Bücher mit dem Tag "eisenzeit"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "eisenzeit" gekennzeichnet haben.

19 Bücher

  1. Cover des Buches Der Feenturm (ISBN: 9783442477111)
    Aileen P. Roberts

    Der Feenturm

     (103)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Broschiert: 640 Seiten

    Verlag: Goldmann Verlag (20. August 2012)

    ISBN-13: 978-3442477111

    Preis: vergriffen


    Eine fesselnde Zeitreise


    Inhalt:

    Die 24-jährige Dana aus Neuss macht mit ihrer Freundin Marita eine Rucksacktour in Schottland. Hier lernen sie zwei nette Jungs kennen und reisen mit ihnen zusammen weiter. An einem alten Turm hat Dana ein seltsames Erlebnis. Der Geist der Piktenkriegerin Rionach erscheint ihr und fleht sie an, 2000 Jahre in die Vergangenheit zu reisen und ihre Tochter zu retten. 


    Meine Meinung:

    Leider habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte hineinzukommen. Der Beginn, der noch in unserer Zeit spielt, zieht sich für meinen Geschmack ein wenig zu lang, ohne dass viel Interessantes passiert. 


    Die Handlung in der Vergangenheit hat mich dann viel mehr gefesselt, und das, obwohl ich eigenlich gar keine historischen Romane mag. Hier hat Aileen P. Roberts also einen tollen Job gemacht. Die Beschreibung des Lebens der Pikten wirkte auf mich sehr authentisch. Es ist hart und kriegerisch. Ein wenig hat es mich verwundert, wie leicht Dana sich einfügen konnte. 


    Die Handlung steckt voll interessanter Details und spannender Wendungen. Nicht alle Handlungsweisen der Protagonistin konnte ich nachvollziehen, was ich aber nicht weiter schlimm fand.


    Insgesamt hat mich „Der Feenturm“ sehr gut unterhalten. 


    ★★★★☆


  2. Cover des Buches Totenpfad (ISBN: 9783499252198)
    Elly Griffiths

    Totenpfad

     (154)
    Aktuelle Rezension von: Scalymausi

    Klappentext:

    Vor zehn Jahren verschwand die fünfjährige Lucy Downey. Seitdem schreibt ein Unbekannter verstörende Briefe, die Detective Chief Inspector Harry Nelson von der Norfolk Police um den Schlaf bringen. Als an einem nebligen Herbsttag in den Salzwiesen nahe der Küste Mädchenknochen gefunden werden, ist er sich sicher, dass es Lucys sind. Doch die Archäologin Ruth Galloway sieht auf einen Blick: ein Fund aus vorgeschichtlicher Zeit. Damals opferte man Menschen in heidnischen Ritualen – an Plätzen, wo Land und Wasser aufeinandertreffen. Dann verschwindet ein weiteres Mädchen. Harry und Ruth ahnen, dass sie dem Täter nahe sind. Wie nahe, ahnen sie allerdings nicht.



    Inhalt:

    Ruth Galloway ist fast 40 Jahre alt, ist unverheiratet und hat zwei Katzen. Doch sie ist auch wird sie von Detective Harry Nelson gebeten Knochen, die im Salzmorr gefunden wurden, näher anzusehen und das Alter zu schätzen. Er hat nämlich den Verdacht, es könnten die Überreste von Lucy Downey sein, die vor 10 Jahren im Alter von 5 Jahren verschwunden ist. Doch Ruth stellt schnell fest, dass diese Knochen wesentlich älter sind und in eine Zeit gehörten, als man noch Menschenopfer darbrachte. Doch dann verschwindet noch ein kleines Mädchen und Ruth und Harry denken, dass sie dem Täter auf die Spur gekommen sind.



    Meine Meinung:

    Die Protagonistin hat mir wirklich gut gefallen. Ruth ist einen bodenständige Person und alles andere als perfekt. Sie ist unverheiratet und lebt abseits der Zivilisation im Salzmoor mit ihren beiden Katzen und hat mit ihrem Übergewicht zu kämpfen. Doch ist sie ebenso einen gute Archäologin. Ich fand es wirklich einmal erfrischend eine Protagonistin zu haben, die nicht regelrecht perfekt ist und genau das macht sie sympathisch.


    Auch die anderen Charaktere sind gut herausgearbeitet und jeder hat seine eigene Persönlichkeit und Ecken und Kanten. Harry Nelson ist z. B. der harte Polizist, der viel arbeitet und sich richtig auf einen Fall versteift. Außerdem gibt es auch noch andere Charaktere mitunter auch durchaus Skurril.


