Bücher mit dem Tag "doors"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "doors" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches DOORS X - Dämmerung (ISBN: 9783426523872)
    Markus Heitz

    DOORS X - Dämmerung

     (131)
    Aktuelle Rezension von: secretworldofbooks

    Ein spezieller Suchtrupp wird von den reichen Walter van Dam in eine unterirdische Höhle geschickt. Dort soll seine Tochter verschwunden sein. Bei der Suche nach ihr stoßen sie auf 5 Türen. Die von einem seltsamen Kraftfeld umgeben sind. Sie müssen sich für eine der Türen entscheiden. Aber welche ist die richtige? Denn hinter jeder falsch gewählten erwartet sie der blanke Horror. 

  2. Cover des Buches DOORS ? - Kolonie (ISBN: 9783426523889)
    Markus Heitz

    DOORS ? - Kolonie

     (111)
    Aktuelle Rezension von: Kerstin_Lohde

    Auf die Reihe von Markus Heitz war ich sehr gespannt da ich manche seiner anderen Romane gern gelesen habe und sie auch gut fand. Zuerst habe ich überlegt mit welchem Buch ich zuerst beginnen sollte, aber nachdem ich mitgekriegt habe das es eigentlich egal ist welches Buch man zuerst liest habe ich mich für das Buch „Kolonie“ entschieden. Und das war vielleicht mal spannend, actionreich und interessant. Und nachdem ich das erste Buch der Staffel 1 gelesen habe, werde ich auch so nach und nach die anderen beiden Bücher der Staffel lesen. Denn ich bin mir sicher, das die beiden anderen Geschichten auch sehr interessant sein werden. Es wurde auch schon verkündet das es eine weitere Staffel mit 3 Doors Büchern geben wird, da bin ich ja mal gespannt wie die Titel lauten werden.


    Man hat hier wieder mal ein rundum gelungenes Werk von Markus Heitz in der Hand. Das nicht nur interessant, sondern auch spannend und actionreich geschrieben wurde. Man kann diese 3 Bücher unabhängig voneinander lesen.

  3. Cover des Buches DOORS ! - Blutfeld (ISBN: 9783426523896)
    Markus Heitz

    DOORS ! - Blutfeld

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Nicole_Thoene

    Das Cover ist auch hier wieder super gestaltet worden. Es ähnelt sehr den anderen Büchern aus Staffel 1. Insgesamt gibt es sechs Bänder dieser Reihe plus den Einleitungsbüchern.

    Das Buch Blutfeld ist genauso spannend, wie die anderen Teile. Die Protagonisten sind wieder super beschrieben und man kennt sie schon sehr gut aus den anderen Büchern, nur das sie da immer andere Wege gegangen sind.

    Sie reisen diesmal in die Welt des Mittelalters und dort sind sie in einer Männerwelt. Die Kaiserin soll gestürzt werden. Die Geschichte ist wieder solide aufgebaut und richtig spannend. Hat mir diesmal super gefallen.

    Klare Weiterempfehlung.

  4. Cover des Buches DOORS - Der Beginn (ISBN: 9783426454817)
    Markus Heitz

    DOORS - Der Beginn

     (116)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    4,5 Sterne, aufgerundet auf 5
    Es sind nur 80 Seiten, da passiert natürlich noch nicht sonderlich viel. Vielmehr lernen wir hier die Protagonisten kennen bzw. die Charaktere lernen sich kennen...
    Dabei scheint so mancher ein Geheimnis zu haben.
    Und geheimnisvoll ist hier alles. Darum mag ich es auch so. Ich liebe Rätsel, Mysteriöses und Geheimnisvolles.
    Zudem finde ich die Idee klasse. Am Ende dieser "Vorgeschichte" kann der Leser zwischen drei Türen bzw. drei Büchern wählen...
    Ich bin sehr neugierig und gespannt, was sich hinter den Türen verbirgt!
    Der Anfang ist auf jeden Fall sehr vielversprechend und ich freue mich darauf, weiterzulesen!

