Bücher mit dem Tag "douglas adams"

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36 Bücher

  1. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783453407848)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (3.153)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Alle 5 Romane in einem Sammelband. Vorteilskauf für Fans. Nachteil: Wer Band 1 nicht total fesselnd findet, wird an den restlichen Büchern wenig Freude haben und so Platz im Regal verschwenden.

    Ich habe etwa 100 Seiten gebraucht um mich mit dem Erzählstil anzufreunden und ein halbwegs flüssiges Leseerlebnis zu schaffen, dabei so vieles erfahren und „Aha-Momente“ erlebt. Stichworte, die ich oft gehört, aber nie in einen logischen Zusammenhang bringen konnte, erschließen sich plötzlich: Towel Day, Marvin, 42, Mach’s gut und danke für den Fisch.

    Der Roman ist definitiv ein Stück Allgemeinbildung für alle Nerds, Sci-Fi- und Fantasy-Anhänger, die bei den Stichworten nur Fragezeichen im Kopf haben. Mit knapp 200 Seiten ist Band 1 auch relativ schnell durchgelesen. Danach habe ich mich nur noch gequält; durch verwirrende, absurde und extrem seltsame bis philosophisch angehauchte Textpassagen. Besonders übermäßig lange Schachtelsätze erschweren deutlich das Lesen und Verständnis. Trotzdem fanden sich ab und zu durchaus sehr amüsante und zitierungswürdige Sätze.

    Ich könnte mir vorstellen, dass auch Verschwörungstheoretiker ihre Freude hätten und viele neue Ansätze heraus ziehen könnten.

    Die Taschenbuchausgabe aus dem Jahr 2001 strotzt vor Schreib- und Tippfehlern. Besonders bei dieser Geschichte, die zahlreiche umständliche Wortkreationen enthält, behindert das den Lesefluss stark.

    Fazit: Für Fans ein Muss. Wer mit denen ein wenig plaudern möchte, liest sich durch Band 1 und kann sich den (deprimierenden) Rest sparen.

  2. Cover des Buches Das Restaurant am Ende des Universums (ISBN: 9783453407817)
    Douglas Adams

    Das Restaurant am Ende des Universums

     (648)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 2 strotzt nur so vor verwirrenden Aussagen und philosophisch angehauchten Textpassagen, die einen oder auch keinen Sinn ergeben. Ich empfand es als äußerst anstrengend zu lesen.

    Außerdem häufen sich die absurden wie seltsamen bis extrem absurden und irrsinnig seltsamen Begegnungen und Erlebnisse, die Arthur, Ford, Zaphod und Marvin überstehen müssen.

    So konnte mich selbst der Schluss, und damit die letzte Station auf der Reise der Anhalter für dieses Buch, mich kaum überraschen. Denn verwirrend und seltsam war kaum noch steigerungsfähig.

    Es kommt mir vor als wären die einzelnen Kapitel nur Episoden, die aneinander gereiht eine äußerst kuriose Fernsehserie ergeben. Dabei gibt es ab und zu Auftritte von Personen oder Erwähnungen bestimmter Themen, die eine Verknüpfung zu Band 1 darstellen.

    In diesem Buch sind mir deutlich weniger "geflügelte" Worte aufgefallen. Möglicherweise ist der Klassiker einfach nur Band 1 und die wenigsten (Nerds) haben die Fortsetzungen gelesen.

  3. Cover des Buches Das Leben, das Universum und der ganze Rest (ISBN: 9783453407800)
    Douglas Adams

    Das Leben, das Universum und der ganze Rest

     (482)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 3 führt die Absurditäten fort, gekoppelt mit irren Erklärungen mathematischer, physikalischer oder sonst wie wissenschaftlicher Phänomene, die den Anschein erwecken plausibel und seriös zu sein. Ich habe diese Abschnitte gelesen, nicht verstanden und noch während des Vergessens gehofft, dass die Informationen unwichtig genug waren um der weiteren „Handlung“ trotzdem folgen zu können. Besonders anstrengend empfand ich dabei die Wort- und Satzungetüme, die das Lesen noch zusätzlich erschweren.

    So erfahre ich den Hintergrund des häufig genutzten Begriffes „PAL“ und die Entstehung des „Cricket“-Spiels.

    Zwei Bücher lang versuchte ich die Seltsamkeiten noch zu ertragen und versuchen einen Sinn dahinter zu erkennen oder ihn ignorieren. Aber nach ca 500 Seiten nahm die Konzentration stark ab und ähnlich wie Protagonist Arthur einfach nur noch alle Geschehnisse verfolgt und nicht mehr hinterfragt, las ich einfach nur weiter…

    Zum Weiterlesen bewegte mich hauptsächlich Neugier, worauf die ganze Geschichte nun denn hinauslaufen sollte. Zudem wurden tatsächlich einige Handlungsstränge aus den vorherigen Büchern weitergeführt. Auch die Frage nach der "42" wird erneut aufgegriffen.

  4. Cover des Buches Die Letzten ihrer Art (ISBN: 9783453061156)
    Douglas Adams

    Die Letzten ihrer Art

     (263)
    Aktuelle Rezension von: BettinaSchropp

    Ein Buch über bedrohte Tierarten klingt zunächst vielleicht etwas langweilig oder sogar deprimierend. Dieses Buch jedoch ist sehr unterhaltsam geschrieben und obwohl es schon etwas älter ist, wirkt es nicht veraltet. Douglas Adams berichtet sowohl humorvoll als auch lehrreich.

