Bücher mit dem Tag "elternteil"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "elternteil" gekennzeichnet haben.

49 Bücher

  1. Cover des Buches Mängelexemplar (ISBN: 9783596511891)
    Sarah Kuttner

    Mängelexemplar

     (1.184)
    Aktuelle Rezension von: Sarah_Kraemer

    Sarah Kuttner erzählt eine alltägliche Geschichte von einer 27-jährigen Frau, die an einen Punkt in ihrem Leben kommt, der alles verändert.

    Was, wenn der Alltag sich ganz plötzlich verändert und man nicht mehr man selbst ist?! Wie geht man mit dieser ständigen Angst um?! Bin ich verrückt oder einfach nur neben der Spur?! All das muss Karo sich dann doch mal fragen, nachdem ihr Leben sich um 360 Grad gewendet hat.

    Ein wirklich zynischer, aber unglauchlich lustiger und flüssiger Schreibstil und eine Geschichte, die mitreißt und unterhält. 

  2. Cover des Buches Shining (ISBN: 9783404130894)
    Stephen King

    Shining

     (1.563)
    Aktuelle Rezension von: Kurzgefasst

    "Shining" ist eines der besten Werke vom Meister des Horrors.

    Absolut atemberaubend und atemraubend!

    Sprachlich gekonnt beschreibt King seine Protagonisten und liefert ein kleines Psychogramm einer Familie, die der Schrecken ihres Lebens erwartet.


    (Auch die Fortsetzung "Doctor Sleep" ist gelungen!)

  3. Cover des Buches Die Blechtrommel (ISBN: 9783423138192)
    Günter Grass

    Die Blechtrommel

     (541)
    Aktuelle Rezension von: Lorenz1984

    Danke Herr Grass für diesen längeren Ausflug in die Welt von Oskar Matzerath. 

    Dieses Buch kann ich definitiv mit nichts vergleichen was ich bisher gelesen habe... 

    Jedem zu empfehlen der Lust auf etwas unkonventionelles hat! 

  4. Cover des Buches Es (ISBN: 9783453504080)
    Stephen King

    Es

     (2.208)
    Aktuelle Rezension von: AndreaKiesling

    Etwas langatmig aber super spannend. Gerade die gruselige Szene aus den Abfluss fand ich klasse. Ende war allerdings enttäuschend 🤔

  5. Cover des Buches Garp und wie er die Welt sah (ISBN: 9783257068153)
    John Irving

    Garp und wie er die Welt sah

     (778)
    Aktuelle Rezension von: CharlieKaya

    Ich habe sehr lange gebraucht, dieses Buch zu lesen, aber ich habe es durch und durch geliebt. Es handelt sich bei diesem Werk um eine umfangreiche Lebensgeschichte, die sehr unterschiedliche Faszetten und Handlungsweise aufbringt. Zudem ist Garp Schriftsteller und seine Arbeiten werden umfangreich, aber sehr, sehr interessant erzählt. Es ist nicht die Spannung, die dieses Buch ausmacht, sondern die Verbundenheit, die man schnell zu den Protagonisten einnimmt. Ich habe das Buch für ein paar Wochen weggelegt und trotzdem konnte ich unbekümmert weiterlesen, so als ob ein Familienmitglied ein paar Wochen in Urlaub war und nun wieder vor der Tür steht. Man freut sich, weiter zu lesen und Neues zu erfahren. Das Buch nimmt den Leser mit, es ist extrem einnehmend; es schwingt mit dem Leser im Einklang. 

    Obwohl das Buch bereits 1978 erschien, ist es unglaublich aktuell. Die Ansichten haben mich teilweise ehrlich überrascht.

    Mittlerweile "grübele" ich nicht mehr. Ich spüren den "Sog".

    Ich werde T.S.Garp aufrichtig vermissen.

  6. Cover des Buches Atlantis (ISBN: 9783453435711)
    Stephen King

    Atlantis

     (217)
    Aktuelle Rezension von: MaBoy

    Der Gedanke an den darauf basierenden Film "Hearts in Atlantis" mit Anthony Hopkins erweckt in mir stets ein Gefühl der Nostalgie. Dennoch bezieht sich der Film lediglich auf die erste Teilgeschichte des Buches. Die übrigen widmen sich dem Leben einzelner "Nebencharaktere". Leider ziehen sich die Geschichten etwas in die Länge und verlieren dabei ihre Essenz. In kürzester Zeit wirkten Einzelheiten wie im Meer versenkt.

  7. Cover des Buches Achtung Baby! (ISBN: 9783462042023)
    Michael Mittermeier

    Achtung Baby!

     (323)
    Aktuelle Rezension von: Markus Walther
    Wer Michael Mittermeiers Bühnenshows wie "Zapped" und "Back to Life" noch in guter Erinnerung hat, wird sich schnell in dem Buch heimisch fühlen. Insbesondere seine Gags über "Arschlochkinder" und über Elternklischees werden nicht nur in literarischer Form aufgegriffen, sondern sogar erweitert.

