Bücher mit dem Tag "einfache lesbarkeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "einfache lesbarkeit" gekennzeichnet haben.

98 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783423213417)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.808)
    Aktuelle Rezension von: TiraLi

    Peter Grant hat gerade seine Ausbildung als Police Constable abgeschlossen und geht einer mysteriösen Mordreihe nach. Dabei trifft er einen Geist und stellt fest, dass er eine Begabung für Magie hat. Grant landet in der Sondereinheit für „spezielle Fälle“ und wird der Lehrling des letzten aktiven Zauberers in London. Zusammen versuchen sie die Mordreihe aufzuklären.

    Meine Meinung:
    Zu Anfang konnte mich das Buch richtig begeistern. Eine tolle Mischung aus Krimi und Fantasy, die rasant und humorvoll erzählt wird.

    Der Protagonist Peter Grant ist ein intelligenter Mann der sich nicht so schnell aus der Fassung bringen lässt, auch nicht wenn ihm ein Geist gegenübersteht. Ihn zu begleiten ist wirklich spannend. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Peter geschildert. Mit dem Hang zum Sarkasmus, sind seine Gedankengänge sehr unterhaltsam.
    Im Laufe der Zeit macht sich Peter mit der Magie vertraut und lernt verschiedene übernatürlichen Wesen kennen. Am faszinierendsten fand ich dabei die Flussgeister, die in dem Buch eine große Rolle spielen.

    Die Mordfälle die Peter bearbeitet sind überaus merkwürdig und nichts für zart Besaitete, denn es wird ganz schön brutal und blutig. Glücklicherweise wird das mit dem lockeren Schreibstil und dem trockenen Humor gut ausgeglichen.
    Das Ganze wird sehr bildhaft erzählt, sodass man alles wie in einem Film vor sich sieht. Auch die Charaktere konnte ich mir gut vorstellen. Sie sind mir nicht unbedingt sympathisch aber sie haben alle interessante Eigenschaften, die mich manchmal sehr überrascht haben.

    Leider lässt das Buch ab der Hälfte stark nach.
    Die Geschichte wird immer chaotischer und es fehlen einige Zusammenhänge. Irgendwann drehen sich die Ereignisse nur noch im Kreis wodurch die Geschichte lange Zeit nicht voran kommt. Der Protagonist verliert sich in langen Beschreibungen über Gott und die Welt. Da fiel es mir wirklich schwer weiterzulesen. Auch die Handlungen der Figuren waren später nicht mehr richtig nachvollziehbar.

    Zum Schluss bleiben viele Fragen offen, die wahrscheinlich in den Folgebänden geklärt werden. Für mich wurde die Story im späteren Verlauf viel zu sehr in die Länge gezogen. Das ist wirklich schade, denn es fing so gut an.

  2. Cover des Buches Dracula, Roman (ISBN: 9783423142991)
    Bram Stoker

    Dracula, Roman

     (951)
    Aktuelle Rezension von: Merylex

    Ich muss leider zugeben, das ich bis heute nur Allgemeinwissen über Dracula hatte. Also beschloss ich dies zu ändern. Und es ist sehr spannend was Film und TV aus dem einstigen Dracula so gemacht haben, den der gute hatte nicht immer zurückgegeltes schwarzes Haar und ein Cap. 

    Ich fand es herrlich zu lesen das man um 1897 Bluttransfusionen kannte, aber wahrscheinlich keine Blutgruppen Kenntnisse, oder es wurde Romantisiert. Sie wussten von Molekülen und Tierschutz Organisationen gab es auch schon.

    Das Buch besteht aus Tagebucheinträgen und Zeitungsausschnitten, sowie Brieftexten der verschiedenen Protagonisten, wovon mir Rennfield`s Passagen am meisten Mühe bereiteten da sie nur aus Wiederholungen zu bestehen schienen. Auch das Ende zog sich fast unerträglich und war schnell vorbei, als es den endlich vorbei war.

    Dennoch fand ich das Original in Geschichtlicher Hinsicht spannend und aufschlussreich.

  3. Cover des Buches Das NEINhorn (ISBN: 9783551518415)
    Marc-Uwe Kling

    Das NEINhorn

     (134)
    Aktuelle Rezension von: Sarah31

    Das Neinhorn, für Kinder der absolute Renner, meine Tochter und auch mein Sohn fanden es lustig und haben es sehr gerne gehört.

    Nein, nein, nein..  🤣

  4. Cover des Buches Das kleine Böse Buch (Das kleine Böse Buch, Bd. 1) (ISBN: 9783764151249)
    Magnus Myst

    Das kleine Böse Buch (Das kleine Böse Buch, Bd. 1)

     (26)
    Aktuelle Rezension von: Riuna

    Nicht nur für Kinder (auch wenn die Rätsel für Erwachsene recht leicht sind). Hat mega viel Spaß gemacht! Tolles Werk und eine klare Empfehlung für Jung und Alt sowie für Jungs und Mädels! 😉

    Anm.: Da die Geschichten auch etwas eklig sind und am Schluss Tote haben, vielleicht erst am 9 oder 10 Jahren zu empfehlen. 


