Bücher mit dem Tag "diplomat"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "diplomat" gekennzeichnet haben.

59 Bücher

  1. Cover des Buches Sturz der Titanen (ISBN: 9783404166602)
    Ken Follett

    Sturz der Titanen

     (1.238)
    Aktuelle Rezension von: skywalkerin

    Ich hatte das Gefühl, eine Light-Version "Krieg und Frieden" von Tolstoi zu lesen, die manchmal doch zu "light" schien. Mein Gesamteindruck - nicht für die allerhöchsten Ansprüche, aber durchaus gut lesbar.

  2. Cover des Buches Die Jahre der Schwalben (ISBN: 9783746633510)
    Ulrike Renk

    Die Jahre der Schwalben

     (109)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Habe diese Saga nun zum 2. Mal mit Begeisterung gelesen und werde es bestimmt irgendwann mal wieder lesen. Mich konnte der Roman wieder total fesseln daher eine absolute Leseempfehlung von mir und 5 Sterne. 

  3. Cover des Buches Die Hüter der Rose (ISBN: 9783404156832)
    Rebecca Gablé

    Die Hüter der Rose

     (779)
    Aktuelle Rezension von: Norbert_H

    Ich habe es endlich mal geschafft an der Waringham-Saga weiterzulesen und es nicht bereut. 

    Zur Geschichte des zweiten Teils:

    Die Hüter der Rose beginnt im Jahre 1413 kurz nach dem Tod von Lancasters Sohn König Heinrich IV. und umspannt den Zeitraum bis 1445.  Sein Sohn Heinrich V. entfacht den Krieg gegen Frankreich von Neuem, um verlorene Ländereien zurückzugewinnen. John of Waringham nimmt als junger Knappe zusammen mit seinen Freunden Owen Tudor und John Beaufort an diesem Feldzug Teil und erlebt unter anderem die Schlacht von Agincourt, wo er zum Ritter geschlagen wird. Zurück in Waringham muss er 1415 seinen Vater beerdigen. Sein Halbbruder Raymond wird Earl of Waringham, den Titel in Burton hatte schon vorher der älteste Sohn Robins, Edward inne. John wird Stewart in Waringham. Im weiteren Verlauf des Buches ist John ein treuer Gefolgsmann des Königs und vor allem auch von dessen Onkel Henry Beaufort, dem Bischof von Lincoln und Winchester, der wie sein Vater John of Gaunt im Hintergrund die Fäden zieht. Kurz vor seinem Tod ernennt Heinrich V. John zum Erzieher und Beschützer seines Sohnes, Heinrich VI., eine Aufgaben, die er bis zum Ende des Buchs wahrnimmt.(Quelle: Wikipedia)

    Wie auch schon im ersten Teil „Das Lächeln der Fortuna“ gibt es jede Menge Protagonisten im Buch. Von daher ist eine Agenda, sowie ein komplettes Verzeichnis aller im Buch vorkommenden Personen wieder hilfreich. So kann ich immer wieder nachschauen. 

    Rebecca Gablés Schreibstil gefällt mir und ist ebenso spannend, wie der erste Teil, auch wenn ich bei über 1100 Seiten die Befürchtung hatte, es könnte langweilig werden.

    Aber durch die exzellente Recherche der Autorin bleibt dafür keine Zeit. Es ist eine brutale, aber auch eine spannende und interessante Zeit.

    Der Krieg zwischen England und Frankreich zieht sich fast durch das gesamte Buch.

    John, aus meiner Sicht der Hauptprotagonist, wenn man dies bei der Vielzahl an Personen überhaupt kategorisieren kann, ist aus meiner Sicht eine tolle Person. Er erlebt Höhen aber auch extrem viele, dunkle und vor allem schmerzhafte Tiefen.  Ich habe mir immer wieder beim Lesen gedacht: „wieviel Schmerz kann ein Mensch ertragen“? 

    Ein für mich wunderbarer Nebenschauplatz ist das Pferdegestüt der Waringhams. Vor allem ihr Umgang mit den Pferden. 

    Leider scheint es in jedem Band einen Waringham zu geben, der aus dieser Art schlägt. Das ist für mich ganz klar Robert of Waringham.

    Die Frauen in der Geschichte sind weiß Gott nicht beneidenswert, was leider der damalige Zeit geschuldet gewesen ist. Rechte für Frauen, gab es so gut wie keine und die Männer wurden leider nicht wirklich für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen.

    Aus meiner Sicht gelingt es Rebecca Gablé diese dunkle, für mich grausame und brutale Zeit, überzeugend ehrlich, hervorragend recherchiert und doch auch an den richtigen Stellen mit einem Quäntchen Humor zu erzählen. Und so ist es für mich ein insgesamt gelungener zweiter Teil dieser Waringham-Saga.

