Bücher mit dem Tag "dublin"
117 Bücher
- Anna McPartlin
Die letzten Tage von Rabbit Hayes
(1.208)Aktuelle Rezension von: pudelohnekern"Die letzten Tage von Rabbit Hayes" von Anna McPartlin (übersetzt von Sabine Längsfeld) erzählt die Geschichte von der gleichnamigen Protagonistin Rabbit Hayes, die schon seit einigen Jahren gegen Brustkrebs kämpft. Nun scheint dieser Kampf verloren. Ihre Mutter bringt sie in ein Hospiz und die Ärzte prognostizieren, dass ihr nur wenige Tage bleiben. Ihre Familie, Freunde und Freundinnen stehen ihr in dieser Zeit zur Seite. Dabei behandelt das Buch den Weg zur Akzeptanz des Unausweichlichen, den Umgang der Beteiligten mit dieser schweren Situation und all die Schicksale und Erlebnisse, die Rabbit in ihren letzten Tagen beschäftigen.
Jedes Kapitel widmet sich einer anderen Person aus dem sozialen Nahfeld von Rabbit. Dadurch verstehen wir mehr über die Geschichten, die Ängste und die Gedankenwelt aller Beteiligten. Das Leben von Rabbit Hayes und ihre letzten Tage setzen sich so wie ein Puzzle zusammen, das unterschiedliche Perspektiven einfängt und zu einem Gesamtbild zusammensetzt. Das ist meiner Meinung nach die große Stärke, aber gleichzeitig auch die Schwäche des Romans.
Einerseits konnte der Roman zeigen, dass die Welt auch für den Tod eines geliebten Menschen nicht stillsteht, wie die eigenen Erfahrungen aller Beteiligten den Umgang mit dem Tod formen und dass ein Schicksal, wie das von Rabbit Hayes, viele Menschen berührt. Andererseits gab es mein Empfinden jedoch zu viele Charaktere und zu viele Nebenschauplätze. Der Fokus der Geschichte verlor sich dadurch immer wieder und es war teilweise schwierig, die Charaktere auseinanderzuhalten (Wie viele Personen, deren Name mit J beginnt, können in einem Buch vorkommen?).
Nichtsdestotrotz gefällt mir der zugängliche und gleichzeitig sensible Schreibstil der Autorin sehr. Dadurch fällt es leicht mit den Figuren zu fühlen, zu lachen und zu weinen. Obwohl das Buch ein trauriges Thema hat und mich stellenweise zu Tränen gerührt hat, ist die Stimmung auch tröstlich und humorvoll. Dadurch bekommt der Roman seine Tiefe ohne schwermütig zu werden.
Insgesamt ein wundervoller Roman über den Umgang mit Trauer, über Familie, Freundschaft und Liebe. Ich kann ihn zur Auseinandersetzung mit dem Thema Tod in der Familie empfehlen, aber auch einfach als Buch, das berührt.
Anmerkung zum Schluss: Bei der Übersetzung war ich mir stellenweise unsicher, ob da nicht ein anderes Wort passender gewesen wäre. Besonders aufgefallen ist es mir als an einer Stelle race mit Rasse übersetzt wurde. Ich habe eine Ausgabe von 2016 und hoffe, dass dies in späteren Auflagen überarbeitet wurde.
- Cecelia Ahern
Flawed – Wie perfekt willst du sein?
(1.199)Aktuelle Rezension von: Books_of_sanMir hat der erste Teil dieser Dystopie sehr gefallen und ich freue mich auf Band zwei. Das System, welches hier geschildert wurde, ist gut durchdacht und die ganzen politischen Intrigen machen es umso spannender und unvorhersehbarer. Man hat jeden wegen irgendetwas im Verdacht und fragt sich welche Überraschung nun als nächstes folgt. Absolute Leseempfehlung!
- James Joyce
Ulysses
(194)Aktuelle Rezension von: AQuaAchtung, bei den meisten Rezensionen hier handelt es sich um Beurteilungen des Originalwerks von James Joyce.
Das hier abgebildete Buch ist aber eine sehr freie Bearbeitung des Stoffes in Form einer graphic novel von Nicolas Mahler. Bloom heißt hier Wurmb, Ort der Handlung ist nicht Dublin sondern Wien. Mir fällt es schwer, mich auf das neue Setting und die minimalistischen Zeichnungen einzulassen.
- Cecelia Ahern
Für immer vielleicht
(2.865)Aktuelle Rezension von: Melanie_HoppeIch hab schon einige Bücher von Cecelia Ahern gelesen und mag ihre Geschichten sehr gerne. Eine herz zerreißende Geschichte und eine never Endingen Story mit happy End. Einfach toll. Ein großes Kompliment das es nur aus Briefen, Emails und Chat verlaufen besteht. Es ließ sich super toll und flüssig lesen.
- Cecelia Ahern
Das Jahr, in dem ich dich traf
(400)Aktuelle Rezension von: MiripandaSchwaches Buch der Autorin...
