Bücher mit dem Tag "doctor who"

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95 Bücher

  1. Cover des Buches Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten (ISBN: 9783864253126)
    Eoin Colfer

    Doctor Who - 11 Doktoren, 11 Geschichten

     (38)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Die Anthologie erschien zum 50. Jubiläum der Serie Dr. Who, alle bis dahin existierenden Inkarnationen des Doktors, außer dem Kriegsdoktor, erhalten ihre eigene Geschichte. 11 Doktoren, 11 Geschichten, 11 Autoren/Autorinnen, so unterschiedlich die einzelnen Doktoren sind, so unterschiedlich sind auch die Geschichten.

    Jeder Doktor ist mit seinen Eigenheiten sehr gut wiederzuerkennen. Größtenteils werden sie von bekannten Companions begleitet, wie z. B. Susan, Ace und Martha Jones, der 8. Doktor reist gerade allein, erhält aber für die Dauer seines Abenteuers auf der Erde jemanden zur Seite gestellt, der in das Geschehen involviert ist. Auch der 9. Doktor ist alleine unterwegs. Er erhält eine sehr interessante, nicht humanoide Begleiterin, die ich gerne noch einmal treffen würde, das Ende der Geschichte macht da auch ein bisschen Hoffnung. Gegenspieler gibt es ebenfalls sowohl unbekannte als auch bekannte, wie z. B. den Master, die Rani oder die Daleks, letztere einmal ganz anders als gewohnt.

    Die Geschichten spielen an verschiedenen Orten zu unterschiedlichen Zeiten, wie man das beim Doktor gewohnt ist. Mehrmals findet sich der Doktor auf der Erde wieder, wo er u. a. eine Seuche eindämmen muss. Andere Geschichten spielen in fernen Galaxien, wo z. B. ein riesiger Baum durchs All schwebt.

    Die Erzählstile sind selbstverständlich geprägt von den jeweiligen Autoren (2 davon Autorinnen), und daher sehr abwechslungsreich zu lesen, alle sind spannend, oft dramatisch, trotzdem kommt auch der Humor nicht zu kurz, manche sind regelrecht skurril, und am Ende gibt es die eine oder andere gelungene Pointe. Einmal darf sogar die Begleiterin, Peri, selbst in Ich-Form erzählen. Bis auf eine (die des 6. Doktors) haben mir alle Geschichten sehr gut gefallen, und auch diese eine ist nicht wirklich schlecht, und wird ihre Fans finden.

    Wer etwas mehr über die einzelnen Autoren wissen möchte, wird im Anhang fündig, sicher hat man am Ende Lust, von dem einen oder anderen ein weiteres Werk zu lesen.

    Die Anthologie konnte mich nahezu durchgehend begeistern. Die Vielfalt der Doktoren spiegelt sich in den Geschichten wieder, man trifft alte und neue Begleiter und Gegenspieler – jeder Whovian sollte seine Freude an dieser Sammlung haben.


  2. Cover des Buches How to Be Gay (ISBN: 9783733500924)
    Juno Dawson

    How to Be Gay

     (30)
    Aktuelle Rezension von: leabeschorner

    Nicht nur für Mitglieder der LGBT-Community spannend, sondern für jede*n sehr informativ.

    Ein Sachbuch für vor allem Jugendliche, die sich in der Findungsphase befinden, aber auch für deren Bekannte, Freunde, Familie. 

    Der Schreibstil ist schon sachlich, aber auch humorvoll - es liest sich super schnell. 

    5/5 ganz klare Empfehlung. Hätte dieses Buch gerne gelesen als ich selbst 12 oder 13 Jahre alt war.

  3. Cover des Buches Doctor Who - SHADA (ISBN: 9783864254444)
    Douglas Adams

    Doctor Who - SHADA

     (26)
    Aktuelle Rezension von: SarahWulff

    "Im Alter von fünf Jahren entschied Skagra kategorisch, dass Gott nicht existiert. Die meisten Wesen im Universum reagieren auf diese Erkenntnis entweder erleichtert oder verzweifelt. Skagra dachte jedoch: Moment mal, das heißt, da ist eine Stelle frei."

    Dieser erste, kurze Abschnitt zu Beginn des Buches ist ein wunderbares Beispiel für diesen herrlichen, Douglas Adams- typischen Humor, der sich durch das ganze Buch zieht. Nimmt man einen Plot hinzu, der sich mit einem unmöglichen Buch, einem egozentrischen Bösewicht, einem schusseligen Professor und einer Kugel, die ihre Opfer ihres Wissen beraubt, befasst, erhalt man eine unwahrscheinlich unterhaltsame Mischung. Untermalt wird die Geschichte durch die Szenerie der Cambridge-Universität, und wer die von Tom Baker kommentierte, unfertige Version von Shada aus 1992 kennt, findet sich direkt in Staffel 17 wieder.

    Allerdings ist dieses Buch, wie jedes andere auch, nicht ohne Schwächen.

    Der Schreibstil wirkt an einigen Stellen sehr ungelenk, als wären die Worte sehr direkt vom Englischen ins Deutsche übersetzt worden. Gerade bei längeren Passagen ohne Dialoge macht sich dies bemerkbar. Beispiel:

    "Der Doktor lag am Boden und lachte und lachte und lachte.
    Er lag in einem Wollbündel auf beruhigend festem Untergrund. Noch beruhigender war die Tatsache, dass es sich um einen weißen, summenden Untergrund handelte."

    "In a heap of wool" (oder so ähnlich) klingt im Englischen sicher lustig und passt gewissermaßen, aber, auch wenn ich weiß, was gemeint ist, klingt "in einem Wollbündel" für mich seltsam. Ich war, zugegeben, gerade in späteren Kapiteln versucht, Sätze zwischen den Dialogen zu überfliegen statt zu lesen, was jedoch auch an einigen etwas ausschweifenden Beschreibungen lag.

    Mein Fazit;
    Ein tolles und sehr empfehlenswertes Buch, insbesondere für Fans von Douglas Adams und Classic Who, aber wer der englischen Sprache mächtig ist, dem würde ich zu der Originalausgabe raten.

  4. Cover des Buches Space Opera (ISBN: 9783596704446)
    Catherynne M. Valente

    Space Opera

     (25)
    Aktuelle Rezension von: SteffiMiegel

    In 'Space Opera' geht es um die Ankunft ausserirdischen Lebens auf der Erde und die galaktische Gemeinschaft hat ein ganz besonderes Anliegen.


