Bücher mit dem Tag "earl"
24 Bücher
- Julia Quinn
Rokesby - Tollkühne Lügen, sinnliche Leidenschaft
(96)Aktuelle Rezension von: SarahreadsIn den britischen Kolonien wurde Cecilias Bruder im Kampf verwundet. Entschlossen und mutig begibt sie sich auf die Reise nach Nordamerika. Doch als sie in Manhattan ankommt, stellt Cecilia fest, dass ein Missverständnis vorliegt. Anstelle ihres Bruders findet sie den attraktiven jedoch bewusstlosen Captain Edward Rokesby im Lazarett. Mit ihm hat sie einen leidenschaftlichen Briefwechsel geführt und dabei ihr Herz an ihn verloren. Jetzt ist sie fest entschlossen, ihm zu helfen, obwohl dies normalerweise nur den Verwandten gestattet ist. Um dies zu ermöglichen, ergreift Cecilia eine waghalsige Maßnahme: Sie gibt vor, die Frau von Edward zu sein. Was wird passieren, wenn ihr „Ehemann“ die Augen öffnet?
„Rokesby –Tollkühne Lügen, sinnliche Leidenschaft“ ist der zweite Teil der „Rokesby“ Reihe von Julia Quinn. Das Cover des Buches gefällt mir sehr gut. Durch die Personen mit den epochentypischen Kleidungen wirkt es sehr elegant. Der Schreibstil der Autorin war sehr locker und flüssig. Ich habe zwar dieses Mal ein bisschen länger gebraucht, um den Einstieg in das Buch zu finden, aber es hat sich definitiv gelohnt. Ist man einmal drin, möchte man das Buch nicht so schnell an die Seite legen. Auch dieses Buch wurde aus der Er-/Sie-Perspektive geschrieben.
Beide Charaktere fand ich auf Anhieb sehr sympathisch.
Cecilia ist eine äußerst mutige und starke Frau. Sie reist vollkommen allein von England aus nach Amerika, um nach ihrem Bruder zu suchen. Das sie auch noch so aufopfernd um Edward kümmert, finde ich einfach bewundernswert.
Edward habe ich sofort ins Herz geschlossen. Er wacht im Lazarett mit einer Gedächtnislücke auf. Cecilia kennt er bisher nur aus den Briefen ihres Bruders. Nach und nach entwickelt er aber immer mehr Gefühle für seine „Frau“.
Dieses Buch ist eine gelungene Fortsetzung der Reihe. Mir hat der Roman gut gefallen, da dieser mal ein bisschen anders war. Ich freue mich in den folgenden Büchern noch mal in der Welt der Rokesbys/Bridgertons eintauchen zu können. - Julia Quinn
Bridgerton - Benedict & Sophie
(359)Aktuelle Rezension von: ReadAndTravelBenedict Bridgerton ist verliebt:
Ein rauschender Maskenball im Hause Bridgerton. Doch unter all den Gauklern, Prinzessinnen und Harlekinen hat Benedict Bridgerton nur Augen für die unbekannte Schöne mit den funkelnden Augen. Auch Sophie spürt, dass diese Begegnung Bestimmung ist – und muss doch gehen, bevor die Masken fallen. Was bleibt, ist ein unauslöschliches Sehnen und Benedicts Schwur, nie eine andere zu begehren als sie! Doch die Probe, auf die das Schicksal die Liebenden stellt, ist hart – und der Ausgang ungewiss.
📖✨ Rezension: ✨📖
Ich habe nun den dritten Teil der Bridgerton-Reihe gelesen – diesmal tatsächlich als Buch statt als Hörbuch 📚 und ich muss sagen: Es hat mir richtig gut gefallen! 💕
Der Schreibstil ist wie gewohnt super angenehm, leicht und flüssig zu lesen – man kommt einfach schnell durch die Seiten und möchte immer wissen, wie es weitergeht 😍
Die Charaktere sind total liebevoll gestaltet und die Geschichte einfach süß und romantisch 💖 Besonders Benedict hat mir im Buch viel besser gefallen als in der aktuellen Netflix-Staffel – er wirkt hier viel greifbarer und seine Gefühle kommen deutlich intensiver rüber. Die Liebesgeschichte hat mich dadurch auch mehr berührt 🥹✨
Insgesamt ein wirklich schönes Buch, das mir sogar besser gefallen hat als die Serienumsetzung 🎬➡️📖
⭐️⭐️⭐️⭐️ / 5
Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band! 💕📚
- Richard Laymon
Das Inferno
(105)Aktuelle Rezension von: Thommy28Einen kurzen Blick auf das Geschehen ermöglicht die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:
Laymon - man liebt ihn, oder man hasst ihn....! Dieses Buch ist mal wieder typisch dafür. Wie schon in der Überschrift bemerkt gibt Isa kaum eine Grausamkeit, die der Autor auslässt. Dazu kommen die vielen sexuellen Anspielungen - da wippen haufenweise die Brüste vor den sabbernden Augen der Figuren. Es gibt viele verschiedene Handlungsstränge, die erst zum Finale hin zusammenlaufen. Logik sucht man hier vergebens - aber wer will schon Logik, wenn man einen Laymon liest.
Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen. Aber nach zwei Büchern des Autors in Folge ist jetzt erstmal eine längere Pause angesagt. Von dem Trip muss man dann erstmal wieder runterkommen.....!
- Avery Flynn
Secret Royal
(70)Aktuelle Rezension von: Flippi1006"Secret Royal" von Avery Flynn ist eine Liebesgeschichte zwischen einem zukünftigen Earls und einer Sekretärin des derzeitigen Earls. Nick wächst in Amerika auf und soll der neue Earl in England werden. Er ist der einzige Verwandte des derzeitigen Earls. Die Geschichte ist sehr authentisch und mitreißend geschrieben. Man fliegt nur so durch die Seiten. Die Charaktere sind sehr charismatisch und authentisch dargestellt.
Ich kann es sehr empfehlen! - Frances Hodgson Burnett
Der kleine Lord
(273)Aktuelle Rezension von: Doreen_KlausDer kleine Cedric lebt mit seiner Mutter in einfachen Verhältnissen in New York und bemüht sich rührend um sie, seit der Vater verstorben ist. Die Nachricht, dass sein Vater ein Lord und der einzige verbliebene Erbe des englischen Familienbesitzes war, bringt das Leben der kleinen Familie gehörig durcheinander, schließlich war Cedrics Großvater bisher nicht begeistert von der wenig standesgemäßen Heirat seines Sohnes, muss nun aber, aus der Not heraus einen Erben zu bestimmen, Kontakt aufnehmen.
Jeder kennt wahrscheinlich die bekannte Verfilmung des Stoffes mit Alec Guinness als kaltherzigen englischen Adligen, der den Enkel als Erben nach England kommen lässt und dabei die Mutter des Jungen so absolut und vollkommen ignoriert, wie es nur irgend geht und wie dieser kleine Junge, engelsgleich das Herz des Alten erobert und diesen zu einem besseren Menschen macht. Reichlich rührselig, aber so ans Herz gehend, dass der Film natürlich perfekt in die Weihnachtszeit passt und daher im deutschen Fernsehen ebenso Tradition ist, wie die Verfilmung von "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Ich muss gestehen, dass ich mich dem Film lange verweigert habe, das war mir zu viel offenkundiger Kitsch und zu viel Herzschmerz und überhaupt zu viel von allem. Nachdem ich ihn dann aber doch gesehen habe, konnte ich die Anziehungskraft dahinter durchaus nachvollziehen, stillt die Geschichte doch in unvergleichlicher Art das Bedürfnis nach Harmonie und heile Welt.