    Mittermeier erzählt über das Papa werden und das Papa sein, erzählt seine ganz persönliche Sicht auf komödiantische Weise. Dass er sich wohl nach der Geburt so manches Mal (trotz Nanny-Unterstützung) überfordert fühlte, merkt man der zweiten Hälfte des Buches an. Leider wirkt sich das auch auf die Qualität des Textes aus: Gags werden seltener und sind weniger treffend. Zum Schluss deutet er an, dass der Verlag ihn zur Abgabe drängte. Schade. Etwas mehr Zeit hätte der Qualität gut getan.

    Eine wirkliche Handlung darf in einem Comedybuch dieser Form nicht erwarten. Und wenn Herr Mittermeier sich als Ratgeber versucht, möchte ich ihm in seinen Meinungen nicht immer Recht geben.

    Trotzdem möchte ich mit "Achtung Baby" nicht zu hart ins Gericht gehen. Das Buch weiß zu unterhalten.
  8. Cover des Buches In dieser ganz besonderen Nacht (ISBN: 9783570402610)
    Nicole C. Vosseler

    In dieser ganz besonderen Nacht

     (461)
    Aktuelle Rezension von: leonietimm_

    Am Anfang hatte ich Schwierigkeiten in die Geschichte reinzukommen, da mich der Schreibstil nicht abgeholt hat. Es war teilweise ein bisschen langweilig, da die neue Umgebung sehr ausführlich beschrieben wird. Nach einiger Zeit hat es sich allerdings gebessert und die Geschichte ist richtig spannend geworden. Die Charaktere haben mir alle super gut gefallen und hatten auch Tiefe. Amber, die Protagonistin hat mir besonders gut gefallen, auch wenn ich sie am Anfang echt ruppig fand. Aber die Themen und Verluste die sie belasten sind auch echt heftig. Ein extrem wichtiges Thema das angesprochen wird ist Freundschaft. Ich finde gerade in diesem Buch ist es klar geworden wie wichtig Freundschaft ist und sei es nur, um jemanden zum Reden zu haben. Weitere wichtige Themen sind Tod, Verlust, Liebe und Vertrauen. Auch die Nebencharaktere Shane, Holly, Matt und Abby haben mir gefallen. Die Geschichte wird von Amber erzählt, ebenso vom Protagonisten, den sie in einem einsamen Haus kennenlernt, nachdem sie umgezogen ist. Das Buch hatte eine richtig tolle Wohlfühlatmosphäre und ich konnte mir richtig gut vorstellen, wie es ist in San Francisco zu leben. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und hat mich doch noch mitreißen können. Der Schreibstil konnte mich dann doch noch abholen und ich bin positiv überrascht worden. Die Geschichte hat Fantasy-Elemente, aber auch eine Liebesgeschichte. Sie zeigt, dass es okay ist so zu fühlen, wie man fühlt. Die Entwicklung der Gefühle von den Protagonisten konnte ich nicht ganz nachvollziehen, hat beim Lesen allerdings nicht gestört. Das Ende hat mich verwirrt, da ich es nicht ganz deuten kann, ist an sich aber nicht schlecht. Ich habe tatsächlich auch ein paar Tränchen vergossen. Insgesamt also ein super süßes Buch, das eine schöne Tiefe hat und in meinen Augen sehr empfehlenswert ist.

  9. Cover des Buches Friedhof der Kuscheltiere (ISBN: 9783453504073)
    Stephen King

    Friedhof der Kuscheltiere

     (1.880)
    Aktuelle Rezension von: Gastrochecker

    Habe dieses Buch innerhalb von ein paar Tagen gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist zwar schon ein paar Tage her, als  ich ein Buch von King gelesen habe, aber dieses war einfach nur mega. Absolute Kaufempfehlung von mir!!!

  10. Cover des Buches Im Feuer der Nacht (ISBN: 9783802582264)
    Nalini Singh

    Im Feuer der Nacht

     (426)
    Aktuelle Rezension von: BookW0nderland
     Ich hänge mit der Psy Changeling Reihe noch sehr hinterher, aber ich freue mich darauf, die ganzen Bücher nach und nach zu lesen.

    Eines Abends trifft Clay, der Wächter der Dark River Leoparden auf seine Jugendfreundin Talin, die eigentlich vor vielen Jahren gestorben sein soll. Damals kam sie nicht mit seiner tierischen, wilden Seite zurecht, doch jetzt braucht sie seine Hilfe. Immer mehr Kinder verschwinden und nur Clay und sein Rudel können helfen. Zwischen den beiden liegen zwanzig Jahre, die sie sich nicht gesehen haben und Clay weiß nicht, ob er ihr seine Lügen verzeihen kann.

