Bücher mit dem Tag "eisberg"
21 Bücher
- Ernest Hemingway
Der alte Mann und das Meer
(1.072)Aktuelle Rezension von: Leonie1Der alte Mann und das Meer ist ein ruhiges, eher schlichtes Buch, das sich sehr schnell lesen lässt. Während des Lesens wirkt die Geschichte fast unspektakulär, doch im Nachhinein bleibt einiges zum Nachdenken zurück und muss erst einmal sacken.
Der alte Mann ist eine sehr mutige Figur. Trotz Niederlage strahlt er Zuversicht, Würde und innere Stärke aus. Gerade dieses Durchhalten und Weitermachen macht seine Geschichte besonders. Auch wenn das Ende traurig ist, fühlt es sich gleichzeitig wie eine Art Sieg an, weil er sich selbst treu bleibt.
Dennoch bleibt ein leiser Wunsch, dass die Geschichte anders ausgegangen wäre. Genau diese Mischung aus Verlust, Hoffnung und innerem Triumph macht das Buch aber wohl so nachhaltig.
Insgesamt ein okayes, ruhiges Werk, das weniger durch Handlung als durch seine Symbolik und Stimmung wirkt.
- Dan Brown
Meteor
(1.812)Aktuelle Rezension von: SandaraDan Brown liefert erneut – und wie! Die Qualität seines Schreibens ist für mich unvergleichlich und absolut packend. Man gleitet geradezu durch die Seiten und merkt gar nicht, wie schnell die Zeit dabei vergeht. Alles ist so verständlich und leicht zu lesen beschrieben, dass man einfach drin bleibt.
- Eva Völler
Auf ewig mein
(237)Aktuelle Rezension von: spozal89Eine tolle Fortstzung der Time School Reihe. Sehr fesselnd, da äußert spannend geschrieben. Die Charaktere kennt man ja bereits aus dem ersten Band, man lernt sie hier aber nochmal intensiver kennen und lieben. Ich mag den Schreibstil von Eva Völler total gerne, da man richtig durch die Seiten fliegt. Für mich auf jeden Fall eine tolle Fantasy-Zeitreise-Reihe, die ich empfehlen kann.
- Eiichiro Oda
One Piece 38
(24)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoNachdem die Geheimagenten der CP9 bei Eisberg nicht das gefunden haben, was sie suchen, machen sie nun Jagd auf Frankie.
Währenddessen erfährt Nami von Eisberg die Wahrheit über Robins Entschluss, die Strohhutbande zu verlassen. Jetzt müssen sie nur noch Ruffy und Zorro finden und das schnell, denn nicht nur die Aqua Laguna naht, auch Robin ist bald außer Reichweite, denn das Ziel der CP9 ist Enies Lobby, die Insel der Justiz.
"Rocketman!" von Eiichiro Oda ist der achtunddreißigste Band der One Piece Reihe.
Ich merke mal wieder, wie sehr ich den Water Seven Arc liebe, denn auch dieser Band war ein richtiger Pageturner und viel zu schnell vorbei!
Nachdem Nami von Eisberg die Wahrheit über Robins Entschluss, die Strohhutbande zu verlassen, erfahren hat, weiß sie, dass es nun kein Halten mehr gibt! Sie müssen Robin zurückholen, doch in Water Seven naht die Aqua Laguna, was die Suche nach Ruffy und Zorro erschwert. Dann verpassen sie auch noch den Puffing Tom, den Seezug, in dem nicht nur die CP9 und Robin sitzen, sondern auch Lysop, Frankie und ein weiterer blinder Passagier.
Werden sie es schaffen Robin zurückzuholen?
Die Handlung ist total spannend und ich mochte es auch sehr, wie die Strohhüte neue Verbündete finden, weil sie denselben Gegner haben. Ich liebe die Charaktere wieder sehr und finde es so schön, dass die Strohhüte hier wirklich Unterstützung von vielen unerwarteten Seiten bekommen. Ich habe diesen Band sehr geliebt, deshalb werde ich direkt weiterlesen!
Fazit:
Ich kann nur wiederholen, dass ich den Water Seven Arc sehr liebe, denn auch "Rocketman!" von Eiichiro Oda konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite einfach begeistern! Es war total spannend und ich mochte auch die ganzen Charaktere richtig gerne! Ich freue mich aufs Weiterlesen!
