Bücher mit dem Tag "detroit"

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47 Bücher

  1. Cover des Buches Weil ich Layken liebe (ISBN: 9783423715621)
    Colleen Hoover

    Weil ich Layken liebe

     (3.756)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    In diesem Buch geht es (zum Glück) um so viel mehr als nur um Liebe. Es geht sehr viel um Familie und die Trauer um verlorene Familienmitglieder. Auch Freundschaft ist ein wichtiges Thema. Dass so viele Themen angeschnitten und miteinander verwoben werden, hat mir gut gefallen.

    Die Liebesgeschichte selbst ging mir etwas zu schnell und hat mich nicht immer überzeugt. Teilweise war es mir ein zu krasses Hin-und-Her.
    Das gilt generell für die Gefühle von Layken. Sie wechselt sehr schnell von Trauer zu Wut, von Glücklichsein zu Wut und zurück. Teils ging mir das zu schnell und sie kam mir dadurch manchmal unreif und pubertierend vor. Andererseits waren ihre Gefühlswechsel manchmal auch sehr nachvollziehbar und haben sich echt angefühlt. Wenn sie sich nicht gerade zu sehr wie ein pubertierender Teenie verhalten hat, war sie mir sehr sympathisch, da sie einfach echt erscheint. Mit komischen Verhaltensaussetzern, unreifer Wut, etc.

    Ich hatte beim Lesen mehrmals Tränen in den Augen und finde die Geschichte einfach sehr ergreifend, auch wenn es mir manchmal zu viel Drama war.


    "Weil ich Layken liebe" bekommt von mir 4,5 (also gerundet 5)/5 Sterne, da es mich beim Lesen einfach berührt hat.

  2. Cover des Buches Weil ich Will liebe (ISBN: 9783423216425)
    Colleen Hoover

    Weil ich Will liebe

     (2.176)
    Aktuelle Rezension von: liviaa

    Es ist ein würdiger Nachfolger, jedoch hat mir der erste Teil besser gefallen. Das Buch hat sich an manchen Stellen etwas gezogen, aber es ist CH vollkommen gelungen, aus Wills Perspektive zu schreiben.

    Ich habe den ersten Teil auf englisch gelesen (Slammed). Es mag bestimmt daran liegen, dass ich diesen sprchlich besser fand als "Weil ich Will liebe".

    Das Buch ist kein Muss, jedoch eine schöne Fortsetzung von Will und Laykens Geschichte.

  3. Cover des Buches Him - Mit ihm allein (ISBN: 9783736302518)
    Sarina Bowen

    Him - Mit ihm allein

     (165)
    Aktuelle Rezension von: NinaGrey

    Puh, auch Tage nachdem ich diese Geschichte verschlungen habe, weiß ich noch nicht so richtig, was ich hier schreiben soll.

    "Him - Mit ihm allein" lag zusammen mit seiner Fortsetzung viele Jahre auf meinem Sub, weil ich niemals damit gerechnet habe, das mich Gay Romance so fesseln und faszinieren wird, wie es Ryan und Jamie getan haben, die ich von Anfang an super sympathisch, authentisch, humorvoll und einfach nur süß fand!

    Mit dieser Dilogie haben Sarina Bowen und Elle Kennedy mein Herz gestohlen, meinen Bauch mit Schmetterlingen gefüllt, für viele Lacher, erotische Momente aber auch für Enttäuschung, Wut und Traurigkeit gesorgt!
    Der Schreibstil ist modern, fließend, humorvoll und sexy und aus der Sicht von Jamie und Ryan, was einen perfekten Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt beider Charaktere ermöglicht.

    Mit den Flashbacks haben die Autorinnen in einer spannenden Atmosphäre dafür gesorgt, zu erfahren, warum diese einst so innige Freundschaft von Ryan und Jamie, die hier ebenfalls mit Rückblenden thematisiert wird, in die Brüche ging und sich die beiden Sportler erst vier Jahre später wiedersehen.

    Die Entwicklung von Ryan und Jamie ist zart, authentisch und fasznierend, ich konnte meinen Reader einfach nicht aus der Hand legen und so inhalierte ich jeden Moment in dem sich Jamie zu seinen Gefühlen für seinen besten Freund bekennt und seine Sexulität akzeptiert und ehy wow ich bin immer noch so von dieser erotischen Stimmung, die zwar etwas ungewohnt, aber niemals unangenehm, sondern einfach beeindruckend und völlig neu war, fasziniert.


    Das Ende war für mich jetzt kein Cliffhänger und ich fragte mich, wofür es einen zweiten Band gibt, aber ich war wirklich froh ihn ebenfalls auf dem Reader zu haben und gleich verschlingen zu können!

    Sarina und Elle haben hier wirklich eine wunderbar authentische Gay Romance zu Papier gebracht, die mir für immer in positiver Erinnerung bleiben wird!
    Schade, das da weiter nichts übersetzt wurde, denn ich weiß , dass da ein Nebencharakter auch eine Geschichte bekommen hat.

  4. Cover des Buches Middlesex (ISBN: 9783499238109)
    Jeffrey Eugenides

    Middlesex

     (497)
    Aktuelle Rezension von: beccaris

    Die Erzählung umfasst die Familiengeschichte mehrerer Generationen: Griechische Emigranten, die ihre Heimat verlassen und sich in den USA um die 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts eine neue Zukunft aufbauen. Im Zentrum steht die Ich-Erzählerin Calliope, die als pubertierendes Mädchen erkennt, dass sie beiderlei Geschlecht in sich trägt und fortan als Junge weiterleben möchte. Die vielen medizinischen Einblicke machen das Lesen zwar nicht immer flüssig, da zur Verständlichkeit viele fachlichen Ausdrücke nachgeschlagen werden müssen, jedoch wird die Thematik umso lehrreicher vermittelt. Für Kenner der griechischen Mythologie gibt es zahlreiche Hinweise zu historischen Elementen.


    Das Buch ist eine wuchtige und bereichernde Lese-Erfahrung. In über 700 Seiten enthält es viele wunderbare Geschichten, historische Anhaltspunkte und spannenden Familienzusammenhänge. Eigentlich ein Roman wie ich ihn mir wünsche: lehrreich, dramatisch, anregend und sprachlich einnehmend geschrieben, ohne Plattitüden und unnötigem Geschwätz. Ich habe diese Erzählung sehr gerne gelesen und freue mich auf weitere Bücher des Autors.

  5. Cover des Buches Geweihte des Todes (ISBN: 9783802583834)
    Lara Adrian

    Geweihte des Todes

     (506)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen ersten Eindruck vom Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Der achte Band der Reihe schliesst handlungsmäßig unmittelbar an die Handlung des vorhergehenden Bandes an. Das gilt inhaltlich ebenso, der Spannungsbogen ist zwar nicht durchgängig, aber doch höher als in den vorherigen Bänden.

    Natürlich strotzt das Buch wieder von Kampfgetümmel und blutigen Auseinandersetzungen. Dazu kommt eine schöne Liebesgeschichte (wie gehabt) und eine gehörige Portion Erotik.

    Ein guter, unterhaltsamer Band der reihe der Lust auf das nächste Buch macht.