    Insgesamt aber top, macht viel Spaß! ⭐⭐⭐⭐

  5. Cover des Buches Herz über Klick (ISBN: 9783551315687)
    Amelie Murmann

    Herz über Klick

     (40)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Für Caro steht die Schule ganz oben, sie möchte noch so einiges schaffen, was ihre Mutter früher nicht geschafft hatte. Dann lernt sie durch Zufall Felix kennen und ab da ändert sich in Caro's Leben etwas.

    Für eine Mini Geschichte ist es ganz gut geschrieben. Hätte sie mir nachdem Ende doch was länger gewünscht, es hatte noch soviel passieren können. 

  6. Cover des Buches Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox (ISBN: 9783792000236)
    Antoine de Saint-Exupéry

    Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox

     (7.705)
    Aktuelle Rezension von: xx_yy

    Inhalt
    Das Buch erzählt die Geschichte des kleinen Prinzen, der von einem fremden Planeten stammt. Es wird erzählt, wie er diesen verlässt, um andere Planeten zu bereisen, und wie er letztendlich auf der Erde landet. Genauso wie die Eindrücke des kleinen Prinzen auf den fremden Planeten werden seine Meinungen zu den Leuten dort geschildert. Der kleine Prinz, der eine genaue Vorstellung vom richtigen Leben hat, findet schnell auf jedem Planeten Verhaltens- und Denkweisen, die für ihn unsinnig sind. Kritisch betrachtet er alles, was er auf seiner Reise erlebt, schafft es aber dennoch auch die wichtigen Dinge wie wahre Freundschaft zu finden.

    Meinung
    Das Buch war wirklich absolut bezaubernd. Durch die kindliche Art, mit der der Autor die Geschichte erzählt, ist das Buch nicht nur für Kinder sehr leicht verständlich, sondern auch die Kritik, die er an Erwachsenen und der Gesellschaft ausübt, nicht angreifend. Der Autor zeigt auf, wie sich die Menschen im Laufe ihres Lebens verändern, und wie man sich selbst aus der Sicht seines früheren Ichs betrachten und bewerten würde. Zudem schafft er es, dem Leser vor Augen zu führen, welche Werte ihm seit Beginn seines Lebens unheimlich wichtig sind, und welche er dennoch unter Umständen mit zunehmenden Alter vernachlässigt.

  7. Cover des Buches Romeo und Julia (ISBN: 9783960550310)
    William Shakespeare

    Romeo und Julia

     (1.347)
    Aktuelle Rezension von: _AveryAnn_

    Romeo und Juliette- wer kennt die beiden bitte nicht? Ein Capulet und eine Montague die sich beide, trotz der Jahrelangen Feindschaft zwischen ihren zwei Häusern, ineinander verlieben und schlussendlich für ihre Liebe und gemeinsame Zukunft versuchen müssen zu kämpfen.

    Shakespeares Schreibstil ist wirklich einmalig und für viele mag der Schreibstil zu abstrus geschrieben sein, jedoch war er für mich ein Gewinn meines Wortschatzes. Die Sprache ist einfach nur besonders und für mich ein unsagbar tolles Geschenk. Es ist echt ein Glück, dieses Buch überhaupt lesen zu dürfen!
    Natürlich waren viele Situationen (gerade das erste Treffen von Romeo und Julia) zu überspitzt dargestellt, aber was soll’s? Ich hatte damit keine Probleme und die gerade mal 140 Seiten des Stücks sind schnell zu lesen und auch immer wieder lesenswert (auch nach dem zweiten oder dritten Mal).
    Der Ausgang des Buches war sehr dramatisch (wenn auch unnötig ), was sollte man aber bei einem Drama auch anderes erwarten?
    Allumfassend ist das Stück sehr empfehlenswert und ein Geschenk für die Lyrik!
    Es sollte jeder einfach mal gelesen haben! Ein Klassiker, der es verdient hat ein Klassiker zu sein

  8. Cover des Buches Ausgeliebt (ISBN: 9783423216654)
    Dora Heldt

    Ausgeliebt

     (238)
    Aktuelle Rezension von: rose7474

    Dora Heldt gehört zu meinen Lieblings-autorinnen. So wollte ich natürlich auch diesen älteren Roman von ihr lesen. Ich fand ihn im Tauschregal.

    Er war unterhaltsam und konnte mich gleich fesseln. Jedoch fand ich andere Romane von Dora Heldt besser. Dieser hier war mir zu klischeehaft und es gab nicht so viel zu lachen. Die Romane mit Papa Heinz und Mathilda waren sehr viel humorvoller und interessanter. Daher vergebe ich 3 Sterne. Ganz nett für zwischen-durch. Für mich eher ein schwächerer Roman von Dora Heldt. 

