Bücher mit dem Tag "dna"
65 Bücher
- Deborah Harkness
A Discovery of Witches - Die Seelen der Nacht
(1.274)Aktuelle Rezension von: svit-konaMir hat das Buch sehr gut gefallen. Ich habe es zufällig im Buchladen entdeckt und mitgenommen. Das habe ich definitiv nicht bereut. Mit ihrem historischen Wissen entführt Deborah Harkness die Leserschaft in eine Welt voller Hexen, Vampire und Dämonen. Vor allem hat mir gefallen, wie Diana mit ihrer Gabe kämpft, da sie nie wie die der anderen Hexen funktioniert, und wie sie verzweifelt versucht, ein ganz normaler Mensch zu sein, der nur am Campus seiner Forschung nachgehen will.
- Marc Elsberg
HELIX - Sie werden uns ersetzen
(423)Aktuelle Rezension von: mattderEs werden Gene in Erbgut von Pflanzen verändert, um eine größer Ernte zu haben . Gene von Menschen werden so verändert das Bad super mitgetanzt sind. Weihnachtlich ein spannendes Buch das aufzeigt was bald in der Gene Veränderung möglich ist. macht schon ein bis sich mulmiges Gefühl. Guter Page Turner.
- Sophie Jordan
Infernale (Band 2) - Rhapsodie in Schwarz
(279)Aktuelle Rezension von: BorderpathNach dem emotionalen ersten Band war ich überzeugt, dass die Geschichte genau dort anknüpft und sich die bekannte Liebesgeschichte weiter vertieft – besonders mit dem Ziel Mexiko vor Augen. Doch Rhapsodie in Schwarz überrascht mit einer Wendung, mit der ich so nicht gerechnet hätte.
Stattdessen entwickelt sich eine neue Liebesgeschichte, die leiser, vorsichtiger und deutlich komplexer ist. Man spürt sehr stark die inneren Mauern der Protagonistin, ihre Unsicherheiten und die Angst, sich erneut auf Gefühle einzulassen. Gerade diese Zurückhaltung macht die Emotionen glaubwürdig und nachvollziehbar.
Auch wenn mir persönlich die emotionale Intensität des ersten Bandes etwas gefehlt hat, überzeugt dieser Teil durch eine starke Charakterentwicklung und eine neue Dynamik zwischen den Figuren. Die Geschichte wirkt reifer, ruhiger und nachdenklicher – weniger stürmisch, dafür tiefgründig.
Insgesamt ist Rhapsodie in Schwarz ein gelungener Abschluss der Dilogie. Trotz kleiner persönlicher Abstriche bleibt die Geschichte berührend und gut erzählt. Nach dieser Dilogie bin ich sehr gespannt auf weitere Bücher der Autorin und kann ihre Werke absolut weiterempfehlen.
- JP Delaney
The Girl Before - Sie war wie du. Und jetzt ist sie tot.
(388)Aktuelle Rezension von: Gin_ahab das buch im urlaub gelesen und es war schon fesselnd und eine interessante idee. auch die abwechslung zwischen der vorherigen und der jetzigen frau und auch, dass beide charaktere eine gewisse tiefe besitzen. jedoch war es teilweise ein wenig zu lang, und ohne die gänsefüßchen bei den rückblicken war mein lesefluss ein wenig unterbrochen.
die idee, eines hauses mit system, minimalismus und alles war jedoch interessant und ich denk auch nach dem beenden das buches teilweise darüber nach- natürlichen nur bis zu einem gewissen grad, aber was brauchen wir eigentlich wirklich? was ist unverzichtbar?
naja, ob ich das buch empfehlen würde, weiß ich dennoch nicht. Da gibt es doch spannendere Bücher, mit einem angenehmeren Lesefluss und Schreibstil. Schlecht war es jedoch auch nicht, deshalb 3 Sterne.
- Michael Tsokos
Zerschunden
(433)Aktuelle Rezension von: reading_squirrel4.5 Sterne
Tsokos aussergewöhnliche Erzählperspektive aus der Rechtsmedizin hat mich ab Seite 1 gefesselt und kombiniert mit True-Crime ist es quasi die perfekte Mischung. Die Perspektiven wechseln in gutem Rhythmus und obwohl die Figuren mehrheitlich oberflächlich gezeichnet sind, passt es perfekt zur gesamten Aufmachung.
Trotz der kribbelnden Spannung, die bis zum Ende angehalten hat, gab es für mich ein paar Längen - daher auch nicht ganz 5 Sterne für dieses Buch.
Dennoch ist es ein rasant erzählter Krimi mit schonungslos brutalen Elementen. Und ganz besonders nach diesem Ende will ich unbedingt mehr davon ✈️
- Sophie Jordan
Infernale
(699)Aktuelle Rezension von: _lenas-buecherwelt_Ich fand den Gedanken total interessant, wie sich die Gesellschaft verändern würde, wenn anhand von Gentests herausgefunden werden könnte, in welcher Person ein höheres Potenzial zu Gewalttaten oder gar zu Mord schlummert. Die Auswirkungen die dieser Test in "Infernale" hatte, waren sehr spannend und teilweise auch wirklich erschreckend.
