Bücher mit dem Tag "eliteuniversität"

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11 Bücher

  1. Cover des Buches Das Buch der Spiegel (ISBN: 9783442314492)
    E.O. Chirovici

    Das Buch der Spiegel

     (345)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP

    Literaturagent Peter Katz erhält den Anfang eines Manuskripts von Richard Flynn. Im Mittelpunkt steht der Mordfall an Professor Joseph Wieder, der vor 25 Jahren geschah und nie aufgeklärt wurde. Katz ist so sehr von der Geschichte fasziniert, dass er wissen möchte, wie sie weitergeht. Doch Flynn ist zwischenzeitlich verstorben. Katz macht sich auf die Suche nach dem restlichen Manuskript.

    Das Buch ist in drei Teile untergliedert. Neben Peter Katz wird die Geschichte noch durch zwei weitere Charaktere und deren Perspektive fortgesetzt. Alle Figuren sind interessant und gut ausgearbeitet. Die Spannung bleibt über das gesamte Buch auf einem guten Level.

    Der Kriminalroman zeigt sehr gut auf, wie unterschiedlich die Sicht auf Geschehnisse sein kann. Oft sind es die eigenen Gedanken, die einer anderen Person ein Verhalten unterstellen, welches diese wahrscheinlich nicht hat. So ergeben sich im Laufe des Buches mehrere mögliche Tatgeschehen und Täter. Jede dieser Varianten scheint möglich.

    Geschickt schafft es der Autor, bis zum Schluss Wendungen zu bieten, die überraschen. Es ist ein interessanter Roman, den ich gerne weiterempfehle.

  2. Cover des Buches Ein Winter in Paris (ISBN: 9783552063778)
    Jean-Philippe Blondel

    Ein Winter in Paris

     (131)
    Aktuelle Rezension von: variety

    Auch diesen Blondel-Roman kann man nur in einem Zug durchlesen, allerdings mit kleinen Pausen dazwischen, denn der Stoff ist ziemlich berührend und man leidet mit den Hauptpersonen. Ein Schüler bringt sich um und der ganze Hintergrund sowie die Familiengeschichte entwickeln sich immer mehr zu einem Spinnennetz, das einen gefangen nimmt. Auch wenn einzelne Passagen (z. B. Besuch an der Atlantikküste) etwas gesucht und unrealistisch wirken, passen sie bestens zu den Protagonisten der Geschichte. Kein leichter Stoff, aber leicht zu lesen

  3. Cover des Buches Elanus (ISBN: 9783743200111)
    Ursula Poznanski

    Elanus

     (562)
    Aktuelle Rezension von: Desiree_Miao_Miao

    Protagonist Jona ist ein hochintelligenter, aber auch sehr ungezogener Bengel, der mich am Anfang wirklich Nerven gekostet hat. Mein 32-jähriger Mutterinstinkt wollte ihm das Taschengeld kürzen und ihm all seine Spielsachen wegnehmen. Allerdings fällt dem Lesenden so tatsächlich sehr gut auf, wie stark sich Jona im Laufe der Geschichte entwickelt. Er wird erwachsener und lernt aus seinem Verhalten. Das war für mich dann letztendlich doch ein Pluspunkt.


    Trotzdem ist die Geschichte eher flach und konnte mich nicht überraschen. 


    Das Thema ist sehr aktuell und ich mochte den technischen Hintergrund, aber Jona nutzt seinen kleinen Drohnen-Freund zunächst für illegale Zwecke aus, obwohl er ja eigentlich so hyper schlau ist. 


    Das Buch liegt für mich so im Mittelfeld. Ein paar Dinge haben mir gefallen und ein Paar leider nicht. Aber ich liebe die Autorin und freue mich aufs nächste Buch von ihr!

  4. Cover des Buches American Psycho (ISBN: 9783942656412)
    Bret Easton Ellis

    American Psycho

     (402)
    Aktuelle Rezension von: Buecherbaronin

    Es ist Jahre her, dass ich „American Psycho“ gelesen habe. Trotzdem ist mir der Roman noch ziemlich gut in Erinnerung geblieben – vielleicht mehr, als mir lieb ist. Normalerweise breche ich Bücher nicht ab, aber hier war ich mehrmals kurz davor gewesen.

    Und nach dem Lesen habe ich zumindest verstanden, warum das Buch auf dem Index landete. Normalerweise finde ich diese Form der Bevormundung blöd. Aber wenn’s denn sein muss – packt eine FSK-Zahl drauf und fertig. Warum das in Sonderfällen nicht auch bei Büchern machen? Aber ich schweife ab.

