Bücher mit dem Tag "dj"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dj" gekennzeichnet haben.

10 Bücher

  1. Cover des Buches This Song Will Save Your Life (ISBN: 9783440146293)
    Leila Sales

    This Song Will Save Your Life

    (198)
    Aktuelle Rezension von: Mommeetsbooks

    Das Buch zeigt einem wie schwierig es ist als Jugendlicher sich selbst zu finden und man auch echt schwere Zeiten durch machen muss . Leider hatte ich meine Probleme mit dem Schreibstil und habe erst nach 2/3 so richtig ins Buch reingefunden Davor hat mir der „ Sogfaktor“ gefehlt . Vielleicht lag es auch daran , dass ich keine Verbindung zu Elise aufbauen konnte .
     Aber trotzdem kann ich es empfehlen, vorallem Jugendlichen . 

  2. Cover des Buches Wer Ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen (ISBN: 9783734108358)
    Thomas Sünder

    Wer Ja sagt, darf auch Tante Inge ausladen

    (45)
    Aktuelle Rezension von: DasWeltprojekt

    Ich habe das Buch von einer Freundin zur Verlobung erhalten und habe das Buch regelrecht weg inhaliert. Ich musste sehr viel schmunzeln, da bei den Themen mit viel Humor und Ehrlichkeit man herangebracht wurde. Ich kann es wärmstens empfehlen & wenn man übereifrige Schwiegermütter hat kann man hier sehr gut zwischenzeitlich ihnen den Wind von den Segeln nehmen. Ich danke dem Autor sehr für dieses Buch und die gleiche Sichtweise auf Hochzeiten. 

  3. Cover des Buches The Ivy Years - Bis wir uns finden (ISBN: 9783736311268)
    Sarina Bowen

    The Ivy Years - Bis wir uns finden

    (169)
    Aktuelle Rezension von: Angela2011

    Nun bin ich bei dem letzten Band der "Ivy-Years"-Reihe angekommen, und bin ein wenig traurig, dass Harkness College mit all den lieben Charakteren verlassen zu müssen.

    In dem letzten Band der Reihe geht es um die Schauspielerin Lianne, und dem DJ der Eishockey-Mannschafft Daniel.
    Lianne hat es schwer am College; von der geliebten Schauspielerin, wird sie zur stillen Außenseiterin.
    Nur durch Bella, ihre Zimmernachbarin,
    ist sie nach und nach ein klein wenig aufgetaut, aber erst Daniel schafft es, sie aufblühen zu lassen.
    Auch Daniel hat ein schweres Päckchen zu tragen, dass ihm seine Zukunft ruinieren könnte.
    Obwohl die beiden ihre eigenen Päckchen zu tragen haben, die Chemie von Anfang an zwischen den beiden stimmte, lässt es sie nur noch mehr, noch enger zusammenschweißen.

    Sarina Bowen hat es auch wieder toll umgesetzt, spezielle, schwierige Themen einzuarbeiten. Auch die Gefühlswelt ihrer Charaktere hat sie wunderbar rübergebracht.

    Alles in allem hat mir die gesamte Buchreihe sehr gefallen.

  4. Cover des Buches Nachtgeflüster 1. Der gefährliche Verehrer (ISBN: 9783641120740)
    Nora Roberts

    Nachtgeflüster 1. Der gefährliche Verehrer

    (69)
    Aktuelle Rezension von: Thommy28

    Einen kleinen Blick auf das Geschehen erlaubt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:


    Nora Roberts hat es „einfach drauf“ - obwohl sich das Grundkonzept ihrer Bücher doch immer wieder ähnelt, gelingt es ihr trotzdem immer wieder den Leser in ihren Bann zu ziehen. So auch hier.


    Einen richtigen Spannungsbogen gibt es nicht, lediglich am Ende des Buches kommt ein wenig Spannung auf. Bis dahin begnügt sich die Autorin damit, die Handlung auf das Finale hintreiben zu lassen und beschäftigt sich schwerpunktmässig mit der Entwicklung der Liebesbeziehung der beiden Hauptprotagonisten. Auch da gibt es ja eine Reihe von Dingen, die der Klärung bedürfen. Nicht fehlen darf selbstverständlich eine kleine Portion Erotik.


    Das verpackt die Autorin in eine bekannt schöne, romantische Sprache, die den Leser in ihren Bann zu ziehen vermag. Ein schönes Büchlein für zwischendurch und zum gelegentlichen Träumen…!


