Bücher mit dem Tag "drogenhandel"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "drogenhandel" gekennzeichnet haben.

197 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.877)
    Aktuelle Rezension von: UlrikeBode

    Was für ein wunderbares Buch.

    Da möchte ich auch 100 werden.

    Die Protagonisten sind einfach herrlich und bidlich beschrieben.

    Eine Zeitreise durch das Leben eines Menschen, der im wahrsten Sinne des Wortes auf ein bombiges Leben zurückblickt.

    In einem sehr poetischen und humorvollen Schreibstil hat der Autor hier wirklich eine ganz besondere Geschichte geschrieben.

    Zeitgeschichte, Politische Begebenheiten und schicksalhafte Begegnungen 

    sind die Themen, die hier direkt aufeinanderfolgen. 

    Und immer wendet sich alles wie durch ein Wunder zum Guten, einfach fantastisch.

    Spannungsgeladen von der ersten Seite an. Dieses Buch ist ein Geschenk, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte.

    Deshalb kann ich hier nur eine absolute Leseempfehlung geben., denn es ist ein lehrreiches Vergnügen der besonderen Art.


  2. Cover des Buches Achtsam morden (ISBN: 9783453439689)
    Karsten Dusse

    Achtsam morden

     (530)
    Aktuelle Rezension von: katzekatzekatze

    Ich habe mich ganz gut amüsiert beim Lesen dieses Buches.

    Man wird ja überall mit dem Thema Achtsamkeit konfrontiiert bis es einem zu den Ohren rauskommt. Da hat sich ein Autor gedacht, das alles mal aufs Korn zu nehmen - und es funktioniert!
    Der Storyverlauf ist dynamisch, man kommt gut durch, der Ich Stil ist nicht so ganz meins, aber zu verschmerzen.

    Den einen Stern Abzug gibt es, weil mir ehrlich gesagt noch ein bisschen mehr Tiefgang beim Hauptcharakter gefehlt hat und weil sich die Antagonisten irgendwie alle gleich gelesen haben. 

    Wenn jemand völlig unerwartet einen Menschen umbringt, dann macht das doch trotz aller Achtsamkeit was mit einem. Aber nun gut. Vielleicht sollte das Buch gar nicht in die Richtung gehen. Im Großen und Ganzen bin ich okay damit und würde auch ein anderes Werk von diesem Autoren lesen.

  3. Cover des Buches Too Late (ISBN: 9783423790444)
    Colleen Hoover

    Too Late

     (474)
    Aktuelle Rezension von: Bookish_Sophia

    Inhalt

    Um ihren Bruder den Platz im Pflegeheim zu sichern, muss Sloan die Beziehung zu ihrem langjährigen Freund Asa aufrecht erhalten. Auch wenn das bedeutet, seine Drogengeschäfte zu ignorieren und nach seiner Pfeife zu tanzen. Doch dann kommt Carter als Undercover Cop ins Spiel und ändert die Spielregeln. Sloan gefährdet nicht nur seine Mission, beide riskieren ihr Leben füreinander...

    Meinung

    Es ist nicht mein erstes Buch von Colleen Hoover und ich muss zugeben, dass ich besseres von ihr gewohnt bin. Die Charaktere waren stark, aber die Storyline nicht.

    Sloan ist selbstlos, gar keine Frage - aber ich habe auch erwartet, dass sie Asa mehr hinterfragt. Ständig betont sie, dass sie seine Spielchen durchschaut hat und trotzdem legt er sie von vorne bis hinten rein. Er zeigt krankhaftes Verhalten, das merkt sie auch und trotzdem ist sie relativ naiv und vertraut darauf, dass nichts schief geht. Da waren ihre Gedanken und ihr Verhalten doch sehr widersprüchlich.

    Carters Aktionen waren auch teilweise sehr naiv und haben nicht zum Verhalten eines Polizisten gepasst. Es ist nicht direkt klar, wie lang er den Beruf schon ausübt, aber seiner Handlungen zu urteilen nach, noch nicht sehr lang. Viele hinterhältige Aktionen von Asa konnte man als Leser ahnen und dass Carter das nicht bemerkt hat (genauso wenig wie Ryan/Dalton) fand ich dann doch sehr unrealistisch.

    Die Story an sich war okay. Meiner Meinung nach hat sich der Anfang sehr gezogen, dafür ist im Epilog umso mehr passiert. Die Kapitelaufteilung war auch fragwürdig, zwischendrin war plötzlich Epilog, dann Prolog, dann Gegenwart und dann war ich verwirrt. Positiv fand ich aber die Kapitel aus Asas Sicht, da hatte man schon teilweise Mitleid - man hat gemerkt, wie emotional kaputt er ist und dass er die Reichweite seiner Handlungen gar nicht richtig begreifen kann.

    Hätte man die ersten 100 Seiten gekürzt und direkt Spannung reingebracht, wäre das Buch in meinen Augen sehr viel besser und schockierender gewesen.

  4. Cover des Buches Nachricht von dir (ISBN: 9783492302944)
    Guillaume Musso

    Nachricht von dir

     (740)
    Aktuelle Rezension von: Schanin

    Wer in seinem Leben schonmal einen Krimi gelesen hat, der wird sich bei diesem Buch fremdschämen.

    Die Geschichte ist äußerst überzogen, ein schlimmer Zufall folgt dem nächsten, um die Handlung spannend zu gestalten. Dabei macht es die ganze Geschichte unglaubwürdig und lächerlich. Der Höhepunkt der Absurdität war für mich der Zeitungsartikel über die gefundenen, menschlichen Gliedmaßen im Maul des Haies.

