Bücher mit dem Tag "die"
74 Bücher
- Anna Todd
After passion
(4.902)Aktuelle Rezension von: Stefanie-BAfter Passion ist der erste Band der bekannten After-Reihe und erzählt die Geschichte von Tessa Young und Hardin Scott. Tessa beginnt ihr Studium als eher ruhige, strukturierte Studentin mit klaren Zukunftsplänen – bis sie Hardin begegnet. Er ist das komplette Gegenteil von ihr: rebellisch, verschlossen und emotional schwer greifbar.
Der Roman liest sich insgesamt sehr flüssig . Besonders schön fand ich, wie leicht man in die Geschichte hineinkommt und wie schnell man durch die Seiten fliegt. Die emotionalen Momente zwischen Tessa und Hardin sind oft sehr intensiv geschrieben, sodass man als Leser(in) stark in die Beziehung der beiden hineingezogen wird.
Dabei besteht ein großer Teil der Handlung aus dem ständigen Auf und Ab zwischen den beiden. Streit, Versöhnung, Missverständnisse und erneuter Streit wiederholen sich relativ häufig. Dadurch kann die Beziehung teilweise etwas unnötig dramatisch wirken.
Andererseits macht gerade die Dynamik zwischen den Protagonisten einen großen Teil des Reizes der Geschichte aus. Außerdem ergibt sich hieraus dann der Grundsetin für die Entwicklung der Charaktere, die ebenfalls prägend für das Buch ist und stark beschrieben wird.
After Passion ist ein interessanter, fesselnder New-Adult-Roman, der vor allem durch seine emotionale Intensität und die starke Anziehung zwischen den Hauptfiguren lebt. Wer Geschichten über komplizierte Beziehungen, große Gefühle und dramatische Wendungen - mit halbwegs viel Hin und Her - mag, kommt hier auf seine Kosten.
Fazit:
Ein sehr schöner Auftakt der Reihe mit viel Emotion und Spannung, der jedoch durch das häufige Hin und Her in der Beziehung etwas anstrengend werden kann… der aber andererseits gerade dadurch geprägt wird und mich damit stark fesseln konnte. Insgesamt ein unterhaltsames Buch, das Lust darauf macht, die Reihe weiterzulesen. - Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Kammer des Schreckens (Harry Potter 2)
(11.557)Aktuelle Rezension von: LiJenMit der Kammer des Schreckens ist es eine gelungen Fortsetzung.
Für mich persönlich sind Spinnen der absolute Graus und es ist recht duster und wegen der Spinnen ist es nicht gerade mein Lieblings Teil der Reihe aber definitiv kann ich das Buch allen nur empfehlen.
Ich persönlich finde man lernt auch viel in diesen Büchern.
- Joanne K. Rowling
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)
(9.855)Aktuelle Rezension von: LiJenDie Heiligtümer des Todes
Drei magische Gegenstände die am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden werden.
Ein Jahr auf der Flucht mit seinen Freunden. Spannungen und Freude.
Das lösen des Rätsels und Suchen der Gegenstände.
Wie werden Sie richtig angewendet.
Die entscheidende Schlacht.
Wer wird fallen und wer stehen.
Werden es alle überleben.
Spannung pur. Muss man gelesen haben
- Pierce Brown
Red Rising
(511)Aktuelle Rezension von: bibisstuebchenUm dieses Buch bin ich lange herumgeschlichen, da ich schon hörte, dass es heftig wird. Nun konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen und werde die Reihe definitiv weiterlesen!
Das Setting auf dem Mars finde ich sehr spannend. Es ist SciFi und doch merkt man es gar nicht so sehr. Der Mars ist erschlossen und die Gesellschaft in Farben/Kasten aufgeteilt und in ihren Funktionen und Namen an alte römische Imperien angelehnt. Diese Mischung finde ich sehr reizvoll.
Das Buch startet schon im ersten Kapitel mit einer schwer auszuhaltenden Beschreibung einer Hinrichtung und diese Art der rauen Gewalt zieht sich durch das ganze Buch.
Doch kurz zum Inhalt: Darrow ist ein Roter und schuftet in den Minen des Mars, um diesen zu erschließen. Doch dieser ist bereits erschlossen. Als er das erfährt, bricht seine Welt zusammen und er wird für eine Rebellion rekrutiert und in die Reihen der Goldenen geschleust.
Was dann passiert, ist eine reine Achterbahnfahrt. Es wird brutal, emotional und einfach heftig. Auf jeder Seite tut sich ein neuer Abgrund auf und es kommt noch schlimmer. Das Szenario erinnert ein bisschen an Die Tribute von Panem und ist doch ganz anders. Die Beschreibungen sind krass und nüchtern und das macht es so heftig.
Der Schreibstil tut dabei sein Übriges. Die Sätze sind kurz, prägnant und lassen keinen Spielraum für Interpretationen. Und diese Nüchternheit macht für mich die emotionale Tiefe aus. Dadurch wirkt es so heftig und nimmt mich total mit. Keiner der Charaktere wirkt dadurch sympathisch und doch sind sie echt und greifbar. Denn es gibt nunmehr auch die hässlichen Seiten der Menschen.
