Bücher mit dem Tag "ellen berg"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "ellen berg" gekennzeichnet haben.

16 Bücher

  1. Cover des Buches Ich will es doch auch! (ISBN: 9783746630762)
    Ellen Berg

    Ich will es doch auch!

     (166)
    Aktuelle Rezension von: Duweisstschonwer

    Das Buch an sich sucht mich sehr an.


    Charlotte wird den Lesern gut vorgestellt und sie durchlebt in dem Buch eine beachtliche Wandlung ihrer Persönlichkeit. Man kann sicher geteilter Meinung darüber sein, ob sie sich zu ihrem Vorteil verwandelt hat, doch ich denke schon.


    Es gibt viele interessante Personen in dem Buch, mit ab spannendsten ist sicherlich Uwe, der Installateur, denn auch er deckt eine große Bandbreite ab. So locker und forsch er sich gibt, so feinsinnig humorvoll kann er sich in der Gehobenen Gesellschaft bewegen.

    Charlottes Eltern stellt das Buch sehr negativ dar, stark überzeichnet, doch vielleicht ändern auch sie Ihre Haltung, seien Sie gespannt.

    Beruflich gibt Charlotte etwas von ihrer professionellen Haltung auf, sie baut eine Beziehung zu Patienten auf, zeigt Mitgefühl und startet eine Hilfsaktion. Im Zuge derer kommt es zu einem schwerwiegenden Irrtum.

    Der Handlungsfaden um den Einbruch und die Verwüstung von Charlottes Wohnung ist mir etwas zu dünn, viel zu dünn. Natürlich wird der Leser in eine Richtung gesteuert, gute Dramaturgie, doch letztlich bleibt die Auflösung offen? Habe ich etwas überlesen?

    Auch die Sache um den Finanzbetrug der Stiftung ist mir etwas zu oberflächlich, hier hätte Ellen Berg die Szene etwas präzisieren können.

    Dennoch, kleine Mängel an einem sonst sehr spannenden und unterhaltsamen Buch. Ich habe  das Buch in langen Blöcken gelesen und es hat mich zu keiner Zeit gelangweilt.


  2. Cover des Buches Alles Tofu, oder was? (ISBN: 9783746631288)
    Ellen Berg

    Alles Tofu, oder was?

     (156)
    Aktuelle Rezension von: Zsadista

    Dana ist so eine richtige Veganerin. Da geht sonst gar nichts. Ihr Freund mag aber dann doch lieber ein Schnitzel, als Rofu-Alten-Ragout. 

     

    Es kommt, wie es kommen muss, Paul verlässt sie. Doch nicht nur der Schlag trifft Dana, nein, sie ist auch noch dabei, ihre Wohnung und ihr Bistro zu verlieren. Sie soll gekündigt werden, damit das Gebäude renoviert und neu vermietet werden kann. 

     

    Und dann schlägt auch noch Danas Vater bei ihr auf und richtet sich in ihrer Wohnung heimisch ein. 

     

    „Alles Tofu oder was?“ ist ein Roman aus der Feder der Autorin Ellen Berg. 

     

    Das Cover und den Inhalt fand ich humorvoll. Deswegen griff ich zu dem Buch. 

     

    Ich muss sagen, richtig gelesen habe ich das Werk nicht. Ich habe es dann mehr überflogen. Witzig fand ich die Reaktionen anderer Personen Dana gegenüber. Auch Paul fand ich gut und sympathisch. 

     

    Dana und ihre ganze Bagage gingen mir allerdings gehörig auf den Senkel. Es kann ja jeder gerne leben, wie er mag. Kein Problem. Aber wenn derjenige dann jeden ständig mit seiner Lebensweise auf den Zeiger geht, geht es einfach zu weit. Wenn nur seine Lebensweise die ultimative Lebensweise ist und jeder genauso leben muss wie diese Person, finde ich das grauenhaft. Vor allen Dingen, wenn die Person das ständig erwähnt und jedem aufdrücken will. 

     

    Dazu finde ich, sollte man Kinder nicht seine vegane, zuckerfreie Öko-Lebensweise aufdrücken, wenn das Kind mal nach einem Stückchen Wurst verlangt. Bei allem soll man auf das Wohl des Kindes achten, nur bei solch einer Einstellung nicht. Genau mein Humor, oder eben nicht. 

     

    Ganz hört es bei mir auf, wenn solche Leute ihre Tiere vegan ernähren wollen. Dann sollen sie bitte schön ihren Hund, Katze etc. abgeben und andere Menschen nach ihnen sehen lassen. Das geht bei mir schon dreimal nicht. 

