Bücher mit dem Tag "dtv"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dtv" gekennzeichnet haben.

398 Bücher

  1. Cover des Buches Das Schicksal ist ein mieser Verräter (ISBN: 9783423086417)
    John Green

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter

     (12.773)
    Aktuelle Rezension von: Julia-Bronsema

    Das Schicksal ist ein mieser Verräter ist ein absolut fantastisches Buch! Es ist eine ergreifende Geschichte über Liebe, Verlust und die Kraft des Lebens. Die Charaktere sind so authentisch und die Dialoge sind einfach genial. John Green hat einen unglaublichen Schreibstil, der einen wirklich mitreißt. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und habe mit den Charakteren mitgelacht und mitgeweint. Es ist definitiv ein Buch, das man gelesen haben muss!

  2. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen (ISBN: 9783423718493)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe – Dornen und Rosen

     (3.283)
    Aktuelle Rezension von: Daria_Eckert

    Das Buch ist ein großartiger Einstieg in die Acotar-Reihe  und bietet eine umfassende Einführung in die Geschichte rund um die Hauptprotagonistin. Das Setting ist gut aufgebaut und die Figuren werden detailliert beschrieben. Zwar ist der Anfang etwas stockend und es fällt anfangs schwer, in die Geschichte hineinzufinden, was in der Fantasy-Literatur oft üblich ist, da die Welt und der Hintergrund erst erklärt werden müssen. Trotzdem kann man sich gut in die Figuren hineinversetzen und man möchte unbedingt weiterlesen. Gerade am Ende konnte ich das Buch nicht weglegen und wollte wissen wie es weitergeht. Also große Empfehlung. 

  3. Cover des Buches Throne of Glass – Die Erwählte (ISBN: 9783423716512)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Die Erwählte

     (2.910)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    Hab das Buch schon ca. 2016 mal gelesen und bin nicht über den 2. Band hinausgekommen. Jetzt ist mal die Zeit gekommen die ganze Serie in Angriff zu nehmen. Celaene (wie zur Hölle schreibt man den Namen??) kann schon richtig nerven, besonders die Romanzen sind einfach meh. Aber das Prequel hat mich super gut unterhalten und ich denke die Reihe hat noch Potenzial.

    Vergebe großzügige 3 Sterne und hoffentlich verbessert sich die Reihe noch in den nächsten Büchern. 

  4. Cover des Buches Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter (ISBN: 9783423718882)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter

     (1.884)
    Aktuelle Rezension von: Stef1985

    In Das Reich der Sieben Höfe – Sterne und Schwerter wird die Geschichte die Geschichte von Feyre fortgesetzt. Dieser Band ist der dritte Teil einer fesselnden Reihe und er knüpft nahtlos an die Ereignisse des zweiten Buches an.

    ✍️𝑺𝒄𝒉𝒓𝒆𝒊𝒃𝒔𝒕𝒊𝒍
    Der Schreibstil von Sarah J. Maas ist bildgewaltig und fesselnd. Im dritten Band ist es soweit und der Krieg mit Hybern steht vor der Tür. Sarah J. Maas schafft es weiterhin, dass du dich mitten im Geschehen befindest.

    𝑪𝒉𝒂𝒓𝒂𝒌𝒕𝒆𝒓𝒆
    Das Reich der Fae wird bedroht und Feyre und Rhysand sowie ihre ganze Familie und die anderen Höfe müssen zusammenhalten, um den König von Hybern die Stirn zu bieten. In diesem Band erfährst du sehr viel über die einzelnen Charaktere und wie alles zusammenhängt.

    𝑨𝒕𝒎𝒐𝒔𝒑𝒉ä𝒓𝒆
    Band 3 ist gezeichnet von der Härte des Krieges und so ist man hier mit einigem grauenhaften konfrontiert. Du wirst sicherlich die ein oder andere Träne vergießen, da bin ich mir sicher….

    💫𝑭𝒂𝒛𝒊𝒕
    Das Reich der Sieben Höfe – Sterne und Schwerter ist ein gelungener dritter Band. Die Mischung aus Fantasy, Romantik und Abenteuer hält den Leser in Atem. Wer die vorherigen Bände mochte, wird auch von diesem Buch begeistert sein und es lieben. Absolute Empfehlung für alle Fans der Reihe 📚❤️

  5. Cover des Buches Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis (ISBN: 9783423718790)
    Sarah J. Maas

    Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis

     (2.343)
    Aktuelle Rezension von: Daria_Eckert

    Einfach fantastisch! Die Entwicklung der Geschichte ist fesselnd, und gerade wenn man denkt, es könne nicht spannender werden, wird man eines Besseren belehrt. Die perfekte Spannung in einer faszinierenden Welt mit unglaublichen Charakteren und einer wundervollen Liebesgeschichte. Ich schwärme für dieses Buch und empfehle es jedem, der Fantasy und Liebesgeschichten mag. Ein absolutes Muss!

  6. Cover des Buches Throne of Glass – Kriegerin im Schatten (ISBN: 9783423716529)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Kriegerin im Schatten

     (1.857)
    Aktuelle Rezension von: ariadne

    Ich konnte mich nur mehr ganz dunkel an diesen Band erinnern, allerdings sind mir nach den vielen Jahren doch noch einzelne Szenen sehr gut im Gedächtnis geblieben, was eindeutig bezeugt, dass mich die Geschichte ab hier gepackt und gefesselt hat. Das nervige Liebesdrama hat sich etwas verringert und Celaena zeigt endlich mal, was sie als Assassine wirklich drauf hat. 

    Die Geschichte kommt endlich auch mal in Fahrt und bietet mit ungelösten Fragen, Rätseln und Geheimnissen mal endlich mehr Abwechslung und Spannung. 

    Bin schon gespannt endlich herauszufinden, wie es schlussendlich weitergeht!

  7. Cover des Buches Biblioteca Obscura: Das Bildnis des Dorian Gray (ISBN: 9783845854403)
    Oscar Wilde

    Biblioteca Obscura: Das Bildnis des Dorian Gray

     (1.991)
    Aktuelle Rezension von: FerrAbbs

    Die Sprache in diesem Werk hat den ganzen 80% der Atmosphäre und Gewicht gegeben.
    Die Hauptfigur ging mir gehörig auf die Nerven, aber das tun alle gut betuchten Protagonisten mit mir die ihr Leben dem Vergnügen verschrieben haben.
    Es ist interessant gewesen wenn auch sehr extrem aufgeblasen in den philosophischen Ecken, die die Individualität und den Hedonismus huldigen.
    Die Verehrung des Werks kann ich teilweise nachvollziehen, allerdings habe ich länger als üblich gebraucht es zu lesen....

  8. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783944668475)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.876)
    Aktuelle Rezension von: WeißerTee86

    Die Geschichte und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Hier und da  wurde mir manchmal etwas zu weit ausgeholt bzw. zu viele Details erzählt. Ja es geht um einen Zauberlehring und um Magie aber ansonsten sehe ich keine Ähnlichenkeiten zu Harry Potter, was ich sehr gut finde da es eine ganz neue Geschichte ist.