Ich bin super gespannt, wie es weitergeht!
- Neal Shusterman
Scythe – Die Hüter des Todes
(1.241)Aktuelle Rezension von: ArgentumverdeCitra und Rowan sind Teenager in einer Welt der Zukunft Der Tod wurde besiegt, Menschen leben theoretisch ewig, es gibt keine Krankheiten mehr und wenn doch mal ein Unfall passiert, kann man vollständig wiederhergestellt werden, selbst im Falle eines todesähnlichen Zustandes (für uns heute der Tod), ist der Mensch nach wenigen Tagen wiederhergestellt. Es gibt keinen Hunger mehr auf der Welt, die Ressourcen werden überwacht und alles wird durch eine positive KI gesteuert, den Thunderhead. Um aber dem kontinuierlichen Bevölkerungswachstum trotzdem Herr zu werden, gibt es eine Gruppe Menschen außerhalb des Systems. Sie sorgen für das Sterben: die Scythe. Sie müssen gezielte Tötungen vornehmen, mit nur wenigen begrenzenden Regeln und Fach eigenem Ermessen. Das Letzte, was Citra und Rowan wollen, ist selber zu töten und ein Scythe zu werden. Aber beide werden als Lehrlinge auserkoren. Schnell tauchen sie ein, in eine Welt, die gar nicht so schön, einfach und geglättet ist, müssen nicht nur Moral und Ethik der Scytge begreifen, sondern auch herausfinden, wo sie selbst stehen.
Der Autor lässt sich von Beginn an Zeit mit seiner Geschichte, lässt den Leser ankommen ohne zu viel zu verraten. Bereits früh bringt er ethische und moralische Fragen auf den Tisch, gesellschaftliche Probleme, aber ohne Sie direkt zu thematisieren. Jedes Kapitel wird durch den Tagebucheintrag eines Scytge erweitert, der oftmals viele Denkanstöße enthält oder dem Leser selbst scheinbar böse und weit entfernte Denkweisen näherbringt. Die Idee des Buches ist faszinierend und gewinnt konstant an Tiefe . Der Spannungsbogen nimmt stetig zu und wird durch geschickte Wendungen immer weiter nach oben getrieben. Es gibt bis zum Schluss unendlich viel mehr zu entdecken und zu verstehen und gekonnt wird auf den letzten Seiten schon eine Vorahnung für den nächsten Teil der Trilogie gestreut, die Lust auf's sofortige Weiterlesen macht. Die Charaktere und ihre Veränderung sind durchweg nachvollziehbar und glaubwürdig ein, ebenso wur das gesamte Setting. Es bleiben definitiv viele Bereiche sehr offen und lassen Fragen oder einfach nur ein unangenehmes Gefühl beim Leser zurück. Dies nutzt der Autor gezielt zum Spannungsaufbau und gleichzeitig hält er wahrscheinlich Themen explizit für die Folgebände zurück. Aber die Frage des 1. Buches "Was passiert, wenn es keinen natürlichen Tod mehr gibt?" reicht auch vollkommen für ein Buch aus.
Mein Fazit: Seit längerer Zeit mal wieder ein Buch, dass mich völlig fesseln und faszinieren konnte, das ich nicht weglegen wollte und das mich nicht sofort an zig Andere mit ähnlichem Strickmuster erinnerte. Eine Dystopie, deren Ideen ich in dieser Form noch nicht gesehen habe. Ich freue mich entsprechend sehr auf Teil zwei und kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
- Laura Kneidl
Die Krone der Dunkelheit
(605)Aktuelle Rezension von: AnnieHallMagie ist im Königreich Thobria streng verboten – doch Prinzessin Freya wirkt sie trotzdem. Seit ihr Zwillingsbruder vor Jahren entführt wurde, setzt sie alles daran, ihn zu finden. Schließlich verrät ihr ein Suchzauber, wo er sich aufhält: in Melidrian, dem sagenumwobenen Nachbarland, das von magischen Wesen und grausamen Kreaturen bewohnt wird. Gemeinsam mit dem unsterblichen Wächter Larkin macht sich Freya auf den Weg dorthin und muss ungeahnten Gefahren ins Auge blicken...
Die Krone der Dunkelheit entführt die Leserinnen und Leser in eine vielschichtige Welt, in der sich zwei sehr unterschiedliche Länder gegenüberstehen: das menschliche Königreich Thobria mit seinem strikten Magieverbot und das sagenumwobene Land Melidrian, das von gefährlichen magischen Wesen bewohnt ist. Politische Spannungen, alte Feindschaften und eine immer stärker werdende dunkle Bedrohung sorgen von Beginn an für eine düstere und bedrohliche Atmosphäre. Allerdings wirkt der Einstieg stellenweise etwas überladen, da viele neue Begriffe, Orte und Zusammenhänge in kurzer Zeit eingeführt werden.
