Bücher mit dem Tag "ds9"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ds9" gekennzeichnet haben.

41 Bücher

  1. Cover des Buches Die Physik von Star Trek (ISBN: 9783453109810)
    Lawrence M. Krauss

    Die Physik von Star Trek

    (13)
    Aktuelle Rezension von: paulsbooks
    Wenn man sowohl "Raumschiff Enterprise" oder seine Spin-Offs mag, als auch ein gewisses Interesse an Physik hat, wird sich manches Mal die Fragen stellen: "Wie soll das in der Realität aussehen?", oder: "Wann wird es das endlich geben?"

    Genau für diese Zielgruppe ist dieses Buch geschrieben. Der Technobabble im Trek-Universum wird ein wenig entschlüsselt und mit dem, was man über das Universum weiß, populärwissenschaftlich abgeglichen. Längst kann dies Werk die fiktiven Technologien nicht erschöpfend berühren, aber in jedem Fall werden Basistechnologien wie der Transporter oder der Warpantrieb intensiv behandelt. Und z.B. Information-Pads gibt es ja schon eine ganze Weile, auch wenn sie bei uns "Tablets" heißen und wesentlich intelligenter sind als die Pads, die es ab TNG gibt.

    Meine Meinung dürfte wenig überraschen und auf der Hand liegen: Für den physikalisch interessierten Trekkie ist dies ein interessantes und schnell lesbares Buch, für den Rest der Menschheit wäre es herausgeworfenes Geld und Zeitverschwendung. Da es aber nicht wenige Trekkies gibt, die davon träumen, auf Kommando an ihren Urlaubsort oder auf ein Raumschiff "gebeamt" zu werden oder ohne Generationenschiff-Konzept fremde Sternsysteme zu erforschen, hat es durchaus seinen Platz in den entsprechenden Regalen verdient.
  2. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.08 (ISBN: 9783941248687)
  3. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.09 (ISBN: 9783941248694)
    S. D. Perry

    Star Trek - Deep Space Nine 8.09

    (7)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Dies ist mittlerweile schon der neunte Band aus dem Print-Relaunch von DS9. Während Jake Sisko gleich zum Auftakt der neuen Reihe im Wurmloch verschwand und die Handlung in den folgenden Bänden flott voranschritt war der Leser doch bisher im Ungewissen, was aus Jake geworden ist. Am Ende von Band 8 tauchte er plötzlich wieder auf - und in Band 9 erfährt man endlich, was er in den dazwischen liegenden Monaten erlebt hat. Jake wird im Gamma-Quadranten von einem kleinen Schiff voller Glücksjäger aufgelesen, die sich auf die Bergungsbranche spezialisiert haben. In den folgenden Wochen erlebt er mit dieser Crew viele Abenteuer, schließt Freundschaften und findet schließlich eine alte Bekannte wieder, wo er sie nie vermutet hätte. Zu guter Letzt wirkt Jake bei einem umwälzenden Ereignis mit, bevor er die Heimreise Richtung Alpha-Quadrant antritt. Ich fand diesen Roman über weite Strecken sehr erfrischend. Jake Sisko kam als Figur eigentlich immer zu kurz in der TV-Serie, und endlich bekommt er hier mal seine eigene längere Geschichte, in der man auch ein bisschen in seine Gedankenwelt eintauchen kann. S.D. Perry, eine erfahrene Lizenzautorin, hat offensichtlich einen guten Job bei ihrer Recherche gemacht, der Roman wirkt wie aus dem ST-Universum gegriffen und nicht so aufgesetzt wie die vielen älteren Werke anderer Kolleginnen und Kollegen. Perry baut viele gute Ideen ein, ihre Charaktere sind gut durchdacht (auch wenn der einen oder anderen Figur ein bisschen mehr Tiefgang nicht geschadet hätte, ich denke hier speziell an den Captain des Schiffes, Dez), und auch die Schauplätze sind sehr lebendig und plastisch beschrieben. Die Handlung selbst steuert zielgerichtet auf das große Finale zu. Die hier und da eingestreuten Indizien wirken ein bisschen wie Fremdkörper, ich dachte dann immer, hm, irgendwie passt das hier nicht so recht, klingt aber so, als wäre das späte noch mal wichtig. Auch die Auflösung ein paar kleinerer Rätsel lässt (bisher) auf sich warten. Was ist mit dem geheimnisvollen Zwischendeck? Wodurch wurde Jake überhaupt aus dem Wurmloch herauskatapultiert? Auch das Einbauen von Tosk, einem „Bekannten“ aus einer der ersten DS9-Staffeln schien mir irgendwie ein bisschen zu gewollt. Auch die Geschichte, wie Opaka von dem Mond aus der ersten Staffeln entkommen ist war mir ein bisschen zu einfach (supermächtiges Alien taucht plötzlich verletzt auf und rettet die Kolonie aus Dankbarkeit). Dies alles ist jedoch Gejammer auf hohem Niveau. SO DER SOHN ist ein überdurchschnittlicher ST-Roman, der allein wegen seinem Fokus auf die Hauptfigur Achtung verdient. Das Hinzufügen neuer Facetten zu Jake ist zwar nicht sehr gut, aber immerhin noch gut gelungen. Die Geschichte ist gut erzählt und wahrscheinlich ein nicht unwichtiger Baustein im großen Mosaik DS9 - Season 9.
  4. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine (ISBN: 9783941248922)
    Andrew J. Robinson