  9. Cover des Buches Throne of Glass – Erbin des Feuers (ISBN: 9783423716536)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass – Erbin des Feuers

     (1.442)
    Aktuelle Rezension von: Sharlence

    Vorneweg muss ich zu dieser Rezension sagen, dass es bereits eine Weile her ist, seit ich das Buch gelesen habe und vielleicht deswegen einige Informationen nicht mehr so ganz beisammen bekomme. Sollte ich mit irgendetwas falsch liegen, korrigiert mich gerne :D 


    Band 1 & 2 der Reihe fand ich persönlich ja eher so semigut. Daher hat es auch vier Jahre gedauert, bis ich mich an die restlichen Teile wage, da ich schon oft gehört habe, dass die richtig gut werden sollen. Band 3 hat sich für mich persönlich irgendwie nach dem Buch angefühlt, das so richtig in die Richtung schwenkt, in die die Geschichte gehen soll - über 600 Seiten purer Lesespaß! ich liebe dicke Bücher und ich mag den Schreibstil von SJM sehr gerne - sie beschreibt bildgewaltig und es lässt sich einfach lesen, sodass die Seiten unter einem nur so hinwegfließen. 

    Zur Geschichte selbst kann ich sagen, dass sie mir besser gefallen hat, als die ersten beiden Bände. Ich weiß nicht genau, woran es liegt, aber irgendwie kommt mir die Geschichte ab Band 3 ausgereifter vor, ein bisschen so, als wären Band 1 und 2 erst mal Versuche gewesen, um sich an die Welt heranzutasten und mit Band 3 konnte es dann endlich losgehen. Celaena wurde nach Wendlyn geschickt, um die dortige Fae-Königin Maeve im Auftrag des Königs zu töten - dieses Arrangement hat Chaol am Ende von Band 2 ja organisiert und hat zudem noch erfahren, dass Celaena in Wahrheit Aelin Galathynus ist, die rechtmäßige Königin von Terrasen. Während Aelin also in Wendlyn ist und Königin Maeve nach den Wyrdsteinen ausfragen möchte und dafür ihre Magiefähigkeiten trainieren muss, verbrüdert sich Chaol mit Aelins Cousin Aedion, der den Rebellen angehört. Dorian kam auch wieder vor, jedoch mehr am Rande (so war mein GEfühl zumindest) und es hat sich hauptsächlich um die neue Beziehung zu Sorscha gedreht. 

    Dazu gibt es noch einen weiteren Handlungsstrang, nämlich den von Manon, die als Irontheeth-Hexe die Erbin der Blackbeaks ist. Die Clans haben einen Deal mit dem König gemacht: sie rüsten seine Armee mithilfe von Wyvern auf und wenn der Krieg gewonnen ist, dürfen sie die Wyvern mitnehmen, um ihr Heimatland zu erobern. Die Handlungsstränge von Manon und den anderen decken sich nicht, das wird wohl erst in den späteren Büchern geschehen. An und für sich fand ich den Handlungsstrang über Manon, die sich immer wieder behaupten muss, und sich zudem einen sehr speziellen Wyvern ausgesucht hat, recht unterhaltsam.

    Der Handlungsstrang von Cealena war ... in Ordnung. Wie bereits erwähnt, es ist ein bisschen her, seit ich das Buch gelesen habe und während des Lesens bin ich bereits immer wieder über gewisse Dinge gestolpert, während andere mir erst im Nachhinein aufgefallen sind. Manche Dinge beschreibt SJM leider recht chaotisch, so wie die Familienverhältnisse von Celaena, sodass ich tatsächlich noch immer noch zu 100% durchgeblickt habe, wer nun ein Fae ist, wer ein Halb-Fae darstellt und welche Fae-Königin in welche menschliche Familie eingeheiratet hat etc. Zudem bin ich mir bis heute nicht sicher, was Celaena/Aelin eigentlich ist: Eine Vollblut-Fae oder eine Halb-Fae mit gestaltwandlerischen Fähigkeiten? Ihr Bruder Aedion ist ganz klat ein Halb-Fae, aber Celaena stellt mich vor ein kleines Rätsel. Normalerweise können sich Fae in ein Tier verwandeln; diese Verwandlungsfähigkeite hat Celaena irgendwie mitbekommen, allerdings in einen Menschen. Oder sie ist ein Mensch und kann sich in eine Fae verwandeln. Wie gesagt, so ganz raus habe ich das Verhältnis noch nicht. 

    Ein Punkt, der mir beim Lesen immer wieder aufgefallen ist, ist der, wie wenig zeit eigentlich in den Büchern so vergeht - soweit mich meine Erinnerung nicht trügt, spielt Band 1 in ungefähr 2-4 Monaten, Band 2 scheint ebenfalls so 2 Monate zu dauern, und Band 3 hat beschreibt ungefähr die selbe Dauer. Insgesamt vergehen von Band 1-3 ca ein Jahr, da es in Band 4 (den ich bereits angefangen habe, zu lesen), in etwa so erwähnt wird. Was mich hierbei fasziniert ist die Tatsache, dass Celaena es also schafft, sich innerhalb von einem Jahr in drei verschiedene Männer zu verlieben und mit allen eine Beziehung anzufangen: Dorian (Band 1), Chaol (Band 2) sowie Rowan (Band 3). Irgendwie war mir die Beziehung zu Dorian nie ganz geheuer, das mit Chaol fand ich schon besser. Doch seit Celaena in Wendlyn angekommen ist, scheinen ihre Gefühle für Chaol innerhalb der ca- 2-wöchigen Reise komplett abgeflaut sein (was ich ein bisschen seltsam finde, da sie Chaol nach eigenen Angaben fast so sehr geliebt hat wie Sam). Die Beziehung zu Rowan gestaltete sich allerdings ein bisschen langwieriger, was mir auch mehr gefallen hat. Das Liebesdreieck zu Anfang erschien mir schon immer ein bisschen holprig, als wäre es nur konstruiert worden, damit Chaol und Dorian sich streiten und entzweien.