Davy mochte ich sehr und Sean hat mich vom ersten Moment an mit seiner Art irgendwie fasziniert. Er ist eher verschlossen und beschützt die Menschen, die ihm wichtig sind. Wie zum Beispiel Gil, der mir auch direkt sympathisch war. Am meisten mochte ich Mitchell, weil er in Davy immer noch Davy sieht und sie nicht wegen eines Gens fallen lässt und sie nicht plötzlich anders sieht oder als ein Monster, im Gegensatz zu Tori. 🥰
Durch die Geschichte wird deutlich, dass ein Gen-Test nicht allein bestimmt, was man ist, sondern dass man selbst bestimmen kann, wer man selbst sein möchte und sein Bestes zu geben.
- John Marrs
The One – Finde dein perfektes Match
(444)Aktuelle Rezension von: AmalieFDie Grundidee dieses Buches hat mich sofort angesprochen: Was wäre, wenn man durch einen einfachen DNA-Test seinen perfekten Partner finden könnte? Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto deutlicher wird allerdings, dass genau darin auch das eigentliche Problem steckt.
Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus mehreren Perspektiven erzählt wird. Jede Figur steht vor völlig anderen Herausforderungen und zeigt auf ihre Weise, welche Folgen ein solches System haben könnte. Dabei geht es längst nicht nur um Romantik, sondern auch um Vertrauen, Erwartungen, Verlust und die Frage, ob ein Testergebnis wirklich wichtiger sein sollte als eigene Gefühle.
Durch die kurzen Kapitel und die vielen Perspektivwechsel entwickelt das Buch einen enormen Sog. Fast jedes Kapitel endet so, dass man unbedingt weiterlesen möchte. Einige Wendungen haben mich wirklich überrascht, andere Entwicklungen konnte ich dagegen recht früh erahnen.
Spannend fand ich vor allem die moralischen Fragen, die immer wieder zwischen den Zeilen auftauchen. Was passiert mit bestehenden Beziehungen? Was, wenn das perfekte Match am anderen Ende der Welt lebt, schwer krank ist oder ein völlig anderes Leben führt als man selbst? Genau diese Gedankenspiele haben das Buch für mich besonders interessant gemacht.
Nicht alle Handlungsstränge konnten mich gleichermaßen fesseln und bei manchen Auflösungen hätte ich mir noch etwas mehr Raffinesse gewünscht. Trotzdem war das Buch durchgehend unterhaltsam und hat mich mehr als einmal überrascht.
Eine originelle Mischung aus Spannung, Drama und Zukunftsvision.
- Emily Suvada
Cat & Cole 1: Die letzte Generation
(315)Aktuelle Rezension von: Das_LesedingInhalt:
Eine Seuche beherrscht die Welt und Cat ist ganz allein, nachdem ihr Papa vom Tech-Konzern entführt wurde. Nun schlägt sie sich allein durch und versucht zu überleben, das gelingt zwei Jahre auch ganz gut, bis wieder jemand vom Konzern vor ihrer Tür steht und sie um jeden Preis schnappen möchte …Meinung:
Der Einstieg ist leicht und gleich fesselnd. Die Seuche bestimmt das Leben und hat die Welt verändert. Es ist leicht mit Cat zu fühlen und beängstigend zugleich, denn irgendwie scheint nichts so zu sein, wie es soll und so ist die Geschichte spannend, abwechslungsreich und natürlich auch voll von Gefühlen. Die Figuren sind alle sympathisch und sie entwickeln sich mit der Zeit. Man lernt immer mehr von ihren Persönlichkeiten kennen und dann kommt ein Punkt, in dem einem langsam klar wird, was Cartaxus (der Tech-Konzern) verbrochen hat und es ist unglaublich gut umgesetzt – es könnte tatsächliches vieles so passieren – was das Kopfkino natürlich noch mehr anregt und man noch mehr in die Handlung abtauchen. Schade ist, dass sich immer wieder ein paar Fehler eingeschlichen haben – weil ich nicht spoilern möchte, bleibe ich bei den belanglosen Sachen: Lee hält eine Flasche in der Hand, diese ist leer und er stellt sie in die Wanne. Eine Seite später nimmt Lee einen Schluck aus der Flasche, leert sie damit und stellt sie ab. Solche Sachen hätten im Korrektorat auffallen müssen! Es gibt leider mehrere solcher Szenen in denen Sachen oder Personen immer wieder auftauchen, obwohl sie bereits auf einer Seite davor weggeschrieben wurden, sowas ist schade, stört den Fluss und behindert innere Bilder. Zudem ist die Handlung sehr technisch, ich bin mir nicht sicher, ob die ganzen technischen Skills für jeden nachvollziehbar sind. Um die Geschichte zu mögen, muss man definitiv eine Affinität zur Programmierung, Codierung und Hacking haben. So ist die Ausdrucksweise und der Erzählstil aber flüssig und gut geeignet für ein Jugendbuch. Auch die Liebesgeschichte ist passend gestaltet, sie ist nicht von null auf jetzt, entwickelt sich irgendwie, ohne aufdringlich zu erscheinen.Cover:
