Bücher mit dem Tag "elizabeth"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "elizabeth" gekennzeichnet haben.

38 Bücher

  1. Cover des Buches Pride and Prejudice (ISBN: 9783458684084)
    Jane Austen

    Pride and Prejudice

    (512)
    Aktuelle Rezension von: Aukje

    Elizabeth Bennet, die zweite der fünf Bennet Töchter, lebt mit ihrer Familie während des frühen 19. Jahrhunderts in England. Eines Tages zieht der wohlhabende und gutaussehende Mr. Bingley mit seiner Schwester Caroline und seinem besten Freund Mr. Darcy auf sein Anwesen ein. Allein diese Tatsache erregt ein großes Aufsehen und als er dann auch noch einen Ball veranstaltet sind alle Heiratswilligen Mädchen ausser sich vor Begeisterung. Während des Balls lernt Mr. Bingley auch die Bennet Mädchen kennen und er interessiert sich schnell für Elizabeth's ältere Schwester Jane, während sein Freund, der stolze Mr. Darcy, zunächst als arrogant und unnahbar wahrgenommen wird. Besonders Elizabeth entwickelt eine Abneigung ihm gegen über, da Mr. Darcy sie während des Ball's als 'nicht schön genug' beleidigt und abweist. Kurz nach dem Ball reist aber Mr. Bingley, seine Schwester und Mr. Darcy wieder ab und es kommt nicht zu der gewünschten Verbindung zwischen Jane und Mr. Bingley. Dann taucht auch noch der Cousin ihres Vater's Mr. Collins bei den Bennet's auf um sich bei ihnen eine Braut zu suchen, und er möchte zunächst Jane heiraten, allerdings rät ihm Mrs. Bennet davon ab, da sie sich weiterhin eine Verbindung mit Mr. Bingley erhofft. Also macht er darauf hin Elizabeth einen Heiratsantrag den sie aber sofort ablehnt, und er daraufhin ihrer besten Freundin Charlotte heiratet. Im Verlauf erfährt Elizabeth das anscheinend Mr. Darcy seinem besten Freund Mr. Bennet abgeraten hat Jane zu heiraten und Elizabeth Abneigung Mr. Darcy gegenüber steigt. Als sie jedoch mit ihrer Tante und ihrem Onkel das Anwesen von Mr. Darcy besucht erkennt sie immer mehr seinen wahren Charakter und begreift das sie die ihm Gegenüber aufgebauten Vorurteile völlig falsch sind. Gleichzeitig wird deutlich, dass Darcy sich in Elizabeth verliebt hat und er bereit ist, alles zu tun, um sie für sich zu gewinnen. Zum Ende hin überwinden Elizabeth und auch Mr. Darcy ihren Stolz und ihre Vorurteile und Mr. Darcy macht Elizabeth einen Heiratsantrag, den sie sie annimmt, wie auch Mr. Bingley und ihrer Schwester Jane.

    Aus heutiger Sicht war Jane Austen ihrer Zeit voraus, da das Buch nicht nur eine romantische Geschichtet, sondern auch ziemlich gesellschaftskritisch ist und Themen wie Klassenunterschiede und Geschlechterrollen behandelt werden. Diese Buch ist mein Allerliebster Roman von Jane Austen und ich kann zu hundert Prozent nachvollziehen das die Geschichte heute immer noch so geliebt wird.

  2. Cover des Buches Morgen kommt ein neuer Himmel (ISBN: 9783596521128)
    Lori Nelson Spielman

    Morgen kommt ein neuer Himmel

    (2.579)
    Aktuelle Rezension von: AnschiM

    Das Buch hat mich relativ schnell abgeholt. Es ist eine sehr bewegende Geschichte über die Träume einer Frau, die gelebt werden sollten! Ganz wunderbare Charaktere! Flüssig und angenehm geschrieben. 

    Es bewegt zum Denken und öffnet einem die Augen!

    Keine Zeit verlieren, leben, Träume wahr werden lassen.

    Leseempfehlung!


  3. Cover des Buches Eat, Pray, Love (ISBN: 9783596523344)
    Elizabeth Gilbert

    Eat, Pray, Love

    (921)
    Aktuelle Rezension von: EXLIBRIS

    Unverständlich bis zur letzten Seite bleibt, warum das Buch auf dem Klappendeckel von Personen wie Hillary Clinton, Meg Ryan etc. gelobt wird.

    Denn dieses Buch ist in keiner Weise lesenswert:
    Das Schreiben des Buches mag zwar für die Autorin zur Verarbeitung Ihrer Lebenskrise hilfreich gewesen sein, für den Leser ist die Lektüre wertlos.
     Es wäre besser gewesen, wenn der Buchinhalt ein persönliches Tagebuch geblieben wäre.

    Der 1.Teil, der in Italien spielt, ist zwar an wenigen Stellen amüsant, aber viele Textstellen wirken wie ein Auszug aus einem Italienreiseführer oder Sprachlehrbuch.

    Der 2.Teil, in Indien angesiedelt, gibt in keiner Weise die Atmosphäre, wie sie beispielsweise in einem indischen Tempel vorherrscht, wieder. Wenn man das selbst einmal erlebt hat, kann man ermessen, wie wenig die Autorin daraus gemacht hat. Generell werden die Gefühle der Autorin an manchen Stellen auf sehr niederem, sprachlichen Niveau dargestellt und wirken geradezu lächerlich wie manche Texte zu Gott (z.B. „Gott war im Oberschenkel…“).

    Im 3.Teil, mit viel Überwindung beim Lesen angelangt, wirkt das Buch etwas frischer. Aber die Seiten werden mit Schilderungen über Menschen gefüllt, die- bis auf einige Ausnahmen- sehr banal und verzichtbar wirken.

    Abgesehen vom wenig ansprechenden Inhalt des Buches ist der Schreibstil der Autorin holprig, ohne Fluss und sehr derb. Es war eines der schlechtesten, wenn nicht das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe.
     Wer sich hier Hilfe in einer Lebenskrise erwartet, wird enttäuscht werden. Wer ein unterhaltsames Buch gesucht hat, ebenso. 

    Fazit: Zu 100% keine Leseempfehlung!

  4. Cover des Buches The Atlas Six (ISBN: 9783596707638)
    Olivie Blake

    The Atlas Six

    (393)
    Aktuelle Rezension von: Sophiasticated

    Als ich The Atlas Six von Olivie Blake zur Hand nahm, war ich sofort von der vielversprechenden Prämisse begeistert: Eine exklusive Gruppe talentierter Magier*innen wird rekrutiert, um Zugang zu einer geheimen Bibliothek zu erhalten, die das gesamte Wissen der Menschheit birgt. Mit dieser Ausgangslage und den Figuren hatte das Buch das Potenzial, ein Highlight zu werden. Und obwohl es für mich nicht in jeder Hinsicht überzeugend war, gibt es vieles, das mir gefallen hat – und manches, das nicht ganz meinen Erwartungen entsprach.