  5. Cover des Buches Niemand (ISBN: 9783927071964)
    Nicole Rensmann

    Niemand

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Denise_Langeheinecke
    Mit "Niemand" bringt Nicole Rensmann ihr eigenes Märchen aufs Papier. Ich muss sagen, ich bewundere sie, denn Niemand ist echt ein Buch der Extraklasse. Und ich finde es total klasse, dass sie IHR Märchen mit uns allen teilt.

    Niemand ist der Herrscher des Niemandslandes. Eigentlich möchte er dies aber gar nicht sein. Dafür versuchen sein Vater und sein Onkel selbst die Herrschaft zu übernehmen und dabei ist ihnen jedes Mittel recht.. Sie haben Niemand sogar schon eingesperrt.

    Eines Tages verirrt sich Nina über die Grenze ins Niemandsland. Als Niemand sie findet, wird alles anders. Nina ist die einzige Person im Niemandsland, die Namen vergeben kann. So wie damals Niemands Mutter. Gemeinsam mit Nina erlebt er einige Abenteuer, sie durchstreifen gemeinsam das Niemandsland, von dem übrigens eine Karte ganz vorn im Buch abgebildet ist. Das finde ich total klasse, somit kann man sich die Fantasie-Welt von Nicole Rensmann noch besser vorstellen und nachvollziehen. Niemand möchte Nina den Thron zeigen. Der Thron des Niemandslandes ist besetzt mit vielen Edelsteinen. Nur dem wahren Herrscher ist es vorbestimmt, auf dem Thron zu sitzen und nicht in Edelstein verwandelt zu werden. Im Niemandsland gibt es tagaktive und nachtaktive Gesellen. Am Ende müssen aber alle Niemandsländer zusammenhalten um das Niemandsland zu retten. Da sind dann echt alle füreinander da und dabei wandeln sich ihre "Aufgaben", so ist der Drecksack kein Drecksack mehr, die dummen Hunde sind nicht mehr dumm.....

    Auf dem Weg durchs Niemandsland begegnen Niemand und Nina ganz vielen "alten Bekannten", denen mit Sicherheit jeder von uns auch begegnet ist: Stromschwimmer, Arschkriecher, Drecksäcke, Dumme Hunde, dem Nikolaus, dem Heilgen Geist, besseren Häften, E-Mann-Zehen und vielen anderen.... Sie werden immer wieder auf die Probe gestellt und müssen zeigen, was man gemeinsam so alles erreichen kann.

    Niemand ist ein Buch voller Fantasie, voller Mehrdeutigkeiten und der Geschichte von Niemand und Nina. Witzig, skuril und echt liebenswert.

    Wenn ihr nun auch neugierig geworden seid, dann tut es! Holt euch "Niemand" und geniesst eine leckerlieblichzuckersüße Geschichte, die noch dazu nach Erdbeeren riecht. Mehr möchte ich nicht verraten, denn ich denke, jeder sollte seine eigenen Erfahrungen im Niemandsland sammeln.

    Dank den liebevollen Illustrationen von Timo Kümmel im Buch, den genauen Beschreibungen der Niemandsländer und der Karte im Buch kann man sich die Bewohner des Niemandslandes und auch das Niemandsland selbst sehr gut vorstellen.

    Allerdings sei eins vorab gesagt: Vorsicht, Suchtgefahr!!!!!!!!!! Aber auch dagegen gibt es ein Mittel.... Die Autorin macht schon wieder viele Ausflüge ins Niemandsland und arbeitet bereits an einer Fortsetzung....
  6. Cover des Buches Das Restaurant am Ende des Universums (ISBN: 9783036959566)
    Douglas Adams

    Das Restaurant am Ende des Universums

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Monika_Grasl

    Wie beständig der Faktor Essen sein kann, zeigt uns Douglas Adams im 2. Band rund um den Anhalter durch die Galaxis. Die gesamte Besatzung der Herz aus Gold verspürt einen nagenden Hunger und so ist es nur schlüssig mal eben auf einen Sprung ans Ende des Universums zu reisen, um dort das beste und bekannteste Restaurant aufzusuchen.

    Zugleich geht natürlich immer noch die Frage um, wie die Frage auf die ANtwort 42 lautet. Und auch, wer eigentlich das Universum regiert. Das sind durchaus essentielle Überlegungen, mit welchen sich die Gruppe herumschlägt - bis auf Marvin jedenfalls, der schon mit sich selbst und seiner Existenz wie immer überfordert ist. Hinzu kommt aber noch, dass die Vogonen hinter der Herz aus Gold her sind und diese Rasse nunmal ein sehr ausgeprägtes Verhältnis zu Vorschriften und Ordnungen im Universum hegt muss diesem Drang unweigerlich nachgegeben werden.