    Königin Maeve ist übrigens auch die schlechteste Königin der Welt - und hier habe ich noch einen Punkt, der mir irgendwie ein bisschen bitter aufgestoßen ist. Ich dachte ja zu Anfang, die Fae würden zusammenhalten und Celaena ist ja Maeves Nichte und so, aber die erste Begegnung der beiden war alles andere als familiär oder herzlich. Maeve verbietete Celaena Antworten, bis diese zu ihrem Fae-Dasein zurückgefunden hat. Ich kann mich nicht mehr ganz genau daran erinnern, wieso Maeve Celaena nicht leiden kann, aber ich weiß, dass die Königin keine Hilfe nach Terrasen geschickt hat, als der König von Adarlan angriff. Was mich allerdings am meisten stutzig gemacht hat, ist die Tatsache, dass Maeve (die, so weit ich es verstanden habe, bereits gelebt hat, als die Valg, die Antagonisten der Reihe, schon einmal in der Welt waren, ehe sie mithilfe der Wyrdschlüssel verbannt wurden, sodass Maeve das Wissen über die Nutzung der Schlüssel besitzt) sich gemütlich in ihrem Thron zurücklehnt, während die Valg (also eine Bedrohung, die sie eigentlich kennen sollte) ihr Volk (bestehend aus Halb-Fae, die irgendwie nicht würdig genug sind, in den Palast der Königin einzuziehen) angreifen, sodass Celaena ihnen allein gegenübersteht. Der Spruch "Der Feind meines Feindes ist mein Freund" gilt in dieser Welt irgendwie nicht, dabei kann die Bedrohung durch Adarlan und die Valg auch für Maeve recht gefährlich werden. Wieso sie nicht eingreift, um zumindest das Volk der Fae zu schützen, hat sich mir nicht so richtig offenbart. 

    Trotz dieser aufgezählten Punkte (und ich schreibe noch einmal, sollte ich jetzt etwas falsch verstanden oder durcheinander geworfen habe, bitte, klärt mich auf!), fand ich das Buch jetzt nicht schlecht; es gab epische Momente, die Geschichte wurde voran getrieben und es gab am Ende einige wirklich herzzerreißende Szenen, die ich so nicht erwartet hatte. Die 600 Seiten kommen mir im Nachhinein aber recht viel vor, wenn ich bedenke, dass inhaltsmäßig gar nicht mal so viel passiert ist - den Großteil des Buches trainiert Celaena mit Rowan an ihren Fähigkeiten und geht seltsamen Mordfällen nach, die sie zum Schluss zu den Valg führen, die heimlich nach Wendlyn geschmuggelt wurden. Gefallen hat mir am meisten die Rückblicke in Aelins Vergangenheit - wie ihre Familie gestorben ist und welche Vorboten sich damals schon von der Seite des Königs aus gezeigt haben. Die Dynamik der Charaktere ist wie immer gut beschrieben, die Beziehung von Dorian zu Sorscha fand ich wirklich süß und die Kapitel mit Manon und ihrem Wyvern Abraxos waren teilweise richtig spannend und mit das Beste an dem Buch.

    Zudem ließ sich der Schreibst der Autorin wirklich flüssig, sodass man die Menge an Seiten, die man rasch weggelesen hat, gar nicht so stark bemerkt. 

    Auf jeden Fall lässt sich am Ende von Buch 3 eine grobe Richtung erkennen, in die die Geschichte weiter verlaufen wird, was ich als angenehmen Cliffhanger empfunden habe, der dazu führte, direkt zu Band 4 zu greifen. ^^

  10. Cover des Buches Der letzte Wunsch (ISBN: 9783423262644)
    Andrzej Sapkowski

    Der letzte Wunsch

     (801)
    Aktuelle Rezension von: RattusExlibricus

    Kategorie: Action | Heldengeschichte | Abenteuer | Fantasy | Prequel | Kurzgeschichten

    [Fund aus dem öffentlichen Bücherregal, 1x gelesen]

    Worum dreht sich die Handlung?: Geralt von Riva, der "Hexer", ist kein normaler Mensch. Durch schmerzhafte Prozeduren schon als Kind zahlreichen Mutationen unterworfen und der Gesellschaft entrissen, fristet er sein Dasein mit dem Auftrag, die Bevölkerung vor Monstern wie Vampiren, Kikimoras und Werwölfen zu beschützen. Dabei zieht er rastlos von Ort zu Ort um seine Dienste anzubieten, erhält seriöse und fragwürdige Aufträge und erhält dabei oft interessante bis fragwürdige Einblicke in das Leben von Adligen und Dorfbewohnern. Immer wieder muss er hinter die Kulisse blicken, um die wahren Gegebenheiten zu durchschauen. Seine Arbeit ist kein einfacher und kein ungefährlicher Beruf und seit Jahren mehren sich bei ihm die Zweifel und die Grenzen zwischen Menschen und Ungeheuern verschwimmen immer wieder... In dieser Kurzgeschichtensammlung begleiten wir den Hexer ein Stück seines Weges, treffen Ungeheuer in monströser und menschlicher Gestalt und tauchen dabei auch tiefer in seine Gedankengänge ein.

    Große Themen im Hintergrund:  Moral und Scheinheiligkeit, Menschlichkeit und Sehnsüchte

    Persönliche Notiz: Das Buch war ein Bücherregalfund, ich wusste am Anfang weder, dass es ein Prequel ist, noch, dass es eine Serienadaptation gibt, die anscheinend ziemlich bekannt ist, ich bin also sehr naiv an das Buch herangegangen. Mein Anspruch war grundsätzlich, nach der Lektüre einer Reihe "schwererer" Geschichten mal wieder etwas unterhaltsames mit ein bisschen weniger Anspruch und viel Spannung zu lesen. Da ich keine häufige Fantasyleserin bin, schien das Buch gut geeignet, ein bisschen frischen Wind in meine Leseerfahrung zu bringen. In Teilen hat das alles gut geklappt, auch wenn die zweite Hälfte des Buches sich leider etwas mehr gezogen hat als die erste.

    Teilbewertung (Legende *= hat mich nicht überzeugt, **= ausbaufähig, ***=solide/gut zu lesen, ****= sehr gut/klare Empfehlung, *****= exzellent/schwer zu erreichen):


    1. Handlung ***

    Die Kurzgeschichten sind - vor allem am Anfang - abwechslungsreich und durchaus spannend. Vor allem das Einführen in eine neue Welt (mittelalterbasierte Fantasywelt mit Magie und mehr Wesensformen) ohne viel extra zu erklären - ein zweischneidiges Schwert - hat hier ganz gut funktioniert und Spannung generiert. Obwohl die einzelnen Geschichten oft nach einem ähnlichen Schema abzulaufen scheinen, sind sie doch alle unterschiedlich, legen ihren eigenen Akzent und kreieren ihren eigenen Spannungsbogen.  Insgesamt muss jedoch leider gesagt werden, dass sich sowohl der Reiz des Neuen als auch der Spannungsaufbau der einzelnen Geschichten nach hinten hin etwas verläuft. Hier wäre vielleicht mehr Potential gewesen, ich hätte gern noch mehr über die Welt und die vielfältigen Kreaturen erfahren. Nach hinten wird mehr Wert auf den Ausbau von Charakteren und Vergangenheiten gelegt - was vielleicht der Hauptreihe gut zu passe kommt, dem Einzelbuch aber nicht immer. Schön fand ich die zahlreichen Anspielungen auf europäische Märchenmotive, die stark verfremdet gut ins Setting integriert wurden - für mich jedes Mal eine spannende Erfahrung. Leider waren auch diese Integrationen in der zweiten Hälfte nicht mehr so prominent vertreten.