  6. Cover des Buches Heart. Beat. Love. (ISBN: 9783423761529)
    James Patterson

    Heart. Beat. Love.

     (384)
    Aktuelle Rezension von: tienea

    Kurz vor ihrer Abschlussprüfung und scheinbar aus heiteren Himmel schlägt Axi ihrem besten Freund Robinson einen spontanen Trip quer durch die USA vor. Und Robinson macht mit - doch er spielt das Spiel nach seinen Regeln und verwandelt die Reise in ein verwegenes Abenteuer: Statt mit dem Greyhoundbus düsen die beiden auf einer geklauten Harley los, übernachten unter freiem Himmel, in billigen Motels und schwimmen in Privatpools - und immer wieder fragt sich Axi, wann, zum Teufel, aus ihrer Freundschaft endlich mehr wird. Doch dann, eines Morgens, holt das Schicksal sie ein....


    Heart. Beat. Love. ist wirklich ein unglaublich schön geschriebener Liebes- bzw. Jugendroman. Er ist ziemlich flüssig geschrieben, wodurch ich ihn einfach nicht aus der Hand legen konnte und an einem Stück durchgelesen habe.

     Ich fand es interessant, dass man direkt in die Geschichte eingeführt wurde, ohne besonders viel Hintergrund wissen. Ich konnte mir sowohl Axi, als auch Robinson direkt vorstellen, wie ihre Art und Persönlichkeit ist, da die beiden meiner Meinung nach so lebhaft beschrieben wurden.

    Besonders gut fand ich auch, dass vor allem Axi trotz der vielen Gesetze die die beiden gebrochen haben, bei jedem Diebstahl immer noch ein schlechtes gewissen hatte und dies immer noch nicht guthieß. Ich fand es auch echt schön, dass die beiden zum einen zumindest bei der Harley einen Brief für den Besitzer zurückgelassen haben und zum anderen einigen der Fahrzeuge auch Namen gegeben haben.

    Wie die Entwicklungen ab dem zweiten Teil weitergingen hat mich in dem Moment total überrascht, da ich dies einfach nicht vermutet hätte. Ich habe mir zwar auch Gedanken darüber gemacht, wie die beiden sich kennengelernt habe, jedoch habe ich damit nicht gerechnet gehabt. Aber gerade deshalb hat mich das Ende wirklich sehr berührt und die Geschichte zu etwas ganz besonderem gemacht.

    Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen, da es einen wirklich in seinen Bann hält und einmal mit Axi und Robinson quer durch die USA zieht.

  7. Cover des Buches Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen (ISBN: 9783442313471)
    E. L. James

    Fifty Shades of Grey - Geheimes Verlangen

     (10.240)
    Aktuelle Rezension von: _Dark_Rose_

    Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!


     


    Triggerwarnung: harter Sex / BDSM!


     


    Ana hat eigentlich keine Lust ein Interview für ihre beste Freundin und Mitbewohnerin zu führen, aber Kate ist krank und Ana schafft es nicht, Nein zu sagen. Und natürlich blamiert sie sich mit ihrer Ungeschicklichkeit und dann auch noch ausgerechnet vor einem Mann wie Christian Grey, der einfach atemberaubend ist.


    Niemals hätte Ana gedacht, dass er Interesse an ihr haben könnte, doch das hat er. Allerdings hat Christian Grey bestimmte Neigungen und Ana weiß nicht, ob sie in der Lage ist, ihm zu geben, was er will. Wird sie daran zerbrechen, es zu versuchen oder am Ende triumphieren?


     


     


    Mittlerweile gibt es wahrscheinlich kaum noch jemanden, der die Bücher nicht gelesen, oder die Filme gesehen hat. Ich habe die Bücher schon mehrmals gelesen, sie aber noch nie rezensiert. Dies möchte ich nun nachholen.


     


    Ana ist einerseits herrlich normal und das macht sie sympathisch und sie ist schlau. Andererseits ist sie sehr, sehr ungeschickt und extrem schüchtern. Wenn man Ana kennenlernt kommt man nicht auf die Idee, was wirklich in ihr steckt. Sie wirkt jung und sehr naiv. Aber Ana ist viel stärker als sie aussieht.


     


    Erste Hinweise bekommt man durch die Emails zwischen ihr und Christian, die sehr oft sehr witzig sind. Hier erlebt man eine ganz andere Ana, die Ana, die sie normalerweise gut versteckt. Man mag sie mit jeder Email mehr.


     


    Als ihr Christian eröffnet wer er ist, worauf er steht, ist das natürlich ein Schock. Doch Ana kann nicht mehr entkommen. Sie ist diesem Mann verfallen und sie will versuchen zu sein, was er will und braucht. Natürlich ahnt sie nicht, was bei diesem Lebensstil wirklich auf sie zukommt, aber sie möchte ihm eine Chance geben, weil sie diesen Gefühlen, die sie für Christian hat, eine Chance geben will.


     


    Ich persönlich mag diesen ganzen „Erziehungs-Kram“ einfach nicht. Ich bin da wirklich ganz nah bei Ana und finde das auch eher demütigend als alles andere. Ja, es gehört dazu bei diesem Spiel und ja, es erregt sie auch irgendwie, aber sobald der Rausch verflogen ist, sind da einfach diese Gedanken und Gefühle. Ich kann sie da wirklich sehr gut verstehen, dieses Hin und Her zwischen dem was ihr Herz will und dem was ihr Verstand ihr sagt. Hat das mit ihnen überhaupt eine Zukunft, solange es so ist? Kann Ana damit leben? Oder zerbricht sie daran?


     


    Was mich an dem Buch echt massiv gestört hat, ist Anas „Innere Göttin“, die ist mir echt auf die Nerven gegangen und das mehr als einmal. Ich kann verstehen, warum es sie gibt, aber mir war das immer wieder zu klamaukig.


     


     


    Fazit: Es gibt wahrscheinlich kaum jemanden, der dieses Buch, bzw. die Reihe noch nicht gelesen hat. Für mich ist es auch nicht das erste Mal, aber ich habe die Reihe bislang noch nie rezensiert und das hole ich nun nach.


    Ich persönlich mag dieses Buch der Reihe am wenigsten. Ich komme einfach mit diesem ganzen „Erziehungs-Kram“ nicht klar. Da sträubt sich alles in mir. Zudem ist es auch unter diesen Umständen nicht leicht, weil Christian so undurchschaubar und wechselhaft ist. Manchmal scheint ihm etwas an Ana zu liegen, wirklich zu liegen, dann ist er wieder kalt und abweisend. Dieses emotionale Schleudertrauma ist nicht leicht zu verkraften.


    Mich hat ihre „Innere Göttin“ echt genervt. Das ist für meinen Geschmack recht bald überreizt und zu klamaukig. 


