Bücher mit dem Tag "dichter"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dichter" gekennzeichnet haben.

335 Bücher

  1. Cover des Buches Wie ein einziger Tag (ISBN: 9783453408708)
    Nicholas Sparks

    Wie ein einziger Tag

     (2.397)
    Aktuelle Rezension von: xAika

    Es ist so eine hinreißende süße romantische Geschichte! 

  2. Cover des Buches Das Labyrinth der Träumenden Bücher (ISBN: 9783442746170)
    Walter Moers

    Das Labyrinth der Träumenden Bücher

     (995)
    Aktuelle Rezension von: Staubfinger1998

    Das Buch ist solide, aber kommt leider nicht an den Vorgänger ran. Spannung cab es nur bei den ersten 100 Seiten und den letzten 50 Seiten. Vom Schreibstil ist es wie gewohnt von Walter Moers sehr gut. Der Cliffhänger am Ende hätte nicht sein müssen 🙈. 

  3. Cover des Buches Boy in the Park – Wem kannst du trauen? (ISBN: 9783426305713)
    A. J. Grayson

    Boy in the Park – Wem kannst du trauen?

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Erdbaerchen

    Das Cover gibt leider nicht allzuviel her, allerdings hat mir die Farbwahl sehr gut gefallen. 

    Wie der Titel schon sagt geht es in diesem Buch um einen Mann, Dylan, der sich in der Mittagspause immer in den nahen Park setzt und dabei einen Jungen beim Spielen beobachtet. Eines Tages merkt er, dass der Junge Verletzungen und blaue Flecken aufweist. Schließlich verschwindet der Junge komplett von der Bildfläche. Dylan, dem der Bub sehr ans Herz gewachsen ist, macht sich auf die Suche nach ihm.

    Der Autor baut an manchen Anfängen eines Kapitels kurze Gedichtspassagen ein, die Dylan im Park schreibt, wenn er den Jungen beobachtet. Das fand ich sehr erfrischend, wobei die Textpassagen immer nur einen kurzen Eindruck geben. Im Allgemeinen finde ich den Schreibstil des Autors sehr lyrisch. Am Anfang war es etwas gewöhnungsbedürftig, doch ich hatte hier keine Probleme hineinzufinden. Der Autor hat sehr detailgetreu geschrieben. Er hat sich für die einzelnen Szenen viel Zeit gelassen. So kam man auch mit den Sprüngen zwischen Gegenwart und Vergangenheit gut mit. Außerdem hat der Autor den Leser bis zum Schluss im Unklaren gelassen, wie die Beziehungen der einzelnen Protagonisten zueinander sind. Die Grübeleien halten die Spannung aufrecht. 

    In seiner Danksagung hat der Autor nochmals erwähnt wie schwer sich Gewalt in der Familie für Kinder im späteren Alter auswirken kann. Leider sind dies keine Einzelfälle. Dadurch war das Buch für mich noch einmal umso emotionaler.

    Fazit: Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man jedoch erst einmal hineingefunden hat ein absolut toller Psychothriller. Erinnerte mich etwas an "Girl in the Train".

  4. Cover des Buches Tintentod (ISBN: 9783791504766)
    Cornelia Funke

    Tintentod

     (2.794)
    Aktuelle Rezension von: BUCHWURM20

    ... 