    Star Trek - Deep Space Nine

    (21)
    Aktuelle Rezension von: Papiertiger17

    Der Autor hat Hervorragendes geleistet: die Hauptfigur ist mit ihrer charmanten Arroganz exzellent getroffen, bedeutungsschwangerer Scharfsinn durchzieht das Buch und bewirkt einen geradezu hypnotisierenden Lesezwang. So bewährt sich die Geschichte auch ohne Verfolgungsjagden und Weltraumschlachten. Zum Bersten gefüllt mit Intrigen, Verrat und Sentimentalität erhebt sich dieses Werk über ein Meer mittelmäßiger und schlechter Star-Trek-Romane.

  5. Cover des Buches Star Trek. Deep Space Nine 18. Der Schwarm. (ISBN: 9783453161962)
  6. Cover des Buches Walhalla. Star Trek. (ISBN: 9783453109452)
  7. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine (ISBN: 9783959811484)
    Una McCormack

    Star Trek - Deep Space Nine

    (7)
    Aktuelle Rezension von: einz1975

    Bajor und Cardassia haben im Star Trek Universuim schon oft eine Rolle gespielt. Nicht nur in Star Trek - Depp Space Nine bewegten die Völker und Charaktere die Gemüter. Einer der wohl geheimnisvollsten Personen war und ist Elim Garak, der aktuelle Kastellan der „Cardassianischen Union“. Als Oberhaupt der politischen Macht auf einem vom Krieg gebeutelten Planeten ist es seine Kraft und sein Geschick, wie sich das Volk in den nächsten Jahren verändern wird. Der Aufbau nach dem Dominion-Krieg nimmt immerhin langsam Formen an. Die Gebäude und Straßen erstrahlen im alten Glanz, wobei alles nicht mehr ganz so ist wie zuvor. Überraschend wird Katherine Pulaski einer Ehre zu Teil, mit welcher sie nicht gerechnet hätte.

    Aufgrund ihrer Teilnahme an der Heilung der Andorianer, bekommt sie eine der höchsten Auszeichnungen, welche die Universität von Cardassia zu bieten hat. Wehrendessen muss sich Garak mit dem Thema der Aufarbeitung der Kriegsverbrechen beschäftigen. Hierbei geht es nicht nur um das Militär, welches an vorderster Front stand, vielmehr geht es auch um das Aufdecken von Verbrechen die kaum einer kennt. Natima Lang gerät nun in die Ermittlungen und wird plötzlich mit einer Tat in Verbindung gebracht, welche nicht nur ihr Leben zerstört, sondern zuvor vielen Kindern keine echte Kindheit bescherte.

    Schon auf den ersten Seiten fragt man sich allerdings als Leser, worauf Una McCormack wirklich hinaus will. Es ist etwas schwer dem Thema zu folgen und auch wenn Garak als Meister der Täuschung und des Geheimnisvollen gilt, hat er hier meine Meinung nach nicht alle Fäden in der Hand. Die Seiten schwimmen so dahin und die Geschichte bekommt mit kleinen Nuancen zwar Tiefe und man erfährt wie Cardassia nach dem Dominion-Krieg aussah, doch reicht es nicht den Leser wirklich zu fesseln. Zudem kommt hinzu, dass Katherine Pulaski nicht nur in Star Trek - The Next Generation etwas unsympathisch rüberkam, hier ist sie genauso kratzbürstig und widerspenstig.

