Bücher mit dem Tag "edward"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "edward" gekennzeichnet haben.

138 Bücher

  1. Cover des Buches Royal Passion (ISBN: 9783734102837)
    Geneva Lee

    Royal Passion

     (1.437)
    Aktuelle Rezension von: Booklover9germany

    Das Cover finde ich schön und auch der Schreibstil der Autorin war für mich angenehm. Doch der Verlauf der Handlung hat mir nicht gefallen. Deshalb habe ich das Buch abbrechen müssen und vermeide auch weitere Bücher der Autorin.

    Leider ist das nichts für mich gewesen außer ein Flop.

  2. Cover des Buches Die Bestimmung (ISBN: 9783570309360)
    Veronica Roth

    Die Bestimmung

     (6.444)
    Aktuelle Rezension von: tobi101996

    In dem Buch Die Bestimmung (1) von Veronica Roth, geht es um Beatrice auch genannt Tris, welche bei den Altruan (Selbstlosen) aufgewachsen ist. Es gibt in dieser Zukunft 5 Fraktionen, einmal Altruan – die Selbstlosen, Candor – die Freimütigen, Ken – die Wissenden, Amite – die Friedfertigen und Ferox – die Furchtlosen. Als sie 16 Jahre alt ist, wird sie in einem Test gestetet zur welcher Fraktion sie einmal gehören wird. In dem Test kommt heraus, das Tris zu den Unbestimmten gehört, was sehr schlecht ist, da diese auf der Straße leben und vollen verachtet werden. Trotzdem bekommt sie Hilfe und entscheidet sich für die Ferox die Furchtlosen. Auch wenn sie es am Anfang nicht einfach hat bei ihrer neuen Fraktion, sie ist zufrieden. Jetzt ist nur noch die Frage, wird sie als Unbestimmte in der Fraktion auffallen ? Und wird sie eine vollwertige Ferox werden, weil nicht alle vollwertige Ferox werden, sondern nur 10 von allen ?

    Meine Meinung:
    Ich fand die Geschichte spannend und flüssig zu lesen/ hören. Die Geschichte ist ein guter Auftakt zu einer spannenden Trilogie. Tris als auch Four sind mir beide sympathisch geworden, sie sind beide stark und auch schwach, wa sie menschlich werden lässt. Mir hat es gut gefallen, wie die Geschichte erzählt wurde und wie einem auch die Zukunft erklärt wurde. Die Zukunft in der sie beide leben, ist düster, strickt und teilweise auch ziemlich hart. Wenn ich das Buch und den Film Vergleiche, gibt es einige Unterschiede besonders am Anfang, was mich aber persönlich nicht gestört hat. Jetzt freue ich mich schon auf Band 2, da Band 1 mit einem Cliffhanger geendet hat.

    Fazit:
    Ein toller Auftakt zu einer spannenden Trilogie in einer Zukunft, die komplett anders ist. Ich freue mich schon auf Band 2.

  3. Cover des Buches Royal Desire (ISBN: 9783734102844)
    Geneva Lee

    Royal Desire

     (802)
    Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_Vinci

    Royal Desire setzt genau da an, wo Teil 1 stehen geblieben ist. Die Story ist genauso gut und die gemeinsamen Szenen emotionsgeladen und schön beschrieben.

    Für mein Empfinden sollte man Teil 1 auf jeden Fall gelesen haben, um Teil 2 folgen zu können. 

    Ich empfehle es allen denen der erste Teil gefiel. 

  4. Cover des Buches Bourbon Kings (ISBN: 9783736303225)
    J.R.Ward

    Bourbon Kings

     (400)
    Aktuelle Rezension von: annique

    Obwohl mir der Anfang etwas schwer gefallen ist, konnte mich die Geschichte schon nach kurzer Zeit überzeugen. Die Charaktere haben mir allesamt ziemlich gut gefallen und haben auch authentisch gewirkt. Auch die Handlung war logisch und gut zu folgen. Ich freue mich schon auf den zweiten Teil!

  5. Cover des Buches Royal Love (ISBN: 9783734102851)
    Geneva Lee

    Royal Love

     (568)
    Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_Vinci

    Die Handlung in Teil 3 war für mich alles andere als vorhersehbar, was für mich bestätigt hat, dass die komplette Reihe einfach in ganzer Linie überzeugt.

    Die Wendungen, die es annimmt sorgen für Spannung in einer traumhaften Liebesgeschichte mit Leidenschaft und Vertrauen.

    Ich kann dieses Buch nur weiter empfehlen, dennoch sollte man die ersten zwei Teile kennen, um die Entwicklungen mitempfinden zu können.

  6. Cover des Buches Biss zur Mitternachtssonne (ISBN: 9783551584465)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mitternachtssonne

     (241)
    Aktuelle Rezension von: alexandra_bartek

    Ich habe das Buch im Buddyread gelesen mit books.heaven. Als ich gehört habe, dass es noch ein Buch von der Biss-Saga gibt, aber diesmal aus Edwards Sicht, war für mich eigentlich schon klar, dass ich es lesen muss. Jedoch habe ich es dann recht lang vor mich her geschoben, aus Angst enttäuscht zu werden. Es gab Stellen, die mir sehr gut gefallen haben wie z.B.,  dass man Einblicke in das Leben von Edward und seiner Familie bekommt, oder  dass seine Sicht einiger Dinge eine ganz andere ist, als man es zunächst angenommen hatte. Allerdings ging er mir auch sehr oft auf die Nerven mit seinen Gedanken und seinen Selbstzweifel, da hätte man sich das ein oder andere sparen können. Klar, er ist ein Vampir, der schon einige Jahre auf dem Buckel hat, aber auf der anderen Seite eher wie ein normaler Teenager wirkt. Schnell wird auch klar, dass er eher der Typ von der alten Schule ist. Was schade war, ist,  dass stellenweise, wie ich beim Lesen fand, einige Dinge verändert worden sind, oder ich habe sie einfach anders in Erinnerung habe. Viele der für mich relevanten Themen aus dem ersten Band sind irgendwie hier aus Edwards Sicht verändert aufgeführt. Stellenweise war es beim Lesen dann doch etwas langatmig und ich hab mich gefragt, ob der ein oder andere Zwiespalt wirklich so detailliert geschrieben sein müsste. Auch habe ich Bella in der Biss-Saga eher als tollpatschig/schüchtern erlebt und nicht als jemanden, der permanent nur das Pech oder das Unglück auf sich zieht, bzw. selbstmordgefährdet ist. Auch ist mir entgangen, dass Edward angeblich so oft in der Schule gefehlt zu haben schien, bzw. so lange von der Schule fernbleiben konnte. Dies war lediglich, wenn ich mich an die Biss-Saga erinnere, eine Woche, die er gefehlt hat. Auch habe ich das Gefühl gehabt, dass stellenweise Kapitel verändert wurden in ihrer Reihenfolge, zumindest habe ich es so beim Lesen empfunden, was allerdings auch daran liegen kann, dass es wie oben schon genannt stellenweise einfach langatmig war zu lesen. Das Baseballspiel wurde, wie ich finde, extrem lang beschrieben, bis die anderen 3 Vampire aufgetaucht sind und es zu dem Vorfall, dass James sich als Tracker outet, gekommen ist. Hingegen fand ich die Sache mit dem Trecker schon sehr interessant. Wie James versucht hat, Bella zu jagen und wie er sie letzten Endes bekommen hat. Allerdings war mir hier neu, dass Edward von Bellas Seite gewichen ist, da ich das alles anders in Erinnerung habe. Auch die Sache mit dem Abschlussball von Bella war ganz okay zu lesen. Jedoch habe ich auch hier gemerkt, dass es zu gewissen Veränderungen gekommen ist. Die Quilleute sind im ganzen Buch nur sehr mager davon gekommen. Auch der Vertrag, den die Cullens mit den Quilleuten haben, wurde eher stiefmütterlich behandelt. Jackob kommt im ganzen Buch 2 oder 3 mal vor, was ich sehr schade fand. Ich kann hierfür leider nur 3 Sterne geben, da ich mir doch mehr erhofft hatte von dem Buch als es letzten Endes gegeben hat von der Story. Unbezahlte Werbung