  5. Cover des Buches Weihnachten auf der Lindwurmfeste (ISBN: 9783328600718)
    Walter Moers

    Weihnachten auf der Lindwurmfeste

     (150)
    Aktuelle Rezension von: stefan182

    "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" ist der 8. Band des Zamonien-Zyklus von Walter Moers. Verfasst ist er in Form eines Briefes. Der große zamonische Dichter Hildegunst von Mythenmetz berichtet hier dem Buchhaimer Antiquar Hachmed Ben Kibitzer von dem wichtigsten Fest der Lindwürmer: Hamoulimepp, das eine Mischung aus unserem Weihnachtsfest, Nikolaus und Silvester ist. So basiert das Fest auf der Legende des Hamoulimepp, der zusammen mit Mepp (je nach Tradition ein Knecht/Knappe/Sohn/Dorftrottel/Schornsteinfeger) die Lindwurm-Kinder beschenkt, es gibt spezielle Stein-(Tannen)-Bäume und der Abschluss des Festes wird mit einem feuerlosen Feuerwerk gefeiert. "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" ist daher eher ein Bericht über das Fest und besitzt keine erzählerische Handlung im herkömmlichen Sinne. Generell lässt Hildegunst kein gutes Haar an Hamoulimepp (wie schon der Untertitel "Warum ich Hamoulimepp hasse" andeutet). Hamoulimepp ist für ihn eine kindische Narretei, die er mal als pädagogisch fragwürdig, mal als eklig, häufig als irrational ansieht. Sein Spott ist dabei humorvoll bis zynisch, wobei er allerdings zum Ende hin doch noch sentimental wird. In "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" lernt man - über Hamoulimepp hinaus - weitere Aspekte der Lindwurm-Kultur kennen, die eine schöne Ergänzung zum "Zamonien-Zyklus" sind. Das Werk selbst ist in zwei Teile aufgebaut. Der eigentliche Brief Hildegunsts umfasst ca. 50 Seiten. Der restliche Raum ist mit detaillierten, mehrfarbigen Illustrationen geschmückt. So finden sich auf 31 Seiten die sog. Taxonomischen Tafeln, die einzelne Dinge, die Hildegunst im Brief anspricht, in Bildform aufzeigen. "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" ist außerdem sehr hochwertig verarbeitet (Hardcover, Schutzumschlag, durchweg mehrfarbige Illustrationen von Walter Moers und Lydia Rode, die einzelnen Seiten besitzen die Optik von Briefpapier, die Schriftart erinnert an Handschrift). Insgesamt ist "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" ein schönes Geschenkbuch für eingefleischte Zamonien-Fans. Leser*innen, die die Reihe noch nicht kennen, werden aber vermutlich eher enttäuscht sein, da "Weihnachten auf der Lindwurmfeste" anders als die Großwerke Moers' ist und auch nur begrenzt an sie heranreicht.

  6. Cover des Buches Das geheime Spiel (ISBN: 9783453290310)
    Kate Morton

    Das geheime Spiel

     (487)
    Aktuelle Rezension von: Kathi90

    Bei diesem Buch von Kate Morton war ich zuerst etwas ernüchtert. Die Geschichte plätscherte meiner Meinung nach nur so dahin. Allerding wendete sich das Blatt recht bald und die Geschichte nahm Fahrt auf. Ich war wie gebannt und wollte unbedingt das Geheimnis der zwei Schwestern erfahren.

    Als es so weit war konnte ich nicht glauben was ich da gelesen hatte, einfach grandios und überraschend. Gerne mehr davon!

    Ebenso interessierte mich das Schicksal von Grace und ihrer heimlichen Liebe.. Als wir Grace am Ende ihres Lebens begleiten durften hatte ich sogar eine Träne im Auge.

  7. Cover des Buches 1913 (ISBN: 9783596520534)
    Florian Illies

    1913

     (269)
    Aktuelle Rezension von: Annilove

    für Geschichts- und Kunstliebhaber sehr zu empfehlen, wer aber nichts daran sieht der wird in dem Buch auch nichts finden

  8. Cover des Buches Das Geisterhaus (ISBN: 9783518463857)
    Isabel Allende

    Das Geisterhaus

     (791)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese

    Das Geisterhaus von Isabel Allende erscheint im Suhrkamp Verlag.


    Isabell Allende erzählt die Geschichte der Truebas, einer Großgrundbesitzerfamilie aus Chile, über vier Generationen hinweg. Es ist eine spannende Familiensaga, die alle Themen in sich vereint. So gibt es Liebesgeschichten, politisches Geschehen und Alltagsleben, aber auch eine übersinnliche Geistergeschichte.    

    Schon gleich vorab mein Kritikpunkt, das Geisterhaus liest sich durch den Wechsel der Erzählperspektive, mal ist es die  auktoriale Perspektive, dann wieder die Ich-Perspektive, etwas kompliziert. Dadurch hatte ich immer wieder Probleme, mich von dem Erzählten richtig fesseln zu können. 

     

    Diese Familiensaga  besitzt autobiografische Züge der Autorin, sie beschreibt die Geschichte Chiles im 20. Jahrhundert. Die verschiedenen Protagonisten werden vorgestellt, sie alle haben auch als Nebenrollen eigene Handlungsstränge und alle werden mit politischen Stimmungen und familiärem Hintergrundwissen zu einer komplexen Geschichte verbunden. Der Leser ist bei diesem Buch wirklich gefordert und muss sich den vielen Figuren und ihren Lebenswegen stellen. Doch das lohnt sich, denn die einzigartige Sprache, die spürbare Fantasie und das Zeitgeschehen bringen den Leser in eine besondere Story voller Liebe, Gewalt und auch Hass. Dieses Buch zeigt uns das Leben in Südamerika

    Interessant ist, dass Allende nicht nur politisch gesehen Machtmissbrauch aufzeigt, sondern auch die Macht eines Familienoberhauptes über seine Familie. Die Familie funktioniert wie ein Staat im kleinen, der durch den Spiritismus der Ehefrau allerdings beeinflusst wird. 