    Mein Fazit:

    Für alle Fans historischer Romane ist das Buch ein absolutes Muss, allein schon aufgrund des geschichtlichen Hintergrunds, der Intrigen, des Facettenreichtums des Romans und der hervorragenden historischen Recherche. 

  4. Cover des Buches Demnächst in Tokio (ISBN: 9783958901063)
    Katharina Seewald

    Demnächst in Tokio

     (61)
    Aktuelle Rezension von: wiechmann8052

    Mit 18 Jahren heiratet Elisabeth den über 30 Jahre älteren Ernst Wilhelm und folgt ihm 1934 an die deutsche Botschaft in Tokio. In der heutigen schnelllebigen Zeit,( dass meine ich im wörtlichen Sinn, wir fliegen in ein paar Stunden nach Tokio, damals war es ein mehrwöchige Reise mit dem Zug) können wir uns diese Reise kaum vorstellen,  Ein sehr behütetes Mädchen und ein Diplomat auf schwierigen Parkett in der Zeit der Nationalisten in allen Ländern. Aus welchen Gründen entsteht so eine Ehe? Wie lebte es sich damals in Japan?  Wie war es nach dem Ende des zweiten Weltkriegs? Wie hat die junge Frau die politische Lage in  Japan erlebt? Was hat sie von dem Chinesisch/Japanischen Krieg gewusst? Wie stand sie zu den Nationalsozialisten?

    All diese Fragen beantwortet die Ich-Erzählerin auf eine sehr persönliche Art und Weise. Es sind alles fiktive Personen, aber Menschen wie sie hier beschrieben werden haben so gelebt und gearbeitet. 

    Als Leser erfahren wir wie sich aus dem unbedarften jungen Mädchen, eine politisch aktive Frau entwickelt. Wir lesen sehr persönliche Berichte von einer Ehe, einer Liebesbeziehung und von ungewöhnlichen Freundschaften.

    Am Ende eines langen Lebens berichtet Elisabeth ihrer Tochter von dieser Zeit.

    Es war kein aufregendes Buch, spannend wurde es durch die ausführliche Beschreibung der geschichtlichen Hintergründe. Es ist keine reine Liebesgeschichte, es ist auch kein geschichtlicher Roman, es ist eine gelungene Mischung aus beiden.

  5. Cover des Buches Schwarze Elbe (ISBN: 9783954515028)
    Heike Denzau

    Schwarze Elbe

     (18)
    Aktuelle Rezension von: parden
    LIEBE, SCHULD, VERZWEIFLUNG...

    Carola von Ahren wird von den Schatten der Vergangenheit eingeholt, als ihre siebzehnjährige Tochter Pauline an Leukämie erkrankt und auf eine Stammzellenspende innerhalb der Familie angewiesen ist. Ihr Plan, Paulines Leben zu retten, führt zu einer grauenvollen Tat, die eine andere Frau in Todesgefahr bringt. Lyn Harms versucht fieberhaft, Licht in die alptraumhaften Ereignisse zu bringen, um ein Blutvergießen zu verhindern.


    "Etwas Furchtbares war passiert. Sie wusste nicht, was. Sie wusste nicht, wieso. Sie wusste nur, dass es dem Alp gelungen war, sein grausiges Traumreich zu verlassen. Er war hier."


    Die Diplomatentochter Pauline bricht an ihrem 17. Geburtstag bewusstlos zusammen. Statt der großen Feier gibt es zahllose Untersuchungen im Krankenhaus, und als klar wird, dass sie Leukämie hat, bricht für Pauline und ihre Eltern eine Welt zusammen. Besonders ihre Mutter Carola von Ahren reagiert fassungslos und verzweifelt. Denn nicht nur das Leben Paulines ist nun bedroht, sondern ihrer aller Leben, das sie bislang geführt haben. Denn in Carolas Vergangenheit schlummert ein großes, böses Geheimnis, das nun hervorbricht und Taten gebiert, die alle gefrieren lassen.

    Drei parallele Handlungsstränge sorgen hier für einen anhaltenden Spannungsbogen um drei starke Frauen in Lebenskrisen und ihre Kinder - drei ganz verschiedene Rollen, drei Schicksale, die sich zunehmend miteinander verquicken. Einen Krimi mit psychologischem Tiefgang hat Heike Denzau hier geschrieben, bei dem die Ermittlungen lange eine eher untergeordnete Rolle spielen und erst gegen Ende an Bedeutung zunehmen.

    Lyn Harms ist eine der drei Frauen, auf denen hier der Fokus liegt, und sie ist eine der ermittelnden Kommissarinnen. Dies ist nicht ihr erster Fall ('Schwarze Elbe' ist Band 4 einer Reihe), doch ist es hier tatsächlich eher ihr Privatleben, das von Bedeutung ist. Dies störte mich aber nicht, reihte sich dieser Handlungsstrang doch harmonisch zwischen den anderen ein und gewann gegen Ende an Fahrt.


