Bücher mit dem Tag "dunkelelfen"
19 Bücher
- Nina MacKay
Plötzlich Banshee
(528)Aktuelle Rezension von: LadyMuffinchenAlana lebt mit ihrem besten Freund Clay zusammen und versucht sich als Privatdetektivin über Wasser zu halten. Seit Jahren auf ihrer To-Do-Liste: ihre Eltern finden. Denn beide sind Waisen und wollen wissen, wo sie herkommen, außerdem kann Alana die Lebenszeit aller Menschen sehen und will wissen, was es damit auf sich hat. Doch Alana wird vom Pech verfolgt und so passieren in der Stadt auch noch Morde, wo sie als Verdächtige gilt. Als Clay ihr dann auch noch eröffnet, dass sie beide magische Wesen sind und sie eine Banshee ist, weiß Alana gar nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Und dann ist da noch der hartnäckige und äußerst gutaussehende Detective Dylan Shane, der warum auch immer ihre Nähe sucht...
Alane ist als Hauptprotagonistin eher schwierig. Sie hat eine Art, die mir schon irgendwie gefallen hat. Sie ist ironisch, schlagfertig und empathisch. Allerdings ist sie auch kindisch, zickig und naiv. Natürlich ist sie durch ihr Dasein als Banshee vom Pech verfolgt, allerdings nimmt diese Tollpatschigkeit schon überhand und ist sehr übertrieben. Auch ihre Art und Weise gegenüber dem Detective fand ich überzogen. Anfangs konnte ich noch darüber lachen, doch nach über 100 Seiten fand ich es nicht mehr lustig, sondern nervig. Ihr ausgewählter Kosename Sockenschuss ist wohl besser für sie zu reservieren.
Dann gibt es noch Detective Dylan Shane. Der coole Polizist, der nach und nach zur Klette mutiert und sich ebenfalls wie ein pubertierender Jüngling aufführt, sobald Clay im Raum ist. Wobei dieser da keinen Deut besser ist. Schade eigentlich, da ich insbesondere Clay ziemlich gut fand. Doch scheinbar hat Alana es geschafft bei beiden irgendwann das Hirn auszudrehen. Faszinierend.
Die anderen Charaktere fand ich ganz okay. Interessanter war dann doch die Idee mit den vielen magische Wesen aus Irland. Man hat im Zweifel von der einen oder anderen Gestalt mal was gehört, daher war das dann ziemlich cool. Schade nur, dass hier dann so viel Potential verschenkt wurde. Es wurden tausend Leute und Arten genannt, aber mehr dann halt auch nicht. Es hätte so spannend und gut ausgestaltet werden können, aber leider war es dann doch recht mau. Lediglich Banshees sind mehr beleuchtet worden, aber eher als nervige Art, wenn ich ehrlich bin... Das Ende war mir dann nach der seeeehr langen Vorgeschichte doch zu schnell und einfach. Außerdem in sich etwas unbefriedigend, sind doch meiner Meinung nach Logikfehler enthalten.
Der Schreibstil war jedoch sehr angenehm. Die Sprache ist gängig und modern. Ein flüssiges Lesen ist daher definitiv möglich. Doch durch Alanas Art wird viel wiederholt, was dann etwas langatmig wird.
Insgesamt hätte man mehr aus der Sache machen können, aber ich würde dennoch gut unterhalten und finde auch, dass man das Buch gut lesen kann ⛪
- Katharina Herzog
Faye - Herz aus Licht und Lava
(235)Aktuelle Rezension von: MarcelineIch kann mir gut vorstellen, das mein 13 jähriges Ich dieses Buch spannend gefunden hätte. Aber jetzt, doppelt so alt ist es für mich ein absolutes nö.
Die Protagonistin wirkt echt derbe unglaubwürdig, ihre anbandelnde Beziehung ist super seltsam und die ganze Situation mit dem Baum, dem Herz und den 18 Jahren ist total schräg.
Also ok für jüngere Leser.
Aber für mich war’s Zeitverschwendung.