    Während des Lesens hatte ich extrem widersprüchliche Gefühle. Es gibt ellenlange Beschreibungen völlig nichtiger Dinge, zum Beispiel das Aussehen von Visitenkarten – ob deren Farbe Elfenbein oder Eierschale ist, welche Schriftart verwendet wurde und so weiter. Es wird debattiert, in welches angesagte Restaurant man essen gehen soll, Bateman spricht viel über seine Lieblingsmusik und bestimmte LPs. Man verfolgt seitenweise seine Körperpflege und die Wahl seiner Kleidung. Kapitalismus ist ein durchgängig wichtiges Thema des Romans.

    Die scheinbar beliebigen Belanglosigkeiten plätschern so vor sich hin – und wechseln sich dann mit Batemans sadistischen Neigungen, seinen Sexorgien und seinen immer brutaler ausfallenden bestialischen Morden ab. Ich glaube, als das Buch damals erschien, war es ziemlich schockierend zu lesen, aber ebenso glaube ich, dass es auch heute noch schockiert. Denn in jeder Zeile schwingt eine grauenhafte Gleichgültigkeit mit, die Bateman als Erzähler suggeriert.

    „American Psycho“ kennt kaum Tabus, um seinen Protagonisten in all seinen Facetten darzustellen. Seine Sexualität, seine egomanischen Züge, seine Langeweile vom Leben, seine Gewaltbereitschaft, sein Drang zu töten – schonungslos stürzt Ellis seine Leser von seitenlanger Monotonie in Gewaltexplosionen und umgekehrt.

    Dabei ist der Roman nicht im klassischen Sinne spannend. Hier und da musste ich mich regelrecht durchquälen, weil einfach nichts passiert ist – nur um einige Seiten später eine neue brutale Aktion zu lesen. Insofern hat „American Psycho“ viele unterschiedliche Empfindungen in mir ausgelöst, von gelangweilt über schockiert und angeekelt bis hin zu beeindruckt.

  5. Cover des Buches Fegefeuer der Eitelkeiten (ISBN: 9783499236747)
    Tom Wolfe

    Fegefeuer der Eitelkeiten

     (105)
    Aktuelle Rezension von: Babscha
    Sherman McCoy ist leitender Rentenhändler bei einer Investmentfirma an der Wall Street. Wohnung in der Park Avenue, Ferienhaus in den Hamptons, geschätztes und gut vernetztes Mitglied der Upper East Side Manhattans, dekadent, narzisstisch, schicke Ehefrau und wohlgeratene Tochter. Ein echter Gunner also, ein selbsternannter Master of the Universe.  

    Bis er eines Abends seine junge Geliebte am Flughafen abholt, mit seinem Sportwagen die Ausfahrt verpasst und sich nach einer Odyssee durch New York zuletzt in den düsteren Straßen der Bronx festfährt. Hier kommt es zu einem tragischen Unfall, bei dem die beiden einen schwarzen Jugendlichen überfahren und lebensgefährlich verletzen. Die darauf folgende Fahrerflucht setzt sodann eine Maschinerie in Gang, deren einziges Ziel Shermans vollständige Vernichtung ist.

    Wolfe seziert in seinem bereits in der 80ern geschriebenen Debütroman scharfzüngig, absolut respektlos und mit genialem Verständnis menschlicher Unzulänglichkeiten und Charakterschwächen die Mechanismen und Gesetzmäßigkeiten des gesellschaftlichen Miteinanders aller Schichten, die diese amerikanische Großstadtmetropole am Laufen halten und legt dabei mal unterschwellig, mal plakativ, den Finger in jede denkbare Wunde amerikanischer Lebensrealität. Nicht nur seine Hauptfigur, auch ungezählte andere Protagonisten dieses Monumentalwerks werden dabei genüsslich und gekonnt so lange durch die Mangel gedreht, bis man sich als Leser nur noch schaudernd abwenden kann ob der geschilderten Abgründe aller Art. 

    Ein zeitloser, unbedingt lesenswerter Klassiker, eine offene und unverändert gültige Gesellschaftskritik. 