    Zunächst einmal ist Blakes Schreibstil etwas, das man lieben oder hassen kann. Ihre Sprache ist eher blumig, versucht oft philosophisch zu sein und verlangt eine gewisse Aufmerksamkeit. Anfangs hatte ich Schwierigkeiten, mich darauf einzulassen, da es manchmal den Eindruck erweckt, komplizierter zu sein, als es nötig wäre. Blake versteht es allerdings, Stimmungen und Eindrücke lebendig zu machen und die geheimnisvolle, fast düstere Welt des Buches hatte mich schnell in ihrem Bann gezogen, auch wenn vieles davon nicht besonders innovativ wirkt. The Atlas Six bedient sich klarer Elemente des Dark-Academia-Genres: eine exklusive Geheimgesellschaft, ein akademisches Umfeld, das von Geheimnissen und Intrigen durchzogen ist, sowie ein altmodisch anmutendes, fast schon stereotyp englisches Setting. Während das zunächst sehr ansprechend war – schließlich passt diese Ästhetik perfekt zu der mysteriösen Stimmung des Buches – hatte ich manchmal das Gefühl, dass diese Elemente eher oberflächlich bleiben. Es wird viel mit bekannten Tropen gespielt, ohne sie wirklich zu hinterfragen oder neu zu interpretieren. Das ist zwar nicht unbedingt schlecht, lässt das Buch aber weniger originell wirken, als es sein könnte. Dennoch: Für Fans dieses Genres, die genau diese vertrauten Elemente lieben, dürfte es den richtigen Nerv treffen.

    Ein großer Pluspunkt des Buches sind die Charaktere – zumindest in Ansätzen. Die sechs Hauptfiguren tragen alle ihre eigenen dunklen Geheimnisse und Ambitionen mit sich und es fiel mir sehr leicht alle von Anfang an zu unterscheiden und ein grobes Bild von ihnen im Kopf zu haben. Besonders reizvoll fand ich die Dynamik zwischen ihnen: Ihre Beziehungen sind voller Spannung, Misstrauen und unausgesprochener Machtspiele. Allerdings wirkte es manchmal so, als würde Blake zu sehr versuchen, sie als "komplex" darzustellen, ohne ihre Motivationen immer vollständig greifbar zu machen. Das führte dazu, dass einige Figuren für mich weniger authentisch wirkten, als sie hätten sein können. Stellenweise fühlte sich vieles zu gewollt an. Dennoch – die Grundidee, dass sie alle moralisch zweifelhaft sind und niemandem wirklich zu trauen ist, fand ich erfrischend und interessant.

    Die Handlung ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits gibt es viele spannende Ideen und Wendungen, die mich überrascht haben. Die philosophischen und moralischen Fragen, die Blake aufwirft – wie Wissen genutzt oder missbraucht werden kann – fand ich spannend und tiefgründig, teilweise aber auch wieder sehr generisch. Andererseits fühlte sich die Geschichte auch manchmal etwas träge an. Statt klarer Fortschritte oder Höhepunkte gab es Abschnitte, die sich mehr wie lange Dialoge oder Reflexionen anfühlten und das bremste die Handlung aus. Doch auch hier hängt es stark von den eigenen Vorlieben ab: Wer gerne tief in die Köpfe der Figuren eintaucht und sich Zeit für Gedankenspiele nimmt, wird diesen Stil vermutlich genießen.

    Die Dialoge zwischen den Figuren sind ein weiterer Aspekt, der mich zwiegespalten zurückgelassen hat. Einerseits zeigt sich in den Gesprächen deutlich, wie intelligent und manipulierend die Charaktere sind – jeder Satz scheint mit Bedacht gewählt, oft voller Doppeldeutigkeiten und unterschwelliger Spannungen. Andererseits wirken die Dialoge manchmal übermäßig konstruiert und fast unnatürlich, als wolle Blake die Brillanz ihrer Figuren ständig betonen. Dies führte dazu, dass die Gespräche oft mehr wie philosophische Debatten oder Machtspiele wirkten als echte zwischenmenschliche Interaktionen. Das passt zwar zur elitären und geheimnisvollen Atmosphäre des Buches, machte es mir aber gelegentlich schwer, wirklich eine Verbindung zu den Figuren aufzubauen und ließ auch teilweise die Figuren unglaubwürdig wirken, die dadurch alle als unfassbar mächtig und intelligent gezeichnet wurden und deren einzige Schwäche eher in ihren zwischenmenschlichen Beziehungen liegt als in eigenen Charakteren. Dennoch sind die Dialoge inhaltlich interessant und tragen dazu bei, die Dynamiken innerhalb der Gruppe greifbar zu machen, auch wenn sie nicht immer glaubwürdig/natürlich erscheinen.

    Das Ende schließlich hinterließ bei mir gemischte Gefühle. Einerseits war ich neugierig, wie es weitergeht und fand einige der Enthüllungen clever. Andererseits wirkte der Cliffhanger ein wenig zu abrupt, fast so, als wäre das Buch nur ein langer Prolog für die Fortsetzung. Es fehlte mir eine gewisse Abrundung, die das Buch für sich allein stärker gemacht hätte.

    Insgesamt würde ich The Atlas Six als ein Buch beschreiben, das polarisiert. Es ist nicht perfekt, aber es hat viele Stärken: eine faszinierende und ästhetische Welt, interessante Figuren und Themen, die zum Nachdenken anregen. Gleichzeitig ist es definitiv kein leichter oder schnelllebiger Fantasy-Roman – wer auf actionreiche Abenteuer hofft, wird vielleicht enttäuscht. Für mich war es ein Buch, welches ich trotz seiner Schwächen genießen konnte, welches mir aber vermutlich nicht langfristig im Gedächtnis bleiben wird, sollten die Fortsetzungen nicht deutlicher ihr Potenzial entfalten.

  5. Cover des Buches Wie die Luft zum Atmen (ISBN: 9783736324596)
    Brittainy C. Cherry

    Wie die Luft zum Atmen

    (1.116)
    Aktuelle Rezension von: meine.lesemomente

    Schreibstil wahnsinnig mitreißend und gefühlvoll. Wechselnde Ich-Perspektiven. Ich musste so oft weinen.


    Nur ein Moment und dein Leben änders sich schlagartig und auf schmerzhafte Weise. Wie viel Verlust kann ein Mensch verkraften? Wie viel Zeit muss er trauern, eh er wieder lieben darf? 


    Liz und Tristan teilen ein ähnliches Schicksal und trauern um ihr verloren Liebsten. Sie verstehen sie dadurch auf einer Ebene, due andere Leute nicht nachvollziehen können und fühlen sich zu einander hingezogen.


    Eine herzzerreißende Geschichte, die mir wirklich nah ging.


  6. Cover des Buches Stolz und Vorurteil (ISBN: 9783150204085)
    Jane Austen

    Stolz und Vorurteil

    (407)
    Aktuelle Rezension von: Ms_Violin

    Im südenglischen Landgut Netherfield führt die Familie Bennet ein beschauliches Leben. Betrübnis bereitet nur, dass sich bisher noch keine der fünf Töchter verheiratet hat. Da kommt es sehr gelegen, dass in der Nachbarschaft ein Mann mit ansehnlichem Äußeren und ebenso ansehnlichem Einkommen einzieht. Während dieser von allen wohl aufgenommen wird, findet sein stolzer, fast schon arrogant auftretender Freund Mr. Darcy nur wenig Beliebtheit. Auch Elizabeth, die zweitälteste der Bennet‑Töchter, weist ihn zuerst ab, kommt aber nicht umhin, sich näher für seine Person zu interessieren.


