Bücher mit dem Tag "elfe"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "elfe" gekennzeichnet haben.

281 Bücher

  1. Cover des Buches Paper Prince (ISBN: 9783492060721)
    Erin Watt

    Paper Prince

     (1.415)
    Aktuelle Rezension von: Alanas_buecher

    👑💙 Paper Prince 👑💙

    Rezension:

    Ich konnte es gar nicht erwarten dieses Buch endlich zu lesen. Nachdem ich Band 1 vor ein paar Tagen beendet habe, musste ich erstmal auf den Postboten warten bis er mit der Buchpost kommt... und gestern kam er endlich an und ich habe dieses Buch innerhalb von einem Tag verschlungen! 

    -AB HIER SIND SPOILER ZUM INHALT VON PAPER PRINCESS BAND 1- 

    In Paper Prince geht es um Ella und Reed, beide haben ein tragisches Ende in Band 1 hingelegt und Reed versucht jetzt verzweifelt seine Ella wiederzufinden und wiederzugewinnen. Doch das ist alles nicht so leicht, wenn man bedenkt welche Geheimnisse bei den Royals aufgedeckt werden. 

    Ich muss jetzt schon mal sagen, dass Paper Prince mich mehr fesseln konnte als Paper Princess, es schreit einfach nur nach Drama und noch mehr Drama! Alles hängt doch irgendwie zusammen und viele Handlungen ergeben mit der Vorgeschichte auf einmal einen Sinn, denn bei den Royals passiert nichts ohne einen richtigen Grund. Das Buch liest sich super schnell, was dem Jugendstil der Sprache zu verdanken ist. Und man ist einfach direkt in der Geschichte drinne, weil es bei 100% anfängt. Was ich besonders an Ella liebe ist ihr Temperament... allerdings kann ich manche Entscheidungen von ihr nicht nachvollziehen (ich möchte hier allerdings nicht spoilern was genau ich nicht nachvollziehen konnte). Besonders schön finde ich auch die Freundschaft zwischen Val und Ella. Was mich auch positiv überrascht hat, war als das Buch plötzlich aus Reed's und Ella's Sicht beschrieben wurde, dadurch versteht man auch endlich Reed's Handlungen und Reaktionen mehr da man nicht wild darauf los raten muss, warum er reagiert wie er eben reagiert. 

    Insgesamt fand ich den 2 Band deutlich besser als den 1.

  2. Cover des Buches Die Dreizehnte Fee - Erwachen (ISBN: 9783959911313)
    Julia Adrian

    Die Dreizehnte Fee - Erwachen

     (943)
    Aktuelle Rezension von: pinkdinoprincess

    Zum Inhalt: Die dreizehnte Fee schlief 1000 Jahre in der Hoffnung, von ihrer wahren Liebe erweckt zu werden. Doch als ihr Schlaf endet, findet sie sich selbst an der Seite eines Hexenjägers wieder. Die Welt hat sich verändert, heute werden die Feen als Hexen gejagt. Und eines ist sicher: Die dreizehnte Fee will Rache an ihren Schwestern nehmen.

    Fazit: Mir war der Schreibstil von Julia Adrian bereits aus "Winters zerbrechlicher Fluch" bekannt. Ich war daher auf etwas verwirrende beziehungsweise mysteriöse Beschreibungen eingestellt. Mit diesem Vorwissen habe ich sehr gut ins Buch gefunden und muss sogar sagen, dass die Geschichte wesentlich geradliniger verlief, als ich es erwartet hatte. Die Emotionen und Gedanken der dreizehnten Fee empfand ich ihrer Situation sehr angemessen und auch der Hexenjäger hat mir gefallen. Dennoch hat mich das Buch emotional leider nicht vollkommen erreicht, daher nur 4/5 Sternen.

    Empfehlung: Wer einen Fantasy-Roman sucht, in dem am Anfang noch vieles im Dunkeln liegt, wird hier fündig. Ebenso möchte ich es Leser*innen empfehlen, die offen für Neuinterpretationen von bekannten Märchen sind. 

  3. Cover des Buches City of Fallen Angels (ISBN: 9783401506708)
    Cassandra Clare

    City of Fallen Angels

     (2.882)
    Aktuelle Rezension von: bookilicious_de

    Worum geht’s? 

    Simon hat sich noch nicht daran gewöhnt ein Vampir zu sein , als ihm von Camille, der mächtigen Chefin des Vampirclans von Manhattan, ein attraktives Angebot gemacht wird. Die Versuchung ist groß, dieses anzunehmen,  doch kann er abschätzen, wie hoch der Preis hierfür ist? Währenddessen hat seine beste Freundin Clary aktuell kaum noch Zeit für ihn, weil sie mit ihrer Ausbildung zur Schattenjägerin und ihrer großen Liebe Jace beschäftigt ist. Doch dann geschehen finstere Dinge in New York, die Simon das Gefühl geben, dass der gerade erst gewonnene Krieg doch noch nicht vorbei ist. 


    In "City of fallen Angels" steht zunächst die Geschichte von Simon Lewis im Vordergrund, der als Vampir plötzlich für das andere Geschlecht attraktiv erscheint und es gar nicht gewohnt ist, dass er nun mit Izzy und Maia ausgehen kann. Die Story von Simon hat mir persönlich sehr gefallen, vor allem, da er sich im Laufe des Plots mit seinem neuem Dasein anfreunden muss und langsam die Unterschiede zwischen sich und seinen Freunden bemerkt. Er setzt sich mit dem Thema der Unsterblichkeit auseinander und der persönliche Zwiespalt, wie offen er mit seiner Mutter mit der Thematik Vampir umgehen kann, wird deutlich und für mich authentisch dargestellt. Clary und Jace dagegen sollten eigentlich auf Wolke 7 schweben, nachdem sich aufgeklärt hat, dass sie keine Geschwister sind. Jedoch stehen die Alpträume vom Jace dem entgegen. Für mich schließt sich der Plot um Jace logisch an den vorherigen Band "City of Glass" an. Jedoch war für mich persönlich unverständlich, wieso die beiden so wenig miteinander gesprochen haben und es zuließen, dass sich Ängste und Unsicherheiten aufbauen konnten.  Hier wirkte der Plot für mich doch etwas unglaubwürdig. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau ;-) Insgesamt ist mir aufgefallen, dass in diesem Band wenig miteinander gesprochen wurde. Weder Clary und Simon, noch Simon und Izzy. Dafür war für mich die neue Konstellation mit Simon und Jace sehr interessant und erfrischend zu lesen. Alles in allem hat mir die Story sehr gefallen. Vor allem, wie sich der Band in die gesamte Reihe logisch einfügt. 

    Daher vergebe ich trotzdem 5 von 5 Sternen.

  4. Cover des Buches Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan (ISBN: 9783551313966)
    Sandra Regnier

    Die Pan-Trilogie 2: Die dunkle Prophezeiung des Pan

     (1.216)
    Aktuelle Rezension von: Chatty_Charlotte

    Sehr lustig und gut zum Mitfiebern.

  5. Cover des Buches Plötzlich Fee - Sommernacht (ISBN: 9783453528574)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Sommernacht

     (2.362)
    Aktuelle Rezension von: FunkensBuecherwelt

    Zitat
    Der Winterprinz und Oberons Hofnarr sind sich in einer Sache einig. Das Ende der Welt ist nahe.

    Schreibstil
    Mal wieder konnte mich eine Autorin mit ihrem  Schreibstil überzeugen. Es fiel mir furchtbar leicht in die Geschichte hineinzukommen und alles nachzuempfinden, ich hatte keinerlei Lese-Stolperer.

    Meine Meinung
    Alls ich die Plötzlich Fee reihe damals geschenkt bekam, dachte ich diese sei eine Reihe für jüngere (ab 12 Jahre). Doch sehr schnell stellte ich fest das dem nicht so ist. Das Buch war jetzt nicht mega Düster aber eindeutig nichts für jüngere. Oftmals war ich sehr überrascht wie brutal das Feenreich hier doch beschrieben wird und gar nicht wie ein friedlicher magischer Ort.

    Doch genau dies faszinierte mich direkt. Meine Erwartungen wurden dadurch mehr als übertroffen.

    Die Spannung war stehts da, die Aufteilung der Kapitel machte mir das lesevergnügen so angenehm wie möglich und ich schloss das Nimmernie schnell ins Herz.