  9. Cover des Buches Kommissar Gordon – Der erste Fall (ISBN: 9783895652882)
    Ulf Nilsson

    Kommissar Gordon – Der erste Fall

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    allen, die schon selber gerne lesen (Verlagsempfehlung) kann ich "Kommissar Gordon: Der erste Fall" nur empfehlen. Das Kinderbuch von Ulf Nilsson und Gitte Spee wird auch manche Erwachsene begeistern.

    Mit dem liebenswerten Ermittler, der Kröte Gordon, hat Ulf Nilsson einen eigenwilligen Charakter geschaffen, der seine Muffins liebt und sie den ganzen Tag über am liebsten zusammen mit einer Tasse Tee genießt. Überhaupt mag es der Waldkommissar gemütlich. Er sitzt gerne am wärmenden Feuer und hat nicht viel für Kälte und Kletterpartien auf Bäume übrig. Auch seine Pistole mag er nicht benutzen. Dafür stempelt er gerne. Als es darum geht, einen Dieb zu überführen, der einem Eichhörnchen über zweihundert Nüsse gestohlen hat, trifft Gordon im Laufe der Ermittlungen auf die Maus Buffy. Die wird seine Gehilfin und zusammen lösen sie ihren ersten Fall.

    Die Geschichte ist amüsant zu lesen und wurde liebevoll illustriert.

  10. Cover des Buches Krieg. Stell dir vor, er wäre hier (ISBN: 9783867426886)
    Janne Teller

    Krieg. Stell dir vor, er wäre hier

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Bedoesque

    Noch so ein Buch, was jeder gelesen haben sollte. Es zeigt auf eindrucksvolle Weise die Perspektive eines geflüchteten Menschen auf. Es ist ein Gedankenexperiment, welches auf Empathiefähigkeit setzt.

    Das Nachwort finde ich übrigens genauso wichtig wie die eigentliche Geschichte. 

  11. Cover des Buches Der kleine König Dezember (ISBN: 9783888970764)
    Axel Hacke

    Der kleine König Dezember

     (64)
    Aktuelle Rezension von: Naibenak
    Der Erzähler dieser kleinen Geschichte ist ein ganz normaler "Insbürogeher" und nicht selten von einer Traurigkeit übermannt, die ihn manches Mal nahezu lähmt. Der Alltag - die "Realität" - lässt bei Erwachsenen aus verschiedensten Gründen so oft kaum mehr Platz für Fantasie, wie sie den Kindern noch so sehr zu eigen ist.

    Eines Tages aber bekommt der Erzähler Besuch vom kleinen König Dezember II. -  dieser ist nur fingergroß und liebt es, an Gummibärchen zu knabbern :) Und er kommt daher mit so viel Fantasie und Weisheit im Gepäck, dass die Unterhaltung zwischen den beiden sehr oft staunen lässt. In der Welt des kleinen Königs wird man groß geboren, kann und weiß alles, und wird mit zunehmendem Alter immer kleiner. Dann vergisst man auch mal, wie Dinge heißen oder funktionieren, aber man hat so viel Freude am Dasein. Und irgendwann verschwindet man einfach. Oder anders: man wird Eins mit dem All... und ist demnach überall :)

    Dieser kleine philosophische Schatz hat unheimlich viel zu entdecken. Man müsste ihn eigentlich immer wieder lesen, und würde jedes Mal Neues für sich finden. Groß ist das Thema "Träume". Was sind sie? Was bedeuten sie? Leben wir eigentlich wirklich in unseren Träumen oder leben wir in unserem Alltag? Schlafen wir eher am Tag, wenn wir arbeiten etc. und leben in der Nacht, wenn wir träumen? Ist man so groß wie man aussieht oder so klein wie man sich fühlt? Diese Fragen (und viele mehr) werden aufs Tapet gebracht und haben mich ein ums andere Mal sehr berührt und immer wieder innehalten lassen.

    Fazit: Eine kleine, liebevoll erzählte, wunderschöne Geschichte mit viel Stoff zum Nachdenken und Philosophieren und dazu mit ganz zauberhaften Illustrationen! Auf jeden Fall ein Geschenktipp für die Adventszeit, wie ich finde :) Lest es! Es lohnt sich sehr.
  12. Cover des Buches Minus Drei wünscht sich ein Haustier (ISBN: 9783570158920)
    Ute Krause

    Minus Drei wünscht sich ein Haustier

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Der kleine Dinosaurier Minus Drei wünscht sich so sehr ein Haustier. Leider erlauben ihm seine Eltern keines. Dabei wäre er sogar mit einem klitzekleinen Tier zufrieden.

    Mama und Papa Drei aber trauen es Minus einfach nicht zu, sich alleine um ein Tier zu kümmern.

    Doch da haben sie nicht mit ihrem pfiffigen Sohn gerechnet: Minus bietet den Nachbarn eine Haustierbetreuung an und umsorgt und badet den T. Rex "T.R.", den Triceratops "Topsi" und den Stegosaurus "Stigi".

    Was seine Eltern wohl dazu sagen?


    Illustrationen:

    Auf jeder Doppelseite findet sich mindestens eine farbenfrohe Illustration, um die Handlung aufzugreifen.

