Bücher mit dem Tag "eddie"
17 Bücher
- Colleen Hoover
Weil ich Layken liebe
(3.952)Aktuelle Rezension von: LidenBedingte Leseempfehlung
Datum : 13.09.2025
✨Handlung✨
Layken zieht mit ihrer Mutter und ihrem Bruder um, nachdem ihr Vater überraschend verstorben ist. In der neuen Stadt verliebt sie sich Instant und die Liebe wird auch erwidert. Allerdings „darf“ die Liebe nicht sein.
✨Protagonisten✨
Charakter zeichnen ist das, was CoHo kann - auch wenn ich einige Dinge übertrieben und stark artifiziell empfand, so mochte ich die Charaktere. Besonders der kleine Bruder von Layken hat mein Herz erobert.
✨Setting✨
Okay come one. Die große Liebe nach 3 Tage ? Really? Ich bin kein großer Verfechter von Liebesromanen oder Jugendbüchern, vielleicht liegt es daran.
Es gab so 2 große Plottwist (ich Spoiler nicht) wovon mir einer ein Augenrollen entfacht hat, der andere mich aber echt mitgenommen hat. Ich mag es, dass CoHo tiefgründige Themen in ihren Büchern behandelt.
✨Schreibstil✨
CoHo schreibt wie immer schnörkellos - passend zu einem Thema im Buch, Poetry Slam (daher auch der englische Buchname Slammed, den ich soviel besser finde als die sperrige deutsche Übersetzung). Ich mag Poesie, ich mag Metaphern und um die Ecke denken. Allerdings fand ich die Poesie in dem Buch ausdruckslos. Naja, ich fand sie wirklich schlecht und sie hat mich 0 berührt.
✨Fazit✨
Man hat gemerkt, das es eines der ersten Bücher von CoHo ist. Nach dem ersten Buch wusste ich, ich werde die Reihe nicht fortführen, dafür ist mir die Story um Will und Layken zu gleichgültig. Ich würde es bedingt weiterempfehlen, die passende Altersgruppe wäre wohl 14-25 Jahre.
- Colleen Hoover
Weil ich Will liebe
(2.317)Aktuelle Rezension von: JaniAuch der zweite Teil der Trilogie ist ein super emotionales Buch. Ich habe gelacht gebangt und Tränen gelassen. Diese Story ist so rührend und hat weiterhin Schicksalsschläge. Ob die beiden jemals Ruhe bekommen in ihrem nicht chronologisch laufenden Leben? Ihr werdet es erfahren wenn ihr die Trilogie lest.
- Colleen Hoover
Weil wir uns lieben
(1.285)Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-NutzerWill und Layken haben schon von Anfang an viele Höhen und Tiefen erlebt. Nach ihrer Hochzeit scheint endlich alles gut zu sein. Doch dann holt Wills Vergangenheit sie ein. Als er von den Anfängen ihrer Beziehung erzählt und gesteht, dass er damals versucht hat, sich von Layken abzulenken, weckt das alte Zweifel. Layken spürt Eifersucht, und plötzlich steht ihre Liebe erneut auf die Probe…
Mit Layken bin ich von Anfang an wieder warm geworden. Ich mag sie als Protagonistin total gerne und habe sie ins Herz geschlossen. Layken ist stark, mutig und hat trotz aller Verluste nicht aufgehört zu träumen. Sie versucht, für ihre Familie da zu sein, auch wenn ihr Herz voller Schmerz ist. Ich mochte, wie sie sich im Laufe des Buches öffnet und lernt, wieder Vertrauen zu fassen. Man spürt in jeder Szene, wie sehr sie liebt, ehrlich, tief und ohne Bedingungen. Sie ist eine Figur, die zeigt, dass selbst gebrochene Herzen wieder heilen können. Von Layken können wir uns alle eine Scheibe abschneiden…
Auch mit Will bin ich sofort warm geworden. Er hat ein Herz aus Gold und das merkt man in jeder einzelnen Situation in der er ist. Will ist verantwortungsvoll, einfühlsam und trägt eine große Last auf seinen Schultern. Er stellt oft das Glück anderer über sein eigenes, was ihn sehr menschlich und sympathisch macht. Seine Liebe zu Layken ist voller Leidenschaft, aber auch voller Rücksicht und Respekt. Ich fand es schön, wie er mit seinen Worten und seiner Art Stärke zeigt, ohne hart zu wirken. Will erinnert daran, dass Liebe manchmal bedeutet, Opfer zu bringen, um das Richtige zu tun. Die Entwicklung die Will durchgemacht hat, hat mir richtig gut gefallen.
Der Schreibstil von Colleen Hoover war für mich nicht neu, da ich so gut wie alle anderen Bücher der Autorin bereits gelesen habe. Colleen Hoover schreibt gefühlvoll, ehrlich und voller Poesie. Besonders schön ist, wie sie ernste Themen mit Hoffnung verbindet, ohne sie zu beschönigen. Jede Seite liest sich leicht, aber trägt viel Tiefe in sich. Ich mochte, dass die Emotionen so natürlich wirken, als würde man echte Menschen begleiten. Durch die Poetry Elemente bekommt das Buch zusätzlich etwas Besonderes, fast Magisches, das sich von anderen Liebesgeschichten abhebt.
,,Weil wir uns lieben“ ist eine Geschichte über Verlust, Liebe und zweite Chancen. Sie zeigt, dass Schmerz uns formen, aber nicht brechen muss. Ich habe oft mit Layken und Will mitgefühlt, weil ihre Liebe nicht perfekt ist, aber echt. Es geht darum, Verantwortung zu übernehmen, Grenzen zu ziehen und trotzdem an das Gute zu glauben. Dieses Buch erinnert daran, dass Liebe manchmal genau dann am stärksten ist, wenn sie geprüft wird. Eine gefühlvolle Geschichte mit viel Herz, Schmerz und Hoffnung. Sie zeigt, dass Liebe wachsen kann, selbst in den schwierigsten Momenten. Ein Buch, das bewegt, tröstet und an die Stärke echter Gefühle erinnert.