    Das stört zwar der Figur nicht, aber auch hier gewöhnt man sich nur schwer an ihre Art. Das „große“ Geheimnis ist am Ende auch sehr schnell gelöst und es hallt sehr wenig nach, was man aus der Geschichte mitnimmt. Die Frage allerdings bleibt, was ist mit Julian Bashir? Wird er aus seiner Starre wieder erwachen und wird Garak sein Volk als Führer wirklich in eine bessere neue Zukunft führen können? Ich gebe zu, dass ich schon sehr erstaunt war, dass gerade ein Spion, Mörder und Ausgestoßener der Führer dieses Volkes geworden ist, aber Cardassianer hatten schon immer den Hang Rätsel zu lieben, ob als Geschichte oder in Realität.

    Fazit:
    Garak und seine Geheimnisse... Spione, Lügen, Rätsel und Mysterien sind und bleiben das Hauptaugenmerk, wenn es um Elim Garak und Cardassia geht. Ein starker Auftritt seiner Person, doch der Geschichte selbst nicht ganz würdig. Zu oft verliert sich der Fanden und man wird von Nebensächlichkeiten abgelenkt. Agenten-Geschichten haftet immer ein wenig der Duft des Kalten Krieges an und genau davon hätte sich die Autorin befreien sollen. Wer dennoch Elim Garak mal wieder in seiner unnachahmlichen Art erleben mag, findet hier gute Ansätze.

    Matthias Göbel

    Autorin: Una McCormack
    Übersetzung: René Ulmer
    Taschenbuch: 345 Seiten
    Verlag: Cross Cult Verlag
    Erscheinungsdatum: 11.03.2020
    ISBN: 9783959811484

  8. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.07 (ISBN: 9783941248571)
    Michael A. Martin

    Star Trek - Deep Space Nine 8.07

    (10)
    Aktuelle Rezension von: charlotte
    Meiner Meinung nach wird die 8. Staffel von DSN, die es nur in Buchform gibt, von Buch zu Buch besser. Ich bin so froh, dass es diese Fortsetzung gibt, denn die Story hing beim Ende der TV-Serie doch irgendwie seltsam in der Luft.
  9. Cover des Buches Star Trek - Corps of Engineers 06: Kalte Fusion (ISBN: 9783864254833)
    Keith R. A. DeCandido

    Star Trek - Corps of Engineers 06: Kalte Fusion

    (6)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Achtung, enthält einige Spoiler !!!

    Und wieder ein COE Band hinter mir.
    Das Muster verhält sich hier praktisch gleich wie in den vorigen Romanen.
    Jemand benötigt Hilfe, in diesem Fall die 'DS9' die dringend einen neuen Kern benötigt.
    Wie passend dass sich die Schwesterstation Empok Nor in der Nähe befindet die nach belieben ausgeschlachtet werden kann, wenn da nicht die Androssi wären.

    Das Zusammenspiel zwischen den Protagonisten der da Vinci und dem Gast Nog ist wie immer sehr gut beschrieben, man spürt die Atmosphäre zwischen den Hauptfiguren und wie sie mit fremden umgehen, was sie noch sympathischer macht. In diesem Punkt ist die Serie wirklich super. Sie behandeln einander sehr Familiär, typisch Star Trek halt.

    Leider gibt es aber auch hier ein paar negative Punkte.
    Die technischen Schwierigkeiten um die sich die da Vinci Crew sonst kümmern muss werden für meinen Geschmack zu schnell überwunden. Und schon sind sie wieder weg und das E-Book ist zu ende. Man erfährt nicht was mit Nog passiert und ob sein Plan Erfolgreich ist oder ob er scheitert.
    Der Bösewicht bekommt wie so oft keine wirklich guten Momente, man erfährt nicht wirklich was er mit der Station Empok Nor vor hat, auch nicht was seine Beweggründe sind.
    So schnell er aufgetaucht ist, so schnell ist er auch schon wieder weg.
    Noch was zur Station Empok Nor. Wenn jeder weiss dass diese praktisch verlassene Schwesterstation der DS9 in einer Region ist die niemandem gehört, warum wurde die Station nicht schon von anderen komplett ausgeschlachtet oder die Station weiter benutzt?