    Minus Drei und seine "Haustiere" sind zeichnerisch ebenso gut getroffen wie die prähistorische Landschaft.

    Altersempfehlung:

    ab 5 Jahre zum Vorlesen oder für Erstleser (große Fibelschrift, kurze Sätze)

    Das Buch ist in fünf kurze Kapitel unterteilt, so dass eine (Vor-)Lesepause eingelegt werden kann.

    Mein Eindruck:

    Dies ist der erste Band in der Minus-Drei-Reihe. 

    In Minus' erstem Abenteuer geht es um den - vielen Kindern sehr gut bekannten - Wunsch, ein eigenes Haustier zu haben. Das Leben als Dinokind unterscheidet sich in dieser Hinsicht kaum von dem der Menschenkinder.

    Da Mama und Papa Drei strikt dagegen sind - aus Gründen, die wiederum viele Eltern sehr gut nachvollziehen können, möchte der kleine Minus beweisen, dass er sich durchaus um ein Haustier kümmern kann. Eine persönliche Haustierbetreuung soll hierbei helfen. Ob das allerdings eine so gute Idee von ihm ist?

    Gassigehen oder Badetag, Krallenpflege usw. Minus verspricht den Herrchen die gewünschte rundum sorglos Betreuung. 

    Herr Fossil und der wasserscheue T.R., Frau Meso und ihr ungestümes Topsilein und Frau Urgestein und ihr Stigi nehmen diese Dienste gerne in Anspruch.

    Am Ende ist Minus hundemüde, denn ein Haustier macht ganz schön viel Arbeit. Zum Glück erlauben Minus' Eltern ihm keines. Doch gerade als Minus sich entschließt, dass ein Haustier vielleicht auf Dauer zu anstrengend ist, überraschen ihn seine Eltern!

    Die Idee, dass auch Tiere gerne ein Haustier hätten, ist klasse und humorvoll umgesetzt. Dinosaurier-Geschichten punkten bei der Zielgruppe sowieso. Wir können das wundervolle Kinderbuch daher guten Gewissens weiterempfehlen, denn es liest sich sehr gut, ist spannend und irre lustig. Unser erstes und bestimmt nicht letztes Abenteuer mit Minus Drei.


    Fazit:

    Ein wundervolles Kinderbuch mit einem sympathischen Protagonisten und zauberhaften, farbenfrohen Zeichnungen.

    Das Abenteuer ist spannend, witzig und lehrreich zugleich. 

    Zudem ist die Geschichte aufgrund der großen Schrift und der kurzen Texte sehr gut für Leseanfänger geeignet.


    ...
    Rezensiertes Buch "Minus Drei wünscht sich ein Haustier" dem Jahr 2014

  13. Cover des Buches Die Schneiderin des Nebels (ISBN: 9783958541306)
    Agnès de Lestrade

    Die Schneiderin des Nebels

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia

    Gelb ist die Hauptfarbe dieses bezaubernden Bilderbuchs und dann natürlich der graue Nebel, der sich zunächst über alle Seiten legt. Graue Pergamentseiten lassen die Bilder auf den Seiten nebelig erscheinen. Da sehen wir das kleine Mädchen mit den dunklen Haaren im Nebel stehen. Sie heißt Rosa und fängt mit einem Netz den Nebel ein um daraus Kleider herzustellen, die sehr gefragt sind. In Mitten der verschwommenen Landschaft sitz sie mit einer rieseigen Spindel, wie sehen die eigenartigen Wesen, die ihre Kleider tragen, die sich Stoff für ihren Spiegel wünschen, damit sie die Falten nicht mehr sehen oder sie wollen damit ihre Schulden verstecken. Dann erhält Rosa einen Brief von ihrem lange verschollenen Vater, er will sie besuchen. Aus dem Nebel tauchen ihre Erinnerungen auf und nach dem Lesen des hoffnungsvollen Briefes „ist mit einem Mal Rosas Herz eine Sonne“. Sie liegt vertraut an der Schulter ihres Vaters und gibt ihm ein Geschenk, sie hat ich eine Decke aus Sonnenstrahlen gewebt.

    Poetische Bilder geben der fantastischen Geschichte einen hinreißenden Rahmen. Ein Buch das Hoffnung macht und den Nebel verschwinden lässt. Ob das Buch schon für Vierjährige geeignet ist, mag ich bezweifeln.

     

  14. Cover des Buches Wie ein Fisch im Baum (ISBN: 9783570312421)
    Lynda Mullaly Hunt

    Wie ein Fisch im Baum

     (45)
    Aktuelle Rezension von: Yara_Keone

    Die 11-jährige Ally hat ein Geheimnis – sie kann weder schreiben, noch lesen. Und dieses versucht sie um jeden Preis zu wahren. Als der neue Lehrer Mr Daniels Allys Klasse übernimmt, stellt er bald fest, dass das, was Ally ihr ganzes Leben lang für Dummheit gehalten hat, in Wahrheit Legasthenie ist. Ally fällt es am Anfang schwer, doch im Laufe des Buches vertraut sie Mr Daniels immer mehr und erkennt am Ende auch ihren eigenen Wert. 