  7. Cover des Buches Royal Dream (ISBN: 9783734103803)
    Geneva Lee

    Royal Dream

     (328)
    Aktuelle Rezension von: Nardi_Da_Vinci

    Belle kennt man als Royal-Fan schon aus den ersten Teilen. Ehrlich gesagt, konnte ich in den Vorgänger-Teilen keine Bindung zu ihr aufbauen und der Protagonistenwechsel in der Reihe, hat mich anfangs nur gestört. 

    Als Belle jedoch in Smiths Büro ging, war mir klar, dass die Story mich noch stärker packen kann, als die Alexanders und Claras, wenn ich es schaffe mich mit Belle zu identifizieren. 

    Durch den Schreibstil ist das schon nach ein paar Seiten erfolgt, so dass ich total gespannt gelesen habe, wie sich Gefühle zwischen Belle und ihrem Chef entwickeln. 

    Belle ist selbstbewusster und stärker als Clara, was ich angenehmer finde. Ich habe lieber, wenn die Frauen mitnecken und auch mal Widerworte geben, damit sich eine Spannung entwickelt und ich mich in sie hineinversetzen kann. Ich mag es nicht, wenn Frauen, wie zum Beispiel Clara, zu allem "Ja" sagen.

    Nicht nur die Charaktere sind ganz anders als die von Clara und Alexander, sondern auch die erotischen Szenen sind zwischen Smith und Belle experimentierfreudiger. Mir persönlich gefielen beide Versionen, aber man darf sich als Leser darauf einstellen, dass Belle mehr erträgt als Clara.

    Für mich war Teil 4 der bisher beste Teil der Royal-Reihe und nochmal eine Steigerung, obwohl ich erst sehr skeptisch war.

    Ich kann Royal Dream jedem Empfehlen, der gerne erotische Bücher liest und nicht nur Liebesgeschichten mit erotischen Elementen. 

    Wer Teil 1-3 nicht gelesen hat, weil die Geschichte um die Royals nicht gefiel oder wem Clara zu langweilig war, kann problemlos bei Teil 4 einsteigen und sollte dieses auch dringend tun!!!

  8. Cover des Buches Royal Forever (ISBN: 9783734103834)
    Geneva Lee

    Royal Forever

     (228)
    Aktuelle Rezension von: Magsbookworld

    ♡ "Ihr Feuer hatte mich überwältigt. Bevor ich sie kennen lernte, war ich an einer Partnerschaft nicht interessiert gewesen. Ich hätte nie gedacht, dass ich jemals wieder einer Frau vertrauen könnte. Aber sie hatte etwas in mir entfacht, das ich bereits für immer erloschen geglaubt hatte." ~ Royal forever
    ∞ Nachdem ich Band 5 gelesen hatte, hab ich mir natürlich Band 6 gleich bestellt und ach, ich liebe diese Reihe so sehr.
    ⭒Meine Meinung: Hach, wie mir diese Reihe am Herzen liegt. Band 6 war vollgepackt mit Gefühlschaos, Spannung pur, Rätselraten und Tränen. Ich kann nur wieder betonen, wie unfassbar packend und faszinierend der Schreibstil von Geneva Lee ist und wie sehr ich Belle liebe. An einigen Stellen hab ich das Buch geschlagen und wollte es an die Wand werfen, an anderen hab ich geweint und oft auch glücklich geseufzt und bin in meinem Kissen versunken. Belles und Smiths Beziehung hat ihre Macken und ihre Geschichte ist kompliziert, aber sie ist so unfassbar romantisch.
    Mir kamen meine Geliebte Clara, Alexander, Elisabeth und Edward zu wenig vor, ganz besonders Clara hat mir gefehlt. Aber es gibt ja noch vier weitere Bücher. Und ich hab mir sofort das neue bestellt.
    Ich gebe 5/5 ⭐

  9. Cover des Buches Biss zum Morgengrauen (ISBN: 9783551316608)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Morgengrauen

     (14.693)
    Aktuelle Rezension von: Cora_Jeffries

    Da ich schon viel von Bella und Edward gehört hatte, war ich nun doch auf die Bücher neugierig geworden. Kaum hatte ich angefangen, war ich vom Schreibstil gebahnt, gefesselt und konnte kaum mehr aufhören.

    Bella versucht sich in Forks einzuleben und lernt die "Aussenseiter" der Schule kennen. Schon komisch, wenn sie nichts essen oder trinken. Dann ist auch noch ihre Haut und die Augen sind anders als gewöhnlich. Dies zieht Bella magisch an. Was natürlich Edward nicht willkommen hieß.

    Auf einem Ausflug bekommt sie die Mythen und Legenden der Umgebung erklärt und recherchiert als sie wieder zu Hause war.

    Ein klärendes Gespräch mit Edward bringt neue Fragen auf, dann kommen plötzlich andere Vampire, die hinter Bella her sind.

