Bücher mit dem Tag "emma"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "emma" gekennzeichnet haben.

387 Bücher

  1. Cover des Buches Das Paket (ISBN: 9783426199206)
    Sebastian Fitzek

    Das Paket

     (2.402)
    Aktuelle Rezension von: thebookseekinggirl

    Diese Geschichte von Sebastian Fitzek war mein erster Thriller und ich war bis zur letzten Seite regelrecht gefesselt und konnte nicht aufhören. Der Schreibstil lässt sich sehr schön lesen und die Spannung ist ein ständiger Begleiter. Man denkt sich oft, dass man weiß wer der Täter ist, wird dann aber richtig durchgerüttelt und steht wieder bei Null. (Oder ich bin einfach nur dämlich 😂) Emma, die Protagonistin, hat eine starke Persönlichkeit, handelt jedoch meines Empfindens nach oft ein wenig naiv und unüberlegt. Jedoch wäre es sonst vermutlich auch nicht so spannend, weswegen es sich auch irgendwie wieder ausgleicht. Die Nebencharaktere waren halt da, eine Bindung konnte man zu keinem aufbauen, wobei ich denke, dass dies sowieso nicht der Fall sein sollte in diesem Genre. 

    Ich finde das Buch gut gelungen und kann es jedem empfehlen, der sich mal an Thriller versuchen will.

  2. Cover des Buches Wie die Luft zum Atmen (ISBN: 9783736303188)
    Brittainy C. Cherry

    Wie die Luft zum Atmen

     (960)
    Aktuelle Rezension von: Jenny2405

    Tristan und Elisabeth haben eines gemeinsam: Sie haben beide ihre liebsten Menschen auf die schlimmste Weise verloren. Monate später, als Liz wieder in ihre alte Heimatstadt zieht, treffen die beiden durch einen Unfall aufeinander und siehe da: Liz neuer Nachbar ist niemand geringerer als Tristan. Trotz aller Warnungen gibt Liz nicht auf, und schaut hinter die Fassade dieses harten Kerls. 

    Tristan fühlt sich tot, gesteht sich selbst das Leben nicht zu und wird deshalb auch von allem im Ort als Verrückter, als Monster angesehen. Obwohl er doch nur durch das Leben gebrochen und gezeichnet ist. Genauso wie auch Elisabeth. Nur blieb ihr immerhin ihre wundervolle Tochter Emma, die sie jeden Tag daran erinnert das es sich lohnt zu Leben. Emma ist einfach ein aufgeweckter Engel, den man einfach lieben muss. 

    "Du bist gut genug. Selbst an den Tagen, an denen du dich wertlos fühlst."

    Dieses Buch ist einfach ganz BC Cherry. Es berührt, es verletzt und es fügt dich wieder zusammen. Zwei gebrochene Herzen und eine wunderbare traurige Geschichte. Der Schreibstil ist wieder wie gewohnt fließend, emotional, und die Story zieht einen sofort in den Bann. Allerdings muss ich hierbei sagen, das besonders zu Beginn öfters Lücken in der Geschichte sind. Diese machen die Story nur umso authentischer, aber dennoch haben sie mich anfangs in meinem Lesefluss gestört. Auch der Humor kommt mit den Protagonisten nicht zu kurz. Besonders Faye und Emma haben mir mehrmals ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert. Also lasst euch in ein Abenteuer mit Fisch und Quappe entführen, die euch mit Sicherheit den Atem rauben werden. 

    Alles in allem eine unglaublich authentische, emotionale und rührende Geschichte, eine Achterbahnfahrt der Gefühle, die einen zum Nachdenken anregt. 

  3. Cover des Buches Soul Mates - Flüstern des Lichts (ISBN: 9783473585144)
    Bianca Iosivoni

    Soul Mates - Flüstern des Lichts

     (487)
    Aktuelle Rezension von: hauntedcupcake

    Plötzlich bohrte sich der Schatten in das Licht, als wollte er es zum Bersten bringen. Doch das Licht bäumte sich auf und drängte die Dunkelheit zurück. 

    S. 26


    Kurzrezi 

    Für mich war es das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil hat mir ganz gut gefallen - dennoch habe ich das Buch nach etwas um die 140 Seiten weggelegt.