    Alles in allem lässt dieser Roman zu viele Fragen offen. Hier sind 100 Seiten schlicht zu wenig um eine vernünftige Story abzuliefern.
    Trotzdem macht es Spass den Roman zu lesen und der Crew der da Vinci weiterhin zu folgen.
    Ich freue mich auf den nächsten Zweiteiler.
  10. Cover des Buches Star Trek, Deep Space Nine, Trill - Unvereinigt (ISBN: 9783864250316)
  11. Cover des Buches Star Trek Mirror Universe (ISBN: 1416524711)
  12. Cover des Buches The Left Hand of Destiny Book (ISBN: 0671784935)
  13. Cover des Buches Star Trek (ISBN: 9781439578582)
  14. Cover des Buches Star Trek. Deep Space Nine. Antimaterie. (ISBN: 9783453148871)
    John Vornholt

    Star Trek. Deep Space Nine. Antimaterie.

    (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  15. Cover des Buches Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 6 (ISBN: 9783864251429)
  16. Cover des Buches Star Trek Terok Nor (ISBN: 0743482522)
  17. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine (ISBN: 9783959812023)
    David R. George III

    Star Trek - Deep Space Nine

    (2)
    Aktuelle Rezension von: einz1975
    Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll... David R. George III. nahm sich die letzten geschriebenen Jahre um Deep Space Nine und fasst sie im Geflecht der neuen Geschichte zusammen. Da haben wir zum einen Kira, welche nach dem Verschwinden im Wurmloch plötzlich wieder auftaucht und zwar auf einem Schiff, mit welchem auch schon Jake eine Weile durch den Gamma-Quadranten geflogen ist. Dabei trifft sie auf Taran´atar und schon werden alle die bisher die Romane verfolgt haben erkennen, dass wir uns definitiv in einer anderen Zeit befinden, denn eigentlich ist er schon lange tot.

    Auch Captain Ro hat alle Hände voll zu tun, denn der Anschlag auf Präsidentin Nanieta Bacco liegt nur wenige Tage zurück und da taucht auch hier ein seltsamer Mann auf der neuen Deep Space Nine Station auf. Dieser scheint ebenfalls aus einer völlig anderen Zeit zu stammen und wird als möglicher Attentäter erst einmal festgenommen. Sisco hingegen wollte eigentlich zu einer mehrjährigen Erforschungsmission aufbrechen, darf aber nicht und muss jetzt entlang der Grenzen patrouillieren. Der Typhon Pakt könnte es sich jederzeit doch noch anders überlegen und einen Krieg vom Zaun brechen. Nicht zu vergessen ist auch Odo, welcher zu einer geheimen Forschungseinrichtung der Föderation aufbrechen will.

    Auf einem Asteroiden wurde eine Masse gefunden, welche ein Wechselbalg sein könnte und er will diesem Geschöpf die Chance geben anders diese Welt zu entdecken als er selbst. Die kleinen Randgeschichten über Nog oder Quark und einige andere Figuren sind sicherlich nett, wichtiger ist jedoch ein Geheimnis, welches uns die Autoren bisher verschwiegen haben und nun endlich deutlicher – Die Aszendenten. Fanatisch und mit einer neuen Anführerin, findet sich dieses alte kriegerische Volk wieder zusammen und will alle Ungläubigen aus der Galaxis tilgen. Auch hier haben die Wurmlochwesen wieder ihre Finger im Spiel.

    Denn Iliana Ghemor wird als das „Feuer“ zu ihnen geschickt, so dass ihr Hass auf Kira, als Antrieb reicht, um diese Schlacht beginnen zu lassen. Wie man sieht gilt es viel im Auge zu behalten und als Leser wird man mehr als einmal verführt nicht wirklich wissen zu wollen, was da auf dem Blatt gerade passiert. Die Spannung hält sich zeitweise in Grenzen, auch wenn es neue Entdeckungen gibt, welche ganze Glaubensgefüge ins Wanken bringen könnten. Genau diese Kleinigkeiten retten den Roman und lassen hoffen, dass der alte Charme um Deep Space Nine erneut erwacht. Leider bleiben am Ende mehr Fragen offen, allein schon wie es mit Odo weitergeht oder ob Kira ihrem Schicksal direkt ins Auge schaut, oder ob sie doch die Zeitlinie verändern wird, oder es bereits getan hat?!