    Ich selbst habe nur die erste Folge 'Rick & Morty' gesehen, aber jedem Fan dürften die Parallelen zu einer bestimmten Folge ins Auge springen, sobald er mehr über die Story erfährt. Wer sich die Idee von wem geliehen hat, ist mir aber unbekannt. 'Space Opera' ist ein recht extravagantes, skurriles und vor allem abgefahrenes Buch.

    An einigen Stellen habe ich sehr gelacht, andere habe ich mir aufgrund ihrer wichtigen oder zum Nachdenken anregenden Aussagen markiert und manche fand ich in die Länge gezogen und albern.


    Die Fantasie der Autorin ist beeindruckend, aber teilweise etwas mit ihr durchgegangen, was mich stark an Walter Moers und Terry Pratchett erinnert hat. Wer also mit den beiden etwas anfangen kann, sollte ohne zu Zögern nach diesem Buch greifen. 

    Mir hat das Buch wirklich gut gefallen, ist aber leider kein Highlight geworden. Dennoch kann ich es empfehlen, da einige Stellen einfach so lesenswert sind, das es sich trotz der ausufernden Beschreibungen lohnt.

  5. Cover des Buches Doctor Who Monster-Edition 2 (ISBN: 9783966580182)
    Mike Tucker

    Doctor Who Monster-Edition 2

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Kara_Fey

    Die Geschichte ist von Anfang an spannend und fesselnd. Die einzelnen Protagonisten sind in ihren Eigenarten breit gefächert, von naiv zu verspielt zu ernst und umsichtig. Es ist alles vorhanden und dadurch um so interessanter und fesselnder. Für mich war auch die Zeit und der Ort in dem die Geschichte spielt gut umgesetzt, es hat dem ganzen nochmal eine Haube aufgesetzt und es noch düsterer gemacht. Die Cybermen als Gegner waren für mich, wie nicht anders zu erwarten, gruselig und so manches Mal stellte sich mir die Frage ob wir in unserer jetzigen Entwicklung nicht genau auf sowas hinauslaufen.

    Der Schreibstil ist schön flüssig und gut  zu lesen, dabei ist er auch bildhaft das man sich alles gut vorstellen kann.

    Alles in allem war es für mich  ein tolles Buch und ich würde es jeden Dr. Who Fan empfehlen. Es war kurzweilig und hat von Anfang bis Ende Spaß gemacht.

  6. Cover des Buches Doctor Who: Zeitreisen (ISBN: 9783959815239)
    Cecelia Ahern

    Doctor Who: Zeitreisen

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Mine_B

    Ich bin schon seit Jahren Fan der Serie „Doctor Who“, kenne diverse Inkarnationen und war sehr gespannt auf die jeweiligen Geschichten. Einige Autoren kannte ich bereits vom Namen, habe teilweise auch schön Bücher von ihnen gelesen. Andere Namen waren mir bisher vollkommen unbekannt, umso gespannter war ich auf dessen Kurzgeschichten. Ich würde dem Leser von diesem Buch empfehlen, dass man sich bereits ein wenig im Doctor- Who- Universum auskennt, damit man dieses Buch besser genießen und auch verstehen kann.


    Klappentext:

    Eine Zeitreise kreuz und quer durch die Galaxie. Vom alten Alexandria bis hin zu namenlosen Planeten in der fernen Zukunft entführen diese Geschichten aus dem beliebten Science-Fiction-Universum den Leser. Die Highlights dieser Kurzgeschichtensammlung stammen von keinen Geringeren als Trudi Canavan und Cecilia Ahern. In Trudi Canavans Geschichte gönnen sich der dritte Doktor und Jo Grant einen wohlverdienten Urlaub im Australien des Jahres 2028 und treffen dort auf merkwürdige Salzkreaturen. Cecilia Ahern schickt den zehnten Doktor auf den Planeten Cashel, um dort einem verschrobenen Maskenball beizuwohnen, während welchem sie Prinz Zircon bei der Wahl seiner Braut helfen müssen.


    Die Serie „Doctor Who“ schaue ich schon seit Jahren, fiebere neuen Staffeln entgegen. Ein Buch zu der Serie hatte ich bisher noch nicht gelesen, ich war sehr darauf gespannt, wie die Umsetzung der einzelnen Inkarnationen gelingt, ob der Geist der Serie erhalten bleibt. Leider konnten meine Erwartungen an dieses Buch nicht vollkommen erfüllt werden.

    Positiv möchte ich die jeweiligen Illustrationen zu Beginn der Kurzgeschichte hervorheben. So bekommt man einen Eindruck von der jeweiligen Inkarnation des Doktors, was bestimmt besonders für neue Fans der Serie vorteilhaft ist. 

    Ich war sehr gespannt auf die jeweiligen Kurzgeschichten und ich muss sagen, es war ein bunter Mix. Unterschiedliche Inkarnationen werden behandelt, sowohl die älteren als auch die neueren Gesichter des Doktors werden thematisiert, was mir persönlich gut gefallen hat. Hier kommt sowohl der alteingesessene Fan der Serie, als auch ein Neuling auf seine Kosten. Vom Niveau fand ich die einzelnen Storys recht unterschiedlich. Manche konnten mich echt überzeugen. Sie hatten eine spannende Geschichte, ein überzeugendes Setting oder auch originelle Ideen und Gegenspieler. Manche Erzählungen dagegen haben mich nicht so gut unterhalten. Teilweise lag dies an der Geschichte an sich, manchmal auch ein bisschen am Erzählstil, nicht alle konnten mich gleichermaßen in den Bann ziehen. 

    Gefallen hat mir, dass der besondere Geist, das gewisse Etwas der Serie in dem Buch konsequent gut umgesetzt wurde. Die einzelnen, doch recht unterschiedlichen Charaktere des jeweiligen Doktors werden gut in Szene gesetzt. Seine ganz besonderen Eigenheiten, seine Ecken und Kanten werden gekonnt in den Verlauf der Handlung eingebaut und machen dieses Buch eigentlich besonders. Dies hat mir gefallen, dass auf die einzelnen Inkarnationen eingegangen wird und man den eigenen Charakter erkennen kann. 

    Ein gekonnter Mix aus Spannung, Abenteuern, aber auch sozialen Interaktionen wird dem Leser hier vorgesetzt. Gut hat mir auch der Umgang mit den Begleitern gefallen, dieser wird im Sinne der Serie weitergeführt und man erkennt oftmals den ganz speziellen Umgang mit seinen engen Vertrauten. Aber auch die Neugier auf Rätseln und das besondere Lösen dieser hat mir zugesagt, sodass ich oftmals ein Bild vor meinem geistigen Auge hatte, mit den speziellen Eigenarten des Doktors. 