    Dieses Buch hat es mir eindeutig angetan. Schon das Cover ist wahnsinnig toll und auch aussagekräftig.

    Ally wächst einem sofort ans Herz. Auch wenn ich Allys Geschichte selbst nicht erlebt habe, konnte ich mich trotzdem direkt mit ihr identifizieren und ihre Probleme nachvollziehen. Ihr größter Wunsch ist „normal“ zu sein und dazuzugehören. Im Laufe der Geschichte lernt sie durch ihr neugewonnen Freunde, dass es vielleicht gar nicht so erstrebenswert ist, dazu zugehören. 

    Auch Mr Daniels ist ein toller Charakter. Für ihn sind nicht alle einfach „Schüler“ sondern lauter verschiedene und einzigartige Menschen. Er geht auf jeden Schüler ein und nimmt ihn so wie er ist. Er ist der erste Lehrer, dem es gelingt hinter Allys Fassade zusehen und ihr zu helfen. Es müsste mehr Lehrer, wie ihn geben. 

    Neben Ally und Mr Daniels sind auch die Nebencharaktere sehr gut ausgearbeitet. Es sind nicht nur irgendwelche anderen Kinder, sondern alle haben ihr eigene Geschichte. 

    Der Schreibstil ist unglaublich toll hat mich sofort abgeholt. Auch wenn die Geschichte kaum Spannung enthält, war sie für mich ein absoluter Pageturner, den ich nicht nur einmal gelesen habe. Allys Geschichte hat mich von Beginn an total mitgerissen und berührt.

    Ich kann dieses Buch nur empfehlen.


    „Ich glaube, die Dinge, die wir mit Zahlen versehen, sind nicht unbedingt die Dinge, die am meisten zählen. Das, was uns zu Menschen macht, kann man nicht messen.“ (Mr Daniels, S.58)

  15. Cover des Buches Dr. Jekyll und Mr. Hyde (ISBN: 9783257610420)
    Robert Louis Stevenson

    Dr. Jekyll und Mr. Hyde

     (555)
    Aktuelle Rezension von: Sandrica89

    Diesen Klassiker kannte ich nur von hören, konnte mir aber nie die Namen merken. Erst, als ich den Film "Die Liga der aussergewöhnlichen Gentlemen" gesehen habe, viel mir dann der Name wieder ein und merkte, dass es tatsächlich ein Buch über diesen Mr. Hyde gibt. Besser spät als nie, deswegen war ich um so neugieriger, wie seine Geschichte ist.

    Doktor Henry Jekyll ist ein lieber und freundlicher Gentleman, den jeder kennt und achtet. Allerdings führt er im Geheimen ein Experiment aus, weil er der Meinung ist, dass jeder Mensch zwei Menschen in sich trägt: einen guten und einen bösen Menschen. Irgendwann hat er es geschafft, ein Elixier zu brauen, in dem er diese beiden Persönlichkeiten voneinander trennt. Er, Dr Jekyll ist der gute Mensch, hingegen Edward Hyde der Böse. Zu Beginn konnte er die Verwandlung anhand vom Elixier kontrollieren, doch schon bald verliert er mehr und mehr die Kontrolle und Mr. Hyde scheint die Oberhand zu gewinnen. Dr. Jekylls ältester Freund und Anwalt, Mr. Utteroson, kommt ihn schon bald auf die Schliche und erfährt sein grausames Geheimnis.

    Wie gesagt, ich wurde erst wegen dem Film auf diesen Klassiker aufmerksam und kannte daher seine Geschichte nicht. Die Art und Weise, wie Dr. Jekyll zu Beginn mit Mr. Hyde umgegangen ist, war schon faszinierend. Immerhin passiert es nicht jeden Tag, dass man mit einem anderen Ich aufwacht und durch die Strassen läuft. Doch schon bald wird Dr Jekyll verzweifelter, weil er sein böses Ich nicht mehr kontrollieren kann. Er wird schwächer, während Mr. Hyde stärker wird. Wie wird Dr. Jekyll dieses Problem lösen? Wird ihm sein Freund Mr. Utterson helfen können? Ich fand es spannend, wie der Anwalt mehr und mehr von den beiden Menschen in Erfahrung bringt und schlussendlich alles aufdeckt. Damals war es ja nicht wirklich üblich, dass ein Mensch unhöflich und frech ist. Und wenn, wurde er schnell von der Gesellschaft ausgeschlossen. Um so komplizierter ist es natürlich, wenn diese beiden Persönlichkeiten ein und derselbe Mensch ist. Die Geschichte ist zwar kurz, aber brilliant. Hie und da hatte ich etwas Mühe der Geschichte zu folgen, aber im Grossen und Ganzen ein schaurig schöner Klassiker, den man gelesen haben muss.

