Bücher mit dem Tag "diät"

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317 Bücher

  1. Cover des Buches Fettlogik überwinden (ISBN: 9783548376516)
    Nadja Hermann

    Fettlogik überwinden

     (96)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ehrlich gesagt weiß ich nicht so ganz genau, wieso ich überhaupt der Meinung war, dass es eine gute Idee sei, dieses Buch zu kaufen. Doch eine Kurzschlussreaktion und 9,99€ später war es dann auf meinem E-Reader und jetzt "musste" ich es natürlich auch lesen.
    Anfangs dachte ich noch, dass mir das Buch eigentlich ganz gut gefällt. Ich fand es gut, dass die Autorin kein Blatt vor den Mund nimmt und voll und ganz hinter ihrer Meinung steht. Das Problem an der ganzen Sache ist jedoch, dass ich denke, dass dieses Buch in den falschen Händen der Einstieg in eine oder die Verschlimmerung einer bereits vorhandenen Essstörung sein kann. Dieses Buch hatte so viele problematische Aspekte, dass ich gar nicht so genau weiß, wo ich anfangen soll.
    Vielleicht sollte ich vorweg erwähnen, dass die Autorin selbst von 150kg auf 63kg abgenommen hat. Diese Tatsache wird einem in diesem Buch auf so ziemlich jeder Seite um die Ohren gehauen. Wie sie das geschafft hat? Nun, sie hat das erste halbe Jahr ihre Kalorienzufuhr auf ganze 500 Kalorien am Tag gedrosselt, da sie verletzt an das Sofa gebunden war und auch danach hat sie absolut fanatisch genau Kalorien gezählt. Nach Aussagen der Autorin ist es aber ganz und gar nicht problematisch, so wenig zu essen, denn wenn man nur seine Vitamintabletten nimmt, dann entstehen auch keine Mängel. Da sind dann bei mir das erste Mal die Alarmglocken losgegangen. Ich bin nicht der Meinung, dass NahrungsERGÄNZUNGSmittel jemals anstatt von Nahrung eingenommen werden sollten. Weiterhin, so sagt Frau Hermann, ist es auch gar nicht schlimm, seine Kalorien so weit runterzuschrauben, denn den allseits gefürchteten "Hungerstoffwechsel" gäbe es nämlich gar nicht. Da ich keine Wissenschaftlerin oder Ernährungsberaterin bin, möchte ich mir dazu jetzt mal kein Urteil erlauben. Was ich jedoch einfach nicht glauben kann, ist, dass es für den Körper, der nunmal Energie braucht, damit er all seine lebenswichtigen Funktionen ausführen kann, gesund sein soll, so wenig zu essen.
    Ein weiterer Aspekt, den ich als sehr problematisch empfunden habe, sind ihre ständigen Ausschweifungen darüber, wie furchtbar ungesund Übergewicht sei. Laut Hermann sind ein paar Kilo Übergewicht ein ziemlich sicheres Todesurteil. Und auch ihre Kommentare über Übergewicht fand ich teilweise wirklich sehr grenzwertig. Ihre zusammenfassende Aussage ist ungefähr so: "Dicke Menschen sind dick, weil sie einfach faul und undiszipliniert sind und weil sie all diese vielen Ausreden haben, die ich in diesem Buch hier gerade entlarve.". Wie gesagt, wirklich grenzwertig. Und auch ihre ewigen Schimpftiraden auf die ach so verwerfliche "Fat Acceptance"-Bewegung sind unfassbar nervig. Worauf sie hingegen so gut wie gar nicht eingeht, sind die Gefahren des Untergewichts. Wo sie doch so sehr den Fokus auf "Gesundheit" in diesem Buch legt, finde ich das sehr fragwürdig. Aber wahrscheinlich hat sie das einfach nicht als erwähnenswert empfunden, denn ihrer Aussage nach werden die Menschen ja sowieso alle immer dicker.
    Eine weitere Sache, die mich unglaublich genervt hat, ist ihre Fixierung auf den BMI. Während überall gerade darüber diskutiert wird, ob es überhaupt noch sinnvoll ist, den BMI zu verwenden, steht und fällt bei ihr alles mit diesem Konzept. Normaler BMI = gesund, minimal drüber = verfasst schon mal euer Testament.
    Was ich auch noch erwähnen muss, ist, dass die Autorin einen Doktor in Psychologie hat. Das macht die ganze Sache für mich noch schlimmer. Sie müsste wissen, wie schmal der Grad zwischen Diät und Essstörung sein kann - natürlich immer in Kombination mit noch weiteren Faktoren, die bei den Betroffenen vor sich gehen, aber zahlreiche Studien haben gezeigt, dass eine Diät ein guter Prädiktor für eine Essstörung ist. Ihre Aussage dazu? "So manch eine Magersüchtige könnte davon profitieren, einmal ernsthaft Kalorien zu zählen, um eventuelle irrationale Ängste abzubauen.". Genau. Denn Magersüchtige oder Menschen mit einer anderweitigen Essstörung haben ja vorher noch nicht "ernsthaft" genug ihre Kalorien gezählt. Und das ist nur eine von vielen fragwürdigen Aussagen der Autorin zum Thema Essstörung. Genau so fand ich es sehr verwunderlich, dass sie ja überhaupt nicht nachvollziehen konnte, dass sich Menschen in ihrer Umgebung Sorgen gemacht haben, dass sie selbst eine Essstörung entwickeln könnte. Die sind ja alle nur neidisch und einfach schon so von der "Verfettung der Gesellschaft" (nicht ihre Aussage, ich wollte nur mal ihren Standpunkt abkürzen) manipuliert, dass sie gar nicht mehr wissen, wie ein gesunder Mensch eigentlich aussieht. Jap, als Beweis dafür hat sie sogar auf ein Projekt einer Frau verwiesen, die eigentlich mit Bildern zeigen wollte, wie unterschiedlich verschiedene BMI-Bereiche aussehen können, und hat es dann so für sich verdreht, dass sie damit zeigen wollte, wie sehr wir Adipositas in der heutigen Gesellschaft "verharmlosen" und "normalisieren".
    Es gibt noch einige Dinge, die ich an diesem Buch kritisieren könnte, aber ich denke, ich habe die wichtigsten Dinge zusammengefasst. Ich möchte hiermit keinesfalls die Autorin persönlich angreifen, doch ich bin einfach der Meinung, dass über dieses Buch wirklich mal gesprochen werden müsste. Was ich gut fand ist die Tatsache, dass jede ihrer Aussage mit einer Studie unterlegt war. Nimmt man sich jedoch die Zeit und durchforstet das Internet nach Studien zu diesen Themen, dann wird einem schnell klar, dass es immer auch noch andere Studien gibt und hier ein wenig das herausgepickt wurde, was ihrem Vorhaben nützt. Ich möchte insgesamt auch keine wissenschaftlichen Fakten diskutieren, denn ich bin, wie bereits erwähnt, keine Ernährungswissenschaftlerin. Es geht mir einzig und allein um die Art und Weise, wie dieses Buch geschrieben ist. Ich finde es respektlos und teilweise sogar diskriminierend gegenüber Menschen mit Übergewicht. Ich kann es nicht fassen, was in diesem Buch für Aussagen über das Körpergewicht anderer Menschen getroffen wird (und das alles noch unterlegt mit teilweise wirklich geschmacklosen Comics der Autorin). Ich finde es erstmal schon problematisch genug, ein Buch zu veröffentlichen, in dem man ganz viele angebliche Aussagen von Menschen mit "Gewichtsproblemen" als Ausreden entlarven will. Mag sein, dass die Autorin so über ihre eigene Gewichtsreise sprechen kann, ich finde es jedoch sehr anmaßend, das einfach so auf alle Menschen zu verallgemeinern. Jeder Mensch ist anders. Jeder Mensch hat andere Faktoren, die sein Leben beeinflussen, und kämpft mit seinen eigenen Problemen. Und nicht nur das, auch jeder Körper ist anders. Wir sind alle so unterschiedlich, doch laut der Autorin müssten wir uns alle nur ein wenig anstrengen, dann sind wir alle gleich und glücklich und gesund in dem von ihr so als gesund angepriesenen BMI-Bereich. (Falls es euch interessiert: In letzter Zeit wurden einige Studien zum Thema "Health at every Size" durchgeführt, schaut sie euch gerne mal an!)

