Bücher mit dem Tag "dupin"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "dupin" gekennzeichnet haben.

15 Bücher

  1. Cover des Buches Bretonischer Stolz (ISBN: 9783462049275)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonischer Stolz

     (126)
    Aktuelle Rezension von: Botte05

    Als die Polizei am vermeintlichen Tatort eintrifft, ist die Leiche verschwunden. Keine Spur. Nichts. Die Zeugin ist zudem eine ältere, als leicht verwirrt geltende, ehemalige Schauspielerin. Entsprechend voreingenommen begrüßen die Beamten vor Ort Kommissar Dupin. Dieser jedoch vertraut auf seine Erfahrung, seine Intuition und Menschenkenntnis, um seinen vierten Fall aufzuklären. 

     

    Dupin muss eine ganze Weile gegen die Vorurteile der Kollegen vor Ort anarbeiten, bis er den notwendigen Respekt erwiesen bekommt. Parallel ist einer seiner Mitarbeiter in eigener Mission unterwegs und gerät in Schwierigkeiten, so dass Dupin sich selbstverständlich vor seinen Mitarbeiter stellt. Leider wird vom Präsidium ein anderer Schluss aus der Summe der Vorkommnisse gezogen, so dass der Mordfall fast ungeklärt als abgeschlossen tituliert werden soll. 

     

    „Bretonischer Stolz“ ist wie eine schöne Urlaubsreise in die Bretagne. Ich war schon wiederholt dort und finde es schön, die verschiedenen Orte und Gegebenheiten aus erster Hand zu kennen. Okay, bei einer Urlaubsreise wären Leichen, Anschläge & Co. natürlich entbehrlich. In einem Krimi aus der Feder von Bannalec jedoch nicht. Solide Ermittlungsarbeit, ein „Typ“ als Kommissar, schrullige, verlässliche Mitarbeiter*Innen, angenehme Nebenschauplätze und menschliche Abgründe. Ein „rundes“ Buch. 

     

    Das Cover passt sich erwartungsgemäß in die Buch-Reihe um Kommissar Dupin ein. 

     

     

    Jean-Luc Bannalec, Bretonischer Stolz – Kommissar Dupins vierter Fall, Kriminalroman, broschierte Ausgabe, Kiepenheuer & Witsch, 14,99 €, 384 Seiten, Erscheinungstermin 13.10.2016

  2. Cover des Buches Bretonisches Gold (ISBN: 9783462048407)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Gold

     (146)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Im weißen Land wird der Kommissar Dupin in einer Saline angeschossen. Die dortige Kripo kommt zum Tatort und beginnt zu ermitteln. Der Staatsanwalt Locmariaquer möchte, dass sein Kommissar George Dupin mit von der Partie ist. 


    Doch dieser wollte eigentlich nach Paris um den Geburtstag seiner Claire zu feiern. Auf der anderen Seite, will er wissen, wer ihn angeschossen hat. 


    Während der Ermittlungen wird eine Leiche gefunden. DIe Journalistin, die Dupin in die Saline gelockt hat, ist tod. 


    Ein Buch indem man viel über die Menschen in der Bretagne lernt, sowie über die verschiendenen Arten des Salzes. Allen voran das Fleur de Sel. 


    Und dass gepaart mit einem spannenden Krimi

  3. Cover des Buches Bretonische Idylle (ISBN: 9783462054026)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Idylle

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomarie

    Eine Leiche wird in Concarneau angespült, ein bekannter Schafszüchter und Großgrundbesitzer von der Belle-Île. Das bedeutet wieder die ungeliebten Bootsfahrten für Dupin. Aber die Insel ist schon etwas Besonderes. Dupin kann sich ihrem Zauber nicht entziehen, das hochsommerliche heiße Wetter taucht die Insel und das Meer in ein ganz besonderes Licht, die Farbspiele sind betörend, so dass sich Dupin fast darin verliert. Aber Dank reichlich Petit Cafés kommt er noch rechtzeitig in der Wirklichkeit an.