Das Cover ist super schön und es passt perfekt, es wirkt hochexplosiv und wenn man die Geschichte kennt ein bisschen eklig.Fazit:
Ein spannender Auftakt der Dilogie. Aufgrund einiger Handlungsfehler und der tiefen Einsichten ins Hacking (nicht für jeden geeignet) vergebe ich nur 3 Sterne und eine Leseempfehlung nur an Fans von Programmierung und DNA-Optimierung. - Daniel Suarez
Bios
(61)Aktuelle Rezension von: StephanvaBios greift die Idee auf, wie wohl eine Welt aussieht, in der Fakten, wie ein eindeutiges DNA-Profil, nicht mehr verlässlich sind. Das ist eine spannende Idee und ich konnte mich gut in den Protagonisten hineinversetzen. Nur, weil etwas auf den ersten Blick technisch unmöglich scheint, muss es nicht so sein. Auch zeigt Daniel Suarez ganz schonungslos auf, was die Menschen mit Technologien machen, wenn sie sie einsetzen können (hier z. B. die illegalen Reproduktionszentren mit genmanipulierten Babys). Dieses Buch treibt so manche Idee auf die Spitze und sollte auch als eine Art Weckruf dienen, dass sich technologischer Fortschritt auch gegen uns richten kann.
- Richard Dawkins
Die Schöpfungslüge
(22)Aktuelle Rezension von: naimalmaoAlles war der typ da babbelt habe ich schon in der 9.klasse in bio gelernt 💔💔💔💔 das buch hat mich leider nicht erleuchtend und schlauer gemacht
wollte das buch beim nächsten Tauschbücher Stand abgeben aber ich will dieses buch der nächsten Person nicht antun, ich will ihr dieses leid ersparen.gibt das geld das ihr für dieses buch ausgeben würdet, lieber eurem local obdachlosen :-)
- Yrsa Sigurdardottir
DNA
(360)Aktuelle Rezension von: Mia80„DNA“ ist der erste Fall der Krimireihe um Kommissar Huldar und die Kinderpsychologin Freya. Schon im Prolog hatte Yrsa Sigurdardottir meine volle Aufmerksamkeit, denn eine Frau wird auf eine äußerst brutale Art mit einem Staubsauger ermordet. Das Szenario hat mich völlig schockiert, weil die Mordmethode jede Vorstellungskraft übersteigt. Auch die weiteren Todesfälle, zu denen es im Verlauf des Thrillers kommt, befinden sich auf einem ähnlich heftigen Niveau. Trotz der Brutalität ist „DNA“ grundsätzlich kein reißerischer Krimi. Abseits von den Mordfällen wird keine graphische Gewalt dargestellt, stattdessen wird die Ermittlungsarbeit der Polizei detailliert beschrieben. Der Fall ist eine harte Nuss. Als Leser hat man durch den Prolog eine Ahnung, was Ursache für die Verbrechen ist, aber wie genau alles zusammenhängt, hat sich erst auf den letzten Seiten entfaltet.
Ich fand den Thriller außerordentlich spannend mit einem originellen Plot. Die Idee, dass ein Amateurfunker geheime Botschaften erhält, fand ich sehr gelungen. Dadurch, dass eine wichtige Zeugin ein Kind ist, gewinnt die Geschichte zusätzlich an Emotionalität. Die Auflösung und die Enthüllung der menschlichen Fehlentscheidungen, die zu all dem geführt haben, sind erschütternd.
Das war ein sehr lesenswerter Thriller!
- Frank Thelen
Frank Thelen – Die Autobiografie
(20)Aktuelle Rezension von: FalkenflugDieses Schreibwerk ist keine reine Autobiografie, sondern eine Mischung aus Berufswelt und persönlichen Erfahrungen. Ich fand es sehr interessant. Wie viele andere verfolge ich den Buisnessweg einiger Leute. Auch von denen aus der Höhle der Löwen. Der Schreibstil hier gefiel mir gut. Ich habe viel Neues über Kryptos erfahren und allgemein über KI. Frank Thelen ist ein wirklich inovativer Mann.