    Der erste Satz von „Stolz und Vorurteil“ gehört zu meinen absoluten Lieblingsbuchanfängen!
    Egal, wie oft ich dieses Buch schon gelesen habe, der erste Satz schafft es jedes Mal aufs Neue mich zu amüsieren und mich in die richtige Stimmung für diese Geschichte zu bringen.
    Aber nicht nur der Anfang gehört zu meinen Lieblingen, das Buch, seine Geschichte und seine Figuren ebenfalls.
    Ich liebe wie sich die Handlung und die Gefühle aufbauen, wie sie entblößt werden und sich drehen und wandeln, die ganzen Verwicklungen und alles mit im Grunde so wenigen Schauplätzen und Figuren und dennoch habe ich das Gefühl so einen guten Ein- und Überblick über die englische Gesellschaft dieser Zeit zu bekommen, welche all diese Strukturen hervorgebracht und begünstigt hat.
    Jane Austen hatte wirklich eine ganz besondere Beobachtungsgabe und konnte diese auch noch so wunderbar spitzfindig zu Papier bringen.
    Außerdem liebe ich es auch, dass am Ende eben nicht alles wundervoll und perfekt ist. Wickham kommt nach all seinen Taten viel zu gut davon und ist auch noch mit Darcy verwandt und auch Lady Catherine hat keine größeren Konsequenzen zu ertragen und muss sich so auch nicht ändern und dennoch ist dieses Ende für mich einfach wunderbar.
    Teilweise weil es eben noch einmal all diese eher unschönen Punkte anspricht und nicht verschweigt, vor allem aber weil ich nicht nur den Ausblick auf das Eheleben von Elizabeth und Darcy mag, sondern weil auch all die verschiedenen Beziehungen (z.B. von Elizabeth und Georgiana) kurz und doch ausreichend beleuchtet werden, um mich eben vollkommen von einem Happy End zu überzeugen.


    Fazit: Egal, wie häufig ich dieses Buch schon gelesen habe, habe ich dennoch bei jedem erneuten Lesen wieder meinen Spaß an Handlung und Figuren und entdecke machmal sogar noch neue Aspekte und dieses Mal dann auch noch in so einem hübschen Gewand; wirklich kein Vergleich zu meiner alten abgegriffenen Taschenbuchausgabe! (Ich kann mich wirklich nicht entscheiden, welches der Cover aus diesem Schuber mein Favorit ist.)

  7. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Schwestern (ISBN: 9783764531447)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Schwestern

    (429)
    Aktuelle Rezension von: Gwynn

    Die Grundidee von Der schwarze Thron ist eigentlich stark: drei Schwestern, die als Spielbälle der Politik und des Machtkampfes mächtiger Familien gegeneinander antreten, während sogar die Priesterinnen ihre Fäden ziehen. Auch die Idee der Ehegattenanwerber vom Festland klingt theoretisch spannend. In der Praxis aber rückt der Fokus oft auf repetitiv erzählte Liebesgeschichten und Alltagsszenen, die weder die Handlung voranbringen noch den Figuren mehr Tiefe verleihen.

    So bleibt die Geschichte zwar durchdacht und hat ihre atmosphärischen Höhen, zieht sich aber zwischen langen, blassen Passagen immer wieder zäh dahin. Die Schwestern selbst sind schwer auseinanderzuhalten, die Charakterzeichnung bleibt oberflächlich, und am Ende fehlt die Magie und die Wucht, die aus dieser düsteren Prämisse eigentlich ein packendes Machtspiel hätten machen können.

    Ich war hin- und hergerissen: Spannende Höhen haben mich zum Weiterlesen bewegt und ich habe alle Bände bis zum Ende verfolgt. Doch es wird keine Triologie sein, die ich noch einmal zur Hand nehme, um mit den Figuren zu leiden oder zu hoffen. Dafür fehlt am Ende schlicht die Tiefe.

  8. Cover des Buches Witch Hunter (ISBN: 9783423717557)
    Virginia Boecker

    Witch Hunter

    (934)
    Aktuelle Rezension von: Angellika_Buenzel

    Ein weiteres Buch, das ich zusammen mit meinem Buchclub gelesen habe. Und was soll ich sagen? Selten waren wir uns so einig: Wir fanden es alle nur durchschnittlich, weil alles zu kurz kommt. Das Magiesystem wird nicht erklärt und bleibt oberflächlich. Die Welt bleibt genauso im Verborgenen. Die Figuren und ihre Emotionen werden nur angerissen. Die Handlung kurz und knapp geschildert. Dafür gibt es viele kleinliche Beschreibungen, die die Handlung nicht vorantreiben. 

    Wie komme ich eigentlich auf Romantasy? Ja, das frage ich mich auch ein wenig. Es gibt eine Liebesgeschichte. Romantik kommt aber nicht auf, und warum die beiden sich verlieben, bleibt unbeantwortet. Es ist ein wenig nach dem Motto: Du bist heiß, also muss es Liebe sein.

  9. Cover des Buches Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos (ISBN: 9783458682325)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende 4 - Im Sturm der Echos

    (328)
    Aktuelle Rezension von: Nadja

    Die Welt der Archen ist in Aufruhr: Risse durchziehen die einst stabilen Strukturen, und Teile der Archen verschwinden spurlos. Ophelia, die Protagonistin mit der Gabe, durch Spiegel zu reisen, und Thorn, ihr Verbündeter, stehen vor der Herausforderung, die Ursache dieser Zerstörung zu finden. Dabei stoßen sie auf das mysteriöse Wesen „der Andere“ und müssen sich mit den Echos der Vergangenheit auseinandersetzen, die Schlüssel zur Lösung des Rätsels sein könnten. Ihre Reise führt sie in die Anstalt der Verdrehten, wo sie auf neue und alte Bekannte treffen und Geheimnisse lüften.

    Ophelia, die Protagonistin der Reihe, hat sich im Laufe der Geschichte von einer schüchternen und tollpatschigen jungen Frau zu einer mutigen und entschlossenen Heldin entwickelt. In diesem Band muss sie sich nicht nur den äußeren Bedrohungen stellen, sondern auch ihren inneren Ängsten und Zweifeln begegnen. Ihre Fähigkeit, durch Spiegel zu reisen, und ihr Talent, Gegenstände zu lesen, sind entscheidend für die Lösung der Konflikte.

    Thorn, Ophelias Ehemann, bleibt auch in diesem Band ein geheimnisvoller und komplexer Charakter. Seine Vergangenheit und seine wahren Absichten werden zunehmend klarer, und seine Beziehung zu Ophelia vertieft sich. Er steht vor eigenen Herausforderungen und muss schwierige Entscheidungen treffen, die nicht nur sein eigenes Schicksal, sondern auch das der Welt beeinflussen.