  16. Cover des Buches Marie Curie (ISBN: 9783458177944)
    Isabel Sánchez Vegara

    Marie Curie

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Ramgardia

    Dieses schön illustrierte Bilderbuch stellt uns die Nobelpreisträgerin Maria Curie vor. Schon die kleine Marie wollte Forscherin werden. Sie war eine brillante Schülerin und da sie in ihrer Heimat nicht studieren durfte, ging sie nach Paris. Dort studierte sie Physik und lernte ihren späteren Mann kennen. Beide forschten gemeinsam und erhielten den Nobelpreis.

    Einfache klare Bilder und ganz kurze Sätze erklären alles genau und deshalb kann man mit diesem Buch eine berühmte Forscherin kleinen Kindern bekannt machen. 

    Mich fasziniert es sehr, wie die Autorin es schafft alles so unkompliziert zu erklären. Für die, die es genauer wissen wollen, gibt es am Ende eine Doppelseite mit den Lebensdaten von Marie Curie und einigen kleinen Schwarz-weiß-Bildern. 

    Außer Marie Curie werden noch viele andere bekannte und nicht so bekannte Persönlichkeiten vorgestellt und ich denke, dass es sich lohnt auch andere Bücher dieser Serie zu entdecken.

  17. Cover des Buches Der Sprachabschneider (ISBN: 9783499206856)
    Hans Joachim Schädlich

    Der Sprachabschneider

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Yoyomaus

    Zum Inhalt:

    Paul hat Phantasie. Er möchte träumen, muss aber morgens aufstehen, zur Schule gehen, Schularbeiten machen. Dann geschieht etwas. Ein Mann sagt: «Ich übernehme eine Woche deine Hausaufgaben.» Dafür soll Paul ihm ein bisschen von seiner Sprache abgeben. Das ist der Beginn eines großen Abenteuers. Paul merkt zu spät, worauf er sich eingelassen hat.

     

     

    Cover:

    Das Cover fand ich recht interessant. Wir sehen hier Paul, wie er neben einem Mann steht, der eine Schere in der Hand hat und noch einen Regenschirm in der anderen Hand trägt. Das macht natürlich neugierig, was es damit auf sich hat. Außerdem finde ich es vor allem für junge Leser recht ansprechend, da die Figuren als Comic gezeichnet sind. Es ist eine schöne Assoziation für das Abschneiden der Wörter.

     

     

    Eigener Eindruck:

    Paul hat viele Ideen und Träume, kann diese jedoch kaum ausleben, weil er immer wieder Schulaufgaben machen soll. Wozu eigentlich? Schulaufgaben sind so doof! Da kommt ihm der unbekannte Mann sehr gelegen, der ihm anbietet eine Woche seine Schulaufgaben zu machen, wenn er ihm im Gegenzug ein paar Wörter abgibt. Wörter braucht man ja nicht so viele, findet Paul und geht den Deal ein. Doch schon bald muss er feststellen, dass er nicht mehr richtig reden und auch nicht mehr richtig schreiben kann. Was hat Paul nur getan?

     

     Die Geschichte von Paul liest sich recht einfach durch ihr einfaches Sprachbild und die doch recht großen Buchstaben. Man sieht gleich, dass sich das Buch vor allem an junge Leser richtet und auch für den Schulgebrauch geeignet ist. Jedoch muss ich gestehen, dass die Geschichte recht schwer zu verstehen ist, wenn man zum Ende des Buches hinkommt. Hier fehlen die Worte die Paul verkauft hat und es ist selbst für einen Erwachsenen nicht einfach das Buch zu verfolgen. Dass hier vor allem junge Leser recht schnell aufgeben, kann ich mir also gut vorstellen. Dabei ist die Nachricht, die das Buch vermittelt simpel und auch wichtig. Lernen beziehungsweise Wissen ist wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden, denn es begleitet einen überall hin und hilft im Alltag (hier speziell die Sprache). Wenn du nicht mehr richtig reden kannst, dann weiß niemand, was du sagen möchtest. Das lässt sich auch auf andere Dinge projizieren. So gesehen ist es also dich ganz raffiniert gemacht. Aber leider für junge Leser echt doof umgesetzt, wenn man das mal so salopp sagen darf.

     

     

    Fazit:

    Das Buch ist etwas verwirrend und ich bin mir ziemlich sicher, dass vor allem junge Leser, die das Buch in der Schule lesen müssen, einfach nur hassen werden. Es ist recht schwer zu interpretieren, wenn man noch so jung ist, finde ich. Das Büchlein würde ich deshalb auch nicht unbedingt weiterempfehlen. Nur dann, wenn man sich etwas mit der Geschichte auseinander setzen will.