Es ist in jedem Fall ein gelungenes Werk. - John Marrs
The Watchers - Wissen kann tödlich sein
(85)Aktuelle Rezension von: Chris666hätte ich mir Zeit ersparen können. Somit kann Wissen nicht nur tödlich sein, sondern auch Lebenszeit retten.Die Grundidee klang gut, aber das Buch ist geschrieben wie ein Actionfilm. Viele, schnelle Schnitte, viel Action..... Für mich ist das leider nichts. Während ich in Filmen eine gute Actionszene ( Verfolgungsjagd, Schießerei, Kampf) durchaus zu schätzen weiß (zumindest wenn sie für gemacht ist), langweilen diese Szenen mich in Büchern umso mehr. Stattdessen hätte etwas mehr Tiefe in der Geschichte mein Interesse wecken können. Zwei weitere Bücher des Autoren sind nach dieser Lektüre ungelesen wieder in den öffentlichen Bücherschrank zurückgekehrt
- Rachel Khong
Real Americans
(260)Aktuelle Rezension von: ElaLesDas Buch Real Americans ist eine Familiengeschichte, die aus der Perspektive von drei Familienmitgliedern erzählt wird. Die Themen Identität, Genetik, Zugehörigkeit und Rassismus fand ich sehr interessant und topaktuell.
Der erste Teil wird aus der Perspektive von Lily, einer Praktikantin, erzählt und beginnt zunächst wie eine Liebesgeschichte. Allerdings wird das Buch im zweiten und dritten Teil für mich zunehmend langatmiger. Insgesamt hat mich die Geschichte nicht besonders beeindruckt.
- Kathy Reichs
VIRALS - Jeder Tote hütet ein Geheimnis
(70)Aktuelle Rezension von: KeksisbabyWenn Geocaching zu einem gefährlichen Hobby wird und ein Verrückter daraus ein explosives Spiel macht, dann braucht man schon Superkräfte. Zum Glück haben Tory Brennan und ihre Gang, dank eines mutierten Parvovirus, diese. So langsam werden sie auch besser darin miteinander wortlos zu kommunizieren und ihre neuen Fähigkeiten erfolgreich einzusetzen. Als wäre ein durchgeknallter Gamemaster noch nicht anstrengend genug, zieht auch noch die neue Freundin von Torys Dad bei ihnen ein und versucht Tory in eine Südstaatendebütantin zu verwandeln. Erstaunlicherweise überschlagen sich die Jungs fast um der Kavalier an ihrer Seite zu sein. Dabei fürchtet sie nichts mehr als die Entdeckung ihres Geheimnisses, denn Chance ist verdammt nah dran, sich alles zusammenzureimen.
Das dritte Abenteuer für Tory und die Virals. Es hat etwas gedauert bis ich mit dem Herzen bei der Geschichte war, vielleicht hatte ich aber auch nur Mühe mich hineinzufinden, weil mein letzter Band ein paar Jahre zurück liegt. Ich mag Tory eigentlich, aber in diesem Buch steht sie arg auf dem Schlauch. Insbesondere was Bens Gefühle für sie angeht. Im Allgemeinen erscheint sie mir zu kindlich, um diese komplexen Fälle lösen zu können. Diese Diskrepanz war für mich manchmal anstrengend zu lesen, aber vielleicht bin ich diesen Teenagerbüchern einfach entwachsen. Da ist es doch hilfreich bei brenzligen Situationen mal die Superheldenkraft anzuschalten. Das Ende wird dann nochmal spannend, auch wenn die Rettung in Form von Kit, irgendwie sehr bequem war und die Erklärung, warum er den Virals folgt dürftig. So ganz verstehe ich auch nicht, wie ein einfacher Parvovirus die Jugendlichen so mutieren kann, dass sie telepathisch miteinander kommunizieren können, aber möglicherweise ist das einfach eine Berufskrankheit von mir nach wissenschaftlichen Erklärungen zu suchen und dies ist ja ein Roman und kein Tatsachenbericht. Der Gegner in diesem Buch hat es schon in sich und ist meiner Meinung nach die härteste Nuss die das Rudel bisher knacken musste. Dies gelingt ihnen jedoch mit Bravur und schließlich retten sie mehr als ein Menschenleben.
Obwohl sich dieses Buch ein bisschen zog, werde ich wohl auch noch die restlichen Bände lesen, einfach nur mal um zu sehen, ob Tory erwachsen wird. - Graeme Simsion
Das Rosie-Projekt
(157)Aktuelle Rezension von: AlHomiIch habe das Hörbuch gekauft, weil ich gelesen hatte, dass mein Lieblingsschauspieler in der Verfilmung die Hauptrolle übernehmen soll. Ich hatte keine Erwartungen und wurde total überrascht. Allerdings frage ich mich seitdem auch, ob mit mir alles in Ordnung ist, denn bestimmte Handlungen von Don waren für mich absolut nachvollziehbar. Absolut nachvollziehbar!!!🧐🙃😂
Im Klappentext wird vom Spiegel Bestseller über den unwahrscheinlichsten romantischen Helden aller Zeiten gesprochen und das ist sowas von zutreffend! Es macht einfach Freude, dabei zuzusehen, wie Don die Frauenwelt ein bisschen mehr versteht. Seine Entwicklung sorgt manchmal für Kopfschütteln und manchmal für laute Lacher. Dabei sind wir Frauen doch gar nicht so kompliziert 😂😂
Die offizielle Variante:
Don Tillman will heiraten. Allerdings findet er menschliche Beziehungen oft höchst verwirrend und irrational. Was tun? Don entwickelt das Ehefrau-Projekt: Mit einem 16-seitigen Fragebogen will er auf wissenschaftlich exakte Weise die ideale Frau finden. Also keine, die raucht, trinkt, unpünktlich oder Veganerin ist.