     


    Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

  8. Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)
    Florian Illies

    1913

     (268)
    Aktuelle Rezension von: Annilove

    für Geschichts- und Kunstliebhaber sehr zu empfehlen, wer aber nichts daran sieht der wird in dem Buch auch nichts finden

  9. Cover des Buches The Virgin Suicides (ISBN: 9780747560593)
    Jeffrey Eugenides

    The Virgin Suicides

     (120)
    Aktuelle Rezension von: daydreamin
    Vor einigen Jahren sah ich die Verfilmung mit Kirsten Dunst, nun las ich die Romanvorlage von Jeffrey Eugenides im englischen Original. Die Geschichte spielt in den 70er Jahren in einer amerikanischen Vorstadt, deren Idyll durch das Jahr der Selbstmorde der fünf Lisbon-Schwestern zerstört wird. Erzählt werden die Ereignisse Jahre später aus Sicht der Nachbarsjungen, welche die Schwestern beobachteten, anhimmelten, zu kontaktieren versuchten, letztlich aber scheiterten und das Selbstmordjahr nicht verhindern konnten.

    Eine große Rolle spielten dabei die Eltern der Mädchen, welche im gesamten Buch sehr gläubig und konservativ auftreten. Sie sperren ihre Töchter regelrecht ein und verbieten ihnen den Umgang mit Gleichaltrigen. Obwohl ich zunächst davon ausging, dass sie ihre Töchter nur beschützen wollten, kam es mir schnell so vor, als würden die Schwestern sehr distanziert und kaltherzig behandelt. Eine freie Entfaltung und Entwicklung einer eigenen Persönlichkeit schien im Hause Lisbon eher unerwünscht zu sein, weswegen viele Teile des Buches sehr bedrückend wirkten. 

    Genau diese Umstände machen aber gleichzeitig den Charme der Schwestern aus, von denen ich genauso fasziniert war, wie die Nachbarsjungen. Sie werden wie Engel beschrieben, wunderschön, geheimnisvoll und unnahbar. Trotz all der Beobachtungen bin ich aus keiner der fünf Schwestern schlau geworden und ebenso wenig bekam ich die Dynamik zwischen den Schwester zu fassen. Besonders der letzte Punkt hat mich ziemlich gestört, denn darüber hätte ich sehr gerne mehr erfahren. 

    Die Erzählperspektive lässt außerdem darauf schließen, dass eine Innensicht über die wahren Motive der Schwestern fehlt. Erzähler wie Leser können nur spekulieren und das hat mich insgesamt ein wenig unbefriedigt zurückgelassen. Der Autor streut viele Hinweise, ganz sicher kann ich mir jedoch nach Abschluss des Buches nicht sein, ob meine Interpretation der Ereignisse und Hintergründe vollständig und korrekt ist.

    Der Schreibstil gefiel mir zum größten Teil gut, ab und zu hat sich Eugenides in meinen Augen allerdings in Nebensächlichkeiten verloren und ich habe mich dabei ertappt, wie ich einige Absätze nur überflogen habe. Vielleicht sind mir dadurch auch wichtige Motive entgangen, die meinen vorherigen Kritikpunkt hätten verschwinden lassen können. 

    Fazit

    Generell gefielen mir Idee und Hintergrund (so wie ich ihn interpretiert habe) der Geschichte sehr gut. Stellenweise habe ich mich jedoch etwas gelangweilt und ich hatte weniger Spekulationen, dafür umso konkretere Anspielungen auf die Gedankenwelt der Mädchen und die Gründe für das Selbstmordjahr erwartet und erhofft. Sicherlich ist „Virgin Suicides“ ein gutes Buch, für mich war es jedoch etwas schwierig zu lesen und ich bin sicher, dass ich nicht alles erfasst habe, was zwischen den Zeilen versteckt war. Vielleicht lese ich das Buch nochmal auf Deutsch und passe gegebenenfalls meine Bewertung an. 
  10. Cover des Buches Purpurdämmern (ISBN: 9783800057139)
    Andrea Gunschera

    Purpurdämmern

     (49)
    Aktuelle Rezension von: Archer
    Als kleiner Junge sieht Ken sie zum ersten Mal: Marielle, ein wenig jünger als er. Er trifft sie in dem verlassenen Depot, in welches er sich regelmäßig vor seinem prügelnden, saufenden Vater flüchtet. Sie ist anders als er, von Kleidung, Reden, überhaupt. Und als sie plötzlich verschwindet, hinterlässt sie eine seltsame Blüte, die niemals verwelkt. Als Ken sie fast zehn Jahre später erneut trifft, wird er gerade von den kriminellen Freunden seines Bruders bedroht; doch plötzlich reißen dieses seltsame Mädchen und ein genauso seltsamer Fremder namens Santino aus seiner gewohnten Umgebung, gewohnten Stadt, sogar aus seiner gewohnten Welt. Denn es gibt viele Welten und Magie, und wer begabt ist, kann die Tore zu allen öffnen. Allerdings ist da noch eine Bedrohung, die ganze Welten zerstören könnte ...

    Dieses Buch liegt schon ewig auf meinem Sub. Einerseits hat mich der Klappentext angesprochen, andererseits die Romantasy-Art des Covers abgeschreckt. Und jetzt im Nachhinein finde ich, dass der Verlag der Autorin mit diesem Cover keinen Gefallen erwiesen hat. Die reinen Liebesgedönsleserinnen werden enttäuscht sein. Zwar gibt es Prinzessinnen und Prinzen, aber die Liebesgeschichte bleibt wunderbar dezent im Hintergrund. Dafür gibt es jede Menge Action und komplexer Erzählebenen, doch die Leser solcher Geschichten werden wie ich vom Cover her eher nicht nach dem Buch greifen. Und das ist echt schade, denn hier findet man einen richtig guten Schreibstil, krasse Ideen und ein recht unübliches Ende, das noch Fragen aufwirft. Und natürlich Santino! Was für eine mega Nebenfigur! Ein mächtiger Magier, der trotzdem auch ein genialer Schwertkämpfer ist, ab und zu aber sogar zur Pistole greift, wenn notwendig. Warum ich trotzdem nicht volle Punktzahl vergebe? Mir war die Sache mit dem Prinzen im Apfelhain ein bisschen zu sehr Klischee und wie gesagt: Zum Schluss blieben mir ein paar zu wichtige Fragen offen. Trotzdem gibt es hier von mir eine Empfehlung für alle, die den üblichen 08/15-Einheitsbrei nicht mehr sehen können.
  11. Cover des Buches Virulent (ISBN: 9783453433816)
    Scott Sigler

    Virulent

     (75)
    Aktuelle Rezension von: NiWa
    Es handelt sich um den 2. Teil der Infected-Trilogie.

    In den USA verwandeln sich ganz normale Menschen in blutrünstige Amokläufer. Anscheinend durch einen Virus infiziert, wüten die Befallenen wie die ärgsten Psychopathen, bringen Familie und Freunde um, bis sie letztendlich den Tod durch Selbstverstümmelung oder Selbstverbrennung finden.

    Nur Perry hat bisher überlebt. Perry, den man bereits im 1. Teil durch die grauenhaften Stadien der Krankheit begleitet hat, und an dem es nun liegt, den CIA sowie Epidemiologin Montoya und ihr Team beim Kampf gegen die Seuche zu unterstützen.