    "Ich dachte immer, was man aus Liebe tut, ist gut, ist wahrhaftig und richtig. Aber das ist es nicht. Liebe ist auch zerstörerisch (...) und brutal."


    Auch wenn schnell absehbar war, welche Hintergründe hier eine Rolle spielen, war es spannend, wie sich das Geschehen entwickelt. Die Hintergründe haben mich nachdenklich werden lassen, doch vor allem überzeugte mich hier die Spannung. Manche Stellen waren für mich kaum erträglich, so dass ich bemüht war, mein Kopfkino auszuschalten, andere Passagen empfand ich dagegen doch als zu überzogen und unvorstellbar. Insgesamt jedoch konnte mich der Krimi überzeugen und hat sich für mich als Pageturner entpuppt.

    Heike Denzau hat mich mit diesem Band jedenfalls neugierig werden lassen auf die andere Folgen um die Ermittlerin Lyn Harms!


    © Parden
  6. Cover des Buches Der halbe Mond (ISBN: 9783784433776)
    Hasan Cobanli & Stephan Reichenberger

    Der halbe Mond

     (15)
    Aktuelle Rezension von: czytelniczka73

    "In Hasans Augen beschrieb die Chronik der Heldentaten seiner Familie eine steile Kurve nach unten.Der Großvater hatte den Roten Adlerorden des Kaisers für die Abwehr einer feindlichen Armada erhalten.Der Vater war für Tapferkeit (...) mit zwei Eisernen Kreuzen dekoriert worden.Der Enkel besas nun die Urkunde für eine zivile Lebensrettung,an die er sich noch nicht einmal erinnern konnte"(Seite 412)

     

    Inhalt:

    "Frauen waren seine Leidenschaft. Inmitten zweier unterschiedlicher Kulturen wächst der junge Feridun auf. Als Sohn des Dardanellen-Helden Cevat Pascha wird er im Kadettenkorps in Berlin zum Gardejäger gedrillt und ist Gast auf den Gütern adliger Familien in Preußen. Als Diplomat, protegiert von Atatürk, Frauenheld und charmanter Exot erlebt er die bewegende Weltgeschichte zwischen 1920 und 1960. Sein Sohn Hasan, wie der Vater weder in der Türkei noch in Deutschland wirklich zu Hause, erzählt diese wechselvolle Familiengeschichte und schlägt den Bogen über hundert Jahre bis in das Jahr 2013, als er am Gezi-Park eine unerwartete und berührende Bekanntschaft mit einer jungen Demonstrantin macht …"

     

    Meinung:

    Eine faszinierende,intensive und leicht exotische Familiengeschichte...Der Hauptprotagonist Feridun kam als 10 jähriger Junge in die berühmte Kadettenschule in Deutschland,was dem Wunsch seines Vaters,Cevat Pascha,entsprach.Für den General Sohn war die Militärkariere Pflicht.Als 1915 Cevat Pascha während der Dardanellen Schlacht zum Nationalhelden wurde,verändern sich auch Feriduns Pläne.Als ihm bewusst wird,dass er (egal was er tun wird) immer "nur" der Sohn von Cevat Pascha sein wird,kehrt Feridun dem Militär den Rücken zu und versucht sich als Diplomat.Jahre später sammelt Hasan Cobanli (der Sohn von Feridun)Dokumente,Briefe und Informationen über seiner Familie und schreibt die Geschichte auf.So ist ein Roman entstanden der mich total überrascht hat.Ich hab intuitiv "schwere Kost" erwartet,aber die Geschichte hat mich schon nach paar Seiten gefesselt und fasziniert.Sehr geschickt verbinden die Autoren 100 Jahre deutsch-türkische Geschichte mit einer komplizierten und bewegenden Familiensaga.Wunderbar geschrieben,klare,verständliche Sprache,informativ,aber nicht trocken,sehr flüssig zum lesen.Das Herzstück des Romans ist natürlich Feridun,der zwa nicht gerade sympathische,aber doch sehr interessante Persönlichkeit war.In Verbindung mit den politischen und historischen Ereignissen ist aus Feriduns Lebensgeschichte ein charmanter,beeindruckender Roman geworden,der ein Stück Geschichte lebendig macht.