    Der Schreibstil war sehr flüssig und leicht zu lesen. Auch das Setting wurde durchaus bildhaft beschrieben, sodass man das Gefühl hatte man wäre direkt vor Ort. Ich empfand die Atmosphäre als recht düster, was wohl an dem Salzmoor lag. Ich persönlich könnte dort nicht allein leben, das ist doch ziemlich gruselig.


    Die Handlung war generell interessant, wenn sich auch die Spannung in Grenzen gehalten hat. Ich fand, dass hier die archäologische Arbeit der Protagonistin mehr im Vordergrund stand, als die eigentliche Ermittlung. Das hat mir wirklich gut gefallen und war mal etwas anderes, jedoch litt eben die Spannung etwas darunter, was sich aber zum Ende hin gebessert hat. Ich muss auch gestehen, dass ich sehr schnell einen Verdächtigen im Kopf hatte, der sich am Ende auch als richtig herausgestellt hat. Aber gestört hat mich das nicht, da die Autorin doch noch andere Wendungen in Petto gehabt hat, die ich so nicht erwartet hätte.



    Fazit:

    Es war eher ein ruhiger Krimi, der sich mehr auf die archäologische Komponente spezialisiert hat, was mal etwas anderes war. Die Charaktere waren gut herausgearbeitet und die Autorin hat jedem seine eigene Persönlichkeit und Ecken und Kanten verliehen. Die Geschichte war wirklich gut, hatte aber eben nicht diese Spannungskurven wie bei einem Thriller, hat mich aber gut unterhalten, sodass ich 4 Sterne vergebe.
  3. Cover des Buches Age of Iron - Der Krieger (ISBN: 9783492280495)
    Angus Watson

    Age of Iron - Der Krieger

     (13)
    Aktuelle Rezension von: Masau
    Schon wieder ein alter Krieger, der eigentlich des Kampfes überdrüssig ist. Geht´s noch? - dachte ich beim ersten Überfliegen des Klappentexts. Und obwohl dieser Heldentypus schon in unzähligen Büchern Verwendung fand, hat das Buch es geschafft, mich doch in seinen Bann zu ziehen. Dies lag zum einen an den beiden anderen Hauptprotagonisten, die mir wirklich sehr gut gefallen haben und zum anderen an den sparsamen Einsatz von fantastischen Elementen. Der Roman spielt in Britannien - zur Eisenzeit, ca. 60 v. Chr. - was mir besonders zusagte, da es mal was anderes war. Anfang und Ende sind wirklich gelungen, jedoch zieht sich die Geschichte in der Mitte manchmal etwas in die Länge. Auf jeden Fall werde ich die Reihe fortsetzen und freue mich schon jetzt auf Band zwei!
  4. Cover des Buches Von Rache und Regen: Regentänzer (ISBN: 9783947031276)
    Annette Juretzki

    Von Rache und Regen: Regentänzer

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Koriko

    Story:
    Sechs Jahre kämpft Riagh als Soldat mit seinem besten Freund Sivok in den Heeren des Imperiums gegen das Volk der Ash’Bahar, die die Toten wiederauferstehen lassen und kontrollieren können. Als die Untoten ihre Heimat Carthal überrennen, desertieren die beiden, um Anryn zu retten – die Frau, der Riagh versprochen wurde. Doch noch Riagh findet seinen Weg zurück in das Land des Regens und begibt sich auf die Suche nach Anryn – als Deserteur kein leichtes Unterfangen, denn jeder kann zu einem Feind werden. Als er eines nachts den ash’barischen Feuermagier Nuzar rettet, ahnt er nicht, welches Schicksal die beiden ungleichen Männer fortan verbindet. Nuzar schließt sich ihm nicht nur an, sie werden auch ungleiche Verbündete, denn Nuzar kennt einen Weg den Fluch zu brechen, der die Toten wiederauferstehen lässt. Zudem erfährt Riagh mehr über die Hintergründe des Krieges und das sein Leben enger mit der Zukunft der ganzen Welt verbunden ist, als er je geahnt hat …

    Eigene Meinung:
    Mit „Regentänzer“ legt Annette Juretzki den ersten Teil ihrer neuen Duologie „Von Rache und Regen“ vor. Der knapp 600-seitige Roman erschien ihm Traumtänzer Verlag, in dem auch die „Sternenbrand“-Reihe der Autorin erschien. Der zweite Band der Duologie ist für Winter 2020/Frühjahr 2021 geplant und soll die Geschichte um Riagh und Nuzar beenden.