    Zeitgleich ermöglicht der Autor einen Sprung durch die Zeit. Auf mehreren Ebenen wird man damit konfrontiert und das fängt bereits bei einer so simplen Sache wie der Grammatik an, denn bei zu vielen Zeitsprüngen muss man schon einen Blick darauf behalten und da bietet das Buch mit den großen Buchstaben Keine Panik am Umschlag eine gewisse Hilfestellung. Auf was man ebenso einen großen Fokus legen muss ist das Restaurant und seine Tischbestellung. Alles halb so wild denkt man sich beim Lesen, bis zu dem Moment der Essenbestellung - da wird es dann so richtig abstrus. Aber genau das zeichnet die Reihe auch aus: Sie spielt mit den Gedanken des Lesers, hält ihn unablässig wach und gibt ihm das permanente Gefühl vielleicht doch nicht ganz richtig im Oberstübchen zu sein.

    Am Ende kommt man in einem geschlossenen Kreislauf des Buches an, bei dem man wissen will, wie es weitergeht und somit beherzt zu Band 3 greift und sich wieder auf viele Stunden des Lesevergnügens freut.


    Fazit: Das Restaurant am Ende des Universums wartet diesmal mit sehr viel sprunghafter Handlung auf, ein Gag nach dem anderen taucht auf und trotzdem verliert die Story nichts an ihrer Glaubhaftigkeit rund um das Universum, das Essen und die unablässige Frage was die Vogonen als nächstes vorhaben werden.

  7. Cover des Buches Macht's gut, und danke für den Fisch (ISBN: 9783453407831)
    Douglas Adams

    Macht's gut, und danke für den Fisch

     (350)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 4 beginnt mit dem Prolog aus Band 1, nur dessen Ende ist ein klein wenig abgewandelt. Ich brauchte wieder einige Kapitel um mich an den Erzählstil zu gewöhnen. Außerdem wurde wieder eine neue „Welt“ kreiert, in der ich mich zurecht finden musste. Es finden sich (wieder) umständliche Schachtelsätze, die versuchen unverständliche Dinge zu erklären, mit Wörtern, die kaum zu lesen oder auszusprechen sind.

    Möglicherweise wäre das Buch unterhaltsam oder interessant für mich gewesen, hätten nicht seine Vorgänger so viel Frustration aufgestaut, dass ich die Reihe einfach nur als gelesen abhaken und hinter mich bringen wollte. Sogar eine gewisse Spur von humoristischen Absätzen glaubte ich zu erkennen.

    Inzwischen ist mir Arthur bisher am sympathischsten. Wenn er auch nicht die hellste Kerze auf dem Kronleuchter ist, wirkt er authentisch und ich kann sein Handeln und die meisten seiner Reaktionen auf die Geschehnisse einigermaßen nachvollziehen.

    Es sind noch eine ganze Menge Fragen offen am Schluss des Buches und ich hoffe sehr, dass es sich lohnt durch Band 5 zu quälen um die Antworten zu erhalten.

  8. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis (ISBN: 9783867173698)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis

     (31)
    Aktuelle Rezension von: paperlove
    Meine Rezension findet ihr auch auf: https://mrspaperlove.blogspot.com


    Die Story beginnt noch relativ harmlos. Man lernt den Protagonisten Arthur Dent kennen, der eines Tages erfährt, dass sein Haus abgerissen werden soll. Was bis dahin noch ganz normal klingt, ändert sich sogleich, als Arthur den Grund für den Abriss erfährt: Nicht nur sein Haus, sondern die gesamte Erde muss gesprengt werden, weil an ihrer Stelle eine Umgehungsstrasse durch das Universum gebaut werden soll. Und warum eine Umgehungsstrasse, fragt ihr euch vielleicht? Na: "Es ist eine Umgehungsstrasse. Und Umgehungsstrassen baut man eben." Also, alles klar soweit. Verständlicherweise hält Arthur von diesem Plan nicht so viel, denn als Erdenbewohner hängt er sehr an seinem Planeten. Als er seine Kritik zu dem Projekt äussern möchte, wird er jedoch freundlich darauf hingewiesen, dass die Pläne seit neun Monaten im Planungsbüro gelegen hatten und man deshalb genügend Zeit gehabt hätte, Protest gegen die Umgehungsstrasse einzulegen. Blöd nur, dass die Pläne irgendwo zuunterst in einem Aktenschrank in einem dunklen Keller mit einem kaputten Licht und einer kaputten Treppe in einem unbenutzten Klo mit der Aufschrift "Vorsicht, bissiger Leopard" versteckt waren. Aber sie waren nun mal da. Und nun ist es zu spät, Einspruch einzulegen.