Jasmine wird von der Arbeit freigestellt und kümmert sich 1 Jahr um sich selbst und ihren Garten. Ihrem Nachbarn Matt geschieht Ähnliches, sie kann ihn allerdings nicht ab, stalkt ihn aber aus Gründen...
Letztendlich entwickelt sich über Umwege eine Freundschaft und das Leben von Jasmine ändert sich.
Die Geschichte beginnt interessant und bis zur Hälfte bin ich auch am Ball geblieben, allerdings ändert sich nur das Leben von Jasmine. Sie selber entwickelt sich gefühlt auf den letzten 10 Seiten.
Man sollte auch meinen, dass sie keine Erwachsene ist. Sie trifft nicht nachvollziehbare Entscheidungen, lügt mehrfach und lernt nix daraus. Welcher Erwachsene verteilt bitte als Rache Klopapier in Nachbars Garten...
Der Alkoholmissbrauch ging mir auch zu weit in diesem Buch.
3 Sterne nur gerade so, weil es bis zur Hälfte gut war und ich die Nebenrollen mochte.
- Cecelia Ahern
Die Liebe deines Lebens
(836)Aktuelle Rezension von: SarahWants2ReadWorum geht es?: Um Adam davon abzuhalten, von einer Brücke zu springen, geht Christine mit ihm einen Deal ein: Bis zu seinem 35. Geburtstag in zwei Wochen beweist sie ihm, dass es sich lohnt, am Leben zu bleiben. Mithilfe von zahlreichen Ratgebern und einem ausführlichen Krisenplan macht sich Christine an die Arbeit. Schon bald bemerkt sie, dass sie nur Erfolg haben kann, wenn sie Adam wieder mit seiner Ex-Freundin Maria zusammenbringt. Und so probiert Christine alles erdenklich Mögliche, ignoriert dabei allerdings das sanfte Kribbeln in ihrem Bauch, wenn Adam bei ihr ist…
Das Cover: Ich liebe das Buchcover. Diese goldene Brücke im Fordergrund zusammen mit dem nachtblauen Hintergrund. Einfach ein toller Kontrast. Einfach tausendmal als die Neuauflagen des PIPER Verlags.
Der Schreibstil: Das Buch wird aus der Ich-Perspektive von Christine erzählt. Der Einstieg in das Buch war wirklich stark. Man lernt Christine schon in wenigen Seiten kennen und dann kommt auch schon das Aufeinandertreffen mit ihr und Adam. Cecelia Ahern hat es geschafft, das Thema Selbstmord sehr behutsam, aber doch klar zu formulieren. So stark das Buch jedoch begonnen hat, umso schwach ging es weiter. Besonders der Mittelteil hatte seine Längen, teilweise passierte in einigen Kapiteln kaum was. Das Ende dagegen war zuckersüß. Schöner hätte ich es mir nicht vorstellen können.
Die Hauptfiguren: Christine ist eine junge Frau, welche kürzlich nach einem Jahr Ehe ihren Mann verlassen hat. Sie fühlt sich unglücklich und muss ihr Leben neu ausrichten. Sie hat eine Leidenschaft für Ratgeber gefunden, die ihr in den unterschiedlichsten Situationen helfen sollen. Christine hat kürzlich miterlebt wie jemand vor ihren Augen sich das Leben nehmen wollte, das hat sie stark traumatisiert. Als sie sieht, wie Adam versucht von der Brücke zu springen, versucht sie ihn aufzuhalten. Diesmal will sie alles richtig machen und ihm vom Leben überzeugen. Christine und Adam schließen einen Deal ab: Wenn Christine es schafft, Adam bis zu seinem Geburtstag vom Leben zu überzeugen bringt er sich nicht um. Aus Freundschaft wird irgendwann mehr, doch will Christine überhaupt eine Beziehung zu Jemanden aufbauen, der überhaupt nicht am Leben festhalten will?
Adam ist ein junger Mann, welcher zutiefst verzweifelt ist. Seine Freundin hat ihn mit seinem besten Freund betrogen und zu allem Überfluss soll er das Familienunternehmen übernehmen, obwohl er darin nicht seine Zukunft sieht. Doch dir Firma an seinen egoistischen Cousin zu übergeben kommt für ihn auch nicht infrage. Adam ist verzweifelt und seine Begegnung mit Christine chaotisch. Adam findet Christines Lebensweisheiten nervig und kann sie nicht ernst nehmen. Aber mit der Zeit freundet er sich mit ihr an und muss sich fragen, ob er wirklich seine Freundin zurückerobern möchte und wo seine Prioritäten im Leben liegen. Lernt Adam wieder das Leben zu lieben?
