Bücher mit dem Tag "einkommen"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "einkommen" gekennzeichnet haben.

84 Bücher

  1. Cover des Buches Stolz und Vorurteil (ISBN: 9783596907205)
    Jane Austen

    Stolz und Vorurteil

     (4.076)
    Aktuelle Rezension von: Geerthi

    Das Buch Stolz und Vorurteil von Jane Austen ist ein zeitloser Klassiker. Ich habe dieses bereits mehrmals gelesen. Gesellschaftlicher Druck ist ein Thema, die heute noch weit verbreitet ist. Ich kann dieses Buch jeden weiterempfehlen!

  2. Cover des Buches Mord im Orientexpress (ISBN: 9783455001914)
    Agatha Christie

    Mord im Orientexpress

     (773)
    Aktuelle Rezension von: Surari
    Ich wusste mal wieder nicht viel über die Geschichte und habe bisher auch keine Verfilmung gesehen. 

    Detektiv Poirot ist eigentlich nur ein Reisender im berühmten Orientexpress. Als der Zug allerdings in einem Schneesturm stecken bleibt und in seinem Nachbarabteil eine Leiche gefunden wird fängt er an zu ermitteln. Warum ist der Schlafwagen in dem er reist komplett belegt und die beiden anderen angehängten Waggons so gut wie leer? Wieso hatte der ermordete ihn um Schutz gebeten und war sich sicher auf dieser Reise zu sterben?

    Ich habe bisher noch nie einen Agatha Christie gelesen und weiss auch nicht ob es einen noch bekannteren gibt als diesen hier. Das Buch ist recht kurz aber es war ein wirklich guter Krimi. Vor allem mit dem Ende habe ich nicht gerechnet, wer denn jetzt der Mörder ist und auf was man sich am Schluss einigt. Einfach ein grandioses Ende!
  3. Cover des Buches Mord im Pfarrhaus (ISBN: 9783455650075)
    Agatha Christie

    Mord im Pfarrhaus

     (236)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Der erste Miss Marple Fall ist alles andere als enttäuschend.
    Nach Hercule Poirot habe ich mir vorgenommen die Miss Marple Romane zu lesen und sie sind die Zeit, die man in sie investiert, wirklich wert.
    Im Arbeitszimmer des Pfarrhauses wird der Colonel, eine eher unbeliebter Einwohner des kleinen Dorfes St. Mary Mead, ermordet. Doch wer ist der Mörder? Falsche Spuren, spannende Charaktere, unaufgedeckte Vergangenheiten und eine reizende alte Dame namens Miss Marple ergeben einen wundervollen Lesegenuss.

    Anfangs hatte ich ein wenig Probleme, die Namen udn Charaktere voneinander zu unterscheiden, was für mich persönlich oft bei .Agatha Christie Romanen der Fall ist, da die Namen doch wirklich sehr englisch sind.

    Doch im Laufe des Buches wir der Roman immer einfacher zu lesen. Die Kapitel haben eine angemessene Länge. Mein einziger Wunsch wäre gewesen, dass Miss Marple doch vielleicht ein kleinen wenig öfter im ROman auftauchen würde.

  4. Cover des Buches Der Koch (ISBN: 9783257239997)
    Martin Suter

    Der Koch

     (469)
    Aktuelle Rezension von: Madl10

    "Der Koch" war mein erstes Buch von Martin Suter und hat mich sehr begeistert.

    Maravan ist ein absolut liebenswerter Charakter, durch den ich viele interessante Einblick in seine Heimat und seine Kultur bekommen habe. Aber auch Themen wie Einwanderung, Krieg, die Wirtschaftskrise, Waffenschieberei, Moral und natürlich die Liebe spielen große Rollen.

    Martin Suter schafft es gekonnt die unterschiedlichsten Themen, Charaktere und deren Leben miteinander zu verweben. Und das auf eine sehr tiefgründig, aber auch humorvolle Art.

    Aber das Hauptthema ist und bleibt in diesem Roman das Essen. Der Autor beschreibt mit einer wahnsinnigen Leidenschaft sehr ausführlich die Zubereitung der Speisen. Und das so detailliert, dass ich öfters hungrig an den Seiten hing. Am Ende des Buches findet man auch noch die Rezepte zum Nachkochen. Nur leider hatte ich keinen Spitzenkoch an meiner Seite, der mir diese Gerichte genauso verführerisch zubereitet wie Maravan. 

    "Der Koch" ist eine Geschichte, die mich durch seine außergewöhnliche, vielfältige und mitreißende Art auf ganzer Linie überzeugen und unterhalten konnte.

    Daher gebe ich sehr gerne eine Leseempfehlung.

  5. Cover des Buches Die Tote in der Bibliothek (ISBN: 9783455650051)
    Agatha Christie

    Die Tote in der Bibliothek

     (268)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Die Tote in der Bibliothek ist wirklich von Anfang bis Ende ein sehr spannendes Buch. Es dauert nicht lange bis man das Opfer, sowie die ersten Verdächtigen kennenlernt.
    Dieses Buch ist vom Umfang her etwas kürzer als die üblichen Christie Bücher, und doch ist die Geschichte detailreich und spannend geschrieben.
    Die erste Hälfte des Buches fühlt sich anfangs sehr wie ein Kriminalfall an, den Harper, Sir Henry und Melchett gemeinsam lösen mit Unterstützung von Slack.
    Nicht das es etwas an der Geschichte ausmacht, den die Ermittlungen sind interessant und spannend, genau wie die Charaktere der Herren.
    Miss Marple kriegt eher in der zweiten Hälfte der Geschichte eine größere Rolle.
    Wie alle anderen Christie Bücher ist diese Geschichte voll mit spannenden Wendungen udn Offenbarungen, die den Leser am Ende wieder dumm dar stehen lassen, da man sich fragt wie man von selbst nicht darauf gekommen ist.

    Ein wirklciher Spaß zu lesen.

  6. Cover des Buches Das fehlende Glied in der Kette (ISBN: 9783455650525)
    Agatha Christie

    Das fehlende Glied in der Kette

     (194)
    Aktuelle Rezension von: AutorinLauraJane

    Wer hat die wohlhabende Mrs Emily Inglethorp auf ihrem Landgut Styles Court vergiftet? Ihr Ehemann Alfred, der es scheinbar auf das Erbe abgesehen hat? Doch auch ihre Stiefsöhne oder die launische Haushälterin könnten die Mörder sein. In seinem ersten Fall nimmt Hercule Poirot alle Bewohner von Styles gründlich unter die Lupe, bis er das fehlende Glied in der Kette gefunden hat.


    Mein erstes Buch aus der Feder dieser Autorin, von der ich schon so viel gehört habe. Ich war wirklich sehr gespannt!

    Der Schreibstil war flüssig, auch wenn ich mich erst daran gewöhnen musste. Es handelt sich nun einmal nicht um einen Roman aus der heutigen Zeit, etwas, das ich sonst gewohnt bin.

    Anfangs hatte ich ein paar Probleme, na gut, ziemliche Probleme, mir die vielen Namen und Charaktere zu merken. Sie werden einem so schnell und in einer solchen Fülle vorgestellt, dass ich völlig den Überblick verloren habe. Damit sind natürlich mehr Verdächtige da, um uns auf Irrwege zu führen, doch trotzdem hat es mir die ersten Seiten ziemliche Probleme beschert.