  5. Cover des Buches Lost Boy (ISBN: 9783841504470)
    Johannes Groschupf

    Lost Boy

    (37)
    Aktuelle Rezension von: Sjard_Seliger

    Der -quasi- zweite Teil von Johannes Groschupfs "Lost-"-Reihe schließt mehr oder weniger an die Ereignisse aus dem ersten Teil ("Lost Places") an, es liegen lediglich knapp 2 Jahre dazwischen. Die meisten Charaktere aus dem vorherigen Teil - sowie einiger neuer - sind hier wieder dabei. Qualitativ ist er im Vergleich m.E. schwierig zu bewerten, da er (der Autor) sich an einigen Stellen verbessert, verschlechtert oder gar verändert hat. Insgesamt jedoch genauso stark & unterhaltsam wie Teil 1, da braucht man sich keine Sorgen machen ;) 

    Kurz zur Story: Lennart (bekannt aus Teil 1), mittlerweile 18 und kurz vorm Abitur, wacht eines frischen Sommermorgens auf einer Bank im Hamburger Hauptbahnhof auf, mitsamt heftigem Blackout, also nahezu keinen Erinnerungen mehr daran, was geschehen ist und wie er nach Hamburg gekommen ist. Er begibt sich vorsichtig auf die Suche nach Antworten & Hilfe, arbeitet dabei vorübergehend morgens am Fischmarkt, wo er das hübsche Hamburger Mädchen Jule kennenlernt. Mit ihrer Unterstützung erfährt er nach und nach die Hintergründe, und hört von dem schrecklichen Ereignis daheim in Berlin, welches seinen gesamten Freundeskreis schockiert und für immer verändert hat. Und wie er zusammen mit Jule nach Berlin zurückkehrt, wartet dort bereits der manisch-unberechenbare und impulsive Bulgur alias "DJ Evil", der mit Lennart noch eine Rechnung offen hat...

    Eigentlich filmreifer, extrem potenzial-trächtiger Stoff, will man meinen. Wurde auch beinahe so gut umgesetzt, wie er klingt... doch es gibt einen entscheidenden Haken: Groschupf will hier einen Jugend-Roman schreiben. Das bedeutet, er versimpelt und vereinfacht an vielen Stellen die Handlung, macht sie weniger komplex, einfacher zu lesen für Jugendliche. Das mag für diese bestimmte Zielgruppe gut sein, ABER: Für Erwachsene (so ~Ü25) ist dies ein Rückschritt und man muss sich darauf einstellen. Man könnte fast sagen, man hat den Eindruck, Johannes Groschupf beraube sich hier des Potenzials des Buches, zugunsten der Leseeigenschaften von Jugendlichen. Ich finde es fast ein bisschen schade, denn "Lost Boy" hätte vom Stoff her ein ebenso guter Thriller für Erwachsene werden können, komplexer und detaillierter. 

    Denn am Schreibstil hat und hatte es nie gelegen. Im Gegenteil: Geschickt verwebt der Autor lokale Dialekte, Sprichwörter und sprachliche Eigenheiten mit einem verständlichen, ausdrucksstarken und flüssig zu lesenden Sprachstil, der wunderbar zu unterhalten weiß und sehr angenehm zu lesen ist. Und man kann von Glück sagen, dass so gut wie kein nerviger Jugend-Ghetto-Slang verwendet wird. 

    Auch bei den Locations legt J. Groschupf eine Schippe drauf und gibt es diesmal sogar zwei große Städte als Kulisse, Berlin und Hamburg. Hier muss man den Autor absolut loben für seine bildgewaltige Sprache, die die Plätze und Straßen wirklich total authentisch und auch faktisch korrekt rüberbringt. Beide Städte haben zwei völlig unterschiedliche Flairs, und bei beiden gelingt es ihm, diese in Worten zu verpacken. Hut ab!   z.B. wird selbst auf kleine vermeintliche Nebensächlichkeiten wie den 29er Bus in Berlin oder die (übr. real existierende) 62er Fähre nach Hamburg-Finkenwerder geachtet, was die Geschichte einfach unglaublich greifbar macht.

    Die Charaktere, vor allem die neu hinzugekommenen, sind ebenfalls sehr authentisch gestaltet, wenn auch weniger detailreich, weil Nebenfiguren.  Die "Haupt-Akteure" sind in dieser Geschichte die Berliner. Umso interessanter die beiden (!) kleinen Lovestroies, die Lennart am Laufen hat bzw. in Hamburg ins Laufen bringt... der Junge muss noch viel im Umgang mit Frauen lernen, und da rollt man als Erwachsener schon manchmal mit den Augen, bei seinen typisch jugendlichen Reaktionen... oder man resümiert selbst, wie man einmal war. 