    Clay kennt man aus den vorherigen Bändern und ich fand ihn als Charakter immer sehr interessant, da er seine animalische Seite sehr stark war. Leider konnte ich mich hier nicht so wirklich mit ihm anfreunden, da er schon sehr ungehobelt war. Auf der einen Seite lag das natürlich an der Wildheit in ihm und dass er sich fast in ihr verliert. Man hat auch einen Einblick in seine Vergangenheit bekommen und die Gründe erfahren. Leider konnte ich mich nicht in ihn hineinfühlen und er konnte mich auch nicht wirklich überzeugen.

    Das gleiche Problem hatte ich leider auch mit Talin. Sie war mir vom ersten Moment an unsympathisch und ich habe sie einfach nicht verstanden. Erst täuscht sie ihren Tod vor und nach zwanzig Jahren ist er plötzlich der einzige, der ihr helfen kann. Das war für mich nicht nachvollziehbar, da sie sich das letzte mal als Kinder gesehen hatten. Sie hat viel durchgemacht und dass das seine Spuren hinterlässt ist natürlich verständlich. Leider hatte ich das Gefühl, dass es oft nur um sie und ihre Ängste ging und weniger um das um sie herum.

    Dadurch dass ich die Liebesgeschichte fast schon störend fand, fand ich diesen Teil auch ziemlich langatmig. Wäre die Story an sich nicht so interessant gewesen, dann kann ich nicht sagen, ob ich die Geschichte wirklich zu Ende gelesen hätte. Aber die entführten Kinder und eine noch größere Einsicht in die Welt der Medialen und Gestaltwandler und deren Vergangenheit haben es doch sehr packend gemacht. Die Welt, die man im ersten Teil kennen gelernt hat, bricht immer mehr auseinander und ich denke, dass es in den weiteren Bändern noch sehr spannend werden kann.

    Insgesamt fand ich die Geschichte interessant, auch wenn mich die Protagonisten nicht überzeugen konnten. Es war aber schön, dass auch die vorherigen Charaktere eine Rolle gespielt haben, denn vorallem Sasha und Lucas finde ich wirklich klasse. Ich freue mich trotz dieser kleinen Enttäuschung auf den nächsten Band.
  11. Cover des Buches Forrest Gump (ISBN: 0743453255)
    Winston Groom

    Forrest Gump

     (128)
    Aktuelle Rezension von: Rain698
    Forrest Gump war für mich ein Muss. Der Film ist grandios und da ist es natürlich Pflicht das dazugehörige Buch zu lesen.Und ich wurde nicht enttäuscht.
    Forrest Gump war, finde ich, ein Buch, das nicht unbedingt einfach zu lesen ist. Durch die falsche Grammatik und den verschobenen Satzbau (und noch dazu durch Forrests Art die Dinge zu verstehen) ist es oft nicht leicht zu verstehen was er uns erzählen möchte. Die Geschichte an sich ist für mich super. Eine wirklich schöne Geschichte und noch besser erzählt.Forrest ist ein sehr besonderer Junge. Sein Leben verläuft dagegen sehr erfolgreich, auch wenn er oft nicht weiß wieso. Er gelangt an die verschiedensten Orte der Welt und lernt die verrücktesten Leute kennen. Jedoch ist das einzige was er immer wollte und wollen wird bei Jenny zu sein. Jenny ist Forrests Schulfreundin und trotz Höhen und Tiefen sind sie immer füreinander da und verlieren sich doch nie ganz aus den Augen.
  12. Cover des Buches Carrie (ISBN: 9783404180066)
    Stephen King

    Carrie

     (1.420)
    Aktuelle Rezension von: Xenia-Lynn

    Telekinese mal anders verpackt! 𝕮𝖆𝖗𝖗𝖎𝖊 ist ein Thriller der den Abgrund eines Mädchens mit den Urkräften in ihrem Besitz.

    Ein rotes 𝕮𝖔𝖛𝖊𝖗, vermutlich das erste in meinem Regal. Die Farbe wurde passend Gewählt, sowohl für die Ereignisse in der Handlung, als auch, dass der Leser, der dieses Buch in die Hand nimmt gewarnt wird. Gewarnt vor Carietta White. Da ich ziemlich detailverliebt bin, ist mir der Undeutliche Ort, vermutlich das Haus der Protagonistin, ein kleiner Dorn im Auge. Dennoch stellt das Bild eine Szene in der Geschichte da ganz ohne viel vorwegzunehmen.

    Die 𝕳𝖆𝖓𝖉𝖑𝖚𝖓𝖌, wie ich oben schon etwas gelobt habe, ist ein für mich neues Konzept, King weiß einfach, wie man alte Dinge neu verpackt und sie in einen Albtraum verwandelt! Man hat in dieser Geschichte zwei Ausgangsfiguren: Carrie und ihre Mutter. Carrietta will eigentlich nur ein normales Leben führen, woran ihre Mutter sie aber mit religiösem Fanatismus hindert. Das Böse hier. Die Sünde da. Doch mit dem Beginn von Carries Pubertät, wird man in einen reißenden Strudel wirrer Ereignisse gerissen, aus dem man nicht mehr herauskommt King hat es mal wieder geschafft mich bis zur letzten Seite und darüber hinaus an ein Buch zu binden und genau darüber nachzudenken, was eben noch passiert ist. Zumal im Text von Außenstehenden berichtet wurde, was in jenen Wochen passiert ist sowie auch Aufzeichnungen aus den Polizeiakten. Ich wünschte, es gäbe mehr solcher Bücher.