    Protagonisten
    Mein einziger Kritik Punkt ist nur das Verhalten der drei Hauptprotagonisten. Diese handelten schnell ohne nachzufragen, aber nicht im positiven sinne. Man erzählte ihnen etwas sei eine Mordmission und sie zuckten mit den Schultern und liefen los.

    Dies schieb ich einfach darauf dass die Protagonisten 16 Jahre alt sind oder eben wie solche sich benehmen sollten und im laufe des Buches auch an genau solchen dingen lernen.

    Meghan wirkte daher manchmal sehr kindlich aber im nächsten Moment wirkte sie auch sehr erwachsen. Bei mir war man sich nie Sicher ob sie nun 16 oder doch 116 ist.

    Ash und Puck haben mir das selbe Gefühl gegeben. Obwohl sie als sehr alt und dadurch weise  beschrieben werden wirkten sie oft sehr kindlich. Bei Puck mag das eine Charaktereigenschaft sein doch bei Ash gewiss nicht.

    Dennoch verliebet ich mich in alle drei, denn alle hatten etwas magisches an sich was sie direkt mitten in mein herz beförderte. (Hier bedank ich mich nochmal herzlich bei Joy die mir die Reihe ans Herz gelegt hat)

    Zusammenfassung + Bewertung
    Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter allerdings erst ab einem alter von 16 Jahren.
    Doch Achtung: Großer Suchtfaktor!

    Für mich sind es ganz klare 4,3/5 ⭐


  6. Cover des Buches Plötzlich Banshee (ISBN: 9783492703932)
    Nina MacKay

    Plötzlich Banshee

     (498)
    Aktuelle Rezension von: Marceline

    Das Buch ist zum leichten Amüsieren, es hat einen sehr einfachen Schreibstil und ist nicht total durchdacht.

    Die Charaktere fahren eine bestimmte feste Schiene und sind dadurch sehr vorhersehbar.

    Das Buch ist dadurch nicht sehr spektakulär, aber dennoch nicht schlecht.

  7. Cover des Buches Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan (ISBN: 9783551314352)
    Sandra Regnier

    Die Pan-Trilogie 3: Die verborgenen Insignien des Pan

     (1.107)
    Aktuelle Rezension von: FunkensBuecherwelt

    Für mich war dies der Spannendste Band dieser Reihe.

    Dieser hat mich sehr gefesselt doch im Gegensatz zu den Vorgängern fand ich hier das Ende nicht so spannend. Dies lag wahrscheinlich daran das mir persönlich zu viel auf einmal geschehen ist. Ich bin mit dem verarbeiten von Informationen kaum hinterhergekommen. Wodurch hier sehr viel unterging.


    Das großen Ende der Trilogie...
    Für mich war es nicht sehr befriedigend, ich habe mindestens so viele offene Fragen wie zu Beginn der Reihe. Es gibt zwar ein Happy End, aber dennoch kein gutes bzw. zufriedenstellendes ende. Ein Happy End ist eben nicht immer unbedingt das perfekte ende.
    .
    Alles in allem, sagen ich es ist ein gute reihe für zwischendurch. Ich werde mir auch auf jeden fall noch das Spin-off zulegen. Daher 4/5

  8. Cover des Buches Plötzlich Fee - Winternacht (ISBN: 9783453314450)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Winternacht

     (1.558)
    Aktuelle Rezension von: Naomi-Emma

    Einleitung:

    Schon vieles liegt bereits hinter Meghan. Doch trotz aller Gefahren hat sie es geschafft, ihren Bruder aus der Hand des Eisernen Königs Machina zu befreien und nach Hause zurückzukehren. Nun möchte sie einfach nur versuchen ihr normales Leben wieder aufzunehmen. Viel Zeit zur Ruhe bleibt Meghan aber nicht vergönnt. Denn auf ihren gefährlichen Reise durch das Nimmernie gab sie dem eiskalten Winterprinzen mit den silbrigen Augen ein Versprechen und nun ist sie gezwungen dieses zu erfüllen. Deshalb folgt sie Ash an den Hof der unberechenbaren Winterkönigin Mab. Dort einmal angekommen, wendet sich Ash aber plötzlich radikal von ihr ab. Hat Meghan sich in Ash getäuscht? Und was hat es mit dem neuen Eisernen König auf sich? Ganz allein muss Meghan sich einer Gefahr stellen, die nicht nur sie, sondern das ganze Feenreich bedroht...

    Bewertung:

    Auch Band 2 hat mir unglaublich viel Spaß bereitet, als ich das Buch gelesen habe. Es ist einfach alles dabei: Spannung, Nervenkitzel, Geheimnisse, Gefahren und auf der anderen Seite Gefühle, Romantik und Freundschaft. Die Autorin findet eine unglaublich gute Mischung aus allem.

    Der Anfang des Buches hat mich sofort gepackt. Es ist einfach unmöglich nicht wissen zu wollen, wie es Meghan am Winterhof nun ergeht und was sie dort alles erdulden muss. Ich habe die ersten Seiten schon nur so verschlungen. Vor allem Ashs Brüder (insbesondere Rowan) sorgen für Momente, in denen ich den Atem angehalten habe. Klasse! Und zeitgleich dazu kommt die emotionale Ebene nicht zu kurz. Es hat mir förmlich gemeinsam mit Meghan das Herz zerrissen, wie Ash sich am Winterhof nun plötzlich verhalten hat. Aber dennoch hofft man, dass er es vielleicht doch nur spielt...

    Als Meghan dann endlich dem Winterhof entkommen kann, ist die Situation bereits mehr als verstrickt. Und es wird immer komplizierter. Ein weiteres Mal muss Meghan über sich hinaus wachsen und sich großen Gefahren stellen. Die Geschichte ist mal wieder äußerst raffiniert und geht genau da weiter, wo Band 1 aufgehört hat. Die Autorin wird es einfach nicht müde, immer wieder neue Ideen einzubringen und der Geschichte eine ganz andere Wendung zu geben. Eine davon war z.B. Eisenpferds doch ziemlich veränderte Rolle in diesem Buch. Nie, nie, niemals hätte ich damit gerechnet, dass Eisenpferd doch so nett sein kann. Aber da sieht man mal wieder, dass sich absolut alles hinter dem Schein verbergen kann. 

    Der Preis für den geheimnisvollsten Charakter geht definitiv an Grimalkin. Schon im ersten Teil der Reihe war er undurchschaubar, aber das hat sich nochmal gesteigert: in einem Moment ist er da, im Nächsten weg und niemand weiß, was eigentlich wirklich in dem kleinen Katzenkopf vor sich geht. 😉 

    Aber auch Pucks Charakter konnte mein Herz berühren. Er ist einfach immer für Meghan da gewesen und sein humorvoller und spitzbübischer Charakter sorgen dafür, dass ich mir zeitweise fast gewünscht habe, dass Meghan ihm eine Chance gibt...

    Schlussendlich ist es eine fantastische Geschichte mit einem fulminanten Ende, die einfach alles bietet, um Leser und Leserinnen wie mich glücklich zu machen. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und bin gespannt darauf zu sehen, wie die Autorin die Geschichte in den nächsten Bänden der Reihe weiterführt. 


  9. Cover des Buches Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen (ISBN: 9783596190461)
    C.C. Hunter

    Shadow Falls Camp – Erwacht im Morgengrauen

     (1.523)
    Aktuelle Rezension von: Ellaa_

    Inhaltsangabe:
    Kaum hat Kylie sich einigermaßen im Camp eingelebt, überschlagen sich die Ereignisse. Ihre übernatürlichen Fähigkeiten entwickeln sich, ein Geist taucht auf und warnt sie, dass jemand, den sie liebt, sterben wird, und eine Vampirgang zieht mordend durch die umliegenden Städte. Auch in Kylies Liebesleben ist keine Besserung in Sicht: Sie versucht zwar ihre Zeit mit Derek zu genießen, kann aber Lucas nicht vergessen.
    Als sie ein Wochenende bei ihrer Mutter verbringen soll, um endlich Abstand zu gewinnen, findet sie auch dort keine Ruhe: Ohne den Schutz des Camps ist sie gefährlichen dunklen Mächten ausgeliefert und es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod..