Im Mittelpunkt der Handlung stehen zwei starke Protagonistinnen: Prinzessin Freya und die junge Kämpferin Ceylan. Freya ist entschlossen, mutig und bereit, sich gegen die Regeln ihres eigenen Reiches zu stellen, um ihren Bruder zu retten. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist interessant zu verfolgen, da sie zunehmend lernen muss, Verantwortung zu übernehmen und schwierige Entscheidungen zu treffen. Ceylan hingegen wird von Rache angetrieben: Nachdem ihr Dorf von den grausamen Elva zerstört wurde, will sie den Wächtern beitreten. Ihre impulsive und rebellische Art macht sie zu einer spannenden Figur, die jedoch auch immer wieder aneckt und in Schwierigkeiten gerät.
Durch die wechselnden Perspektiven bekommt man einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühle der Figuren. Besonders gelungen ist dabei, dass beide Protagonistinnen sehr unterschiedliche Motivationen und Charakterzüge haben, was der Handlung zusätzliche Dynamik verleiht. Nebenfiguren wie der geheimnisvolle Wächter Larkin sorgen ebenfalls für interessante Momente und tragen dazu bei, dass sich die Welt lebendig und vielschichtig anfühlt.
Das Erzähltempo ist insgesamt eher ruhig, da viel Zeit in den Aufbau der Welt und der Figuren investiert wird. Dadurch entsteht zwar eine dichte Atmosphäre, an manchen Stellen hätte die Handlung jedoch etwas straffer sein können.
Insgesamt ist Die Krone der Dunkelheit ein spannender Auftakt einer Fantasy-Reihe, der vor allem durch seine starken weiblichen Hauptfiguren und die detaillierte Weltgestaltung besticht. Trotz kleinerer Längen bietet das Buch eine spannende Mischung aus Abenteuer, Magie und politischen Intrigen und macht definitiv Lust darauf, die Reihe weiterzulesen.
- Eoin Colfer
Artemis Fowl
(832)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeArtemis Fowl (junior) ist 12 Jahre jung und über-überdurchschnittlich intelligent. Sein Vater hat mit reichlich illegalen Methoden einen beachtlichen Reichtum angehäuft, ist jedoch seit einem Jahr verschwunden. Um den finanziellen Status zu erhalten, hat sich Artemis einen besonderen Plan ausgedacht: Er will die Wesen der Unterwelt erpressen: Feen, Elfen, Zwerge, Trolle, Kobolde, Zentauren… es gibt sie nämlich wirklich; fernab der menschlichen Zivilisation unter der Erde lebend.
Die Idee der Geschichte ist hervorragend: ein jugendliches Verbrechergenie gegen Fabelwesen. Auch wie die verschiedenen Welten miteinander verknüpft werden, hat mir sehr gut gefallen. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird die Handlung aufgebaut, bis sie schließlich zusammengeführt werden.
Obwohl das Buch inhaltlich sehr abwechslungsreich, die Figuren toll dargestellt und die Spannung gut aufgebaut ist, kann es mich nicht voll überzeugen. Irgendetwas fehlt, aber ich kann nicht benennen, was es ist.
Fazit: kurzweilig und spannend mit skurrilen Figuren.
- Andreas Steinhöfel
Die Mitte der Welt
(724)Aktuelle Rezension von: Fynn_AugustusMir hat es wirklich super gefallen, da das Thema Sexualität und vor allem sexuelle Orientierung normal behandelt werden, wie es eben sein sollte. Ich finde die Charaktere spannend, nach und nach taucht man in die Welt der verschiedenen Charaktere ein, man lernt sie alle kennen und lieben. Der Hauptcharakter und Ich-Erzähler legt eine tolle emotionale Entwicklung hin. Diese Selbstfindung ist toll 😊 und auch bei einem Buch schön mit anzusehen. Man fühlt mit!
- Elias Vorpahl
Der Wortschatz
(255)Aktuelle Rezension von: BuechervorhersageIn "Der Wortschatz" begleiten wir ein Wort, das vergessen hat, wie es heißt und das sich auf die Suche nach seinem Sinn gemacht hat. Es ist auf sich allein gestellt und reist durch die fantastische Welt der Sprache.
Ich habe zu diesem Buch gegriffen, da es so anders ist als das, was ich sonst lese und weil ich neugierig darauf war, was mich erwartet. Laut Klappentext geht es um die Suche nach dem eigenen Sinn, ich muss jedoch zugeben, dass ich vor allem nach dem Sinn der Geschichte gesucht habe. Die Geschichte war ganz unterhaltsam im Märchenstil geschrieben und ich fühlte mich etwas wie Alice im Wunderland, doch während des Lesens habe ich mich immer gefragt, wo die Geschichte hinführen wird und ob für mich alles am Ende einen Sinn ergibt. Für mich ist das Ergebnis leider, dass sich mir der Sinn des Buches nicht erschlossen hat. Vielleicht ist es nur für mich nicht die richtige Art von Roman gewesen, vielleicht geht es auch anderen Lesenden so. Ich kann als Fazit feststellen, dass ich die Grundidee und den Ideenreichtum der Geschichte gut fand, ich jedoch den Sinn der Geschichte und somit die Lehre für meinen eigenen Sinn in diesem Buch leider nicht gefunden habe.
