Bücher mit dem Tag "elefant"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "elefant" gekennzeichnet haben.

183 Bücher

  1. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783570585016)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (5.842)
    Aktuelle Rezension von: nicekingandqueen

    Dieses Buch habe ich vor einiger Zeit gelesen und ich erinnere mich noch heute explizit an so manch eine Szene direkt ohne noch einmal das Buch dafür lesen zu müssen. Solch einen großen Eindruck hat das Werk auf mich gemacht.

    Zudem habe ich wirklich mehrfach laut Auflachen müssen - etwas peinlich, wenn man in der Bahn hockt...aber mir war es egal. Unterhaltung für mich, komische Unterhaltung für die Passagiere. 

    Fazit: Für jeden, der gern lacht sehr, zu empfehlen, falls man es bisher nicht geschafft hat das Buch zu lesen. 

  2. Cover des Buches Salz & Stein (ISBN: 9783570163450)
    Victoria Scott

    Salz & Stein

     (325)
    Aktuelle Rezension von: Marali
    Ich habe mich geirrt.
    Nach dem Lesen des ersten Bandes, habe ich vermutet, dass sich diese beiden Bücher zu meinen absoluten Favoriten im Bereich der Dilogien mausern würden.
    Ich habe oftmals gelächelt über den Humor der Charaktere und fand die Geschichte einfach spannend, zumal sich Liebesgeschichte und Handlung nicht im Weg standen und der Fokus einfach auf dem Brimstone Bleed lag, so wie es sein sollte.
    Leider konnte mich der zweite Teil überhaupt nicht überzeugen.
    Ansich hat die Story sehr positiv angefangen, diesmal ging es in Meer und Berge.
    Grundlegend war die Geschichte gut geschrieben und es gab ein paar spannende und realistische Elemente.

    ALLERDINGS (mit Ausrufezeichen) wurde die Geschichte, je mehr es aufs Ende zuging komplett unverständlich und wirkte an den Haaren herbeigezogen.
    Ich habe bereits mitten im Buch bemerkt, dass die verbleibende Seitenanzahl niemals reichen wird um das Buch in sich stimmig abzuschließen.
    Ich habe mich von dieser Vermutung aber nicht aus dem Konzept bringen lassen, doch mein Bauchgefühl lag zuvor richtig.

    Ich werde keine Spoiler über Handlung oder Charaktere einbauen, jedoch werde ich meine Meinung über das Ende präsentieren.
    Also wer vorhat, das Buch noch zu lesen: BITTE JETZT WEGKLICKEN!

    Ich war wirklich so enttäuscht, als ich bemerkt habe, dass mich das Ende nicht annähernd zufriedenstellt.
    Es hat einfach gewirkt, als wäre das Ende noch "schnell, schnell" zu Ende geschrieben worden, weil vielleicht die Abgabezeit für den Verlag oder sonstiges knapp wurde.
    Jedenfalls kam es genau so rüber.
    Alles passierte einfach auf einen Schlag, nichts ergab wirklich Sinn, hauptsache das Buch konnte beendet werden.
    Gerade das Finale, habe ich mir so gut vorgestellt aber nein.
    Was ich außerdem am ersten Teil so toll fand - nämlich, dass die Handlung einfach schlüssig war und gut durchdacht, fehlt mir hier im Ende gänzlich.
    Alles fällt den Kandidaten sehr leicht, obwohl es angeblich die beiden schwierigsten Etappen im gesamten Rennen sind. Was ist das für eine Logik?
    Ich muss sagen, die Bücher hatten viel Potenzial, welches leider nicht vollends ausgeschöpft wurde.
    Eine Trilogie hätte meiner Meinung nach mehr Sinn gemacht, weil hier noch Teile der Geschichte erzählt hätten werden können, die der Story gerecht geworden wären.
    So leider nicht.

    Das Buch war leider ein Flop im Jahr 2018 für mich.

    Trotzdem hat die Autorin eine tolle Idee gehabt, die Sie vielleicht bei ihren nächsten Werken anders umsetzen wird.
  3. Cover des Buches Elefant (ISBN: 9783257069709)
    Martin Suter

    Elefant

     (249)
    Aktuelle Rezension von: Orisha

    Schoch lebt auf der Straße. Als er eines Tages in seine Höhle zurückkehrt, traut er seinen Augen nicht. Da steht ein kleiner etwa 20 cm großer rosa Elefant. "Zu viel getrunken?" denkt Schoch. Doch Sabu ist real. Und Schoch beginnt allmählich sein Leben umzukrempeln.

    "Elefant" von Martin Suter wollte ich schon lange lesen. Und ja der kleine rosa Elefant auf dem Cover war der Grund dafür. Ich liebe Elefanten einfach. Sie sind tolle Geschöpfe. Und Suter enttäuscht nicht. Geschickt verknüpft er Themen, wie Obdachlosigkeit und  Genexperimente miteinander, lotet die Rolle Chinas in denselben aus und zeigt auf, was beim Eingriff in die Natur alles geschehen kann. Auf die andere Seite stellt er Menschen wie Kaung, Reber, Schoch und Valerie - die den kleinen rosa Elefanten als das nehmen, was es ist: ein liebenswertes Geschöpf, das geschützt werden muss. 

    Mit Schoch und Sabu schafft der Autor gleichzeitig ein Paar, das nur durch Zufall zueinander findet und das einem schnell ans Herz wächst. Eine ungewöhnliche Verbindung, die  Schoch ermuntert, sein Leben - auch mit der Hilfe von Valerie - neu zu denken, neu zu gestalten und sein alter Ego hinter sich zu lassen. Parallel erzählt uns Suter, die Genese von Sabu, ihre Erschaffung, ihr bisheriges Leben, bis zu dem Zeitpunkt, als sie in Schochs Höhle auftaucht und dessen Leben umkrempelt.

    Kurzum: Ein tolles Buch, das mich nicht enttäuscht hat. Schwere Themen leicht angeht und miteinander verbindet, ohne das man an ihrer Last vergeht. Lesenswert!