    Jedoch habe ich nicht alle Kurzgeschichten mit dem gleichen Genuss gelesen. Ein paar konnten mich leider nicht vollständig überzeugen, was teilweise recht unterschiedliche Gründe hatte. Für mich war es ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt. Manche fand ich vom Konzept her nicht so gelungen, bei manchen konnte mich das Setting nicht ganz überzeugen, andere fand ich vom Erzählstil etwas unglücklich.


    Leider konnte mich „Doctor Who – Zeitreisen“ nicht vollständig überzeugen. Manche Geschichten konnten mich komplett in ihren Bann ziehen, andere haben dagegen dies nicht vollständig schaffen können. Dies war jedoch relativ ausgewogen. Gefallen hat mir vor allem, dass das besondere Etwas der Serie gut in diesem Buch transportiert wird. Dennoch kann ich leider nur 3,5 Sterne für die Kurzgeschichtensammlung vergeben.

  7. Cover des Buches Doctor Who - Rad aus Eis (ISBN: 9783864251955)
    Stephen Baxter

    Doctor Who - Rad aus Eis

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Pahra

    Nicht perfekt aber Gut!
    Es zu lesen ist definitiv KEINE Zeitverschwendung auch wenn man  bis zur Mitte ein wenig kämpfen muss, so lohnt sich der Kampf!
  8. Cover des Buches Doctor Who: Der kriechende Schrecken (ISBN: 9783864258046)
    Mike Tucker

    Doctor Who: Der kriechende Schrecken

     (19)
    Aktuelle Rezension von: xotil
    Dieses Buch lies sich genau so gut lesen wie die Vorgänger

    Der Stil angenehm und Bildlich, die Spannung von der ersten bis zur Letzten Seite vorhanden.

    Das Abenteuer mit den Beiden hat mich sofort in den Bann gezogen.

    Eine gelungene Story für Dr Fans.

    ,.
  9. Cover des Buches Doctor Who - Kriegsmaschinen (ISBN: 9783864252921)
    George Mann

    Doctor Who - Kriegsmaschinen

     (10)
    Aktuelle Rezension von: HonestMagpie
    „Kriegsmaschinen“ ist nun schon das 4. Doctor-Who-Buch, das ich gelesen habe, und bisher auch das beste! Es ist unterhaltsam, spannend, sehr gut geschrieben und hat eine solide Grundstory. Dass der Kriegsdoktor hier die zentrale Rolle spielt, ist natürlich auch ein Pluspunkt, denn von ihm erfährt man in der BBC-Serie nur recht wenig.

    Der Autor hat den Kriegsdoktor sehr treffend portraitiert, wie ich finde. Er unterscheidet sich von seinen anderen Inkarnationen, die doch eher fröhliche und energiegeladene Gesellen sind. Der Kriegsdoktor hingegen ist alt und müde vom Krieg. Er wirkt oft etwas mürrisch und abgeklärt. Doch trotzallem handelt er nicht rücksichtslos und versucht den Menschen zu helfen. Anders als die anderen Vertreter seines Volkes, die im Krieg gegen die Daleks jedes Mittel in Erwägung ziehen, auch wenn es Menschenleben kostet.

    Ich fand es unheimlich spannend einen Blick in den Zeitkrieg zu werfen, von dem man in der Serie oft gehört, aber wenig gesehen hat. Die Daleks haben eine Temporalwaffe entwickelt, die das Opfer nicht nur tötet, sondern auch die Geschichte umschreibt, sodass derjenige nie existiert hat. Mithilfe des Tantalusauges (eine temporale Anomalie), das die Waffe mit Energie versorgt, wollen sie nun auch den Planeten Gallifrey aus der Geschichte löschen… was natürlich fatale Folgen für das ganze Universum hätte.

    Die Story ist sehr gut ausgearbeitet und spannend umgesetzt. Cinder, die junge Frau, die den Doktor hier zeitweise begleitet, fügt sich perfekt in das Bild ein und gibt der Geschichte mehr Tiefe. Denn durch Cinder bekommen wir einen Einblick in das Leben der Zivilisten, die unter dem Krieg zu leiden haben.

    Cinder ist eine taffe, junge Rebellin, die sich nichts mehr wünscht, als dass der Krieg endlich aufhört. In ihrer Begegnung mit dem Doktor sieht sie die Chance, dem Krieg zu entfliehen und auf einem friedlichen Planeten ein normales Leben zu führen. Sie gefiel mir als Begleiterin sehr gut und hat nach meinem Empfinden gut mit dem Kriegsdoktor harmoniert.

    Auch das Auftauchen einiger bekannter Time Lords hat mich gefreut. Der Master wird zwar nur kurz erwähnt, aber Rassilon und Borusa spielen eine größere Rolle. Karlax ist ein neu eingeführter Charakter; ein rücksichtsloser Time Lord, der dem Doktor immer wieder Probleme bereitet und als zusätzlicher Antagonist noch mehr Spannungen und Konflikte in das Buch bringt.

    Wie man unschwer erkennen kann, bin ich ziemlich begeistert von dem Buch. Auch der Schreibstil des Autors trug dazu bei, dass mir das Lesen wirklich Freude bereitet hat. Dazu kommen noch viele Anspielungen und Referenzen zur Serie, die teilweise nur ein echter Whovian entdeckt (z.B. das Bestreben Dalek-Mensch-Hybriden zu erschaffen, was erstmals in der 22. Staffel der Classic-Who-Serie vorgekommen ist oder die Züchtung von Dalek-Embryonen, wie es später auch der „Kult von Skaro“ in der New-Who-Serie versucht oder die Erwähnung von UNIT und dem Brigadier, mit dem der Doktor eine Zeitlang zusammen gearbeitet hat… und vieles mehr).

    Also, für alle Doctor-Who-Fans kann ich hier definitiv eine Leseempfehlung aussprechen. Es ist eine tolle Ergänzung zur Serie, man lernt den Kriegsdoktor besser kennen und kämpft an seiner Seite im Ewigen Krieg gegen die Daleks. Von mir gibt’s die volle Punktzahl!

    >> http://honest-magpie.blogspot.de
  10. Cover des Buches Doctor Who - Die Hand des Omega (ISBN: 9783404208814)
    Ben Aaronovitch

    Doctor Who - Die Hand des Omega

     (10)
    Aktuelle Rezension von: Weeping_Angel_13

    Titel: Doctor Who - Die Hand des Omega (Doctor Who Romane, Band 1)

    Autor: Ben Aaronovitch

    Erscheinungsdatum: 21.07.2017

    Verlag: Bastei Lübbe (Tonpool)

    Genre: Science Fiction Hörbuch, CD

    Begonnen: Mittwoch, 21.08.2019 

    Beendet: Samstag, 31.08.2028

    🛸

    DIE STORY… ist okay. Mich hat sie allerdings nicht so sehr in ihren Bann gezogen wie ich es bei Doktor Who gewohnt bin. 