     

    Fazit:

    Eine lesenswerte "Geschichtstunde"

     

  7. Cover des Buches Der Honiganzeiger (ISBN: 9783749424573)
    Sibylle Barden-Fürchtenicht

    Der Honiganzeiger

     (15)
    Aktuelle Rezension von: SusanD

    2028. Die Europäische Vision gibt es nicht mehr; die EU ist aufgelöst, der Euro abgeschafft. Allein Geld regiert die Welt und ein paar mächtige Oligarchen teilen die Märkte unter sich auf; die Finanzmärkte brechen zusammen. Um Deutschland als souveränen Staat zu retten, schickt der Deutsche Kanzler den bisher erfolgreichen, aber unscheinbaren Diplomaten Till von Herlichingen auf eine Mission: Er soll beim Weltwirtschaftsforum in Davos, an der Wall Street in New York und im Casino Monte Carlo lernen, wird schließlich offizieller Botschafter in London - im Hintergrund immer beeinflusst von manipulativen Politikern, mörderischen Oligarchen und schönen Frauen - und muss sich schließlich selbst entscheiden, wie weit er gehen will.

    Sibylle Barden, Journalistin, Publizistin und mit eigenen Erfahrungen in der Deutschen Botschaft, verfügt über ein enormes Wissen und hat tiefschürfend recherchiert; somit ist sie in der Lage, viele Fakten und Hintergründe nachvollziehbar zu erklären. In "Der Honiganzeiger" entwirft sie ein erschreckendes Szenario von unserer Welt in nicht allzu ferner Zukunft, das den Leser aufrüttelt  und zum Nachdenken und Hinterfragen anregt. Alleine durch die geschilderten Möglichkeiten - und die zeitliche Nähe - bekommt dieses Buch eine gänsehauterregende Spannung. 

    Leider lässt sich diese Spannung nicht auf die Handlung um den Protagonisten Till von Herlichingen übertragen: Als Hauptperson bleibt er eher blass und unsympathisch und sein Tun ließ für mich einige Fragen aufkommen bis hin zu einem doch offenen, recht unbefriedigendem Ende.

    Durch die immer wieder auftauchenden realen Personen und das Zeitgeschehen bekommt der Roman noch eine weitere Brisanz, denn der Leser kann die Handlung nicht als reine Fiktion abtun.

    Lange Erklärungen über die Sachverhalte (die jedoch nie abgehoben sind) erinnern mehr an ein spannendes Sachbuch als an einen sich zuspitzenden Thriller und der Leser ist in seiner Aufmerksamkeit stark gefordert.
    Auch "Nebenkriegschauplätze" wie die Tatsache, dass der fiktive Kanzler nun endlich das Beamtentum abschaffen will, was aber einem politischen Selbstmord gleichkäme, nehmen viel Raum ein, der nichts mit dem eigentlichen Thriller zu tun hat.

    Für mich ist "Der Honiganzeiger" ein wichtiges Buch, das mich noch lange beschäftigt hat, das jedoch nicht das halten konnte, was ich mir von ihm versprochen hatte.

  8. Cover des Buches Die Götter von Amyrantha (ISBN: 9783802581793)
    Jennifer Fallon

    Die Götter von Amyrantha

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee
    Absolut geniales Zusammenspiel aus den Hintergründen der Gezeitenfürsten und den aktuellen Geschehnissen auf den Kontinenten, deren Herrscher immer mehr in die Intrigen und Machtspiele der Unsterblichen verstrickt werden. Flüssig aber sehr anschaulich geschrieben mit dem heimeligen Gefühl wieder in eine Welt zu tauchen, in der man sich fast wie zuhause fühlt!

    Perfekt verstrickt, kontinuierliche Entwicklungen, überraschende Wendungen und originelle Charaktere inmitten großartiger Schauplätze - dazu die philosophischen Fragen über die Unendlichkeit des Lebens und des Glaubens, die immer wieder zwischen den Zeilen auftauchen.

    Fantastische High Fantasy die unbedingt mehr Aufmerksamkeit verdient!

  9. Cover des Buches Das Moskau-Komplott (ISBN: 9783492272179)
    Daniel Silva

    Das Moskau-Komplott

     (48)
    Aktuelle Rezension von: Bonbosai

    Klappentext:


    Der Mord an einem russischen Journalisten. Ein obskurer Milliardär namens Charkow. Die schmutzigen Geschäfte des neuen Russland. Und ein gefälschtes Gemälde, das Geheimagent und Kunstrestaurator Gabriel Allon auf die Spur eines Waffendeals ungeahnten Ausmaßes führt. Brisant und stark: der 8. Fall der Gabriel-Allon-Reihe von Daniel Silva. 


    Meine Beschreibung:


    Ich liebe Thriller, ich mag Spionage Romane und ich lese gerne über Gabriel Allon.

     Bisher! 


     Ich habe die ersten sieben Bücher von Daniel Silva super gut gefunden, ja regelrecht verschlungen. Dieses war das schlechteste was ich bislang von ihm gelesen habe. 


     Wobei das Buch recht gut und spannend begann, der Spannugsbogen dann aber schnell rapige abfiel. 