- Rosie Walsh
Ohne ein einziges Wort
(598)Aktuelle Rezension von: rikke1721Ohne ein einziges Wort...🍃
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Irgendwie anders als erwartet, Cover und Titel und die für mich bis dato unbekannte Schriftstellerin...
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Ich hatte es mitbestellt, weil es gerade günstig war, ab und zu landen so auch mal Bücher bei mir, die ich sonst nicht unbedingt so ausgewählt hätte.
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Das war ein absoluter Glückstreffer! 🍀🎉
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Die Zeitsprünge sind vorallem zu Beginn ein weeeenig verwirrend, aber man kann sich trotzdem gut durchfuchsen. 🤝
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Man ist anfangs erstmal verwundert, stellt seine eigenen Vermutungen auf, hat immer wieder eine Idee, was denn hier passiert ist...💭
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Aber den Plottwist... den hab ich nicht kommen sehen... tatsächlich war ich als der Plot kam wirklich überrascht, vorallem, dass ich es tatsächlich mal nicht schon zu Beginn wusste, wie es endet! 💪
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Man leidet mit der Prota mit, aber am Ende auch mit dem zweiten Part...🥺
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Rosie Walsh hat einen krassen Schreibstil in diesem Buch hingelegt, Wendungen mit denen man nicht rechnet und eine Storyline die einen emotional mitgenommen hat und beschäftigt hat.
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Ich habe noch einige Tage über das Buch nachgedacht... eigentlich ist es mir bis heute - Wochen - Monate später noch immer gut im Gedächtnis. 💭 Auf positive Art. 😊
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Ein super Buch, was einem auf jeden Fall im Gedächtnis bleibt. Von mir absolute Empfehlung. 💚
- Stephen King
Drei
(863)Aktuelle Rezension von: Pascal_MaessMit Der Dunkle Turm – Drei hebt Stephen King seine Saga auf ein völlig neues erzählerisches Niveau. Wo Schwarz noch bewusst spröde, archaisch und wie ein Mythos in Fragmenten wirkte, ist Drei ein Roman voller Dynamik – ohne dabei seine Tiefe oder Ruhe zu verlieren.
Von Beginn an fällt auf, wie fließend King zwischen Welten, Zeiten und Perspektiven wechselt. Diese Übergänge wirken nie erklärend oder konstruiert, sondern organisch – als würde man einer Geschichte folgen, die sich ganz selbstverständlich entfaltet. Besonders beeindruckend ist dabei, wie mühelos King innere Monologe, Rückblenden und Gegenwartsszenen miteinander verwebt, ohne den Lesefluss auch nur einmal zu brechen.
Inhaltlich gewinnt der Roman stark an Tempo, ohne zum reinen Actionbuch zu werden. Die Geschichte lebt von markanten Momenten, die sich unauslöschlich im Kopf festsetzen. King erzählt weiterhin mit erstaunlich wenigen, aber extrem wirkungsvollen Szenen – und genau darin liegt seine große Stärke: Jede Begegnung, jeder Ortswechsel fühlt sich bedeutsam an, nichts wirkt wie Füllmaterial.
Besonders hervorzuheben ist die Figurenzeichnung. Roland bleibt getrieben vom Turm, wirkt jedoch spürbar menschlicher als im ersten Band. Seine Beziehung zu Eddie und Susannah ist von Nähe, Vertrauen und Wärme geprägt – und gleichzeitig immer überschattet von der Erkenntnis, dass für Roland letztlich alles dem Turm untergeordnet ist. Diese Ambivalenz verleiht dem Roman emotionale Tiefe, ohne sie auszuformulieren oder zu erklären.
Typisch King ist auch hier seine Fähigkeit, Nebenfiguren mit wenigen Sätzen lebendig werden zu lassen. Sie werden nicht eingeführt oder beschrieben – sie sind einfach da. Dadurch entsteht eine Vertrautheit, die weit über das hinausgeht, was man auf der Seite liest.
Fazit:
Drei ist fesselnd, dynamisch und atmosphärisch dicht. Ein Roman, den man kaum aus der Hand legen kann, der Lust auf mehr macht und klar zeigt, dass diese Saga nicht nur erzählt, sondern erlebt werden will. Für mich ein durchgehend packender Band und ein großer Schritt nach vorne innerhalb der Dunkler-Turm-Reihe.
- Julia Dippel
Velvet-Dilogie 1: Velvet Falls, but the Gods forgot to die
(233)Aktuelle Rezension von: Annika_85Was für ein Fiebertraum war das denn?!
Ich fange mal damit an, dass ich mich dem Hype nicht anschließen kann. Das Buch ist nicht schlecht und es hat viel Potenzial, aber das wurde hier nicht wirklich ausgeschöpft.
Ich habe nichts gegen Spannungsaufbau, aber ich mag es nicht, wenn die Protas nicht richtig miteinander kommunizieren und reden und Velvet und Kash haben sich viel zu sehr angezickt, dass ich es zeitweise wirklich anstrengend fand.
Dann gab es immer mal wieder einen Plottwist, der auch ganz gut war. Aber der richtige Cliffhanger und Scam wurde dann auf den letzten 30 Seiten fast schon zusammengequetscht aufs Papier gebracht und es überschlugen sich die Ereignisse und Offenbarungen - das fand ich viel zu viel und irgendwie blöd (Sorry, mir fällt dazu echt kein anderes Wort ein).