    Bevor Arthur sich jedoch seinem Schicksal hingeben muss, erfährt er, dass sein bester Freund Ford Prefect gar kein Mensch ist, sondern ein Ausserirdischer. Und zu seinem Glück, nimmt Ford Arthur mit, um per Anhalter durch die Galaxis zu reisen, so dass er haarscharf dem Tod entgeht, der ihn bei der Sprengung der Erde erwartet hätte. Ab diesem Zeitpunkt beginnt das eigentliche Abenteuer, denn nach ihrer Flucht auf der Erde werden sie in das Raumschiff "Herz aus Gold" geschleust, wo Arthur und Ford auf die restlichen Hauptcharaktere aus der Geschichte treffen. Das sind: Zaphod Beeblebrox, Halbcousin von Ford und zeitweise Präsident der Galaxis, Tricia McMillan und Marvin, ein depressiver Roboter. Wer denkt, dass der Anfang schon ulkig klingt, der sei vorgewarnt. Alles was Arthur bis zu seiner Ankunft ins Raumschiff erlebt hat, war im Vergleich noch absolut harmlos. Denn was die Hauptcharaktere bei ihrer Reise durch die Galaxis erleben, lässt sich gar nicht so richtig zusammenfassen. Jedes Mal, wenn man denkt, dass es nicht noch ulkiger und seltsamer werden kann, legt der Autor noch einen drauf. Er nimmt weder seine eigene Geschichte, noch seine Charaktere ernst und genau das macht "Per Anhalter durch die Galaxis" so herrlich amüsant. Ich war überrascht, wie viel Blödsinn (im positiven Sinn) sich ein einziger Mensch ausdenken kann und habe mich gleichzeitig auch gefragt, welche lustigen Pillen man einwerfen muss, um solche Einfälle zu haben :D. Die Story an und für sich ist total unsinnig - aber genau das will sie auch sein. Mich konnte sie weniger durch die Handlung, sondern immer wieder durch einzelne witzige Zitate und Sprüche überzeugen. Allen voran war Marvin, der depressive Roboter, einer meiner liebsten Charaktere.

    Das Hörbuch wird von Christian Ulmen vorgelesen, der seine Sache wirklich gut macht. Er haucht jedem einzelnen Charakter eine eigene Interpretation ein, was es mir als Hörerin leicht gemacht, der Geschichte zu folgen und zu wissen, wer gerade spricht. (Ein Interpretation hat mich ja ein klein wenig an Marc-Uwe Klings Känguru erinnert, das hat gleich ein paar Sympathiepunkte bei mir eingebracht :D).

    Trotz all der Lobeshymnen, kann ich dem Buch allerdings nicht die ganze Punktzahl vergeben. Grund dafür ist, dass ich vor allem im zweiten Teil ein wenig das Interesse für den eigentlichen Plot verloren habe. Die Handlung bleibt zwar bis zum Schluss skurril, aber irgendwann habe ich mich an die Art des Humors so gewöhnt, dass sie nicht mehr den gleichen Effekt bei mir ausüben konnten, wie die erste Hälfte des Buches. Ich hatte mir stellenweise ja fast ein bisschen mehr Ernsthaftigkeit herbeigewünscht, die der Geschichte einen stärkeren roten Faden verliehen hätten. Aber das ist Kritik auf hohem Niveau.

    Fazit: Eine ulkige, urkomische und skurrile Geschichte, die ich auf diese Art und Weise noch kein zweites Mal gelesen habe. Es ist erstaunlich, wie viel Unsinn sich Douglas Adams ausdenken konnte. Ich liebe den britischen Humor, bei dem der Autor weder seine Charaktere, noch die Handlung so richtig ernst nimmt. Das Buch ist ein Klassiker, der vor allem mit seinen sehr bekannten und erinnerungswürdigen Zitaten punktet, die mir teilweise schon vor dem Hören des Hörbuchs bekannt waren - und das spricht für das Buch! Nichtdestotrotz haben sich bei mir im zweiten Teil "Abnutzungserscheinungen" bemerkbar gemacht, was den Humor angeht. Die Skurrilität konnte bei mir irgendwann nicht mehr die gleiche Wirkung wie am Anfang erzielen, so dass ich mir ein bisschen einen roten Faden herbeigewünscht hätte. Insgesamt aber ein fantastisches und sehr amüsantes Buch, das jeder einmal gelesen oder gehört haben muss.
  9. Cover des Buches The Hitchhiker's Guide to the Galaxy (The Hitchhiker series) by Adams, Douglas New Edition (2002) (ISBN: B00CF69UJY)
    Douglas Adams

    The Hitchhiker's Guide to the Galaxy (The Hitchhiker series) by Adams, Douglas New Edition (2002)

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Aglaya

    Arthur Dents Tag scheint verdorben, als er erfährt, dass sein Haus einer Umfahrungsstrasse weichen soll. Dies ist aber schon bald vergessen, denn der ganze Planet wird von Ausserirdischen in die Luft gesprengt, um Platz für eine intergalaktische Schnellstrasse zu machen. Zusammen mit seinem (wie er kurz darauf herausfindet, ebenfalls ausserirdischen) Freund Ford fliegt Arthur per Anhalter durch die Galaxis auf der Suche nach der Antwort (und der passenden Frage dazu)…

     

    Ich behaupte mal, dass Douglas Adams ziemlich polarisiert. Entweder man liebt seinen skurrilen, typisch britischen Humor, oder man mag ihn ganz und gar nicht. Ich gehöre zur ersten Gruppe. Das bedeutet aber nicht, dass ich in seinem wohl bekanntesten Werk nicht einige Schwachstellen zu bemängeln hätte. Allem voran sind hier die vielen (vielen, vielen) Wiederholungen festzuhalten. Wenn jede der unnötigen Repetitionen (spätestens nach dem dritten Mal hat auch der dümmste Leser begriffen, dass Ford von einem der Beteigeuze-Planeten stammt…) vermieden würde, könnte wohl ein Viertel der Seiten eingespart werden.

