Bücher mit dem Tag "draußen"
12 Bücher
- Volker Klüpfel
Draussen
(277)Aktuelle Rezension von: WirkommuEine sehr traurige, tragische Geschichte, der es allerdings stellenweise an Glaubwürdigkeit mangelt. Denn man fragt sich stets: Warum? Wieso sollte diese oder jene Person genau das tun, was sie in dem Moment tut? Und warum in dem Moment? Und ist es glaubwürdig, dass die Personen, jeweils das können, was sie können? Und sind hier nicht einige Typen – insbesondere die Hauptprotagonisten - nicht womöglich einer gehörigen Gehirnwäsche unterzogen worden? Man kann hier nicht genauer werden, weil man dann spoilern würde. Aber insgesamt bleibt so Einiges fragwürdig. Die Geschichte ist vollgepropft mit allen möglichen Zutaten: fragwürdigen und unethischen Legionären, äußerst fragwürdigen, korrupten Lobbyisten und Politikern, Preppern und Verschwörungstheoretikern, einem Endzeitszenario, einer tragischen Familiengeschichte, rachsüchtigen Personen und Gewalttätern, sehr gewalttätigen und traumatischen Szenen. In Retrospektiven in Form des Tagebuchs eines der Protagonisten wird der Hintergrund für die aktuellen Ereignisse aufgerollt. Das Warum der siebzehnjährigen Cayenne ist allgegenwärtig. Der Sprach- und Erzählstil ist sehr gelungen und hält die Spannung hoch. Letztlich ist aber alles ein bisschen zuviel von allem.
- Nancy Grossman
Draußen wartet die Welt
(189)Aktuelle Rezension von: mabuerele„...Die Gäste kamen zu uns, um ein einfaches Amisch-Abendesssen zu genießen und einen Blick auf unser Leben zu erhaschen, aber sie wollte nicht, dass ich auch einen Blick auf das ihre warf...“
Eliza ist 16 Jahre alt. In der Religion der Amisch bedeutet das, dass die Zeit ihres Rumspringa gekommen ist. Das heißt, sie darf die Welt außerhalb ihres Lebensbereiches kennenlernen. Doch die Eltern bestimmen, wie und auf welche Art. Als Eliza die Stelle eines Kindermädchen angeboten wird, lehnt ihre Mutter erst einmal ab.
Die Autorin hat ein tiefgründiges Buch geschrieben. Die Geschichte wird von Eliza erzählt. Der Schriftstil ist fein ausgearbeitet.
Eliza ist sauer. Sie entgegnet ihrer Mutter:
„...Du hast gesagt, dass wir nach dem Rumspringa eine Wahl treffen. Wie kann ich diese Wahl treffen, wenn ich mich die ganze Zeit über frage, was ich vielleicht verpasse?...“
Dann aber bekommt sie doch die Möglichkeit, die Stelle anzutreten. Was die Eltern dazu bewogen hat, ihre Entscheidung zu überdenken, erfahre ich später. Jetzt lerne ich die Welt mit Elizas Augen sehen. Vieles erlebt sie zum ersten Mal. Sie lernt, mit der modernen Technik umzugehen und kleidet sich wie die anderen Jugendlichen. Bei ihre Gastfamilie begegnet sie Josh. Zwischen den beiden entwickelt sich eine tiefe Beziehung. Doch Rahel, ihre Arbeitgeberin, machtihnen klar, wie die Regeln sind.
Das Buch ermöglicht einen guten Einblick in das Leben der Armisch. So ist Eliza schockiert, als beim Spaziergang mit Josh auf einen Obdachlosen treffen. Sie erzählt ihm, dass es so etwas in ihrem Lebensbereich nicht gibt. Da unterstützt man sich gegenseitig, wenn einer in Not ist.
Hart sind allerdings die Regeln, wenn jemand nach der Taufe die Glaubensgemeinschaft verlässt.
Mehr und mehr findet sich Eliza in der neuen Umgebung zurecht und passt sich an. Kleine Szenen aber zeigen ihr, dass sie in Wirklichkeit nicht dazugehört. Wie wird sie sich nach diesem Ausflug entscheiden?