Endfazit: Vor vielen Jahren habe ich "Die Liebe deines Lebens" gelesen und wusste noch von damals, dass das Setting etwas ganz Besonderes ist. Ich habe die Atmosphäre in diesem Buch geliebt. Themen wie Depression, Selbstmord, Verlustängste, Selbstfindung und noch vielem mehr werden hier behutsam aber toll aufgearbeitet. Der Schreibstil hat mir insgesamt gut gefallen, aber besonders im Mittelteil hat sich das Buch in seinen Längen verloren. Christine und Adam sind großartige Protagonisten, welche Beide gewachsen sind. Eine Leseempfehlung meinerseits!
Das Buch erhält von mir gute 3 von 5 Sternen. - Cecelia Ahern
Der Glasmurmelsammler
(419)Aktuelle Rezension von: Buecherliebe_19Auch wenn "Der Glasmurmelsammler" von Cecelia Ahern schon etwas älter ist, war es mir eine große Freude, dieses Buch zu lesen. Ich habe bereits mehrere Werke der Autorin verschlungen und bin immer wieder beeindruckt davon, wie sie scheinbar leichte Geschichten mit viel Gefühl und Tiefe erzählt. Auch dieses Buch entfaltet mit jeder Seite mehr Wirkung und regt intensiv zum Nachdenken an.
Im Zentrum stehen Fergus und seine Tochter Sabrina. Fergus lebt nach einem Schlaganfall in einem Pflegeheim. Er ist körperlich eingeschränkt, leidet unter Gedächtnislücken und erinnert sich kaum an seine Vergangenheit. Nach der Wohnungsauflösung tauchen plötzlich einige Kartons mit persönlichen Gegenständen auf. Darunter eine sorgfältig geführte Murmelsammlung. Weder Sabrina noch ihre Mutter ahnten etwas von dieser Leidenschaft. Eine handgeschriebene Inventarliste lässt erkennen: ausgerechnet die wertvollsten Murmeln fehlen. Sabrina beginnt der Spur dieser Murmeln zu folgen und begibt sich damit auf eine Reise in das unbekannte Leben ihres Vaters.
Die Geschichte wird in zwei miteinander verwobenen Handlungssträngen erzählt: Die Gegenwart schildert Sabrinas Suche nach den verschwundenen Murmeln und nach Antworten, während der zweite Strang in die Vergangenheit zurückführt und Fergus’ Leben von seiner Kindheit bis ins Erwachsenenalter beleuchtet. Diese Rückblicke zeigen, wie Fergus zu dem Menschen wurde, der er ist mit all seinen Widersprüchen, Geheimnissen und inneren Kämpfen.
Cecelia Aherns Schreibstil ist wie gewohnt klar, einfühlsam, bildhaft und leicht zu lesen. Besonders gelungen finde ich die ruhige Erzählweise, die trotzdem fesselt. Auch humorvolle Momente sind geschickt eingestreut und lockern die eher ernste Thematik auf.
Die zentrale Botschaft des Romans hat mich sehr berührt: dass es Mut erfordert, zu sich selbst zu stehen und seine Leidenschaften nicht zu verstecken und dass echte Liebe und Akzeptanz all unsere Ecken und Kanten mit einschließen. Außerdem, dass es Dinge gibt, die wir eigentlich nicht vergessen wollen und es daher wichtig ist, dass es Menschen gibt, die diese Erinnerungen stetig für uns am Leben halten.
"Der Glasmurmelsammler" ist ein stilles, emotionales Buch mit viel Tiefe, dass mich noch lange beschäftigt hat. Eine klare Leseempfehlung für alle, die leise, aber eindringliche Geschichten lieben.
- Sally Rooney
Normale Menschen
(282)Aktuelle Rezension von: LeseschneckeConnell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt auf. Connell ist in der Schule sehr beliebt und Marianne hingegen ein Außenseiter. Marianne kommt aus sehr gehobenen Verhältnissen und Connell hingegen aus sehr armen Verhältnissen. Connells Mutter arbeitet bei Mariannes Eltern als Haushaltshilfe. Connell holt sie öfters von dort ab und lernt Marianne dadurch kennen, denn in der Schule gehen sie sich aus dem Weg. es entsteht eine Liebesbeziehung, die aber geheim bleiben muss, da Connel Angst vor den Reaktionen in der Schule hat. Diese Liebesbeziehung ist eine On/ Off Beziehung und zieht sich auch durch die College Zeit.
Ich konnte leider beide nicht ganz verstehen. Sie reden nicht offen miteinander und verletzen sich gegenseitig immer wieder. Es war zwar interessant zu lesen und beide zu begleiten, aber es gab immer wieder Situationen, wo ich mit dem Kopf geschüttelt habe. Marianne lässt einiges mit sich machen, da sie kein Selbstwertgefühl hat.
Ich fand, dass gerade das Gefälle zwischen den sozialen Hintergründen der Beiden, noch besser hervorgehoben hätte werden können.
Der Schreibstil war flüssig. Es wurde abwechselt aus Mariannes und Connels Sicht erzählt. Man hat gut ein Einblick in die Gedanken und Gefühle der Beiden bekommen.
Ganz überzeugt hat mich die Geschichte aber nicht.