  4. Cover des Buches Der Medicus (ISBN: 9783453471092)
    Noah Gordon

    Der Medicus

     (2.164)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Dass sich, wie Wikipedia verrät, einige historische Ungenauigkeiten in den Roman geschlichen haben, sei vergeben. Mich hat es beim Lesen nicht gestört, und hätte ich es nicht an anderer Stelle nachgelesen, wäre es mir überhaupt nicht aufgefallen. Ein bisschen fiktionale Freiheit ist vollkommen okay.

    Für mich stößt Noah Gordon die Tür zum Mittelalter sperrangelweit auf. Die Art, wie er das Leben damals beschreibt, liest sich so authentisch und echt, dass man komplett in diese Zeit versinkt. Schmutz, Dreck, Gestank – das Mittelalter war kein Zuckerschlecken, und das wird schonungslos und detailreich gezeigt. Vor allem das Handwerk des Baders wird spannend geschildert: Hausmittelchen, Quacksalberei und bedenkliche Tinkturen werden ohne tieferes Wissen angewandt in dem Versuch, Menschen vor Krankheit und Tod zu bewahren. Für einen modernen Menschen sind viele Vorgehensweisen total unvorstellbar.

    Später, wenn Rob in Isfahan, eine Stadt im heutigen Irak, ankommt und dort wahre Medizin kennenlernt, werden die damaligen Möglichkeiten der Heilung plastisch und spannend geschildert. Es ist bemerkenswert, wie viel Wissen über die Medizin im 11. Jahrhundert schon bekannt war. Mich hat es total fasziniert, mehr über die Geschichte der Medizin zu erfahren.

    Und Rob ist der perfekte Protagonist, um diese Geschichte zu vermitteln. Seine Gabe, den nahen Tod eines Menschen zu spüren, wird nicht als (unpassendes) Fantasy-Element in den Mittelpunkt gestellt; vielmehr ist es ein Werkzeug, seine Hingabe und seine Leidenschaft für die Heilung noch stärker herauszuarbeiten. Rob Cole ist der geborene Medicus – und ich als Leserin habe sein Leben und seine Reisen begeistert mitverfolgt.

    Auch stilistisch kann „Der Medicus“ von vorne bis hinten überzeugen. In einem leichten, sehr unterhaltsamen Stil beschreibt Gordon die Ereignisse, webt historische Fakten (mal mehr, mal weniger, wie wir schon wissen) ein und lässt das Mittelalter lebendig werden. In dem zweiten Band der Trilogie, „Der Schamane“, springt Gordon übrigens ein paar Jahrhunderte weiter.

    Für mich war, ist und bleibt „Der Medicus“ von Noah Gordon einer der besten historischen Romane, die ich je gelesen habe. Ein bisschen auch, weil es mein erster Erwachsenenroman in diesem Genre war. Aber vor allem, weil Gordon seine Leser auf eine spannende, atmosphärisch dichte und authentische Zeitreise mitnimmt. Und auch heute noch hat dieser Roman eine ganz starke Wirkung auf mich. Das können nicht viele Bücher von sich behaupten.

  5. Cover des Buches Hummeldumm (ISBN: 9783596512379)
    Tommy Jaud

    Hummeldumm

     (1.446)
    Aktuelle Rezension von: Leseratte7

    Ganz am Anfang brauchte ich etwas, um in die Geschichte rein zu kommen. Doch dann war es einfach nur lustig, ich bin froh, dass ich dabei geblieben bin. An einigen Stellen habe ich sogar laut gelacht.

    Natürlich ist Humor immer Geschmackssache. Aber ich fand dieses Buch einfach nur lustig und hatte großen Spaß beim Lesen.

  6. Cover des Buches Die Spuren meiner Mutter (ISBN: 9783570102367)
    Jodi Picoult

    Die Spuren meiner Mutter

     (113)
    Aktuelle Rezension von: Rosi25

    Ich mag sehr gerne die Romane der Autorin. Sie schreibt immer über gesellschaftskritische Themen, jedoch hat mich dieses Buch leider enttäuscht. Ich konnte mit dem Thema, die Gabe eines Mediums, nicht viel anfangen. Jedoch war die Rahmengeschichte sehr interessant. Elefanten spielen hier eine große Rolle und darüber wurde super recherchiert. Es war sehr lehrreich. Der Schluss hat mir dann leider nicht so gefallen und war ein bisschen verschleiert. 

  7. Cover des Buches Schwimmen mit Elefanten (ISBN: 9783746630809)
    Yoko Ogawa

    Schwimmen mit Elefanten

     (68)
    Aktuelle Rezension von: Lilli33

    Taschenbuch: 318 Seiten

    Verlag: Aufbau Taschenbuch (5. Dezember 2014)

    ISBN-13: 978-3746630809

    Originaltitel: Neko wo Daite Zô to Oyogu

    Übersetzung: Sabine Mangold

    Preis: 9,99 €

    auch als E-Book erhältlich


    Surreal und berührend


    Inhalt:

    Der Junge wurde mit einer Missbildung der Lippen geboren. Deshalb wird er von anderen Kindern gehänselt. Seine einzigen Freunde sind ein toter Elefant, ein imaginäres Mädchen und ein toter Busfahrer. Nach und nach wird sich dieser Freundeskreis auch auf lebende Menschen erweitern, allen voran ein ehemaliger Busfahrer, der den Jungen das Schachspielen lehrt. In diesem findet er eine erhabene Schönheit und eine ganze Welt.


    Meine Meinung:

    Selten gibt Yoko Ogawa ihren Figuren Namen, so auch hier. Der Junge wird stets „der Junge“ genannt, auch als er schon längst erwachsen ist. Das mag einem seltsam erscheinen, aber eigentlich passt es hier ganz gut, denn der Junge beschließt im Alter von elf Jahren, nicht mehr weiterzuwachsen. 


    Mir gefällt Yoko Ogawas kraftvoller Schreibstil sehr gut. Sie entführt einen damit in eine fremde Welt und bringt sie einem nahe. Obwohl die Geschehnisse zum Teil recht unrealistisch sind, kann man sich gut in die Handlung hineinfühlen. Besonders die Gedanken des Jungen werden detailliert dargestellt.