    „Der Andere“ ist eine mysteriöse und bedrohliche Figur, die eine zentrale Rolle in der Zerstörung der Archen spielt. Seine Identität und seine Motive werden im Laufe des Buches Stück für Stück enthüllt, was zu überraschenden Wendungen führt.

    Fazit:

    „Im Sturm der Echos“ bietet einen würdigen Abschluss für die „Spiegelreisende“-Reihe. Fans der Saga werden die tiefgründige Handlung und die komplexen Charaktere zu schätzen wissen. Der Band ist jedoch anspruchsvoll und erfordert Aufmerksamkeit, um die vielen Wendungen und Geheimnisse zu verstehen. Für Leser, die die vorherigen Bände genossen haben, ist dieser Abschluss ein Muss.

  10. Cover des Buches The Promise - Der goldene Hof (ISBN: 9783846600504)
    Richelle Mead

    The Promise - Der goldene Hof

    (261)
    Aktuelle Rezension von: Lyjana

    Wissenswertes


    Autor: Richelle Mead

    Titel: The Promise - Der goldene Hof

    Gattung: Jugendbuch

    Erscheinungsdatum: 29. September 2017

    Verlag: One Verlag

    ISBN: 978-3-846600504

    Preis: 9,99 € (Kindle-Edition)

    Seitenzahl: 592 Seiten


    Inhalt


    Ein Versprechen, das dein Leben verändern wird.

    Der Goldene Hof verspricht auserwählten Mädchen ein völlig neues Leben. Nicht nur, dass sie lernen, sich in vornehmen Kreisen zu bewegen, sie werden auch auf eine glamouröse Zukunft im aufstrebenden Nachbarland Adoria vorbereitet.

    Die junge Adelige Elizabeth scheint bereits ein solches Leben zu führen. Doch nach dem Tod ihrer Eltern fühlt sie sich wie in einem Gefängnis, aus dem sie nur noch fliehen will. Als Elizabeth dann den charmanten Cedric Thorn vom Goldenen Hof kennenlernt, weckt er einen waghalsigen Plan in ihr: Sie muss es irgendwie nach Adoria schaffen. Und kurze Zeit später tritt sie unter falschem Namen die Ausbildung am Goldenen Hof an ...


    Cover


    Ein hübsches, wenn auch ziemlich nichtssagendes Cover. Ich mag die Farben sowie die Darstellung der weiblichen Protagonistin, kann mich allerdings nur wiederholen, dass ich es ebenso sehr langweilig finde. 


    Meine Meinung


    Im Gegensatz zu einem Großteil der Bücher, die ich dieses Jahr bereits gelesen habe, habe ich dieses Buch nicht gekauft, sondern aus einem Bücherschrank mitgenommen. Zunächst einmal bin ich über das Cover gestolpert und fand den Inhalt ansprechend, was auch der Grund ist, warum ich das Buch letztlich an mich genommen und nun gelesen habe. 

    Hauptakteurin des Buches ist die Aristokratin Elizabeth, die nicht gewillt ist einen Mann aufgrund seines Geldes und seines Titels zu heiraten. Unter dem Namen Adelaide, als einfache Zofe, bricht sie in ein gewagtes Abenteuer auf. Ich will euch nicht anlügen, aber Elizabeth war extrem naiv. Für jemanden, der sich selbst als intelligent und scharfsinnig bezeichnet, fand ich ihre Pläne weder besonders ausgereift noch klug. Zu Beginn des Buches mochte ich sie nicht besonders, muss allerdings zugeben, dass ich sie ab der zweiten Hälfte bis zum Ende um einiges sympathischer fand. Gerade ihre Zuneigung zu Cedric, aber genauso ihre Opferbereitschaft empfand ich als sehr angenehm. Für mich könnte sie insgesamt ausgefeilter sein, da ihre Emotionen und Gedankengänge nicht sonderlich tiefsinnig ausgearbeitet waren – dies umfasst allerdings auch die anderen Charaktere. 

    Cedric war mir zu eindimensional. Ich kann durchaus verstehen, was Elizabeth in ihm sieht – gleichzeitig frage ich mich, ob ihre Beziehung tatsächlich eine Zukunft hat. Seit ihrer Begegnung ging ihrer beider Leben drunter und drüber und es gab die ein oder andere Szene, in der deutlich wurde, dass Elizabeth nicht weiß, ob sie dieses Leben packt. 

    Ich wusste während des Lesens nicht so recht, worauf ich mich eingelassen habe, da wir inhaltlich ein wenig vom Inhalt abweichen. Ich habe eine Weile gebraucht, um zu verstehen, dass wir hier neben dem politischen und geografischen Hin- und Her, in erster Linie auch mit religiösen Fragen konfrontiert werden. Weshalb ich diesen religiösen Anteilen in der ersten Hälfte natürlich nicht sonderlich viel Beachtung geschenkt habe und ich fairerweise sagen muss, dass ich weiß Gott nicht alles verstanden habe. Inhaltlich war es mir persönlich zu viel unnötiges Herumgedruckse. 

    Wie bereits angesprochen bin ich emotional nicht wirklich abgeholt worden. Die Geschichte liest sich ganz gut weg, aber es werden viele unnötige Themen aufgegriffen und weder die Freundschaften noch die Liebe der Charaktere können mich überzeugen. Gleiches gilt für die Dynamik der Protagonisten. Die Gespräche machen Sinn und sind nachvollziehbar, doch es fehlt an Tiefgang und Überzeugungskraft. Die Freundschaft zwischen Elizabeth und ihren beiden Zimmergenossen könnte wundervoll sein, aber es gibt zu viele Ungereimtheiten und zu wenig Vertrauen. 

    Einerseits konnte man die Geschichte gut verfolgen, andererseits musste ich mich manchmal echt ein wenig dazu zwingen weiterzulesen. Der Schreibstil ist gut verständlich, aber auch ziemlich trocken. Trotz einiger humorvoller Gespräche zieht sich das Buch ganz schön in die Länge. Zum Ende hin bin ich doch positiv überrascht worden, dass mir die Geschichte doch so gut gefallen hat, doch in seiner Gesamtheit betrachtet, war das Buch leider nur ok. 


    Fazit


    Die zweite Hälfte kann zum Glück eine Menge wettmachen, doch insgesamt würde ich behaupten, dass dieses Buch wohl nicht für mich geschrieben worden ist. 


    Von mir gibt es 3,75 von 5 Sternen.

  11. Cover des Buches Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit (ISBN: 9783423718004)
    Virginia Boecker

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit

    (326)
    Aktuelle Rezension von: live_life__books

    Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit Band 2 - Virginia Boecker 


    Inhalt 

    Da dies der zweite Teil der Reihe „Witch Hunter“ ist, möchte ich zum Inhalt gar nicht so viel verraten. Wir verfolgen in beiden Bänden Elizabeth Grey, eine Hexenjägerin, bei ihrem Kampf gegen das Böse und auch irgendwie gegen sich selbst. Wir befinden uns in einer High-Fantasy Welt, in welcher Magie verboten ist und die Ausführung mit dem Tode bestraft wird… 


    Meinung

    Ich habe den ersten Teil gemocht, war kein Highlight, aber hatte mich trotzdem gut unterhalten.