     

    Und was sich Dana so leistet, geht auch nicht. Mag ja sein, dass sie ihre Wohnung und das Bistro retten will, aber bitte nicht mit solchen Mitteln. Soll das wirklich lustig sein?

     

    Dazu hat mich auch nicht interessiert, wie der Koch ständig Essen zubereitet, was er da rein macht und und und … 

     

    Und nein, ich empfand das Buch nicht als „ironischen Spaß“. Ich hab sehr schrägen und schwarzen Humor, hier fand ich wirklich nur lustig, wie Paul reagiert hat. 

     

    Fertig geblättert und schnell gelesen habe ich nur, weil ich wissen wollte, wie Paul und diverse andere Personen auf Dana und ihr Tun reagieren. 

     

    Schade, ich hatte mir von dem Buch echt mehr versprochen. Null Sterne geht leider nicht, also gibt es noch einen Stern für Paul halt. Schade finde ich auch, wie hier Veganer vorgeführt werden. Das Klischee ist echt absolut übertrieben und geht bei vielen an der Realität vorbei. Wobei manche halt auch echt so sind, aber das ist eine andere Sache. 

     

  3. Cover des Buches Blonder wird's nicht (ISBN: 9783746631905)
    Ellen Berg

    Blonder wird's nicht

     (102)
    Aktuelle Rezension von: SabinaFK

    Ich fange am besten mit dem Cover an.  Wie immer witzig gestaltet, im bekannten Stil der letzten Bücher. Ich finde es wieder gelungen, das Buchcover fällt auf und man nimmt es in der Buchhandlung sicherin dir Hand.

    Maja hat jede Menge um die Ohren. Sie führt einen Bio-Frisörsalon, hat einen Jungen mitten in der Pubertät und es türmen sich ihre Sorgen. Mit den Männern hat sie nur Pech und dann kommt auch noch Tante Ruth mit Olga, die sie als Azubi im Salon aufnehmen soll.

    Der Einstieg ins Geschehen gelingt sehr leicht, die Charaktere sind schnell erfasst. Unter den Figuren finden sich einige witzige, trubelige Persönlichkeiten. Das macht den Roman aus. Wie ihre anderen Bücher ist auch dieses schnell gelesen. Ellen Berg hat auch hier wieder einen witzigen, flotten Erzählstil. Einige Stellen im Buch sind etwas übertrieben, aber trotzdem ein sehr witziges Buch für Zwischendurch.

  4. Cover des Buches Mach mir den Garten, Liebling! (ISBN: 9783746631462)
    Ellen Berg

    Mach mir den Garten, Liebling!

     (117)
    Aktuelle Rezension von: NicoleP
    Luisa lebt für ihre Arbeit, da sind 14-Stunden-Arbeitstage keine Seltenheit. Bürointrigen allerdings auch nicht. Sie hofft auf eine Beförderung, aber stattdessen wird ihr und ihren Kollegen ein neuer Chef präsentiert. Zu allem Überfluss muss sie sich jetzt auch noch um Tante Ruths Schrebergarten kümmern, denn Ruth kommt nach einem Jahr in Italien zu Besuch. Luisa hat zur Gartenpflege einen Gärtner engagiert – was dieser allerdings angerichtet hat, ist eine Katastrophe. Jetzt ist ihr schnelles Improvisationstalent gefragt.

    „Mach mir den Garten, Liebling“ ist ein unterhaltsamer Roman. Der Kleingarten bildet den Rahmen um das Geschehen in Luisas Leben. Dieses ist das reinste Chaos und bietet, genau wie die Geschichte, viel Gelegenheit zum Schmunzeln.

    Die von Ellen Berg geschaffenen Charaktere sind gut ausgearbeitet und haben alle irgendwo eine kleine Macke, welche selbst den neuen Chef sympathisch wirken lässt. Auch die Entwicklungen der Figuren sind mit viel Feingefühl geschrieben.

    Es gibt jedoch keinen großen Spannungsbogen und keine großartige Dramatik. Manchmal kommt die Problemlösung zu einfach daher, und die Figur hat keine Chance, an Herausforderungen zu wachsen.

    Das Buch ist eine entspannende Lektüre, eine kleine Auszeit vom Alltag. Hier ist ein gemütlicher Lesetag garantiert.
  5. Cover des Buches Zur Hölle mit Seniorentellern! (ISBN: 9783746629803)
    Ellen Berg

    Zur Hölle mit Seniorentellern!