    Wer mit dem Schachspiel überhaupt nicht vertraut ist, wird hier möglicherweise außen vor bleiben und dem Roman nichts abgewinnen können. Denn Schach dominiert hier alles, das Brett, die Figuren, die Spielzüge. In all dem gibt es so viel zu entdecken. Das Schachspiel wird als eine Sinfonie beschrieben, ein Kunstwerk, die Spielzüge als verschlungene Muster. Ich bin leider nicht so ein begnadeter Schachspieler wie der Junge, aber ab und zu spiele ich. Und so konnte ich leicht nachvollziehen, was der Junge darin sieht.


    Mich konnte die Autorin mit diesem Werk bezaubern und berühren. 


    ★★★★★

  8. Cover des Buches Die Abenteuer des Apollo 2: Die dunkle Prophezeiung (ISBN: 9783551556899)
    Rick Riordan

    Die Abenteuer des Apollo 2: Die dunkle Prophezeiung

     (82)
    Aktuelle Rezension von: Potterheadtoni111

    Im zweiten Teil der Apollo-Reihe muss der Gott selbst, der neuerdings als pickliger Mensch Lester auf der Erde leben muss, alles daran setzen, die Orakel, sein Herrschaftsfeld als Gott, wieder zurückzuerobern. Zusammen mit der frechen Halbgöttin Meg und dem Bronzedrachen Festus erlebt er auf dem Weg viele Abenteuer, und die alten römischen Kaiser Nero, Caligula und Commodus machen ihm die Reise nicht leichter.

    Wie immer überzeugt Rick Riordan mit genau der richtigen Mischung aus Humor und Spannung, sodass es nie langweilig wird. Ich liebe v.a. Apollo und Meg, wie sie untereinander sind und was sie für Abenteuer erleben. Auch die Kapitelüberschriften sind echt lustig, ich feiere das:)

    Insgesamt ein super Teil 2, der die richtige Mischung von allem hat und absolut empfehlenswert!!

  9. Cover des Buches Die Farben der Magie (ISBN: 9783492280624)
    Terry Pratchett

    Die Farben der Magie

     (888)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    „Die Farben der Magie“ entführt seine Leser in eine seltsame, groteske, schräge Fantasywelt, die für mich bis heute unerreicht ist. All die Ideen, die vor Kreativität nur so sprühen, sind erstaunlich. Da gibt es den Tod, der nur in Großbuchstaben spricht – den Roman „Gevatter Tod“ habe ich hier auf dem Blog schon vorgestellt –, die Struktur der Scheibenwelt, die Götter, die einzelnen Charaktere …

    Vielleicht braucht es beim ersten Lesen eines Scheibenwelt-Romans ein bisschen, bis man sich in dieser außergewöhnlichen Welt zurechtgefunden hat. Aber dann wird man ziemlich schnell eingefangen von dem lockerflockigen Schreibstil und von dem Humor, der aus einem guten Buch ein richtiges Leseerlebnis macht. Was soll ich sagen: Als ich bei einem meiner letzten Vor-Corona-Urlaube „Die Farben der Magie“ am Strand las (zum wiederholten Mal übrigens), musste ich mehrfach so laut loslachen, dass die Leute ringsum schon geguckt haben, was mit der Verrückten los ist …

    Mit Rincewind gibt es eine Hauptfigur, die in zahlreichen anderen Scheibenwelt-Romanen auftaucht und die man einfach nur ins Herz schließen kann. Ein feiger, unsicherer, mürrischer Zauberer ohne Talent, der regelmäßig Selbstgespräche führt und mehr Glück als Verstand hat … So eine Figur kann man doch nur mögen! Und auch die anderen Charaktere glänzen mit verschrobenen Eigenschaften en masse. Dabei gelingt es Pratchett immer wieder, charmante kleine Seitenhiebe auf unsere Gesellschaft zu verteilen, in anderen Scheibenwelt-Romanen sogar noch deutlicher.

    Eine kleine Vorwarnung: Zusammen mit dem zweiten Band der Reihe, „Das Licht der Fantasie“, bildet dieser Roman eine fortlaufende Geschichte. Ihr solltet also sicherstellen, dass ihr den zweiten Band griffbereit habt, damit ihr direkt weiterlesen könnt. Denn „Die Farben der Magie“ endet mitten in der Geschichte, also mit einem Cliffhanger.

  10. Cover des Buches Cape Town Kisses (ISBN: 9781503954335)
    Lotte Römer

    Cape Town Kisses

     (62)
    Aktuelle Rezension von: Petra1407

    Oh mein Gott. Ich weiß gar nicht wie ich dieses tolle Buch beschreiben soll. Diesmal ist es ein ganz anderes Buch von Lotte Römer. Dieser Roman ist so gefühlvoll geschrieben, man wird eins mit dem Buch. Ich weiß nicht wann ich das letzte Mal so viele Tränen vergossen habe, während ich gelesen habe.
    Man fühlt mit Angela, die diese schwere Krankheit in sich trägt und nur an ihren Sohn denkt. Man freut sich mit ihr, weil sie nochmal die echte Liebe kennenlernen darf. Man weint mit ihr und ihrer Familie , als ihre letzten Stunden vor der Tür stehen.

    Danke Lotte Römer für dieses ergreifende Buch!

  11. Cover des Buches Le Petit Prince (ISBN: 2070612759)
    Antoine de Saint-Exupéry

    Le Petit Prince

     (189)
    Aktuelle Rezension von: Sandrica89

    J'essaie de rédiger une recension du livre dans la langue originale (non, le français n'est pas ma langue maternelle). Je suis confronté à cette langue au quotidien, c'est pourquoi je veux essayer maintenant. Je m'excuse si quelque chose n'est pas clair ou est totalement illogique. Je ne parle pas parfaitement la langue, mais je fais de mon mieux.

    Un pilote, le narrateur, a des problèmes de moteur et doit se poser dans le désert. Il est seul et n'a presque pas d'eau sur lui. Mais soudain, un petit homme apparaît et lui demande de lui dessiner un mouton. Le pilote ne comprend pas ce qui se passe en ce moment, mais il lui fait la faveur. 