    Soul Mates Band 1 gehört für mich in die Kategorie "0815 Jugend-Romantasy". Unscheinbares Mauerblümchen entdeckt, dass sie übernatürliche Fähigkeiten hat, trifft auf guten aber geheimnisvoll-düsteren Jungen, den sie aber nicht lieben darf. Als kleines Extra ist das Mauerblümchen hier auch noch ein Buchnerd, so als wäre das Buch extra für Buchliebhaber geschrieben worden. Was ja an sich schön ist, mich kann es aber nicht (mehr) abholen. Aus Desinteresse habe ich das Buch irgendwann weggelegt. Vielleicht ein andermal...

  4. Cover des Buches City of Heavenly Fire (ISBN: 9783401505695)
    Cassandra Clare

    City of Heavenly Fire

     (1.523)
    Aktuelle Rezension von: Willowx

    (Achtung Spoiler!)





    City of heavenly Fire, ist der Finale Abschluss 'der Chroniken der Unterwelt' Reihe.

    Der alles entscheidende letzte Schritt gegen Sebastian und seiner Armee dunkler Schattenjäger.


    Schmerz und Leid auf der einen Seite, aber auch so viel Liebe und Hoffnung. Es war wirklich sehr schön diesen abschließenden Teil der Reihe zu lesen. Und die Tatsache das innerhalb der sechs Bücher sich alle weiter Entwickelt haben, bei Clary, Jace, Alec, Isabelle und Simon – ist es am deutlichsten. Das sie an ihren Aufgaben und den Vergangenen Herausforderungen gewachsen sind.


    Auch die langsam wahrnehmbare Veränderung die sich in Gang gesetzt hat, was die Gesetzte der Schattenjäger Gemeinschaft angeht. Was nicht bedeutet das sie am Ende des Buches am Ziel sind, nein, vermutlich werden sie nie ganz am Ziel ankommen. Es wird immer mal wieder Probleme geben. Was (irgendwie) auch in Ordnung ist, solange es nie wieder die Ausmaße zu Valentins Zeiten annimmt, es immer Jemanden geben wird der sich dagegen ausspricht und dagegen kämpft.


    Wer die Reise mit City of Bones begonnen hat und den bis dahin nichts davon abgehalten hat die 'Chroniken der Unterwelt' Reihe weiter zu lesen. Wird in City of heavenly Fire, einen fantastischen, spannenden, emotionalen Abschluss finden.

  5. Cover des Buches Die Stadt der besonderen Kinder (ISBN: 9783426517185)
    Ransom Riggs

    Die Stadt der besonderen Kinder

     (576)
    Aktuelle Rezension von: Elenchen_h

    "Die Stadt der besonderen Kinder" ist der zweite Teil von Ransom Riggs Reihe um Miss Peregrine und ihre besonderen Kinder - und setzt exakt an der Stelle an, an der der erste Band endet. Deshalb kann ich zu diesem Buch wirklich keinerlei Zusammenfassung zum Inhalt geben, denn alles, was ich zu sagen hätte, würde euch zu vieles vorweg nehmen. Deshalb möchte ich hier einfach mal nur ein bisschen schwärmen.


    Ransom Riggs hat mich schon mit Band 1 in eine wirklich geniale und fantastische Welt entführt, ich durfte dort die verschiedenen Kinder mit ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten kennen und lieben lernen und habe einen ersten Eindruck davon bekommen, wo die Geschichte mit Jacob, Emma & Co. hinführen könnte. Es gab also recht viel Vorgeplänkel, was das Buch an manchen Stellen fast etwas zäh gemacht hat. Davon war in Band 2 wirklich nichts mehr zu spüren. Die Ereignisse häufen sich, die Kinder stolpern von einem Abenteuer ins nächste und müssen so einige Bösewichte abwehren und Schicksalsschläge hinnehmen. Das alles spielt sich die meiste Zeit vor der Kulisse des 2. Weltkriegs ab, was dem Buch nochmals eine ganz andere Ebene und Atmosphäre einbringt.


    Ich habe es echt genossen, wieder in diese Welt der bärenstarken, unsichtbaren, fliegenden und vor allem absolut verschiedenen Charaktere einzutauchen. Ransom Riggs kann mich mit seiner Geschichte sehr in seinen Bann ziehen und mich die Welt um mich herum vergessen lassen - und genau das ist es, was ich mir von einem guten Fantasy-Roman verspreche. 