    Diese vielschichtige und fantasievolle Familiensaga illustriert die Geschichte Chiles und lässt uns die Autobiografie Isabell Allende nachspüren.  

     

  9. Cover des Buches Silberlicht (ISBN: 9783426504352)
    Laura Whitcomb

    Silberlicht

     (617)
    Aktuelle Rezension von: Woerterkatze

    Klappentext:

    Helen ist tot. Und doch ist ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Als durchsichtiger Schatten einer einst wunderschönen Frau bleibt sie auf Erden gefangen. Niemand sieht sie und niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer “Bewahrer”, allesamt Schriftsteller, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden. Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und … er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt …


    Inhalt:

    Helen ist eine Lichtgestalt. Sie lebt bei ihren Bewahrer, die zu meist Schriftsteller sind, ihr derzeitiger Bewahrer ist der Englischlehrer Mr. Brown. Helen begleitet ihn jeden Morgen zum Unterricht und hält sich dabei in der Klasse auf. An einem solchen Tag passiert es dann, Helen fühlt sich durch einen Schüler beobachtet, obwohl dies ja eigentlich nicht sein kann, denn niemand kann sie sehen, noch nicht einmal ihr Bewahrer. Sie flüchtet auf den Schulhof und wird da nach Beendigung der Stunde von den jungen Mann angesprochen. Sie erfährt das James auch eine Lichtgestalt ist und in den Körper des Jungen eingedrungen ist, als dieser leer war. So wurde er wieder zum Menschen. Sie treffen sich immer häufiger und verlieben sich ineinander. Aber diese Liebe kann nur von Dauer sein, wenn Helen ebenfalls einen leeren Körper findet und so machen sich James und Helen auf die Suche. Sie werden auch fündig und Helen übernimmt den Körper von Jenny. Wenn Helen nur vorhergesehen hätte, in was sie da hinein gerät. Denn Jennys Eltern sind strengreligiöse bibelfeste Menschen, die ihre Tochter von allem Bösen fernhalten wollen, dazu gehören auch Jungen, die nicht zu ihrer Religionsgemeinschaft gehören…


    Meinung:

    Silberlicht erzählt sanft die Liebesgeschichte zwischen den beiden Lichtgestalten Helen und James. Laura Whitcomb hat mit den Doppelcharakteren Helen/Jenny und James/Billy zwei sympathische Protagonisten erschaffen, die es nicht immer leicht haben, egal in welche Rolle sie nun stecken.

    Erschreckend fand ich die Darstellung von Jennys Eltern mit ihrem religiösen Fanatismus und ihrer Engstirnigkeit. Sie haben das Leben ihrer Tochter Jenny unnötig schwer gemacht, aber dies war ja auch von der Autorin so gewollt, denn Helen konnte nur einen leeren Körper übernehmen.

    Die Geschichte wird aus Helens Sicht erzählt, welches mir zu Beginn des Buches Schwierigkeiten bereitete, da ich nicht so gut in die Geschichte hinein fand. Für mich war der Anfang etwas zu unübersichtlich und wurde erst besser als sich die Liebesgeschichte anbahnte.

    Ein Plus gibt es für die Idee mit den Lichtgestalten. Es ist einfach mal etwas neues und erfrischendes mal nicht Liebesgeschichten von Vampiren und Werwölfen zu lesen. Das Buch sticht dadurch heraus und ich kann es jeden nur empfehlen. Ein weiteres Plus gibt es für das wundervolle Cover und die schöne Gestaltung der einzelnen Kapitel.

    Neben dem Plus gibt es allerdings auch ein weiteres Minus zu verzeichnen und zwar das Ende. Es ist schön keine Frage, aber ich hätte mir doch noch ein bisschen mehr aus Helens und James Vergangenheit gewünscht. Es wird alles angerissen, in Episoden erzählt und es bleibt vieles der eigenen Fantasie überlassen. Was ja auch vom Vorteil sein kann.

  10. Cover des Buches Der Gentleman (ISBN: 9783351036737)
    Forrest Leo

    Der Gentleman

     (53)
    Aktuelle Rezension von: SandrasLesewelt

  11. Cover des Buches Das Nordseegrab (ISBN: 9783596194834)
    Tilman Spreckelsen

    Das Nordseegrab

     (59)
    Aktuelle Rezension von: kindergartensylvi

    Nordseegrab von Tilman Spreckelsen

    zur Geschichte:

    Husum, 1843: die Stadt ist in Aufregung. Ein Bottich voll Blut, darin eine Leiche, die sich als Wachspuppe erweist. Wenig später wird ein echter Toter gefunden. Der junge Anwalt Theodor Storm spürt dem Rätsel nach, in alten Dorfkirchen und vor den Deichen Husums. Ihm und seinem geheimnisumwobenen Schreiber Peter Söt schlägt die ohnmächtige Wut armer Bauern entgegen, und das arrogante Schweigen der Reichen. Bis er auf ein fast vergessenes Schiffsunglück stößt, auf eine alte Schuld und einen Mörder, der diese Schuld eintreiben will…

    mein Fazit:

    Den Leser erwartet ein spannender, fesselnder historischer Roman. Wir begeben uns ins Jahr 1843, an die Nordseeküste. Der Autor hat mit viel Feingefühl die Atmosphäre im 19. Jahrhundert eingefangen und Bezug auf historische Begebenheiten genommen. Das gefiel mir besonders gut. Der Schreibstil war flüssig und spannend, mit geheimnisvollen Episoden.

    Der Spannungsbogen stieg ständig an. Ein  Buch, das mich in seinen Bann gezogen hat.

  12. Cover des Buches Plötzlich Shakespeare (ISBN: 9783499268274)
    David Safier

    Plötzlich Shakespeare

     (1.080)
    Aktuelle Rezension von: Mandarine_110

    Zwar nicht das beste Buch von David Safier aber eine sehr lustige,  skurrile Handlung.   Gut für zwischendurch wenn man einfach mal lachen möchte. 

    Vermittelt auch eine wichtige und sehr wahre Message!  ;)


  13. Cover des Buches Der Fürst des Parnass (ISBN: 9783596198825)
    Carlos Ruiz Zafón

    Der Fürst des Parnass

     (140)
    Aktuelle Rezension von: Popi
    CARLOS RUIZ ZAFON

    Der Fürst des Parnass

    Klappentext:

    In ›Der Fürst des Parnass‹ erzählt er, wie alles begann, wie im prachtvollen Barcelona des 16. Jahrhunderts ein passionierter Buchdrucker namens Sempere auf einen glücklosen jungen Dichter trifft – er heißt Cervantes und wird eines Tages den ›Don Quijote‹ schaffen –, wie ein geheimnisvoller Verleger mit Engel am Revers die Bühne betritt und sich ein unscheinbarer Gottesacker zum sagenumwobenen Friedhof der Vergessenen Bücher wandelt. Eine Geschichte von Ehrgeiz und Scheitern, von Wahnsinn und unsterblicher Liebe, eine Hommage an eine verwunschene Stadt am Meer und an die universelle Magie der Bücher.


    Autor:

    Barcelona hat ihn geprägt, zum Schreiben animiert und inspiriert. Das in 30 Sprachen übersetzte Werk des Spaniers Carlos Ruiz Zafón, insbesondere seine Bestseller ›Der Schatten des Windes‹, ›Das Spiel des Engels‹ und ›Der Gefangene des Himmels‹, sind von seiner Geburtsstadt nicht zu trennen. Zafón ist ein glänzender Erzähler. Seine Bücher, aufwendig und genau recherchiert, erreichen ihren Reiz durch den Wechsel von Spannung und Fantasie, durch die Neugier auf die Figuren, ihr Leben, Lieben und Scheitern. Es sind grandiose Gestalten - Helden und Schurken, Glücksritter und Pechvögel. Seine ersten Erfolge feierte Carlos Ruiz Zafón mit den drei phantastischen Schauerromanen ›Der Fürst des Nebels‹, ›Mitternachtspalast‹ und ›Der dunkle Wächter‹. Carlos Ruiz Zafón wurde 1964 in Barcelona geboren und teilt seine Zeit heute zwischen Barcelona und Los Angeles.


    Meine Meinung:

    Ein kurzweiliges kleines Büchlein, aber der Klang der Worte, der sich wie Poesie ins Herz und in die Seele schleicht ist derselbe wie in Zafon´s anderen Bücher, die ich so sehr liebe.

    Eine kleine Erzählung über einen großen Schriftsteller.

    Jedoch kann auch eine noch so kleine Erzählung einen großen Eindruck hinterlassen.

    Ganz Carlos Ruiz Zafon.





  14. Cover des Buches Sara (ISBN: 9783453721760)
    Stephen King

    Sara

     (381)
    Aktuelle Rezension von: FranGoldsmith

    Als großer Stephen King Fan war "Sara" für mich leider einer ziemliche Enttäuschung. Mir war die Story zu überladen.
    Geister, Sorgerechtsstreit, verstorbene Ehefrau, Liebschafften, Kindsmorde, ... Es war irgendwie zu viel los. 