    Fazit: Auch die Fortsetzung der spannenden Berliner lost places-Geschichte aus Teil 1 kann durchaus überzeugen, wenn auch an anderen Stellen als vielleicht erwartet. Insgesamt äußerst kurzweilig angelegt, für Erwachsene eventuell zu kurzweilig, baut die Story langsam Spannung auf und weiß gut zu unterhalten, auch wenn sie eben wie ein typisches Jugendbuch geschrieben ist. Da geht manchmal etwas an Potenzial verloren, aber das ist nur schade, nicht schlimm. Zudem lässt sie ein nettes, offenes Ende, was zu Teil 3 einlädt... ich bin schon gespannt!

  6. Cover des Buches Hasenjagd (ISBN: 9783404177790)
    Lars Kepler

    Hasenjagd

    (133)
    Aktuelle Rezension von: Gotje

    Wo soll ich anfangen?

    Der Anfang war gut, ich mochte den Einstieg wirklich sehr gerne.Es war spannend, man hat mit der Flucht der jungen Frau mitgefiebert, es hat mir wirklich Spaß gemacht. Danach ging es steil bergab. Zum Thema Story: Wer für einen Thriller über 600 Seiten braucht, sollte vielleicht keine Thriller schreiben. Die Story ist an vielen Stellen langatmig, langweilig und unnötig weit ausgedehnt. Man hätte so viel aus dieser Geschichte rauskürzen können, ohne dass wirklich etwas verloren gegangen wäre. Und auch die wenigen spannenden Stellen werden oft gezogen oder, was mich mehrmals aufgeregt hat, durch völlig unnachvollziehbare Handlungen der Charaktere aufgelöst, weil der Hauptcharakter eben sonst nicht aus dieser Situation gekommen wäre. Damit zum nächsten Punkt, Charaktere: Klischee über Klischee und dabei noch latent mysogyn. Saga Bauer ist die taffe Schönheit (übrigens so schön, dass man in ihrer Gegenwart fast weinen möchte und das, obwohl sie doch schon 29 ist, wie so deutlich angemerkt wird.). Das wars. Mehrere Male innerhalb der ersten paar Seiten muss ich lesen wie sich ihr Lederoverall auf ihrer nackten Haut anfühlt, weil sie natürlich splitterfasernackt in den Overall und auf ihr Motorrad gehüpft ist. Auch von so ziemlich allen anderen weiblichen Charakteren weiß ich zwar, wie die Brüste aussehen oder wie sie sich auf einem Raststellenklo durch ein Loch in der Wand beglücken lassen obwohl sie ja eigentlich gar nicht so sind, aber sonst eigentlich nicht viel. Frauen, die eindeutig für Männer geschrieben wurden. Umso schockierender fin de ich es, dass an dem Autorenduo hinter Lars Kepler ja auch selbst eine Frau beteiligt ist. Aber naja. Abgesehen also von diesem leichten Sexismus der die ganze Zeit mitschwingt, haben die Charaktere auch sonst nicht viel Tiefe. Das Einzige, was sie irgendwie besonders macht, ist, wie dämlich sie jeweils handeln, damit der Plot funktioniert. Spoileralarm für ein Beispiel: Da wird der amerikanische Vize-Außenminister zwei Mal von irgendwo her angeschossen und während der zwanzig Minuten in denen sie auf den Rettungswagen warten (mitten in Stockholm, bei so einer Persönlichkeit, ist klar) kommt niemand auf die Idee, den Typen mal in ein Gebäude zu tragen? Aber das muss halt so, sonst kann er ja nicht nach genau 19 Minuten erschossen werden. Solche Situationen gibt es viele und auch so ist die Storyline oft völlig unlogisch, aber sonst klappt halt der Plot nicht. Apropos Plot, ich hatte beim Lesen die ganze Zeit das Gefühl, dass man auf Teufel komm raus einen blutigen Thriller mit einem krass gestörten Psychopathen schreiben wollte. Nichts hat sich organisch angefühlt, es wirkte alles so gezwungen. 

    Mein Fazit also: Normalerweise heißt ein Stern für mich >ich habe das Buch gehasst.< So ist das hier nicht, ich habe es (abgesehen von den absolut objektifizieren Stellen Frauen gegenüber) nicht gehasst, aber ich habe tatsächlich nichts positives, was ich über dieses Buch sagen kann. 650 Seiten frei von Logik, von Spannung, von Charakteren die nicht wie aus jedem x-beliebigen Actionstreifen kopiert wirken.Es ist noch nicht mal so schlecht, dass es wieder lustig ist. Es isteinfach nur schlecht. Dieses Buch hätte ich mir echt sparen können. 

