Bücher mit dem Tag "destiny"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "destiny" gekennzeichnet haben.

32 Bücher

  1. Cover des Buches Broken Destiny - Dämonenasche (ISBN: 9783956492150)
    Jeaniene Frost

    Broken Destiny - Dämonenasche

     (139)
    Aktuelle Rezension von: Chrisi3006

    Ich liebe die Cat&Bones Reihe der Autorin und war sehr gespannt auf die neue Reihe. Allerdings fand ich sie eher enttäuschend, obwohl der Klappentext sich sehr interessant anhörte. 

    Doch die Charaktere waren mir persönlich zu oberflächlich. Ivy kämpft seit ihrer Kindheit mit den dunklen Visionen, was sie wohl etwas abstumpft. Es kam mir auch zu viel Aktion zu schnell hintereinander, es ging Schlag auf Schlag. Dabei braucht man manchmal auch eine Pause zum Durchatmen und alles zu verarbeiten. Die Autorin hätte alles einfach besser ausbauen können.

  2. Cover des Buches Eclipse (ISBN: 0316027650)
    Stephenie Meyer

    Eclipse

     (803)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Irgendjemand scheint es auf Bella abgesehen zu haben, doch leider hat niemand einen Anhaltspunkt. Zeitgleich verschwinden viele Leute in Seattle, was Jasper auf den Plan ruft.

    Ich habe die ersten Bücher in einem durch gelesen, doch bei diesem Buch ist mir das Lesen deutlich schwerer gefallen. Schön ist sicherlich, dass man mehr über die anderen Familienmitglieder der Cullens erfährt. Doch speziell die indianischen Sagen fand ich sehr langweilig. Auch die ständig untervögelte Bella ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven.

  3. Cover des Buches Zimtsterne mit Zuckerkuss (ISBN: 9783404159291)
    Becky Cochrane

    Zimtsterne mit Zuckerkuss

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Eva_G

    Keelie ist der tiefen Überzeugung, dass sie Weihnachten hasst. Denn ihr Job in einer Buchhandlung ist in der Vorweihnachtszeit am schlimmsten, alle wollen Beratung, sind teilweise unfreundlich und gestresst. Auch ihr Chef macht alles nicht besser, da er seine Mitarbeiter unfreundlich behandelt und sehr überheblich ist. Als dann auch noch Ted kommt, der von der Zentrale zur Überwachung des Warenschwunds geschickt wurde, ist das Chaos perfekt. Rodney, der Chef wird immer schlimmer und Keelie fällt auch noch von einer Leiter. Ted setzt sich über Rodney hinweg und fährt sie in die Notaufnahme, wo herauskommt, dass sie sich tatsächlich den Knöchel gebrochen hat. Gut, dass sie neben ihrem neuen Freund Ted auch noch ihre Freunde Evan, Ivy und Holly hat, die sie immer unterstützen und sie nicht im Stich lassen. Da Ted Keelies Retter ist, lädt sie ihn kurzerhand ein, mit ihr und Evan nach Coventry zu Ivys Granny zu fahren und dort Weihnachten mit ihnen zu verbringen. 

    Becky Cochrane hat einen einfachen und flüssigen Schreibstil. Das Buch ist nicht übertrieben weihnachtlich romantisch und passt daher in den kompletten Winter. Ihre Protagonisten sind allesamt sympathisch und man hat so manches Mal das Gefühl, selbst Teil der Clique zu sein, wenn sich alle zum Essen treffen. 

    Das Buch hat mir gut gefallen und ich habe es sehr gerne gelesen. Die Stimmung des Buches ist angenehm und entspannt. Die Betonung auf Weihnachten ist angenehm und nicht so übertrieben, wie ich es aus anderen Romanen kenne.

  4. Cover des Buches Mindhunter - Tödliche Gabe (ISBN: 9783802589041)
    Suzanne Brockmann

    Mindhunter - Tödliche Gabe

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    "Nun, Dorothy", sagte sie grimmig, "willkommen im beschissenen Zauberreich Oz."
    //S.223//


    !!!!!AKUTE SPOILERGEFAHR !!!!! :O:O

    Klappentext:
    Siehe Buchseite.

    Meine Meinung:
    Dieses Buch lag sehr lange auf meinem SuB  & erst als ich von der Autorin "Im Schutz der Dämmerung" las, konnte ich mich zu "Mindhunter-Tödliche Gabe" bringen...

    Es ist der 1. Teil der "Mindhunter" Reihe von Suzanne Brockmann und er hat mich wirklich positiv überrascht.
    Zwar ist der Anfang recht langatmig und man sollte sich auf dieses Thema "Die Macht des Geistes" a lá X-MEN einlassen, damit man seinen Spaß hat....aber wenn man einmal drinnen ist, packt es einen einfach nur.

    Es ist spannend, sehr interessant vom Thema her & es gibt jede Menge Crime, Liebe & Offenbarungen.
    Der Mix erdrückte mich manchmal etwas, weil ich einfach das Gefühl hatte, dass das alles aufmal doch viel ist.
    Aber dennoch finde ich auch, dass er ganz gut gelungen ist...wie gesagt...spannend !!

