Bücher mit dem Tag "deutsche sprache"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "deutsche sprache" gekennzeichnet haben.

79 Bücher

  1. Cover des Buches Der Trafikant (ISBN: 9783036959092)
    Robert Seethaler

    Der Trafikant

     (460)
    Aktuelle Rezension von: hummmel

    finished: 27. Januar 2022

    2,5/5 Sterne

    Für den Deutschunterricht angefangen, für mich beendet. Der Schreibstil ist echt interessant, weil jedes Detail von Bedeutung ist. Jedes vorbeifahrende Auto, jedes einzelne Haar wird erwähnt. Alles. So erfahren die Leser viel über die Charaktere selbst, sodass sie gut Form annehmen können.

    Viele Szenen fand ich jedoch ziemlich fragwürdig, aber die Zitate machen dieses Buch dann doch wieder lesenswert

  2. Cover des Buches Frisch hapeziert (ISBN: 9783492314343)
    Hape Kerkeling

    Frisch hapeziert

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Das verschmähte Weihnachtsgeschenk jetzt von mir selbst gelesen: Happy Kerkelings "Gala"-Kolumnen, ergänzt um 2-3 neue Texte. Von seiner Royal-Begeisterung wußte man, ebenso von seiner erstbesten Freundin, wo kann man denn diese Gudrun mal treffen (als spätere erstbeste Freundin für unsereins vielleicht)? Und in der Fortsetzung bitte mehr Texte über Schlüpfrigkeiten, geheime Geheimnisse usw. 

  3. Cover des Buches Denglisch for Better Knowers: Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/ Englisch (ISBN: 9783548375366)
    Adam Fletcher

    Denglisch for Better Knowers: Zweisprachiges Wendebuch Deutsch/ Englisch

     (31)
    Aktuelle Rezension von: eleisou
    Das Buch an sich hatte eine humorvolle Seite, ich denke aber nicht das es letztendlich etwas ist was man unbedingt haben muss. Es werden deutsche Begriffe ins Englische übersetzt und zwar "haargenau" und inkorrekt was humorvoll rüberkommt, das allerdings auch nicht immer. Das Buch ist ziemlich klein, mach hat es schnell durch, da jede Sprache etwa 120 Seiten umfasst. Die Skizzen ab und zu sind lustig und frischen das Buch auf. 
    Im Endeffekt ist es nicht etwas was ich unbedingt weiterempfehlen würde, ein witzige Idee das schon, zum Zeitvertreib mal schön und gut aber nichts atemberaubendes. Deswegen dieses mal nur 2 Sterne von mir.
  4. Cover des Buches Deutsch für junge Profis (ISBN: 9783499626296)
    Wolf Schneider

    Deutsch für junge Profis

     (42)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Humorvoll geschrieben, mit vielen Beispielen aus der Praxis.

  5. Cover des Buches Deutsch für Profis (ISBN: 9783442161751)
    Wolf Schneider

    Deutsch für Profis

     (35)
    Aktuelle Rezension von: TamaraSchrammel

    "Deutsch für Profis" von Wolf Schneider ist eine wirklich gute Lektüre für alle, die sich mit Worten befassen. Sehr wertvolle Tipps und Anleitungen für einen besseren sprachlichen Ausdruck.
    Allerdings handelt es sich hier um kein Buch, dass sich so schnell mal nebenbei lesen lässt. Man muss sich schon konzentrieren, um alles zu verstehen. Dafür kann man wirklich viel mitnehmen und lernen.
    Absolute Buchempfehlung und fünf Sterne 

  6. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1 (ISBN: 9783462301106)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 1

     (1.861)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Ich habe dieses Buch beim Herumstöbern im Bücherregal meiner Oma gefunden, und als Germanistikstudentin hat es mich sofort angesprochen. Bei vielen Beiträgen konnte ich zustimmend mit dem Kopf nicken, einige Sachen haben auch mich überrascht.

    Ich kann jedem dieses Buch ans Herz legen - nicht nur denen, die sich für die deutsche Sprache interessieren, sondern auch jenen, die vielleicht ein paar Probleme mit dieser haben und manche Formen, Wörter und Konstruktionen nicht auseinanderhalten können.

    Der Humor war zwar, vor allem zum Ende nicht, nicht wirklich meiner, dennoch hat mich das Buch unterhalten. Insbesondere "Das kleine Abc des Zwiebelfisches" auf den letzten Seiten hat mich begeistert, weil dort noch einmal gängige Fehler erklärt und berichtigt wurden. Auch die vielen Tabellen im Buch, die einen kurzen, zusammenfassenden Überblick zur jeweiligen Thematik gegeben haben, sind lehrreich und interessant gewesen.