Das Buch hatte seine guten Teile und ich musste auch lächeln, wenn ich die Namen der Waffen gelesen habe und auch die Nebenprotas wie Monty, Eddie oder Mama Dante sind total toll. Auch fand ich die Welt mit der Idee der Göttersöhne, den Hexen und Dämonen wirklich schön gemacht
Aber für mich wiegt es das einfach nicht auf.
Ich werde auch den zweiten Teil nicht lesen bzw. dafür kein Geld ausgeben. Wenn er irgendwann vielleicht mal bei Kindle Unlimited verfügbar ist, dann werde ich mir vielleicht zulegen. Aber aktuell reizt es mich überhaupt nicht.
- Kai Meyer
Das Antiquariat am alten Friedhof
(119)Aktuelle Rezension von: Literaturwerkstatt-kreativ„Literaturwerkstatt- kreativ / Blog“ stellt vor:
„Das Antiquariat am alten Friedhof“ von Kai Meyer
1930
Inmitten unruhiger Zeiten versammeln sich vier junge Männer aus gutem Hause – Felix, Vadim, Julius und Eddie in einem Antiquariat im Graphischen Viertel und gründen den „Club Casaubon“. Getrieben von Abenteuerlust werden sie zu Dieben kostbarer, okkulter Bücher. Doch als Eddies rätselhafte Schwester Eva zum Club stößt ändert sich die Dynamik und die Freunde werden in etwas hineingezogen, was sie nicht mehr steuern können.
1945Fünfzehn Jahre später arbeitet Felix als Bibliothekar für die Amerikaner, um Millionen von geraubten Büchern zu katalogisieren. Seine Mission führt ihn zurück in das zerstörte Leipzig. Die Freunde von damals sind verschollen – oder nicht wiederzuerkennen. Und ist Eva wirklich tot? Während die Stadt unter dem Druck der nahenden sowjetischen Besatzung steht, gerät Felix in ein Netz aus Verrat und tödlichen Geheimnissen, das seinen Ursprung in den finstersten Winkeln seiner Vergangenheit hat.“
Fazit:
Kai Meyer ist ein extrem vielseitiger Autor, der besonders für seine "bibliophilen" historischen Romane und Mittelalter-Epen bekannt ist. Seine Werke verknüpfen oft reale Geschichte mit mysteriösen oder leicht phantastischen Elementen. 2022 hat er dann mit einer neuen Romanreihe rund um das „Graphische Viertel“ in Leipzig begonnen. „Die Bücher, der Junge und die Nacht“ bildete den Auftakt der Reihe und wurde von mir begeistert – hier auf meinem Blog -- vorgestellt. „Das Antiquariat am alten Friedhof“ ist bereits der vierte Teil dieser Reihe und kann völlig losgelöst von den anderen Büchern gelesen werden.
In allen vier Büchern thematisiert der Autor - die Leidenschaft für Literatur, bibliophile Rätsel und dunkle Geheimnisse in der „Bücherstadt“ Leipzig und lässt das Graphischen Viertel, welches im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört wurde, literarisch wiederauferstehen.
Auch diesmal ist es dem Autor gelungen mich mit seinem historischen und sehr vielschichtigen Roman in seinen Bann zu ziehen. Das Buch ist schnell gelesen, denn der Erzählstil ist flüssig und sehr verständlich. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und wird durch die verschiedenen Perspektiven noch interessanter. Zudem gelingt es ihm hervorragend die parallelen Erzählstränge am Ende zu einem Gesamtwerk zusammenzufügen. Im Übrigen hat er ein absolut sicheres Gespür für überraschende Wendungen und Spannungsaufbau in seiner Geschichte. Seine Protagonisten beschreibt er sehr detailliert und authentisch, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte.
Wie von Kai Meyer nicht anderes erwartet hat er auch für diese Geschichte hervorragend recherchiert und mir ein sehr umfangreiches Bild über das Graphische Viertel, aber auch über die Lazarettzüge im Zweiten Weltkrieg vermittelt.
Ein weiterer spannender und interessanter Roman um das Graphische Viertel in Leipzig!
Die ganze Rezi auch auf meinem Blog:
https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2026/03/31/das-antiquariat-am-alten-friedhof-von-kai-meyer/
Besten Dank an den „Knauer/Droemer Verlag“ für das Rezensionsexemplar.
- Alice Hoffman
The Museum of Extraordinary Things
(4)Aktuelle Rezension von: Wortmagie„The Museum of Extraordinary Things” war eine recht ungewöhnliche Wahl, um die Erfolgsautorin Alice Hoffman kennenzulernen. Diesem Roman von 2014 fehlt das Element, das ihre Arbeit normalerweise auszeichnet – die Magie. Hoffman ist eine sehr aktive Vertreterin des Genres des magischen Realismus, die seit den frühen 1970er Jahren über 30 Bücher veröffentlichte. In „The Museum of Extraordinary Things“ verzichtet sie jedoch auf ihr Markenzeichen, weil eine Geschichte, die in New York und Coney Island um die Jahrhundertwende herum spielt, ihrer Meinung nach keinen zusätzlichen Zauber braucht.