    Die Geschichte mit dieser gefährlichen Droge und den daher eingehenden Folgen wird vor allen durch dieses Mädchen unglaublich packend.
    Man fiebert förmlich ihrer Berfreiung und der Zerschlagung dieses Drogenringes mit.

    Die Charakter gefielen mir durchgehend sehr gut. Selbst die Bösen finde ich super beschrieben.
    Mir persönlich gefallen ja Diaz & Elliot immer noch am Besten. Ihre Lovestory war so packend und romantisch beschrieben...meine Meinung, dass soagr das Hauptpärchen für mich in den Hintergrund rückte.
    Diaz ist ein sehr strenger Mann, der noch umso strenger mit sich umgeht, um seine wahre Natur zu unterdrücken. Dementsprechend ist er Elliot gegenüber, der um seine sexuelle Natur kein Geheimnis macht, umso kälter und "feindeliger".
    Aber ein führt zum Anderen und als er dann sein wahres Naturell zeigt, fand ich ihn einfach nur super ♥
    Elliot ist von Anfang an ein sehr netter und aufgeschlosser Mann.

    Shane und Michelle gefielen mir auch ganz gut, aber irgendwie fand ich sie nicht so interessant.

    Der Schreibstil ist manchmal etwas zäh und zu ausschweifend, aber im gesamten flüssig zu lesen.

    Bewertung:

    Für mich eine tolle Überraschung. Liebe, Spannung und ganz ganz viel X-MEN Feeling....Allerdings hätte das Buch etwas kürzer sein können !
    Von mir gibt es:

    4 von 5 Sterne

  5. Cover des Buches The Alchemist (ISBN: 9780007835393)
    Paulo Coelho

    The Alchemist

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Kermunto
    Ein nettes Buch, gut geschrieben gerade wenn man sich selbst gerade auf dem Weg der Selbstfindung befindet. Das Ende empfand ich als kleine Enttäuschung.
  6. Cover des Buches Dunkler Ruf des Schicksals (ISBN: 9783404187348)
    Christine Feehan

    Dunkler Ruf des Schicksals

     (45)
    Aktuelle Rezension von: jacky00363
    Titel: Dunkler Ruf des Schicksals
    Autor: Christine Feehan
    Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag)
    Seiten: 464 Seiten
    Preis:7,99€ (Taschenbuch)
    ISBN-10: 3404187342
    Cover: Auf dem Cover sieht man eine Frau und einen Mann, der Oberkörperfrei ist, die sich sinnlich ansehen und sich gleich küssen. Also ein typischen "Nackeneißer" -Cover und ist damit für, die Leute, die solche Bücher lieben natürlich ein Cover, das ins Augefällt.
    Inhalt:
    Destinys Eltern wurden von einem Vampier getöt als Destiny noch ein Kind war, sie wurde gefolter und gezwungen sein Blut, das Blut eines Vampiers, zu trinken. Das Trinken von Vampirblut verwandelt einen selbst in einen Vampir. Destiny will aber keine Kratur der Nacht werden und kämpft dagegen an. Die Stimme von Nicolai , einer der ältesten der Karpatianer hilft ihm dabei. Er lehrt sie ihre Kräfte gegen die Vampire einzusetzen und diese zu Jagen. Seitdem Nicolai das erste Mal Destinys Stimme gehört hat sucht er sie, weil er sie brauch um nicht selbst der Dunkelheit zu verfallen.
    Bewertung:
    Das Buch gehört zu dem Genre Romantasy (Romantik+Fantasy) Das heißt, neben der Haupthandlung gibt es auch eine Liebesgeschichte mit Erotik-Faktor, dieser ist relativ hoch.
    Die Hauptgeschichte finde ich persönlich ziemlich spannen udn gut geschrieben und es hat Spaß gemacht sie zu lesen, die Liebes/erotikgeschichte, die neben der Haupthandlung erzählt wird, fande ich manchmal etwas zu viel, aber im großen und ganzen fand ich es ganz interessant.
    Es war mein erstes Buch dieses Genres und ich denke, ich würde auch noch weitere Bücher dieses Genres lesen.
    Für alle die Romantasy-Romane mit Erotik-Faktor mögen würde ich das Buch weiter empfehlen, da es
    wirklich gut geschrieben ist und eine tolle Handlung hat.
  7. Cover des Buches The Old Man and the Sea (ISBN: 9783190001507)
    Ernest Hemingway

    The Old Man and the Sea

     (114)
    Aktuelle Rezension von: Mira123

    Was haben die Amerikaner eigentlich mit ihren großen Fischen? Zuerst "Moby-Dick" und jetzt "The Old Man and the Sea". Weiß irgendwer, was es damit auf sich hat? Falls es überhaupt eine größere Bedeutung hat, natürlich. Allerdings hab ich in meinem Studium vor allem eines gelernt: Wenn mir irgendetwas Seltsames auffällt oder mich irgendwas irritiert, dann hat das immer eine Bedeutung. Und die kann man meistens irgendwie entschlüsseln. Also falls da irgendwer was weiß: Lasst es mich ganz dringend wissen!