    Viele hier kritisieren, dass der Autor sich so hinstellen würde, als wären alle anderen "doof" und "falsch", nur er nicht. Dies würde ich nicht so unterschreiben, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass er sich einfach nur sehr intensiv mit der Thematik beschäftigt und Informationen zu den jeweiligen Bereichen gesammelt hat und diese kurz und verständlich aufführen wollte. Somit soll das Buch keine besserwisserische Seite des Autors aufzeigen, sondern lediglich ein Handbuch zu den meisten Fehlern in der deutschen Sprache darstellen, welches Hilfestellungen und Lösungansätze bietet.

    Zum Ende hin haben sich der Humor und die Pointen etwas verlaufen, was teilweise dazu geführt hat, dass vor allem die letzten Abschnitte etwas ermüdend waren. Aus diesem Grund gebe ich dem Buch 4 Sterne.

  7. Cover des Buches Die außergewöhnliche Geschichte unserer Wörter (ISBN: 9783411756704)
    Carsten Aermes

    Die außergewöhnliche Geschichte unserer Wörter

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ulf_Borkowski

    In einem Parforceritt geht es auf nur 191 Seiten durch die Geschichte der deutschen Sprache. Grafisch anspruchsvoll untermalt führt Carsten Aermes in acht Kapitel vom Indogermanischen bis zur Sprache der Gegenwart. Anhand vieler Beispiele und bezugnehmend auf die jeweiligen Epochen und maßgebliche historische Zusammenhänge liest sich diese kurze Sprachgeschichte nicht nur leicht, sondern es bleibt auch im Vergleich zu - positiv gemeint - wissenschaftlich anspruchsvollerer Fachliteratur enorm viel hängen. Eigentlich ein Buch für jeden, der auch nur oberflächlich die Entstehung und Geschichte unserer deutschen Sprache kennenlernen möchte. Jederzeit ausreichend, um in einer Konversation hierzu mitzureden und dem einen oder anderen Detail zu glänzen.

  8. Cover des Buches Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann? (ISBN: 9783868835496)
    Andreas Hock

    Bin ich denn der Einzigste hier, wo Deutsch kann?

     (20)
    Aktuelle Rezension von: caduceus

    Egal ob Lifehack, Selfie oder down to earth, Anglizismen sind aus unserem alltäglichen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken. In verschiedenen Kapiteln zeigt Andreas Hock, welche Dinge Einfluss auf unsere Sprache bzw. den Wortschatz hat.   


    Mir hat der Schreibstil von Andreas Hock sehr gut gefallen, sodass ich schnell durch das Buch kam, was u.a. auch an der kurzen Seitenanzahl lag. Durch mein Studium habe ich immer wieder etwas mit Sprachwissenschaft zu tun und fand es daher sehr interessant, wodurch unsere Sprache geprägt wird. Andreas Hock erzählt aber auch über Vereinigungen, die sich für den "Erhalt" der deutschen Sprache eingesetzt haben und weshalb sie dennoch gescheitert sind. Natürlich wird in diesem Zuge auch der allseits bekannte Duden erwähnt. 


    Leider konnte ich dem Buch keine 5 Sterne geben, da zum einen bei mir nicht wirklich viel hängen geblieben ist, was kein gutes Zeichen ist. Zum anderen ist es recht negativ, d.h. das uns zwar lang und breit erklärt wird wie unsere Sprache dem Untergang geweiht ist, aber keine Ansätze zur Lösung geliefert werden oder wie man dem Ganzen entgegenwirken könnte. 


    Ich denke, dass man dieses Buch sowohl an einem Stück als auch von Zeit zu Zeit in die Hand nehmen kann. Das hängt ganz davon ab wie sehr man sich für diese Thematik interessiert. 


    Ich hoffe die Rezension hat euch geholfen und lasst mir doch gerne einen Kommentar da wie euch das Buch gefallen hat oder ob ihr euch auch schon überlegt habt es zu kaufen. 
  9. Cover des Buches Alles außer fern (ISBN: 9783709934821)
    Ksenia Konrad

    Alles außer fern

     (36)
    Aktuelle Rezension von: buecherhaii

    Mir hat bei diesem Buch das Cover irgendwie gar nicht zugesagt, eher der Klappentext - dieser war, wie ich fand, sehr überzeugend gewesen.


    Das Buch ist eine Art Autobiografie, zumindest finde ich das so und gleicht eher einem Sachbuch als einem Roman. Der Schreibstil ist leider so gar nicht meins und das Buch wurde dadurch für mich eher ein krampf, das lesen hat sich sehr rausgezögert und war nicht ganz so entspannt wie erhofft.