Und dann kommt Rosie. Unpünktlich, Barkeeperin, Raucherin. Offensichtlich ungeeignet. Aber Rosie verfolgt ihr eigenes Projekt: Sie sucht ihren biologischen Vater. Dafür braucht sie Dons Kenntnisse als Genetiker. Ohne recht zu verstehen, wie ihm geschieht, lernt Don staunend die Welt jenseits beweisbarer Fakten kennen und stellt fest: Gefühle haben ihre eigene Logik.
- Emily Suvada
Cat & Cole - Ein grausames Spiel
(127)Aktuelle Rezension von: Das_LesedingInhalt:
Das Virus ist besiegt, aber Cats Vater noch nicht, daher muss noch eine Schlacht geschlagen werden, um das Leben der Menschheit zu bewahren …Meinung:
Der zweite Teil setzt nahtlos am ersten Band an. Es ist daher sinnvoll den ersten Band zu kennen – auch wenn das Wichtigste wiederholt wird. Die alten Figuren und auch neue tauchen auf, aber leider entwickeln sich die Charaktere nicht mehr, sondern wirken konstruiert, genau wie die komplette Handlung. Diese besteht nur noch aus brutalen kämpfen (detailreich beschrieben), vielen Schimpfwörtern und ganz viel Programmierung. Zudem ist das Lektorat echt schlecht, es fehlen teilweise Wörter, es gibt viele Schreibfehler und zwischendrin werden auch noch Namen der Protagonisten vertauscht. Das Korrektorat lässt auch wieder zu Wünschen übrig, so ist es wie im ersten Teil immer wieder zu Handlungsfehlern gekommen. Ein Jeep wird mehrmals mit wichtigen Unterlagen zerstört, taucht später wieder auf (mit allen Unterlagen), wird dann wieder zerstört usw.. Zudem wird der Jeep immer wieder beschrieben, so findet sich das Cartaxus Logo auf dem Jeep, später ist das Auto glücklicherweise nicht als Firmenfahrzeug zu erkennen, weil es keinen Aufdruck trägt – wie praktisch!
Cat und Cole streiten sich mehrmals wie man nun mit einigen Problemen umgeht und entweder Cat will Gewallt anwenden oder Cole – je nachdem wer es ist, spricht sich der andere dagegen aus. Gerade auf den letzten 100 Seiten war es mir wirklich zu blöd, es geht nur noch ums fliehen und retten und immer wieder geht damit die Diskussion einher, ob getötet werden soll und wenn ja wer. Das Buch hätte man tatsächlich um gute 150 Seiten kürzen können, dann hätten viele Wiederholungen und auch abstruse Handlungen einfach gestrichen werden können. So trainiert Cat mit Lee (zur Übung) und die beiden prügeln sich so stark, dass sich Cat immer mit Heiltek volldröhnt – woher bekommen die eigentlich immer den ganzen Nachschub? Später kommt raus, dass Cat eine schwere Gehirnerschütterung hat und sich schonen soll, prügelt sich weiter, gibt ja Heiltek. Das Team um Cat bricht in Häuser ein, alle sind super aufgeräumt und beherbergen alles, was sie brauchen, deutet wahrscheinlich darauf hin, dass die Hütten bewohnt sind. Was machen sie? Hinterlassen alles dreckig, es wird ausführlich beschrieben wie geduscht wird und nasse Handtücher und Sachen auf dem Boden landen und liegen gelassen werden. Auch bietet Cartaxus offenbar überall Lagerhäuser an, mit Nachfüllware – was macht Lee? Räumt den Schrank leer und alles, was ihm nicht passt, landet auf dem Boden. Wer macht da sauber?