- Eiichiro Oda
One Piece 34
(23)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoDer Davy Back Fight geht in die letzte Runde und Foxy ist ein ernst zunehmender Gegner, der Ruffy ganz schön einheizt! Doch die Abkühlung folgt prompt in Person von Marineadmiral Blauer Fasan, der den Weg der Strohhutpiraten kreuzt.
Werden sie gegen ihre Gegner bestehen können?
"Die Stadt des Wassers" von Eiichiro Oda ist der vierunddreißigste Band der One Piece Reihe.
Nachdem ich den letzten Band etwas schwächer fand, konnte mich dieser Band zum Glück wieder stärker begeistern!
Ich mochte den Ausgang des Davy Back Fight und fand die Begegnung mit Admiral Blauer Fasan sehr spannend! Außerdem habe ich das Erkunden von Water Seven, der wunderschönen Stadt des Wassers, die die Strohhüte als nächstes erreichen, sehr geliebt!
Die Handlung war wieder von Beginn an spannend, denn es gab einige wichtige Schlüsselmomente und natürlich endet auch dieser Band mit einem Cliffhanger. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!
Fazit:
"Die Stadt des Wassers" von Eiichiro Oda hat mir deutlich besser gefallen als der vorherige Band!
Es geht sehr spannend weiter, denn es passieren viele wichtige Dinge und besonders Water Seven mochte ich als Setting total gerne! - Eiichiro Oda
One Piece 35
(26)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoDie Flying Lamb ist nicht mehr zu reparieren.
Diese schockierende Nachricht erhalten die Strohhutpiraten in Water Seven und besonders Lysop kann das Schicksal ihres Schiffs nicht akzeptieren. Als Ruffy entscheidet, die Flying Lamb zurückzulassen und ein neues Schiff zu kaufen, eskaliert die Situation und Lysop fordert Ruffy zum Duell. Wird die Strohhutbande diesen Riss verkraften?
"Der Kapitän" von Eiichiro Oda ist der fünfunddreißigste Band der One Piece Reihe.
Normalerweise ist Ruffy ein sehr lockerer Kapitän, auch wenn er seinen Gegnern wenig Gnade zeigt. Aber in diesem Band greift er auch gegenüber seiner Crew zu härteren Mitteln, denn obwohl auch Ruffy die Flying Lamb liebt und es zuerst nicht akzeptieren möchte, dass sie irreparabel beschädigt ist, so fällt er doch die Entscheidung, dass ein neues Schiff für ihre weitere Reise her muss.
Etwas, was Lysop nicht wahrhaben möchte und so fordert er Ruffy zum Duell. Doch nicht nur hier kriselt es bei den Strohhüten, denn auch Nico Robin ist verschwunden.
Auch dieser Band hat mir wieder richtig gut gefallen, denn die Geschichte geht sehr spannend weiter, das Tempo ist hoch und es passiert sehr viel in Water Seven! Mit Frankie lernen wir einen neuen spannenden Charakter kennen, der im weiteren Verlauf noch wichtig wird, auch wenn die erste Begegnung mit Ruffy und Co. alles andere als friedlich verläuft.
Natürlich endet auch dieser Band wieder mit einem Cliffhanger, sodass ich direkt weiterlesen werde!
Fazit:
Auch "Der Kapitän" von Eiichiro Oda hat mir richtig gut gefallen, denn es passiert auch im fünfunddreißigsten Band der One Piece Reihe viel Spannendes und ich mochte besonders Ruffys Entwicklung. Er ist in der Lage, schwere und unbequeme Entscheidungen zu treffen und diese auch zu verteidigen.
Ich bin gespannt, wie es in Water Seven weitergehen wird!
- Eiichiro Oda
One Piece 36
(22)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoHerr Eisberg wurde angeschossen und er hat Nico Robin am Tatort erkannt, sodass die Bewohner von Water Seven die komplette Strohhutbande verdächtigen und hinter ihnen her sind.
Doch Ruffy und Co. glauben nicht an Robins Schuld und stellen Nachforschungen an, die sie wieder mal in gefährliche Kämpfe verwickeln.
"Die Neunte Gerechtigkeit" ist der sechsunddreißigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Auch in diesem Band geht es direkt spannend los, denn die Schiffszimmermänner der Firma Galeera stellen sich Ruffy zum Kampf, während dieser noch mit Frankie beschäftigt ist.