    🛸

    DAS HÖRBUCH … ist ganz nett für Nebenher. Wenn man mehr Bezug zu den älteren Doktoren hat, dann ist das Hörbuch durchaus zu empfehlen. 

    🛸

    Meine Bewertung zum Höruch:


    Es war ein netter Zeitvertreib, um es nebenher laufen zu lassen. Leider hat mich die Story des Siebten Doctor nicht so sehr gefesselt wie ich es mir gewünscht habe. Aber es war toll mal wieder von den Daleks zu hören. 


    Story 🌟🌟🌟

    Originalität 🌟🌟🌟

    Spannung 🌟🌟

    Humor 🌟🌟

    Emotionen 🌟🌟

    Cover 🌟🌟

    Hörspaß 🌟🌟🌟

    Weiterempfehlung 🌟🌟🌟

    🛸

    Beschreibung

    [Entnommen bei Amazon.de] 

    Produktbeschreibungen

    Nein, die Vergangenheit ist noch längst nicht abgeschlossen - und so kehrt der Siebte Doktor dorthin zurück, wo alles begann: an die Coal Hill School in London im Jahr 1963. Das letzte Mal, als er hier war, hat er etwas zurückgelassen: ein mächtiges Artefakt der Time Lords, der Schlüssel zum Geheimnis der Zeitreisen. Kann der Doktor das Artefakt bergen, bevor zwei rivalisierende Fraktionen der Daleks es aufspüren? Und selbst wenn - wie will er verhindern, dass sich ganz London in ein Schlachtfeld verwandelt, sobald die Daleks aufeinandertreffen?

    🛸

    Über den Autor und weitere Mitwirkende

    Michael Schwarzmaier, geboren 1940 in Frankfurt am Main, studierte zunächst Germanistik und machte dann eine Ausbildung in Schauspielerei, Gesang, Tanz und Pantomime. Er war an verschiedenen Theatern engagiert und wirkte in Film- und Fernsehproduktionen mit. Bekannt ist er zudem als Synchronstimme u. a. von Henry Fonda sowie als Sprecher zahlreicher Hörbücher.

    🛸

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  11. Cover des Buches Doctor Who - Der zehnte Doctor (ISBN: 9783957982872)
    Nick Abadzis

    Doctor Who - Der zehnte Doctor

     (16)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Kurz nach seinem Abschied von Donna trifft der zehnte Doctor auf Gabriella, die sich in einer schwierigen Situation befindet. In New York sind Wesen eingedrungen, die die Herrschaft über Menschen erlangen und auch den Rest auslöschen wollen.

    Zwei Geschichten sind enthalten, beide mit Gabriella als Companion. Gabriella ist mexikanischer Abstammung. leider werden ihre künstlerischen Ambitionen von der Familie nicht anerkannt, sie soll lieber im Familienunternehmen arbeiten, und so verbringt sie ihre Tage in dem familieneigenen Waschsalon. Kein Wunder, dass sie dem Doctor gerne folgt, auch wenn er sie, zunächst, nur aus Dank mitnimmt. Doch dann kommen Gabriellas künstlerische Gaben genau richtig, um das Abenteuer auf Ouloumos zu bestehen.

    Die zweite Geschichte gefällt mir besser als die erste, vor allem ihr Erzählstil, denn hier erzählt Gabriella selbst, teilweise schreibt und zeichnet sie dabei in ihr Notizbuch – eine schöne Idee. Passend zu ihren künstlerischen Ambitionen, wird eine Kunstsammlung auf einem anderen Planeten besucht. Dies verläuft – natürlich – nicht ganz reibungslos.

    Als Whovian war ich gespannt auf meinen ersten Doctor-Who-Comic, und habe das Buch am Ende zufrieden zugeklappt. War die erste Geschichte noch eine Art „Monster of the week“-Erzählung, hatte die zweite alle Zutaten für eine gelungene SF/Fantasy. Beide Geschichten passen gut ins Doctor-Who-Universum, und auch den zehnten Doctor kann man – zumindest auf Grund seines Benehmens und seiner Handlungen – wiedererkennen.

    Von den Zeichnungen her allerdings finde ich den Doctor weniger gelungen. David Tennants Charakterkopf und seine spezielle Mimik sind kaum zu erkennen, lediglich die Bekleidung und die Frisur machen ihn unverkennbar. Das hat das Lesevergnügen dann doch etwas getrübt. Ansonsten gefallen mir die Zeichnungen gut, eine schöne Idee sind die Pranovoren in der ersten Geschichte, die auch sehr schön gezeichnet wurden.

    Ich denke, jeder Whovian wird auch diesen Comic mögen – ich freue mich schon auf die weiteren und vergebe hier gerne 4,5 Sterne, die ich wieder, wo nötig, aufrunde.