- Corina Bomann
Die Frauen vom Löwenhof
(317)Aktuelle Rezension von: AmberStClairKlappentext:
Ein schwedisches Landgut, eine mächtige Familie, eine Frau zwischen Liebe und Pflicht: Die große Saga von Corina Bomann
Agneta kämpft mit den Tränen. Ein Telegramm hat sie nach Hause gerufen, ihr Vater ist bei einem Brand ums Leben gekommen. Dabei hatte sie sich schweren Herzen von ihrer mächtigen Familie losgesagt und in Stockholm ein freies Leben als Malerin geführt. Eine Aussöhnung schien unmöglich. Jetzt werden ihr Titel, Glanz und Vermögen zu Füßen gelegt, sie soll das Erbe ihres Vaters antreten als Gutsherrin vom Löwenhof. Ihre Wünsche und Träume sind andere, sie sehnt sich nach einem Leben an der Seite von Michael, einem aufstrebenden Anwalt. Selbstlos stellt Agneta sich der Pflicht und Familientradition. Ihr Herz jedoch kann nicht vergessen und sehnt sich nach Liebe …
Meine Meinung:Der erste Teil der Trilogie „Die Frauen vom Löwenhof“ fing gut an. Der Schreibstil war sehr flüssig und verständlich geschrieben. Man konnte sich die einzelnen Personen gut vorstellen. Eine fesselnde Geschichte in der sehr viele Ereignisse geschehen und spannend herüber kommt.
Agneta hat es nicht immer leicht, viel Trauer um geliebte Menschen, falsche Entscheidungen die sie in ihrem Leben trifft was ihr viel Schmerz bringt. Aber auch in der Liebe hat sie kein glückliches Händchen. Erst auf Umwegen findet sie ihr Glück.
Eine wirklich sehr schöne Geschichte, die ausführlich erzählt wird so das man sich gut mit hinein versetzen konnte.
- Nicola Yoon
The sun is also a star
(282)Aktuelle Rezension von: belamourNicola Yoons Roman "The Sun is also a Star" ist eine moderne Liebesgeschichte, die weit über das klassische "New-Adult-Genre" hinausgeht und essenzielle Fragen zu Liebe, Identität, Immigration und Schicksal aufwerfen. Das Buch hat mich vor allem durch seine Atmosphäre und Themen überzeugt, weniger durch klassische Spannung oder Handlung.
Was mir besonders gefallen hat, ist die Grundhaltung des Buches. Nicola Yoon schreibt mit einer spürbaren Sensibilität für gesellschaftliche Fragen und persönliche Identität. Man merkt, dass sie mehr erzählen möchte als nur eine romantische Geschichte. Das Buch fühlt sich stellenweise fast philosophisch an und lädt dazu ein, über Zufall, Entscheidungen und die eigene Lebensrealität nachzudenken. Gerade diese reflektierende Ebene hebt den Roman für mich von vielen anderen Jugendbüchern ab.
Auch der Schreibstil ist ein klarer Pluspunkt. Er ist leicht, modern und emotional, ohne übertrieben kitschig zu wirken. Viele Gedanken und Formulierungen bleiben im Gedächtnis und eignen sich gut zum Markieren oder Zitieren. Besonders mochte ich die kurzen Kapitel und Perspektivwechsel, da sie das Lesen sehr angenehm machen und dem Buch eine gewisse Dynamik verleihen. Dadurch fühlt sich das Lesen flüssig und nie langatmig an.
Trotzdem hatte ich auch einige Kritikpunkte. Emotional wirkte das Buch auf mich manchmal etwas zu konstruiert. Einige Gefühle schienen sehr intensiv, ohne dass ich sie immer vollständig nachvollziehen konnte. Dadurch fehlte mir stellenweise die Tiefe, die nötig gewesen wäre, um wirklich vollkommen mitzugehen.
Insgesamt ist "The Sun Is Also a Star" aber ein wirklich emotionales, kluges und gut geschriebenes Buch, das sich besonders für Leserinnen und Leser eignet, die gern über Liebe, Identität und Lebenswege nachdenken. Es ist kein perfekter Roman, aber einer, der lange nachwirkt und definitiv lesenswert ist.
- Catherine Egan
Schattendiebin, Band 1: Die verborgene Gabe
(214)Aktuelle Rezension von: WauwuschelIm ersten Band begleiten wir Julia, eine junge Diebin mit einer ungewöhnlichen Gabe: Sie kann sich unsichtbar machen. Doch ihre Fähigkeit ist Fluch und Chance zugleich. Sie muss sich als Diensmädchen in ein Herrenhaus einschleusen und erfährt dort Geheimnisse, die alles verändern können.