    Das Ende vom Buch fand ich übrigens auch sehr geradlinig. Mir hat das gewisse etwas gefehlt, als ob das Buch noch nicht ganz zu Ende war und man einfach keine Lust mehr hatte. Das Buch war halt leider so gar nicht meins, was echt schade ist da ich mir einfach viel mehr durch den Klappentext vorgestellt habe.


    Das Buch empfehle ich nicht direkt weiter, da es - glaube ich - nicht jeden gefallen könnte. Ich zumindest fand auch die Charaktere nicht so berauschend. ..

  10. Cover des Buches Wir braten Sie gern! (ISBN: 9783462045741)
    Bastian Sick

    Wir braten Sie gern!

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Schaefche85

    Dies ist schon der vierte Band, in dem Bastian Sick Fundstücke präsentiert, in denen jemand mit der Anwendung der deutschen Sprache auf Irrwege geraten ist. Seien es Plakate, Aufsteller, Zeitungsartikel oder auch Kombinationen von Schildern, nichts ist vor ihm und den Spiegelonline-Lesern sicher - und oft einfach so lustig, wenn auch unfreiwillig.

    Das Buch ist unterteilt in verschiedene Rubriken, z.B. "Nicht Fisch, nicht Fleisch", wo es um Fundstücke aus Metzgereien und Werbeprospekten geht, wie das Rinderfilet, "ideal zum Baden" oder die "Fisch- und Wurstplatten für Ihre Freier". Sehr schön auch in der Rubrik "Gesucht wird..." die Marktverkäuferin, die eine neue Stelle sucht und unter "Erfahrung: 5 Jahre Käse" angibt oder das Magazin, das neue Verteiler sucht, "ab 13 Jahre, mit eigenem PKW". Auch, dass ein Elektrofachmarkt seine Mängelexemplare mit "Bücher - Diverse Interpreten" anpreist, soll wohl vorkommen...

    Mein Favorit ist die Rubrik "Wer, wie, was?", in der Zeitungsausschnitte gezeigt werden, bei denen die Zusammenhänge irgendwie falsch verbunden sind - vielleicht durch Kürzungen so entstanden, vielleicht aber auch durch schnelles Runterschreiben (auffälligerweise geht es meist um Randnotizen aus Zeitungen). So z.B. "Die Feuerwehr fing den Hund ein, anschließend brauchte ein Krankenwagen den Mann in eine Klinik. Jetzt wird entschieden, ob er eingeschläfert wird." oder "Ein 43-jähriger wurde gestern bei einer Schießerei im Rotlichtviertel von Hannover getötet. Wenig später stellte er sich der Polizei."

    Wie so oft bei solchen Büchern gibt es auch ein paar Stellen, an denen man eher schmunzelt, wobei hier der Anteil überwiegt, wo ich doch herzhaft lachen musste. Außerdem ist dies kein Buch, das den SuB sonderlich beschwert, sondern dass man gut an einem Abend durchblättern kann oder in Werbepausen lesen kann.

    Fazit: Zum Amüsieren zwischendurch wunderbar geeignet. Ich persönlich würde es aber nicht in der Öffentlichkeit lesen :)

  11. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4 (ISBN: 9783462041644)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod - Folge 4

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Deutsche Sprache, schwere Sprache!

     

    Zum Inhalt:

    Neues aus dem Tiergarten der deutschen Sprache
    Uhu - Tier und Kleber in einem! Aber wie sieht das Ganze im Plural aus? Uhus oder vielleicht doch eher Uhue? Und was ist dann mit dem Kuckuck, sprechen wir da von Kuckucks oder Kuckucken? Sprachpflege oder Tierpflege - auch für Bastian Sick häufig genug eine Herausforderung.´
     Abermals taucht Bastian Sick in die tiefen Wasser - oder Wässer? - der abenteuerlichen deutschen Sprache ein und begibt sich auf die Jagd nach Zwiebelfischen. Er nimmt den Leser mit auf eine unterhaltsame Reise in die Welt der Stilblüten und Paradoxe, der grandiosen etymologischen Verballhornungen und regionalen Besonderheiten. Warum heißt der Maulwurf eigentlich Maulwurf? Wachsen Schattenmorellen im Schatten? Ist der Hirsch das männliche Pendant zum Reh und was hat das alles mit Bambi zu tun? Spätestens wenn man von ›eingefleischten Vegetariern‹ spricht, dann sind Flora und Fauna ein undurchdringlicher Dschungel. Auf humorvolle Weise beweist Bastian Sick zum nunmehr vierten Male, dass man eben nie auslernt!