- Sabrina Qunaj
Elfenmagie
(244)Aktuelle Rezension von: ariadneWas hat mich dieses Buch nur überrascht! Ich kenne die Bücher von Sabrina Qunaj jetzt schon fast alle, ihre historischen Romane, die Geraldine Saga, sind echt der Knaller und sie kann auf vielen Seiten super gut die Spannung halten und mit ihrem flüssigen Schreibstil fliegt man nur so durch die Seiten und kann sich vollkommen in ihrer Welt verlieren!
Elfenmagie ist eines ihrer Erstlingswerke und man kann hier schon gut die Ansätze einer tollen Autorin erkennen. Ich ging dann auch erstmal etwas vorsichtig an diese Reihe ran, dachte es wäre eine typische Romantasy, wie man sie ja zuhauf auf dem Büchermarkt findet. Dagegen habe ich eigentlich nichts, aber manchmal braucht es schon etwas mehr Substanz, um mich gut unterhalten zu können. Und das war hier echt der Fall.
Es fällt mir schwer das Buch als High-Fantasy oder Jugendbuch einzuordnen. Wahrscheinlich ist von beidem was drin. Finde es toll, dass einige Klischees gut überwunden werden. Dabei andere halt doch noch zum Vorschein kommen. Die schmalzige und suuuuper-dramatische Liebesgeschichte und das gehasste Love-Triangle haben mich dann doch nur zum Schmunzeln und Augen-rollen gebracht. Aber was solls, es hat mich bis zum Schluss gut unterhalten, wollte unbedingt weiterlesen, auch wenn mir schon die Augen zufielen. Ich war vom Ende komplett überrascht, da hat die Autorin echt Mut bewiesen! Respekt!
Dachte auch bis zuletzt, da es eine Trilogie ist, die Geschichte geht im 2. Band weiter, aber es scheint erst mal eine in sich abgeschlossene Handlung zu sein. Find ich super! Nicht jede Story braucht 3 Bände, um erzählt zu werden.
Tja, was soll ich sonst noch sagen, Eamon war mein Lieblingscharakter! Fand seine Kapitel mit Abstand die besten und interessantesten! Vanora und Nevliin sind mir dann doch etwas mit ihrem Liebesdudeleien auf die Nerven gegangen. Bin schon echt gespannt, was die nächsten Teile für eine Geschichte bringen, denn hier sehe ich noch sehr viel Potenzial für gute Charaktere und spannende Abenteuer!
- Richard Schwartz
Die Zweite Legion
(179)Aktuelle Rezension von: dunkelbuchDie Geschichte geht direkt dort weiter, wo der erste Band aufgehört hat. Die Ideen des ersten Bandes werden hier durchaus interessant weiter entwickelt. Der erste Band war für sich abgeschlossen, aber der zweite hat keinen richtigen Schluß und läßt den dringenden Wunsch offen, im nächsten Band zu lesen wie es weitergeht.
Wunderbar gestaltete Charaktere, Spannung und Aktion.
- Mandy Gleeson
Königszorn
(14)Aktuelle Rezension von: black_cat595Der erste Teil des Buches wechselt oft zwischen den verschiedenen Ansichten der Hauptcharaktere. Sie werden vorgestellt und man kann sie kennen lernen. Dieser Abschnitt ist recht groß und macht damit schnell klar, dass das bisher nur Band 1 der Reihe ist und der Leser da noch weit mehr erwarten kann.
Ich fand diesen Abschnitt sehr verwirrend, weil man es mit verschiedenen Charakteren aus verschiedenen Kulturen, mit verschiedenen Rassen und komplexen Religionen zu tun hat. Es gibt kaum Erklärungen und der Leser ist da auf sich gestellt durchzublicken. Auch der stetige Wechsel der Perspektiven hat da nicht zur Entwirrung beigetragen. Trotzdem konnte man einen guten Eindruck von der Welt und den Charakteren bekommen.
Wohin allerdings die Handlung gehen würde, war noch nicht abzusehen. Dann im weiteren Verlauf zieht die Spannung an und mehr und mehr entwirren sich die Handlungsstränge. Die Charaktere finden sich zu einer Gruppe zusammen, um einen Bösewicht zu stellen. Fast ein bisschen wie in einem typischen Fantasy-Rollenspiel. Aber die Geschichte wird dadurch nicht vorhersehbar, sondern überrascht immer wieder.