    1. Aufbau **°

    Die eigentlichen Kurzgeschichten sind großteils Rückblenden, die immer mit Kapiteln abgewechselt werden, in denen der Hexer sich im Heiligtum der Melitele (einer Acker- und Fruchtbarkeitsgöttin) aufhält, um sich von einem Kampf mit einem Ungeheuer zu erholen. Dabei ist die zeitliche Reihenfolge der "Abenteuerkapitel" nicht chronologisch, die Erzählung wird immer durch ein Gespräch oder eine Erinnerung während des Aufenthalts im Heiligtum ausgelöst. Außerdem fügen sich diese Kapitel später in den chronologischen Verlauf der Geschichte im Heiligtum ein. Auf diesen Erzählstil muss man sich einlassen, ich fand es okay, obwohl es manchmal etwas chaotisch war. Die "Heiligtumkapitel" sollen größtenteils dazu dienen, den Hexer etwas besser kennenzulernen, aber manchmal passierte da auch nicht so viel, so dass der Aufbau manchmal etwas gezwungen wirkte, vor allem nach hinten hin, als die Geschichten länger wurden und zur besseren Übersicht wiederum in Unterkapitel unterteilt wurden, um nicht mit dem bisherigen Schema zu brechen. Vielleicht wäre etwas weniger Striktheit hier entspannter gewesen.

    1. Charakterzeichnung ***°

    Es wurde Wert darauf gelegt, den Charakteren eigene Denkweisen, Charakterzüge und Eigenheiten zu verleihen, ohne Furcht vor unbequemen Ecken und Kanten. Der innere Konflikt des Hexers wurde glaubhaft und nachvollziehbar ausgearbeitet. Die Charaktere waren nicht alle immer realistisch, haben aber gut ihren Teil zur Geschichte beigetragen. Außerdem hatte man auch bei Nebencharakteren nicht das Gefühl, auf Klone oder heftige Schablonen zu treffen. Besonders gut wurde auch auf die Gefühlswelt von vermeintlichen Monstern und anderen Ausgestoßenen eingegangen. Manchmal wirkte die oft indirekte Charakterisierung ein klein wenig ungeschickt, aber im Großen und Ganzen konnte das Buch in diesem Punkt überzeugen.


    1. Sprache und Stil **°

    Die Sprache war großteils flüssig und greifbar zu lesen. Auf eine gute Integration der Sprache ins Setting wurde viel Wert gelegt. Das hat es einfach gemacht, sich auf die Welt einzulassen. Neue Begriffe die Welt, Kreaturen oder Gesellschaftsstruktur betreffend  wurden nicht groß erklärt, man durfte selbst herausfinden, was sich dahinter verbirgt - das fand ich sehr gut! Weniger gut war jedoch, dass auch für Vorgeschichten der Personen kaum direkte Erklärungen erfolgten, was dazu führte, dass diese in Dialogen in einer manchmal leider unauthentischen/hölzernen Art zu Tage kommen mussten. Generell waren manche Dialoge und innere Monologe, gerade in "Erklärkapiteln" nicht unbedingt authentisch zu lesen. Des weiteren wurden Gewaltbeschreibungen gerne, häufig und beiläufig eingestreut, nicht nur in Kampfszenen (derer es auch sehr viele gab). Das muss man mögen, meins ist es nicht unbedingt. Was mich am meisten gestört hat, war die ständige erotisch aufgeladene Stimmung der Geschichten, ständig fielen obszöne Nebenbemerkungen, ausführliche Beschreibungen von weiblichen Körpern oder einfach eine unnötige hintergründige sexuelle Spannung auch an unangebrachten Stellen. Als das Buch gleich im ersten Kapitel mit einer leicht pornösen Szene losging, hätte ich es ehrlich gesagt fast gleich schon wieder weggelegt, das war in meinen Augen unnötig.

    1. Zielgruppe(n)

    Mit Sicherheit etwas für Liebhaber ähnlicher Fantasywerke aber auch geeignet für Gelegenheitsfantasyleser. Das Buch ist in sich abgeschlossen auch wenn die Reihe weitergeht, wenn man also nur hereinschnuppern möchte, ist es gut geeignet (ich werde die Hauptreihe tatsächlich nicht lesen) Leser*innen sollten kein allzu großes Problem mit Gewaltbeschreibungen haben und auch die stark sexualisierten Teile mögen oder zumindest akzeptieren können. Obwohl hin und wieder philosophiert wird ist das Ganze doch eher der leichteren Lektüre zuzuordnen - es geht mehr um Action und Spannung, Nachdenklichkeit dient hauptsächlich der Charakterausschmückung und man läuft nicht gerade Gefahr von gewichtigen Gedanken erschlagen zu werden.


    1. Fazit ***

    Der erste Teil des Buches (die kürzeren Geschichten) haben mir sehr gut gefallen. Die Art, wie der Leser/die Leserin die neue Welt kennenlernt und die Weltkonzeption generell ist sehr interessant. Die Geschichten bauen mal mehr, mal weniger Spannung auf und gehen spielerisch-interessant mit Märchenmotiven um. Der Aufbau ist etwas verwickelt, aber in sich und stilistisch logisch, teils aber etwas gezwungen. Auch der Stil schwankt zwischen mitreißend und etwas hölzern, v.a. in Dialogen. Der Sogfaktor am Anfang hat auf jeden Fall gut funktioniert und die einzelnen Geschichten waren viel weniger redundant, als man das dem Konzept gemäß befürchten könnte. Die Charakterzeichnung wurde ernst genommen und kein Charakter ist lieblos behandelt. Innere Konflikte der Hauptperson inklusive gewisser moralisch-philosophischer Exkurse sind inkludiert. Die Sprache ist der Welt angemessen und unterstützt die Geschichten authentisch. Es gibt (nicht ganz so mein Fall) viele Gewaltbeschreibungen und eine Menge sexualisierte Beschreibungen und Szenen, sogar schon gleich im ersten Kapitel. Das hätte ich jetzt nicht gebraucht.



  11. Cover des Buches Margos Spuren (ISBN: 9783446249547)
    John Green

    Margos Spuren

     (1.950)
    Aktuelle Rezension von: Maza_e_Keqe

    Quentin ist seit seiner Kindheit verliebt in die Nachbarstochter Margo. Als sie ihn eines Nachts auf einen Road-Trip und Rache-Tour mitnimmt, fühlt er sich ihr erstmals deutlich näher. Doch am nächsten Tag ist sie verschwunden und Q hat allerhand Hinweise zu entschlüsseln um ihren Spuren zu folgen.

    Dieses Buch gleicht beim Lesen einer Achterbahnfahrt: anfangs kurios und amüsant, dann beklemmend, dann ein Rätselkrimi, dann langweilig und stockend, dann richtig aufregend und spannend um an Ende irgendwie ernüchternd und pathetisch. Zwischendurch aber immer wieder richtig witzig.

    Ein Buch über Freundschaft und darüber, wie wir andere Menschen sehen und verstehen (lernen) können. Das übertriefende Pathos am Schluss nervte ziemlich.