    Den zweiten und letzten Band dieser Dilogie hätte ich einfach nicht gebraucht… Die Story hätte mit dem ersten Band enden können und ich hätte es um einiges besser in Erinnerung behalten können. Was Elizabeth weiterhin erlebt und fabriziert war einfach irrelevant… 

    Ich mochte einige Szenen ganz gern, weil diese sehr atmosphärisch beschrieben waren. Das wars dann aber leider auch schon… Einige Plotpoints hätten Potenzial gehabt, das aber leider immer wieder durch seltsame Entscheidungen verschwendet wurde. Schade...

  12. Cover des Buches Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel (ISBN: 9783458682202)
    Christelle Dabos

    Die Spiegelreisende 3 - Das Gedächtnis von Babel

    (383)
    Aktuelle Rezension von: Nadja

    Im dritten Band der Spiegelreisenden-Saga begibt sich Ophelia auf eine gefährliche Reise zur Arche Babel, um ihren verschwundenen Ehemann Thorn zu finden und mehr über die mysteriöse Figur „Gott“ zu erfahren. Die Welt von Babel ist von strengen Regeln und einer mechanisierten Gesellschaft geprägt, was Ophelia vor neue Herausforderungen stellt.

    Ophelia zeigt erneut ihre bemerkenswerte Entwicklung. Ihre Fähigkeit, durch Spiegel zu reisen und die Vergangenheit von Gegenständen zu lesen, wird auf die Probe gestellt, als sie sich in Babel als Lehrling am Konservatorium der Guten Familie einschleicht. Ihre Entschlossenheit, Thorn zu finden, und ihre Anpassungsfähigkeit in einer fremden und feindseligen Umgebung machen sie zu einer noch stärkeren Protagonistin.

    Thorn bleibt geheimnisvoll, doch im Verlauf des Bandes wird deutlich, dass er tiefer in die Ereignisse verstrickt ist, als es zunächst scheint.

    Unter den neuen Charakteren sticht Elizabeth hervor, die Ophelia als Mentorin dient. Sie ist eine Schülerin der Guten Familie und hilft Ophelia, sich in der strengen Hierarchie von Babel zurechtzufinden. Ihre wahre Identität als Eulalia Gort, verbunden mit Ophelia, wird im Laufe der Geschichte enthüllt.

    Eine zentrale Figur in diesem Band ist Ambrosius, der Ophelia bei ihrer Ankunft in Babel begegnet. Als Rad-schi-Fahrer zeigt er ihr die ersten Tage in dieser fremden Welt und hilft ihr, sich zurechtzufinden. Seine freundliche und hilfsbereite Art bietet Ophelia eine erste Orientierung in Babels strengen Regeln und Vorschriften.

    Die Atmosphäre des Romans ist düster und geheimnisvoll. Die mechanisierte Welt von Babel, die strengen Vorschriften und die allgegenwärtige Überwachung schaffen eine beklemmende Kulisse für Ophelias Suche. Die politischen Intrigen und die Enthüllung von Wahrheiten über die Vergangenheit fügen der Geschichte zusätzliche Tiefe hinzu.

    Fazit: 

    Das Gedächtnis von Babel ist ein fesselnder dritter Band, der die Charaktere weiterentwickelt und neue, komplexe Figuren einführt. Die Mischung aus Geheimnissen, politischen Intrigen und persönlichen Konflikten macht das Buch zu einem würdigen Fortsetzung der Spiegelreisenden-Saga.

  13. Cover des Buches Der Schwarze Thron - Die Königin (ISBN: 9783764531478)
    Kendare Blake

    Der Schwarze Thron - Die Königin

    (256)
    Aktuelle Rezension von: Kolibri_liest

    Drei Schwestern und ein Thron. Kendare Blake führt uns weiter durch die Welt des schwarzen Throns und lässt die drei Schwestern selbst erzählen, ob sie sich auf dem Thron sehen oder ob sie eigentlich einen anderen Wunsch verfolgen. Durch die verschiedenen Perspektiven wird es nie langweilig, auch wenn man das Buch daher nicht unbedingt "nebenher" wegbingen kann. 

  14. Cover des Buches Stolz und Vorurteil und Zombies (ISBN: 9783453504004)
    Jane Austen

    Stolz und Vorurteil und Zombies

    (142)
    Aktuelle Rezension von: Judy_Buch

    Worum geht’s?
    „Stolz und Vorurteil und Zombies“ von Seth Grahame-Smith ist eine Adaption von Jane Austens Stolz und Vorurteil, jedoch mit dem Zusatz von Horrorelementen.
    Der Autor beschreibt eine Art Dystopie, in der die Menschen durch den Biss eines Untoten zu Zombies werden können. In dieser fiktiven Welt unterrichtet Mr. Bennet seine fünf Töchter Jane, Elizabeth, Mary, Kitty und Lydia in verschiedenen Kampfkünsten, um die „Apokalypse“ zu überstehen. Auch andere Familien wie z. B die Darcys sind für den Kampf gewappnet und stellen sich unverfroren der immer wieder größeren Armee von Untoten.
    In diesen ungewissen Zeiten trifft die älteste Tochter Jane auf Mr. Bindgley und verliebt sich just in ihn. Doch in seiner Gesellschaft ist auch sein treuster Freund Mr. Darcy, der eher skeptisch gegenüber dieser Verbindung steht. Allgemein wirkt er sehr abweisend und unfreundlich, was besonders Elizabeth, die zweitälteste Tochter, auf unangenehme Weise zu spüren bekommt. Obgleich sie der mysteriöse Fremde auf unerklärliche Art und Weise anzieht, kann sie ihm seine Beleidigungen und Ratschläge Bingley gegenüber er solle sich von Jane fernhalten, nicht verzeihen.

    Schon bald gerät jedoch alles außer Kontrolle und die Anzahl der Zombies scheint sich von Tag zu Tag drastisch zu erhöhen. Werden Mr. Darcy und Elizabeth Bennet ihre Streitigkeiten beseitigen können um Gemeinsam gegen die Armee der Finsternis kämpfen zu können?

    Meine Meinung:
    Was für einige Leser reinster Tratsch ist, ist für mich eines der spannesten Erlebnisse des Jahres gewesen! Ich habe zuerst den Film im Kino gesehen und war dermaßen positiv überrascht, dass ich mir sogleich das Hörbuch anschaffen musste! Und was soll ich sagen – es war ebenfalls ein Fest der Sinne für mich! Der Film hat kleine Details geändert, die ich sogar noch besser finde als im Buch, aber dennoch konnte mich die Geschichte von Seth Grahame-Smith zu 100% überzeugen!

    Der Autor schafft es wie in seinen anderen Romanen (z. B Abraham Lincoln Vampirjäger) dem Leser eine fantastische Kombination aus Drama und Horror zu bieten.

    Allgemein finde ich es klasse, wenn sich ein Autor wagt einen alten Klassiker neu aufzusetzen. Denn oftmals sehen vielen Menschen diesem dann skeptisch gegenüber!