     

    Die Handlung selbst ist recht mager und könnt ein wenigen Sätzen komplett nacherzählt werden. Was das Buch in meinen Augen jedoch so faszinierend macht, sind die kleinen Details, die der Autor überall in seine Geschichte eingebaut hat. Zu viel möchte ich nicht verraten, da ich niemandem das Lesevergnügen spoilern möchte, für diejenigen, die das Buch bereits kennen, nenne ich nur die Stichworte Babelfisch (und dessen Bedeutung für die Existenz Gottes), letzte Nachricht der Delfine etc. Zu allem und jedem hat sich Douglas Adams eine Hintergrundgeschichte einfallen lassen, die er ausführlich in seine Werke einbaut. Dies kann auf manche Leser abschreckend wirken, weil sie einfach nur wissen wollen, wie die Geschichte weitergeht, es prägt aber den Schreibstil des Autors. Wer es also eilig hat, in der Handlung voran zu kommen, wird mit Douglas Adams nicht glücklich, zu oft schweift er in Richtungen ab, die nichts mir den eigentlichen Geschehnissen zu tun haben. Diese Detailverliebtheit zeigt sich auch in den Figuren, denen zwar detaillierte Hintergründe angedichtet werden, die aber ansonsten in ihren Gefühlen und ihrer Motivation recht blass bleiben.

     

    Mein Fazit

    Herrlich skurril mit liebevollen Details, aber mit einer im Grunde mageren Handlung und etwas zu vielen Wiederholungen, die auf Dauer langweilen.

  10. Cover des Buches Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele (ISBN: 9783453210721)
    Douglas Adams

    Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele

     (186)
    Aktuelle Rezension von: awogfli
    Jetzt habe ich glaube ich alle Bücher von Douglas Adams gelesen. Dieses ist sehr gut, mit vielen wunderbaren Ideen z.B. der verbissene subtile Kampf des Dedektivs Dirk Gently mit seiner Putzfrau um die Reinigung des Kühlschranks - köstlich. Viele surreale Gestalten bevölkern als mögliche Täter diese Kriminalgeschichte: Thor, Odin, Adler, Rechtsanwälte, Marketingtussis, Musikagenten, Krankenschwestern, Musiker, zwei schöne Frauen...und ein kurioser Dedektiv - leider verliert die Story gegen Ende ein bisschen an Schwung, weswegen ich einen Punkt abziehe.
  11. Cover des Buches The Ultimate Hitchhiker's Guide to the Galaxy (ISBN: 9780345453747)
    Douglas Adams

    The Ultimate Hitchhiker's Guide to the Galaxy

     (88)
    Aktuelle Rezension von: Miisa
    Der Humor in diesem Buch... diese liebevolle Selbstironie... Es gibt kaum Bücher die mit dem genialen Schreibstil und dieser einzigartigen Story mithalten können! Lachtränen sind garantiert!

    Der Schreibstil und der Humor sind sehr eigen, vermutlich nicht jedermanns Ding.
    Ich finde gerade diese Eigenart, wie Douglas Adams das ganze Buch so liebevoll beschreibt, so gnadenlos wundervolle Wörter wählt dass sie sich kaum lesen lassen weil sie hinter dem Schleier der Lachtränen verschwimmen einfach bewundernswert.

    Eines meiner liebsten Lieblingsbücher!!

    Ich bitte alle, die mit dem Schreibstil nichts anfangen können, keine schlechten Bewertungen zu schreiben, es ist einfach wirklich sehr... speziell. <3
  12. Cover des Buches Einmal Rupert und zurück (ISBN: 9783453407824)
    Douglas Adams

    Einmal Rupert und zurück

     (298)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Band 5 knüpft inhaltlich, absurditätentechnisch und seltsam an die Vorgänger an. Ich habe mich durch gequält und (wie übrigens auch Protagonist Arthur) aufgegeben mich über irgendetwas noch zu wundern.

    Das Ende war dann glücklicherweise endlich ein Ende.

    Es findet sich eine mögliche Erklärung für den Namen „Kevin“.

  13. Cover des Buches Mutation: Alte Freunde und profitable Kriege (Avatar Reihe 1) (ISBN: B07QFNHZT1)
    Ivan Ertlov

    Mutation: Alte Freunde und profitable Kriege (Avatar Reihe 1)

