Bücher mit dem Tag "die tribute von panem"
10 Bücher
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 1. Tödliche Spiele
(17.963)Aktuelle Rezension von: emkadivaDieses Buch ist sicherlich kein Meisterwerk, wenn man sich allein auf die stilistischen Aspekte fokussiert. Es haut einen sprachlich nicht um, aber das muss es auch nicht. Am Ende des Tages richtet es sich an Jugendliche und die einfache Sprache macht in diesem Fall natürlich Sinn. Und sie nimmt nichts weg von der Geschichte und ihrer Message.
Dieses Buch ist dystopisch durch und durch. Die Prämisse ist simpel und doch schafft es Collins, so viel daraus zu machen.
Die Kluft zwischen arm und reich ist greifbar. Der grenzenlose Prunk des Kapitols wirkt überwältigend mächtig, gänzlich bizarr und doch wirkt es in keinster Weise überspitzt. Man fragt sich, wie es sein kann, dass Leute Unterhaltung finden können, an Kindern, die sich gegenseitig umbringen und doch liegen Realität und Fiktion gar nicht so weit auseinander. Collins schafft es, diese Sozialkritik in ein Jugendbuch zu packen und keinen Moment zu beschönigen oder zu romantisieren. Die Geschichte macht vor nichts Halt, immerhin bekämpfen sich hier buchstäblich Kinder bis zum Tod und das bewegt einen unweigerlich, es verstört aber nicht. Es schlachtet Leid nicht aus, es enthält trotz all der düsteren Elemente, Momente der Hoffnung, Liebe, Empathie und zeigt auch Zusammenhalt, wo doch jeder für sich selbst kämpfen sollte.
Die Szenen in der Arena sind eindrücklich. Man fiebert mit, nicht nur mit Katniss. Man weiß, wie es endet und gleichzeitig weiß man es nicht. Man hofft und bangt, man ist gänzlich von den Spielen gefesselt. Die Spiele faszinieren und bewegen.
Katniss ist eine wunderbare Protagonistin für ein YA-Buch. Eigensinnig, stark, voller Feuer. Sie lässt sich nichts sagen, sie weiß sich zu wehren und gleichzeitig ist sie trotzdem noch ein Kind, das nicht alles weiß und nicht alles wissen kann. Sie macht Fehler und reagiert irrational. Ein Kind, das in einer Situation gefangen ist, in der sie nicht stecken sollte. Eine emotionale Ausnahmesituation und diese innerliche Zerreißprobe bringt Collins mühelos zu Papier. Ebenso positiv finde ich die Tatsache, dass sie mit Peeta zwar eine Stütze und einen Verbündeten hat, aber nie als Person porträtiert wird, die darauf angewiesen ist. Es wird einem keine kitschige Liebesgeschichte aufgezwängt, denn dafür ist in dieser Situation auch kein Platz.
Das Ende spielt noch einmal kräftig mit den Gefühlen. Es sollte sich zwar anfühlen wie ein Happy End, doch es liest sich wie die Ruhe vor dem Sturm. Der Einstieg in die Welt der Hungerspiele ist wahrlich ein Werk, das seiner Zeit voraus war.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe
(9.068)Aktuelle Rezension von: emkadivaIch glaube nicht, dass dieses Buch ohne die anderen beiden Bände gut funktionieren würde. Es agiert mehr als Lückenfüller. Wir haben den Anfang mit Band 1 und wir bekommen das große Finale in Band 3. Aber man kommt nicht von heute auf morgen von A nach B. Und der Weg dahin ist Band 2.
Das Buch macht seinen Job nicht schlecht. Mir gefällt, dass man sich am Anfang auf Katniss' Leben außerhalb einer Arena fokussiert. Die Machtspiele des Kapitols und die Manipulationen, Drohungen und Psychospielchen durch Snow verdeutlichen nur noch einmal, wie machtlos die Menschen in den Distrikten sind. Und es zeigt den enormen mentalen Druck, dem Katniss ausgesetzt ist. Man darf nicht vergessen, dass sie immer noch nur eine Jugendliche ist und die konstante Gefahr, die in der Luft schwebt, nachdem eigentlich alles vorbei sein sollte, würde jeden zerbrechen. Die Grausamkeit des Kapitols wird dadurch noch einmal auf eine andere, weitaus subtilere Art verglichen mit den Spielen, verdeutlicht.