- Cecelia Ahern
Ich schreib dir morgen wieder
(1.102)Aktuelle Rezension von: ScriptumFelicisLeider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen und das lag vor allem an dieser schrecklichen und egozentrischen Protagonistin. Tamara Goodwin ist eine verwöhnte, undankbare, vorlaute und rotzfreche Göre, die mir einfach nur höllisch auf den Senkel gegangen ist. Sie soll scheinbar 17 Jahre alt sein und gemäß ihren Aussagen fühlte sie sich doppelt so alt – im wahrsten Sinne des Wortes sagte sie «Aber in den letzten Monaten bin ich um Jahre gealtert.». Ah ja? Wo denn? Sie verhält sich wie eine Zwölfjährige, die mit der Situation und ihren Gefühlen nicht klarkommt. Von Reife keine Spur. Von den elendig langen Monologen und Erzählungen ganz zu schweigen. Es war zum Haareraufen.
Von allen anderen Charakteren waren höchstens noch ihre Tante und die Klosterschwester (ich glaube, ihr Name war Schwester Ignatius) interessant, da die beiden Personen etwas Geheimnisvolles umgaben. Die Tante im negativen und die Klosterschwester im positiven Sinne. Mehr kann ich dazu, aufgrund der Spoilergefahr, nicht verraten.
Die Idee fand ich eigentlich recht interessant. Ich meine: Ein Tagebuch, dass die Zukunft zeigt? Das ist doch wirklich interessant. Leider war die Umsetzung mies, nicht sonderlich spannend oder gut durchdacht. Über das Tagebuch erfährt man nicht wirklich viel. Es ist einfach da. Woher es kommt? Wie es funktioniert? Das erfährt der Leser mit keiner Silbe. Es ist da. Punkt. Komm damit klar. Und Tamara selber hegt keinerlei Ambitionen hinter das Geheimnis des Tagebuchs zu kommen. Sehr schade.
Die Geschichte an sich ist größtenteils langweilig und fade. Die Handlung plätschert vor sich hin und es geschieht nicht wirklich viel Interessantes. Stattdessen verliert sich die Autorin in Nebensächlichkeiten und vielen Wiederholungen. Die interessanten Dinge werden auf die letzten 100 Seiten gepresst. Plötzlich geht alles Schlag auf Schlag und das gut behütete Familiengeheimnis wird gelüftet. Bäm! Da hast du es! … Äh? Warum? WARUM tut die Autorin denn sowas? Ich begreife es nicht. Dieses Familiengeheimnis wäre ein toller Spannungsbogen gewesen, der sich durch die gesamte Geschichte hätte ziehen können. Aber nein, warum auch?
Der Schreibstil an sich – tja… Da die Geschichte aus Tamaras Sicht geschrieben wurde, passte der Schreibstil hervorragend zu dieser unreifen 17-Jährigen. Sorry, ich weiß, ich höre mich gerade sehr herablassend an, aber diese Hauptprotagonistin hat mir total die Geschichte vermiest. Ich kann ihr kaum etwas Positives abgewinnen – zumindest hatte sie mich gegen Ende etwas milder gestimmt und sie schien tatsächlich etwas reifer geworden zu sein.
Fazit:
Die unausstehliche Protagonistin und eine größtenteils langweilige Geschichte… Ich bin echt enttäuscht. Diese Geschichte hätte spannend werden können.
- Tana French
Geheimer Ort
(285)Aktuelle Rezension von: P_GandalfDer Roman spielt auf zwei Zeitebenen.
Ebene 1 behandelt in einem langen Zeitstrahl Ereignisse, die sich vor der Ermordung von Chris Harper abgespielt haben.
Ebene 2 spielt ein Jahr nach der Ermordung und beginnt damit, dass Holly McKay - Tochter des hinlänglich bekannten Frank McKay - eine Karte zur Polizei bringt, auf der steht "ich weiß, wer ihn getötet hat". Der junge Detective Stephen Moran kann die toughe Ermittlungsleiterin Antoinette Conway beginnen erneut in St. Kildas zu ermitteln. Zwei verfeindete Mädchencliquen stehen im Verdacht, aber welches der Mädchen möglicherweise die Täterin ist, gilt es herauszufinden.Ebene 2 spielt durchgängig an einem einzigen Tag, was ich als ein interessantes Konzept angesehen habe. In der Ausführung jedoch bin ich in den unsäglichen Beziehungskonflikten zwischen den Cliquen und den einzelnen Mädchen untereinander verloren gegangen. Tana French schreibt gekonnt und souverän und versucht die Untiefen Heranwachsender Mädchen bis ins Letzte auszuloten ... und geht manches Mal zu tief hinab, bis in eine Ebene, wo ich als Leser eigentlich nur noch die Auflösung will und nichts anderes mehr.
Eindeutig nicht der beste Roman von Tana French und meiner Meinung nach nicht unbedingt lesenswert.