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Julia_Kathrin_Matos

    John Harris, britischer Exsoldat und Eigentümer eines Raumschiffs mit Spezialfähigkeiten, ist mir auf Anhieb sympathisch, weil er eine direkte, unverblümte, ehrliche Sprache verwendet, die flüssig lesbar ist und auf einen unperfekten, im Kern gutherzigen Menschen schließen lässt, was Identfikationspotenzial schafft. Dieser Ich-Erzähler spricht manchmal den Leser im Kumpelton direkt an. Ich fühle mich mitgenommen und angenehm mit erläuternden Einschüben zu Technik, Militär, Historie usw. bedacht, die spielerisch Wissen generieren und den Weltenbau mit liebevollen Details noch lebendiger machen. Es ist auf jeder Seite zu spüren, sich in einem komplexen Science-Fiction-Setting zu bewegen. Das Erscheinungsbild der Erde, anderer Gestirne und die Tierwelt werden gewürdigt. Entzückt bin ich über Nebensächlichkeiten wie z. B. dass Rammstein neben Brahms und Beethoven sowie Bücher des Autors als Klassiker gelten. Stimmungsaufhellend wirken auch die beiläufigen Verweise (oder Ellenbogen) auf bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Kultur oder Klischees bestimmte Bevölkerungsgruppen betreffend, z. B. gibt es eine Päpstin.
    Ivan Ertlov schafft es, urkomisch zu sein (grandios z. B. der Niedergang von Ikea), ohne deplatziert zu wirken, den roten Faden zu verlieren oder der Handlung den Ernst zu nehmen. Es gibt verbreitet Armut und streckenweise steht nicht nur das eigene Leben, sondern nicht weniger als der Untergang großer Teile der Menschheit auf dem Spiel, was präsent bleibt, zum Miträtseln animiert und Thrill verleiht.
    Es gibt rasante, bildhafte Kampfszenen mit (Geheim-)Waffen, die nie gewaltverherrlichend wirken.
    Die Nebenfiguren, darunter ein hochintelligentes Schwein, haben mir mit ihren Ecken und Kanten gefallen und ich konnte sie mir lebhaft vorstellen. Hintergründe und Motive der „Bösen“ werden am Ende so weit offenbart wie es bei noch realistischem Ablauf die eingeschränkte Erzählperspektive zulässt.
    Marketingtechnisch ist es sehr fair, dass die Geschichte abgeschlossen ist. Man kann hier also ohne Weiteres reinschnuppern, um den Autor kennenzulernen, muss nicht alle sechs Bände lesen.
    Die Rechtschreibung ist ausbaufähig. Verständnis und Lesefluss finde ich aber nicht beeinträchtigt.
    Wer es nüchtern oder rundum dystopisch mag oder eine enthaltene Liebesgeschichte sucht, sollte zu einem anderen Werk greifen. Ansonsten halte ich es für einen großen Adressatenkreis, auch für Neulinge im Genre Science Fiction, für bestens geeignet. Wer Romane von Thariot mag, wird auch diesen lieben.
    Danke für die köstlich unterhaltsame, kreative Mischung aus Indiana Jones, Firefly, Per Anhalter durch die Galaxis und Salvage Merc One, Verschwörungen und Ermittlungen mit Elementen eines Politthrillers, leicht skurrile Charaktere, knackige Dialoge, trockenen Humor und Herz.

  14. Cover des Buches Todessprung: Reiche Mentoren auf fernen Welten (Avatar Reihe 2) (ISBN: B07S93F3JK)
    Ivan Ertlov

    Todessprung: Reiche Mentoren auf fernen Welten (Avatar Reihe 2)

     (3)
    Aktuelle Rezension von: ViktoriaScarlett

    Der zweite Band beginnt ziemlich heftig mitten im Geschehen und setzt die Geschichte danach im typischen Ertlov-Stil fort. Mehr über meine Meinung schreibe ich unten im Text.

    Meine Meinung zum Cover:
    Das Cover ist mit den Motiven sehr einfach gehalten. Es ist ein Raumschiff zu sehen, welches auf eine Art von Trichter zu fliegt. Ich denke, das soll eine Szene aus der Geschichte darstellen. 

    Meine Meinung zum Inhalt:
    Der zweite Band hat mich mit seinem ernsten und sehr heftigen ersten Kapitel überrascht. Ich hatte nicht mit so einer Szene gerechnet und war dementsprechend gefesselt. Das Ende des Kapitels brachte eine kleine starke Wendung. Danach geht es schon bald im klassischen, humorvollen Stil des Autors weiter. Harris und Alice sind in alter Form und mit all ihren Facetten zurück. Manchmal war ich mir nicht sicher, was ich von dem lüsternen Verhalten der Beiden denken soll. Machte sie das sexistisch? Seltsamerweise jedenfalls nicht unsympathisch. 

    Die Geschichte ließ sich trotz der knapp 400 schnell und locker lesen. Mir kam sie kürzer vor, weil ich so flink durch die Kapitel kam. Das Geschehen schreitet offen, unverblümt und mit einer wirklich großen Portion Humor voran. In jedem Abschnitt ist Letzterer ständig zu finden. So konnte ich Harris und Alice nicht immer erst nehmen. So manche Dinge sind übertrieben dargestellt. Ich hatte erneut den Eindruck, dass der Autor dies mit Absicht tat. Eingeflochten hat er es sehr gut in den Ablauf. 

    Es kam in diesem Band zu einigen seltsamen Begegnungen und Szenen, die ungewöhnlich sind. Außerdem scheinen Harris und Alice ständig miteinander in die Kiste zu wollen. Zum Glück musste ich keine solcher Szenen lesen, da es nur angedeutet wurde und ich solche Szenen in einem Sci-Fi Roman nicht mag. (Da kann ich ja gleich eine Romanze lesen…) Trotzdem gelang es dem Autor durchklingen zu lassen, wie die Beiden zueinanderstehen und was sie verbindet. Sie beherrschen ihre Fähigkeiten zude mit Bravour. Alice ist mir in manchen Dingen zu perfekt. Harris mag ich mit seinen Fehlern sehr. Fredderick musste ich immer mit einem Schmunzeln nehmen. Mit Mutambaras Verhalten hat der Autor ein wenig zu viel in die Geschichte gebracht. Ich bin nicht prüde und es machte mir nichts aus, doch hätte ein bisschen weniger auch gereicht. 