    Meine Meinung:
    🚫Achtung! Es handelt sich um den zweiten Band der Reihe. Kann Spuren von Spoilern enthalten. 🚫
    Für mich eine sehr gelungene Fortsetzung, die mir sogar besser als der Auftakt gefallen hat.
    Ein klasse Jugendbuch. :)

    Cover: Das Cover des Buches hat mir sehr Gut gefallen. :) Wenn man es gegen das Licht hält, funkelt es sehr metallisch. Was jedoch echt doof ist um Bilder zu machen. :D
    In der Mitte des Covers sehen wir einen riesigen Wasserfall der von weit oben nach unten herabfällt.
    Das Wasser ist leicht silber und schillert. Oben sieht man noch leicht grüne Felsenwände.
    Unten sieht man auch eine dunkle Felswand- darauf steht ein junges Mädchen mit blonden Haaren. Sie trägt ein dunkles knielanges Kleid. Ich denke, das es sich hierbei um Kylie handelt.
    Toll fande ich auch das Cover als Wasserzeichen bei jedem Kapitelanfang. Insgesamt fande ich die Aufmachung sehr gelungen. :)

    Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin hat mir wirklich sehr Gut gefallen. :)
    Von der ersten Seite an, war ich sofort wieder in der Geschichte drin, obwohl es schon sehr lange her war, dass ich den Auftakt gelesen habe.
    Es herrschte außerdem eine sehr angenehme Leseatmosphäre- gerade durch den sehr einfach gehaltenen Schreibstil, konnte ich super abschalten. Ein typisches Jugendbuch von dem Anspruch her. :)
    Man nehme eine Prise Übernatürliches, eine große Portion Drama und Spannung und natürlich darf Liebe auch nicht fehlen.
    Für mich definitiv nicht das letzte Buch der Autorin! ♡

    Idee: Die Idee hat mir wieder sehr Gut gefallen. :) Kylie die im Auftakt ins Shadow Falls Camp geschickt wird, hat endlich ihren Platz gefunden. Zumindest was ihre Freundschaften angeht. Denn nicht nur Holiday, die Campleiterin, steht auf Kylies Seite, sondern auch ihre Zimmergenossinen- die Hexe Miranda und die Vampirin Della. :)
    Chaos schon einmal vorprogrammiert. :D
    Aber nicht nur was das angeht, scheint es ordentlich bei Kylie auf und ab zu gehen- immerwieder erscheint ihr dieser Geist.. und langsam bekommt Kylie Panik: Ist eine Freundin von ihr wirklich in Gefahr, wie es der Geist ankündigt? Schafft es Kylie den Geist zum Reden zu bringen und ihre Freundin zu retten? Und wen überhaupt?
    Dann wäre da noch der gutaussehende Derek- der Kylies Kreislauf ganz schön in Wallung bringt.. wenn da nicht auch noch Lukas wäre..
    Zum krönenden Abschluss, weiß Kylie auch immernoch nicht was sie ist! Wie gerne würde sie es wissen.. ist sie nun ein Werwolf? Ein Vampir.. oder doch zum Teil Fee?!
    Fast wahnsinnig gibt Kylie schon fast auf.. bis es zum Schluss durch einen Vorfall eine kleine Erleuchtung gibt. :)
    Spannung und Dramatik bis in die letzte Seite!

    Kapitel: Von Kapitel zu Kapitel klebte ich immermehr an den Seiten und wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. :)
    Es war wirklich super spannend.
    Das Ende des Buches hat mir ebenfalls sehr Gut gefallen- nicht nur die Lage spitzt sich immermehr zu, auch Kylies Identität wird endlich gelüftet.. für mich ein toller Abschluss- der jedoch trotzdem sehr neugierig auf Band drei macht! ♡


    Charaktere: Die Charaktere haben mir alle sehr Gut gefallen. :)
    Gerade Kylie unsere Protagonistin hat es wieder besonders schwer- nicht nur das sie immernoch nicht weiß was sie ist, ein paar Geister und düstere Vorhersagen machen ihr zu schaffen. Nicht zu vergessen die beiden Jungs in ihrem Leben: Lucas und Derek..
    Gefühlschaos vorprogrammiert!
    Kylie ist einfach ein sehr natürlicher Charakter und lässt sich von ihren Gefühlen leiten. Mir war sie sofort sympathisch. :) Sie handelt zwar nicht immer richtig- aber absolut authentisch und menschlich. Eine tolle Protagonistin.
    Ihre Freundinnen Della und Miranda stehen ihr dabei natürlich zur Seite. :)
    Und auch die Beiden sind wie immer, wie Maus und Katz- einfach herrlich. Sie machen nochmal richtig Stimmung. ;)
    Recht interessant waren auch die Herren Lukas und Derek, die um Kylies Herz kämpfen.
    Beide haben lauter positive Seiten.. an Kylies Stelle würde mir die Entscheidung auch schwer fallen. :D

    Mein Fazit: Ich vergebe herzliche 4,5 Sternchen. :) Für mich war dieses Buch wieder Mal eine willkommende Abwechslung. Der zweite Band hat mir sogar ein wenig besser gefallen, als der Auftakt. Darum werde ich die Reihe definitiv fortsetzen. ♡ Übernatürliches, aber auch ein klein wenig Teeniedrama.
    Eine klare Empfehlung von mir. :)


  10. Cover des Buches Spiegelsplitter (ISBN: 9783551300447)
    Ava Reed

    Spiegelsplitter

     (374)
    Aktuelle Rezension von: bookwormceli

    „Spiegelsplitter“ ist der erste Band der „Spiegel-Saga“ von Ava Reed. 

    Es geht um die 17-jährige Caitlin, die bei ihrer Pflegemutter Erin lebt. Je näher ihr 18. Geburtstag rückt, desto mehr seltsame Dinge geschehen um sie herum. Welches Erbe ihr mit auf die Welt gegeben wurde, wird gemeinsam mit Erin, Aidan und Finn erfahren.   


    Caitlin ist eine sehr besondere Person. Zu viel kann ich darüber nicht sagen, da ich niemanden spoilern möchte. Ich kann mir gut vorstellen, wie überfordert sie mit dem sein muss, was sie alles erfahren hat. 


    Finn hat am Anfang eher unsympathisch auf mich gewirkt, aber wenn man ihn besser kennenlernt, dann merkt man, dass auch er ein gutes Herz hat. Seine Fähigkeit mag ich besonders gerne. 


    Erin und Aidan wirken sehr geheimnisvoll, sind aber zwei ganz liebe Menschen, die sich gut um Caitlin kümmern. 


    Die Idee dieser Geschichte gefällt mir sehr gut. Einige Stellen waren durchaus spannend, jedoch hatte ich während dem Lesen das Gefühl, dass das Buch doch eher jüngere Personen besser anspricht. Das heißt nicht, dass mir das Buch nicht gefallen hat! Besonders das Ende war nochmal sehr spannend und ich möchte auch den zweiten Band lesen, jedoch finde ich persönlich, dass es besser zu jüngeren Personen passt.

  11. Cover des Buches Elfenkuss (ISBN: 9783570401125)
    Aprilynne Pike

    Elfenkuss

     (1.038)
    Aktuelle Rezension von: Buchfresserchen1

    Laurel ist anders als die anderen. Wie anders wird ihr nur nach und nach bewusst.
    Laurel geht ganz neu in die Schule. Sie ist umgezogen und wurde bisher zu Hause unterrichtet. In der Schule findet sie in David und Chelsea neue Freunde. David geht mit ihr durch dick und dünn. Als ihr Vater plötzlich erkrankt steht er ihr unterstützend zur Seite.
    Warum hat sie so einen Drang nach ihrem alten Zuhause und wie kann sie verhindern, dass es verkauft wird? Kann der Junge aus dem Wald, Tamani, ihr dabei helfen?