    Die Geschichte ist in zeitlich in einer Epoche angesiedelt, die an die Eisenzeit erinnert, gespickt mit etlichen fantastischen Elementen. Man wird direkt in einen allumfassenden Krieg geworfen, der auf alles Seiten nur Verlierer hervorgebracht hat und in der die Untoten die größte Gefahr für die Lebenden darstellen. Die Autorin erschafft eine äußerst stimmige, sehr reizvolle und lebendige Welt, die ihre eigenen Mythen und Göttersagen, Kulturen und Sprachen hat (die Sprache der Ash’Baharim nutzt beispielsweise das generische Femininum, was in Büchern sehr selten vorkommt)  – sie hat das World Building perfektioniert. Gerade Carthal ist so greifbar beschrieben, der Götterglauben der Bewohner des Landes so  nachvollziehbar gestaltet und die Historie so gut durchdacht, als würde man mit Riagh ein real existierendes Land durchstreifen. Auch die übrigen Länder der Welt sind sehr gut beschrieben – man hat die Menschen und Städte bildlich vor Augen.
    Auch die Geschichte um Riagh und Nuzar ist durchweg gelungen und mitreißend geschrieben. Man ist schnell in der Handlung und stets hautnah dabei. Die Autorin lässt sich Zeit, die beiden ungleichen Charaktere vorzustellen und zusammen zu führen, denn im Grunde stehen sich die Völker der beiden als Feinde in einem schier endlosen Krieg gegenüber. Dementsprechend lange dauert es, bis die beiden Vertrauen zueinander aufbauen. Auch die Beziehung der beiden entwickelt sich nur langsam, denn es dauert bis Riagh und Nuzar einander mehr offenbaren und sich schließlich eingestehen, mehr füreinander zu empfinden. Nichtsdestotrotz wird es nie langweilig, denn Annette Juretzki (ver)zaubert mit Worten, witzigen, charmanten und stimmungsvollen Dialogen und tollen Beschreibungen, die Bilder im Kopf entstehen lassen und unter die Haut gehen. Positiv sei angemerkt, dass sie auf allzu explizite Erotik verzichtet und stattdessen lediglich andeutet, was vollkommen ausreichend ist, da es die Geschichte nicht unterbricht und unnötig in die Länge zieht.

    Die Figuren sind sehr lebendig, authentisch und nachvollziehbar gestaltet – Riagh ist der typische Krieger, zumeist wortkarg und eigenbrötlerisch hat er nur ein festes Ziel vor Augen – Anryn zu finden und vor den Horden Untoter zu beschützen. Es fällt ihm schwer, Vertrauen zu fassen, was bei seiner Vergangenheit und dem, was er erlebt hat, nicht verwunderlich ist. Mit seiner groben, fast schon barbarischen Art ist er das exakte Gegenteil von Nuzar, der mit Worten umzugehen weiß, sehr gebildet wirkt und gänzlich anders kämpft als Riagh. Auch er verfolgt ein festes Ziel – er setzt alles daran, den Fluch aufzuheben, der die gesamte Welt knechtet.
    Auch die unzähligen Nebenfiguren, die den beiden ungleichen Männern auf ihrer Reise begegnen, sind sehr lebendig in Szene gesetzt und handeln stets logisch. Sie wirken nicht nur wie Statisten, sondern wie echte Menschen mit echten Problemen – ein Grund weswegen die Welt so lebendig und greifbar wirkt.

    Stilistisch gibt es nichts zu bemängeln – Annette Juretzki hat einen detailreichen, atmosphärisch dichten und gut lesbaren Stil, der durch brillante Dialoge, stimmige Beschreibungen und lebendige Figuren besticht. Sie weiß, wie sie ihre Figuren in Szene setzt, wie man mittels Dialogen Spannung aufbaut und wann man eine ernste Szene durch eine Prise Humor auflockern kann. Auch die Kampfszenen sind actionreich und unterhaltsam, die Beschreibungen von Carthal sehr passend und man ist immer nah bei den Figuren und in der Geschichte. Wie auch bei „Sternenbrand“ versteht es die Autorin zu fesseln und zu begeistern.

    Fazit:
    „Von Rache und Regen: Regentänzer“ ist ein wunderbarer düsterer Fantasyroman, der durch tolle Charaktere, atmosphärische Dialoge und wundervolle Beschreibungen besticht. Die Autorin erschafft eine greifbare Welt, die den Leser gefangen nimmt und dafür sorgt, dass man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann. Wer düstere Fantasy abseits des Mainstreams mag, der sollte unbedingt einen Blick in die Geschichte von Riagh und Nuzar werfen – das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen. Bleibt zu hoffen, dass bald die Fortsetzung erscheint, denn am liebsten will man sofort weiterlesen, sobald man „Regentänzer“ beendet hat. Unbedingt lesen!

  5. Cover des Buches Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort (ISBN: 9783551311115)
    Siobhan Dowd

    Anfang und Ende allen Kummers ist dieser Ort

     (36)
    Aktuelle Rezension von: irishlady

    Irland 1981, Fergus lebt in Drumleash, Nordirland, und ist bei der Entdeckung einer jahrhundertealten mumifizierten Kinderleiche anwesend. Forscher aus Dublin, Südirland, kommen und helfen bei der Bergung und Untersuchung. Mittelpunkt der Erzählung ist jedoch die Spannung zwischen Süd- und Nordirland, in den Fergus' Bruder und damit auch er mehr und mehr hineingezogen werden.