     

    Idee: 5/5

    Charaktere: 3/5

    Logik: 3/5

    Spannung: 3/5

    Emotionen: 3/5

     

     

    Gesamt: 3/5

     

    Daten:

    ISBN: 9783499206856

    Sprache: Deutsch

    Ausgabe: Flexibler Einband

    Umfang: 64 Seiten

    Verlag: ROWOHLT Taschenbuch

    Erscheinungsdatum: 03.05.1993

     

     

     

  18. Cover des Buches Zipfel und Mütze im Feriencamp (ISBN: 9783981884265)
    Nadin Voß

    Zipfel und Mütze im Feriencamp

     (11)
    Aktuelle Rezension von: Sabine_Kruber

    Ein neues Abenteuer für Zipfel, das Eichhörnchen und Mütze, den Waschbären. Diesmal geht es ab ins Feriencamp. Dort treffen sie Pepe Hase, die Mäusekinder Lana und Igor und Toni das stylische Wildschwein. Schnell werden sie alle Freunde.
    Eine ruhige Ferienzeit wird es bestimmt nicht, nein, es wird abenteuerlich, denn das Camp liegt im Revier der wilden Schratis und die haben es auf die Camp-Flagge abgesehen. Daher heißt es – aufpassen und bewachen. Gar nicht so einfach, vor allem wenn so etwas Leckeres wie selbst gemachtes Stockbrot lockt, für das man erst noch die Stöcke suchen muss. Wird es Zipfel, Mütze und ihren Freunden gelingen, die Flagge zu bewachen oder tragen die wilden Schratis den Sieg davon?
    Auch der vierte Band der Autorin Nadin Voß ist wieder eine wunderschöne und spannende Geschichte für Erstlesende und leseschwache, ältere Grundschulkinder. Die vier Bände enthalten alle in sich abgeschlossene Geschichten, sodass es keine Rolle spielt, mit welchem Buch man anfängt. Dieser Band liegt mit seiner einfachen Lesbarkeit geringfügig höher als die anderen drei Bände. Wer aber die anderen Bücher schon gelesen hat, sollte genug Übung haben und leseleicht durch diese Geschichte kommen. Die serifenlose Schrift (Open Dyslexic) und die eingefärbten Silben unterstützen beim Lesen auf alle Fälle. Die Schrift ist außerdem schön groß und die Zeilenabstände sind weit.
    Die Geschichte ist nicht in Kapitel unterteilt und hat einen etwas größeren Textumfang (L). Aber es lässt sich zwischendurch immer gut pausieren.
    Die Textblöcke pro Seite sind ebenfalls ein wenig umfangreicher, doch die wunderbaren Illustrationen von Sandra Rodenkirchen unterstützen das sinnverstehende Lesen und lockern das Gesamtbild auf. Wie bei den anderen Bänden auch, sind nur wenige Illustrationen farbig. Die meisten Illustrationen können von den Kindern selbst ausgemalt werden. Neben dem Lesen trainiert man also auch gleichzeitig die Feinmotorik.
    Am Ende gibt es auch noch ein Quiz und das Rezept für Stockbrot, sodass man sich noch weit über das Lesen hinaus mit dem Buch beschäftigen kann. Das umgetextete Lied von „Die Affen rasen durch den Wald“ nicht zu vergessen. Lagerfeuer, Geschichten erzählen, Stockbrot rösten und singen. Wonach klingt das? Na klar, nach Urlaub.

    Fazit: Eine abenteuerliche Geschichte für Erstlesende und ältere Grundschulkinder mit Leseschwäche – perfekt für die Ferien

  19. Cover des Buches Ein mittelschönes Leben (ISBN: 9783551517647)
    Kirsten Boie

    Ein mittelschönes Leben

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  20. Cover des Buches Im Chat war er noch so süß - Teil I und II - Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783834609069)
    Annette Weber

    Im Chat war er noch so süß - Teil I und II - Jubiläumsausgabe

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Jazmyn
    Ich habe das Buch das erste Mal in der 7. Klasse gelesen. 
    In meinen damaligen Unterrichts Unterlagen steht, dass ich nicht verstehe warum wir so ein komisches und grausames Buch gelesen haben.

    Heute, 8 Jahre später, habe ich mir das Buch noch einmal zur Brust genommen, weil es mich interessiert hat, wie ich nun darüber denke.
    Das Buch ist sprachlich super für jüngere Leser und Leserinnen geeignet. Auch die Schrift ist groß, was dafür sorgst, dass einem die Seiten noch kürzer vorkommen. 
    Die Geschehnisse, werden in ihrer Erzählung auf das Alter der jungen Leser und Leserinnen angepasst. Damit meine ich, dass sie schon verstehen können wie ernst die Lage ist, es aber nicht bis ins kleinste Detail ausgeschrieben wurde, wie bei Erwachsenen-Büchern.
    Das Buch führt junge Kinder, durch eine normale Alltagssituation, an die Gefahren des Internets heran, was eine super Sache ist. 
    Ich habe nach dem Lesen nochmal mein Verhalten im Internet überdacht, was echt gruselig war, da ich eigentlich immer sehr vorsichtig bin und mir somit weniger Gedanken zu dieser Thematik gemacht habe.
    Zudem kann ich schlussfolgernd sagen, dass ich meinem Lehrer sehr dankbar dafür bin, dass er uns durch das Buch schon in Kontakt mit Chats und somit neuen Medien (sozial Networks) gebracht hat.
    Denn das Buch war damals schon einer der Gründe, warum ich mich immer vorsichtig im Netz verhalten habe – vor allem im Vergleicht zu meinen Freunden, die alles direkt von sich Preis gegeben haben-. 
  21. Cover des Buches Die große Wörterfabrik (ISBN: 9783958541610)
    Agnès de Lestrade