Coralie Sardie sieht Eddie Cohan zum ersten Mal in einer kühlen Märznacht 1911 am Ufer des mächtigen Hudson. Aus den Schatten heraus beobachtet sie den jungen Mann und spürt sofort eine Verbindung zu ihm, wagt aber nicht, sich ihm zu nähern. Ihr Vater, der das Museum der Außergewöhnlichen Dinge auf Coney Island betreibt, erklärte ihr, dass lebende Wunder wie sie von einfachen Menschen niemals verstanden werden können. Obwohl Coralie fast erwachsen ist, fällt es ihr schwer, seine Gebote zu brechen. Betrachtet sie ihre Hände, kann sie nicht ignorieren, dass sie anders ist. Sie flieht ungesehen und ahnt nicht, dass die Wege des Schicksals manchmal magisch und seltsam sind. Denn Eddie, der als Fotograf in New York arbeitet, hat eine Gabe: er findet diejenigen, die als verloren gelten. Als ein Freund seines Vaters ihn bittet, seine vermisste Tochter zu suchen, weiß Eddie, dass der Fall alte Wunden aufreißen wird. Heimgesucht von quälenden Erinnerungen folgt er den Hinweisen nach Coney Island – und zu Coralie. Ineinander erkennen sie alles, was sie sich je erträumten. Doch in einer sich wandelnden Welt haben Liebe und Freiheit ihren Preis …
Oh man. Hätte ich geahnt, dass „The Museum of Extraordinary Things” für mich zu einem Schreckgespenst mutieren würde, hätte ich beim Lesen besser aufgepasst. Natürlich habe ich während der Lektüre keineswegs ein mentales Nickerchen eingelegt, doch im Nachhinein stellte ich fest, dass die Geschichte, die Alice Hoffman erzählt, unheimlich schwierig zu beschreiben ist, weil sie sich thematisch nicht festnageln lässt. In diesem Buch geht um vieles. Man könnte zahlreiche Deutungsansätze und Motive hineinlesen, verschiedene Genre-Maßstäbe anlegen und würde dennoch nicht das gesamte Spektrum abdecken. Hoffman behandelt alle Aspekte gleichwertig, sodass ich mich scheue, zu definieren, welche denn nun im Vordergrund stehen und die Frage nach einem thematischen Kern kaum zu beantworten ist. Hinzu kommt, dass sie mit ihrem sanften Schreibstil eine zarte, sepiagetönte Atmosphäre entstehen lässt, die mich einlullte und mich vergessen ließ, wie dicht sie Motive ineinander webt, weshalb mir gar nicht auffiel, dass ich ein bis obenhin vollgestopftes Buch vor Augen hatte. Das merkte ich erst, als ich gezwungen war, eine Inhaltsangabe zu verfassen. Ich halte das für ein deutliches Zeichen ihrer schriftstellerischen Finesse. Da ich euch aber nicht gänzlich unwissend aus dieser Rezension entlassen möchte, werde ich meine vagen Mutmaßungen und Überlegungen zu „The Museum of Extraordinary Things“ trotzdem mit euch teilen. Ich glaube, dass Hoffman in diesem Buch primär das Thema Veränderung fokussiert, das sie durch die individuellen, fiktiven Schicksale ihrer Hauptfiguren Coralie und Eddie und reale historische Ereignisse zum Ausdruck bringt. Sie rahmt die Geschichte mit zwei verheerenden Bränden ein, das Feuer in der New Yorker Triangle Shirtwaist Factory am 25. März 1911, in dem 146 Arbeiter_innen den Tod fanden und den Dreamland Brand am 27. Mai 1911, durch den der letzte originale Vergnügungspark auf Coney Island komplett zerstört wurde. Feuer wird seit jeher mit Veränderung, Reinigung und Neuanfang assoziiert, daher halte ich es nicht für einen Zufall, dass Hoffman diese gut dokumentierten Katastrophen nutzt, um „The Museum of Extraordinary Things“ im damaligen Zeitgeist zu verankern. Der gesellschaftliche und politische Umbruch, den die Brände symbolisieren, hat selbstverständlich Auswirkungen auf Coralie und Eddie, doch für sie findet Wandel auch auf einer ganz persönlichen Ebene statt. Vaterfiguren spielen dabei eine Rolle, ebenso wie die Suche nach Identität, Liebe und Freiheit. Eddie, der als jüdischer Einwanderer nach New York kam, hadert heftig mit seiner Vergangenheit; Coralie hingegen muss entscheiden, ob sie ihre Zukunft als Attraktion in einem Kuriositätenkabinett verbringen möchte. Der Fall der verschwundenen jungen Frau führt die beiden subtil zusammen, ohne die Tragik ihres Schicksals zu verharmlosen und erinnert diskret daran, dass Eddie und Coralie am Rande der Gesellschaft nicht allein sind. Vielleicht kann man sogar resümieren, dass „The Museum of Extraordinary Things“ nicht nur Wandel allgemein thematisiert – sondern den Wandel, den die Ausgestoßenen der Gesellschaft 1911 dringend brauchten.
„The Museum of Extraordinary Things“ ist ein Roman, der mich ein bisschen ratlos zurücklässt. Ich weiß nicht so richtig, was ich mit all den komplexen Themen, die Alice Hoffman darin anspricht, anfangen soll oder wo ich anfangen soll. Ich fand die Lektüre schwer zu verarbeiten und konnte nicht herausfinden, welches Gesamtbild die Autorin anstrebte. Ich begreife noch immer nicht, wie sich die Puzzleteile, die zweifellos formvollendet und einfühlsam beschrieben sind, zusammenfügen sollen. Möglicherweise soll sich auch gar kein rundes Gesamtbild ergeben – schließlich kümmert sich das Leben nicht um Kohärenz und eventuell wollte Hoffman genau diesem wilden, grausamen, wunderschönen Chaos Tribut zollen. Ich kann es wirklich nicht sagen. Verzeiht, falls diese Rezension ein wenig wirr und nicht so aussagekräftig ist, wie ihr es sonst von mir gewohnt seid. Hin und wieder begegnet mir ein Buch, das mir mehr auftischt, als ich verdauen kann – „The Museum of Extraordinary Things“ ist so ein Buch.