    𝕮𝖆𝖗𝖗𝖎𝖊, ein sechzehn Jahre altes Mädchen, wird von ihren Mitschülern immer wieder gehänselt, obwohl sie nur so sein möchte wie jeder andere auch. Freunde haben und normales Zeug machen. Nicht nur beten und eigene Sünden aufzählen. Ihre Fähigkeit der Telekinese finde ich faszinierend und wie viel sie damit machen kann! Die meiste Zeit über tat sie mir einfach nur leid und ich hätte ihr gerne irgendwie geholfen. Bis sie sich dann um hundertachtzig Grad drehte.

    Mein 𝕱𝖆𝖟𝖎𝖙 zu einem weiterem Stephen King Buch: von Mir bekommt 𝕮𝖆𝖗𝖗𝖎𝖊 eine Wertung von 4,6 Kirschblüten, da es mich an sich fesseln konnte, wie nur wenige es konnten. Der Abzug kommt, durch minimale Stellen und der Handlung und am Cover die mir nicht gefallen haben, aber das ist kein Beinbruch!

    Carrie kann ich an jeden Thriller-Fan empfehlen, der gerne die Abgründe der Menschen erforscht!

  13. Cover des Buches Mädchen für alles (ISBN: 9783492054997)
    Charlotte Roche

    Mädchen für alles

     (95)
    Aktuelle Rezension von: buecherqualle

    Der Schreibstil ist okay, jedoch ist die Geschichte mehr als nur gewöhnungsbedürftig. Wie erzählt wird, wie die Gedanken von Christine sind.. es ist ein sehr spezielles Buch was bei mir einfach keinen anklang fand. Es war langweilig, lang gezogen und nicht gerade toll. Das Buch zu beenden war leider ein krampf.

  14. Cover des Buches Pici: Erinnerungen an die Ghettos Carei und Satu Mare und die Konzentrationslager Auschwitz, Walldorf und Ravensbrück (ISBN: 9783944442402)
    Robert Scheer

    Pici: Erinnerungen an die Ghettos Carei und Satu Mare und die Konzentrationslager Auschwitz, Walldorf und Ravensbrück

     (42)
    Aktuelle Rezension von: parden
    EIN PERSÖNLICHES MAHNMAL...

    Robert Scheer liebte seine Großmutter. Dies ist an und für sich nichts Besonderes, doch eigentlich ist es ein Wunder, dass es den Autor überhaupt gibt. Denn eigentlich hätte seine Großmutter Pici nicht überleben, nicht heiraten und keine Familie gründen dürfen. Denn dies war der Plan von Hitler und seinen Schergen. Doch als einzige ihrer weitverzweigten jüdischen Familie überlebte Pici ("die Kleine") seinerzeit die Gräuel des Holocaust.


    "Die Weisen sagen, das Ziel des Lebens sei das Leben selbst. Dem folgend habe ich das Ziel erreicht. Denn ich lebe noch." (S. 56)


    Zum 90. Geburtstag seiner Großmutter beschloss Robert Scheer, diese nach ihren Erlebnissen zu befragen, damit ihr Zeugnis bewahrt bleibt. Und wo Pici jahrzehntelang geschwiegen hat, öffnete sie sich ihrem Enkel gegenüber und gab Auskunft über helle und dunkle Jahre ihrer Vergangenheit.

    Die ersten zwei Drittel des Buches erzählen von Picis Familie und ihrer Kindheit in Rumänien. Dort wohnte die Familie ungarischer Juden und lebte vom Holzhandel des Vaters. Arm, kinderreich, aber zufrieden, so wie viele andere Menschen der kleinen rumänischen Stadt auch. Als etwas langatmig habe ich diese Schilderungen zeitweise empfunden, aber andererseits als durchaus legitim - holte sich Pici auf diese Art noch einmal alle Mitglieder iher großen Familie in ihre Erinnerung zurück, alle in den Jahren des Holocaust ums Leben gekommen.

    Die schlimmen Erlebnisse Picis nach dem Verlust ihrer Heimat in den 40er Jahren nach der Machtergreifung Hitlers nehmen entsprechend etwa ein Drittel des Buches ein. Die Vertreibung ihrer Familie aus der kleinen rumänischen Stadt, die Erfahrungen im Ghetto, die Deportationen in verschiedene Konzentrationslager, die Kälte, die Hitze, der Hunger, die Unmenschlichkeit, die Angst, die Krankheiten, das Trauma, der Tod - Dinge, über die es sicher auch nach 70 Jahren noch schwerfallen dürfte zu sprechen.