Die Strohhutpiraten werden verdächtigt, etwas mit dem Mordanschlag auf den beliebten Bürgermeister Herrn Eisberg zu tun zu haben, denn Eisberg hat Nico Robin am Tatort erkannt.
Doch auch die geheimnisvolle Neunte Gerechtigkeit wird immer wieder erwähnt, wer oder was steckt dahinter?
Dieser Band konnte mich wirklich wieder komplett fesseln, weil es einfach so spannend war! Die Bande bröckelt auseinander, denn Lysop hat die Bande verlassen und Robin ist einfach untergetaucht und die Strohhüte wissen nicht, was los ist. Aber sie sind loyal und stehen an Robins Seite, glauben an ihre Unschuld und wollen herausfinden, was wirklich passiert ist.
Auch hier endet es mit einem Cliffhanger, sodass ich direkt weiterlesen werde!
Fazit:
"Die Neunte Gerechtigkeit" von Eiichiro Oda war von der ersten bis zur letzten Seite richtig spannend und konnte mich komplett fesseln. Es passiert sehr viel und so konnte ich das Buch nicht aus der Hand legen! - Eiichiro Oda
One Piece 37
(24)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoDie Agenten der CP9 haben ihre Masken fallen gelassen und Eisberg sieht sich einem schmerzhaften Verrat gegenüber. Auch Ruffy, Zorro, Nami und Chopper sind in dem Gebäude der Firma Galeera, um Robin zur Rede zu stellen und stellen sich der Weltregierung entgegen, doch gegen deren Stärke haben sie wenig auszusetzen. Werden sie Robin aus deren Fängen befreien können?
"Tom" von Eiichiro Oda ist der siebenunddreißigste Band der One Piece Reihe.
Die Situation in Water Seven spitzt sich zu, denn die Geheimagenten der Weltregierung, die CP9 haben erneut ein Attentat auf den Bürgermeister Herrn Eisberg verübt, um an die Baupläne der antiken Waffe Pluton zu kommen.
Auch Robin ist unter ihnen, und als die CP9 die Masken fallen lässt, blicken wir in bekannte Gesichter.
Ich liebe den Water Seven Arc sehr, denn es ist wieder von der ersten bis zur letzten Seite spannend, auch weil so viel Wichtiges passiert!
Ich habe mich sehr gefreut, dass es hier wieder einen Rückblick gab. Wir lernen Tom, den legendären Chef der Schiffswerft Tom's Workers kennen, seine beiden Lehrlinge Eisberg und Frankie, sein Haustier Sumo-Ringer und seine Sekretärin Cocolo. Wir erfahren, wie Tom für den Bau der Oro Jackson, des Schiffs von Piratenkönig Gol D. Roger verurteilt werden sollte, wie er dann seine Pläne für einen Seezug offengelegt hat, die er mit der Hilfe von Frankie und Eisberg verwirklichen durfte, um Water Seven wieder zu beleben und zu neuen Glanz erstrahlen zu lassen. Und wie er dann reingelegt wurde.
Ich liebe die Rückblicke ja sehr, denn diese geben den Charakteren Tiefe und sorgen dafür, dass man deren Hintergründe besser versteht. Ich mochte Tom richtig gerne und fand es schön, auch Frankie, Eisberg und Cocolo besser kennenzulernen!
Wie immer endet auch dieser Band an einer sehr spannenden Stelle, sodass ich direkt weiterlesen werde!
Fazit:
"Tom" von Eiichiro Oda war ein sehr spannender siebenunddreißigster Band der One Piece Reihe!
Die Geschehnisse in Water Seven spitzen sich immer weiter zu, sodass es wirklich ein Pageturner wurde! Ich habe auch den Rückblick in Frankies Vergangenheit sehr gemocht und freue mich auf den nächsten Band! - Eiichiro Oda
One Piece 44
(26)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoNico Robin ist gerettet, doch der Buster Call tobt auf Enies Lobby und auch Ruffys Kampf gegen Rob Lucci dauert an.
Schon bald wird die Strohhutbande in die Ecke gedrängt und nur ein Wunder kann sie noch retten.
