Bücher mit dem Tag "dirndl"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dirndl" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Er ist wieder da (ISBN: 9783404171781)
    Timur Vermes

    Er ist wieder da

     (3.376)
    Aktuelle Rezension von: worldofbooksps

    Ein Roman der vom ersten Moment an zum Schmunzeln bringt. Man muss sich nur einen Adolf Hitler in mitten Deutsch-Türkischen Mitmenschen vorstellen. Timur Vermes, macht aus einem grauenhaften Mann, einen Mann mit dem man lachen kann. Man darf allerdings nicht außer Acht lassen, dass dieser Roman mit Humor geschrieben ist und nicht um irgendetwas verharmlosen zu wollen. Ich finde die Idee dahinter sehr interessant und bin froh es gelesen zu haben. 

  2. Cover des Buches Zwetschgendatschikomplott (ISBN: 9783423216357)
    Rita Falk

    Zwetschgendatschikomplott

     (365)
    Aktuelle Rezension von: Zauberhafte_Buchseiten_x3

    》Du hast nicht zufällig einen stinkenden grünen Brei, der sie Smoothie nennt, mit Ti-Äitsch?《 

    ▪︎Meinung: Auch beim 6. Fall, für den Eberhofer, musste ich wieder herzhaft lachen. Ich finde den Humor von Rita Falk einfach witzig!

     Birkenberger teilt dem Eberhofer mit, dass eine Krähe ihm einen abgetrennten Finger gebracht hat. Weil Franz aber keine Lust hat nach einer Leiche zu suchen, macht Rudi das allein und wird fündig. Nun muss der Eberhofer doch noch ermitteln und sich mit 3 Frauenmorden rumschlagen. 

    Die Dialoge zwischen dem Eberhofer und dem Birkenberger waren wieder sehr witzig. Die beiden benehmen sich wie ein altes Ehepaar. Auch die anderen Charaktere aus Niederkaltenkirchen waren wieder höchst amüsant. Besonders die Oma ist mir sehr ans Herz gewachsen. 

    Der Schreibstil von Rita ist klasse. Locker und flüssig, so wie es sein soll. Die Bücher sind super für ein paar schöne Lesestunden zwischendurch. Ich freue mich schon auf Band 7. 

  3. Cover des Buches Der halbe Russ (ISBN: 9783426227282)
    Isolde Peter

    Der halbe Russ

     (60)
    Aktuelle Rezension von: Seraphinablack

    Daisy Dollinger ermittelt, Band 1

    Undercover mit Dackel: 


    In München steht ein Hofbräuhaus, davor liegt ein Mann, der schaut betrunken aus … Ist er aber nicht, wie eine resolute Passantin feststellt, als sie die vermeintliche Alkohol-Leiche freundlich anstupst: Der Straßenmusiker Oleg Wodka ist ganz und gar tot, und auf natürliche Weise ist er nicht gestorben.

    Weil Olegs Straßenmusiker-Kollegen der Polizei gegenüber äußerst maulfaul sind, hat der junge Kripo-Beamte Sepp Leutner schließlich eine geniale Idee: Seine gute Bekannte Daisy Dollinger – Sekretärin der Münchner Staatsanwaltschaft und weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen –, spielt Akkordeon, und ein Dirndl besitzt sie auch. Ehe sie sich's versieht, befindet sich Daisy nebst Dackel Wastl als Straßenmusikerin auf ihrem ersten Undercover-Einsatz


    Meine Meinung:


    Ich mag normalerweise bayrische Krimis sehr gerne, aber leider hat es bei diesem Buch ganz und gar nicht gefunkt . 

    Nach mehrmaligem weglegen, sacken lassen und nochmals in die Hand nehmen habe ich das Buch mehr oder weniger schnell und quer fertiggelesen. 

    Das Cover finde ich sehr gelungen und passt auch zur Geschichte. 

    Der Schreibstil ist mir zu abgehackt und wirr. Die Story begann eigentlich ganz gut, flachte aber dann sehr ab und auch die Auflösung des Falles hat mich nicht überzeugt. 

    Die Protagonisten waren jedoch gut beschrieben allen voran die wirre Familie von Daisy Dollinger. Gut gefallen haben mir auch die beschrieben Orte in Minga und die Einblicke in die Straßenmusikerszene. 

    Leider hat mich ausgerechnet die charmante  „Miss Marple“ Daisy nicht als Hauptfigur überzeugt. 


    Mein Fazit : 

    Für ein Debüt ganz passabel mit sehr viel Luft nach oben bei Teil 2 .

    Deshalb nur 3 Sterne von mir

  4. Cover des Buches Ein fesches Dirndl (ISBN: 9783839223635)
    Zdenka Becker

    Ein fesches Dirndl

     (22)
    Aktuelle Rezension von: awogfli
    Dieses Werk ist ein Zeitgeistroman über Integration. Jetzt habe ich so überhaupt keine Probleme mit Zeitgeist, wenn sich dahinter viel Tiefe verbirgt, wenn aber nur ein bisschen auf modern und moderat an der Oberfläche gekratzt wird, langweile ich mich sehr schnell.