    Siobhan Dowd schafft es, den irischen Konflikt gut für Jugendliche zu erklären. Allerdings muss ich hier einen großen Kritik an den Plot und Verlagstext loswerden. Ich hatte anhand der Vorstellung komplett andere Vorstellungen von der Geschichte und warum es die Geschichte um die Mumie geht, ist mir leider auch nicht so ganz klar geworden.

    Punkte gibt es für die Erzählung rund um Irland und seine Geschichte. 

  6. Cover des Buches Die ersten Deutschen (ISBN: 9783854922414)
    S. Fischer-Fabian

    Die ersten Deutschen

     (18)
    Aktuelle Rezension von: TAndres

    Viele Sachbücher sind schwierig zu lesen und nachdem das Buch das erste Mal schon 1975 erschienen ist, war ich darauf eingestellt, mich durch das Buch durchkämpfen zu müssen. Aber schon nach wenigen Seiten war ich eines besseren belehrt. Das Buch war sehr gut zu lesen, der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil und daher ist es sehr kurzweilig. Zeitlich gesehen reicht das Buch vom Urstamm der Indogermanen bis ins 4. Jahrhundert nach Christus. Thematisch gesehen wird das komplette Leben der Germanen erläutert, nicht nur die Kriege, wie zum Beispiel die Varusschlacht, sondern auch das Leben auf den Höfen, der Kleidungsstil das Liebesleben und das Leben der Frauen.

    Sehr interessant ist das Kapitel über die Herkunft der Indogermanen, über die Herleitung durch die Sprache und bestimmte Worte. Da es keine schriftlichen Überlieferungen der Germanen selbst gibt, greift der Autor auf die Schriftstücke der Römer zurück, die sich viel mit den Germanen auseinandersetzen mussten. Der Autor übernimmt die Ansichten von zum Beispiel Tacitus oder Cäsar nicht ungeprüft, sondern hinterfragt auch deren Intensionen.

    Auch wenn das Buch nicht immer chronologisch geschrieben ist, so macht die Reihenfolge der Kapitel doch Sinn. Für jeden, der mehr über die Germanen erfahren möchte, ist dieses Buch zu empfehlen. Auch für mich gab es einiges neues zu erfahren. Das Buch ist, trotz der schwierigen Vergangenheit mit dem Thema (3. Reich), neutral und wertfrei geschrieben. Eine Erhöhung zu Übermenschen oder Madigmachung als Biertrinker fällt aus und macht das Buch daher sehr angenehm.

    Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung und 5 Punkte.
  7. Cover des Buches Das Land der Nebel (ISBN: 9783404203673)
    Garry Kilworth

    Das Land der Nebel

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Elfenstern

    Als der große polynesische Held Kupe einen großen Tintenfisch verfolgt, entdeckt er das 'Land der Nebel', welches wir heute Schottland nennen. Jahre später beschließen die Ozeanier unter der Führung von Kieto, der Kupe damals als 7-jähriger Junge begleitet hat, zum Land der Nebel zurückzukehren und dieses zu erobern, bevor die dort lebenden Kelten und Pikten irgendwann als Invasoren nach Ozeanien kommen. Die Reise ist lang und gefährlich und es kommt immer wieder zu gefährlichen Begegnungen mit magischen Wesen, die unseren Freunden alles andere als wohlgesonnen sind. Nach der langen und gefahrvollen Seereise erreichen die Ozeanier schließlich doch das Land der Nebel. Doch nun wird es erst richtig gefährlich. Im Gegensatz zu den Ozeaniern, die noch mit Holzkeulen kämpfen, besitzen die Kelten und Pikten bereits Schwerter und Pfeile aus dem geheimnisvollen Eisen.


    Das Buch ist schon etwas älter und erschien 1999 im Bastei Lübbe-Verlag. Es ist der letzte Teil einer dreiteiligen Serie über das Volk des Windes. Die Geschichte spielt zu einer Zeit, als die Welt noch von Magie durchdrungen war, magische Wesen immer wieder den Menschen das Leben schwer machten und die Götter so zahlreich waren, dass man ständig mit einem von ihnen konfrontiert wurde.