    Fazit:
    Ich denke, dass dieses Buch mit Vorsicht zu genießen ist. In einer Welt, in der so viele Menschen eh schon unglücklich im ewigen Diät-Teufelskreis feststecken und sich selbst die Schuld daran geben, dass sie diese Diäten nicht durchhalten, obwohl das Problem eigentlich bei der Diät an sich liegt, finde ich so ein Buch einfach nur gefährlich und teilweise sogar etwas menschenverachtend. Ich kann es wirklich nicht weiterempfehlen.




  2. Cover des Buches Wohlfühlgewicht (ISBN: 9783426675823)
    Mareike Awe

    Wohlfühlgewicht

     (106)
    Aktuelle Rezension von: aspecialkate

    Die Autorin Mareike Awe hat mit ihrem Buch "Wohlfühlgewicht" einen Motivations-, Veränderungs- und Ernährungsratgeber der besonderen Art geschrieben. Diäten, Jojo-Effekt, emotionales Essen... Wir kennen ihn alle, den Gewichtskampf, der einen in den Wahnsinn treiben kann. Damit ist nun Schluss, denn die Autorin ist Ärztin und ein Profi in Sachen Ernährung und holt einem aus dem Teufelskreis der Ess- und Ernährungsfallen.

    Besonders motivierend und spannend erklärt, schafft Awe mit ihrem Konzept des intuitiven Essens Klarheit, Bewusstsein, Motivation und Abnehmerfolge. Authentisch und ehrlich offenbart sie ihre eigenen Essprobleme und ihre Motivation hinter dem Konzept. Diäten sollte man schnell vergessen, denn es geht vielmehr um das Wohlfühl-Ich im eigenen Körper. Es geht um langfristige Ziele, Prinzipien der intuitiven Ernährung und eine einfache Umsetzung im Alltag.

    Das Konzept ist nicht nur eine Ernährungs- sondern auch eine Lebensumstellung und die Einstellung zu dem Ganzen ist sehr bedeutsam. Besonders begeistert hat mich das Kapitel, in dem es um den emotionalen Hunger geht. Die Übungen und hilfreichen Ratschläge sind alltagstauglich und praktisch umsetzbar. Auch die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körperbild, Akzeptanz, Selbstkritik und Selbstliebe motivieren und stärken einem bei der Umsetzung. Wer zum Buch einen Begleiter benötigt, der kann zusätzlich an Mareike Awe`s selbst entwickelten intueat Programm teilnehmen. Dies ist vor allem hilfreich, wenn man den Austausch mit Gleichgesinnten schätzt und Inhalte mehr vertiefen möchte.

    Fazit: Ein motivierender, lebensverändernder Ernährungsratgeber mit viel Selbstliebe und Wertschätzung dem eigenen Körper gegenüber.

  3. Cover des Buches Das bisschen Kuchen (ISBN: 9783746628271)
    Ellen Berg

    Das bisschen Kuchen

     (147)
    Aktuelle Rezension von: MissJaneMarple

    Meine Meinung:

    Ellen Berg nimmt uns mit auf einen Selbstfindungstrip der lustigen Art.

    Ines möchte mit der Abnehmkur ja eigentlich ihre Ehe retten. Do da hat sie die Rechnung nicht mit Walburga, Tamara, Alexis und Leo gemacht. Jeder dieser Charaktere war mir unglaublich sympathisch und besonders die Klamotten derselben waren göttlich. 


    Natürlich ist die Geschichte vollkommen überdreht und überzogen, aber trotzdem steckt eine tolle Botschaft darin. 

    "Man sollte für das kämpfen, was man liebt. Aber man kann nicht darum kämpfen, geliebt zu werden "

    Und in erster Linie sollte man sich zuerst selbst lieben, um für andere liebenswert zu sein. Genau das möchte die Geschichte vermitteln. Aber nicht mit erhobenem Finger, sondern mit ganz viel Humor. 


    Der Schreibstil war herrlich lustig, teilweise auch etwas derb, aber immer passend zu den Personen. 


    Fazit:

    Ein unterhaltsamer Roman mit durchaus wichtiger Botschaft! 


  4. Cover des Buches Die Fettlöserin (ISBN: 9783499631160)
    Nicole Jäger

    Die Fettlöserin

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Sam1980

    Wer hier nach Diätrezepten sucht ist falsch. Wer lachen, leben und mitfühlen mag, der sollte Nicoles Abnehm-Weg  lesen.
    Ich fand das Buch von Anfang bis Ende mehr als unterhaltsam und wunderbar geschrieben. Man fühlte sich mitgenommen und in der Problematik verstanden.
    Dieses Buch macht Mut das eigene Gewicht selbst in die Hand zu nehmen oder es auch einfach sein zu lassen, wenn man meint dass man auch so schön sein könnte.

  5. Cover des Buches Lügen, die von Herzen kommen (ISBN: 9783404169566)
    Kerstin Gier

    Lügen, die von Herzen kommen

     (592)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Schon seit längeren habe ich dieses Buch in meinem Regal stehen. Da ich etwas lockeres, leichtes und kurzes für zwischendurch brauchte, griff ich dazu.

    Schon nach wenigen Seiten habe ich gelacht ohne Ende. In Hannas Schwester Antonia konnte ich mich vor allem sehr gut hineinversetzen. Ich selbst weiß, wie man sich als Mutter fühlt, wenn die Kinder noch im Baby- bzw Kleinkindalter sind.

    Hanna mochte ich von Anfang an. Sie hat mich an meine erste Zeit im Tennageralter erinnert, wie das mit dem Chats lief. Das dauert natürlich eine Weile, bis man die Kniffe kannte.

    Auch wenn ich nach gut einem Drittel wusste, was in etwa auf mich zukommen würde, hatte mich das Buch doch sehr mitgenommen und mich den Alltag vergessen lassen. Witz und Humor hat Kerstin Gier auf alle Fälle.