     (119)
    Aktuelle Rezension von: JanaBabsi

    Anlässlich Elisabeth Schöllmanns 70. Geburtstag haben ihre 3 Töchter eine Überraschungsparty organisiert. Nicht nur die Party ist eine Überraschung, auch das Geschenk ihrer Töchter haut Lizzy schier aus den Schuhen. Leider jedoch nicht im positiven Sinne, denn ihre 3 Töchter offenbaren ihr, dass sie einen Platz im Seniorenheim für sie reserviert haben.

    Wütend und enttäuscht flüchtet Lizzy von ihrer Geburtstagsfeier, setzt sich in ein Taxi und verbringt den restlichen Abend mit Benno, dem Taxifahrer. Am nächsten Tag findet sie sich mit einem Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus wieder und kann sich an die vorhergehende Nacht nicht mehr erinnern.

    Während Lizzy im Krankenhaus liegt, lösen ihre Töchter ihre Wohnung auf und bereiten ihren Einzug ins Seniorenheim „Bellevue“ vor, so dass Elisabeth – gegen ihren Willen - direkt aus dem Krankenhaus in die Seniorenresidenz übergesiedelt wird. Eine kleine 2-Zimmer-Wohnung, natürlich von den Töchtern lieblos mit den wenigen Möbeln eingerichtet, die sie wahrscheinlich nicht auf einem Kleinanzeigen-Portal verscherbelt bekamen. Seit 8 Jahren ist Lizzy Witwe und hat erkannt, dass sie endlich wieder frei atmen kann - nun verbringt sie den Rest ihres Lebens sie in einem Rollstuhl im Seniorenheim? Über ihr eigenes Geld kann sie auch nicht mehr frei verfügen, sie bekommt ab jetzt von ihren Kindern ein Taschengeld in Höhe von 20,00 €.

    Im Speisesaal lernt sie ihre Tischnachbarn kennen, allesamt Leute, mit denen sie eigentlich nichts zu tun haben möchte. Am liebsten würde Lizzy sich auf ihr Zimmer verkriechen und die Mahlzeiten dort einnehmen. Diesem Wunsch kann und möchte die Heimleiterin Frau Fröhlich jedoch nicht entsprechen und so fügt Lizzy sich in ihr Schicksal. Ihre Tischnachbarn sind: Die frühere Operndiva Lila Fouquet, die permanent Arien schmettert, Hans Martenstein, ein ehemaliger Lehrer, Ella Janowski, die aufgrund ihrer Narkolepsie (Schlafkrankheit) mehr Zeit schlafend als im wachen Zustand verbringt und Vincent von Wackerbarth, einem gut situierten und zugegebenermaßen sehr gut aussehenden Herrn. 

    Diese illustre Tischrunde hat jedoch eines gemeinsam; sie alle möchten aus dem Seniorenheim ausbrechen und dazu brauchen sie 2 Dinge: Geld und einen Plan. Lizzy wird Teil des Einstein-Clubs und so treffen sich die Senioren wöchentlich an einem geheimen Ort, um einen Banküberfall und ihre anschließende Flucht nach Spanien zu planen. Als weitere Fluchthelfer werden – mehr oder weniger un-/freiwillig - Benno, der Taxifahrer, Schwester Klara, eine Pflegekraft aus dem „Bellevue“ und Pete, ebenfalls Pflegekraft im „Bellevue“ in den Plan eingespannt. 

    Wird ihnen die Flucht gelingen?

    Für meine Autofahrten habe ich nach einem Hörbuch gesucht, bei dem ich nicht akribisch hinhören muss um der Story folgen zu können, so bin ich bei diesem Hörbuch der Autorin Ellen Berg gelandet. Anhand des Covers und des Klappentextes habe ich hier jetzt keine vollkommen bierernste Geschichte erwartet, sondern etwas locker-leichtes, was einen gut unterhält. Genau das habe ich gefunden. Da es mein 1. (Hör-)Buch der Autorin ist, habe ich keinen Vergleich zu ihren anderen Werken, das wird sich aber sicherlich ändern, denn Auto fahren mit Hörbuch werde ich auch in Zukunft noch öfter mal. 