    Die Protagonisten sind sehr unsympatisch. Diese verlieben sich plötzlich aus dem Nichts.

  5. Cover des Buches Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (ISBN: 9783551359414)
    Christiane F.

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

     (2.257)
    Aktuelle Rezension von: dunkelbuch

    Erschreckend, brutal, ehrlich. Kaum ein Buch hat solch eine abschreckende Wirkung und einen so faszinierenden Sog. Völlig berechtigt ein Kultbuch, für mich zur Aufklärung für Jugendliche unbedingt eine Pflichtlektüre. Jahre später noch topaktuell!                                                                                                                            

  6. Cover des Buches Lotusblut (ISBN: 9783423215695)
    Judith Winter

    Lotusblut

     (146)
    Aktuelle Rezension von: Zahirah

    Der Thriller ist gut erdacht und kommt mit einigen unvorhersehbaren Wendungen daher. Der Autorin gelingt es die Spannung lange zu halten, da man als Leser nicht zu schnell auf den Mörder und seine Motivation schließen kann. Die Anlaufschwierigkeiten in ihrer Zusammenarbeit, die ja schon in Band 1 intensiv beleuchtet wurden, sind auch in diesem Serienteil noch nicht ausgeräumt. Das zeigt sich auch darin, dass beide jeweils allein ihren eigenen Ermittlungsansätzen folgen, was wiederum ihr Vorgesetzter gar nicht gern sieht. Aber allmählich merken die beiden so unterschiedlichen Charaktere, dass sie zusammenarbeiten müssen, wollen sie den Fall zum Abschluss bringen. Hat man den Vorgänger gelesen und erinnert sich an die Zickereien der Beiden, wirkt die hier beschriebene Weiterentwicklung durchaus überzeugend und glaubwürdig. Auch die Nebencharaktere passten mit ihren Persönlichkeiten gut in die Geschichte. Alles in allem eine gelungen Fortsetzung. Mich hat der Krimi gut unterhalten und ich kann 4 von 5 Sterne vergeben.

  7. Cover des Buches Füreinander bestimmt. Violet und Luke (ISBN: 9783453534582)
    Jessica Sorensen

    Füreinander bestimmt. Violet und Luke

     (197)
    Aktuelle Rezension von: DrunkenCherry

    Die ersten zwei Teile der Reihe habe ich wirklich inhaliert und war super gespannt auf die Geschichte von Violet und Luke.

    Allerdings muss ich sagen, dass ich zum ersten Mal ein bisschen enttäuscht bin von einer Jessica Sorensen Geschichte.

    Das lag vor allem daran, dass ich etwas enttäuscht über Lukes Vergangenheit war, die zuvor sehr spannend angeteasert wurde. Im ersten Band der Reihe fand ich es toll, wie Jessica Sorensen einem immer nur kleine Puzzleteile über die Vergangenheit der Figuren hingeworfen hat. Deshalb war es sehr schade, wie platt Lukes und Violets Schicksale einem hier direkt auf den ersten Seiten hingeworfen wurden. Das half zwar, sie zu verstehen und zu begreifen, warum sie handeln wie sie es eben tun, aber es war echt unspektakulär. Auch das Schicksal an sich war völlig anders als erwartet und einige Aspekte seines Lebens (z.B. seine chronische Krankheit) wurden viel zu wenig beleuchtet.

    Violet, die man bisher kaum kannte, war jetzt nicht unbedingt ein Charakter zum liebhaben. Sie blieb sehr distanziert. Ihr Schicksal war sehr tragisch, fast schon zu krass, um es noch greifen zu können  - und der Twist, mit dem hier dann aufgewartet wird, dann doch zu weit hergeholt.

    Mir hat auch die Gruppendynamik und Freundschaft gefehlt, die mir in den anderen beiden Bänden so gut gefallen hat. Callie und Kayden haben nur einen Gastauftritt, was komisch scheint, da Luke sonst immer mit ihnen abgehangen hat. Dafür lernt man Seths Freund Greyson ein wenig besser kennen, was ich echt toll fand, aber das kam erst relativ spät.

    Was die Lovestory angeht, bin ich etwas zwiegespalten. Die beiden passen schon hervorragend zusammen, aber das ganz große Prickeln konnte ich noch nicht spüren.

    Trotzdem hat mich das Buch gut unterhalten. Jessica Sorensen schreibt einfach gut und man fliegt nur so durch die Seiten – auch, wenn die Geschichte nicht ganz überzeugend war.

    Und jetzt, wo man Violet und Luke ein wenig näher kennen gelernt hat, bin ich sehr auf den nächsten band gespannt, schließlich müssen die ganzen Probleme, die hier entstanden sind, wieder beseitigt werden und ich bin mir sicher, dass die Geschichte mir dann besser gefallen wird. 

  8. Cover des Buches Das Loft (ISBN: 9783492062503)
    Linus Geschke

    Das Loft

     (219)
    Aktuelle Rezension von: Fuexchen

    Ein schickes Loft in Hamburg. Ein grausamer ermordeter Mitbewohner. Ein Paar unter Verdacht.
    Als Henning Järisch in der gemeinsamen Wohnung brutal getötet wird, weisen alle Spuren auf Sarah Hauptmann und Marc Lammert hin. Hat sie ihn getötet, war er es? Haben sie es gemeinsam getan oder läuft der Mörder noch frei herum? Und was hat ihre einst so große Liebe von einen Tag auf den anderen zerrissen? Bei den Vernehmungen erzählt jeder seine eigene Geschichte, aber nur eine kann wahr sein. Wenn überhaupt.