    Im Gegensatz zum 1. Teil, steht hier der Kampf gegen die Seuche im größeren Stil im Vordergrund. Perry ist zwar nach wie vor einer der Protagonisten, aber diesmal begleitet man vor allem Montoya, ihr Team und den CIA bei der Bekämpfung der Epidemie.

    Wie gewohnt spielt Sigler mit den Perspektiven. Er wechselt ständig zwischen Perry, anderen Befallenen oder auch dem Orbiter, um den Leser dazwischen immer wieder ins Weiße Haus zum Präsidenten himself einzuladen.

    Neben der blutigen aber auch psychischen Brutalität, verleihen diese verschiedenen Blickwinkel der ganzen Geschichte eine temporeiche Spannung, die mich an den Seiten kleben ließ.

    Besonders gut hat mir die Schilderung durch einen allwissenden Erzähler gefallen, die dem Ganzen die Krone aufsetzt. Bei der Beschreibung banalster Ereignisse, wird man bereits darauf aufmerksam gemacht, dass diese Szene höchstwahrscheinlich nicht gut ausgehen wird. Aber dadurch wird die Spannung überhaupt nicht ausgebremst, sondern sogar richtig angeheizt, weil man um Montoya, ihr Team und die ganze Welt zu fürchten beginnt, wodurch man noch tiefer in die Handlung gezogen wird.

    Außerdem fasziniert mich Siglers Detailliebe. Er nimmt den Leser auf eine Reise durch den menschlichen Körper mit, beschreibt die Zellteilung, wie sich das Rückenmark ins Gehirn windet und wie manche Faktoren gut oder schlecht für den Virus sind, der ja eigentlich gar kein Virus ist, um dann wieder auf die Beschleunigung von Kampfjets zu schwenken oder sich mit dem Mysterium des Weltalls aufgrund wissenschaftlicher Fakten auseinanderzusetzen.
    Während er den Leser dadurch mittendrin Luft holen lässt, entwickelt man zeitgleich eine vage Vorstellung, was wohl die Konsequenzen aus diesen Tatsachen sind, und bekommt es erneut mit der Angst und ungebremstem Nervenkitzel zutun.

    Wie auch bereits beim Vorgänger, handelt es sich um einen hochansteckenden Thriller, ein Horrorwerk mit Science-Fiction-Elementen, das mich als Leser so bald wie möglich zum Abschlussband greifen lässt.

    Scott Siglers Infected-Trilogie:
    1) Infiziert
    2) Virulent
    3) Pandemic. Die Seuche

  12. Cover des Buches Falling into you - Für immer wir (ISBN: 9783956490347)
    Jasinda Wilder

    Falling into you - Für immer wir

     (139)
    Aktuelle Rezension von: Ruby-Celtic
    Die Schreibweise der Autorin ist einfach, flüssig und sorgt dafür dass man als Leser recht schnell in die Geschichte hineinfindet.
    Erzählt wird die Geschichte aus der Sichtweise von Nell und Colton, sodass man einen recht guten Blick auf alles erhält.

    Nell ist eine Tochter aus sehr gutem Haus. Sie ist wohlbehütet aufgewachsen, hat ein teilweise schon durchgeplantes Leben und hat in ihrem besten Freund die erste große Liebe gefunden. Leider konnte ich sie und ihre Persönlichkeit in der gesamten Geschichte nur teilweise greifen, was ich wirklich sehr schade finde.

    Kyle bleibt im Grunde sehr blass. Es könnte daran liegen, dass er zwar an sich einen wichtigen Teil des Buches ausmacht, aber an sich keinen aktiven paart innehat. Ich fand es etwas schade, da ich so die Trauer von Nell nur lesen aber nicht wirklich fühlen konnte.

    Colton ist ein interessanter Charakter, welcher aber leider auch größtenteils sehr farblos bleibt. Er kommt ebenfalls aus einer guten Familie, welche ihn aber wegen gewisser Handicaps im Stich gelassen hat. Er musste früh erwachsen werden und das hat ihn naheliegend geprägt. Er spiegelt Stärke, Verletztheit und Verzweiflung wieder, was insgesamt ganz schön aufgezeigt wurde.

    Nun die Umsetzung dieser Geschichte konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Man hat beim Lesen durchaus gemerkt, dass die Autorin viel Herzblut hineingesteckt hat. Aber manche Dinge konnte ich einfach nicht greifen bzw. nachvollziehen. Wieso bekommt Nell keine Hilfe?! Wieso wurde Colton einfach alleine gelassen und warum hat nie mal jemand nach ihm gefragt? Wurde er selbst von seinem Bruder vergessen? Für mich geht das einfach nicht in den Kopf. o.Ô

    Das Buch wird in zwei Bereiche aufgeteilt. Vor und nach dem Tod von Kyle, welcher meiner Ansicht nach zwar durchaus emotional, aber irgendwie auch übertrieben dargestellt wurde.

    Das finden der ersten großen Liebe, die Vertrautheit zueinander, das eingehen einer Liebesbeziehung und die ersten sexuellen Annäherungen wurden sehr süß dargestellt wenn auch manchmal etwas sehr tastend und übervorsichtig.

    Mit dem Wechsel der Charaktere ist es insgesamt etwas spannender, erotischer und schnelllebiger geworden. Ich empfand die Sprünge teilweise passend, aber oft auch zu schnell und unrund. Besonders die Entwicklung der erotischen Anziehung, welche schon auf der Beerdigung von Kyle beginnt. Das fand ich dann doch etwas verstörend.

    Die gesamte Entwicklung war ganz schön durchdacht, auch wenn es an der Umsetzung im Allgemeinen etwas gehapert hat. Nicht alles lief rund, manche Dinge waren etwas too much und andere empfand ich auch als unsinnig. Das ist aber dann doch teilweise wohl einfach die eigene Einstellung. Auch was die Sprache der Protagonisten im zweiten Abschnitt anging, empfand ich diese teilweise als sehr platt und anstrengend.
    Der erotische Teil im Buch ist angenehm zu lesen, wenn teilweise auch sehr übergreifend und zum Ende hin etwas zu viel. Es lässt sich ohne Schwierigkeiten lesen und man kann sich durchaus noch wohlfühlen. Aber mit der Zeit hatte ich davon einfach genug und war froh, wenn es mal wieder etwas normaler weiterging.

    Insgesamt also durchaus ein interessantes Buch, welches aber leider mit Schwächen behaftet ist.

    Mein Gesamtfazit:

    Mit "Falling into You – Für immer wir“ hat Jasinda Wilder durchaus eine interessante Story zu Papier gebracht, welche für mich jedoch nicht komplett rund umgesetzt wurde. Die Charaktere blieben sehr blass und auch wenn die erotischen Stellen durchaus gut zu lesen sind, waren sie mir schlussendlich teilweise doch etwas zu viel des guten. ^^°
  13. Cover des Buches Broken Monsters (ISBN: 9783499259746)
    Lauren Beukes

    Broken Monsters

     (16)
    Aktuelle Rezension von: TamiraS

    Der Klappentext von Broken Monsters macht falsch, was er nur falsch machen kann. Denn mit keinem Wort wird hier erwähnt, dass es sich weniger um einen Thriller, als um einen Horror-Roman handelt, der, wie es bei den meisten Horror-Romanen nun einmal ist, ein manchmal mehr, manchmal weniger großes Stück Übernatürliches zwischen den Seiten beherbergt.