    Und am schlimmsten war, dass ich mit den Hauptfiguren leider überhaupt nicht warm wurde. Normalerweise entwickle ich meist sofort Sympathie oder starke Abneigung gegenüber den von King geschaffenen Charakteren. Man fiebert normalerweise einfach gleich mit. Das war hier leider nicht der Fall. Ich kann leider nicht ganz erklären, was mich an Mike, Mattie oder sogar an der kleinen Kyra gestört hat. Vielleicht war es die Kindersprache in der man Kyra sprechen lies oder das Klischee, dass die in Not geratene junge Frau dann doch mit dem (auch noch viel zu alten) Retter ins Bett will. 


    Mein Fazit: Es gibt sehr viele Kings, die sich zu lesen lohnen. Sara gehört für mich leider nicht dazu.
    Zwei Sterne gebe ich trotzdem, da der gewohnte und geliebte Schreibstil von Stephen King  doch irgendwie vorhanden war.

  15. Cover des Buches Nachtzug nach Lissabon (ISBN: 9783442746248)
    Pascal Mercier

    Nachtzug nach Lissabon

     (1.355)
    Aktuelle Rezension von: Xander-77

    Es gibt Bücher, die würde man gerne gut finden wollen, weil sehr viele andere  Leser sie gut finden und als großartig bewerten, dieses ist so eines, in meinen Augen.

    Leider habe ich keinen Zugang zu diesem Buch gefunden. Ich fand es furchtbar langatmig und langweilig und "Ein fesselndes Abenteuer" (Spiegel) konnte ich beim allerbesten Willen nicht ausmachen.

    Trotzdem habe ich mich bis zum Schluss durchgekämpft, fast schon gequält, immer in der Hoffnung, es könnte noch die Erleuchtung für mich kommen, sie kam aber nicht.

    Aufgrund einiger philosophischer Gedanken im Buch, die mir durchaus gefallen haben, würde ich eigentlich 1,5 von 5 Sternen geben, Tendenz aber eher Richtung 1/5.

    Aktuell ist es für  mich schwer vorstellbar, ein weiteres Buch des Autors zu lesen.

  16. Cover des Buches Blood and Chocolate (ISBN: 9783453266919)
    Annette Curtis Klause

    Blood and Chocolate

     (241)
    Aktuelle Rezension von: FeFu

    Wir begleiten hier Vivian und ihr Rudel, das die alte Heimat verlassen musste. Und immer noch eine Neue sicht.

    Sie leben unter den Menschen. Unerkannt, distanziert, aber doch neben ihnen her.

    Vivian verliebt sich in einen Menschenjungen. Er scheint so anders als die Anderen. Verständnisvoll, als wäre er ihr Seelengefährte. Auch ein Teil seiner Freunde wird zu ihren Freunden.
    Vivian ist innerlich hin- und hergerissen. Im Rudel ist Unruhe. Sie liebt einen Menschenjungen und will sich ihm offenbaren - also ihre tierische Seite.

    Dann scheint alles aus den Fugen zu geraten. Sie versinkt in Selbstzweifel, will sich selbst umbringen um das Rudel zu schützen. Und wird fast von ihrer einst so großen Liebe getötet.

    Die Geschichte verläuft ganz ohne langweilige Längen. Man muss einfach immer weiter lesen und wissen wie es weiter geht. Die Spannung steigt und steigt!
    Obwohl dieses Buch sehr oft das Gestaltwandlerherz höher schlagen lässt, habe ich ab und an das Gefühl mir fehlte etwas, kann dies aber nicht benennen.

  17. Cover des Buches Jugend (ISBN: 9783351038694)
    Tove Ditlevsen

    Jugend

     (38)
    Aktuelle Rezension von: YukBook

    Mit dem Schulabschluss und der Konfirmation endete der erste Teil der Kopenhagen-Trilogie. In „Jugend“ beginnt für die Erzählerin der Ernst des Lebens: Ihre Eltern schicken sie trotz ihrer Begabung in die Arbeitswelt statt aufs Gymnasium. 

    Sie tingelt von einem Job zum nächsten, mal als Haushaltshilfe, mal als Bürogehilfin bei einem Lithografen, wo sie sich zu Tode langweilt und fühlt sich wie ein herrenloser Hund. Durchhalten lautet die Devise, bis sie 18 ist und endlich ausziehen kann. Die Beschreibung ihres Arbeitsalltags, ihrer Kollegen und Vermieterin zeugen wieder von großer Beobachtungsgabe. Der einzige Lichtblick in ihrem Leben ist die Begegnung mit dem Verleger Viggo Fr. Møller, der nicht nur ihre Leidenschaft für Bücher teilt, sondern auch ihr Vorhaben, ihre Gedichte zu veröffentlichen, tatkräftig unterstützt. 