    Klingt der Klappentext nicht super gut? Das ist ein Grund, warum ich dieses Buch lesen wollte, der andere ist, weil ich die Bücher von Linus Geschke einfach mag.

    Die Handlung switcht zwischen Gegenwart und Vergangenheit hin und her. Dabei gibt es zwei Erzählstile. Einmal haben wir Sarah und Marc, die die Erlebnisse aus ihrer Sicht schildern, geschrieben also in der Ich-Form. Was ich total spannend finde, denn so bekommt der Leser vor Augen gehalten, wie subjektiv das eigene Empfinden doch ist. Nur weil ich eine Situation als xy empfinde, heißt es noch lange nicht, dass es auch andere so sehen.
    Und die andere Erzählweise wird im personalen Stil dargelegt, dann aus der Sicht von Bianca Rakow, der Kriminalhauptkommissarin. Ich mag beide Darstellungsweisen, hatte jedoch kurz die Befürchtung, dass es zu langatmig werden würde, da manche Szenen aus Sicht von Sarah und Marc uns näher gebracht wurden, so dass die Handlung praktisch doppelt erzählt wird, bloß mit einer anderen Auffassung.

    Die Charaktere empfinde ich als lebendig, mal mehr, mal weniger sympathisch. Nicht immer konnte ich die Handlungsentscheidungen nachvollziehen, aber immerhin verstehen und das ist schließlich das Wichtigste. Ich war dabei so hin und her gerissen, dass ich stellenweise nicht mehr wusste, was ich wem nun glauben sollte.

    Schließlich kam es so ganz anders. Ich hatte natürlich meine Vermutungen, aber mit denen lag ich total daneben. Ab und an fühlte ich mich, als würde ich mich im Kreis drehen und hatte keine Idee mehr, was denn eventuell gewesen sein könnte. Und dann kam das Ende und das hat es in sich.

    So sehr es mich auch überraschte, es konnte mich einfach nicht vollends überzeugen. Ich hatte dabei so verdammt viele Fragen im Kopf, dass ich noch immer darüber nachgrübeln könnte.

    Nichtsdestotrotz hatte ich eine tolle Lesezeit. Total spannend fand ich wirklich die beiden Sichtweisen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich schon mal etwas Vergleichbares gelesen hätte. Von mir gibt es vier Sterne und definitiv eine Leseempfehlung.

  9. Cover des Buches Unter Haien (ISBN: 9783548284798)
    Nele Neuhaus

    Unter Haien

     (342)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann

    Eine Freundin von mir hat mal von der Autorin geschwärmt, deshalb habe ich zu dem Buch gegriffen. Vielleicht muss ich von der Autorin auch einfach nochmal was anderes lesen, denn dieses Werk, das wohl ihr Debüt war, hat mich nicht sonderlich überzeugt.
    Um was geht es?
    Alex Sontheim ist eine gefragte Investmentbankerin und lernt durch ihren Job den schwerreichen Sergio Vitali kennen mit dem sie eine Affäre beginnt. Die Warnungen ihn betreffend ignoriert sie gekonnt, bis sie selbst feststellen muss, dass er vielleicht doch in dunkle Machenschaften verstrickt ist.
    So weit, so gut.
    Warum hatte ich Probleme mit dem Buch?
    Fangen wir mal mit der Protagonistin an: sie war mir nicht wirklich sympathisch und ich konnte einfach kein Verständnis und noch viel weniger Mitgefühl für sie aufbringen. Sie wird als so hochintelligent und clever beschrieben und lässt sich mit einem verheirateten Mann ein, der ihr Vater sein könnte und dem Mafia-Verbindungen nachgesagt werden? Das zeugt natürlich von überragendem Intellekt.
    Übrigens liebt sie ihn auch nicht wirklich, sondern findet es nur toll, dass er sie (nachdem sie beruflich schon ziemlich oben angekommen ist) in der feinen Gesellschaft New Yorks einführt. Und wie gut, dass sie ihm nach über einem halben Jahr Beziehung, nie gesagt hat, dass sie italienisch spricht. Sonst hätte das wirklich Ärger gegeben, als sie zufällig ein Gespräch mit seinen Mafia-Kumpanen belauscht.
    Ansonsten war die Geschichte gar nicht mal so unspannend. Ich hatte nur einfach kein Mitleid mit ihr, als sie dann doch irgendwann feststellt, in welche Scheiße sie sich geritten hat. Deshalb gibt es von mir 3 ⭐.

  10. Cover des Buches Engelsgleich (ISBN: 9783548286396)
    Martin Krist

    Engelsgleich

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Cubi

    Aufmachung/Schreibstil/Allgemein:

    Zum Cover muss glaube ich nicht viel gesagt werden. Die KalkbrennerReihe ist optisch so miteinander verschmolzen, dass hier ein klarer roter Faden und eine eigene Krist-Handschrift erkennbar ist. Der Schreibstil ist sehr hochwertig und gut flüssig lesbar. 