"Bloß weg hier!" ist der vierundvierzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Die CP9 Saga neigt sich dem Ende entgegen und das große Finale steht an!
Ich kann mich nur wiederholen, aber auch dieser Band war komplett spannend!
Ruffy hat in Rob Lucci einen Gegner gefunden, der ihm übel mitspielt und so dauert der Kampf noch an. Währenddessen können die anderen Strohhutpiraten Nico Robin befreien und warten nur noch auf Ruffy.
Um sie herum tobt der Buster Call, der Enies Lobby dem Erdboden gleich macht und die Möglichkeiten zur Flucht werden immer weniger. Wird es ihnen trotzdem gelingen zu entkommen?
So spannend es auch war, so emotional wurde es dann zum Ende noch mal!
Eiichiro Oda kann wirklich überraschend, denn mit so einer Wendung rechnet man einfach nicht! Auch die Kämpfe gegen die Agenten der CP9 konnten mich begeistern, weil die Strohhutpiraten diese nicht einfach besiegen konnten, sondern mal wieder über sich hinauswachsen mussten.
Auch wenn ich die Storyline grob im Kopf habe, so habe ich echt mitgefiebert, weil die Luft zum Schluss hin immer dünner wurde und ich nicht wusste, wie sie es schaffen würden zu entkommen!
Fazit:
Das Finale der CP9 Saga war wirklich richtig spannend und legt noch mal eine Schippe drauf!
In "Bloß weg hier!" von Eiichiro Oda geraten die Strohhutpiraten wieder mal an ihre Grenzen und wenn man glaubt, dass ein Sieg oder ein Entkommen unmöglich scheint, dann tut sich eine Tür auf, mit der man absolut nicht gerechnet hat! Ich bin begeistert und freue mich wie immer auf den nächsten Band! - Walter Lord
Die letzte Nacht der Titanic
(63)Aktuelle Rezension von: daisys_libraryDieses Buch basiert auf Zeugenaussagen von Überlebenden, die dazu beigetragen haben, dass Walter Lord dieses Buch in die Welt tragen konnte und somit den Mythos dieses Schiffes und die verlorenden Seelen am Leben zu halten und sie unvergessen zu machen. Zudem diente es zur Inspiration der James Cameron Version aus dem Jahre 1997, der dem Schiff eine neue Welle an nicht enden wollender Faszination und Bewunderung erbrachte.
- Eiichiro Oda
One Piece 45
(24)Aktuelle Rezension von: Chianti_ClassicoDie Strohhutpiraten konnten von Enies Lobby flüchten und sind nun zurück in Water Seven, um sich von den Strapazen der Kämpfe zu erholen, außerdem brauchen sie immer noch ein neues Schiff.
Aber auch in der Stadt des Wassers lauern wieder einige Überraschungen auf Ruffy und seine Bande.
"Ich kann mir vorstellen, wie ihr euch fühlt!" ist der fünfundvierzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Zwei Tage sind seit der Schlacht von Enies Lobby vergangen und die Strohhüte sind zurück in Water Seven, erholen sich von den Strapazen und warten auf ihr neues Schiff, das Frankie gemeinsam mit Eisberg und den besten Schiffszimmermännern von Water Seven baut.
Doch auch wenn dieser Band etwas ruhiger war, so konnte er mich trotzdem komplett fesseln! Ich fand es ja sehr schade, dass die Strohhutpiraten sehr überstürzt von Skypia aufgebrochen sind, umso schöner fand ich jetzt den Abschied von Water Seven! Die CP9 Saga ist bisher meine liebste Saga und es war toll, dass die Strohhüte noch ein wenig Zeit in Water Seven verbracht haben!
Außerdem war ihnen auch die Marine wieder auf den Fersen und es gab die eine oder anderen Überraschung! Ganz ohne Kämpfe kommt auch dieser Band nicht aus und besonders das Ende war sehr wichtig für den weiteren Handlungsverlauf!
Fazit:
Auch wenn es in "Ich kann mir vorstellen, wie ihr euch fühlt!" von Eiichiro Oda nach den actionreichen vorherigen Bänden ein wenig ruhiger war, so konnte mich auch dieser Band wieder komplett fesseln!