    Trotz ihres besonderen Talents ist Tove keinesfalls abgehoben - sie trägt gern schöne Kleider, Make-up und vergnügt sich jeden Abend mit ihrer Freundin in Tanzbars. Ihr Lebenshunger ist auf jeder Seite zu spüren. Sie ist fest entschlossen, Schriftstellerin zu werden, doch genauso stark sehnt sie sich danach, zu heiraten und ein Kind zu bekommen wie ein gewöhnliches junges Mädchen. Als Leser wünscht man sich inständig, dass ihr Traum in Erfüllung geht, was wir hoffentlich in Teil 3 erfahren werden.

  18. Cover des Buches Nocturna - Die Nacht der gestohlenen Schatten (ISBN: 9783570307519)
    Jenny-Mai Nuyen

    Nocturna - Die Nacht der gestohlenen Schatten

     (435)
    Aktuelle Rezension von: Mirarim

    Handlung

    Den Menschen werden die schönsten Erinnerungen gestohlen und in Blutbüchern nieder geschrieben.  Vampa wurde alles genommen, er kann nicht mehr fühlen, weiß nichts mehr aus seiner Vergangenheit. Tigwid hat etwas mehr Glück, er hat "nur" seine gkücklichen Erinnerungen verloren.

    Auf der Suche nach einer Lösung, nach dem Geheimnis hinter dem Rätsel, stoßen die beiden Jugen mit der 15-jährigen Apolonia zusammen, der die Macht prophezeit wird das Dunkle zu brechen.

    Sie rennen zusammen durch die dunklen Straßen, werden getrennt, des Mordes verdächtigt und angelogen. Ob sie es wirklich schaffen die Schreiber der Blutbücher zu besiegen und ihre Erinnerungen zurückgewinnen?


    Meinung

    Ein kurzweiliges Jugendbuch. Schön finde ich, dass tatsächlich die Handlung im Vordergrund steht. Die Liebe spielt in diesem Buch eine sehr kleine Rolle.

    Jenny-Mai Nuyen beschreibt einfach immer wunderschön ihre fiktiven Orte, die Personen und schafft sehr individuelle Persönlichkeiten.

    Zwar wird mir Apolonia im ganzen Buch nicht sympathisch, aber das muss sie auch gar nicht. Es ist einfach sehr authentisch, wie alles zusammen passt und die Personen handeln. 

    Das schöne ist auch, dass ihr einfach eine Naivität gegeben wird und auch ein Vertrauen zur Polizei, wie das wohl in den wenigsten Büchern ist. Das hat mir gefallen, dass nicht immer alles schlecht gemacht wird, was wir in der "echten" Welt so haben, sondern auch genutzt wird. Dass sie nicht (zumindest nicht von allen) total verachtet wird, sondern als Teil des ganzen gesehen hat. 

    Es wird auch so vieles sehr logisch erklärt, mit Physik und Co. Das hat Spaß gemacht!

    Schön fand ich auch, dass die Sätze aus den Blutbüchern in rot abgedruckt waren. Das ist defintiv mal eine schöne Abwechslung so viel Farbe zu sehen.

    Insgesamt ein schönes Jugendbuch, das ich empfehlen kann.

  19. Cover des Buches Deine Juliet (ISBN: 9783442713844)
    Mary Ann Shaffer

    Deine Juliet

     (306)
    Aktuelle Rezension von: KatrinaVerde

    Ich konnte  das Buch kaum weglegen - die Geschichte entwickelt sich durchgehend spannend und überraschend. Der britische Tonfall ist sogar in der deutschen Übersetzung erkennbar.

    Meiner Meinung nach ist das Buch sogar eine Spur besser als der Film, obwohl mir die Verfilmung auch sehr gut gefallen hat. Aber die Art, die gesamte Geschichte mit unterschiedlichen Briefen zu erzählen, ist sehr gewinnend und macht den Unterhaltungswert des Buchs aus.

    Auch wenn es zwischendurch mitunter recht dramatisch und herzzerreißend wird, lässt einen das Buch mit einem guten Gefühl zurück. 

    Clevere Unterhaltungsliteratur mit britischer Note - für ein verregnetes Wochenende!

  20. Cover des Buches Ostende (ISBN: 9783462046007)
    Volker Weidermann

    Ostende

     (80)
    Aktuelle Rezension von: Beust

    Weidermann gelingt es, die kurzlebige Stimmung der Exilliteraten Joseph Roth, Stefan Zweig, Irmgard Keun und der anderen, die aus Nazideutschland geflohen, aber eigentlich noch nicht im dauerhaften Exil nagekommen sind. Dieser Sommer 1936 im belgischen ostende ist gleichzeitig so sehr in der Zeit verfangen, wie er aus ihr herausfällt. Mit Leichtigkeit lesen wir die Seiten, schauen wir den Menschen in die Herzen und Köpfe, obschon die gewaltigen Veränderungen des Krieges schon dräuen. Weidermanns größte Leistung für mich: dass ich auf einmal etwas von Irmgard Keun lesen möchte, die mir auch Schultagen so sehr verhasst war.