  5. Cover des Buches DOORS - VORSEHUNG (ISBN: 9783426524640)
    Markus Heitz

    DOORS - VORSEHUNG

     (22)
    Aktuelle Rezension von: danislesestube

    Hallo :) Hoffe ihr hattet eine schöne Woche und könnt euch ganz entspannt eurer Freizeit hingeben. Ich habe die Zeit wie fast immer mit Lesen verbracht. Die zweite Doors Serie ist beendet. Es folgt in Kürze eine Gesamtbeurteilung der Buchreihe. Hier gehts jetzt mit der Rezension zum zuletzt gelesenen Teil weiter.

    Der Klappentext:”Als sich Milana und Anton bei einer geheimnisumwitterten Stiftung zum ersten Mal begegnen, ahnen sie nicht, dass dies kein Schicksal ist. Ein Hacker namens Nott scheint im Hintergrund die Fäden in der Hand zu halten. Die Tochter eines russischen Wissenschaftlers und den jungen Schreinermeister verbindet geheimes Wissen um ganz besondere Türen, die Unmögliches möglich machen. Doch es kommt anders, als Nott es plante! Unsterbliche befinden sich auf dem Weg, ausgesandt vor mehr als einem Jahrhundert um ihre eigene Mission zu erfüllen.”

    Fazit 5 von 5 Punkten: Das Fazit fiel mir diesmal echt nicht schwer. Dieser Teil hat mir definitv am Besten gefallen. Tolle Geschichte, ausreichend erklärte Charaktere inkl nachvollziehbarer Beweggründe, flotte aber logische Verknüpfung aller Schicksale, interessante Wendungen und Enden die nicht unbedingt endgültig sind. Außer das Schicksal von Suna,.... nun ja. Ich weiß nicht ob es mir nur so vorkommt, aber dieser Teil fasst die anderen beiden (Energija, und Wächter) gut genug zusammen um diese nicht mehr zwingend lesen zu müssen. Wenn man eine Alternativgeschichte möchte kann man sie gerne lesen. (Gut, Ich habe rein aus Interesse alle drei gelesen). Vorsehung ist meiner bescheidenen Meinung nach definitiv und mit großem Abstand der beste Teil der neuen Serie. Gute Arbeit Markus Heitz. Ich freue mich auf die hoffentlich noch kommende dritte Reihe. Habt ihr alle drei Teile oder einen davon schon gelesen? Wie haben sie euch gefallen?

  6. Cover des Buches DOORS - WÄCHTER (ISBN: 9783426524633)
    Markus Heitz

    DOORS - WÄCHTER

     (21)
    Aktuelle Rezension von: benfi
    KURZBESCHREIBUNG: 
    Eigentlich ist es nur ein Nebenjob, mit dem Suna Levent ihr Studium finanzieren möchte. Die junge Frau durchforstet mit ihrer eigens entworfenen Suchmaschine samt Trojanern offizielle wie verbotene Netzwerke nach den eigenartigen Wörtern Ark, Arktus, Particulae und Tore. Dies macht sie für einen gewissen Herrn Takashi und wird dafür durch die Kardogoshi-Stiftung entlohnt. Als sie eines Tages jedoch auf die Geschehnisse um Professor Sergej Nikitin stößt, der in dem eigentlich noch nicht aktiven Jules-Horowitz-Reaktor in Frankreich mit Particulae experimentiert sowie die Nachricht abfängt, dass ein gewisser Wilhelm Pastinak einen Schlüssel zu einem Ark haben soll, und sie selber die geheimnisvolle Stiftung hinterfragt, ist ihr Leben auf einen Schlag in Gefahr! 
    Trotzdem sendet sie dem Tode nahe eine Nachricht an jenen Pastinek ab, der diese aber zu spät erhält, tauchten in seiner Schreinerwerkstatt schon zwielichtige Gestalten auf, welche gewisse Particulae sowie Aufzeichnungen zum Bau eines Tores fordern. Dabei wird Anton Gärtner, der Mitarbeiter von Pastinek und zukünftiger Nachfolger in der Schreinerei mit in die Geschehnisse hinein gezogen und letztlich gezwungen, die von Pastinek angefangene Tür, welche ein Tor zu anderen Zeiten und Welten darstellen soll, fertig zu bauen. Allerdings sind mehrere Parteien an dieser Tür und seinen Geheimnissen interessiert; selbst die Schwester von Wilhelm aus dem fernen Amerika will sich - obwohl Wilhelm noch nicht verstorben auf Intensivstation liegt - dessen Besitz aneignen. Als Antons Frau Kathrin und ihre Töchter als Geisel genommen werden, fühlt sich der Schreiner veranlasst zu handeln - er stellt die Tür fertig, öffnet das Tor und lässt damit das Grauen in diese Welt hinein: Marwolaeth, eine walisische Dämonin, die sich als Wandlergestalt Welten untertan macht, sich von Menschen ernährt und so schnell ist, wie alle denkbaren Superhelden zusammen!