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es zeigt, was wichtig ist im Leben.
- John Lewis-Stempel
Im Wald
(8)Aktuelle Rezension von: sven_weidners_worldAuch mit diesem Buch zeigt John Lewis-Stempel einmal mehr sein Talent für Nature Writing.
Diesmal nimmt uns der Autor mit in sein kleines Wäldchen Cockshutt, das er für vier Jahre bewirtschaftete. Das Buch ist dabei eine Art Tagebuch seines letzten Jahres im Wald. Er ist dieser Zeit nicht in Urlaub gefahren, um keinen Tag von seinem Wald und der Entwicklung von Flora und Fauna zu verpassen.
Und das kommt uns Lesern und Leserinnen zu gute.
Das Buch ist in zwölf Kapitel unterteilt. Jedes Kapitel entspricht dabei einem Monat des Jahres. Allerdings sind die Kapitel nicht etwa eine monatliche Zusammenfassung der Ereignisse und des Waldlebens, sondern bestehen aus fast taggenauen Einträgen. Wie ein Tagebuch eben.
Da John Lewis-Stempel seine Nutztiere frei im Wald herumlaufen lässt und zu dem Wald auch ein Teich gehört, kann er noch viel mehr Eindrücke sammeln und niederschreiben. Das macht er mit gewohnt fesselnder und detailgenauer Hingabe. Ich hätte das Buch auch am Stück lesen können. Aber um etwas länger vom Buch zu haben und vielleicht auch etwas intensiver über das Gelesene philosophieren zu können, habe ich jeden Tag nur ein Kapitel, einen Monat, gelesen. So war es für mich perfekt.
Im Nature Writing macht dem Autor so schnell niemand etwas vor. Allerdings merkt man, dass er sehr konservative Ansichten hat. Das gleicht er aber mit seiner Hingabe zur Natur wieder aus. Er beschreibt viele Dinge nicht neutral, sondern fast ein wenig wie durch eine rosarote Brille. Einfach mit Herzblut.
Das Buch enthält auch Gedichte und zum jeweiligen Monat bzw. zur Jahreszeit passende Rezepte. Das rundet das Ganze perfekt ab.
Mich hat das Buch in den Bann gezogen. Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️.
- Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar erhalten. Meine Meinung ist davon unabhängig. -
- Gerard Janssen
Draußen unterwegs - Der Outdoor-Survival-Guide
(2)Aktuelle Rezension von: Dr_MWenn ich so etwas in einem Buch mit dem Untertitel "Der Outdoor-Survival-Guide" lese, dann weiß ich, was die Stunde geschlagen hat. Vermutlich hätte es Gerard Janssen unter richtigen Kerlen schwer, denn er braucht selbst für eine solche einfache Erkenntnis, auf die man in drei Millisekunden kommen kann, eine wissenschaftliche Studie. Bei den Illustrationen dachte ich auch zunächst, ich hätte es mit einem Kinderbuch zu tun.
Zum Lachen sind solche Bücher allemal, weil es gar nicht ums Überleben in der Wildnis geht, sondern um den Anschein, es versuchen zu wollen. Mit gelöster Rückfahrkarte, versteht sich. Nimmt man die Sache wirklich ernst, dann kann man nur staunen, was in diesem Buch so alles steht. Es ist tatsächlich hilfreich, sieht man vom wirklichen Ernstfall ab, etwa, wenn man sich in tatsächlicher Wildnis verlaufen hat und dann überleben muss.
Aber hier geht es viel mehr darum, so zu tun als wäre das der Fall. Man hat alles Mögliche mit, nur keine Streichhölzer oder ein Feuerzeug. Dafür aber einen gut gefüllten Erste-Hilfe-Koffer, Planen, Tapes, Seile usw. usf. Das Anzünden eines Feuers ohne Hilfsmittel scheint der Höhepunkt des Überlebenstrainings zu sein. Da kriegt man wenigstens ein paar Blasen und kann Mutti erzählen, wie schrecklich anstrengend das alles war. Merke: Gehst du wirklich in die Wildnis, dann sei nicht so blöd und vergesse dein Feuerzeug.