Die ursprüngliche Geschichte hat jetzt zwar gar nichts mir Weihnachten zu tun, das tut dem Leseerlebnis allerdings keinen Abbruch. Natürlich merkt man der Geschichte ihr Alter in Stil und Sprache sehr an, stellenweise kann sie sogar etwas anstrengend werden, aber das ist bei Jane Austen auch manchmal der Fall. Was mich allerdings doch mehr als einmal hat stocken lassen ist einfach die doch sehr plakative Darstellung von Gut und Böse, der engelsgleiche blonde Cedric, seine ebenso engelsgleiche, gütige, hilfsbereite, aufopfernde Mutter, die ihr Wohl absolut und uneingeschränkt dem ihres Kindes unterordnet und dem gegenüber der kaltherzige Großvater, blind gegenüber den Nöten und Bedürfnissen seiner Pächter, unversöhnlich was die Lebensentscheidungen seiner verstorbenen Kinder angeht, selbst nie in der Lage ihnen gegenüber Liebe zu empfinden und später im Buch auch noch die vermeintliche Witwe seines anderen Sohnes, die Ansprüche für ihr eigenes Kind anmeldet und als absolut verdorben dargestellt wird. Sicher entspricht all dies dem Empfinden der Zeit, kann aber auch leicht zu viel werden aus moderner Sicht.
Das Buch ist unbestreitbar ein Klassiker, den man nicht nur zur Weihnachtszeit lesen kann und auch sollte. Natürlich muss man ein bisschen auf Kitsch und dieses heile Welt Gefühl stehen, aber letztlich tut ein bisschen Kitsch keinem weh und was fürs Herz ist der kleine Lord Fauntleroy allemal.
- Arthur Escroyne
Aufschrei in Ascot
(34)Aktuelle Rezension von: AnkeabiszDas Ermittlerteam ist zum einen die taffe Inspektor Rosemary Daybell und ihr Verlobter, der etwas angestaubte Lord Arthur Escroyne.
Harold Philipp Arthur Escroyne -der Autor und gleichzeitig Protagonist - ist der 36. Earl of Sutherly. Der passionierte Gärtner schreibt ganz liebevoll und mit viel britischem Humor die kurzweiligen Krimis aus der Ich Perspektive. Seine Art zu schreiben hat mich an vielen Stellen schmunzeln lassen. Die zukünftige Frau an seiner Seite schafft es mit viel Intuition die Mordfälle aufzuklären. Die Spannung wird ab der ersten Seite aufgebaut und hält bis zur letzten Seite an. Die Charaktere werden detailliert beschrieben, genau wie die Orte, in denen die Handlung spielt. So wird der Leser wunderbar in die englische (verarmte) Aristokratie und Landschaft entführt.
Wer England und Krimis mag, wird hier fündig. Ich bin so froh, dass es noch 4 weitere Bände gibt. Da kann noch weiter an dem Leben der beiden Hauptprotagonisten teilhaben.
- Dolores Mey
Ein Earl im Unterrock (Historisch, Liebesroman)
(31)Aktuelle Rezension von: KlabauterKaddiIch habe das Buch in der Neuauflage "Der Weihnachtsball des Earls" gelesen. Mir hat das Buch gut gefallen. Die Geschichte ist wirklich witzig und sehr herzlich.
Darum geht's: Erbintriege wird von cleveren Köpfen sehr charmant gelöst. Ein bisschen Feindseligkeit, ein bisschen Liebe, Humor und Familie.
So fand ich's: Das Buch ist zwar definitiv leichte Lektüre, aber ich hab mich gut amüsiert, die Verstrickung der verschiedenen Motive ist sehr gelungen und die Wege zur Problemlösung sehr charmant. Die Protagonisten sind liebenwürdig und ansprechend. Da der Verlauf der Geschichte im Mittelpunkt steht, gibt es keine tiefen Charakterporträts, aber das hat mich nicht gestört.
Fazit: Ich hatte Spaß beim Lesen, war gut unterhalten und die Mischung aus Inhalt und Länge der Geschichte war für mich stimmig. Für ein entspanntes, leichtverdauliches Lesevergnügen genau das richtige Buch!
- Saskia Stanner
Magica
(24)Aktuelle Rezension von: Anita_NaumannKennt ihr das auch, dass ihr Bücher lest und sie eigentlich gerne mögen würdet, weil ihr gutes darüber gehört habt, den/die Autor/in sympathisch findet, aber es geht einfach nicht?
So ging es es mir mit diesem Buch. Ich wollte es wirklich mögen, deshalb habe ich es auch bis zum Ende gelesen, obwohl ich nicht wirklich Spaß daran hatte, in der Hoffnung vielleicht doch reinzufinden. Aber sorry, nö. Dieses Buch und ich wurden einfach keine Freunde.
Die Protagonistin Kristy ist eine Hexe und verliebt sich in Jonathan von Devon. Die Geschichte spielt hauptsächlich 1645 und Kristy muss sich vor einem Hexenjäger in acht nehmen.
Ich glaube, das war eines der Hauptprobleme, das ich mit der Geschichte hatte, denn sowohl Sprache als auch das Verhalten eigentlich fast aller Charaktere war mir viel zu modern und teilweise auch einfach unglaubwürdig.
Beispiel, aber Achtung Spoiler:Die Mutter von Kristy vermutet das ihre Mutter (also Kristys Großmutter) gemeinsam mit der Anführerin ihres Hexenstamms etwas mit dem Tod ihres geliebten Mannes (der ein normaler Mensch war) zu tun hat und außerdem auch versucht hat, eine der Schwestern von Kristy, die keine Magie hat, als Kleinkind umzubringen. Und? Sie wohnt seit dem Tod ihres Mannes mit eben dieser Großmutter und den Kindern unter einem Dach und lässt sich von ihr und der Stammesanführerin rumkommandieren. Sorry, aber das war für mich einfach nicht glaubwürdig.