     Die Klischees, alle Russen sind schlecht die Islamisten sowieso, aber alle Israelis und Amerikaner sind Heilige, waren mir in diesem Buch zu krass. 


     Die guten Amerikaner sowie die gerechten Israeli waren ja schon in allen Büchern der Tenor, aber jetzt fand ich es dermaßen übertrieben, dass mir der heilige (mordende) Gabriel nicht mehr so gut gefällt. 


     Auch wenn es in Russland keine Demokratie (nach westlichem Standard) gibt, so wie in diesem Buch über Russland geschrieben wird, das paßt perfekt in das typische Klischee der deutschen Russophobie. Das zeugt von keinem guten Hintergrundwissen. 


     Ich fand die Geschichte um Iwan, Elena und Gabriel sehr unrealistisch und kaum nachvollziehbar. 


     Teilweise war das Buch sogar unangenehm schwerfällig, gestört haben mich ebenfalls die vielen unsinnigen und langen Diskussionen. 


     Ich hab die nächste Folge "Der Oligarch" bereits im Regal stehen, aber ich bin nicht sicher ob ich die noch lesen sollte. 



    Fazit:


    Aussage des Buches: Es gibt nur gute Amerikaner und heilige Israeli, aber alle Russen sind schlechte Menschen.  


  10. Cover des Buches Die Begnadigung (ISBN: 9783453431973)
    John Grisham

    Die Begnadigung

     (146)
    Aktuelle Rezension von: bella__Italia

    Die Story: Der Wirtschaftskriminelle Joel Backman wird begnadigt und aus den USA nach Italien verfrachtet. Dort darf er sich als Marco durchs Leben schlagen und sich in kürzester Zeit an Land und Leute anpassen - unter wachsamen Augen mehrerer Verfolger. Er muss mehrmals sein Versteck wechseln, dabei tauchen immer wieder Wegbegleiter auf, die es gut oder böse mit ihm meinen könnten. Was Marco bzw. Backman genau angestellt hat, kommt erst im Laufe des Buches heraus.

    Schwachstellen: Unter der Rubrik Thriller hätte ich noch mehr Spannung erwartet, stellenweise schreitet die Handlung zu langsam voran; an manchen Stellen wirkt mir die Geschichte auch etwas unrealistisch, daher ein halber Punkt Abzug.

    Top: insgesamt schön zu lesen. Eine Beschreibung der Stadt Bolognas, die manchem Reiseführer Konkurrenz und definitiv Lust auf einen Besuch Bolognas macht

    Fazit: ein untypischer Grisham vor der Kulisse Bolognas, neben „die Liste“ und „das Fest“, eines meiner Lieblingsbücher von ihm.

    4,5 Sterne

  11. Cover des Buches Irgendwann in Marrakesch (ISBN: 9783426504505)
    Katja Maybach

    Irgendwann in Marrakesch

     (23)
    Aktuelle Rezension von: anne_fox
    Der orientalisch angehauchte Roman enführt uns nach Marrakesch. Man erfährt viel von den Sitten und Gebräuchen. Die Menschen sind stark in ihrem Glauben verankert. Maria die Frau eines Diplomaten verliebt sich in einem Marrokaner und wird sogar schwanger von ihm. Doch die Familie ist so religiös, das man das nicht akzeptiert, besonders da sie noch eine verheiratet Frau ist. In der Gegenwart erfährt Katja von ihrem im Sterben liegenden Vater die Wahrheit und nun will sie wissen was passiert ist. Auch sie verliebt sich in einen Marrokanner, doch auch hier scheitert es an der Famile. Solche Sitten und Gebräuche sind schwer zu verstehen, und sie sind wohl wichtiger als zur Liebe zu stehen. Auch Katja erkennt das eines Tages. Ein fesselnder Roman, sehr authentisch und interessant.
  12. Cover des Buches Das Nussstrudelkomplott (ISBN: 9783954518029)
    Beate Ferchländer

    Das Nussstrudelkomplott

     (8)
    Aktuelle Rezension von: DramaLama

    Heute möchte ich euch einen Krimi vorstellen, der kein Auge trocken lässt. Die Rede ist von "Das Nussstrudelkomplott", dem ersten Band der Mehlspeisekrimi- Reihe von Beate Ferchländer.


    Bereits das Cover verrät, dass es sich um einen Krimi mit regionalem Bezug handelt, und die Regionalität kommt darin nicht zu kurz. Was dem Leser bedingt durch das karierte Herz suggeriert wird, hat die Geschichte allerdings nicht zu bieten. Liebe, Treue, Ehrlichkeit? Nein, ganz im Gegenteil. 