  7. Cover des Buches Im Leben bleiben (ISBN: 9783710900310)
    Paul van Dyk

    Im Leben bleiben

    (34)
    Aktuelle Rezension von: Seitenfresserin

    Paul Van Dyk, geboren in Eisenhüttenstadt, musikverrückt seit frühester Jugend. Mitte der 90er Jahre ging der Traum in Erfüllung selber elektronische Musik zu machen und zu präsentieren via Radio, erste DJ-Sets, CD-Veröffentlichungen. Erfolg stellt sich ein. Es folgt ein Leben "auf der Überholspur", DJ-Sets all over the World, in angesagtesten Metropolen u.a. Prag, Los Angeles, Sydney, St. Petersburg, Tokio, Utrecht....

    Dann plötzlich ein tiefer Fall, in Sekunden von Hundert auf Null. Das Leben von Paul, nimmt nach einem schweren Sturz, aus grosser Höhe, von der Bühne, aufgrund fehlerhaften Aufbaus der selben, eine jähe Wendung und wird vom Schicksal erstmal für längere Zeit "umgeschrieben". Koma und schwerste neurologische Verletzungen, ergeben niederschmetternde Prognosen: für immer Pflegefall, für immer Rollstuhl. 

    Doch durch unendliche Liebe, mit Mut, Ausdauer und vieler, bei aller Tragik, glücklicher Zufälle, kämpfte er sich mit Hilfe seiner Frau, zurück in ein normales Leben. Sie ist seine große Liebe, stärkster Motor und Motivation. Sie ist es, die ihm so die Kraft gab und gibt, nicht aufzugeben. Denn, ganz wie früher, wird das Leben nie wieder sein, sondern ein anderes. Aber es ist inzwischen auch wieder ein Leben mit Pauls zweitstärkstem Motor, der Musik, inkl. weltweiter Autritte und selber gemachter Musik. 

    Bewegend für mich die Sinnfrage Pauls: warum er überlebte und ein Professor der Medizin, welcher ihm half, sterben musste? Was für eine Aufgabe noch auf ihn wartet? Vielleicht ebenfalls zu "heilen", mittels seiner Musik? Wenn schon nicht dies, dann doch vielen Menschen schöne Momente geben. Manche Musik lässt einen Sorgen, Raum und Zeit vergessen, katapultiert einen in Träume. 

    Für mich gilt seine Musik, seitdem sein Name auch außerhalb der Clubszene auftauchte, dazu. Aber das ist natürlich rein persönlicher Geschmack. 

    Fazit: ein ehrliches Buch, aus der der Sicht von seiner Frau Margarita und ihm. Mut machend für Menschen welche sich in ähnlichen Situationen befinden. 

  8. Cover des Buches Der Für-immer-Mann (ISBN: 9783956496240)
    SUSAN MALLERY

    Der Für-immer-Mann

    (35)
    Aktuelle Rezension von: peedee
    D.J. Monroe ist eine taffe, junge Frau, die Selbstverteidigungskurse gibt. Sie hat drei schwarze Gürtel und ist die Beste in Glenwood… bis Quinn Reynolds von den Special Forces auftaucht. Wie sie sich eingestehen muss, ist er ihr ausbildungs- und kräftemässig überlegen, was sie mächtig wurmt. Sie will ihn als persönlichen Ausbilder. Quinn spürt gleich die hohe Anziehungskraft, aber er rennt emotional gegen eine hohe Schutzmauer…

    Erster Eindruck: Ein ziemlich pinklastiges Cover, das eigentlich gar nicht zum Klappenbeschrieb über die taffe D.J. passt. Der Titel „Der Für-immer-Mann“ weckt bei meinem Romantikerherz hohe Erwartungen.

    Bei D.J. habe ich mich natürlich als erstes gefragt, wie wohl ihr vollständiger Name lautet: Daisy Jane. Damit habe ich nicht gerechnet, das passt gar nicht zu der taffen Selbstverteidigungexpertin, sondern eher zu einer zarten, sehr mädchenhaften Frau. Interessant, dass D.J. ihren Namen vorerst nur Quinn verriet – nicht einmal ihre beste Freundin Rebecca wusste ihn. Ist das nicht merkwürdig? Sie sind seit Jahren befreundet und sie weiss den Namen nicht? Nun denn. Rebecca hat mir sehr gefallen; sie ist ein totaler Gegensatz zu D.J.: Sie ist verheiratet, mehrfache Mutter, Hausfrau, sehr weiblich und sehr emotional. All dies, was D.J. nicht will bzw. nicht zulassen will. D.J. gibt nicht nur Selbstverteidigungskurse, nein, sie ist eigentlich in einer andauernden persönlichen Abwehrhaltung gefangen. „In ihrem Leben ging es einzig darum, stärker zu sein als andere.“
    Quinn hat mir sehr gut gefallen. Wie D.J. kämpft auch er mit den Auswirkungen der Vergangenheit, nur schafft er den Absprung eher. D.J. verharrt in Vergangenem (obwohl nachvollziehbar, wenn man darüber Bescheid weiss).