  10. Cover des Buches Biss zum Ende der Nacht (ISBN: 9783551316639)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Ende der Nacht

     (6.136)
    Aktuelle Rezension von: storylove

    Inhalt:

    Nach einem schwierigen Jahr voller Leid hofft Bella auf Besserung. Doch auch wenn sie und Edward endlich zusammen sein können, so vermisst sie ihren guten Freund Jakob schmerzlich. Doch dafür bleibt kaum Zeit, denn es droht wieder eine neue Gefahr, die Bellas Leben und das ihres Umfeldes für immer zerstören könnte.

    Schreibstil:

    Stephenie Meyer hat einen natürlichen, flüssigen Schreibstil, den man einfach gut und schnell lesen kann. Die Gefühle der Charaktere kann sie schön beschreiben, auch wenn sie mit der Romantik ein wenig zurückhaltender sein könnte, damit es nicht so schnulzig wirkt.

    Meinung:

    Auch wenn ich das Buch schnell durch hatte, fand ich die Geschichte nicht wirklich spannend. Vieles war vorhersehbar und zwischendurch langweilig. Mir hat die Spannung und Action gefehlt, die es am Anfang der Reihe noch gab. Immerhin gab es bei Bella eine Charakterentwicklung, die aber auch nicht wirklich überraschend war. Dennoch war dies das spannendste am Buch. Der große Showdown am Ende fand ich träge. Ich dachte, wenn die Volturi kämen, wird es aufregend, aber die meiste Zeit wurde nur geredet und verhandelt, bis es dann mal endlich zum Kampf kam. Dieser wirkte dann aber leider sehr erzwungen.


    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich dieses Buch sehr schwach fand. Es gab zwar einige unterhaltsame Momente, aber im Großen und Ganzen hat mich das Buch schon enttäuscht. Es gab nicht viele spannende Momente, dafür aber eine Menge romantischer Kitsch, bei dem ich fast würgen musste. Ich wollte das Buch lesen, um mit der Reihe abzuschließen, aber nochmal werde ich es nicht lesen. Das Buch ist eher was für eingefleischte Vampir-Fans der Reihe.

    Das Buch bekommt von mir 2/5 Sterne.


  11. Cover des Buches Biss zur Mittagsstunde (ISBN: 9783551316615)
    Stephenie Meyer

    Biss zur Mittagsstunde

     (7.566)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Kathrin1604

    *Rezension*

    Titel: Biss zur Mittagsstunde ( Band 2 )

    Autorin: Stephenie Meyer 

    ****
    Zum Inhalt ( Eigene Worte ):
    Als Edward nach einem blutigen Zwischenfall mit seiner Familie das Weite sucht und sich von Bella trennt, kommt sie Jacob immer näher. In ihrer Trauer um Edward ist er wie ein Fels in der Brandung für sie, doch auch Jacob ist nicht der, für den Bella ihn anfangs hielt. Bald erfährt Bella, dass Edward in Gefahr schwebt und sie ihn retten muss, auch wenn sie dafür ihr Leben aufs Spiel setzt… 

    ****
    Meine Meinung:
    Ich habe mich sehr auf diesen Band gefreut, weil in diesem eher Jacob als Edward im Vordergrund steht und ich ihn bereits im ersten Band viel interessanter fand.
    Edward hat mir auch in keiner Weise gefehlt, mir ging eher seine permanente Stimme in Bellas Kopf auf die Nerven. Egal, was sie getan hat, immer hat sie seine Stimme gehört.
    Dass diese neue Perspektive mit Jacob als Hauptcharakter kam, hat die Geschichte gut aufgelockert und ihr einen frischen Wind gegeben. Viel Neues ist in diesem Band nicht passiert, es ging viel um Bellas Liebeskummer und um ihre Gefühle für Jacob. Ihre Trauer um Edward hat mir mit der Zeit einiges an Nerven gekostet, weil es einfach immer das selbe war und es keinen Wendepunkt gab.
    Edward kam nur am Anfang und erst wieder kurz vor dem Ende als Charakter zur Geltung und das hat mir auch gereicht. Ich finde Bella und Edward als Paar oft sehr überzogen und schnulzig, sehr 0815 mäßig. Viele Dialoge zwischen den beiden sind so hochgestochen und übertrieben, dass man denken könnte, sie wären schon 20 Jahre zusammen und nie getrennt gewesen.
    Ich persönlich fand Jacob einfach angebrachter in der Rolle als Bellas festen Freund. Was ihn angeht, so war für mich schnell klar, was sich hinter seiner Person verbirgt und das finde ich weitaus spannender als das Vampirdasein von den Cullens.
    Zum Ende hin, als es um Edwards Befreiung ging, wurde die Geschichte sehr langatmig und das Ganze wurde irgendwie sehr grob abgehakt, ohne Spannung oder Nervenkitzel. Da hätte ich mir einfach mehr Action gewünscht.
    Ich wünsche mir ebenso für den dritten Band wieder mehr Augenmerk auf Jacob!
    Außerdem wünsche ich mir, dass Bella endlich verwandelt wird, was sicherlich für mich mehr Spannung sorgen könnte! 

    ****
    Mein Fazit:
    Schöne Entwicklung zwischen Bella und Jacob, jedoch ging mir die permanente Stimme von Jacob in Bellas Kopf auf die Nerven. Die Liebesgeschichte ist mir zu übertrieben und hochgestochen.
    Außerdem war das Ende sehr langatmig und langweilig. Gerade dort hätte mehr Spannung gut getan. 

    Von mir gibt es 3 Sterne! 🌟🌟🌟

  12. Cover des Buches Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen (ISBN: 9783499272769)
    Abbi Waxman

    Gegen Liebe ist kein Kraut gewachsen

     (121)
    Aktuelle Rezension von: Universum_der_Woerter

    In dieser Geschichte steckt ein wichtiges Thema: Trauerbewältigung und die Frage; ist es in Ordnung sich neu zu verlieben wenn der Ehepartner ein paar Jahre tot ist?

    Die Leser/innen lernen die Protagonistin Lillian kennen und ihr tragisches Schicksal. Lillian ist Witwe und hat zwei aufgeweckte kleine Mädchen. Die Autorin führt die Leser/innen vorsichtig auf den tragischen Verlust von Lillians Ehemann heran. Es gibt sehr viele komische und ironische Momente aber auch traurige und nachdenkliche. Dieses Buch ist keineswegs eins welches traurig macht oder ständig feuchte Augen hat. Sondern eher eins welches mit dem Thema humovoll ( soweit es eben geht) um geht.