Das war einfach nicht meins. Für mich 2 von 5 ⭐. - Jo Berger
Late Summer Hope: Highland Gentleman
(27)Aktuelle Rezension von: Anni_Booklover
Rezension zu Late Summer Hope: Highland Gentleman von Jo Berger
Klappentext:
„Was passiert, wenn die Grenze zwischen Kopf und Herz verschwimmt?« Calan McGrant ist ein steinreicher, arroganter und selbstverliebter Macho, der jedes Frauenherz schmelzen lässt. Mag sein, aber nicht das von Annie Fairfield! Die Männer liegen ihr zu Füßen, nicht umgekehrt. In seiner Gegenwart allerdings bekommt die selbstbewusste Redakteurin und Hobby-Poledancerin plötzlich weiche Knie. Doch das Letzte, was sie tun wird, ist, auf so einen Typen reinzufallen. Was daraus werden kann, sieht sie ja an ihrer Schwester Mella. Zu allem Überfluss trifft sie den überheblichen Kerl auf der Märchenhochzeit ihrer Kollegin in den schottischen Highlands wieder. Dort wird er ihr auch noch als Earl of Chesire vorgestellt und ist in Begleitung einer blonden Giftspritze. Na, die passt ja zu ihm! Annie ist heilfroh, dass Mr. Arrogant in festen Händen zu sein scheint. Doch muss er ständig ihre Nähe suchen und ihr auf die Nerven gehen? Bereits am Hochzeitsabend fliegen zwischen Annie und Calan die Fetzen. Allerdings ahnt sie nicht, welche tiefgreifenden Konsequenzen das haben wird.“
Rezension:
Der Roman „Late Summer Hope“ handelt von Calan McGrant, er ist ein steinreicher, aber auch arroganter und selbstverliebter Macho. Er lässt alle Frauenherzen in seiner Umgebung schmelzen, aber schafft es nicht das Herz von Anni Fairfield schmelzen zu lassen. Denn der jungen Frau liegen die Männer zu Füßen.
Annie ist es gewöhnt, dass alle Männer ihr verfallen und kann es nicht so recht glauben, dass ausgerechnet dieser selbstverliebte Macho sie auf die Palme bringt und ihre Knie weich werden lässt. Sonst haben die meisten Männer doch nicht so eine starke Anziehungskraft aus sie.
Dass sie ihn dann auch noch auf der Hochzeit in den schottischen High Lands wieder begegnet, ist alles andere toll. Gott sei Dank ist er in Begleitung. Doch das hindert beide nicht, sich voneinander angezogen, aber auch abgestoßen zu fühlen.Die Charaktere in der Geschichte sind gut ausgearbeitet dadurch konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und mich in sie hineinversetzen. Besonders leicht fiel mir dies bei Anni, welche es in ihrem bisherigen Leben nicht so ganz leicht hatte.
Die Beschreibung der schottischen High Lands ist der Autorin sehr geglückt, sie beschreibt die Schönheit der Landschaft derart bildreich, dass ich mich sofort dorthin versetzt fühlte. Dadurch hat die Autorin es geschafft, mich beim Lesen direkt in die Welt von Anni zu werfen, ich konnte die Geschichte sehr gut aus ihrer Sicht mit verfolgen. Dies hat es mir auch sehr leicht gemacht Calan aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Fazit:
Meiner Meinung nach ist der Autorin das Buch sehr gut gelungen. Es war eine schöne Liebesgeschichte zum Versinken mit viel Humor und Romantik in den schottischen High Lands in der Sommerzeit. Anni und Calan sind zwei wunderbare Charaktere die das Buch zu einem Außergewöhnlichen Erlebnis machen.
Ich kann dieses Buch allen Frauen empfehlen, die einen Liebesroman lesen wollen.
Ich habe das Buch freundlicherweise von der Autorin als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekommen. Hierfür bedanke ich mich herzlich bei der Autorin.
- Inka Loreen Minden
Dunkle Leidenschaft - Shadows of Love
(34)Aktuelle Rezension von: SternenstaubfeeDie Geschichte hat leider überhaupt nicht meinen Geschmack getroffen. Ich fand die Story sehr dünn und unglaubwürdig, die Charaktere farblos und nicht sympathisch.
Das Genre ist nun sowieso nicht mein bevorzugtes Genre, aber hin und wieder versuche ich es trotzdem. Vielleicht sollte ich es besser lassen ;) 27.05.24
- Christine Bode
Herbstleuchten in den Highlands − Zuhause in Glenbarry
(9)Aktuelle Rezension von: Eva_GBetty führt seit einigen Jahren den Krämerladen "Bettys Muggle" im kleinen Dörfchen Glenbarry. Dort bekommt man alles, was man so für ein Leben in den schottischen Highlands benötigt, allerdings bietet Betty neben Wandersocken und Souveniers auch leckere selbst gebackene Produkte an, die reißenden Absatz finden. Da liegt es nur Nahe, dass Claire ihre beste Freundin bei einem Backwettbewerb anmeldet, der auf dem örtlichen Schloss Hallion Castle stattfinden soll. Es weiß aber niemand, dass Betty den Earl Richard kennt und von ihm vor zwanzig Jahren ihren ersten Kuss bekam. Damals hat er sich in Herz geschlichen und ist niemals mehr daraus verschwunden, weshalb Betty auch nie eine Beziehung hatte. Was sie aber nicht weiß, ist, dass es ihm ebenso ergeht und er zwar geheiratet hat, aber sie ebenfalls nie vergessen konnte. Das Zusammentreffen kurz vor dem Wettbewerb ist deshalb ein wenig komisch, aber beide spüren schnell, dass da noch etwas zwischen ihnen ist und sie ihre zweite Chance besser nicht verschenken sollten...
Christine Bode knüpft mit diesem zweiten Teil der Reihe nahtlos an den Vorgängerband an. Das ist einerseits wirklich super, vorallem wenn man die Bücher direkt nacheinander liest, da es keine störenden Wiederholungen gibt. Andererseits erfordert es aber so einige Momente des Nachdenkens, wenn das Lesen des ersten Teils schon einige Zeit her ist und nicht mehr alle Einzelheiten so präsent sind. Die Liebesgeschichte von Richard und Betty ist sehr romantisch und emotional und steuert schnell auf ein Happy End hin, das zwar durch Intrigen verhindert werden soll, aber dennoch unumgänglich ist. Die Perspektivwechsel zwischen Betty, Richard und Claire sorgen für tiefere Einblicke in die entsprechenden Gedanken- und Gefühlswelten und sorgen für eine vielschichtigere Handlung.
Ich war schon ganz gespannt auf den zweiten Teil der Reihe, denn Betty war mir ja bereits auf Teil eins bekannt und ich mochte sie auch da schon sehr. Nun durfte sie endlich ganz im Mittelpunkt stehen, während aber auch Claire und Eric weiter eine Rolle spielen und man ihr weiteres Leben mitverfolgen kann. Gerade die erste Hälfte der Handlung war sehr fesselnd und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, das hat sich dann aber geändert, denn die zweite Hälfte wirkte oftmals etwas konstruiert und Betty und Richard haben mich durch ihre großen Zweifel an sich selbst, ihrer Liebe und ihren Mitmenschen teilweise angestrengt und befremdet. Insgesamt aber trotzdem eine sehr unterhaltsame und lesenswerte Fortsetzung der Reihe rund um die Dorfbewohner Glenbarrys.
- Michelle Willingham
Eine Braut für den Earl
(43)Aktuelle Rezension von: shamrock_booksAls ein halbnackter Mann plötzlich in ihrem Garten steht, ist Lady Rose hin und her gerissen. Der Fremde behauptet, Iain Donovan, Earl of Ashton, zu sein und auf Einladung ihrer Großmutter nach England gekommen zu sein. Er braucht eine wohlhabende Ehefrau, um sein Gut und seine Leute in Irland vor dem Hungertod zu retten und würde jede Dame dafür heiraten. Lady Rose hingegen wünscht sich eine Ehe mit ihrem Verehrer, ist jedoch seit einer Krankheit unfähig zu gehen. Beide hadern mit ihrem Schicksal und so treffen sie eine Vereinbarung, einander zu helfen, um ihren Zielen näher zu kommen...