    Fazit:
    So viele Fragen und viel zu wenig Antworten. David R. George III. versucht keinen Neustart für Deep Space Nine, vielmehr sammelt er alle Informationen der letzten Romanausgaben und gibt einen Querschnitt über das Erlebte. Dabei bleibt die eigene Story irgendwie auf der Strecke. Dafür bekommen die Aszendenten endlich mehr Farbe und auch auf die Geschichte um Odo kann man sich freuen. Doch letztlich bleibt die Gesamtheit der Story leider zu lückenhaft.

    Matthias

    Autor: David R. George III.
    Taschenbuch: 505 Seiten
    Verlag: Cross Cult
    Sprache: Deutsch
    Erscheinungsdatum: 04.09.2017
    ISBN: 978-3-95981-202-3
  18. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 8.06 (ISBN: 9783941248564)
    Heather Jarman

    Star Trek - Deep Space Nine 8.06

    (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Im Grunde genommen geht es da weiter, wo Band 1 aufgehört hat: Die Defiant ist nach wie vor im Gamma-Quadranten und erforscht unbekannte Welten. Auf DS9 und Bajor wird weiter verhandelt. Im Gamma-Quadranten beginnt es ganz harmlos: Nog ist gerade in einen klingonischen Nackenbeißer vertieft. Jedoch sind die Ruhe und der Friede schneller vorbei als man glaubt. Die Defiant gerät in ein fremdartiges Sensornetz und wird von Nanobots außer Gefecht gesetzt. Es steht sehr schlecht um das Schiff, doch da ergibt sich ein hilfreicher Erstkontakt mit den Yrythny - wenn auch mit einigen Startschwierigkeiten. Gemeinsam machen sie sich zum Heimatplaneten Vanìmel auf, um dort die Defiant zu reparieren. Und damit ist der Startschuss für Geschichte im Gamma Quadranten gelegt. Auf DS9 und dem Planeten Bajor wird nach wie vor über den Beitritt von Bajor zur Vereinigten Föderation der Planeten verhandelt. Eigentlich nicht wirklich aufregend. Jedoch erhält der Alpha-Quadrat-Handlungsstrang durch die Fortsetzung von Themen, die bereits im Band 1 aufgetaucht sind und durch neue, unvorhergesehene Ereignisse, eine sehr lesenswerte und spannende Seite. Zurück zum Gamma-Quadranten: Dort erfahren unsere Helden, dass das Volk der Yrythny im Streit mit dem Königreich Cheka liegt, welches versucht, die Yrythny von anderen Planeten zu isolieren, indem sie "alle Vanìmel umgebende Sektoren mit ihren Netzwaffen vermint und dadurch zahlreiche ihrer Raumschiffe zerstört." (Seite 50) Auch erhält die Mannschaft einen Blick auf die Gesellschaft der Yrythny. Die amphibische Rasse, welche genetisch (von einer unbekannten Macht) aufgebessert wurde, unterteilt sich in zwei Klassen: die Hausstämmigen und die Wanderer. Aufgrund der Benachteiligung der Wanderer durch die Hausstämmigen ergeben sich immer wieder Konflikte: Angefangen von heißen Diskussionen bis hin zu todbringenden Anschlägen. Ezri versucht bei einem Essen diesen Konflikt besser zu verstehen und schafft es unabsichtlich, dass sie von den Yrythny als unparteiische Dritte gesehen wird, die vom Anderen gesandt worden sei, um in diesem Konflikt zu vermitteln. Vaughn schafft es für kurze Zeit diese Aufgabe von Ezri fern zu halten, doch muss er den Wünschen der Yrythny nachgeben, als diese ihn mehr oder weniger erpressen. Diese Erpressung gelingt dadurch, dass die Ingenieure der Defiant eine Verteidigung gegen die Nanobots suchen, eine finden, aber diese nicht herstellen können, da ihnen das nötige Material fehlt. Und genau dieses Material wollten die Yrythny besorgen – zusammen mit einigen Mitgliedern der Defiant – wenn Ezri im Gegenzug als Vermittlerin zwischen den Hausstämmigen und den Wanderern vermittelt. Da Vaughn keine Alternativen hat, stimmt er dieser Abmachung widerwillig zu. Ezri und Shar bleiben auf Vanìmel und versuchen zwischen den Gruppen zu vermitteln. Dies stellt sich jedoch als nicht so leicht heraus, da Ezri und Shar unterschiedliche Vorgehensweisen verfolgen, jedoch Ezri davon überzeugt ist, den besseren Weg gewählt zu haben und so die Untersuchungen Shars fast unmöglich macht. Vaughn macht sich mit dem Rest (und incl. der Defiant) auf den Weg zum sogenannten Konsortium, um mit Hilfe der Yrythny dieses spezielle Material zu besorgen. Jedoch scheint die Besorgung des benötigten Materials nicht auf legalen Wegen möglich zu sein, und so ersinnt Vaughn einen Plan, der nicht ganz den Sternenflottenvorschriften entspricht. Auf DS9 finden wir Kira und ihre Sicherheitschefin Ro vor, die beide versuchen, mit ihrer jeweiligen Situation fertig