    Pendant que le pilote travaille sur son avion pour réparer le moteur, le petit homme raconte son histoire et comment il est venu sur terre. Il est un petit prince et vit sur un astéroïde. Là, il a deux petits volcans et une rose qu'il aime beaucoup. Avant de venir sur Terre, il a visité d'autres astéroïdes. Et ces habitants étaient assez étranges à leur manière. Le petit prince ne voulait vraiment que se faire des amis, mais les visites lui apprennent seulement que les adultes sont assez bizarres. Quand il est venu sur Terre, la première chose qu'il a rencontrée a été un serpent. Depuis qu'il a débarqué dans le désert, il n'a vu aucun peuple au loin.

    Ce n'est que lorsqu'il rencontre un renard qu'il commence lentement à comprendre ce que signifie réellement le fait d'avoir des amis. Que sa rose sur son astéroïde est précieuse. Parce qu'il tient à elle. Le renard était aussi le plus sage et lui a appris que l'essentiel ne peut être vu avec les yeux. Il faut voir avec le cœur.

    Finalement, le pilote a pu réparer son avion et bientôt ils doivent lui dire au revoir. Parce que le prince veut aussi rentrer chez lui. Chez sa rose bien-aimée et aux couchers de soleil.

    L'auteur nous a expliqué la morale la plus importante, d'une manière enfantine, mais toujours avec la sagesse d'un adulte. Les images sont magnifiquement dessinées et l'histoire m'a captivé. Pour un "livre pour enfants", l'histoire est mûre et provoque la réflexion. Même si le livre est mince, j'ai apprécié chaque page et cela m'a fait sourire.

  12. Cover des Buches Adams Erbe (ISBN: 9783257242218)
    Astrid Rosenfeld

    Adams Erbe

     (227)
    Aktuelle Rezension von: EmmaZecka
    Adams Erbe wurde im Diogenes Verlag veröffentlicht. Die Bücher aus dem Hause Diogenes erkennt man meist aufgrund der Gestaltung des Covers. Hier ist der Titel des Buches meist in Schriftart Times und kursiv dargestellt. Dann gibt es immer noch ein kleines Bild, das zur Geschichte passt. Allerdings muss ich gestehen, dass mir der Titel meist mehr auffällt, als das Bild, das über dem Namen des Autoren steht.

    Etwas ungewöhnlich bei den Bücher aus dem Diogenes Verlag ist, dass die Geschichte nicht in Kapitel unterteilt wird. In Adams Erbe haben wir zwar zwei Teile, allerdings sind die beiden Teile als Fließtext gestaltet. Anfangs verwirrte mich das etwas, allerdings gewöhnte ich mich dann doch schnell daran.

    Inhaltlich erzählt Astrid Rosenfeld hier zwei Handlungsstränge: Wir sind in der Gegenwart und begegnen dem Jungen Edward, der mit seiner Mutter bei den Großeltern lebt. Edward ist dem Bruder seines Großvaters wie aus dem Gesicht geschnitten. Adam ist das schwarze Schaf der Familie. Er hat seine Familie im Dritten Reich verlassen, um sich alleine durchzuschlagen. Das glauben zumindest alle. Eines Tages fällt Edward ein Buch mit dem Titel Adams Erbe in die Hände. Schnell stellt sich heraus, dass Adam hier seine Geschichte erzählt.

    Astrid Rosenfeld erzählt die eine Hälfte der Geschichte aus der Sicht von Edward und in der anderen Hälfte lernen wir Adam kennen. Das Spannende hier ist, dass beide Männer ziemlich viel miteinander gemeinsam haben. Sie wissen nicht so recht, wo ihr Platz auf der Welt ist und gehören daher zu den Überlebenskünstlern. Astrid Rosenfeld hat die Gemeinsamkeiten dieser beiden Männer sehr gut herausgearbeitet.

    Astrid Rosenfeld hat mich mit ihrem Schreibstil fasziniert. Beide Handlungsstränge werden aus der Ich-Perspektive erzählt. Das Tolle war, dass der Erzählstil in diesem Fall überhaupt nicht verwirrte. Allerdings fragte ich mich dennoch, ob der Erzählstil mit dazu beigetragen hat, dass sich beide Männer so ähnlich waren.

    Was mich am meisten an Astrid Rosenfelds Schreibstil beeindruckte waren zum einen ihre sprachliche Bilder und die Tatsache, dass sie es schafft, schreckliche Dinge, sprachlich schwächer wirken zu lassen, ohne diese Dinge zu verharmlosen oder zu verdrängen. Beide Männer erleben Situationen, die wahrscheinlich niemand erleben möchte. Aber dennoch scheinen sie nicht daran zu zerbrechen.

    Gesamteindruck
    Ich war mir nicht sicher, was mich bei Adams Erbe erwartete. Deswegen hatte ich auch keine bestimmte Erwartung an die Geschichte, was ziemlich gut war, weil ich mich so von Adams Erbe überraschen lassen konnte. Tatsächlich hätte ich nicht mit der Geschichte gerechnet, die mir hier geboten wurde. Adams Erbe erzählt die Biografien zwei fiktiver Charaktere, die zum Nachdenken anregt.
  13. Cover des Buches Küss mich, Engel (ISBN: 9783442350667)
    Susan Elizabeth Phillips

    Küss mich, Engel

     (272)
    Aktuelle Rezension von: Bridget85
    Dieses Buch hat mich alle Emotion durchleben lassen!
  14. Cover des Buches Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (ISBN: 9783867177818)
    Jonas Jonasson

    Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

     (132)
    Aktuelle Rezension von: Lesekaiser

    Inhalt:

    Allan Karlsson hat keine Lust auf seine Geburtstagsfeier im Altenheim. Obwohl der Bürgermeister und die Presse auf den 100jährigen Jubilar warten, steigt Allan kurzerhand aus dem Fenster und verduftet. Bald schon sucht ganz Schweden nach dem kauzigen Alten, doch der ist es gewohnt, das Weltgeschehen durcheinander zu bringen und sich immer wieder aus dem Staub zu machen. Mit viel Charme begleitet Otto Sander den schlitzohrigen Allan auf seiner herrlich komischen Flucht durch Schweden und lässt augenzwinkernd die politischen Verwicklungen des 100-Jährigen Revue passieren.