  6. Cover des Buches Krabbe mit Rettungsring (ISBN: 9783956495687)
    Tanja Janz

    Krabbe mit Rettungsring

     (59)
    Aktuelle Rezension von: peedee

    Die Enddreissigerin Nina erlebt turbulente Zeiten: Sie kündigt ihren Job, gibt gleichzeitig die Affäre mit ihrem verheirateten Chef auf und landet in einem Abnehmcamp „Weight Fight“ in St. Peter-Ording. Nina will dort eigentlich nur hinter die Kulissen der TV-Show blicken, um in ihrem Blog für Curvy Frauen darüber zu berichten. Einer der Rettungsschwimmer nennt sie „Krabbe mit Rettungsring“ – nicht gerade ein Kompliment, oder?

    Erster Eindruck: Der Buchtitel und das Cover gefallen mir sehr gut – machen gute Laune.

    Nina arbeitet seit siebzehn Jahren am Empfang einer Werbeagentur und mag diesen abwechslungsreichen Job sehr gerne. Doch da beschliesst ihr Chef – ihre heimliche Affäre –, sie zur Senior-Sekretärin zu befördern, die sich ausschliesslich um die Buchhaltung kümmern soll. Nina hasst Buchhaltung! Eine gehässige E-Mail an ihre Nachfolgerin wird aus Versehen abgeschickt und sorgt dafür, dass Nina kündigt. Tz, tz, Nina, diese Mail hättest Du definitiv nicht schreiben sollen!
    Eine grosse Überraschung, als Nina die Zusage für das Abnehmcamp erhält. Sie sieht sich schon in einem fernen, vielleicht exotischen Urlaubsziel. Aber wohin geht es? Nach St. Peter-Ording. Nun denn. Auf der Fahrt lernt sie bereits eine Mitstreiterin kennen: Silke – eine ziemlich auffällige Frau mit Katzen-T-Shirts und die Präsidentin des Roy-Black-Fanclubs ist. Und das, obwohl Silke sogar jünger als Nina ist? Interessant.
    Als Nina auf die Waage muss, meint sie selbstverständlich, dass diese defekt sein müsste, denn zu Hause habe sie viel weniger gewogen. Tja, der Klassiker *grins*.

    „Es ist immer zu früh, um aufzugeben.“

    Ein Buch ums Abnehmen, Freundschaft und Liebe. Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und war nett für zwischendurch, aber leider auch nicht mehr als das. Von mir gibt es aufgerundete 3 Sterne.

  7. Cover des Buches Für immer zuckerfrei (ISBN: 9783431039979)
    Anastasia Zampounidis

    Für immer zuckerfrei

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Jukebook_juliet

    Es ist schon irgendwie witzig, dass ich, ausgerechnet ICH, ein Buch über zuckerfreie Ernährung empfehle. Aber so ist es.

    Ich habe mir das Buch schon vor einiger Zeit zu Gemüte geführt, aber ich musste natürlich erstmal testen und probieren und außerdem: die Ernährung so einfach umstellen ging für mich auch nicht von jetzt auf gleich. Aber nun habe ich es weitestgehend geschafft und meine Gesundheit (insbesondere die Haut) dankt es mir.

    Ich habe schon seit ein paar Wochen keinen Heißhunger mehr und wenn ich jetzt an etwas „Süsses“ denke, dann ist es Melone, Kaki oder Dattel 😁

    Ob ich gänzlich von (Industrie-)Zucker loskomme, kann ich jetzt noch nicht sagen. Zu gerne esse ich meine Lieblingsschokolade. Aber ich würde mir wünschen, dass auch das irgendwann vergeht. Zumindest kaufe ich sie mir nicht mehr von alleine 😊

    Es gibt noch das ein oder andere Rezeptbuch von Anastasia, das ich mir unbedingt zulegen will. In ‚Für immer zuckerfrei‘ gibt es auch schon ein paar Rezepte zum Nachlesen und ich habe die meisten auch bereits getestet. Bald ist der Bananenschokokuchen dran 💪🏼🤓

  8. Cover des Buches Die Wunschliste (ISBN: 9783426508428)
    Jill Smolinski

    Die Wunschliste

     (1.218)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhaltsangabe:

    June Parker, eine eher farblose Mittdreißigerin, die in einer Agentur für Fahrgemeinschaften als Texterin tätig ist, hat die Wunschliste von Marissa ansich genommen.

    Marissa ist bei dem Unfall verstorben, wo June das Auto gefahren hatte. June fühlt sich schuldig für den Tod der Frau, die offensichtlich noch viel vorhatte. Gerade hatte sie 50 kg abgenommen und wollte noch viele Dinge bis zum 25. Geburtstag erleben. Aus reinem Schuldgefühl heraus übernimmt June die Liste und arbeitet sie Stück für Stück ab.

    Doch die Dinge entwickeln sich nicht immer so einfach, wie es sollte. Vor allen Dingen scheint es so auszusehen, als ob sie es tatsächlich nicht schafft. Aber mit Hilfe ihrer tatkräftigen Freunde und Familie ändert sie nicht nur die Leben anderer, sondern entwickelt sich plötzlich auch selbst. Und dann scheint sie auch Troy, Marissas Bruder, für sich gewinnen zu können. Wird sie es vielleicht doch noch schaffen?

    Mein Fazit: 

    Ich habe an dem Roman ziemlich lange zu lesen gehabt. Komödien lese ich zwischendurch ganz gern, vor allen Dingen, wenn da auch ein Spritzer Romantik mit drin ist.

    Die Wendungen in diesem Roman sind glaubhaft und auch ehrlich. Da ist nichts Schnulziges oder so dran. Das ist erfrischend und macht es eigentlich sehr sympathisch. Die letzten Seiten habe ich sehr genossen, da June selbst ein Resumée zieht!

    Allerdings hat es mich sehr gestört, das die Autorin noch Hinweise setzte, das es an dieser Stelle lustig ist! Desweiteren hat die Autorin die Geschichte mit Troy sehr unglücklich gestaltet. Es hat sich einfach zu sehr in die Länge gezogen. Er wurde mir auch unsymphatisch! Nun denn …

    Alles in allem eine nette Sommerlektüre, die mir aber nicht unbedingt im Gedächtnis bleiben wird.

    Anmerkung: Die Rezension stammt aus August 2007.

  9. Cover des Buches Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen (ISBN: 9783442381050)
    Susan Elizabeth Phillips

    Wer Ja sagt, muss sich wirklich trauen

     (169)
    Aktuelle Rezension von: LilyWinter

    Lucy will immer alles richtig machen, seitdem sie von ihrem Eltern adoptiert wurde, doch diesmal funktioniert es einfach nicht, obwohl Ted doch eigentlich ein sehr netter Typ ist. Lucy riskiert alles und plötzlich findet sie sich in einem kleinen Dörfchen wieder und eventuell auch wieder zu sich selbst?

    Ich habe die Vorgänger Bücher bis jetzt zum Teil gelesen, dieses hat mir auf alle Fälle sehr gut gefallen, wie alles von SEP. Etwas für absolute Romantikfans!