    Wer dieser Geschichte eine halbe Stunde zugehört hat, dem wird schnell klar, dass sich hier 2 Dinge vermischen – Realität und Fiktion. Auf der einen Seite zeigt die Autorin auf, wie schnell sich manche Kinder ihrer Eltern entledigen, indem sie sie kurzerhand in ein Pflegeheim stecken und, wie das Leben im Pflegeheim sich dann für diese anfühlen könnte, andererseits ist die Geschichte so überspitzt, dass man sie wohl kaum für bare Münze nehmen kann. Ohne eine offizielle Entmündigung kann man (wahrscheinlich !!) mit seinem Elternteil so nicht verfahren, wie Lizzys Töchter das mit ihr tun. 

    Lizzy ist eine rüstige 70igerin, die eigentlich noch gar nichts im Seniorenheim zu suchen hat. Sie ist klar im Kopf, kann sich zu Hause alleine versorgen, sie tanzt gerne und ist aktiv in einem Wanderverein. Eigentlich fällt sie niemandem zu Last, weswegen ich die Notwendigkeit, sie in einem Seniorenheim unterzubringen, als pure Schikane durch die Töchter empfinde. Logischerweise kommen die Töchter bei mir deswegen auch nicht sonderlich gut weg. Zum Ende hin kann ich mich – genau wie Lizzy - mit einer Tochter aussöhnen, aber das hat echt lange gedauert. 

    Frau Fröhlich, die Leiterin des Seniorenheimes, hat Lizzy – aus welchen Gründen auch immer – permanent auf dem Schirm und zu guter Letzt droht sie ihr sogar mit einem Aufenthalt auf der „Regenbogenstation“, das ist die Demenz-Station des Seniorenheimes und dort kommt so schnell niemand wieder raus. Bei Frau Fröhlich scheint aber auch nicht alles Gold zu sein was glänzt und so bekommt sie zum Ende der Geschichte dann auch noch ihr Fett weg. 

    Pete und Klara, die beiden Pflegekräfte des „Bellevue“, sind gegen den Plan des Einstein-Clubs, können die alten Leutchen jedoch nicht davon abhalten, den einmal eingeschlagenen Weg zu gehen. Vielleicht bekommen sie dann ja doch noch Unterstützung von den Beiden, wer weiß?! Auf jeden Fall sind die 2 ein Lichtblick im tristen Alltag des Seniorenheimes und beide kümmern sich sehr liebevoll und aufmerksam um Lizzy. Pete ist jemand, der genauer hin- und nicht wegschaut. 

    Lila Fouqet schmettert gerne mal eine Arie in den Raum, natürlich immer themenbezogen. Ich kann mit solcher Art von Posie nichts anfangen, ziehe aber meinen Hut vor der Sprecherin Sonngard Dressler, die mir bei jeder Arie das Grinsen ins Gesicht zauberte. 

    Hans Martenstein, der ehemalige Lehrer, fällt durch seine übergroße Korrektheit auf. Er wirkt auf mich sehr steif und konservativ, aber stille Wasser sind nun mal eben tief und auch seine Stunde schlägt, in der er zeigen kann, was in ihm steckt. 

    Von Ella Janowski bekommt man nicht sehr viel zu hören, außer ihrem Satz „Habe ich etwas verpasst? Wer sind Sie?“. Ansonsten versinkt sie permanent in ihrem Narkolepsie-Schlaf. Aber auch sie hat wache Momente und ihre Anregungen zum Banküberfall sind gar nicht so übel. 

    Der letzte im Bunde im Einstein-Club ist Vincent von Wackerbarth, wegen dem Lizzy im Alter von 70 Jahren dann doch nochmal Schmetterlinge in den Bauch bekommt. Kann man sich mit 70 noch einmal verlieben und beruht dieses Gefühl auf Gegenseitigkeit? Bei Vincent kann man dann aber auch sagen „trau, schau wem“. 

    Benno, der Taxifahrer, mit dem Lizzy an ihrer Geburtstagsfeier geflüchtet ist, wird auch ein wichtiger Teil des Planes, denn Benno hat ihnen allen gegenüber einen großen Vorteil: Er hat ein (Flucht-)Auto!! Die Herren der Schöpfung sind sich jedoch nicht immer so ganz grün und das führt zu Missverständnissen. 

    Wie eingangs schon erwähnt, habe ich hier eine Geschichte gehört, die mich wirklich sehr gut unterhalten hat. Es war teilweise witzig, teilweise hat mich das Gehörte nachdenklich gemacht, teilweise war es auch ein wenig traurig. Alles in allem hält die Autorin unserer Gesellschaft so ein klein wenig den Spiegel vor. Die Sprecherin Sonngard Dressler liest wirklich sehr gut und ich konnte ihr problemlos 8 Stunden und 37 Minuten zuhören. 