    Was mich bei der Lektüre verblüffte, waren die großen Erinnerungslücken Picis, die viele schreckliche Erlebnisse und Details ausgeblendet zu haben scheint.


    "Und auch für die folgenden Zeiten gibt es solche kleinen Momente, die völlig in meinem Gedächtnis fehlen, aber nicht so, dass ich sie nach Jahren vergessen hatte, sondern so, als hätten sie nichts mit mir zu tun gehabt. Vielleicht, weil mein Verstand dies alles nicht nachvollziehen konnte und von sich wegschob..." (S. 90)


    Entsprechend rudimentär erscheinen denn auch teilweise die Erinnerungen, Spotlights der Schrecken, wobei die Schilderungen selbst nahezu nüchtern erscheinen. Dennoch kommt das Grauen beim Leser an, die Bilder lassen sich ncht verdrängen, die Unfassbarkeit der Erinnerungen bricht sich Bahn. Zahlreiche in den Text integrierte Fotos (viele aus dem Privatbesitz des Autors) unterstreichen das Geschriebene, geben dem Erzählten ein Gesicht und verankern das Grauen in der Realität.

    Der Schreibstil ist einfach, erinnert zeitweise an einen ungeübten Schulaufsatz. Doch vieles ist in wörtlicher Rede wiedergegeben und dokumentiert so eher das Gespräch zwischen dem Enkel und seiner Großmutter Pici als dass es literarisch aufgearbeitet ist. Dieses Stilmittel der wörtlichen Rede unterstreicht in meinen Augen die Authentizität der Erzählung.

    Neben den bereits erwähnten Fotos gibt es - vor allem in dem vielseitigen Anhang - auch zahlreiche Kopien von alten Briefen, Dokumenten und Listen, die die Erinnerungen Picis in Raum und Zeit des Holocaust verankern. Hier hätte ich mir eine bessere Qualität der Darstellung gewünscht, denn viele der genannten Quellen waren durch eine blasse und verschwommene Kopie für mich tatsächlich kaum leserlich, was ich wirklich bedauerlich fand.

    Robert Scheer hat mit diesem Buch nicht nur seiner geliebten Großmutter ein Denkmal gesetzt, sondern mit Picis Erinnerungen auch ein persönliches Mahnmal geschaffen. Ein Buch 'Gegen das Vergessen', das sehr persönliche Einblicke gewährt.


    © Parden
  15. Cover des Buches Das Inferno (ISBN: 9783453675827)
    Richard Laymon

    Das Inferno

     (100)
    Aktuelle Rezension von: Meeehlie
    Los Angeles wird von einem Erdbeben erschüttert. Danach beginnt das Grauen!

    Viele Menschen werden infolge des Erbbebens getötet und auch viele Häuser zerstört - daraufhin werden die größten Spinner und Psychopaten tätig.

    Wir begleiten mehrere Gruppen, welche zu ihren Familien zurückkehren möchten und erleben dabei jede Menge bizarre und gestörte Sachen.

    Nur um mal ein kurzes Beispiel zu geben: Ein völlig verstörte und aggressive Katze geht auf mehrere Menschen los und versucht diese wirklich zu töten!! Dann auch noch Menschen, welche sich unter den Autos verstecken und nach Leute, welche vorbeigehen, auf diese losgehen, auf diese mit Messern einhacken und noch mehr... Gruselig!

    Ich muss sagen, es war eine sehr bizarre Geschichte, welche man hier liest, doch wenn man darüber hinwegsieht, ist es ein typischer Richard Laymon. Ein grausig, gruseliger und spannender Teil!

    Es ist nicht für jeden etwas, doch wer auf solch unglaubwürdige - What the f*** - Geschichten steht, sollte diesen Band unbedingt lesen.
  16. Cover des Buches Fleisch ist mein Gemüse (ISBN: 9783939716617)
    Heinz Strunk

    Fleisch ist mein Gemüse

     (431)
    Aktuelle Rezension von: MaxundMaggie

    Ich hatte ein anderes Cover als hier abgebildet. 

    Ich hätte diese Buch des Covers wegen eher einem Provinzkrimi zugeschrieben, wem es ähnlich ergeht, dem sei gesagt, das täuscht.

    Heinz Strunk berichtet hier autobiografisch von seinen musikalischen  Anfängen und die Jahre in der Showband "Tiffanys" (ohne Artikel davor).

    Manchmal bin ich schon ein bisschen grün im Gesicht geworden, denn der Autor schreibt ungeschönt über alles was ihn so in den Jahren begleitet hat... ja auch Akne ist ein Thema.

    Ansonsten habe ich den Chaotenhaufen echt gerne begleitet, gefeixt, mitgelitten und Ohrwürmer haben mich durch die Lesezeit geführt. 