Das Ende ist dann leider auch vorhersehbar und es könnte tatsächlich noch einen dritten Teil geben …Cover:
Das Cover passt zum ersten Band, allerdings wirkt es entspannter – nicht mehr so explosiv, dafür umfassend, was auch passt.Fazit:
Der Teil kann nicht überzeugen, zu technisch, zu unlogisch und voller Fehler. Ich vergebe daher nur 2 Sterne und die Leseempfehlung geht nur an jene, welche den ersten Teil für sehr gut befunden haben. Die komplette Reihe empfehle ich nur, wenn man sich viel mit Programmierung auseinandersetzen möchte und daran Freude findet. - Stephen King
Der Outsider
(47)Aktuelle Rezension von: Claudia107Inhaltsangabe: "Im Stadtpark von Flint City wird die geschändete Leiche eines elfjährigen Jungen gefunden. Augenzeugenberichte und Tatortspuren deuten unmissverständlich auf einen unbescholtenen Bürger: Terry Maitland, ein allseits beliebter Englischlehrer, zudem Coach der Jugendbaseballmannschaft, verheiratet, zwei kleine Töchter. Detective Ralph Anderson, dessen Sohn von Maitland trainiert wurde, ordnet eine sofortige Festnahme an, die in aller Öffentlichkeit stattfindet. Der Verdächtige kann zwar ein Alibi vorweisen, aber Anderson und der Staatsanwalt verfügen nach der Obduktion über eindeutige DNA-Beweise für das Verbrechen – ein wasserdichter Fall also? Bei den andauernden Ermittlungen kommen weitere schreckliche Einzelheiten zutage, aber auch immer mehr Ungereimtheiten. Hat der nette Maitland wirklich zwei Gesichter und ist zu solch unmenschlichen Schandtaten fähig? Wie erklärt es sich, dass er an zwei Orten zugleich war? Mit der wahren, schrecklichen Antwort rechnet schließlich niemand."
Dieses Hörbuch besteht aus 3 MP3-CD`s, hat eine Laufzeit von ca. 19 Stunden 9 Minuten (ungekürzte Lesung) und wird von David Nathan wieder hervorragend gelesen. Es hat wieder viel Spaß gemacht ihm zu lauschen und ihm ist es zu verdanken, dass ich die Geschichte im Endeffekt so gut fand.
Hier beginnt alles mit einem furchtbaren Verbrechen und ein sehr beliebter Lehrer Terry Maitland wird beschuldigt, diese schreckliche Tat begangen zu haben, denn es deutet wirklich alles auf ihn hin. Dabei beteuert er seine Unschuld, aber es gibt Zeugen und auch Beweise, obwohl Terry zur begangenen Tat gar nicht in der Gegend war. Man ist wirklich immerzu hin- und hergerissen, was jetzt wahr ist und wer lügt. Doch dann kommt eine Frau, namens Holly, mit zu den Ermittlungen und plötzlich geht alles in eine völlig andere Richtung.
Fazit: Die Geschichte ist wirklich nicht schlecht, wenn sie auch sehr ausschweifend ist. Aber irgendwann kommt man zu einem Punkt, wo man unbedingt wissen will wie alles zusammen hängt, das hat mich dann gefesselt. David Nathan hat es wieder geschafft mit seiner Lesung einen zu packen und hat mir somit wieder ein Hörvergnügen bereitet!
- Yrsa Sigurdardottir
SOG
(223)Aktuelle Rezension von: Gute_NachtInhalt
In Reykjavik wird zwölf Jahre nach der Vergewaltigung und dem Tod eines Mädchens eine Zeitkapsel gehoben. Darin sind 10 Jahre alte Briefe von Schülern enthalten die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Darunter findet sich auch eine unheimliche Botschaft, die akribisch genau die Initialen von zukünftigen Mordopfern auflistet. Kurz danach werden in einem Hot Tub in der Stadt zwei abgetrennte Hände gefunden. Doch niemand hat bei der Polizei eine Vermisstenanzeige gestellt. Die erste verstümmelte Leiche taucht schon bald auf, dicht gefolgt von einer zweiten. Es ist klar, dass die Botschaft aus der Zeitkapsel ernst zu nehmen ist. Kommissar Huldar, muss sich beweisen: entbunden von seinen Leitungsaufgaben, wird er von den meisten seiner früheren Untergegebenen gemieden und die Beziehung zu Freyja, der Kinderpsychologin, ist ebenfalls ruiniert - was er zu reparieren hofft, indem er sie in die jetzigen Ermittlungen mit einbezieht ...
Fazit
Spannend und abwechslungsreich, zwischendurch etwas zäh aber dennoch äußerst fesselnd.
- Alexander Stevens
9 1/2 perfekte Morde
(50)Aktuelle Rezension von: i1arieDieses Buch war perfekt für jemanden, der gerne True Crime Podcasts hört oder auch Fan von Cold Cases ist.
Die kurze Zusammenfassung der Fälle und die damit verbundenen gerichtlichen Ermittlungen war sehr spannend.
Manche Fälle kennt man aus Podcasts oder ähnliches. Daher sind nicht alle „neu“.
Dennoch spannende Vorgehensweise und schöne Lektüre.