Der Roman ist ein überraschend rasanter Auftakt, der kaum Zeit zum Durchatmen lässt. Besonders überzeugt hat mich die Art, wie Julia als Protagonistin gezeichnet ist: Sie ist keine typische Heldin, sondern geprägt von Misstrauen, Überlebensinstinkt und einer gewissen moralischen Grauzone. Genau das macht sie so spannend. Ihre Vergangenheit als Straßenkind beeinflusst jede ihrer Entscheidungen, und man spürt ständig, dass sie niemandem wirklich vertraut – auch nicht sich selbst.
Die Handlung entwickelt sich dynamisch, ohne überladen zu wirken. Geheimnisse, Intrigen und Gefahren prägen das Buch und die kleinen Plottwists führen dazu, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Andere "Magieformen" kommen nach und nach vor und verschönern das Leseerlebnis, Dabei geht es nicht nur um Magie, sondern auch um Cleverness und Täuschung – Aspekte, die perfekt zu Julias Fähigkeiten passen. Besonders gelungen fand ich, wie ihre Unsichtbarkeit nicht als einfache „Superkraft“ dargestellt wird, sondern klare Grenzen und Konsequenzen hat.
Auch die Nebenfiguren sind mehr als bloße Beiwerke. Beziehungen entstehen langsam, oft unter Misstrauen, und wirken dadurch glaubwürdig. Gleichzeitig schwebt über allem ein größeres Geheimnis, das geschickt angedeutet wird, ohne zu viel vorwegzunehmen.
Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, mit genau der richtigen Balance aus Tempo und Detail. Kämpfe, Fluchten und Spannungsmomente fühlen sich intensiv an, während ruhigere Szenen genügend Raum für Charakterentwicklung lassen.
Insgesamt ein packender, kluger Fantasy-Auftakt mit einer starken, unperfekten Heldin – macht definitiv Lust auf mehr!
- Tess Gerritsen
Der Schneeleopard
(364)Aktuelle Rezension von: Jenny_SieberDieser Roman der Autorin ist anders wie die bisherigen Bücher. Hier geht es in Natur von Botswana wo die Anzahl der Teilnehmer immer weniger werden. Der Szenenwechsel zwischen Botswana und Boston gelingt hervorragend. Dadurch bleibt das Buch bis zum Schluss fesselnd. Die Autorin ist bekannt für ihre spannungsgeladenen Inhalte und diesen wird auch dieses Buch wieder gerecht.
- Tess Gerritsen
Blutzeuge
(243)Aktuelle Rezension von: Katharina_KloseIch bin einfach ein Fan von Tess Gerritsen und es müsste viel passieren, dass ich keiner mehr bin. Mir gefällt der Schreibstil unfassbar gut und er hat mich auch dieses Mal wieder gepackt. Die Geschichte war zwar gruselig und grausam, aber das hat es nur noch spannender gemacht und war nicht "zu viel". Eine absolute Empfehlung!
- Neal Shusterman
Die Hüter des Todes: Scythe 1
(98)Aktuelle Rezension von: ChronikskindDie Buchreihe habe ich bisher schon öfters gesehen und viele gute bis sehr gute Meinungen dazu gelesen. Endlich habe ich es dann auch mal geschafft, die Reihe zu beginnen. Es handelt sich bei mir um die ersten Werke des Autors.
Der Sprecher macht einen wirklich guten Job und kann einen absolut an die Geschichte fesseln. Auch die verschiedenen Stimmungen kann er sehr gut einfangen. Spannend fand ich es, dass die Tagebucheinträge am Anfang eines jeden Kapitels immer einen anderen Sprecher hatten - je nach dem, aus wessen Tagebuch der Eintrag gewesen ist. Hat das ganze doch ein bisschen aufgelockert.
Sehr spannend fand ich das Grundkonzept der Reihe - dass selbst der Tod besiegt wurde und es nun externe Mächte gibt, die die Anzahl der Menschen regulieren müssen. Die Entwicklungen fand ich wirklich gut gemacht, man konnte sich vieles sehr gut vorstellen. Auch wenn manches auf mich ein bisschen makaber gewirkt hat, aber das ist sicher auch so gewollt. Die Scythe als Spezies fand ich sehr interessant und man erfährt auch überraschend viel über sie und ihr Entstehen. Fragen habe ich natürlich trotzdem noch ein paar.
Die Handlung hat mir insgesamt recht gut gefallen, auch wenn der Klappentext für meinen Geschmack mit dem letzten Satz schon eine zentrale Wendung in die Geschichte einbaut. Wie gut, dass ich den Klappentext vorher nicht mehr gelesen habe^^ Die Handlung hatte viele spannende Wendepunkte und auch einige Überraschungen parat. Ein paar Sachen waren auch erwartbar, aber die haben mich jetzt nicht so sehr gestört. Die Geschichte wechselt zwischen den Sichten von Citra und Rowen, was sehr abwechslungsreiche Einblicke gewährt hat. Insgesamt hätte es aber ein bisschen kürzer sein können. Manchmal hatte ich schon das Gefühl, dass das Hörbuch einfach nicht voran kam.