     

    Fazit:

    Das Faszinierende bei dem Buch ist, dass es vollkommenen unrealistisch ist, allerdings durch den witzigen und fesselnden Schreibstil irgendwie real wirkt. 

    Das Buch habe ich schon ein paar Mal gelesen. Einmal sogar auf Englisch (für die Schule). Ich war schon sehr gespannt, wie das Hörbuch dazu sein würde. Vor allem, da es auf drei Stunden gekürzt wurde. Leider war es nicht so ganz mein Fall. Vor allem für Leser/ Hörer, die das Buch noch nicht kennen, dürfte die Geschichte verwirrend sein. 

    Am Ende komme ich zu dem Entschluss, dass man zuerst das Buch lesen sollte, bevor man das Hörbuch anhört. 

  15. Cover des Buches Zirkuskind (ISBN: 9783257229660)
    John Irving

    Zirkuskind

     (245)
    Aktuelle Rezension von: Samaire

    Farrokh Daruwalla ist ein Mann auf der Suche nach seiner Identität. In Kanada ist er zu sehr Inder, in Indien zu sehr Kanadier. Dennoch kann er nicht von Indien lassen, auch wenn er es eigentlich hasst. Grund dafür ist auch sein Ziehsohn John D., der in Indien ein großer Bollywood-Star ist. Eine Tatache, an der Dr. Daruwalla nicht ganz unschuldig ist. Als in dem elitären Duckworth Club ein Mitglied ermordet wird, gerät der Doktor mitten in eine Mordserie, die mehr mit ihm zu tun hat, als ihm lieb ist.

    John Irving goes Indien und ich muss gleich vorweg sagen: Ich habe jede einzelne Seite genossen. Natürlich gibt es viel, was man von Irving kennt, die gewohnt starke Frauenrolle ist natürlich auch dabei, dennoch war es, dank des exotischen Settings, etwas neues. Die Geschichte, die gegen Ende zu einem wahren Kriminalfall wird, ist in keiner Minute langweilig und ich kann das Buch nur besten Gewissens jedem empfehlen, der Irving kennt und natürlich auch jedem, der ihn noch nicht kennt. Ein gewisser Hang zur Absurdität muss, wie eigentlich bei jedem Irving, aber gegeben sein.

  16. Cover des Buches Der Architekt des Sultans (ISBN: 9783036959467)
    Elif Shafak

    Der Architekt des Sultans

     (72)
    Aktuelle Rezension von: Moni2506

    Elif Shafak erzählt in „The Architect‘ Apprentice“ vom Leben Jahans, der im 16. Jahrhundert zusammen mit einem weißen Elefanten nach Istanbul kam und Lehrling Sinans wurde, der als berühmtester Architekt des osmanischen Reiches in die Geschichte einging. Erschienen ist der Roman bei penguin im November 2014. Das Buch ist auf Deutsch unter dem Titel „Der Architekt des Sultans“ erhältlich. 


    Istanbul im 16. Jahrhundert: Jahan erreicht als 12jähriger Junge Istanbul an Bord eines Schiffes zusammen mit einem weißen Elefanten, der ein Geschenk für den Sultan ist. Während eines Feldzuges des Sultans trifft er auf den Architekten Sinan, der ihn fortan unter seine Fittiche nimmt. Auch Chota, der weiße Elefant, ist auf den künftigen Baustellen gerne gesehen und so bauen sie gemeinsam Moscheen, Aquädukte, Paläste und Mausoleen, die viele Jahrhunderte überdauern sollen. Doch nicht alles läuft so gut wie es den äußeren Anschein hat. Jahan muss lernen mit den Unwägbarkeiten des Lebens zurechtzukommen und nicht jeder ist ihm auf seinem Weg wohlgesonnen. 


    2019 auf der Buchmesse hatte ich mir vorgenommen ein Buch von Elif Shafak zu lesen und nun habe ich dieses Vorhaben endlich umgesetzt. Während der Literaturgala hat sie mich sehr beeindruckt und auch die kurze Lesung aus einem anderen Buch hatte mir sehr gefallen. Meine Wahl ist auf Grund der Zeit, in der es spielt, auf „The Architect’s Apprentice“ gefallen. 

    Der Schreibstil zieht einen sofort in seinen Bann. Ich konnte mir Istanbul und seine Bauten sowie die Leute, die in dieser Stadt leben, sehr gut vorstellen. Mit dem Englisch im Buch kam ich gut zurecht. Ich habe aber auch neue Worte gelernt, für die ich bisher andere englische Begriffe im Kopf hatte. 

    Der Erzählstil hat mir gut gefallen. Die Geschichte wird chronologisch erzählt, aber es gibt auch jederzeit etwas fürs Leben zu lernen. Jahan kommt mit 12 nach Istanbul und die Geschichte endet am Ende seines Lebens mit fast 100 Jahren. Wir wachsen mit Jahan mit, mit seinen Erfahrungen, seinen Erfolgen, seinen Rückschlägen. Welchen Menschen kann er trauen und wem nicht. Ich habe Jahans Weg gerne verfolgt und mochte seine Freundschaft mit dem weißen Elefanten sehr. Es ist aber nichts, wo man total mitfiebert. Man verfolgt das Geschehen, genießt die tolle Sprache Elif Shafaks und versucht seine eigenen Schlüsse aus den Ereignissen zu ziehen. Ich glaube, jeder, der das Buch liest, wird etwas ganz eigenes für sich mitnehmen, je nachdem welchen Erfahrungshorizont diese Person besitzt. 

