Bücher mit dem Tag "dildo"
14 Bücher
- Juno Dawson
How to Be Gay
(37)Aktuelle Rezension von: Bücher_TiniDieses Buch wurde mir empfohlen als ich auf der Suche für Bücher für eine Schulbibliothek war . Ich muss gestehen es ist gut, es ist locker geschrieben und man liest es sehr flott , ohne große Umwege wird erklärt und begrifflichkeiten nahe gebracht. Sowohl für Jugendliche als auch für mich als Mutter ist es ein wirklich gelungenes aufklärendes Buch um sich besser zu verständigen.
Es ist kein plattes Sachbuch , was nur erklärt , nein hier komm auch betroffene ( das klingt blöd) zu Wort und das ohne ihre Texte umzuschreiben, man merkt das es aus ihnen heraus kommt und das macht es verständlich und nahbar.
- Sarah Saxx
Extended hope
(124)Aktuelle Rezension von: Celine_Louise_ClaireWas für ein schönes, einfaches und cleanes Cover.
Ich war sofort verliebt. In diesem zarten taubenblau mit weißen Ornamenten. In der Mitte ist schön geschwungen der Titel des Buches.
Der Schreibstil ist sehr schön gefühlvoll, leicht und flüssig zu lesen. Ich bin auch wirklich begeistert von der bildhaften Beschreibung aller Dinge.
Bei diesem Buch handelt es sich um den 2ten Teil einer Trilogie.
In dem Buch geht es um Hayley und Aaron.
Beide eigentlich 2 nette und liebenswerte Protagonisten.
Allerdings ist Hayley durch ihre Mutter schwer gezeichnet, da sie großen Einfluss auf ihre Tochter hat. Und da muss ich auch ehrlicher weiße sagen, das mich Hayley manchmal unfassbar genervt hat. Natürlich versteht man sie auch, wegen der 3 blöden Männer an denen sie damals geraten ist und ihre Mutter ist jetzt auch keine große Hilfe,aber mir war das manchmal einfach zuviel. Aber das Ende konnte mich dann wieder komplett überzeugen und Aaron ist wirklich von Grund auf ein guter Mann. Auch das Hayley am Ende ihrer Mutter die Meinung gesagt hat fand ich großartig.
4 von 5 💫
Danke für das Rezensionsexemplar BOD Team 💫🤍 - Lisa Cohen
Schmutzige Frauen-Fantasien: 30 extrem geile Kurzgeschichten
(2)Noch keine Rezension vorhanden - Wolfgang Müller
Kollisionskurs Inklusive
(3)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Wie ich den Staat einschätze, würden die das Blaue vom Himmel lügen, um so etwas zu vertuschen...“
Verteidigungsminister Cornelius Bellmeyer tötet zufällig einen Waffenlobbyisten. Als die Polizei in den Raum kommt, erschießt Bosco, Bellmeyers Leibwächter, einen der Polizisten. Beiden bleibt nur die Flucht. Durch Boscos Beziehungen gelangen sie mit Hilfe eines Zirkusdirektors auf ein Kreuzfahrtschiff. Eigentlich hatte dort Cornelius für sich und seine Geliebte Larissa eine Luxussuite gebucht.die bezieht nun Larissa allein. In der Politik laufen mittlerweile die Drähte warm, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Ein Politiker als mögliche Mörder ist ausgeschlossen.
Der Autor hat eine spannende Politiksatire geschrieben. Die Handlung vollzieht sich auf zwei Ebenen. Während es auf dem Schiff drunter und drüber geht, bauen die Politiker ein Szenarium auf, dass die internationalen Spannungen auf ungeahnte Höhen schaukelt.
Der Schreibstil lässt sich gut lesen. Die Handlungsabläufe sind so rasant gestaltet, dass keine Langeweile aufkommt. Während Cornelius im Zirkus von der Gorilladame Penelope vereinnahmt wird, Bosco sich dem Messerwerfer zur Verfügung stellen muss, der italienische Polizist Rossi einen Maulkorb verpasst bekommt, Larissa gefallen am Fitnesstrainer findet, ahnen alle vier nicht, dass ihr Leben am seidenen Faden hängt und aus Sicht der Politiker keinen Pfifferling mehr wert ist. Doch neben allen Sarkasmus und den humorvollen Szenen steckt in der Geschichte manch bittere Wahrheit. Sie wird häufig in den gut gestaltenden Dialogen ausgesprochen. Das beginnt schon dort, wo es um die Qualifikation und die Abschlüsse der Politiker geht, bezieht die Verbeugungen vor der Rüstungsindustrie mit ein und beleuchtet die speziellen Interessen der amerikanischen Politik. Obiges Zitat ist eine mögliche Einschätzung der Reaktion Deutschlands auf die Vorgänge vor Beginn der Kreuzfahrt. Doch auch andere Themen werden gekonnt auf die Schippe genommen. Dazu muss man nur wissen, dass an Bord ein Schönheitschirurg tätig ist. Zu den Höhepunkten auf der Kreuzfahrt gehört die Zirkusvorführung. Sie wird detailgetreu beschrieben. Hier findet der Autor treffende Worte für das Können der Artisten. Nicht alles ist Klamauk.
Das Buch hat mir gut gefallen. Mit geschickt eingebauten Überhöhungen hat der Autor nicht nur eine fesselnde Geschichte erzählt, sondern aufgezeigt, was passieren kann, wenn auf politischer Ebene blindwütige Schadensbegrenzung vor Verantwortungsbewusstsein kommt.