    Auch wenn ich das Thema gut fand, muss ich leider sagen, dass die Geschichte mich nicht wirklich mitgerissen hat. Ich kann die Gedanken von Lillian nachvollziehen, dass sie Angst hat sich neu zu verlieben. Aber trotz allem konnte ich keine Verbindung zu keinem der Chraktere aufbauen. Ich fand sie weder sympathisch noch unsympahtisch. 

    Allerdings sehe ich diese Geschichte als eine Art Mut-Mach-Geschichte. Denn es wird von einer Frau erzählt die vor einigen Jahren auf tragischer Weise ihren Ehemann verloren hat und langsam anfängt sich neu zu verlieben.


  13. Cover des Buches Das Spiel der Könige (ISBN: 9783404163076)
    Rebecca Gablé

    Das Spiel der Könige

     (645)
    Aktuelle Rezension von: Klausviedenz

    Der dritte Teil der Waringham-Saga ist meiner Meinung nach der beste: das Wechselspiel zwischen Blanche und Julian gibt dem ganzen etwas mehr Dynamik. Gablé erzählt wie immer spannend und detailreich, ohne im Wirrwarr von gefühlt hunderten Henrys und Edwards verloren zu gehen. Der beste deutsche historische Roman, den ich je in die Finger bekommen habe.

  14. Cover des Buches Biss zum Abendrot (ISBN: 9783551316622)
    Stephenie Meyer

    Biss zum Abendrot

     (6.959)
    Aktuelle Rezension von: Ann-Kathrin1604

    *REZENSION* 

    Titel: Biss zum Abendrot 

    Autorin: Stephenie Meyer 

    Meine Meinung:
    Leider ist dieses Buch das für mich schwächste der Reihe. Es hat sehr stark angefangen, auch der Schreibstil war wieder total fesselnd. Doch leider hat mich die Handlung hier absolut nicht überzeugt. Dass Jacob und Edward beide sehr präsent waren hat mir sehr gefallen, weil ich selbst ja ein kleines bisschen in Jacob verschossen bin und ihn gerne in der Hauptrolle gesehen hätte.
    Allerdings hat mich Bella absolut genervt in diesem Band, genauso Edward!! Es gibt bei beiden einfach keine Weiterentwicklung. Edward ist immer noch so sarkastisch und abweisend wie im ersten Band und Bella immer noch so übertrieben tollpatschig und kindlich. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass beide miteinander reifer werden, auch wenn sich Edward bezüglich seiner Eifersucht schon gut entwickelt hat. Auch Bellas ständiges Hin und Her zwischen Edward und Jacob hat mich einfach nur genervt! Ihre ganze Art war einfach nicht meins 

    Die ganzen Hintergründe zu Jasper und den anderen fand ich zu langatmig. Ein kurzer Einblick hätte da absolut gereicht. Diese Infos haben einfach einen viel zu großen Raum eingenommen und nach der Hälfte des Buches hatte ich dementsprechend schon keine Lust mehr weiter zu lesen. 

    Ich werde jetzt wahrscheinlich dem letzten Band eher skeptisch gegenübertreten. Vielleicht kann mich dieser ja zum Abschluss noch überzeugen!

  15. Cover des Buches Die Schwestern von Sherwood (ISBN: 9783453358331)
    Claire Winter

    Die Schwestern von Sherwood

     (176)
    Aktuelle Rezension von: schnaeppchenjaegerin

    1948 erhält die angehende Journalistin Melinda Leewald ein Paket mit alten Liebesbriefen und einer besonderen Schachfigur. Aus den Briefen schließt sie, dass die Liebenden Ende des 19. Jahrhunderts in der Grafschaft Devon in England, bekannt für seine wilde Moorlandschaft, gelebt haben. Melinda ahnt, dass sie nicht zufällig ausgewählt wurde, sondern dass die Briefe etwas mit ihrer verstorbenen Großmutter zu tun haben könnten, die aus England stammte. Durch eine Fortbildungsmaßnahme des "Telegraf" nutzt Melinda die Gelegenheit, nach England zu reisen und weiter zu recherchieren. In Dartmoor wird sie nicht von allen willkommen geheißen, was nicht unbedingt daran liegt, dass sie Deutsche ist, sondern offenbar möchte jemand verhindern, dass Melinda das Geheimnis um die Schwestern von Sherwood aufdeckt, die Ende des 19. Jahrhunderts unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen sind. 

    Der Roman handelt auf zwei Zeitebenen und erzählt in der jüngeren Vergangenheit von Melinda und der Erforschung ihrer eigenen Familiengeschichte sowie in dem Erzählstrang von 1881 bis 1895 von den Sherwood Schwestern und einer dramatischen Liebesgeschichte, die zu einer Katastrophe führte. Beide Handlungsebenen sind durchgängig spannend erzählt, wobei das Schicksal der Sherwood-Schwestern, insbesondere das von Amalia so erschütternd und berührend ist, dass dieser emotional fordernder ist und zur Grundlage der Recherche von Melinda wird. Dies kann man zu Beginn nur erahnen, die Erzählstränge ergänzen sich im weiteren Verlauf und werden letztlich schlüssig zusammengeführt. 

    Die Charaktere, von den Haupt- bis zu den Nebenfiguren, sind vielschichtig und authentisch beschrieben und hauchen der Geschichte Leben ein. 

    Als Leser kann man sich durch die einfühlsame Erzählweise der Autorin in beide Protagonistinnen sehr gut hineinversetzen. Auch die Atmosphäre Ende des 19. Jahrhunderts in der Moorlandschaft sowie die Verhältnisse der englischen Oberklasse sind bildhaft beschrieben. Die enge Bindung der Schwestern, Amalias Behinderung und die unglückliche Liebe berühren und umso erschütternder ist es, wie Amalia von ihren Eltern ausgegrenzt und versteckt wird und letztlich ihre Konsequenzen daraus ziehen muss. 

    Melinda deckt durch ihre Recherchen und trotz aller Bedrohungen ein gut gehütetes Familiengeheimnis auf und findet dabei zu ihren eigenen Wurzeln, was durch die frühen Tode ihrer Mutter und Großmutter, die sich zudem in Schweigen hüllten, bisher nicht möglich war. Melinda ist eine starke Frau, die trotz aller Widrigkeiten wenige Jahre nach Beendigung des Zweiten Weltkrieges mutig ihren Weg geht und sich dabei nicht von ihren Gefühlen ablenken lässt. 