    Bei diesem Text handelt es sich wieder mal um eine Kurzgeschichte, wenn auch um eine etwas längere mit ungefähr hundert Seiten. Ich entschuldige mich also jetzt schon dafür, sollten in diesem Absatz irgendwelche Spoiler passieren. Es ist einfach sehr, sehr schwierig, die Handlung einer Kurzgeschichte zusammenzufassen, ohne zu viel zu verraten. Und auf diesen hundert Seiten begleiten wir nicht irgendeinen alten Mann auf seinem Fischerboot, sondern DEN alten Mann. Ich weiß gar nicht mehr, ob der einen Namen hatte. Ups! Ich glaub aber nicht, das wüsste ich sonst ziemlich sicher. Auf jeden Fall wird der alte Mann vom Unglück verfolgt: Schon seit Ewigkeiten hat er keinen Fisch mehr gefangen. Doch noch hat er die Hoffnung nicht aufgegeben. Und tatsächlich: Dieses eine Mal beißt einer an. Und was für einer! Der Fisch ist riesig, wahrscheinlich ein Wal. Und stark ist er auch. Es wäre unmöglich, den an Land zu ziehen. Also beschließt der alte Mann, ihn so lange das Schiff ziehen zu lassen, bis der Fisch müde wird. Immer weiter und weiter ins Meer hinaus...

    Nun, eines muss man Hemingway lassen: Er hat es geschafft, dass ich hundert Seiten über einen alten Fischer lese. Und das ohne, dass mir dabei langweilig wurde. Respekt! Vor allem war die Lektüre deswegen spannend, weil ich einfach die ganze Zeit damit beschäftigt war, irgendeine Interpretation für die verschiedensten Details des Texts zu finden. Ich konnte es einfach nicht lassen - ich musste das tun. Und ich freu mich jetzt schon sehr darauf, die Notizen meiner Professorin zu diesem Text durchzulesen. Durch das Distant Learning hab ich ja jetzt mehr Kontrolle drüber, wann ich was lerne, vor allem auch, weil ich bei dieser Leselistenprüfung sowieso erst im Herbst antreten werde. Warum also Stress verbreiten und mir meinen ersten Eindruck mit den Notizen von jemand anderem verfälschen? Da interpretiere ich lieber zuerst alles mögliche in den Text hinein! Dadurch lern ich viel, viel mehr!

    Stellenweise hatte ich mit diesem Text so meine Probleme. Vor allem, weil halt einfach nicht wirklich viel passierte. Und trotz des spannenden Schreibstils war es nicht immer so mitreißend, den alten Mann zu begleiten. Außerdem fand ich das Ende richtig deprimierend!

    Mein Fazit? Kann man auf jeden Fall mal lesen und ist vom Schreibstil her auch ziemlich spannend. Zu hundert Prozent glücklich bin ich aber trotzdem nicht.

  8. Cover des Buches Götter der Nacht (ISBN: 9783941248830)
    David Mack

    Götter der Nacht

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zugegeben kenne ich nur Enterprise und TNG, aber auf der Basis ist dieses Buch nichts weiter als eine grandiose Verwirrung und keineswegs spannend. Neue Rassen kann ich akzeptieren, aber wenn kein Sinn hinter dem Ganzen steht, kann ich nicht mehr mitgehen. Die Aussage fehlt. Den zweiten Band versuche ich noch, den habe ich sowieso da, aber dann entscheidet es sich, ob ich komplett aussteige. Wenn der auch nicht besser ist als dieser, dann war's das.

  9. Cover des Buches Weißglut (ISBN: 9783734106767)
    Sandra Brown

    Weißglut

     (117)
    Aktuelle Rezension von: Feelina06

    Inhalt:

    Sayre Hoyle wollte nie wieder Kontakt zu ihrer Familie haben, geschweige denn einen Fuß nach Destiny, Louisiana setzten. Doch dann stirbt ihr jüngerer Bruder und Sayre kehrt nach 10 Jahren wieder zurück. Als die Polizei dann plötzlich von Mord spricht, ahnt sie, dass der Täter nur aus ihrer Familie stammen kann. Sie bleibt, um die Wahrheit zu erfahren und stellt sich damit auch gegen Beck Merchant, dem Anwalt der Familie, der sie gleichermaßen fasziniert wie abstößt. Denn dieser Mann hat ganz eigene Pläne und ihm zu vertrauen könnte tödlich enden... 


    Meinung:

    Nachdem ich den Prolog dieses Romans gelesen hatte, bekam ich sofort eine Gänsehaut. 

    Der grandiose Schreibstil von Sandra Brown entführt einen direkt ins heiße Louisiana, man fühlt die Hitze regelrecht und sieht die Sümpfe des Bayou nur so vor sich. 

    Die Geschichte fesselt einen von Beginn an und lässt dich kaum mehr los. 

    Facettenreiche Charaktere mit Tiefgang, sorgen für eine packende Atmosphäre. Man spürt, mit jeder Seite, die man ließt, wie sehr es hinter den Kulissen brodelt. 