Um es kurz zu machen: Das Buch ist hilfreich für Leute, die glauben, sie müssten das Überleben in der Wildnis trainieren, obwohl es heute Handys gibt, mit denen man im Ernstfall wirklich Hilfe holen kann, sollte man sie brauchen. Mir kommen solche Bücher ziemlich kindisch vor, denn nur die wenigsten Menschen kommen je in ihrem Leben in eine solche Gefahr.
Wer das "Überleben in der Wildnis" tatsächlich (und warum auch immer) trainieren möchte, findet in diesem Buch ganz gute Hinweise. Allerdings gibt es zu diesem Thema wesentlich ausführlichere Werke mit detaillierterer Beschreibung, beispielsweise von ehemaligen Elite-Soldaten. - Daisy Upton
Five Minute Mum - Das neue Ideenbuch für Eltern
(52)Aktuelle Rezension von: KonwaliaEs handelt sich hier um einen Elternratgeber, für solche Eltern, die nach interessanten, edukativen Spielen für ihre Kinder suchen. Die Spiele, die in dem Buch enthalten sind, sind weder zu lang noch zu langweilig. Viele von ihnen sind einfach brillant. So macht das Lernen Spaß, kann ich nur sagen. Es sind ganz viele flippige, moderne Spiele dabei, von denen ich vorher noch nie was gehört habe, und sie sind einfach genial!
Es ist ein Riesen Spaß diese Spiele zu spielen, nicht nur für Kinder sondern auch für die Eltern. Ich habe das Buch bis jetzt noch nicht ausprobiert, nur gelesen, aber ich freue mich schon auf dieses Wochenende, wenn das Wetter nicht so gut ist, wenigstens einen von diesen vielen tollen Tipps auszuprobieren. Es gibt hier sowohl Lese-und Schreibaufgaben, als auch Rechenaufgaben, Lieder zum Mitsingen (z.B. über die Wochentage), als auch einfache Tipps, wie z.B. ein Tipp einen bunten Zahlenstrahl zusammen mit dem Kind zu basteln, ganz toll! Die Spiele sin sehr vielseitig. Es ist für jeden etwas dabei.
- Björn Kern
Im Freien
(15)Aktuelle Rezension von: PunktundKommaLust auf ein Buch, dass von der revolutionären Kraft des Draußenseins erzählt?
Das Buch widmet sich dem „Nahweh“. Der brennenden und schier unstillbaren Sehnsucht nach dem Draußensein. Bei dem Buch handelt es sich nicht um einen Roman oder ein Sachbuch. Es ist ein literarisch verpackter Erfahrungsbericht über eine Entdeckungsreise vor der eigenen Haustür, ergänzt um Reflexionen über das Leben mit und in der Natur.
Fern von dem Outdoor-Konsumwahnsinn und imposanten Reisen um den ganzen Globus, berichtet der Autor von den großen und kleinen Abenteuern direkt vor seiner Haustür.Im Verlauf der wechselnden Jahreszeiten erzählt er von seinen Wanderungen durch den Oderbruch. Seine Reise beginnt im März mit einer spontanen Übernachtung im Freien. Er berichtet u. a. über seine Begegnungen mit einem Fuchs, über eine nächtliche Wanderung entlang der Bahngleise oder über einen Campingausflug trotz eines aufziehenden Gewitters.
Bei seiner Erzählung zieht der Autor im Grunde blank: Er lässt den Lesenden an all seinen Gedankengängen, Emotionen und kritischen Blickwinkeln auf das Dasein, unseren Umgang mit der Natur und das Leben der Städter und Dörfler ungefiltert teilhaben.
Zu Beginn hat mich das Buch richtiggehend gepackt. Seine Darlegung über das „Nahweh“, zum Draußensein und den Lebens- und Verhaltensweisen der Menschen unserer Zeit machen nachdenklich und ließen mich zugleich durch die Seiten fliegen.