Durch die lange Vorstellung haben die Charaktere einen Tiefgang, der anders vielleicht nicht erreicht worden wäre. Das ist schön und sorgt auch immer mal wieder für Reibereien unter diesen.
Das Buch ist nichts für Einsteiger, die die typischen Rassen und Fantasy-Begebenheiten noch nicht kennen. Es ist komplex und teilweise etwas verwirrend. Aber doch spannend und hat bei mir das Interesse auf Band 2 geweckt.
- Jamie L. Farley
Adular (Band 1): Schutt und Asche
(61)Aktuelle Rezension von: ENIDûhirion ist ein Dunkelelf und Meuchelmörder. Er arbeitet für die Gilde und tötet wenn er einen Auftrag erhält. Er hat sich in eine Waldelfin namens Elanor verliebt. Diese Liebe führt zu Problemen, denn sie steht im Widerspruch zu seinen Aufgaben und seinem Wesen.
Die Geschichte ist spannend geschrieben. Ich war mir nicht bewusst, dass sie in die Kategorie “Dark Fantasy” gehört. Das ist ist nichts für mich, denn der Inhalt ist mir zu grausam. Eine Reihe, die ich nun abbreche. Das muss ich mir nicht noch einmal antun.
- Dan Abnett
Der düstere Elf
(18)Aktuelle Rezension von: Cole_BrannighanDan Abnett und Mike Lee gelingt hier echt ein Meisterwerk.Es dreht sich um Malus Darkblade, er ist ein dunkler Charakter aus der Warhamme Welt. So wie alle Dunkelelfen ist er brutal und kennt nur wenig Gnade, ob Familie, Freunde oder Fremde, das macht für sein Schwert keinen Unterschied.Das buch ist spannend und man liest es atemlos durch. Zum Glück gibt es so viele bände; Zum Unglück hört auch diese Reihe irgendwann auf.Die Einbettung in die Warhammerwelt, mit seinen Kreaturen, Monstren, seinen Völkern und den Konflikten, macht dieses Buch sehr detailreich.Absolut empfehlenswert. - Aileen P. Roberts
Weltenmagie - Das vergessene Reich
(47)Aktuelle Rezension von: FusselFelixDie Geschichte um die Heimatwelt der Elfen geht weiter. Nur dieses mal ziehen die Freunde getrennte Wege. Während Leána, Rob und Kayne sich zur Heimatwelt der Elfen aufmachen, dürstet es Toran nach Rache für seine ermordete Freundin.
Die Heimatwelt der Elfen ist jedoch anders als sie es sich erhofft hatten. Nicht nur das sie anscheinend am sterben ist, auch ihre Bewohner wirken merkwürdig und geheimnisvoll.
Der zweite Teil der Weltenmagie Trilogie strotzt gerade so vor Spannung, so dass man das Buch gar nicht aus den Händen legen möchte. Auch die Beziehungen der einzelnen Charaktere zu einander sind sehr gut geschrieben. Dazu die Geheimnisse einer unbekannten Welt und die Intrigen gegen die Herrschende Northcliff Familie, ergeben eine Wunderbare Geschichte die Lust auf mehr aufkommen lässt.
Ich selbst bin schon gespannt auf den letzten Teil und werde nach dieser Trilogie bestimmt nicht das letzte Buch von Aileen P. Roberts gelesen haben. - Aileen P. Roberts
Weltenmagie - Der letzte Drache
(98)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerÜber das Buch allgemein
Titel: Der letzte Drache
Autor: Aileen P. Roberts
Verlag: Goldmann
Reihe: Weltenmagie Band 1
Preis: 12.99 € [D], 13.40 € [A]
Inhalt: Er wurde geboren, um Albanys Krone zu tragen – doch als Prinz Kayne vor der Thronbesteigung die Weihe zur Unsterblichkeit erhalten soll, verweigern ihm die Drachen diese Gunst. Denn nicht der einstige König, sondern der grausame Zauberer Samukal soll sein Vater sein. Vor den Anfeindungen flieht Kayne aus der Hauptstadt, an seiner Seite Leána, die schöne Tochter einer Dunkelelfin und eines Menschen. Sie entdecken ein magisches Portal – und geraten in unsere Welt. In Schottland treffen sie auf den geheimnisvollen Rob, der Leána nicht nur von Anfang an fasziniert, sondern der auch für Albanys Schicksal von entscheidender Bedeutung sein wird...