- Ava Reed
Wir fliegen, wenn wir fallen
(636)Aktuelle Rezension von: AlenaxplsIch fand das Buch wirklich schön und an vielen Stellen auch berührend und besonders der Einstieg mit Phil hat mich emotional direkt gepackt. Besonders mochte ich, wie Yara und Noel durch die Erlebnisse, die sie gemeinsam von ihrer Liste abhaken, immer mehr zusammenwachsen. Dabei reisen sie an verschiedene Orte auf der Welt, was der Geschichte viel Abwechslung und Spannung verleiht. Es ist eine schöne Liebesgeschichte, die mit vielen besonderen Momenten gefüllt ist. Allerdings ist es eher für ein jugendliches Publikum geschrieben. Man kann das Buch gut mal zwischendurch lesen. Von mir bekommt es drei Sterne😊 Für zwischendurch ist es auf jeden Fall eine unterhaltsame Lektüre. Auch wenn es nicht mein absolutes Highlight war, hat es mich durch die interessante Idee und die gefühlvolle Umsetzung dennoch überzeugt.
- Eoin Colfer
Artemis Fowl
(832)Aktuelle Rezension von: Maza_e_KeqeArtemis Fowl (junior) ist 12 Jahre jung und über-überdurchschnittlich intelligent. Sein Vater hat mit reichlich illegalen Methoden einen beachtlichen Reichtum angehäuft, ist jedoch seit einem Jahr verschwunden. Um den finanziellen Status zu erhalten, hat sich Artemis einen besonderen Plan ausgedacht: Er will die Wesen der Unterwelt erpressen: Feen, Elfen, Zwerge, Trolle, Kobolde, Zentauren… es gibt sie nämlich wirklich; fernab der menschlichen Zivilisation unter der Erde lebend.
Die Idee der Geschichte ist hervorragend: ein jugendliches Verbrechergenie gegen Fabelwesen. Auch wie die verschiedenen Welten miteinander verknüpft werden, hat mir sehr gut gefallen. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird die Handlung aufgebaut, bis sie schließlich zusammengeführt werden.
Obwohl das Buch inhaltlich sehr abwechslungsreich, die Figuren toll dargestellt und die Spannung gut aufgebaut ist, kann es mich nicht voll überzeugen. Irgendetwas fehlt, aber ich kann nicht benennen, was es ist.
Fazit: kurzweilig und spannend mit skurrilen Figuren.
- Cecelia Ahern
Ein Moment fürs Leben
(779)Aktuelle Rezension von: Long-TermReaderLucy mogelt sich mit kleinen Lügen durchs Leben, seit fast drei Jahren. Egal ob Freunde, Familie, im Job, eine kleine Lüge führt zur nächsten und zur übernächsten und eigentlich redet sie sich auch bloß ein, zufrieden zu sein.
Bis ihr Leben sie kontaktiert und sie treffen will, denn: je schlechter es bei Lucy läuft, desto schlechter geht es auch ihrem Leben, einem missgelaunten, blassen Mann mit feuchten Händen und Mundgeruch.
Nach und nach deckt er Lucys Lügen auf und hilft ihr damit, wieder Kontrolle und Verantwortung zu übernehmen und sogar ihr Glück zu finden, auch wenn es zwischenzeitlich gar nicht danach aussieht.
Man könnte auch sagen, Lucy lernt ihr Leben wieder zu lieben,… aber nicht so, wie man es vielleicht erwarten würde. - Cecelia Ahern
So klingt dein Herz
(561)Aktuelle Rezension von: KirschkompottSo klingt dein Herz war das erste Buch dass ich von der Autorin Cecelia Ahern gelesen habe. Es war eher durchschnittlich gut und hat mich mittelmäßig unterhalten. Der Mittelteil des Buches kam mir ziemlich lang gezogen vor. Zu dem war ziemlich viel im Buch vorhersehbar und dass hat mir die Lust am Lesen genommen.
- Cecelia Ahern
Postscript - Was ich dir noch sagen möchte
(318)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerPostscript – Was ich dir noch sagen möchte von Cecelia Ahern ist ein unglaublich emotionaler Roman, der mich tief bewegt hat. Die Geschichte über Trauer, Liebe und das Weiterleben nach einem großen Verlust geht unter die Haut. Besonders intensiv fand ich, wie ehrlich und feinfühlig Hollys Gefühle beschrieben werden. Manche Stellen haben so wehgetan, dass ich während des Lesens wirklich weinen musste. Trotzdem schenkt das Buch auch Hoffnung und zeigt, dass man trotz Schmerz einen Weg zurück ins Leben finden kann. Ein berührendes Buch, das noch lange im Herzen bleibt.
- Tana French
Sterbenskalt
(304)Aktuelle Rezension von: Simone_081Wow, dieses Buch hat mich emotional ziemlich mitgenommen. Die Familie Mackey werde ich sicherlich nicht so schnell vergessen.
Tana French hat mit "Sterbenskalt" einen Familienroman, eine Milieustudie der Arbeiterklasse im irischen Dublin und einen Kriminalroman geschaffen, der sehr vielschichtig, aber auch rotzfrech und humorvoll daherkommt.