    Die Emotionen kochen regelmäßig hoch und die unausweichliche Affäre zwischen Sayre und Beck, der bis zum Schluss absolut undurchschaubar bleibt, sorgt zusätzlich für Sprengstoff in dieser Geschichte. 

    Sayre ist eine taffe Frau, die trotz harter Schicksalsschläge durch ihre Familie, mit beiden Beinen fest im Leben steht. Sie weiß was sie will und fordert dies auch ein. 

    Erschütternde Enthüllungen bringen immer wieder neue Wendungen in die Geschichte und im packenden Finale ist es eigentlich kaum mehr möglich das Buch aus der Hand zu legen. 

    Ein rundum gelungener Thriller, mit einem fulminanten Finale. Dieser Roman bringt großartige Lesestunden mit sich. 

  10. Cover des Buches Mein Schicksal (ISBN: 9783751997058)
    Juliane Kopperschmidt

    Mein Schicksal

     (8)
    Aktuelle Rezension von: primweltenarchiv

    Cover:

    Ich finde es so toll ♥ Des ist ein Schnuckelchen :)

     

    Schreibstil:

    Ich hatte leider wirklich Schwierigkeiten, mit der Geschichte warmzuwerden. Einige Dinge haben sich wiederholt, waren zu viel beschrieben, Gespräche wirkten platt und aufgesetzt. Da hätte ich mir mehr Raum für eigene Vorstellungen gewünscht. Der Stil war mir persönlich etwas zu anspruchslos. Später ging es dann, als ich mich daran gewöhnt hatte, aber anfangs war ich mir nicht sicher, ob ich das Buch nicht doch wieder aus der Hand legen wollte.

     

    Meine Meinung:

    Insgesamt haben wir hier eine locker leichte Romantasy-Geschichte. Wer mal etwas anderes lesen möchte als über Engel, Dämonen und Hexen, der ist hier richtig. Die Idee, die Zeit, Chaos, den Tod und das Schicksal zu Menschen zu machen ist sicher nicht richtig neu (wir kennen schließlich alle die Moiren und den Sensenmann), aber dafür völlig anders umgesetzt. Des ist das Schicksal und muss eines Abends eben jenes sich erfüllen lassen. Doch anstatt Sadie, das Opfer, sterben zu lassen, rettet er sie und tötet stattdessen den Mann, der sie vergewaltigen und umbringen wollte. Schon bald steht sein Bruder Chaos auf der Matte und verlangt, dass Des Sadie tötet, um die Ordnung wiederherzustellen. Doch Des hat bereits einen Narren an der Frau gefressen, die ohne Eltern dasteht – denn deren Schicksal hat Des vor nicht mal einem Jahr bereits gelenkt und sie sterben lassen. 

    Spannung mochte nicht so recht aufkommen, aber dafür kam man emotional – nach einer Weile - auf seine Kosten. Die Vertrautheit zwischen Sadie und Des konnte ich anfangs so gar nicht nachvollziehen. Da war viel zu schnell Vertrauen für den fremden Kerl, der irgendwie magisch war. Statt mit logischem Argwohn an die Sache ranzugehen, wurden hier direkt Adressen verraten und seelenruhig geschlummert, während der Fremde in der eigenen Wohnung sitzt. Das war für mich ehrlich gesagt fernab jeder Realität – selbst für einen Fantasyroman. Aber mit der Zeit hat man darüber hinweggesehen und ich fand die Dynamik zwischen den beiden einfach spitze.

    Die Frage, mit der sich die Geschichte beschäftigt: Kann man alles für einen einzigen Menschen opfern und Chaos über die Welt bringen? Oder opfert man stattdessen den Menschen, den man liebt?

     

    Mein Fazit:

    Eigentlich eine tolle Geschichte, doch einige Situationen waren meiner Ansicht nach nicht glaubhaft. Das mit Sadie und Des war so schnell und unglaubwürdig da, dass ich zunächst nicht wirklich in die Geschichte kam. Der Schreibstil und die Dialoge waren etwas holprig und haben mir das ebenfalls erschwert. Aber die Grundidee der Geschichte hat mich am Ball gehalten und am Ende wurde ich mir einer Geschichte belohnt, die mir dann insgesamt doch ganz gut gefallen hat. Ich vergebe also eine Leseempfehlung und 3,5 von 5 Sternen.

  11. Cover des Buches Gewöhnliche Sterbliche (ISBN: 9783941248847)
    David Mack

    Gewöhnliche Sterbliche

     (32)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Zwischendurch habe ich schwer gegen die Versuchung, die Sache abzubrechen, kämpfen müssen. Der Hang zu Selbstmordthemen war einfach zu überwältigend: Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, Aussichtslosigkeit... Die letzten Seiten waren aber wieder recht gut - so werde ich dem dritten Band doch noch eine Chance geben. Aber ich bin froh, daß es dann damit ein Ende hat und ich das beruhigende Gefühl habe, alles gelesen zu haben.