    Manchmal nehmen sich die Protagonisten selbst aufs Korn oder es gibt Anspielungen auf den Autor. Die neue Mission führte die Crew schließlich ganz woanders hin, als sie gedacht hatte. Die Idee hat mir gefallen, da ich nichts davon geahnt hatte. Lediglich, dass etwas nicht stimmt war mir klar. Die Suche hat mich mit ihren Fährten gut an der Nase herumgeführt. Die letzten Kapitel, ab jenem Zeitpunkt, als die Crew Verstärkung bekam, haben mir am besten gefallen. Die Technik ist cool und bietet so einige aufregende Möglichkeiten.

    Es gab einige starke Szenen im Weltraum mit schnell aufeinander folgenden Ereignissen, die mich zum Mitfiebern brachten. Dabei wurde mit einem Schlag und einem kleinen Schüsselmomente die grausame Wahrheit offenbart. Die letzten Kapitel las ich deshalb mit viel Neugier, weil ich erfahren wollte, wie sie nun alle retten wollen. Gebannt las ich Seite um Seite bis ich an dem Ende des Buches angelangt war. Ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Einzig beim letzten Kapitel fragte ich mich warum so unterschiedlich honoriert wurde. 

    Die längste Zeit wusste ich nach dem Beenden nicht, wie ich das Erlebte einordnen soll. Deshalb fiel es mir auch sehr schwer diese Rezension zu verfassen und ich musste mehrere Tage verstreichen lassen.

    Mein Fazit:
    Der zweite Band der Avatar-Reihe ist mit seinen vielen aufregenden Szenen sehr spannend und flüssig zu lesen. Harris und Alice sind zwei sehr eigene Protagonisten, die teilweise schon etwas „triebgesteuert“ sind. Doch dann überzeugen sie wiederum mit ihren Fähigkeiten, dem Mut und ihrem Teamgeist. Manche Szenen sind übertrieben dargestellt und polarisieren im selben Moment. Die Suche hatte so ihre Schwierigkeiten und führte auf allerlei Fährten. Wohin das Ganze schlussendlich hinauslief, hat mich mit den wahren Gründen ziemlich überrascht. Ich fand die Ideen sehr gut und fieberte in den letzten Kapiteln besonders stark mit.

    Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen!

    Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

  15. Cover des Buches Die Letzten ihrer Art. Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde (ISBN: 9783742402004)
    Douglas Adams

    Die Letzten ihrer Art. Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Schugga

    Ende der 1980er war Fantasy-Autor Douglas Adams mit dem Zoologen Mark Carwardine unterwegs, um für die BBC verschiedene, vom Aussterben bedrohte Tiere zu finden. Dabei war jeder der beiden Spezialist auf seinem Gebiet: Mark war der Fachmann für Tiere, während Douglas Profi darin war, keine Ahnung von Tieren zu haben. Mit einer ordentlichen Portion britischen Humors versehen erzählt er in diesem Buch von ihren Reisen in die verschiedensten Ecken des Erdballs, von Problemen mit Behördenwillkür und Sprachbarrieren, von Erlebnissen und Missverständnissen mit Einheimischen und weiteren Fachleuten und natürlich Wissenswertes über die Tiere, welche sie jeweils suchten. Aber auch darüber hinaus plaudert Mark gern aus dem Nähkästchen und gibt jede Menge Interessantes über andere Tiere und Pflanzen preis. Ein sehr geniales Buch zum Miterleben, Schmunzeln und vielleicht auch ein wenig Nachdenken. Eines meiner Lieblingsbücher von Douglas Adams.

    Das ungekürzte Hörbuch wird gesprochen von Stefan Kaminski. Seine Stimme ist klar und verständlich, auch wenn sie mir manchmal etwas zu neutral blieb. Im Booklet sind diverse Bilder ihrer Reisen vorhanden, welche sich auch in der Printversion wiederfinden.

  16. Cover des Buches Der tiefere Sinn des Labenz (ISBN: 9783807710594)
    Douglas Adams

    Der tiefere Sinn des Labenz

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Arwen2112
    Man sucht! Wie oft sucht man verzweifelt nach dem Wort für einen Zustand, für einen Menschen, eine Begegnung, einen Sachverhalt oder auch für Gegenstände, aber es fehlt das entsprechende Wort. Douglas Adams hat mit seinem Wörterbuch „Der tiefere Sinn des Labenz" ein Nachschlagewerk mit teilweiser Illustration der besonderen Art geschaffen (deutsche Fassung von Sven Böttcher). Mag sein, dass es einer gewissen Vorliebe für den britischen Humor von Douglas Adams bedarf – ebenso einer bestimmten unkonventioneller Art im Umgang mit scheinbar „überflüssigen“ Wortschatzergänzungen, aber wenn man diese zu schätzen weiß, kommt man hier bestimmt auf seine Kosten. Subtiler Humor, der sicherlich nicht jedermanns Sache ist und bitte - nicht der Versuchung unterliegen, die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen. Es wird keine befriedigende Antwort darauf geben. Man kann sich aber auf alle Fälle sicher sein, dass es jede Kommunikation bereichern wird– vorausgesetzt der Gesprächspartner befindet sich in der gleichen Kategorie Humor. Ein „Lexikon“, das in meinem Bücherschrank nicht mehr fehlen darf. Besonders interessant wird es, wenn eine schwollende Jerusalem wie ich auf einen Schonach trifft.
  17. Cover des Buches Per Anhalter durch die Galaxis. Das Restaurant am Ende des Universums (ISBN: 9783548232843)
    Douglas Adams