    Die große Wörterfabrik

     (128)
    Aktuelle Rezension von: nur-noch-ein-bisschen

    Ein Land, in dem Wörter Geld kosten und die Menschen deswegen gar nicht reden – was für eine fürchterliche Vorstellung. Hergestellt werden die Wörter in der großen Wörterfabrik, sie werden verkauft und wer sie aussprechen möchte, muss sie schlucken. Doch was ist, wenn man nicht so viel Geld hat? Dann sucht man nach weggeworfenen Worten im Müll, kauft Wörter im Schlussverkauf oder versucht, herumflatternde Wörter zu fangen.

    Paul hat Wörter für einen ganz besonderen Anlass gesammelt: Für Maries Geburtstag. Doch als er sie Marie schenken will ist Oskar auch da. Er ist reich und kann ganz einfach mit Marie sprechen. Paul kann sie nur anlächeln. Und dann sagt er die Wörter, die er für sie aufbewahrt hat: ‚Kirsche‘, ‚Staub‘, ‚Stuhl‘. Marie lächelt ihn an und gibt ihm einen Kuss. Paul hat noch ein einziges Wort, das er sich für einen ganz besonderen Moment aufbewahrt hat. Jetzt sagt er es: ’nochmal‘.

    Was für ein zauberhaftes Buch über die Sprache, über die Liebe und das Glück und darüber dass es doch manchmal nur ganz wenige Worte braucht. Beginnt das Buch noch etwas düster, mit dunklen etwas bedrohlicheren Bildern, werden diese zum Ende immer schöner, bunter und leichter. Der Inhalt und die Illustrationen machen es dann auch mehr zu einem Kinderbuch für Erwachsene und Altersempfehlung ab 3 Jahre meiner Meinung nach etwas zu jung.

  22. Cover des Buches Zauberhafte Miss Wiss (ISBN: 9783407789792)
    Terence Blacker

    Zauberhafte Miss Wiss

     (9)
    Aktuelle Rezension von: Abraxandria
    Die dritte Klasse der Sankt-Barnabas-Schule ist nicht zu bändigen, bis eines Tages die mysteriöse Lehrerin Miss Wiss die Klasse übernimmt. Plötzlich werden aus ehemals erfolglosen und frustrierten Kinder begeisterte Schüler und sogar Preisgewinner. Miss Wiss bringt ein wenig Zauber in den tristen Schulalltag. Doch den anderen Lehrern gefällt die neue Lehrerin so überhaupt nicht... Meinung: Das Buch ist liebevoll geschrieben und sehr lustig zu lesen. Die Schrift ist extra groß, so dass auch ungeübten Lesern das Lesen leichter fällt. Die Kapitel sind kurz gehalten und man kann immer wieder eine Pause einlegen. Das Thema Schule bekommt mit der zaubernden Lehrerin eine amüsante und sympathische Note. Die Kinder aus der dritten Klasse haben jetzt Spaß an der Schule und sind eifrig mit dabei. Und nicht nur sie mögen Miss Wiss. Die Lehrerin erobert schnell das Leserherz. Und, wer mag es den Kindern verdenken, dass sie mit den anderen Lehrern ihre Schwierigkeiten hatten. So eine zauberhafte Lehrerin könnte jede Schule gut gebrauchen. An dieser Geschichte werden alle Kinder, die zur Grundschule gehen, ihren Spaß haben. Ich habe viel geschmunzelt bei dieser Lektüre. Fazit: Eine amüsante und verzauberte Schulgeschichte.
  23. Cover des Buches Kleiner Werwolf (ISBN: 9783791504636)
    Cornelia Funke

    Kleiner Werwolf

     (36)
    Aktuelle Rezension von: Yannah36
    In Kleiner Werwolf schafft Cornelia Funke es wieder einmal, den Leser in den Bann zu ziehen. Mit ihrer einfachen aber wundervollen Sprache spricht sie sowohl Kinder als auch Erwachsene an. Die Handlung um Motte der von einem Wolf gebissen wird und sich immer mehr in einen solchen verwandelt und seiner besten Freundin Lina, die alles unternimmt um ihn zu retten, ist super spannend und kurzweilig. Meiner Meinung nach ein optimales Einsteigerbuch, mit seinen 96 Seiten auch für jüngere Kinder nicht zu lang. Besonders gut hat mir gefallen, wie die Freundschaft zwischen den beiden alle Hindernisse überwindet. eine absolute Leseempfehlung nicht nur für Leseanfänger.
  24. Cover des Buches Ich hab schon über 500 Freunde! (ISBN: 9783834622785)
    Armin Kaster

    Ich hab schon über 500 Freunde!

     (11)
    Noch keine Rezension vorhanden

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