  12. Cover des Buches Doctor Who: Wunderschönes Chaos (ISBN: 9783864253119)
    Gary Russell

    Doctor Who: Wunderschönes Chaos

     (20)
    Aktuelle Rezension von: SarahRawr_Bloggt
    Wilf hat einen neuen Stern entdeckt und dieser wurde nach ihm benannt und zum Dank wird er dafür ausgezeichnet. Donna und der Doctor begleiten den sichtlich nervösen aber glücklichen Wilf zu der Gala, aber bei den Gesprächen wird dem Doctor schnell klar, irgendetwas stimmt mit diesem Sternenbild nicht. Dazu noch das merkwürdige Verhalten mancher Gäste, unverhofft bekommt der Doctor noch einen Anruf und schon sind beide wieder dabei die Erde zu retten. Wieder einmal. 
    In dieser Geschichte bekommt man einen sehr guten Einblick in das Leben von Donna, dem schwierigen Verhältnis zur ihrer Mutter Sylvia und ihrer unverkennbar großen Ehrfurcht zu ihrem Großvater Wilfred. Denn während Sylvia immer etwas an Donna auszusetzen und zu verbessern hat, ist Wilf die Pufferzone und gleichzeitig auch der Ruhepol zwischen den beiden. Ich konnte mich so gut in Donnas Gefühlslage hineinversetzen, trotz ihrer rauen Schale und den gut sitzenden Sprüchen, hat sie ein mitfühlendes, weiches Herz. Wilf weiß als einziger vom Doctor, der Tardis und den Abenteuern die beide erleben und er vertraut dem Doctor vollkommen. Doch diesmal wird Wilf auch einen Part spielen..
    Gary Russel hat hier eine typische Doctor Who Geschichte abgeliefert. Typisch aber dennoch spannend erzählt, mit vielen Details geschmückt aber eben doch das bekannte Grundszenario. Aber das hat mich in keinster Weise gestört, hier lag das Hauptaugenmerk nämlich bei der Geschichte von Donna und das war einfach toll zu lesen. Denn natürlich weiß man, wie Donnas Reise mit dem Doctor enden wird und genau das macht das Buch noch einen Ticken spezieller, man liest es einfach mit ganz anderen Emotionen. 
    Donna Noble gehört zu meinen Lieblingsbegleiterinnen des Doctors! Sie ist laut, frech, witzig und selbstbewusst und mit ihren "Ois" absolut liebenswert. Natürlich übertreibt sie auch schon mal gerne, doch trotz ihrer gemeinsamen Zeit mit dem Doctor hat sie ihm viel mehr gelernt als umgekehrt. Donna ist und bleibt Donna - entweder man liebte sie oder konnte sie gar nicht ab, da gab es kein Zwischending. 
    Interessant und sonderbar fand ich den Doctor im alltäglichen Leben. Matt Smith durfte ja auch schon mal die Rolle als WG Kumpel einnehmen aber sich den 10ten Doctor bei der Familie Noble vorzustellen war einfach merkwürdig lustig. 
    Abschließend muss ich natürlich sagen, dass das Buch für Whovians sowieso ein Muss sein sollte. Wer, genauso wie ich, im Team Doctor Donna zuhause ist, wird dieses Buch lieben! Die Story wartet mit Freundschaft, Schicksalsschlägen und Familienzusammenhalt auf. 5/5 Rawr's!
  13. Cover des Buches Doctor Who - Totenwinter (ISBN: 9783404208821)
    James Goss

    Doctor Who - Totenwinter

     (11)
    Aktuelle Rezension von: LenaSilbernagl
    Darum geht's:
    Eine abgelegene Klinik im Italien des 18. Jahrhunderts: Eigentlich kommen die Menschen hierher, um gesund zu werden. Doch immer mehr sterben. Liegt es an dem Nebel, der über dem Meer schwebt und voller gesichtsloser Gestalten zu sein scheint? Ein Mädchen berichtet davon in Briefen an seine Mutter, von mysteriösen englischen und russischen Patienten, Intrigen und Geheimnissen - und von der rätselhaften Mrs Pond, die plötzlich in der Klinik auftaucht, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrem Doktor.

    Das Buch:
    Das Buch ist mit verschiedenen Perspektiven und mit verschiedenen Erzählmethoden gespickt. Das macht es vielleicht etwas komplizierter es zu lesen. Mich jedoch hat das nicht gestört. Man hat beispielsweise ein Kapitel, das aus der Ich-Perspektive von Amy erzählt wird und dann einen Brief von Maria. 
    Also einige Kapitel normale Erzählform und einige Kapitel in Briefform oder auch Tagebuchform. 
    Die Geschichte beginnt mit der abstürzenden TARDIS. Man begegnet Amy, Rory und dem Doctor in einer eigentlich halbwegs normalen Situation. 
    Danach folgen mehrere Kapitel in denen Amy sich an nichts mehr erinnert. Das macht alles noch spannender. Vor allem, da man nicht weiß, wer wer ist. Man ist sich im Folgenden nicht ganz sicher, wer Mr. Pond und wer Dr. Smith ist. 
    Die ganze Geschichte ist sehr spannend aufgebaut, denn zuerst erfährt man von dem komischen Monster, das aus dem Meer kommt, von Maria. 
    Keiner weiß zu der Zeit, um was es sich für ein Monster handelt. Aber es scheint den Nebel zu beherrschen und mit den Toten zu tanzen. 
    Im Hintergrund des ganzen steht die Klinik in Frankreich, die viel zu fortgeschritten scheint. In der Tuberkulose-Kranke geheilt werden, obwohl die Krankheit noch nicht einmal so heißt.
    Und inmitten all der Kranken ließ man immer wieder Brief von Maria an ihre Mutter und man beginnt sich zu fragen, warum dieses Mädchen überhaupt hier ist. Denn sie scheint eigentlich gesund zu sein. 
    Ich konnte mir die ganze Geschichte gut vorstellen und wie sie ins Who-Univers passt. Auch, weil der Doctor so gut geschrieben war. Er war eigentlich wie immer, nur dass man ab und zu nicht wusste, wer es war. 
    Das liegt auch an einem ganz bestimmten Sachverhalt, den ich hier nicht verraten werde.    
  14. Cover des Buches Die Spy Girls (ISBN: 9783746627151)
    Lisa Lutz

    Die Spy Girls

     (26)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Die Spellmans betreiben eine Privatdetektei, der Beruf wirkt sich auch auf das Privatleben aus: Die Familie schneidet gerne Gespräche mit, bespitzelt auch Familienmitglieder und die vorherrschende Emotion ist Misstrauen.

    Im zweiten Band der Reihe zieht ein neuer Nachbar ein, John Brown, ein Name, der so alltäglich ist, dass er gar nicht echt sein kann, meint Isabel, die ältere Tochter der Familie und setzt alles daran, hinter das „Geheimnis“ des Mannes zu kommen. das trägt ihr mehrere Verhaftungen und eine Unterlassungsverfügung ein, doch Isabel wäre nicht Isabel, wenn sie das abschrecken würde.

    Isabel erzählt Ihrem Anwalt selbst in Ich-Form die Geschichte, nicht immer chronologisch und gerne abschweifend. Neben dem oben bereits genannten „Fall“ gibt es weitere Rätsel zu lösen, denn nicht nur die Eltern, auch der ältere Bruder benehmen sich merkwürdig, jemand nimmt Streiche, die Isabel als Jugendliche gemacht hat, wieder auf und neben all dem wird Isabel auch noch obdachlos. Unterstützt wird sie mehr oder weniger hilfreich von ihrer jüngeren Schwester Rae und deren bestem Freund, Inspektor Henry Stone (eine Beziehung, die auch schon mal das Jugendamt auf den Plan ruft).

    Die Geschichte ist sehr amüsant, unterhält prächtig und macht große Lust auf weitere Romane der Reihe. Leider sind nur drei von sechs bisher ins Deutsche übersetzt worden. Mir gefallen besonders gut die Fußnoten, die zusätzlich zum Schmunzeln anregen – und sich sogar in der Danksagung befinden.

    Ich vergebe 4,5 Sterne, die ich, wie immer, aufrunde und eine Leseempfehlung, wer sich gut unterhalten möchte, gerne lacht, ein bisschen schwarzem Humor nicht abgeneigt ist, sollte es einmal mit den Spellmans probieren.