    Der Autor Garry Kilworth hat hier eine phantastische Welt geschaffen, die einen sehr schnell in ihren Bann zieht. Die Hauptpersonen in der Geschichte sind neben Kieto, dem Anführer der Invasionsflotte, dessen 18-jährige Tochter Hupa und Craig, der zur Hälfte Ozeanier und zur Hälfte Pikte ist. Craig ist eher besonnen und zurückhaltend, während Hupa eher ein kleiner Heißsporn ist und ihren Willen durchsetzt. Das zeigt sich schon daran, dass sie es sich nicht verbieten lässt Waffen zu tragen und diese auch zu benutzen, obwohl sich das bei ihrem Volk nicht gehört. Da sich Hupa zu dem etwas älteren Craig hingezogen fühlt, da sie seinen Mut bewundert und sich in seiner Nähe wohl fühlt, lässt sie es sich nicht von ihm verbieten, ihn bei seinen oft sehr gefährlichen Exkursionen zu begleiten. Craig lernt es auch sehr schnell zu schätzen, dass er mit Hupa eine der besten Bogenschützen Ozeaniens an seiner Seite hat. Es war immer sehr spannend zu lesen, wenn die Beiden sich wieder zankten, weil keiner von seinem Standpunkt abrücken wollte. Dass Hupa genau weiß, was sie will, hat mir als Leser genauso gut gefallen wie Craig, der sie gerade deswegen bewundert und auch als tapfere und fähige Kriegerin achtet und schätzt. Der Autor erzählt seine Geschichte spannend, gewürzt mit viel Humor. Ganz am Anfang brauchte ich einige Seiten, bis ich richtig in die Geschichte reinkam. Das liegt wahrscheinlich daran, dass das Buch bereits der letzte Teil einer dreiteiligen Serie ist. Nach den ersten Seiten lies sich das Buch schön flüssig lesen und ich fand den Schreibstil äußerst angenehm. Da man im Laufe der Geschichte, aus den Erinnerungen der Charaktere, immer wieder Geschehnisse aus den vorherigen Bänden erfährt, lässt sich das Buch auch sehr gut lesen und verstehen, ohne dass man die beiden Vorgängerbände kennt.

  8. Cover des Buches Das vergessene Königreich (ISBN: 9783406669606)
    Israel Finkelstein

    Das vergessene Königreich

     (2)
    Noch keine Rezension vorhanden
  9. Cover des Buches GEO Epoche 47/2011 Die Kelten (ISBN: 9783652000284)
  10. Cover des Buches Quer durch die Stadt (ISBN: 9783276001704)
    Peter Kent

    Quer durch die Stadt

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  11. Cover des Buches Deutsche Geschichte für Dummies (ISBN: 9783527715879)
  12. Cover des Buches Deutsche Geschichte (ISBN: 9781407568584)
    Cornelia Franz

    Deutsche Geschichte

     (3)
    Aktuelle Rezension von: baghs
    Dieses Buch ist mehr für Kinder gedacht. Es erklärt präzise, leicht und anschaulich mit Bildern, den Verlauf der Zeit in den verschiedenen Epochen.
  13. Cover des Buches Die Maske des Verräters (ISBN: 9783401020839)
    Gabriele Beyerlein

    Die Maske des Verräters

     (3)
    Aktuelle Rezension von: mabuerele
    Das Buch enthält zwei historische Romane. Es ist für Kinder geschrieben und ich würde es ab 5. Klasse empfehlen. Die erste Geschichte spielt in der Gegend des heutigen Hallein in Österreich um 7 v. Chr., die zweite im Norden Deutschland im frühen Mittelalter.. Nennius ist stolz, Enkel des Salzbergherren zu sein. Da erscheinen zwei Fremde, Bardulis mit seinem Sohn Gentius. Zwar hilft Nennius Gentius, aber seine Freundschaft lehnt er ab, denn Gentius besitzt nichts mehr. erst im Gespräch mit seinem Großvater erkennt Nennius, dass es Wichtigeres gibt als Geld und Besitz und dass sein Großvater fast selbst alles verloren hätte. Es geht in der Geschichte um Vertrauen und Verrat, um Freundschaft und Dankbarkeit, um Toleranz und Achtung vor dem anderen, ob reich oder arm. ob Mädchen oder Junge. Die Erzählung ist stimmig geschrieben, für Kinder ansprechend und spannend. Die zweite Geschichte handelt vom Fürstensohn Niklot. Er wird als Geisel zu den Abroditen, einem slawischen Stamm, geschickt. Auch er muss lernen, wem er vertrauen kann und wem nicht. Sein Verhalten entscheidet über Krieg und Frieden. Unterschwellig schwingt in beiden Erzählungen die Frage mit, ob wir eigentlich aus der Geschichte der Menschheit gelernt haben.
  14. Cover des Buches Bilderwelten Der Bronzezeit / Picture Worlds of the Bronzezeit (ISBN: 9783805338332)
    Torsten Capelle