    Was ich noch anbringen möchte: der Titel der Reihe, in dem das Wort "Kinder" steckt und auch das vermeintliche Alter der Protagonist*innen können etwas irreführend sein. Der Haupt-Charakter Jacob ist zwar im jugendlichen Alter, alle anderen "Kinder" sind aber schon um die 100 Jahre alt und gerade was die Freunde alles erleben und teilweise auch ertragen müssen, ist manchmal gar nicht so leicht zu verdauen. Es handelt sich bei dieser Reihe also keinesfalls um Jugendbücher sondern in meinen Augen tatsächlich um Fantasy für Erwachsene. 


    Ich bin sehr angetan und freue mich auf Band 3 - da der zweite Teil (wieder) mit einem Cliffhanger geendet hat, wird es wohl nicht lange dauern, bis ich dazu greife. Ich vergebe 4,5 von 5 ⭐.

  6. Cover des Buches Die Nacht schreibt uns neu (ISBN: 9783426517697)
    Dani Atkins

    Die Nacht schreibt uns neu

     (341)
    Aktuelle Rezension von: -Tine-

    Die ca. 30-jährige Emma ist vor einiger Zeit zurück nach Hause gezogen, um ihrem Vater bei der Betreuung ihrer dementen Mutter zu helfen. Dort hat sie an ihr früheres Leben wieder angeknüpft: Caroline und Amy sind Emmas Freundinnen seit der Kindheit und Richard ihre Jugendliebe, die sie bald heiraten möchte. Auf der Heimfahrt ihres Junggesellinnenabschiedes geschieht ein Unfall, bei dem Amy stirbt. Emma fühlt sich nicht in der Lage, kurz darauf den Tag zu verbringen, der einer der schönsten im Leben einer Frau sein soll. Richard reagiert verständnisvoll und somit verschieben sie die Hochzeit. Während des Unfalls hat Jack ihr geholfen, der in Emmas Heimartort zu Besuch ist, um für sein neues Buch zu recherchieren. Die große Frage ist nun, ob sie die verschobene Hochzeit mit Richard feiert oder die Anziehung zu Jack mehr ist.

    Wir begleiten Emma und ihre Freunde während den Monaten nach Amys tödlichem Unfall. Es wird Emmas und Carolines Trauer um ihre beste Freundin beschrieben. Außerdem auch Emmas Sorgen um ihre Eltern, da ihr Vater nicht immer die Betreuung seiner kranken Frau gewährleisten kann. Währenddessen wird auch über Emmas und Richards Beziehung berichtet. Auch die sich entwickelnden Gefühle Emmas für Jack spielen eine Rolle. Während Tage und Wochen vergehen, geschehen auch einige andere Dinge, die alles beeinflussen. Viele Details waren mir aber schon klar, als sie angesprochen wurden. Als Emma beispielsweise eifersüchtig wird, wusste ich gleich, wer diese Person ist und ob ihre misstrauischen Gefühle gerechtfertigt sind. Somit war die Handlung oft sehr vorhersehbar. Für welchen Mann sich Emma schlussendlich entscheiden wird, war mir lange nicht klar, jedoch hatte ich eine Vermutung, die sich auch bestätigt hat. Trotzdem gab es wegen dieser Frage noch etwas Spannung, in der sonst so klischeehaften und vorhersagbaren Handlung.

    Dani Atkins Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Sie schafft es, die Empfindungen der Protagonisten lebensnah darzustellen. Als Leser leidet, bangt und liebt man mit den Charakteren.

    Zwischendrin gibt es einige wenige Kapitel, die mit „Das Ende“ betitelt sind und einen Tag aus Emmas aktuellem Leben beschreiben. Sie sitzt in ihrem Zimmer und macht sich für eine später stattfindende Veranstaltung fertig. Im Haus unter ihr, versammeln sich ihre Freunde und Verwandten. Während dieser Kapitel wird beschrieben, wie sie sich schminkt und an die vergangene Zeit zurückdenkt. Es wird nie zu viel verraten, sodass der Leser bis zum fünften und letzten Teil nicht weiß, was passieren wird bzw. welchen der beiden Männer Emma gewählt hat. Das Ende hat meine Vermutung bestätigt, welchen Mann Emma mehr liebt und ihre Zukunft mit ihm verbringen möchte. Trotzdem war die Liebesgeschichte schön zu lesen. Ein Detail am Schluss kam für mich überraschend und hat mich sehr berührt.