    Chota, den weißen Elefanten, mochte ich sehr gern. In jedem Teil der Geschichte hat er eine wichtige Rolle gespielt, war dabei aber nie Mittelpunkt der Geschichte. Er hat Krieg gesehen, auf Baustellen gearbeitet, Geheimnisse beobachtet, wurde von Jahan umsorgt und war ihm in allen Lebenslagen eine wichtige Stütze. Lediglich eine Sache fand ich sehr schade. Oft wurde Chota als Biest bezeichnet, selbst von Jahan, was ich sehr respektlos empfand. Es mag zu der Zeit so gewesen sein, dass man Elefanten oder große Tiere allgemein so bezeichnet hat und 1-2 mal im Buch hätte mich das in bestimmten Situationen auch nicht gestört. Meiner Meinung kam das zu häufig vor und hätte so manches Mal auch anders gelöst werden können. 

    In die Geschichte rund um Jahan und Chota ist die Stadt Istanbul und das Leben in dieser Stadt im 16. Jahrhundert eingewoben. Wir erfahren etwas über die Sultane jener Zeit und deren Kriege. Wir erleben, was es bedeutet, in einer Stadt zu wohnen, in der die unterschiedlichsten Menschen zusammen kommen und in der verschiedene Religionen ihren Platz finden müssen und dann ist da noch die Geschichte Sinans, des berühmtesten Architekten des osmanischen Reiches. Wir lernen etwas über seine Bauten, mit welchen Hindernissen er umgehen musste und wie lange er gelebt hat. Es ist viel Wissen in das Buch eingeflossen, dennoch werden nur selten Jahreszahlen genannt. Das hat mir gezeigt, dass man zwar viel Wissen für sich mitnehmen kann, es aber nicht so darauf ankommt, wann etwas genau stattgefunden hat. Dies wird im Nachwort so auch bestätigt. 

    Die Kultur des osmanischen Reiches wurde in diesem Buch zum Leben erweckt mit all seinen Facetten. Dazu gehören Bräuche und Verhaltensweisen, die einem eher fremd sind, aber man erkennt auch einiges wieder, was man in historischen Romanen liest, bei denen die Personen im Buch überwiegend christlich sind. So kommt in kleineren Abschnitten des Buches Antisemitismus und Hass gegenüber Roma zur Sprache, insbesondere in Situationen, wo ein Schuldiger für bestimmte Ereignisse gefunden werden muss. Es gibt aber auch Personen im Buch, die die unterschiedlichsten Menschen zusammenbringen und gerade denen helfen, die es am schwersten im Leben haben. An mancher Stelle wirkte mir einiges ein wenig zu konstruiert und mit zu viel Glück im Spiel, insgesamt wurde ich von der Geschichte gut unterhalten. 

    Viel Zusatzmaterial gibt es nicht. So werden einige arabische Begriffe eingebracht, die über Fußnoten erklärt werden und zum Schluss gibt es noch ein kurzes Nachwort sowie eine Danksagung. Ein Personenverzeichnis sucht man hingegen vergeblich, was einem verraten könnte, welche Personen historisch verbürgt sind und welche nicht. Ein wenig wird das im Nachwort aufgenommen und ich denke, dass man in der Geschichte auch gut erkennt, wen es wirklich gab und wen nicht. 


    Fazit: Eine Geschichte, die mich gut unterhalten und zum Nachdenken angeregt hat. Ich habe die Geschichte Jahan uns Chotas gerne verfolgt und mochte es sehr Gast im Istanbul des 16. Jahrhunderts zu sein. Empfehlenswert für Personen, die sich für Istanbul und seine Historie interessieren und es mögen, wenn Geschichten gleichmäßig dahinfließen und ein paar Weisheiten fürs Leben bereithalten.

  17. Cover des Buches Wasser für die Elefanten (ISBN: 9783832164027)
    Sara Gruen

    Wasser für die Elefanten

     (920)
    Aktuelle Rezension von: Liebes_Buch

    Ich gehöre endlich auch zu den glücklichen Menschen, die dieses Zirkusbuch gelesen haben!

  18. Cover des Buches Mordsfreunde (ISBN: 9783548291789)
    Nele Neuhaus

    Mordsfreunde

     (737)
    Aktuelle Rezension von: littlesparrow

    Mordsfreunde ist der zweite Band um die Ermittler Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff. Mir gefällt, wie die Autorin Nele Neuhaus ihren Charakteren immer mehr Feinschliff verpasst, in dem sie mich an deren Leben teilhaben lässt. Auch die weiteren Akteure sind sehr gut charakterisiert und ich kann mir in kürzester Zeit ein Bild von ihnen machen. Überraschend war für mich, dass Pia blond ist. In meiner Vorstellung hatte sie  kurzes, glattes dunkles Haar. - Aber das sind nur Äußerlichkeiten.


    Nele Neuhaus gelingt es in Mordsfreunde den ganzen Ort auf Trab zu halten. Nachdem die Leiche des Umweltaktivisten und Lehrers Hans-Ulrich Pauly gefunden wurde, ist bald der halbe Ort verdächtig. Die einen himmelten Pauly an, die anderen sahen ihn am liebsten von hinten - und das möglichst ganz weit weg. Doch für wen reicht das Empfinden um einen Mord zu begehen? Es wird kein Hehl daraus gemacht, wenn man ihn nicht mochte, aber mehr wollen die Bewohner dann auch nicht preisgeben. 


    "Und er hat es noch im Tod fertiggebracht, gegen mein Hausverbot zu verstoßen", Sander lächelte mit bitterer Belustigung. "Zumindest ... teilweise." - Seite 25


    Die Kriminalgeschichte wird in einem flüssigen Schreibstil erzählt. Während des Lesens bemerke ich, wie ich förmlich in einen Sog gerate. Ich möchte immer mehr erfahren und es fällt mir schwer, das Buch zwischendurch aus der Hand zu legen. Die Beschreibung der Gegend, in dem das Geschehen stattfindet, kann ich mir gut vorstellen. Obwohl ich selbst nie dort war, habe ich das Gefühl, alles zu kennen, so bildlich ist die Szenerie beschrieben. 

    Die Charaktere sowie die Geschichte wirken real, als würden die Ermittlungen gerade tatsächlich stattfinden. Das ist vor allem dann für mich spürbar, wenn die Charaktere mal "nicht so rund laufen", also auch ihre Macken und ihre uncharmante Art durchblicken lassen. 