  10. Cover des Buches Der Fluch (ISBN: 9783453435780)
    Stephen King

    Der Fluch

     (201)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Das Buch ist ja schon etwas älter, aus dem Jahr 1984 - damals hab ich es wohl irgendwie versäumt in meiner King-Leseleidenschaft.
    Dafür hat es mich jetzt sehr gepackt, denn es ist recht typisch für King: eine perfide Idee, zwischendurch ein paar kleine Durchhänger mit etwas viel drumherum Gerede, und vielen ekligen Details und fiesen Entwicklungen.

    Billy Halleck ... ein typischer Anwalt und Familienvater der es zu etwas gebracht hat und in einem äußerst unglücklichen Moment nicht aufgepasst hat. Der Tod der alten Zigeunerin, die er mit dem Auto überfahren hat, macht sein Leben zur Hölle.
    Durch seine Bekanntschaften konnte er es so hindrehen, dass er freigesprochen wurde und das kann die Familie der verstorbenen Alten nicht dulden.

    Sein beschauliches Leben mit Frau und Tochter droht nun zu kippen. Anfangs freut er sich natürlich, dass er endlich abnimmt. Schon lange hat er es vor, denn er bezeichnet sich selber als "fett" und ist hoch erfreut, dass seine Pfunde schmelzen. Komisch kommt es ihm dennoch vor, denn sein Essverhalten bleibt gleich und auch sportlich betätigt er sich nicht. Vor allem auch seine Frau ist misstrauisch und befürchtet irgendeine Krankheit.
    Das ist es, was ihm dann zum Verhängnis wird, denn niemand glaubt ihm, dass ein Fluch der Zigeuner dahinter steckt!

    Billy kann es ja selbst kaum begreifen und sucht nach anderen Möglichkeiten, findet aber immer mehr grausame Hinweise, dass er verdammt ist und bald bis auf sein Skelett abgemagert sein wird.

    Die Umstände des Autounfalls werden recht bald klar und zeugen schon von einer äußerst bitteren Ironie. King hat hier gekonnt die Fäden gesponnen, in deren Netz sich Billy Halleck immer mehr verfängt. Ausgeschmückt mit einigen ekligen Details verfolgt man seinen Weg, der ihn schließlich einen Freund zur Seite stellt, mit dem ich jetzt überhaupt nicht gerechnet hatte.
    Das alte Prinzip der Rache "Auge um Auge, Zahn um Zahn" steht hier im Hintergrund und dass man ihr nicht entfliehen kann.

    Wie die Städter die herumziehenden Zigeuner behandeln wird sehr deutlich und spiegelt das (damalige?) Bild sehr gut wider. Willkommen sind die kleinen, teilweise illegalen Geschäfte mit ihnen, aber in der Nähe haben will sie niemand. Mit allen Möglichkeiten werden sie mehr oder weniger vertrieben und das Misstrauen der Menschen und ihre Abneigung gegenüber ihnen ist offensichtlich.

    Zwischendurch wurde mal etwas viel geschwafelt was die Spannung etwas rausgenommen hat, aber es ging dann doch wieder recht schnell mit neuen Entwicklungen weiter.

    Der Schluss rundet das ganze mit einem richtig guten, fiesen Ende ab.

  11. Cover des Buches Dicke Freunde (ISBN: 9783453437289)
    Stephan Bartels

    Dicke Freunde

     (65)
    Aktuelle Rezension von: UlrikesBuecherschrank

    Simon Havlicek hat heute seinen dreißigsten Geburtstag.Den möchte er gerne mit seiner Freundin Katja verbringen.Aber er erwischt sie mit dem Fahrradkurier im Herrenklo.Als Katja sich beschwert er sei zu dick zieht er zu seinem Arbeitskollegen Hotte,der noch dicker ist als Simon selbst.Mit einer gemeinsamen Freundin tüfteln die zwei an einem Plan zum abnehmen...

    Der Schreibstil ist leicht,bildhaft und locker zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch dargestellt und die Spannung baut sich langsam auf aber der Humor tritt dabei sehr häufig in den Vordergrund.

    Fazit:Dieser humorvolle Roman enthält 25 Kapitel und spielt sich vom 21.04.1999 bis 01.01.2000 in Hamburg ab.Die Story wird von Seite zu Seite immer leichter und humorvoller.Ich war sehr oft am schmunzeln und lächeln zudem bin ich gleichzeitig immer besser ins Buch hinein gekommen.Auf lustige Weise erzählt der Autor von Simon und Hotte die abnehmen wollen und da fand ich es süß dass in der Story zwischendurch immer mal wieder die Anzeige einer Digitalwaage auftaucht die die Ergebnisse der Diät aufzeigt.Es entsteht eine Männerfreundschaft die bei beiden Männern eine Rundumerneuerung bewirkt und stellt deren Leben komplett auf den Kopf.Dieser Roman hat mir sehr gefallen,er war kurzweilig zu lesen und meiner Meinung nach ist die Story zudem witzig,chaotisch unterhaltsam,nach und nach rasant und amüsant-als Urlaubslektüre ist sie in meinen Augen bestens geeignet.Ich finde dass die Geschichte auch Mut macht und eventuell sogar noch anspornt seine eigenen Diätpläne durchzuziehen.Es ist ein wunderbares Buch über Freundschaft,Liebe und das Leben an sich.Der Autor hat ab ca.der Mitte des Buches immer mehr Gefühl in die Story einfließen lassen.Das Ende war aber für mich fast schon absehbar gewesen.Ob das mit dem abnehmen geklappt hat verrate ich nicht aber ich vergebe sehr gerne vier Sterne.

  12. Cover des Buches Butter (ISBN: 9783499212444)
    Erin Jade Lange

    Butter

     (39)
    Aktuelle Rezension von: DerMedienblogger
    In Deutschland nimmt die Übergewichtigkeitsrate weiter rasant zu. Der Großteil der Bevölkerung, etwa die Hälfte der Frauen und fast zwei Drittel der Männer, bringt laut Aussage der Welt ein zu großes Gewicht auf die Waage. Dieses Phänomen zieht vor allem bei Vorkommnissen in der Jugendphase Ausgrenzung und Mobbing nach sich. Die Thematik des Debutromans der US-amerikanischen Autorin Erin Jade Lange, „Butter“, ist demnach noch immer außerordentlich aktuell. Im Folgenden möchte ich näher auf genanntes Werk eingehen und seine Stärken und Schwächen herausarbeiten.

    Dass die Autorin schreiben kann, beweist sie ihrer Leserschaft bereits in der Exposition ihres Romans. Ihr Schreibstil wirkt jederzeit ehrlich und lebendig, sodass man schnell in die Handlung einsteigen kann. Das Szenario ist dabei genauso schockierend wie realistisch, verliert dabei über die dreihundert Seiten Länge niemals an Anziehungskraft und Reiz. Das Ende jedoch möchte sich nicht ganz stimmig in die Geschichte einfügen und fühlt sich unbefriedigend, fast kitschig an – und ist doch auf seine eigene Weise genial, dazu später mehr.