    Der episch erzählte Roman ist trotz seines Umfangs zu keinem Zeitpunkt langweilig. Die Kombination aus Spannung, Dramatik, Romantik und mystischer Atmosphäre der Moorlandschaft machen die tragische Familiengeschichte und die dramatische Liebesgeschichte rund, während die mysteriösen Todesumstände um die beiden Schwestern, die Intrigen und die Bedrohung Melindas der Geschichte den Hauch eines Kriminalromans verleihen.
  16. Cover des Buches Der König von Narnia (ISBN: 9783764150433)
    C. S. Lewis

    Der König von Narnia

     (561)
    Aktuelle Rezension von: Kayuri

    Wir reisen wieder nach Narnia. Viele viele Jahre sind vergangen und Narnia liegt unter Schnee und Eis begraben. Vier Geschwister gelangen durch einen Schrank in diese Welt, und begeben sich auf ein großes Abenteuer.

    Die Geschichte wird teils sehr schnell erzählt. Kurz wird bei den einzelnen Passagen verweilt um zügig in der Erzählung voran zu kommen. Hierbei sind die Kapitel wieder kurz. Angepasst an das Publikum finde ich dies passend. Ich hatte trotz meines Alters Spaß an dieser Erzählung.

    Die Charaktere wirken zum Teil eher oberflächlich. Dies ist wohl auch wieder dem Zielpublikum zuzuschreiben. Die Hauptcharaktere tragen jedoch trotzdem zum Lesespass bei. Vor allem die Geschwister und ihre unterschiedlichen Charakterzüge sorgen teilweise für Abwechslung.

    Der Schreibstil ist einfach gehalten. Schwierige Worte gibt es nicht. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Die vierte Wand wird wieder durchbrochen aber daran habe ich mich so langsam gewöhnt.

    Spaß hat das lesen auf jeden Fall gemacht. Ich freue mich auf den Rest der Reihe. 

  17. Cover des Buches Twilight (ISBN: 9780316015844)
    Stephenie Meyer

    Twilight

     (1.387)
    Aktuelle Rezension von: Kslittlelibrary

    In Stephanie Meyers Buch "Twilight BISs zum Morgengrauen", geht es um Bella, welche von Phonix zu ihrem Vater in die kleine verregnete Stadt Forks ziehen muss. Als Bella an ihrem ersten Tag an ihrer neuen Highschool den rätselhaften Edward Cullen trift ändert sich ihr Leben maßgeblich. Denn Edward hat nämlich ein Geheimnis, welches Bella in große Gefahr bringen könnte. 


    Dieses Buch hat mich berührt, beeindruckt und erstaunt. Es hatte einen ganz speziellen Flair und deshalb auch ein sehr besonderes Feeling. Ich habe Edward, Jacob, Bella und all die anderen sehr geliebt. Ich habe die Bücher mehr als gesuchtet, ich konnte einfach nicht aufhören und las diesen Band mindestens 5x. 

    Meine Meinung: 

    Das Buch ist ein Meisterwerk und ich kann es jeden weiterempfehlen, der The Vampire Diaries gesehen oder gelesen hat. Ich gebe dem Buch ⭐⭐⭐⭐⭐.

    Am Schluss möchte ich noch ein Shoutout für meine Tante Petra, welche mir das Buch geliehen hatte. Dank dir bin ich jetzt süchtig 😇

    Danke fürs lesen und hoffentlich sehen wir uns oder besser lesen wir uns bald wieder. Kathi von Kslittlelibrary ( kslittlelibrary.jimdofree.com )


  18. Cover des Buches Ein Tag im März (ISBN: 9783404169252)
    Jessica Thompson

    Ein Tag im März

     (123)
    Aktuelle Rezension von: athleticclara
    Jessica Thompson erzählt kurzweilig die Geschichte von Bryony, deren Freund ermordet wird.
    Anfangs ist es ein wenig verwirrend, dass noch aus dem Leben von anderen Personen berichtet wird, die anfänglich nichts mit Bryony und dem Tod ihres Freundes Max zu tun haben.
    Im Laufe des Buches wird es aber immer klarer und die Verbindung miteinander ergeben einen Sinn.

    Kurzweilige Sommerlektüre um einfach mal abschalten zu können.
  19. Cover des Buches Der König der purpurnen Stadt (ISBN: 9783404152186)
    Rebecca Gablé

    Der König der purpurnen Stadt

     (589)
    Aktuelle Rezension von: sommerlese
    Im Jahr 2002 erschien der Roman "Der König der purpurnen Stadt" von der Königin der historischen Romane Rebecca Gablé im Bastei Lübbe Verlag.


    London im Jahr 1330: Nach dem Tod seiner Mutter geht der achtzehnjährige Jonah Durham bei seinem Cousin Rupert in dessen Tuchladen in die Lehre. Dort hat er einen schweren Stand, denn Rupert ist gewalttätig und zu Jonah oft ungerecht. Einzig seine Großmutter Cecilia schenkt ihm etwas Zuneigung. Jonah möchte ein erfolgreicher Tuchhändlerwerden, doch dazu muss er in der elitären Londoner Tuchhändlergilde aufgenommen werden. Als er König Edward und seiner Frau, Königin Philippa begegnet, kommt er seinem Traum näher. Er wird Hoflieferant und der jüngste Kaufmann in der Gilde. Gemeinsam mit Königin Philippa revolutioniert er den Londoner Tuchhandel. Mit seinem Erfolg erntet er auch Neid und wird zum Opfer von Intrigen.

    Diesen historischen Roman lässt die Autorin wieder im Mittelalter in England spielen, doch dieses Mal ist kein Adliger der Protagonist, sondern ein Kaufmann und Wollhändler aus London. Jonah Durham ist eine Figur, mit der man sich auf eine abenteuerliche Reise machen kann, denn sein Erfolg im Beruf, sein Aufstieg in die elitäre Tuchhändlergilde ist seinen Neidern ein Dorn im Auge. Er muss einiges einstecken, bis er diesen Aufstieg geschafft hat und auch danach hat er einige Feinde. Seine Liebe zur Königin Philippa macht die Sachen um einiges schwerer als es schon der Fall ist.


    Auch dieser Roman ist der Autorin wunderbar gelungen, das London des 14. Jahrhunderts und das damalige Kaufmannsleben zeichnet sich als Kopfkino ab und die Hauptfigur Jonah hat mit seinem Lebenswandel einige Intrigen und Abenteuer zu bestehen, die mit Liebe, Leid und Freud beim Leser für gute Unterhaltung sorgen.