Meine Meinung
Cover und Innengestaltung
Das Cover des Buches finde ich traumhaft schön. Es zeigt eine Frau mit Bogen im Vordergrund, die mit dem Rücken zum Betrachter steht. Im Hintergrund ist eine wunderschöne Landschaft. Allgemein wirkt dieses Cover sehr magisch, welches auch zum Inhalt des Buches passt.
Außer einer Karte vorne im Buch ist es innen eher schlicht gehalten.
Schreibstil
Der Schreibstil von Aileen P. Roberts war angenehm zu lesen. Ich konnte schnell in das Buch einsteigen, auch wenn mich zu Beginn die vielen Charaktere etwas verwirrt haben. Diese Verwirrung wurde jedoch schnell beendet und ich konnte schön in die Geschichte einsteigen. Während des Lesens konnte ich mich ganz in die Geschichte hineinversetzten, der Schreibstil hat mich also wirklich mitreisen können.
Der Schreibstil konnte mich an einigen Stellen zum Lächeln, an einigen zum Nachdenken und auch zum Weinen bringen.
Geschichte und Charaktere
Die Haupthandlung des Buches hat mich überzeugen können. Es war und blieb von der ersten bis zu letzten Seite spannend.
Mein Lieblingscharakter ist Leána. Sie hat eine so starke Persönlichkeit und schafft es immer sich gegen die Jungs durchzusetzen. Sie ist mutig und schlau.
Auch Rob mochte ich sehr gerne. Seine mysteriöse Art hat mich von Anfang an faszinieren können.
Mein Lieblingszitat: "Ich liebe dich, und jeder meiner Gedanken wird dir gelten, bis wir uns erneut begegnen." (S.461, Z.23 f.)
Zu diesem Zitat werde ich nicht viel sagen, da es sonst etwas spoilern würde.
Der letzte Drache bekommt von mir 5/5 Sternen. - R.A. Salvatore
Die Saga vom Dunkelelf 1 / Der dritte Sohn
(107)Aktuelle Rezension von: FrankBrennerZunächst habe ich gebraucht in diese ganz eigene bösartige Welt einzutauchen. Aber dann hat mich die Geschichte wirklich gepackt. Allerdings sind alle Bücher wirklich sehr kurz und bei anderen Fantasyautoren wäre gefühlt die gesamte Reihe ein einziger Band (hier 6 Bände). Ich war ein wenig am schwanken zwischen 3 und 4 Sternen, da mich das Buch (oder die Bücher) unterhalten haben, aber es doch immer wieder Momente gab, die zu fremdartig waren und man selbst nach mehreren Büchern nicht ganz warm werden konnte mit der Hauptfigur und auch die anderen Charaktere mich emotional nicht wirklich packen konnten.
- Aileen P. Roberts
Weltenmagie - Das Lied der Elfen
(51)Aktuelle Rezension von: GridEigentlich eine schöne Geschichte, aber mir war sie zu lang- die Mitte war sehr langatmig und stockte und das Ende zu schnell erzählt. - Mariella Heyd
Elfenfehde - Zweimal im Leben
(44)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerDas Cover ist unheimlich schön und angepasst an den Titel man kann hier erahnen das man
Feodora und Zerdon sieht die Farben sind stimmig und runden das Ganze ab.
Die Autorin Mariella Heyd entführt uns hier in die Anderswelt zusammen mit Feodora .
Die Handlung ist sehr durchdacht und baut super auf einander auf ,die Handlung fängt direkt spannend an und endet auch so ich wahr ab Seite eins sofort gefesselt und konnte gar nicht mehr auf hören zu lesen .sie wahr sowohl spannungsgeladen wie auch mitreißend .