zu werden. Jedoch sind diese Unterfangen gar nicht so leicht, wie es am Anfang den Anschein hat. Die Verhandlungen zwischen der Föderation und Bajor scheinen gut voran zu kommen. Doch da taucht wieder einmal Gul Macet auf. Dieses Mal bringt er auch noch Botschafterin Natima Lang mit und das politische Wirrwarr wird immer dichter. Ro muss sich mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen und mit verärgerten Bajoranern herumschlagen. Doch auch auf Kira kommen schwierige Zeiten zu: die Gräueltaten im Gedächtnis, einen Frieden vor Augen wird die ganze Angelegenheit – politisch als auch persönlich – für sie immer undurchschaubarer, und ihre klar gezogene Grenze zwischen Freund und Feind beginnt sich aufzulösen. Ob sie schlussendlich die richtigen Entscheidungen treffen kann und wird? Eine nicht zu unterschätzende Rolle kommt in diesem Roman auch den Bündnispartnern von Shar zu. Nachdem es zunächst aussieht, als wenn sie sich recht gut mit der Situation abfinden könnten und versuchen, sich so gut wie möglich in den Stationsalltag einzufügen, gibt es relativ schnell einen schwerwiegenden Vorfall in Quarks Bar. Bei diesem Vorfall zeigt sich, dass Thriss am wenigsten mit der Abwesenheit von Shar umgehen kann. Ihre psychische Instabilität ruft den Counselor Matthias Phillipa auf den Plan – einen neuen Charakter, der hier recht interessant eingeführt wird. Mit ihrer Hilfe kann sich Thriss wieder fangen und ihr Zustand stabilisiert sich, aber für wie lange? Positiv möchte ich die Fortsetzung der Erzählung hervorheben, welche die Bemühungen Quarks um Ro beinhaltet. Was im Band 1 begonnen hat, wir hier konsequent weiterverfolgt. Schritt für Schritt kann Quark Fortschritte machen, ohne dass es wie eine seiner sonstigen Affären aussieht. Doch Ro ist und bleibt eine harte Nuss und nicht so einfach zu haben, wie Quark es gerne hätte. Was hier mit Sicherheit gesagt werden kann, ist, dass sie ihre Freundschaft vertiefen können, doch ob es schlussendlich mehr wird? Zusammenfassend kann ich sagen: Eine gute gelungene Fortsetzung, solide und wirklich gut geschrieben. Die 500 Seiten waren bald gelesen und ich freue mich schon auf den dritten Band. Beide Erzählteile sind spannend und man erfährt äußerst interessante und neue Wesenszüge einzelner Charaktere. Ganz ohne Kritik komme ich aber doch nicht aus: So interessant der Handlungsstrang im Gamma-Quadranten ist, so hätte er ruhig um etliche Seiten kürzer sein können, ohne dass wirklich wichtige Informationen abhanden gekommen wären. An manchen Stellen zieht sich die Handlung so sehr, dass ich versucht war, nur noch schnell darüber zu lesen, um wieder zu interessanteren Stellen zu gelangen – sprich zu den Ereignissen, die im Alpha-Quadranten vor sich gehen. Neben einigen kleineren Stellen irritiert mich vor allem diese Stelle „Ließ er das Erstkontaktprotokoll und die Oberste Direktive mal außen vor … gefiel es ihm dennoch nicht, Dax in innerpolitische Fragen der Yrythny verwickelt zu wissen.“ (Seite 111) Aus welchem Grund sollte hier die Oberste Direktive noch heran gezogen werden, wenn es sich doch um eine Warp-Zivilisation bei den Yrythny handelt. Auch wurde Ezri Dax darum gebeten zu vermitteln bzw. wurde Vaughn regelrecht erpresst, dass er diese Verhandlungen nicht untersagt. (Aber vielleicht habe ich hier etwas falsch im Kopf.) Eine weitere Stelle, die mE etwas zu ungenau ausgeführt wurde, ist jene, in denen Vaughn durch zwei Aktionen doch noch das benötigte Material erhält. Warum es zwei sind, und wie sich die eine Aktion auf die andere auswirkt bleibt dem Leser verborgen bzw. seiner Fantasie überlassen. Schade finde ich, dass die Figur Gul Macet und die beginnende „Akzeptanz“ seitens Kira nicht noch ausführlicher beschrieben wurden. Was zusätzlich zu etwas Verwirrung führt ist das schnelle Umschwenken einer bajoranischen Ministerin bezüglich den Friedensverhandlungen mit den Cardassianern. Während sie bei den Verhandlungen wie ein Hardliner argumentiert, gesteht sie Kira ganz freimütig, dass sie nur Anweisungen befolgt und diese sogar widerwillig. Doch diese Widerwilligkeit lässt sich für mich nicht so einfach aus den vorhandenen Stellen herauslesen. Alles in Allem ist es ein unterhaltsamer und gelungener Roman, den ich durchaus – und ganz besonders DS9 Fans – empfehlen kann.
  19. Cover des Buches Star Trek: Sektion 31 (ISBN: 9783959811729)
    David Mack