    Es entsteht ein guter Einblick in die Gebräuche der Zünfte und Gilden und das Leben des Mittelstands wird hier authentisch nachempfunden. Aus dieser Sicht hat man eine neue Perspektive auf die Adelsherren, den König und die Ritter und lernt die politische und gesellschaftliche Struktur Londons kennen.

    Anhand einiger weiblicher Charaktere verdeutlicht die Autorin gezielt die Rolle der Frau im Mittelalter mit ihrer unterwürfigen Stellung, sie zeigt die vorherrschende Gewalt und Unterdrückung, jedoch ohne diese Rolle zu stark zu dramatisieren. Die Darstellung von Königin Philippa gefällt mir ausgesprochen gut, denn sie weiß sich trotz der Abhängigkeit von ihrem Mann durchaus geschickt und mit intelligenten Schachzügen zu wehren und ihre Interessen durchzusetzen.

    Es ist die Kunst der Autorin, ihren Charakteren Leben einzuhauchen und man kann sich gut in die Figuren hineinversetzten und ihr Handeln nachvollziehen, wenn auch nicht billigen. Mir erschien die Hauptfigur Jonah mit seinen negativen Zügen zwar nicht unbedingt als Sympathieträger, doch er wird damit auch glaubhaft. Gegen die anderen Romane fehlt es der Geschichte insgesamt ein wenig an Spannung.

    Doch auch dieser Roman ist wieder gut recherchiert und hat reichlich Unterhaltungspotential.
    Obwohl hier einige Figuren aus anderen Bänden eingebunden werden, ist dieser Roman eine eigenständige Geschichte.

    Am Ende lösen sich die Intrigen und Bosheiten von Jonahs Neidern und Gegner in Wohlgefallen auf, was einem Roman dieser Art einen guten Abschluss verpasst.


    In diesem Roman taucht Rebecca Gablé ins Tuchhändler-Milieu ein und bringt mit stimmiger Hintergrund-Zeichnung eine interssante Geschichte zu Papier, die mit ihren bisherigen Romanen vielleicht nicht ganz mithalten kann, aber dennoch für gute Leseunterhaltung sorgt.

  20. Cover des Buches Die Königin der Weißen Rose (ISBN: 9783499254840)
    Philippa Gregory

    Die Königin der Weißen Rose

     (98)
    Aktuelle Rezension von: KruemelGizmo


    England 1464: Die Adelshäuser York und Lancaster kömpfen um den englischen Thron. Als der Erbe der weißen Rose König Edward der jungen Witwe Elizabeth Woodville kennenlernt, kann er ihr nicht widerstehen. Doch Elizabeth ist nicht bereit Edwards Mätresse zu werden, aber er wil, sie um jeden Preis und so heiratet er sie gegen alle Standesschranken. Damit löst er einen Skandal aus. Elizabeth Woodville stehen mächtige Feinde entgegen, und so kämpft sie gegen Neid, Missgunst und Intrigen, dabei ist sie und ihre Familie in ständiger Gefahr...

    Die Königin der weissen Rose von Philippa Gregory ist der erste Teil der Rosenkrieg-Reihe. 

    Ich war sehr gespannt auf die Reihe, denn die Zeit interessiert mich und das die Frauen/Königinnen hier im Mittelpunkt stehen sprach mich direkt an. Leider konnte mich der Reihenauftakt nicht so wirklich für sich einnehmen. 

    Die Geschichte wird zum größten Teil aus Elizabeth Woodvilles Sicht geschildert, erst im späteren Verlauf wird dies ein klein wenig aufgelockert, was mir deutlich besser gefallen hat. Elizabeth ist keine wirklich sympathische Protagonistin, der ich gerne durch die Geschichte folge. 

    Durch den Erzählstil bekam ich kaum ein Gefühl für die Zeit und die Ereignisse zu dieser Zeit. Man erfährt zum größten Teil immer nur die Auswirkungen auf Elizabeth und es wirkt bald nur noch auf mich wie eine Aneinderreihung. Hier fehlte mir wirklich das Umfeld um richtig in die Zeit eintauchen zu können. 

    Auch der leicht mystische Touch, konnte mich nicht überzeugen, hier hätte ich mir  eine intensivere Ausarbeitung gewünscht, damit es nicht nur immer zur rechten Zeit erwähnt wird und es realistischer rüberkommt. 

    Mein Fazit:

    Für mich leider nicht der gelungene Reihenauftakt, den ich so gerne gehabt hätte. Interssante Zeit, aber für die Umsetzung war ich nicht so ganz die richtige Leserin. Ich bin mir noch nicht sicher ob ich die Reihe weiter verfolgen werde.

  21. Cover des Buches Morgenrot (ISBN: 9783453532809)
    Tanja Heitmann

    Morgenrot

     (768)
    Aktuelle Rezension von: Talja

    ! Spoiler Warnung!

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    Super unsympathische Charaktere. Eine Geschichte die nicht Klischeehafter sein könnte und es zieht und zieht und zieht sich noch weiter. 

    Der Fantasy Anteil hält sich in Grenzen, was sich aber nicht in Grenzen hält, ist eine toxische Beziehung und ein grauenhaftes Frauenbild.

    Eine Frau die absolut hörig ist, sich herumschubsen lässt, sich gegen nichts wehrt. Und ein Mann der übergriffig, launisch und sexistisch ist.

    Nun, die einen, oder anderen werden es mögen. Ich mag es nicht, es zieht sich so dermaßen kritisch durch das ganze Buch, dass es nur noch unangenehm ist.

    Es gibt ja auch durchaus Dark Romance mit Bad Boy Charakteren die anziehend wirken. Hier leider gar nicht der Fall, hier wirkt es schon fast, nun ja, krankhaft. 

     

    Zu der Story selbst nochmal, ich kam einfach nicht in die Geschichte rein, es wirkte wirr, ich kam zeitweise mit den Zeitsträngen nicht klar und konnte nicht folgen. 

    Dieses ganze Buch wirkt unfertig und blass, ohne Charakter, ohne Tiefgang, 

    Den einzigen Tiefgang hatte ich in den Momenten, wenn ich mich über Lea und Adam aufgeregt habe.  

  22. Cover des Buches Frühling, Sommer, Herbst und Tod (ISBN: 9783453436886)
    Stephen King

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod

     (319)
    Aktuelle Rezension von: ShalimaMoon

    Pin up

    Die Handlung: Andy Dufresne landet im Shawshank-Gefängnis, da er seine Frau ermordet haben soll. Obwohl er all die Zeit die Tat leugnet, muss er sich an den Alltag im Gefängnis gewöhnen.