    Fazit:

    Meine Meinung zu diesem Werk? Einfach Grandios! Normalerweise reicht das hier vollkommen aus. Denn dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Die Story ist für mich, nach allen bisher gelesenen Büchern von Martin, am brutalsten, eckelhaftesten und grausamsten. Die Morde die hier beschrieben werden, sind teilweise wirklich unvorstellbar, jedoch ist die Art und Weise wie Martin in Form von Kalkbrenner darauf schaut für mich das krankhafte. Denn Kalkbrenner scheint auch hier nicht wirklich was zu schocken, so dass sich seine Beschreibungen wie das Horoskop der Morgenzeitung lesen. Wirklich genial gemacht. Dazu kommen die verschiedenen Handlungsstränge, die unterschiedlicher nicht sein können. Ich habe nicht nur einmal verzweifelt versucht zu rätseln, was eine verschwundene Pflegetochter mit einer Erschießung einer völlig fremden Person in einer Halle zu tun haben könnte. Aber alle Stränge führen am Ende zusammen und ließen mich sprachlos zurück. Hier können selbst Thrillerexperten raten was das Zeug hält. Ihr werdet sicher kläglich scheitern. Für mich ein hochkarätiger Martin Krist, der hier sein Können als Autor beweist. Wirklich gut rechachiert und in sauberer Arbeit zusammengefügt. Dies ist kein Werk, welches innerhalb 3 Monaten entstanden ist.


  11. Cover des Buches Tage der Toten (ISBN: 9783518463406)
    Don Winslow

    Tage der Toten

     (284)
    Aktuelle Rezension von: julia-elysia

    Ich habe sooo lange für dieses Buch gebraucht und es hat mich definitiv in eine Leseflaute gekickt. Mittlerweile weiß ich, warum ich es so lange auf meinem SuB habe liegen lassen.

    "Tage der Toten" handelt von einem Jahrzehnte langen mexikanischen Drogenkrieg und von Gangs und Banden, die miteinander Geschäfte machen, aber gleichermeißen jeweils der größte Drogenboss sein wollen. Dass das nicht funktioniert, wenn man Rivalen und Konkurrenz hat, ist natürlich klar, und aus diesem Grund fließt mehr als einmal Blut. Hinzu kommen eine korrupte Regierung, eine korrupte Kirche, Drogenkartelle, die sich mit dem amerikanischen und mexikanischen Militär verbündet haben, und ein Ermittler, der versucht, all das aufzudecken.

    Grob zusammenfassen, kann ich die Story auch, aber bei den Details scheitert es dann; denn im Ernst - die meiste Zeit hatte ich keine Ahnung, was wirklich abging. Vieles war verschachelt und überfüllt, viel zu viele Nebeninfos und Beschreibungen von historischen, politischen und anderweitigen Events, die keinen wirklichen Bezug zum jetzigen Geschehen hatten. Es war langatmig, ermüdend und unfassbar schleppend geschrieben, so dass ich die meisten Seiten überflogen habe.

    Mit 700 Seiten ist das Buch echt keine Geschichte für zwischendurch, aber der Schreibstil hat das alles noch weitaus verschlimmert. Hinzu kommen die unzähligen Perspektiven, die zwar alle irgendwie zusammengehangen haben, aber durch die viel zu ausgeuferte Geschichte einfach nur verwirrend waren. Für mich waren die Zusammenhänge irgendwie nur noch zu erahnen ...

    Wenn ich dann doch mal verstanden habe, was vor sich ging, war die Geschichte echt nicht schlecht und sogar spannend. Mit einem kompakteren Schreibstil, weniger unnützen Beschreibungen und weitaus weniger Seiten hätte dies eine überaus interessante Thematik und Story werden können, aber so kann ich leider nur 1,5 Sterne vergeben.

  12. Cover des Buches Blinde Rache (ISBN: 9783404178711)
    Leo Born

    Blinde Rache

     (160)
    Aktuelle Rezension von: ilonas_buecherwelt

    BESCHREIBUNG


    KURZBESCHREIBUNG

    Auf der Jagd nach einem Racheengel

    Tattoos, schwarze Kleidung, raue Schale: Mara Billinsky eckt an. Auch bei ihren neuen Kollegen in der Frankfurter Mordkommission, von denen sie nur "die Krähe" genannt wird. Niemand traut Mara den Job wirklich zu, schon gar nicht ihr Chef, der sie lieber auf Wohnungseinbrüche ansetzt. Aber dann erschüttert eine brutale Mordserie die Mainmetropole. Mara sieht ihre Chance gekommen. Sie will beweisen, was in ihr steckt. Auf eigene Faust beginnt sie zu ermitteln - und kommt dem Täter dabei tödlich nah ...

    Abgründig, vielschichtig und unglaublich spannend. Die "Krähe" Mara Billinsky in ihrem ersten Fall!

    eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!


    Mein Fazit


    Ich bin verliebt in dieses Buch! Spannung von der ersten Seite an, und der Autor weiß diese auch das ganze Buch über zu halten. Spannung und Nervenkitzel von Anfang bis Ende!

    Bei diesem Buch kommt garantiert keine Langeweile auf! Im Gegenteil. Ich konnte es nur schwer beiseite legen, und wenn habe ich trotzdem weiter gegrübelt welche Wendung der Fall noch nehmen könnte. Man fühlt sich bei diesem Buch mitten im geschehen und versucht sogar als Leser die Puzzleteile zusammenzufügen. Mara ist eine Protagonistin genau nach meinem Geschmack. ( Was nur schwer zu übersehen ist ;) ) Ich bin begeistert und gebe verdiente 5/5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine absolute Leseempfehlung an alle Thrillerfans! Ich freue mich sehr auf die weiteren Fälle mit Mara!