    Die Hauptfigur, die den Spitznamen „Butter“ trägt und somit auch als Namensgeber für das Buch fungiert, wird gelungen vorgestellt und dem Leser ist es möglich, einen Eindruck über die innere als auch äußere Handlung des Protagonisten zu gewinnen. Dabei agiert dieser mit nachvollziehbaren Motivationen; die Entwicklung, die der Charakter im Laufe des Romans durchschreitet, erscheint glaubwürdig. Die Figur lernt während der sich überschlagenden Ereignisse wichtige Komponenten, durch die ihm der Wert des Lebens klarwerden, und bietet der Leserschaft eine Fülle von Argumenten, die gegen jegliche Art von Selbstverletzung und Suizid sprechen, sodass sich die Lektüre sicherlich gut für die Verwendung im Unterricht eignet.

    Die rasante Geschwindigkeit, mit der sich die Ereignisse fortentwickeln, lässt nicht nur die Hauptperson selbst stutzig werden, sondern reißt den Leser mit einer ungeheuren Wucht mit, dass man sich dieser Sogwirkung nicht selbst entziehen kann. Ich ertappte mich selbst in dem Gedankengang, dass ich mit diesem Internetphänomen mitgefiebert und auf ein explosives Finale gehofft habe, bis man selbst wieder zur Vernunft kommt und einem die moralische Verwerflichkeit der Umgebung, in der man sich bewegt, deutlich wird. Und genau das ist die absolute Stärke des Buches: Die Leserschaft wird selbst Teil der Geschichte!

    Ich stelle mir selbst während des Lesens immer wieder die Frage: Wie würde ich mich verhalten? Was, wenn so etwas wirklich geschieht? Würde irgendjemand eingreifen? Ich, zum Beispiel? Die Autorin baut geschickt verschiedene Anekdoten von großer Aktualität in die Geschichte ein, ohne zu sehr mit erhobenem Zeigefinger zu erzählen. Die Aufgabe des Lesers ist es, die Balance zwischen bloßem Beobachter und der Einhaltung moralischer Regeln zu halten. Und das ist gar nicht so einfach.

    Einige Ungereimtheiten trüben das bis dato so rein positiv gewaschene Bild, die ich hier nicht ungenannt lassen kann. Das würde sonst meiner Position als abwägender und fairer Rezensent widersprechen. Zum einen finde ich, dass einige Geschichtenstränge, die dem Vorantreiben der gesamten Handlung nicht viel Essenzielles hinzuzufügen haben, zu viel Erzählzeit zum Entfalten erhalten. Ohne diese wäre „Butter“ ein wenig knackiger gewesen, hätte vermutlich nicht diese von Kapitel zu Kapitel Spannung aufbauende Atmosphäre gehabt. Ich denke, dass man einen größeren Fokus auf die falschen Freundschaften, die entstehen, hätten legen können, um so die Dramatik und Folgenschwere eines voranstehenden, öffentlichen Suizids zu intensivieren.

    Mehr noch, obwohl die Autorin das Innenleben ihres Protagonisten so wunderbar erläutert, stört mich die Tatsache, dass dieser in Klarheit solchen Ausmaßes denkt und handelt, sodass man gar nicht denken würde, dass er die Freude am Leben verloren hat. Diese Darstellung erweist sich meiner Meinung nach als bedenklich, da Lange diese Denkweise somit beschönigt und nicht als falsch betitelt. Die restliche Figurenkonstellation bleibt größtenteils passiv – den Teil, dass man gegen Suizid vorgehen sollte, dass diese Entscheidung kein Ausweg ist, muss man sich also meist selbst dazu denken! Für ein zu junges Publikum ist „Butter“ daher auf keinen Fall geeignet.

    Wie oben schon kurz angeschnitten, konnte mich das Ende des Romans nicht hundertprozentig überzeugen. Es wirkt zu kitschig, zu unrealistisch. Es ist, als würde die Autorin dreihundert Seiten lang sparen und dann in ihrem Finale voll auf die Tränendrüse drücken – dabei trägt sie viel zu dick auf. Zwar ist das Ende eines, das den Leser entlastet, und eines, das den ewigen Teufelskreis, in dem man sich als Leser befindet, konsequent zu Ende führt, bleibt aber doch nicht zufriedenstellend. Vielleicht ist es genau das, was uns die Autorin wie ein Spiegel vor das eigene Gesicht halten will. Wir dürsten nach einem spannenden, schockierenden und die eigenen Triebe befriedigenden Ende, nehmen also die Rolle der passiven Zuschauer ein: Wir reden uns ein, wir könnten selbst nichts daran ändern, weil wir ja nur darüber lesen, irgendjemand wird schon irgendwann eingreifen. Das ist aber die falsche Herangehensweise, wie uns Erin Jade Lange mit ihrem Debut „Butter“ eindrucksvoll beweist.

    Wenn auf dem Klappentext groß vermerkt ist, dass laut einer Fachzeitschrift ein Buch besonders lesenswert, oder in diesem Beispiel laut Publishers Weekly „Butter“ „düster, komisch, herzzerreißend und eindringlich“ sei, dann ist meistens die Wahrscheinlichkeit nicht gering, dass es diese positive Resonanz aus der Sicht des Lesers nicht einhalten kann. Wie ich hoffentlich mit meiner Bewertung kundgetan habe, stehe ich diesem Buch jedoch sehr positiv entgegen und kann dieser Kurzmeinung Recht geben. Für alle, die sich von diesem Werk angesprochen fühlen, sei hiermit eine große Leseempfehlung ausgesprochen.

    „Butter“ is(s)t ein vielschichtiges Menü aus unterschiedlichen Zutaten, die zusammen einen auf der Zunge zergehenden Gaumenschmaus kreieren, dessen Nachgeschmack noch lange nachwirken wird. 

    P.S.: Die originale Rezension und noch vieeel mehr findest du hier. Ich freue mich über deinen Besuch! ;-)
  13. Cover des Buches Bevor es Weihnachten wird (ISBN: 9783548291741)
    Kerstin Hohlfeld

    Bevor es Weihnachten wird

     (42)
    Aktuelle Rezension von: DieSueschauerin

    Das Cover hat mir ganz gut gefallen. Es sticht nicht so super aus der Menge der Liebesromane oder Weihnachtsromane raus, aber es passt sehr gut zum Inhalt.
    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang wusste ich erst nichts mit der Hauptfigur anzufangen, aber das änderte sich zum Glück schnell, so dass mir das Lesen auch immer mehr Spaß machte! Es sind nicht sehr viele Seiten, aber auf diesen rund 160 Seiten sind trotzdem alle Elemente einer schönen Weihnachtsgeschichte verpackt.
    Diesen Buch ist aber nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch lehrreich. In der Geschichte geht es nämlich auch um Lebensmittelrettung und ehrenamtliche Arbeit in einem Nachbarschaftshaus. Viele der Figuren in der Geschichte arbeiten ehrenamtlich für Menschen, die weniger haben. Dadurch wird das Weihnachtsgefühl beim Lesen nur verstärkt. Weihnachten sollte ja eigentlich das Fest der Liebe sein und nicht des Konsums...auch wenn das oft in den Läden zur Weihnachtszeit nicht so rüber kommt, finde ich.
    Am Anfang fand ich Sophie furchtbar! Ich habe sogar kurz überlegt, ob ich ein Buch mit so einer Hauptfigur überhautpt lesen möchte. Nach einem kurzen Blick in den Klappentext und auf die Anzahl der Seiten, die noch vor mir liegen, wurde mir aber eigentlich klar, dass da noch was passieren muss. So ab Seite 50 fängt Sophia dann auch an über ihr Leben nachzudenken und ab da wurde sie mir immer sympatischer. Am Ende mochte ich sie sogar sehr gerne und fand es fast schade, als das Buch endete. Ihre Familie ist einfach wunderbar, genauso wie (für mich) eine Familie sein soll. Ich fühlte mich in den Familienszenen sehr wohl beim Lesen.