    Zur Mitte hin wird es jedoch leider etwas langatmig und somit auch ein klein wenig langweilig, man hätte die ein oder andere Passage gerne etwas kürzen dürfen, weil sich vieles dann einfach nur noch wiederholt - deswegen mein Punktabzug in der Bewertung. Dann nimmt die Geschichte jedoch wieder Fahrt auf und steuert auf ein Ende hin, das wirklich sehr überzogen daher kommt, die Geschichte aber hervorragend abrundet und es gibt für alle ein Happy End. 

    Alles in allem habe ich mich gut unterhalten gefühlt, ich hatte einige kurzweilige Autofahrten und werde ganz sicher noch einmal zu einem (Hör-)Buch von Ellen Berg greifen. Wenn ich mich nicht verzählt habe, gibt es noch 15 Bücher aus der (K)ein-Reihe von ihr.

  6. Cover des Buches Manche mögen's steil (ISBN: 9783746633527)
    Ellen Berg

    Manche mögen's steil

     (99)
    Aktuelle Rezension von: Buechermama85

    Was soll ich sagen. Ich bin einfach ein großer Fan ihres unglaublich tollen Humor's!
    Mit diesem Buch trifft Ellen Berg mal wieder den Zahn der Zeit. Die Protagonistin ist wie viele von uns.... Sie definiert sich durch Ihre Arbeit und Leistung und schenkt sich selbst keine Aufmerksamkeit. Der Blick für das Reale Leben geht durch ständiges online sein verloren und irgendwann kommt man an den Punkt, an dem man sich selbst verloren hat.
    Wie das endet kann sich jeder selbst ausmalen.

    Ich freue mich schon auf das nächste Buch aus Frau Berg's Feder.

  7. Cover des Buches Das bisschen Kuchen (ISBN: 9783746628271)
    Ellen Berg

    Das bisschen Kuchen

     (145)
    Aktuelle Rezension von: MissJaneMarple

    Meine Meinung:

    Ellen Berg nimmt uns mit auf einen Selbstfindungstrip der lustigen Art.

    Ines möchte mit der Abnehmkur ja eigentlich ihre Ehe retten. Do da hat sie die Rechnung nicht mit Walburga, Tamara, Alexis und Leo gemacht. Jeder dieser Charaktere war mir unglaublich sympathisch und besonders die Klamotten derselben waren göttlich. 


    Natürlich ist die Geschichte vollkommen überdreht und überzogen, aber trotzdem steckt eine tolle Botschaft darin. 

    "Man sollte für das kämpfen, was man liebt. Aber man kann nicht darum kämpfen, geliebt zu werden "

    Und in erster Linie sollte man sich zuerst selbst lieben, um für andere liebenswert zu sein. Genau das möchte die Geschichte vermitteln. Aber nicht mit erhobenem Finger, sondern mit ganz viel Humor. 


    Der Schreibstil war herrlich lustig, teilweise auch etwas derb, aber immer passend zu den Personen. 


    Fazit:

    Ein unterhaltsamer Roman mit durchaus wichtiger Botschaft! 


  8. Cover des Buches Wie heiß ist das denn? (ISBN: 9783746634074)
    Ellen Berg

    Wie heiß ist das denn?

     (81)
    Aktuelle Rezension von: 0Soraya0

    Zum Inhalt (Klappentext):
    Früher war mehr Liebe? Von wegen! Mitte vierzig ist ein komisches Alter, findet Bea. Mal fühlt sie sich jung und knackig wie eh und je, dann wieder melden sich Hitzewellen und Stimmungsschwankungen. Dass sich der Versöhnungssex mit ihrem Freund als Abschiedssex herausstellt, hebt ihre Laune auch nicht gerade. Warum gerät sie immer an die Falschen? Der Frust ist komplett, als Mutter Rosi, 64, und Tochter Mona, 19, mit neuen Liebhabern auftauchen – beide in Beas Alter. Geht gar nicht! Bea beschließt, erst mal männerlos glücklich zu werden. Aber dann steht mit Theo ein Mann vor ihr, der zwar definitiv der Falsche ist, ihr jedoch einen Hitzetsunami nach dem anderen beschert. Drei Frauen aus drei Generationen suchen die Liebe – und finden sie dort, wo sie sie am wenigsten vermuten. 