Ich fand den Abschied von Water Seven so schön und langweilig wurde es auf keinen Fall, denn es gab ein paar Überraschungen! Ich liebe die CP9 Saga einfach! - Thomas Stumpf
Zwielicht 11
(12)Aktuelle Rezension von: AdoraNatürlich kann einem nicht jede Geschichte gefallen. In dieser Sammlung waren einige Top, einige zu durchschaubar und andere überhaupt nichts für mich. Auch wenn ich nicht der Kurzgeschichtentyp bin, habe ich das Lesen des Buches sehr genossen. Die eine oder andere Geschichte habe ich nur Quergelesen dafür die, die mir am besten gefallen hat zwei mal. Die Artikel am Ende des Buches waren so gar nicht meins aber im großen und ganzen hat mir das Buch gut gefallen und immerhin muss man es ja nicht am Stück lesen sondern kann sich Geschichte um Geschichte vorarbeiten. Also auch gut ein Buch für nebenbei oder wenn man nicht viel Zeit hat. - Ingo Siegner
Der kleine Drache Kokosnuss - Die schönsten Abenteuer
(6)Aktuelle Rezension von: HoldenDer Drache Kokonuss erlebt so allerhand Abenteuer, die er mit Hilfe seiner Freunde positiv bewältigt, ein schönes Plädoyer für Freundschaften und fürs Hilfeleisten.
- Stephen Davies
Titanic – 24 Stunden bis zum Untergang
(16)Aktuelle Rezension von: RoxasRias95Titanic - 24 Stunden bis zum Untergang ist eine berührende und sehr kurzweilige Geschichte über die beiden Jungen Jimmy und Omar, die sich an Bord der Titanic kennenlernen und anfreunden. Am Anfang erlebt man mit den beiden ein paar kleine Abenteuer an Bord der Titanic, bevor das Schiff den Eisberg rammt und die Tragödie den bekannten Verlauf nimmt. Auch der Zeitpunkt von der Kollision mit dem Eisberg bis zum Untergang des Schiffes ist sehr feinfühlig beschrieben, zwar durchaus bedrückend, aber dennoch auch einfühlsam und stellenweise herzerwärmend. Der Sprecher liest das Hörbuch sehr angenehm und die Szenen sind akustisch sehr stimmungsvoll mit den passenden Geräuschen untermalt. Das Hörbuch erhält von mir 5 von 5 Sterne.
- Pelle Sandstrak
Herr Tourette auf Tour
(2)Aktuelle Rezension von: supersusiEigentlich wollte ich den ersten Band "Herr Tourette und ich" lesen, da mich das Tourette Syndrome interessiert und es humorvoll geschrieben sein soll. Dann habe ich diesen 2. Band runtergesetzt gefunden. Von Tourette ist kaum etwas zu lesen, da der Autor 10 Jahre Therapie erfolgreich hinter sich hat. Aber ich bin froh, es gelesen zu haben.
Der Autor berichtet einige Anekdoten, die er auf Reisen erlebt hat. Dabei sucht er Orte fernab der üblichen Touristenrouten auf und kommt mit Menschen in Kontakt, die man als skurill, interessant oder etwas besonderes bezeichnen kann. Seine Abstecher z.B. in Kabul oder mit einem Kanu zu einem Eisberg, sind an sich schon abenteuerlich genug, aber die Art, wie er von den Begegnungen mit den Menschen schreibt, machen den besonderen Charme dieses Buches aus. Manches macht wütend (Skandinavische Öltaucher), anderes traurig, aber meistens muß man schmunzeln, denn immer wieder blitzt bei den Reisebeschreibungen viel Humor durch und so hatte ich viel Spaß beim Lesen und das Buch an einem Tag durch.
Da dies eine nette, leichte Lektüre war und ich immer noch gerne über Tourette lesen würde, werde ich weiterhin nach dem 1. Buch Ausschau halten.
- Nora Amelie
Titanic Passage. Tagebücher
(15)Aktuelle Rezension von: Belis
Ruhig, kalt, sternenklar – und doch tödlich. So könnte man die Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 umschreiben.