    Der Tote war wohl der meistgehasste Mann der Insel, krankhaft geizig und boshaft war es nur sehr schwer mit ihm auszukommen. Seine Angestellten, seine Ex-Frau, seine Mieter wissen alle ein Lied davon zu singen. Aber selbst wenn in der Bretagne die Uhren anders gehen, die Alibis von Dupins Verdächtigen sind erstmal hieb- und stichfest.

    Ich habe die ersten Bände von Bannalecs Krimis – auch wenn das Pseudonym nun gelüftet ist, bleibe ich bei dem Namen – verschlungen und sie haben mich zu Reisen in die Bretagne verführt. Dann habe ich eine Pause eingelegt und nun beim zehnten Band wieder einmal zugeschlagen. Der Autor hat eine unnachahmliche Art in die Landschaft einzutauchen und seine Beschreibungen der Licht- und Farbspiele der Insel sind wunderschön.

    Der Krimi entwickelt sich ganz routiniert, die Rollen von Dupins Mitarbeiter sind festgelegt, man weiß, wie Kadeg tickt und was Nolwenn alles ans Licht bringt. Dazwischen gibt es den regelmäßigen Koffein-Notstand von Dupin und seine Entdeckung toller Restaurants und Bars, wo er seinen Durst und Hunger stillen kann. Wie meist, wirkt Dupin ein wenig hektisch und seine Zustände, wenn er in ein Boot steigen muss, sind schon zu oft beschrieben worden, als dass sie noch überraschen. Das ist inzwischen auch etwas störend beim Lesen, man kennt Dupin und und die wiederholten Beschreibungen seiner Marotten beginnt zu langweilen.

    Ich kann verstehen, dass der Autor inzwischen als „Mécène de Bretagne“ ausgezeichnet wurde. Seine Krimis sind großartige Liebeserklärungen an die Bretagne, die er so faszinierend beschreibt. So konnte ich fast vergessen, dass der Krimiplot nicht sonderlich spannend oder neu ist.

    Deshalb runde ich auch auf 4 Sterne auf.

  4. Cover des Buches Bretonisches Gold (ISBN: 9783862313334)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Gold

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer
    Die Bretagne ist wirklich schön und nach der Lektüre von Kommissar Dupins 3. Fall ist ein Besuch sehr wahrscheinlich lohnenswert.

    Inhalt:

    Kommissar Dupin ist fasziniert von den spektakulären Salzgärten auf der Guérande-Halbinsel. Im Auftrag einer befreundeten Journalistin sucht er hier nach mysteriösen Fässern, als urplötzlich auf ihn geschossen wird. Der Täter ist nicht auszumachen, und wenig später verschwindet die Journalistin spurlos. Gemeinsam mit Rose, der zuständigen Kommissarin des Départements, beginnt Dupin zu ermitteln. Die beiden stoßen auf falsche Alibis, gewaltige Interessenkonflikte und immer wieder auf urbretonische Geschichten. Dann überschlagen sich die Ereignisse und Dupin und Rose ahnen, dass ihnen nur noch wenig Zeit bleibt, um den Fall zu lösen...

  5. Cover des Buches Bretonische Verhältnisse (ISBN: 9783462054231)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Verhältnisse

     (550)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Bannalecs Erstling über den Kaffeejunkie Georges Dupin, mit sehr schönen Beschreibungen der Landschaft und der Bewohner der Bretagne, die Personenbeschreibungen und die Dialoge haben mir demgegenüber nicht so gut gefallen. Daß alle zunächst Dupin das Geheimnis im Restaurant auch nach einem brutalen Mord verschwiegen haben, halte ich auch nicht für besonders realistisch. Auf jeden Fall aber Martin Walker vorzuziehen, mal sehen wie die Verfilmungen geglückt sind.