    KOMMENTAR:
    Die zweite Staffel der 'Doors'-Reihe von dem deutschen Fantasy-Autor Markus Heitz enthält wie die erste Staffel drei Romane. Alle basieren auf der Vorgeschichte 'Drei Sekunden' und entwickeln sich alternativ weiter. Ich habe mich als erstes für den Roman 'Wächter' entschieden, der (wie alle drei Romane) die erwähnte Vorgeschichte enthält und diese dann jeweils weiter verfolgt. Die Story um den Schreiner Wilhelm Pastinek und seinen Schreinerei-Nachfolger Anton Gärtner finde ich zusammengefasst sehr gelungen, weist der Roman doch alle nötigen Eigenschaften für ein gelungenes Werk des Genres auf: ein hohes Maß an Spannung und Nervenkitzel, was alleine durch die verschiedensten Interessengruppen ausgelöst wird, welche die Hauptfigur Gärtner unter Druck setzen. Dazu seine instinktive Reaktionen, welche mit dem blutgierigen Monster einen gewaltigen Part fantastischen Horror in die Handlung hinein werfen. Diese Gesamtkombination unterliegt fast gezwungenermaßen einer großen Ladung an Action - Langeweile kommt hier nicht auf! Einen Vorteil, den sich Heitz mit dieser Art von Veröffentlichungen verschafft, ist der, dass er eigentlich jeden Protagonisten über die Klinge springen lassen kann. Der Bezug zu der ersten Staffel ist lediglich das grundsätzliche Thema der Türen und die Wege und Mittel, diese zu erschaffen. Ansonsten werden diverse Figuren oder Geschehnisse aus den ersten drei Büchern nur nebensächlich erwähnt. Was mich persönlich weiterhin stört sind zwei Fakten: auch wenn gerade durch den Bau eines solchen Tores einige der vielen Fragen zumindest teilweise beantwortet werden, ist mir schleierhaft, warum es alternative Geschichten hierzu gibt. Vielleicht mag die eine Person in Buch X umkommen, jedoch nicht in Buch Y, aber irgendwie erschließt sich mir da keinen nachvollziehbaren Sinn. Schließlich könnte man das ja nun mit jedem Roman machen - oh weh... Somit ist auch das große Ziel der gesamten Staffeln weiterhin weitgehend nebulös unsichtbar, eigentlich hätte ich mir da doch in der zweiten Staffel einen größeren Schritt nach vorne erhofft. Allerdings sind aus dieser auch noch zwei Bücher zu lesen; und da die Bücher grundsätzlich spannende Stories enthalten, werde ich dies auch machen...