    Meine Meinung:
    Das Cover und der Klappentext haben mich wirklich neugierig gemacht und so war ich gespannt, was mich erwarten würde.
    Schnell war ich in der Geschichte angekommen und auch die Protagonisten waren mir zum größten Teil sympathisch.
    Der Schreibstil von Ellen Berg ist gewohnt leicht und flüssig zu lesen, so dass man an sich gut im Buch voran kommt.
    Ab der Mitte des Buches kamen leider immer wieder Szenen vor, die sich etwas gezogen haben, obwohl es wirklich nicht nötig gewesen wäre. Im Gegenteil, wäre das nicht gewesen, hätte ich noch mehr Spaß beim Lesen gehabt. Aber genau da wirkte die Protagonistin auch einfach anstrengend, was ich wirklich schade fand.
    Das Ende hat mich dann wieder etwas versöhnt, denn das fand ich wiederum gelungen.
    Alles in allem eine leichte Lektüre für Zwischendurch, bei der man sich nicht von manchen Anwandlungen der Charaktere abschrecken lassen darf.

    Fazit:
    Unterhaltsame leichte Geschichte mit kleinen Hängern, die am Ende aber wieder gut gemacht werden.

  9. Cover des Buches Der ist für die Tonne (ISBN: 9783746635866)
    Ellen Berg

    Der ist für die Tonne

     (68)
    Aktuelle Rezension von: moccabohne

    Hannah kennt sich aus, zumindest, was das Aufräumen betrifft. Sie ist Coach für fachgerechtes Aufräumen und soll dem Flirt ihrer besten Freundin ein geordnetes Zuhause plus Aussehen verpassen.  Doch so einfach soll es für Hannah nicht werden. Pascal wehrt sich vehement und ein erbitterter Streit bricht aus und immer die Frage: behalten, oder ab in die Tonne? 

    Doch je mehr Hannah ausmistet und Zeit mit dem Freund ihrer Freundin verbringt, umso tiefer gerät sie selber ins emotionale Chaos- denn sie bemerkt, dass Pascal  doch nicht so verschroben ist und sie sich zu ihm hingezogen fühlt….und dann taucht noch eine Leiche beim Aufräumen auf dem Dachboden auf!

     

    Hier hat Ellen Berg wieder mal einen humorvollen Roman geschrieben, gewürzt mit einer Prise Spannung und ganz viel Herz.

    Das Buch war kurzweilig und ließ sich wie gewohnt  gut lesen. Allerdings empfand ich die Story zum Teil sehr unrealistisch.

    Das Cover fand ich sehr lustig, finde allerdings keinen Zusammenhang zum Inhalt des Buches.

  10. Cover des Buches Trau dich doch (ISBN: 9783746635408)
    Ellen Berg

    Trau dich doch

     (68)
    Aktuelle Rezension von: moccabohne

    Endlich mal wieder ein neuer „Ellen Berg-Roman“! Da ich bereits einige gelesen habe, bin ich voller Vorfreude in die Geschichte gestartet und ich muss sagen: ich wurde nicht enttäuscht!

    Diesmal geht es ums Heiraten bzw. Nicht-Heiraten; eine amüsante und humorvolle Geschichte einer liebenswürdigen Hochzeitsplanerin und deren chaotischen Kunden.

    Amelie ist Hochzeitsplanerin und wird tatkräftig von ihrer Freundin und WG-Mitbewohnerin Edeltraut unterstützt. Es gibt nichts, was die beiden nicht für ihre heiratswilligen Kunden organisieren könnten. Wenn es nur in Amelies Privatleben auch so gut laufen würde, ihre langjährige Ehe mit dem Chefarzt Roland geriet leider aus den Fugen, als dieser sich mit einer Jüngeren vergnügte…

    Jetzt gilt es sich in ihrem neuen Leben erstmal zurechtzufinden. Das sie gleich bei ihrem nächsten Auftrag Schmetterlinge für den Bräutigam entwickelt, macht die Sache auch nicht leichter! Doch, bei diesem einen Mann soll es nicht bleiben….

     

    Ich fühlte mich wirklich bestens unterhalten und kann diesen Roman nur weiterempfehlen.

  11. Cover des Buches Gib's mir, Schatz! (ISBN: 9783746629704)
    Ellen Berg

    Gib's mir, Schatz!

     (90)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer
    Die Bücher von Ellen Berg sind einfach lustig. Ich liebe den Humor.
    Einfach abschalten, zurücklehnen und lachen.