Der Schreibstiel der Lieben Mariella Heyd ist wunderbar er wahr fließend und sehr mitreißend ,
ich hatte von Anfang an das Gefühl mitten im geschehen zu sein und fühlte mich zu den Protagonisten direkt hin gezogen .Die Protagonisten konnte ich mir super vorstellen sie wurden mit so viel Gefühl erschaffen das sie wirklich menschlich wirkten . Ich hatte das Gefühl das es echte Menschen/Elfen wahren und dadurch hatte ich sehr viel Spaß am Lesen .was mir außerordentlich gefallen hat wahr das es auch der Humor nicht auf er strecke blieb . Allem im ganzen ein super gelungen des Buch.
Fazit
Mit viel Gefühl und Leidenschaft hat die liebe Mariella Heyd eine tolle Welt erschaffen in der ich gerne verweilt habe , ich hatte tolle lese stunden mit ihrem Werk . Gerade für die Romantasy Fan´s ein super Buch ich empfehle es gerne weiter
- Inka Loreen Minden
Dunkle Träume
(46)Aktuelle Rezension von: Christines_lesetagebuchWir sind zurück im neu gegründeten Clan von Vincent und Noir. Sie wollen mit ihrem eigenen Clan allen Halbwesen und Ausgestoßenen eine Familie und Zuflucht bieten.
Diesmal begleiten wir die Ärztin und Hexe Jenna auf der Suche nach ihren Wurzeln, zu ihrem eigenen Schutz bekommt sie den eigenbrötlerischen und schweigsamen Wächter Kyrian zur Seite gestellt. Das dieser evtl. eigene Ziele verfolgen und dabei ein großes Geheimnis in sich trägt, wird natürlich erst so nach und nach enthüllt.
Besonders gefällt mir Nebengeschichte von Jamie und Nick, die mir schon in Band 01 sympathisch waren.
Bei beide Paaren gibt es eine Achterbahnfahrt der Gefühle und wer genaueres erfahren will, dem empfehle ich die Reihe zu lesen. Denn auch wenn die Geschichten abgeschlossen und einzeln lesbar sind, so empfiehlt es sich doch mit Herzen aus Stein zu beginnen.
- Dan Abnett
Der Fluch des Dämons
(19)Aktuelle Rezension von: SunnyleinchenInhalt: Ein Krieger. Ein Betrüger. Ein Monster! Selbst unter den Dunkelelfen ist Malus Darkblade als finsterster und rücksichtslosester Kämpfer bekannt. Als eine gestohlene Karte ihm den Weg zu einem verschollenen Artefakt weist, sammelt Darkblade seine Anhänger um sich. Gemeinsam ziehen sie in die öden Weiten der Chaoswüsten, und die Reise entwickelt sich rasch zu einem düsteren Spiel aus Horror und Wahnsinn, in dem nur noch der Tod als Ausweg bleibt … Mike Lee und Darkblade-Schöpfer Dan Abnett läuten mit diesem ersten Band der großen Romane um »Darkblades Schlachten« ein spektakuläres neues »Warhammer«-Zeitalter ein.
"Der Fluch des Dämons" ist der erste Teil einer Reihe, die sich mit Malus Darkblade beschäftigt. Er ist eine Figur aus dem Warhammerunsiversum, mit dem ich mich leider nicht auskenne. Vllt. werden Warhammer-Fans das Buch anders bewerten, deshalb gebe ich es mit an.
Malus ist ein Hochgeborener Dunkelelf, der nach Macht und Reichtum strebt. Dabei lässt er es sich nicht nehmen, so viel Blut wie möglich zu vergießen. In der rasanten Erzählung schlittert man von einem Kampf in den nächsten. Die Intrigen und Verwicklungen sind spannend. Der Schreibstil ist detailliert und schafft eine tolle Stimmung.
Wer Dunkelelfen mag, ist hier an der richtigen Adresse und das auch ohne sich mit der Warhammerwelt auszukennen.