    Elfenkuss hat ein wunderschönes Cover, das mich gleich angesprochen hat. Es wirkt mit dem Flügel, oder Blatt vor dem Gesicht schon elfisch.
    Die Geschichte geht gleich interessant los. Laurel scheint ein nettes Mädchen zu sein und braucht ein bisschen Unterstützung , um auf andere Menschen zu zu gehen. Da kommt David gerade recht. Er sagt was er denkt und nimmt sie gleich unter ihre Fittiche. Auch Chelsea ist erschreckend ehrlich, so dass Laurel gleich weis wo sie mit ihr dran ist.
    Als Laurel entdeckt das sie anders ist als andere steht ihr David unterstützend zur Seite. Es ist schön jemanden zu haben, mit dem man sich austauschen kann. Ich finde David sehr offen und herzlich .Ein Freund wie ihn sich so manche Mutter für ihre Tochter wünschen würde.
    Spannend wird es als der Vater von Laurel plötzlich erkankt und man nicht weiß ob er je wieder gesund wird. Das reißt eine Familie von heute auf morgen ziemlich runter, und wenn dann wie in den USA üblich nicht alle gesetzlich krankenversichert, sondern jeder privat versichert ist, kann solch ein längerer Krankenhausaufenthalt schon riesige Löcher in eine Familienkasse reißen.
    Da ist es gut, wenn man noch etwas hat was man veräußern kann, um diese Löcher zu flicken.
    Aber was wenn das nicht veräußert werden darf?
    Davon weiß nun ja aber nur Laurel näheres und die hat ganz schön zu kämpfen um alles zu retten.
    Wie gut das es da auch noch den Jungen aus dem Wald gibt. Tamani. Wie steht er zu Laurel? Kann er sich gegenüber David behaupten? Laurel steht zwischen den zwei Jungs und ist eigentlich von beiden auf ihre eigene Art und Weise angetan.
    Wie wird sie sich letztendlich entscheiden? Und was für Abenteuer muss sie noch bestehen?
    Alles in allem ein sehr gelungener Jugendfantasyroman, der auch mich als Erwachsene noch begeistern konnte.Ich bin schon gespannt wie es im nächsten Teil "Elfenliebe" weiter geht.

    Ich kann ihn für Leser, die sich ein wenig Träumereien um Elfen und ein Elfenland hingeben können, aber auch einen Kampf um das Bestehen des Reiches ertragen, auf jeden Fall wärmstens empfehlen.


  12. Cover des Buches Divinitas (ISBN: 9783959910224)
    Asuka Lionera

    Divinitas

     (210)
    Aktuelle Rezension von: Lilli_A

    Inhalt:

    Von den Elfen verachtet und den Menschen gefürchtet hat sich die Halbelfe Fye in die Abgeschiedenheit zurückgezogen. Doch sie wird enttarnt und gefangen genommen und an der Schwelle von Leben und Tod gerät sie in eine uralte Fehde. Wer meint es ehrlich mit ihr – der verfluchte Prinz oder der strahlende Ritter?

     

    Miene Meinung:

    Ich hatte das Buch jetzt schon eine ganze Weile bei mir im Regal stehen und habe es dann jetzt doch endlich gelesen. Ich schreibe diese Rezension jetzt so mit gemischten Gefühlen, weil mir das Buch an sich wirklich gut gefallen hat, mich aber trotzdem eine ganze Reihe an Dingen gestört hat. Ich versuche meine Kritikpunkte mal zusammenzufassen:

    Insgesamt ist für mich zu viel Handlung auf zu wenige Seiten gedrückt. Das hat zwar den Vorteil, dass keine Längen entstehen, das Gegenteil ist der Fall. Mir kommt es beinah so vor, als würde die Geschichte sehr Rasen. Außerdem ist alles ein wenig durchschaubar.

    Was mich ebenfalls ziemlich stört ist der Klappentext, auch wenn man den jetzt nicht unbedingt mit in die Bewertung ziehen sollte. Ich erläutere trotzdem kurz, warum er mich so stört: Natürlich soll durch den Klappentext Spannung erzeugt werden, aber es kommt mir nach lesen des Buches so vor, als passt der Text nicht so richtig zum Buch, und als würde zwei Sätze zutreffen, man sich dann aber beim letzten Satz (bzw. rhethorische Frage) gedacht hat: Okay das ist jetzt ein wenig zu kurz, hängen wir noch was dran. Denn beim Lesen des Buches wird genau drei Seiten nachdem man die zweite der genannten Personen kennengelernt hat klar, mit welchem Namen die Frage beantwortet werden kann. Aber wahrscheinlich rege ich mich gerade zu Unrecht darüber auf und alle anderen fanden den Klappentext super. Ich wollte dennoch kurz meine Meinung darüber kundtun, auch wenn ich das nicht mit in meine Bewertung einfließen lasse.

    Auch die Charaktere finde ich in den Grundzügen toll, allerdings sind ihre Handlungen meiner Meinung nach sprunghaft und unüberlegt, was mich hin und wieder ziemlich irritiert hat.

    Zum Cover noch kurz ein Wort: Das hat mir tatsächlich auch nicht so sehr gefallen. Mir gefällt die Farbzusammenstellung ganz gut, aber die (in Ermangelung eines besseren Wortes nenne ich es jetzt mal) Collage, bestehend aus dem Wolf und Mensch (bzw. Halbelfe) verziert mit etwas Blumenrankenartigem in der Ecke finde ich jetzt nicht überragend, aber naja jedem gefällt ja etwas anderes.

    Außerdem bin ich mir, auch nachdem ich dieses Buch und „Falkenmädchen“, was quasi die Vorgeschichte von „Divinitas“ bildet, in welcher Reihenfolge man die beiden Bücher lesen sollte. Ich habe mit Divinitas angefangen, und halte es auch so herum für richtig, zum einen, weil die Bücher auch in dieser Reihenfolge erschienen sind aber auch, weil man in „Falkenmädchen“ meiner Meinung nach bereits zu viel über den Fluch des Prinzen erfährt.

    Was ich allerdings ziemlich gut fand ist die Idee hinter dem Buch.

    An sich hat mir die Handlung ziemlich gut gefallen, wenn man von dem oben genannten mal absieht. Die Idee des Fluchs und die Unterdrückung der Halbelfen und was eigentlich dahintersteckt fand ich wirklich super, aber ich denke, dass man da mehr hätte draus machen können.


    Der Schreibstil war auch sehr gut zu lesen, und die beiden eben genannten Punkte waren so überwiegend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte, weshalb ich „Divinitas“ auch 4 Sterne gebe, trotz aller Kritikpunkte.

  13. Cover des Buches MondSilberTraum (ISBN: 9781481080088)
    Marah Woolf

    MondSilberTraum

     (779)
    Aktuelle Rezension von: Ninex

    Meine Meinung: 


    Wow, jetzt sind wir schon beim dritten Band um die Geschichte von Emma und Calum angekommen und es wurde spannend wie eh und je! Alles, worauf die letzten 2 Bände hingearbeitet wurde, hat endlich seinen Höhepunkt erreicht und ich konnte gar nicht mehr aufhören, dieser spannenden und mystischen Story zu folgen! 


    Erzählt wird die ganze Handlung ausschließlich von der Protagonistin Emma, was ich aber inzwischen schon durch die Vorgänger gewohnt war. In diesem Band wäre eine Perspektive aus Calums Sicht zwar auch sehr interessant gewesen, da die Beiden sehr viel getrennt voneinander waren, aber auch so konnte ich einen guten Überblick über alles bekommen. In gewissen Situationen in Calums Kopf schauen zu können wäre aber das Tüpfelchen auf dem i gewesen. Und wenn ich das mal so sagen darf.. Schreiben kann die Frau. Ihr Schreibstil ist wahnsinnig flüssig, bildhaft und mitreißend, sodass man sich leicht in ihren Büchern verlieren kann. Der rote Faden zog sich auch nachvollziehend durch die komplette Handlung und das Gesamtkonzept konnte mich einfach zwischen den Seiten gefangen halten. Emma macht so viele Abenteuer durch, dass jeder normale Mensch nach so einem Trip erstmal ein Jahr Urlaub nötig hätte. 


    Das Cover passt sich auch wieder perfekt in die bestehende Reihe ein und sticht mit seiner schlichten, eleganten Gestaltung einfach heraus. Auch hier nochmal die Anmerkung, dass das Hardcover etwas kleiner ist, als man es ansonsten gewohnt ist, aber ich persönlich mag das Format, da es sehr angenehm in der Hand liegt. 


    Aber ich habe auch einen kleinen Kritikpunkt: Wieder gab es kaum eine Beziehungsentwicklung zwischen Calum und Emma, was ich wirklich ein bisschen schade finde. Das komplette Buch sind die beiden mehr getrennt als zusammen, was man zwar aufgrund der Handlungsentwicklung nachvollziehen kann, aber es wäre auch schön gewesen, wenn die beiden als Team zusammengearbeitet hätten und nicht nur Emma selbst die Heldin wäre (wie schon die ganze Zeit eigentlich). Aber das ist wirklich meckern auf hohem Niveau! 