  12. Cover des Buches Nur noch ein einziges Mal (ISBN: 9783423283434)
    Colleen Hoover

    Nur noch ein einziges Mal

     (1.736)
    Aktuelle Rezension von: KarenAydin

    Ich liebe Colleen Hoover, allein deshalb, weil sie einen so schönen Schreibstil hat und weil sie immer wieder ungewöhnlliche Themen und einzigartige Charaktere erschafft und ihre Geschichten auch einfach Qualität haben. 

    Dieses hier hat mich überhaupt nicht angesprochen. Ich konnte die beiden Protagonisten Lily und Ryle sehr gut verstehen, ich fand sie sehr clever gezeichnet und diese seltsame Dynamik zwischen den beiden clever aufgebaut. Auch die Hintergrundgeschichte mit Atlas fand ich sehr schön. 

    Das Thema 'häusliche Gewalt' ist erschreckend und CoHO hat sich dem Thema gut und sensibel und multiperspektivisch gewidmet. Absolut überzeugend. Ich konnte jede Handlung und jeden Gedanken sehr gut nachvollziehen und es ist mutig, dass sie das Thema, was für sie auch einen persönlichen Hintergrund hat, behandelt hat. Sie erläutert es ja im Nachwort, dass sie damit im Grunde ihre Eltern schildert. Auch dieses Geständnis war mutig.

    Spoiler







    Mir war das einfach zuviel Babys und Mutterglück. Das passte für mich hier nicht zum Thema und war zuviel für Romance. Das andere Thema hätte mir absolut gereicht. Mich hat es einfach nur genervt

  13. Cover des Buches Verity – Der Epilog zum Spiegel-Bestseller (ISBN: B0BGJH65PN)
    Colleen Hoover

    Verity – Der Epilog zum Spiegel-Bestseller

     (1.985)
    Aktuelle Rezension von: zickzack

    Lowen ist eine unbekannte Jungautorin, knapp bei Kasse und bekommt ein überraschendes Angebot. Sie soll die Reihe einer bekannten Autorin weiterschreiben und bekommt dafür ein ordentliches Honorar. Verity hatte einen Unfall und kann deshalb selbst nicht mehr an ihren Büchern weiterschreiben. Ihr Mann Jeremy hat diesen Auftrag mit Verbindung vom Verlag aufgegeben. Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen und weil Lowen eine schwierige Wohnsituation hat, zieht sie bei den Pärchen ein. Dabei erfährt sie, dass diese zwei Kinder verloren haben und Verity im Wachkoma Zuhause gepflegt wird. Als Lowen das Tagebuch von Verity in die Hände fällt, beginnt sie die ganze Situation der Familie zu hinterfragen, denn dort stehen Dinge, die keiner ahnt.

     

    Ich muss ja sagen, dass ich bei dem Buch von Anfang an skeptisch war. Colleen Hoover ist ja für ihre Romanzen bekannt, die auch gerne mal ernstere Themen haben können. Hier sollte es sich um eine Romanze mit Thrillanteil handeln. Ich weiß nicht, ob die Autorin glaubt, wenn man direkt mit einem Schocker am Anfang beginnt, dass dann die Leser überzeugt sind, dass es sich um einen Thriller handelt. Das Buch fing nämlich folgend an: „Erst höre ich das Geräusch seines berstenden Schädels, dann spritzt mir sein Blut entgegen.“

    Eine brutale Szene, die aber im weiteren Verlauf des Buches keinerlei Bedeutung hat. Ich habe schon nach dem ersten Satz innegehalten und mich gefragt, warum man ein Buch so anfängt. Ich fand es halt komplett unnötig und ich habe nichts gegen brutale Szenen. Tatsächlich lese ich Thriller lieber, die mehr zu Sache gehen, also wo es gerne auch mal Gewalt gibt. Dennoch muss es letzten Endes zum Buch und der Handlung passen und nicht nur deshalb geschrieben sein, weil es eben brutal ist.

    Letzten Endes diente diese Szene ganz allein dazu, um plump den Love Interest einzuführen.

    Gut, dachte ich mir. Ein etwas komischer Anfang, aber das muss ja nichts heißen.

    Aber vielleicht hieß es doch etwas…

     

    Zu den positiven Dingen: Ich mag noch immer Colleen Hoovers Schreibstil. Er ist locker, leicht, lässt einen durch die Seiten fliegen. Die Spannung war auf jeden Fall vorhanden. Ich wollte definitiv wissen, wie es weitergeht bzw. wie es ausgeht, auf was das hier enden soll. Aber nur weil ich es spannend fand und am Ball blieb, macht das direkt ein gutes Buch? Leider nicht.

     

    Die Figuren fand ich nicht richtig greifbar. Selbst Lowen, aus deren Ich-Perspektive die Geschichte geschrieben war, wusste ich nicht so recht, was ich mit ihr anfangen soll. Sie wusste von Anfang an, dass Jeremy verheiratet ist, dennoch hat sie ihn ständig angeschmachtet. Sie hat Veritys Tagebuch einfach gelesen. Sie sollte sich über ihre Buchreihe informieren und nicht ergründen, wer Verity ist. Irgendwie hat sie allein diese Tatsache mir schon unsympathisch gemacht.

    Jeremy. Mit ihm konnte ich auch nicht so richtig was anfangen. Wahrscheinlich fand ich ihn schon nicht so ansprechend, da die Frauen (ja Lowen und Verity) so von ihm geschwärmt haben. Ich war ihn die ganze Zeit misstrauisch gegenüber und dachte mir, dass es keine perfekten Menschen gibt. Lediglich etwas Leid hat er mir getan, da er doch sehr wegen seinen Mädchen gelitten hat.

    Verity. Nun, Verity sollte ein Mysterium sein. Ist sie die Antagonistin in dieser Geschichte oder nicht? Durch Lowens Sicht wurde sie sehr schlecht dargestellt, dass man als Leser kaum eine Chance bekam sie kennenzulernen. Man wusste im Prinzip ja auch nur, dass sie eine erfolgreiche Buchautorin ist, verheiratet mit Jeremy und drei Kinder (darunter Zwillinge und einen Jungen namens Crew) auf die Welt gebracht hat.

     

    Ich bin keine Leserin, die sich beim Lesen Gedanken macht, wie eine Geschichte ausgeht. Meistens lasse ich das Gelesene einfach auf mich wirken und mich in die Geschichte hineinziehen. Wahrscheinlich wenn man aufmerksam liest und die Puzzleteile zusammensetzt, dann kann man schon sehr früh darauf kommen, auf was das hinausläuft. Ich weiß nur, dass ich der Geschichte nicht ganz abgenommen habe, was sie mir da erzählt, auch weil ich im Hinterkopf hatte, dass da ja irgendwo zwischen den ganzen Sexszenen auch ein Thriller versteckt sein soll. Daher muss ja zumindest noch ein Twist kommen.

    Allgemein fand ich die Handlung ziemlich schwach. Lowen liest das Tagebuch von Verity, findet Wahrheiten heraus, ist angeekelt von ihr und verliebt sich selbst in den tollen Jeremy, nur um am Ende herauszubekommen, dass doch alles anders ist.

