Bücher mit dem Tag "einfache lesbarkeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "einfache lesbarkeit" gekennzeichnet haben.

106 Bücher

  1. Cover des Buches Die Flüsse von London (ISBN: 9783944668475)
    Ben Aaronovitch

    Die Flüsse von London

     (1.878)
    Aktuelle Rezension von: WeißerTee86

    Die Geschichte und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen. Hier und da  wurde mir manchmal etwas zu weit ausgeholt bzw. zu viele Details erzählt. Ja es geht um einen Zauberlehring und um Magie aber ansonsten sehe ich keine Ähnlichenkeiten zu Harry Potter, was ich sehr gut finde da es eine ganz neue Geschichte ist.

  2. Cover des Buches Dracula (ISBN: 9783755300298)
    Bram Stoker

    Dracula

     (1.121)
    Aktuelle Rezension von: paw_prints_on_books

    Holla die Vampir-Fee, war das ein gutes Buch! Diese Geschichte sollte man nicht wegen des Labels “Klassiker” lesen, sondern schlicht und einfach, weil es eine abnormal gute Story ist. Ja, immer brav die Zeit im Hinterkopf behalten, aus der das Buch kommt, damit man als Frau bei manchen Nebensätzen keinen Schlaganfall bekommt (Stichwort: Frau mit Männergehirn), aber der gute Bram hat sich für damalige Verhältnisse wirklich Mühe mit Mina gegeben. Hach - und ansonsten ist Stokers “Dracula” nun einfach zurecht der Vater aller modernen Vampirromane. Zwar auch der Glitzervampire, aber so funktioniert nun einmal Kreativität. Hier glitzert natürlich nichts, außer ein Berg Goldmünzen auf Schloß Dracula, die Flügel der Fliegen, die Renfield verspeist und das Böse in Graf Draculas Blick. 1 A Leseerlebnis mit Sternchen.

  3. Cover des Buches Der kleine Prinz (ISBN: 9783150114636)
    Antoine de Saint-Exupéry

    Der kleine Prinz

     (7.965)
    Aktuelle Rezension von: elisalways

    Der kleine Prinz besucht auf seiner Reise durchs All die unterschiedlichsten Planeten und trifft ganz unterschiedliche Menschen.

    Meiner Meinung nach weniger ein Kinderbuch sondern ein philosophische Erzählung unserer Realität. Es beinhaltet viel Gesellschaftskritik und Ansätze darüber, was wirklich wichtig ist. Wer also einen echten Abenteuerroman erwartet, wird sicherlich enttäuscht werden, aber mir hat das Buch sehr gut gefallen.

  4. Cover des Buches Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Gebunden in Cabra-Leder (ISBN: 9783730613948)
    Robert Louis Stevenson

    Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Gebunden in Cabra-Leder

     (640)
    Aktuelle Rezension von: laura_reads_books_

    Ich kannte das Ende der Geschichte schon aber das hat mich nicht davon abgehalten, total mitzufiebern und so habe ich das Buch an einem Abend ausgelesen.

    Es ist wirklich ein super Klassiker. Auch die Sprache ist leicht verständlich und passt gleichzeitig doch zu der Zeit, in der das Buch spielt.

    Der größere Gedanke zum Kampf Gut gegen Böse wurde klar und war sehr interessant aufgearbeitet. 

  5. Cover des Buches Romeo und Julia (ISBN: 9783872911278)
    William Shakespeare

    Romeo und Julia

     (1.393)
    Aktuelle Rezension von: Elina_moro

    Ich habe einmal Romeo und Julia in der Schule gelesen und ich war komplett von der Story begeistert. Vor kurzem habe ich es noch mal gelesen und finde es immer noch gut. Am meisten, was ich an diesem Drama liebe, ist die Sprache, Shakespeares Englich klingt immer zärtlich und romantisch, aber auch doppeldeutig. Die Lektüre hat mir viel Spaß bereitet. Man kennt ja die Story. Nach so vielen Jahren mag sie klischeehaft klingeln, aber sie hat etwas an sich, auch wie die anderen Dramen von William Shakespeare, die immer noch gelesen werden und immer noch besprochen werden.

  6. Cover des Buches Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau (ISBN: 9783748800163)
    Janet Clark

    Mina und die Karma-Jäger - Der Klassenkassen-Klau

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Skyline-Of-Books


    Klappentext

    „Geist mit Karma-Problem trifft auf echte Girl-Power

    Warnung! Karmalevel 07 Stufe: unterirdisch – kurz vor Nacktmull

     

    Stell dir vor, du freust dich auf deine Geburtstagsparty, doch anstelle deiner Freunde steht ein fremder Junge vor der Tür. Er hat alle deine Gäste ausgeladen, damit du ihm jetzt sofort hilfst, Karma-Punkte zu sammeln. Ohne die kommt er nämlich nicht in den Himmel. Verrückt? Ja, das denkt Mina auch. Bis sie feststellt, dass nur sie den Jungen sehen kann. Er ist ein Geist. Und einen Geist, der dringend deine Hilfe braucht, wirst du so leicht nicht mehr los. Und den Ärger, den so ein Geist mit sich bringt, auch nicht ...“

     

    Gestaltung

    Voll süß finde ich die Wolke, in der der Titel steht. Mit den Blitzen, Flügeln und dem Teufelsdreizack gibt sie schon einen passenden ersten Eindruck der Geschichte. Auch die Illustration der beiden Kinder, die sich verschwörerisch ansehen, passt super! Vor allem dass der Junge leicht transparent dargestellt ist, vermittelt schon erste Ideen für die Handlung. Mir gefällt auch die rote Farbe des Covers, wobei ich das Lila dazu nicht ganz so harmonisch finde.