    Wenn Nele Neuhaus mich mit ihrer Reihe nicht schon voll erwischt hätte, spätestens seit Mordsfreunde wäre ich dabei. 


    Fazit

    Mordsfreunde ist für alle, die an einer komplexen Handlung und zahlreichen vielschichtigen Charakteren Freude haben. 

  19. Cover des Buches Die Häupter meiner Lieben (ISBN: 9783257227260)
    Ingrid Noll

    Die Häupter meiner Lieben

     (276)
    Aktuelle Rezension von: arowana

    Maya verlebt eine freudlose Kindheit. Der Vater hat die Familie verlassen, das Geld ist knapp und ihre Mutter und ihr älterer Bruder piesacken Maya wo es nur geht.

    In der Schule läuft es für Maya, genannt die Elefantin, nicht besser.

    Bis eines Tages die wohlstandsverwahrloste Cora auftaucht. Die beiden 16-jährigen freunden sich an und Maya gesteht Cora ihren Hang zur Kleptomanie. Cora zeigt sich begeistert und erweist sich als gelehrigen Schülerin in Sachen Diebstahl.

     Wie es halt so ist im Leben junger Mädchen, tauchen bald mehr oder weniger lästige Verehrer auf. Anfangs können sie sich noch damit behelfen die Jünglinge mit Demütigungen in die Flucht zu schlagen. Doch die Probleme werden größer und die Jünglinge zu  Männern. Die beiden stellen fest, dass ein gepflegter Mord um einiges nachhaltiger als humanere Lösungen.  

    Während Maya, zu früh eine Familie gründet zieht es Cora nach Florenz und es dauert nicht lange, da hat sie sich einen älteren reichen Bauingenieur geangelt. Maya die das Familienleben bald satt, hat schnappt sich ihren kleinen Sohn und zieht nach Florenz, zu Cora in die rosa Villa.

    Alles könnte so schön sein, wären da nicht der Bauingenieur und Mayas versoffener Vater. 

    Gut das die jungen Frauen sich zu helfen wissen und in der Haushälterin Emilia eine Verbündete gefunden haben. 


    Die Häupter meiner Lieben ist ein schwarzhumoriges Buch, dass Lust auf Italien und Dolce Vita macht. Hätten wir nicht alle gern eine rosa Villa in Florenz?

  20. Cover des Buches Der unvergleichliche Ivan (ISBN: 9783868736946)
    Katherine Applegate

    Der unvergleichliche Ivan

     (35)
    Aktuelle Rezension von: Shaaniel

    🐘🦍Rezensionsexemplar🦍🐘

    (unbezahlte Werbung)

    -Knesebeck Verlag-


    🐘🎪🦍Der einzig wahre Ivan🦍🎪🐘

    -Das Buch zum Disney-Film-


    Autorin: Katherine Applegate 

    Übersetzerin: Ingrid Ickler

    Illustratorin: Patricia Castelao

    Verlag: Knesebeck 

    Preis: 10€, Taschenbuch 

    Seiten: 264 Seiten 

    ISBN: 9783957284174

    Alter: ab 10 Jahren 

    Erscheinungsdatum: 24. September 2020


    5 Von 5 Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐

    *Absolutes Highlight und ❤️-Herzensbuch*


    🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍

    Inhaltsangabe:

    Entnommen von: Knesebeck-Verlag.de

    Der New-York-Times-Bestseller als Taschenbuch zum großen Disney-Film mit Bryan Cranston, Angelina Jolie, Sam Rockwell und Helen Mirren

    🎪

    Ivan, ein Silberrücken-Gorilla, fristet ein trauriges Dasein als Attraktion hinter Gittern eines Einkaufszentrums. Sein Leben im Dschungel vermisst er kaum. Stattdessen denkt er an seine Freunde: die alte Elefantendame Stella, den herrenlosen Hund Bob und Julia, die kleine Tochter des Tierpflegers. Ivans großes Hobby ist die Malerei. Doch als mit dem Elefantenbaby Ruby ein neues Tier in das Einkaufszentrum kommt, wird Ivan aus seiner Lethargie gerissen. Durch Ruby sieht er seine Umgebung und seine Kunst mit neuen Augen. Und schließlich liegt es an ihm, durch seine Bilder für seine Freunde und sich alles zum Besseren zu wenden.

    🎪

    Inspiriert von der wahren Geschichte eines gefangenen Gorillas, der als Ivan bekannt ist, wird diese Geschichte über die Kraft einer unerwarteten Freundschaft von ihm selbst erzählt.

    🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍🎪🐘🦍

    Meine Meinung:

    Hallo ihr Süßen 💕

    "Der einzig wahre Ivan", ein Buch, auf das ich per Zufall gestoßen bin, ein Buch das meiner Meinung nach auch für Disney+ Verfilmt wurde. Ein Buch, das ich so noch niemals gelesen habe, denn es ist die Geschichte von Ivan, einem Zirkus Gorilla in Gefangenschaft. Einem Gorilla, der uns seine ganz eigene Geschichte erzähltund mich dabei mitten ins Herz getroffen hat. Denn über dieses Buch wirst du noch lange Nachdenken, denn sein Hall ist laut und stark. Denn Ivan, ist einer von vielen und doch "Der einzig wahre Ivan"! Ivan, der Gorilla mit dem Herzen, aus Liebe und mit dem Verstand von hunderten Weisen Menschen. Ein Gorilla, der einfach mitten ins Herz geht und das Leben entdecken möchte und doch gefangen ist. In seelische Fesseln gelegt und doch im Geiste Frei wie der Wind. Ein Buch, das ich nicht so schnell vergessen werde! Grandios! Ganz lieben Gruß Sonja/Shaaniel



  21. Cover des Buches Die Reise des Elefanten (ISBN: 9783442742875)
    José Saramago

    Die Reise des Elefanten

     (43)
    Aktuelle Rezension von: Bibliomania

    Basierend auf einer wahren Geschichte wird im 16. Jahrhundert ein Elefant von Lissabon zu Fuß nach Wien gebracht, um Großherzog Maximilian von Wien als Geschenk zu dienen. Es ist eine beschwerliche Reise, aber der Elefant Salomon, der zunächst nahezu vergessen ward in der heutigen portugiesischen Hauptstadt, erheitert immer wieder aufs Neue die Gemüter der großen Prozession. So ein Elefant frisst doch recht viel, sodass selbstverständlich extra Karren mit Heuballen den Tross begleiten. Zwischendurch verabschieden sich einige Mitgereiste, aber der Star ist und bleibt der Elefant.