Die Personen sind echte Raubeine, die es gut meinen, aber nicht immer sympathisch sind, allen voran der Protagonist, der seine Familie wie die Pest hasst, auch wenn es wirklich einige Gründe gibt, die seine Abneigung eher unverständlich wirken lassen.
Dass der Kriminalfall bei all den familiären Verwicklungen, Problemen und Zankereien ab und zu ins Hintertreffen gerät, muss einem klar sein. Der Täter ist am Ende dann auch nicht wirklich überraschend, entscheidend ist das Motiv, das einen nachdenklich stimmt und den Protagonisten wieder einmal in einem schlechten Licht dastehen lässt.
Ein wirklich gelungener Roman für Fans des anspruchsvollen Krimis. - Tana French
Grabesgrün
(625)Aktuelle Rezension von: TiganaHier fand ich den Klappentext interessant, noch dazu war es mein erstes Buch der Autorin.
Und ich bin noch im Zwiespalt, ob es auch mein letztes war.
Denn, Spoiler: es war das schlechteste Hörbuch im letzten Jahr für mich. Sorry.
Ich kam so überhaupt nicht in die Story rein, die Protagonistin blieben mir fern und auch die Ereignisse rund um Rob waren eher verwirrend.
Durch dieses Hörbuch habe ich mich echt durchgequält, weil ich immer dachte: gleich, gleich kommt was Spannendes, was mich interessiert, was den Reiz der Story ausmacht.
Was soll ich sagen? Es kam nicht.
- Sally Rooney
Gespräche mit Freunden
(1)Aktuelle Rezension von: nymphe--Sally Rooneys Conversation with Friends hat das, was ich mir von vielen Romance-Büchern gewünscht hätte: tiefschichtige Figuren, komplexe Beziehungen und Freund*innenschaften bzw. Nebencharaktere, die ihre eigene Bedeutung und Entwicklung bekommen. Conversation with Friends gehört wahrscheinlich nicht zum klassischen Romance-Genre, aber einen großen Teil der Handlung nimmt die Liebesgeschichte zwischen Frances und Nick ein.
Der Anfang hat mich daran erinnert wie es ist einen Crush zu haben. Ich fühlte mich wie Frances, als den Leser*innen Nick vorgestellt wurde, aber wahrscheinlich auch, weil Nick genau mein Typ wäre: Freundlich, gebildet, gutaussehend und ein bisschen unbeholfen. Nick war für mich ein spannender Charakter, weil er seine Handlungen und seine Machtposition in der Beziehung mit Frances durchaus reflektiert hat. Ich hatte Schwierigkeiten damit ihn mir vorzustellen, wie Melissa ihn gesehen hat und woran das festgemacht war. Falls es im Buch durchgeschienen ist, habe ich es leider nicht bemerkt. Dennoch fand ich es spannend, wie anders Charaktere sich verhalten oder gelesen werden, je nachdem welche Rolle sie in zwischenmenschlichen Beziehungen einnehmen. Während Frances jünger als Nick ist und ihn anhimmelt, ist Melissa tatsächlich älter und ebenbürtiger.
Die Beziehung zwischen Melissa und Nick konnte ich nie ganz durchblicken, was vermutlich daran liegt, dass die Geschichte aus Frances Sicht erzählt wurde. Für mich war es aber deutlich die spanneste Beziehung von allen: zwei Menschen, die sich schon sehr lange kennen, sich gefühlt zum Teil verabscheuen, mit Absicht verletzen und doch auf gewisse Weise so tiefe Zuneigung für einander hegen, dass sie sich nicht trennen wollen. Wie oft habe ich mich gefragt: Warum bleibt Melissa bei Nick, wenn sie ihn doch so erbärmlich findet? Oder: Wie war es, als Melissa und Nick sich kennengelernt haben und frisch verliebt haben?
Ein weiterer Grund, warum es mich beim Lesen immer wieder zu Melissa und Nick hingezogen hat ist, dass ich immer mehr eine Abneigung gegen Frances zu entwickeln schien. Ihre kontinuierliche Unfähigkeit über ihre Gefühle zu sprechen und Bedürfnisse mitzuteilen, endeten in impulsiven und passiv-aggressiven Entscheidungen. Da hat mir gefallen, dass Bobby (und auch Nick) Frances darauf angesprochen haben.
Ich bin eigentlich nicht Fan von Multiperspektiven, aber bei diesem Buch hätte es mir gefallen. Nicht nur, weil Frances Perspektive mich am Ende etwas genervt hat, sondern auch um Fragen auf meine Antworten zu gewinnen. Ich habe mich auch oft gefragt, wie Bobby eigentlich Frances sieht und wovon Bobby in dieser Freundschaft profitiert.
Wahrscheinlich sind alle meine Antworten im Text zu finden und die Multiperspektive hätte sie zu offensichtlich gemacht, aber es wäre auch eine Chance gewesen Melissas und Bobbys Charakteren mehr Raum zu geben. Denn für mich sind alle vier Figuren gleichwertig zu behandeln.