    Wie das dann geendet ist, was wirklich dahinter steckte… besser konstruieren hätte es Fitzek auch nicht. Das war alles so dämlich irgendwie. Als es wirklich so aufgelöst wurde, wie ich es langsam ahnte (und wie gesagt, ich denke bei den Geschichten wenig an den Schluss), konnte ich es nicht fassen.

     

    Fazit: Das Buch war teilweise mit Sexszenen überflutet. Ich hätte mir mehr Tiefe für die Figuren gewünscht, damit diese greifbarer sind und man nicht nur glaubt, dass sie sich wegen des tollen Körpers des anderen in diesen verlieben. Das ist ja nicht alles, was einen Menschen liebenswert macht. Zudem fand ich den Anfang komplett unnötig, aber vielleicht sollte er darauf hinweisen, wie es im Buch noch werden kann, da in Veritys Tagebuch ein paar sehr kranke Szenen kamen. Den viel erwähnten Epilog zu diesem Buch besitze ich nicht und habe ich nicht gelesen. Es interessiert mich auch nicht wirklich, weil es wohl einfach auf weitere Sexszenen hinauslaufen wird. *gähn* 2 Sterne von mir.

  14. Cover des Buches Das Café am Rande der Welt (ISBN: 9783423289849)
    John Strelecky

    Das Café am Rande der Welt

     (1.169)
    Aktuelle Rezension von: liceys_buecherwunderland

    [𝕦𝕟𝕓𝕖𝕫𝕒𝕙𝕝𝕥𝕖 𝕎𝕖𝕣𝕓𝕦𝕟𝕘]

    𝕋𝕚𝕥𝕖𝕝: Das Café am Rande der Welt - Eine Erzählung über den Sinn des Lebens
    𝔸𝕦𝕤 𝕕𝕖𝕣 𝔽𝕖𝕕𝕖𝕣 𝕧𝕠𝕟: John Strelecky
    𝕍𝕖𝕣𝕝𝕒𝕘: dtv
    𝔾𝕖𝕝𝕖𝕤𝕖𝕟 𝕒𝕦𝕗: Deutsch
    𝕌𝕖𝕓𝕖𝕣𝕤𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕧𝕠𝕟: Bettina Lemke (aus dem Englischen)
    𝕀𝕝𝕝𝕦𝕤𝕥𝕣𝕚𝕖𝕣𝕥 𝕧𝕠𝕟: Root Leeb

    𝔽𝕣𝕒𝕘𝕖: Welches viel gelobte Buch hat euch zuletzt enttäuscht?

    𝔻𝕣𝕖𝕚 (𝕠𝕕𝕖𝕣 𝕞𝕖𝕙𝕣) 𝕎𝕠𝕖𝕣𝕥𝕖𝕣 𝕫𝕦𝕞 𝔹𝕦𝕔𝕙:
    NichtMeins - Nachdenklich - Belehrend

    𝕀𝕟𝕙𝕒𝕝𝕥:
    Ein Café im Nirgendwo bringt John dazu, sein Leben neu zu betrachten. Denn hier bekommt er die wichtigten Fragen gestellt: Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?

    𝕄𝕖𝕚𝕟𝕖 𝕄𝕖𝕚𝕟𝕦𝕟𝕘:
    Ich habe so viel Gutes darüber gehört und nachdem meine Schwester es nochmal von ihrem Arbeitskollegen ans Herz gelegt bekommen hat, habe ich es auch einmal gelesen. 😊
    Puh, was soll ich dazu sagen. Das kleine Büchlein gibt viel zum Nachdenken. Gleichzeitig habe ich mich gefühlt, als würde die Geschichte mit der Holzhammermethode belehren und mir unbedingt einreden wollen, dass ich mit meinem Leben nicht zufrieden sein kann. 😅
    Vielleicht war die Geschichte einfach nicht meins. Denn auch wenn ich die ein oder andere Sache mitnehme werde ich den größten Teil davon schnell wieder vergessen.

    𝕃𝕖𝕤𝕖𝕖𝕞𝕡𝕗𝕖𝕙𝕝𝕦𝕟𝕘?
    Mir hat es für eine Leseempfehlung zu wenig gegeben. Aber es gibt viele Leute die das Buch toll fanden. 😊

    𝔼𝕦𝕣𝕖 𝕃𝕚𝕔𝕖𝕪 ☘️

  15. Cover des Buches Der Name der Rose (ISBN: 9783446270749)
    Umberto Eco

    Der Name der Rose

     (1.608)
    Aktuelle Rezension von: TWDFanST

    Inhalt 

    Italien im 14. Jahrhundert: In einem Kloster kommt es zu mysteriösen Todesfällen. Drei Mönche sind bereits tot. Der scharfsinnige Franziskaner-Mönch William von Baskerville soll herausfinden, was hinter den Klostermauern vor sich geht...


    Bewertung 

    Dies ist einer der wenigen Romane, bei dem ich ganz klar sagen muss, dass mir der Film besser gefallen hat. Bevor ich mich noch einmal dem Buch widme, werde ich mir wohl eher den Film anschauen - das kostet weniger Zeit. "Der Name der Rose" war mir in Buchform einfach zu langatmig und auch die Art, wie das Buch geschrieben ist, konnte mich nicht begeistern. Deshalb nur 2 Sterne.

  16. Cover des Buches Das Erbe der Elfen (ISBN: 9783423262446)
    Andrzej Sapkowski

    Das Erbe der Elfen

     (532)
    Aktuelle Rezension von: Voldaron

    Ursprünglich bin ich durch das Spiel "Witcher 3 - Wild Hunt" und die Serienadaption bei Netflix zu der Witcher-Saga gekommen, die ich nun endlich auch mal lesen will. Der erste Band liest sich recht kurzweilig, befasst sich mit der Ausbildung von Ciri - zunächst durch die Hexer und später dann auch durch Yennifer. Aufgrund von Serie und Spiel hatte man natürlich direkt "Bilder" der Charaktere vor Augen, wobei Ciri im Buch deutlich jünger dargestellt wird.
    Für mich war der erste Band der Witcher-Saga zwar kein Meilenstein der Fantasy, aber dennoch habe ich ihn recht flott gelesen. Ohne Vorwissen aus der Serie allerdings hätte mir hier allerdings einiges an Vorwissen gefehlt, daher lohnt es sich vermutlich vorab die Prequel-Bücher zu lesen und/oder die Serie zu schauen.