    Fazit:

    „Die Nacht schreibt uns neu“ ist eine Liebesgeschichte, die über eine verschobene Hochzeit und die Anziehungskraft zu einem Retter beschreibt. Emma muss sich schlussendlich zwischen ihrer Jugendliebe Richard und ihren aufkommenden Gefühle zu Jack entscheiden. Viele Details in der Handlung waren klischeehaft und vorhersehbar. Obwohl ich geahnt habe, für welchen Mann sich Emma entscheiden wird, war das Ende überraschend und berührend für mich, weshalb ich trotz Enttäuschung noch einen Stern mehr vergeben habe.

    3,5 von 5 Sternen

  7. Cover des Buches Splitter (ISBN: 9783426503720)
    Sebastian Fitzek

    Splitter

     (2.218)
    Aktuelle Rezension von: Natalie_Lohner

    Dieser Psychothriller von Sebastian Fitzek durfte in meiner Sammlung natürlich nicht fehlen. Trotz einiger negativer Rezensionen hat mich dieses Buch "Splitter" nicht enttäuscht. Der gewohnte Schreibstil von Fitzek lässt einen das Buch nur so verschlingen. Ich muss sagen das Ende fand ich sehr überraschend, darauf wäre ich im Leben nicht gekommen. Ich bewundere den Autor sehr wie er die Verwirrung der menschlichen Psyche so gut und realistisch zu Papier bringt.

  8. Cover des Buches Die Bibliothek der besonderen Kinder (ISBN: 9783426520277)
    Ransom Riggs

    Die Bibliothek der besonderen Kinder

     (359)
    Aktuelle Rezension von: Kitty_Catina

    Im Rahmen meines aktuellen SuB-Abbaus war es dieses Mal diese Fortsetzung einer Reihe, welche ich gelesen habe und auch dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen. Dabei ist und bleibt die Reihe rund um die besonderen Kinder etwas bisher für mich einzigartiges.


    Ransom Riggs Schreibstil passt dazu auch wirklich gut, denn dieser ist, angepasst an das empfohlene Lesealter, wirklich einfach zu lesen und dennoch bildlich. Er übermittelt die perfekte Atmosphäre, ist mitreißend und lässt sowohl die Geschichte als auch die Charaktere sehr realistisch und greifbar erscheinen. Nur manchmal verliert sich der Autor in zu vielen Kleinigkeiten, was aber durchaus zu ertragen ist.


    Die Geschichte selbst geht spannend und sehr interessant weiter, wobei man allerdings merkt, dass dieser Band eigentlich als Finale der Reihe gedacht war, denn alles entwickelt sich auf einen großen Showdown hin, welcher mich auf jeden Fall überzeugen konnte, auch wenn das Ende der Geschichte nicht ganz rund auf mich wirkte. Manche Probleme wurden mir bezüglich der besonderen Kinder nämlich einfach zu leicht gelöst. Dennoch mochte ich die Handlung hier wirklich gern, habe Jacob und Emma, welche in diesem Band eindeutig die Hauptrollen spielen, sehr gern begleitet und mit ihnen mitgekämpft und gefiebert. Leider kamen dabei aber die anderen Besonderen aus den ersten zwei Bänden ein bisschen zu kurz, was jedoch auch vollkommen okay war, denn die Geschichte macht insgesamt einfach Sinn, wobei ich auch mochte, wie Ransom Riggs die verschiedenen Fotos mit in die Geschichte eingebracht und diese darum herum gesponnen hat. Überhaupt muss ich sagen, dass mich die Idee auch nach Band drei noch immer fasziniert und ich sie einfach grandios finde.


    Wie schon gesagt, stehen in diesem Band vor allem Jacob und Emma im Vordergrund, was aber an den Entwicklungen aus den vorherigen Bänden liegt. Diese beiden sind einfach großartige Hauptcharaktere, toll und lebendig geschrieben und liebenswert. Dabei merkt man, dass Jacob noch ein Kind ist und Emma sozusagen eine Erwachsene im Körper eines Kindes. Während er noch recht kindlich herüberkommt, aber dennoch sehr mutig und mit einem starken Charakter, wirkt Emma manchmal schon sehr weise und im Rahmen ihrer Möglichkeiten erwachsen. Richtig toll fand ich auch Sharon, einen Nebencharakter, welcher ebenfalls richtig gut geschrieben wurde und der sehr facettenreich und schlecht zu durchschauen ist. Dazu kommen noch Bentham und Caul, beide sehr zwielichtige Gestalten und einer ein echter Bösewicht und Antagonist.