Ich kann Conversation with Friends sehr empfehlen, auch insbesondere für Personen, die sonst eigentlich im Romance-Genre unterwegs sind und ein bisschen Lust auf was anderes und mehr Tiefe haben. Die Verfilmung dazu ist übrigens auch sehr gelungen (gibt's aktuell bei Magenta TV)
- Sally Rooney
Intermezzo
(136)Aktuelle Rezension von: TintenpfadSally Rooney entfaltet eine eindringliche Suche nach Nähe in einer Welt voller Verluste.
Klare Sprache trifft auf emotionale Tiefe.
Jede Entscheidung der ungleichen Brüder erhält in diesem Geflecht aus Trauer ein eigenes Gewicht.Die Dynamik ihrer Beziehungen wirkt wie ein vorsichtiger Versuch von Solidarität.
Peter verkörpert das zerrissene Gewissen einer Generation zwischen Karriere und moralischem Anspruch. Die prekären Lebensumstände der jungen Frauen bilden einen scharfen Kontrast zur etablierten Welt der Brüder. Rooney thematisiert die ungleiche Verteilung von Macht und Sicherheit in privaten Bindungen.
Jede Entscheidung der Protagonisten spiegelt den Versuch einer solidarischen Haltung in einem starren System. Die ökonomische Abhängigkeit bestimmt die Spielräume der Figuren in jeder Begegnung.Diese Verletzlichkeit verleiht dem Roman eine leise Kraft.
- Bianca Iosivoni
Midnight Chronicles - Todeshauch
(210)Aktuelle Rezension von: sozicuOkay, krass. Ich hätte nicht erwartet, dass DAS das Ende von Roxys und Shaws Geschichte sein würde. Bin echt gespannt was da im letzten Teil noch kommt!
Es war spannend wie immer. Der Plot wurde ordentlich und logisch weiter geführt. Der Schreibstil bleibt im Großen und Ganzen gleich.
Einige Dinge werden mir persönlich zu oft durchgekaut und erwähnt. Ist OK, wir haben es verstanden. Weiter im Text bitte.
Das wars dann aber auch schon an Kritik.
Irgendwann wird es einfach schwierig eine Reihe zu bewerten ohne sich dauernd zu wiederholen.
- Anna McPartlin
Weil du bei mir bist
(385)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWie bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden?Ich habe bereits viel Positives von der Autorin gehört und habe dieses Buch als Mangelexemplar gefunden und habe es spontan mitgenommen :)
Um was geht es?Emma verliert ihren Freund John bei einem tragischen Unfall. Sie und ihre Freunde leiden sehr darunter und gehen mit der Trauer anders um: Die einen betäuben ihre Schmerzen mit Alkohol, der andere wendet sich an Gott oder suchen Halt bei ihren Partnern.Die Zeit vergeht und jeder versucht mit seinem Leben weiterzumachen: Emmas Bruder Noel und ihre Freunde Séan (Johns bester Freund), Anne und Richard (ein befreundetes Paar) und Clodagh.Emmas Bruder Noel ist Priester mit Leib und Seele, was zur Folge hat, dass er nicht in den Genuss kommen darf, eine Frau zu lieben. Mit diesem Entschluss hat er hart zu kämpfen seit er Laura kennengelernt hat. Er beschließt, räumlichen Abstand zu nehmen und geht für mehrere Monate auf Weltreise.Séan ist Autor und hegt Gefühle für Emma, seit er sie das erste Mal gesehen hat. Er hat mit Gewissensbissen zu kämpfen, da es für ihn wie Betrug an seinen toten besten Freund ist, wenn er nun mit Emma zusammenkommt.Anne und Richard haben reich geerbt und ziehen in ein Haus aufs Land. Richard findet es toll, Anne jedoch ist todunglücklich. Hinzu kommt, dass das Paar nicht schwanger werden kann, egal wie oft sie es versuchen.Clodagh hat bisher immer Pech mit Männern gehabt, bis sie Tom kennengelernt hat. Sie heiraten und Clodagh wird schwanger, was der Karrierefrau überhaupt nicht passt.Und mittendrin ist Emma, die um John trauert und die Probleme ihrer Freunde miterlebt und sich nun dazu aufraffen muss, auch für sie da zu sein wie sie für sie in ihrer schweren Zeit da waren.