    Inhalt:
    Sex oder nie

    Was tun, wenn Flaute im Bett herrscht? Ganz klar: her mit heißer Wäsche, Handschellen und allem, was den antriebsarmen Mann wieder munter macht! Anne und Tess scheuen weder Mühe noch gewagte Experimente, um ihre Kerle auf Touren zu bringen – mit ungeahnten Folgen.

    Anne und Tess teilen ein Problem: lendenlahme Männer. Anne wünscht sich ein zweites Kind, aber leider läuft nichts im Bett – Weihnachten ist öfter. Auch in Tess‘ Beziehung heißt es: alles außer Sex. Damit wollen sich die beiden Freundinnen aber nicht abfinden. Und sind deshalb wild entschlossen, neue Kicks auszuprobieren. Warum nicht mal den Mann mit Fesselspielen überraschen? Sie unternehmen einen Ausflug in einen Sexshop – mit hohem Kicherfaktor! – und wagen sich immer weiter auf die dunkle Seite der Lust. Die Reaktion der Männer: amüsiert bis verstört. Als Tess dann auch noch einem gestrengen Herrn und Meister verfällt, brennt die Hütte ...
  12. Cover des Buches Den lass ich gleich an (ISBN: 9783746626390)
    Ellen Berg

    Den lass ich gleich an

     (74)
    Aktuelle Rezension von: Nala73

    Leicht zu lesen, vorhersehbar. Etwas leichtes für den Urlaub oder zwischendurch.

    Nimm zwei … Die alleinerziehende Fotografin Lulu hat völlig vergessen, wie es sich anfühlt, nicht nur Mutter, sondern Frau zu sein. Und dann mischt sich auch noch ihre Mutter ein und bucht für Lulu und ihre Tochter Lotte ungefragt einen Urlaub in einem Pauschalparadies auf Mallorca: für Familien ein Traum, für eine Mutter mit Kind ohne Mann leider die Hölle. Hier lernt sie Alex kennen, der es wert scheint, der Männerwelt noch eine letzte Chance zu geben – und dem sie sicherheitshalber vorenthält, dass es sie nur im Paket mit Lotte gibt. Aber was stimmt nicht mit Alex, dass er in den besten Momenten immer verschwindet? Verbirgt er etwas vor ihr? Und wie zum Teufel verheimlicht man eine achtjährige Tochter?

  13. Cover des Buches Willst du Blumen, kauf dir welche (ISBN: 9783746635873)
    Ellen Berg

    Willst du Blumen, kauf dir welche

     (62)
    Aktuelle Rezension von: zauberblume

    Ich bin ja ein großer Fan der Bestsellerautorin Ellen Berg und habe mich wieder voller Freude auf das neue Buch, das ja (k)ein Romantik-Roman ist gestürzt. Dieses Mal entführt sie uns in die Welt des Online-Dating.

    Der Inhalt: Buchhändlerin Lena glaubt an Romantik – und an die Liebe auf den ersten Blick. Statt sich der harten Dating-Realität auszusetzen, schwelgt sie lieber in romantischen Liebesromanen. Als der Erfolgsautor Benjamin Floros behauptet, er habe den ultimativen Algorithmus für die Liebe per Online-Dating gefunden, gibt sie erbittert Kontra. Daraufhin wettet Benjamin, dass er mit seiner Liebesformel den perfekten Mann für Lena finden wird. Trotzig lässt sie sich auf das Dating-Experiment ein – und muss bald schon feststellen, dass ihr Herz ins Schlingern gerät.

    Ich finde, diese Lektüre ist der perfekte Lesestoff für diese außergewöhnlichen Tage. Noch jetzt habe ich ein Grinsen im Gesicht, wenn ich mir gewisse Szenen (und dabei spielen die Zusammenkünfte mit den Dating-App Bekanntschaften eine Rolle) vor Augen führe. Aber zuerst zu unseren bezaubernden Protagonistin Lena, die sich ihren Traum vom eigenen Buchladen verwirklichen konnte. Und „Lenas Leseparadies“ ist ein wirklich ein Paradies. Sie hat den Laden liebevoll gestaltet und eine gemütliche Leseecke lädt zum Verweilen ein. Selbstverständlich hält sie auch Lesungen ab, u.a. mit dem Erfolgsautor Benjamin Floros, der doch tatsächlich behauptet, für jede Frau den passenden Partner mit seiner App zu finden. Lena lässt sich auf das Abenteuer ein und erlebt die eine oder andere Überraschung. Alle Charaktere sind wirklich so wunderbar beschrieben, ich kann mir wirklich jeden einzelnen super vorstellen. Auch Lenas Tante Hilde, in dessen Haus sich Lenas Buchladen befindet, habe ich sofort ins Herz geschlossen. Begeistert war ich auch über den Schlagabtausch, den sich Lena mit Benjamin geliefert hat und dabei haben Buchttitel und auch Jane Austen eine Rolle gespielt. Lena ist einfach eine große Romantikerin und am Ende der Geschichte gibt es ja doch noch eine Überraschung.

    Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe.

    Eine gefühlvolle Lektüre, die mir Traumlesestunden beschert hat. Gerne vergebe ich für dieses Lesevergnügen der Extraklasse 5 Sterne.

  14. Cover des Buches Ich koch dich tot (ISBN: 9783746632698)
    Ellen Berg

    Ich koch dich tot

     (289)
    Aktuelle Rezension von: Amiga

    Vivi  kocht 2 .Männer Tod mit Rattengift im Essen.Doch dann taucht Jan in ihrem Kochkurs auf und verliebt sich in den schlauen Polizisten der sie immer wieder aufsucht und löchrige Fragen über die 2 Morde stellt.Er ist überzeugt glaubt Vivi dass sie es wirklich getan hat.

    Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen mit schrägen Humor geschrieben.

    Das richtige Buch für Urlaub oder zwischendurch.Ich habe es in einem Rutsch gelesen so spannend war es. 

    Auch für Frauen die nicht gerne kochen geeignet und Männer haben sicher auch ihren Spass daran !




  15. Cover des Buches Alles Tofu, oder was? (ISBN: 9783945733035)
    Ellen Berg

    Alles Tofu, oder was?

     (14)
    Aktuelle Rezension von: Petra_Mayer
    Dieses Hörbuch ist wieder klasse.
    Der Roman befasst sich mit einem  aktuellen Thema und ist zum schmunzeln...

    Inhalt

    Für Dana kommt’s dicke: Erst lässt sie ihr Freund Paul nach einem völlig verunglückten romantischen Dinner sitzen. Dann zieht ihr nörgeliger Vater bei ihr ein und raubt ihr den letzten Nerv. Auch ihr Plan, die Gäste ihres kleinen Bistros mit veganer Kost zu beglücken, schlägt fehl, selbst ihr Koch Hung Tai hält Danas Essen für einen Anschlag auf den guten Geschmack. Allein ihr Stammgast Philipp lässt sich nicht abschrecken und stochert sich tapfer durch Tofu-Algen-Ragout und Seitan-Schnitzel. Zugleich nehmen die Schikanen der fiesen Maklerin Müller-Mertens überhand, die es auf das Haus mit Danas Restaurant abgesehen hat. Doch dann entdeckt Dana die besänftigende Wirkung eines veganen Liebesmenüs und beschließt, um ihre Existenz zu kämpfen. Dabei erweist sich ausgerechnet ihr fleischliebender Vater als große Unterstützung. Womit Dana jedoch am allerwenigsten gerechnet hat: Ganz unverhofft steht ihr Herz in Flammen.

  16. Cover des Buches Ich schenk dir die Hölle auf Erden (ISBN: 9783746632902)
    Ellen Berg

    Ich schenk dir die Hölle auf Erden

     (108)
    Aktuelle Rezension von: Buechermama85
    Auch bei diesem Buch aus der Feder von Ellen Berg konnte ich nicht vorbei gehen. Und ich wurde wieder einmal nicht enttäuscht.

    Gleich nach den ersten paar Seiten war ich total in der Story. Mama von 2 Kindern die den Familienalltag Managt. Kennt jeder, aber das sie dann von den außerehelichen Aktivitäten Ihres Gatten erfährt, kennt zum Glück nicht jeder.
    Und noch weniger kennt man, wie sie damit umgeht.

    Ich konnte mich so gut in die Protagonistin einfühlen. Wie sie mit dem Betrug umging und wie sie sich selbst und die Freiheit selbst zu entscheiden wieder entdeckte. Dazu der geniale Humor über den ich immer wieder herzhaft lachen musste und der leichte Schreibstiel der mich innerhalb kürzester Zeit durch die Geschichte getragen hat. Einfach ein Vergnügen. Ich freue mich schon sehr auf ihr nächstes Buch!
  17. Zeige:
    • 8
    • 12
    • 24

Was ist LovelyBooks?

Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

Mehr Infos

Hol dir mehr von LovelyBooks