    Die Beziehung zwischen Darcy und Elizabeth kommt durch die kämpferische Art der beiden noch besser zu Geltung! Ich liebe es, dass der Autor die Mädchen nicht als hilflos beschrieben hat. Der, der noch am meisten beschützt werden muss, ist Mr. Bingley. Und Jane macht sich als Beschützerin einfach klasse! Der kleine Rollentausch von Mann und Frau ist sehr gelungen!
    Dagegen sind Darcy und Eliza das perfekte Killer-Kommando, wenn sie sich nicht dauernd in den Haaren liegen würden! Ich finde man merkt in „Stolz und Vorurteil und Zombies“ noch deutlicher, dass Elizabeth sich schon von Anfang an zu Darcy hingezogen fühlt, aber ihr Stolz verbietet es ihr nachzugeben, was natürlich auch gut so ist, sonst hätte Darcy nicht über seine verletzenden Worte und Taten nachgedacht. Die Streitszenen mit Kampfelementen verfeinert zu erleben, war ebenfalls einfach grandios! Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt.

    Man weiß die Storyline von Anfang an, es ist nichts Neues vom Inhalt her, aber die Elemente rauben einem den Verstand! Ich kann nicht aufhören dieses Werk und den Autor für seine Idee immer wieder zu loben!

    Man sollte ohne Erwartungen und ohne Vorurteile sich der Geschichte widmen, genauso habe ich es auch getan und ich wurde belohnt!

    Also Leute vergesst euren Stolz: Wenn euch Zombies zusagen, dann ist dieser Roman selbst etwas für Leser, die sonst keine Klassiker mögen! Ein Freund von mir fand der Film/die Geschichte großartig, obwohl er mit dem Original nicht viel anfangen konnte : Das heißt schon was, findet ihr nicht auch? 😉

    Fazit:
    Das Buchcover ist schlicht, aber effektiv! Das Klassische geht nicht verloren und eine edle Damen als Zombie darzustellen war eine gute Wahl - wie ich finde! Mir hat es direkt Lust auf mehr gegeben.

    Es gibt auch noch zwei Fortsetzungen der Geschichte, jedoch von einem anderen Autor geschrieben! Bei Audible gibt es alle drei Bücher als Hörbuch zu kaufen!
    Falls Interesse besteht, die Titel lauten:

    - Stolz und Vorurteil und Zombies: Aufstieg der lebenden Toten
    - Pride and Prejudice and Zombies: Dreadfully Ever After

    Bücher von Steve Hockensmith


    Abschließend kann ich nur sagen: Stolz und Vorurteil und Zombies zählt zu meinen Lieblingsbüchern und da ich Horror Genre liebe, gefällt mir diese Geschichte sogar noch ein klein wenig besser als das Original 😉

  15. Cover des Buches Der Donnerstagsmordclub und der Mann, der zweimal starb (Die Mordclub-Serie 2) (ISBN: 9783548068039)
    Richard Osman

    Der Donnerstagsmordclub und der Mann, der zweimal starb (Die Mordclub-Serie 2)

    (281)
    Aktuelle Rezension von: miss_amanogawa

    Nachdem ich auch den zweiten Band vom  Donnerstagmordclub gelesen habe, ist mir klar geworden, dass dies eine Buchreihe ist, bei der (für mich persönlich) die Charaktere weitaus mehr Bedeutung  haben als die Handlung selbst.

    Joyce könnte den ganzen Tag Kuchen backen oder auf Instagram stöbern, Elizabeth könnte mit Stephen einfach nur die restlichen klaren Momente genießen, Ron und Ibrahim kumpelhaft ihre Tage miteinander verbringen. Es wäre mir so egal. Hauptsache, es geht ihnen allen gut und sie haben einander!

  16. Cover des Buches Dein Leuchten (ISBN: 9783570312377)
    Jay Asher

    Dein Leuchten

    (447)
    Aktuelle Rezension von: Svenja_Blue

    "Dein Leuchten" von Jay Asher ist ein Standalone-Roman aus der Feder des Autors vom Bestseller "Tote Mädchen lügen nicht".  Es ist bei cbt erschienen.


    Cover

    Wie so oft war das Cover der Grund, wieso ich mir das Buch überhaupt näher angeschaut habe. Es ist schön und spiegelt die Stimmung im Buch sehr gut wieder. Ich mag die Farben sehr und es sieht toll im Regal aus. Die Winter-Vibes kommen bei dem Cover richtig gut zur Geltung!

    Inhalt

    Sierras Eltern betreiben einen Weihnachtsbaumverkauf. Jedes Jahr fährt die Familie über die Weihnachtszeit nach Kalifornien, um dort die selbst gefällten Tannenbäume zu verkaufen. So auch dieses Jahr. Mit dem Unterschied, dass es womöglich Sierras letztes Jahr in Kalifornien sein wird. Ihre Eltern wissen nicht, ob der Betrieb ein weiteres Jahr durchhalten kann. Nicht die besten Voraussetzungen also, um sich an jemanden in Kalifornien zu binden. Aber da lernt Sierra Caleb kennen. Obwohl sie weiß, dass sie sich nicht in ihn verlieben darf, merkt sie wie sie langsam ihr Herz an den charmanten Jungen mit den Grübchen verliert. Als sie dann Gerüchte über ihn hört, beginnt sie zu zweifeln. War es wirklich eine gute Idee, sich auf ihn einzulassen, wo sie doch nicht weiß ob sie ihn wiedersehen wird? Und wie gut kennt sie Caleb wirklich? Wie weit kann sie ihm vertrauen, wenn die Gerüchte um seine dunkle Vergangenheit sie eigentlich abschrecken sollten?

    Kurzum, der Plot mit den Gerüchten rund um Calebs Vergangenheit wird früh und schnell aufgelöst, was ich schade fand. Auch die Trennung von seinen Eltern und die Sache mit seiner Schwester wurde schnell geklärt bzw. erklärt. Caleb erzählt Sierra nach und nach, was es mit seiner Familie und den gerüchten auf sich hat und wie er sich dabei fühlt/gefühlt hat. Daher war nach einem gewissen Teil für mich nur noch wenig Spannung vorhanden und der Hauptkonflikt bestand darin, dass die beiden nicht über die Sache mit Sierras Familie sprachen und ob sie überhaupt nach Kalifornien wiederkommen würde im darauffolgenden Jahr. Erst spät im Verlauf des Buches redeten sie wirklich offen darüber und wie ihre Beziehung dann aussehen würde.

    Die gesamte Story ist sehr süß und es gibt tolle Momente, die wirklich einfach cosy sind, wie zum Beispiel das Austragen und Verschenken der Weihnachtsbäume, die Gespräche, in der Kirche und als sie sich bei Sierras Baum treffen, aber mehr auch nicht. Das Buch hat mich gut unterhalten und ist definitiv ein Cosy Read für zwischendurch, besonders wenn man wie ich zweite Chancen und Redemption-Stories mag. Aber der Plot war eben sehr simpel, nicht kompliziert und ohne überraschende/interessante Plottwists.