Der Schreibstil der Autorin konnte mich überzeugen, denn sie kreiert hier zwei Hauptcharaktere, die sofort voneinander angezogen sind. Rose und Iain sind sehr sympathisch, ihre Handlungen sind nachvollziehbar und es entsteht eine angenehme Wohlfühlatmosphäre beim Lesen. Trotzdem passiert mir in der ersten Hälfte des Romans zu wenig, denn beide Charaktere schließen eine Vereinbarung und reden dann vorerst nur über diesen Plan, ohne ihn umzusetzen - und das leider mehrmals. Die Umsetzung findet dann irgendwann statt, jedoch geschehen dann noch weitere Ereignisse, Geheimnisse werden gelüftet und Intrigen geschmiedet, sodass das Buch in der zweiten Hälfte mehr an Fahrt aufnimmt.
- Lisa Kleypas
Die Wallflowers - Lillian & Marcus
(5)Aktuelle Rezension von: JuliaSchuDer Trend der Liebesromane aus der Regency-Zeit ist dank „Bridgerton“ ungebrochen. Doch selbstverständlich ist Julia Quinn nicht die einzige, die es beherrscht, Romane über den englischen Heiratsmarkt mit einer Prise Erotik und ganz viel Liebe zu schreiben. Ein weiteres gelungenes Beispiel ist nämlich die „Wallflowers“-Reihe von Lisa Kleypas, die ich vor kurzem für mich entdeckt habe. Nachdem Band eins „Annabelle & Simon“ mich gepackt hatte, widmete ich mich dem zweiten Teil „Lillian & Marcus“. Und was ich noch am ersten Teil kritisiert habe, löste sich im zweiten glücklicherweise auf. Und deswegen kann ich jetzt schon verraten, dass der zweite Teil der Reihe eine tolle Steigerung zum ersten ist!
Klappentext
Die hübsche amerikanische Erbin Lillian Bowman soll auf Wunsch ihrer Mutter einen englischen Adligen heiraten. Doch Lillian eckt mit ihrer direkten Art in der vornehmen britischen Gesellschaft immer wieder an. Keiner der wohlerzogenen Herren scheint ihr gewachsen, allenfalls der mächtige und arrogante Earl of Westcliff kann es mit ihr aufnehmen.
Marcus ist berüchtigt für seine kalte, herablassende Art – und für sein märchenhaftes Vermögen. Lillian verachtet ihn, und doch bringt niemand sie so aus der Fassung wie Lord Westcliff.
Meinung
Die „Wallflowers“ sind nicht etwa Geschwister, sondern eine kleine Gruppe von Freundinnen, die sich durch ihr Mauerblümchen-Dasein kennengelernt haben. Es handelt sich um vier junge Damen, die auf so gut wie jedem Ball in der aktuellen Saison nur am Rande sitzen und nie zum Tanz aufgefordert werden. Dabei sind die vier alles andere als unansehnlich. Und trotzdem spricht irgendetwas gegen jede einzelne von ihnen. Zusammen haben sie aber den Pakt geschlossen, dafür zu sorgen, dass sie alle nacheinander unter die Haube kommen und eine gute Partie machen.
Bei Annabelle hat das bereits gut geklappt und nun ist die zweitälteste an der Reihe: Lilian Bowman.
Bereits im ersten Teil lernt man Annabelle, Lilian, Daisy und Evie gut kennen, obwohl natürlich Annabelle im Fokus steht. Schon im Auftaktband gefiel mir der Charakter von Lilian sehr gut, denn sie ist eine freche und unerschrockene, junge Frau. Dass sie Amerikanerin ist, verschreckt viele Männer zusätzlich zu ihrer direkten Art.
Man muss ja zugeben, dass der Handlungsgang des jeweiligen Buches aufgrund des Untertitels nicht schwer zu erahnen ist. Und da Band zwei nun einmal „Lilian & Marcus“ heißt, weiß man ja, mit wem die junge Dame zusammenkommen wird. Wenn man den ersten Teil gelesen – oder in meinem Fall gehört – hat, dann kennt man auch Marcus bereits. Und das gefiel mir richtig gut. Denn so eröffnet die Autorin keine komplett neue Bühne und müsste etwa einen neuen Herren erfinden. Die Charaktere sind bereits eingeführt und waren vorher lediglich Nebenfiguren. Doch nun mausern sich Lilian und Marcus zu Hauptfiguren – und sie übernehmen diese Rolle unglaublich gut!Meines Erachtens ist der Verlauf der Handlung wirklich toll. Die Geschichte besteht eben nicht aus einer klassischen Umwerbung, einer Hochzeit, der Hochzeitsnacht, einem Tiefpunkt und einem Happy-Ende. Oh nein! Die Liebesgeschichte von Lilian und Marcus nimmt einen anderen Weg, aber das gefiel mir richtig gut. Lilian ist keinesfalls die unschuldige Dame, die man in England erwartet. Und die Flirterei zwischen ihr und Marcus ist wirklich ziemlich heiß. Die Chemie zwischen diesen beiden Figuren stimmt einfach. Marcus ist ein sehr starker, aber egoistischer Charakter. Er lässt niemanden wirklich an sich heran und es ist schön zu sehen, wie Lilian nach und nach sein Herz erweicht. Die Begegnungen der beiden haben immer Humor und ein gewisses Feuer. Ich habe auf jeden Fall total mitgefiebert und fand es toll, wie sie sich ineinander verliebt haben. Aber auch danach wurde die Geschichte nicht langweilig. Im ersten Teil fand ich den zweiten Handlungsteil ziemlich langatmig und künstlich. Aber das ist in Band zwei nicht der Fall. Die Komplikationen, denen sich Lilian und Marcus stellen müssen, passen super zur Geschichte und sind realistisch. Das Ende hat so einige Höhen und Wendepunkte zu bieten und am Ende war ich als Hörerin absolut zufrieden.
Es gibt einige prickelnde Szenen in diesem Buch. Aber sie passen gut in die Handlung und nur am Ende waren sie meiner Meinung nach nicht mehr wirklich nötig. Auch hier muss ich betonen: Die Chemie zwischen den beiden Protagonisten stimmt einfach.
Alle anderen Figuren sind sicher auch eine Betrachtung wert. Gerade die Mauerblümchen sind tolle Charaktere. In diesem Buch spielt natürlich Lilians Schwester Daisy eine größere Rolle, aber sie bleibt trotzdem etwas blass. Ich freue mich aber schon, auch sie genauer kennenzulernen, wenn sie eben an der Reihe ist. Es ist schön, die Geschichte von Marcus und Lilian zu verfolgen und trotzdem das große Ganze im Blick zu behalten, das eben innerhalb der ganzen Reihe weitergesponnen wird. Man kann diesen Band sicher isoliert lesen und hören, kennt man aber Band eins, ist es um einiges schöner.
Wie ich bereits angerissen habe, habe ich das Buch wieder als Hörbuch gehört. Der Stil von Lisa Kleypas ist insgesamt flüssig und bildreich. Die Geschichte ist gut geschrieben und gerade die vielen Dialoge haben mir gefallen. Dieses Mal will ich auch die Sprecherin Yesim Meisheit nicht kritisieren, denn in „Lilian & Marcus“ übertreibt sie es nicht. Zwar versucht die Sprecherin einigen Figuren eigene Nuancen zu verleihen, aber zum Glück sind vor allem die männlichen Stimmen nicht so krass erotisierend gelesen, wie noch in Band eins. Zum Glück. So machte das Hören doch deutlich mehr Spaß.