     

    Cover:

    Das Cover ist nicht sonderlich spektakulär. Es zeigt lediglich ein Klemmbrett, auf dem der Titel prangert. Eyecatcher sehen anders aus, wer aber die Reihe rund um die Rechtschreibferkeleien und deren Aufklärung durch Sick mag, der wird hier auch beherzt zugreifen.

     

    Eigener Eindruck:

    Der deutsche Rechtschreibdschungel ist groß und tückisch. Immer wieder ertappt man sich selbst dabei, wie man Fehler macht. Sei es bei Satzzeichen, Redewendungen, Zeitformen. Irgendwelche Fehler haben sich bei dem Einen oder Anderen durchaus eingeschlichen und die wird man auch nicht mehr so schnell los. Abhilfe schafft das nun schon vierte Buch der Reihe „Der Dativ ist dem Genetiv sein Tod“ aus der Feder von Bastian Sick. Wer die Bücher bereits kennt, der weiß, dass die Art und Weise des Autors für seine Kolumne in der Zeitung durchaus passend ist, jedoch auf die Masse eines ganzen Buches doch erdrückend wirkt und dem Leser die Nachricht übermittelt, dass man einfach doof ist, nur eben der Autor selbst nicht, der sich mit seiner lustigmachenden Art irgendwie rein menschlich ins Aus katapultiert. Vielleicht ist das nicht so gemeint, kommt aber voll und ganz so rüber und zieht sich leider wie ein roter Faden durch seine vier Bücher. Trotzdem ist das was Bastian Sick aber präsentiert gut recherchiert und durchaus einleuchtend und die eine oder andere Graupe, die man vielleicht selbst innehat, kann hier behoben werden, wenn man sich tapfer durch das Büchlein arbeitet. Ich empfehle das Buch häppchenweise zu genießen, denn man bekommt hier so viel Input, dass man kaum alles auf einmal begreifen kann. Das Buch ist vom Thema her aber auch recht trocken, sodass es durchaus nicht für Jedermann ist.

     

    Fazit:

    Das Buch erklärt anschaulich die Tücken der deutschen Rechtschreibung, jedoch sollte man damit klarkommen, dass die Art des Autors arg von oben herab ist. Nobody is perfect… nur Herr Sick, der ist es scheinbar.

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783462041644

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 224 Seiten

    Verlag: Kiepenheuer & Witsch

    Erscheinungsdatum: 24.09.2009

     

  12. Cover des Buches Klappe zu, Affe tot (ISBN: 9783499626326)
    Dr. Wort

    Klappe zu, Affe tot

     (15)
    Aktuelle Rezension von: KerstinnI

    `Mein lieber Schwan´, da hat Dr. Wort einige Redewendungen gut zusammengefasst, erklärt und die Herkunft ermittelt, so das auch `Hinz und Kunz´ im Alltag etwas mit ihrem Wissen angeben können. Es ist sicher kein Buch, bei dem ich `bis in die Puppen´ aufgeblieben bin, um es zu Ende zu lesen, aber es erfüllt seinen Zweck: Es ist unterhaltsam und ich konnte mich ein bisschen weiterbilden. Es bietet dem Leser `abgefahrenes´ Wissen mit dem er auf einer Party evtl. etwas angeben, trotzdem aber die ´Kirche im Dorf lassen kann.

    Die kleinen Erläuterungen sind unterhaltsam geschrieben, sie lassen den Leser hin und wieder ´grinsen wie ein Honigkuchenpferd´.

     

    Fazit: Da wird ja der Hund in der Pfanne verrückt: Ein unterhaltsames Buch für zwischendurch

  13. Cover des Buches Der Sprachverführer (ISBN: 9783423346993)
    Thomas Steinfeld

    Der Sprachverführer

     (16)
    Aktuelle Rezension von: WinfriedStanzick
    Dieses wunderbare Buch des Literaturkritikers der Süddeutschen Zeitung, Thomas Steinfeld, löst tatsächlich das ein, was es zu sein vorgibt: es verführt seinen Leser. Es ist ein Buch über die Schönheit der deutschen Sprache und ein Buch über das Schreiben. Seine Schwierigkeiten und die Befriedigung, die es dem verschafft, der sie so benutzt und anwendet, dass ihr wunderbarer Reichtum geborgen und gezeigt werden kann. Er wählt mit seinen Annäherungen den naheliegenden Zugang zu den Schriftstellern der letzten 200 Jahre. Sie sind es, die ihm das Anschauungsmaterial liefern für eine Stilkunde, die die Ausdruckskraft und die Lebendigkeit unserer Sprache lobpreist, gegen alle Versuche und Tendenzen, sie zu verhunzen und zu verflachen. Für alle Menschen, die gerne lesen, für alle, die gerne schreiben, auch Rezensionen, ist dieses Buch ein wahre Fundgrube von Sprachschätzen. Der Verlag schreibt auf der Umschlagseite: "Wer dieses Buch gelesen hat, wird in Zukunft vielleicht ein bisschen genauer lesen und ein bisschen besser schreiben." Und er zitiert den Autor: "Schön ist die Sprache immer dann, wenn man einen Menschen in ihr wahrnimmt." Ja, so ist es.
  14. Cover des Buches Happy Aua (ISBN: 9783462039030)
    Bastian Sick