  14. Cover des Buches Ziemlich schwerwiegend (ISBN: 9781503937048)
    Elizabeth Horn

    Ziemlich schwerwiegend

     (34)
    Aktuelle Rezension von: 0Soraya0

    Zum Inhalt (Klappentext):

    Wenn Schönheit im Auge des Betrachters liegt, dann stimmt vielleicht einfach etwas mit Claras Augen nicht. Was sie da notgedrungen im Spiegel sieht, gefällt ihr überhaupt nicht.
    Aber auch in den Augen ihres Mannes sieht sie in letzter Zeit nur noch wenig Begeisterung. Eine mögliche Lösung des Problems wäre sicher ein erheblicher Gewichtsverlust.
    So quält sie sich mit mäßigem Erfolg, aber viel Selbstironie und komischer Verzweiflung durch Diäten und Sportstätten, bis ein anderer Betrachter die Situation dramatischer verändert, als ihre bisherigen Bemühungen es je vermocht hätten.

    Meine Meinung:
    Der Anfang war wirklich super und vielversprechend. Dank dem locker flockigen Schreibstil der Autorin hab ich schnell in die Geschichte gefunden. Erwartet hab ich dann immer mehr eine lustige Liebesgeschichte.
    Die Szenen mit Clara und Möhrchen waren auch wirklich voller Humor und super zum Lesen. Leider hat dieser Humor im Verlauf der Geschichte immer mehr abgenommen. Ersetzt wurde er von Gezicke und langweiligem Geschnulze. Was ab und zu von interessanten Passagen unterbrochen wurde. Teilweise war mir das Ganze ehrlich gesagt einfach zu übertrieben.
    Wirklich Überraschendes ist leider auch nicht passiert, es war schnell klar, in welche Richtung es geht und was einen erwartet. Dazu kommt noch viel Selbstmitleid der Protagonistin, so dass man sie ganz oft einfach packen und wachrütteln möchte.

    Fazit:
    Der Anfang ist wirklich genau das, was ich mir erwartet habe. Wenn die Autorin das durchgezogen hätte, wäre es ein perfekter humorvoller Liebesroman.

  15. Cover des Buches Sylt oder Sahne (ISBN: 9783548291444)
    Claudia Thesenfitz

    Sylt oder Sahne

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Henri3tt3

    Diese Geschichte ist gut zu lesen, recht unterhaltsam und hat zwischendrin auch ein paar kluge Botschaften, aber leider ist sie an vielen Stellen nicht in sich stimmig. Da heißt es z.B. erst, die Hauptfigur würde so gern kauen und deshalb so viel essen, aber später heißt es, dass sie ihr Essen immer herunter schlingt, ohne viel zu kauen. Besonders bei der zentralen Botschaft, dass es viel wichtiger ist, sich selbst zu akzeptieren, sich mit netten Menschen zu umgeben und einen passenden Beruf zu haben, als einem Schönheitsideal zu entsprechen und schlank zu sein, wird auf den letzten Metern stolz verkündet: "Das beste: Sie hatte schon 7 Kilo abgenommen!" Wie bitte? Das ist das beste? So ein Quatsch! Außerdem stellen die Frauen zwar fest, dass innere Werte viel wichtiger sind, aber sie selbst beurteilen Männer fast nur nach ihrem Äußeren. 

    Das Coverbild finde ich übrigens auch unpassend, denn die Hauptfigur ist 52 Jahre alt, ihr Sidekick ist 61 und beide sind stark übergewichtig. Wer soll das da auf dem Bild bitte sein? Und warum ist da alles klein geschrieben?

    Man hätte dieselbe Geschichte auch locker mit einer Frau in ihren 30ern erzählen können, deshalb freue ich mich, dass die Hauptfigur 52 Jahre alt ist. So passt sie in meine #Ü45_Protagonistinnen Challenge. 

  16. Cover des Buches No time to eat (ISBN: 9783548377797)
    Sarah Tschernigow

    No time to eat

     (83)
    Aktuelle Rezension von: CarinaElena

    • Rezension - unbezahlte Werbung •

    "Stress, Termine, Verpflichtungen – und das Essen wird zur Nebensache. Wenn uns der Hunger überkommt, greifen wir zu dem, was schnell verfügbar ist: zum belegten Brötchen vom Bäcker, zum Schokoriegel aus dem Automaten oder zum Fastfood. Die Folge: Wir neigen zu Übergewicht, werden müde und krank.

    Ernährungscoach und Podcasterin Sarah J. Tschernigow zeigt, dass gesunde Ernährung auch im stressigen Alltag funktioniert. Dafür muss niemand stundenlang in der Küche stehen. Das Erfolgsrezept: Ein wenig Organisationsgeschick, jeden Tag wenige Minuten in die Essenszubereitung investieren und unterwegs kluge Entscheidungen treffen. Dank 10-Punkte-Plan kann jeder gesunde Ernährung einfach und flexibel umsetzen, selbst unterwegs, auf Reisen und in besonders herausfordernden Situationen. Mit Sarahs Mealprep-Schema lassen sich in kürzester Zeit und mit wenigen Zutaten die besten und gesündesten Mahlzeiten für unterwegs zubereiten. So kommen wir auch ohne Kalorienzählen zum Idealgewicht und gehen energiegeladen und glücklich durch den Tag!"


    Ich fand das Buch recht gut, habe aber nicht so viel Neues erlangt. Die Geschichte der Autorin fand ich sehr interessant. Ich frage mich nur, warum.müssen sich diese Art von Bücher immer auf Workerholics und Vielbeschäftigte beziehen. So viele Bücher habe ich bereits über das Thema gelesen und immer sind es "Überflieger" die Betroffen sind. Ich würde mal ganz frech behaupten das 90% der Bevölkerung nämlich aus "Normalos" besteht. 

    Wenn man das Buch so liest, könnte man denken das es einfach ist sich gesund zu ernähren,  aber dann frage ich mich warum es so viele Übergewichtige Menschen gibt ? Das Buch konnte mich nicht zu 100% zufriedenstellen, der Schreibstil hat mir dennoch gefallen. Die Rezepte am Ende fand ich gut. 