    Liest man jedoch den Klappentext, erwartet man einen klassischen, wenn auch etwas brutaleren Thriller, in dem der Leser einer Ermittlerin dabei folgt, wie sie Schritt für Schritt einem verrückten Mörder auf die Spur kommt, der aus seinen Opfern Kunstwerke formt.


    Das ist zwar richtig, jedoch nur teilweise. Denn wir folgen zudem ihrer Tochter, einem Obdachlosen, einem Hobby-Journalisten und dem Mörder selbst, wodurch natürlich kein Rätseln darum entstehen kann, wer denn der Mörder überhaupt ist. Und ich denke, dass dadurch Leser, die einen Thriller erwarten, stark enttäuscht sein werden. Zudem liegt über der Geschichte ein Hauch Übernatürliches und benutzt Lauren Beukes eine Sprache, die, zeitgemäß, zwischen salopp und bildhaft gratwandert, ohne je das Gleichgewicht zu verlieren.


    Warum hat mir nun das Buch jedoch so gut gefallen?


    Aus all den genannten Gründen. Ich liebe es, wenn eine Geschichte nicht das ist, was man erwartet. Ich liebe es, vollkommen neue Seiten in einer Story zu entdecken und dabei plötzlich in ein anderes Genre zu rutschen, als das, in dem ich angefangen habe zu lesen. Lauren Beukes schaffte es, mich mit der ersten Seite, ach was, dem ersten Satz in ihren Bann zu ziehen. Sie beschreibt den grausamen Mord mit ein wenig Galgenhumor, überschreitet aber nie den Grad, an dem es lächerlich oder respektlos wird.
    (Zitat: Die Leiche. Die-Leiche-die-Leiche-die-Leiche, denkt sie. Wenn man Wörter wiederholt, verlieren sie ihre Bedeutung. Leichen ebenfalls, trotz all ihrer Variationen. Tot ist tot. Nur das Wie und Warum wechselt. Bitte ankreuzen: Erfroren. Erschossen. Erstochen. Erschlagen mit einem stumpfen Gegenstand, mit einem spitzen Gegenstand, ohne Gegenstand, wenn bloße Fäuste reichen. - Ich fühlte mich phasenweise an Palahniuk erinnert, der es ebenfalls schafft, die grausame Welt ohne Maske kunstvoll in Szene zu setzen)
    Zudem sind alle Charaktere, denen wir folgen, sehr realistisch. Wir haben keinen Helden, wir haben nur wenig Klischees und der Mörder ist kein hassenswerter Bösewicht, dem man nur das Schlechteste wünscht. Man hasst ihn, natürlich, doch man bemitleidet ihn auch.
    Alles in allem hat mich die Geschichte richtig in ihren Bann gezogen.


    Doch kann ich gut verstehen, dass es nicht jedermanns Sache ist und viele dadurch enttäuscht werden. Bevor man sich dieses Buch zulegt, sollte man bedenken, dass es kein Thriller ist. Es ist kein Krimi und kein psychologischer Spannungsroman. Es ist eine Horror-Geschichte, die zwar nicht gruselig, jedoch sehr erschreckend ist und somit auch nicht immer den physikalischen Gesetzen folgt.


    Wenn man das jedoch weiß und vielleicht auch mag, hat man eine spannende Geschichte, die gut geschrieben ist und voller interessanter Charaktere.


    Ich fühlte mich mit jedem Wort einfach hervorragend unterhalten!

  14. Cover des Buches The Way I Am (ISBN: 9780452296121)
    Eminem

    The Way I Am

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Der Verrat (ISBN: 9783426514023)
    Val McDermid

    Der Verrat

     (98)
    Aktuelle Rezension von: ArdentlyReader

    Das Buch hat mich positiv überrascht . Eine Frau wird in der Öffentlichkeit, im Flughafen ihr Adoptivsohn entführt und um ihm und den Täter zu finden muss sie in der Vergangenheit reisen und alles noch einmal erleben, angefangen mit der Begegnung mit einem Star ( der Mutter von ihrem Adoptivsohn )
    Wir erfahren wie es zu der Begegnung kam und wie sie zur Mutter wurde.


    Das Buch hat mit meinem Verstand gespielt. Ich dachte die ganze Zeit ich wüsste wer der Entführer ist aber dabei habe ich die Autorin extrem unterschätz. Ich könnte sogar wetten das 9 von 10 Leuten nicht auf den Entführer kommen weil es einfach so krank und abwegig ist.
    3/5 vergebe ich allein wegen dem Ende bei dem mein Mund offen stand.
    Ich konnte mit keinem Charakter etwas anfangen und dieses ständige Wechsel von Vergangenheit zur Gegenwart, nachdem es Spannend wurde, hat mich extrem gestört.


  16. Cover des Buches Wir hofften auf bessere Zeiten (ISBN: 9783963621208)
    Erin Bartels

    Wir hofften auf bessere Zeiten

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Seelensplitter

    Meine Meinung zum Roman:

    Wir hofften auf bessere Zeiten


    Inhalt in meinen Worten:

    Drei Generationen, heute, 1960 und 1860, Jahreszahlen, die eigentlich nichts miteinander zu tun und doch hängen sie zusammen. Es geht um die Problematik zwischen Weißen und Schwarzen Menschen. Menschen die anders sind. Die als Sklaven gehalten wurden und die man ausbeutete. Die man ausschloss nur weil sie eine andere Hautfarbe hatten. Zudem geht es darum wie drei Frauen hinter die Vorhänge sehen, helfen, wo es keiner mehr sonst tun würde, Liebe empfinden, wo Hass regieren möchte. 

    Die Frage ist, folgst du den drei Frauen und lässt dich mitnehmen?


    Wie ich das Gelesene empfinde:

    Das Buch riss mich ziemlich schnell in seinen Bann. Gut empfand ich dabei, das ich erst in der Jetzigen Zeit mich befinde, dann um 1963 und eben um 1860. Denn in jedem einzelnen Jahr passiert so unglaublich viel. Sei es ein Kind das nicht als weißes auf die Welt kommt und deswegen vertauscht werden muss. Sei es das eine Ehe geschlossen wird, obwohl alle dagegen sind, sei es das ein Richter alles andere als Fair ist und sei es das eine alte Frau einem Mädchen das Leben neu zeigt unter verschiedenen Aspekten des Lebens. Das hat mich unendlich berührt und auch in den Bann gezogen, so das ich wirklich an einem Abend stur durchgelesen habe, denn ich wollte wissen wie die Geschichte endet, doch irgendwie blieb mir das ein oder andere noch zu sehr offen. War nicht gut genug aufgelöst dafür hat mein Kopfkino dafür reichlich weiter die Geschichte gesponnen. 