    Happy Aua

     (227)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry
    Für mich ist die deutsche Sprache einfach wunderschön, auch wenn sie viele Tücken hat. Fehler laufen mir ständig zu und es macht mich halb wahnsinnig, wenn die Verursacher einfach nur mit der Schulter zucken. In der Dorfbäckerei steht seit Jahren ein Schild mit „Holzluckenbrot“. Meine Finger jucken, es einfach abzureißen! Wen wundert es also, dass ich über diese Sammlung hellauf begeistert bin?

    Bastian Sick ist mein Held – er kämpft für die Einhaltung der Rechtschreibung und macht mir immer wieder Mut. Nein, das meine ich keinesfalls ironisch! Solange es seine Kolumne und seine Bücher gibt, besteht noch die Hoffnung, dass die Leute doch noch ein paar Rechtschreibregeln lernen und/oder zum Wörterbuch greifen, wenn sie unsicher sind. Mal im Ernst: Gurge, Blaubärmarmelade, Bohlingtaschen, Reberaturen und Führsprecher sind schon krass. Falsch gesetzte Apostrophe und mehr oder weniger witzige Schilder gibt es noch on top.

    Der Wahnsinn kennt keine Grenzen, denn nicht nur handgeschriebene Fehler sind gesammelt, sondern auch jede Menge Fehler aus Zeitungsberichten und Onlinetexten. Da mir viele dieser Fehler tatsächlich körperliche Schmerzen bereiten ist „Happy Aua“ schon ein doppelt gut gewählter Titel.

    Von mir fünf Sterne!
  15. Cover des Buches Speak German! (ISBN: 9783868201956)
    Wolf Schneider

    Speak German!

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Sonoris
    Die früheren Arbeitsbereiche und Tätigkeiten von Wolf Schneider, wie z. B. Verlagsleiter beim Stern, Korrespondent bei der Süddeutschen Zeitung und Ausbilder an Journalistenschulen zeigen seinen starken Bezug zur deutschen Sprache. Neben seinen zahlreichen Veröffentlichungen wie beispielsweise "Das neue Handbuch des Journalismus", "Deutsch! Das Handbuch für attraktive Texte" und das hier vorliegende "Speak German!" ist er mit der Aktion "Lebendiges Deutsch" gegenwärtig für den "Verein Deutsche Sprache e. V. tätig. Zusammen mit drei anderen Professoren und Autoren gründete er 2005 diese Aktion, um den Gebrauch von unsinnigen und unnötigen Anglizismen zu bekämpfen und der deutschen Sprache wieder einen höheren Stellenwert in Deutschland zu ermöglichen. Das hier vorliegende Buch "Speak German!" zeigt nicht nur sehr deutlich, wie sinnlos manche Anglizismen sind, sondern darüber hinaus verdeutlicht es auf eindrucksvolle Art und Weise, welche weitreichenden und immensen Gefahren die Nutzung von Anglizismen bzw. der Gebrauch eines lückenhaften und lieblos abgespulten Alltagsdeutsch in Kombination mit der Internet- und Popsprache für unsere Kultur birgt. Zur Belegung dieser Gefahren weist er mit in Bezugnahme der deutschen Geschichte und deren Auswirkungen auf den Umgang mit der deutschen Kultur auf andere vielleicht einflussreicheren Faktoren hin, die diesen Umgang mit unserer Sprache prägen. Zudem beinhaltet "Speak German!" einen Ausschnitt der Arbeit Aktion "Lebendiges Deutsch" und deren Ergebnisse der sowie einige Empfehlungen wie die Vernachlässigung der deutschen Sprache aufgehalten werden kann. Diesbezüglich sagt der Autor, dass besonders in der Schule ein größerer Wert auf unsere Muttersprache gelegt werden sollte, um einen besseren Gebrauch dieser zu gewährleisten. Denn unabhängig davon, dass die Stärke einer Kultur abhängig von dem Gebrauch deren Sprache ist, so ist für das sehr gute Beherrschen einer Zweitsprache eine brillante Verwendung der Muttersprache unabdingbar, so Wolf Schneider. "Speak German!" bot mir einen weitreichenden Einblick darin, wie wichtig eine Sprache für die jeweilige Kultur ist und welchen Einfluss sie auf andere Nationen und vor allem für die in Deutschland lebenden Auswanderer hat. Wie kann ein Ausländer, wenn er nach Deutschland kommt und mit einem Kauderwelsch aus Deutsch und Englisch konfrontiert wird und zudem eine Nation vor sich sieht, die ihre eigene Kultur verleugnet, die deutsche Sprache erlernen und sich integrieren? Wolf Schneider leistet unter anderem mit "Speak German!", das ein in sich schlüssiges und abgerundetes Buch ist, einen hervorragenden Beitrag zum Erhalt der deutschen Sprache und Kultur. Es wäre zu wünschen, wenn noch weitere solche wichtigen Bücher erschienen und einen hohen Stellenwert bekäme.
  16. Cover des Buches Das Päckchen (ISBN: 9783837140583)
    Franz Hohler