    Bilderwelten Der Bronzezeit / Picture Worlds of the Bronzezeit

     (1)
    Aktuelle Rezension von: wolfschwerdt
    Viele Interpretationen von Archäologen und Laien müssen die als skandinavische Felsritzzeichnungen bekannten Abbildungen von Booten, Figuren, Tieren und rätselhaften Gegenständen über sich ergehen lassen. Vor allem religiöse und kultische Hinter- und Beweggründe werden den unbekannten vorgeschichtlichen Künstlern üblicherweise unterstellt. Und die Datierung erscheint oft auch eher von persönlichen Vorlieben der Betrachter gespeist, denn von solider sachlicher Analyse. Der Autor des Buches "Bilderwelten der Bronzezeit", Prof. Dr. Dr. Capelle, heute Mitglied der Altertumskommission für Westfalen, hat 35 Jahre lang europäische Ur- und Frühgeschichte in Münster gelehrt und war als Gastprofessor in Durham, Lund und Oslo tätig. Schon in der Beschreibung der Vorläufer der weltweit verbreiteten Felsbilder macht Capelle deutlich, dass nahezu alle Deutungen der steinzeitlichen und bronzezeitlichen Kunst einen recht spekulativen Charakter haben. Der so beliebten Interpretation der vorgeschichtlichen Kunst als Zeugnisse des Glaubens stellt Capelle beinahe provokativ folgende Spekulation entgegen: „Eventuell sind die Höhlenbilder im Sinne von nur erzählenden Trophäenwänden zu deuten, vergleichbar heutigen jagdbetonten Gaststuben.“ Der gedankliche Hintergrund des Zitates zieht sich durch das gesamte Buch und ist Ausdruck einer ganz klassischen wissenschaftlich- professionellen Herangehensweise an dieses Thema. So enthält sich der Autor in den ersten Kapiteln zunächst allzu eingehender Interpretationen, sondern steckt zunächst einmal den Untersuchungsgegenstand ab. In der einleitenden Übersicht erfährt der Leser daher zunächst einmal, was Felsbilder eigentlich sind, wo man sie findet, wie sie hergestellt werden, welche formalen Eigenschaften sie aufweisen und, ganz wichtig und für den Laien die erste Überraschung, eine plausible Ableitung der Datierung der Skandinavischen und Norddeutschen als überwiegend bronzezeitliche Werke. Bei der Betrachtung der Bildmotive wird immer wieder auch die Bedeutung diskutiert und immer wieder stellt Capelle den so beliebten religiös-kultischen Interpretationen ganz profane Deutungen gegenüber, immer nachvollziehbar und gut begründet. Und bei der Vorstellung des einen oder anderen Bildmotivs und dessen zeitlichen, kulturellen und geografischen Umfeldes, kommt der Leser plötzlich scheinbar von selbst, in Wirklichkeit aber geschickt daraufhin geleitet, auf ganz originelle Ideen und Gedanken. Irgendwie gelingt es dem Autor, den Leser vom Konsumieren der Informationen und Bilder zum Mitdenken, zum Vorwegnehmen von Schlussfolgerungen hinzulenken, die Capelle dann gar nicht mehr selbst formulieren muss. Zweifellos haben die sehr guten und zahlreichen Abbildungen der Felsbilder einen hohen Anteil an der irgendwann eintretenden geistigen Mitarbeit des Lesers. Und auch der inhaltliche Aufbau des Buches führt dazu, dass der Leser zwar immer wieder neu angeregt, nicht aber überfordert wird. Dabei bergen sowohl das recht komplexe Thema selbst, als auch die beim Lesen durchaus spürbare Informationsdichte des gerade einmal 127- seitigen Werkes durchaus die Gefahr der Überforderung. Und dass sich Capelle nicht vom publizistischen mainstream im historisch-archäologischen Bereich verführen lässt und aus seinen sachlichen Vorträgen für dieses Buch eben keinen Roman gezaubert hat, fordert vom Leser ebenfalls eine gewisse mentale Eigenleistung. Aber diese Eigenleistung zu erbringen fällt nicht wirklich schwer. Denn Capelle gelingt es trotz wissenschaftlich- sachlicher Darstellung durchaus die Faszination und Spannung, die diesem Thema innewohnt zu vermitteln. Vor allem aber der Verzicht auf Fachchinesich und das sichere Gespür für die Stellen seiner Ausführungen, bei denen der Leser Verständnishilfen benötigt macht das Lesen am Ende recht leicht. Und natürlich kommt auch der Liebhaber von Kult und Religion am Ende nicht zu kurz. Denn Capelle widmet den Orten und den Abbildungen, bei denen aus dem Kontext des regionalen Umfeldes heraus eine sakrale oder kultische Bedeutung erwiesen ist, eigene Kapitel, wie „Kultplätze“ und „Bilder für die Toten“, in dem unter anderem die Felsbilder an und in Hügel- und Megalithgräbern behandelt werden. Unter der Überschrift „Norddeutsche Peripherie“ beschreibt Capelle schließlich die Funde Norddeutschlands bis hoch in das heutige Südniedersachsen, die einen Bezug zun skandinavischen Kulturkreis haben. Den Aspekt, der sich durch das ganze Buch zieht, nämlich die Frage, wie lassen sich die Bilder deuten, behandelt das letzte Kapitel noch einmal sehr intensiv. Und hier macht Capelle deutlich, dass in der Regel die Informationen, die notwendig sind, um nur ein einfaches Felsbild zu deuten, nur sehr selten vorhanden sind. „Für den heutigen Menschen,“ so erklärt Capelle, „ist daher der Phantasie mit einer Spannweite von rein antiquarischer Sicht bis zu kultisch- religiöser Deutung ein weiter Spielraum gelassen.“
  15. Cover des Buches Fundgeschichten. Archäologie in Nordrhein-Westfalen (ISBN: 9783805342049)
    Thomas Otten