    Helene findet ihren Mann inzwischen zum Kotzen und möchte ihn loswerden. Sie könnte sich einfach scheiden lassen, jedoch würde sie dann ihre Traumvilla verlassen müssen. Also muss ein Plan zur Mannbeseitigung her. Tja, was wäre da einfacher, als Hermanns Nussallergie? Mit Hilfe ihrer Haushälterin gelingt ihr …. ach, mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten.


    Da ich den Schreibstil der Autorin bereits von "Sterbenstörtchen" kenne, wusste ich bereits über den Wortwitz und den leicht sarkastischen Unterton Bescheid. Aber gerade diesen Schreibstil finde ich bei solchen Krimiödien einfach klasse. Locker, leicht, pointiert, so wird Lesen zur absoluten Unterhaltung. Allerdings zeigt dieser Band auch ein paar kleinere Schwächen. Meinem Eindruck nach, hängt die Geschichte an manchen Stellen ziemlich. Es fehlt dann der Pepp und die Witzigkeit geht flöten. Dennoch schafft es die Autorin, die Handlung immer wieder in Schwung zu bringen, wenngleich sich das manchmal auch als etwas schwierig zeigt.


    Fazit:

    Mit "DAS NUSSSTRUDELKOMPLOTT" nimmt die Autorin ihren Leser auf über 250 Seiten mit in die Gedanken und Pläne ihrer Hauptprotagonistin, die ihren Mann loswerden möchte. Auf humorvolle Weise beschreibt BEATE FERCHLÄNDER die Demütigungen und daraus resultierenden Rachepläne, die durchaus nachvollziehbar sind. Stellenweise kommt sowohl der Spannungsbogen als auch der Witz etwas zum Erliegen, aber im Großen und Ganzen war es ein tolles Lesevergnügen. Vielen Dank für die gute Unterhaltung!

  13. Cover des Buches Wolf Shadow - Finstere Begierde (ISBN: 9783802583193)
    Eileen Wilks

    Wolf Shadow - Finstere Begierde

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Miia
    Es handelt sich hier um den 4. Teil der Wolf Shadow Reihe.

    Ich fand sehr positiv, dass es mit Cynna und Cullen weiterging. Ehrlich gesagt ist ihre Liebesgeschichte um einiges schöner als die von Lily und Rule. Ich fand auch toll, dass die beiden in einer anderen Welt waren und alleine was erlebt haben. Allerdings habe ich nicht genau den Bezug zur eigentlichen Story verstanden. Es war irgendwie eher ein eigenständiger Teil.

    Sehr schade fand ich allerdings, dass Rule und Lily so total außen vor gelassen wurden. Ich hätte mir zwischendurch mal einen Schwenk zu den beiden gewünscht und was bei ihnen für Theorien aufgestellt wurden, wo alle hin sind. Es war zwar eine gute Alternative, so dass mal was anderes erlebt wurde, aber leider fehlte mir teilweise ein bisschen Pepp.
  14. Cover des Buches Die Abschaffung der Arten (ISBN: 9783518461457)
    Dietmar Dath

    Die Abschaffung der Arten

     (56)
    Aktuelle Rezension von: glasratz

    Nachdem ich ein, zwei Folgen der Hörspielfassung dieses Buches im Bayerischen Rundfunk gehört hatte, habe habe ich mir eine Ausgabe ausgeliehen, da mich das gehörte sehr erstaunt und ein wenig begeistert hat. Ich glaubte, dass man in der Hörspielfassung wohl sehr vieles herausgelassen habe, da die Geschichte viele Sprünge machte und nicht sehr konsequent erschien. 

    Doch im Buch war dies nicht viel besser. Ehrlich gesagt was es sogar viel, viel schlimmer. Die Hörspielfassung macht vieles erträglicher. Außerdem hebt es den häufig interessanten Klang der Sprache, Namen und Worte hervor, der Dath anscheinend wichtig ist, beim Lesen jedoch nicht in den Vordergrund tritt.


    Ich möchte mich hier nicht über die vielen politischen, mathematischen und philosophischen Ergüsse aufregen, denn diese mögen -- wenn man von ihrer Sinnlosigkeit für den Plot einmal absieht -- tatsächlich mache interessieren. Nur so viel sei dazu gesagt: Wenn man in einem Werk so viel auf die Arbeit Anderer anspielen muss, sollten man sich überlegen, ob man wirklich noch etwas eigenes schreibt. 