  6. Cover des Buches Bretonische Verhältnisse. Ein Fall für Kommissar Dupin (ISBN: 9783862311552)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Verhältnisse. Ein Fall für Kommissar Dupin

     (35)
    Aktuelle Rezension von: countrywoman

    Vor kurzem bekam ich mein erstes Hörbuch der Reihe zu hören und es hatte mir gut gefallen. Diesen Teil fand ich allerdings langatmig und spannungslos. Dupin fand ich unsympathisch. Irgendwie hat mich gar keine Person aus dem Krimi berührt.

    Vom Vorlesen her war es sehr gut umgesetzt

  7. Cover des Buches Bretonisches Leuchten. Kommissar Dupins sechster Fall (ISBN: 9783742401946)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Leuchten. Kommissar Dupins sechster Fall

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Caillean79

    Dupin in seinem sechsten Fall… der eigentlich gar keiner sein dürfte, da der Kommissar Urlaub macht. Seine Lebensgefährtin Claire hat ihn zu einer 14 tägigen Auszeit überredet – aber als im Urlaubsort ein Diebstahl in einer Kirche begangen wird, frohlockt Dupin innerlich. Endlich kein Strand mehr! Endlich was zu tun! Glücklicherweise (zumindest für Dupin) verschwindet auch noch eine Dame aus seinem Hotel spurlos. Nun kommt der Kommissar außer Dienst erst so richtig in Fahrt – natürlich heimlich, denn Claire würde ihm was husten, wenn sie von seinen Eskapaden erführe.

    Nun ja – was soll man sich auch immer für Fälle ausdenken? Früher oder später wird ja fast jeder Kommissar einer Krimi-Reihe mal in den Urlaub verfrachtet (und darf dort mehr oder weniger offiziell ermitteln). Dort lässt sich vielleicht einfacher etwas Neues konstruieren als im altbekannten Umfeld. Dennoch – mir erschien der Kommissar nicht in Höchstform. Vielleicht hätte er besser daran getan, tatsächlich mal Urlaub zu machen… Und auch der Fall (bzw. die Fälle) erschienen mir ein wenig wie eine zusammengestückelte Patchworkdecke – deren Nähte nicht immer ganz glatt saßen.

    Es war zwar grundsätzlich eine entspannte Lektüre, die auch der Krimileser gut im Urlaub verwenden kann. Aber ich hätte mir trotzdem irgendwie mehr erwartet… Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf – vielleicht ist ja der nächste Fall für Dupin wieder richtig interessant. Ich würde es mir wünschen.

  8. Cover des Buches Bretonisches Leuchten (ISBN: 9783462051926)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Leuchten

     (91)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Der kauzige Kommissar Dupin verreist mit seiner Lebensgefährtin innerhalb der Bretagne. Im Urlaub verschwindet im Hotel vor den Augen des Kommissars eine Urlauberin. Darüber hinaus werden zwei Tote gefunden und eine Politikerin attackiert. 


    Eigentlich wurde dem Kommissar verordnet, auszuspannen. Doch die Neugierde ist zu groß. Dementsprechend beginnt er im Geheimen zu ermitteln. 


    Da die Lebensgefährtin nichts von den Ermittlungen wissen darf, kmmt es zu einigen, teils lustigen vorkommnissen. 


    Am Anfang des Buches konnte ich mit dem Kommissar Dupin mitfühlen, was dieser Durchmacht. Jedoch wird dieses Buch zeitweise, mitunter durch lange Kapitel, etwas langatmig. 


    Eine Entschädigung für die Langatmigkeit erhält man jedoch durch die Beschreibungen der Umgebung. Man bekommt das Gefühl, neben dem Kommissar in der Bretagne zu stehen.