- Wolfgang Eckstein
Die Codices
(11)Aktuelle Rezension von: BrunhildiMeine Meinung:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Es zeigt einen DNA-Strang, der auch sehr gut zum Inhalt des Buches passt. In meinen Augen ist es rundum perfekt gelungen und ansprechend.
Der Schreibstil von Wolfgang Eckstein hat mir von der ersten Seite an sehr gut gefallen. Er war reif, aber dennoch verständlich und flüssig zu lesen. Ich war direkt in der Geschichte angekommen und es haben sich immer wieder Bilder in meinem Kopf gebildet.
In diesem Buch gibt es verschiedene Handlungsstränge, die nach einiger Zeit zusammenführen. Zu Beginn eines jeden Kapitels steht der Ort, an dem man sich gerade befindet. So hatte man zu jedem Zeitpunkt immer einen sehr guten Überblick.
Auf die einzelnen Charaktere möchte ich nicht detailliert eingehen, da es wirklich recht viele sind. Es gibt ein paar Hauptcharaktere, aber auch etliche Nebencharaktere. Mir haben sie alle mit ihrer perfekten Ausarbeitung und Einzigartigkeit gefallen. In meinen Augen haben alle Charaktere authentisch und nachvollziehbar gehandelt. Sie sind meiner Meinung nach rundum perfekt gelungen und einige werde ich sicherlich auch ein wenig vermissen.
Zum Inhalt direkt möchte ich gar nichts weiter schreiben, denn da sollte euch der Klappentext auf jeden Fall genügen. Von dem Rest müsst ihr euch selbst überraschen lassen ;-)
Die Handlung fand ich sehr interessant. Auch wenn ich einige Stellen als ein wenig langatmig empfunden habe, gibt es hingegen auch viele spannende und actionreiche Szenen, die mich immer wieder zum Weiterlesen gezwungen haben. Wolfgang Eckstein hat aber auch noch mit anderen Emotionen gespielt. So konnte ich das Buch nicht nur wegen des hohen Spannungsfaktors nicht aus der Hand legen, sondern es lies mich auch schmunzeln. Teilweise hat es mich nachdenklich gestimmt und auch mit einer kleinen eingearbeiteten Lovestory hat Wolfgang Eckstein mich überrascht. Er hat wirklich alle Emotionen eingearbeitet, die sich das Leserherz wünscht. Ich bin von diesem Buch wirklich positiv überrascht und hoffe auf weitere Werke des Autors.
Fazit:
Wolfgang Eckstein hat mich mit "Die Codices" positiv überrascht. Die Charaktere sind ihm in meinen Augen perfekt gelungen und die Handlung deckt alle Emotionen ab, die man sich in einem Buch wünschen kann. Auch wenn ich es zwischendurch als ein wenig langatmig empfunden habe, überwiegen ganz klar die spannenden und interessanten Szenen.
4/5 Punkte
(Sehr gut!)
- Christina Lauren
The Soulmate Equation – Sie glaubt an die Macht der Zahlen, bis er ihr Ergebnis ist
(124)Aktuelle Rezension von: booklover98Die Idee dieses Buches hat mich sofort angesprochen: ein Dating-Konzept, das Anhand von übereinstimmenden Genen, entscheidet, wie gut jemand zusammen passt. Auch wenn ich mir nur schwer vorstellen kann, wie das wirklich funktionieren sollte, ist es super faszinierend darüber nachzudenken. Natürlich trifft es in diesem Fall genau so ein wie man es erwarten würde: die betreffenden Personen können sich nicht ausstehen und sind dann total überrascht, dass ausgerechnet sie so gut zusammen passen sollen. Die große Überraschung der Auflösung fand ich auch nicht so gut, auch wenn es zeigt, dass man sich bewusst wofür entscheiden kann. Die Geschichte an sich mochte ich ganz gern, jedoch hatte ich meine Probleme mit dem Schreibstil - bin grundsätzlich nicht der größte Fan von der Erzählform in der 3. Person.
- Erwin Schrödinger
Was ist Leben?
(8)Aktuelle Rezension von: PhilippWehrliGibt es einen Grund, heute noch ein über 70-jähriges Buch über das Leben zu lesen, dazu noch geschrieben von einem Physiker? - Ernst Peter Fischer nennt in der Einführung zur 6. Auflage, mehr als vierzig Jahre nach der Ersterscheinung einen: Die moderne Biologie ist nicht das Werk von Biologen. Achten Sie darauf, dass Sie die Ausgabe mit dieser ausgezeichneten Einführung erwischen! Fischer nennt den Mediziner Salvador Luria und den Physiker Max Delbrück, die nachwiesen, dass Bakterien aufgrund einer spontanen Mutation resistent geworden waren. Ausserdem Lurias Schüler James Watson, der zusammen mit dem Physiker Francis Crick die DNA-Doppelhelix entdeckte.