Die Tagebucheinträge der fiktiven Personen Fräulein Nora Amelie und Herrn Wilhelm Friedel umfassen den Zeitraum März bis Anfang Mai 1912. Obwohl unabhängig voneinander geschrieben verflechten sich die Einträge durch die Geschehnisse. Jeder Tag ist in mehreren Abschnitten von Nora und Wilhelm abwechselnd geschildert. Durch namentliche Überschriften bin ich schnell im Lesefluss. Der verwendete Schreibstil versetzt mich bereits nach kurzer Zeit in das Jahr 1912.Wilhelms Wissbegierde erlaubt Einblicke in die Werft Harland and Wolff sowie den Bau der Titanic. Im Laufe der Erzählung trifft der Ingenieur viele interessante Zeitgenossen. Neben den Erbauern der Titanic zählt er unter anderem Bram Stoker, dessen Werk "Dracula" äußerst erfolgreich wird, zu seinen Bekannten. Des weiteren fließen in seine Tagebucheinträge immer wieder Erfindungen und Neuheiten der ersten zwanziger Jahre ein. Durch seine Beschreibungen "sehe" ich mich versetzt ins Belfast 1912, höre den Lärm der geschäftigen Werft und erlebe den Medienrummel um die Katastrophe hautnah.Nora, die Pflanzensammlerin aus gutem Hause, plant eine Reise nach Mexiko. Die bevorstehende Jungfernfahrt der Titanic wäre eine gute Gelegenheit um New York zu erreichen. Durch ihre Sichtweise darf ich die Gärten von Mount Stewart betrachten, sowie erleben welch ein Aufwand in Bezug auf Mode, gesellschaftliches Auftreten und Expeditionsgegenständen betrieben wurde. Ihre Überfahrt ermöglicht mir einen Blick auf das Treiben an Bord der Titanic. Die aufregenden Tage danach....Aufflammende Zuneigung der beiden Protagonisten durchströmt die mit viel Liebe zum Detail recherchierte Katastrophe um die Titanic. Geschilderte Emotionen der Überlebenden, sich überschlagende Zeitungsmeldungen und die Reaktionen darauf lassen die Ereignisse aufleben. Die Tagebucheinträge lesen sich wie ein Zeitzeugnis. Die aufwendige Vorbereitung zeigt sich unter anderem in dem anhängenden Personenregister mit ergänzenden Einzelheiten.Um dem Buch einen krönenden Abschluß zu geben hat sich das Autorenpaar zu einem Making of entschlossen. In diesem letzten Abschnitt erfährt der geneigte Leser viele Details zum Entstehen des Projektes.Der größte Dampfer damaliger Zeit ist untergegangen. Die Technik Euphorie hat einen Riß bekommen. Mögliche Hintergründe, Emotionen der Gesellschaft und Auswirkungen auf die Medienlandschaft werden versucht darzustellen. Mit Nora und Wilhelm, ihrer beginnenden Liebe und ihren Interessen zeigen die Protagonisten einen Einblick in diese Epoche. Gelungen wie ich finde. Daher vergebe ich verdiente fünf Sterne für dieses besondere Tagebuch.Neben dem Buch an sich hat mich die Leserunde sehr begeistert. Die Hintergundinformationen und zusätzlichen Möglichkeiten recherchiertes Material zu betrachten war einfach spitze. Dafür nochmals meinen herzlichen Dank.
- Christiane Lind
Weiße Rosen und die Titanic
(35)Aktuelle Rezension von: KlusiFrühjahr 1912: Paula und Luise sind beste Freundinnen und teilen sich eine Wohnung. Während Paula als Schauspielerin am Theater arbeitet, ist Luise dort als Kostümbildnerin tätig.Die beiden jungen Frauen lieben ihre Freiheit, ihren Beruf und das Leben in Berlin.
Doch dann ändert sich mit einem Schlag alles. Beide Frauen verlieren ihre Arbeit, die Wohnung wird ihnen gekündigt, und zu allem Überfluss taucht ein gefälschter Schuldschein auf. Paula und Luise stehen vor dem Ruin. Als Paula von einem Verehrer eine Einladung erhält, ihn in New York zu besuchen und auch gleich ein Erste-Klasse-Ticket für die Titanic beiliegt, schöpfen die Freundinnen Hoffnung. Mutig stellen sie sich der neuen Herausforderung und begeben sich an Bord des großen, neuen und sehr luxuriösen Schiffs.
Während sich Luise in den Steward Leonard verliebt, erlebt Paula allerhand Ärgerliches mit ihrem Verehrer Ferdinand von Fahlbusch. Der Mann heckt einen hinterhältigen Plan aus, von dem die Freundinnen ebenso wenig ahnen wie von dem tragischen Schiffsunglück, in das sie unweigerlich geraten werden.