    Insgesamt mochte ich auch diesen Band der Reihe wieder sehr gern. Die Atmosphäre der Geschichte, die vielen überraschenden Wendungen und auch die Charaktere waren einfach gut geschrieben und ich hatte immer das Gefühl, weiterlesen zu müssen. Auf jeden Fall bin ich froh, dass die Reihe mit diesem Band nun doch nicht endet und es schon zwei, beziehungsweise bald drei weitere Bände gibt.

  9. Cover des Buches Die Insel der besonderen Kinder (ISBN: 9783426510575)
    Ransom Riggs

    Die Insel der besonderen Kinder

     (2.047)
    Aktuelle Rezension von: phoenixfire8

    Jacobs Großvater hat ihm häufig Geschichten über Kinder mit besonderen Fähigkeiten erzählt und über Monster geredet, gegen die er immer kämpfen musste. Jacob glaubt schon lange nicht mehr an diese Erzählungen. Doch dann wird sein Großvater auf unheimliche Art ermordet und Jacob wird aus der langweiligen Welt gerissen, der er immer entfliehen wollte.

    Jacob ist ein sturer, aber netter Junge, der nicht wirklich einen Zukunftsplan hat. Sein einziger Wunsch ist es, nicht das Erbe seiner Familie antreten zu müssen. Doch wie er diesem Schicksal entkommen soll, ist ihm auch nicht klar. Mir kam er am Anfang wie ein typischer pubertierender Junge vor, der in den Geheimnissen seines Großvaters seinen Weg findet. Nach und nach bildet sich sein Charakter und er findet Lebensziele.

    Die Kinder sind großartig, eben besonders. Ich bin fasziniert auf welche Fähigkeiten der Autor gekommen ist, da es eben genau nicht die "häufig benutzten" Fähigkeiten sind.

    Bei den Monstern wird auch nicht auf ein Klischee zurückgegriffen, sondern eine gänzlich neue Kreatur ins Leben gerufen, die ein wenig Horror mit in die Reihe bringt.

    Ich bin begeistert von den "Fotos", die "real" sind und für den Roman zum Teil überarbeitet wurden. Es muss lange gedauert haben, diese zusammenzubringen. Der Autor hat sich bei dem Buch sehr viel Mühe gegeben.

    Auch das Cover unterstreicht den "Horror"-Anteil. Es sieht gruselig und mystisch aus und lässt erahnen, wie viele Geheimnisse sich in diesen Seiten verbergen. 


    Leider wurde ich jedoch manchmal in meinem Lesefluss unterbrochen. Es gibt Schachtelsätze oder Ausdrucksweisen, bei denen ich den Satz mehrmals lesen muss, um ihn verstehen zu können. Es kann auch sein, dass es an der Übersetzung liegt, aber es stört den Lesefluss.


    Ich habe erst den Film gesehen und dann die Reihe angefangen. Ich war gespannt, inwiefern sie sich voneinander unterscheiden. Mich stören häufig größere Unterschiede zwischen Film und Buch (siehe "Rubinrot"). Aber hier war dies nicht der Fall. Natürlich gibt es Unterschiede, aber ein Liebhaber von dem Film oder der Reihe wird auch das andere mögen, da die Unterschiede nicht entscheidend sind.



    Alles in allem ist es ein sehr spannender Fantasy-Mysterie Roman mit ein wenig Horror und Romantik. Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen und bewundere die Arbeit, die der Autor in dieses Werk investiert hat.