     

    Meine Meinung

    Von der Autorin Janet Clark habe ich schon ihre Jugendthriller gelesen. Mit „Mina und die Karma-Jäger“ legt sie nun ihr erstes Kinderbuch vor, weswegen ich gespannt war, wie die Autorin diesen Genrewechsel gestaltet. In dem Buch geht es um Mina, deren Geburtstagsparty gesprengt wird als ein fremder Junge namens Julius vor ihrer Tür steht, der all ihre Gäste ausgeladen hat. Mina soll ihm helfen, seine Karma-Punkte auf Vordermann zu bringen, damit er in den Himmel kommt. Mina glaubt ihm zunächst nicht. Erst als sie Julius nicht los wird und bemerkt, dass nur sie ihn sehen kann, beschließt sie, ihm zu helfen…

     

    Gut gefallen hat mir, dass durch Julius und seine Karma-Punkte auf anschauliche Weise das Thema Moral und richtiges Handeln thematisiert wurde. Julius hat nämlich ziemlich viele Karma-Punkte verloren und muss nun gute Taten vollbringen, um wieder Punkte zu sammeln, damit er in den Himmel kann. Dabei lernt er, dass es nicht nur auf das Ergebnis einer Handlung ankommt, sondern dass auch der Weg eine wichtige Rolle spielt. Man sollte also auf seine Taten und deren Auswirkungen achten. Dies ist eine schöne Botschaft für Kinder.

     

    Die ganze Idee mit den Karma-Punkten und Julius als Geist, den nur Mina sehen kann, fand ich auch sehr unterhaltsam, denn so kommt es zu einigem Chaos. Minas beste Freundin Isabel steht ihr dabei mit Rat und Tat zur Seite, was sehr schön das Thema Freundschaft zeigt. Durch Julius‘ Unsichtbarkeit und seinen doch teilweise arroganten Charakter kommt es zu einigen Wortgefechten zwischen ihm und Mina. Ich fand diese durchaus witzig, manchmal waren sie mir aber auch etwas zu häufig, sodass sie ihren spaßigen Effekt mit Fortschreiten der Geschichte etwas verloren, weil es zu oft zu Wortgefechten zwischen beiden Charakteren kam.

     

    Gleichzeitig fand ich aber auch, dass durch Julius und seinen nicht ganz einfachen Charakter eine schöne Würze in die Geschichte kam. Er ist recht stark von sich eingenommen und bemerkt gar nicht, dass sein Verhalten bei anderen nicht gerade für Sympathien sorgt. Dabei wird es meiner Meinung nach ziemlich witzig, wenn Mina mal wieder genervt von ihm ist und er es einfach nicht versteht. Auch Takt- oder Feingefühl scheinen ihm fremd zu sein…Dadurch dass die Geschichte die Perspektive von Mina einnimmt, ist man Julius gegenüber auch nicht ganz objektiv, aber irgendwie schließt man ihn doch in sein Herz. 

     

    Mina und Isabel sind ein cooles Gespann, da die beiden zusammenhalten und verrückte Einfälle haben. Zusammen mit Julius wollen sie aufklären, wer die Klassenkasse gestohlen hat. Dabei ist nicht nur dieses Rätsel eine Herausforderung, sondern auch die Unterstützung von Julius, der durch seine Art für ein Durcheinander sorgt. Daher ist die Handlung aber auch spannend und ziemlich unterhaltsam!

     

    Fazit

    Der erste Band der „Mina und die Karma-Jäger“-Reihe hat mich super unterhalten, weil die Geschichte nicht nur spannend, sondern auch humorvoll ist. Die Wortgefechte zwischen Mina und Julius sind unterhaltsam, wobei sie für meinen Geschmack manchmal etwas Überhand genommen haben und zu oft vorkamen. Julius sorgt mit seinen Eigenarten nicht nur für Chaos, sondern auch für witzige Unterhaltung!

    4 von 5 Sternen!