    Wie die Autorin selbst in vielen Interviews anführt, hat die Geschichte autobiografische Züge.

    Die Protagonistin Bea verliebt sich Hals über Kopf noch zu kommunistischen Zeiten in einen Österreicher, heiratet ziemlich schnell und zieht von Bratislava nach Wien. Die Anfangszeit ist hart, denn Zdenka Becker kommt schnell auf den Knackpunkt jeder Integrationsgeschichte: die Sprache. Bea hat einige Schwierigkeiten in der neuen Umgebung, aber sie will sich unbedingt integrieren. Wie eine Verrückte paukt sie manisch diese Sprache, die ihr anfangs so fremd ist. Gleichzeitig hat sie riesengroßes Heimweh, kein Heimweh nach Bratislava, sondern danach, ihre Muttersprache zu sprechen. Der böhmische Markt in Wien ist dabei eine kleine Hilfe, aber Tschechisch ist eben auch nicht ihre Muttersprache und Heimat, es wirkt nur wie ein Placebo.

    Nach Hause kann Bea nicht so einfach. Erstens, weil der eiserne Vorhang diese sehr kurze, nicht mal einstündige Reise (80 Kilometer) von Bratislava nach Wien schwierig macht und weil sich ihre Familie zweitens extrem schäbig verhält. Alle fordern gierig Geschenke, die sich Bea einfach nicht leisten kann, da ihr Mann noch studiert und das Paar mittellos ist. Sogar ihre Eltern und die Schwester wollen nicht verstehen, dass Bea die Konsumgüter, die sie fordern, selbst nicht besitzt und sie ihnen nicht aus Geiz vorenthält. In dieser Situation verliert die Protagonistin ein zweites Mal ihre Heimat.

    Witzig ist auch das Bonmot, dass bei der Einbürgerung in Österreich früher alle Tschechoslowaken zuallererst amtlich von allen Hatscheks im Namen befreit wurden. Wahrscheinlich deshalb, weil es diese einfach nicht auf der österreichischen Schreibmaschinentastatur gab.

    Nach und nach überwindet Bea alle Probleme und lebt sich in Wien ein. Bis zu diesem Zeitpunkt hat mir die Story sehr gut gefallen, gibt aber vom fehlenden Dramafaktor durch die relativ friktionsfreie Eingliederung in die Gesellschaft, nur genug Stoff für eine Kurzgeschichte her.

    Dann vollzieht die Handlung eine totale Vollbremsung und beginnt in einer Schleife von vorne, da Bea nach Niederösterreich aufs Land zieht und keinen Dialekt spricht. Hier wird erneut der Faktor Sprache bemüht und ich muss leider anmerken, dass hier etwas zu stark klischeehaft konstruiert wird, wie Leuten, die nur Hochdeutsch sprechen, in der Provinz begegnet wird. Abgesehen davon ist die redundante Handlung, auch wenn sie realiter genau so passiert ist, einfach nur langweilig.

    Da das beschauliche Landleben und dessen Dramafaktor für eine weitere Romanhandlung nur bedingt tauglich ist, wird ein neues Element eingeführt. Durch Beas Unterrichtstätigkeit – sie lehrt Deutsch als Fremdsprache – werden der eigenen Integrationsbiografie nun weitere nicht so gelungene fremde Lebensläufe gegenübergestellt. An sich erachte ich das als eine gute Idee, wenn die Ausführung nicht so an der Oberfläche schwimmen würde. Bea konstatiert, beschreibt und beurteilt aus der Ferne die Symptome eines Flüchtlingstraumas, fragt aber auch nie genau nach, was tatsächlich passiert ist. Flucht ist eben nicht Auswanderung, dieser riesengroße Unterschied wird durch den Plot nie herausgearbeitet, sondern beide einfach nur nebeneinandergestellt. Diese mangelnde Tiefe in der Integrationssicht hat mich am meisten geärgert.

    Symptomatisch dafür ist die Geschichte der Tschetschenin Maka, die in ihrer Heimat kein Kopftuch tragen musste, jetzt in Österreich aber schon. Man fragt sich als Leserin sofort: Warum? und natürlich wenn man sich mehr mit der Materie beschäftigt hat auch: Welches Kopftuch? Denn Kopftuch ist nicht Kopftuch. War es das politische, genannt Hijab oder nur eine Schaila? Oder sogar eine Al-Amira …? Tja, Bea fragt nie nach dem Warum, und deshalb bleibt uns auch der Roman all diese Antworten schuldig. Sehr undifferenziert, sehr oberflächlich, sehr ärgerlich.