    Die cozy Winter Vibes, die heiße Schokolade mit der Zuckerstange und die Charaktere waren toll! Ich liebe das Setting und die vielen kleinen Momente, daher fand ich es etwas schade, dass die Liebesgeschichte zwischen Sierra und Caleb und seine Vergangenheit so schnell aufgeklärt bzw. abgehakt wurden.

    Schreibstil

    leider ein weiterer Punkt, der mich gestört hat. Der Schreibstil ist oft trocken und ohne viele Beschreibungen, was vor allem bei einem Buch, das doch recht stark auf die Vibes und Stimmung (Winter, Weihnachten, cozy) baut, recht schade ist. Es liest sich schnell, flüssig und ohne Schwierigkeiten.

    Charaktere

    Sierra ist ein nettes junges Mädchen, mit einer Vorliebe für trockenen Humor, Sarkasmus und komplizierten Wörtern. Sie lässt sich nicht so leicht abschrecken oder unterbuttern und kann manchmal wirklich trocken bzw. unemotional wirken. Ich mochte sie , auch wenn ich manche ihrer Entscheidungen nicht ganz nachvollziehen konnte. Sie passte zu Caleb und ergänzte ihn gut, vor allem mit ihrer Hartnäckigkeit. Durch sie erkennt Caleb so manches und am Ende lernt auch sie selbst ein paar Dinge dazu und wird reifer.

    Caleb ist trotzdem mein Lieblingscharakter im gesamten Buch! Ich liebe gute Redemption-Stories, Charaktere die sich ändern und eine zweite Chance bekommen und sie nutzen. Er ist ruhig, hat mit Schuldgefühlen zu und seiner Vergangenheit zu kämpfen und versucht, es wieder gut zu machen. In der Vergangenheit hat er Menschen verletzt und er tut sich schwer damit, Sierra in sein Leben und an sich heranzulassen. Mit ihm konnte ich am meisten mitfühlen. Trotz dem was er gemacht hat, hat er das Herz am rechten Fleck. Er ist großzügig und alles andere als egoistisch.

    Rachel und Elizabeth sind Nebencharaktere, die abgesehen von ein paar wenigen Seiten nicht sehr viel zur Geschichte beitragen. Sie sind Sierras beste Freundinnen und verbringen ihre Weihnachten in Sierras Heimatstadt, einer Kleinstadt in Oregon. Sie unterstützen Sierra, obwohl es wegen Caleb im Laufe der Geschichte auch zu den einen oder anderen Unstimmigkeiten kommt.

    Heather ist Sierras beste Freundin in Kalifornien. Sie war okay, genauso wie ihr Freund Devon. Jeremiah mochte ich am Ende auch und abgesehen von Andrew waren eigentlich alle Nebencharaktere interessant.

    Fazit

    Ein cozy Buch mit Winter-Vibes für zwischendurch, dazu mit einer süßen Liebesgeschichte, zweiten Chancen und einer Redemption-Story. Sehr viele positive Aspekte wie zum Beispiel die Idee, die Charaktere und ihre Vergangenheit, das Setting und die Familiengeschichte. Insgesamt ein gutes Buch mit ein paar Schwächen.

  17. Cover des Buches Der Donnerstagsmordclub und die verirrte Kugel (Die Mordclub-Serie 3) (ISBN: 9783548069289)
    Richard Osman

    Der Donnerstagsmordclub und die verirrte Kugel (Die Mordclub-Serie 3)

    (212)
    Aktuelle Rezension von: RAMOBA79

    Ein sehr tolles Buch! 


    Es gibt wieder einen Cold Case, welchen die vier älteren Damen und Herren versuchen zu lösen!

    Aber auch hier versterben bei den Ermittlungen weitere Personen. 

    Hier gibt es noch Besuch aus Russland und Schweden. Obwohl "Der Wikinger" erst hart und dann weich wie Köttbullat war. Sorry, den Vergleich konnte ich nicht zurückhalten. 🤣

    Im Laufe der Geschichte werden einige Dinge klar...

    Stephen geht es schlechter. Bogdan verheimlicht etwas. Donna ebenfalls. Das lässt Elisabeth nicht kalt und das versucht sie zu lösen. 

    Connie Johnson mischt in diesem Buch auch kurzzeitig mit. Das hat mir gut gefallen. Auch das Ibrahim schon wieder der Alte ist! 

    Alan mischt auch ordentlich mit. Ich liebe diesen Hund. 

    Hoffen wir auf eine ähnlich tolle Story im nächsten Buch!

  18. Cover des Buches The Atlas Paradox (ISBN: 9783596712137)
    Olivie Blake

    The Atlas Paradox

    (117)
    Aktuelle Rezension von: wiechmann8052

    Eigentlich sollten Gideon,Nico, Libby, Reina, Tristan und Parissa nach einem Jahr Ausbildung alles in der Bibliothek nutzen dürfen, jetzt gibt es aber noch neue Auflagen und Aufgaben- Eigentlich ein spannender Gedanke denn das ungeheure Potential der Bibliothek von Alexandria is so groß dafür sollte man schon vorher etwas leisten.

    Nur leider waren diese Anforderungen mehr wissentschaftlicher Art, trocken und ohne Esprit dargestellt. Zeitweise konnte ich dem mänaderden Ausführungne nicht folgen. 

    Der Schreibstil ist ausufernd geworden, die Beschreibungen wiederholen sich teilweise, fast ist das Gefühl entstanden es schreibt nicht mehr die Person die das erste Buch geschrieben hat.

    Ich hatte mich auf diese Fortsetzung sehr gefreut aber der 1. Band war um Längen besser. 

    Ich denke für mich ist die alexandrinische Bibliothek weiterhin ein Geheimnis das ich nicht mehr lösen möchte. Denn die Gefahr das der dritte Band ebenfalls eine Enttäuschung wird ist mir zu groß.

  19. Cover des Buches Um Mitternacht ab Buckingham Palace (ISBN: 9783462000900)
    JB Lawless

    Um Mitternacht ab Buckingham Palace

    (17)
    Aktuelle Rezension von: Universum_der_Woerter

    Die ersten Seiten begannen sehr vielversprechend und ich freute mich auf dieses Buch. Doch leider ging es schon bald abwärts mit der Spannung und es wurde abrupt langweilig. 

    Die beiden Prinzessinnen werden unter anderem Namen zu ihrem eigenen Schutz nach Irland gebracht. Mich wunderte es ein wenig aber gut. Die beiden Mädchen fand ich leider sehr unsympathisch. Besonders Margret wurde als sehr hochnäsig und arrogant dargestellt. Zumindest empfand ich es so. Elisabeth empfand ich als sehr kühl und zurückhaltend.

    Die beiden Mädchen spielten eher eine Nebenrolle, denn hauptsächlich ging es um die Geheimagentin Celia Nashe und dem Detektive Strafford. Es war deren Aufgabe die Prinzessinnen zu beschützen. 

    Leider muss ich sagen, dass diese Geschichte einfach so dahin plätscherte. Ich konnte  zu keinem der Protagonisten irgendeine Bindung aufbauen.  Sie waren blass beschrieben worden. Und auch sonst fehlte es für mich an Spannung. 