  17. Cover des Buches Der Ernährungskompass - Das Kochbuch (ISBN: 9783570103814)
    Bas Kast

    Der Ernährungskompass - Das Kochbuch

     (30)
    Aktuelle Rezension von: Lovelybooksandtravel

    Wir haben ja schon den Ernährungskompass von Bas Kast gelesen und uns genauer damit beschäftigt, deswegen fanden wir es wichtig das gelernte wissen direkt mal in die Tat um zu setzen, weil von nichts kommt nicht 🤭 


    Und dieses Buch war einfach ein Glückstreffer, da es alles beinhaltet was man zu vor gelesen hat und die Rezepte sind sehr gut und leicht beschrieben und auch gut nach zu kochen. 


    Da wir noch Anfänger sind auf diesem Gebiet sehen unser Gerichte wohl eher nicht aus wie aus dem "Lehrbuch" aber Übung macht macht Meister und deswegen gibt es auch kein Essens Bild. 😎 


    Aber eins kann ich euch sagen die Gerichte anders echt lecker auch wenn unsere nicht foto tauglich sind 🤭 aber ich hab mal ein paar professionelle bilder aus dem Buch für euch geknipst damit ihr seht worauf ihr euch einlasst. 


    In diesem Sinne guten Appetit und lasst es euch schmecken 😛

  18. Cover des Buches Fa(t)shionista (ISBN: 9783864930539)
    Magda Albrecht

    Fa(t)shionista

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Durga108
    Die Autorin, Magda Albrecht, wurde 1986 in Stralsund geboren und wuchs in Berlin auf. Nach ihrem Amerikanistik-Studium ist sie als politische Sprecherin und Journalistin tätig. Sie schreibt regelmäßig für den Blog "Mädchenmannschaft", forscht und hält Vorträge zu den Themen Queer-Feminismus sowie Körpernormierungen und Dicksein. Mehr auf ihrer Webseite: http://magda-albrecht.de/ .

    "Schon als Sechsjährige ärgert sich Magda Albrecht über die Kommentare ihrer Mitmenschen, die abfällig über ihren dicken Körper sprechen. Heute will sie das Schönheitsideal verändern, besser: ausdehnen, denn nicht die vielen Pfunde, sondern die Vorurteile sind hartnäckiger als gedacht: Wer dick ist, hat versagt, ist faul und ungebildet. Warum eigentlich?, fragt sich die Autorin nach vielen Jahren der Verunsicherung und verordnet sich seither keine Diätshakes mehr, sondern eine doppelte Portion Selbstbewusstsein. Denn sie hat gelernt, dem Schlankheitsideal etwas entgegenzuhalten: stolze Fatshionistas und die Erkenntnis, dass Diäten nichts bringen — außer schlechter Laune."

    Ihre Forderungen hat sie in 10 Wünschen an die Welt genauer definiert:
    1. Die Zahl auf der Waage entscheidet nicht über meinen Wert.
    2. Ich will Schönheitsideale ausdehnen – und zum Platzen bringen.
    3. Essen ist für alle da – und zwar mit Genuss, nicht mit Stress.
    4. Ich möchte eine vorurteilsfreie medizinische Behandlung.
    5. Ich möchte die Möglichkeit haben, mit meinem Körper eine coole Freundschaft einzugehen – oder sogar eine heiße Liebesaffäre.
    6. Ich möchte mich bewegen, weil es mir Spaß macht – nicht, weil ich muss.
    7. Ich nehme es nicht hin, dass es mehr Diätprogramme gibt als passende Klamotten.
    8. Ich habe ein Recht auf Schutz vor Diskriminierung.
    9. Ich will mich in den Medien vertreten sehen – am liebsten mit Kopf und nicht als headless fatty!
    10. Ich habe ein Recht auf körperliche Selbstbestimmung – und fordere dieses auch für andere ein.

    Das alles hat Potential und macht sicherlich der einen oder anderen "Betroffenen" Mut, zumal Magda Albrecht mit einem humorigen Schreibstil versucht, ihre Anliegen öffentlich zu machen. V.a. im zweiten Teil des Buches schreibt sie selbst als lustige, kumpelhafte Dicke gegen das Klischee der lustigen, kumpelhaften Dicken an. Dadurch kämpft sie jedoch nicht gegen ein Klischee, sondern bedient es auch noch. Ähnlich ging es mir, mit den, nach meinem Geschmack, viel zu häufigen Hinweisen, dass die Autorin so gerne isst: "Ich war ein hungriges Mädchen...", "Der Löffel in der Hand und ich - wir sind ein echtes Dreamteam!" usw. Auch hier bedient sie ein Klischee und zwar das der undisziplinierten, lustgesteuerten und überhaupt nicht gesundheitsbewussten Vielesserin. Vielen Dank Frau Albrecht, der Schuss ging nach hinten los! Genauso wenig lustig finde ich ihre Ausdrücke für essen, Bauch, oder dicke Körper, wie "Wampe", "spachteln", "speckig" usw. Diese empfinde ich abwertend und beleidigend und kann so gar nicht darüber schmunzeln.

    Albrecht sagt "Mein Fett ist politisch", aber dann doch bitte politisch-korrekt!
  19. Cover des Buches Endlich! (ISBN: 9783499267697)
    Ildikó von Kürthy

    Endlich!

     (281)
    Aktuelle Rezension von: Bea1993

    Das Cover wirklich ansprechend und genau soviel Ildiko drinnen wie man sich erwartet :)

  20. Cover des Buches Willkommen in Wellville (ISBN: 9783446245273)
    T. C. Boyle

    Willkommen in Wellville

     (106)
    Aktuelle Rezension von: literat

    Das Buch ist absolut gut, ich finde die Sprache sehr ausdrucksstark, der Autor hat total den Sound der Jahre Anfang 20. Jh. in den USA eingefangen. Zumindest ist das für mich total glaubwürdig. Und auch der Betrüger, Charlie wird eigentlich liebenswert dargestellt, er ist nicht sooooo berechnend, sondern er ist halt so, er wurstelt sich lieber durch bzw. ist ein kleiner Schlaumeier, der lieber die Dummheit der Leute ausnutzt als für seinen Lebensunterhalt zu arbeiten. Andererseits wird der viel geehrte und hoch geschätzte Arzt, Dr. Kellogg als absolut missionarisch unterwegs mit seiner natürlich und vegetarischen Lebensweise in seinem San, bloß gestellt. Mit seinem Riesen-Ego und vordergründig humanstischen und sozialen Beweggründen, aber im Grunde absolut totalitär und autoritär unterwegs, scheitert er schlussendlich. Ich finde das Buch echt besser, als Thomas Manns Zauberberg. Ich glaub, ich lese jetzt anschließend den Zauberberg.