    Deswegen kann ich euch gar nicht so viel zu Calum sagen, aber Emma hat eine tolle Entwicklung vollbracht. Sie ist wahnsinnig mutig und loyal und aufopferungsvoll. Sie hat sich so toll in diese neue Welt eingefügt, dass man an sich gar nicht glauben kann, dass sie eigentlich ihr ganzes Leben lang unwissend aufgewachsen ist. Ich finde Emma als Protagonistin einfach so verdammt cool und habe sie auf ihrem Weg sehr gerne begleitet. 


    Überrascht hat mich aber doch das Ende, denn eigentlich war das für mich doch recht abgeschlossen und ich bin umso gespannter, worum es jetzt im vierten Teil geht. Ich hoffe aber sehr, dass Emma und Calum endlich ihr Happy End bekommen. 


    Spannung, Action und tiefgehende Gefühle - das hält die Autorin Marah Woolf diesmal für ihre Leser parat! Ich kann euch auch den dritten Band sehr empfehlen und freue mich jetzt schon auf den finalen Band. 


    Vielen Dank an Books on Demand für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars. 


    4,5 Sternchen von 5 Sternchen

  14. Cover des Buches Eragon (ISBN: 0375826696)
    Christopher Paolini

    Eragon

     (1.683)
    Aktuelle Rezension von: Eldfjadrur

    Auch wenn es bereits einige Zeit her, dass ich dieses Buch als Taschenbuch in den Händen hielt und mich zum Kauf entschied: Ich weiß noch genau, dass es das Cover war, was mich letztlich so in den Bann gezogen hat, dass ich nicht mehr nein sagen konnte. 

    Worum geht es? 

    Eragon, ein einfacher Bauernjunge, findet eines Tages bei der Jagd einen blauen Stein. Als dieser sich als Drachenei enthüllt und die Drachendame Saphira schlüpft, beginnt ein Abenteuer, welches sich Eragon wohl nie zu träumen gewagt hätte. Als Drachenreiter begibt er sich mit dem Geschichtenerzähler Brom auf eine Reise, die sein Leben für immer verändern wird. Schneller als er dachte muss er sich entscheiden, ob er sich verstecken will oder für sein Land zu kämpfen bereit ist.

    Der Schreibstil ist bereits jetzt (ich habe auch die drei nachfolgenden Bände gelesen) sehr gut. Ich finde, dass Christopher Paolini bei seinem Debütroman noch ein Teenager war, merkt man seinen Texten nicht an. 


    Ich habe sowohl Eragon als auch Saphira direkt ins Herz geschlossen. Klar machen sie nicht immer alles richtig, aber dann wäre die Geschichte nicht das, was sie ist. Die Reise auch ins Erwachsen werden eines Jungen, der zu dessen Beginn kaum 16 Jahre alt ist. 

    Dieses Buch beinhaltet so viele liebevoll ausgestaltete und durchdachte Charaktere. Im ersten Band ist mir neben Saphira und Eragon besonders Brom ein liebgewonnener Charakter geworden, aber auch Orik und der Zwergenclan haben ihren eigenen Charme. 

    Als ich Eragon das erste Mal gelesen habe, weiß ich noch dass ich mich durch die ersten geschätzten 50-100 Seiten etwas quälen musste, weil ich sie in dem Moment nicht so spannend fand. Warum das damals so war, kann ich heute nicht mehr sagen. So oder so, die Spannung kommt definitiv und baut sich bis zum Ende des Buches stetig auf. Das Ende ist ein gelungener Abschluss von Band 1, der die Vorfreude auf den zweiten Band weckt.


    Was das Tempo des Buches angeht, ist es die richtige Mischung aus schnellen, ereignisreichen Szenen und ruhigeren, nachdenklichen und tiefsinnigen Szenen. Genau das macht dieses Buch aus. Obwohl ich es inzwischen mehrere Male gelesen habe, fallen mir immer wieder Details in Szenen auf, die ich zuvor nicht mit dem Bewusstsein wahrgenommen habe. 


    Fazit: Klare Leseempfehlung! Nicht nur für Drachenfans (für die sowieso) sondern auch für alle, die eine vielschichtige, spannend erzählte Geschichte vor einer unglaublich ausgefeilten Welt erleben wollen. 





  15. Cover des Buches Die magische Pforte der Anderwelt (ISBN: 9783551316875)
    Sandra Regnier

    Die magische Pforte der Anderwelt

     (205)
    Aktuelle Rezension von: annilittle

    Ich denke, die Bewertung spricht für sich, aber natürlich muss ich jetzt hier schwärmen! Die Haupttrilogie hab ich geeeeeeliebt und empfehle sie jedem Romantasy-Fan weiter! Bevor ich dann zu diesem Band gegriffen habe, war ich ein bisschen unsicher, wie viel ich verstehen könnte, weil ich mich gefühlt an gar nichts mehr aus den Vorgängern erinnern kann (Schande über mein Haupt!), außer, dass ich Felicity und besonders Lee unglaublich geliebt habe.

    Glücklicherweise waren meine Sorgen aber unbegründet, denn die Charaktere aus den anderen Büchern kommen nur am Rande zur Sprache und man kann es, auch wenn schon einige Jahre dazwischen liegen, gut verstehen. Und vor allem bin ich froh, dass Sandra Regnier Fantasy für mich nach wie vor gut schreiben kann, da mich ihr Liebesroman „Hollywoodstars“ ja leider nicht so ganz überzeugen konnte.

    Es ist nach wie vor ein tolles Setting, dieses Mal Edinburgh – LOVE IT – die Sehnsucht, dort hinzureisen, ist jetzt noch größer! Allison, ihre Freund:innen und Finn sind wieder ganz tolle Charaktere, die man gerne begleitet, auch wenn sie jetzt einige Jahre jünger sind als ich.

    Finn hat mich mit seiner herrlich mürrischen Art oft zum Schmunzeln gebracht und bei Allison musste ich wirklich lachen. Die beiden zusammen sind wirklich sehr unterhaltsam.

    Ich fand es auch gut, dass wir schrittweise noch einmal eine Einführung in die Elfenwelt bekommen haben, weil Allisons Beziehung dazu ja doch anders ist als Felicitys.

    Ich freue mich jetzt auf den fünften und abschließenden Band, weil ich sehr zuversichtlich bin, dass der mich auch wieder gut unterhalten wird. Andererseits werde ich mir wahrscheinlich noch ein bisschen Zeit damit lassen, weil ich die Welt noch nicht verlassen will!

     

    Fazit: Ein super gelungenes Spin-Off, ich liebe es! Alle Fans der Pan-Trilogie sollten definitiv nicht davor zurückscheuen, erneut in die Welt einzutauchen.

     5/5

  16. Cover des Buches Das geheime Vermächtnis des Pan (ISBN: 9783551314932)
    Sandra Regnier

    Das geheime Vermächtnis des Pan

     (1.643)
    Aktuelle Rezension von: SummseBee

    Felicity Morgan ist eigentlich ein ganz normales Mädchen und daher sehr erstaunt, dass der beliebte und bestaussehendste Typ der Schule Leander offenbar Interesse an ihr hat und ihr nicht mehr von der Seite weichen möchte. Und dann soll sie auch noch die Retterin der Elfenwelt sein...

    Mir hat Felicity als Hauptperson sofort gefallen, da sie mit ihrer eher schüchternen Art keine typische (starke) Hauptprotagonistin ist. Das fand ich sehr sympathisch und Leander ist mit seiner beliebten und charmanten Art natürlich total das Gegenteil. Dennoch sieht er in ihr gleich das Besondere und Felicity hat öfter das Gefühl, dass er ihre Gedanken lesen kann. Womit sie auch nicht so ganz falsch liegt. ;) 

    Als sie dann von der Elfenwelt erfährt, hat die Geschichte noch mehr an Fahrt aufgenommen und die ganzen Fantasy- und Zeitreiseelemente haben mir besonders gut gefallen.

    Das Zusammenspiel zwischen Felicity und Leander ist sehr unterhaltsam und Felicitys Gedankenwelt hat die Autorin humorvoll beschrieben. Und am Ende bekommt man auch direkt Lust sofort mit Band zwei weiter zu machen. Eine süchtigmachende Reihe sozusagen. :) 

    Wer gern humorvolle und fantastische Geschichten liest, sollte sich unbedingt diese Reihe anschauen. 