    8,3 Sterne

  7. Cover des Buches DOORS - ENERGIJA (ISBN: 9783426524626)
    Markus Heitz

    DOORS - ENERGIJA

     (21)
    Aktuelle Rezension von: benfi
    KURZBESCHREIBUNG: 
    Eigentlich ist es nur ein Nebenjob, mit dem Suna Levent ihr Studium finanzieren möchte. Die junge Frau durchforstet mit ihrer eigens entworfenen Suchmaschine samt Trojanern offizielle wie verbotene Netzwerke nach den eigenartigen Wörtern Ark, Arktus, Particulae und Tore. Dies macht sie für einen gewissen Herrn Takashi und wird dafür durch die Kardogoshi-Stiftung entlohnt. Als sie eines Tages jedoch auf die Geschehnisse um Professor Sergej Nikitin stößt, der in dem eigentlich noch nicht aktiven Jules-Horowitz-Reaktor in Frankreich mit Particulae experimentiert sowie die Nachricht abfängt, dass ein gewisser Wilhelm Pastinak einen Schlüssel zu einem Ark haben soll, und sie selber die geheimnisvolle Stiftung hinterfragt, ist ihr Leben auf einen Schlag in Gefahr! 
    Trotzdem sendet sie dem Tode nahe eine Nachricht an Professor Nikitin ab, der diese aber zu spät erhält. Seine Tochter Milana Sergejewna Nikitin, ein exquisite Casting-Unternehmenschefin, wird überraschend mit dessen Ableben konfrontiert, da seine sterblichen Überreste bei der Einfuhr eine ungewohnt hohe Radioaktivität aufweist. Nach dem ersten Schreck macht sie sich direkt auf den Weg nach Cadarache in Frankreich, wo ihr Vater zuletzt tätig gewesen war. Außerdem findet sie in den E-Mails ihres alten Herren eben jene warnende Botschaft von Suna sowie geheime Daten, die auf irgendwelche Versuche mit Particulae sowie Tore hinweisen. Suna selber entkommt soeben dem Tötungsversuch, doch scheinbar haben es nun mehrere Organisationen auf sie abgesehen, die nur ihre Daten sowie ihren Tod wollen! Dazu lässt die Kardogoshi-Stiftung ebenfalls die junge Studentin fallen, welche sich an Milena wendet, um mit ihr gemeinsam aus diesem Schlamassel zu gelangen. Denn auch PrimeCon, das Unternehmen, was an den Reaktoren arbeitet, scheint Interesse daran zu haben, sowohl Milena als auch Suna zu beseitigen. Beider Leben steckt mehr in Gefahr denn je, als sie sich mit dem ominösen Lithos-Projekt auseinandersetzen wollen und eine Überlebensgarantie scheint ausgeschlossen...

    KOMMENTAR:
    Die zweite Staffel der 'Doors'-Reihe von dem deutschen Fantasy-Autor Markus Heitz enthält wie die erste Staffel drei Romane. Alle basieren auf der Vorgeschichte 'Drei Sekunden' und entwickeln sich alternativ weiter. Ich habe mich als zweites für den Roman 'Energija' entschieden, der (wie alle drei Romane) die erwähnte Vorgeschichte enthält und diese dann jeweils weiter verfolgt. Die Story um den Professor Sergej Nikitin beziehungsweise seiner Tochter Milena finde ich zusammengefasst bisher von allen gelesenen Doors-Romanen am Besten. Die Handlung ist sehr fesselnd und die Zusammenarbeit zwischen den beiden Frauen Milena und Suna ist eine sehr fruchtsame, wenngleich nicht minder lebensgefährlich. Dazu ist dieser Roman der bis dato umfangreichste aller Doors-Romane. Da bei den Geschichten die jeweils eine nichts mit der anderen zu tun hat, ist hier besonders keinerlei Garantie gegeben, dass auch die Hauptcharaktere ihres Romanlebens sicher sind. So kennen und lieben wir den Schriftsteller der Doors-Romane eben. Ohne allzu viel verraten zu wollen ist diese Story mit einer Zeitreise durch eines der geheimnisvollen Türen in die Zukunft verknüpft worden, was dem Ganzen einen wunderbar fantastischen Flair verleiht und dem Leser der Serie ein paar neue Informationen verleiht, gab es auch in der ersten Doors-Staffel schon einen Gang durch ein Tor das Deutschland von 2049. Der Bezug zu der ersten Staffel ist lediglich das grundsätzliche Thema der Türen und die Wege und Mittel, diese zu erschaffen. Ansonsten werden diverse Figuren oder Geschehnisse aus den ersten drei Büchern auch in 'Energija' nur nebensächlich erwähnt. Was mich persönlich weiterhin stört sind zwei Fakten: auch wenn gerade durch den Bau eines solchen Tores einige der vielen Fragen zumindest teilweise beantwortet werden, ist mir schleierhaft, warum es alternative Geschichten hierzu gibt. Vielleicht mag die eine Person in Buch X umkommen, jedoch nicht in Buch Y, aber irgendwie erschließt sich mir da keinen nachvollziehbaren Sinn. Schließlich könnte man das ja nun mit jedem Roman machen - oh weh... Somit ist auch das große Ziel der gesamten Staffeln weiterhin weitgehend nebulös unsichtbar, eigentlich hätte ich mir da doch in der zweiten Staffel einen größeren Schritt nach vorne erhofft. Allerdings ist aus dieser auch noch ein weiteres Buch zu lesen; und da die Doors-Romane grundsätzlich spannende Stories enthalten, werde ich dies auch machen...