    Das Päckchen

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Ritja
    Das Hörbuch habe ich nur durch Zufall entdeckt und da die Rezension dazu so gut war, konnte ich nicht widerstehen. Und nun nach dem Hören kann ich die Rezension nur bestätigen. Die Geschichte hat alles, was ein gutes Buch/Hörbuch braucht.

    Es gibt zwei Handlungsstränge, die fast bis zum Ende parallel laufen. Auf der einen Seite lernt man den Bibliothekar Ernst kennen. Gesetzt, solide und absolut zuverlässig. Kein Mensch für die Karriere, aber ein gewissenhafter Mitarbeiter, der gern wandert, seine Frau liebt und sonst ein eher ruhiges Leben lebt. Zumindest bis zu dem ominösen Anruf einer älteren Dame. Danach verändert sich sein Leben drastisch.

    Auf der anderen Seite gibt es Heimo, der im 8. Jh. lebt und in einem Kloster auf sein zukünftiges Leben vorbereitet wird. Da er aber lesen und schreiben kann, soll er auf Wanderschaft gehen und Bücher abschreiben und in das Stammkloster mitbringen. Er wird diesen Weg nicht allein gehen, aber damit verstößt er gegen die Klosterregeln. 

    Das Hörbuch teilt sich zwischen diesen beiden Geschichten auf und man "hüpft" stets von Heimo zu Ernst und zurück. Es war spannend zu hören, wie beide Männer mit ihrer Umwelt zu kämpfen haben und wegen diesem Buch immer mehr in einen Strudel geraten. 

    Franz Hohler erzählt neben der Geschichte über das älteste Buch deutscher Sprache, dem schweren Leben im 8. Jh. auch eine schöne und ganz unaufgeregte Liebesgeschichte aus der heutigen Zeit. 

  17. Cover des Buches Sterne erben, Sterne färben (ISBN: 9783442713813)
    Marica Bodrožić

    Sterne erben, Sterne färben

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Die deutsche Rechtschreibung (ISBN: 9783411040117)

    Die deutsche Rechtschreibung

     (30)
    Aktuelle Rezension von: seoulinfo
    Ohne Duden wäre ich bei manchen Worten aufgeschmissen
  19. Cover des Buches Langenscheidt Dankstelle - Übelsetzungen  (ISBN: 9783468298479)
    Titus Arnu

    Langenscheidt Dankstelle - Übelsetzungen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Hermione27
    In dem Büchlein "Dankstelle - Übelsetzungen, Brandneue Sprachpannen aus aller Welt" werden wieder neue Einsendungen von Lesern mit fotografierten Sprachpannen oder sehr missverständlichen, verunglückten oder falschen Übersetzungen präsentiert und diese werden außerdem noch vom Autor kurz und knackig kommentiert.
    Das Buch ist aufgeteilt in die Kapitel Willkommen, Wasser marsch!, Köstlich, köstlich, Andere Länder, andere Sitten, Kuriositäten-Kabinett, So wird's gemacht, Ohne Worte?

    Die Darstellung wird nicht jeder lustig finden, ich jedoch könnte mich stundenlang darüber kaputtlachen. Klöpse wie "Hurige Kartoffeln" oder "Pommeskreis" (statt fritierte Kartoffelscheiben) fand ich schon sehr komisch genauso wie längere Sätze, die im Zusammenhang unheimlich witzig wirken.

    Das Buch bietet kurzweilige und lustige Stunden, allerdings kann man die Ausschnitte auch nur einmal lesen.
  20. Cover des Buches Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2 (ISBN: 9783462301113)
    Bastian Sick

    Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod. Folge 2

     (333)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Auch mit seinem zweiten Band zu "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod" hat Bastian Sick eine kompakte Ausgabe und Sammlung von Artikeln geliefert, die aufführen, an welchen Stellen die deutsche Sprache hin und wieder seine Probleme aufweist - und wie man diese lösen kann.