Allerdings zieht sich dieser Teil mit der Zeit. Man weiß, dass da noch etwas kommt und auch wenn Snows Botschaften gezielt Katniss zermürben sollen, so zermürbend ist es auch beim Lesen. Irgendwann liest sich einfach alles gleich.
Aber das hält zum Glück nicht lange an und schon sind wir bei neuen Spielen. Was sich widerum liest wie Band 1. Verständlich, der Ablauf der Spiele ist nun mal gleich. Das könnte langweilig erscheinen, ist meiner Meinung nach überhaupt nicht störend. So lernen wir gemeinsam mit Katniss die neuen Charaktere kennen. In der Arena selbst wird schnell klar, dass nichts so ist wie in Band 1. Die Dynamiken mit den neuen Figuren lassen erahnen, wer noch eine größere Rolle spielen wird, es gibt wieder Spannung, Überraschungen, einen Plan, der weit über Katniss selbst hinausgeht. Die sich in diesem Teil durch ihr unfaires Verhalten Peeta gegenüber nicht gerade sympathisch macht, aber immer noch eine gute Protagonistin abgibt. Collins schafft, durch die Spiele und die kreative Arena die Lesenden nach einem holprigen Start wieder vollends in ihren Bann zu ziehen.
Schließlich wird klar, warum es diesen Teil gebraucht hat, um den Bogen zum großen Finale zu spannen. Und durch den Cliffhanger am Ende ist man praktisch gezwungen, weiterzulesen. Absolut diabolisch.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 3. Flammender Zorn
(8.354)Aktuelle Rezension von: emkadivaDieses Buch unterscheidet sich sehr von den ersten beiden Bänden. Zum ersten Mal gehen wir nicht in eine Arena, die Rebellion und der Kampf gegen das Kapitol stehen im Fokus.
Distrikt 13 und die neuen Charaktere werden gut vorgestellt und sorgen für eine komplette Wendung der Geschichte. Somit ist direkt am Anfang des Buchs klar, dass man viel zu erwarten hat. Genauso kommt es dann auch. Weg von den Spielen, direkt rein in den Krieg. Dieser Teil ist deutlich strategischer, brutaler und blutiger. Das Leid der Menschen und die Skrupellosigkeit des Kapitols werden ungeschönt beschrieben, die Untergangsstimmung ist greifbar. Collins macht vor nichts Halt. Die Verluste sind grausamer und schockierender als jemals zuvor. Von jetzt auf gleich kann alles anders sein und trotzdem schafft es Collins, jeden Moment bedeutungsschwer und nachhallend zu schreiben.
Katniss hat sich sehr verändert. Sie ist gebrochen, traumatisiert und agiert dementsprechend anders. Ihre Charakterentwicklung ist so realitätsnah geschrieben und gleichzeitig merkt man, wie ihre Stärke und ihr Wille durchscheinen, wie ihr Kampfgeist auflebt. Sie ist verletzlicher, doch in diesem Teil wird klar, dass das nichts Schlechtes ist.
Peetas Schicksal ist so eindringlich, so verstörend und emotional. In diesem Teil der vermutliche facettenreichste Charakter. Es ist kaum vorstellbar, was das Kapitol ihm angetan hat. Ich mag es, dass die Beziehung zwischen Katniss und ihm nicht als kitschige Nebengeschichte in diesem Untergangsszenario eingebaut wird, das wäre unpassend. Stattdessen ist ihre Verbindung ganz natürlich, unschuldig, zerbrechlich und gleichzeitig so kraftvoll. Sie sind der Anker des jeweils anderen und ich hoffe, dass am Ende jedem klar ist, dass Gale niemals eine Option war.
Neben Peeta gehört Finnick definitiv zu den Charakteren mit dem bewegensten Schicksal in diesem Buch. Nachdem man ihn als selbstüberzeugten Charmeur kennengelernt hat, gibt uns seine Geschichte einen ganz anderen Blickwinkel auf ihn und sein Innerstes. Ein so kurzer Abschnitt reicht, um seiner Figur eine unfassbare Tiefe zu geben.