    Fazit: Schade! Das Setting hatte viel Potenzial zu einem grandiosen Roman, scheitert aber an flacher Mittelmäßigkeit, Undifferenziertheit und Stereotypen. Nicht schlecht, aber auch nicht gut, diese Geschichte. In Niederösterreich würde man sagen: „Ned Fisch, ned Fleisch.“

  5. Cover des Buches Mein selbst genähtes Dirndl (ISBN: 9783710402197)
    Dorothea Wilhelm

    Mein selbst genähtes Dirndl

     (3)
    Aktuelle Rezension von: annlu

    Ein Dirndl zu nähen steht für mich als Inbegriff der Königsdisziplin im Nähen. Ich selbst verfüge nicht über die nötigen Fähigkeiten dazu. Da ich aber die Finger nicht von Büchern aller Art lassen kann, habe ich mich auch mit diesem beschäftigt und mir für die Rezension Hilfe einer Kennerin und Könnerin geholt. 


    Einleitend bekommt man schon den Eindruck, dass ein selbstgenähtes Dirndl wohlüberlegt sein soll. Schließlich steckt eine Menge an Arbeit darin. Hier kann man sich über die Auswahl der richtigen Stoffe, über Variationen bei Mieder, Schurz und Rock informieren und bekommt auch einige traditionelle Trachten präsentiert. Der praktische Teil bezieht sich nicht nur auf die konkreten Anleitungen für die jeweiligen Teile (samt Details zu den Maßen, den Zuschnitten, den Vorbereitungen, dem Nähen und der Anprobe), sondern auch aus Tipps und Tricks, die auch auf kleinteilige Details eingehen. Die Schritt-für-Schritt Anleitungen werden durch viele Fotos begleitet, aus denen der Vorgang ersichtlich wird. Nicht nur kann hier zwischen Varianten (Balconette- und hochgeschlossenes Dirndl) gewählt werden, auch auf zukünftige Änderungen an der Größe/Länge und der Auszier werden gezeigt. Die Maße und Schnittbögen beziehen sich auf Dirndl in den Größen von 34 bis 50. 


    Fazit: Das Nähen eines Dirndls ist zeitaufwändige und von vielen kleinen Arbeitsschritten begleitet. In diesem Buch finden sich die Anweisungen samt Bilder dazu, sodass das große Nähprojekt zum Traumdirndl werden kann. 

  6. Cover des Buches Drachenjungfrau (ISBN: 9783839219416)
    Manfred Baumann

    Drachenjungfrau

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Inhalt:

    Kommissar Martin Merana wird nach Krimml, in seine alte Heimat, gerufen.
    Es gilt den Mord an Lena Striegler, der Dorfschönheit, zu klären.
    Kein leichtes Unterfangen für Merana, verbindet ihn doch die eine oder andere Geschichte mit den Dorfbewohnern, die wenig hilfreich für seine Ermittlungen sind.
    Der umtriebige Bürgermeister Erlinger z.B. ist mit Merana in die Schule gegangen, die Mutter der Toten Alma Thaler war einst seine Freundin.
    Diesmal erhält er  mit der toughen Gruppeninspektorin Ulla Heilmayer eine kompetente Partnerin zur Seite gestellt. Gemeinsam versuchen sie unter all den Intrigen und Mythen im Dorf auf die Spur des Täters zu kommen.

    Erzählstil/Spannung:

    Wie wir es vom Autor Manfred Baumann gewöhnt sind, fließen allerlei dörfliche Eigenheiten in seinen Krimi ein. Der Autor versteht sein Handwerk.

    Ein schöner roter Faden ist diesmal die Sage von der „Drachenjungfrau“. Jedes Kapitel beginnt mit einem Auszug aus der Sage.

    Ein bisschen macht sich Baumann über Veranstaltungen à la „Supermodel“ lustig. Doch der umtriebige Bürgermeister braucht Werbung für sein Dorf, koste es was es wolle.

    Die Spannung hält bis zum Showdown im Finale:

    Fazit:

    Wieder ein gut gelungener Krimi, der sich durch penible Ermittlungsarbeit, Meranas Bauchgefühl, gewürzt mit Sagen und Mythen aus dem Salzburger Land, aus den vielen Regionalkrimis hervorhebt.


  7. Cover des Buches Dirndl Swinger (ISBN: 9783954515554)
    Andreas Karosser

    Dirndl Swinger

     (4)
    Aktuelle Rezension von: kriegerin
    It's Swinger-Time in Bad Feilnbach!
    Bad Feilnbach wird von einem Skandal erschüttert: Der exzentrische Geschäftsmann Alexander Baranow hat den traditionsreichen Sternenhof zum Saunaclub umgebaut. Als ob das nicht schon genug für die kleine Gemeinde wäre, wird im sündigen Dampfbad auch noch ein Mordanschlag verübt. Kommissar Hölzl bekommt es mit prominenten Swingern, der resoluten Bürgermeisterin und nicht zuletzt mit einer ganz persönlichen Romanze zu tun. (Quelle: amazon.de)

    Meine Meinung:
    Eines vorab: Der DIRNDL SWINGER steht seinem Vorgänger, dem DIRNDL PORNO, in nichts nach.