    Per Anhalter durch die Galaxis. Das Restaurant am Ende des Universums

     (44)
    Aktuelle Rezension von: Joshy2
    Im ersten Moment doch gewöhnungsbedürftig, aber schnell wird man in den Bann fremder Welten gezogen, auf eine satirische Art und Weise, die einen gefangen hält.
  18. Cover des Buches Der Elektrische Mönch (ISBN: 9783641184834)
    Douglas Adams

    Der Elektrische Mönch

     (201)
    Aktuelle Rezension von: tine-schreibt
    Das Buch hat so seine Probleme, aber das schöne an der Geschichte ist, dass sie durchweg auf einem derart hohen Level der Absurdität funktioniert, dass man diese Probleme einfach als Teil des Charmes akzeptiert. 
    Das führt dazu, dass ich dieses Buch nicht nur gleich beim ersten mal komplett gelesen habe - nur einmal am DNF rumüberlegt - sondern jetzt auch noch ein zweites mal gelesen, und dabei sogar noch mehr Spaß hatte als beim ersten. 
  19. Cover des Buches Last Chance to See . . . (ISBN: 9780330320023)
    Douglas Adams

    Last Chance to See . . .

     (20)
    Aktuelle Rezension von: landsby
    "Per Anhalter durch die Galaxis" reicht nicht aus, dachte sich Douglas Adams und machte sich mit einem Freund auf den Weg um den Erdball, um bedrohte Tierarten aufzustöbern. Mit dem ihm eigenen Unterton beschreibt Adams das Schicksal dieser zum Teil sehr sonderbaren Kreaturen und das Bemühen ihrer nicht weniger sonderbaren Beschützer. Ein Kleinod, auch wenn mir bei diesem Thema nicht nach Lachen ist.
  20. Cover des Buches Raumschiff Titanic (ISBN: 9783442307982)
    Douglas Adams

    Raumschiff Titanic

     (74)
    Aktuelle Rezension von: LART
    Ab der Mitte kommt das Buch endlich in Fahrt. Nette, leichte Unterhalteun, zum weglesen an einem Wochenende. Vielleicht hätte Douglas Adams es doch lieber selbst schreiben sollen ;o)
  21. Cover des Buches Im Tiefflug über die Milchstraße (ISBN: 9783940830630)
    Dr. Barbara Hagen

    Im Tiefflug über die Milchstraße

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Malachai80
    Dr. Barbara Hagen liefert mit ihrem Romandebüt ein abwechslungsreiches, spannendes und lustiges Gesamtwerk ab, dass mir persönlich sehr gut gefallen hat.
    Das Buch handelt von einer unfreiwilligen Reise auf einem eigensinnigen Schiff mit Charakteren, die alle auf ihre eigene Art sowohl liebenswert als auch wahnsinnig sind mit dem Ziel den ehemaligen Besitzer der "Brauner Zwerg" (der Name des Schiffes) zu finden. Auf ihrem "Trip" erleben sie allerhand Skurriles und Abgedrehtes.

    Als humoröses Science Fiction Buch, das eine Reise quer durch die Milchstraße/Galaxie beschreibt, drängt sich natürlich ein Vergleich mit Douglas Adams' "Per Anhalter durch die Galaxis" auf. Doch wer hier glaubt, dass dieser Klassiker Modell gestanden hat irrt. Zwar mögen Humor und Skurrilität daran angelehnt sein, die Idee dahinter und die Charaktere sind jedoch grundverschieden.

    Das Lesen hat mir viel Spaß gemacht und ich musste mehrmals lachen! Für mich ist das Buch ein absoluter Geheimtipp. Wem "Per Anhalter durch die Galaxis" gefallen hat, der wird auch "Im Tiefflug über die Milchstraße" mögen.
    Würde ich in jedem Fall wieder kaufen und lesen. :)
  22. Cover des Buches The Salmon of Doubt (ISBN: 9780330323123)
    Douglas Adams

    The Salmon of Doubt

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden
  23. Cover des Buches Lachs im Zweifel (ISBN: 9783641232481)
    Douglas Adams

    Lachs im Zweifel

     (74)
    Aktuelle Rezension von: LennartWinkler

    In diesem Buch erfährt man im ersten Teil einiges über den Menschen Douglas Adams. Ich fand das sehr interessant und Adams ist mir nun auch als Mensch und nicht „nur“ als Autor sympathisch. Die Sammlung von Tagebuch ähnlichen Kurzgeschichten von Adams selbst und einige Interviews sind unterhaltsamer und informativer als die meisten Autobiografien es sind. Das Fragment Lachs im Zweifel, lässt einige Wünsche offen und ist sicher kein fragmentäres Meisterwerk wie beispielsweise Woyzeck (Georg Büchner), aber recht lesenswert, wenn man ein echter Fan ist. Also wirklich ein Buch nur für Douglas Adams Fans!

  24. Cover des Buches Douglas Adams: Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele (ISBN: B009ZW2U84)

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