    Meine Meinung: Ich habe die Verurteilten bisher zwar nur einmal gesehen, aber dennoch hatte ich während der ganzen Geschichte die Stimme von Norman Freeman im Ohr. Das liegt daran, dass die Verfilmung sehr nah an der Geschichte ist und sie nur minimal ein bisschen ausbaut. Wem der Film gefallen hat, dem wird auch die Geschichte gefallen, wobei das Buch hier auch keinen Mehrwert – im Sinne von mehr/zusätzliche Informationen – bietet. Stephen King schafft es hier tatsächlich die Geschichte sehr auf den Punkt zu erzählen. Keine Szene ist unnötig, alles hat eine gute Länge, um spannend zu bleiben. Dabei ist es zugleich auch ein sehr spannender Einblick in ein Gefängnisleben. Denn King hat diesmal keine übernatürlichen Elemente eingebaut, aber dafür ist das Grauen im Gefängnisalltag selbst. Den Launen von Wärtern und Leitern ausgesetzt, aber vor allem auch den anderen Mitinsassen, da möchte man nicht tauschen.

    Der Musterschüler

    Die Handlung: Todd Bowden, 13 Jahre alt, ist wohl das, was man einen Musterschüler nennt. Bis er eines Tages an der Haustür von Mr. Denker klopft, einem ruhigen älteren Herr, und ihn als Kurt Dussander, einem Naziverbrecher, der sich absetzten konnte, identifiziert. Doch Todd ist gar nicht daran gelesen, Herrn Dussander auffliegen zu lassen, vielmehr möchte er die Informationen über die Konzentrationslager aus erster Hand erfahren.

    Meine Meinung: Das ist wohl die Geschichte von Stephen King, mit der ich bisher am meisten Probleme hatte. Nicht nur widmet er sich hier einem sehr schwierigen Thema, auch die Umsetzung ist es, die mich stellenweise störte. Dabei beginnt die Geschichte ganz interessant, in dem King geschickt mit dem Opfer/Täter-Schema spielt. Stellenweise erwischt man sich, wie man mit einem Naziverbrecher Mitleid empfindet. Doch das dreht sich sehr schnell und das nachfolgende ist sehr heftig. Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, aber bei einigen Sachen fragt man sich schon, ob es nötig war, so etwas aufzuschreiben. Aber auch abgesehen davon wird halt das spannende Ausgangsdilemma nicht wirklich weiter verfolgt, was sehr schade ist. Letztendlich möchte man zwar immer noch wissen, wie die Geschichte ausgeht, doch das Ende lässt einen dann auch etwas unbefriedigt zurück, was irgendwie nicht für die Geschichte spricht. Auf jeden Fall ließ mich die Geschichte voller Diskussionsbedarf zurück, weswegen es umso toller war, dass mein bester Freund daraufhin auch mal eben schnell die Novelle gelesen hat und wir dann darüber reden konnten.

    Die Leiche

    Die Handlung: Eine Gruppe von Jungen beschließen zu einer Leiche eines vom Zug überfahrenden Jungen zu wandern. Da sie zu Fuß unterwegs sind, brauchen sie zwei Tage. Unterwegs haben sie einige Erlebnisse. Vor allem geht es aber auch um ihr Umfeld und wie das geprägt hat.

    Meine Meinung: Nach der Musterschüler bot die Leiche wieder ein bisschen Entspannung. Klar ist das Grundziel, nämlich zu einer Leiche zu wandern, nicht gerade leichte Kost, und auch die Gespräche der Jungen haben es zwischenzeitlich in sich, aber dennoch ist die Grundatmosphäre sehr entspannt. Es geht um Freundschaft, aber vor allem auch um die Einflüsse der Eltern. So plätschert die Geschichte eine ganze Weile vor sich hin. Es ist halt eine Geschichte, bei der man sich eher auf die Atmosphäre einlassen muss. Ein heißer Sommertag und eine Gruppe von Freunden, die losziehen, um ein Abenteuer zu erleben. Wobei hier ganz klar der Weg das Ziel ist. Man kann es am ehesten ein bisschen mit Es vergleichen, zumal es auch hier eine jüngere Freundesgruppe gibt und eine rivalisierende Ältere. Aber gleichzeitig hinkt der Vergleich auch  wieder, ist auch dies eine Geschichte ohne übernatürliche Komponente. Ich habe die Verfilmung bisher noch nicht gesehen, bin aber schon etwas gespannt, wie man die Handlung zu einem ganzen Film strecken kann. Vielleicht hol ich den einfach demnächst mal nach.

    Atemtechnik

    Die Handlung: David Atley wird von seinem Chef eingeladen, ihn in einen Herrenclub zu begleiten. Ihm kommt der Club zwar etwas seltsam vor, er wagt es aber nicht etwas zu hinterfragen. Kurz vor Weihnachten erzählt einer der Anwesenden eine Geschichte. In der geht es um eine schwangere Frau, die von ihrem Arzt Atemübungen gelehrt bekommt.

    Meine Meinung: In der kürzesten Novelle des Buches steckt King gleich nochmal zwei Geschichten rein. Als Rahmenhandlung dient „Der Klub“, der von David Atley und dem Herrenclub erzählt. Unterbrochen wird dies von der erzählten Geschichte „Atemtechnik“, also einer Geschichte in einer Geschichte. Beides sind irgendwo auch ganz nette Geschichten und die Novelle lässt sich gut weglesen. Den größeren Sinn dahinter erschließt sich mir nicht, aber grundsätzlich muss so eine Geschichte für mich auch nicht immer eine Aussage haben. An sich waren beide auch spannend, man wollte bei beiden wissen, wie es weitergeht. Atemtechnik ist für mich auch abgeschlossen. Bei Der Klub habe ich noch offene Fragen. Er soll wohl in einer weiteren Kurzgeschichte (Im Morgengrauen heißt der Sammelband) erwähnt werden, ich bezweifel aber, ob man da wirklich mehr erfährt. Etwas schade, allerdings auch nicht weiter tragisch.

    Das Fazit

    Frühling, Sommer, Herbst und Tod ist ein Buch von Stephen King, dass wenig übernatürliches zu bieten hat. Auch die Horrorelemente sind kleiner aus gewöhnlich und eher menschlicher Natur. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich, aber überwiegend gut. Lediglich der Musterschüler hat mich ziemlich abgeschreckt. Mit insgesamt 700 Seiten ist das Buch zwar immer noch dick, aber für kingsche Verhältnisse doch noch sehr dünn. Auf jeden Fall lohnt sich ein Blick, nicht nur für King Fans.