    Ich bin ja ein Fraktus-Fan (All die armen Menschen) und weiß nun, das da noch mehr Bücher von Herrn Strunk existieren.

    Leseempfehlung für all jene die mal hinter die Kulissen blicken wollen und sich noch ein bisschen mit der juten alten Mucke auskennen.

  17. Cover des Buches Future (ISBN: 9783453317581)
    Dmitry Glukhovsky

    Future

     (36)
    Aktuelle Rezension von: bookish_autumn
    Das Leben in Europa, so wie wir es kennen, existiert in der Zukunft nicht mehr. Der Kontinent ist zu einer einzigen großen Stadt  zusammengewachsen, die maßlos überbevölkert ist. Der Mensch hat es nämlich geschafft, den Tod zu übergehen. Wohnraum ist in der gigantischen Metropole so gut wie gar nicht mehr vorhanden - einzige Möglichkeit: Wohntürme, die in den Himmel ragen. In den oberen Stockwerken leben die Reichen und Mächtigen, während die Mehrheit in den unternen Ebenen ihr Dasein fristet. Auch wenn die Menschen ewig jung und gesund bleiben, haben einige den Wunsch Nachwuchs zu bekommen. Doch dieser ist streng reglementiert und der Preis dafür ist hoch - das Leben eines Elternteils gegen das des Kindes. 
    In dieser Zukunft lebt Jan Nachtigall, Mitglied einer Sondereinheit des Sicherheitsministeriums, die über die Einhaltung der Fortpflanzungsgesetze wacht. Seine Aufgabe besteht darin illegale Kinder und nicht gemeldete Schwangerschaften aufzuspüren. Eines Tages bekommt er einen Sonderauftrag, der als Sprungbrett für seine Karriere dient. Doch leider läuft die Mission nicht nach Plan und Jan ist kurz darauf selbst auf der Flucht...

    Der Klappentext klingt interessant und hat mehr versprochen als gehalten. Der Protagonist Jan Nachtigall ist gewalttätig, vulgär und äußerst unsympathisch. Viele seine Entscheidungen sind fragwürdig, da er sich selbst oft widerspricht. Die Szene, in der die Kirche als Bordell missbraucht wird, ist für mich ein absolutes No-Go.
    Der Schreibstil des Autors ist flüssig und man kommt schnell voran, wenn man sich motivieren kann weiterzulesen. Viele Textpassagen werden öfters wiederholt und streckenweise ist der Roman langatmig. Die Geschichte hätte man ohne Bedenken um paar hundert Seiten kürzen können.

    Die Erwartungen an das Buch waren hoch, allerdings wurde ich bitter enttäuscht.
  18. Cover des Buches Emil und die Detektive (ISBN: 9783855356034)
    Erich Kästner

    Emil und die Detektive

     (595)
    Aktuelle Rezension von: Alina1011

    Emil und die Detektive ist ein Abenteuerroman für Kinder und Erwachse Von Erich Kästner.

    Meinung:

    Dieses Buch hat einen flüssigen Schreibstil. Dadurch kann man sich Personen, Ort und Handlung gut vorstellen. Die Geschichte an sich ist sehr spannend. Es wird zu keiner Zeit langweilig. Ich habe die Ausgabe mit Bildmaterial von einer Buchverfilmung. Leider weicht der Film etwas vom Buch ab. Wir mögen das Buch lieber, da Es mehr Details aufweis.

    Fazit:

    Dieser schöne Klassiker sollte in keinem Bücherregal fehlen. Es ist eine schön Geschichte über Freundschaft und Zusammenhalt.


  19. Cover des Buches Woher ich komme (ISBN: 9783499233388)
    Alexa Hennig von Lange

    Woher ich komme

     (24)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Im Familienurlaub sind Mutter und jüngerer Bruder nicht von der Wattwanderung zurückgekommen, jetzt ist die Ich-Erzählerin allein mit ihrem Vater, der sich noch retten konnte. Assoziativ erzählt sie von dem Unglücksmoment, von Magersucht und geschlossener Psychiatrie, aber kaum von ihrem aktuellen Leben und Ihrem "Mann". Alle paar Zeilen springt der Inhalt von einer Situation zur nächsten, so daß man sich bei diesem schmalen Büchlein zu höchster Konzentration zwingen muß. Für mich eine besondere Leseerfahrung.
  20. Cover des Buches Pigtopia (ISBN: 9783453675247)
    Kitty Fitzgerald