Collins wäre nicht Collins, wenn sie nach all dem nicht noch eine Überraschung bereithalten würde. Am Ende erhebt sich die "alte" Katniss, die auf ihr Herz und ihre Instinkte hört, ungeachtet der Konsequenzen.
Das Ende ist rund und zufriedenstellend. Der Epilog mag einem kurz erscheinen und ich kann verstehen, dass man sich nach allem, was passiert ist, etwas mehr Positivität wünscht, aber ich finde es so genau richtig. Es gibt uns genügend Informationen auf das Leben nach den Spielen, nach dem Krieg und die Zukunft der Charaktere. Irgendwie muss man einen Punkt hinter diese Trilogie setzen und das Ende, gerade der letzte Satz, wird dieser Aufgabe gerecht.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem X. Das Lied von Vogel und Schlange
(1.113)Aktuelle Rezension von: emkadivaIch hätte nie gedacht, dass mich ein Buch über den Bösewicht der Geschichte begeistern würde - und ich hatte recht.
Erst einmal zum Positiven: Das Buch liefert wirklich einen sehr detaillierten Einblick in die Hintergründe der Spiele und der Entstehung der Spiele, wie wir sie kennen. Die Machenschaften und Experimente des Kapitols, vor allem Dr. Gaul als repräsentative Figur, verstärken die dystopische Atmosphäre ungemein.
Lucy Gray ist eine sehr interessante Figur. Mir gefällt ihre Gestaltung sehr. Wir erfahren viel über sie, lernen ihre Heimat kennen, die Covey mit ihren Bräuchen und Liedern und das alles gibt uns einen tiefen Einblick in Lucy Gray als Person. Gleichzeitig bleibt sie bis zum Schluss ein Mysterium, voller Rätsel und Fragen. Das passt zu ihrem sprunghaften Wesen und den Wurzeln der Covey als Reisende. Sie liest sich tatsächlich wie eine Reisende, man bekommt sie nie ganz zu fassen.
Damit wären wir auch schon bei den negativeren Dingen angelangt: Die Geschichte schleppt sich. Jeder Teil ist zu lang. Anfangs liest sich vieles spannend und interessant, nur um dann repetitiv und eintönig zu werden.
Die ganze Liebesgeschichte rund um Coriolanus und Lucy Gray ist einfach total unnatürlich. Es gibt überhaupt keine Anziehung, nichts wirkt echt und man kann kaum glauben, dass sie so einen starken Einfluss auf Coriolanus' restliches Leben hatte.
Collins kann gut schreiben, keine Frage, aber in diesem Buch hat sie scheinbar vergessen, dass Pronomen existieren. Das Buch besteht praktisch aus: Coriolanus tut das. Lucy Gray sagt dies. Coriolanus antwortet jenes. Lucy Gray macht Folgendes. Das Buch wäre halb so lang, wenn man die Namen ab und zu mal durch Pronomen ersetzt hätte, ich will gar nicht wissen, wie oft der jeweilige Name vorkommt, mit der Zeit ist es einfach nervig gewesen.
Es gibt viele Stellen, die sehr bedeutungsschwer sind und auf die ursprüngliche Trilogie anspielen. Und da liegt das Problem. Unabhängig von der Trilogie würden diese Textstellen nicht funktionieren. Sie wären hohl, fehlplatziert, sie würden ohne das Wissen, was man schon hat, keinen Sinn machen. Aber das müssten sie. Vor allem die Katniss-Anspielung ist extrem unnatürlich und platziert.