    Fundgeschichten. Archäologie in Nordrhein-Westfalen

     (1)
    Aktuelle Rezension von: wolfschwerdt
    ‚Gewaltig’ ist das erste was einem einfällt, wenn man das gewichtige Buch „Fundgeschichten – Archäologie in Nordrhein-Westfalen“ in die Hand genommen und die gut vier Seiten Inhaltsübersicht aufgeschlagen hat. Und der Begriff ‚gewaltig’ geht einem auch durch den Kopf, wenn man das Buch nach der Lektüre der 566 Seiten wieder zuschlägt. Immerhin geht es bei den ‚Fundgeschichten’ um nicht weniger als eine Bestandsaufnahme der nordrhein-westfälischen Archäologie der letzten fünf Jahre, eine Art Rechenschaftsbericht gegenüber der Öffentlichkeit, der seinen Ausdruck ebenfalls in der gleichnamigen Landesausstellung 2010 in Köln und Herne findet. Inhaltlich ist bei dieser Gesamtschau naturgemäß für alle Interessen etwas dabei. Sei es, dass man sich für Paläontologie, Steinzeit, die Metallzeiten, die römische Kaiserzeit oder das Mittelalter und die Neuzeit interessiert. Für jede dieser Epoche werden die bedeutendsten Funde und Grabungskampagnen vorgestellt. Naturgemäß bilden jedoch die römische Kaiserzeit, das Mittelalter und die Neuzeit einen inhaltlichen Schwerpunkt. Die Essays sind eine Mischung aus einleitendem Überblick, archäologischer Dokumentation und abschließender Fundinterpretation. Gerade die Interpretation macht selbst die Bereiche der Archäologie spannend, die nicht im Hauptinteresse des Lesers liegen. Denn hier beginnt man zu begreifen, wie wichtig selbst Details einer scheinbar relativ ergebnislosen und fundarmen Kampagne für eine völlige Neubewertung bisher als sicher geltender historischer Eckdaten sein können. ‚Fundgeschichten’ ist beileibe kein Lesebuch, die Lektüre ist Arbeit, aber eine lohnende. Um fünf Jahre archäologische Arbeit, die einer Zeitreise von immerhin 400 Millionen Jahren entspricht nachzuvollziehen, braucht es halt seine Zeit, vor allem, wenn sich die archäologische Leistungsschau nicht auf eine Auflistung und Beschreibung der Fundstätten und Funde beschränkt. Es ist eine gewaltige Themenvielfalt, die hier abgehandelt wird, da geht es um römischen Straßenbau, fränkische Gräberfelder, Siedlungs- und Stadtentwicklung, Wehranlegen, Archäologie des 2. Weltkrieges oder Industriearchäologie. Und immer wieder machen Schwerpunkte –wie beispielsweise die Stadt- und Ortskernuntersuchung am Beispiel Kölns- und Querbezüge zu einzelnen Fundstättendokumentationen deutlich wie sehr alles miteinander verwoben ist. Und als sei dies alles nicht genug, folgt noch der Teil „Naturwissenschaften und Archäologie“. Und auch hier erhält der Leser keine Standardkost. Naturwissenschaftliche Methoden werden immer in Zusammenhang mit konkreten Fundstellen und Funden, denen der Leser bereits in den vorhergehenden Kapiteln begegnet ist, vorgestellt und diskutiert. Und die Berichte aus den Werkstätten führen den Leser schließlich in die konkrete Praxis des archäologischen Forschungs- Konservierungs- und Rekonstruktionsalltags. Und dann folgt der Traum eines jeden Geschichts- und Archäologiebegeisterten. Mit ‚Auf Tour durch Nordrhein-Westfalen’ werden dem Leser nun Archäologische Themenrouten vorgestellt. Und das nicht nur durch eine Kurzbeschreibung mit Kontaktadresse, sondern durch zwar kompakt aber sehr informativ aufgearbeitete schön illustrierte Artikel. Ebenso schließlich die anschließende Vorstellung der archäologischen Denkmalpflege und Museen. Und da es sich bei ‚Fundgeschichten’ immerhin um den Begleitband zur gleichnamigen Landesausstellung 2010 handelt, darf natürlich der Katalogteil nicht fehlen. Auch der Katalogteil ist wunderbar informativ und stellt auch inhaltlich einen wichtigen Teil der gewaltigen Archäologie-Leistungsschau dar, deren Konzept und Struktur sich dem Leser tatsächlich erst im Laufe der Lektüre zunehmend erschließt. Aber wenn man bedenkt, dass ‚Fundgeschichten’ einen Zeitraum von 400.000 Jahre, die Fläche des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und einen Forschungszeitraum von rund fünf Jahren umfasst, darf man sicherlich erwarten, das man sich zur Lektüre des Buches ein wenig Zeit nimmt. Immerhin darf man davon ausgehen, dass der Nutzwert, den dieses Werk dem interessierten Leser bietet, dauerhaft ist, sowohl was die Erkenntnisse als auch die vorgestellten Möglichkeiten betrifft, sich selbst auf Archäologietour durch Nordrhein-Westfalen zu begeben.
  16. Cover des Buches Geschichte (ISBN: 9783788617219)
    Rainer Köthe