    8,5 Sterne

  8. Cover des Buches The Ten Thousand Doors of January (ISBN: 9780356512440)
    Alix E. Harrow

    The Ten Thousand Doors of January

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Anika_Cordshagen

    Mich hat das Cover in der Buchhandlung angesprungen und ich musste es gleich mitnehmen. 

    Es ist eines der Bücher, die man anfängt und dann nicht mehr aus der Hand legen kann. Januarys Geschichte und ihre Reise wurden wundervoll dargestellt, wie sie aufgewachsen ist und die Magie entdeckt. Auch von der Erzählung fand ich es sehr besonders. January entdeckt im Buch selbst erst die Zusammenhänge und die Magie um sie herum, dadurch ist es sehr spannend und unheimlich faszinierend. 

    Die Charaktere sind auch sehr gut dargestellt und vor allem sehr authentisch.

    Alles in allem ein ganz eigenes und besonderes Buch, dass ich jedem empfehlen kann, der die Mischung von Magie und der realen Welt mit eigenwilligen Charakteren mag und kein Problem mit größeren Zeitsprüngen hat.

  9. Cover des Buches DOORS - Drei Sekunden (ISBN: 9783426457177)
    Markus Heitz

    DOORS - Drei Sekunden

     (8)
    Aktuelle Rezension von: Sternenstaubfee

    Diese Vorgeschichte hat nur 36 Seiten, daher ist es für mich schwierig, sie wirklich zu beurteilen.
    Es geht um eine Hackerin, die plötzlich in Lebensgefahr gerät und drei Sekunden hat, um eine Entscheidung zu treffen...
    Danach folgen dann - wie bei der ersten Staffel - wieder drei Bücher, die man wählen kann.
    Was ich sagen kann, ist, dass ich den Schreib-/Erzählstil von Markus Heitz grundsätzlich mag. Auch diese Vorgeschichte hat mich neugierig gemacht auf den Fortgang. Es verspricht, wieder sehr spannend zu werden.
    Fazit: Für nur 36 Seiten ist es Herrn Heitz durchaus gelungen, Spannung aufzubauen und Neugier zu wecken...

  10. Cover des Buches On the Wild Side (ISBN: 9783434505655)
    Martin Büsser

    On the Wild Side

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Ein vollständiger Einblick in die Entwicklung alternativer Rockmusik, auch Musikinteressierte finden noch viele interessante Neuigkeiten. Das Genze beginnt 1966 mit den Beatles, die das erste Album im modernen Sinne geschrieben haben, bis etwa 2002/03, als Buch erschienen ist. Martin Büsser lebt leider nicht mehr, RIP.
  11. Cover des Buches Riders on the Storm (ISBN: 9783854450665)
    John Densmore

    Riders on the Storm

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    nacht um nacht gondelt er auf dem sunset strip von einer bar zur anderen in seinem total demolierten mustang-cabrio, reißt mädchen auf, schließt freundschaft mit einer handvoll säufern, bevor er sich zum beispiel splitternackt auf der straße auszieht und 'ne mauer hinaufklettert oder mit autos auf der straße torero spielt. er schläft wo er hinfällt. und wehe, es versucht dann jemand ihm irgendwie auf die beine zu helfen....er war amerikas sexsymbol nr.1, hatte die stimme eines steinalten, schwarzen bluessängers aus den sümpfen von new orleans (die zwei flashcen whiskey und die vier packungen marlboro täglich, haben's möglich gemacht) . er war unberechenbar, zerstörerisch, seine texte sind der pure wahnsinn. mit seiner band hat er ausverkaufte konzerte gespielt, hat mit seinem lifestyle dafür gesorgt dass millionen scheiben verkauft wurden - und trotzdem haben ihn die anderen bandmitglieder gehasst, so sehr dass die band kurz davor war sich zu trennen, und niemals LAwoman (für mich persönlich die beste LP) hätte aufnehmen können. sein tod war das finale, der krönende abschluss eines rockstars auf der überholspur...
  12. Cover des Buches Wonderland Avenue (ISBN: 9783453676688)
    Danny Sugerman