    Nach ungefähr dem ersten Drittel hat sich das jedoch gegeben und ich konnte mich ganz auf diese spannende und erstaunlich lustige Geschichte konzentrieren.

    Poirot ist schon ein Charakter, wie er mir bisher nicht oft untergekommen ist. Zu dieser Wahrnehmung hat auch beigetragen, dass die Geschichte nicht aus seiner, sondern aus der Sicht von jemand anderem geschrieben wurde. So konnte er mit seinen vielen Eigenheiten noch besser beschrieben werden.

    Natürlich habe ich beim Lesen versucht herauszufinden, wer denn nun der Mörder ist, doch ich bin kläglich gescheitert. Mehrere, die ich verdächtigt hatte, wurden ziemlich schnell ausgeschlossen. Dafür kamen durch kleine Geschehnisse wieder ganz andere dazu. Und die Auflösung selbst hat mich kopfschüttelnd dasitzen lassen. Damit hätte ich niemals gerechnet, obwohl es im Nachhinein doch eigentlich ziemlich offensichtlich war.


    Ich hatte definitiv Spaß beim Lesen und das wird sicher nicht das letzte Buch sein, dass ich von der Autorin lesen werde!


  7. Cover des Buches Alibi (ISBN: 9783455650044)
    Agatha Christie

    Alibi

     (172)
    Aktuelle Rezension von: HMo

    Es ist ein Fall des Detektivs Hercule Poirot. Er will eigentlich nur seinen Ruhestand in Englands Countryside verbringen. Er wird jedoch zu einer Mordermittlung herangezogen und geht noch einmal seiner Passion nach. Mrs Ferrars wird bezichtigt ihren ersten Ehemann ermordet zu haben, dies kann ihr jedoch niemand nachweisen. Als sie kurz darauf selbst tot aufgefunden wird, geht jeder davon aus das es Selbstmord war. Ihr Liebhaber, Roger Ackroyd, glaubt Beweise für ihren Tod gefunden zu haben. Bevor er seine Hinweise teilen kann, wird auch er tot aufgefunden.

    Das Buch ist, wie die anderen Geschichten von Agatha Christie, eine Whodunnit-Story, das heißt, es dreht sich alles darum wer denn am Ende nun der Mörder/die Mörderin ist. Ich finde ihre Krimis immer super spannend und bei den Plottwists und Aufklärungen denke ich mir immer nur wtf?.

    Speziell hier, bei Alibi, habe ich das Ende wirklich nicht kommen sehen und war einfach nur beeindruckt von Agatha Christies Ideen und Schreibtalent. 🕵🏻‍♀️

  8. Cover des Buches 16 Uhr 50 ab Paddington (ISBN: 9783455650068)
    Agatha Christie

    16 Uhr 50 ab Paddington

     (287)
    Aktuelle Rezension von: shadowpercy

    Elspeth McGillicuddy, eine Freundin von Miss Marple, sieht einen Mord geschehen. Auf jeden Fall denkt sie, dass sie es gesehen hat.
    Doch wo ist die Leiche?
    Miss Marple macht sich an den Fall mit Unterstützung der jungen Lucy.

    Das Buch ist vergleichbar mit den anderen Büchern Christies und hat mir wirklich sehr gut gefallen.
    An einigen kurzen Stellen fühlte es sich zwar minimal langatmig an, jedoch wurde dies dank der Erzählweise und neu aufgedeckten Geheimnissen schnell weggemacht.

    Hier geht es um die Familie Crackenthrope, und ich finde sie ist sehr interessant dargestellt, vielschichtige und interessante Charaktere, deren erster Eindruck manchmal täuschen kann.

    Im großen und ganzen gefiel mir das buch wiklich sehr, und es war leicht zu lesen.

  9. Cover des Buches Und dann gab's keines mehr (ISBN: 9783596511143)
    Agatha Christie

    Und dann gab's keines mehr

     (286)
    Aktuelle Rezension von: dieNachteule

    Inhalt

    Der mysteriöse U.N. Owen bittet zehn Personen zu Gast auf seine Privatinsel. Dahingegen lässt der Gastgeber auf sich warten, während sich die Gesellschaft bereits auf der abgeschiedenen ,,Nigger Island" befindet und darüber sinniert, welchen Ursprung die ominöse Einladung eigentlich hat. Eines Abends werden die Männer und Frauen sowohl kurz und knapp als auch geheimnisumwittert darüber aufgeklärt, was ihnen bevorsteht. Peu à peu kommen die Gäste einer nach dem anderen zu Tode. Paranoia macht sich breit und der Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um den Mörder ausfindig zu machen ...

    Informationen zum Buch

    Agatha Christie fußt den Roman auf Basis des Kinderreims ,,Zehn kleine Negerlein". In einem Vorwort greift der Verlag diesen delikaten Aspekt kurz auf. Jeder muss mit sich selbst ausmachen, wie er zum Thema politische Fairness steht. Der gesamte Roman hätte seinen Sinn verloren, wenn genau diese Basis abgeändert worden wäre.

    Charaktere

    Miss Emily Brent, Miss Vera Claythorne, Mr. und Mrs. Rogers, Mr. Blore, Richter Wargrave, Dr. Armstrong, General Macarthur, Anthony Marston und Philip Lombard haben mich allesamt entsetzt. Agatha Christie hat bestimmte Figuren deutlich detaillierter ausgearbeitet, weshalb der ein oder andere etwas unter den Tisch fällt. Nichtsdestoweniger ist die Personage grundsätzlich authentisch. Nur hin und wieder kommt die Frage auf, weshalb äußerst unlogische und vor allem blauäugige Gedanken zustande gebracht werden.

    Resümee

    Vorab musste ich an das Gesellschaftsspiel Cluedo denken, denn es gibt gewisse Strukturen, die geringfügig ähnlich sind. Davon abgesehen hat mich das Buch derartig gefesselt, dass ich es beinahe nonstop von spätnachmittags bis mitternachts durchgelesen habe. Meiner Meinung nach macht das ein Meisterwerk aus, im Zusammenspiel mit der Plausibilität der Geschichte, der Au­then­ti­zi­tät der Figuren, allgemein dem Grundkonzept und dem Schreib- und Sprachstil seitens der Autorin. Die Wendung, die die Geschichte zum Ende hin nahm, hat mich erstaunt, zumal ich bis dato vollkommen im Dunkeln tappte hinsichtlich des Mörders und seinen Beweggründen. Letztere fand ich sehr spannend, weil ich damit absolut nicht gerechnet habe.
    Auf alle Fälle ein empfehlenswerter Lesegenuss!

  10. Cover des Buches Die Morde des Herrn ABC (ISBN: 9783455650037)
    Agatha Christie

    Die Morde des Herrn ABC

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Alexandra_Wagner

    nicht der typische Poirot, aber trotzdem einer der besten.