  13. Cover des Buches Sieben Jahre später (ISBN: 9783492305198)
    Guillaume Musso

    Sieben Jahre später

     (211)
    Aktuelle Rezension von: Erdbaerchen

    An dieses Buch werde ich mich in ein paar Tagen wohl kaum mehr erinnern. Es handelt um Sebastian und Nikki. Beide sind geschieden und haben zwei Kinder. Als plötzlich ihr Sohn verschwindet nehmen sie sich zusammen und beginnen zu zweit nach ihm zu suchen.

    Ich hatte mir von dem Buch wirklich sehr viel erwartet. Immerhin war es ein Nr. 1 Beststeller aus Frankreich. Naja vielleicht haben die Franzosen aber auch einfach kein Niveau was gute Bücher betrifft. Der Anfang war ja noch ganz in Ordnung. Allerdings ließ die Spannung schon bald nach und eine abstruse Handlung jagte die nächste. Hier ist weder eine Liebesgeschichte noch ein Thriller im Spiel. Die Charaktere sind unsympathisch und mutieren in kürzester Zeit zu Superhelden. Von Realität fehlt hier jede Spur. 

    Immerhin lässt es sich in einem Tag durchlesen. Wenn man die Nerven dazu hat. Das Ende war dann auch - ZACK! BUM! - einfach da, ohne sich die Mühe zu machen, offen stehende Fragen zu beantworten. Dafür fand es der Autor wichtiger einen Epilog zu schreiben, was zwei Jahre später passiert. Der genauso uninteressant ist wie die gesamte Story.

    Fazit: Keine Leseempfehlung! 

  14. Cover des Buches Immer diese Herzscheiße (ISBN: 9783473401376)
    Nana Rademacher

    Immer diese Herzscheiße

     (69)
    Aktuelle Rezension von: tienea

    Die 15-jährige Sarah lebt im Stuttgarter Hallschlag. Da wo niemand sein will. Da wo man nie rauskommt, egal wie sehr man sich anstrengt. Ihr Berufswunsch: Hartz IV. Ihre Hobbies: klauen, trinken, Spaß haben. Zukunft: völlig egal. Jemand wie sie hat sowieso keine Chance. Dann wird sie beim Dealen erwischt und ihr Lehrer stellt ihr ein Ultimatum: Entweder sie macht bei einem Theaterprojekt mit oder sie fliegt von der Schule. Widerwillig wagt sich Sarah in eine ihr völlig fremde Welt. Doch als sie Paul kennenlernt, wird ihr klar, dass es vielleicht doch ein paar Dinge gibt, für die es sich zu kämpfen lohnt. 


    Bereits beim ersten Satz hat das Buch mein Interesse geweckt "Der Straubmann hatte mich beim Dealen erwischt.". Danach wollte ich direkt wissen wie es weitergeht und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

    Auch wenn mir am Anfang die Protagonistin Sarah nicht sehr sympathisch war, hat sich das im Laufe des Buches recht schnell gelegt.

    Je mehr man über Sie erfahren hat, desto besser konnte ich Sie und Ihre Handlungsweise Nachvollziehen.

    Ich fand es sehr abwechslungsreich, da einige Wörter und Sätze mitten im Buch im Fettdruck und teilweise doppelt so groß dargestellt wurden.

    Mir persönlich hat es nicht immer gefallen, dass das ganze Buch in Jugendsprache verfasst wurde, aber das ist Ansichtssache. Dadurch wurde das Buch zum Großen Teil Authentischer.

    Ich finde alles in allem ist das gesamte Buch, vom Cover bis zum Inhalt, ein wirklich schön geschriebenes Jugendbuch.



  15. Cover des Buches True North - Unser Traum von Für immer (ISBN: 9783736311084)
    Sarina Bowen

    True North - Unser Traum von Für immer

     (92)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Endlich zurück und gleichzeitig heißt es Abschied nehmen. Oh Mann, ich hasse und liebe letzte Teile. Dieser Band ist zum einen die letzte Geschichte der True North Reihe und zum anderen die letzte Geschichte aus der Familie Rossi. Mir bricht es das Herz, aber auch die besten Reihen müssen mal ein Ende finden. Mit Benitos und Skyes Geschichte hat Sarina Bowen ein herzzerreißendes Finale geschaffen, dass ich erst aus der Hand legen konnte, als ich es ausgelesen hatte.

    Ich stehe ja unheimlich auf Geschichten, in denen eine Romanze aus Jugendtagen eine Rolle spielt. Viele von uns haben doch diesen einen Kerl oder dieses eine Mädchen, der oder die in der Teeangerzeit unser Denken beherrscht hat. Genauso erging es Benito und Skye – ein ebenso wundervolles wie schreckliches Jahr lang. Doch es hat nicht sollen sein, ein Missverständnis treibt sie auseinander und zwölf Jahre später treffen sie wieder aufeinander. Sarina Bowen erzählt ihre Geschichte sowohl in der Gegenwarts- als auch aus der Vergangenheitsperspektive, was nicht nur wichtig für diese, sondern auch für andere Geschichten der Reihe wichtig ist.

    Das, was Skye passiert, ist kaum zu ertragen und ich habe beim Lesen sehr oft die Luft angehalten. Einfach schauerlich. Umso schöner ist, dass die Gegenwart sie mit dem aussöhnt, was geschehen ist. Ihre Probleme in Sachen intime Beziehung sind absolut verständlich und natürlich ist Benito the-one-and-only, der ihr aus dieser „Misere“ heraushelfen kann. Es ist super kitschig, aber ich mag’s ;-) Benito ist Skyes Held; er passt auf sie auf, ist loyal und freundlich. Ich kann absolut verstehen, warum sie sich in ihn verliebt und empfinde genau das Gleiche. Das Einzige, was ich an Benito nicht mag, ist sein Job. Klar hat die Autorin eine coole und spannende Story gebastelt, die Arsch-auf-Eimer zusammenpasst, aber ich bin einfach kein Fan von Verbrecherjagden. Zum Glück hielt sich dieser Teil auch in Grenzen und ich konnte größtenteils die Entwicklungen der Figuren und der Beziehungen der beiden mit Herzklopfen und Taschentüchern mitverfolgen.