Das Hauptproblem ist aber, dass ich nicht weiß, was uns die Geschichte sagen will. Auf den ersten Blick mag es so scheinen, als ob wir erfahren, wie Coriolanus der skrupellose, machthungrige Mann geworden ist, den wir kennen, aber das ist nicht der Fall. Denn diese Person ist er bereits während der Dunklen Tage geworden. Am Anfang dieses Buchs strebt er bereits nach Macht, Anerkennung und Ruhm ohne Interesse oder Empathie für seine Mitmenschen, vor allem wenn sie ihm im Weg stehen. Wenn man also die Geburt des Bösen hätte widergeben wollen, hätte man früher ansetzen müssen. Lucy Gray hat ihn nicht dazu gemacht, sie hätte es lediglich stoppen können. Viel interessanter als Coriolanus' Leben waren die Einblicke ins Kapitol und das System hinter den Spielen und das hätte man auch haben können mit Sejanus als Protagonisten. Sein Charakter wirkt deutlich interessanter und vielschichtiger als Coriolanus und mit ihm hätte man definitiv mehr mitgefiebert.
Um trotzdem mit positiven Worten zu enden, denn das Buch war im Großen und Ganzen keineswegs schlecht: Ich bin sehr froh, dass Collins nicht versucht hat, Snow als missverstandenen, gebrochenen Charakter darzustellen, dessen Taten durch irgendetwas zu rechtfertigen wären.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem L. Der Tag bricht an
(582)Aktuelle Rezension von: Ria266Da der Film bald herauskommt, wollte ich unbedingt vorher das Buch lesen. Mich hatte es nämlich schon beim letzten Mal geärgert, dass ich das nicht getan hatte. In der Handlung stehen die 50. Hungerspiele an, zu deren Anlass es doppelt so viele Tribute gibt. Haymitch ist einer von ihnen, und in diesem Buch wird seine Geschichte erzählt.
Für mich hatte das Buch seine Längen, besonders in der ersten Hälfte. Vieles wirkt künstlich aufgedehnt. Zudem hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass unbedingt viele bekannte Figuren vorkommen mussten, worunter die eigene Identität des Buches leidet. Es ist leider nicht so gut eingewebt. Man merkt beim Lesen direkt, wenn die Autorin auf eine bekannte Person hinweisen möchte. Das hat mich oft abgelenkt, weil ich darüber nachdenken musste, wer das nun ist. Da die Haupttrilogie bei mir schon eine Weile her ist und ich mich nicht mehr an alles erinnere, hat mich das immer mal wieder herausgerissen.
Ab der Hälfte geht es schließlich in die Arena. Diese ist wieder fies, gefährlich und vor allem tödlich, vollgepackt mit vielen neuen und fantasievollen Mutationen. Das Buch schafft es, dass man mit den Tributen mitleidet und jeden betrauert, denn sie sind alle Opfer. Es bietet schockierende Wendungen und brutal inszenierte Tode, wie man es aus den anderen Bänden kennt. Um Haymitch hatte ich allerdings nie Angst, da ich aus der Hauptserie bereits weiß, was mit ihm geschieht, was nicht heißt, dass ich nicht trotzdem mit ihm getrauert habe. Das Capitol und Snow werden hier noch grausamer dargestellt. Man verfolgt die Geschichte eines Teenagers, der gebrochen wird, wodurch das gesamte Buch voller Hoffnungslosigkeit und Trauer steckt.
Das Ende kam mir allerdings abgehackt vor, fast so, als müsste man Haymitch einfach noch viel Schlimmes antun. Im Schnelldurchlauf geht man seine Jahre bis zur Hauptreihe und sein Leben danach durch. Leider hat Haymitch für mich nach seinen und Katniss' Spielen keine Entwicklung mehr gemacht. Er bleibt immer der Selbe. Da hätte man mehr herausholen können.
Ich habe beim Lesen ein Crossover mit dem Hörbuch gemacht, da mir die Buchausgabe für unterwegs zu unhandlich war. Der Sprecher macht seine Arbeit wirklich gut und ist angenehm anzuhören. Das Buch selbst ist gut geschrieben und lässt sich flüssig lesen, weshalb ich gut durchgekommen bin. Die Story ist solide, aber für mich hätte es sie nicht zwingend gebraucht. Ob ich den Film im Kino sehen werde, weiß ich noch nicht. Den Film im Stream zu schauen reicht wahrscheinlich auch, wenn mir mal nach etwas Deprimierendem ist. Für absolute Panem-Fans ist es aber ein definitives Muss. Ich würde so oder so empfehlen, die Trilogie vor diesem Buch zu lesen, da vor allem das Ende die Hauptgeschichte spoilert.