    Wonderland Avenue

     (13)
    Aktuelle Rezension von: boysandbooks
    Biographische Coming of Age Geschichte von Danny Sugerman, der Ende der 50er Jahre in Beverly Hills aufwächst, und sich auf einem Konzert von der Band ‚The Doors‘ mit dem Sänger Jim Morrison anfreundet. Sugerman taucht mit dem Leser in die Vergangenheit ein und lässt sie aufleben, als wäre es die Gegenwart. Er vermittelt ganz nebenbei Ideale der damaligen Zeit, beschäftigt sich aber auch mit allgegenwärtigen Probleme von Heranwachsenden. Er schafft es, zunächst alles an Sympathie der Leser zu gewinnen, um sie schließlich zusammen mit seiner Selbstwahrnehmung wieder zu verlieren. Die unverblümt erzählten Tatsachen dieser Biographie sind erschreckend ehrlich und bringen Vieles auf den Punkt. Die kritische Einstellung Sugermans zu heiklen Themen ermöglicht einen adäquaten Umgang mit diesen und rechtfertigt den Gebrauch des Werkes als Jugendliteratur, welche jungen Lesern eine Welt voll Wissen über den Prozess des Erwachsenwerdens, sowie Insiderinformationen über eine Band, die aus dem Rock’n’Roll nicht wegzudenken wäre, eröffnet. Ausführliche Rezension von Katharina Nennstiel. 
  13. Cover des Buches Yesterday (ISBN: 9783641140199)
    Lars Saabye Christensen

    Yesterday

     (29)
    Aktuelle Rezension von: Daphne1962
    Yesterday, gestern, ein Buch über die Vergangenheit. Das Leben von Kim und seinen Freunden Gunnar, Seb und Ola in Norwegen. Ein Buch über Freundschaft, Liebe, Ängste und Aufwachsen in den 60er und 70er Jahren. Die Jungs sind Beatle-Fans und das spielt sich in dem gesamten, doch recht dicken Buch von Lars S. Christensen wieder. Sie träumen davon selbst mal Musiker zu werden und so haben identifizieren sie sich über die Namen der der Beatles, Paul, Ringo, John und George wieder. Das Buch beginnt in der Schulzeit auf dem Weg zum Abitur, wie sie sich im Fußballverein anmelden, damit sie an Fahrten ins Ausland teilnehmen können. In den Ferien ziehen sie mit ihren Zelten und Angelsachen los und später auf den ersten Partys mit Alkohol und auch Drogen in Berührung kommen. Es kommt die Zeit des sich Verliebens und des Liebekummers und später werden sie zur Musterung beordert. Die Probleme mit den Eltern, die Träume und unerfüllten Dinge des Lebens. Jede neue Platte, die sie ergattern können von den Beatles wird nur zusammen gehört und erst auf den Plattenteller gelegt, wenn alle eingetroffen sind. Viele Musikstücke werden erwähnt und wann die Stücke erschienen sind. Man ertappt sich schon dabei, das eine oder andere Lied mal anzuhören um in der Geschichte besser einzutauchen. Allerdings hat mich letztendlich das Buch etwas enttäuscht. Ich war von dem Buch „Der Halbbruder“ derart begeistert, das mich Yesterday stellenweise schon etwas gelangweilt hat. Es gehört schon mehr dazu als über kotzende und frustrierte Jugendliche zu schreiben. Interessant ist lediglich die Zeit in der das Buch spielt. Deshalb vergebe ich nur 3 Sterne für dieses dicke Buch. Ich bin von Lars S. Christensen besseres gewohnt.
  14. Cover des Buches Uns verbrennt die Nacht (ISBN: 9783688109210)
    Craig Kee Strete