  17. Cover des Buches Die Shannara-Chroniken - Elfensteine (ISBN: 9783734161049)
    Terry Brooks

    Die Shannara-Chroniken - Elfensteine

     (142)
    Aktuelle Rezension von: M-ephisto
    Als High-Fantasy-Fan muss man die drei Bänder gelesen haben. Tolles Buch.
  18. Cover des Buches Plötzlich Fee - Frühlingsnacht (ISBN: 9783453534810)
    Julie Kagawa

    Plötzlich Fee - Frühlingsnacht

     (1.141)
    Aktuelle Rezension von: Naomi-Emma

    Einleitung:

    Der Krieg gegen das Eiserne Königreich ist beendet. Meghan hat es geschafft den falschen König zu besiegen und folgt nun ihrer Bestimmung: sie ist zur neuen Königin des Eisernen Reiches gekrönt worden. Endlich kann wieder Frieden im Feereich herrschen. Doch der Preis für den Frieden in Nimmernie ist Ash, ihre große Liebe. Denn er kann Meghan nicht in das Eiserne Königreich folgen, da es ihn umbringen würde. Ash verspricht Meghan, dass er alles daran setzten wird, zu ihr zurückzukehren. Doch wird ihre Liebe stark genug sein, um die bislang größte Herausforderung zu meistern?

    Bewertung:

    Endlich ist es soweit: das große Finale der Buchreihe! Die Geschichte des Feenreiches ist eigentlich schon in Band 3 zu Ende erzählt worden. Dennoch hätte ich mich mit diesem Ende für die gesamte Buchreihe niemals zufrieden geben können. Denn die Geschichte um Meghan und Ash ist noch lange nicht zu Ende erzählt. Und dafür brauchte es dringend noch einen weiteren Band.
    Ich bin der Autorin so dankbar, dass sie diesen notwendigen Schritt noch gemacht hat. Denn ganz viele Autoren und Autorinnen belassen es dann bei einem ziemlich offenen Ende und das hinterlässt mich jedes Mal absolut fassungslos. Ich zähle definitiv zu Team Ash, das dieses Buch noch unbedingt gebraucht hat 😉🥰.

    Wer die Buchreihe bis hier hin gelesen hat, wird schnell die deutliche Veränderung im Schreibstil merken. Denn im Gegensatz zu den Büchern zuvor, ist der vierte Band aus Ashs Perspektive geschrieben. Ich muss gestehen, dass auch ich zu Beginn deshalb etwas skeptisch war, weil ich befürchtet hatte, dass es irgendwie nicht so toll geschrieben sein würde, wie aus Meghans Perspektive, und dass sie mir fehlen würde. Aber an alle, die diese Befürchtungen vielleicht zunächst teilen: alles unbegründet!!! Die Geschichte leidet kein bisschen darunter. Im Gegenteil, der Perspektivwechsel war sogar ziemlich interessant und hat für Abwechslung gesorgt. Und schließlich macht es auch einfach nur Sinn, dass diese Geschichte aus Ashs Sicht erzählt wird, weil Meghan dazu einfach nichts beitragen kann. Das ist Ashs große Reise.

    Als seelenloses Feenwesen ist es Ash nicht möglich das Eiserne Reich zu betreten. Deshalb macht sich Ash auf die Suche nach einer Seele, um menschlich zu werden. Es scheint der einzige Weg, um zu Meghan zurückzukehren. Doch diese Reise stellt ihn und seine Begleiter vor einige Herausforderungen. Zahlreiche Abenteuer sorgen für Spannung und die ganze Zeit über habe ich mich gefragt, was er noch alles erdulden muss, um endlich sein Ziel zu erreichen.  

    Langweilig wird es allerdings nicht. Denn nach kürzester Zeit besteht Ashs Truppe aus einigen sehr interessanten Charakteren, die sich von ihrer besten Seite zeigen. Angefangen bei Ashs ehemaligem Freund und Erzrivalen Puck. Die beiden befinden sich regelmäßig auf einem schmalen Grad zwischen Freundschaft und Feindschaft. Vor allem ihre Wortgefechte sind herrlich!😂 Grimalkin trägt natürlich auch wie immer sein Übriges dazu bei, dass die Geschichte sehr unterhaltsam wird.
    Für Ash ist es letztlich aber nicht nur eine Reise, die über seine Zukunft entscheiden wird. Er muss sich auch ausgiebig mit seiner gesamten Vergangenheit befassen. Und da tritt insbesondere noch ein weiterer Charakter in Erscheinung, mit dem ich niemals gerechnet habe! Ein ganz toller Einfall, der die Geschichte nochmal bis ins letzte Detail abrundet.

    Über Ash lernt man in diesem Band sehr viel. Er wächst unzählige Male über sich hinaus, alles nur für seine große Liebe. Die Geschichte ist super süß und total romantisch, gerade gegen Ende hin. Seine Entscheidungen beweisen, wie sehr er Meghan liebt, und ich war echt den Tränen nahe. Das Buch vermittelt so viele Emotionen! Ein wirklich rührendes Finale und genau das, was ich mir erhofft habe. ❤️❤️

  19. Cover des Buches Alia - Der magische Zirkel (ISBN: 9783845911113)
    C.M. Spoerri

    Alia - Der magische Zirkel

     (127)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Man nehme eine Priese Harry Potter, einen Hauch aus der Gilde der Schwarzen Magier, einen Schuss Panem und würze es mit reichlich Twilight. Gib diese Zutaten in eine Schüssel, gut durchschütteln, nicht rühren. Lass es einige Tage gehen und bei mittlerer Hitze backen. Und schon hat man ein neues Werk.

    Die Grundidee dieses Buch ist ja als solches nicht besonders neu. Die Idee, dass die Hauptprotagonistin für einmal nicht die alleskönnende Erwählte ist, sondern ein unscheinbares Mädchen ohne besondere Kräfte, finde ich hingegen genial. Aber leider blieb es dabei. 

    Alia entwickelte keinerlei magische Begabung, was ich spannend fand. Aber eben auch kein anderes Talent, dass diesen Missstand ausglich. Da sie die einzige, ohne magische Begabung war, würde es daher die Vernunft fordern, dafür in anderer Richtung aktiv zu werden. Zumindest sollte sie einen besonderen Charakterzug haben, der sie von den anderen hervorhebt.

    Doch dem war nicht so. Alia blieb blass und uninteressant - ein klassischer Nebencharakter, der leider die Hauptrolle bekommen hat...  Sie war so unglaublich schwach, naiv und ängstlich und hatte nur ganz selten ihre "Mutmomente". So kam mir dann auch die Lovestory etwas an den Haaren herbeigezogen vor. Denn was fand Mister Perfect aka Reyvan aka Elfenprinz an ihr?

    Die Geschichte, die sich zu entfalten beginnt, macht dennoch neugierig und ist in großen Teilen sehr überzeugend und spannend. Ich sage "zu großen Teilen", da ich doch einiges nicht ganz nachvollziehen konnte. 

    Beginnend damit, dass ich der Romanze nichts abgewinnen konnte. Sie schmachtet ihn an – Er schmachtet sie an. Die Dialoge fand ich etwas gestelzt und die beiden teilweise zu nahe am Kitsch. Die sexuellen Spannungen empfand ich als gezwungen und haben nicht überzeugt.

    Weiter zu ihrer Rolle, die nicht authentisch war. Als Dienerin in der Magiergilde mit seinen vier Häusern, begleiten wir die Hauptfigur Kapitelweise beim Putzen, Assistieren, Servieren und Anschmachten. Zwischen kurzen Ereignissen wird vor allem sehr viel Zeit mit der Protagonistin und ihren Gedanken verbracht. Am Anfang sind diese sehr zielgerichtet und bringen Alia den LeserInnen näher. Leider drehen sich die Gedanken mit Fortschreiten der Geschichte immer wieder im Kreis.  Alia wirkt nicht wie eine Heldin. Eher scheint es, als würde sie die meiste Zeit nur durch Situationen laufen, ohne zu handeln - zumindest nicht aktiv.