    Die Charaktere:

    Es geht um starke Frauen, um eine junge Frau die mitten im Krieg steckt wo sich die Sklavenverhältnisse ändern müssen, dann um eine Frau die mitten im Aufruhr heiratet und dennoch alles daran setzt das es klappen kann, und es geht um eine Journalistin die einen geheimnisvollen Auftrag erhält. Alle Frauen sind ziemlich tapfer, stark und behaupten sich gegen Männer. Dabei ist der Glaube eine wichtige Ressource. Doch ein heimlicher Hauptakteur ist ein Haus, das schon 1860 stand und deswegen auch vieles mit ansehen musste und durfte und deswegen klar seine Geheimnisse offenbaren möchte. Es geht aber um so vieles mehr und die Charaktere sind wirklich autark und intensiv.


    Spannung:

    Dadurch das es drei verschiedene Handlungsstränge gibt, die aber zusammengehören, ist es unendlich spannend, denn immer dann wenn ich gerade wissen mag wie es weiter geht, kommt das nächste Jahr und ich erfahre wieder neues. So blieb ich am Buch kleben und konnte kaum aufhören zu lesen. 


    Empfehlung:

    Das Buch greift ein irre wichtiges Thema auf, das auch in Deutschland immer mehr Gehör finden muss und sollte. Nämlich das egal welche Hautfarbe ein Mensch hat, er ist nicht anders als du oder ich. Nur wenn er sich doof verhält ist er auch doof, wobei manchmal lohnt es sich, gerade hier auch wirklich bewusst hinzusehen, warum der Mensch so ist, wie er ist. 

    Für mich ist dieses Buch wirklich eine Augenweite gewesen und genial ist, das Frauen eine enorm wichtige Rolle dabei spielen. 

    Es ist ein christlicher Roman, wo auch hinweise auf den Glauben gesetzt werden, jedoch so das es nicht aufdringlich oder wie ein Bekehrungsversuch wirkte, sondern eher wie ein Beisatz, die Frage ob Gott den Weg vorzeichnet und das man manches erst Jahre später versteht fand ich gut. 

    Deswegen lest das Buch. Egal ob 14 Jahre oder 99. Es ist ein Buch dass das Herz berührt.

    Und ich hoffe irgendwie das es noch einen Nachfolger geben wird, denn mir blieb irgendwie noch manches zu offen. 


    Bewertung:

    Gute Unterhaltung, Augenweite auf ein aktuelles Thema, Spannung und Träumen stehen im Vordergrund und genau das mochte ich an diesem Werk, weswegen ich auch volle fünf Sterne vergeben möchte. 


  17. Cover des Buches Wildrosengeheimnisse (ISBN: 9783839214565)
    Christine Rath

    Wildrosengeheimnisse

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Babaco
    Eine spannende Geschichte bis zum Ende. Wunderschöne Beschreibung der Landschaft. Am Ende löst sich der Fall der verschwundenen Julia ganz von alleine. 
    Ich frage mich jedoch was ist mit den Steinen aus der Brosche geworden die Maja eingesteckt hat? Habe ich vielleicht etwas überlesen? 
  18. Cover des Buches Jene (ISBN: 9783423191098)
    Joyce Carol Oates

    Jene

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Buchwurmchaos
    Wie immer J.C.Oates Schreibstil, einfach wundervoll. Gesellschaftskritischer Roman
  19. Cover des Buches Der Clan (ISBN: 9783596311583)
    Harold Robbins

    Der Clan

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Armillee
    Ein typischer Robbins. Coole, starke Typen, Spannung, Sex. Robbins nimmt auch hier kein Blatt vor dem Mund, wenn es um körperliche Liebe geht. Diese Geschichte dreht sich um den Autobau und Wirtschaft. Um unglückliche Zufälle und Vergänglichkeit. Um ein paar Mafiamethoden und die Grenzen eines älter werdenden Körpers. Manchmal wurden mir die technischen Details zu dem ganzen Drum und Dran bei der Konstruktionen und Planungen zuviel, dann habe ich die Seite überlesen. Verlorene Zeit war dieses Buch nicht.
  20. Cover des Buches Als der Blues begann (ISBN: 9783499244933)
    Janice Deaner

    Als der Blues begann

     (71)
    Aktuelle Rezension von: Stefan83

    Janice Deaners vielbeachtetes Werk „Als der Blues begann“, mit dem die in Michigan geborene US-Autorin auch gleichzeitig ihren bisher größten Erfolg feiern konnte, reiht sich ein in die umfangreiche Liste von Romanen, denen ein etwas pingeliger Lektor durchaus gut zu Gesicht gestanden hätte. Dabei ist in erster Linie gar nicht die stilistische Qualität des vorliegenden Buchs zu bemängeln, als vielmehr dessen schierer Umfang, welcher mit knapp 580 Seiten für die hier erzählte Geschichte schlichtweg zu lang geraten ist. Hinzu kommt die Tatsache, dass Titel und Klappentext einen deutlicheren Fokus auf die Jazz & Blues-Szene des New Yorks der späten 40er bzw. frühen 50er Jahre nahelegen, wohingegen sich letztlich mehr als achtzig Prozent des Romans auf die Erzählung der jungen Ich-Erzählerin konzentrieren. An sich vielleicht kein Ansatz für Kritik – für falsche Hoffnungen seitens des Lesers kann die Schriftstellerin schließlich ja nichts – ich persönlich hatte jedoch einfach mehr Milieu und Jazz-Club-Flair als Kindheitsstreiche und Familiendrama erwartet. Enttäuscht wurde ich am Ende dann auch trotzdem nicht. Doch der Weg bis dahin ist nicht immer ohne Hindernisse und, wie bereits erwähnt, leider ziemlich lang geraten.

    Kurz zur Handlung: Vater Leo hat gemeinsam mit seiner Frau Lana und den drei Kindern Harry, Elena und Maddie der Großstadt Detroit den Rücken gekehrt, um in einer romantischen Kleinstadt im Staat New York den beruflichen Neustart zu warten. Endlich kann er den langersehnten Job als Kompositionslehrer antreten, stets auch in der Hoffnung, dass die Ruhe auf dem Land auch Lanas Leiden heilen wird, für welche die Kinder stets aufs Neue eine Erklärung suchen. Warum hinkt ihre Mutter? Woher stammt die Narbe an ihrer Hüfte? Warum zittert sie so oft unkontrolliert? Und warum kann sie es nicht ertragen, wenn Leo auf dem Piano „diesen Jazz“ spielt. Die Suche nach Antworten und Erklärungen wird besonders für Maddie und Elena zu einer spannenden Schnitzeljagd, bei der jedes neu gelüftete Geheimnis sorgfältig gehütet und vor dem jeweils anderen verborgen wird. Doch gerade diese unbekannte Vergangenheit ihrer Mutter ist es auch, die bald dunkle Schatten auf die herrliche Idylle wirft.

    Lana füllt die Rolle als Frau am Herd nicht aus, sie vermisst den Trubel der Großstadt. Mehr und mehr kühlt die Beziehung zwischen ihr und Leo ab, auch weil das, worüber sie nie mehr sprechen wollten, sich langsam aber sich in ihr Familienleben drängt. Als ein Anwaltsschreiben Lanas Zustand drastisch verschlechtert, setzen die Kinder alles auf eine Karte und brechen ihren Schwur. Gemeinsam werfen sie einen Blick in die auf dem Speicher gelagerten Tagebücher ihrer Mutter, die sie zurück in das raue Harlem der Schwarzen katapultieren – und zu Zeugen jener schrecklichen Nacht werden lassen, welche Lana für immer veränderte...