    Pigtopia

     (16)
    Aktuelle Rezension von: Holden
    Jack Plum ist mit einem deformierten Kopf auf die Welt gekommen und wird deshalb von den übrigen Kindern nicht akzeptiert. Er lebt als Mittdreißiger mit seiner verbitterten Trinker-Mutter zusammen, die ihm alle Schuld an den Sachen gibt, die in ihrem Leben nicht funktionieren, zB auch, daß Jacks Vater sich davon gemacht hat. Im Keller seines Elternhauses betreibt er eine geheime Schweinefarm, die ihm als einziges Freude in seinem Leben bereitet. Aber es ändert sich alles, als er Holly Lock kennenlernt, ein Mädchen aus der Nachbarschaft, das ihm unvoreingenomem gegenübertritt. Neben der Geschichte um den "verunstalteten" Jack bietet das Buch auch einen Einblick in Konflikte, in denen sich pubertierende Kinder mit ihren Eltern verwickeln (s. Holly und ihre alleinerziehende Mutter). Ein vielschichtiges Buch, das ich auf fast einem Rutsch gelesen habe.
  21. Cover des Buches Kühn hat zu tun (ISBN: 9783499266829)
    Jan Weiler

    Kühn hat zu tun

     (86)
    Aktuelle Rezension von: Yolande
    Jan Weiler wurde am 8. Oktober 1967 in Düsseldorf geboren. Er besuchte die Deutsche Journalistenschule in München und arbeitete ab 1994 beim SZ-Magazin, zunächst als redaktuer, später als Chefredakteur.
    2003 schrieb er ein Buch über die Lebensgeschichte seines italienischen Schwiegervaters. Mit "Maria, ihm schmeckt's nicht" wurde er deutschlandweit bekannt und ist seither als Vorleser seiner Werke in verschiedenen Städtetouren zu sehen. Außederdem schreibt er Kolumnen für die Zeitschrift "stern" und die "Welt am Sonntag".
    Jan Weiler lebt mit seiner Familie in der Nähe des Starnberger Sees.
    (Quelle: Wikipedia)

    Inhalt (Lovelybooks).
    Ehemann, Vater, Freund, Polizist, Nachbar – und umfassend überfordert. 
    Martin Kühn ist 44, verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt auf der Weberhöhe, einer Neubausiedlung nahe München. Früher stand dort eine Munitionsfabrik, aber was es damit auf sich hatte, weiß Kühn nicht so genau. Es gibt ohnehin viel, was er nicht weiß: Zum Beispiel, warum von seinem Gehalt als Polizist ein verschwindend geringer Betrag zum Leben bleibt. Ob er sich ohne Scham ein Rendezvous mit seiner rothaarigen Nachbarin vorstellen darf. Warum er jeden Mörder zum Sprechen bewegen kann, aber sein Sohn nicht mal zwei Sätze mit ihm wechselt. Welches Geheimnis er vor sich selber verbirgt. Und vor allem, warum sein Kopf immer so voll ist. 
    Da wird ein alter Mann erstochen aufgefunden, gleich hinter Kühns Garten in der Böschung. Und plötzlich hat Kühn sehr viel zu tun.

    Ich habe vor einiger Zeit Jan Weilers Buch "Im Reich der Pubertiere" gelesen. Der humorvolle Schreibstil hat mir gut gefallen und deshalb habe ich einen Krimi in ähnlichem Stil erwartet. Leider wurde ich in dieser Hinsicht enttäuscht, im Gegenteil, ich fand es sogar ziemlich deprimierend. Ein Kommissar in einer Lebenskrise ist ja per se nichts Schlechtes, aber mir war es streckenweise zu arg. Seinen Humor empfand ich als Sarkasmus. 
    Die Krimihandlung trat ein wenig in den Hintergrund, war aber auch ziemlich konstruiert und abgedreht. Auch das Mordmotiv war mir zu weit hergeholt. 

    Fazit: Das Buch konnte mich nicht überzeugen, zu deprimierend. Ich fand es sehr enttäuschend.

  22. Cover des Buches 9 Tage wach (ISBN: 9783841906298)
    Eric Stehfest

    9 Tage wach

     (65)
    Aktuelle Rezension von: michelles-book-world

    Eric beschreibt unglaublich offen wie er und ein Teil unserer Kinder lebt, feiert, sich durch`s Leben treiben lässt, von einem Höhepunkt zum nächsten hetzt und sich mit Hilfe dieser Stoffe fast zu Grunde richtet. Wie er diese Grenzgänge überlebt hat und trotzdem geniale Projekte kreiert, Hut ab vor dieser Aufgabe, die er sich für dieses Leben auserwählt hat.

    Ich bin nicht sicher, ob es wirklich notwendig ist, ähnliche Erfahrungen gemacht zu haben um Eric und seine Bilder zu verstehen – ich denke aber, dass es sehr hilfreich sein kann.

    Ich muss sagen dass der Stil in dem das Buch geschrieben wurde, schon sehr eigen aber nicht unstrukturiert oder sinnlos ist. Man bekommt hier keine sachliche abgeklärte Drogen Biografie, sondern man muss sich schon irgendwie auf das Buch einlassen als stünde man selbst in dem Club, auf der Bühne, im Stadion, an der Bushaltestelle. Wer sich gefühlsmäßig drauf einlassen kann, bekommt einen ehrlich Trip in die damalige Gefühls- und Gedanken Welt von Eric- man bleibt als Leser nicht außen vor, sondern man wird quasi gezwungen, sich "auf den Shit einzulassen", genau zuzuhören um zu verstehen was da geschrieben wurde-bzw. warum, um festzustellen dass Eric Stehfest seinen "Trip" kaum persönlicher und verwundbarer hätte beschreiben können.