    Wie gewohnt beschreibt die Autorin eine Liebesgeschichte, die realitätsnah ist und gleichzeitig überall Prickeln auslöst und Schmetterlinge im Bauch fliegen lässt. Ein hübscher Bonus dieses Buches ist, dass endlich klar wird, warum sich Zara, die Protagonisten aus dem ersten Rossi-Band und dem vierten True-North-Buch, in ihrer Vergangenheit wie eine absolute Bitch aufführte. Das ist ein toller Bogen, der sich durch die komplette Reihe zieht. Technisch und schriftstellerisch ist es eine grandiose Leistung, solch einen Bogen über so viele Bücher aufzubauen und logisch zu erzählen.

    Schade, dass hiermit meine Reise nach Vermont vorbei ist. Ich hege die große Hoffnung, dass irgendwie, irgendwo und irgendwann etwas in dieser Richtung von der Autorin folgen wird. Bis dahin fange ich jetzt einfach wieder bei Band 1 „True North – Wo auch immer du bist“ an ;-)

  16. Cover des Buches Der Leuchtturmwärter (Ein Falck-Hedström-Krimi 7) (ISBN: 9783548285863)
    Camilla Läckberg

    Der Leuchtturmwärter (Ein Falck-Hedström-Krimi 7)

     (220)
    Aktuelle Rezension von: Furbaby_Mom

    Dieser Kriminalroman war leider überhaupt nichts für mich. Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir eine gänzlich andere Geschichte erwartet:

    "Schriftstellerin Erica Falck hat mit ihren Zwillingen alle Hände voll zu tun, seit ihr Mann Patrik wieder im Polizeidienst ist. Sie findet kaum Zeit für ihre Schulfreundin Annie, die gerade in das idyllische Fischerdorf Fjällbacka zurückgekehrt ist. Annie zieht in das kleine Haus auf der Leuchtturminsel vor der Küste. Dort soll es nachts spuken, und dunkle Legenden ranken sich um den Ort. Annie scheint es nicht zu stören, vor allem als Mats, ihre erste große Liebe, zu ihr zurückkehrt. Doch dann wird Mats brutal ermordet. Patrik und Erica beginnen zu ermitteln."

     

    Bereits der Einstieg zieht sich wie Kaugummi und gestaltet sich unheimlich anstrengend zu lesen – zig Perspektiven etlicher Hauptcharaktere, Nebenfiguren und deren diverser Familienangehöriger wechseln sich innerhalb der einzelnen Kapitel ab; es herrscht ein heilloses Durcheinander, auch im Hinblick auf die verschiedenen Nebenplots. Die in der Inhaltsangabe erwähnte Freundschaft zwischen Erica und Annie hat im Grunde nie existiert, da Erica zu Schulzeiten eher eine stille Bewunderin der coolen Annie gewesen war, aber mehr auch nicht. Folglich kann von potentieller Wiedersehensfreude keine Rede sein – und wo wir gerade dabei sind, auch nicht von aktiver Mithilfe: Erica stolpert eher aus Neugier in die Ermittlungen ihres Gatten hinein.

    Bereits nach wenigen Kapiteln war mir der Hintergrund zu Annies Situation sowie zu ihrem Sohn klar, da die Wortwahl diesbezüglich einfach zu bewusst gewählt worden war; von da an wartete ich im Grunde nur noch auf die Auflösung. Was Mats angeht, erfährt man ja bereits aus der Inhaltsangabe, dass er ermordet werden wird – ein Jammer, denn er und seine Eltern waren mir mit am sympathischsten. Von der ersten großen Liebe, die Mats und Annie einmal verbunden haben soll, spürt man allerdings herzlich wenig. Dafür werden die familiären Hintergründe sämtlicher Nebenfiguren im Detail ausgebreitet; kaum ein Thema, das nicht auch noch auf Krampf untergebracht wird: eine Fehlgeburt aufgrund eines Unfalls, häusliche Gewalt und Frauenhäuser, Drogen, allerlei Familienprobleme…und obendrein Geister, die auf der Insel herumspuken und dem Krimi jeglichen Realitätsbezug rauben. Gekrönt wird das Ganze von Rückblenden in das späte 19. Jahrhundert, als die Insel (Annies Rückzugsort) von einer jungen Frau namens Emelie, die in einer unglücklichen Ehe mit dem Leuchtturmwärter Karl gefangen ist, bewohnt wird. Selten war ich so erleichtert gewesen, ein Buch endlich beenden zu können.

    Die zwei Sterne vergebe ich ausschließlich aufgrund des emotionalen Schreibstils und der guten Ausarbeitung der einzelnen Personen. Den überladenen Plot, den (fehlenden) Spannungsaufbau, die chaotische Aufeinanderfolge der Szenen sowie das bestenfalls langweilige, aber eher enttäuschende Ende nehme ich von der Bewertung aus.