    Star Trek: Sektion 31

    (2)
    Aktuelle Rezension von: startrekch
    Phu, endlich geschafft. Ich war länger an dem Roman als gedacht.

    Am Anfang Switcht die Geschichte zwischen dem bekannten Universum und dem alternativen Universum von Kapitel zu Kapitel hin und her, was mich gelegentlich etwas verwirrt hat.
    Als die Truppe dann „auf der anderen Seite“ angekommen ist, wurde die Spannung sofort auf zwei Stufen erhöht.
    Das erste Mal ein Schiff aus einem Paralleluniversum zu sehen, muss wohl noch spannender und angsteinflössender sein, wie ein normaler Erstkontakt.
    Das Spannungsniveau wird auch tatsächlich bis zum Schluss gehalten. Eine grossartige Leistung von David Mack.

    Was mir gut gefallen hat:
    Die Spannung und das ungewisse, waren stetige Begleiter.
    Man bekommt einige neue Einblicke in die Sektion 31.
    Die kurze Anhörung im Gericht ist sehr Spannend erzählt. Davon hätte ich gerne noch mehr gehabt. David Mack versteht sich wohl auf Gerichtliche Dialoge.

    Was mir nicht so gut gefallen hat:
    Trotz der Spannung, hatte ich sichtlich Mühe im alternativen Universum zurecht zu kommen. Oftmals haben mich die (un)bekannten Charaktere zu sehr verwirrt, was auch der Grund war, dass ich nur langsam vorangekommen bin.

    Star Trek - Sektion31, Verleugnet ist eine solide und spannende Geschichte. Sie kann aber nur funktionieren, wenn man sich in Star Trek und dem alternativen Universum auskennt, ansonsten fühlt man sich oftmals verloren.
  20. Cover des Buches Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 5 (ISBN: 9783864251405)
  21. Cover des Buches Tales of the Dominion War (ISBN: 9781416503644)
    Keith R. A. DeCandido

    Tales of the Dominion War

    (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Star Trek, Deep Space Nine, Andor - Paradigma (ISBN: 9783864250309)
  23. Cover des Buches Star Trek - Deep Space Nine 9.02 (ISBN: 9783864251702)
  24. Cover des Buches Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4 (ISBN: 9783864250323)
    J. Noah Kym

    Star Trek - Die Welten von Deep Space Nine 4

    (8)
    Aktuelle Rezension von: mistellor
    Leider habe ich zu spät festgestellt, dass dieser kostenlose Roman nur eine Leseprobe ist und nur einige Kapitel des Romans beinhaltet.
    Allerdings waren diese Kapitel so langweilig, dass ich mir das komplette Buch nicht kaufen werde.
    Der Roman erhält von mir 2 von 5 Sternen.

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