    Es sei gleich vorneweg und besonders für männliche Leser angemerkt: „Als der Blues begann“ ist zwar mit Sicherheit nicht explizit ein Frauenroman, dennoch herrscht über weite Strecken die feminine Perspektive vor, sind doch, mit Ausnahme des Vaters Leo, seinem Sohn Harry und dem alten Kinovorführer Art, alle wichtigen Personen samt der Ich-Erzählerin Maddie weiblich. Das dürfte nicht nach jedermanns Geschmack sein, zumal die Männer in der Geschichte auch kein allzu gutes Bild abgeben bzw. die Frauen allzu deutlich die Hosen anhaben. Erstaunlich, zumal der Roman in den 40ern bis 60ern spielt und zu dieser Zeit die Rollen doch eher anders verteilt waren. Das ist zudem EIN Grund warum es etwas länger dauert, bis einem die „naseweise“ Maddie ans Herz wächst, welche, gemeinsam mit ihrer noch frecheren Schwester Elena, insbesondere die Geduld ihres Vaters immer wieder arg auf die Probe stellt. Dennoch ist es gerade sie, die über einen großen Zeitraum den Leim darstellt, der den stark gedehnten Plot zusammenhält. Ihr staunender, kindlich unschuldiger Blick auf die Dinge der Erwachsenenwelt ist herrlich erfrischend, dreht die Zeit zurück, lässt uns als Leser nochmal Kind werden. Auf welche Art und Weise sich Maddie und ihre Altersgenossen vieles erklären, ist ebenso lustig, wie rührend, steht ihrer Unbefangenheit doch auch immer die tiefe Trauer der Mutter gegenüber, deren Eigenheiten das Familienleben bald stetig stärker belasten.

    Während wir an der Seite Maddies erneut Sommer, Herbst und Winter aus der Sicht unserer Jugend erleben dürfen, dient Lana Lamar von Beginn als tragisches Element, welches gleichzeitig für den Spannungsaufbau verantwortlich ist. Ihre umwölkte Vergangenheit, für die Kinder ein für lange Zeit undurchdringliches Mysterium, feuert auch die Neugier des Lesers an, ist letztlich aber auch zusätzlich dafür verantwortlich, dass sich eine gewisse Frustration einstellt. Lanas zunehmend unerträgliches Verhalten wird von Deaner bis ins letzte Detail inszeniert, ausgeschlachtet und dann wiederholt – und damit der Punkt erreicht, wo sich das Mitleid in Gereiztheit und Desinteresse verwandelt. Wie Leo, so hat auch der Leser irgendwann einfach die Nase voll von den Eskapaden dieser dauerjammernden Frau, die ihr eigenes Wohl sogar über das ihrer Töchter zu stellen scheint. Letztlich erweist sich diese Annahme zwar als Trugschluss – nichtsdestotrotz hat Deaner an dieser Stelle ihr Blatt überreizt, den richtigen Augenblick verpasst, um das auflösende Finale einzuleiten.

    Stattdessen flüchtet Lana von zu Hause, kehrt zurück, flüchtet erneut, während Kinder und Leser gleichermaßen der Versuche überdrüssig werden, in ihrem Verhalten einen Sinn zu sehen. Diesen gibt es jedoch. Und er ist es auch, der für mich dann „Als der Blues begann“ am Ende auch lesenswert macht, mich zu meinem eigenen Erstaunen sogar wirklich bewegen konnte. Deaners Abschluss steht im starken Kontrast zum ruhigen Erzählton der vorigen vierhundert Seiten, schockiert mit drastischen, ja, schrecklichen Bildern, erlaubt uns Lana Lamar als Mensch zu verstehen. Und ist zusätzlich eine deutliche Anklage gegen den sinnlosen Rassismus von Schwarz und Weiß, der bis heute in den USA nicht überwunden ist.

    Was am Ende bleibt ist ein mehr als ungewöhnlicher Familienroman aus der Sicht eines Kindes, dem die Balance zwischen Liebe und Hass, Glück und Tragik leider nicht immer gelingt, handwerklich aber das Können der Autorin immer wieder eindrucksvoll andeutet. Dennoch muss ich konstatieren: Ein zweites Mal werde ich „Als der Blues begann“ sicher nicht lesen.

  21. Cover des Buches The Crow. Die Krähe. (ISBN: 9783442429677)
    Kenneth Roycroft

    The Crow. Die Krähe.

     (22)
    Aktuelle Rezension von: SitataTirulala
    Inhalt: In der Nacht vor ihrer geplanten Hochzeit - in der Nacht vor Halloween - fallen Shelly Webster und ihr Verlobter Eric Draven der sogenannten Viererbande in die Hände. Berauscht von Blut und Feuer tötet die Gang zunächst Eric und vergeht sich anschließend an Shelly, die später im Krankenhaus stirbt. Die Polizei ist machtlos, da niemand es wagt, gegen Top Dollars Gang auszusagen und so wird der Mord an Eric und Shelly nur eine weitere Zahl in der schier endlosen Verbrechensstatistik von Detroit. Auf den Tag genau ein Jahr später geleitet eine Krähe Erics Seele zurück in die Welt der Sterblichen. Damit sie ihren Frieden finden kann, gilt es noch etwas zu erledigen: Rache an denen üben, die ihm und Shelly so viel Leid zugefügt haben. ---------- Meine Meinung: The Crow - Das Buch zum Film. Letzterer gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen, entsprechend konnte ich die Finger natürlich auch nicht vom Buch lassen, als ich zufällig darüber gestolpert bin. Als allererstes überraschte mich der spärliche Umfang - 191 Seiten, davon einige sogar ganzseitig mit Bildern aus dem Film bedruckt. Na ja, dachte ich, ob Kenneth Roycroft es geschafft hat, die Essenz des Films auf 191 Seiten rüberzubringen? Die Antwort ist: Nein. Roycroft beschreibt recht bildhaft, sodass man als Filmkenner die dazugehörige Szene regelrecht vor Augen hat, das ja. Aber vom Buch hätte ich mir insgesamt doch mehr Tiefgang erwartet. Natürlich ist es "leichter" mit bewegten Bildern, mit dem Mienenspiel des Hauptdarstellers oder ähnlichen Kleinigkeiten, eine Stimmung rüberzubringen, aber ich denke es wird mir niemand widersprechen, wenn ich sage: Auch mit Worten lässt sich so viel machen! In diesem Fall wäre ein wenig mehr Umfang vermutlich auch im übertragenen Sinne mehr gewesen. Man hätte sich eingehender mit einzelnen Szenen auseinandersetzen können, zum Beispiel mit den Gedanken der Figuren, die man in einem Film ja nicht wirklich mitbekommt. Weiterhin hat mich oft eine ganz bestimmte Ausdrucksweise gestört, von der ich allerdings nicht weiß, ob sie durch die Übersetzung zustande gekommen ist oder ob sie auch im Originaltext so steht. Im ganzen Buch heißt es immer wieder "Der Weißgesichtige sagte", "Der Schmierige antwortete", "Der Merkwürdige fragte". Das stieß mir vor allen Dingen deswegen irgendwie auf, weil einfach kein normaler Mensch sich in einer Beschreibung so ausdrücken würde, jedenfalls nicht wiederholt. ---------- Fazit: Der Film ging durch und durch unter die Haut, das Buch leider nicht. Sehr flüssig lesbar ist es dennoch ganz nett für zwischendurch. Schade, es hätte so viel mehr sein können.
  22. Cover des Buches Der vierzehnte Stein (ISBN: 9783746622750)
    Fred Vargas