  21. Cover des Buches Der kleine Laden der großen Träume (ISBN: 9783961482832)
    Pippa Arden

    Der kleine Laden der großen Träume

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Almeri
    Wir haben für die Leserunde auf Lovelybooks vom Verlag dot.books ein Leseexemplar erhalten. Zum Abtauchen in die Geschichte war die Love-Story zwischen Franzi und Ben genial. Die Autorin Pippa Arden hat einen angenehmen, flüssigen und leichten Schreibstil, den man mit viel Humor, was mich zum schmunzeln brachte, folgen konnte. Ich wurde schon in den ersten Seiten von Franzis Art mitgerissen, man kann sie nur lieben. Wie sie aber den einsamen Mann von der Parkbank, einfach mit heim nimmt, und ihm mit ihrer engelhaften Art zur Hilfe geht, ist MUTIG. Ich würde schon gar nicht einen Fremden mit heimnehmen! Absolute Leseempfehlung.
  22. Cover des Buches Love your body und schließe Frieden mit dir selbst! (ISBN: 9783772449000)
    Morena Diaz

    Love your body und schließe Frieden mit dir selbst!

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Schneeflamme

    „Love your Body“ Ist ein Versuch der Autorin  den Menschen ein Stück weit mehr Selbstliebe zu bringen. Auf dem Cover ist eine Waage angezeigt, die nach Meinung der Autorin eigentlich weg gehört. Ich frage mich warum wird es dann aufs Cover gebracht? Die Autorin ist selbst ungeschminkt zu sehen und wirkt aber müde. Entgegen der Meinung der Autorin muss nicht jeder Mensch ungeschminkt müde aussehen. Mach ich ja auch nicht und gehe straff auf die 30 zu.

    Im Buch schreibt die Autorin viel über sich selbst und ihren Weg und den resultieren Erfahrungen.  Es ist jedoch keine Biografie. Die Quintessenzen sind als Fazit nach den jeweiligen Kapitel und seitlich nochmals angebracht. Dazu gibt es viele Exkurse von anderen Instagramern.

    Was die Memoikärtchen darstellen sollen ist mir unklar. Dieses kleine Herz, was sonst auch bei Büchern für Kinder drin ist?

    Das Buch enthält nichts neues, was man nicht irgendwo bereits gehört hätte. Für mich transportiert die Autorin keine Botschaft der Selbstliebe in diesem Buch. Es wirkt eher als ob sie sich gezwungener Maßen mit der Masse abgefunden hätte. Aber ist das wirklich die Lösung?

    Warum Menschen unterschiedlich sind darauf geht die Autorin gar nicht ein. Sie sagt, der BMI ist nicht sinnvoll, weil es verschiedene Menschen gibt und das war es dann schon. Was ist mit Darmtypen? Wassereinlagerungen aufgrund des Zyklus s? Genetischer Disposition? Darauf geht sie gar nicht ein, das Buch ist dahingehend oberflächlich und auch kein Ratgeber. Für sich selbst hat sie zur intuitiven Ernährung gegeben ohne dies genauer vorzustellen. „Essen worauf man Lust“ hat ist es nämlich nicht. Fast Food senkt die Immunabwehr egal, ob  es sich um einen schlanken Menschen handelt oder um jemand mit Übergewicht. Zudem beeinflussen bestimmte Lebensmittel unser Gehirn. Essen nach Lust ist also nicht automatisch das was der Körper braucht. Es ist toll, dass man nicht mehr nach Kleidergröße schauen soll aber was ist wenn man keine Klamotten mehr bekommt?

    Die Antwort bleibt Frau Diaz der Leserschaft schuldig.

    2 nett gemeinte Sterne

  23. Cover des Buches Genial saisonal! (ISBN: 9783982064741)
    WW

    Genial saisonal!

     (64)
    Aktuelle Rezension von: SonjaPi

    Dieses Kochbuch ist von dem bekannten Fernsehkoch Andi Schweiger zusammen mit Weight Watchers entstanden.
    Ich muss gestehen, dass ich keinerlei Interesse an Weight Watchers und deren Punktesystem habe. Aber trotzdem ist das Buch auch für mich ein schönes Kochbuch.
    Der Titel "Genial saisonal" hält was er verspricht. Das Buch ist aufgegliedert in die 4 Jahreszeiten. Und die Zutaten zu den Rezepten sind dann davon inspiriert. So gibt es beispielsweise im Herbst ein Rezept für die obligatorische Kürbissuppe. Die Rezepte sind teilweise schon etwas ausgefallen und gelingsicher.
    Allerdings möchte ich bemängeln, dass für die Größe und Dicke des Buches (mit festem Einband) die Anzahl der Rezepte doch nicht so sehr groß ist. Ich glaube es sind insgesamt 60 Rezepte. Ich hatte mir noch ein wenig mehr Vielfalt erwartet. Und vor allem die Anzahl der vegetarischen Rezepte hat mich etwas enttäuscht. Ich bin zwar kein Vegetarier, aber ich versuche nicht so häufig Fleisch zu essen. Von daher wurde ich nicht so wirklich viel fündig in diesem Buch. Trotzdem ist es sehr schön gestaltet. Für Anhänger von Weight Watchers ist es sicher ideal, und ansonsten für alle anderen ganz nett und durchaus empfehlenswert. Für Vegetarier kann ich aber nur abraten.

  24. Cover des Buches Das Kochbuch zum Intervallfasten (ISBN: 9783833870989)
    Petra Bracht

    Das Kochbuch zum Intervallfasten

     (58)
    Aktuelle Rezension von: Mrs_Nanny_Ogg

    Das Intervallfasten mache ich tatsächlich schon seit eineinhalb Jahren, aber immer wieder habe ich Durchhänger gehabt und habe den Essensrhythmus einreißen lassen - sehr zum Nachteil für meine Verdauung!

    Aus einer ganz anderen Richtung kommend, bin ich nun auf das Intervallfastenkochbuch von Petra Bracht gestoßen. Sie und ihr Mann Roland Liebscher sind die "Schmerzspezialisten" und haben sich durch ihre Übungsvideos und ihre Bücher bekannt gemacht. Auf ihrer Homepage habe ich das Kochbuch von Petra Bracht entdeckt (https://www.liebscher-bracht.com).

    Frau Bracht stellt als Allgemeinärztin zusammen mit einer Ernährungsberaterin kurz das Intervallfasten vor (dazu gibt es ein extra Buch!). Dabei weisen sie auf die Unkompliziertheit des Fastens hin und wie leicht man das in seinen Tagesablauf einbauen kann. Frau Bracht ist davon überzeugt, dass vor allem pflanzliche Ernährung für die Gesundheit förderlich ist. Dementsprechend sind die Gerichte in diesem Buch auch vegan. Aber sie können sehr leicht mit Milchprodukten und meinetwegen auch mit Fleisch ergänzt werden. 

    Noch nie fiel mir das Intervallfasten leichter! Ich lege jetzt auch einen Fokus auf kohlenhydratreiches Essen bei den ersten beiden Mahlzeiten und proteinreichere Mahlzeiten am Abend, was ich vorher nicht getan habe. Was mir außerdem an den Rezepten gefällt, ist das Verwenden von möglichst natürlichen Produkten, die keine vielfältigen Produktionsprozesse hinter sich haben. Das ist nicht nur für uns, sondern auch für unsere Umwelt gut.

    Wer noch mehr für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden tun möchte, dem empfehle ich, auf die Homepage von Liebscher und Bracht zu schauen.


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