    Schade, denn der Klappentext klang vielversprechend.

  20. Cover des Buches Licht aus! (ISBN: 9783865521668)
    Richard Laymon

    Licht aus!

    (94)
    Aktuelle Rezension von: ElLevi

    Nachdem mich Titel von Laymon wie "Der Geist" oder "Der Ripper" ziemlich enttäuscht haben, habe ich zu einem älteren Werk des Horrormeisters gegriffen.
    "Licht aus!" ist eines der wenigen schmalen Bücher von Richard Laymon. Wir lernen direkt unsere Protagonistin Connie kennen, deren Freund ohne sie ins Kino geht. Erstmal ist die Handlung verwirrend, da neben Connie und ihrem Freund Dal noch weitere Personen auftauchen, die scheinbar nichts mit der eigentlichen Handlung zutun haben. Relativ schnell sollte aber klar werden, worauf es hinaus läuft - Laymon eben.
    Generell haben sich, für meinen Geschmack, die sexuellen Handlungen sowie die brutalen Splatterszenen a la Laymon-Manier eher zurück gehalten.

    Fazit: "Licht aus!" ist ein kurzweiliges, spannendes Buch für zwischendurch. Wer noch nichts von Richard Laymon gelesen hat, könnte mit diesem Buch sicher einen tollen Einstieg finden, nicht zuletzt da es dank weniger als 300 Seiten schnell zu lesen ist. Keine hochtrabende Weltliteratur aber das sollte auch vor dem Lesen klar sein. :-)

  21. Cover des Buches Die Prinzessinnen von New York - Scandal (ISBN: 9783736309791)
    Anna Godbersen

    Die Prinzessinnen von New York - Scandal

    (154)
    Aktuelle Rezension von: Denise_Schwettmann

    ~Liebe, Familie oder Gesellschaftlicher Stand?


    Scandal Die Prinzessinnen von New York ist der Auftakt einer Reihe rund um die high Society anfang des zwanzigsten Jahrhunderts. 


    Alles dreht sich um die Gesellschaft, den Stand, Würde, Damenhaftigkeit, Intrigen und Macht. 


    Doch was wenn das vermeintliche Juwel einen einfachen Mann liebt? Wenn die träumerische Tochter den Verlobten der Schwester anzieht?

    Wenn die beste Freundin sich betrogen fühlt?

    Wenn das Dienstmädchen ihr Wissen preis gibt?


    Ihr merkt schon, es geht heiß her im ersten Teil von Scandal und immer werden uns Leser*innen nur Bruchstücke des ganzen Bildes aus verschiedenen Perspektiven gegeben. 


    Für mich hat der Auftakt definitiv was von Bridgerton und Gossip Girl und trifft damit voll meinen Nerv. 


    Fazit:

    Für mich ein gelunger Beginn der nicht zu unvorhersehbar war aber dennoch spannend und amüsant.

  22. Cover des Buches Teatime mit Lilibet (ISBN: 9783548064840)
    Wendy Holden

    Teatime mit Lilibet

    (126)
    Aktuelle Rezension von: Elke_R__Richter

    Marion Crawford macht ihre Ausbildung zur Lehrerin und bekommt 1932 die Gelegenheit, die Töchter der Herzogin von York, Prinzessin Elisabeth und Prinzessin Margaret, zu unterrichten. Sie verlässt Edinburgh, ihre Heimat und begräbt ihren Wunsch, arme Menschen zu unterrichten, um mit der königlichen Familie nach London zu ziehen. Indem sie mit Lilybet einkaufen geht oder mit der Underground fährt, bemüht sie sich, ihren Unterricht realitätsnah zu gestalten. Obwohl Marion Crawford anfangs öfter vorhatte, den Posten aufzugeben, begleitete sie die zukünftige Queen 16 Jahre. Ihre persönlichen  Beziehungen verschlechtern sich und sie gibt schließlich auch ihre Freundschaften auf. Sie lernt den normalen Tagesablauf der königlichen Familie kennen und erlebt die politischen Umwälzungen nach dem Ableben des früheren Königs Georg IV. Als Edward VIII. abdankte, übernimmt sie die Rolle des Elternersatzes für Lilybet und Margaret und sorgt während der Krönungsfeierlichkeiten für die Mädchen. Nachdem das Buch "Die kleinen Prinzessinnen" veröffentlicht wurde, hatte die königliche Familie sie leider regelrecht ausgegrenzt. Deshalb gibt es wahrscheinlich nur wenige Informationen über sie, was bedauerlich ist.

    Auf dem Cover sind die beiden Prinzessinnen zu sehen, im Hintergrund ist der Palast abgebildet. Es gibt einen guten Eindruck von der Umgebung, in der die spätere Königin Elizabeth aufgewachsen ist. Auch Wendy Holdens Erzählstil passt sich dem an. 

    Eine empfehlenswerte Lektüre, da sie die Jugendzeit von Elisabeth II. beschreibt.

  23. Cover des Buches Wie ein Feuer in dunkler Nacht (ISBN: 9783751743013)
    Julie Garwood

    Wie ein Feuer in dunkler Nacht

    (9)
    Aktuelle Rezension von: Mimabano
    Na ja...Was soll ich sagen.Das Buch habe ich schon vor langer Zeit gelesen und leider gehört es nicht zu meinen Favoriten.Die Protagonisten sind farblos und bleiben einem nicht besonders lang in Erinnerung.Es wurde viel geredet und zwischendurch gekämpft und gestritten.Es kam mir auch so vor als hätte die Geschichte Ähnlichkeit mit einem anderen Buch der Autorin,dessen Titel ich leider nicht mehr weiss.Ich habe schon sehr sehr viele Bücher aus diesem Genre gelesen und weiss daher das es auch besser geht.Mehr gibt es da eigentlich nicht zu sagen.Bei Interesse in diesem Genre würde ich dieses Buch nicht unbedingt empfehlen.Klappentext : 📖 Nur knapp einem Massaker entkommen, in dem ihre Familie getötet wurde,muss die schöne Elizabeth Montwright aus der Burg ihrer Vorfahren fliehen.Sie schwört blutige Rache.Dabei wendet sie sich an den mutigen Ritter Geoffrey ,der die Mörder vertrieben hat.Er soll sie bei der Einforderung ihrer Güter unterstützen,doch er plant eine weitaus reizvollere Eroberung...
  24. Cover des Buches Sturmtöchter (ISBN: 9783844909395)
    Josephine Pennicott

    Sturmtöchter

    (6)
    Aktuelle Rezension von: Engelchen07

    Ich bin so gar nicht in die Geschichte reingekommen. Die Inhaltangabe hat ein tolles und interessantes Hörvergnügen versprochen, aber irgendwie bin ich überhaupt gar nicht mit der Geschichte warm geworden. Ich fand das ganze sehr überzogen und unglaubwürdig.

    Der Künstler und seine Musen, samt der Familie unter einem Dach, dann noch ein tragisches Unglück.

    War leider so gar nicht meins.

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