Das Unglück der Titanic und die damit verbundenen tragischen Schicksale der Fahrgäste sind hinreichend bekannt. Es gibt zahlreiche Geschichten, die sich mit Mythos und Wahrheit rund um das wohl berühmteste Schiffsunglück befassen. Christiane Lind hat interessante Charaktere entworfen und ihren Protagonisten einen Platz auf der Titanic eingeräumt.
Paula und Luise sind zwei liebenswerte junge Frauen mit ganz normalen Wünschen und Zukunftsplänen. Als ihre Träume zerplatzen, wagen sie mutig einen neuen Anfang, indem sie der Einladung folgen und sich auf die Reise nach Amerika begeben. Mit von der Partie ist auch Paulas kleiner Hund Valentino, der seine eigenen Vorstellungen davon hat, wie so eine Schiffsreise sein sollte.Begeistert legt er sich mit der Schiffskatze Jenny an. So eine richtige Charakterkatze ist in Christiane Linds Romanen unverzichtbar, und ich möchte behaupten, das ist ein Markenzeichen der Autorin. Ich jedenfalls habe noch keinen Roman von ihr gelesen, in dem nicht mindestens ein Exemplar dieser Spezies mitwirkt.
Auch zwei liebenswerte junge Helden hat der Roman vorzuweisen. Die Geschwister Harri und Gretchen sind mit ihren Eltern Passagiere der dritten Klasse, und Paula und Luise schließen die beiden Kinder gleich ins Herz. Im Lauf der Fahrt auf der Titanic können die Kinder den Freundinnen so manchen guten Dienst erweisen.
Sehr gespannt war ich, zu erfahren, was es mit Fahlbuschs Plänen auf sich hat. Was er mit seiner Inszenierung bewirken will und seine Beweggründe dafür erfährt man erst ziemlich am Schluss der Geschichte, wodurch die Spannung langfristig angekurbelt wird.
Die Atmosphäre auf der Titanic ist sehr detailliert und realistisch wiedergegeben. Hier hat Christiane Lind wirklich sehr gründliche Recherchearbeit geleistet. Ich konnte mir das Ambiente lebhaft vorstellen und hatte zeitweise das Gefühl, an der Seite der Protagonistinnen durch die Gänge des Schiffs zu laufen und alles mitzuerleben. Dass sich dies dann doch alles nur in meinen Gedanken abgespielt hat, darüber war ich spätestens froh, als die Titanic den Eisberg rammte. Auch die darauf folgenden Ereignisse sind im Roman beängstigend greifbar und realistisch dargestellt.
Neben dem Nervenkitzel, der nicht nur durch den Untergang dieses gewaltigen Schiffs ausgelöst wird, sondern den wir zu einem großen Teil auch Ferdinand von Fahlbusch zu verdanken haben, spielt auch die Liebe im Roman eine Rolle, wenn auch eine eher untergeordnete. Die fesselnde Handlung und der plastische Schreibstil machen die Geschichte zu einem großartigen und kurzweiligen Leseerlebnis. - Wylie Overstreet
Adam ist jetzt mit Eva befreundet
(43)Aktuelle Rezension von: HoldenEine interessante Idee: Was wäre passiert, wenn Mark Z. (bzw. die Winklevoss-Zwillinge) Facebook viel früher erfunden hätten, was hätte man damals nicht alles schon im Vorraus wissen können? Schön ironisch-humorvolle Gedankenspielereien, bei dem einem auch manchmal das lachen im Halse stecken bleibt, zB wenn Hitler Nationalismus bereits 1920 für eine "gute Idee" hält. Sehr amüsant so für zwischendurch, durchaus weiterzuempfehlen. - Nicholas Gannon
Die höchst wundersame Reise zum Ende der Welt
(69)Aktuelle Rezension von: PaperboatArcher langweilt sich ziemlich zu Tode... Seit seine Großeltern in der Antarktis auf einem Eisberg als verschollen gemeldet wurden, darf Archer das Haus ausschließlich zur Schule noch verlassen. Seine Mutter ist in dieser Hinsicht strikt und erlaubt kein ungebotenes Verhalten. Eingesperrt in das Haus, in dem seine Großeltern vor seiner Geburt gewohnt haben, bleiben ihm nur die vielen ausgestopften Tiere und Bücher als Gesellschaft. Doch trotz des Zaubers vergangener Abenteuer, der dem Hause innewohnt, sehnt sich Archer danach wie seine Großeltern auf Entdeckungstour zu gehen. Der einzige Lichtblick, den Archer ab und zu erhält, sind die seltenen Pakete, die seine Großeltern heimlich vor dem Haus der Helmsleys für den Jungen ablegen.