Doch mit dem Voranschreiten in der Geschichte flachte der anfängliche Begeisterungssturm ab. Die Erzählung verlor etwas von ihrem Reiz.Die Abenteuer wirkten immer mehr konstruiert und wenig authentisch, gipfelten schlussendlich im Abstrusen, sodass ich hoffe und vermute, dass es sich hier nicht mehr um echte Erlebnisse des Autors handelte, sondern die Fiktion die Regie über die Erzählung übernahm.
»Im Freien – Geschichten vom Draußensein« ist ein eloquentes und kluges Buch aus dem Genre des „Nature Writing“. Der Autor hat eine Hommage an die heimische Natur verfasst. Ein Erlebnisbericht voller Naturerfahrungen, gepaart mit klugen, teilweise kritischen Gedanken und gewürzt mit einer Prise an Verrücktheit.
Mehr dazu hier: https://www.buchleserin.de/2024/10/09/im-freien-geschichten-vom-draussensein/
- Baptiste Morizot
Philosophie der Wildnis oder Die Kunst, vom Weg abzukommen
(2)Noch keine Rezension vorhanden - Markus Osterwalder
Bobo Siebenschläfer: Draußen ist es schön!
(7)Aktuelle Rezension von: RamgardiaBobo, der kleine Siebenschläfer balanciert auf einem Baumstamm und hält den frisch gepflückten Blumenstrauß in der Hand. Vier neue Bildergeschichten bietet dieser neue Band.
„Sommerzeit ist Beerenzeit“ ist die erste Geschichte überschrieben und das erste Bild zeigt uns den Garten von Bobos Familie aus der Vogelperspektive. Für mich ist die kleine Schwester neu, die in ihrem Kinderwagen schläft. Papa hat schon einen Korb am Arm, denn er will Johannisbeeren Pflücken. Mama, die ein etwas modischeres Kleid trägt, repariert den Sonnenschirm. Im Laufe der Geschichte kommen noch viele Freund*innen von Bobo mit ihren Eltern dazu, alle bringen Beeren mit. Sie Geschichte endet am Abend, da sitzen alle Eltern gemütlich um den Gartentisch und die drei Kinder schlafen in der Hängematte.
Mama und Bobo starten zu einer Radtour in den Wald, während Papa auf Bibi, Bobos Schwester aufpasst. Im Wald baut Bobo eine Höhle, es gibt ein kleines Picknick und dann spielen Mama und Bobo verstecken. Auf der Heimfahrt schläft Bobi in seinem Kindersitz.
Die nächste Geschichte handelt vom Zelten. Papa, Bobo und Freund Jeremy mit seinem Vater fahren an einen See und verleben einen ereignisreichen Tag. Danach geht es mit Oma und Opa in die Berge. Diesmal tragen alle Wanderschuhe und besuchen eine kleine Alm-Gaststätte.
Auch Bobo geht mit der Zeit, die Kleidung der Erwachsenen wird etwas flotter und die kleine Schwester wird auch von Papa gut versorgt. Trotzdem werden auch hier wieder ruhige Abenteuer von einer intakten Familie mit vielen netten Freunden erzählt. Die Kinder erfahren einiges über Beeren und die unterschiedlichste Natur. Neben denn kurzen gut verständlichen Texten gibt es ganz viele tolle Bobo-Bilder. Ein schöner neuer Band der Reihe, den ich meinen Enkeln oft vorlese.
- Norbert Leitner
In der Natur zu Hause
(2)Aktuelle Rezension von: Sikal„Alle Kinder sind als Entdecker geboren, und wie ein Stein, der ins Wasser fällt, werden sie ihre Kreise ziehen. Was können wir Eltern tun? Halten und Loslassen! Und das am besten gleichzeitig.“Norbert Leitner wurde als Entdecker geboren, er dehnte seine Kreise immer weiter aus und bewegte sich schon als kleines Kind immer weiter von seiner gewohnten Umgebung weg, um etwas Neues zu erkunden.