  6. Cover des Buches Der dritte Zwilling (ISBN: 9783941378469)
    Ken Follett

    Der dritte Zwilling

     (888)
    Aktuelle Rezension von: leipzigermama

    Wieder mal ein Thriller von dem ich direkt gefesselt wurde. Denn hier waren so viele Personen direkt miteinander vernetzt, dass man nur schwer glauben konnte, wie normal sie trotz all der Vorfälle noch im Umgang miteinander sein konnten.
    Dabei ist das Werk von Ken Follett gar nicht so neu und wurde sogar verfilmt. Wie konnte dieses Thema dann nur so an mir vorbei gehen? Denn mich faszinierten hier die Abgründe der menschlichen Seele, die Follett wirklich gut ausgearbeitet hat.
    Doch wie fantastisch es am Ende wirklich wird, konnte ich beim Titel und der Kurzbeschreibung noch gar nicht absehen. Denn hier geht es nicht einfach darum, dass sich Zwillingsbrüder nicht kennen und wohl bei der Geburt getrennt wurden. Es ist tatsächlich eine viel dramatischere, sogar verrücktere, Geschichte, die dahinter steckt. Schön geschmückt mit aktuellen Ereignissen wie der Vergewaltigung, Brandstiftung und Zerstörung der Karriere.
    Definitiv lesenswert! Und ich geh jetzt mal auf die Suche nach dem Film. Der reizt mich. Wobei ich hoffe, dass er nicht zu arg vom Buch abweicht.

  7. Cover des Buches Ghost (ISBN: 9783453406148)
    Robert Harris

    Ghost

     (119)
    Aktuelle Rezension von: BenMillennium

    Inhalt:

    Der britische, ehemalige Premierminister Adam Lang möchte seine Memoiren durch einen neuen Ghostwriter fertigstellen lassen, nachdem sein ursprünglicher Ghostwriter auf ungeklärte Weise zu Tode gekommen ist (bzw. es war als Unfall deklariert worden. Aus der "Ich-Perspektive" begleiten wir den neuen Ghostwriters des Ex-Primiers. Bei den Nachforschungen über Adam Lang deckt der Ghostwriter mehr und mehr Indizien und Hinweise auf, die den Ex-Premierminister mit grauenhaften Kriegsverbrechen in Verbindung bringen könnten. Dabei geht es bald schon um Leben und Tod und ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt...


    Meinung:

    Für mich nach Intrige der beste Harris. Auch in diesem Buch schafft es Harris wieder wahre Gegebenheiten mit einer Würze Fiktion und einem alternativen Ende zu einem spannenden, fesselnden Roman zu bündeln, der einem durchaus so glaubwürdig erscheint, dass man denken könnte, das Buch ist doch mehr als nur ein gut recherchierter Roman! Mehr seht ihr in meinem Video.

    5 fette Sterne für diese politische Abrechnung mit dem Ex-Premierminister Tony Blair.  

  8. Cover des Buches Dear Oxbridge (ISBN: 9783869712031)
    Nele Pollatschek

    Dear Oxbridge

     (18)
    Aktuelle Rezension von: Arkron

    Die Autorin brennt ein Feuerwerk ab: Jedes Kapitel dieser Folge von Essays entreißt mir ein "AaaahOoooh". Anlass des Feuerwerks ist der Brexit, der in der Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar gewürdigt werden sollte - ihm widmet Pollatschek einige Einträge und schafft es, die Verständnislosigkeit über die offensichtliche Dummheit zu mildern. Pointiert und facettenreich feuert sie etliche Einsichtsraketen über den britischen Mikroskosmos der Universitäten Oxford und Cambridge ab und die überwiegende Mehrzahl zündet bei mir - ich kann das Buch nicht weglegen und lese es am Stück durch. Nur bei ihrer etwas länglichem Versuch, die Genderdebatte aufzuräumen und die Vorteile der englischen Sprache herauszukehren, langweile ich mich etwas und finde es weniger mitreißend.


    Flott und fröhlich ziehen die Essays mit lockeren Stil in den Bann. Popcorn ist her angesagt, wer auf der Jagd nach tiefen Einsichten ist, ist falsch aufgehoben. Genauso wie die Suche nach Statistiken oder anderen Nachweisen, die die persönlichen Eindrücke der Autorin untermauern würden.


    Es verbleibt also die faszinierte Viertelstunde, in der ich zurückgelehnt die Show bewundere und die mir ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. Hoffentlich zaubert Pollatschek bald wieder.

  9. Cover des Buches Intervention (ISBN: 9783651000575)
    Jonathan Freedland

    Intervention

     (4)
    Aktuelle Rezension von: Buecherspiegel
    Der Thriller von Jonathan Freedland „Intervention“ hat es in sich. Die in der Zeit 1936 und 1940 spielende Geschichte besticht durch seine vielen belegten Zitate und Begebenheiten dieser Kriegsjahre.