    Ich habe von Susan Mallery schon sehr viele Romane gelesen und mich daher auf ein paar unterhaltsame Stunden gefreut. Das habe ich auch gehabt, das Buch war unterhaltsam, auch berührend, aber für mich trotzdem nur Durchschnitt. Von mir gibt es 3 Sterne.
  9. Cover des Buches Der Bruder (ISBN: 9783499209581)
    Zoran Drvenkar

    Der Bruder

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Perle
    Klappentext:
    Toni ist dreizehn und gehört zu einer Clique von Jungen, für die Freundschaft über allem steht. Er ist verliebt in zwei Mädchen, die nichts davon wissen, und träumt davon DJ zu werden. Eigentlich hätte Toni keinen Grund, sich zu beschweren, wäre da nicht sein älterer Bruder. Ein Bekloppter, der faule Dinger dreht, sagten seine Eltern, als sie ihn rauswarfen und er aus Tonis Leben verschwand. Aber immer noch mein Bruder, sagt Toni, als der Bruder nach zwei Jahren plötzlich vor der Schule auftaucht. Toni weiß nicht, ob er blind zu seinem Bruder und dessen linken Geschäften stehen oder seinen eigeben Weg gehen soll. Bis er eines Tages eine schwerwiegende Entscheidung treffen muss.

    Eigene Meinung:
    Dieses Buch tauschte ich diese Tage mit einer Jugendlichen von 16 Jahren hier in meiner Stadt, sie bot es bei ebay Kleinanzeigen an und ich hatte Interesse daran. Der Klappentext hörte sich vielversprechend an.

    Ein Tag später begann ich es dann schon zu Lesen. Am Anfang etwas schwierig, musste erst mal in die Story reinblicken. Danach wurde das Lesen schnell und flüssig.  Ich wollte kaum noch aufhören. Musste es aber trotzdem an mehreren Tage Lesen. Man hat ja selber genug Probleme und dann noch die vielen Probleme in solch einem Buch, ist dann doch etwas zu viel.

    Allem in allem war es schon gut geschrieben, bis auf paar Einzelheiten. Ich hatte es mir etwas anders vorgestellt, zum Beispiel, dass die Eltern mehr mit einbezogen werden hätten können, die hätten doch von allem was merken müssen, was da los ist, das der Sohn so verändert ist, stattdessen wird er mit Geld und Computer belohnt. Einige Sachen waren mir von meiner Jugendzeit bekannt, wir gingen auch in Plattenläden und kauften uns die ein oder andere Single oder LP, und feierten Partys mit Alkohol und dergleichen, nur diese sind an mir vorbei gerauscht. Da ich meine Jugendzeit woanders verbrachte und nicht bei den Eltern, bekam ich davon leifder nichts mit, oder vielleicht Gott sei Dank.

    Ich hatte vor 2-3 Jahren schon mal ein Jugendbuch von Zoran Drvenkar gelesen und war total begeistert, es gab dafür 5 Sterne, diesmal hagelt es wieder jede Menge Sterne für dieses tolle Thema, worüber ich schon einige Bücher gelesen habe oder auch Filme oder Serien im TV geschaut habe.

    Vergebe hierfür gut und gerne liebgemeinte 4 Sterne.


  10. Cover des Buches Die drei ??? - Der Mann ohne Kopf (ISBN: 9783865360991)
    André Minninger

    Die drei ??? - Der Mann ohne Kopf

    (26)
    Aktuelle Rezension von: Pegasus1989

    Einer meiner Lieblingsfälle. Sehr abwechslungsreich gestaltet. Grusel kommt nicht zu kurz durch den kopflosen DJ, dann die Horror-Oma, die Drogen verkauft, Peter, der selbst welche nimmt, eine Frau, die eigentlich keine ist. Jede Menge Spannung und jede Menge zu lüftende Geheimnisse innerhalb einer Disco. Richtig gut gemacht.

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