FazitInsgesamt muss ich sagen, dass ich dieses Hörbuch unglaublich gern gehört habe und mich selbst ertappte, wie ich immer weiter hören wollte. Und das spricht ja für sich. Die Liebesgeschichte dieser beiden lebhaften Charaktere ist wirklich schön und jeder, der gute Unterhaltung in diesem Genre oder Setting sucht, liegt mit der „Wallflowers“-Reihe goldrichtig. Ich vergebe dieses Mal die volle Sternezahl
- Patricia Cabot
Beim stolzen Herz der Lady (Historical Love-Reihe 9)
(4)Aktuelle Rezension von: Annis-BuecherstapelDer historische Liebesroman „Beim stolzen Herz der Lady“ von Patricia Cabot ist als überarbeitete Ausgabe im Juni 2019 (Erstausgabe 2001) im DIGITAL PUBLISHERS-Verlag erschienen und spielt in Lyming, einem fiktiven Ort auf der Insel Skye.
Reilly Stanton (oder auch 8. Marquis von Stillworth) hat ein gebrochenes Herz. Seine Verlobte Christine King hat die Verlobung gelöst, weil er Anerkennung als Arzt sucht und nicht sein adliges Leben vorzieht, das sie sich jedoch wünscht. Daraufhin geht Reilly als junger Arzt aus London nach Lyming, einem kleinen Dorf auf der Insel Skye und will Christine beweisen, dass man auch ohne Adelstitel Anerkennung und Ansehen erlangen kann. Doch auf Skye ist es völlig anders, als Reilly es sich vorgestellt hat. Alles ist sehr rückständig und es ist schwierig, das Vertrauen der Bewohner zu gewinnen. Erschwert wird das durch eine gewisse Brenna Donnegal, die als Heilerin in Lyming bekannt und geschätzt ist und Reilly als Bedrohung wahrnimmt. Der ist ab dem ersten Moment fasziniert von ihr, doch sie ist eine moderne, junge Frau, die sich von niemandem etwas sagen lässt, genau das Gegenteil von Christine. Als er dann noch erfährt, dass sie ein Geheimnis hat und sich nachts auf dem Friedhof rumtreibt, ist seine Neugier endgültig geweckt. Vor Reilly liegt eine aufregende Zeit, die geprägt ist von vielen neuen Erfahrungen, aber auch jede Menge Schwierigkeiten und seinem inneren Konflikt, für was er sich entscheiden soll, das bequeme Leben als Marquis oder das weitaus herausfordernde Leben als Landarzt.
Nur ein paar Abende habe ich für dieses Buch gebraucht, das mich am Ende glücklich und zufrieden zurücklässt.
Das Cover passt gut zur Geschichte, hätte aber für meinen Geschmack noch mehr auf das raue Klima bzw. auf die Insel Skye hinweisen können.
Der Klappentext ist sehr gelungen. Er führt die Protagonisten und den Hauptkonflikt ein, schafft direkt eine Stimmung beim Leser/ bei der Leserin, weckt Neugier, ohne zu viel zu verraten und verspricht jede Menge Spaß. Und ich kann vorwegnehmen, den wird man auch haben.
Reilly ist ein junger Arzt aus London, der sich selbst etwas beweisen will und hofft, so seine Ex-Verlobte zurückzugewinnen. Anfänglich wirkt er etwas naiv und nimmt für meinen Geschmack, die Rolle ein, die sonst meist die Frauen in diesem Genre haben, aber das gefällt mir ausgesprochen gut. Er ist sehr engagiert, hilfsbereit und hat sein Herz am rechten Fleck. Trotzdem ist er sehr überzeugt von sich und auch wenn er nicht nur der „Marquis“ sein will, muss er erst lernen, mit seiner neuen Rolle umzugehen. Es sieht nun mal nicht mehr jeder wegen seines Titels zu ihm auf (weil er diesen ja auch bewusst verheimlicht), sondern er muss sich sein Ansehen hart erarbeiten. Nur stellt sich das als ziemlich schwierig dar, wenn einem eine Frau in dieser Zeit um Längen voraus ist und weit mehr praktische Erfahrung mit wirklich schweren Krankheiten hat, als er und all seine Kommilitonen zusammen. Reilly Stanton stellt sich aber allen Herausforderungen und überwindet alle Hürden zu seinem Ziel, das dem Leser/ der Leserin zu jeder Zeit klar ist. Er macht eine beobachtbare Entwicklung durch und ist in dem, was er sagt und macht sehr glaubhaft.
Brenna Donnegal ist eine äußerst selbstbewusste Frau, Anfang zwanzig. Sie ist in die Fußstapfen ihres Vaters, als Landarzt getreten, nachdem dieser zu Forschungszwecken nach Indien gegangen bzw. vor Scham geflohen ist, weil seine Theorie zu Cholera belächelt wurde. Nun hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Theorie ihres Vaters zu beweisen, aber auch sich dem tradierten Rollenmuster der Frau zu entziehen. Und das ist wirklich gelungen. Brenna hat ihr Ziel klar vor Augen und lässt sich durch nichts und niemanden davon abbringen. Sie meistert alle Hürden, auch wenn manche ziemlich sexy sind und sie bleibt sich auf ihrem Weg treu. Brenna sagt, was sie denkt und genau das macht sie äußerst interessant und einzigartig. Auch sie macht eine gelungene Entwicklung durch und ist in ihrer Art sehr authentisch.
Beide Protagonisten sind sehr sympathisch und haben ausreichend Tiefe für diesen Roman.
Auch alle anderen Nebenfiguren finde ich mehr als gelungen. Jeder hat eine Aufgabe bzw. ein Ziel und jeder ist besonders. Auch wenn ich z. B. die Pastorsfrau nicht mochte, war das sicherlich gewollt und hat der Geschichte einen gewissen Mehrwert an Unterhaltung gebracht und das Thema vielschichtig gestützt.
Besonders gefallen hat mir die Dorfgemeinschaft, denn man konnte den Zusammenhalt spüren. Jeder war auf seine Art sympathisch und sie haben sich so genommen und akzeptiert, wie sie sind.
Die Handlung fand ich ebenfalls sehr gelungen. Es gibt eine ansteigende Spannungskurve, auch in den „kleinen“ Nebenerzählsträngen, die mich immer im Buch gehalten haben. Es war spannend und unterhaltsam mit vielen größeren und kleineren Konflikten und auch überraschenden Wendungen, die sich aus der Handlung logisch ergeben haben und nicht konstruiert wirkten. Das Ende entsprach dann genau meinem Geschmack. Es war romantisch und amüsant, aber eben auch nicht drüber. Wirklich toll!
Aber wie liest sich der Roman nun?
Es sind 31 längere Kapitel, die in der 3. Person Singular im Präteritum in der personalen Erzählform, abwechselnd aus der Sicht Reillys und Brennas geschrieben sind. Mir persönlich gefällt das sehr gut. Man kann sich so sehr gut in die Figuren hineinversetzen und weiß immer, was sie gerade beschäftigt und wie sie sich gerade fühlen.