Ab hier ein Spoiler zur Trilogie:
Sollte es wieder ein Buch in dieser Welt geben, würde mich am ehesten eine Geschichte über die allerletzten Hungerspiele interessieren. Das hätte auf jeden Fall das Potenzial, spannender zu sein und neue moralische Fragen aufzuwerfen.
- Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 3. Flammender Zorn
(172)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueDas Finale der Reihe war wieder spannend und fesselnd. Vor allem hier merkte ich so einige Unterschiede zu den Filmen, das dennoch gut war.
Kann insgesamt die Filme sowie die Bücher empfehlen. Am liebsten ist mir immer noch der erste Band, mit dem alles begann.
Jetzt geht's weiter mit den Büchern und Geschichten, die ich noch nicht kenne.
Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe von Suzanne Collins ( 19. Mai 2010 )
(33)Aktuelle Rezension von: Legend_of_BooksAbsolute Empfehlung!
Die Tribute von Panem. Flammender Zorn von Suzanne Collins ( 20. Januar 2011 )
(26)Aktuelle Rezension von: Gute_NachtInhalt
Katniss wurde schwer verletzt von den Rebellen befreit und in Distrikt 13 gebracht. Ihre einzige Sorge jedoch gilt Peeta: Um ihn als Waffe gegen die Rebellen einzusetzen, setzt die Regierung alles daran, seinen Willen zu brechen. Gale kämpft hingegen weiterhin ohne Rücksicht auf Verluste an der Seite der Aufständischen. Als Katniss merkt, dass auch die Rebellen versuchen, sie für ihre Ziele zu missbrauchen, wird ihr klar, dass sie alle nur Figuren in einem perfiden Spiel sind …
Fazit
Solider Fortsetzung einer guten Reihe, die ich gerne gelesen habe.
- Alexander von Rappard
Könige der Welt
(20)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerAlexander von Rapport schreibt mit Könige der Welt seinen ersten Roman. Das Debüt ist eine Dystopie, die in einer Zukunft voller gesellschaftlicher Gegensätze steht. " Der oberste Rat", als Supermacht, Herrscher über die Weltordnung. Die beiden jungen Wissenschaftler Luc Dan und sein Partner William entwickeln eine Zeitmaschine und werden als Helen gefeiert. Leider haben sie ein dunkles Geheimnis, dem ihre Kollegen Philips und Murtagh auf die Schliche kommen, was für die beiden Zeitmaschinenerfinder unvorhersehbare Folgen hat.
Soweit zum Klappentext. Der Autor konnte bei mir leider keine Sogwirkung erzielen, ich verlor mich in den Schilderungen und z.T sehr großzügigen Angebot an Figuren, die mir fremd und unverständlich blieben. Das Setting ist gut gewählt, manche Schilderungen des künstlichen Menschen ( oder lebenden Roboters) haben mich neugierig gemacht, davon hätte ich mir mehr gewünscht. Da ich sehe, das die Bewertungen sonst durchaus positiv sind, mag die reduzierte Sternanzahl an mir liegen. Ich war vllt. nicht der passende Leser für dieses Jugendbuch.Die Zielgruppe liegt evtl. auch eher in diesem Bereich. Was für mich bleibt ist die Vorstellung einer Welt, in der Roboter mit menschlichen Funktionen Arbeiten oder Funktionen übernehmen und abgerichtet werden- dieser Stoff und Gedankengang war für mich richtig gut. Ansonsten bleibt leider etwas Verwirrung, obwohl ich Vielleser bin und das Buch auch schnell durchgelesen habe. - Suzanne Collins
Die Tribute von Panem 2. Gefährliche Liebe
(153)Aktuelle Rezension von: Tanja_WueIch mag diesen Band wirklich gerne, wie man unsere bereits kennen gelernten Charaktere weiterverfolgt und neue kennen lernt. Spannend und fesselnd, zudem gut vertont.
Einfach toll diese Geschichte so nochmals zu erfahren. Und freue mich auf Band drei. Nachdem drei Filmen kenne ich keine weiteren und bin wirklich besonders auf "L" gespannt.
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