  9. Cover des Buches Die Detektivin (ISBN: 9783548282930)
    Nikola Hahn

    Die Detektivin

     (82)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dieser historischer Krimi habe ich nun zum 2. Mal mit Begeisterung gelesen. Der Krimi konnte mich ab der ersten Seite fesseln und wollte das Buch garnicht mehr aus der Hand legen. Es war spannend und man bekam einen guten Einblick vom Leben damals in Frankfurt am Main und der Kriminalistik. Viktoria mochte ich gleich auf Anhieb. 

    Diesen Krimi empfehle ich sehr gerne weiter  und vergebe 5 Sterne. Den anderen Krimi werde ich auch noch zum 2. Mal nach vielen Jahren lesen. 

  10. Cover des Buches Bretonisches Vermächtnis (ISBN: 9783462001600)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonisches Vermächtnis

     (55)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Bereits 1929 erschien der Roman, der Gelbe Hund. Das Motiv; Rache. 

    Nun, Jahrzehnte später, wird nachdem selben Vorgang wie in dem Buch gemordet. Dupin tappt im Dunkeln. Er findet keine Verbidung zwischen den Toten, und einem Anschlag.


    Ein bis zum Schluss spannendes Buch. Es bleibt lange im Dunkeln, wer das Motiv und die Gelegenheit hatte, zu morden. 

  11. Cover des Buches Der Untergang des Hauses Usher und andere Erzählungen (ISBN: 9783104000688)
    Edgar Allan Poe

    Der Untergang des Hauses Usher und andere Erzählungen

     (39)
    Aktuelle Rezension von: SomeBody
    In dieser kleinen Sammlung von Edgar Allan Poes Grusel- und Schauergeschichten ist alles enthalten, was den Einstieg in seine doch sehr beeindruckende Schreibweise leichtfallen lässt. Die Geschichten sind kurz gehalten, die Handlungen exzentrisch spannend und die Worte voller emotionaler und faszinierender Wirkung.
  12. Cover des Buches Der Doppelmord in der Rue Morgue (ISBN: 9783842470330)
    Edgar Allan Poe

    Der Doppelmord in der Rue Morgue

     (56)
    Aktuelle Rezension von: dominona
    Ein interesanter Mordfall,der für mich als Sherlock Holmes-Kenner allerdings selbst bis auf wenige Kleinigkeiten leicht zu lösen war. Die Darstellung des Falls durch einen Zeitungsartikel ist eine interessane Herangehensweise und an sich wird der Fall kurz und präzise geschildert. Schöne Geschichte für einen nasskalten Herbstabend.
  13. Cover des Buches Bretonische Brandung (ISBN: 9783462001884)
    Jean-Luc Bannalec

    Bretonische Brandung

     (227)
    Aktuelle Rezension von: Marcel0901

    Auf den Glenan an der bretannischen Küste werden drei Verunglückte gefunden. Kommissar Dupin wird gerufen, um sich die Sache anzusehen. Jedoch geht er von einem Unfall aus, bis der Gerichtsmediziner fremdeinwirken feststellt. 


    Es beginnen 3 Tage voller Arbeit für den liebenswerten Kommissar um hinter die Geschichten der Bewohner der Glenan zu kommen. 


    Währenddessen verschwindet der unter Tatverdacht stehende Arzt der Glenan. Doch was steckt tatscählcih dahiner?



    Ein schönes Buch, bei dem man Lust bekommt in die Bretagne zu verreisen. Dabei ein spannender zu empfehlender Aufbau eines Kriminalromanes.

  14. Cover des Buches Das Geheimnis der Marie Rogêt (ISBN: 9783847258971)
    Edgar Allan Poe

    Das Geheimnis der Marie Rogêt

     (7)
    Aktuelle Rezension von: hege

    Poe geht es um Schaustellung. Erstens stellt er den Intellekt eines Ermittlers in den Vordergrund, einer, der in der Lage ist aus gesetzten Prämissen die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, wie es der formalen Logik ziemt , und zweitens weist er auf die „Massenpsychose“ oder „öffentliche Meinungsbildung“ gedruckter Medien im Prozess hin. Einflussnahme, Teilnahme und alle ihre Aspekte, auch Ignoranz und Manipulation, sind im Werden abgehandelt.