- Yvy Kazi
Goldcrest Manor - Velvet Meadows
(116)Aktuelle Rezension von: SchnudlDu liebst Pferde und hast mal Lust eine Cozy Romance auf einem Pferdegestüt zu lesen? Dann ist das vielleicht die perfekte Lektüre für dich.
Es geht hier um Mackenzie, die auf dem Pferdegestüt Goldcrest Manor aufgewachsen ist. Doch nach einem schweren Reitunfall und der Diagnose Epilepsie, darf sie nicht mehr alleine auf ein Pferd und somit verlässt sie das Gestüt. Nach Jahren kehrt sie wieder zurück und wird nicht nur mit der Vergangenheit konfrontiert, sondern auch mit Julian, ihrer alten Liebe.
Das Perdesetting hat mir recht gut gefallen, wir kriegen hier sehr viel Einblick in das Thema und auch der Polosport wird sehr authentisch dargestellt und es war sehr interessant. Durch dieses Setting entsteht gleich eine sehr schöne Wohlfühlatmosphäre und man fühlt sich direkt wie nach Hause kommen.
Wir haben einen lockeren und leichten Schreibstil, bei dem man durch die Seiten fliegt. Es gibt hier kein großes Drama aber trotzdem intensive Themen wie diverse Familienprobleme, Machtspiele, Selbstfindung und auch Neuanfang, zweite Chance und Vertrauen. Es ist trotz allem eher cozy gehalten.
Mackenzie mochte ich, man konnte sich gut in sie hineinversetzen, Julian war hingegen nicht ganz mein Fall und den Vibe der beiden konnte ich nicht ganz greifen. Auch seine großen Liebeserklärungen waren für mich nicht ganz authentisch und etwas zu klischeehaft.
Ich habe das Buch hauptsächlich wegen dem Thema Epilepsie gelesen und hier war ich etwas enttäuscht. Es wird zu wenig darauf eingegangen, hier habe ich einfach mehr erwartet, denn dieses Thema gibt es nicht so oft in Büchern und es muss viel mehr darauf aufmerksam gemacht werden.
Alles in allem ein solider Auftakt der Reihe, durch den gemütlichen Vibe perfekt für zwischendurch. Bin gespannt wie es weiter geht.
- Robert Clay
Nachtwache
(1)Aktuelle Rezension von: LavazzaWir lernen Dennis Cuder kennen, der mit der wunderschönen Rachel verheiratet ist.
Er ist ein Arbeitstier und die meiste Zeit unterwegs. Deshalb fällt es ihm auch sehr schwer, als er mit seiner Frau zu einem Arztgespräch geht. Er denkt an den morgigen Arbeitstag und ist sich sicher, dass Rachel nur leichte Kopfschmerzen, vielleicht eine Migräne, hat. Doch der Arzt hat schlechte Nachrichten.
Rachel stirbt und Dennis fällt in ein tiefes Loch, aus dem er erst drei Jahre später wieder herauskommt.
Er trifft sich mit seinem alten Freund Eddie, der ihm am Ende des Abends einen Zettel mit einem Wort überreicht...
Todesangst!
Was verbirgt sich hinter dem Wort?
Was hat Eddie damit gemeint?
Tausend Fragen fielen auf mich hinab und ich hätte zu gerne gewusst, was es mit dem Wort auf sich hat...
Doch an der spannensten Stelle hört die Leseprobe auf. ;)
Jeder der wissen möchte, was es mit dem Wort auf sich hat und der wissen möchte, wie die Geschichte ausgeht, sollte das Buch unbedingt lesen.
Eine klare Leseempfehlung!
- Poppy J. Anderson
Spiel ins Herz
(64)Aktuelle Rezension von: BlutmaedchenDas Cover des zwölften New York Titan Bandes "Spiel ins Herz" von Poppy J. Anderson zeigt auf den ersten Blick zwei völlig verschiedene Dinge: Football und Musik. Aber es funktioniert super, zumindenst mit Eddie Goldberg in der Hauptrolle! Mit einem Blake O'Neill wäre das wohl weniger klassisch geworden...
Die Autorin widmet diesen Band Eddie Goldberg, dem großen Strong Safety der New York Titans. Seine Mutter ist schwarz, sein Vater Jude, weswegen er von seinen Großeltern väterlicher Seits immer etwas grimmiger angeguckt wurde. Auch seine blauen Augen machen ihn zu etwas besonderem, was ihm eine schwierige Kindheit in der Schule bescherrt hat. Immer war er eine Art Außenseiter, aber von seinen Eltern stets mit Liebe umsorgt, fand er seinen Weg. Im Gegensatz zu seinen wilden Teamkollegen ist Eddie sehr ruhig und war bisher eher verschlossen. Jahrelanges Singledasein brachte ihm öfter liebevollen Spott seiner Kollegen ein und wegen seines Gewichts macht er sich große Gedanken, dabei liebt er Essen.
Eddie wohnt recht bescheiden in einem Mehrfamilienhaus und kümmert sich liebevoll und integrativ um Grundschulkinder.
Die weibliche Hauptperson heißt Ava, ist Pianistin und steht vor der größten Herausforderung ihres Lebens. Ihre Liebe zum Klavier machte sie zu einer erfolgreichen Konzertpianistin, die es nach London verschlagen hat, doch jetzt, wo ihr Leben dank ihres Ex-Freundes Geoffrey in Scherben liegt, zieht es sie zurück zu ihrer Familie nach New York.
Das sie kurz davor steht ihre Karriere zu beenden, verschweigt sie ihren Eltern. Sie wirkt sehr bedrückt, was sich in Gegenwart von Eddie aber schnell ändert. Ava ist herzlich, aufgeschlossen, nett, fürsorglich und ebenfalls eine Frau, die mit Liebe Schokoladenkuchen verputzt und gleichzeitig über zu viele Pfunde klagt.