  12. Cover des Buches The Lucky One (ISBN: B0051XWBD0)
    Nicholas Sparks

    The Lucky One

     (70)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Bei The Lucky One kann ich nichts negatives sagen.Dies ist mein erstes Buch von Sparks das ich im Original gelesen habe und es war einfach perfekt!Der Schreibstil kommt noch besser zur Geltung und die Geschichte war wunderschön!Die Charaktere waren sehr sympathisch und man konnte sich gut hineinversetzen.Das Thema mit dem Hundehotel hat mir sehr gut gefallen und es hat alles einfach gepasst.Natürlich hätte ich dem Ex von Beth gerne mehr als einmal eine gescheuert oder Logan gesagt er solle doch endlich mal die Sache mit dem Foto erklären.Zwischendurch gab es ein paar Rückblicke die sehr interessant waren.Gegen Ende nimmt die Spannung noch etwas zu und man fiebert richtig mit.Da man weiss das Sparks nicht immer Happy Ends schreibt,bleibt es wirklich bis zum Schluss spannend.Ich finde nicht das das Buch ein kitschiger Liebesroman ist weil es sehr vielschichtig ist und es ist für ein breites Leserpublikum gemacht.Von mir eine klare Leseempfehlung! Klappentext:after u.s. Marine logan thibaultfinds a photograph of a smiling young woman buried in the dirt during his tour of duty in iraq,he experiences a sudden streak of luck,winning poker games and even surviving deadly combat.only his best friend victor seems to have explanation for his good fortune: the photograph- his lucky charm. Back home in colorado ,thibault can't seem to get the woman in the photograph out of his mind and he sets out on a journey across the country to find her. But thibault ist caught off guard by the strong attraction he feels when his search leads him to elizabeth , a divorced mother in north carolina with a young son- and he keeps the story of the photo ,and his luck,a secret. As he and elizabeth embark upon a passionate love affair,thibaults secret will soon threaten to tear them apart,destroying not only their love,but also their lives.
  13. Cover des Buches Star Trek - Die Gesetze der Föderation (ISBN: 9783942649865)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Die Gesetze der Föderation

     (15)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Das hier ist defintiv der Star Trek-Roman der völlig anders ist, als alle anderen, die ich bisher gelesen habe. Der Autor läßt den Leser am Alltag der frisch gewählten Präsidentin der Föderation teilhaben. Es geht um Probleme bei den Romulanern, um Erstkontakte und deren Besonderheiten, um politische Reden, um Bündnisse mit Klingonen und wie eine menschliche Präsidentin mit den romulanischen und klingonischen Botschaftern umgeht. Es ist mal ein ganz anderer Blickwinkel, von dem aus der Trekkie die Zukunft seiner Träume sieht. Dem einen oder anderen mag die "große" Politik, um die es hier geht, abschrecken, doch DeCandido schafft es locker, eine ansonsten gerne mal staubtrockener Thema interessant und spannend zu verpacken. Er zeigt dem Leser nicht alles nur aus dem Blick von Nan Bacco und ihren Mitarbeitern, sondern schiebt auch immer wieder die Sichtweise der sogenannten kleinen Leute auf den unterschiedlichsten Planten ein und lockernd schon allein damit das Thema auf. Das Buch leist sich wunderbar leicht und flüssig und ist ein wahres Lesevergnügen. Leider gibt es einen Punkt, den ich hier bemängeln muss: Für den deutschen Leser erschließt sich leider nicht immer die ganze Vorgeschichte, da einige Dinge, die für den Roman von Bedeutung sind, in verschiedenen Vorgängern passiert sind, die noch nicht übersetzt und herausgegeben wurden. Zum Glück wird vieles davon wenigstens kurz erwähnt. Alles in Allem ein gelungenes Buch mit einem kleinen Mängel, daher 4 von 5 Sternen.
  14. Cover des Buches A Thousand Pieces of You (ISBN: 9780062278975)
    Claudia Gray

    A Thousand Pieces of You

     (34)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik
    Marguerites Eltern haben einen Gegenstand gebaut, mit dem man in parallele Welten reisen kann. Bevor sie es jedoch richtig testen können, bringt Paul Marguerites Vater um und verschwindet in ein anderes Universum. Von da an steht für sie fest, dass sie ihm nachreisen wird, um Rache für ihren Vater zu nehmen.

    Der Anfang der Geschichte fiel mir etwas schwer. Man wird sofort hineingeworfen und bekommt verschiedene Begriffe und Namen an den Kopf geworfen, bevor man überhaupt weiß was los ist. Außerdem gibt es ständig Rückblenden, die die eigentliche Handlung überdecken und mich daher eher genervt haben, anstatt das sie spannend waren.

    Dennoch bin ich sehr froh das Buch nicht abgebrochen zu haben, denn ab der Hälfte wird es wirklich gut. Selbst, die am Anfang fehlenden Emotionen, kommen gegen Ende langsam auf, auch wenn mir dieser Aspekt dennoch etwas gefehlt hat. Aber dafür wird die Geschichte richtig interessant. Man taucht in verschiedene Welten ein, die von dem alten Russland bis zu einem futuristischen London reichen.
    Außerdem hat es mich fasziniert wie die Autorin es geschafft hat das komplexe Thema der Alternativwelten einfach zu erklären, sodass man an keiner Stelle den Faden verliehrt oder die Logik dahinter nicht versteht. Alles scheint sinnvoll und durchdacht zu sein, was bei so einem Thema in anderen Büchern nicht immer der Fall ist.