Der Schreibstil ist grandios, wie ich finde. Locker, flüssig und sehr bildreich. Die Dialoge sind frisch und unterhaltsam und passen dabei trotzdem zum Genre, was den Ausdruck angeht. Auch die atmosphärischen Beschreibungen und die Beschreibungen des Settings finde ich überaus gelingen. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich dabei und konnte mir alles super vorstellen. Frau Cabot schreibt aber auch sehr emotional. Auch prickelnde, erotische Szenen kommen nicht zu kurz.
Besonders das Ende hat mich gerührt. Es war so schön und in einer so angenehmen Stimmung, dass ich mir ein paar Tränchen verdrücken musste.
Mein Fazit nach 474 Seiten:
„Beim stolzen Herz der Lady“ ist ein wunderschöner historischer Liebesroman, der auf eine sehr unterhaltsame Art zeigt, wie sich die große Liebe heimlich anschleichen kann und wie unwesentlich sie manche Dinge erscheinen lässt, wenn man ihr verfällt.
Wer einen amüsanten historischen Liebesroman sucht, der im 19. Jahrhundert in Schottland auf der Insel Skye spielt und auch „die Rolle der Frau“, „häusliche Gewalt“ und „den Umgang mit neuen wissenschaftlichen Theorien“ thematisiert, dürfte mit diesem Roman gut beraten sein.
Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung (5/5 Sternen), weil es mich so grandios unterhalten und so einige Male zum Lachen gebracht hat. Dabei ist es aber auch sehr gefühlvoll und die Protagonisten sind einfach besonders und mir ans Herz gewachsen. Kritikpunkte habe ich keine.
Insgesamt ist es ein rundum gelungener Roman, den ich nur weiterempfehlen kann.
Vielen Dank an Patricia Cabot für diese wundervolle Geschichte.
- Jessica Clare
Feurig (Perfect Passion 4)
(3)Aktuelle Rezension von: FantasyBookFreakDer royale Milliardär!
Oh nein! Den ersten Eindruck bei ihrem neuen Boss, dem Milliardär Griffin Verdi, hat Maylee gründlich verbockt. Warum musste er sie an ihrem ersten Tag auch gleich mit auf Geschäftsreise nehmen? Maylee hat Angst vorm Fliegen und hat deshalb ein Beruhigungsmittel geschluckt. Dummerweise hat ihr das blöde Medikament nicht nur die Angst, sondern auch gleich alle Hemmungen genommen. Auf dem Beipackzettel stand aber auch kein Warnhinweis: Achtung! Nicht in der Nähe eines unterkühlten, aber ausgesprochen sexy Milliardärs einnehmen!
Meine Meinung
„Feurig“ ist der vierte Teil der Perfect Passion Reihe von Jessica Clare. Die Autorin hat sich mit jedem weiteren Teil gesteigert, Band 1 und 2 war schon richtig gut und einfach mal was neues. Doch Band 3 hat mich aus den Socken gehauen. Ich konnte nicht mehr aufhören dieses Hörbuch zu hören. Dem entsprechend musste ich gleich mit Band 4 weiter machen. Griffin haben wir ja in den vorherigen Bänden schon kennen lernen dürfen. Er war mir der am wenigstens sympathischste der 6 Jungs. Obwohl er eine recht interessante Story bietet mit seinem Royalen Hintergrund. Trotzdem ist er mir in diesem Buch echt auf den Keks gegangen. Zum Ende hin wird es zwar besser, doch so richtig Sympathie Punkte konnte er bei mir nicht mehr sammeln.
Maylee haben wir in Band 2 schon kennen lernen dürfen und sie ist einfach zucker süß. Das absolute Gegenteil von Griffin und sie muss man einfach lieben. Meiner Meinung nach ist sie viel zu schade für Griffin, aber gut.
Die Story an sich, war aber trotzdem ziemlich spannend und ergreifend, so das ich auch dieses Buch ruck zuck durch hatte. Jessica Clare weiß einfach wie sie mich fesseln muss.
Fazit
Der bisher schwächste Teil der Reihe, der trotz allem wunderschöne Momente hat und einen gut unterhält. Leider muss ich einen halben Stern abziehen, da ich mit Griffin nicht ganz warm geworden bin. Ich bin gespannt was sich Jessica Clare für die letzten beiden Jungs ausgedacht hat. Ich bin sehr gespannt. Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen.
- May McGoldrick
Scottish Dreams - Die Lady und der Lord
(5)Aktuelle Rezension von: luckydaisyDies war mein erster Liebesroman von May McGoldrick - aber mit Sicherheit nicht mein letzter. Aber erstmal zum Inhalt: Die verwitwete Millicent lässt sich breitschlagen, in eine arrangierte Ehe mit Lyon, Lord Aytoun einzuwilligen. Sie befindet sich finanziell in arger Bedrängnis und Lyon hat Geld wie Heu. Nach einem schweren Sturz von den Klippen ist er jedoch gelähmt und dämmert im ständigen Opiumrausch vor sich hin. Seine Mutter möchte ihn von zu Hause weghaben, in einer neuen Umgebung, und hofft dadurch, seinen Heilungsprozess zu beschleunigen. Tatsächlich gelingt Milli das schier unmögliche: Lyon erholt sich und Milli sieht sich auf einmal in einer Ehe gebunden, die so gar nicht geplant war.... May McGoldrick hat ein hinreißend schönes Buch geschrieben. Millicent ist eine Witwe, Ende 20, jahrelang in einer gewalttätigen Ehe gefangen, die ihr Selbstvertrauen komplett zerstört hat. Lyon wurde ebenfalls vom Leben gezeichnet und ringt schwer mit seiner Behinderung. Es ist einfach traumhaft schön zu beobachten, wie diese beiden speziellen Menschen sich einander annähern und sich gegenseitig Stärke und Selbstvertrauen schenken. Die Liebe wächst langsam aber kontinuierlich. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, gefühlvoll und mitreissend geschrieben. Eine herzzerreissend schöne Liebesgeschiche. Unbedingt kaufen !!!! - Beverly Adam
The Spinster and The Earl (Book 1 Gentlemen of Honor) (English Edition)
(0)Noch keine Rezension vorhanden - Megan Frampton
Eine Lady mit gewissen Vorzügen
(9)Aktuelle Rezension von: hauntedcupcakeInhalt
London 1813: Lady Titania Stanhope muss sich nach dem Tod ihres Vaters um die Nachlassregelung kümmern. Mit Schrecken jedoch stellt sie fest, dass dieser sein gesamtes Vermögen seiner Mätresse vermacht hat. Damit Titania und ihr kleiner Bruder das Familienanwesen behalten können und nicht mittellos dastehen, muss ein Plan her: Titania wird in London ihre erste Saison haben und sich den reichstmöglichen Gentleman angeln. Doch sie hat ihre Rechnung nicht mit ihrem eigenen Herzen gemacht - das ausgerechnet für den ebenfalls verarmten Earl of Oakley zu schlagen scheint.