    Wie im ersten Band gab es hilfreiche Tabellen und Exkurse, die auch für mich sehr interessant waren und mir das ein oder andere Mal die Augen geöffnet hat.

    Hinzu kam, dass Sick dieses Mal Fragen der Leser:innen beantwortet hat; manche waren informativ, manche eher weniger. Generell fand ich, dass einige Artikel viel zu sehr in die Länge gezogen worden waren, wodurch ich manchmal die Leselust verloren habe. Auch der aufgesetzte Humor hat oft darunter gelitten.

    Wie schon im ersten Band konnte mich auch hier der Witz nicht packen, aber da ich sowieso einen sehr eigensinnigen Humor habe, konnte ich größtenteils darüber hinwegsehen. Das Einzige, was meinen Lesefluss gestört hat, war die bereits erwähnte unnötig ausgeweitete Länge mancher Artikel.

    Nichtsdestotrotz ist es ein interessantes Buch für zwischendurch, dem ich gerne 4 Sterne gebe!

  21. Cover des Buches Kleines Kuriositätenkabinett der deutschen Sprache (ISBN: 9783411717866)
    Dudenredaktion

    Kleines Kuriositätenkabinett der deutschen Sprache

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Kleines Kabinett zur deutsche Sprache, manches erinnerungswert, manches einfach nur skurril, vieles optisch interessant dargeboten. Wer würde je wieder Diphthonng und Phonem vergessen? Man bedauert letztendlich mal wieder die auswärtigen Sprachschüler, die sich Deutsch als Fremdsprache aneignen wollen.

  22. Cover des Buches Wie gut ist Ihr Deutsch? (ISBN: 9783462043655)
    Bastian Sick

    Wie gut ist Ihr Deutsch?

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Themistokeles
    Inhalt: Das Buch teilt sich in drei Abschnitte. Im ersten dieser Abschnitte ist der Test abgebildet, in dem Fragen zur Rechtschreibung, zur Zeichensetzung, zur neuen deutschen Rechtschreibung, zu Fremdwörtern, der Mehrzahlbildung und noch fünf weiteren Themengebieten im Bereich des Schreibens gestellt werden. Zu jedem der zehn getesteten Bereiche werden einem zwanzig Fragen gestellt, die beantwortet werden müssen. Der zweite Abschnitt enthält die Lösungen zu allen Aufgaben und neben diesen auch noch ausführliche Erklärungen warum die Dinge sind, wie sie sind oder auch warum andere Antworten falsch sind. Zu guter letzt gibt es die Auswertung des Tests bei der man Noten wie in der Schule und eine Erläuterung zu seinen Fähigkeiten erhält. Meinung: Die einzelnen Fragen zu den Themenbereichen schwanken eindeutig zwischen realtiv einfachen Fragen und so gut wie unlösbaren Fragen. Teilweise liegt das daran, dass die Frage an sich wirklich schwer ist, in anderen Fälle wirklich daran, dass es manchmal Dinge sind, die gefragt werden, bei denen man nie drüber nachgedacht hat oder von denen man in seinem Leben noch nichts gehört hat. Was mir auf jeden Fall gefallen hat, war, dass diese Fragen alle so unterschiedlich waren von ihrem Schwierigkeitsgrad und einem einiges abverlangt haben, man sich aber auch freuen konnte, wenn man mal einer richitg hatte. Ich selbst hatte ehrlich meine größten Probleme bei den Sprichwörtern und den aus dem Englischen übernommenen Wörtern, denn bei ersteren kannte ich vieler der verwendeten Sprichwörter gar nicht, was dann natürlich nicht unbedingt gut als Grundlage ist. Bei den zweiten habe ich einfach sehr dazu geneigt sie auch weiterhin englisch zu behandeln, was keine gute Idee ist, wenn man deutsch Konjugieren soll, auch wenn ich zugeben muss, das sie mir original Englisch immer noch besser gefallen, als eingedeutscht. Zudem haben mir die Antworten auf die Fragen richtig gut gefallen, ebenso, wie die Fragestellungen an sich, denn die waren auf eine sehr angenehme, manchmal lustige und oft mit Wortspielerein versetzte Art formuliert, was der ganzen Sachen noch ein bisschen mehr Pep gegeben hat. Außerdem kann man durch die Antworten noch einiges lernen, besonders in den Fällen, wo man selbst einfach intuitiv richtig lag, aber gar nicht weiß, warum die Dinge sind, wie sie sind, denn das wir richtig gut erläutert. Besonders beeindruckend fand ich letztendlich, wie falsch man manchmal bei Sachen liegt, bei denen man davon überzeugt ist, dass sie auf eine bestimmte Art und Weise geschireben weren, denn als ich mein letztendliches Endergebnis gesehn habe und dann auch noch in welchen Fällen ich nicht so gut abgeschlossen hatte, war ich schon sehr überrascht. In Bereichen wo ich zunächst geglaubt hab, dass das alles soweit schon ganz ok ist, da hatte ich dann ziemlich viele kleinere Fehler und in anderen Bereichen, wie der Zeichnsetzung, bei der man mich in der Schule zu tiefst verwirrt hat, da ich ein Kind der Rechtschreibreform bin und zwar zu der Zeit als beides noch galt und die neue deutsche Rechtschreibung nicht ausgereift war, grade genau das lernen sollte, war ich dagegen ziemlich gut. Der Test kann einen also auch noch ganz schön überraschen, was mir erhlkich gut gefallen hat. Auch die Aufteilung der Punkte zu den Ergebnisse und die Texte dazu finde ich ziemlich passig, auch wenn man sich erhlich erst erschreckt, wie viel man doch so falsch machen kann, ist die Bewertung dazu hingegen noch ziemlich human. Alles in allem ist es also ein Buch, bei dem man noch so einiges lernen kann, insbesondere auch seine eigen Fehler schnell findet, die sich über lange Jahre und das Anwenden der Sprache fast schon eingebrannt haben und bei denen man nie wusste, dass sie eigentlich falsch sind.
  23. Cover des Buches Antisemitismus in der Sprache (ISBN: 9783411743759)
    Ronen Steinke