    Dadurch, dass es diese Geschichte wirklich gab, macht es den Verlauf noch faszinierender. Ich kann mir kaum vorstellen, wie ein indischer Elefant, ein wärmeliebendes Tier durch die Berge stapft und halb eingeschneit wird. Wenn man genauer darüber nachdenkt, kommt auch das Thema Tierquälerei in den Sinn, doch das ist natürlich nicht Thema dieser kleinen Geschichte.

    Es war mein erster Saramago und obwohl es keine wörtliche Rede gibt, konnte man den Gesprächen doch ziemlich gut folgen. Bemerkenswert ist auch Saramagos Sprache, die immer einen gewissen Witz versprüht, so dass man wiederholt schmunzelt. In der Geschichte gibt es eine Art Chronisten, der die Geschichte erzählt. Teilweise schweift dieser ab und landet in wilden Spekulationen, Hypothesen und vor allem im Konjuktiv. Trotz meiner anfänglichen Bedenken war die Geschichte wirklich ganz nett gemacht und unterhaltsam und ich werde noch mehr von dem Nobelpreisträger lesen, um mir ein besseres Bild zu machen.

  22. Cover des Buches Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox (ISBN: 9783792000236)
    Antoine de Saint-Exupéry

    Der kleine Prinz. Faksimile in Geschenkbox

     (7.704)
    Aktuelle Rezension von: der_buchschubser

    #lbthemenchallenge2021
    30. Lest ein Buch, das euch von jemandem empfohlen wurde (Freund*in, Kolleg*in, Mutter etc.)
    Das Buch hat mir meine Mama empfohlen. :)

    Ein bittersüßer Klassiker und eine Hommage an die Freundschaft und Menschlichkeit, die mich sehr gerührt hat. Es ist, als hätte man immerzu ein Kind und einen Erwachsenen gegenüber gesetzt und über Liebe und das Leben sinnieren lassen. Könnte man aber auch als Gesellschaftskritik an der Erwachsenenwelt und an der Konsumgesellschaft lesen, immerhin ist es ein heute noch modernes Kunstmärchen. Wer den Klassiker bislang, wie vor kurzem ich auch noch, nicht gelesen hat, kennt vermutlich und immerhin das populärste Zitat darin: „Man sieht nur mit dem Herzen gut, Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Die Fortsetzung „Der kleine Prinz kehrt zurück“ von Jean-Pierre Davidts habe ich nicht gelesen, denn für mich ist die Geschichte abgeschlossen, auch wenn der namenlose Ich-Erzähler am Ende von „Der kleine Prinz“ zu Folgendem aufruft, sollte man in der Sahara weilen: „Wenn dann ein Kind auf euch zukommt, wenn es lacht, wenn es goldenes Haar hat, wenn es nicht antwortet, so man es fragt, dann werdet ihr wohl erraten, wer es ist. Dann seid so gut und laßt mich nicht weiter so traurig sein: schreibt mir schnell, wenn er wieder da ist…“ Ich für meinen Teil werde jetzt noch das Hörbuch und eine der vielen Filmadaptionen genießen. :)

  23. Cover des Buches Als Schisser um die Welt (ISBN: 9783442158041)
    Jan Kowalsky

    Als Schisser um die Welt

     (87)
    Aktuelle Rezension von: Rebecca95

    Der Schisser hasst Abenteuer, Unordnung, Risiken - eigentlich alles, was sich außerhalb der Komfortzone befindet. Da kommen die von Jahr zu Jahr gleichen Familienurlaube in Dänemark gerade recht. 

    Der erwachsene Schisser würde die Tradition der Eltern nur zu gerne fortsetzen. Wäre da nicht seine Ehefrau. Er liebt sie über alles, nur ihr Drang zu Abenteuern wird ihn irgendwann ins Grab bringen. Davon ist er überzeugt. 

    Seiner Frau zuliebe lässt sich der Schisser zu ständig neuen Fernreisen überreden - Action, Pannen und kulinarische Katastrophen inklusive.

    Aber warum ist der Schisser immer dabei? Für seine Frau? Weil seine Eltern rein gar nichts von der Reiselust ihrer Schwiegereltern halten? Vor dieser Frage steht er immer wieder - sehr zum Leid seines Hausarztes, der vor jeder "gefährlichen" Reise um Rat und nach allen erdenklichen Impfungen gefragt wird. 

    Kann der Schisser seine Ängste überwinden? Sind die Fernreisen am Ende eine Chance, um über sich selbst hinauszuwachsen? 

    Gemeinsam mit dem Protagonisten und seiner Frau reisen die Leser zu den verschiedensten Ecken der Welt. Die Geschichten sind mit viel Witz geschrieben und geben Einblick in die Gedanken und Sorgen des Schissers. Das Buch ist sehr kurzweilig und Weltenbummler finden hier sicher den ein oder anderen Reisetipp :) 




  24. Cover des Buches YOU & ME - Der Zauber am Ende des Tages (ISBN: 9783736863538)
    Any Cherubim

    YOU & ME - Der Zauber am Ende des Tages

     (32)
    Aktuelle Rezension von: SanNit
    Wieder wurden aktuelle Themen in einer schönen Liebesgeschichte verpackt.
    Mobbing in der Schule und deren Folgen bis weit in die Zukunft . Tierquälerei und eine Art, wie dagegen angegangen wird. Ob richtig oder falsch, mag ich nicht zu beurteilen.
    Es war schön, wie Matt und Lu langsam zusammen wuchsen.

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