  21. Cover des Buches Durch Nacht und Wind (ISBN: 9783608503760)
    Stefan Lehnberg

    Durch Nacht und Wind

     (31)
    Aktuelle Rezension von: Ceciliasophie
    Goethe und Schiller werden von Anna Amalia und dem Regenten Weimars Carl August gebeten, den Irrglauben des Großherzogs von N. Einhalt zu gebieten. Dieser ist nämlich der festen Überzeugung, dass ein Ring seiner Familie mit einem Fluch beladen sei. Kurzerhand machen sich Goethe und Schiller auf den Weg ins Lustschloss Belvedere bei Weimar. Doch in der Nacht ihrer Ankunft verstirbt der Großherzog auf mysteriöse und unerklärliche Art und Weise. 

    Die Idee, diese beiden Größen der deutschen Literatur in einem Krimi agieren zu lassen, machte mich wirklich ganz neugierig. Zumal Goethe und Schiller wirklich befreundet waren. 
    In einer Sherlock Holmes und Dr. Watson Art machen sich die beiden dann auch gleich ans Werk und versuchen, die mysteriösen Umstände des Todes vom Großherzog zu klären. Doch gestaltet sich dies schwieriger als erwartet.
    Woran ich mich aber wirklich erst einmal gewöhnen musste, war der Schreibstil. Dieser war angepasst an die damalige Zeit, weshalb einige Ausdrucksweisen und die Rechtschreibung mich öfters aus dem Konzept brachten. Irgendwann legte sich dies jedoch und kaum hatte ich mich an den Schreibstil gewohnt, so konnte ich ein sehr rasches Lesetempo aufrecht erhalten. 
    Begünstigt wurde das Tempo durch die wirklich spannende Handlung. Ja, es erinnert schon etwas zu sehr an Sherlock Holmes, doch da ich die Geschichten von Holmes und Watson sehr gerne mag, hatte ich auch an „Durch Nacht und Wind“ große Freude. 
    Der Autor baute geschickt auch Informationen über Goethe und Schiller und ihre Werke mit in die Geschichte ein, so dass der Leser noch ein wenig mehr über diese erfahren konnte und die Figuren noch lebendiger wirkten. 
    Die Auflösung stellte mich wirklich zufrieden und alle losen Fäden der Geschichte wurden gekonnt miteinander verknüpft. 
    Auf den zweiten Band bin ich nun doch gespannt. 

  22. Cover des Buches Ausgerechnet Muse (ISBN: 9783944788432)
    Carola Wolff

    Ausgerechnet Muse

     (39)
    Aktuelle Rezension von: Aer1th
    Die vollständige Rezension findet ihr auf tthinkttwice.de 😃 .

    {Lesegrund}


    Mir hat der Klappentext von Anfang an zugesagt und da ich bereits ein anderes Buch der Autorin gelesen und rezensiert hatte, wusste ich, dass mir der Schreibstil gefallen wird.

    {Charaktere}


    Apollonia Parker – die Protagonistin

    Was für ein cooler und zu Beginn doch sturer Charakter. Ich mag Apollonia als Protagonistin wirklich sehr. Sie ist integer, authentisch, witzig und einfach nur tough. Und auch wenn es zu Beginn erst nicht danach aussah, lernt sie aus ihren Fehler und entwickelt sich im Laufe der Geschichte weiter. Eine Protagonistin ganz nach meinem Geschmack!

    Nick – ihr Sidekick

    Nick ist auch ziemlich cool. Ich mag ihn echt gern. Er ist Musiker mit Leib und Seele, hat seine Prinzipien und ist ihnen treu. Er konzentriert sich auf seine Musik und kann mit den Girlie-Girls, die ihn anschmachten nichts anfangen – dafür gefällt ihm die ungewöhnliche Apollonia umso mehr. Und noch ein Pluspunkt: Er trinkt keinen Alkohol!

    Die Nebencharaktere

    Auch diese Charaktere haben alle ihren ganz eigenen Charm und auch jetzt, mehrere Tage nach Beendigung des Buches, sind meine Vorstellungen und Gefühle den einzelnen Nebencharakteren gegenüber sehr präsent – heißt, sie haben Eindruck hinterlassen.