Archers Leben ändert sich, als der Nachbarsjunge Oliver in sein Leben tritt. Beide Jungs wohnen im höchsten Stock ihrer jeweiligen Behausungen, und so besuchen sie sich gegenseitig über eine schmale Verbindung zwischen den Häusern. Eigentlich möchte Oliver gar kein Forscher sein und gefährliche Dinge erleben sondern nur einen Freund haben, aber gezogen von der Abenteuerlust seines neuen Freundes lässt er sich auf die Ideen von Archer ein. Jedoch, ein richtiges Abenteuer erleben sie trotzdem nicht. Das soll sich ändern, als Adelaide – frisch aus Frankreich ins Nachbarhaus eingezogen – in ihr Leben tritt. Ihr Holzbein erklärt sie in der Schule mit einem Krokodilangriff, weil sie über die wahren Begebenheiten nicht sprechen möchte. Archer ist fasziniert von ihrer Geschichte, ganz glauben kann er ihr sie allerdings nicht, und auch Oliver hegt seine Zweifel. Trotz der Eifersucht, dass Adelaide angeblich schon so viele Abenteuer erlebt haben soll, freunden sich die drei an, und als Archer einen Plan ausheckt in der Antarktis nach seinen Großeltern zu suchen, erscheint ihm Adelaides Erfahrung im Abenteuer erleben mehr als geeignet.
Die drei erleben einige Abenteuer, mit denen sie nicht gerechnet hätten, und natürlich alles andere als geplant.Mit diesem Buch darf man keinen Abenteuerroman erwarten. So eingesperrt wie Archer häufig ist, so wenig Abenteuer erlebt man mit ihm zusammen. Vielfach wird eher über all die Dinge erzählt, die man mal erleben könnte. Es ist eine unscheinbare und stille Geschichte, die eher vom Träumen handelt und von der Sehnsucht, dabei jedoch mit stellenweise pfiffigem Wortwitz und Situationskomik aufwartet. Auf ein großartiges Abenteuer wartet der Leser lange, hier ist der Weg das Ziel. Dafür erlebt man mit, wie drei isolierte junge Menschen zueinander finden und eine feine Freundschaft entwickeln.
Nicholas Gannon hat nicht nur den Roman geschrieben, er hat seine Geschichte um auch zarte und stimmige Illustrationen erweitert, denen eine ganz besondere Ruhe innewohnt, wie ich finde. Mir hat dieser Abenteuerroman ohne opulente Abenteuer dennoch sehr gut gefallen, da mir die Charaktere ans Herz gewachsen sind und mich die Zeichnungen unglaublich angesprochen haben. - René Moreau
Der Grüne Planet
(12)Aktuelle Rezension von: kruemmelmonsteranneHast du dir jemals die Frage gestellt, wie die Erde in der Zukunft aussehen wird? Durch die heutigen Probleme können interessante, aber auch gleichzeitig sehr erschreckende Situationen entstehen. Denn die Roboter können uns helfen, aber werden wir hier noch leben können?
Um solche Fragen handelt dieses Buch. Es ist eine Ansammlung von verschiedenen Geschichten, wie die Welt durch den Klimawandel aussehen könnte und ob wir auf einem anderen Planeten leben könnten. Dabei ist jede Geschichte eigenständig und fängt den Leser immer wieder aufs Neue.
Der Lesefluss ist bei den meisten Geschichten gewährleistet und sie regen zum Nachdenken an. Möchte ich von Robotern bedient werden? Werden meine Nachfahren meine Heimat noch kennen und besuchen können?
Das Werk ist eine wunderbare Zusammenstellung verschiedener Gedankengänge, die auf die Problematik zugeschnitten sind. Sie bieten eine gute Grundlage, um sich weiter in das Thema einzulesen.
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