    Dazu gibt es jede Menge Actionszenen, die man sich beim Lesen bildlich vorstellen kann und auch die Personen sind mir, trotz des schwierigen Anfangs, ans Herz gewachsen. Die Liebesgeschichte und die Beziehungen zwischen den Personen sind ziemlich süß und packend und machen die Geschichte noch interessanter.

    Alles in allem konnte besonders das Ende mich überzeugen, da es so einige Wenden gibt und man merkt, dass das Buch in Laufe der Geschichte immer besser wird. Daher habe bin ich sehr gespannt auf den nächsten Teil.
  15. Cover des Buches Star Trek - Einzelschicksale (ISBN: 9783941248939)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Einzelschicksale

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die große Borg Offensive ist vorbei und zurück bleibt nur ein riesiger Trümmerhaufen. Diverse Planeten fielen der Invasionsstreitmacht der Borg zum Opfer und die Überlebenden fliehen auf verschiedene Planeten die als Flüchtlingsauffangstation dienen. Da die Wirtschaft der Föderation am Boden liegt, werden verschiedene Minen modernisiert, um den immensen Bedarf an Rohstoffen für den Bau neuer Schiffe und Habitate zu decken. Des Weiteren wird ein Repräsentant der Föderation in den romulanischen Raum geschickt, um dort Verhandlungen mit den Romulanern zu führen. So sieht die Ausgangssituation am Anfang des Romans aus. Die Geschichte ist nicht mit "Die Gesetze der Föderation" zu vergleichen. Es liest sich viel schneller und angenehmer. Viele bekannte Charaktere aus der Destiny Reihe, als auch aus "Die Gesetze der Föderation" kommen auch in "Einzelschicksale" wieder vor. Das Buch kann man als Epilog der Destiny Trilogie ansehen und bereitet zugleich den Weg für die kommende Buchreihe "Typhon Pact" vor, die bei uns in Deutschland wahrscheinlich im kommenden Jahr erscheinen wird. Hauptperson des Buches ist der Uniprofessor und ehemaliger Repräsentant der Föderation Sonek Pran. Als hoch angesehener Diplomat soll er die Verhandlungen bei den Romulanern führen. Recht früh kommt er dahinter, dass die Versorgungsprobleme der Romulaner nur ein kleiner Teil eines viel größeren Puzzles sind. Die Geschichte wird zwischen den Kapiteln immer wieder durch kurze Berichte von verschiedenen Institutionen (FND, Ingenieursberichte, etc) unterbrochen, die nicht nur neue Puzzleteile für die ganze Geschichte liefern, sondern auch den aktuellen Zustand der Föderation und der anderen Mächte im Alpha und Beta Quadranten vermitteln. Ich war zum Beispiel sehr geschockt, als ich in solch einem Einschub eine Liste der Todesopfer fand und dabei auch bekannte Namen lesen musste. Das Buch wird zu keinem Zeitpunkt langweilig, ganz im Gegenteil. Ich empfand die Geschichte als sehr fesselnd und im Vergleich zu anderen Star Trek Romanen sehr erfrischend, da man hier recht überzeugend die Auswirkungen der Invasion gezeigt bekommt. Hat man die Destiny Trilogie gelesen, stellt dieses Buch eine Pflichtlektüre dar. Leute die noch nichts von der Destiny Reihe gelesen haben, sollten sich unbedingt erst diese Bücher vornehmen.
  16. Cover des Buches Der Kuss des Vampirs (ISBN: 9783570302798)
    R. L. Stine

    Der Kuss des Vampirs

     (37)
    Aktuelle Rezension von: Magnus_Bane

    Das Buch hat mir gut gefallen. Es ist keine weltbewegende oder total neue Geschichte über Vampire, aber ein schönes Buch für zwischendurch. Das einzige was ich wirklich furchtbar fand, war das Verhalten der einen Protagonistin die die (berechtigten!) Ängste und Sorgen ihrer Schwester einfach übergeht und vollkommen ignoriert. Dafür einen Stern abzug. Aber sonst war es sehr kurzweilig.