  15. Cover des Buches Doctor Who und die Krikkit-Krieger (ISBN: 9783785726440)
    Douglas Adams

    Doctor Who und die Krikkit-Krieger

     (4)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Eigentlich sollte es die Krikkitmen seit vielen Jahren nicht mehr geben, doch da sind sie nun, gerade, als der vierte Doctor, K9 und Romana ein Cricketspiel besuchen. Offenbar sind sie auf der Suche nach etwas Bestimmten, und wollen zudem alle töten …

    Als großer Fan sowohl von Douglas Adams als auch von Doctor Who war ich sehr gespannt auf die Kombination der beiden – und, das kann ich schon sagen, sie ist perfekt, Adams und der Doctor passen wunderbar zusammen.

    Thema des Romans ist Xenophobie, ein leider durchaus wieder aktuelles Thema, das für den Doctor natürlich absolut inakzeptabel ist. Seine Bemühungen sind wunderbar beschrieben, (britischer )Humor blitzt immer wieder auf, herrlich skurril auch die verschiedenen Planeten und ihre Bewohner. Da kommt das Kopfkino wunderbar in Schwung. Schade, dass der Film nicht verwirklicht wurde.

    Leider habe ich bisher noch keine Folge mit dem vierten Doctor und Romana gesehen (liegen aber schon bereit), so dass ich nicht beurteilen kann, wie gut die beiden getroffen sind. Mir gefallen beide Charaktere aber sehr gut. Mit Freude habe ich festgestellt, dass es weitere Romane in dieser Autoren-Protagonisten-Kombination gibt – perfekter Lesestoff für mich.

    Douglas Adams starb, leider viel zu früh, bereits 2001. James Goss schrieb diesen Roman anhand eines hinterlassenen Manuskriptes, aus dem eigentlich ein Doctor-Who-Movie entstehen sollte (mehr dazu im Nachwort, auch der Text des Manuskriptes ist im Anhang veröffentlicht. Douglas selbst hat die Krikkitmen in seiner „Anhalter durch die Galaxis“ Reihe verwendet.

    Mich hat dieser Roman wunderbar unterhalten. Wer den Doctor und/oder Douglas Adams mag, sollte auf jeden Fall zugreifen.

  16. Cover des Buches Doctor Who - Die weinenden Engel (ISBN: 9783404208937)
    Jonathan Morris

    Doctor Who - Die weinenden Engel

     (8)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Wären Zeitreisen möglich, welcher Mensch würde nicht versuchen etwas zu ändern?! Mark Whitaker, bekommt genau diese Chance, doch bringt er damit die Welt ins Wanken. Alles fängt vor langer Zeit an, besser gesagt in den 90ern. Als Student versucht Mark sich so gut es geht durchzuschlagen und lernt dabei Rebecca kennen. Von Anfang an war da etwas, etwas Vertrautes, etwas, was über die Zeit dauern sollte. Beide haben sich über die Jahre immer im Auge behalten und irgendwann sind sie wirklich zusammengekommen. Doch Rebecca stirbt bei einem Autounfall und für Mark bricht eine Welt zusammen. Einige Jahre später bekommt er einen Brief. Verdutzt stellt er fest, dass jemand eine sehr ähnliche Handschrift wie er zu haben scheint.

    Als er den Brief öffnet und den Inhalt liest, verändert sich sein bisheriges Leben. Mark wird in die Zeit zurückversetzt und dabei spielt irgendwie eine Engelsstatur eine wichtige Rolle. Erklären kann er sich das nicht, aber ein anderer kann dies schon. Der Doctor, Amy und Rory tauchen auf, denn wenn es um Zeitmanipulationen geht, dann ist der Doctor eben nicht weit. Mark wird erklärt, dass er sich unbedingt fernhalten soll von seinem jüngeren Ich, denn es hätte katastrophale Konsequenzen, wenn beide aufeinandertreffen. Außerdem werden endlich diese seltsamen Engel etwas genauer erklärt. Sogenannte Lebenszeitfresser haben es auf ihn abgesehen. Sie ernähren sich von Zeit-Paradoxen und anscheint haben sie in Mark das perfekte Opfer gefunden.

    Als Leser erfährt man später noch einiges mehr und auch der Doctor scheint vor diesen Geschöpfen ordentlich Respekt zu haben. Das Zusammenspiel zwischen dem Doctor, Amy und Rory bringt den gewohnten Witz mit, welcher bei Dr. Who einfach nicht fehlen darf. Rory übernimmt dabei fast eine kleine Hauptrolle, wobei Amy mehr im Hintergrund bleibt. Mark hingegen kann man auf der einen Seite schon verstehen. Er will einfach die Liebe seines Lebens retten und was kann daran schon falsch sein? Würde sich die Welt nicht auch weiterdrehen, wenn man dieses eine Leben rettet? Genau da greifen dann wieder die Gedankenspiele bei Zeitreisen ein, welche vom Doctor auch noch einmal deutlich erklärt werden.

    Jede Änderung, so klein sie manchmal sei, kann die Zukunft der Menschen derart verändern, dass sie nicht mehr existieren. Der Autor hat sich viel Mühe gegeben die Spannung im Roman aufrecht zu halten und an den meisten Stellen funktioniert das auch recht gut. Diese unheimlichen Wesen hat er auch gut beschrieben, so dass man ihnen selbst nie begegnen möchte. Seltsam fand ich allerdings wie man sie auf Abstand hält, da wäre eine andere Idee meiner Meinung nach besser gewesen. Ob Mark es schafft und Rebecca bekommt noch einige Jahre mehr auf unserer Welt, dass müsst ihr selbst erlesen, zumindest spitzt sich alles bis zum Schluss mit Spannung zu, dass die Hoffnung nie verloren geht.

    Fazit:
    Jonathan Morris übernimmt hier absolut soliden Fan-Service. Er bedient sich dabei beim 11. Doctor, gespielt von Matt Smith und seinen beiden Mitstreiter Amy und Rory. Eine gut gelungene Mischung zwischen dem Trio, welches Lebenszeitraubenden Egeln auf der Spur sind. Oft gefühlvoller als man sich denken mag, erlebt der Leser wie ein Mensch, um die Liebe seines Lebens kämpfen will, auch wenn er dabei die Zeit durcheinanderbringt. Verschmitzt schafft es der Doctor, dass man sich gut unterhalten fühlt.

    Matthias Göbel

    Autor: Jonathan Morris
    Übersetzung: Axel Franken
    Taschenbuch: 255 Seiten
    Verlag: Bastei Lübbe 
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 29.03.2018
  17. Cover des Buches Die Todesgrube (ISBN: 9783864257629)
    A.L. Kennedy

    Die Todesgrube

     (3)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Der (vierte) Doctor ist, ohne Begleitung, einmal wieder auf der Erde unterwegs und zwar im Jahr 1978 in einem Golfhotel. Dort gibt es Tote und mehrere merkwürdige Gestalten.

    „Paul Harris starb. Das hatte für diesen Nachmittag nicht in seinem Terminplan gestanden“ - schon am ersten Satz sieht man den typischen schwarzen Humor der Briten, der auch die Doctor-Who-Geschichten mit ausmacht. Mich hat dieser Satz sofort in die Geschichte gezogen, die erwartungsgemäß gespickt ist mit skurrilen Charakteren, ebensolchen Geschehnissen und einer trockenen Erzählweise, die die Skurrilität noch deutlicher macht.

    Der Kurzroman ist Teil 1 einer Ebook-Reihe mit Doctor-Who-Geschichten, betitelt mit „Zeitreisen“, insgesamt gibt es 8 Teile, die von verschiedenen Autoren geschrieben wurden.

    Mich hat die Geschichte gut unterhalten und sehr amüsiert, ich freue mich schon auf die weiteren Teile und gebe gerne 4 Sterne sowie eine Leseempfehlung. Wer Doctor Who noch nicht kennt, sollte sich zunächst über ihn informieren, die Geschichten sind schon sehr speziell. Doctor Who-Fans sollten zugreifen.


  18. Cover des Buches Doctor Who: the Stone Rose (ISBN: 9781849909068)
    Jacqueline Rayner

    Doctor Who: the Stone Rose

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Serenity482
    Ein Familientrip ins Britische Museum, eigentlich nichts ungewöhnliches. Bis der Doctor, Mickey und Rose eine Skulptur entdecken. Es ist Rose, eine steinernde Rose. Und damit fängt das unheil an. Eine Reise nach Rom und ein Genie der alles verändert. Mein erstes Buch aus der Doctor Who reihe und ich bin sehr begeistert. Das english ist sehr gut zu verstehen und die Story ist unterhaltsam. Bin auf das nächste Buch gespannt :)
  19. Cover des Buches Ständiger Wettbewerb (ISBN: 9783864257643)
    Nick Harkaway

    Ständiger Wettbewerb

     (3)
    Aktuelle Rezension von: PMelittaM

    Der zehnte Doctor ist ohne Begleitung unterwegs, als die TARDIS auf eine temporale Mine trifft, ein Überbleibsel aus dem Zeitkrieg, das es eigentlich im gesamten Universum nicht mehr geben dürfte.

    Die Kurzgeschichte aus der Doctor-Who-Zeitreisen-Reihe wurde von Nick Harkaway geschrieben, einem Autor von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte, von dem ich nun aber unbedingt mehr lesen möchte. Er hat die Person des zehnten Doctors wunderbar eingefangen und erzählt mit viel Humor eine skurrile, spannende und verrückte Geschichte, eben typisch Doctor Who. Sehr gut gefallen hat mir, dass ein Charakter, den man aus einem der Serien-Specials kennt, hier eine gewisse Rolle spielt.

    Die Kurzgeschichte fängt den Doctor und sein Universum wunderbar ein, ist sehr unterhaltsam und sollte jedem Fan des Doctors gefallen, daher verdiente 5 Sterne.

  20. Cover des Buches Trigger Warning (ISBN: 9780062330321)
    Neil Gaiman

    Trigger Warning

     (8)
    Aktuelle Rezension von: N9erz

    Mit "Trigger Warning" macht man sich auf eine Reise durch unzählige Kurzgeschichten zwischen wenigen Seiten bis hin ein paar Kapiteln. Allesamt skurill, abgedreht und nicht vorhersehbar in ihren Enden.

    Dazu gibt es eine Einführung, die es in sich hat - denn hier redet Neil Gaiman selbst zu Trigger Warnings und das trifft es (meiner Meinung nach) ganz besonders auf den Kopf.

    -----

    Wer Neil Gaiman (einen meiner persönlichen Meister) kennt, der weiß, dass er hier mit Skurillitäten, sehr crazy Geschichten und unvorhersehbaren Wendungen rechnen muss. Ganz egal ob in seinen Romanen oder in den Kurzgeschichten. Doch Kurzgeschichten zu lesen ist nochmal etwas ganz anderes als Romane. Hier hat wie es scheint jedes Wort Bedeutung und sollte nicht zu leicht genommen werden. Denn irgendein Funke wird dahinter stecken. Doch trotzdem weiß man nie, was einem zum Ende hin erwartet.

    Kurzgeschichten sind allerdings nicht immer meine Sache - so viel muss ich eingestehen. Denn manche Arten, solche die fast schon an Poesie grenzen, sind einfach gar nicht mein Geschmack. Doch zum Glück kann man sich bei Kurzgeschichten immer darauf freuen, dass sie erstens schnell vorbei sind und zweitens die nächste hoffentlich wieder besser ist.

    Trotzdem habe ich einige gefunden, die mich wirklich beeindruckt haben. Zum einen The Thing About Cassandra, Orange und Feminine Ending (wie creapy kann ein Liebesbrief eigentlich sein!) und natürlich die an "American Gods" angelegte Kurzgeschichte Black Dog.

    Doch warum heißt dieses Buch überhaupt Trigger Warning? Genau aus dem Grund, weil man wenn man möchte auf jeder der Geschichten eine Trigger Warning setzen könnte. Ganz egal ob für Geister, Blut, Tentakel oder andere Dinge.

    Momentan ist die Diskussion über Trigger Warnings in den sozialen Medien - insbesondere Instagram und Twitter - ja ganz schlimm. Bei allem was gepostet wird muss man sich fast schon auf einen Shitstorm bereit machen, weil irgendjemand - ja ich überspitze jetzt ganz extrem - könnte sich ja an der Darstellung eines schwarzen Hundes zum Beispiel schon den Kopf stoßen. Doch wie Neil Gaiman so schön in der Introduction beschreibt - dann müsste man wahrscheinlich überall und für alles Trigger Warnings draufkleben. Denn man kann nie wissen, was ein Trigger für alle Personen sein kann!

    Zudem machen doch genau diese Konfrontationen - gerade im Literatur Bereich - mit Dingen die uns Angst machen oder herausfordern doch unsere Persönlichkeit aus. Unsere Entwicklung ist davon bestimmt, Konfrontationen und unterschiedliche Situationen zu meistern. Wo würden wir hin kommen, wenn wir vor allem schon zuvor gewarnt werden würden? Wahrscheinlich würden wir manche Dinge gar nicht in Angriff nehmen, weil wir damit vielleicht ein Problem hätten (oder auch nicht - wir würden es nie wissen, weil wir es nicht versucht haben).

    Mir ist durchwegs klar, dass es bei Trigger Warnings sehr viel um den Umgang mit Minderheiten oder Krankheiten geht. Klar, das ist nicht einfach. Aber irgendwie sollten wir einfach ein klein wenig toleranter zueinander werden, uns gegenseitig unterstützen anstatt sofort überall Shitstorms loszutreten. Wen etwas anstößiges entdeckt wird, kann man denjenigen doch auch freundlich darauf hinweisen anstatt sofort eine Hetzjagd gegen Poster anzustacheln. Genau das ist doch mitunter ein Trigger, warum viele sich schon gar nicht mehr trauen ihre Meinung zu sagen - immerhin könnte man damit ja jemanden beleidigen.

    Gerade die Einführung von Neil Gaiman ist in meinen Augen genau die richtige Einstellung! Offener zu sein, sich nicht von Trigger Warnings das Leben bestimmen lassen! Ein bisschen mehr die Toleranz, mehr respektvolles miteinander statt gegeneinander und wir würden alle ein wesentlich leichteres Leben führen.

    In dem Sinne - lest einfach alle mal auf jeden Fall die Introduction in diesem Buch. Wer Lust auf Kurzgeschichten der unterschiedlichsten Art hat, darf sich dann gerne noch dem Rest widmen. Aber ich habe euch gewarnt, ihr werdet mitunter auch unschöne Dinge zu lesen bekommen. Nur damit nachher keiner sagen kann, ich hätte das unter den Teppich gekehrt. ;)

  21. Cover des Buches Anything Goes (ISBN: 1843173336)
    John Barrowman

    Anything Goes

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Vandea
    Sänger, Schauspieler, Showhost= Entertainer, wie er sich gern selber betitelt. Wunderbares Buch über das Leben des John Barrowman. Berühmt geworden ist er durch die Rolle des Captain Jack Harkness in der britischen Serie Doctor Who und dem Spin Off Torchwood. John ist ein außergewöhnlicher Mann und in dem Buch, das er mit seiner Schwester Carole Barrowman (Autorin) verfasste, nimmt er kein Blatt vorm Mund, mit viel Humor und Selbstironie plaudert er aus dem Nähkästchen und gibt uns so einen Einblick in sein Leben.
  22. Cover des Buches Doctor Who (ISBN: 9783959816649)

    Doctor Who

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Anneja

    Tatsächlich lernte ich die Serie "Doctor Who" erst letztes Jahr kennen und musste auch gleich feststellen, das es die Serie schon sehr lange gibt. Die alten Folgen konnte ich bisher zwar nicht in die Finger kriegen, aber die neueren werden so langsam aufgeholt. Dadurch lernte ich auch bereits einige Inkarnationen des Doctors kennen. 

     

    Um so größer war mein Wunsch dieses Buch zu lesen, da es von jedem Doktor eine Geschichte enthielt, welche dazu auch noch von verschiedenen Autoren geschrieben wurden. Hier handelte es sich aus meiner Sicht zum größten Teil um bekannte Namen, von denen ich bereits wenigstens ein Buch verschlungen hatte. Die Unbekannten, blieben dies aber auch nicht lange, da man im hinteren Bereich, zu jedem Autor eine kleine Biografie mit Erwähnung ihrer eigenen Werk fand. Somit sorgte das Buch auch dafür, das meine Lesewunschliste etwas anstieg. 

     

    Kommen wir aber wieder zum Buch selbst, welches mit 600 Seiten schon als kleiner Wälzer bezeichnet werden kann. Allerdings merkte ich beim Lesen überhaupt nicht, das es so viele Seiten waren. Geschmeidigkeit, wäre hier wohl die richtige Bezeichnung. Denn tatsächlich bot mir jede Geschichte soviel Spannung, Unterhaltung und Abenteuer, das ich nach einer Geschichte, das Buch nicht einfach weglegen konnte.

     

    Besonders begeisterte mich hierbei die Übersetzung, welche es schaffte, die Geschichte jedes Autors auch nach ihm klingen zu lassen. Ich konnte schon nach den ersten Zeilen erkennen, das z.B. auf ganz andere Details geachtet wurde. Mal drehte es sich um den Doktor und seine Tardis, mal um einen Planeten und mal um seine Feinde. Langweilig wurde es mir mit dem Buch auf jeden Fall nicht. Natürlich sind die Schreib- und Erzählweisen Geschmackssache, aber ich denke, das jeder wenigstens eine Geschichte findet, die ihm zu 100 % zusagt.

     

    Wer übrigens, wie ich, auf kleine liebevolle Details steht, dem dürften, die Seiten gefallen, welche vor jeder Geschichte die Silhouette eines jeden Doktors zeigen. Für mich hatte dies fast schon etwas Geschichtsträchtiges, da die meisten wohl mit dem 9. Doktor in die Welt der Timelords einstiegen. Schon deshalb ein absolutes Lesehighlight. 

     

     

    Wer die Serie schaut oder geschaut hat und das Flair der Abenteuer rund um den letzten Timelord nochmal einmal erleben möchte, der sollte hier zugreifen. Neben unbekannten Geschichten fand ich hin und wieder auch bekannte, welche das Lesevergnügen aber nur noch mehr ansteigen ließen. Ich bin absolut begeistert.

  23. Cover des Buches Doctor Who: I Am a Dalek (Doctor Who (BBC Paperback)) (ISBN: B0051UT7VW)
    Gareth Roberts

    Doctor Who: I Am a Dalek (Doctor Who (BBC Paperback))

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Phoebe
    Gareth Jones (who had previously written great bits for Doctor Who merchandise and other BBC television programs) has captured the 10th Doctor and Rose, as well as the relationship between them and the Dalek race (and of course the human race) perfectly! The story starts off as it often does, by the TARDIS „mislanding“ someplace. Instead of the surface of the moon Rose and the Doctor find themselves on an English Island. As these things go, Rose is struggling to help a „almost-run-over-by-a-car“ girl while the Doctor digs his nose into the newest find of an archaeological excavation: a Roman Dalek…kind of… Once again, the Doctor and Rose, with help of extraordinary human beings, have to find a way to save Earth, the universe, from the threat of Daleks! A praise for spirit, human-kind and (of course) the Doctor! Therefore it gets 5 out of 5 sonic screwdrivers!
  24. Cover des Buches Doctor Who und das Kind von den Sternen (ISBN: 9783442236268)

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