- R.A. Salvatore
Die Saga vom Dunkelelf 2 / Im Reich der Spinne
(76)Aktuelle Rezension von: KuniDie ganze Serie ist tolles Fantasy - R.A. Salvatore
Die vergessenen Welten 3 / Die silbernen Ströme
(41)Aktuelle Rezension von: simonegSie sind ungleiche Gefährten: der Zwerg Bruenor, der Barbar Wulfgar, der Halbling Regis und der Dunkelelf Drizzt Do'Urden. Auf dem Weg nach Mithril-Halle müssen sie einmal mehr zusammenhalten, koste es, was es wolle. Die Verfolger sind ihnen schon dicht auf den Fersen, und sie schrecken auch vor Entführung und Mord nicht zurück, um ihre Ziele zu erreichen. Bald zählt nur noch eine Wahrheit: Flucht ist kein Entkommen... Bruenor ist dabei sich einen Traum zu erfüllen. Er will die Wirkungstätte seiner Vorfahren finden. Durch einen Trick hat er Drizzt das Versprechen abgerungen, ihn zu begleiten. Und Wulfgar? Der freut sich einfach auf das Abenteuer. Nur Regis hat ebenfalls ein starkes Motiv: Er ist auf der Flucht vor einem Meuchemörder. Davon wissen die anderen Gefährten jedoch nichts. Auch nichts von einem weiteren Verfolger, der es auf Drizzt abgesehen hat. Ihr Weg ist auch so schon abenteuerlich genug und birgt viele Gefahren. Sie durchwandern abwechslungsreiche Gegenden und kommen in interessante Städte. "Die vergessenen Welten" (ohne spätere Zusatzbände): "Der zerbrochene Kristall", "Die verschlungenen Pfade", "Das Tal der Dunkelheit", "Der magische Stein", "Der ewige Traum" - Victor Kloss
Royal Institute of Magic: Die Hüter der verborgenen Königreiche
(83)Aktuelle Rezension von: Connys_BuecherweltNie hätte Ben sich träumen lassen, dass es überall auf der Welt verborgene Orte voller fantastischer Wesen gibt - bis er auf der Suche nach seinen Eltern im Royal Institute of Magic landet. Gemeinsam mit seinem Freund Charlie und Halbelfe Natalie will er mehr herausfinden und kommt dabei dem König der Dunkelelfen in die Quere, der finstere Pläne verfolgt…
"Royal Institute of Magic - Die Hüter der verborgenen Königreiche” stammt aus der Feder von Victor Kloss, der leider bereits 2016 verstarb. Mit "Elizabeth's Legacy”, so lautet der Originaltitel der Reihe, hat er sein eigenes Vermächtnis hinterlassen. Eine sechsteilige Kinderbuch-Reihe, die nun auch ins Deutsche übersetzt wird. Ich freute mich sehr darauf, in eine Welt voller Abenteuer und Magie einzutauchen, doch der Funke ist leider nicht so richtig übergesprungen.
Dabei kann der britische Autor mit vielen fantasievollen Ideen punkten. Ob Elfen, Drachen, Trolle, Riesen, Kobolde, mystische Kreaturen, viel Magie und Zauberei - wir reisen hier in verborgene Welten, wo Ben, Charlie und Natalie viele magische Abenteuer erleben.
Die Parallelen zu Harry Potter sind dabei sehr und fast zu offensichtlich. Allein schon durch die drei Protagonisten. Ben mit seiner impulsiven, unüberlegten und dominierenden Art war auch nicht so mein Fall. Wobei ich das Verhalten von Bens Eltern ebenfalls nicht verstanden habe.
Wirklich fesseln konnte mich die Story leider nicht, trotz netter Einfälle wie Drachenbahn oder Spellshooter - Pistolen, die jemanden mit einem Zauber beschießen können. Irgendwie fehlte mir noch der letzte Kick. Vielleicht wird es ja in den Folgebänden besser, wobei sich meine Lust darauf aktuell in Grenzen hält.
Insgesamt kann ich daher “Royal Institute of Magic - Die Hüter der verborgenen Königreiche” nur eingeschränkt empfehlen. Ein magisch-fantasievoller Auftakt mit vielen Parallelen zu Harry Potter, dessen Figuren und Story mich aber nicht vollständig überzeugten. 3 Sterne von mir. - 8
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