Meine Meinung
Ich wollte mich mal ganz langsam an das historische Genre rantasten und dachte mir, dass eine einfach, lockere Liebesgeschichte da bestimmt gut für den Anfang ist. Mit Eine Lady mit gewissen Vorzügen habe ich nun genau das gefunden - und bin trotzdem irgendwie enttäuscht.
Die Geschichte begleitet grösstenteils Lady Titania Stanhope, die nach dem Tod des Vaters nun mittellos ist und sich schleunigst einen (reichen) Gatten angeln will. Gewisse Ausschnitte beleuchten auch den Earl of Oakley, der vorgibt, verarmt zu sein, um nicht schon wieder an eine Dame zu geraten, die ihn nur des Geldes wegen will. Dass sich ausgerechnet diese beiden ineinander verlieben, ist natürlich Programm. Ein bisschen Gefühlschaos und dergleichen ebenso.
Tatsächlich aber bietet die Geschichte darüber hinaus... gar nichts. London im Jahr 1813 kommt zu kurz, die Protagonisten fand ich ziemlich öde und die Geschichte an sich war sehr vorhersehbar und einfach irgendwie seicht. Ein wenig Humor hat das alles aufgeheitert, allen voran die von der Hauptprotagonistin verfasste Kolumne einer alleinstehenden Dame, wo sie die Suche nach einem Mann mit dem Zug in den Krieg vergleicht. Ansonsten blieb alles sehr oberflächlich und durchschaubar.
Viele gesellschaftliche Anlässe, in denen mal hier und mal da ein paar Worte mit ein paar Nebencharakteren gewechselt wird, wechseln sich ab mit Szenen, in denen Titania mit sich hadert oder der Early of Oakley sich direkt an sie ranmacht (ja, der werte Herr beschmust sie direkt und grabscht was das Zeug hält - und Titania findet das dann auch noch aufregend). Und natürlich ist Titania aussergewöhnlich, alle sind fasziniert von ihr, und sie liest gerne, und sie ist eine starke Frau. Und sie weiss, dass sie sich einen reichen Mann angeln muss resp. sie will sich opfern für ihre Familie, aber sobald sie einen entsprechen gut betuchten Herrn trifft, will sie wieder nicht mehr. Und so weiter und so fort. Zum Glück nur über etwas um die 200 Seiten.
Fazit
Sehr seichte Lektüre, vorhersehbar und oberflächlich. Die Protagonisten sind allesamt ach so speziell, und doch konnten sie mich nicht abholen. Für mich ein denkbar schlechter Start in das historische Genre. Aber ich werde es wieder versuchen. - Clannon Miller
Earl of Night: Historischer Liebesroman
(13)Aktuelle Rezension von: GuinevereOriginalDas Buch Earl of Night spielt zur Regency Era Zeit und hat eine Art "Beauty and the Beast" Setting.
Madeleine landet als Ehefrau bei dem finsteren und hitzigen Earl - der sein durch ein Feuer entstelltes Gesicht versteckt hält und seine Frau nur bei Nacht "besucht" - da ihr Vater sie beim Glückspiel als möglichen Gewinn eingesetzt und verloren hat. Mit der Zeit kommen sie und der Earl sich einander immer näher.
Das Buch war sehr flüssig und spannend geschrieben, weshalb ich es kaum aus der Hand legen konnte. Das man gut in die Charaktere hineinfühlen konnte (vor allem, sobald man diese und deren Hintergründe Stück für Stück immer näher kennenlernt), war für mich ein Plus.
Die Geschichte hat sich nicht nur auf die Romanze der beiden konzentriert, was ich ganz schön fand. Es wechselte zwischen expliziten Szenen, das Einleben der Hauptfigur in ihre neue Rolle als Countess (das ihr nicht leicht gemacht wird), das langsame Näherkommen der beiden Ehepartner, das Überwinden von Verhaltensweisen und vor allem auch um das Lösen von Geheimnissen, denn Madeleine ist eine neugierige junge Dame, die den Gerüchten ihres Mannes misstrauisch gegenüber steht und herausfinden will, was sich wirklich hinter den Gerüchten verbirgt.
- Ester D. Jones
Das verbotene Verlangen des Earls
(9)Aktuelle Rezension von: Jasmin_BergerZwei grundverschiedene MännerZwei Versionen von DunkelheitEin verbotenes Verlangen
Sebastian, Earl of Broomfield, lebt seit Jahren in Angst und Schrecken unter den strengen Augen seines Stiefvaters. Der verlangt nun, dass Sebastian sich auf die Suche nach einer vermögenden Ehefrau macht. Doch als Sebastian und Lady Rose sich näherkommen, erweckt das die Missbilligung ihres Bruders.Lucian, Earl of Westminster, ist überzeugt, dass Sebastian kein geeigneter Ehemann für seine Schwester darstellt.Wie geht es weiter mit den Beiden Männern ?Das verbotene Verlangen des Earls ist der erste teil von Zwei. Ich hab das Cover gesehen das für mich Schlicht und ansprechend ist und wusste das will ich lesen. Ich kenne von der Autorin die Race Reihe und war gespannt auf ihre Earls . Und ich muss sagen ich wurde nicht Enttäuscht.Mich hat das Buch in eine Zeit verschleppt wo ich selber gerne gelebt hätte. Auch wenn es zu der Zeit auch nicht immer Toll war. Ihr schreibstiel hat mich so gefesselt das ich das Buch nicht Weglegen konnte.Das Buch hat einen tiefen Hintergrund und ich Bin Begeistert wie die Autorin es Umgesetzt hat.Wer einen Historischen Roman mit Tiefgang Mag ist bei Diesem Buch absolut Richtig
- Carolyn Miller
Die unnahbare Miss Ellison
(16)Aktuelle Rezension von: Raphaela23Ein toller Roman zur Regency-Zeit, der nicht nur mit einer schönen Liebesgeschichte aufwarten kann, sondern auch Persönlichkeitsentwicklung der Charaktere beinhaltet und die Botschaft des Evangeliums von Christus klar aufzeigt. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und mochte die Gedanken und Entwicklungen des Lords sehr gerne.
- Bronwyn Scott
Pickpocket Countess (Harlequin Historical, Band 889)
(1)Aktuelle Rezension von: AngelsammyDies ist eine bilinguale Rezension / This is a bilingual review. Außerdem ist dies die 1200. Rezension. This is the 1200. Review!
Nora Hammersmith ist eine Diebin. Sie schleicht sich in die Häuser Adliger und Wohlhabender ein, stiehlt nur das Nötigste, was diese verschmerzen können, um damit den Armen der Ärmsten helfen zu können, in Manchester.
Sie selbst ist in Stockport-on-the-Medlock aktiv. Keiner ahnt, daß die durchaus attraktive Frau, die sich im zivilen Leben als «unattraktive, alte Jungfer» mit allerlei Tricks verkleidet, daß Die Katze überhaupt eine Frau ist.
Es ist das Zeitalter der industriellen Revolution. In vielen Textilfabriken in und rund um Manchester werden Menschen hemmungslos ausgebeutet, sogar die kleinsten Kinder schon, weil die so schön unter die Maschinen kriechen können. Die Fabriken nehmen den Weberinnen, die daheim arbeiten zudem ihren Verdienst weg und befördert sie in noch tiefere, aussichtslosere Armut.