    Wir treffen wieder auf lieb gewonnene, altbekannte Gesichter, allen voran die beiden Kommissare Lorenz(0) Hölzl und Franzi Graßmann. Und natürlich sind auch Frau Gruber und der Kurdirektor Eibl wieder mit von der Partie, sowie jede Menge anderer Leute, die wir im Verlauf des Buches näher kennenlernen werden, als uns lieb ist ;)

    Aufgeteilt ist das Buch genauso wie sein Vorgänger "Dirndl Porno". Es passiert ETWAS zu einem Zeitpunkt X und die Kapitel nähern/entfernen sich abwechseln einmal von weit vor und kurz nach dem/vom Zeitpunkt X. Die Kapitelüberschriften sind mit "Lang scho nimmer g'sehn", "Irgendwie und sowieso" und "Harakiri nach Karaoke" so herrlich schräg gewählt, dass man sich das Schmunzeln an der ein oder anderen Stelle nicht verkneifen kann.

    Da es sich bei diesem Genre (Erotischer Heimatkrimi) nicht so sehr um einen typischen Krimi handelt, ist die Spannung hier natürlich kein so großes Thema. Natürlich geht es hier mehr um's "Spannen" oder vielmehr die Spannungen zwischen den Menschen. Der eigentliche Fall rückt insofern etwas in den Hintergrund, während Nebenhandlungen die Hauptfiguren immer wieder an ihre Grenzen bringen, sowohl physisch als auch psychisch. Natürlich kommt auch hier der Faktor Humor nicht zu kurz. Sticheleien zwischen Kollegen oder Frotzeleien gegenüber Vorgesetzten kommen nicht zu kurz.

    Wenn dann noch ein "Siloballen auf zwei Beinen" daherkommt oder eine Dame mit "Sie hatte Lippen dick wie Schlauchboote und ein Riechorgan, um das sie jeder Nasenaffe beneidet hätte" beschrieben wird, dann sind Lacher vorprogrammiert.

    Beide Bücher (Dirndl Porno und Dirndl Swinger) sind - wie ich finde - unabhängig voneinander zu lesen. Es wird beim "Dirndl Swinger" kurz mal Bezug auf den ersten Fall genommen und man bekommt eine grobe Zusammenfassung um was es ging. Ansonsten ist der "Dirndl Swinger" eigentlich ein eigenständiger Fall. Es lohnt sich aber dennoch, den Vorgänger zu lesen.

    Im Übrigen wird es, soweit man der Danksagung Glauben schenken darf, einen dritten Teil geben, der die Hölzl-Trilogie komplettieren wird.

    Fazit: Pflichtlektüre für Dirndl- und Erotik-Literatur-Fans!
  8. Cover des Buches Die ganze Wahrheit über das Dirndl im Moor (ISBN: 9783954751051)
    Anke Bahr

    Die ganze Wahrheit über das Dirndl im Moor

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Ein sehr unterhaltsames Buch. Ich bin offenbar ein Spätzünder, was Heimatkrimis angeht, aber lieber zu spät als nie. 

    Das Buch war fix gelesen und äußerst unterhaltsam. Die beiden Kommissare waren extrem sympathisch und unterhaltsam ohne lächerlich zu wirken. Sie waren einfach nur menschlich und das haben die beiden Autorinnen auch gut hinbekommen. Das Hilfsmittel "Team-Therapie" war dabei eine sehr gute Wahl. 

    Die Auflösung des eigentlichen Mordes war okay, der Spannungsbogen bis dahin völlig ausreichend und nicht allzu vorhersehbar. Der Mord am Dirndl wurde extrem gut aufgebaut. Am Ende war ich kurz davor, nach hinten zu blättern, weil ich wissen wollte, wer es denn nun getan hatte. Den Mörder selbst hätte ich da dann so nicht vermutet, auch wenn es rückblickend eigentlich gar nicht so überraschend war. 

    Es mag keine hochrangige Literatur sein, aber unterhaltsam und spannend war das Buch allemal mit sympathischen Charakteren und einem schönen Schreibstil. 

    Davon gern mehr.
  9. Cover des Buches Göttinnensturz (ISBN: 9783839214190)
    Anni Bürkl

    Göttinnensturz

     (28)
    Aktuelle Rezension von: Norskehex

    Im beschaulichen Ausseerland geht´s hoch her: Eine junge Frau wird ermordet aufgefunden - erdrosselt mit ihrer Dirndlschürze und mit gebrochener Nase. Für letzteres ist Berenike Roither verantwortlich, hatte sie sich doch mit Monika vor deren Tod gestritten. Kurz darauf wird Monikas Liebhaber gefunden, ebenfalls ermordet. Auch ein weiterer Toter kann nicht verhindert werden. Alle getötet mit Werkzeugen, die gebraucht werden um die traditionellen Trachten herzustellen. Und bei jedem wird eine Tarot-Karte gefunden. Berenikes Freund Jonas, ein Kriminalpolizist, hat die Ermittlungen übernommen und verstrickt sich in den Fall. Als Berenike den Verdacht hat, dass er mit ihrer Hauptverdächtigen was angefangen hat, beginnt sie zu ermitteln und kommt schließlich dem Tätet auf die Spur. Als Besitzerin des örtlichen Teesalons bekommt Berenike auch immer wieder Tipps und Hinweise von der Bevölkerung. 