  17. Cover des Buches Beatle liebt Destiny (ISBN: 9783442374045)
    Gabrielle Williams

    Beatle liebt Destiny

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Noona
    Eigentlich sagt der Titel schon alles über diesen Roman aus: Der 18-jährige Beatle, der eigentlich John Lennon heißt, aber von allen eben Beatle genannt wird, lernt an einem Freitag deinn 13. Destiny kennen und lieben. Destiny heißt übrigens wirklich Destiny. Und ihr Nachname lautet sogar McCartney, was die ganze Sache noch ein wenig skurriler macht, dabei ist es schon skurril genug, dass Destinys Bruder nicht nur der heimliche Freund von Beatles Zwillingsschwester (die übrigens sechs Wochen nach Beatle geboren wurde - und ja, das ist biologisch-physikalisch sehr gut möglich und wird auch sehr logisch erklärt), sondern auch noch sein Englischlehrer ist. Und natürlich hat Beatle eigentlich eine Freundin. Aber er verliebt sich eben trotzdem in Destiny. Das klingt jetzt nach einem flotten Liebesroman für alle Alterstufen. Nun, das ist es auch. "Beatle liebt Destiny" ist zugleich aber noch mehr. Zum einen ist der Roman ein wahres Sprachfreudenfest, denn die Teenager liefern sich ein fulminantes Wortgefecht nach dem nächsten - sehr intelligent und zugleich sehr witzig, sodass es niemals langweilig wird. Und trotz allerhand Skurrilitäten, bleiben die Figuren doch immer authentisch und damit lebendig. Liebevoll zeichnet Gabrielle Williams die Charaktereigenschaften von Beatle und Destiny und enthüllt so manche Geheimnisse, die eben nicht locker und luftig sind, sondern die schon mal zum Nachdenken anregen können. Schon klar, mit dem "echten Leben" hat dieser Roman nicht viel zu tun, denn dafür gibt es einfach zu viele passende Zufälle. Aboer auch das gehört zu dieser Geschichte irgendwie dazu, denn schließlich ist Beatle abergläubisch und Destiny schreibt Horoskope für die Lokalzeitung. Sämtliche Aspekte des Romans passen also hervorragend zusammen und machen ihn zu einem leichten und kurzweiligen Lesespaß.
  18. Cover des Buches Destiny: Lost Souls (ISBN: 1416551751)
    David Mack

    Destiny: Lost Souls

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Findet Dorie (ISBN: 9783505139185)
    Disney

    Findet Dorie

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Venus Envy (ISBN: 0553564978)
    Rita Mae Brown

    Venus Envy

     (5)
    Aktuelle Rezension von: alma
    The "Queen of southern sexual farce" strikes again -- Smashing and bright Mary Frazier Armstrong lies in hospital with a terminal case of lung cancer, - good night my someone. "at least I don't have to answer the phone" Stressed as she is even her probably last night has to be invested in propper work: the well-born Virginian throws half a dozen final-truly-honest messages to her nearest and, in some cases, dearest. Her Coming out letters are on their way, when she (big surprise) learns, that her diagnosis resulted from a computer error and that she suffers only from bronchitis. Face the truth, honey, thick as blood - you are alive (good) but slapped your homies ftat-handed right in the face (bad) - so Frazier simply escapes to Mount Olympus, to sport with the ancient, wiser goddesses and gods, where love was love and every human free as a bird (drip drip drip) The story is quite often close to typical Brownsh platitudes (``You are as sick as you are secret,'' ``Normal is the average of deviance,'' ``Death is like a punctuation mark, a period at the end of a sentence,'' etc.), but her sexual frankness and flippant humor are as refreshing as always. Good Idea, smashing characters, touching work and one of my favourites - pure FUN.
  21. Cover des Buches Verlorene Seelen (ISBN: 9783941248854)
    David Mack

    Verlorene Seelen

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Sonnenwind

    Dieser dritte Band hat mich einigermaßen mit der Trilogie versöhnt, hauptsächlich wegen des Endes. Ich mag zwar die Figuren im Allgemeinen, nur mit den Borg habe ich meine Probleme - und die fallen dann am Ende weg. Alles in allem kein ebenbürtiges Werk zu den Filmen, aber okay, um das Bild abzurunden. Je länger, desto mehr hatte ich den Eindruck, es muß nur immer mehr produziert werden, um neues Material zu haben - und dabei wird die Qualität vernachlässigt.

  22. Cover des Buches The Hidden Face (The Fifth Unmasking Book 1) (ISBN: 9780954311896)
    S. C. Flynn

    The Hidden Face (The Fifth Unmasking Book 1)

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Cattie

    The Hidden Face is the first book in the Fifth Unmasking series by S.C. Flynn and my second book by the author. I enjoyed Children of the Different, however, The Hidden Face failed to thrill me and I was oftentimes about to abandon it.


    But first things first, I enjoyed the setting. Even though it is fantastical, it reminded me of ancient Greece and the Greek mythology. I could really imagine I was somewhere warm and sunny, bathing in a stream or travelling on horseback. Furthermore, I liked the female warrior Sunniva, more than the male protagonist Dayraven. She takes matters into her own hands and while Dayraven comes along a little bit whiny sometimes, Sunniva is tough and determined. Even though it is only a small aspect, the novel includes a list of characters and a chronology of the setting which I find very useful.


    Still, there were major aspects I disliked. Most of all, I could not get into the story and find access to the characters. Sunniva is overly sexualised in some scenes and I do not see this as pivotal to the plot. The story would have well worked without her being reduced to her body. Other parts of the novel show that this is possible and Sunniva is an independent woman and a good fighter making any such reduction not only counterproductive but unnecessary. Thus, I was disappointed when reading her being exposed to the male gaze in that way.


    Moreover, the writing was at times rather obvious and failed to thrill me. Especially one scene that included a series of riddles that had to be solved is more boring than exciting and the outcome is already foretold in the beginning. While the different ways in which the riddles have to be solved are interesting enough, the scene lacked passion and emotion. I believe this to be partly due to the fact that the novel tells more than shows. In my opinion, the dialogue is rather halting and emotionless and, thus, the story would have benefitted from being narrated to the reader more than being told by the characters.