    Geschichte

     (1)
    Noch keine Rezension vorhanden
  17. Cover des Buches Naturwissenschaft (ISBN: 9783423342377)
    Detlev Ganten

    Naturwissenschaft

     (3)
    Noch keine Rezension vorhanden
  18. Cover des Buches Die griechische Frühzeit (ISBN: 9783406736513)
    Karl-Wilhelm Welwei

    Die griechische Frühzeit

     (3)
    Aktuelle Rezension von: cicero
    Wie das klassische Griechenland aus dem Dunkel der Zeit stieg . Ein bis Oberkante Unterlippe mit Wissen vollgestopftes Büchlein über die Zeit vom Untergang der mykenischen Welt bis zum Heraufdämmern des klassischen Griechenland. Genau in diese Zeit fiel auch die Entstehung der homerischen Epen, die Entwicklung einer hellenischen Identität, der Anfang der Philosophie und die Weichenstellung für die Herausbildung der Demokratie in Athen. . Manches ist zu knapp erklärt. Zu manchem wüsste man gerne vertiefende Literatur. Ein echter Nachteil ist die grobe Strukturiertheit der Darbietung. Das Inhaltsverzeichnis bietet kaum detaillierten Anhalt für die Einordnung der Fülle von Information. Im Grunde liest sich das Büchlein wie das Stenogramm einer gehaltenen Vorlesung eines Professors, der ohne Punkt und Komma vor sich hin doziert. Man fühlt sich als Leser wie ein armer Student, der sich daraus nun seine eigene Wissensordnung mühsam zusammen basteln muss. Aber es ist eben ein Büchlein von Welwei, der Stand der Forschung, da lohnt sich die Mühe dann auch! . Vgl. auch Barbara Patzeks Büchlein "Homer und seine Zeit" in derselben Reihe.
  19. Cover des Buches Kelten-Kochbuch (ISBN: 9783964810052)
    Ingeborg Scholz

    Kelten-Kochbuch

     (1)
    Aktuelle Rezension von: Chaoskenda

    Nicht nur ein Koch- und Backbuch sonder viel mehr. In „Kelten-Kochbuch“ finden sich neben Keltischen Rezepte ebenfalls viele Informationen u. a. zur Alltagsküche und den Küchengeräten. Sehr stimmig ist hier die Gestaltung und die Abbildungen die Rezepte und Informationen untermalen.

    Die Rezepte sind in drei große Teile unterteilt.
    Die keltische Welt bis zur Eroberung Galliens
    Geographische Kontakte und kulinarische Inspirationen
    Kulinarischer Streifzug durch das keltische Europa

    Die Rezepte sind ansprechend und die Zubereitung ist recht ausführlich beschrieben aber dennoch leicht verständlich. Die Abbildungen sind sehr ansprechend und auch die Auswahl der Rezepte gefällt mir sehr gut. Auch die zusätzlichen Informationen sind sehr stimmig und bilden eine gelungene Ergänzung zu den Rezepten.

     

    Fazit:

    Mir gefallen die Rezepte ebenso wie die zusätzlichen Informationen sehr gut. Die Gestaltung ist sehr ansprechend, die Rezepte dank der ausführlichen Beschreibung sind leicht nachvollziehbar. Ich kann das „Kelten-Kochbuch“ absolut empfehlen.

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