    Der vierzehnte Stein

     (168)
    Aktuelle Rezension von: WJ050
    Ein bislang genialer Falllöser, der plötzlich die  - fast vor die Füße gelegten  -  Lösungsdetails nicht mehr erkennt?  Das hätte fast zum Abzug von 1 Stern geführt.  Sie schreibt aber einfach zu gut. 
  23. Cover des Buches Böse Dinge geschehen (ISBN: 9783423248129)
    Harry Dolan

    Böse Dinge geschehen

     (45)
    Aktuelle Rezension von: saika84
    Die Geschickte Böse Dinge geschehen beginnt damit das David Logan sich einen Spaten kauft. Doch was hat er wohl damit vor?

    David Logan ist nach Ann Harbor gezogen und hat sich dort ein Haus gemietet. Er fängt an zu schreiben und reicht diese Geschichten an eine Zeitschrift Gray Streets ein ohne Nennung seines Namens. Eines Tages fängt Tom Kristoll der Besitzer des Krimimagazin Logan ab und bietet ihm einen Job als Lektor dort an. Logan nimmt diesen Job an und ziemlich bald entwickelt sich soetwas wie eine Freundschaft zwischen den beiden. David lernt auch dessen Frau Laura kennen und beginnt eine Affäre mit ihm.

    Eines Tages bekommt David einen Anruf von Tom der ihn bittet ihm einen Gefallen zu tun. David soll vorbei kommen und einen Spaten mitbringen. Darufhin fährt er in den Baumarktr um einen Spaten zu kaufen. Die Verkäuferin gleubt ihn vorher schon mal igendwo gesehen zu haben kann sich aber nicht mehr daran erinnern woher sie ihn kennt. David streitet dies allerdings die ganze Zeit ab und bereits an dieser Stelle beginnt man sich zu fragen was verbirgt er wohl.

    Mit dem Spaten bei Tom angekommen fidnet er in Toms Arbeitszimmer eine Leiche vor. Tom sagt es handele sich um einen Einbrecher den er aus Notwehr erschalgen hat und bittet David diesen mit Ihm zu begraben. David hilft ihm ohne weiter nachzufragen. Gemeinsam fahren Sie in einen Park um dort die Leiche des Einbrechers zu begraben. Auf dem Rückweg nachdem Sie das Auto des Einbrechers in einer dunkeln Straße abgestelt haben beginnt Tom ihm die Wahrheit über den Mann zu berichten den die beiden gerade begraben. Tom sagt der Mann seie Wirklich ein Einbrecher der dafür auch bereits im Gefängnis gesessen hätte. Er kannte ihn aber schon von vorher aus dem Magazin. Der Mann kam zu ihm um ihn um 5.000€ zu bitten die er für die Arztrechnungen seiner Schwangeren Freundin bräiuchte und als Tom sagte er habe das Geld nicht hat der Mann die Wache gezogen. Ob es sich hierbei wirklich um die Wahrheit handelt???

    Die Geschichte geht spannend weiter, denn es werden noch mehr Leute getötet das nächste Opfer ist Tom Kristoll doch wer hat ihn getötet und warum musste er sterben?

    Fazit:

    Also ich fande diesen Krimi sehr gut geschrieben. Er war fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite. Man hat die ganze Zeit gerätselt wer der Mörder sein könnte und was der Grund ist und wurde immer wieder aufs neue Überrascht. Ein spannende Geschichte die man nur weiterempfehlen kann.
  24. Cover des Buches Willkommen in Hawks (ISBN: 9783733783822)
    Juliane Käppler

    Willkommen in Hawks

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Der Stil von Juliane Käppler hat mir wie immer sehr gut gefallen. Er ist einfach, aber keinesfalls langweilig, flüssig und lässt den Leser immer wieder schmunzeln. Das Buch hat sich sehr gut und schnell lesen lassen und war ein toller Zeitvertreib in meinem Italienurlaub.
    Die Handlung war gleichzeitig eine typische Liebesgeschichte mit Drama wie man sie bereits kennt, aber doch ganz anders. Der Humor, die Romantik und auch die auftauchende Spannung bezüglich der gemeinsamen Vergangenheit der Protagonisten waren in dieser Zusammensetzung etwas ganz Neues für mich und haben mich positiv überrascht. Zwischenzeitlich wusste ich nicht, wohin mich die Handlung führen würde und was mich noch erwarten wird, was zum einen schön war, weil ich den Drang verspürt habe weiter zu lesen, zum anderen aber auch verwirrend, weil ich nie wusste welche Details für die Aufklärung des Falls wichtig waren.
    Die beiden Protagonisten waren sogar nicht das, was ich erwartet hatte. Beide sind auf ihre eigene Art Außenseiter. Sie als Neue in einem fremden Land und er macht ständig Ärger und wird von anderen gemieden. Das Zusammenspiel der Zwei war weder kitschig noch in irgendeiner Form unrealistisch, worauf ich persönlich viel Wert lege. Sie geben einfach ein schönes Paar ab, auch wenn sie teils sehr verschieden sind.
    Andere Charaktere des Buches, wie die Großmutter oder der beste Freund haben mir auch gut gefallen. Die Autorin schafft es, auch den Nebencharakteren Leben einzuhauchen und sie interessant zu gestalten. Ich will an dieser Stelle nicht zu viel über manche Personen und ihre Entwicklung verraten, um die Spannung nicht zu nehmen. Das ist auch der Grund warum ich kein Wort über den Schluss des Buches verlieren möchte. Nur so viel, es ist nicht das was man erwarten würde, aber ich verspreche, dass es kein bisschen langweilig wird.
    Allgemein war „Willkommen in Hawks“ ein gelungener Jugendbuchroman, der für ein paar schöne Lesestunden gesorgt hat. Ich muss gestehen, dass mir die Erwachsenenromane von Juliane Käpplers Pseudonym Jules Saint-Cruz dennoch besser gefallen. Ich habe mit ihren Erotikromanen angefangen und bin einen anderen Humor und eine etwas anderen Stil von ihr gewöhnt, dem ich bereits nach den ersten Seiten verfallen war. Dieses Jugendbuch kam für mich nicht ganz an ihre Reihe LaLaurie heran. Dort konnte ich mich eher mit den Protagonisten und der Handlung identifizieren als bei „Willkommen in Hawks“. Dennoch ein unterhaltsames und schönes Buch für zwischendurch. 

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