    Die Geschichte fand ich ganz nett, aber irgendwie hat´s mich nicht vom Hocker gerissen. Teilweise war es mir zu wirr geschrieben, wenn man in den Gedanken von Berenike versinkt. Außerdem war mit das Motiv für die Morde nicht wirklich klar geworden. Auch die Beziehung zwischen Jonas und Berenike und ihre Probleme werden immer nur angerissen, und dann wird der Leser ein bisschen in der Luft hängen gelassen. Leider wurde auch aus dem Tarot-Motiv zu wenig gemacht. Es wird nur beiläufig erwähnt, dass diese Karten gefunden werden und später kurz beschrieben, was es wohl damit auf sich haben könnte. Da hätte man meiner Meinnung nach noch mehr rausholen und alles ein bisschen geheimnisvoller machen können. Ich hab gesehen, dass es bereits der vierte Fall für Berenike ist. Ich werde noch einen lesen, weil mir die Hauptperson eigentlich ganz sympathisch war und ich die Idee ihres Teesalons süß finde. Der wirkt so nett, dass man da gern mal die eine oder andere Tasse trinken möchte. Vielleicht hab ich nur den Fall erwischt, der für mich keinen Sinn gab. Auch hat für mich der Titel Göttinnensturz nichts mit dem Inhalt zu tun. 


    Das Cover zeigt ein Dirndl-Dekoletté mit kariertem Dirndl in den Farben des Ausseerlands (die werden mehrfach genannt in der Geschichte), einem aufgeprägten Hirschkopf und einer Halskette mit Brezl-Anhänger. Das Cover passt zur Geschichte, weil es viel um Dirndl geht.

  10. Cover des Buches Wer mutig springt, liebt länger! (ISBN: 9783753435442)
    Charly Renk

    Wer mutig springt, liebt länger!

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Kati-Books

    ~Blau wie der Himmel in den Bergen oder doch das weite Meer, die Grundfarbe passt zu beiden, sowie auch beides in der Geschichte Thema ist. Sommerliche Frische fällt mir zu dem Cover ein und der Buchtitel macht neugierig und lässt zum Buch greifen. Charly Renk hat in diesem Buch ihren ganz eigenen, leichten und lebensbejahenden Schreibstil. Unterteilt in einzelne Kapitel und in der Ich-Form geschrieben, fällt es leicht der Geschichte der Protagonisten zu folgen und sich auf diese einzulassen.

    ~Kai ist 32 Jahre und ist Chef seiner eigenen Agentur für Kummunikationsdesign, Zielstrebig wie er in dieser ist, ist er ein Halodri in Sachen Frauen. Neben seiner Arbeit ist das Rudern seine grösste Leidenschaft. Eine feste Partnerschaft mit einer Frau, gar Liebe ist so gar nicht seins. Annika, mit ihren blauen Augen, zieht seine Aufmerksamkeit auf sich, und er tut Dinge die ihm ansonsten nie eingefallen wären. Etwas Geheimnisvolles umgibt Annika. Nicht ihr Beruf als Köchin im CASA, sondern die widersprüchliche Art, wie Designer Klamotten und total zurückgezogen leben. Und dann der immer um sie herum lungernde Schatten eines Mannes. Als Annika sich unüberlegt als Fake-Freundin anbietet, könnte dies verheerende Folgen für sie haben. Wer ist Annika wirklich?

    ~Die Geschichte um Kai und Annika, ihre sich kreuzende Leben, hat mir Tränen und Herzüberschläge beschert. Charly hat es geschafft beängstigende Lebensthemen in eine tiefgründige und gefühlvolle Liebesgeschichte einzuweben ohne dabei schwer auf dem Gemüt zu liegen. Ich habe von der ersten Seite an mitgefiebert und mitgelitten, sowie im Freudentaumel der beiden Hauptprotagonisten geschwelgt. Ein Buch, wo ich das Gefühl habe mittendrin zu stecken. Gefühle die mich das Leben spüren lassen, beim Lesen.

  11. Cover des Buches Eine Leiche für Helene (ISBN: 9783839218143)
    Ilona Mayer-Zach

    Eine Leiche für Helene

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Bellis-Perennis
    Helene Kaiser feiert ihren 50er gemeinsam mit ihrer besten Freundin Karin in einem luxuriösen Spa-Hotel in Graz. Eigentlich hatte sich sich ihren runden Geburtstag anders vorgestellt.  Doch ihr Mann muss auf einer Baustelle im Senegal nach dem Rechten sehen und die Kinder haben bereits ihr eigenes Leben.
    Allerdings wird es für Helene und Karin nicht langweilig, stolpert doch Helene des Nachts über die Leiche von Corinna, einer in Graz gefürchtete Society-Reporterin. Noch bevor sie die Polizei alarmieren kann, ist die Tote verschwunden. 

    Soviel Wein hatte Helene doch auch wieder nicht getrunken, dass sie Gespenster sieht, oder?

    Um nicht blöd dazustehen, beginnen Helene und Karin Nachforschungen auf eigene Faust anzustellen. Bei ihren Ermittlungen treffen die beiden eine Menge Leute, die von Corinna in den persönlichen und finanziellen Abgrund gestoßen wurden und daher als Täter in Frage kommen.

    Wird das sympathische Duo den oder die Mörder ausfindig machen?

    Dieser Krimi führt uns in die steirische Landeshauptstadt. Wie erkunden die Altstadt, die nähere Umgebung. Wir dürfen an einer Ballonfahrt teilnehmen und Arnold Schwarzeneggers Heimatort Thal besuchen. Der Humor kommt auch nicht zu kurz. Für das (fiktive) leibliche Wohl sorgt die Aufzählung einiger steirischer Schmankerl.

    Der Krimi  hat mir gut gefallen, daher vergebe 4 Sterne.
  12. Cover des Buches Blutige Brezeln (ISBN: 9783749452729)
    Dani Baker

    Blutige Brezeln

     (16)
    Aktuelle Rezension von: janaka

    *Klappentext*

    O'zapft is!
    Der Himmel über Kitchener erstreckt sich weiß-blau, Blasmusik tönt durch die Luft, die kanadische Stadt ist im Oktoberfestfieber. Mittendrin die Norddeutsche Linn Sommer, die für die Bäckerei 'Hansel & Pretzel' im Festzelt arbeitet - im Dirndl. Als wenn dies nicht schon ungewohnt genug wäre, steht unerwartet ihr Noch-Ehemann Frank mit seinem neuen Freund vor ihrer Tür.
     Doch Linn bleibt keine Zeit sich von dieser Überraschung zu erholen. Nachdem eine Frau im Festzelt stirbt und Frank verdächtigt wird, ist das Maß für sie voll. Sie setzt alles daran, seine Unschuld so schnell wie möglich zu beweisen. Denn nur dann kann Frank die Stadt wieder verlassen und sich endgültig aus ihrem Leben verflüchtigen wie die Schaumkrone auf einem Bier ...


    *Meine Meinung*

    "Blutige Brezeln" von Dani Baker ist bereits der fünfte Teil der humorvollen Hansel & Prezel-Krimi Reihe rund um Linn, die eigentlich in einer Bäckerei arbeitet. Der Schreibstil der Autorin ist leicht und locker, humorvoll aber auch spannend. Auch wenn ich nicht alle Vorgängerbände kennen, habe ich keine Schwierigkeiten, schnell in der Geschichte reinzukommen. Die herrlich komischen Vergleiche von Kanada und Deutschland sind einfach köstlich. Die Autorin weiß, wovon sie spricht, denn sie lebt als Deutsche in Kanada und kann mit ihren detailgetreuen Beschreibungen bei mir punkten.

    Ein Oktoberfest in Kitchener, Kanada mit Schunkelmusik, Brez'n, Dirndl und Lederhose. Ich liebe diesen Humor. Und auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Der unblutige Mord gibt viele Rätsel auf, Linn und Kamryn schalten gleich wieder auf Ermittlermodus und recherchieren. Als Leser ist man immer mittendrin


    Und auch die Charaktere sind vielschichtig und wie aus dem Leben gegriffen. Linn gefällt mir schon aus einem der Vorgängerbände. Sie ist so eine taffe Frau und doch plagen sie ab und zu Zweifel, gerade wenn es zu ihrer Beziehung zu ihrem Freund Bas geht. Dieses Mal muss sie sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzen. Auch gefallen mit ihre Mitbewohner, die WG ist echt klasse. Man streitet, man versöhnt sich und essen meist gemeinsam.


    *Fazit*

    Diesen humorvollen Krimi kann ich nur jedem empfehlen, der so etwas mag. Mich hat er wieder wunderbar unterhalten, deshalb gibt es 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  13. Cover des Buches München Wimmelbuch (ISBN: 9783942491044)
    Annegret Reimann

    München Wimmelbuch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: gaby2707

    … vor Menschen und Tieren, vor Sehenswürdigkeiten und Natur.

    Auf 6 Doppelseiten findet unser Enkerl, der ja ein echtes Münchner Kindl ist, Menschen, die in der Isar baden, die es sich im Biergarten auf dem Viktualienmarkt gut gehen lassen und einkaufen, die sich im Englischen Garten ausruhen oder im Olympiapark sporteln. Natürlich darf auch das Oktoberfest mit Riesenrad und Zelt nicht fehlen. Es findet sich so Vieles, was es anzuschauen gibt und unser Kleiner erzählt schon seine eigenen kleinen Geschichten zu dem, was er alles findet.

    Auf der Rückseite des Buches finden sich 10 kleine Bilder, die wir immer wieder im Buch suchen, was einfach Spaß macht.

    Annegret Reimann hat dieses Wimmelbuch so farbenfroh, so liebevoll und vielseitig gestaltet, dass es immer wieder ein Genuss ist, die einzelnen Seiten anzuschauen und immer wieder noch etwas zu finden, was man vorher noch nicht entdeckt hat.

    Unser Enkel liebt „sein“ München heiß und innig und holt es immer wieder hervor. Ein wunderbares Geschenk nicht nur für Münchner Kindl.

  14. Cover des Buches Brezeltango (ISBN: 9783426512982)
    Elisabeth Kabatek

    Brezeltango

     (41)
    Aktuelle Rezension von: Lesezeichenfee

    Rezi vom 25.10.2013, Erstveröffentlichung bei Bambali.de und Ciao.de 

    Fees Personenbeschreibung


    Line = Hauptperson heißt eigentlich Pipeline Praetorius
    Lila = ihre beste Freundin mit der sie zusammenwohnt
    Leon = Hamburger, der bei Bosch „schafft“ und im Stuttgarter Westen wohnt
    Yvette= Leons Ex-Freundin und Sandkastengespielin, arbeitet auch bei Bosch und wohnt in Stuttgart
    Herr Tellerle und Frau Müller-Thurgau = wohnen beide dort, wo Leon auch wohnt, achten strengstens auf die Einhaltung der Kehrwoche und zeigen am Ende überraschende Charaktereigenschaften
    Harald = Lilas Freund, Zahnarzt, fährt Porsche und hat allerlei sympatische und nette Charaktereigenschaften
    Tante Dorle = Lines Tante und eine echte Schwäbin
    Tarik = ein lustiger Türke und „Stuttgarts sexiest Man“
    Simon = ein Polizist, der auf Line steht und in diesem Buch endlich eine Chance bekommt. Er ist ständig vor Ort, wenn Line aus versehen „Mist“ gebaut hat.

    Fees Story


    Line ist mit ihrem Freund glücklich, bis er alleine in den Schwarzwald in Urlaub fährt. Leider hat Leon Line nicht mitgeteilt, dass Yvette bei diesem Fahrradausflug auch dabei ist. Line erfährt das zufällig durch ein gesimstes Bild, wo Yvette im Hintergrund zu sehen ist.

    Danach steht ihre Beziehung, trotz dem erfolgreichen Hamburgbesuch, auf sehr wackligen Beinen.

    Lines Katastrophen-Gen beschert ihr eine Nacht in der Untersuchungshaft und bringt den ganzen Breuninger durcheinander, auf der Last Minute Suche eines Dirndls, wo sie doch Dirndls hasst. Aber sie will ihre Freundschaft zu Leon retten. Leider verpasst sie dann durch die ganze Breuni-Geschichte Leon und Yvette nutzt das schamlos aus.

    Line ist wieder solo. Lila nervt sie ein wenig mit Herbert ihrem echt schwäbischen Freund. Ihre Schwester geht fremd und ihre Nichte leidet sehr darunter. Line wird Tariks Muse, aber anders als dieser sich das vorstellt und sie nimmt zu. Line hat wahnsinnigen Liebeskummer.

    Fee zum Buch so Allgemein


    Jedes Kapitel fängt wieder mit einem Teil eines Liedzitat an. Hinten sieht man da, aus welchen Liedern. Lines Kartentrick wird noch erklärt und den Text vom Brezeltango erfährt man auch. Und dann gibt’s noch die Danksagung der Autorin.

    Bei diesem Buch hat sich der Silberburgverlag echt wenig Mühe gemacht, die Aufmachung des Buches würde mich nicht zum Kaufen verlocken, zumal ich den Preis ziemlich teuer finde.

    Fees Meinung


    Mehr möchte ich nicht verraten. Die Geschichte ist wirklich hammerhart und tatsächlich noch einen Tick lustiger wie`s Laugenweckle.

    Die Charaktere sind wirklich liebevollst gezeichnet und so, dass man die alten wiedererkennt, wenn sie auch teilweise überraschen. Die Neuen passen auch wunderbar in dieses Buch. Herbert, noch ein Schwabe, so wie Tante Dorle, einfach toll und göttlich.

    Die Geschichte, wie Line zu einem Dirndl kommt ist so was von lustig. Aber man leidet doch wahnsinnig mit. Auch in der Nacht, als sie mit der kratzigen Wolldecke in Untersuchungshaft verbringt und sich nach der Nacht endlos duschen muss. Man lebt die Geschichte wirklich mit.

    Das ist eins der Bücher, bei dem passt, was jemand Berühmtes mal sagte (ich habs neulich gelesen und leider vergessen, wer das war, hoffentlich bring ichs noch einigermaßen zusammen): Wer kein Buch liest, der lebt ein Leben. Wer 1000 Bücher liest, der lebt 1001 Leben. Und hier beim Laugenweckle und beim Brezeltango, da lebt man Lines Leben mit und ich bin froh, wenn ich meinen anderen geliehenen Krimi ausgelesen hab, damit ich dann Teil 3 lesen kann.

    Ach, es war so schön, mit Line durch Hamburg zu flanieren. Ich spürte die Luft und die Elbe auf meiner Haut. Es war einfach toll. Das einzige was ich nicht verstand, warum hat das Wochenende so lange gedauert? Also wenn ich von Stuttgart nach HH fahre, dann dauert das einige Stunden Fahrtzeit. Ich glaube, früher waren das ca. 5 bis 6 Stunden. Jetzt scheint das ratz-fatz in ca. 2 Stunden zu gehen, denn was Line da alles in HH erlebt hat, also das schafft man eigentlich nicht so schnell. Das war ein wenig unrealistisch und das könnte man kritisieren, aber ich hab das so genossen, da will ich nicht an der Fahrtzeit rumkritteln, die mir komisch vorkommt.

    Das Ende hätte ich sicher auch anders geschrieben. Ich hatte so auf ein anderes Ende gehofft. Aber was soll’s. Ich werd den Teufel tun und verraten, was mir nicht gefiel. Es war halt nix perfektes für mich, entweder oder. Deshalb brauch ich ja auch so fix eine Fortsetzung.

    Ach ja, und das Katastrophen-Gen hat wieder total zugeschlagen. Meine Nerven, war das spannend und zugleich lustig. Man wusste nie, wann man heulen oder lachen sollte.

    Andere halten Line für faul, weil sie teilweise lieber vor der Glotze hockt, statt sich zu bewerben. Allerdings halte ich das für eine Art von Burn-Out. Schließlich und endlich hat sie ja einige Probleme mit Leon und Liebeskummer und Kummer von den anderen ist ja nicht so einfach wegzustecken, vor allem wenn man nicht helfen kann oder nix machen kann. Eigentlich ist das in vielen Berufen dann auch die Art, wie man zu einem Job kommt. Jeder der beim ersten Vorstellungsgespräch dabei ist, weiß, dass man da nicht arbeiten kann und Line schon gleich gar nicht. Leider kommt die Arbeitsberaterin ein wenig zu kurz bei der ganzen Sache. Die scheit ein wenig lasch zu sein und nicht so ganz der Wirklichkeit entsprungen zu sein. Sonst klingt die ganze Geschichte relativ glaubwürdig. Schließlich könnte sich das so zugetragen haben.

    Toll fand ich, dass die schon fast tot geglaubten Nachbarn doch noch so einen lustigen Auftritt bekamen. Ein Theaterstück ohne seinesgleichen. Man kann sich dabei echt amüsieren.

    Mir gefiel auch das viele Schwäbisch im Buch. Für manchen Norddeutschen mag das eventuell ärgerlich sein, aber falls jemand in der Beziehung einen Übersetzungsdienst benötigt, das würde ich gerne übernehmen.

    Dass die Autorin auch noch politisches einfließen lässt, wie Stuttgart 21, das gehört einfach dazu. Welcher Ansicht man da ist, da könnte man geteilter Meinung sein, aber das ist halt so. Das ist echt Stuttgart-Schwäbisch.

    Weitere Possen erwarte ich, in der Nacht-und-Nebel-Aktion der Schließung des Stuttgarter Fernsehturms und das Aus für das Botnanger Tierheim. Dieses Mal dann so eindeutig, dass die Politiker es vielleicht auch verstehen.

    Mehr möchte ich zu dem Buch eigentlich gar nicht mehr sagen.

    Fees Fazit

    Auf jeden Fall lesen. 5 Sterne. Es ist einfach wieder mal ein typisches Buch vom Silberburgverlag, das ich sehr mag. Ein Behalti, denn das lese ich auf jeden Fall irgendwann mal wieder.

  15. Cover des Buches Sülze hilft gegen alles außer Heimweh (ISBN: 9783499629556)
    Moritz Baumstieger

    Sülze hilft gegen alles außer Heimweh

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    Aktuelle Rezension von: Langeweile
    Moritz kommt -der Liebe wegen- von Köln nach München.Er möchte sich möglichst ohne Arbeit und Studium durch's Leben schlawinern,was seiner Freundin mißfällt.Kurzerhand setzt sie ihn auf die Straße.So steht Moritz ohne Arbeit,ohne Wohnung und fast ohne Geld in München. In dieser Situation trifft er zum Glück Metzger Karl,der ihn bei sich aufnimmt.Er hat viel Lebenserfahrung und immer neue Ideen, wie Moritz sein Leben wieder in den Griff bekommt.Dank seiner Vermittlung versucht sich Moritz in den unerschiedlichsten Jobs(Kellner auf der Wies'n,Rikschafahrer,Türsteher in der Disco). Es ist sehr unterhaltsam beschrieben ,wie Moritz sich in seinem neuen Leben langsam zurechtfindet.Eine kurzweilige Geschichte-ohne viel Tiefgang-aber mit sehr viel Situationskomik ,köstlich die Zitate von Metzger Karl rund um die Wurst.Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Buchtitel: Sülze hilft gegen alles außer ...
  16. Cover des Buches So schmecken Wildpflanzen (ISBN: 9783706624633)
    Meinrad Neunkirchner

    So schmecken Wildpflanzen

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