  17. Cover des Buches Der blutrote Teppich (ISBN: 9783462051414)
    Christof Weigold

    Der blutrote Teppich

     (49)
    Aktuelle Rezension von: buecherwurm1310

    Eigentlich hatte Hardy Engel nach seinem letzten Fall die Nase von der Filmbranche und der Ermittlertätigkeit voll. Inzwischen konnte er aber selbst die Miete nicht mehr zahlen. Dann hat der bekannte Regisseur William Desmond Taylor einen Auftrag für ihn. Als Hardy ihn aufsucht, liegt Taylor erschossen in seinem Wohnzimmer. Natürlich gerät Hardy ins Visier der Ermittler. Daher bleibt ihm keine Wahl, als selbst den wahren Täter zu finden.

    Mir hatte schon der Vorgängerband „Der Mann, der nicht mitspielt“ gut gefallen und Hardy Engels zweiter Fall konnte mich auch wieder überzeugen. Der Autor Christof Weigold hat auch dieses Mal wieder einen realen Mordfall aus der Vergangenheit aufgegriffen und darum eine Geschichte gesponnen. Man trifft in dem Buch auf viele bekannte Namen aus der Filmbranche in den Zwanziger Jahren. Der Schreibstil ist lebendig, ein wenig lakonisch und sehr gut zu lesen.

    Der Deutsche Reinhard Engel hat auf eine Karriere als Schauspieler gehofft, doch da das nicht so recht funktioniert, betätigt er sich nebenbei auch als Privatermittler. Doch in Hollywood wird mit harten Bandagen gekämpft. Keiner gönnt dem anderen etwas und man wird leicht zum Spielball derer, die das Sagen haben. Auch in diesem Fall weiß Hardy nie so genau, wem er trauen kann, denn es wird manipuliert und integriert. Aber Hardy zieht sein Ding durch, auch wenn er sich mit einigen mächtigen Leuten anlegen muss. Ich mag Hardy, auch wenn er nicht unbedingt ein Sympathieträger ist. 

    Immer wieder gibt es neue Wendungen, welche die Spannung hochhalten. 

    Mir hat auch dieser Roman wieder viel Spaß bereitet. Ich kann ihn empfehlen. 

  18. Cover des Buches Lasst Knochen sprechen (ISBN: 9783453436572)
    Kathy Reichs

    Lasst Knochen sprechen

     (383)
    Aktuelle Rezension von: Armillee

    Viele Menschen sind der Meinung, dass Unholde und Banditen sich doch ruhig gegenseitig abschiessen sollen. Tempe Brennan ist nicht der Ansicht, denn bei einem Schusswechsel durch rivalisierenden Bikern wurde ein 9jähriges Mädchen auf dem Weg zu Ballettunterricht tödlich getroffen.

    Und Tempe schwört, dass sie die Verantwortlichen ihrer gerechten Strafe zuführen will. Sie merkt (mal wieder) viel zu spät, dass nicht nur sie sich dabei in eine nicht zu kontrollierende Gefahr begibt, sondern auch ein Familienmitglied.


    Spannend geschrieben, auch wenn ich (auch mal wieder) nicht mit der französischen Sprachen umgehen konnte. Und ich verlor zweimal den Überblick über die einzelnen Biker-Clans und deren Mitglieder.

  19. Cover des Buches Bruno Chef de police (ISBN: 9783257240467)
    Martin Walker

    Bruno Chef de police

     (264)
    Aktuelle Rezension von: Kathi_Mo

    Dieses Buch war mein erstes und ganz sicher nicht letztes Buch von Martin Walker. Die Geschichte um Bruno war so exorbitant detailverliebt, dass man das Gefühl hatte, man wäre direkt dabei! Toll!

  20. Cover des Buches Die Lieferantin (ISBN: 9783518467756)
    Zoë Beck

    Die Lieferantin

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Frenx51

    London, der Brexit ist vollzogen, der Druxit steht bevor. Dann treibt ein Drogenhändler tot in der Themse und ein anderer Schutzgelderpresser verschwindet spurlos. Und Ellie Johnson weiß, dass auch sie in Gefahr ist, denn sie ist die Lieferantin. Sie betreibt ein gut funktionierendes Start-up in London. Ihre Kunden bestellen über eine App Drogen in höchster Qualität, dann werden sie über eine Drohne geliefert. Anonym, sicher und perfekt organisiert, jedoch fühlen sich die Londoner Drogenbosse in ihrem eigenen Geschäftsmodell und wollen die Lieferantin tot sehen. Ob ihnen das auch gelingt, denn Ellie beschließt zu kämpfen. 

    Grundsätzlich eine gute Idee fiktiv in die Zukunft zu schauen, jedoch für mich kein Thriller, der mich in seinen Bann gezogen hat und Spannung erzeugt hat. Die Personen wirkten auf mich sehr blass. Ellie auch nicht unbedingt sympathisch und das hat nichts mit ihrem Start-up zu tun, sondern mit ihrem Verhalten. 

    Das gesamte Buch hat mich nicht so wirklich überzeugt, zwischendurch etwas spannend. Aber kein überragender Schreibstil, keine gute Story und Entwicklung im Fall. Das Buch wurde aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was für mich keine deutliche Spannungssteigerung erzeugte. Auch wenn die unterschiedlichen Geschehnisse irgendwie alle mit einander zu tun hatten, war es für mich eher so drauf los geschrieben.

    Kann man lesen, muss man aber auch nicht. Hätte gut werden können, war aber wenig spannend. 