Die beiden Protagonisten haben mir wirklich gut gefallen, so unterschiedlich sie in ihrem Wesen auch waren. Gerade das hat es spannend gemacht und man wusste manchmal nicht so richtig, was man von ihnen erwarten konnte. Auch die Nebencharaktere fand ich interessant - vor allem deren verschiedene Einstellungen zu den einzelnen Thematiken. Da wird sicher auch noch viel Potenzial für die weiteren Bände dabei sein.
Am Ende muss ich gar gestehen, dass sich das Ende des Bandes eigentlich auch ganz gut als generelles Ende eignen würde. Sicher, manche Fragen sind noch offen, aber das zentrale Thema wurde geklärt. Natürlich bin ich trotzdem neugierig, wie die Geschichte weiter verlaufen wird und wie meine Fragen beantwortet werden.
Mein Fazit
Dies war mein erstes Buch des Autors und es wird sicher nicht das letzte sein. Der Auftaktband hat mir wirklich gut gefallen, die Handlung war spannend und hatte einige Überraschungen im petto. Im Hörbuch hatte sie aber manchmal auch ein paar Längen, da wollte es nicht so richtig vorwärts gehen. Der Sprecher hat auf jeden Fall einen sehr guten Job gemacht und mich an die Geschichte fesseln können. Die Charaktere haben mir ebenfalls überzeugen können und ich bin sehr gespannt, wie sie sich in den weiteren Bänden entwickeln werden. - Jardine Libaire
Uns gehört die Nacht
(124)Aktuelle Rezension von: herr_hygge1986: Mit Anfang 20 verlässt Elise den Sozialbau, in dem sie aufgewachsen ist, und strandet in New Haven. Dort begegnet sie dem Yale-Studenten Jamey Hyde, der aus einem wohlhabenden Elternhaus stammt und sich um Geld nie Gedanken machen musste. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche Affäre, und mit der Zeit wird aus dieser Obsession Liebe – eine Liebe, die sich mit gravierenden Klassenunterschieden konfrontiert sieht.
Trotz der zahlreichen Novitäten auf meinem SuB war es mal wieder an der Zeit, einen der ebenso zahlreichen Backlist-Titel vom Stapel zu lesen. Ein passendes Buch war schnell gefunden: „Uns gehört die Nacht“ von Jardine Libaire, erschienen 2018 im Diogenes Verlag. Die Geschichte klang zunächst vielversprechend: Eine Frau aus prekären sozialen Verhältnissen beginnt eine Liaison mit einem Elite-Uni-Studenten aus reichem Haus, und mit der Zeit entwickelt sich mehr als nur das Körperliche. Doch so ganz konnte mich die Geschichte leider nicht überzeugen.
Ich glaube, es lag daran, dass mir von allem ein bisschen zu wenig geboten wurde – und die Geschichte dennoch an manchen Stellen einige Längen hatte. Die Leidenschaft zwischen Elise und Jamey wirkte etwas gezwungen, manchmal sogar unterkühlt, und die Thematik des Klassenunterschieds wurde mir zu oberflächlich angerissen. Da wäre durchaus Raum für mehr etwas Tiefe gewesen.
Dennoch war der Roman recht unterhaltsam und hat mir auch sprachlich gut gefallen. Vor allem bei den spicy Szenen beweist Libaire ein gutes Händchen – sie sind prickelnd und sexy, aber in keiner Weise billig oder obszön, was ich sehr schätze. Auch die Art, wie beschrieben wurde, mit welcher Abneigung und welchen Vorurteilen Jameys Familie Elise begegnete, war glaubhaft dargestellt, hätte aber noch etwas mehr Drama vertragen können.
„Uns gehört die Nacht“ war für mich nice to read: solide Unterhaltung, die hier und da etwas tiefer hätte gehen können, aber dennoch eine interessante und turbulente Romanze erzählt.
- Vivien Summer
Spark
(281)Aktuelle Rezension von: Book_QueenSpark" Band Eins der Elite Reihe von Vivien Summer. Die Reihe stand wirklich schon Ewigkeiten auf meiner Wunschliste und auf gefühlt jeden Wunschzettel, der für Weihnachten oder Geburtstag geschrieben wurde und trotzdem hab ich sie mir erst letztes Jahr im Herbst geholt.
Natürlich lag es dann auch etwas länger auf dem Sub, aber als ich jetzt total im Lesefluss war und nach einem guten und nicht zu dicken Buch geschaut habe - kam mir Spark in den Sinn. Also hab ich losgeht und kann nur sagen:
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen, man stolpert über keinen Satz und hat keine Probleme voran zu kommen - er ist zwar einfach gehalten, aber hat mich trotzdem vollends abgeholt und um den Finger gewickelt. Gerade die Dialoge waren zum schmunzeln & einfach nur toll! 😍
Die Handlung und Geschichte war auch genau mein Ding und wirklich cool. Das Konzept mit der Elite und der dystopischen Welt war für mich eine sehr angenehme Abwechslung zu meinen High Fantasy Büchern. Es war spannend und interessant mehr über die verschiedenen Elementen zu erfahren - sowas liebe ich ja eh total - und die Konstruktion dahinter immer mehr und besser kennenzulernen... An einigen Stellen musste ich an "Die Bestimmung" und "Avatar - Herr der Elemente" denken, es war eine tolle Mischung - eine schöne Umsetzung.