  23. Cover des Buches Royal Horses - Kronenherz (ISBN: 9783401605203)
    Jana Hoch

    Royal Horses - Kronenherz

     (85)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Wisst ihr was? Dies ist tatsächlich der erste Pferderoman, den ich je von vorn bis hinten durchgelesen habe. Ich bin zwar kein Pferdemädchen, aber ein absoluter Tiermensch, deshalb liebe ich eigentlich alle Geschichten, die mit Tieren zu tun haben. Hier kommt jedoch noch das Prinzen-Thema als positiver Verstärker hinzu. Außerdem hat mich dieses wunderschöne Cover gecatcht und den ultimativen Anschub gegeben, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte.

    Die Grundstory ist schnell erzählt: Greta hat Stress mit Freunden und ihr Bruder vermittelt ihr über seinen Patenonkel Yorick einen Ferienjob auf einem Pferdegestüt. Dort lernt sie den arroganten, aber äußerst attraktiven Pferdetrainer Edward kennen, den Stallmeister Quinn und die Geschwister Sixton und Joan. Am wichtigsten sind jedoch nicht die Menschen, die ihr begegnen, sondern die Pferde: u.a. das freche Pony Sparky, Edwards Pferd Tira und der scheue Grauschimmel Mariscal. Das Gestüt gehört der englischen Königsfamilie, doch erstmal kann sich Greta ganz beruhigt den Pferden widmen, ohne in irgendwie geartetes royales Drama hineingezogen zu werden. Doch es bleibt nicht friedlich, denn Edward ist ein ganz schöner Griesgram und besonders genervt, wenn sich Greta verbotenerweise dem verängstigten Mariscal nähert. Doch Greta spürt eine Verbindung und will von Edward lernen, wie sie so mit Pferden umgehen kann, wie er es tut. Das bringt die beiden näher, doch das bringt Probleme. Vor allem als der englische Thronfolger Tristan auf dem Hof auftaucht…

    Anfangs kam ich nicht so recht rein in die Geschichte. Es war nicht sonderlich mitreißend und etwas fad. Doch sobald Mariscal ins Spiel kam, war ich dabei. Ich finde es toll, dass Greta ebenso wenig Ahnung von Pferden hat wie ich und deshalb alles für Pferdeanfänger erklärt und dargestellt wird. Trotzdem glaube ich, dass auch Pferdeliebhaber auf ihre Kosten kommen, denn auch wenn es nicht um Pferdeturniere oder ähnliches geht, wird die besondere Verbindung zwischen Mensch und Tier und der natürlichen Umgang mit den Pferden beleuchtet. Edwards Methoden erscheinen mir sehr tierfreundlich und frei von Strenge und Drängen. Das gefiel mir unheimlich. Die sich entwickelnde Liebesgeschichte ist pubertär angehaucht, aber süß und nicht zu aufdringlich. Das Ende von „Kronenherz“ konnte mich wiederrum nicht überraschen, dafür habe ich einfach schon viel zu viele solcher Geschichten gelesen ;-)

    Dieses Buch ist ein rund um gelungener Debütroman der Pferdetrainerin Jana Hoch. Auch wenn mich der Anfang nicht ganz mitgezogen hat, konnte sie mich über das Buch hinweg in ihren Bann ziehen. Ich war sogar richtig betrübt, als das Buch zu Ende war und ich las, dass Band 2 erst im Herbst erscheinen wird…


  24. Cover des Buches Am Strand (ISBN: 9783257237887)
    Ian McEwan

    Am Strand

     (304)
    Aktuelle Rezension von: Herbstrose

    Edward Mayhew und Florence Ponting, beide 22 Jahre alt, sind frisch verheiratet und befinden sich nun in einem Landhaushotel am Strand von Chesil Beach an der Küste von Dorset, wo sie ihre Hochzeitsnacht und die Flitterwochen verbringen möchten. Sie sind zwar sehr verliebt, haben aber (man schreibt das Jahr 1962) noch keinerlei sexuelle Erfahrung. Entsprechend nervös sitzen sie in ihrer Suite beim Abendessen und machen sich die unterschiedlichsten Gedanken, wie es nun weiter gehen wird. Darüber sprechen können sie nicht, es fehlen ihnen die Worte. Während Edward stark erregt ist, macht sich bei Florence Panik breit. Sie ahnt, sie wird sich vor dem was nun kommen wird ekeln, möchte aber Edward keinesfalls enttäuschen. Edward hingegen hat bestimmte Vorstellungen, weiß diese jedoch nicht richtig anzuwenden. So steuern sie auf ein Desaster zu, das ihr Leben für immer verändern wird …

    Ian McEwan wurde 1948 in Aldershot/England geboren. Er studierte Englische Literatur an der Universität Sussex, besuchte Kurse für kreatives Schreiben und machte seinen Master an der University of East Anglia in Norwich. Seine Masterarbeit bestand aus einer Reihe von Kurzgeschichten, die später unter dem Titel „First Love, Last Rites“ veröffentlicht wurden. McEwan schrieb zahlreiche erfolgreiche Romane, die auf den Bestsellerlisten landeten und für die er mehrere englische Literaturpreise erhielt. Heute lebt er in London.

    Wie häufig in den Büchern McEwans geht es auch in „Am Strand“ um zwischenmenschliche Beziehungen, um tragische Verwicklungen, fatale Irrtümer und schicksalhafte Missverständnisse. Beinahe minuziös schildert uns der Autor die dramatischen Geschehnisse in der Hochzeitsnacht, immer wieder unterbrochen von zeitlichen Rückblenden und von gedanklichen Erinnerungen der Protagonisten. So erhalten wir Einblick in ihr Seelenleben und ihre Gefühlswelt, erfahren von ihren Hoffnungen und Wünschen und von Erlebnissen in ihrer Kindheit. Dabei wird dem Leser allmählich bewusst, dass Florences Widerwille gegen alles sexuelle wohl auf ein traumatisches Erlebnis mit ihrem Vater zurückzuführen ist. Am nächtlichen Strand findet dann eine Aussprache mit gegenseitigen Vorwürfen statt, die jedoch wiederum missverständlich endet. Mehr soll hier nicht verraten werden!

    Fazit: Ein großartiges Buch, beinahe ein Kammerstück, das aufwühlt und sehr nachdenklich macht.

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