  21. Cover des Buches Gefährlicher Rausch (ISBN: 9783839215715)
    Katrin Rodeit

    Gefährlicher Rausch

     (50)
    Aktuelle Rezension von: itsbooklover
    „Er war dabei, ein Verbrechen zu begehen. Verdammt!“
    Jule Flemming wird sehr unsanft aus ihrem wohlverdienten Urlaub geholt.
    Ihr Chef Werner hat einen sehr eigenwilligen Kunden und damit einen delikaten Fall für seine beste und einzige Privatdetektivin.
    Der Tochter des angehenden Bürgermeisters wurde bei einem Discobesuch etwas ins Getränk gekippt und Jule soll nun herausfinden wer der Täter war.
    Bei ihren Ermittlungen stößt sie auf eine Mauer des Schweigens. Wer verbirgt etwas? Nichts scheint zu sein wie es ist, und Jule wird selbst Opfer eines feigen Anschlages.
    Was hat Kriminalkommissar Mark Heilig zu verbergen?
    Als der Hauptverdächtige verschwindet, nimmt alles an Fahrt auf, aber in eine ganz andere Richtung.
    Meine Meinung:
    Leider kannte ich vor diesem Buch den ersten Band „Mein wirst du sein“ nicht, was mich an manchen Stellen sehr verwirrt hat, da ich Jule Flemmings Vergangenheit nicht kannte.
    Das Buch ist sehr schön geschrieben und leicht verständlich, wenn man den ertsen Band gelesen hat.
    Das Cover passt sehr gut zu dem Roman und hat etwas Interessantes.
    Das Buch kann ich nur empfehlen, wenn man vorher den ersten Band gelesen hat.
  22. Cover des Buches CATCHING BEAUTY (ISBN: 9783964435774)
    J. S. Wonda

    CATCHING BEAUTY

     (361)
    Aktuelle Rezension von: Another-

    Die Story hatte einen wirklich guten Aufbau. Viel Niveau ist man in diesem Genre ja nicht gewohnt aber der Schreibstil und die Erzählung bis zur Mitte waren wirklich stimmig und spannend und werteten das Buch auf. Das Pärchen Amber und C kommen ebenfalls authentisch und stimmig rüber, es hat wirklich gepasst. Aber dann kamen wir zur Mitte und ab da gings auch leider für Catching Beauty bergab. Ein Klischee nach dem anderen Reihten sich aneinander, es wurde immer lächerlicher und das Niveau hatte sich dann auch gänzlich verabschiedet. Das Ende war ja dann die Krönung, und viele Sachen haben dann einfach gar keinen Sinn gemacht aber naja bei diesem Genre wird nicht viel Wert auf Logiklücken gelegt? 

    Ich weiß nicht ob ich die weiteren Teile lesen werde, vielleicht, um zu erfahren wie es mit den beiden ausgeht. Aber von einigen Rezessionen der Folgebücher ist mir auch schon bekannt dass die Klischees voll bedient werden. Es ist einfach immer das gleiche, schade. 

    Die Autorin hätte lieber auf die Kritik der Probeleser gehört, anstatt sich im Nachwort an Absurden Erklärungen zu versuchen. 


  23. Cover des Buches Goldener Schuss (ISBN: 9783839216880)
    Stefan Schweizer

    Goldener Schuss

     (43)
    Aktuelle Rezension von: diebuchrezension
    Ich habe mich sehr schwer getan mit der Sprache. Ich finde sie manchmal sehr abgehackt und sie passte für mich einfach nicht in mein Sprachmuster. Im ganzen Buch war das einfach ein riesiges Problem für mich. Der Krimi hinter der Sprache war super, aber die Umsetzung mit der Sprache hat mir einfach nicht gefallen. 

    Enzo Denz muss den Tod durch Überdosis an der Canan, der Tochter eines türkischen Händlers aufklären. Mehmet Gül hat ihn engagiert um seine Tochter zu finden bzw. um ihren Tod aufzuklären. Deshalb stellt sich die Frage, ob es Mord oder Selbstmord war. Enzo trinkt gerne  mal einen. Dennoch ist er sehr engagiert bei der Erfüllung seiens Auftrages. Ich fand, dass die Abgründe und die positiven Seite der Menschen an Enzo selber sehr deutlich werden. Er ist sehr vielschichtig. Das hat mir gut gefallen. Enzo taucht immer weiter in die Familie Gül ein und entdeckt viele Geheimnisse. Sein Art zu ermitteln ist sehr angenehm. 

    An diesem Buch hat mir gut gefallen, dass am Anfang viele Fragen auftauchen und diese sich immer mehr zu einem gesamten Puzzle zusammensetzen. Je mehr Spuren und Hinweisen Enzo nachgeht, desto klarer wird das Bild. Es ist ein wirklich sehr gelungenes Buch, das mir sprachlich aber nicht gefallen hat und anstrengend zu lesen war. 

    https://diebuchrezension.de/#/books/book/55

  24. Cover des Buches Blut vergisst nicht (ISBN: 9783453436176)
    Kathy Reichs

    Blut vergisst nicht

     (172)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Ein Mann, der nicht ein-, sondern gleich zweimal den Tod gefunden zu haben scheint, gibt Forensikerin Tempe Brennan Rätsel auf. Seine Spur führt nach Hawaii. Hier wird Tempe prompt mit den von Haien verunstalteten, seltsam tätowierten Überresten eines Kleindealers konfrontiert. Das Inselparadies wird für Tempe schnell zum heißen Pflaster. Denn die örtlichen Drogenhändler reagieren auf neugierige Ermittlerinnen so instinktiv wie Haie auf einen blutigen Köder.

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