    Uns verbrennt die Nacht

     (37)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    Roh und unerbittlich erzählt Craig Kee Strete in seinem Roman "Uns verbrennt die Nacht" eine Geschichte düsterer Drogen- und Alkoholexzesse im L.A. der 60er Jahre. "Es geht noch immer hoch her. Macht den Eindruck eines Bildes von Hieronymus Bosch, inszeniert nach Anweisungen des Marquis de Sade" - dieser Auszug aus dem Buch beschreibt für mich sehr treffend die Ausschweifungen und Ereignisse. Strete, 1950 in Fort Wayne/Indiana geboren, ist ein Cherokee-Indianer, er berichtet über seine lieblose Kindheit, seine gescheiterte Jugend, sein Abgleiten in die unvorstellbar dunklen Hallen der Hölle selbst. Sein Zusammentreffen mit dem charismatischen Jim Morrison ist ein Meilenstein auf diesem Höllentrip, wobei davon auszugehen ist, dass es fiktiver Natur war. Gefangen zwischen dem Aufbäumen gegen gesellschaftliche Konventionen und der Sehnsucht nach einem Zuhause, treibt der fünfzehnjährige Strete durch Tage und Nächte, denen es an Moral, Mitgefühl und Disziplin mangelt. Sex wird zur Nebenwirkung des Drogen- und Alkoholcocktails, Menschenleben sind soviel wert wie eine leere Weinflasche. Morrison sagte einmal "I think there's a whole region of images and feelings inside us that rarely are given outlet in daily life. And when they do come out, they can take pervers forms. It's the dark side. Everyone, when he sees it, recognizes the same thing in himself. It's a recognition of forces that rarely see the light of day." Diese dunkle Seite durchdringt das Buch in allen Teilen. Stretes Geschichte ist somit weit entfernt vom geschönten Blumenkinderimage der wilden 60er oder vom Motto einer ganzen Generation "Make love. Not war.". Die Emotionen, die beim Lesen entstanden gleichen nämlich einem inneren Kriegsschauplatz. Wie muss es erst in der Realität gewesen sein? Ich fühle mich an T.C. Boyles Roman „Drop City“ oder auch den schonungslosen Bericht „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ der Christiane F. erinnert. Alles begann irgendwann einmal als idealistischer Traum und endete im Chaos. Strete selbst..."Zuerst zerbrichst du eine Fensterscheibe, und dann wirst du zu einer. Etwas anderes existiert nicht. Etwas anderes kann dich nicht berühren. Ich lebe meine eigenen Lügen, als glaubte ich sie.“ Keine Unterhaltungslektüre, aber ein wichtiges Stück Zeitgeschichte.
  15. Cover des Buches Keiner kommt hier lebend raus (ISBN: 9783453197848)
    Jerry Hopkins

    Keiner kommt hier lebend raus

     (27)
    Aktuelle Rezension von: rallus

    Jim Morrison war ein großartiger Künstler. Durch seine verschrobenen, lyrischen und düsteren Texte gewann die Musik der Doors an Tiefe und Dramatik. Erzählt wird im vorliegenden Buch sein Leben bis zu seinem frühen Tod am 4. Juli 1971.

    Wenig wird auf seine Kindheit eingegangen, detailliert wird es ab der Studienzeit, wo er Aufsehen an der Filmhochschule erregte. Auf der Universität lernte er auch die anderen Doors kennen, auf die hier aber kaum eingegangen wird.

    Es hat den Anschein als wären Jerry Hopkins und Danny Sugerman bei vielen Begebenheiten dabei gewesen, so detailliert wird das Leben Jim Morrison vor dem Leser ausgebreitet. Hier ist auch der größte Kritikpunkt zu sehen. Wen bitteschön interessiert, welchen Whiskey Jim bei seinen Sauftouren an einem bestimmten Tag trank. Was er im Suff zu wem sagte. Wird es einmal erwähnt um eine Charakteristika zu vertiefen, dann ist es sinnvoll. Doch die dauernden Wiederholungen, langweilen irgendwann nur.

    Zweitens fehlen Erklärungen zu vielen Passagen, Erklärungen des geschichtlichen Hintergrundes, so bleibt die reine Erzählungen des 'Miami' Konfliktes, bei dem Jim unter anderem der Unzucht angeklagt wurde, sinnlos, ohne auf die gesellschaftlichen Hintergründe der Zeit einzugehen.

    Drittens ist das Buch literarisch grottenschlecht geschrieben, mir graut vor dem Pennäler Stil, der hier vorherrscht, was das Lesen zu einer Qual macht.

    Insgesamt eine zwar detaillierte aber sehr unrunde Biografie über einen großen Artisten des 20 Jahrhunderts.

     

     

  16. Cover des Buches Die Doors, Jim Morrison und ich (ISBN: 9783854451655)
    Ray Manzarek

    Die Doors, Jim Morrison und ich

     (2)
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