    Die Auswahlrituale und das Trimagische Turnier a la Panem wäre ja an sich spannend gewesen. Gerade dieser Teil hätte weitaus mehr Platz einnehmen können. Überlebt hätte Alia dieses Turnier niemals. Und schon gar nicht gewonnen. Bei jeder auftauchenden Gefahr erstarrte sie gleich vor Angst und hat mit Glück dann doch noch überlebt. Aus eigener Kraft geschah dies jedoch selten. Um nicht gleich zu sagen - nie. Und wenn doch, erschien es nicht glaubwürdig. Gestorben sind immer die anderen. Die, im Gegensatz zu ihr, mit magischer Begabung gesegnet waren.
     Mir fiel es schwer mich in die Geschichte hineinzuversetzen. Der Schreibstill ist sehr hastig, alles geht sehr schnell, eine richtige Tiefe kommt nicht auf, sei es bei der Todesangst in der Arena oder der Liebe zu dem Elfen, nichts wirkt plastisch. Rein in die Arena, fünf Tage, drei von fünf Personen Tod, großes Drama, viel Angst, kennt man ja aus Panem, nur dass die Story hier wenige Seiten abgehandelt wird. Ich kann das Buch nicht empfehlen. Dazu gibt es weit besseres auf dem Markt.

    Vor allem beweist dieses Buch einmal wieder klar, dass die Gegenwartsform (das Präsens) nicht die geeignete Erzählform ist. 

    Ich könnte jetzt einfach behaupten, weil es mir nicht gefällt, und es dabei gut sein lassen. Rechtfertigen muss ich mich dafür nicht. Dennoch werde ich dies begründen.

    Mir ist bewusst, dass einige das Präsens großartig finden. Mir persönlich sagt es nicht zu. Ich fühle diese angebliche Nähe dieses Unmittelbare nicht. 

    Auch wenn die Gegenwart im Geschichtenerzählen funktioniert, kann sie dennoch nicht die Vielschichtigkeit der menschlichen Erfahrung herüberbringen: Nämlich die Tatsache, dass Ereignisse sich auf der Vergangenheit aufbauen und von der Zukunft fortgeführt werden.

    Dennoch sehen Einige Vorteile im Präsens. Dabei übersehen sie jedoch, die vielen Nachteile, die daraus resultieren.

    Die Erzählung der fortlaufenden hier und jetzt Ereignisse schafft Inflexibilität. Starre Handlungen sind die Regel. Es gibt kaum Spielraum für das Vergrößern und Komprimieren von Szenen. Zeitverschiebungen sind umständlich oder abrupt. Spannung kann nur durch die ungewisse Zukunft geschaffen werden. 

    Nur ein Beispiel:

    „Und ich sollte glücklicherweise recht behalten“ Alia S. 386

    Solche Voraussagen sind in der Gegenwartsform gar nicht möglich. Woher kann die Protagonistin dies in diesem Augenblick bereits wissen. Kann sie in die Zukunft sehen? Es handelt sich zwar nur um eine Kleinigkeit. Und dennoch ist es ein Logikfehler. Im Einzelnen können wir sie ignorieren. Doch da sich diese häufen, kommt das Lesevergnügen rasch abhanden.

    Die Einhaltung zur Gegenwart als Realität, gewährt kaum Platz, um Bedeutungen zu erklären oder etwas zum Verständnis anzubieten. Die Handlung muss für Erzählungen pausiert werden. Kann die Handlung nicht pausieren, reißen Rückblenden den Leser aus der Geschichte. Subtile Charakterisierung und die Schaffung von Tiefe durch Hintergrundgeschehnisse sind nicht gegeben. Es gibt keinen Unterschied mehr zwischen Gedanken, Anspielungen oder freier indirekter Rede. Bei der Kombination mit einem Ich-Erzähler muss dieser sowohl beobachten als auch erleben. Doch wer ist in der Lage, sich selbst während des Handelns zu beobachten und das Beobachtete zeitgleich zu erzählen? Dies schafft ein Gefühl von losgelösten Ereignissen. Der Erzählfluss wird laufend unterbrochen.

    Und dennoch schwören immer mehr Autoren auf das Präsens.

    Als Autor würde ich mich jedoch fragen: Wenn von zehn möglichen Lesern zwei das Präsens ablehnen – weshalb soll ich auf zwanzig Prozent meiner potenziellen Leser verzichten, wenn die übrigen achtzig Prozent die Geschichte auch im Präteritum großartig finden würden?

  20. Cover des Buches Die Elfen (ISBN: 9783453315662)
    Bernhard Hennen

    Die Elfen

     (1.015)
    Aktuelle Rezension von: Epos45

    Ich hatte mich seit ich lesen konnte auf dieses Buch gefreut. Zunächst hieß es, ich sei noch zu jung dafür, dann las ich viele andere Bücher während meiner Lesesucht als Jugendliche. "Die Elfen" habe ich mir immer weiter aufgespart, für den richtigen Moment, sollte dieser etwas ganz besonderes sein. 

    Wahrscheinlich fällt mein Urteil über dieses Buch deshalb so schlecht aus, weil ich mit ganz ganz hohen Erwartungen und jahrelanger Vorfreude an die Geschichte herangetreten bin. Doch ich finde, es zieht sich einfach. Zwar sind die Charaktere fantastisch zum Leben erweckt worden, die Welten traumhaft und die Haupthandlung spannend und fesselnd. Natürlich braucht jede Geschichte Abenteuer und Hindernisse, die es zu überwinden gibt. Aber hier wurde es mir davon einfach zu viel. Ich finde man verliert, vor allem, wenn man sich von dem Buch während dem Lesen eine Pause gönnt, den Überblick über den Handlungsstrang. 

    Zudem sind manche Dialoge und Handlungen nicht ausgereift, zumindest was die emotionale Komponente betrifft. Bei mehr als tausend Seiten Buch könnte man annehmen, dass auch die emotionalen Entwicklungen der Charaktere herausgestellt werden. Doch das ist leider nicht der Fall; vieles wird hier nur oberflächlich behandelt, was dem Buch eigentlich den größten Abbruch tut.

    Das Werk habe ich mit vielen Pausen gelesen, sodass ich dafür 4 Jahre gebracht habe. Vielleicht hätte es mir besser gefallen, wenn ich drangeblieben wäre, aber ich fand es nach den ersten 300 Seiten sehr anstrengend. 

    Ein sehr großes Minus gibt es auch für das Ende. Bei so einem umfassenden Werk hätte ich mir ein tiefergehendes und breiter ausgearbeitetes Ende mit mehr Emotionen gewünscht. Da reicht ein Kurzkapitel einfach nicht.


  21. Cover des Buches Elesztrah - Feuer und Eis (ISBN: 9783906829272)
    Fanny Bechert

    Elesztrah - Feuer und Eis

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Chronikskind

    Dies ist mein erstes Buch der Autorin ... wobei das nicht ganz stimmt, denn ich hab bereits ein von ihr vertontes Buch gehört. Aber zumindest meine erste gelesene Geschichte von Fanny Bechert.

    Der Einstieg in die Geschichte ist mir ein bisschen schwer gefallen - ich hab doch ein wenig gebraucht, bis ich mich in der Welt und dem Weltenkonzept zurecht gefunden habe. Das Glossar hat da einige gute Dienste geleistet, auch wenn ich mir noch den ein oder anderen Begriff mehr gewünscht hätte.

    Die Handlung hat mir prinzipiell gut gefallen. Sie hatte einige spannende und überraschende Momente parat. Genauso aber auch mal Seiten, auf denen nicht wirklich was passiert. Manchmal hätte ich mir schon noch ein klein wenig mehr gewünscht. Insgesamt fand ich es aber gut verteilt. Gerade zum Ende hin war Spannung, Action und Überraschung da, was mir richtig gut gefallen hat. Zudem wechseln sich Spannung und Action mit der Liebesgsgeschichte gut ab, sodass letzteres nicht zu sehr in den Vordergrund tritt.

    Die Geschichte wird wechselnd aus der Sicht der beiden Protagonisten erzählt. Lysanna hat mir über weite Teile der Geschichte wirklich gut gefallen. Vor allem, wie sie für sich selbst einsteht, fand ich richtig gut. Aerthas hat mich ebenso begeistert, auch wenn ich über ihn gerne noch ein wenig mehr erfahren würde. Da waren noch einige offene Fragen.

    Die Nebencharaktere fand ich soweit gut, zu einigen hätte gerne noch ein wenig mehr kommen können.