    Aber nun erst mal zum Inhalt. Ein während des Spanienkrieges schwer verwundeter Wissenschaftler aus Oxford vermisst Frau und Kind. Wo sind sie hin, hat sie ihn wirklich verlassen? Und warum? Fiel sie einem Verbrechen zum Opfer? Aber warum hinterlässt sie einen Brief mit den einzigen drei Worten „Ich liebe Dich“? James Zennor, Wissenschaftler und ehemaliger Teilnehmer bei der alternativen Olympiade in Spanien, versucht alles, um seine Frau und seinen Sohn wiederzufinden. Zennor, der durch sein Kriegstrauma und seine nicht mehr voll einsetzbaren Schulter Dienstuntauglich ist, macht sich Vorwürfe, dass er durch sein Verhalten Frau und Sohn vertrieben haben könnte. Doch wo sind sie? Für ihn kommt es gar nicht infrage, England zu verlassen, wo doch die Truppen Hitlers vor der Tür stehen und er nicht mehr als Soldat dagegen ankämpfen kann. Je verzweifelter er sucht, umso näher kommt er Geheimnissen auf die Spur, die er sich nicht im Traum vorstellen konnte. Als er erfährt, dass um ihn herum eine Intrige gesponnen wurde, damit seine Familie von ihm fortkommt, macht er sich auf den Weg, sie zu finden. Für die damalige Zeit sehr schnell, ist er dann dennoch auf einem der letzten Schiffe Richtung Amerika, dem eigentlich verbündeten jungen Bruder Englands, der doch hoffentlich bald eingreifen wird, um England und den Rest der westlichen Welt im Krieg gegen Hitler zu unterstützen, oder? Und so findet er sich plötzlich in Yale wieder, der Eliteuniversität mit vielen Geheimbünden und ebensolchen Gedankenwelten.
    Der Autor nutzt viele Informationen der damaligen Zeit, verbindet die traumatischen Veränderungen, die einem Mensch widerfahren, um einen sehr spannenden Thriller zu schreiben. Absolut lesenswert!

  10. Cover des Buches Gestatten: Elite (ISBN: 9783492310390)
    Julia Friedrichs

    Gestatten: Elite

     (133)
    Aktuelle Rezension von: Wichmann
    Redaktioneller Hinweis: Ich danke dem Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares.

    Das Cover
    Die Rückseite des Covers ist schwarz, die Vorderseite weiß, was implizit an die zwei Seiten einer Medaille erinnert. Worum es geht, deuten dabei kleine Symbole in Form von Kleidung, eines Bürostuhls und eines Handys an, wobei in einem Abzeichen die Symbolkraft vom A und O genutzt wird.

    Inhalt
    „Man vernetzt sich untereinander, hält aber nach außen dicht“, schreibt die Autorin auf einer der 269 Seiten. Sie jedoch bricht das Schweigen. Zwar durchlief sie erfolgreich das Bewerbungsverfahren, konnte sich nach Kennenlernen ebendieses nicht mehr durchringen, das Job-Angebot anzunehmen. Warum, das schildert sie in ihrem Buch.
    Dabei zieht sie Vergleiche mit ihrem abgeschlossenen Studium, schreibt von dem Kollegen, der lange, sehr lange seinen Finger in die Luft hebt. „Ein Finger, der alle Erklärungen (...) überdauert“, so schreibt sie, und deutet das Durchhalteprinzip an, um das es geht. Sie schreibt vom Parallelsystem, zeigt Schwächen und erklärt, wie arrogante Elitetypen entstehen. Seite 155 macht deutlich, ich zitiere: „Was die Eliteschule von staatlich gebildeten Pöbel“ denkt, Seite 182 zeigt auf, was zumindest einer der Elitären bereits unter Harz-IV-Verhältnis versteht.

    Bewertung
    Der Erfahrungsbericht und ihre Rechereergebnisse präsentiert die Autorin in lockerem Plauderton. Es ist ein interessanter Einblick in diese Welt, in die Sichtweise, Ausbildung und Umsetzung der Mächtigen von morgen. An manchen Stellen erschreckt es, an anderen mag man gewahr werden, dass das Leben selbst zu gestalten ist. Job oder Karriere, ist hier die Frage. Ein jeder hat es selbst in der Hand.

    Zum Autor
    Julia Friedrichs ist studierte Journalistin, die vor allem für die ZEIT, das ZDF und den WDR arbeitet. Sie erhielt für ihre aufwändig recherchierten Arbeiten zahlreiche Preise.

    Fazit
    Ein Buch das anfragt, aufzeigt und den Leser nach einem Blick in die Paralellwelt mit einer Antwort zurücklässt. So mag man sich dem Dank der Autorin an alle anschließen, die den Blick in diese Welt ermöglichten.
  11. Cover des Buches Ohnmacht (ISBN: 9781500530464)
    Petra Richartz

    Ohnmacht

     (4)
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