    Antisemitismus in der Sprache

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Schnick

    Es handelt sich bei dem Büchlein - so gibt der Autor Ronen Steinke selbst zu - um eine Streitschrift. 

    8 Euro für 64 Seiten. Das klingt erst einmal nach viel Geld. Ist es ja auch. Aber die 8 Euro lohnen sich. Denn obwohl ich daran arbeite, eine bessere - weil weniger diskriminierende, rassistische und/oder antisemitische - Sprache zu verwenden, so bin ich natürlich nicht allwissend. Und da sind solche Büchlein wie dieses von Herrn Steinke ungemein hilfreich. 

    Die Streitschrift ist kurz, man kann sie schnell gelesen. Da bleibt viel Raum, über das Gelesene nachzudenken. Dass das Buch so dünn ist, ist auch hilfreich, um es immer mal wieder in die Hand zu nehmen. 

    Das Buch lädt zum Nachdenken ein, aber eben auch dazu, sich mit den Inhalten auseinander zu setzen und gegebenenfalls zu widersprechen. Mich hat es vor allem eingeladen, meine Wortwahl in Teilen noch einmal zu überdenken und zu ändern. Ich lerne gerne dazu, ich möchte meinem Gegenüber respektvoll begegnen - und das beginnt eben ganz oft mit Sprache. 

    Was ich an dem Büchlein noch bemerkenswert finde, ist die unterhaltsame Art, mit der Steinke es geschrieben hat. Ich denke, selbst jemand, der sich sonst nicht unbedingt mit (politisch korrekter) Sprache befasst, wird "Antisemitismus in der Sprache: Warum es auf die Wortwahl ankommt" einiges abgewinnen können. 

    Falls jemand Sorge hat, das Buch sei womöglich langweilig oder moralinsauer, den kann ich beruhigen. Ich habe es gern gelesen. Es ist kurz, es ist super und verständlich geschrieben und es ist auf Augenhöhe mit seinen Leser*innen geschrieben. Man muss kein*e Akademiker*in sein, um dem Buch etwas abgewinnen zu können.

    Aber natürlich: Man kann sich am Ende der Lektüre - wenn man unbedingt will - über das Gendersternchen empören (wie es einige Amazon-Rezensenten tun), statt sich mit den Inhalten zu beschäftigen. Ist ja viel einfacher, als die eigene Sprache zu hinterfragen. ;-)

  24. Cover des Buches Ermpftschnuggn trødå! (ISBN: 9783864840210)
    Jochen Malmsheimer

    Ermpftschnuggn trødå!

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Hellena92
    Jochen Malmsheimer packt hier mal wieder aus. Von einer sehr blumigen Ode an sein Hose und die der anderen, den Gesprächen zwischen Neandertalern, oder aber seine Liebe zur Sprache. Hier ist wieder alles vertreten und bringt einen, durch seinen speziellen Stil, vorallem die Wortneuschöpfungen, zum herzhaften Lachen!

    Ganz dicke Empfehlung!

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