    Ich möchte mich viel lieber über die plumpe und spannungslose Erzählweise echauffieren. Dath erschafft eine interessante, wenn auch geübten Science-Fiction-Lesern kaum neue Welt, die jedoch nur in wenig nützlichen Details erklärt wird. Ihre Mechanik selbst wird nicht verständlich, so dass man überhaupt keine Vermutungen anstellen kann, die über die nächsten kleinen Schritte im Plot hinausgehen. Man muss sich ständig fragen, ob getötete Charaktere wirklich tot sind, oder ob nicht auf den nächsten Seite eine neue biotische oder abiotische Technik ins Spiel kommt, die diesen das ewige Leben einhaucht. Der Autor verfällt teilweise in Technobabbel, das einer durchschnittlichen Star Trek TNG-Episode mit Wesley Crusher als Protagonisten die Schamesröte ins Gesicht gestiegen wäre. Er tut dies dabei nie, um zu erklären, wie etwas funktioniert, sonder lediglich genau jene Details zu verschleiern.
    Dies passiert so oft, dass Plot, Charakter und Gesetze der Physik vollständig inkonsistent sind und ständig alles und nichts passieren kann. Dies ist bekanntlich der schwerste und grundlegendste Fehler, den man als Science Fiction-Autor begehen kann. Es wäre befriedigender gewesen, wenn Dath einfach gesagt hätte, es wäre eben alles zauberei.
    Als schlimm empfand ich es auch, dass man über große Teile zu Beginn der Geschichte kein Gefühl für die Zeit bekommt. Äonen, Tage und Sekunden vergehen in gleicher Beschreibung, so das etwas, was gerade passiert ist, vielleicht schon Jahrzehnte zurück liegt.
    Hinzu kommt, dass Dath sich all zu sehr abmüht den Leser zu provozieren. Seine erotischen Szenen erinnern mich jedoch an die unheilige Verschmelzung von Robert Anton Wilson mit dem Furry-Fandom, wobei alle Spielweisen, die dort bereits beschrieben, aufgegriffen werden.

    Schlimmer noch, die gesamte Situation des Experimentum crucis und den Aristoi erinnert verdächtig an W. J. Williams Roman "Aristoi". Es ist wohl nicht ähnlich genug um den Vorwurf eines Plagiats zu erheben, doch der Leser bemerkt schnell, das Dath diesen Roman gelesen und seine Ideen daraus geschöpft haben muss. Da es sich bei Williams' Buch um einen gefeierten Klassiker handelt, ist das schon ein sehr starkes Stück finde ich. Man bemerkt, dass sich das Buch überwiegend an Leser richtet, die keine Science Fiction lesen und darum eventuell denken könnten, Daths Ideen seien etwas neues. Im Übrigen traut sich Williams bei weitem mehr als Dath, wenn es darum geht dem Leser das ungenehm Ungewohnte zuzumuten. Nur, bei Williams wird dies nicht aus dem Willen zur Provokation heraus getan, sonder um die Utopie einer idealen, schrankenlosen Gesellschaft zu beschreiben.

    Allein die Tatsache, dass dieses Werk so abgedruckt wurde, gab mir Anlass zum Nachdenken. Es ist eigentlich ziemlich klar: Das Buch wurde nicht verlegt, weil es gut ist - es liest sich wie das unüberarbeitete Erstlingswerk eines Abiturienten - sonder weil Dath bereits etabliert ist. Ein guter Science-Fiction-Roman ist es auf jeden Fall nicht. Auch was postmoderne Satire angeht, so ziehe ich die Illuminatus!-Triologie diesem Wälzer schon allein aufgrund des geringer erscheinenden Umfangs -- ich habe jetzt nicht nachgemessen -- vor.

  15. Cover des Buches Der wunde Himmel (ISBN: 9783887694753)
    Jeannette Oertel

    Der wunde Himmel

     (67)
    Aktuelle Rezension von: Fantasticfox

    Ich probiere sehr gerne mal neue Genres oder Ähnliches aus, aber manchmal fällt man damit halt doch auf die Nase. Zum Beispiel war es bei diesem Buch der Fall.

    Weder Schreibstil noch Inhalt konnten mich überzeugen und so habe ich das Buch bereits nach wenigen Seiten abgebrochen, da mir der Spaß komplett abhanden gekommen war..

  16. Cover des Buches Vor deinem Grab (ISBN: 9782496704600)
    Alexander Hartung

    Vor deinem Grab

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Der zweite Fall für Jan Tommen und sein Team.

    Ein weinender Mann sendet einen Notruf an die Polizeizentrale. Es ist Nacht. Er steht auf dem Friedhof und hat soeben sein eigenes Grab entdeckt, sein Todestag ist morgen. Die junge Beamtin rät ihm, die nächste Wache aufzusuchen, aber sie hat die Lage falsch eingeschätzt. Am nächsten Tag liegt der Arzt mit zertrümmertem Schädel in der Grube.