Aber Eddie und Ava verbindet nicht nur die Liebe zum Essen oder klassischer Musik, sondern auch noch eine Vergangenheit, die ihre Mütter nur zu gerne ausschlachten und dem Leser damit ein paar Grinsefältchen ins Gesicht zaubern.
Die ganze Enstehungsgeschichte zwischen Eddie und Ava reißt mit, saugt einen auf und das eigene Wohlbefinden gleicht sich den beiden recht gut an.
Es ist zart, romantisch, voller Gefühl und kein ständiges Auf und Ab, trotz Ava's traurigem Geheimnis - was Poppy J. Anderson lange zurückhält.
Auch in diesem zwölften Band gibt es eine glaubwürdige Beziehung mit romatischen Höhen und wundervollen Gesten. Aber es gibt auch Titans-Chaos-Power vom feinsten in Form von Stress zwischen Brian und Teddy, der dazu führt, dass sich der Quarterback wie ein nörgelndes Kleinkind auf Eddies Couch breitmacht und natürlich darf Macho Blake nicht fehlen, der Ava völlig unzensiert zeigt wie es sonst in der Titans-Familie abgeht. Und nicht zu vergessen Julian's letztes Footballspiel, wo seine kleine süße Tochter die Presse verrückt macht und die ganze Welt erfährt wie es bei den Scotts Zuhause zugeht.
Das Ende spielt ein Jahr nach der Story und ist wieder perfekt auf die Liebesgeschichte abgestimmt. Bewegend und mitreißend. Faszinierend und autentisch.Fazit:
"Spiel ins Herz" ist ein vergleichsweise ruhiger Titans-Roman, da diesmal der ruhige und herzensgute Eddie im Mittelpunkt steht. Seine Auserwählte Pianistin schlägt ebenfalls sanfte Töne an, aber trotzdem prickelt es und wird an manchen Stellen durch das Auftauchen anderer Footballspieler oder ihrer Frauen witzig, charmant, rau und chaotisch.
Poppy J. Anderson hat mich wieder mehr als faszinieren können mit diesen total ungleichen Protagonisten, die dennoch immer wieder aufs neue ein Ganzes ergeben und wunderbar harmonieren. Alle Titans-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten, auch wenn der Erzählstil diesmal weniger ausschweifend ist und zwischen manchen Kapiteln ganze Wochen liegen. - Susan Wiggs
Weihnachtsengel gibt es doch
(45)Aktuelle Rezension von: Eva_GDie Bibliothekarin Maureen Davenport liebt Weihnachten über alles. Für sie ist diese Zeit eine Zeit der Wunder. Daher freut sie sich über alles, als sie das Krippenspiel in ihrer Heimatstadt leiten darf. Zur Seite gestellt ist ihr der Kinderstar Eddie Haven, der dank eines schweren Unfalls in seiner Vergangenheit, von einem Richter dazu verurteilt wurde, jedes Jahr beim Krippenspiel mitzuarbeiten. Anfangs verstehen sie sich überhaupt nicht und jeder schüttelt nur verwundert den Kopf über den anderen. Schon beim Casting der Schauspieler haben Beide komplett andere Herangehensweisen...
Susan Wiggs hat einen gut zu lesenden Schreibstil. Allerdings war das Buch anfangs etwas langatmig. Die Einteilung in fünf Teile, die nochmals in Kapitel unterteilt sind, schafft eine gute Übersichtlichkeit.
Das Buch hat mich leider nicht allzu sehr begeistert, da ich anfangs einige Startschwierigkeiten hatte aufgrund des etwas langweiligen Einstiegs in die Geschichte. Diese legt sich allerdings ab dem zweiten Drittel und die Handlung wird interessanter. Das Buch ist gut geeignet für zwischendurch, es enthält etwas Romantik und vermittelt immer wieder Weihnachtsstimmung.
- Corinna Schattauer
Höllentrip & Seelenstrip oder Traue keinem Kohlsuppenorakel
(8)Aktuelle Rezension von: SanneLEddie ist ein kleiner grüner Dämon, der keine bösen Taten mehr vollbringen mag und mehr oder weniger friedlich bei Alex lebt. Nur manchmal sucht er in kleineren Hexereien ( Bäumen Schädlinge verpassen) Entspannung. Bis hochrangige Dämonen auf die Erde drängen. Von ihnen soll Alex ins Dämonenreich verbracht werden, ist sie doch die angekündigte Vernichterin. Das gefällt ihr weniger. Wer kann helfen?
Corinna Schattauer gibt zudem einen interessanten Einblick in die Hölle und darin stattfindende Gemetzel. Arme Dämonen werden so streng reglementiert, dass sie … .
Nun, es geht fantasievoll, chaotisch und kreativ zu. Eine völlig verdrehte Geschichte mit Elementen, die einem aus anderen Welten sehr bekannt vorkommen. Voller Anspielungen, Ironie, Sarkasmus und Action. Lesespaß!