  11. Cover des Buches Mord im Spiegel (ISBN: 9783455650587)
    Agatha Christie

    Mord im Spiegel

     (119)
    Aktuelle Rezension von: Walli_Gabs

    Miss Marple ermittelt – allerdings die meiste Zeit aus ihrem eigenen Wohnzimmer heraus. Die alte Dame hat durch eine schwere Bronchitis einiges von ihrer Rüstigkeit eingebüßt. Ihr besorgter Neffe hat sogar eine Pflegekraft bei ihr einquartiert, die ihr mächtig auf die Nerven geht. Über die Geschehnisse in ihrem Wohnort St. Mary Mead ist sie aber nach wie vor gut informiert, denn unter anderem ihre Freundin Mrs. Bantry versorgt sie mit den neuesten Entwicklungen. Deren altes Haus, Gossington Hall (in dem viele Jahre zuvor „Die Tote in der Bibliothek“ ermordet vor dem Kamin lag, nachzulesen im gleichnamigen Krimi), wurde an eine berühmte amerikanische Filmschauspielerin namens Marina Gregg verkauft – ein Umstand, dem Mrs. Bantry die Einladung zur Einweihungsfeier verdankt. Die Party findet jedoch ein jähes Ende, als einer der Gäste stirbt. Das Opfer, Mrs. Badcock, hat einen vergifteten Cocktail getrunken. Doch wer könnte ein Interesse daran gehabt haben, die Sekretärin eines Wohltätigkeitsvereins zu ermorden – und das vor aller Augen?

    „Mord im Spiegel“ ist der achte von insgesamt zwölf Miss-Marple-Krimis. Er wurde 1962 veröffentlicht, 32 Jahre, nachdem der erste Fall der Hobbydetektivin erschien – kein Wunder, dass sie inzwischen in die Jahre gekommen ist! Dass Mrs. Marple ihre Informationen nur aus zweiter Hand erhält, stört weniger, als ich zu Beginn befürchtete. Ihr Hadern mit Alter und Gebrechlichkeit ist nachvollziehbar geschildert und gibt der Geschichte noch eine neue Facette. Weniger gelungen fand ich, dass die Auflösung am Ende relativ rasch abgehandelt wurde und nicht alle offenen Fragen beantwortete – das ist normalerweise nicht Agatha Christies Stil. Die ein oder andere Verwicklung wäre vielleicht auch nicht nötig gewesen. Einige von Christies anderen Cosy Crimes sind noch raffinierter konzipiert, doch ich habe auch diesen Krimi fast in einem Rutsch verschlungen und gespannt mitgerätselt. Solide Unterhaltung von der Queen of Crime!

  12. Cover des Buches Das Böse unter der Sonne (ISBN: 9783455650273)
    Agatha Christie

    Das Böse unter der Sonne

     (139)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Einer der bekanntesten Krimis mit Hercule Poirot, die Verfilmung läuft ja des öfteren im TV. Auch wenn man die Auflösung schon kennt (die hier natürlich nicht verraten wird), ist es doch atemberaubend, wie am Ende das Image des bildschönen Mordopfers um 180 Grad gewendet wird und man fetsstellt, daß so ziemlich nur Unwahrheiten und Gehässigkeiten über sie kursierten. Ehepaar Gardener ist zum Schießen, und Monsieur Poirot erwacht nur ganz langsam aus seiner Sommerlethargie, wenn er den "Sherlock Holmes spielt". Auch ein sehr schönes Zeit- und Gesellschaftsporträt!

  13. Cover des Buches Fata Morgana (ISBN: 9783455650556)
    Agatha Christie

    Fata Morgana

     (148)
    Aktuelle Rezension von: Walli_Gabs

    Es war mal wieder Zeit für Agatha Christie. In diesem Fall ermittelt Miss Marple, es ist das fünfte von insgesamt zwölf Cosy Crimes mit ihr und der 43. Krimi der Autorin. Leider hatte ich den Eindruck, dass ihr hier die Puste etwas ausgegangen ist; die meisten ihrer Bücher sind kurzweiliger und raffinierter.

    In „Fata Morgana“ besucht Miss Marple ihre alte Schulfreundin Carrie Louise, die in dritter Ehe verheiratet ist und mit ihrem Mann eine Einrichtung unterhält, in der junge, männliche Straftäter auf den rechten Weg zurückgelotst werden sollen. Das Ehepaar ist voller Idealismus, den längst nicht alle Familienmitglieder teilen. Und Familienmitglieder gibt es reichlich in dieser Patchwork-Sippe: Eine bereits verwitwete Tochter, eine relativ frisch verheiratete Enkelin, zwei längst erwachsene Stiefsöhne und einen aus erster Ehe, der fast das gleiche Alter wie Carrie Louise hat. Was die Sippschaft eint, ist die Liebe zu Carrie Louise, die fast zu gut für diese Welt wirkt. Doch irgendwer scheint es auf sie abgesehen zu haben …

    Normalerweise führt Agatha Christie ihre Leser sehr gekonnt aufs Glatteis, doch hier fallen kleine Ungereimtheiten relativ schnell ins Auge. Außerdem scheint der Krimi einem etwas eintönigem Schema zu folgen: Zunächst schütten fast alle wichtigen Figuren Miss Marple nacheinander ihr Herz aus, dann passiert etwas und darauf folgt eine äußerst ausführliche Polizeibefragung, bei der wiederum sämtliche Protagonisten zu Wort kommen. Andere Krimis der Autorin sind deutlich abwechslungsreicher geschrieben, in diesem gibt es nicht ganz so viel Handlung. Insgesamt wirkt er etwas uninspiriert; es fehlen der Pfiff und die gewohnte Raffinesse. „Fata Morgana“ ist nicht schlecht, aber im Vergleich zu Christies anderen Krimis nur Mittelmaß.

  14. Cover des Buches Das Eulenhaus (ISBN: 9783596167623)
    Agatha Christie

    Das Eulenhaus

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Anita_Naumann

    Früher habe ich viele der Bücher von Agatha Christie in der Schulbibliothek ausgeliehen, aber natürlich kann ich mich nicht mehr an jeden Namen erinnern. So viel mir erst beim Lesen auf, dass ich "Das Eulenhaus" tatsächlich schon einmal gelesen hatte und trotzdem war es noch spannend. Ich meinte mich zwar dunkel daran zu erinnern, wer den obligatorischen Mord verübt hat, aber ich war mir nicht mehr sicher und so habe ich auch beim zweiten Mal begeistert mitgerätselt.

    Aber worum geht es überhaupt?

    Lucy Angkatell und ihr Mann Henry laden Verwandte und Freunde zu einer Wochenendgesellschaft aufs Land in ihr "Eulenhaus" ein. Doch nicht alle ihre Gäste kommen gerne ins Eulenhaus, obwohl die Gastgeberin sich redliche Mühe gibt. Und dann platzt am Samstag abend auch noch die Schauspielerin Veronica Cray in die Gesellschaft. 

    Aber hat sie wirklich vergessen, Streichhölzer zu kaufen oder ist es nur ein Vorwand? 

    Für Sonntag hat Lady Lucy einen besonderen Gast eingeladen, der die Wochenenden in dem kleinen Landhaus in der Nachbarschaft verbringt: Hercule Poirot. Und er kommt gerade rechtzeitig und wird Zeuge eines Mordes. 

    Aber ist die Lösung des Rätsels so eindeutig wie sie anfangs scheint? Poirot hat seine Zweifel...

  15. Cover des Buches Das Haus an der Düne (ISBN: 9783455651294)
    Agatha Christie

    Das Haus an der Düne

     (169)
    Aktuelle Rezension von: OvidsMetamorphosen

    Die Geschichte nimmt ihren Lauf im Garten des Majestic Hotel. Gemeinsam mit seinem Freund Hastings möchte Hercule Poirot mit ein paar ruhigen Tagen seinen Ruhestand ein klingen lassen. Doch dieses Vorhaben wird sogleich gestört, als den beiden Nick über den Weg läuft, eine junge Dame, die innerhalb der letzten drei Tage drei mal nur knapp dem Tod entronnen ist. An dieser Geschichte kann Poirot natürlich nicht ohne weiteres vorbei; er setzt sich in den Kopf, Nick Buckley vor weiteren Anschlägen zu schützen und ihren potentiellen Mörder zu entlarven. Weit gefehlt, denn just einen Tag später geschieht tatsächlich ein Mord . . .

    Ein durch und durch stimmiger Krimi, dessen im Grunde verblüffend einfache Auflösung mit so viel Raffinesse und Erzählkunst aufgearbeitet ist, dass man doch nicht darauf kommen möchte. Hercule Poirot glänzt mal wieder, auch wenn er zwischenzeitlich nicht mehr an Erfolg in diesem Fall glauben möchte. Aber dass er allseits bekannt ist, daran hegt er zu keiner Zeit den geringsten Zweifel.


  16. Cover des Buches Dreizehn bei Tisch (ISBN: 9783455650297)
    Agatha Christie

    Dreizehn bei Tisch

     (122)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

    Ich finde echt gefallen an den Krimis, es ist immer wieder ein bisschen wie heimkommen, wenn man Poirot, Hastings und Inspektor Japp bei ihren Ermittlungen begleitet - und auch wenns vom Prinzip her immer das gleich ist, ist es doch jedesmal wieder anders.

     

    Das besondere war hier, dass die Gattin des ermorderten Lord Edgware kurz vor seinem Tod lauthals verkündet hat, wie gerne sie ihn tot sehen würde, wodurch sie natürlich als erstes unter Verdacht stand. Doch so einfach ist es nicht, zumindest für Poirot, der hier versuchen muss, die geschickt eingefädelten Täuschungsmanöver zu durchschauen. 

     

    Es ist natürlich manchmal etwas befremdlich, wenn man die Ansichten der damaligen Gesellschaft so vor Augen geführt bekommt, grade wenn es um die Rollen der Frauen oder auch um Ausländer geht. Auch wenn das in manchen Szenen unpassend wirkt in heutiger Zeit, gibt das ein treffendes Bild ab, grade weil das Buch ja auch zu dieser Zeit entstanden ist und man somit den Flair und die Atmosphäre so lebendig miterleben kann. 


    Wie immer gibt es nicht viel drum herum, sondern die Autorin hält sich in gerader Linie an der Aufklärung des Mordes fest und legt den Fokus auf die Figuren, denen sie alle Möglichkeiten offen lässt und für Poirot viele Fragen aufwerfen. Ein in sich kurzer, knackiger und unterhaltsamer Krimi mit viel Rätselraten und einer interessanten Auflösung. Ich hab nichts auszusetzen :)

  17. Cover des Buches Mord auf dem Golfplatz (ISBN: 9783455651003)
    Agatha Christie

    Mord auf dem Golfplatz

     (134)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    KURZBESCHREIBUNG:

    Der Detektiv Hercule Poirot erhält einen merkwürdigen schriftlichen Hilferuf und eilt mit seinem Freund Arthur Hastings nach Merlinville in Frankreich. Überraschend erfahren die Beiden bei ihrer Ankunft, dass Paul Renauld, der den Brief an Poirot schrieb, ermordet wurde. Laut seiner Frau Eloise gab es in der Nacht einen Überfall von zwei maskierten Männern, die sie fesselten und ihren Mann kurz darauf auf dem anliegenden, neuen Golfplatz erstachen! Doch was wollten diese Männer wirklich und warum gibt es unterschiedliche Aussagen zu dem abendlichen Damenbesuch von Madame Daubreuil der Dienstmädchen? Während der kleine belgische Detektiv sich lediglich auf scheinbar unwichtige Dinge konzentriert und offensichtlich teilnahmslos grübelt, müht sich der bekannte französische Ermittler Monsieur Giraud mit großer Hingabe dem Fall. Verdächtig wird schnell Renaulds Sohn Jack, der überraschend in Merlinville auftaucht, sollte jedoch eigentlich auf einer Schiffsreise nach Südamerika sein. Als plötzlich noch eine zweite Leiche auftaucht, ist das Chaos perfekt. Nur Poirot scheint Herr der Lage und geht den Fall auf seine Weise an...


    KOMMENTAR:

    Der Roman 'Mord auf dem Golfplatz' war das dritte Werk der englischen Autorin Agatha Christie, in dem sie zum zweiten Mal den belgischen Detektiv Hercule Poirot ermitteln lässt. Dies geschieht zum einen größtenteils in Frankreich und Poirot wirkt in diesem Roman schon weitaus authentischer als wie in Christies Debüt. Hochinteressant ist der kriminalistische Wettstreit zwischen diesem und dem französischen Detektiv Monsieur Giraud, der wie ein Sherlock Holmes sehr aktiv am Schauplatz des Geschehens agiert, während der Held der Autorin hauptsächlich seine grauen Zellen rotieren lässt. Dies wird heutzutage als Seitenhieb auf die Romane von Sir Arthur Conan Doyle angesehen. Was im ersten Poirot-Roman sowie in dem Agenten-Werk 'Ein gefährlicher Gegner' noch nicht so deutlich war, dass der Leser den Fall selber versuchen konnte zu lösen, wird hier erstmals deutlicher. Mit jeder neuen Information ist es nahezu möglich, seine eigenen Vermutungen zum Tathergang aufzustellen. Doch die interessante Art der Erzählung der Schriftstellerin hatte immer wieder einen Trumpf auf Lager, dass man seine eigenen Mutmaßungen auf den Kopf stellen konnte. Sehr interessant ist bei meinen Nachforschungen gewesen, dass Agatha Christie ihre Charaktere des Captain Hastings gar nicht mochte und nur sehr gerne vermählen und nach Südamerika abschieben wollte. Allerdings war dies nicht so endgültig wie wohl mal angedacht, was die kommenden Hercule-Poirot-Romane bewiesen. Doch dazu später mehr...

    8,2 Sterne

  18. Cover des Buches Das Geheimnis der Goldmine (ISBN: 9783455650563)
    Agatha Christie

    Das Geheimnis der Goldmine

     (109)
    Aktuelle Rezension von: Fernweh_nach_Zamonien

    Inhalt:

    Vergiftet beim Nachmittagstee?

    Geschäftsmann Rex Fortescue stirbt und kurze Zeit später auch dessen Ehefrau und eine Hausangestellte.

    Inspektor Neele steht vor einem Rätsel. 

    Miss Marple, bei der das Hausmädchen Gladys einige Zeit angestellt war, gibt einen entscheidenden Hinweis: 

    Ein Kinderreim führt schließlich zu einer Goldmine in Südafrika und einer Jahrzehnte zurückliegenden Fehde.


    Mein Eindruck:

    Dies ist der siebte Fall für Miss Marple.

    Die Giftmorde häufen sich bereits zu Beginn und sind von Taxin über Zyankali bis hin zur Strangulation eher unblutig.

    Die Ermittlungsarbeit geht dann aber nur langsam voran, die Handlung zieht sich entsprechend.

    Der Originaltitel "A Pocket full of Rye" gibt übrigens einen zusätzlichen Fingerzeig, worauf zu achten ist. Interessanterweise ist das Buch in Deutschland sowohl unter dem Titel "Das Geheimnis der Goldmine" wie auch "Das Geheimnis der Amseln" erschienen. 

    Wie bei den meisten Agatha Christie Krimis tappt man (wie der Inspektor) bei dem Rätsel um Amseln, Goldminen und Roggen bis zum Schluss im Dunkeln:

    viele (falsche) Fährten, die zu Spekulationen anregen, und am Ende wird die unerwartete Auflösung präsentiert.

    Das Hauptaugenmerk aber liegt wie so oft auf den detailliert entworfenen Charakteren und deren Verhältnissen. In den Mitgliedern der Familie Fortescue sind so ziemlich alle schlechten Charaktereigenschaften versammelt, die man sich nur vorstellen kann.

    Miss Marple als weise alte Dame, die zwar kaum aus ihrem Dorf herauskommt und doch so viel von der menschlichen Verhaltensweisen versteht, lässt wie erwartet den Inspector oft blass aussehen. 

    Neele bedient das Klischee des etwas begriffsstutzigen Ermittlers perfekt.

    Obwohl er eine der Hauptfiguren ist, wirkt er viel zu farblos. Er war mir gar nicht mehr in Erinnerung und hat in keinem anderen Krimi einen zweiten Auftritt.

    Leider tritt - obwohl als Miss Marple Fall betitelt - die Hobbydetektivin erst sehr spät und viel zu selten in Aktion. 

    Natürlich löst sie am Ende den Fall, doch mehr Präsenz hätte ich mir schon gewünscht.

    Alles in allem ist es ein durchschnittlicher Krimi, cosy und im klassischen "Who done it?"-Stil, aber zu wenig Miss Marple und daher 3 von 5 Sternen.


    Fazit:

    Ein Cosy Crime ohne viel Blutvergießen.

    Interessant gestaltete, teilweise sehr skurrile Charaktere in einem Durchschnittskrimi.

    Leider spielt Miss Marple nur eine winzige Nebenrolle und der ermittelnde Inspektor bleibt eine blasse Figur. 


    ...

    Rezensiertes Buch: "Das Geheimnis der Goldmine" aus dem Jahr 2015

  19. Cover des Buches Die Schattenhand (ISBN: 9783455650303)
    Agatha Christie

    Die Schattenhand

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Anna_Ressler

    Inhalt: Jerry Burton wurde eigentlich Ruhe verschrieben. Deshalb zieht er sich mit seiner Schwester Joanna aufs Land zurück. Es verschlägt die beiden in das beschauliche englische Dörfchen Lymstock. Doch bald bemerken sie, dass es auch auf dem Land hoch hergehen kann. Anonyme Hassbriefe sind im Umlauf, von denen niemand verschont bleibt. Der scheinbare Selbstmord einer Dörflerin ruft schließlich Miss Marple auf den Plan. 

    Meine Meinung: Ich habe das Intrigenspiel in Lymstock von der ersten Seite an genossen. Jerry und Joanna waren mit als "Gastgeber" sehr sympathisch und ich konnte an ihrer Seite gut mit rätseln. Natürlich hat die Queen of Crime es auch dieses Mal geschafft mich aufs Glatteis zu führen und eine Auflösung zu präsentieren die absolut schlüssig war. Ich mag meine Krimis eben restlos aufgeklärt... 

    A.C. beleuchtet uns auch dieses Mal meisterhaft das Dorfleben und die Abgründe der menschlichen Seele. Vom Pfarrer bis zum Arzt ist alles vorhanden. Jeder und jede Bewohnerin scheint außerdem ein kleines Geheimnis zu haben - ach es war wieder herrlich. 

    Miss Marple hatte leider nur einen recht kurzen Auftritt in Lymstock, aber ich finde, dass dies in dem Krimi durchaus stimmig war. 

    Fazit: Ein ruhiger Krimi den ich uneingeschränkt empfehlen kann!

  20. Cover des Buches Die großen Vier (ISBN: 9783455650532)
    Agatha Christie

    Die großen Vier

     (73)
    Aktuelle Rezension von: ShalimaMoon

    Die Handlung: Poirot steht vor seinem bisher größten Fall. Eine Geheimorganisation mit vier einflussreichen Mitgliedern versucht ihn zum Schweigen zu bringen. Unterstützt wird er dabei von seinem alten Freund Hastings. Doch die großen Vier wollen sich einfach nicht schnappen lassen.

    Meine Meinung: Bisher war ich von Mrs. Christie sehr angetan und verschlang Poirots Fälle. Doch diesmal wollte mich der Fall einfach nicht packen. Es wirkte eher wie eine verwirrende Ansammlung an Kurzepisoden, die viel zu schnell gelöst wurden und irgendwie immer unbefriedigend endeten. Mit den großen Vier wurde ein Gegner geschaffen, der viel zu groß angelegt wirkte und so gar nicht in das übliche Whodunnit Schema passen wollte. Also habe ich ein bisschen nachgeforscht und anscheinend war Mrs. Christie bei der Arbeit an diesem Buch in finanziellen Nöten und hat dann tatsächlich die Kapitel einzelnd veröffentlicht, um möglichst schnell an ein wenig Geld zu kommen. Leider wirkte dadurch die Gesamthandlung sehr unausgewogen und verlor sich in seinen ständigen Hinweisen auf die großen Vier, die doch immer gleich endeten. Dadurch wurde es ein regelrechtes Durchquälen durch 224 Seiten, die nicht zu enden schienen. So freue ich mich nun auf weitere Werke und versuche diesen Fehlschlag einfach zu vergessen.

  21. Cover des Buches Ein gefährlicher Gegner (ISBN: 9783596177714)
    Agatha Christie

    Ein gefährlicher Gegner

     (77)
    Aktuelle Rezension von: benfi

    Vorneweg:
    Ich habe den Roman in der Sammlerausgabe des Hachette-Verlag gelesen, welche mittlerweile vergriffen und in der WAS LIEST DU - Datenbank leider nicht vorhanden ist. Sie sollte aber inhaltlich identisch sein mit dieser Ausgabe…

    Inhalt:
    Von Geldmangel und Arbeitslosigkeit geplagt, planen die befreundeten Tommy Beresford und Prudence 'Tuppence' Cowley eine Abenteurer GmbH. Scheinbar schnell gibt es durch Mr. Whittington einen Auftrag für Tuppence, welche diesem sich als Jane Finn vorstellt - ein Name, den Tommy und seine Freundin in einem Pub aufschnappten. Durch diesen Namen fühlt sich der Auftraggeber jedoch unter Druck gesetzt und bietet scheinbar ängstlich einiges Geld für das Schweigen von Jane Finn. Kurz darauf ist der Herr allerdings spurlos verschwunden. Dafür meldet sich auf eine Anzeige der beiden Abenteurer ein gewisser Mr. Carter vom britischen Geheimdienst und klärt die Beiden auf: vor vier Jahren hatte eine Person namens Jane Finn auf dem sinkenden Passagierschiff RMS Lusitiana gewichtige Papiere eines Agenten an sich genommen und war anschließend untergetaucht. Nun wird nach eben jener jungen Dame gesucht, denn die Papiere könnten einen Krieg zwischen Großbritannien und den Russen entfachen. Tommy und Tuppence erhalten die Genehmigung von Carter, nach der vermissten Dame - und somit auch nach den Papieren - zu fahnden. Dabei stoßen sie auf eine weitere interessante Person: der reiche Amerikaner Julius Hersheimer sucht ebenfalls nach der verschwundenen Jane, ist sie doch seine Cousine. Zu dritt wagen sich die Drei auf schwammige Spuren und geraten tiefer in eine Spionage-Affäre, als sie jemals gedacht hätten ... 

    Meinung:
    Mit 'Ein gefährlicher Gegner' hatte die britische Schriftstellerin Agatha Christie ihren zweiten Roman am Start. Dieser erschien 1922 und unterschied sich schon in vielen Dingen von dem Erstling, welcher ja der erste Kriminalroman mit dem Meisterdetektiv Hercule Poirot war. Nun wartete die Autorin mit einem Ermittlungs-Duo auf, welches allerdings in eine Spionage-Affäre geriet. Es ist also nicht die klassische Art und Weise von Kriminalroman. Während die Charaktere Tommy und Tuppence eigentlich ganz gelungen sind, wirken sämtliche Nebenfiguren entweder steril oder überdreht, wie der liebestolle Julius Hersheimer. Weitere Abstriche muss man wohl machen, als die jeweiligen Hauptfiguren für mehrere Tage verschwinden - es die anderen allenfalls bekümmert. So richtige Angst und Sorge kommt scheinbar nicht auf, was schon irgendwie eigenartig - ja fast unrealistisch ist. Trotz diesen eher negativen Punkten zeigt der Roman die Situation in den Zwanziger Jahren vor einem guten Jahrhundert ganz gut auf. Obwohl gerade der erste Weltkrieg beendet war, lauerte der nächste regelrecht im Untergrund - Intrigenspiele der Länder waren regelrecht Mode geworden. So ist dieser zweite Roman, an deren Figuren sich Christie später nochmal erinnern würde, gegenüber dem Erstling zwar abwechslungsreich, kommt aber an die Spannung dessen keineswegs heran. Für die Chronologie und interessierte Leser empfehlenswert, aber kein herausragender Kriminal - Agentenroman...

    7,0 Sterne

  22. Cover des Buches Das krumme Haus (ISBN: 9783455004991)
    Agatha Christie

    Das krumme Haus

     (93)
    Aktuelle Rezension von: Aleshanee

                          4.5 Sterne für einen richtig gut aufgebauten, unterhaltsamen und spannenden Krimi!

    Nachdem ja der Film 2018 bei uns in die Kinos kam war ich natürlich total neugierig auf das Buch - und ich finde, dass es ein rundum gelungener Krimi ist!

    Witzig fand ich ja, dass Agatha Christie im Vorwort schreibt, dass es eins ihrer besten Bücher ist, weil sie so viel Vergnügen beim Schreiben daran hatte. Manche Geschichten gehen nicht so leicht von der Hand und diese hier scheint ihr immens viel Spaß gemacht zu haben - und mir auch!

    Erzählt wird das ganze aus der Sicht von Charles, der durch seine Heiratsabsichten um Sophia in ihre Familiengeschichte und den Mord hineingezogen wird. Da sein Vater bei Scotland Yard arbeitet, hat er einige Einblicke in die Ermittlungen, versucht aber, auch selbst verborgene Details herauszufinden. Was natürlich nicht leicht ist, da alle aus der Familie unter Verdacht stehen - und er natürlich eigentlich niemanden aus der Verwandtschaft seiner Zukünftigen diffamieren will.
    Der Tod des alten Aristide Leonides scheint auf den ersten Blick nämlich keinem von ihnen einen besonderen Vorteil verschafft zu haben, trotzdem kommen Aspekte ans Licht, die einige durchaus zum Mord angestachelt hätten können.

    Neben den typischen Verhören, der Suche nach Indizien und dem Rätsel raten gibt es auch interessante Gedankenspiele zu den Beweggründen eines Mörders und zwischendurch immer wieder kurze Anspielungen auf Sichtweisen zu Themen wie Krieg bzw. Kriegsdienstverweigerung (geschrieben wurde es ja in den 50er Jahren), zu der Rolle der Männer im Gesellschaftsleben, aber auch einige interessante Einblicke auf das zwischenmenschliche in der Familie bzw. auch allgemein zu Kindern.

    "Ein solcher Schwächling!", sagte ich ungläubig.
    "Warum glauben Männer eigentlich immer, der Neandertaler müsse zwangsläufig der einzige Persönlichkeitstyp sein, der auf das andere Geschlecht anziehend wirkt? ..." Seite 88

    "Es leiden mehr Kinder unter zu viel als unter zu wenig elterlicher Einmischung." Seite 153

    Gerade der zweite Ausschnitt ist bei mir hängen geblieben und ich hab ihn mehrmals gelesen - und werde sicher auch nochmal darüber nachdenken. Überhaupt gab es hier mehr so kleine Momente, die ich für die Zeit damals schon echt interessant fand, dass sie Erwähnung gefunden haben.

    Insgesamt jedenfalls ein guter, spannender Krimi mit besonderen Charakteren, der viel Spaß gemacht hat beim mitraten. Die Auflösung war außergewöhnlich und hätte ich so nicht damit gerechnet.        

  23. Cover des Buches Mord in Mesopotamien (ISBN: 9783455003383)
    Agatha Christie

    Mord in Mesopotamien

     (78)
    Aktuelle Rezension von: Dolores999

    Man kann Genreliteratur schwierig 85 Jahre nach ihrer Entstehung beurteilen. Zu viel ändert sich an Erzählkonventionen. So auch hier. Die Geschichte konnte mich nicht packen, die langen Herleitungen von "Whodunnit" wirkten auf mich langweilig.

  24. Cover des Buches Der blaue Express (ISBN: 9783596511198)
    Agatha Christie

    Der blaue Express

     (91)
    Aktuelle Rezension von: StefanieFreigericht

    O: The Mystery of the Blue Train, 1928. Der achte Roman von Agatha Christie, dabei
    der fünfte Roman mit Poirot, in Deutschland 1930 übersetzt von

     Ernst Simon (vgl. Wikipedia).
    Inspektor Japp wird erwähnt (Poirot telegraphiert ihm), er tritt aber nicht selbst auf. Meine Ausgabe ist aus dem Scherz-Verlag, 13. Auflage von 1984 in der Übersetzung von Heinz Looser. Es gibt eine weitere Übersetzung von 2004 von Gisbert Haefs.

    Die Grande Dame führt geschickt mehrere Handlungsstränge zusammen:
    Mitten in Paris läuft ein dubioser Handel ab, bei dem es um wertvolle Steine geht – doch welche Parteien sind beteiligt? Wer ist der weißhaarige Mann?
    Der US-Millionär Rufus van Aldin möchte, dass seine Tochter Ruth zustimmt, ihre unglückliche Ehe zu beenden, bevor sie an die Riviera abreist. Für sein geliebtes Kind hat er extra wertvollen Schmuck erworben - zu oft hat ihr Ehemann Derek Kettering sie betrogen, neuestens mit der Tänzerin Mireille. Doch auch Ruth hat etwas zu verbergen.
    Katherine Grey hat lange als Gesellschafterin gearbeitet, bis ihre Arbeitgeberin starb und ein besonderes Testament hinterließ. Da begegnet ihr ein Mann.

    Es war für mich ein kurzweiliges Lesevergnügen, diesen recht dünnen Roman zu lesen, der anmutet wie eines dieser Kammerspiel-artigen Theaterstücke – eine Person tritt links auf, während eine andere rechts abtritt; andere begegnen sich immer in Entscheidungssituationen. Wie in einer Kurzgeschichte laufen die Ereignisse der verschiedenen Handelnden fast simultan ab, wodurch ihre Leben binnen kurzem miteinander verknüpft sind. Ja, da treffen dann einander völlig Unbekannte dreimal aufeinander – doch, so etwas geschieht. Natürlich ist desgleichen Häufung nicht mehr so glaubhaft, aber aufgrund des charmanten Stils ähnlich einer altmodischen Komödie lasse ich Agatha Christie hier alles durchgehen.

    Für mich ist das das erste ihrer frühen Werke mit bereits allen typischen Charakteristika: ein gewisser trockener Humor, ein verzwickter Plot, gerne mit Neben-Plots und vielen unerwarteten Wendungen, ein Herz in Nöten, eine unbedachte Entscheidung, einige übliche Verdächtige und ein Poirot-typisches Ende: er doziert vor der versammelten Gruppe, spielt alle Möglichkeiten vor. „Van Aldin erkannte nun, daß Poirot gerade diesen Zug vorgeschlagen hatte, um das Verbrechen zu rekonstruieren. Der Detektiv spielte ganz allein sämtliche Rollen….“ S. 176 . Frau Christie mochte dieses Buch übrigens laut Wikipedia wohl wenig, weil sie es, wie „Die großen Vier“/“The Big Four“, hauptsächlich aus einer finanziellen Misere heraus möglichst schnell schreiben musste, um liquide zu sein, dazu in einer emotional angespannten Situation (Tod der Mutter, Ehebruch durch ihren Mann mit anschließender Scheidung und einigen Problemen). Dem Vorgänger merkte ich das an – dieses hier bereitete mir Vergnügen.


    Trivia
    Gleich zwei Damen tragen ein Peignoir – das musste ich glatt nachschlagen, einen eleganten Damen-Morgenrock. In Frankreich ermittelt der Kommissär (ja, „ä“).
    Meine Ausgabe hat mindestens zwei Stellen, die ich für Typos halte: „Rufus van Aldin machte sich diese atmosphärischen Verhältnisse auf seine Arzt zunutze…“ (Arzt statt Art) sowie S. 26 „Du hast doch außer dir selbst wenigstens noch einen Menschen lieb. Ruth ist das aber gar nicht imstande.“ Das oder eher dazu imstande?
    Auf S. 142 hat Katherine so eine Art „Erscheinung“ – ähnliche Themen gibt es später in den Romanen, die Autorin hatte da wohl gewisse parapsychologsche Interessen (seltsamerweise wird der Beleg aus diesem Buch dafür später nicht genannt).
    Amüsant, dass die Polizei das Haus des Comte durchsucht – dieses aber heimlich tut, was dann wohl illegal wäre.
    Es erscheint wieder Joseph Aarons ab S. 166 – wie schon im Vorgänger, „Die großen Vier“ hilft der Theateragent bei Identifikationen in seiner Branche.
    Zu Beginn des Buches wohnt Katherine im fiktiven St. Mary Mead – da gibt es doch später eine gewisse Miss Jane Marple von dort.
    Zum ersten Mal taucht Poirots Diener George auf.
    Zum ersten Mal taucht ein Privatermittler namens Goby auf, hier beauftragt von van Aldin. Er erscheint auch in “After the Funeral”/Der Wachsblumenstrauß und “Third Girl”/Die vergessliche Mörderin.
    In “Death on the Nile”/(Der) Tod auf dem Nil wird Poirot auf diesen Fall angeprochen, da Miss van Schuyler über ihn von ihrem alten Freund Rufus van Aldin gehört habe.


    Zeitgeist
    Es gibt hier einen Gebrauch des Begriffs „Rasse“, der mich zuerst stutzen ließ: „Über den Beruf Olga Demiroffs konnte kein Zweifel bestehen, ebensowenig wie über ihre Rassenzugehörigkeit.“ S. 5 Dann die „Beruhigung“ mit  S. 74 „Eine dicke amerikanische Dame, die den beiden gegenübersaß, beugte sich vor und sprach mit der entschlossenen Betonung, die der amerikanischen Rasse eigen ist,…“
    Die Verwendung scheint hier unbekümmert zu erfolgen – interessant gerade angesichts des immer wieder einmal auftretenden Vorwurfs, Christie pflege gelegentlich antisemitische Stereotypen. Mit den beiden Sätzen oben im Hinterkopf liest sich für mich das folgende jedoch anders: Poirot will Hilfe von einem bekannten Hehler, dem er vor 17 Jahren geholfen hatte:
    “Siebzehn Jahre sind eine lange Zeit”, sagte Poirot nachdenklich. “Aber ich glaube, mit Recht sagen zu dürfen, daß ihre Rasse nicht vergisst.”
    “Sie sprechen von den Griechen?”
    “Nicht unbedingt.”
    Einige Augenblicke herrschte Schweigen, dann richtete sich der alte Mann stolz auf.
    “Sie haben recht, Monsieur Poirot”, sagte er ruhig. “Ich bin Jude, und sie haben doppelt recht. Unsere Rasse vergisst nicht.”
    Für mich appeliert hier Poirot an das Ehrgefühl aufgrund der Tatsache, dass sein Gegenüber Jude ist  - o.k., auch Hehler, aber Ehrenmann.
    Typisch hingegen finde ich in einem Christie Bemerkungen ähnlich der folgenden: die Zofe betritt das Zimmer “Poirot begrüßte sie mit seiner gewohnten Höflichkeit, die auf Leute ihres Standes nie ihre Wirkung verfehlte.” S. 124 Ja, das gesamte Setting ist stets sehr standesbewusst.
    Hübsch übrigens, dass man Affären der Ehepartner aus Taktgefühl nicht notwendig in Vernehmungen anspricht.
    Grandios folgender Spruch: „Meine Alte war auch Tänzerin, ehe ich sie geheiratet habe, aber Gott sei Dank hat sie nie Temperament gehabt. Im eigenen Heim hat man dafür keine Verwendung.“ S. 168

    Bestens gelaunte 4 ½ Sterne, muss ich dann ja aufrunden.



    1. The Missing Link (1920) = Das fehlende Glied in der Kette (1929). Gleichzeitig erstes AC überhaupt. https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Das-fehlende-Glied-in-der-Kette-142905060-w/rezension/1244913044/

    2. Murder on the Links (1923) = Mord auf dem Goldplatz D (1927) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Mord-auf-dem-Golfplatz-142810680-w/rezension/1245744308/ 

    Christmas Adventure (1923) - short story, in Großbritannen in "While the light lasts" und in den USA laut Wikipedia nicht. Entspricht "The Adventure of the Christmas Pudding"

    Anthologie: Poirot Investigates (1924) = Poirot rechnet ab (1924)(Kurzgeschichten) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Poirot-Investigates-144867380-w/rezension/1248721044/

    Anthologie: Poirot's Early Cases (1974 - die einzelnen Geschichten erschienen wesentlich früher - zwischen 1923 und 1936)/Poirots größte Trümpfe

    chronologisch wurden dazwischen die (periodisch veröffentlichten) Kurzgeschichten aus "Poirot's Early Cases" geschrieben, sie wurden jedoch erst 1974 gemeinsam herausgebracht als genannte Anthologie. Deutsch Hercule Poirot's grösste Trümpfe - jedoch später, nur in Teilen. Siehe Wikipedia. oder nach Roger Ackroyd??


    3. (1926) The Murder of Roger Ackroyd = Alibi  (1928)https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/The-Murder-of-Roger-Ackroyd-The-Detective-Club-1246094036-w/rezension/1432047893/ 

    4. O: The Big Four(1927)/ D: Die großen Vier (1963) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Die-gro%C3%9Fen-Vier-142977410-w/rezension/1545133908/   



    5. The Mystery of the Blue Train (1928) = Der blaue Express (1930)



    Dazwischen liegen die Stücke

    Alibi (1928) - so derTitel im Englischen - dem zugrunde liegt natürlich der deutsche Titel des oben genannten dritten Poirot-Romans

    Black Coffee (1930) - später novellisiert durch Charles Osbourne (1998)


    6. Peril at Endhouse (1932) = Das Haus an der Düne (1933) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Das-Haus-an-der-D%C3%BCne-Kriminalroman-Peril-at-Endhouse-Goldmann-98-Goldmann-Krimi-Rote-Krimi-344200098X-Aus-d-Engl-%C3%BCbertr-von-Otto-Albrecht-van-Bebber-1545885014-w/rezension/1545912425/

    short story: The Mystery of the Baghdad Chest 1932 (in Großbritannen in "While the Light lasts" oder auch in The Regatta Mystery and other Stories). Erweitert als "The Mystery of the Spanish Chest")

    short story: Second Gong 1932. In "Problem at Pollensa Bay and other stories" in Großbritannien und in den USA in "Witness for the Prosecution and other stories" und in "The Regatta Mystery and other stories". Erweitert als "Dead Man's Mirror"


    7. Lord Edgeware Dies (1933) = Dreizehn bei Tisch (1934) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Dreizehn-bei-Tisch-297993841-w/rezension/1546436580/

    8. Murder on the Orient Express (1934) / Murder on the Calais Coach = Mord im Orient-Express / Die Frau im Kimono (1934) / Der rote Kimono https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Der-rote-Kimono-145149940-w/rezension/1546781789/


    9. Three Act Tragedy US: Murder in Three Acts (1935) = Nikotin (1935) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Nikotin-142687260-w/rezension/1551091753/


    10. Death in the Clouds/Death in the Air (1935) = Tod in den Wolken (1937) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Death-in-the-Clouds-145023950-w/rezension/1813755242/


    11. The A.B.C. Murders (1936) = Die Morde des Herrn ABC (1937) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Die-Morde-des-Herrn-ABC-Der-Todeswirbel-1815314521-w/rezension/1817799806/

    12. Murder in Mesopotamia (1936) = Mord in Mesopotamien (1939) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Morphium-Mord-in-Mesopotamien-1817031143-w/rezension/1873435928/


    13. Cards on the Table (1936) = Mit offenen Karten (1938) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Mit-offenen-Karten-6877-605-142996210-w/rezension/1868289624/

    Short story: Yellow Iris. In "Problem at Pollensa Bay and other stories" in Großbritannien und in den USA in "Witness for the Prosecution and other stories" und in "The Regatta Mystery and other stories". Das ist die Basis für "Sparkling Cyanide"/Blausäure. 

    Anthologie (4 Novellen): Murder in the Mews/Porot schläft nie = Auch Pünktlichkeit kann töten.


    14. Dumb Witness (1937) = Der ballspielende Hund (1938) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Der-ballspielende-Hund-143304560-w/rezension/2029852279/

    15. Death on the Nile (1937) = (Der) Tod auf dem Nil (1959) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Der-Tod-auf-dem-Nil-60487736-w/rezension/

    Anthologie Murder in the Mews (1937) = Hercule Poirot schläft nie oder Auch Pünktlichkeit kann töten (1984?)

    16. Appointment with Death (1938) = Der Tod wartet/Rendezvous mit einer Leiche (1944) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Der-Tod-wartet-R%C3%A4chende-Geister-2093925055-w/rezension/2097283255/

    17. Hercule Poirot's Christmas (1938) =  Hercule Poirots Weihnachten (1961) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Hercule-Poirots-Weihnachten-143811980-w/rezension/2094686344/

    18. Sad Cypress (1940) = Morphium (1943) https://www.lovelybooks.de/autor/Agatha-Christie/Morphium-142428790-w/rezension/2095992423/


    19.One, Two, Buckle My Shoe (1940) = Das Geheimnis der Schnallenschuhe (1951)
    20. Evil under the Sun (1941) = Das Böse unter der Sonne (1945) 
    21. Five Little Pigs (1942) = Das unvollendete Bildnis (1957)
    22. The Hollow (1946) = Das Eulenhaus (1947)

    23. The Labours of Hercules (1947) = Die Arbeiten des Herkules (2 Bände)
    24. Taken at the Flood (1948) = Der Todeswirbel (1950)

    25. Mrs. McGinty's Dead (1951) = Vier Frauen und ein Mord (1956)
    26. After the Funeral (1953) = Der Wachsblumenstrauß (1954)
    27. Hickory Dickory Dock (1955) = Die Kleptomanin (1958)
    28. Dead Man's Folly (1956) = Wiedersehen mit Mrs. Oliver (1959)
    29. Cat among the Pidgeons (1959) = Die Katze im Taubenschlag (1961)

    Anthologie: The Adventure of the Christmas Pudding 1960


    30. The Clocks (1953) = Auf doppelter Spur (1965)
    31. Third Girl (1956) = Die vergessliche Mörderin (1968)
    32. Hallowe'en Party (1959) = Die Schneewittchen-Party (1971)
    33. Elephants Can Remember (1972) = Elefanten vergessen nicht (1973)
    34. Poirot's Early Cases (1974) = Poirots erste Fälle ()

    35. Curtain (1975) = Vorhang ()

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