  17. Cover des Buches Wer hat Angst vorm Schattenmann (ISBN: 9783404772766)
    James Patterson

    Wer hat Angst vorm Schattenmann

     (147)
    Aktuelle Rezension von: simonfun

    Immer das Gleiche: Alex arbeitet tagelang, erzählt nichts darüber und freut sich seitenweise über die tollen Kinder und Nana. Der eine Serienkiller und die drei anderen werden gleichzeitig ausgelutscht und links liegen gelassen. Ich dachte die vier Reiter spielen zusammen? Ich konnte ganze Passagen ohne Inhaltsverlust überfliegen, da die wiederholten Lobhudeleien über die tolle Familie nur noch nervten. Die Stammleser wissen das seit dem dritten Buch, also wäre es an der Zeit, das etwas einzudämmen. Der Autor ist da wohl anderer Meinung.
    Wie auch immer - mein letzter Patterson!

  18. Cover des Buches Das alte Japan (ISBN: 9783866471436)
    A. B. Mitford

    Das alte Japan

     (6)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches Der ewige Gärtner (ISBN: 9783471780787)
    John le Carré

    Der ewige Gärtner

     (63)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Nairobi, Justin Quayle ein britischer Diplomat im Dienste seiner Majestät, versucht so gut wie möglich dort zu überleben und seinen Dienst zu tun. Verheiratet mit der schönen Thessa. Statt Thessa sich den Pflichten einer Diplomatengattin hingibt und Dinner und Partys organisiert, hat sie sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen in Afrika zu helfen und Skandale aufzudecken. Das kommt sie teuer zu stehen. Thessa wird ermordet im Dschungel aufgefunden und ihr Begleiter der Arzt Dr. Bluhm ist spurlos verschwunden. Nachdem sich die Presse auf diese Story geworfen hat, muss Justin erst einmal untertauchen. Als er anfängt den Nachlass seiner geliebten Frau zu sichten, stößt er auf viele Ungereimtheiten, denen er selbst nachgehen will. Er merkt, es lohnt sich nicht irgendeinem Menschen zu vertrauen. Dieses Buch wird von Kapitel zu Kapitel spannender, mich hat es keine Minute gelangweilt. Hier wird das Thema Pharmakonzerne beuten die 3. Welt aus sehr deutlich dargestellt. Warum ein schlechtes Gewissen haben, wenn Menschen an Medikamente sterben, die mal viele retten sollen, sofern sie auch auf den Markt gebracht werden dürfen? Diese Menschen sind doch sowieso krank, sie müssen doch eh sterben! Also kann man sie getrost als Versuchskaninchen benutzen. Das es aber Menschen gibt, die dem nicht tatenlos dem Treiben zuschauen wollen, ist hier ein spannender Thriller entstanden. Das Ende hat mich auch sehr überrascht.
  20. Cover des Buches Eine Tochter in Berlin (ISBN: 9783895615306)
    Otto de Kat

    Eine Tochter in Berlin

     (5)
    Aktuelle Rezension von: goldfisch
    Still kommt dieses Buch daher.Kein Wunder, rund um die Protagonisten tobt der 2. Weltkrieg. Die Menschen haben keinen Grund zur Freude. Kriege legen ihre Welt in Schutt und Asche. Niemand kann irgendjemand Vertrauen schenken.Zu gefährlich, die eigene Meinung kundzutun.Oscar Verschuur hat ein Geheimnis. Er kennt den Termin, an dem Deutschland Russland überfallen wird.Oscar ist im Diplomatischen Dienst. Er müsste sein Geheimnis verraten.Das aber kann er nicht. Er hat das Geheimnis von seiner Tochter und die lebt in Berlin,Mitten beim Feind.Oscars Frau Kate lebt in England und arbeitet dort in einem Hospital. Sie betreut verwundete Soldaten.Die gemeinsame Tochter Emma ist mit Carl verheiratet.Carl arbeitet im Außenministerium in Berlin.Alle haben Geheimnisse und alle haben Erinnerungen an bessere Zeiten.Ein wunderbares,lesenswertes,stilles Buch.
  21. Cover des Buches Tanz mit dem Jahrhundert (ISBN: 9783548610870)
    Stéphane Hessel

    Tanz mit dem Jahrhundert

     (5)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Sklavin (ISBN: 9783426426609)
    Mende Nazer

    Sklavin

     (212)
    Aktuelle Rezension von: Jacqueline___

    Das es heute noch Sklaverei gibt ist erschreckend. Die Autorin beschreibt ihren Leidensweg sehr detailliert und man schüttelt beim Lesen nur noch den Kopf. Wie kann so etwas möglich sein? Furchtbar, erschreckend und absolut unfassbar das es so etwas  gibt. 

  23. Cover des Buches Talleyrand (ISBN: 9783406621451)
    Johannes Willms

    Talleyrand

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  24. Cover des Buches Das Buch der Jedi (ISBN: 9783789184628)
    Daniel Wallace

    Das Buch der Jedi

     (9)
    Aktuelle Rezension von: kingmax
    Ist eher ein Lexikon, waren hauptsächlich Erklärungen drin.

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