Meine MeinungIch fand das Buch sehr schön.Am Anfang fand ich es jedoch verwirrend, die einzelnen Personen auseinanderzuhalten, da Emma zwar im Vordergrund war, sie aber noch ihre Freunde um sich herum hatte, die ebenfalls zur Geschichte gehören. Ich mochte alle Hauptpersonen auf ihre eigene Art und Weise.Das Buch verfolgt in dem Sinne keiner klaren Zeitabfolge; es werden kapitelweise Geschichten und Anekdoten aus Emmas Sicht erzählt, was ich sehr schön finde, da es wie mehrere Kurzgeschichten in einem Band sind.Manchmal fand ich, es hat sich etwas gezogen, vor allem beim Trauerprozess, was aber auch daran lag, dass ich so neugierig auf die weitere Handlung war.Das Buch behandelt sensible Themen wie Trauer, Tod, Liebe, Schwangerschaft und Glaube, also eine große Vielfalt.Das Ende fand ich sehr mitreißend, ich habe es gar nicht so kommen sehen!Ein gelungener Roman mit Witz, Charme und vielen Emotionen! - Sally Rooney
Beautiful World, Where Are You (English Edition)
(34)Aktuelle Rezension von: 99Hermione99Wir folgen Eileen und Alice durch ihre völlig unterschiedlichen Lebensumstäne – und dennoch sind sie beste Freundinnen, die sich lange Mails über ihr Liebesleben, aber auch über die Welt um sie herum schreiben – unter anderem über Kunst, Schönheit, Katastrophen und Politik. Doch ausserhalb dieser Mails leben sie ihr Leben: Eileen arbeitet schlecht bezahlt bei einem Literaturmagazin, während Alice selbst Romane schreibt und als erfolgreiche Schriftstellerin an der Küste lebt. Teilhaben an diesen Leben dürfen auch die jungen Männer Simon und Felix, die auf eine solch unterschiedliche Art und Weise die Blicke der jungen Frauen auf sich ziehen. Gemeinsam versucht die Truppe, trotz all den Schwierigkeiten die Schönheit der Welt zu entdecken - und so herauszufinden, was es bedeutet, Mensch zu sein.
Die irische Autorin Sally Rooney erforscht, wie so oft, die Dynamiken, die zwischen diesen Menschen herrschen – und dies auf eine faszinierende und erfrischende Art und Weise. Nichts wirkt mühsam konstruiert, nur damit der Plot funktioniert. Stattdessen scheint die Schrifstellerin, wie sie in einem Interview selbst beschreibt, schlicht den Figuren in ihrem Kopf zu folgen, und dies zu Papier zu bringen. Ich habe es total genossen, dieses Buch zu lesen, auch wenn die Geschichte keinesfalls unbeschwert ist, sondern Lebensumstände zeigt, die heute so existieren, und die einem das Leben nicht immer leicht machen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen :)
PS: Ich fand‘s sogar noch besser als „Normal People“ ;)
- Tana French
Der dunkle Garten
(115)Aktuelle Rezension von: LisamaxiDer dunkle Garten ist eine spannende Familiengeschichte,teils Krimi,teils mit spannenden Elementen.Toby Hennessy wird in seiner Wohnung überfallen,und zieht sich schwer traumatisiert in das alte Haus seiner Eltern zurück.,welches ein düsteres Geheimnis birgt.Tana French baut Spannung auf,und konnte mich „ packen“!
- Kari Vanadis
Secrets of Dublin: Verbotene Zauber
(63)Aktuelle Rezension von: WeltbuntmalendeBuecherEin fesselnder Urban Fantasy-Kriminalfall aus Irland - einem Land, das mir sowieso unglaublich gut gefällt.
💜Die Story💜
Es gibt so unglaublich viele düstere Geheimnisse!
Es geht um ein lebendes Dämonen-OuijaBoard, einen zwielichtigen Privatdetektiven und eine quirlige Protagonistin, die eng mit dem düsteren Untergrund Irlands verwoben ist. Ihre beste Freundin ist eine Hexe. Gemeinsam versuchen sie einen magischen Mord aufzuklären und zu verhindern, dass Leslie selbst Opfer wird.
Dabei wird es zu so mancher spannender Situation konmen, da viele mystische Figuren mitmischen.
💜Die Charaktere💜 sind alle miteinander verstrickt und verwoben. Man kann nie sicher sein, wem man trauen kann, wer ehrlich ist und wer lügt!
Durch die vielen verschiedenen übersinnlichen Wesen gibt es dementsprechend auch viele verschiedene Figuren/ Namen, die man sich merken muss. Diese passen gut ins Gesamtbild und sind alle eigenständige Personen, mit eingenen Charaktereigenschaften.
💜Der Schreibstil💜 ist flüssig, spannend und packend. Es war leicht in das Buch reinzukommen und die Geschichte, die Figuren und ihre Gedanken zu verfolgen.
Einzig die Liebesgeschichte kam bei mir garnicht an oder rüber, das hat für mich irgendwie fehl am Platz gewirkt... Aber darüber konnte ich bis jetzt gut hinwegsehen und es einfach ausblenden.
💜Mein Fazit💜
Allgemein hat mich das Buch ziemlich gut gepackt. Ein spannender Krimi mit einer saftigen Brise Magie und etwas Grusel. Auch die Spannung im Schreibstil und die Charaktere gefielen mir gut. Ich werde den zweiten Teil auf jeden Fall lesen wollen.