    Das Ende der Geschichte war schon ein wenig fies, auch wenn ich schon vermutet hatte. Dies so stehen zu lassen ... tja, ich hätte mir ein bisschen was anderes gewünscht. Aber gut, das heißt nicht, dass ich nicht weiterlesen werde. Ich bin schon neugierig, was noch passieren wird. Der Epilog warf da auch nochmal eine Menge Fragen auf.

    Mein Fazit
     Mein erstes Buch der Autorin, definitiv auch nicht das letzte. Ich bin nämlich sehr neugierig, wie die Geschichte weitergehen wird. Die Handlung und das Setting haben mir gut gefallen, ebenso wie die beiden Protagonisten. An manchen Stellen hätte ich mir noch ein wenig mehr gewünscht, ingesamt fand ich aber das Verhältnis zwischen Spannung, Action und Liebesgeschichte sehr gelungen. Einige offene Fragen habe ich und hoffe, dass der nächste Band da Abhilfe schaffen wird.

  22. Cover des Buches Die flammende Welt (ISBN: 9783404208449)
    Genevieve Cogman

    Die flammende Welt

     (104)
    Aktuelle Rezension von: Arius

    Der Roman ,,Die Flammende Welt" von Genevieve Cogman ist der dritte Teil der Bibliothekaren- Reihe. Der Leser begleitet Irene, ihres Zeichens Agentin der unsichtbaren Bibliothek. Die BIBLIOTHEK ist der einzige Ort, der das Gleichgewicht zwischen den Welten von Chaos und Ordnung aufrechterhält.

    Nach dem offenen Ende des zweiten Bandes musste ich wissen, wie es mit Irene weitergeht. Gibt ihr die Bibliothek noch eine Chance? Und was ist mit Kai passiert? Dieses wurde jedoch leider nur kurz angesprochen. Die Geschichte geht einfach weiter. 

    Die Autorin schafft es zwar, eine in sich stimmige Fantasy-Welt zu erschaffen, in der es ganz unterschiedliche Parallelwelten unterschiedlichster Entwicklungsstufen gibt.  Diese weisen unterschiedliche Stufen von Chaos beziehungsweise Ordnung auf, in denen sich unterschiedliche Wesen (Elfen, Drachen, Werwölfe, Vampire und Menschen) wohlfühlen. Wobei Vampire bisher kaum eine Rolle gespielt haben. Bei der Umsetzung ist jedoch noch Luft nach oben.

    Gerade haben Irene und Kai einen weiteren Auftrag erledigt und wollen das erbeutete Buch in die Bibliothek bringen, als ihr Portal statt sich zu öffnen in Flammen aufgeht. Mit Hilfe von Kais Drachenfähigkeiten gelangen sie in ihre Heimatwelt, die sich im London des 19. Jahrhunderts findet. Doch das flammende Portal war kein Einzelfall, in vielen Parallelwelten geschieht Ähnliches. Bibliothekare geraten in Gefahr und die unsichtbare Bibliothek wird bedroht.
     Irene und Kai entkommen knapp einem Mordanschlag. Hilfe bei der Aufklärung suchen sie bei dem befreundeten genialen Detektiv Vale, der zu viele Parallelen zu dem weltbekannten Sherlock Holmes aufweist.

    Auch alte Feinde tauchen auf, immer wieder geraten Kai und Irene in Bedrängnis, ihr Leben ist ständig in Gefahr und auch die Bedrohung der Bibliothek nimmt immer mehr zu. Bald überschlagen sich die Ereignisse.

    Der Schreibstil der Autorin war okay, stellenweise recht holprig zu lesen, was mich jedoch nicht gross gestört hat. Die Geschichte erschien mir manchmal etwas wirr, Für mich hatte das Buch am Ende einige Längen und war aufgrund der schnellen Folge von Schlagabtäuschen im letzten Teil etwas übertrieben

    Mit der Bibliothekarin Irene "Ray" Winters hat die Autorin eine sehr charmante und liebenswerte Protagonistin erschaffen. Es ist deutlich, dass Irene alles andere als allwissend ist und demzufolge häufig in die Bredouille gerät. Diese nahbare und realistische Unperfektheit sind Auslöser für viele alternative und unglaublich unterhaltsame "Problemlösungen" und Herangehensweisen, die dem ganzen Konzept eine erfrischende und humorvolle Note verabreichen.

    Die Geschichte selbst ist, abgesehen von ein paar spannenden Szenen, doch recht simpel gehalten. Als Spannungsbremse empfand ich auch die immer wiederkehrenden Gedankengänge Irenes. Paranoia scheint das bevorzugte Wort der Autorin im Zusammenhang mit dieser Figur zu sein.

    Die Hauptcharaktere kamen auch diesmal zu kurz. Da hat mir eine gewisse Tiefe gefehlt und ihre Emotionen waren für mich nicht deutlich genug gewesen. Vor allem das Zwischenmenschliche hat gefehlt. Die Gefühle und Emotionen der Figuren. Die Geschichte ist einzig auf Abenteuer und Erledigung der Aufgabe ausgelegt da bleibt kein Platz für Gefühle.

    Die Autorin versucht zwar eine Dreiecksbeziehung zwischen Irene, Vale und Kai in die Handlung einzubringen. So nach dem Motto: Kai ist mein Lehrling, für den bin ich verantwortlich und daraus darf nicht mehr werden. Da halte ich mich doch lieber an den Scherlock Holmes Verschnitt. Doch überzeugt weder das eine noch das andere.

    Unlogisch erscheint mir, dass die Rettung der BIBLIOTHEK allein einer Person überlassen wird. Die übrigen Bibliothekare sollten meines Erachtens vermehr mit eingebunden werden. Doch noch sind sie reine Statisten, die kaum eine Rolle spielen.

    Die Handlung ist zu einseitig auf Irene abgestimmt. Dabei gibt es so viele andere Beteiligte: beispielsweise den Superdetektiv Vale, Sighn von Scotland Yard, Li Ming der Diener des Drachenkönigs; Silver und noch einige mehr. Diese wurden immer nur namentlich erwähnt oder wir bekamen sie nur zu Gesicht, wenn auch Irene in der Szene war. Ausnahme war nur ein kurzes Kapitel, in dem Silver und Vale aufeinandertreffen. Leider war diese Abweichung aber nur von kurzer Dauer und wiederholte sich dann auch nicht. Natürlich kann dies auch so funktionieren, doch dazu muss von der Hauptfigur mehr kommen.

     Von der Idee her ist die Serie "Die Bibliothekare" wirklich gut. Der Leser findet sich in Welten wieder, die sich in vergangenen Epochen unserer Welt befinden. Magische Wesen, Bösewichte, bekannte politische Ereignisse, historisch bekannte Namen, Namen aus bekannten Büchern, es findet sich alles in dieser Erzählung. Doch an der Umsetzung haperte es. Die ganze Geschichte baut nur auf Irene auf. Sie ist die unangefochtene Heldin. Was ist mit den anderen Bibliothekaren?

    Auch Kai kommt in diesem Buch viel zu kurz. Besonders in seiner Rolle als Drache. Lediglich zu Beginn des Buches hat er eine Szene bekommen und zum Ende des Buches. Hier hat die Autorin ihn zumindest nochmal in den Vordergrund gerückt, nachdem er eine doch eher zurückhaltende Rolle übernommen hat und Irene scheinbar hörig ist.

  23. Cover des Buches Askir - Die komplette Saga 1 (ISBN: 9783492703338)
    Richard Schwartz

    Askir - Die komplette Saga 1

     (96)
    Aktuelle Rezension von: SoulofRyuk

    Auch wenn die Erzählart und die Wortwahl sehr einfach waren und wenig tiefgreifende Gedanken eingebracht werden, so ist die Geschichte doch sehr schön und spannend gestaltet. Ich habe viele Stellen gehabt, wo ich wirklich gepackt war und das Buch nicht mehr weglegen könnte. Also für nebenbei wirklich lohnenswert!

  24. Cover des Buches Elfenmagie (ISBN: 9783746627380)
    Sabrina Qunaj

    Elfenmagie

     (241)
    Aktuelle Rezension von: renateliestgerne

    Ich hatte das Gefühl dass das Buch von zwei Personen geschrieben wurde. Der Anfang ist wirklich fesselnd, doch dann flacht die Handlung deutlich ab. Die Magie von Vanora erscheint völlig nutzlos und ihre wechselnden Gefühle nicht ganz nachvollziehbar. Am besten man hört in der Mitte des Buches auf zu lesen, dann bleibt man befriedigter zurück.

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