- Robbie Parchee
Traumschiff der Lust: Kreuz und quer von San Francisco bis Sydney
(1)Noch keine Rezension vorhanden - Jenny Prinz
Das erste Mal: mit Toys!: 28 erotische Kurzgeschichten voll Hilfsbereitschaft
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Valerie Parker
Sieben Tage Lust
(4)Aktuelle Rezension von: BlausternJanina hat in ihrer Kindheit schlimmes erlebt. Seitdem gibt es für sie keine Gefühle mehr. Doch auf Sex will sie nicht verzichten und sucht im Internet nach Männern, die ihr das bieten können. Natürlich sollen sie auch anziehend sein, aber bitte nicht mehr wollen. Marco soll der Auserwählte sein, mit dem sie sich schließlich auf eine Woche voller Sex in seiner Hütte einlässt. Doch ihm geht es alles viel näher, und er will dann doch mehr.
Das Buch kann man gut nebenbei lesen. Aber mit viel Inhalt ist hier nicht zu rechnen. Schade, man hätte aus diesem Thema richtig was rausholen können. So geht es hauptsächlich nur um die Sexhandlungen in allen möglichen Arten und Formen, was aber doch auf Dauer dann ziemlich langweilig wird. Auch die Charaktere bleiben flach, obwohl hier die Perspektiven wechseln. So kann man ja immer wieder in die Gedanken und Gefühle der Figuren blicken. Janina ist ein ziemlicher Eisblock, und Marco gibt alles, damit dieser taut. Das Ende ist dann doch überraschend anders. Den Schreibstil kann man gut lesen. - Sarah Baines
Three Scars
(6)Aktuelle Rezension von: SternenruferinIch wurde von der Autorin vorgewarnt – sinngemäß, dass dies eines ihrer härtesten Bücher sei und viele Leserinnen es abgebrochen hätten. Mich hat das nur noch neugieriger gemacht. Und bereits nach wenigen Seiten war klar: Das hier ist kein Buch für Menschen ohne Lebenserfahrung. Ohne das Wissen, dass Liebe manchmal seltsame Wege geht, um sich zu zeigen.
Es ist ein Buch über eine besondere Art von Liebe.
Juliet begibt sich freiwillig in eine emotionale und sexuelle Abhängigkeit zu Sage. Nicht aus Schwäche – sondern weil sie ihn liebt. Weil sie es will. Dieses fragile Konstrukt wird oft nicht verstanden. Doch genau das macht sie genauso mächtig wie ihn.
Das vorweg – denn ich finde es wichtig zu betonen: Dieses Buch basiert auf beiderseitigem Einverständnis, auf Consent. Auch wenn das nicht auf jeder Seite offensichtlich ist. Wer genau liest, erkennt es. Vor allem in den Kapitelzitaten, die oft mehr sagen, als es auf den ersten Blick scheint.Dieses Buch ist nicht zärtlich. Es ist roh. So roh wie Sage selbst, der männliche Protagonist. Die Sexszenen? Reiner BDSM. Wer damit nichts anfangen kann, sollte die Finger davon lassen. Ich hingegen mag es – und ich mag, wie Miss Baines diese Szenen beschreibt: intensiv, direkt, aber niemals platt.
Entgegen gängiger Klischees braucht BDSM nicht zwingend ein Safeword. Auch hier fehlt es. Und ja, Sage treibt Juliet an ihre Grenzen – manchmal darüber hinaus. Doch immer mit einem Gespür dafür, wie weit er wirklich gehen darf. Und das spürt man als Leserin.
Das gesamte Buch kratzt an Grenzen. Es schmerzt. Und es ist gleichzeitig lustvoll. Unter all dem Schmerz, der sich zwischen den Seiten sammelt, liegt etwas Tieferes: Liebe. Tief verborgen – bei beiden. Auch wenn Sage es nie zugeben würde. Juliet dagegen schon.Der Aufbau unterscheidet sich von anderen Büchern der Autorin: Die Beziehung ist zu Beginn bereits in vollem Gange, und der Nebenplot nimmt schon zur Hälfte ordentlich Fahrt auf. Und das ist gut so – denn dieser Nebenplot ist zwar genau das: eine Nebenhandlung. Aber er bildet auch den Kern der inneren Konflikte, die die Protagonisten antreiben.
Fast beiläufig kommt es dann zum vermeintlichen Finale – das alles in den Abgrund reißt. Und damit den Weg frei macht für die eigentliche Geschichte.
Sarah Baines hat es wieder geschafft, mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt zu schicken. Mich einzufangen. Mich herauszufordern – wie Sage Juliet.Dark Romance hat viele Schattierungen – und dieses Buch gehört eindeutig zu den dunkelsten.
Doch auch hier gibt es ein Happy End. Und alles basiert auf gegenseitigem Einverständnis.
Das Happy End nimmt dem Schmerz nicht die Kraft, aber es zeigt, was dahintersteckt: tiefe Liebe, echte Hingabe, kompromisslose Authentizität. Schmerz, Lust, Abhängigkeit – all das wird hier zum Ausdruck einer tiefen Verbindung. Und – was ich an Sarah Baines so liebe – es gibt kein „Heilungswunder“, keine rosarote Verklärung. Der MMC bleibt, wie er ist: roh, brutal, und gleichzeitig zutiefst menschlich in seinem inneren Kampf. Seine Gefühle werden nicht schöngefärbt, sondern offengelegt – in einem finalen Kapitel, das alles auf den Punkt bringt.Wieder einmal bin ich begeistert.
Für alle, die BDSM und Dark Romance mögen – roh, intensiv, ehrlich – eine klare Empfehlung.
Für alle anderen: lieber nicht.
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