Zu den Protagonisten muss ich vorweg sagen: Sie sind jung und handeln dadurch in manchen Momenten vielleicht etwas zu impulsiv, naiv oder heftig, aber das ist okay - zu mindestens empfinde ich es als nicht schlimm, sondern als realistisch. Malia ist mir sofort sympathisch gewesen, sie hat eine lockere lustige Art, die es einfach macht sie zu mögen. Chris hingegen ist mir ein Rätsel, welches ich wirklich oft genug nicht mag... aber dann gibt es da dieses Knistern zwischen ihm und Malia... ❤️🔥
- Wendy Wunder
Flamingos im Schnee
(143)Aktuelle Rezension von: Kleeblatt2804Die junge Campbell Cooper hat Krebs. Sie weiß, dass sie sterben muss. Den Lebensmut hat sie bereits verloren. Ihre Mutter führt sie nach Maine. Sie rettet Flamingos im Schnee, kümmert sich um ein Flamingobaby und findet die Liebe ihres Lebens, als sie nicht damit gerechnet hat. - Lana Rotaru
Black - Die Entscheidung der Panther
(45)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchBand 02 beginnt etwas vier Wochen nach dem Ende vom Band 01 und auch wenn Graham und Lia sich endlich berühren können, so sind die doch kein Paar. Denn die Abwesenheit von Alex steht zwischen ihnen. Noch während Lia, Graham und William schwer am überlegen sind, wie sie Alex retten können, steht dieser plötzlich mit Valeria vor ihnen.
Ich kann Lias Misstrauen und Eifersucht auf ihre Halbschwester nachvollziehen, mir wäre es sicher auch so gegangen. Denn Alex, als Lias fester Freund, hat plötzlich nur noch Augen für Valeria und scheint alle Gefühle für Lia vergessen zu haben. Oft wollte ich ins Buch fassen und die Black-Zwillinge mal kräftig schütteln. Das Ganze hin und her fand ich etwas nervig, doch Lana schaffte es mit ihrer Schreibweise, eine Spannung aufzubauen, die mich zum weiter lesen zwangen. Bin schon sehr auf das Finale gespannt und hoffe unsere vier Protagonisten können Alaricos Pläne endgültig vereiteln.
- Isabel Morland
Die Rückkehr der Wale
(90)Aktuelle Rezension von: Jeanette_LubeDieses Buch erschien 2017 im Knaur Taschenbuch Verlag und beinhaltet 472 Seiten.
„Ein geheimnisvoller Fremder - eine große Liebe - eine sturmumtoste schottische Insel“
Magisches Licht, die unendliche Weite des Meeres und schroffe Küsten! Kayla wollte hier auf der kleinen, abgeschiedenen Hebriden-Insel einst an der Seite ihres Mannes Dalziel ihr Glück finden. Doch die beiden geraten immer öfter in Streit. Dalziel wird dabei so wütend, dass Kayla Angst vor ihm bekommt. Eines Tages taucht ein Fremder auf, über den bald einiges geredet wird. Kayla findet bei ihrer ersten Begegnung bestätigt, dass er nicht nur attraktiv ist und mit ihr die Liebe zur Musik teilt, er scheint auch eine besondere Gabe für alles zu haben, was mit dem Meer zu tun hat. Immer stärker werden ihre eigenen Gefühle für ihn. Dann gibt es auch das Gerede der Inselbewohner. Dies treibt Kayla immer mehr in einen inneren Zwiespalt, aus dem es kaum einen Ausweg zu geben scheint… Hier handelt es sich um eine große Liebesgeschichte vor grandioser Naturkulisse…
Dieses bezaubernde Cover lässt mich einfach nur träumen… Der Titel klingt interessant. Ich wollte unbedingt erfahren, was sich die Autorin Isabel Morland hier für eine Geschichte ausgedacht hat und war schon echt gespannt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Ich tauchte ab in eine zauberhafte Welt. Und obwohl die Natur so traumhaft ist, gibt es auch auf dieser Insel Menschen, die anderen Menschen das Leben schwer machen. Genau so ein Typ ist Dalziel. Er ist teilweise unausstehlich. Kayla ist eine sehr sympathische Frau, die sehr hilfsbereit und positiv ist und sie hätte wirklich einen besseren Mann als Dalziel verdient. Doch sie ahnte ja nicht, was ihr geschieht, als sie ihn heiratete, denn er hat mächtig mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen. Als Brannan plötzlich auftaucht, ein Fremder, der sich toll in die Gemeinschaft einfügt, fühlt sich Kayla wie magisch von ihm angezogen, Und nicht nur sie… Was ist mit ihm? Er hat ein Geheimnis, das ihr nur erfahren werdet, wenn ihr das Buch selbst lest. Ich hatte wunderbare Lesemomente und habe mich sehr wohl in dieser Gegend gefühlt. Die Autorin Isabel Morland hat einen ausgezeichneten Schreibstil, der es mir ermöglichte, dass ich mir alles wunderbar vorstellen konnte. Ich habe mich total wohl gefühlt und Dalziel hätte ich öfter mal beiseite nehmen wollen, um mit ihm Klartext zu reden. Mit Kayla habe ich gelacht, gesungen, geliebt und gelitten. Wie wird sie sich entscheiden? Hach, diese Geschichte ist richtig was fürs Herz. Ich liebe sie so sehr! Liebe ist wirklich alles! Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Die Geschichte hat mein Herz zutiefst berührt und lässt mich mit einem guten Gefühl zurück. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. Die Autorin Isabel Morland hat hier eine zauberhafte Liebesgeschichte zu Papier gebracht und mich für einige Stunden meinem Alltag entfliehen lassen. Ganz großes Kino! Mich hat die Autorin Isabel Morland fasziniert, begeistert und komplett überzeugt. Ich empfehle dieses Buch auf jeden Fall unbedingt weiter. Wer kann schon diesem Cover widerstehen?