    Den Rahmen bildet ein Whodunnit. Der tatsächliche Mord an einer Mary Cecilia Rogers wird zur Geschichte des Mordes der schönen Marie Rogêt; das Geheimnis ihres Verschwindens und buchstäblichen Auftauchens aus der Seine. Marie Rogêt war eine Angestellte in einer Parfümerie in Paris und verschwand urplötzlich und spurlos. Nach vier Tagen wird ihre Leiche gefunden. Die Polizei tappte natürlich im Dunkeln und so wurde der Präfekt Dupin um Hilfe gebeten. Die Aufklärung des Falls durch Dupin erfolgte grundsätzlich auf der Basis ausgewerteter polizeilicher Zwischenberichte und Zeitungsartikel, sowie auf Briefen von Einsendern an die jeweiligen Zeitungen.

    Zugegeben, ich tat mich ab Seite zweiundvierzig sehr schwer mit dem Weiterlesen des Buches, da ich annahm, dass nach der Schilderung bzw. Aneinanderreihung / Rückrufung sämtlicher Zeitungsartikel endlich Action und Dialoge eintreten werden.
    Die Schreibweise Poes erfordert also vom Leser äußerste Konzentration (keine leichte Lektüre!), um mit der Beweisführung und Kombination von Fakten mithalten zu können. Es hat mich sehr verwundert, aber im Hinblick auf den Entstehungszeitraum und den aufkommenden naturwissenschaftlichen Erkenntnissen, war es nur logisch, dass hier mit neuesten forensischen u.a. medizinischen Einblicken sowie der Kenntnis des Pariser Milleus jongliert wurde.


    So gesehen war das entstandene Werk natürlich zeitgemäß und Poe ließ seinen Helden Dupin erst baden in der Suppe der Weisheit und dann glänzen. Dupin erklärte, dass Marie Rogêt nicht das Opfer einer „Bande“ (lt. Presse) gewesen ist, sondern das eines Marineoffiziers. Und damit wurden die Spürhunde Paris' auf die richtige Fährte gesetzt.

    Für diesen Klassiker vergebe ich respektvolle vier Sterne.
  15. Cover des Buches Verbrechergeschichten (ISBN: 9783548027210)
    Edgar Allan Poe

    Verbrechergeschichten

     (2)
    Aktuelle Rezension von: Sonoris
    1. Der Doppelmord in der Rue Morgue (1841)
    Eine Kriminalgeschichte, in der Poe seine analytische Begabung nachgeht und zum Ausdruck bringt. Poe soll mit dieser Geschichte, in der der Protagonist einen geheimnisvollen Fall löst, das Genre der Kriminalgeschichte geschaffen haben. Mit u. a. seiner sehr straffen Handlung sehr spannend geschrieben. 5 Sterne

    2. Das Geheimnis der Marie Roget

    3. Der Goldkäfer (1843)
    Geschichte um einen verborgenen Schatz. Um diesen zu finden, muss ein Rätsel gelöst werden. Der Protagonist erscheint auf dem ersten Blick als wahnsinnig und unzurechnungsfähig. Hinter diesen recht exzentrischen Verhaltensweisen, steckt ein sehr intelligenter Kopf! Der Protagonist geht sehr analytisch vor, so liegt der Schwerpunkt der Erzählung auf der Vernunft! 4 Sterne

    4. Du bist der Mann

    5. Der entwedete Brief
    Ein weiterer Fall für Dupin: In dieser Erzählung wird bei der Suche nach dem Brief die Herangehensweise des Detektivs näher erklärt und die Irrtümer aufgedeckt. Diese Erzählung ist derart analytisch und vernunftorientiert, dass sie sich wie ein Sachbuch liest. Dadurch wirkt diese Erzählung auch zu konstruiert. 3 Sterne
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