     

    Reihen-Infos

    1. Mina und die Karma-Jäger 01 – Der Klassenkassen-Klau

    2. Mina und die Karma-Jäger 02 – Lichter aus im Geisterhaus (erscheint am 25.08.2020 auf Deutsch)

    3. Mina und die Karma-Jäger 03 – Fiese Tat im Internat (erscheint am 22.09.2020 auf Deutsch)

  7. Cover des Buches Herz über Klick (ISBN: 9783551315687)
    Amelie Murmann

    Herz über Klick

     (40)
    Aktuelle Rezension von: DarkMaron

    Für Caro steht die Schule ganz oben, sie möchte noch so einiges schaffen, was ihre Mutter früher nicht geschafft hatte. Dann lernt sie durch Zufall Felix kennen und ab da ändert sich in Caro's Leben etwas.

    Für eine Mini Geschichte ist es ganz gut geschrieben. Hätte sie mir nachdem Ende doch was länger gewünscht, es hatte noch soviel passieren können. 

  8. Cover des Buches Eine Weihnachtsgeschichte (ISBN: 9783770407415)
    Charles Dickens

    Eine Weihnachtsgeschichte

     (482)
    Aktuelle Rezension von: PoldisHoerspielseite

    Ebeneezer Scrooge ist selbst am Vorabend des Weihnachtsfestes so hartherzig und geizig wie eh und je - er droht Menschen mit der Kündigung ihrer Wohnung, schlägt barsch die Einladung seines Neffen aus und fordert von seinem Mitarbeiter Höchstleistungen. Doch als er allein in seinem Bett liegt, erscheint ihm der verfluchte Geist seines alten Geschäftspartner Bob Marley. Dieser warnt ihn davor, sein Leben auf diese Art weiterzuführen - und kündigt für die weitere Nacht den Besuch dreier weiterer Geister an...


    Charles Dickens "Weihnachtsgeschichte" hat sich zu einem der größten Klassiker in der Vorweihnachtszeit entwickelt, zahlreiche Umsetzungen als Film, Theaterstück oder Hörspiel habe diesen Status gefestigt - ebenso wie die Geschichte immer wieder in der Popkultur zitiert wird. Hier gibt es nun die Möglichkeit, den Text im Ursprung zu verfolgen und sich so nochmal auf ursprüngliche Weise zu nähern - in seiner ganzen Schönheit und ohne oft vorgenommene Kürzungen oder Verfremdungen (so sinnvoll und liebevoll diese auch immer umgesetzt wurden). 


    Zunächst ist anzumerken, dass sich die Sprache, die Dickens verwendet hat, immer noch gut verständlich und flüssig liest. Sicherlich gibt es einige Wörter oder Umstände, die man Kindern noch einmal erklären muss (das ikonische "Humbug" beispielsweise), die Schönheit und Eleganz der Sprache macht es aber umso faszinierender. Schön, wie viele liebevolle Details dabei eingebaut wurden. Der Aufbau der Handlung hat einen ungewöhnlichen, aber sehr gut funktionierenden Rhythmus: Das Intro bis zum Auftauchen der Geister ist recht lang, ebenso die erste Episode mit dem Geist der Vergangenen Weihnacht, während die Begegnungen mit den beiden weiteren Geistern deutlich kürzer ausfällt. Das ist aber sehr gut ausbalanciert und setzt die Schwerpunkte der Handlung sicher um. 


    Auch heute noch funktioniert "Eine Weihnachtsgeschichte" als Klassiker der Literatur hervorragend. Die Zeit des alten Londons, die markanten Charaktere und die wichtigen Themen wie Barmherzigkeit, Güte und Verzeihen sind sehr intensiv umgesetzt. Ergänzt wird dies hier durch einige liebenswerte Zeichnungen, die die vorherrschende Stimmung aufgreifen.

  9. Cover des Buches Rico & Oskar - Fische aus Silber (ISBN: 9783551556875)
    Andreas Steinhöfel

    Rico & Oskar - Fische aus Silber

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Rico und Oskar unterscheiden sich wie Tag und Nacht.

    Rico ist tiefbegabt, d. h. er braucht oft etwas länger als andere Kinder, weil in seinem Kopf alle Gedanken wie Kugeln in einer Bingotrommel herumwirbeln. Sein bester Freund Oskar dagegen ist hochbegabt, jedoch ein ängstlicher und übervorsichtiger Junge.

    Nachdem die beiden beim Spielen ordentlich schmutzig geworden sind, ist es Zeit für die Wanne.

    Im Badezimmer entdecken sie kleine, silberne Mitbewohner. Aber wieso heißen sie 'Silberfische', wo es doch Insekten sind? Und wie sind sie in die Wohnung gelangt?

    Rico und Oskar retten die Wesen vor dem Ertrinken im übergeschwappten Badewasser und sorgen sogar dafür, dass sie ein gemütliches Zuhause bekommen.


    Altersempfehlung:


    ab 7 Jahre


    Mein Eindruck:

    Unsere erste Begegnung mit Rico und Oskar hatten wir dank der Sendung mit der Maus.

    Besonders die Wortwitze und ungewöhnlichen Erklärungen sowie auch der Zusammenhalt der Freunde und ihr unbekümmerter Umgang mit dem Anderssein ist uns in Erinnerung geblieben.

    Dies ist der erste von vier Kindercomics. Da Rico und Oskar mitsamt ihren besonderen Eigenschaften zu Beginn und ihre Clique zum Schluss vorgestellt werden, kann man ohne Vorkenntnisse in die Geschichte eintauchen.

    Rico fasst das Erlebte rückblickend in seinem Tagebuch zusammen:
    "Zuhause ist da, wo man wohnt.
    Wo es sicher ist und warm und trocken, und wo man es sich kuschelig macht.
    Das Gegenteil von Zuhause wäre Aufhause, aber das Wort ist so unkuschelig, dass es gar nicht erst erfunden wurde."
    (Zitat)

    So sonderbar Ricos Gedankensprünge auf den ersten Blick wirken, so viel Weisheit und Wahrheit stecken auch darin.

    Aufgelockert durch lustige Szenen vom Badespaß (inkl. Quietschen) bietet der Comic kurzweiligen und gleichzeitig lehrreichen Lesespaß. Dank der geringen Textmenge bereits ab etwa 7 Jahre geeignet.

    Statt die Silberfische zu verjagen oder - schlimmer - zu zertreten, sorgen die Freunde für die Tierchen und bieten ihnen ein gemütliches Heim.

    Was bleibt ist reichlich Wissen über nützliche Insekten und die Erkenntnis:
    "Zuhause ist auf jeden Fall immer da,
    wo man Freunde hat.
    Solche, die ab und zu nach einem sehen."
    (Zitat)

    Eine witzige und lehrreiche Geschichte über Heimat, Fürsorge/Tierliebe und Freundschaft.


    Fazit:

    Ein unterhaltsamer Kindercomic mit viel Herz und Humor.

    Dank der lockeren und ehrlichen Erzählweise und den beiden liebenswerten Anti-Helden ein lehrreiches Lesevergnügen für Erstleser.

    Der perfekte Einstieg in die Kinderbuchreihe.

    ...

    Rezensiertes Buch: "Rico & Oskar - Fische aus Silber" aus dem Jahr 2017

  10. Cover des Buches Der kleine König Dezember (ISBN: 9783888972232)
    Axel Hacke

    Der kleine König Dezember

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Naibenak
    Der Erzähler dieser kleinen Geschichte ist ein ganz normaler "Insbürogeher" und nicht selten von einer Traurigkeit übermannt, die ihn manches Mal nahezu lähmt. Der Alltag - die "Realität" - lässt bei Erwachsenen aus verschiedensten Gründen so oft kaum mehr Platz für Fantasie, wie sie den Kindern noch so sehr zu eigen ist.

    Eines Tages aber bekommt der Erzähler Besuch vom kleinen König Dezember II. -  dieser ist nur fingergroß und liebt es, an Gummibärchen zu knabbern :) Und er kommt daher mit so viel Fantasie und Weisheit im Gepäck, dass die Unterhaltung zwischen den beiden sehr oft staunen lässt. In der Welt des kleinen Königs wird man groß geboren, kann und weiß alles, und wird mit zunehmendem Alter immer kleiner. Dann vergisst man auch mal, wie Dinge heißen oder funktionieren, aber man hat so viel Freude am Dasein. Und irgendwann verschwindet man einfach. Oder anders: man wird Eins mit dem All... und ist demnach überall :)

    Dieser kleine philosophische Schatz hat unheimlich viel zu entdecken. Man müsste ihn eigentlich immer wieder lesen, und würde jedes Mal Neues für sich finden. Groß ist das Thema "Träume". Was sind sie? Was bedeuten sie? Leben wir eigentlich wirklich in unseren Träumen oder leben wir in unserem Alltag? Schlafen wir eher am Tag, wenn wir arbeiten etc. und leben in der Nacht, wenn wir träumen? Ist man so groß wie man aussieht oder so klein wie man sich fühlt? Diese Fragen (und viele mehr) werden aufs Tapet gebracht und haben mich ein ums andere Mal sehr berührt und immer wieder innehalten lassen.

    Fazit: Eine kleine, liebevoll erzählte, wunderschöne Geschichte mit viel Stoff zum Nachdenken und Philosophieren und dazu mit ganz zauberhaften Illustrationen! Auf jeden Fall ein Geschenktipp für die Adventszeit, wie ich finde :) Lest es! Es lohnt sich sehr.
  11. Cover des Buches Klara schreibt mit blauer Tante (ISBN: 9783864291951)
    Andrea Schomburg

    Klara schreibt mit blauer Tante

     (9)
    Aktuelle Rezension von: danielamariaursula

    Schulanfängerin Klara sitzt am Tisch und schreibt an ihre Tante äh Tinte einen Brief, aus dem Land der rasenden Vokale. Die Selbstlaute machen einfach aus den Worten und vertauschen sich und bilden neue völlig sinnveränderte Wörter. Dabei reimen sich Klaras Erlebnisse im Land der rasenden Vokale wunderbar, auch bzw. gerade, wenn man sie vorliest. Manchmal kommt man ins Grübeln, aber die lustigen bunten Illustrationen helfen dann weiter, denn Kai Pannen hat stets die entsprechenden Vokale im Bild versteckt. Die Sätze sind kurz, knapp und durch den irrwitzigen Zusammenhang, richtig lustig. Sie sind also auch für Leseanfänger sehr geeignet, da sie automatisch weiterlesen wollen, so unerwartet ist diese Unsinnsgeschichte, die zum Vokalrätseln anregt z.B.: die Oma deckt den Dackel auf den Topf!

    Sehr gut gefällt uns, daß die Illustrationen perfekt zum Text passen, auch das Titelbild kommt im Text vor und weckt keine Erwartungen, die es nicht erfüllen kann. Illustrator Kai Pannen studierte Malerei und Film in Köln und arbeitet seitdem als Illustrator und Trickfilmer für Werbung, Verlage und TV. Daneben produziert er animierte Kurzfilme und ist Dozent an der Animation School Hamburg. Wie auch Autorin Andrea Schomburg lebt er inzwischen in Hamburg und schreibt auch eigene Kinderbücher, die er liebevoll illustriert (z.B. die Reihe um Stubenfliege Bisy und Kreuzspinne Karl-Heinz, oder den kleinen Zombiejungen Zombert).

    Der Humor ist absolut goldrichtig für Kinder und Junggebliebene.

    Wir hatten so einen Spaß an dieser irrwitzigen Wort-Bild-Kombination, daß wir sofort versucht haben uns auch solche lustige Vokalvertauschreime auszudenken. Das ist viel schwieriger als man denkt. Meine Jüngste wollte es sofort unseren Nachbarskindern vorlesen und als sie das noch schnell übte, geschah es, bei ihr wurden die rasenden Vokale zu den rasenden Vulkane... Nicht ganz im Sinne der Geschichte, aber sehr verräterisch im Hinblick auf unsere Heimat ;) Die Nachbarskinder (8 Jahre, 5,5 Jahre, 2,5 Jahre) und ihre Mutter hatten so einen Spaß an der Geschichte, daß es gleich noch mal von vorne losging.

    Ein wirklich tolles Buch, das die Fantasie und Sprachspielereien anregt und mit Illustrationen, die man immer wieder anschauen und bestaunen möchte. Bei der Familie in Badehasen am Pool oder dem Popo, der der Mama rote Riesen bringt, könnte ich mich auch noch nach mehrmaligem Lesen und schauen, wegwerfen. Franziska und ich sind uns einig: Wir wollen Badehasen!

    Einfach hinreißend!

  12. Cover des Buches Das NEINhorn (ISBN: 9783551518415)
    Marc-Uwe Kling

    Das NEINhorn

     (177)
    Aktuelle Rezension von: wordworld

    Zuletzt habe ich dann noch die "NEINhorn"-Reihe gehört, welche mich besonders aufgrund der gelungenen Wortwitze gut unterhalten konnte. Anders als seine anderen Geschichten haben diese beiden Kinderbücher keine direkte Moral und behandeln keine inhaltlichen Themen. Stattdessen erzählt der Autor hier teilweise in Reimform einfach nur eine witzige Geschichte über bockige Außenseiter in einem bunten Traumland.


  13. Cover des Buches Die große Wörterfabrik (ISBN: 9783958541610)
    Agnès de Lestrade

    Die große Wörterfabrik

     (136)
    Aktuelle Rezension von: Tilman_Schneider

    Es ist ein düsteres Land und es ist auch seltsam still. Die Menschen müssen die Worte erst kaufen, die sie sprechen möchten. Sie arbeiten in einer großen Fabrik, da wo die Worte gemacht werden.   Die Reichen haben deshalb viel zu sagen, aber arme Familien leider nicht. Der kleine Paul ist auf den Geburtstag von Marie eingeladen. Er mag sie sehr, nein er liebt sie und würde es ihr so gerne sagen, aber wie kann er es ausdrücken? Er legt sein erspartes zusammen und kauft drei Worte uns setzt dann alles auf eine Karte, denn auch sein Erzfeind ist da. Es ist ein wunderschönes, ein besonderes, bewegendes und einzigartiges Bilderbuch. Agnès de Lestarde hat den wunderbaren und sehr einfühlsamen Text geschrieben und begleitet von Valeria Docampos großartigen Illustrationen ergibt sich ein kostbares Buch. Für kleine Kinder noch nicht so plausibel und verständlich, aber ab 5 Jahren einfach genial und auch für Erwachsene ein Highlight!

  14. Cover des Buches Mein bestes Fußballspiel! Also fast ... (Lesenlernen mit Spaß + Anton 1) (ISBN: 9783551068309)
  15. Cover des Buches Das kleine Böse Buch 1 (ISBN: 9783764151249)
    Magnus Myst

    Das kleine Böse Buch 1

     (44)
    Aktuelle Rezension von: jennyandthebookboys

    Das kleine Böse Buch möchte gern ein großes Böses Buch werden und dazu braucht es genau eins und zwar die Hilfe des Kindes, das es liest!

    Das besondere an diesem und auch an den folgenden Büchern ist, dass der/die Leser:in komplett in die Geschichte integriert wird und richtig Teil davon ist. Dazu kommt, dass das Buch Rätsel beinhaltet und nicht linear gelesen wird, da die Geschichte einen quer durch das Buch springen lässt. 

    Ich liebe den Witz darin, die Sprache, die sich komplett an die Kinder richtet, und ja, es gibt somit auch Pipikaka Witze, aber genau das macht es für meinen Großen glaube ich so spannend und interessant.

    Es ist ein wenig gruselig, das mag ich gar nicht bestreiten, und wer ein Kind hat, das sensibel darauf reagiert, sollte vielleicht noch etwas mit der Geschichte warten (offiziell ist es ab 8 empfohlen, ich habe es ab 6 vorgelesen), aber wer sich darauf einlässt, wird ein spannendes Abenteuer erleben.


  16. Cover des Buches Die kleine Krähe Kristina (ISBN: 9781516886142)
    Babett Jacobs

    Die kleine Krähe Kristina

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Sabine_Kruber

    Kristina ist ein ganz normales Krähenmädchen. Sie macht das, was auch die anderen Krähen machen – zum Beispiel Saatkörner vom Feld des Bauern stibitzen. Doch leider kann Kristina noch nicht so gut krächzen. Sie kann kein KRAH, KRAH, KRAH krächzen. Heraus kommt nur immer RAH, RAH, RAH. Das geht doch gar nicht, findet der Krähenschwarm. So jemand passt doch nicht zu ihnen. Und so muss Kristina gehen.
    Aber es ist doch nicht richtig, jemanden auszustoßen, weil er etwas nicht so gut kann. Kristina lässt sich nicht unterkriegen ...

    Dieses tolle Vorlesebuch wurde speziell für Vorschulkinder geschrieben, die noch Probleme haben, Kr und Gr zu artikulieren. Das Buch ist gespickt mit Wörtern, welche die entsprechenden Anlaute enthalten. Es lässt sich sowohl in der Sprachtherapie, wie aber auch zuhause lesen.
    Im Anhang finden sich außerdem Bilder zum Ausmalen und Vorschläge, wie man das Buch bei Kindern mit der entsprechenden Artikulationsproblematik einsetzen kann. Hinzufügen möchte ich diesen Vorschlägen noch das sogenannte korrektive Feedback. Bei dieser Methode greift man das vom Kind falsch artikulierte Wort einfach in seinem nächsten Satz wieder auf und präsentiert es auf diese Weise korrekt. Das Kind hat dann die Möglichkeit am Modell zu lernen. Vermeiden sollte man auf alle Fälle ein offenes Kritisieren oder Auffordern, ein Wort noch einmal korrekt zu wiederholen. Dies verunsichert Kinder eher.

    Die kleine Krähe Kristina ist aber nicht nur ein Buch zum Vorlesen. Es eignet sich auch sehr gut für fitte, kleine Erstleser, da es eine einfache Lesbarkeit hat. Der Textumfang ist bereits etwas umfangreicher (M), doch die wunderschönen Illustrationen lockern den Text wieder auf und unterstützen das Lesesinnverständnis. Die Schrift ist außerdem groß und die Zeilenabstände weit. Es handelt sich jedoch um eine Serifenschrift.

    Fazit: Ein tolles Buch zur Sprachförderung und Sprachtherapie, aber auch ein wunderbares Erstlesebuch und ein Beispiel dafür, dass man niemanden ausstoßen sollte, nur weil man etwas nicht kann.

  17. Cover des Buches Der Buchstaben-Fresser (ISBN: 9783789112256)
    Paul Maar

    Der Buchstaben-Fresser

     (46)
    Aktuelle Rezension von: Tokall

    Ein Klassiker von Paul Maar, erschienen in der Reihe „Sonne, Mond und Sterne“ vom Oetinger-Verlag, ist das Kinderbuch „Der Buchstaben-Fresser“, in dem den jungen Lesern auf amüsante Art und Weise deutlich gemacht wird, was Buchstaben im Wort für eine Funktion erfüllen. Ihr Austausch oder ihre Tilgung kann nämlich Wortbedeutungen verändern. 

    Ausgangspunkt der Handlung ist das Finden eines großen, hellblauen Eis durch Claudia, auf dessen Schale viele kleine Buchstaben sind. Als sie ihren Eltern davon erzählen will, findet sie kein Gehör und es kommt zu erstaunlichen Ereignissen, nachdem sie nur noch die Schalen im Keller findet. Plötzlich sitzt ihr Klassenzimmer im Keller, dann sind es Schuhe, die im Keller verstreut herumliegen. Erst Herr Dill, ein Nachbar, kann Claudia und ihren Eltern dabei helfen, herauszufinden, was hinter den merkwürdigen Vorkommnissen steckt: Das Ei stammt von einem Buchstaben-Fresser, der jeden Tag mindestens einen Buchstaben aus den Wörtern der Umgebung herausbeißt. Herr Dill macht sich nun daran, den Buchstaben-Fresser wieder einzufangen. 

    Was positiv an diesem Kinderbuch hervorzuheben ist, ist der Umstand, dass es Neugier erregt. Denn zu Beginn ist unklar, was es mit dem Ei auf sich hat und warum Claudia mit absurden Situationen konfrontiert wird. Die jungen Leser wollen herausfinden, was dahintersteckt und wie es weitergeht. Hinzu kommt, dass die Ereignisse Erstaunen, Verwunderung und auch ein Schmunzeln bewirken, z.B. als das Schaf von der Polizei abgeholt wird. Das hat mir und meinen beiden Töchtern gut gefallen. Die Auflösung durch Herrn Dill schafft auf kreative und spielerische Art und Weise eine Sensibilität der jungen Zuhörer/innen und Selbstleser/innen für die Funktion von Buchstaben im Wort. Dies ist gerade für Erstklässler/innen interessant. Die Idee des Autors bietet auch einen Anknüpfungspunkt für weitere Gedankenspiele, die man mit alphabetisierten Kindern anstellen kann. Zudem kann man beim Lesen mit den Kindern rätseln, welcher Buchstabe durch den Buchstaben-Fresser wohl getilgt oder ausgetauscht wurde.

     

    Fazit: Ein kreativ und durchdacht gestaltetes Kinderbuch, geeignet für Kinder ab 6 Jahren, das die jungen Zuhörer/innen und Leser/innen für die Funktion von Buchstaben im Wort sensibilisiert.

     

  18. Cover des Buches Leselernstars Disney Die Eiskönigin: Olafs schönstes Abenteuer (ISBN: 9783473490431)
  19. Cover des Buches Ich hab schon über 500 Freunde! (ISBN: 9783834622785)
  20. Cover des Buches Die diebische Adventsfee (ISBN: 9783943833461)
    Gundi Herget

    Die diebische Adventsfee

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Claudia_Reinländer

    Klappentext / Inhalt:

    Endlich ist der erste Dezember! Wie jedes Jahr hängt der Adventskalender im Wohnzimmer und wartet darauf, geöffnet zu werden. Aber was ist das? Die Süßigkeiten sind weg! Tag für Tag sind nur nur noch ein paar Schokoladenkrümel übrig. Das erfordert Maßnahmen! Mama denkt an Mäuse, Papa legt sich auf die Lauer – vergebens. Eines Nachts aber gelingt es: das Kind erwischt den frechen Adventskalenderdieb auf frischer Tat. Und das ist nicht die einzige Überraschung in jener Nacht ... Für Kinder ab 3 Jahren.

    Cover:

    Das Cover ist richtig süß und toll gezeichnet und gestaltet. Eine kleine Fee mit Süßigkeiten ist zu entdecken und dahinter ein sich wunderndes Kind. Das Cover wirkt sehr fröhlich und ist farblich, sowie optisch niedlich gemacht. 

    Meinung:

    Bald ist es wieder soweit und die Adventszeit rückt schon wieder näher. Dieses Buch beinhaltet eine ganz besondere Adventsgeschichte.

    Wer kennt das nicht? Man freut sich ganz doll auf das erste Adventskalender Türchen. Aber dann, nur ein paar Krümel drin. Und am nächsten Tag das selbe. Was oder wer wohl dahinter steckt, das erfahrt ihr in dieser humorvollen und niedlichen Adventsgeschichte.

    Inhaltlich möchte ich jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher mit mehr Details dazu zurück.

    Der Schreibstil ist angenehm und lässt sich gut und locker lesen. Man kommt schnell und flüssig voran. Die Schrift ist ausreichend groß und die Textpassagen haben einen angenehme Länge. Die Geschichte eignet sich für Kids ab 3 Jahren zum Zuhören oder auch für etwas ältere zum Selbstlesen. 

    Die großflächigen Illustrationen sind toll gewählt und geben die Situationen und Ereignisse gut wieder. Die Zeichnungen sind bunt und detailreich umgesetzt. Auch die Emotionen werden durch die Bilder gut wiedergegeben. 

    Die Geschichte ist sehr niedlich, humorvoll und unterhaltsam aufgebaut. Ein wunderschöne Geschichte für die Adventszeit, die viel Freude bringt. 

    Die Charaktere sind sehr süß und liebevoll umgesetzt. Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam und macht viel Freude. Eine sehr niedliche Idee, die dahinter steckt und eine ganz besondere Adventsgeschichte zum immer wieder Vorlesen. 

    Fazit:

    Eine niedliche, humorvolle und unterhaltsame Adventsgeschichte, die viel Freude macht und toll gestaltet ist.


  21. Cover des Buches Cowboy Klaus und das pupsende Pony (ISBN: 9783864296512)
    Eva Muszynski

    Cowboy Klaus und das pupsende Pony

     (7)
    Aktuelle Rezension von: Almeri
    Gerade haben Henrik (10) und ich zum Tagesausklang diese nette Geschichte vom Cowboy Klaus und dem pupsenden Pony gelesen. Wir haben etwas gelacht, weil Cowboy Klaus nicht ein echter Cowboy ist, aber einer sein möchte. Er muß in seinen Garten und Mais ernten. Aber da entdeckt er etwas und erlebt ein kleines Abenteuer. Schön geschrieben, verständlich für Kinder ab 6 Jahren. Schöne Bilder verschönern die kleine Geschichte zusätzlich.
  22. Cover des Buches Im Chat war er noch so süß - Teil I und II - Jubiläumsausgabe (ISBN: 9783834609069)
    Annette Weber

    Im Chat war er noch so süß - Teil I und II - Jubiläumsausgabe

     (12)
    Aktuelle Rezension von: Jazmyn
    Ich habe das Buch das erste Mal in der 7. Klasse gelesen. 
    In meinen damaligen Unterrichts Unterlagen steht, dass ich nicht verstehe warum wir so ein komisches und grausames Buch gelesen haben.

    Heute, 8 Jahre später, habe ich mir das Buch noch einmal zur Brust genommen, weil es mich interessiert hat, wie ich nun darüber denke.
    Das Buch ist sprachlich super für jüngere Leser und Leserinnen geeignet. Auch die Schrift ist groß, was dafür sorgst, dass einem die Seiten noch kürzer vorkommen. 
    Die Geschehnisse, werden in ihrer Erzählung auf das Alter der jungen Leser und Leserinnen angepasst. Damit meine ich, dass sie schon verstehen können wie ernst die Lage ist, es aber nicht bis ins kleinste Detail ausgeschrieben wurde, wie bei Erwachsenen-Büchern.
    Das Buch führt junge Kinder, durch eine normale Alltagssituation, an die Gefahren des Internets heran, was eine super Sache ist. 
    Ich habe nach dem Lesen nochmal mein Verhalten im Internet überdacht, was echt gruselig war, da ich eigentlich immer sehr vorsichtig bin und mir somit weniger Gedanken zu dieser Thematik gemacht habe.
    Zudem kann ich schlussfolgernd sagen, dass ich meinem Lehrer sehr dankbar dafür bin, dass er uns durch das Buch schon in Kontakt mit Chats und somit neuen Medien (sozial Networks) gebracht hat.
    Denn das Buch war damals schon einer der Gründe, warum ich mich immer vorsichtig im Netz verhalten habe – vor allem im Vergleicht zu meinen Freunden, die alles direkt von sich Preis gegeben haben-. 
  23. Cover des Buches Prinzessin Fibi und der Drache (ISBN: 9783939944294)
    Gudrun Likar

    Prinzessin Fibi und der Drache

     (3)
    Aktuelle Rezension von: goldfisch
    Prinzessinnen sind noch schlimmer dran als Mädchen. Sie dürfen sich nicht schmutzig machen, nicht toben und müssen eine Krone tragen, die im Haar ziept. Eines Tages kommt dann auch noch der Drache vom Berg herunter und ist arg schlecht gelaunt. Er zerstört Laternen und frisst Schafe. Viele Drachentöter kommen und wollen dem Drachen den Garaus machen. Aber der Drache wehrt sich und so kommen sie humpelnd wieder vom Berg. Da nimmt sich Fibi heimlich ihre Werkzeugkiste und geht zur Drachenhöhle. Warum der Drache ihr nichts tut und wie sie es schafft, die Laune des Drachen zu verbessern, kann man hier lesen.
  24. Cover des Buches Wie ein Fisch im Baum (ISBN: 9783570312421)
    Lynda Mullaly Hunt

    Wie ein Fisch im Baum

     (55)
    Aktuelle Rezension von: eva_caro_seidel

    Wenn man selbst keine Lese-Rechtschreib-Schwäche hat, kann man sich kaum vorstellen, wie Ally sich in der Schule fühlen mag. Sie wird für dumm gehalten, glaubt selbst, dumm zu sein - bis sie einen neuen Lehrer bekommt: Mr Daniels. Dieser findet heraus, warum Ally nicht lesen und schreiben kann, hilft und fördert sie und begleitet ihren Weg aus dem Schneckenhaus des "Klassenlosers" heraus zu einer neuen, gestärkte Persönlichkeit.

    Liebenswerte Figuren sind auch Allys Freunde Albert und Keisha, die jeweils ihre eigene Geschichte haben und doch zu Ally halten.

    Dieses Buch empfehle ich allen, die in irgendeiner Form mit einer Lese-Rechtschreib-Schwäche zu tun haben, sei es als Jugendlicher oder Erwachsener, als Betroffener oder Begleitender. Nach dem Lesen dieses Buches wird man auf jeden Fall mehr Einblick und Verständnis haben und teilweise auch gerührt sein.

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