Mittlerweile, als Erwachsener, nimmt er sich immer wieder Auszeiten aus dem Alltag, um mit Freunden oder der Familie – oder auch mal ganz alleine – in die Natur abzutauchen und diese zu spüren. Das Buch entführt uns in den Zauber einer Winternacht oder zu Fuß an den Arbeitsplatz, oder auch mit dem Biwak in so manche Höhe. Man fährt mit dem Kajak einen Fluss entlang, verlebt spannende Tage mit Kindern an einem Lagerfeuer, spürt die Kraft und Unberechenbarkeit oder genießt das Gefühl des Ankommens.
Interessant bei diesen Geschichten ist, dass diese Orte in der Nähe zu finden sind, dass es vermutlich mehr Abenteuerliches zu entdecken gilt, als man meinen möchte. Man muss die Chance nur nutzen, um dies herauszufinden. Jedem bietet sich die Möglichkeit dazu.
Wunderbar finde ich diesen Ausflug in die Natur, der von Gedanken Leitners begleitet wird. Geschichten, die von Fotos untermalt werden. Es gibt auch eine Auflistung über die benötigte Ausrüstung, man findet Tipps, aber auch Regeln, wie man sich zu verhalten hat.
Ein stimmungsvolles Buch, das man genießen kann um in ein Naturschauspiel der Extraklasse einzutauchen. Dies ist kein Buch, um einmal gelesen zu werden und dann im Regal zu verschwinden. Für eine kleine Auszeit, die man sich gerne nimmt, können diese Geschichten ein angenehmer Begleiter werden. Gerne vergebe ich hier 5 Sterne.
- Theresa Ester
Nature Guide Wildpflanzen
(34)Aktuelle Rezension von: KonfettiregenAuf 153 Seiten finden sich zusammengefasst die häufigsten 89 Wildpflanzen.
Die einzelnen Pflanzen sind, sortiert nach ihrer Blütenfarbe in Steckbriefform mit Fotos der Pflanzen aufgelistet, was dafür sorgt, dass man die jeweilige Pflanze, die man beim Spazierngehen findet, schnell zugeordnet werden kann. Zudem sind jeweils die wichtigsten Bestimmungsdetails aufgelistet, sowie giftige Doppelgänger.
Nicht alle Pflanzen, die in dem Buch enthalten sind, sind auch essbar, hier sind allerdings auch entsprechende Hinweise enthalten.
Zudem finden sich in dem Buch vereinzelt Hinweise zur Zubereitung oder auch Rezepte.
Hier hätte ich mir persönlich etwas mehr gewünscht. Bei jeder Pflanze erst noch einmal nachzuschlagen, wofür sie sich verwenden lässt, empfinde ich als etwas umständlich, aber das ist Meckern auf hohem Niveau und mein einziges Manko, ansonsten bin ich ziemlich begeistert von diesem Buch und seiner Strukturierung.
Ich empfehle es auf jeden Fall gerne an alle weiter, die sich mehr mit (Wild-) pflanzen beschäftigen möchten, hier findet man ein gutes Einstiegsbuch.
- Richard Irvine
Wild Days
(24)Aktuelle Rezension von: clairebDas Buch "Wild days" von Richard Irvine ist ein schönes Buch, das dabei hilft, kleine Abenteuer in der Natur zu erleben. Es gibt Dinge zu Basteln, Spielideen und vieles zu Entdecken. Es bietet viel Inspiration zum Ausprobieren und Testen. Ausgeschmückt wird das Buch mit vielen Fotos und hilfreichen Bilder-Anleitungen. Es richtet sich an Kinder ab 5 Jahren und erscheint mir auch nach dem Lesen gut für diese Altersgruppe geeignet (mit mehr oder weniger Unterstützung von Erwachsenen/von älteren Kindern).
Das Format ist ein wenig groß, vor allem, um es als Kind in die Natur mitzunehmen. Aber um sich zu Hause Inspiration zu holen und vielleicht schon mal Knoten zu üben, ist es ideal.
Insgesamt ist es ein schönes Buch, um Kinder (und Erwachsene) wieder mehr in die Natur zu bekommen und kleine Abenteuer erleben zu lassen.
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