- Alena Coal
Aria, die Dämonenjägerin
(17)Aktuelle Rezension von: SteffiVSAria sucht seit 4 Jahren nach ihren vermissten Bruder, hat heimlich und verbotenerweise eine Dämonenjägerausbildung abgeschlossen und hält vor ihrem Vater geheim wo sie wirklich wohnt.
Der Autorin ist mit diesem Erstlingswerk ein tolles Buch gelungen. Aus dieser Geschichte hätte man auch eine Reihe machen können. Aber ich finde es toll, dass sie tatsächlich abgeschlossen ist. Der Schreibstil ist toll, die Protas sind toll ausgearbeitet und authentisch. Hier vor allem Aria, Marcus, Hug und natürlich Dan.
Spannend bis zur letzten Minute, vor allem da man häufig nicht weiß wie die andere Seite agiert.
Trotz, dass es eine Fantasygeschichte ist, leider gar nicht so unwahrscheinlich aus welchen Beweggründen gehandelt wurde.
- Andreas Gruber
Die schwarze Dame
(141)Aktuelle Rezension von: LesehonigIn diesem ersten Fall ermittelt der Versicherungsdetektiv Peter Hogart in Prag. Eigentlich wurde er engagiert, da die Detektivin, die zuerst nach Prag geschickt worden war, um einen großen Kunstraub aufzuklären, spurlos verschwunden ist. Doch in der goldenen Stadt treiben zwei Serienmörder ihr Unwesen. Und schon bald vermischen sich die beiden Fälle und Hogart wird in diesen kniffligen Fall hineingesogen. Dies war der erste Thriller von Andreas Gruber, doch er reicht leider noch nicht an die Nachfolgerthriller, die man von dem Autor kennt, heran. Die Idee fand ich wirklich sehr gut und auch die Hintergrundstory war sehr ausgeklügelt und durchdacht. Leider war man gedanklich dem Protagonisten schon immer eine nasenlänge voraus. Überraschungsmomente gab es so leider nicht. Ich merkte auch wie ich mich beim Lesen immer wieder ablenken ließ, da mich die Geschichte einfach nicht packen konnte. Sehr schön fand ich das Setting. Prag ist einfach eine tolle Stadt und das kommt in diesem Thriller besonders zur Geltung. Man merkt, dass große erzählerische Potential in diesem Buch, leider bedarf der Umsetzung jedoch noch der gewissen Feinschlief.
- Günter-Christian Möller
Weihnachten
(28)Aktuelle Rezension von: RamonaFroeseAuch wenn im Klappentext sagt es ist ein Krimi, so hatte ich das so bei dem Cover und dem Titel nicht vermutet...
Es ist richtig spannend.
Soviele Familiengeheimnisse und Intriegen in einem Buch das ist einfach super.
Der Schreibstil ist so gut, dass ich das Buch an einem Tag zu ende lesen konnte.
- Stephanie Drechsler
Die Wächter der Aristeia
(21)Aktuelle Rezension von: Mrs_StrangeVöllig in den Bann gezogen hat mich die Story. Es gibt ja viele Apokalypse Bücher, Filme und Serien. Hier war es aber dennoch spannend zu erleben wie es sein könnte aus der Sicht sympatischer Protagonisten die sich durchkämpfen. Die Versuchen einen Ort der Sicherheit zu schaffen, die sich verlieben, bekämpft werden und Freundschaften schließen. Einige Schwierigkeiten hatte ich mit dem Schreibstil. Der hat leider nicht meinen Geschmack treffen könne. Daher 4/5 Sternen weil ich die spannende Story dennoch innerhalb von wenigen Tagen gelesen habe.
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