- Nora Roberts
Hotel der Herzen
(2)Aktuelle Rezension von: MimabanoIn diesem Buch gibt es zwei Geschichten die unabhängig voneinander sind. Pension der Sehnsucht und Das Geheimnis von Orcas Island. Achtung❗️❗️ Kann Spoiler enthalten.Gefallen haben mir eigentlcih beide Story's gut.Der Schreibstil ist gut und es macht Spass das Buch zu lesen.Bei beiden Geschichten hat mich gestört,das sich die Protagonisten relativ schnell verliebten,dann etwas zickiges Verhalten vom weiblichen Part und nach 3 Wochen wird schon Heiratsplanung betrieben.Das war alles etwas übetrieben/unglaubwürdig und teilweise auch runtergeleiert.Dafür habe ich auch einen Stern abgezogen : weil ich schon andere Bücher von Roberts gelesen habe die mehr Tiefgang hatten.Aber wie gesagt,für den Strand war es genau das Richtige👍.KLAPPENTEXT FÜR PENSION DER SEHNSUCHT 📖 :Nelly wird auf keinen Fall die Pläne des neuen Besitzers des " Lakeside Inn" akzeptieren.Sie ist fest entschlossenden gemütlichen und familiären Charme der kleinen Pension zu erhalten.Mit allen Mitteln wird sie verhindern,dass dieser arrogante Percey Reynolds ihr Hotel in eines dieser seelenlosen Luxusresorts verwandelt.Vom ersten Aufeinandertreffen an sprühen zwischen ihr und Percy die Funken - aber nur vor Ärger? KLAPPENTEXT FÜR DAS GEHEIMNIS VON ORCAS ISLAND 📖 : Es scheint ein erfolgreiches Jahr für Charity zub werden.Bereits in der Vorsaison ist ihre kuschelige Pension auf Orcas Island gut gebucht.Zu ihrer Unterstützung hat sie Ronald DeWinter eingestellt.Schnell entwickelt sich mehr zwischen ihnen.Allerdings ahnt sie nicht ,dass Ronald nicht mit offfenen Karten spielt.Denn er ist ein Undercover-Agent und auf der Insel,um herauszufinden.,ob Charity in kriminelle Machenschaften verwickelt ist... - Maya Banks
When Day Breaks (KGI series)
(1)Aktuelle Rezension von: MimabanoACHTUNG! 9. Teil der KGI - REIHE❗️ Diese Reihe gefiel mir bis jetzt ausserordentlich gut!BIS JETZT !Das war das mieseste was ich von Frau Banks je gelesen habe!Eine Frechheit ist das, so etwas den Lesern vorzusetzten 😡. Die Protagonisten waren überhaupt nicht überlegt.Einfach mal Swanny nehmen,dann mal sehen was man noch nicht genommen hat.Ahhhh ja : Man nehme ein Model, das per Zufall auf den vernarbten Swanny steht ( nach gerade mal 5❗️❗️❗️❗️❗️Minuten ).Und dann das gaaaaaaaaaanze Buch hindurch kann er nicht verstehen, was eine sooooo tolle,wunderschöne Frau, mit einem vernarbten Swanny will 😳😳😳.Ach und die arme Eden darf natürlich die ganze Zeit nur Salätchen essen,weil die Kamera einen mindestens 12 Kilo schwerer aussehen lässt.Das wird immer wieder betont im Buch!Auch das ging mir gehörig auf die Nerven.Von vorherigen Teilen kamen natürlich die einen oder anderen Charaktere vor.Das Buch hat überhaupt keinen Tiefgang!Keinen Erkennungswert!Einfach NICHTS!Man kann es lesen und nach etwa 30 Seiten, kämpft man sich nur noch durch ein Buch,dass man lieber nie gekauft hätte.Der männliche Hauptprotagonist suhlt sich in Selbstmitleid,da kommt einem das ko......tzen.Von mir gibts für diese Katastrophe einen Stern ⭐️ Und natürlich KEINE Leseempfehlung.Wer jetzt doch noch wissen will worum es hier geht,der kann noch weiterlesen. KLAPPENTEXT : 📖 Eden Sinclair is said to be the most beautiful women in the world.Her face has graced countless magazines and her body has sold millions of dollars of clothing.But her fame and beauty have earned her more than she ever imagined.Evils is stalking her,determined to extinguish the ethereal beauty forever. Swanson, or " Swanny" as his teammates call him ,is always up for the next mission.He came back from Afghanistan wounded and scarred,hardly the kind of man who even belongs in the same room with Eden.Because Beauty loving the Beast only happens in fairy tales , and KGI doesn't deal in fairy tales.Ever. And yet there's something about the quiet beauty taht stirs Swanny's blood and makes him dream the impossible... - Hubert Wiest
Dennis und Guntram - Zaubern für Profis
(20)Aktuelle Rezension von: LesezirkelDennis und Guntram - Zaubern für Profis Band 3, hat uns mal wieder total unterhalten, man kam aus dem lachen nicht mehr heraus. Das Buch hat 258 Seiten und ist im CreateSpace Independent Publishing Platform Verlag erschienen.
Autor:
Hubert Wiest, geboren 1964, erfindet und schreibt Geschichten für Kinder und Teenager. Zusammen mit Nina von Stebut produziert er Hörbücher und den Podcast Radio Lomoco.
Nach der Ausbildung zum Werbekaufmann, dem Besuch der Bayerischen Akademie der Werbung und einigen Semestern BWL-Studium gründete Hubert Wiest in den neunziger Jahren die Internetagentur FREIRAUM Multimedia. Er führte sie durch die stürmische New-Economy der Jahrtausendwende. Später arbeitete er als Marketing- und Vertriebsleiter für internationale Unternehmen. Nach drei Jahren in Hong Kong lebt er seit 2011 mit Nina von Stebut, drei Kindern, sowie den Hunden Pepsi und Cola in Sydney.
Inhaltsangabe/Klappentext:
Dennis Blauberg und sein Freund Guntram Mempelsino von Falkenschlag gehören jetzt auch zur Haibande. Doch immer bestimmt Kalle, wo es lang geht. Das nervt! Und dann verbündet sich Guntram auch noch mit Kalle und lässt Dennis allein. Kann ein Friseursalon die Freundschaft zwischen Dennis und Guntram retten? Guntrams Zauberkünste sorgen in jedem Fall für Nebenwirkungen.