    {Schreibstil}


    Wie bereits weiter oben erwähnt, kannte ich den Schreibstil der Autorin schon aus einem anderen Buch und auch hier in diesem Buch hat er mir wieder sehr gut gefallen.
    Carola Wolff lässt durch ihre Worte ein Bilderkino in meinem Kopf entstehen. Einzelne Szenen sind mir jetzt noch im Gedächtnis geblieben. Sie schreibt mit viel Witz und einer trockenen Art Humor, die ich einfach nur liebe.

    {Fazit}


    “Ausgerechnet Muse” hat mich wirklich sehr gut unterhalten. Es ist mal eine andere Art von Fantasy-Buch, mit einer echt toughen Protagonistin, die ganz meinem Geschmack entspricht. Ein paar winzige Kleinigkeiten haben mich beim Lesen gestört, daher sind es “nur” sehr gute 4 von 5 Sternen geworden.
  23. Cover des Buches Frauen und Bücher (ISBN: 9783442749805)
    Stefan Bollmann

    Frauen und Bücher

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Ulenflucht

    Frauen lesen etwas anderes als Männer. Pi mal Daumen kann dem jeder zustimmen, der mal eine Buchhandlung besucht hat. Dass Frauen aber auch anders lesen, ist jedoch der Mehrheit nicht klar gewesen. An dieser Stelle setzt das Buch an. Es ist eine Kulturgeschichte des weiblichen Lesens und dabei nicht nur leicht zu lesen, sondern anschaulich, erhellend und äußerst vergnüglich.

    Der Autor führt den Leser/die Leserin (es ist zu hoffen, dass dieses Buch auch Männer lesen, die es sich zur Lebensaufgabe gemacht haben, Frauen zu verstehen) durch fast 300 Jahre Geschichte und greift dabei die großen Errungenschaften und Werke heraus, die seines Erachtens weibliches Lesen geprägt haben. Ein Anspruch auf Vollständigkeit kann nicht bestehen. Wir erfahren vom Aufstieg des Romans, der vermeintlichen weiblichsten aller Textarten, und bekommen den Weg von der Leserin (18. Jhr) zur Schriftstellerin (Jane Austen) und schließlich zur Literatin (Susan Sonntag) und Verlegerin (Sylvia Beach) vor Augen geführt.

    Die große Stärke des Buchs ist es, die Geschichten der Akteurinnen selber sprechen zu lassen. Durch deren Leben scheint die Bedeutung des Lesens durch und ermöglicht Identifikation. Gleichzeitig wird das Neue herausgestellt und mit großer Eloquenz seitens des Autors eingeordnet. Einige, wenige Schwachstellen zeigen sich dort, wo eben jene Geschichten ein wenig lang sind, wie jene Klopstocks, und dort, wo sie nur angedeutet sind, wie die von Marilyn Monroe. Hier wünscht man sich mehr Augenmaß.

    Dieses Buch ist trotzdem ein unverzichtbares Muss für Leser, Leserinnen, Kulturinteressierte, Historiker, Literaturwissenschaftler, Leseratten… also für alle. 

  24. Cover des Buches Die vierzig Geheimnisse der Liebe (ISBN: 9783036959122)
    Elif Shafak

    Die vierzig Geheimnisse der Liebe

     (56)
    Aktuelle Rezension von: Stella_Stellaris

    Es handelt sich um einen Buch-im-Buch-Roman, bei dem das Thema Sufismus im Vordergrund steht. 

    Die vierzigjährige Ella führt ein wohlgeordnetes Leben mit Mann, Kindern, Haus und Hund. An der Oberfläche erscheint alles perfekt. Tief in ihrem Inneren ist Ella jedoch unglücklich. Durch ihre Arbeit lernt sie Aziz kennen und führt mit ihm einen regen Mailkontakt. Noch bevor sie sich zum ersten Mal gegenüberstehen, hat Ella sich in Aziz verliebt.

    Das Buch-im-Buch handelt von dem Gelehrten und späteren Dichter Rumi und seinem Freund Schams-e Tarizi, einem Sufi und Wanderderwisch.

    Ich habe mich vor Jahren schon einmal kurz mit Sufismus beschäftigt. Dann hat das Leben andere Themen nach oben gespült. Deshalb war es nun eine Freude für mich Rumi, dessen Gedichte mich stets auf´s Neue tief berühren, beim Lesen zu begegnen. Sein Gefährte Schams-e Tarizi war ein persischer Mystiker und Wanderderwisch; er lebte im 12./13. Jahrhundert. 

    Das Buch steckt voller Liebe und regt zum Nachdenken an.

    Obwohl mir das Buch-im-Buch sehr gefallen hat, hätte ich mir gewünscht, dass die Autorin der Liebesgeschichte von Ella und Aziz mehr Raum gegeben hätte.

    Mein Fazit: Absolut lesenswert (und nicht nur einmal)!


Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks