Bücher mit dem Tag "dis"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dis" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Der Sarg (ISBN: 9783596191024)
    Arno Strobel

    Der Sarg

     (707)
    Aktuelle Rezension von: Laurascrimetime

    Grundsätzlich finde ich das Buch nicht schlecht. Es hat mich gut unterhalten und die Spannung ist definitiv da. Die Idee mit dem Sarg find ich auch total grandios. Ich glaube es gibt keinen schlimmeren Albtraum als in einem Sarg aufzuwachen, nicht mehr heraus zu können und lebendig begraben zu werde. 

    Dennoch ist der Funke nicht wirklich übergesprungen. Ich war zwar gespannt wie es weitergeht, aber es hat mich nicht umgehauen. Das Ende war zu einem gewissen Zeitpunkt vorhersehbar und ich hätte mir gewünscht, dass es zu dem kommt, was Eva sich gedacht hat. Teilweise war ich auch genervt von Evas Gedankengängen. Schade finde ich auch, dass Wiebkes Part immer kleiner wird. Ich hätte mir mehr von solchen Gesprächen zwischen Wiebke und Eva gewünscht wie am Anfang. Vor allem weil ich auch gerne mehr über die Beziehung zwischen Wiebke und Jörg erfahren hätte.

    Alles in allem ein unterhaltsamer Thriller mit ein paar Schwächen. Von mir gibt's 3,5/5⭐

  2. Cover des Buches Der Scherbensammler (ISBN: 9783570308141)
    Monika Feth

    Der Scherbensammler

     (866)
    Aktuelle Rezension von: Freedom4me

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich sonst eher andere Genres und wenig Thriller lese. Ich glaube, dass das Genre nicht ganz zu mir passt und nicht so wirklich mein Ding ist. Also vielleicht hätte das Buch Thrillerfans besser gefallen als mir.

    Der Scherbensammler gehört ja zu den Jette-Thrillern. Der Erdbeerpflücker habe ich mal vor Jahren gelesen, bei den anderen bin ich mir da nicht sicher. Ich habe dieses Buch also unabhängig von der Reihe gelesen, was problemlos geht. Es gibt zwar über die Figuren Bezüge zu den anderen Büchern, inhaltlich ist es aber eine abgeschlossene Geschichte, die man auch ohne die anderen Teile zu kennen, problemlos versteht und lesen kann.

    Eine der Protagonist:innen hat eine multiple Persönlichkeitsstörung. Das nimmt inhaltlich viel Raum ein. Leider bin ich mir nicht so sicher, was ich von der ganzen Thematik halten soll und fand es beim Lesen oft befremdlich.

    Geschrieben wird es aus vielen verschiedenen Perspektiven, was es ganz interessant und lebendig gemacht hat. Etwas komisch fand ich dabei, dass eine Sichtweise in der Ich-Perspektive geschrieben ist, alle anderen Sichtweisen dann aber einen Er-/Sie-Erzähler haben.
    Der Schreibstil ist flüssig und leicht und schnell zu lesen. Die Kapitel sind in verschiedene Teile aufgeteilt und die Perspektiven wechseln sich ab, wodurch man es gut lesen konnte.

    Die Handlung war für mich ehrlich gesagt etwas schleppend. Erst passiert lange nichts, man ahnt aber schon, in welche Richtung es geht. Am Schluss überschlagen sich dann die Ereignisse und obwohl es eine gewisse Spannung gab, war der Verlauf vorhersehbar.

    Der Titel passt finde ich so gar nicht zu dem Buch. Ich denke mal, er wurde nur gewählt, damit er zu der Reihe (Der Erdbeerpflücker,...) passt. 


    Fazit: Ich glaube, Thriller sind einfach nicht mein Ding (wobei ich die von Karan McManus super fand und mir auch Schön. Schöner. Tot super gefallen hat) und meine Bewertung gilt eher dem Genre als dem Buch.
    Es ist in einem schönen Stil geschrieben, aber die Thematik mit der multiplen Persönlichkeitsstörung konnte mich nicht überzeugen und der Verlauf war recht vorhersehbar.

    Der Scherbensammler bekommt von mir 3,2 (also gerundet 3) / 5 Sterne.

  3. Cover des Buches Scherbenmädchen (ISBN: 9783404175185)
    Liz Coley

    Scherbenmädchen

     (164)
    Aktuelle Rezension von: Buchperlenblog

    Inhalt

    Das letzte, woran sich Angie erinnern kann, ist, dass sie mit ihrer Pfadfindergruppe zum Zelten gefahren ist. Und das sie Himbeeren im Morgengrauen pflückte. Danach herrscht tiefe Dunkelheit. Doch nun steht sie in ihrer Straße, einen Beutel mit ihr unbekannten Sachen in der Hand. Und ihre Eltern behaupten, dass sie drei Jahre lang weg war. Aber was ist mit ihr passiert?

    Vom Abspalten der eigenen Persönlichkeit

    Zu Beginn noch einmal eine ausdrückliche Triggerwarnung. Dieses Buch befasst sich mit dem jahrelangen Missbrauch eines jungen Mädchens, in dessen Folge sich Persönlichkeitsanteile gebildet haben, die die Last der Erinnerungen auf sich genommen haben. 

    Scherbenmädchen ist nicht mein erstes Buch über die dissoziative Identitätsstörung, jedoch mein erster fiktiver Roman darüber. Dank Vater Unser in der Hölle von Ulla Fröhlich und dem noch immer in meinem Kopf sehr präsenten Aufschrei von Truddi Chase, habe ich bereits einige Einblicke in diese durch schwerste Traumata hervorgerufene Abspaltung des eigenen Geistes erfahren. Das Schicksal von Angela Grace Chapman ist erfunden, das von vielen anderen Kindern jedoch nicht. 

    Bei einem Ausflug mit ihrer Pfadfindergruppe in den Wald kehrt Angie drei Jahre lang nicht nach Hause zurück. Als sie es tut, weiß sie nicht, dass bereits so viel Zeit vergangen ist. Für sie ist es erst der nächste Tag, auch wenn ihr Körper eine andere Sprache spricht. Langsam kehren ihre Erinnerungen zurück, größtenteils mit Hilfe von Dr. Grant, der schnell hinzugezogenen Psychotherapeutin. Drei Jahre lang wurde sie von einem Mann in einer Hütte im Wald festgehalten, erniedrigt, gefesselt, missbraucht. Dank meiner vorangegangenen Lektüren wurde ich zunächst stutzig, DIS entwickelt sich in der Regel nicht mehr im Teenageralter, außerdem schien die Stimme, die Angie im Wald zum Verstecken aufforderte, bereits längst vorhanden zu sein. Noch mehr Erinnerungen, die es langsam aufzudecken gilt.

    Besonders interessant fand ich den Aspekt des Buches, dass Angie erst sechzehn Jahre alt ist, als sie entdeckt, dass sie nicht allein ihren Körper bewohnt. Das Teenageralter bringt eine Reihe weiterer Probleme mit sich, Schulalltag inklusive, dem es sich nach so einer Tortur zu stellen gilt. Was erzählt man den Mitschülern, kann man ehemaligen Freunden noch vertrauen? Liz Coley, die zu Recherchezwecken ein ausführliches Interview mit einer Überlebenden führte, beschreibt hier auf sehr eindringliche Art und Weise, wie es Angie ergangen sein muss, sich plötzlich mit all diesen erschreckenden Einzeheiten zurecht zu finden, in einer Welt, die nicht mehr die ihre zu sein scheint. Dabei erhält man Einblicke in die Geschehnisse der verlorenen drei Jahre, aber niemals zu detailliert. Angie und ihre Persönlichkeitsanteile wuchsen mir enorm ans Herz, jede für sich, und mehr als einmal verschwamm die Sicht auf die Seiten.

    Fazit

    Ein etwas sanfterer Einstieg in das Thema der dissoziativen Identitätsstörung dank fehlender Detailgenauigkeit in Bezug auf die erlebten Verbrechen. Außerdem schneidet die Autorin bei der Therapie eine interessante Verfahrenstechnik an, die es so zwar noch nicht gibt, aber vielleicht in naher Zukunft eine weitere Lösung für Überlebende bieten könnte. 

  4. Cover des Buches Die Geduld der Spinne (ISBN: 9783453436619)
    Jonathan Nasaw

    Die Geduld der Spinne

     (266)
    Aktuelle Rezension von: ChrissisBücherchaos
    Dies ist der Auftakt zur Reihe um Agent Pender und Nasaw schafft es wirklich mit einem Knaller.

    Zuallererst muss ich jedoch vorwarnen: Diese Bücherreihe ist wirklich nichts für zart besaitete. Sie ist ziemlich brutal, blutig und vor allem auf psychischer Ebene ganz schön heftig. Aber genau das macht sie auch so unglaublich spannend =)

    Man wird gleich mitten reingeworfen in die Geschichte. Die Psychiaterin Irene Cogan sitzt in einem Vernehmungsraum einem Häftling in orangenem Overall gegenüber. Dass es sich bei Max um keinen normalen Häftling handelt, erfährt man sehr schnell. Ihm wird vorgeworfen, eine, bzw. mehrere junge Frauen ermordet zu haben. Doch er gibt vor, dass er sich an nichts erinnern kann. Schnell stellt sich heraus, dass Max an DIS leidet, einer dissoziativen Identitätsstörung...in Max' Körper befinden sich verschiedene Persönlichkeiten. Irene muss herausfinden, ob Max verhandlungsfähig ist oder ob er in eine geschlossene Psychiatrie eingeliefert werden muss. Doch da gibt es ein Problem: Irene weiß nie, mit welcher Persönlichkeit sie gerade redet.

    Agent Pender diente jahrelang beim FBI und bereitet sich auf seinen wohlverdienten Ruhestand vor.Er verfolgt schon lange einen Serienmörder, den sie Casey getauft haben, und der mit Vorliebe junge Frauen mit rotblondem Haar entführt. Als er erfährt, dass Casey womöglich geschnappt wurde, lässt er sich als vermeintlicher Insasse in Caseys Zelle einschleusen, um ihm ein Geständnis abzuringen. Doch etwas geht schief... Casey alias Max entkommt und mit Irene als Geisel flieht er und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.

    Was ich an diesem Buch so fasziniert hat, ist die psychologische Ebene. Menschen mit DIS haben tatsächlich mehrere Persönlichkeiten in sich vereint, die oft wahllos zum Vorschein kommen. Max ist da nochmal ein ganz anderes Kaliber. Ich fand es mega interessant, die verschiedenen Persönlichkeiten kennenzulernen. Jede mit ihren eigenen Charakter-eigenschaften, Vorlieben und Ängsten. Es werden auch die einzelnen psychologischen Testverfahren mit eingebunden, was es alles nochmal realistischer macht. Man fiebert mit, ob es Pender gelingen wird, seinen allerletzten (oder vielleicht doch nicht letzten) Fall abzuschließen. Und ob es Irene schafft, in der Gewalt eines multiplen Serienmörders ihre Kenntnisse anzuwenden und so am Leben zu bleiben. Und was ist mit Max? Was steckt hinter seiner Störung, wie sind die verschiedenen Persönlichkeiten entstanden und warum müssen es rotblonde Frauen sein?

    Nasaw hat einen genialen Psychothriller geschrieben, der einen nicht mehr loslässt und der einen noch lange danach beschäftigt.

  5. Cover des Buches Manisch (ISBN: 9783442468331)
    Ruth Newman

    Manisch

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Krimifee86

    Zum Buch: Am Ariel College in Cambridge werden mehrere Frauen bestialisch ermordet. Schnell scheint klar, dass einer der anderen Studenten der Mörder sein muss. Bei der Aufklärung helfen könnte Olivia, die in katatonischem Zustand neben der letzten Leiche gefunden wurde. Kann sie den Mörder identifizieren? Kann der Psychologe Matt das aus ihr herauskitzeln, was sie gesehen hat? Und was verbirgt Olivia vor ihm?

     

    Das Cover: Ich finde das Cover relativ unspektakulär. Rote Blutschrift ist ja mittlerweile ziemlich ausgelutscht und bei allem anderen weiß ich nicht mehr so genau, was es sein soll. Sieht aus wie ein Maul oder wie Äste, aber ist auf jeden Fall nicht definierbar. Mir gefällt es nicht richtig. 2/5 Punkte.

     

    Die Story: In „Manisch“ wird in Rückblenden und in der Gegenwart die Geschichte von Olivia erzählt. Ihre Kindheit, ihre Jugend, ihr Start am Ariel College und ihr Leben dort. Die Liebesbeziehung zu Nick. All das führt zu dem Zeitpunkt in der Gegenwart: Olivia im katatonischen Zustand, neben der Leiche ihrer Freundin June. Was ist passiert? Was hat sie gesehen? Der Psychologe Matt versucht genau das herauszufinden. Dabei deckt er das ein oder andere Geheimnis aus ihrem Leben auf. Immer mehr Punkte kommen an die Oberfläche, die langfristig zur Identifizierung des Mörders führen könnten. Es ist spannend dieser Entwicklung zu folgen (wenn auch alle meine Vermutungen richtig waren) und gleichzeitig ist es verwirrend. Weil man nie wirklich weiß, in welche Zeit man gerade gehüpft ist, ständig die ganzen Studenten durcheinander bringt und vor allem am Anfang ständig verwirrt ist. 3/5 Punkte.

     

    Die Charaktere: Leider habe ich keinen der Charaktere als wirklich sympathisch erfunden. Olivia vielleicht noch am ehesten, denn sie tat mir natürlich leid ob der Dinge, die sie erlebt hat. Gerade wegen dieser Dinge habe ich ihr aber auch viele Handlungen nicht abgenommen und immer das Gefühl, dass da was faul ist. Ihren Freund Nick mochte ich nicht, weil er mir irgendwie zu geleckt war. Die meisten anderen am College waren einfach nur arrogant. Godfrey fand ich irgendwie cool, er war aber so ziemlich der einzelne. Weathers und Matt als Ermittler blieben für mich eher blass und ich hätte mir gewünscht, mehr Ermittlungsarbeit mitzuerleben. 2/5 Punkte.

     

    Der Schreibstil: Ich fand den Schreibstil am Anfang total verwirrend. Ich bin überhaupt nicht klar gekommen und wusste oft nicht, in welcher Zeit die Geschichte gerade spielt oder wer eigentlich diese ganzen Charaktere sind. Das hat mich echt im Lesefluss gestört und es hat fast 100 Seiten gedauert, bis ich in die Geschichte reingefunden habe. Danach hat mir der Aufbau gut gefallen und die Idee mit den ganzen Rückblenden zu arbeiten ebenso. Ich fand auch, dass es der Autorin gut gelungen ist, die Geschichte spannend zu erzählen, wenn auch für mich recht vorhersehbar. 3/5 Punkte.

     

    Fazit: „Manisch“ war für mich am Anfang sehr verwirrend. Es gab extrem viele Zeitsprünge und es war schwer, nachzuvollziehen worum es eigentlich gerade geht und in welcher Zeit die Geschichte gerade spielt. Wenn man erstmal reingefunden hat, geht es dann aber und es entwickelt sich ein recht spannender Thriller, der aber auch an vielen Stellen vorhersehbar war. Außerdem ging es was den Täter anging so oft hin und her, dass es irgendwann nicht mehr glaubwürdig war. Nichtsdestotrotz eine nette Geschichte. 3/5 Punkte.

     

    Kurzmeinung: Für mich war das Buch leider sehr vorhersehbar, davon ab fand ich auch, dass die Autorin zu viel wollte.

     

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  6. Cover des Buches Aufschrei (ISBN: 9783404614981)
    Truddi Chase

    Aufschrei

     (147)
    Aktuelle Rezension von: Brina_10

    Das Buch Aufschrei ist das Werk einer oder vieler Autoren, das Werk einer Frau, die als Multiple Persönlichkeit zählt. Das Buch beschreibt ihren Weg durch die Therapie. Beim Lesen erfährt man erschreckende, unfassbare Details ihrer Kindheit. 

    Ein Buch über Kindesmissbrauch in seiner schlimmsten Form, über Misshandlungen auf eine unvorstellbare Art und Weise. Und ein Buch über die unglaublichen Dinge, die eine menschliche Psyche leisten kann, um sich selbst zu schützen und am Leben zu erhalten.

    Das Buch wird aus Sicht der "Frau" geschrieben. Auch der Therapeut, welcher Stanley genannt wird, bringt einige Passagen und Gedanken ein. Da seine Patientin eine Multiple Persönlichkeit ist, lernt man auch verschiedene andere Personen kennen, welche jedoch alle zur Frau gehören.

    Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig und die Seiten nicht leicht zu lesen. Der spezielle Sprachstil schafft jedoch etwas Distanz zum Thema. Ich finde, das Geschriebene lässt sich weder mit Worten nacherzählen, noch von einem menschlichen Verstand erfassen. Es ist unglaublich und fremd für Außenstehende. Unfassbar und erschreckend.  

    Ich habe beim  Lesen oftmals Zusammenhänge nicht verstanden, musste Textpassagen wiederholen und begriff es trotzdem nicht. Das Buch ist weder einfach zu lesen noch leicht zu verstehen. Das Krankheitsbild für den normalen Menschenverstand nur schwer zu begreifen. 

    Das in einer Person mehrere weitere Personen existieren können, in diesem Fall über 90, dass diese auch alle individuell und unterscheidbar voneinander sind...oftmals überstieg es beim Lesen meine Vorstellungskraft. Und dennoch, ist es spannend zu sehen, was die menschliche Psyche in der Lage ist zu leisten.

    Da es eine Autobiografie ist, werden die Gedanken, Gefühle und Erlebnisse der Autorin wiedergegeben. Ich glaube, allein  schon, weil jemand genau über solche unfassbaren, immer noch tabuisierten Dinge so ehrlich schreibt,  hat das Buch 5 Sterne verdient.

  7. Cover des Buches Wolf Shadow - Magische Versuchung (ISBN: 9783802582172)
    Eileen Wilks

    Wolf Shadow - Magische Versuchung

     (120)
    Aktuelle Rezension von: Miia
    Der zweite Teil der Wolf Shadow Reihe war leider etwas anstrengend.
    Eigentlich finde ich die Idee dahinter gut.
    Im ersten Teil war die Anzahl der magischen Wesen und der Anteil von Fantasy für mich ausreichend und schön.

    Im zweiten Teil ist mir das alles ein bisschen zu Fantasy. Drachen finde ich noch okay. Aber Dämonen, die Hölle, verschiedene Seelen... das ist mir leider etwas too much.

    Leider konnte mich die Geschichte diesmal nicht mitreißen und ich musste mich eher quälen. Gerade die Zeit in der Lilly zweigeteilt war, fand ich unendlich ätzend :/ Und leider leider wurden meine Fragen zum ersten Band noch immer nicht beantwortet.
    Es sind einfach noch mehr Fragen dazu gekommen. Das finde ich nervig. Ich finde okay, wenn ein Buch Fragen aufwirft, aber ich finde sie sollten schnell gelöst werden und dann kann man mit neuen Fragen kommen. In diesen Büchern ist mir das bisher zu viel auf einmal :/

    Da ich also teilweise einfach noch im Dunkeln tappe und vieles nicht verstehe, gibt es nur 2 Sterne von mir.
  8. Cover des Buches Der Kuss der Schlange (ISBN: 9783453432536)
    Jonathan Nasaw

    Der Kuss der Schlange

     (138)
    Aktuelle Rezension von: TheSilencer
    Eigentlich gilt Maxwell als geheilt. Seine Schizophrenie ist besiegt. 
    Das zumindest sagt sein Arzt und Therapeut.

    Als der pensionierte FBI-Agent Pender eine neue Patientin in jene Einrichtung überführt, verschieben sich jedoch in Maxwells Kopf einige Prioritäten. Denn zum einen hat Max mit Pender noch eine Rechnung offen und zum zweiten gefällt ihm die neue Patientin ungemein. Und die hat auch mehr als nur ein Gesicht.

    Pender ist wieder mittendrin, als Max und seiner neuen Freundin die Flucht aus der Klinik gelingt.

    E.L.Pender Nummer 4 schließt an die Qualität der Vorgänger an und nimmt Bezug auf den ersten Teil der Reihe: "Die Geduld der Spinne". Denn Maxwell buchtet er in diesem Teil ein.

    Nasaw hat ein geniales Talent, jene Schizophrenie-Patienten und deren Vorgänge im Kopf verständlich und transparent zu beschreiben. Man ertappt sich dabei, diese Persönlichkeitswechsel zu genießen.

    Mit "Der Sohn des Teufels" erschien 2010 der bisher letzte Teil des Anti-Helden E.L. Pender, der 50-Plus Pensionär, groß, glatzköpfig und jenseits seines BMI.
  9. Cover des Buches Multiple Persönlichkeiten (ISBN: 9783873876453)
    Michaela Huber

    Multiple Persönlichkeiten

     (18)
    Aktuelle Rezension von: miss_marpel
    Michaela Huber ist mittlerweile eine anerkannte Autorität auf diesem Wissenszweig, so ist dieses Buch zu einem Standardwerk geworden- für Betroffene und Helfer gleichermaßen. Erläutert wird, wie eine MPS entsteht, welche Ursachen sie hat, welche Strukturen in einer MPS bestehen, wie man helfen kann, auch mit Texten und Bildern von Betroffenen. EIn Buch über grausame Gewalttaten, was trotzdem Hoffnung macht. Ein Muß für jeden Interessierten in der Richtung
  10. Cover des Buches Götzenkinder (ISBN: B01C5MXACA)
    Inca Vogt

    Götzenkinder

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Kiki_Wettstein_Weber

    Ich stiess per Zufall auf diese Bücher.

    Da ich die Beschreibung spannend fand und ich immer an neuen Autoren und spezielle spannenden Thriller intressiert bin startete ich mit der Amato Reihe.

    Mittlerweile bin ich beim 3ten Buch und die Bücher begleiten mich jeden Tag als E-Books auf den Weg zur Arbeit, nachhause und zuhause weiter bis zum einschlafen.

    Ich habe viele Bücher durch viele Genre und viele Autoren, es fing mit Stephen King an, dann Festa Bücher, die gehypten Schriftsteller wie z.b Fitzek sagen mir gar nicht zu. Und zuletzt war es die Ethan Cross und Chris Carter Reihe.

    Viele Bücher hab ich auch abgebrochen.

    so ging es mir zuerst mit dem ersten Teil, ich war zuerst verwirrt von den wechselnden Passagen . Doch dann verknüpfte sich alles und ich las weiter. Den Stil finde ich hammer, einzigartig und blicke nie bis zum Schluss durch.

    Das macht für mich ein gelungenes Buch aus tolle Hauptakteure, fesselnde Passagen, Humor und bei den Bücher will man wissen wie es weitergeht in welche Richtung es geht. 

    Wer der Böse ist, die Handlung mit Zoe Winter und den vielen Persönlichkeiten war aussergewöhnlich und hammer mässig auf den Schluss kam ich nicht das dass die Lösung wäre.

    Die Einzigartigkeit der Schreibweise, die verworenen Wege, die tolle Toni mit Pizza und Pasta mit Mario im Schlepptau, und das Herzblut vom Chris.

    Ich kann diese Buchreihe wärmstens empfehlen an Leser die Spannung, komplexe Handlungen, wichtige Themen und Humor in einem Buch vereint lesen wollen.

  11. Cover des Buches Ohne jeden Skrupel (ISBN: B079HXQ1KF)
    Marion Krafzik

    Ohne jeden Skrupel

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Heidelinde12

    Kurze Inhaltsangabe- Auszug Klappentext:

    Wie fühlt es sich an, wenn du nicht mehr weißt, wer du wirklich bist? ...

    Zieh dein Kleidchen an, mein Engelchen!
    Und sieh mal, was Papa dir mitgebracht hat.
    Einen Lippenstift.
    Mach dich hübsch, mein Engelchen!

    Rezension:

    Mit diesem Buch ist Marion Krafzik ein ungebrochener spannender Psychokrimi mit absolutem Tiefgang gelungen. Große Teile der Handlung werden von dramaturgischen Elementen getragen, die denen des Psychothrillers »Psycho«, von Sir Alfred Joseph Hitchcock, und auch denen des Psychothrillers »Das Haus der Lady Alquist« des US-amerikanischen Regisseurs George Cukor, in Nichts nachstehen.

    Die Autorin nimmt sich eines Tabu-Themas an – dem Kindesmissbrauch durch den Kindsvater. Sie hat durchweg ziemlich gute Recherche-Arbeit geleistet und nimmt die Leserschaft mit, auf eine ziemlich spannende Reise – in das Ich – in das Selbst – der zwei Hauptprotagonisten, und zwar über das Kinder- und Jugendalter hinaus, ins Erwachsenenalter hinein.

    Marion Krafzik stattet ihre Leserinnen und Leser, im Laufe der Ereignisse im Buch, mit fachlichen Wissen aus, um die Handlungsweise der beiden Schwestern zu verdeutlichen. Wir werden in die posttraumatischen Belastungsstörungen eingeführt, erfahren, welche Bedeutung das Alter Ego hat und bekommen Faktenwissen über die multiple Persönlichkeitsstörung (dissoziative Identitätsstörung).

    Der Schreibstil der Autorin, ist wie immer, sehr ausdrucksstark, lebendig und mit Metaphern angereichert. Die Handlung hat einen durchweg hohen Spannungsbogen, mit vielen Überraschungsmomenten, ist mehrdimensional, überaus emotional und immer auf die Psyche der handelnden Personen bezogen. Die Autorin hat es verstanden, durchweg von allen Protagonisten, den Lesern ein Psychogramm zu liefern. Das bringt die Leserinnen und Leser ganz nah an die handelnden Personen heran und erzeugt ein sehr lebendiges Erlebnis-Kopfkino. Für mich ist es das bisher beste Buch der Autorin. Das Buch ist ein TOP Film in Schriftform. 

    Chapeau Marion Krafzik!

    Meine Leseempfehlung:  Lesen Sie es!

    Heidelinde Penndorf

  12. Cover des Buches Retter einer Welt, (ISBN: B002AFT73E)
    Harry Harrison

    Retter einer Welt,

     (1)
    Aktuelle Rezension von: rallus
    Harrison schreibt gerne Agenten Roman, hier Brion Brandd unterwegs um eine Welt zu retten. Natürlich ist die Aufgabe fast unlösbar und er hat nur wenig Zeit. Trotzdem schreibt Harrisson witzig und flüssig. Eine der Besseren Autoren der 60er
  13. Cover des Buches Julie: Am Ende ist Erinnern (ISBN: B078KVZ7QS)
    Enya Kummer

    Julie: Am Ende ist Erinnern

     (6)
    Aktuelle Rezension von: Jazzy
    Beschreibung:

    Die siebzehnjährige Yva hat es schwer in ihrer Familie. Sie muss sich um ihren autistischen Bruder kümmern und das meiste im Haushalt erledigen, da ihre depressive Mutter dem allen nicht gewachsen ist. Der Vater ist schwer beschäftigter Jurist und verschließt vor den Problemen die Augen. 
    Dann ist da Yvas panische Angst vor Wasser, die sie mehr und mehr in Albträumen und im Alltag verfolgt. 
    Erschöpft von ihrem Leben begegnet ihr eines Tages Julie, die so ganz anders ist: selbstbewusst, gelassen, sehr direkt, aber auch liebevoll. Yva verfällt der neuen Freundin, hungert nach Begegnungen mit ihr. 
    Eines Tages sehen Yvas bester Schulfreund Janis und ihr Vater sie in merkwürdiger Kleidung durch die Stadt laufen. Yva verzweifelt, denn sie kann sich nicht erinnern. Nur noch in Julie sieht sie eine Hilfe. Mit Julie wird alles gut, denkt sie. Doch ist das wirklich so? Wer ist Julie, was sind das für Träume, die Yva plagen, was hat es mit den fehlenden Bildern im Fotoalbum auf sich? Was verheimlichen ihr die Eltern?

    Meine Meinung:

    Da mich die Inhaltsangabe schon sehr neugierig gemacht hatte, war ich sehr offen für das Buch. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Man leidet mit Yva mit und empfindet sofort Mitgefühl für sie. Normalerweise sollten sich die Eltern um alles kümmern und nicht eine 17-jährige, die selbst noch Unterstützung benötigt. Die Geschichte wird aus den unterschiedlichen Perspektiven von Yva, ihrem Vater und ihrem Freund Janis erzählt. Die Hauptperson bleibt dennoch Yva. Im Laufe der Geschichte entstehen immer wieder Fragezeichen, was aber sehr gut ist, da dadurch eine Spannung entsteht und man immer wissen möchte wie es weitergeht.

    Fazit:

    Ein sehr gut geschriebenes Buch, dass ich jedem weiterempfehlen kann. Die Geschichte baut sich im angenehmen Tempo auf und erklärt sich von selbst. Das Buch werde ich auf jeden Fall noch öfters lesen.
  14. Cover des Buches Ich bin viele (ISBN: 9783499195662)
    Joan Fr. Casey

    Ich bin viele

     (21)
    Aktuelle Rezension von: FaaLou
    Das Buch beschäftigt sich mit einer Frau, die eine Dissoziative Identitätsstörung entwickelt hat. In dieser Zeit (80er Jahre) wird jedoch an einer Existenz dieser Krankheit gezweifelt und viele Fachkräfte behaupten, dies sei garnicht möglich und sei lediglich ein Schauspielerischer akt. Umso deutlicher zeigt dieses Buch auf, wie unterschiedlich und eigen die verschiedenen Charaktere sind. Sie unterscheiden sich mit Namen, Alter, Geschlecht, intelligenz, Sexualität und Interessen. Es zeigt sogar dass gewisse Personen allergisch sein können, wo bei anderen absolut nichts passiert.

    Das Buch wird abwechselnd aus der sicht der Patientin und aus der Sicht der Psychologin geschrieben. Es entwickelt sich mit der Zeit eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden, und umso deutlicher wird, wie wichtig diese ist, um Joan Frances zu "heilen". Doch Joan hat angst, bei der "Heilung" viel zu verlieren.
  15. Cover des Buches Der Scherbensammler (ISBN: 9783833720567)
    Monika Feth

    Der Scherbensammler

     (33)
    Aktuelle Rezension von: -BuchLiebe-

    Ich habe das Hörbuch gehört.


    Und ich habe das Vergnügen die Teile der Reihe in der richtigen Reihenfolge hören zu können. Allerdings sind die Geschichten in sich abgeschlossen, daher kann man es auch gut höre ohne einen anderen Teil zu kennen.


    Auch hier haben mir die verschiedenen Sprecher wieder gut gefallen. Das macht das Hörbuch lebendig und man kann problemlos den verschiedenen Erzähl-Perspektiven folgen ohne die Orientierung zu verlieren. Einzig stört mich (wie immer), dass der Detektiv von einer weiblichen Sprecherin gelesen wird. Bei allen anderen Figuren passt das besser.


    Die Geschichte selbst ist spannend und gut aufgebaut. Das Thema dieser Geschichte rund um die Krankheit des "Opfers" finde ich sehr interessant. Man erfährt einiges darüber, kann daher vieles nachvollziehen und das Verständnis wird gestärkt. Allerdings habe ich mich gefragt ob man wirklich einfach so mal eben ein Mädchen bei sich aufnimmt bzw. aufnehmen kann. Insbesondere mit so einer Krankheitsgeschichte.


    Was mich ein wenig enttäuscht ist das immer wieder gleiche Schema, besonders zum Finale hin. Dies ist nun der dritte Teil und zum dritten Mal wiederholt sich dieses Schema. Das finde ich sehr schade. Bietet die Geschichte doch eigentlich noch viel mehr.


    Ich hoffe, dass sich die Autorin für die nächsten Teile von ihrem bewährten Schema etwas abweicht und sich nochmal was andere einfallen lässt.


    Fazit: Spannende Geschichte mit interessantem Hintergrund.

  16. Cover des Buches Innenansichten dissoziierter Welten extremer Gewalt. (ISBN: 9783893345465)
    Gaby Breitenbach

    Innenansichten dissoziierter Welten extremer Gewalt.

     (1)
    Aktuelle Rezension von: danny_zie
    Mit großer Spannung habe ich die Veröffentlichung dieses Buches erwartet. Wie im Vorwort beschrieben, gibt es leider noch viel zu wenig wirklich gute Literatur zum Thema rituelle Gewalt. Frau Breitenbach hat sich viel Mühe gemacht mit diesem Buch und damit mutig ein Thema auf den Tisch gelegt, dass von vielen lieber verschwiegen wird. Dem Buch vorweg gestellt ist eine Kurzübersicht über die einzelnen Kapitel. Dies ermöglicht es allen eine schnelle Orientierung über das Gesamtwerk zu bekommen. Für selbst Betroffene kann es zudem hilfreich sein, zu prüfen in welche Themen sie mit einsteigen und was sie lieber überspringen. Das erste Kapitel beschäftigt sich, ausgehend aus einer Perspektive persönlichen Erlebens, mit den unterschiedlichen Dissoziationsstrukturen. Es macht deutlich, dass Dissoziation uns alle betreffen kann und eine grundlegende Möglichkeit des Menschseins darstellt. Anhand des BASK Modells von Bennet Braun erläutert Frau Breitenbach (auch für Nicht-Fachleute verständlich) die verschiedenen Schweregrad der Dissoziation mit den dazugehörigen Auswirkungen. Im zweiten Kapitel wird mit Fallbeispielen verdeutlich wie sich die unterschiedlichen Dissoziationsformen in der Praxis zeigen können, wie sie entstanden sind und welche Auswirkungen das auf den Alltag der Betroffenen hat. Im dritten Kapitel werden, wiederum anhand der Fallbeispiele, die praktischen Folgerungen für die Psychotherapie aufgezeigt Im vierten Kapitel erklärt die Autorin aus ihrer therapeutischer Perspektive wie die Strukturierung der Innenwelt mit der Strukturierung der Aussenwelt in Zusammenhang steht. Es zeigt klar die Notwendigkeit des Wissens über diese inneren Systeme der einzelnen Klienten, über die Struktur ihres Denkens und Handelns für Therapeuten auf. Das fünfte Kapitel nimmt uns mit in die Innenansichten einer sadistischen Welt. Beispiele für all die Unmenschlichkeiten werden jedoch durchweg sachlich und klar dargestellt und können somit weder als Anleitungen für sadistische Gewalt herhalten, noch stellen sie eine über große Triggergefahr für Betroffene dar. Und trotzdem erschließt sich auch einem 'Nichteingeweihten' das große Maß an Horror und Gewalt. Es ist eine Welt die uns sonst meist verschlossen bleibt und die trotzdem mitten unter uns in unserer Gesellschaft existiert und ihr perfides Spiel treibt. Das sechsten Kapitel lädt mit Auszügen aus der Geschichte "Traumtänzer" dazu ein, sich auf das Erleben und die Sichtweise der Betroffenen einzulassen. Das siebte Kapitel widmet sich dann den Angehörigen. In gut verständlicher Kurzform wird für diese erklärt wie strukturellen Dissoziation funktioniert. Hilfreiche Tipps für das ganz praktische Miteinander runden den Teil ab. Im achten Kapitel wird das BASK Modell nochmals aufgegriffen und anhand dieses Arbeitsmodells aufgezeigt, wie mit Betroffene hilfreichen Bindungen aufgebaut werden können. Es werden Kriterien genannt, die eine Orientierung ermöglichen können, um individuelle Lösungen zu entwickeln. Im neunten Kapitel dreht sich dann alles um die Themen Wahrheit, Lüge, Täuschung und Erfindung. Es zeigt auf wie Widersprüchlichkeiten entstehen, ein Thema das sehr zentral auch in jeder Therapie auftaucht. Es rechnet ab mit der False-Memory-Bewegung und zeigt wie man histrionische und narzistische Klienten abgrenzen kann von hochdissoziativen. Das zehnte Kapitel grenzt Dissoziation mit Hilfe von neurobiologischen und erkenntnistheoretischen Inhalten klar von Imagination und Phantasie ab Kapitel elf widmet sich dem zentralen Thema "Macht und Ohnmacht". Es stellt unter diesem Gesichtspunkt die unterschiedlichen Welten einander gegenüber und zeigt die Auswirkungen. Es zeigt auf, wie viele Veränderungen an unterschiedlichsten gesellschaftlichen Ebenen notwendig wären um dieser sadistischen Welt Einhalt zu gebieten. Das zwölfte Kapitel zeigt die große Rolle der "Sprache". Frau Breitenbach schreibt dazu: "Sprache definiert Wirklichkeit, beschreibt Unterscheidungen, bietet Orientierung oder kann verwirren. Sprache kann authentische Sachverhalte beschreiben - und sie kann Absichten verbergen. Sprache kann verboten sein und verloren gehen. Sie kann Mitteilung und Kontakt ermöglichen, sie kann Barrieren definieren innen und außen." Kapitel dreizehn fasst die in den vorangegangen Kapiteln erläuterten Unterscheidungen nochmals kurz und bündig zusammen Das vierzehnte Kapitel ist ein dennoch optimitische Fazit aus der Sicht der Therapeutin und Autorin Am meisten hat mich zwischen all den vielen Zeilen, die Wertschätzung der Autorin für die Betroffenen, wie auch ihr Mut und ihre Freude an der Arbeit mit ihnen berührt. Ich wünsche mir noch viele solcher Therapeuten für unser Land. Und ich wünsche mir, dass es mich auch in meiner Arbeit noch mehr ansteckt. Mit diesem Buch erhebt Frau Breitenbach die Stimme für all die, die dazu selbst nicht in der Lage sind. Es ist ein mutiges und mutmachendes Buch! Ein sehr persönlich geschriebenes Buch, dem ich eine weite Verbreitung wünsche!
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