kurzweilige Unterhaltung – 5 Sterne.

  10. Cover des Buches Ankerzurren (ISBN: 9783924944957)
    Rainer Nocht

    Ankerzurren

     (3)
    Aktuelle Rezension von: sternthaler75
    Da ist er wieder, dieser Penner aus der Leinemasch, Kai sieht ihn fast täglich. Der Typ wohnt in einem alten Zirkuswagen, bestimmt total heruntergekommen, Hartz 4, ungepflegt, zugemüllt, ewig breit. So zumindest stellt der Banker sich das vor. Für ihn unvorstellbar, so zu leben. In seinem Penthouse mit eigenem Fahrstuhl, Whirrlepool, Blick über Hannover, das ist genau das richtige für Kai. Doch bei einer seiner Trainingsläufe für den Hannover-Marathon kommt dieser Penner ihm näher, als Kai lieb ist. Mit einem Sprung vom Dach des Zirkuswagens rettet er Kai vor der Beißattacke eines Dobermanns. Ein Sprung, der vieles für Kai verändert, ein Sprung in eine Männerfreundschaft, an die er im Leben nie geglaubt hätte. Meine Meinung Das ist wieder so ein Buch, das ich erst einmal zuklappe und für einen Moment in mich gehe, warte, nachdenke, überlege. Ankerzurren . . . schon der Titel ist irgendwie anders. Jeder von uns hat irgendwo seinen Anker festgemacht, fühlt sich sicher in seinem Hafen, das hoffe ich zumindest. Aber wie schnell kann die Ankerkette reißen, alles verändern, mich ziellos werden lassen. So ist es hier geschehen: Rolf ist so ein Mensch. Seine Ankerkette war stark, sicher, fest in ihren Gliedern. Bis zu einem tragischen Ereignis, bei dem er seine Frau und einen seiner Söhne verlor. Schnell war der soziale und gesellschaftliche Abstieg vollbracht, vom Studierten bis zum drogen- und tablettenabhängigen Nichtsnutz. Aus dieser Talsohle zu entkommen, das schaffen nicht viele. Ganz anders ist Kai, 20 Jahre jünger als Rolf, mitten im Leben, im Beruf stehend, klare Ziele vor Augen, alle mit Aussicht auf Erfolg. Sein Anker ist fest verzurrt, bewegt sich keinen Millimeter. Nur keinen Blick über den Tellerrand wagen. Als Kai und Rolf aufeinander treffen, knallen somit zwei Welten aufeinander. Zu Beginn prallen sie voneinander ab. Und doch ist da etwas, was Kai dazu bewegt, näher heran zu treten an das Leben von Rolf. Ein Dankeschön in Form eines Schecks ist eine Option für Kai, keinesfalls aber für Rolf. Ein Einkauf und ein gemeinsamer Kochabend aber ändert das Gesamtbild der beiden so unterschiedlichen Männer. Rainer Nocht lässt die beiden wunderbare, gesprächreiche Abende verbringen, in denen sich eine besondere Freundschaft entwickelt. Dass die Gespräche nicht immer reibungslos verlaufen, ergibt sich ganz von selbst. So beginnen Fassaden zu bröckeln, Blickwinkel ändern sich, oberflächliches bekommt einen tieferen Sinn. Manchmal eher bissig, oft sehr poetisch, aber niemals kitschig, einfach nur schön. Unterm Strich 168 Seiten, in denen sich vieles ändert, mich sehr berührt hat und mich daran erinnert, meinem Anker mehr Spielraum zu geben.
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