15 Geschichten zum Selberlesen, Vorlesen und Schmunzeln. Ab 8 Jahren!
Fazit/Kindermeinung:
Wir sind aus dem lachen und schmunzeln nicht mehr herausgekommen. Auch der dritte Band hat uns völlig überzeugt. Dennis und Guntram eine tolle Freundschaft, da wird es nicht langweilig werden. Die beiden haben immmer unfug im Kopf! Wieder ein lustiges, spannendes und lehrreiches Buch. In den 15 inhaltlich abgeschlossenen Kapiteln schildert der Autor die kuriosen und lustigen Abenteuer der beiden Jungen. Man kommt aus dem lachen und staunen nicht mehr herraus.
Viele Geschichten sind einfach zum schmunzeln, aber auch zum Nachdenken. Die Moral kommt dabei auch nicht zu kurz, wer einem eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Vorallem die Freundschaft und der Zusammenhalt sind in den Geschichten zu spüren. Schöne und lustige Ideen hat der Autor eingebaut, das muß man ihm schon lassen. Richtiger Lesespaß für jung und alt. Man kann dies bei allen Bänden sagen. Die Geschichten sind jedesmal anders und doch gleich, den sie bringen einen immer zum lachen und zum Nachdenken.
Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und dem Alter entsprechend formuliert. Durch die große Schrift können es die Kinder schnell und sicher lesen. Die Charaktere sind sympathisch und kindgerecht beschrieben, einfach liebenswerte und authentischen Figuren.
Dennis und Guntram sind vom Charakter her unterschiedlich, der eine ist ein wenig gagga der andere eher bedacht, aber trotzdem passen die beiden zusammen.
Dennis und Guntram mit Ihnen wird es nie langweilig!!!! Wen man einmal etwas von Ihnen liest dann will man mehr Geschichten haben. Manchmal saßen wir da und haben den Kopf geschüttelt. Auf was für Ideen die beiden immer kommen. Lustig!!!
Das Cover sieht richtig toll aus. Das spiegelt die Figuren wieder. Genauso wurden sie beschrieben. Schöne kindgerechte Zeichnungen, da bekommt man Lust auf mehr. - Vi Keeland
Men of Manhattan - The Rules of Dating
(65)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoNachdem die Tattookünstlerin Billie Holland entdeckt hat, dass ihr Freund es mit der Treue nicht allzu ernst genommen hat, rächt sich sie an ihm und hat erst mal die Nase voll von Männern.
Doch dann lernt sie mit Colby Lennon ihren neuen Vermieter kennen und die beiden verstehen sich auf Anhieb, dabei will Billie momentan keine Beziehung und sie weiß nicht, ob sie bereit ist, so viel Verantwortung zu übernehmen, denn Colby hat eine vierjährige Tochter.
"The Rules of Dating" von Vi Keeland und Penelope Ward ist der erste Band der The Law of Opposites Attract Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven des neunundzwanzig Jahre alten Architekten Colby Lennon und von Billie Holland erzählt wird, die ein Tattoostudio betreibt.
Ausgerechnet an dem Abend, als Billie erfährt, dass ihr Freund sich noch mit weiteren Frauen trifft und Billie sich dafür rächt, stellt sich mit Colby ihr neuer Vermieter vor.
Die erste Begegnung stand unter keinem guten Stern, doch eigentlich stimmt die Chemie zwischen ihnen, dabei möchte Billie erst mal keine neue Beziehung und es schreckt sie auch ab, dass Colby mit Saylor eine vier Jahre alte Tochter hat.
Doch Colby möchte Billie unbedingt näher kennenlernen und ist sehr einfallsreich, organisiert Nicht-Dates, um Zeit mit ihr verbringen zu können.
Ich mochte die beiden echt gerne. Billie ist ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund, aber sie ist auch sehr loyal. Colby musste von einem Tag auf den anderen Verantwortung übernehmen, denn er war nicht darauf vorbereitet, Vater zu werden und Saylors Mutter spielt keine Rolle in ihrem Leben.
Er kann sich immer auf seine besten Freunde Holden, Owen und Brayden verlassen und will Saylor einfach ein guter Vater sein. Früher hat er nichts anbrennen lassen, doch das Aufreißer-Dasein hat er hinter sich gelassen.
Obwohl mir die beiden gut gefallen haben, konnte mich das Buch kaum fesseln.
Es ließ sich zwar gut lesen, aber ich bin nie in einen Lesefluss gekommen, konnte das Buch immer gut beiseitelegen, was ich schade fand, da ich mich sehr auf die Reihe gefreut habe und auch schon den zweiten Band da habe.
Ich mochte aber auch den Verlauf der Handlung nicht so gerne, besonders ab dem Punkt, an dem Maya auf der Bildfläche erschienen ist. Ich habe mich mit Colbys Entscheidungen schwergetan und auch das Ende dieses Handlungsstranges hat mich nicht zufriedengestellt.
Ich mochte es nicht, dass Maya so schlecht gemacht wurde und Colby auch nicht wirklich versucht hat, sie zu verstehen oder auf sie zuzugehen, wobei Maya sich natürlich auch nicht mit Ruhm bekleckert hat.
Dennoch bin ich besonders auf die Geschichte von Lala und Holden im zweiten Band gespannt und hoffe, dass diese mir besser gefallen wird!
Fazit:
"The Rules of Dating" von Vi Keeland und Penelope Ward ist ein Auftakt der The Law of Opposites Attract Reihe, von dem ich mir mehr versprochen habe.
Ich mochte zwar Billie, Colby und Saylor echt gerne, aber die Geschichte konnte mich kaum fesseln und auch mit dem Verlauf der Handlung war ich nicht ganz glücklich.
Ich vergebe drei Kleeblätter.
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