    I also wish the story world would have been more extended. Despite the outlines of the world being huge, we only get to see a small bit of it in the story and the centre on Sunniva and Dayraven, although understandable and needed to bring the story forward, could have included a little more of the setting and to provide a bigger picture. I would have enjoyed reading more about the societies of the different cultures and have more characters interacting with one another. Nevertheless, I believe that Flynn will write more about these aspects and extend them in his sequels, so this is something I am looking forward to.


    All in all, I believe that some characters and the story have potential, but I fear this was not fully exploited and there is definitely room for improvement regarding the writing style. I really tried to give The Hidden Faces a chance, but as it turned out the story just did not connect with me.

  23. Cover des Buches Destiny: Mere Mortals (ISBN: 1416551727)
    David Mack

    Destiny: Mere Mortals

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Star Trek - Destiny (ISBN: 9783864253140)
    David Mack

    Star Trek - Destiny

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Chrischan

    „Widerstand ist zwecklos!“

    Sie sind zurück: die Borg. Der wohl schlimmste und hartnäckigste Feind der Föderation, genauer gesagt des gesamten Alpha-Quadranten, holt zum finalen Schlag aus. Und diesmal verschwendet das Kollektiv keinen einzigen Gedanken an Assimilation, die widerspenstige Menschheit soll ein für allemal ausgelöscht werden.


    Star Trek; für die einen Kult, für die anderen müder Abklatsch des viel größeren Star-Wars-Franchise. Zu Beginn musste sich die Serie ihren Weg aus dem Schatten des „Kino-Bruders“ kämpfen, mittlerweile stehen sie auf gleicher Stufe. Das gilt nicht nur für den Kino- und TV-Erfolg beider Marken, sondern ebenso für die unzähligen Bücher, die im jeweiligen Universum angesiedelt sind.

    Und so wie es bei Star Wars gute und schlechte Romane gibt, zeichnet sich auch das Star-Trek-Universum durch gelungene und weniger gelungene Romane aus.

    David Macks „Star Trek: Destiny“ gehört definitiv in erstere Kategorie. Man kann sogar noch einen Schritt weitergehen und es als die beste Story bezeichnen, seit Gene Roddenberrys genialer Idee zu einer Weltraum-Saga, die sich mit der Erforschung der unendlichen Weiten des Alls befassen sollte.


    Macks ursprünglich als Dreiteiler erschienen Geschichte ist in mehrerlei Hinsicht bemerkenswert.

    Zunächst bringt er eine der längsten Storylines des Star-Trek-Kanons zu einem wirklich großartigen Ende. Seit der „Next-Generation“-Serie waren die Borg das am häufigsten wiederkehrende Motiv. Und stets stand eine Frage unbeantwortet im Raum: Woher genau kommen diese kybernetischen Wesen, wie wurden sie erschaffen? David Mack beantwortet diese Frage, fast unscheinbar eingewoben in die komplexe, vielschichtige Erzählung rund um einige der bekanntesten Figuren der Serie.

    Eben jenes Figuren-Ensemble ist der nächste hervorzuhebende Punkt der Destiny-Mini-Serie. Hauptfiguren aus drei Star-Trek-Serien (The Next Generation, Deep Space 9, Enterprise – die unter Jonathan Archer, nicht die unter Kirk) werden passgenau in eine famos durchdachte Handlung eingefügt, ohne dass das Ganze überfrachtet wirkt. Und scheinbar spielerisch fängt der Autor eben jene Charakteristika ein, die den Figuren in den jeweiligen Serien zu eigen waren. Man sieht Picard, Riker, Ezri Dax oder Worf deutlich vor sich. Ebenso leichthändig gelingt es Mack auch die neuen, unbekannten Charaktere zu umschreiben, sie vor dem Auge des Lesers plastisch werden zu lassen.

    Das unbestreitbare Highlight der Destiny-Miniserie ist aber, dass David Mack diverse lose Enden seiner Kollegen aufnimmt und sie so geschickt zu einem leuchtend roten Faden zusammendreht, dass man die Geschichte in einem inhaliert. Man sollte meinen, viele Köche verderben den Brei und an der Vorgeschichte zu „Destiny“ haben diverse Schriftsteller mitgestaltet. Alles kulminiert in diesem grandiosen Finale. Am Ende ist nichts mehr, wie es war im Star-Trek-Universum. David Mack lässt die Welt des 24. Jahrhunderts noch etwas düsterer zurück – wenn man bedenkt das Captain Picard einen Genozid befürwortet bzw. befiehlt. Es offenbaren sich menschliche Abgründe angesichts einer schier unüberwindbaren Krise, die „Friede-Freude-Pfannekuchen“-Mentalität der einstigen TV-Serien ist in weite Ferne gerückt.

    Und dennoch lässt die Geschichte einen nicht niedergeschlagen zurück, sondern eröffnet neue Möglichkeiten, neue Welten, unbekannte Spezies und unendliche Weiten, die noch nie ein Leser erschlossen hat


    © Christian Hesse, April 2016

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