Bücher mit dem Tag "einkochen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "einkochen" gekennzeichnet haben.

21 Bücher

  1. Cover des Buches Das Brombeerzimmer (ISBN: 9783548613178)
    Anne Töpfer

    Das Brombeerzimmer

     (185)
    Aktuelle Rezension von: Blackfairy71

    Nora ist seit einem Jahr Witwe. Ihr Mann Julian wurde ganz plötzlich aufgrund einer Herzmuskelentzündung aus ihrem gemeinsamen Leben gerissen. Dabei hatten sie noch so viel vor. Nun muss sie allein klar kommen, was ihr unsagbar schwer fällt. Einzig ihr Hund Watson und ihre beste Freundin Katharina helfen ihr ein wenig durch die schwere Zeit. Und Nora liebt es, Marmeladen selbst zuzubereiten. Früher hat sie dies für ihren Mann gemacht, nun stapeln sich die Gläser turmhoch in Julians altem Arbeitszimmer. Beim Aufräumen findet sie dort einen Brief von Julians Großtante Klara, mit der er anscheinend kurz vor seinem Tod überraschend Kontakt aufgenommen hat. Dabei ist ein altes Marmeladenrezept, mit dem er Nora eine Freude zum Hochzeitstag machen wollte. Um auf andere Gedanken zu kommen, reist Nora kurzentschlossen in die Vorpommersche Boddenlandschaft, um mehr über Klara zu erfahren und warum der Rest der Familie nicht über sie spricht. Dort stößt sie auf ein altes Familiengeheimnis.

     

    Anne Töpfer ist das Pseudonym der Autorin Andrea Russo, die ebenfalls auch als Anne Barns schreibt. Ich finde es erstaunlich, wie unterschiedlich ein Buch sein kann, wenn es zwar unter anderem Namen geschrieben wurde, aber von derselben Person.

    Die Bücher von Anne Barns haben mir bisher alle richtig gut gefallen, egal, ob es die Winter- oder die Sommerbücher waren. 

    "Das Marmeladenzimmer" fand ich zwar auch sehr schön, aber anfangs hatte ich ein paar Probleme, in die Geschichte rein zu kommen. Woran es lag, kann ich nicht mal genau sagen. Aber die zweite Hälfte hat mir dann besser gefallen, da man merkt, wie Nora sich langsam erholt und auflebt in der neuen Umgebung. Daran ist Klara natürlich nicht ganz unschuldig, denn die resolute alte Dame steht mit beiden Beinen fest im Leben und teilt Noras Leidenschaft: das Herstellen von Marmelade. 

    Alle Figuren sind gut ausgearbeitet und nicht oberflächlich. Wie immer spielt das Thema Freundschaft eine große Rolle, hier sind es Nora und ihre beste Freundin Katharina. Aber wenn ihr fragt, wer mein Lieblingscharakter ist, lautet die Antwort: Watson! 😊 Er erinnert mich in seinem Verhalten so sehr an unseren Hund, ich musste oft schmunzeln bei Szenen mit dem Labrador. 

     Insgesamt habe ich das Buch zwar gerne gelesen, aber die volle Punktzahl, wie bei den Geschichten von Anne Barns, kann ich leider nicht vergeben. Irgendetwas fehlte.  

  2. Cover des Buches Die Welt im Einmachglas (ISBN: 9783833873386)
    Ursula Schersch

    Die Welt im Einmachglas

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Silbendrechsler

    "Die Welt im Einmachglas : Hausgemachtes von nah und fern – einkochen, einlegen, fermentieren und vieles mehr" von Ursula Schersch ist ein tolles Kochbuch mit verschiedenen Einmachrezepten in typischer GU-Qualität.

    Für jeden Geschack und in jedem Schwierigkeitsgrad sollte etwas dabei sein. Am Anfang werden alle Basics ganz genau erklärt, wie zum Beispiel Gläser sterilisiert werden, oder warum Sachen durch Einkochen länger haltbar sind. Von altbekannten Marmeladen bis hin zu neuartigen oder exotischeren Varianten und Methoden wie Fermentieren ist alles dabei. Außerdem gibt es, wie immer bei GU, wunderbare, stimmungsvolle Bilder zu den Rezepten.

    Vielen Dank für die tollen Rezepte, sie werden unsere Küche über Jahre bereichern.

  3. Cover des Buches Natürlich hausgemacht! (ISBN: 9783831018192)
    Lynda Brown

    Natürlich hausgemacht!

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  4. Cover des Buches G'sund und Guat (ISBN: 9783702506469)
    Walter Mooslechner

    G'sund und Guat

     (3)
    Aktuelle Rezension von: R_Manthey
    Autor Walter Mosslechner stammt aus einer Bauernfamilie und hat sein Leben lang als Förster gearbeitet. In diesem Buch fasst er seine Kenntnisse über die Wirksamkeit verschiedener Pflanzen für unser Wohlbefinden sowie zur Heilung oder Linderung von Leiden zusammen und gibt zusätzlich zahlreiche Rezepte preis, die meistens von seiner Mutter stammen und zu den beschriebenen Pflanzen passen.

    Er geht dabei im Einzelnen auf folgende Gewächse ein: Arnika, Bärlauch, Berberitze, Brennessel, Brombeere, Brunnenkresse, Enzian, Fichte, Habebutte, Haselnuss, Heidelbeere, Himbeere, Holunder, Isländisches Moos, Johanniskraut, Kamille, Lärche, Linde, Löwenzahn, Meisterwurz, Mistel, Eierschwammerl, Steinpilz, Preiselbeere, Schlehdorn, Silberdistel, Vogelbeere, Wacholder, Walderdbeere und Zirbelkiefer.

    Jeder Abschnitt zu einer Pflanze besitzt eine grundsätzlich ähnliche Struktur. Zunächst wird botanisches Wissen weitergegeben. Wenn es überhaupt einen Kritikpunkt an diesem schönen Buch gibt, dann kann man hier bemängeln, dass man nicht immer mit diesem Wissen auf die Suche nach der entsprechenden Pflanze gehen sollte. Ich würde mir beispielsweise nicht zutrauen, mit dem hier vermittelten Wissen Arnika zu bestimmen. Aber vielleicht gibt es im Salzburger Land geführte Kräuterwanderungen, bei denen sich diese Kenntnisse erwerben lassen.

    Nach dem botanischen Wissen beschreibt der Autor die Zubereitung von Tees oder alkoholischen Lösung, die man in den meisten Fällen auch innerlich anwenden kann. Danach folgen in der Regel mehrere Rezepte, die allerdings nicht immer besonders ausführlich erläutert werden.

    Das Buch enthält zahlreiche Fotos, die meistens mehr der schönen Illustration dienen, statt einen weiteren informativen Zweck zu erfüllen. Bis auf die Rezepte wird man die heilenden Anwendungen sicher auch woanders finden, wenn man lange genug sucht. Dieses sehr schön aufgemachte Buch macht das jedoch überflüssig und bietet darüber hinaus noch zahlreiche schöne Ideen für frische Speisen.

    Vielleicht ist es beispielsweise nicht jedermanns Sache, Brennesselsuppe zu essen oder so etwas wie Spinat aus dieser Pflanze herzustellen. Einen Versuch ist es jedoch allemal wert. Manche Überraschungen sind garantiert.
  5. Cover des Buches Saures (ISBN: 9783038009474)
    Freddie Janssen

    Saures

     (50)
    Aktuelle Rezension von: esposa1969

    Klappentext:


    Einlegen und Fermentieren auf frische, innovative und unkomplizierte Art. Freddie Janssen, ein erklärter Foodie und Fan von allem, was sauer eingelegt ist, präsentiert über 60 Rezepte für pikante, saure und würzige Leckereien, die jeder Mahlzeit den ultimativen Kick geben. Von schnellen »Quickles« - Quick Pickles - die schon nach wenigen Stunden genussbereit sind, bis zu klassisch milchsauer eingelegtem, also fermentiertem Gemüse, für das man sich einige Monate gedulden muss. Bekanntes wie Sauerkraut, Ketchup oder das aktuell angesagte Kimchi erhalten hausgemacht ihre ganz besondere Note. Und Experimentierfreudige punkten mit aussergewöhnlichen Spezialitäten wie mexikanisch angehauchten Chipotle-Eiern, eingelegter Szechuan-Wassermelone, köstlichen Wasabi- Beten oder einem süffigen Pickletini als Aperitif.




    Meine Meinung:


    Sehr interessantes Kochbuch über eben eingelegtes Saures, wenn auch teilweise sehr gewöhnungsbedürfte und exotische Gerichte wie "Rote Bete in Lakritzlake". Teilweise auch mit lustig wirkenden Skizzen untermalt, die es für mich nicht gebraucht hätte. Etwas mehr reale Abbildungen hätten mir besser dazu gefallen. Einlegen versus Fermentieren war für mich ein sehr interessantes Kapitel, da ich bis dato nur fermentierte Eier kannte. Insgesamt waren ein paar gute Rezepte dabei, aber einige eben doch auch unnötig. 


    Das Cover ist auch so ein wenig auf versucht witzig gemacht, da hätte ich ebenfalls eine reale Abbildung mehr begrüsst. Knappe 4 Sterne sind es dann gerade noch geworden.


    @ esposa1969

  6. Cover des Buches Haltbarmachen (ISBN: 9783702010317)
    Obermair

    Haltbarmachen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Waldviertler
    Dieses wirklich anschaulich bebilderte Buch gibt dem Leser hier auf zweihundert Seiten wertvolle Informationen und Rezepte. So wird das sachgerechte Lagern von Vorräten behandelt. Der Leser lernt, wie man Obst richtig einfriert, wobei auch das Pro und Contra des Tiefgefrierens zum Thema wird. Auch das Sterilisieren, also Einwecken oder Einmachen, wird behandelt, wobei ausführlich auf die so wichtigen Verschlusssysteme eingegangen wird. Man erfährt fundiert, wie man das Obst vor dem Haltbarmachen genau behandeln soll, denn die Fehlerquellen liegen im Detail. Auch wird viel Nützliches über das Trocknen von Früchten mitgeteilt. Neben vielem anderen kommt man in diesem Buch auf seine Kosten, wenn man Himbeerliköre und andere köstliche Spirituosen aus Früchten zubereiten will.
  7. Cover des Buches Das Marmeladenbuch (ISBN: 9783458177579)
    Véronique Witzigmann

    Das Marmeladenbuch

     (2)
    Aktuelle Rezension von: StMoonlight

    Streng genommen ist der Titel „Marmeladen-Kochbuch“ irreführend, denn hier gibt es mehr, als nur Rezepte für die, meist bitteren oder sauren, „Marmeladen“. Enthalten sind rund 70 Rezepte für Konfitüren (und natürlich auch Orangen- und Zitronenmarmelade und Co.).

    Die Autorin gibt anfänglich eine kleine Warenkunde, so dass auch Laien durchaus in der Lage sind, Unterschiede – sei es bei den Früchten oder eben dem Zubehör – zu erkennen.

    Die Rezepte sind zwar nicht ausführlich, dafür aber prägnant nützlich. Ein Überblick über die Zutaten, eine Schritt für Schritt-Anleitung bei der Zubereitung. Bei einigen Rezepten hält die Autorin noch den einen oder anderen Tipp, z.B. zur Verfeinerung, bereit. Die meisten Rezepte sind fruchtig, da hier viele Früchte, Steinobst & Co. verwendet werden. Neben Standartsorten gibt es aber auch die feineren Varianten mit z.B. Lavendel oder schwarzem Pfeffer. Ich habe auch erst in diesem Büchlein die Bananenkonfitüre entdeckt! Sehr schön ist, dass in den Rezepten auf einen eher niedrigen Zuckergehalt geachtet wird.

    Wunderschön sind die, meist ganzseitigen, bunten Bilder, die Früchte & Co. zeigen. (Hier setzt sich fort, was das Cover versprochen hat).

    Eine Augenweide im Bücheregal, ein Geschmackserlebnis auf Brot (die Marmelade, nicht das Buch ;-)).

  8. Cover des Buches Natürlich kochen - Mein Kochbuch Einlegen Einkochen Einmachen Chutneys, Relishes, Gemüsemarmeladen, Aufstriche, Delikatessen in Öl und Alkohol, Süß-Saure Köstlichkeiten und viele Spezialitäten (ISBN: B008T5AHVK)
  9. Cover des Buches Das Einkochen des Obstes im bürgerlichen Haushalte (ISBN: 9783826230226)
  10. Cover des Buches Einmachen - einfach und originell (ISBN: 9783451660580)
    Piers Warren

    Einmachen - einfach und originell

     (2)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Passend zur Einmachsaison fiel mir das Kochbuch von Piers Warren in die Hände. Gerne probiere ich hier auch mal außergewöhnliche Rezepte, Chutneys und Einkochmethoden aus und war gespannt.

     

    Mit dem Slogan „Für Selbstversorger und kreative Feinschmecker“ wird großzügig auf dem Cover geworben.

     

    Nach einer kurzen und sehr knappen Einführung geht es dann über die klassischen Einmachmethoden direkt zum Gemüse und dem Obst.

     

    Vom klassischen Apfel bis zur Zwiebel findet man hier sich hier quer im Garten wieder.

     

    Wer hier kreative Rezepte sucht, wird nicht fündig. Man findet hier klassische Marmeladen, Gelees und auch die gängigen Chutneys wieder. Jedoch ist die Bebilderung ausgerechnet bei dem Methoden so dürftig, das ein Einsteiger hier seine liebe Mühe mit den benutzen Gegenständen und Geräten haben wird.

     

    Insgesamt vermisse ich hier Bilder und kleine Tipps und Tricks, die einem das Einkochen und Haltbarmachen ein wenig einfacher gestalten.

     

    Das man aus fast jedem Ernteerzeugnis auch Wein machen kann, scheint die große Stärke von Piers Warren zu sein. Aber mal ganz ehrlich, wer will Wein aus Roter Bete?

  11. Cover des Buches Katys süße Verführung (ISBN: 9783740745721)
    Katy Buchholz

    Katys süße Verführung

     (2)
    Aktuelle Rezension von: N_Fam_Beg

    Ein wirklich schönes Kochbuch was mit viel Liebe und Herzblut gestaltet ist.Das besonder ist das zu jedem Rezepz noch ein Verwendungs Beispiel geschrieben wurde.

    Und nun ruft die Küche um die Rezepte auszuprobieren

    Von ganzem Herzen ist diese süße Verführung zu empfehlen

  12. Cover des Buches Selbstgemacht im Glas (ISBN: 9783710600401)
    Nikolaus Tomsich

    Selbstgemacht im Glas

     (2)
    Aktuelle Rezension von: tardy
    Meine Großeltern hatten Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten schlicht und einfach eingekocht, um es haltbar zu machen, damit, mangels Gefriertruhe, im Winter auch etwas "Frisches" auf den Teller kam. Bei meinen Eltern wurde alles höchstens noch eingefroren, Dosenfrüchte waren verpönt. Nun ist das Konservieren von Lebensmitteln wieder groß in Mode. Auch ich bin schon auf diesen Zug aufgesprungen und sammle in meiner Vorratskammer alle möglichen selbstgemachten Marmeladen und Chutneys. Immer auf der Suche nach neuen und kreativen Rezepten bin ich nun fündig geworden. Das Buch "Selbstgemacht im Glas" ist eine wahre Schatzkammer. Hier findet man nicht nur tolle Rezepte, sondern auch Tipps und Tricks rund um das Einmachen. Das Buch, außen extrem schlicht, aber raffiniert eingebunden, ist unterteilt in fünf Kapitel, die in sich weiter unterteilt sind:

    Ab ins Glas
    Einfach selbst gemacht (Wichtiges rund ums Einkochen)
    Fein und frisch im Glas (Zum Zubereiten, Mitnehmen und Servieren)
    Feines haltbar gemacht (Zum Genießen, Verschenken und Lagern)
    Zu guter Letzt (Noch einige Tipps, damit alles gelingt)

    Im ersten Teil befindet sich das Vorwort.

    Im Teil Zwei findet man alle Information rund ums Einkochen. Dieser Teil ist extrem gut gemacht und lässt m.E. keine Fragen offen.

    Teil Drei enthält einen umfangreichen Rezeptblock, der hauptsächlich Gerichte enthält, die man relativ schnell verzehrt. Das Glas wird in erster Linie als Verpackung, Transportmittel oder witzige Serviermöglichkeit verwendet, Hier findet man u. a. auch Chutneys oder gewürzte Butter, die nur kurz haltbar sind.

    Im vierten Teil geht es dann ans Eingemachte. Hier entdeckt der Leser die verschiedensten Möglichkeiten seine Schätze aus dem eigenen Garten (natürlich auch seine gekauften) zu konservieren.

    Der letzte Teil widmet sich Einkochzeiten, den richtigen Gläsern und Flaschen und beherbergt das Register, Informationen zu den Autoren und Danksagungen.

    Das Blättern durch das schöne Kochbuch ist ein wahres Vergnügen. Wunderschöne Fotos begleiten die Rezepte, die sehr übersichtlich und klar daherkommen. Fast überall findet man weitere Tipps, Informationen zu Zutaten und zur Verwendung der fertigen Speisen. Dazwischen sind einzelne Seiten gestreut, die "Wichtiges auf einen Blick" zeigen, hier bekommt man neben Servierempfehlungen noch viele weitere interessante Hinweise.

    Um ein Kochbuch richtig beurteilen zu können, muss man natürlich in die Küche. Ich hatte zufällig Quitten in meiner Biokiste und dazu auf Seite 173 das passende Rezept entdeckt. Quitten-Apfel-Mus mit Gewürztraminer und Rosenwasser. Hier merkt man schon im Namen den entscheidenden Unterschied zum profanen Einkochen. Das Rezept ist trotzdem sehr einfach nachzukochen und stellt keine großen Ansprüche an den Hobbykoch. Das Ergebnis ist umwerfend! Extrem lecker und wirklich raffiniert! Keine Quitte möchte mehr anders zubereitet werden. Auch die anderen Rezepte klingen so, dass ich sie gerne nachmachen möchte, hungrig sollte man das Buch sowieso nicht anschauen.
    Schade, dass die große Erntesaison schon vorbei ist, aber da ich für Weihnachten noch einige Geschenke brauche, wird das Buch auf jeden Fall sehr bald wieder zum Einsatz kommen. Ich kann es nur weiterempfehlen.

    Autoren:
    Eva Derndorfer ist Ernährungswissenschafterin, Kaffeeexpertin, Tee- und Käsesommelière. Die Autorin zahlreicher Bücher (u.a. Alkoholfreie Drinks zusammen mit Elisabeth Fischer, erschienen bei Brandstätter im Januar 2016) hält Sensorikschulungen und Genussworkshops.

    Elisabeth Fischer ist Autorin von über 40 Kochbüchern, Food-Stylistin und schreibt für Gourmetzeitschriften. Sie hält Workshops für Kochbegeisterte und Profis.

    Nikolaus Tomsich verbindet Kochen gerne mit dem perfekten Glas, da es in der Küche vielseitig einsetzbar ist. Sein Praxiswissen rund ums Einrexen garantiert gutes Gelingen.

    Das Buch ist erschienen im Brandstätter Verlag
    ISBN-13: 978-3710600401
  13. Cover des Buches Einmachen (ISBN: 9783625109013)

    Einmachen

     (3)
    Aktuelle Rezension von: Azrael
    Jede Menge Fotos, die Lust darauf machen, es einmal selbst auszuprobieren, dazu super beschriebene Anleitungen und leckere Rezepte! Was will Frau mehr!
  14. Cover des Buches Kochen für den Vorrat (ISBN: 9783833878312)
    Martina Kittler

    Kochen für den Vorrat

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Simi159

    Einmachen und Haltbarmachen war und ist schon immer interessant gewesen. War es für unsere Großeltern noch wichtig zu wissen, wie man Dinge über den Winter bringt oder was man mit einer großen Gurkenernte macht, so ist diesen Wissen mehr und  mehr verloren gegangen...es gibt ja einen Supermarkt, wo man alles kaufen kann...wozu soll ich dann noch Marmelade einkochen oder mir Gedanken machen, wie ich zu viel Zucchini rette.



    Doch so ganz ist Marmelade einkochen und das einwecken von Gemüse zum Glück nie ganz aus der Mode gekommen. Oder besser, es ist wieder in, einzukochen, dieses selbst zu essen oder  zu verschenken und Spass daran zu haben.


    Wie das geht, das für den Vorrat zu kochen kann man in dem gleichnamigen Kochbuch von Martina Kittler nachlesen. Es ist im GU Verlag erschienen d.h. gleichzeitig gibt es die GU-App, mit der sich der Leser elektronische Hilfe beim Nachkochen  holen kann.


    Die Autorin ist Oecotrophologin und zeigt wie einfach und gleichzeitig raffiniert man einkochen kann. Es gibt jede Menge Klassiker und ganz viele neue Idee, wie zum Beispiel:

    Himbeer-Kokos-Fruchtleder, Milchsaure rote Bete, Geröstete Asia Nüsse, MehrkornKnäckebrot, Himbeer-Schoko Aufstrich, Tomaten Ketchup und Orangenmarmelade um nur ein paar Dinge zu nennen. 


    Was mir gut gefallen hat, ist dass die Autorin auf alle Arten von Haltbarmachen eingeht. Dörren, Fermentieren, Marmeladen- Chutneys wie auch Würzmittel und Saucen sind dabei. Gleichzeitig sind die Rezepte sehr, sehr ausführlich beschrieben, inklusive alles Zeiten, wirklich aller Zeiten, die es dafür braucht. Das heißt es stehen nicht nur die Back- & Ruhezeiten sondern auch Abkühlen, Quellen und  Marinieren wird extra erwähnt.

    Damit werden auch Back- & Kochanfänger mit diesem Kochbuch viel Freude haben und sich noch mehr über gelungene Ergebnisse freuen.


    Kochen für den Vorrat ist das rundum Sorglospaket mit Gelinggarantie für alle, die sich dem  Thema Haltbarmachen in der Küche ausprobieren wollen.


    5 STERNE.

  15. Cover des Buches Über das Glück (ISBN: 9783760715391)
    Eva Altemöller

    Über das Glück

     (4)
    Aktuelle Rezension von: The iron butterfly
    "Aber meine Seele ist eine leidenschaftliche Tänzerin, sie springt herum nach einer inneren Tanzmusik, die nur ich höre und die anderen nicht." - Bettina von Arnim. Großmutter Sophie hat einmal diesen Spruch in ihr Notizbuch eingetragen, es folgten zahlreiche andere Zitate. Rezepte, Anmerkungen, Stimmungen, alles hat sie darin, wie in einem Tagebuch, eingefangen, konserviert. "Über das Glück und die Kunst, Kirschmarmelade zu kochen" ist ein Schatzkästchen von Rezepten, Erinnerungen und Werten, die Großmutter Sophie als wertvoll erachtete. Sie wollte nicht nur Kirschen oder andere Früchte konservieren, sie wollte auch Werte weitergeben und die nachfolgenden Generationen an ihrer positiven Einstellung teilhaben lassen. Das Buch von Eva Altemöller ist sehr liebevoll aufgebaut, dies fängt schon am Einband an. Dieser wurde wattiert und liegt ganz angenehm leicht in der Hand. Im Inneren kann man dann, wie auch in der Geschichte ein regelrechtes Schatzkästchen entdecken. Großmutter Sophie hat ihr Nähkästchen vererbt und zusammen mit dem Nähkästchen ihr Notizbuch, dies hält der Leser quasi in Händen, hier und da sind kleine Briefumschläge eingeklebt. Sie enthalten Botschaften, Anekdoten oder das Rezept zu der besonderen Kirschmarmelade, die so kunstvoll von Sophie zubereitet wurde. Eine ansprechendes Geschenkbuch, das dazu anregt sich eine ganz eigene Definition von Glückseligkeit anzueignen und Glück weiterzureichen.
  16. Cover des Buches Lust auf Frische! (ISBN: 9783453604940)
    Marie Cochard

    Lust auf Frische!

     (7)
    Aktuelle Rezension von: lunau-fantasy

    Zunächst einmal möchte ich anmerken, dass dieses Buch durchaus viele gute Tipps gibt, wie man auch ohne Kühlschrank mit frischen Lebensmitteln haushalten kann. Leider habe ich auch recht schnell gemerkt, dass es nicht für jeden ganz so einfach umsetzbar ist. Mir scheint die Autorin wohnt auf dem Lande, baut viele Lebensmittel selber an oder bekommt sie frisch aus der Nachbarschaft. Die Lebensbedingungen sind in meinen Augen um einiges vorteilhafter, um dieses Thema anzugehen. Ich hingegen wohne in einer kleinen Wohnung in einer Großstadt, mein Obst und Gemüse kommt zwangsläufig aus dem Super- oder manchmal Biomarkt. Der Platz in den eigenen vier Wänden ist beschränkt, nicht alle Tipps umsetzbar. Das ist schade, ich habe mich wirklich dafür interessiert. Dennoch sehe ich in dem Buch Potenzial. Mein Ziel ist es irgendwann ebenfalls eigenes Obst und Gemüse anzubauen und mich größtenteils selbst versorgen zu können. Daher werde ich gut auf dieses Buch aufpassen, weil ich mir sicher bin, dass es mir irgendwann gute Dienste erweisen wird. Daher gebe ich diesem Buch ganz optimistisch vier Sterne, auch wenn ich es aktuell eher nicht anwenden kann.

  17. Cover des Buches Einkochbuch (ISBN: 9783706626415)
    Patricia Stamm

    Einkochbuch

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Kristall86
    Seit einigen Jahren ist das Thema „Einkochen“ wieder ganz groß im Kommen. Und das auch zurecht! Patricia Stramm und Verena Stummer zeigen in ihrem Buch „Einkochbuch - Neue Schätze für den Vorratsschrank“ wunderbare und zum Teil außergewöhnliche Rezepte auf, die zum Nachahmen einladen. Das Buch beginnt mit aller Theorie die es braucht und auch das Verständnis zum Einkochen. Denn es eignet sich nicht immer alles bzw. gelingt eben auch einfach nicht. Mit vielen Tipps und Tricks geht es gut gerüstet in die Praxis. Die beiden Damen zaubern wirklich wunderbare Rezepte...aber auch hier und da etwas außergewöhnlich. Aber warum eben auch nicht mal etwas riskieren und sich trauen? Das haben unsere Vorfahren ja nun ebenfalls so gemacht! Wenn man sich durch die bunte Mischung an Gelees und Marmeladen durchgelesen hat, gehen die Damen zu Chutneys und Co über. Mein persönliches Highlight: Birne und Karamell! Ein wahrer Traum den man ausprobieren sollte! Weiter geht es mit pikanten Leckereien, Kräuter und Salze und zum Schluss mit Flüssigen Geschmackshighlights. Die Rezepte sind wunderbar erklärt und verständlich. Die Fotos dazu sehr passend und harmonisch aber das eigentliche Highlight ist neben der Optik die Haptik des Buches. Löwenzahn hat wieder mal großen Geschmack bewiesen. Das Buch ist so edel aufgemacht, dass es sich auch perfekt zum verschenken eignet. Ein rundum gelungenes Buch das viele tolle Rezepte für jeden Geschmack bereit hält, die sich lohnen nachzumachen. Dieses Buch erhält eine klare Leseempfehlung!
  18. Cover des Buches Das große kleine Buch: Einfach gut einkochen (ISBN: 9783710401589)
    Ruckser Elisabeth

    Das große kleine Buch: Einfach gut einkochen

     (5)
    Aktuelle Rezension von: MissStrawberry

    In diesem kleinen Büchlein finden sich auf nur 70 Seiten eine ganze Menge Informationen rund ums Einkochen. Vom Zucker über die Gläser bis zu den fünf goldenen Einkochregeln ist alles Wichtige zu lesen, bevor es mit wunderbaren und ausgefallenen Rezepten losgeht.

     

    Für viele Nicht-Österreicher gibt es ein paar fremde Ausdrücke, aber gerade die machen für mich so viel vom Charme dieses Büchleins aus. Es bereichert meine Kochbuchsammlung mit typisch österreichischen Rezepten und meine Vorratskammer mit unbeschreiblich leckeren selbstgemachten „Konserven“.  Auch Likörchen finden sich in der Rezeptsammlung und der Kirschlikör ist besonders lecker bzw. trifft meinen Geschmack einfach perfekt. Den Lavendelblütenzucker werde ich im Sommer auch ausprobieren und ich bin schon jetzt sehr gespannt!

     

    Die Rezepte sind übersichtlich gegliedert und so beschrieben, dass man sie sofort nacharbeiten kann.  Die Kriecherl hab ich hierzulande leider noch nicht finden können, aber das Rezept klingt mehr als verlockend. Der Veilchensirup muss in meiner Küche auch unbedingt hergestellt werden – wenn ich es im Frühling schaffe, 300 Gramm Veilchenblätter zu sammeln!

     

    Die Vielfalt der Rezepte ist enorm, keins ist langweilig, alle sprechen mich an. So klein das Büchlein ist, so großartig ist es! Es macht Spaß, darin zu blättern und zu lesen und man möchte am liebsten alles sofort nacharbeiten! Das Büchlein ist für einen selbst, aber auch als Mitbringsel für Einkochfans bestens geeignet. In seiner Geschenkbuch-Größe ist es besonders praktisch und passt bestens ins Küchenregal.

     

    Für so viel Freude am Buch muss ich die vollen fünf Sterne vergeben!

  19. Cover des Buches Kochen Ein neues Rezeptbuch für alle Leute, die mit Leidenschaft backen, brutzeln, kochen und mixen und...essen 5.Auflage (ISBN: B0041XYUWQ)
  20. Cover des Buches Ein Jahr auf Fern Verrow (ISBN: 9783868739145)
    Harry Astley

    Ein Jahr auf Fern Verrow

     (1)
    Aktuelle Rezension von: kassandra1010

    Naturverbunden kochen und genießen

     

    Die erste Doppelseite nach dem Aufschlagen zeigt eine wundervolle typische englische Grafschaft. Mit Steinmauern gesäumte Felder und kleine niedliche Gehöfte. Fotographisch auf jeden Fall ein gelungener Einstieg.

     

    Der Inhalt ist klassisch nach den Jahreszeiten eingeteilt und mit den Elementen Erde, Wasser, Luft und Feuer versehen.

     

    Das Experiment kann beginnen. 1996 beziehen die beiden Städter Jane Scotter und Harry Astley Fern Verrow. Das Grundstück ist mit einer eigenen Quelle gesegnet, die Kultivierung für die Selbstversorgung kann beginnen. Unterstützt durch allerlei Literatur über Permakultur und Biodynamischen Anbau wird schnell klar, dass Anbau auch immer etwas mit innerer Einkehr und der Rückbesinnung zu sich selbst bedeutet.

     

    Dieses nicht gerade kompakte Sachbuch betrachte ich als Leser nicht als Kochbuch und auch nicht als Gartenratgeber. Es ist ein Gesamtpaket, das einen über das ganze Gartenjahr hinweg begleitet.

     

    Die Rezepte sind natürlich den Jahreszeiten und der Saison entsprechend abgestimmt und zum Nachkochen und Backen benötigt man keine von weit her exportierten Gewürzen oder Zutaten.

     

    Auch hier liegt die Auswahl auf das eigene erwirtschaftete Obst und Gemüse.

     

    Zahlreiche Tipps ziehen sich über den ganzen Band und sind einfach umzusetzen.

     

    Über die Jahreszeiten hinweg bieten Scotter und Astley auch allerlei Tipps zum Konservieren. Ob Obst einlegen oder leckeren Sirup herstellen, findet genau so Anwendung wie die Herstellung von haltbaren Pasteten oder der klassischen Fermentation.

     

    Fazit:

     

    Wer sich mit Permakultur beschäftig, umsetzt oder gerade mit dem Gedanken spielt, findet hier ausreichend Ideen und Anregungen.

     

    Der Fotografin Tessa Traeger ist es ausgezeichnet gelungen, die Stimmungen der Jahreszeiten sowie Mensch und Tier einzufangen. Natürlich ist die Kulisse in der Grafschaft Herefordshire schon etwas Besonderes, diese gibt aber auch einen Anstoß für neue und eigene Ideen.  

     

    Besonders lecker und sehr zu empfehlen ist das Möhrenkuchenrezept und der Linsensalat.

  21. Cover des Buches Das kleine Buch: Marmeladen und Gelees von klassisch bis kreativ (ISBN: 9783710402470)
    Axel Gutjahr

    Das kleine Buch: Marmeladen und Gelees von klassisch bis kreativ

     (5)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer

    Marmelade – vor allem aus heimischen (selbstgeernteten) Früchten – ist für mich vom Frühstückstisch nicht wegzudenken. Schon als Kind habe ich meinem Papa beim Marmeladekochen geholfen. Er wurde von uns Kids liebevoll „Gselzbär“ genannt (für alle Nicht-Schwaben: Gselz = Marmelade).
    Neben klassischen Marmeladen und Gelees, wie Erdbeermarmelade, Johannisbeergelee oder Kirschkonfitüre, entstanden auch kreative Sorten: z. B. BaBiKi (Banane Birne Kiwi) oder Kürbis-Orange, was bis heute die Lieblingsmarmelade meines Mannes ist. Mein All-Time-Favourite ist Quitten-Gelee.

    Vom „Kleinen Buch“ aus dem Servus-Verlag habe ich mir Inspiration erhofft und die erhielt ich auf vielerlei Wegen. Denn was man dazu wissen muss, ist, dass wir gerade fleißig dabei sind, unseren Garten fertigzustellen (das ist übrigens noch ein weiter Weg). Deshalb beschäftige ich mich intensiv mit Bäumen und Sträuchern. Z. B. haben wir diese Woche einen Holunder gepflanzt und wir planen eine Felsenbirne zu pflanzen, deren Früchte essbar sind. Zudem einen Aprikosen- und Zwetschgenbaum (jeweils in Säulenform). Dafür und für viele weitere Früchte gibt es tolle Rezepte, die (fast) alle mit einem Gelierzucker im Verhältnis 3:1 gekocht werden. Ich verwende schon lange ausschließlich 3:1, mit den anderen wird es mir einfach zu süß.


    „Je weniger Gelierzucker zur Herstellung einer Marmelade oder Konfitüre benötigt wird, desto intensiver kommt anschließend das Fruchtaroma zur Geltung.“

    Marmeladen & Gelees – Axel Gutjahr – Servus


    Und schließlich bringen die Früchte ja alle ihre eigene Süße mit.
    Auch die weiteren Hintergrundinfos zur Marmelade, Konfitüre und Gelee waren interessant aufgearbeitet.

    Welche ist eure Lieblingsmarmelade? Und kocht ihr sie auch selbst?
    Vielleicht habt ihr ja Lust, eine auszuprobieren? Eines der Rezepte aus dem Buch findet ihr auf meinem Blog.

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