  17. Cover des Buches Crush (ISBN: 9783423763363)
    Tracy Wolff

    Crush

     (475)
    Aktuelle Rezension von: Yeabooks

    Crush - Tracy Wolff
    Die Katmere Academy Chroniken Band 2

    ❗️Spoiler, da Band 2❗️


    Erscheinungsdatum: 16.03.2022
    Verlag: dtv
    Seitenzahl: 768

    Inhalt:
    Vertraue mir, wenn du mich liebst
    Als Grace sich in Jaxon Vega verliebte und in seine gefährliche Welt eintauchte, wurde ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt: Jaxon ist der mächtige Sohn der herrschenden Vampirfamilie und auch Grace ist nicht, wer sie ihr ganzes Leben zu sein glaubte. Wenn sie in dieser Welt überleben will, muss Grace ihre neuen Fähigkeiten schnellstens meistern. Doch ihre Liebe zu Jaxon und das Leben ihrer Freunde sind in Gefahr. Beide zu retten, wird ein Opfer verlangen, von dem Grace nicht weiß, ob sie es zu erbringen bereit ist …

    Meinung:
    >>> Nach dem ersten, etwas plumpen, Band fiel es mir schwer die Reihe weiter zu lesen. Dennoch wurde ich im Großen und Ganzen positiv überrascht, aber auch etwas gespalten. Im zweiten Band passiert plötzlich eine Menge. Der Schreibstil war wieder super flüssig zu lesen und das Setting ist super gut. Die oft humorvollen Kapitelüberschriften finde ich auch klasse. Mir gefällt jedoch nicht der enggetaktete Zeitstrahl und das SO viele Ereignisse in so kurzer Zeit passieren. Gerade im Bezug auf die großen Gefühle find ich das sehr schwierig. Das Ende hat doch einiges für mich "kaputt" gemacht, weil es wieder etwas zu plump wurde. Werde dennoch die Reihe weiterlesen um zu schauen, wie es mit Grace, Jaxon und Co. weitergeht. <<<

    ⭐️⭐️⭐️⭐️

  18. Cover des Buches Erbarmen (ISBN: 9783423212625)
    Jussi Adler-Olsen

    Erbarmen

     (4.174)
    Aktuelle Rezension von: ViBre

    Meinung

     

    „Erbarmen“ ist der erste Band der Carl-Morck-Reihe von Jussi Adler-Olsen. Obwohl die Reihe so bekannt ist, hatte ich sie bis jetzt nicht gelesen. Aber nachdem die Bücher nun neue Cover bekommen haben, konnte auch ich nicht mehr nein sagen.
    Ich bin gut in den Thriller reingekommen und war direkt von dem spannenden und flüssigen Schreibstil begeistert.
    Der Autor konnte mich direkt in seinen Bann ziehen und der Spannungsbogen war ab dem ersten Kapitel vorhanden und hat zum Glück auch nicht nachgelassen.
    Da ich nur so durch die Seiten geflogen bin, wollte ich das Buch auch nicht mehr aus der Hand legen.
    Ebenfalls haben mir die beiden Erzählweisen gefallen. Einmal liest man aus der Sicht der Politikerin Merete, welcher in der Vergangenheit ist und einmal in der Gegenwart von Carl.
    Auch wenn mir ein wenig die Gänsehautmomente, oder Thriller Elemente gefehlt haben, hatte ich das Buch in kürzester Zeit beendet.
    Auch der Protagonist Carl hat mich überzeugen können.
    Ein super Typ mit guten Charakterzügen und doch ehr einfach gestrickt.
    Er hat mir irgendwie gefallen, auch wenn er etwas unnahbar war. Aber ich werde ihn sicherlich in den weiteren Bänden besser kennenlernen.

    Fazit:

     

    Ein gelungener Auftakt. Sehr spannend und vielversprechend.

    Von mir gibt es auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung.

  19. Cover des Buches Weil ich Layken liebe (ISBN: 9783944668482)
    Colleen Hoover

    Weil ich Layken liebe

     (3.933)
    Aktuelle Rezension von: Book_Queen

    "𝑾𝒆𝒊𝒍 𝒊𝒄𝒉 𝑳𝒂𝒚𝒌𝒆𝒏 𝒍𝒊𝒆𝒃𝒆" war mein erstes Buch von Colleen Hoover. 💘

    Ich hab sowohl Band Eins als auch Band Zwei damals innerhalb weniger Tage gelesen. 𝑫𝒊𝒆 𝑮𝒆𝒔𝒄𝒉𝒊𝒄𝒉𝒕𝒆 𝒓𝒖𝒏𝒅𝒖𝒎 𝑳𝒂𝒚𝒌𝒆𝒏 & 𝑾𝒊𝒍𝒍 𝒉𝒂𝒕 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒆𝒊𝒏𝒇𝒂𝒄𝒉 𝒔𝒐𝒇𝒐𝒓𝒕 𝒈𝒆𝒇𝒆𝒔𝒔𝒆𝒍𝒕 𝒖𝒏𝒅 𝒏𝒊𝒄𝒉𝒕 𝒎𝒆𝒉𝒓 𝒍𝒐𝒔 𝒈𝒆𝒍𝒂𝒔𝒔𝒆𝒏. Es gibt so viele wichtige wie schweren Themen, die zwar unschön und vielleicht auch beklemmend sind - aber einfach dazugehören. Für mich war es nicht too much oder frei erfunden, denn sind wir ehrlich: Im Leben kann auch mal richtig was zusammen kommen und dich rausfordern ohne Ende... 


    Ich hab's geliebt 𝒘𝒊𝒆 𝒓𝒆𝒂𝒍𝒊𝒕ä𝒕𝒔𝒏𝒂𝒉 𝒖𝒏𝒅 𝒆𝒄𝒉𝒕 𝒅𝒊𝒆 𝑪𝒉𝒂𝒓𝒂𝒌𝒕𝒆𝒓𝒆 𝒘𝒂𝒓𝒆𝒏 - mit ihren Fehlern haben sie sich ein Platz in mein Herz geschaffen. Layken ist noch jung und hat viel durchzustehen, das machen ihre Hochs und Tiefs nachvollziehbar. Ich mochte sie sofort und habe mit ihr mitgelitten. Will ist der eine Goodboy, den ich toll finde. Er hat ein riesiges Herz, welches auch schon genug leiden musste... 𝒆𝒓 𝒖𝒏𝒅 𝑳𝒂𝒚𝒌𝒆𝒏 𝒈𝒆𝒉ö𝒓𝒆𝒏 𝒇ü𝒓 𝒎𝒊𝒄𝒉 𝒆𝒊𝒏𝒇𝒂𝒄𝒉 𝒛𝒖𝒔𝒂𝒎𝒎𝒆𝒏... 🥹


    Liebe, Trauer und Freude lagen hier ganz nah beieinander und naja, mich hat's berührt. 𝑺𝒆𝒉𝒓 𝒃𝒆rü𝒉𝒓𝒕, 𝒗𝒆𝒓𝒓üc𝒌𝒕 𝒈𝒆𝒎𝒂𝒄𝒉𝒕 𝒖𝒏𝒅 𝒈𝒆𝒇𝒆𝒔𝒔𝒆𝒍𝒕. Es war ein bergauf und bergab. Colleen Hoover schreibt so emotional und schön, ich liebe ihren Schreibstil so sehr - er ist leicht und doch voller Emotionen und Gefühle. Die Seiten fliegen quasi dahin... 🤍


  20. Cover des Buches Hope Forever (ISBN: 9783423716062)
    Colleen Hoover

    Hope Forever

     (2.306)
    Aktuelle Rezension von: Alenaxpls

    Ich habe Hope Forever bereits vor vielen Jahren gelesen damals war ich noch sehr jung konnte mich an die Geschichte nicht mehr so sehr erinnern deswegen habe ich das Buch noch einmal gelesen. Die Liebesgeschichte zwischen Sky und holder fand ich sehr schön🥰 Das Buch kann man sehr gut lesen und die Themen sind sehr hart also ich kann nur sagen Triggerwarnung es ist ein sehr schlimmes Thema aber trotzdem kann ich es auf jeden Fall nur weiterempfehlen.

  21. Cover des Buches Throne of Glass  - Königin der Finsternis (ISBN: 9783423717076)
    Sarah J. Maas

    Throne of Glass - Königin der Finsternis

     (1.098)
    Aktuelle Rezension von: Isa_Neunzig

    Ich muss sagen, Band 1 und 2 fand ich mehr schlecht als recht. Band 3 war besser, aber mit Band 4 finde ich, geht es richtig los. Der Teil hat mich endlich abgeholt! Die Geschichte war total fesselnd, aus jeder Perspektive! Die Chrakatere haben sich alle entwickelt und so viel Sympathie gewonnen. Die Plottwists waren super und nichts war vorhersehbar. Es war durchgehend spannend. Einfach genial.  bin so froh, dass ich dran geblieben bin, auch wenn ich es immer noch Schade finde, dass man sich durch 3 700-900 Seiten Wälzer quälen muss, bevor die Story endlich Fahrt aufnimmt. Aber sei‘s drum, ich freu mich rießig auf die letzten drei Bände.




  22. Cover des Buches Illuminae (ISBN: 9783423761833)
    Amie Kaufman

    Illuminae

     (550)
    Aktuelle Rezension von: Kartoffelschaf

    Sensationell! 

    Sprechen wir bitte erstmal über die Optik! Es ist ein unfassbar toll aufgemachtes Buch. Außen - vor allem aber natürlich innen! Selten hat mich eine Buchgestaltung derart umgehauen! 

    Der Inhalt tut dann das Übrige. 

    Eigentlich bin ich ja so gar kein Fan von Science Fiction - und das ist es irgendwie für mich, spielt die Geschichte doch im Weltall. Hier allerdings mache ich gerne eine Ausnahme. Ich bin absolut geflashed von dieser Geschichte. Sie hat alles - Tempo, Liebe, Drama, Tod und vor allem eins: einen unfassbar straff gespannten Spannungsbogen. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal ein Buch an weniger als 3 Tagen ausgelesen habe, dieses hier konnte ich jedenfalls nicht mehr aus der Hand legen. 

    Ich muss nicht sagen, das ich es unbedingt empfehlen kann. Und auch hier ärgere ich mich einmal mehr, das ich mir so viele Jahre Zeit damit gelassen habe, es zu lesen. Es lag sicher 3 Jahre auf meinem SuB.

  23. Cover des Buches Erlösung (ISBN: 9783423214933)
    Jussi Adler-Olsen

    Erlösung

     (1.245)
    Aktuelle Rezension von: ginagrab

    Der dritte Fall der Carl Mørck-Reihe ist genauso spannend wie die Bände 1 und 2. 

    Vor allem ist mir das Team des Sonderdezernats Q ans Herz gewachsen, ihr Umgang miteinander und deren Obsession Cold Cases aufzuklären.

    Der Leser/die Leserin erfährt wer der Kidnapper ist, was ihn dazu treibt, aber niemals wird sein Handeln entschuldigt. Außerdem ist man aufgefordert die kryptische Nachricht einer Flaschenpost zu enträtseln. Aber auch am Leben der Opfer nimmt man teil. 

    Ich bin bekennender Fan des Sonderdezernats Q und werde sicher auch die anderen Bände lesenderweise  verschlingen.

    Übrigens: das Buch ist viel besser als die Verfilmung.


  24. Cover des Buches Maybe Someday (ISBN: 9783423218740)
    Colleen Hoover

    Maybe Someday

     (1.649)
    Aktuelle Rezension von: Brunhildi

    Meine Meinung:

    Endlich kam ich mal wieder dazu, ein Buch von Colleen Hoover in die Hand zu nehmen. Das Buch lag schon ziemlich lang auf meinem SuB. 

    Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Mittlerweile gibt es ja dazu ein neues, welches ich nicht so gern mag. Die hellen, weißen Cover finde ich einfach schöner. 

    Der Schreibstil von Colleen Hoover hat mir von der ersten Seite an wieder super gut gefallen. Sie schreibt so flüssig und bildgewaltig, dass man gefühlt einfach nur so durch die Seiten fliegt. Nichts unverständliches, keine schwierigen Wörter. Allerdings sind die Songtexte hier auf englisch geblieben und nicht ins deutsche übersetzt worden. Wer nicht so gut englisch kann wird hier vielleicht mit der Bedeutung der Songtexte Schwierigkeiten kriegen. Trotzdem kann man der Geschichte letztendlich aber auch ohne das Verständnis der Texte sehr gut folgen.

    Wir begleiten hier abwechselnd Sydney und Ridge. Sydney ist eine junge Frau, die man einfach nur in ihr Herz schließen kann. Ich mochte sie von der ersten Seite an und ich glaube, anders geht es auch nicht. Ebenso ist es mir bei dem Musiker Ridge ergangen. Er schreibt Songtexte für die Band, hat viele Eigenarten, die ihn einfach einzigartig machen. Ich mag das Zusammenspiel der beiden, weil es einfach harmoniert. Colleen Hoover hat die Charaktere in meinen Augen einfach perfekt ausgearbeitet, ihnen Leben eingehaucht. Ich habe sie in mein Herz geschlossen und werde sie nicht so schnell vergessen. Auch die Nebencharaktere sind mit ihren verschiedenen Facetten perfekt gelungen.

    Die Handlung ist wieder sehr typisch für Colleen Hoover. Es gibt viele Emotionen, die von den Charakteren auf mich übergeschwappt sind. Ich habe mitgefiebert, mitgeliebt und mitgelitten. Auch schwierige Themen hat die Autorin wieder mit eingebaut, die auch immer etwas Dramatik mit sich bringt. 

    Mir hat es auf jeden Fall so gut gefallen, dass ich mir die beiden Folgebände ebenfalls bestellt habe. Man kann aber auch nur den ersten Band lesen, weil dieser auch ein richtiges Ende hat. Wenn man aber nicht genug von den Charakteren und der Geschichte bekommt, sollte man sich auf jeden Fall auch die beiden anderen holen.


    Fazit:

    Das Buch "Maybe Someday" von Colleen Hoover war für mich ein Highlight. Es konnte mich mit der Handlung, den vielen Emotionen und den perfekt ausgearbeiteten und sympathischen Charakteren richtig mitreißen. 

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