    Man konnte teilweise nicht heraus lesen, dass er clean wurde und blieb. Ich habe auch schon Psychosen behandelt und klar leben die immer noch zu Beginn in ihrer Welt und es ist schwierig dieses zu durchbrechen, dennoch hat es mich absolut gestört, auch dass es sich so anhört als würde er den Entzug bereuen. Die einzig tolle Szene war die mit der Bank, dass er stark war und blieb.

    Auch seine Frau und Familie stellt er komisch dar, das gefiel mir auch nicht. Edith kam auch als Junkie rüber, seine Mutter wie als würde alles ok sein. Vielleicht Absicht um sie zu schützen, denn er schreibt zu Beginn, dass er sie liebt und keine Vorwürfe.

    Das Buch selbst ist sehr selbstkritisch geschrieben und ich habe alle Achtung vor Eric, so schonungslos und offen über seine Sucht und dem schweren Weg daraus zu berichten.

    Es ist meiner Meinung nach ziemlich verwirrend geschrieben. Springt oft zwischen dem jetzt und der Vergangenheit hin und her. Viele Begriffe aus dem Drogenmilieu sind mir so gar nicht geläufig, so dass ich manchmal gar nicht wusste, was damit gemeint ist.

    Er ist viel zu künstlerisch, manchmal verwirrend aufgebaut. Sicherlich mag es dem Gedankengang eines Süchtigen entsprechen, aber man muss halt wissen was man dem Leser nahe bringen möchte.

    Wer eine gewöhnliche Erzählung bzw. Biografie erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Die Sätze sind oft kurz und abgehackt, zum Teil sehr, sehr wirr. Außerdem wird von Ereignis zu Ereignis gesprungen, querbeet. Und irgendwann denkt man "Hä, um was geht's denn jetzt?!". Und manche Sätze musste ich mehrmals lesen um zu verstehen was der Autor mir denn nun damit sagen will. Manches habe ich dann aber unverstanden überlesen.

  23. Cover des Buches Antonio im Wunderland (ISBN: 9783499332562)
    Jan Weiler

    Antonio im Wunderland

     (431)
    Aktuelle Rezension von: Holden

    Der zweite Teil von Weilers Familiengeschichten, diesmal aufgeteilt zwischen einem Familien-Italien-Urlaub mit Jan und alleman, bei dem sich eine Scherbe im Fuß nach tetanus-Spritze als Glücksfall gestaltet (man hat endlich seine Ruhe und wird von Nonna Anna umsorgt), natürlich nur mit mitgebrachter Matratze, und einem New-York-Trip mit Toni und Benno Tiggelkamp, die schon den Check-in am Düsseldorfer Flughafen aufmischen und später zu diversen Verhaftungen im Big apple sorgen. Nur die Robert-de-Niro-Passage kann man kaum glauben, ist dies wirklich passiert? Oder geht hier die Pretty-woman-Phantasie mit dem Autor durch? Sehr mysteriös, wohlwahr, und nur einfach schön mit der Onkelwerdung am Ende des Buchs.

  24. Cover des Buches Tod eines Handlungsreisenden (ISBN: 9783596270958)
    Arthur Miller

    Tod eines Handlungsreisenden

     (54)
    Aktuelle Rezension von: Matalina85
    Viel und nichts hat sich geändert in der amerikanischen Wirklichkeit, seit der 'Handlungsreisende' zum ersten Mal seine Musterkoffer auf die Bühne schleppte. Entlassen würde er heute wohl früher als mit 63, Biff wäre auch mit 32 noch arbeitslos, wenn er den Wettkampf mit seinem Nächsten ablehnt, ein Haus abzuzahlen dauert länger als 25 Jahre, und mit 40 Dollar die Woche käme keiner mehr über die Runde. Und doch gibt es den amerikanischen Traum noch, den Traum, dass jeder es zur Nummer Eins bringen kann. Obwohl wir ihn durchschauen, verhalten wir uns noch danach. Ich habe dieses Buch damals in der Schule lesen müssen, aber im Gegensatz zu den bisherigen Schullektüren fand ich dieses Buch sehr interessant. Erzählungen gibt es keine. Das gesamte Buch ist wie ein einziges Gespräch aufgebaut und sehr tragisch wie die Inhaltsangabe schon unter Beweis stellt. Fazit: Wenn es in der Schule auseinander gepflückt wird, macht es weniger Spaß dieses Buch zu lesen, aber wenn man es sich nach ein paar Jahren mal wieder hervorholt, ist es ein kurzes Lesevergnügen wert.

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