Der 30jährige Brandon Wycroft, fünfter Earl of Stockport möchte ebenfalls eine Textilfabrik eröffnen, weil er merkt, daß man von der Pacht allein nicht mehr leben kann. Er berät sich bei einem Meeting mit Investoren, wie man dieses dreisten Einbrechers habhaft werden könnte.
Justamente an jenem Abend erlebt Brandon in seinem Schlafzimmer eine böse, oder je nach Standpunkt, sinnliche Überraschung, als er auf The Cat trifft, an einem Anfang Dezember. Sie küßt und berührt ihn auf äußerst erregende Weise, sodaß ihm, derart der Kopf verdreht, gar nicht in den Sinn kommt, sie dingfest zu machen.
Beide hegen Vorurteile gegeneinander. Sie begegnen sich noch öfters. Sie denkt, er sei ein skrupelloser, auf den finanziellen Vorteil bedachter Habgieriger und er nimmt ihr ihre Selbstlosigkeit nicht ab. Bis beide sehr wertvolle Lektionen voneinander lernen und durchaus Liebe aufflammen könnte. Denn Die Katze läßt das Mausen nicht und schwebt schon bald in letaler Gefahr ...
Allein schon das Cover der englischsprachigen Ausgabe ist ungewöhnlich, wie die Hand Noras sehr eindeutig auf dem derrière Brandons liegt. Einmalig, habe ich so noch nicht gesehen, sexy.
Nora ist nicht zum Selbstzweck frivol, sondern verfolgt immer einen Hintersinn damit, zum größeren Wohle und Zwecke der Bitterarmen. Sehr gut ist, daß Bronwyn Scott ebenjene häßlichen Seiten der Industrialisierung nicht ausspart und aufzeigt, was deren unschöne Folgen sind.
Nora ist sehr sympathisch, charmant, hat eine klasse Ausstrahlung und ist empathisch, stark sowie intelligent. Brandon mag ich auch sehr, der den Spitznamen "Cock of the North", "Gockel des Nordens" trägt. ( Klar, cock ist selbstredend zweideutig! ). Aber er ist lernfähig, scheint zunächst wie ein eitler Geck, ist das aber gar nicht, worüber auch Nora überrascht ist, beweist er doch authentisch Tiefe und Sensibilität, Emotionalität und die Fähigkeit zur Reflektion. Seine Intelligenz kommt ihm zupass. Er ist nicht verkommen und dekadent, sieht selber andere Adlige kritisch.
Andere Charaktere wie sein Freund Jack bringen ebenso Humor hinein, aber immer angemessen und nie zu dick aufgetragen. Romantik und Erotik sind elektrisierend in den Plot eingebunden worden.
Das Fesselnde und Spannende ergibt sich daraus, ob Nora geschnappt werden wird und wenn ja, wie sie aus dieser Situation herauskommen möge. Die Atmosphäre und der damalige Zeitgeist der Epoche ist gut eingefangen und literarisch wiedergegeben sowie von der Autorin superb recheriert.
Außerdem ist es ein Genuß, die schlagfertigen Wortgefechte Brandons und Noras zu lesen. Keiner schenkt dem anderen auch nur einen Millimeter Boden. Köstlich!
The forbidden sneaks of The Cat ...
Nora Hammersmith is a thief. She sneaks into the houses of the nobles and the wealthy, stealing only the bare essentials that they can get over in order to be able to help the poor of the poorest in Manchester.
She herself is active in Stockport-on-the-Medlock. Nobody suspects that the very attractive woman who, in civilian life, disguises herself as an "unattractive old maid" with all sorts of tricks, that The Cat is a woman at all.It is the age of the industrial revolution. In many textile factories in and around Manchester, people are exploited unrestrainedly, even the smallest children, because they can crawl so nicely under the machines. The factories rob the weavers, mostly female, who work at home, their earnings and push them into even deeper, more hopeless poverty.
The 30-year-old Brandon Wycroft, fifth Earl of Stockport, also wants to open a textile factory because he realizes that one can no longer live on the lease alone. At a meeting with investors, he consults on how to get hold of this brazen burglar.
Justament that evening, Brandon experiences a nasty, or depending on your point of view, sensual surprise in his bedroom when he meets The Cat, at the beginning of December. She kisses and touches him in an extremely exciting way, so that, having turned his head like this, it doesn't even occur to him to capture her.
Both have prejudices against each other. They meet more often than one would suspect. She thinks he is a ruthless, financially-minded greedy arse and he does not believe that she is only selfless, without further motives. Until both learn very valuable lessons from each other and love could well flare up. Because The Cat will not let go of mousing and will soon be in fatal danger ...
The cover of the English-language edition let alone is unusual, as Nora's hand is clearly on Brandon's derrière. Unique, I have never seen one like this before, sexy.
Nora is not frivolous for an end in itself, but always pursues a deeper meaning with it, for the greater good and purpose of the bitter poor. It is very good that Bronwyn Scott does not skip these ugly sides of industrialization and shows what the unpleasant consequences are.
Nora is very personable, charming, has a great charisma and is empathetic, strong and intelligent. I also really like Brandon, who is nicknamed "Cock of the North". (Sure, cock is of course ambiguous!). But he is capable of learning, seems like a vain dude at first, but that's not all what Nora is surprised about, as he proves authentically to possess depth and sensitivity, emotionality and the ability to reflect. His intelligence suits him. He is not degenerate and decadent, and is critical of other nobles himself.
Other characters like his friend Jack also bring humour into it, but always appropriately and never applied too thickly. Romance and erotic scenes have been electrifyingly integrated into the plot.
The captivating and exciting comes from whether Nora will be caught and if so, how she can get out of this situation. The atmosphere and the zeitgeist of the epoch is well captured and reproduced in literary terms, as well as superbly researched by the author.
It is also a pleasure to read Brandon's and Nora's quick-witted battles. No one gives the other even a millimeter of soil. Delicious!
- Lisa Kleypas
Dem Earl ausgeliefert
(13)Aktuelle Rezension von: tanjalein410Das ist ein so schönes Buch! Ich mag den Humor und die Art wie die Autorin schreibt. Konnte es gar nicht weglegen.Ich habe bereits das 2. Buch angefangen
- Michelle Willingham
Das dunkle Herz des Earls (Der Earl von nebenan-Reihe 2)
(26)Aktuelle Rezension von: Babs007Das dunkle Herz des Earls (Der Earl und ich-Reihe 2) von Michelle Willingham
Lily Thornton hat zwei Jahre auf die Rückkehr ihres Ehemannes des Earls von Arnsbury gewartet. Doch dieser Moment ist ganz anders als Sie sich erträumt hat. Matthew den Mann den sie vor zwei Jahren heimlich geheiratet hat, erinnert sich nicht mehr an Sie. Matthew wird von schlimmen Erlebnissen, aus seiner Zeit in Indien verfolgt.
Aber lest selbst was sich alles ereignet und wie das Leben der beiden weiter geht. Leichter, flüssiger Schreibstil. Die Protagonisten werden gut beschrieben, sodass man ihre Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut nachvollziehen kann. Die Beschreibung der Handlungsorte ist so gut gelungen, das man meint man steht neben den Akteuren.
- 8
- 12
- 24