Es ist kein Zufall, dass Physiker plötzlich biologische Phänomene entdeckten, welche die Biologen nicht kannten. Die moderne Physik, nämlich Boltzmanns auf Atombewegungen aufbauende Thermodynamik und die Quantentheorie führten zu einer grundsätzlich neuen Sichtweise auf die Materie. Schrödingers Werk ist die erste Arbeit, die konsequent ausleuchtet, was diese neue Sichtweise für Lebewesen bedeutet. Insbesondere stellt Schrödinger die Frage, ob sich Leben auf die Physik und die Biologie reduzieren lässt.
Schrödinger behauptet keineswegs, er könne diese Frage beantworten. Auch die Frage, was Leben ist, beantwortet er natürlich nicht. Aber das Buch befasst sich mit diesen Fragen und es offenbart eine völlig neue Sicht, die auch heute noch für Laien erstaunlich ist. Mir wurde das Buch in einer Biologie-Vorlesung empfohlen als eines von zehn Büchern, die jeder Biologe gelesen haben sollte. Ich hatte es damals allerdings schon gelesen.
Was hat denn die moderne Physik zum Thema Leben zu melden? – Zum ersten gibt es in der Thermodynamik eine Grösse, die sogenannte Entropie, die etwa als Mass für die Unordnung eines Systems beschrieben werden kann. Diese Entropie nimmt in abgeschlossenen Systemen immer zu. Bei Lebewesen nimmt sie aber ab. Bedeutet dies, dass in Lebewesen eine Kraft aktiv ist, die es in der sonstigen Physik nicht gibt? – Prigogine und Stengers zeigten 1980, dass auch bei Lebewesen die Entropie zunimmt, wenn man nicht nur das Lebewesen, sondern auch seine Umgebung betrachtet. Davon wusste Schrödinger 1943 natürlich nichts. Trotzdem stellte er bereits damals die richtigen Fragen mit ausserordentlicher Klarheit.
Dies ist ein Charakteristikum von Schrödingers Buch: Die Treffsicherheit und Weitsicht, mit der er bedeutsame Fragen erkennt. Und dies ist auch der Grund, weshalb es heute noch Biologie-Studenten empfohlen wird: Nicht weil es etwas erklärt, sondern weil es grundsätzliche Fragen stellt, die zu einem besseren Verständnis des Lebens führen.
Eine weitere solche Frage ist, weshalb Lebewesen aus so unvorstellbar vielen Atomen zusammengesetzt sind. Wären nicht auch viel kleinere Lebewesen denkbar? – Die Diskussion dieser Frage wird einem Laien wohl technisch und buchstäblich Lebens-fern erscheinen. Sie beinhaltet aber wieder einige Kernüberlegungen zur modernen Biologie. Schrödinger stellt nämlich fest, dass ein Lebewesen Moleküle enthalten muss, die erstens die gesamte Information über den Aufbau des Lebewesens in sich tragen und die sich zweitens selbst replizieren können. Und drittens müssen die gleichen oder andere Moleküle den vorgeschriebenen Aufbau auch selbst initiieren und steuern können. Schrödinger überlegt sich also, welche Eigenschaften so ein Molekül haben muss, damit es diese Aufgaben erfüllen kann. Er berechnet die Grösse, die ein Gen dazu haben muss. Es darf nämlich nicht zu klein sein, weil es sonst nicht stabil wäre und es darf auch nicht zu gross sein, weil es in grossen Genen zu viele Mutationen geben würde, die in der Mehrheit tödlich wären.
Von dieser Art sind also Schrödingers Überlegungen. Das Buch ist viel mehr als ein historisches Dokument. Es ist ein ausgezeichneter Einstieg in die Molekularbiologie, weil es Ideen schult, auf die ein Laie wohl nicht von sich aus kommen würde. - Laurent Schafer
Cosmix
(37)Aktuelle Rezension von: jessistestweltDas Buch Cosmix - Vom Urknall bis zum Menschen von Laurent Schafer erklärt im Stil eines Comics die Geschichte des Universums. Es beginnt beim Urknall und führt über die Entstehung von Sternen und Planeten bis zur Entwicklung des Lebens und des Menschen. Viele farbige Illustrationen und kurze Texte helfen dabei, komplizierte naturwissenschaftliche Themen leichter zu verstehen. Manche Kapitel habe ich zwei mal gelesen um sie physikalisch richtig zu verstehen und das Wissen zu festigen.
Der Autor verbindet Wissen aus Astronomie, Physik und Biologie und erklärt Zusammenhänge verständlich und oft auch humorvoll. Dadurch wirkt das Buch interessant und unterhaltsam.
Insgesamt ist Cosmix ein informatives und kreativ gestaltetes Sachbuch, das besonders für junge, aber auch alte Leser und naturwissenschaftlich Interessierte gut geeignet ist.