  10. Cover des Buches Raum (ISBN: 9783492301299)
    Emma Donoghue

    Raum

     (897)
    Aktuelle Rezension von: jenvo82

    „Ich glaube, in der Welt verteilt sich die Zeit ganz dünn überall hin, über die ganzen Straßen und die Häuser und die Spielplätze und die Geschäfte, deshalb gibt es an jedem Ort nur einen kleinen Klecks davon, und alle müssen schnell weiter zum nächsten.“

    Inhalt

    Jack ist 5 Jahre alt geworden, als seine Mutter ihm klar macht, dass die Welt, die er bis dato kennt, gar nicht die richtige ist, sondern nur ein Gefängnis. Ein Bunker, in dem „Old Nick“ ihr Versorger und Peiniger gleichermaßen, sie eingesperrt hält und ihnen damit das Recht auf Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben nimmt. Jacks Mutter ist dort schon viele Jahre, nachdem sie mit 19 entführt wurde und an diesen dunklen, traurigen Ort gebracht wurde. Jack mag es gar nicht glauben, dass es außerhalb von „RAUM“ noch etwas anderes geben soll und warum seine Mutter dort unbedingt hinwill und sich nicht länger mit dem gemeinsamen Alltag begnügen möchte. Jack wird zur Schlüsselfigur in einer sorgsam geplanten Flucht aus der Entführungshölle, nur bleibt er auch ein Risikofaktor, denn er kennt überhaupt nichts anderes als seine Mutter, die karge Einrichtung in RAUM und „Old Nick“, doch wenn es ihm nicht gelingt, den Plan nach den genauen Vorgaben einzuhalten, steht ihr Leben auf dem Spiel. 

    Meinung

    Zunächst verfügt dieses Buch natürlich über eine absolut fesselnde Ausgangssituation, die nicht nur den Alltag eines Missbrauchsopfers abzubilden versucht, sondern auch die Schäden, die lebenslange Isolationshaft, ohne Kenntnisse einer normalen Welt nach sich zieht. Umso beängstigender wird das Szenario, weil die irische Autorin Emma Donoghue die Erzählperspektive in die Hände eines Kindes legt, dessen Welt nicht nur winzig klein ist, sondern auch kreuzgefährlich und lebensbedrohlich, sobald eine falsche Entscheidung getroffen wird. Doch gerade diese Sicht auf die Dinge, hat mir zunächst einige Probleme bereitet, denn Jack erzählt mit seinen Worten von einem Alltag, der sich dem Leser erst nach und nach erschließt und oftmals die Schrecken umschreibt, die andernfalls ganz ungefiltert ankommen würden. So versteckt sich der Junge zum Beispiel im Schrank, wenn „Old Nick“ mal wieder Bett quietscht und zählt die Quietscher, bis ein seltsames Stöhnen die Geräuschkulisse unterbricht.

    Im ersten Drittel des Buches bin ich gar nicht so richtig damit warmgeworden, doch nachdem es dem Jungen und seiner Mutter tatsächlich gelungen ist, aus „RAUM“ zu fliehen, beginnt für mich der Teil, der einen regelrechten Lesesog verursacht hat, denn plötzlich steht man genauso wie Jack mitten in einer Welt, die so anders und gefährlich ist, dass man sich sehr gut vorstellen kann, warum sich das Kind zunächst in die Sicherheit und Zuflucht seiner bekannten Umgebung zurücksehnt. Gerade der psychologische Aspekt hat mich sehr inspiriert, denn was ist, wenn es nicht nur die vor Angst gepeinigte Mutter gibt, sondern plötzlich andere Kinder, Menschen, Verwandte, Ärzte und eine Welt, die unermesslich groß ist und doch so wenig Anteil nimmt am Leben des Einzelnen. 

    In nur wenigen Tagen wird Jack mit all dem konfrontiert und versucht, wenigstens ein paar gute Dinge zu finden, die es ihm möglich machen das „draußen“ ebenso zu mögen, wie das „drinnen“, selbst wenn es voller Entbehrungen und Belastungen war. 

    Fazit

    Ich vergebe gute 4 Lesesterne für eine krasse, beängstigende Story, die gerade auf Grund der Erzählperspektive so verstörend wirkt. Und obwohl das Buch keine sensationellen Überraschungen bereithält und trotz der bedrückenden Lage glaubwürdig erscheint, kann man sich der Geschichte bald nicht mehr entziehen und fiebert dem weiteren Geschehen entgegen. Möglicherweise hätte mich das ganze auch auf der Ebene eines Thrillers angesprochen, dann aber aus Sicht der Mutter, die mir hier doch etwas zu blass geblieben ist, was aber nicht an ihrer Persönlichkeit liegt, sondern schlicht und einfach an der Fokussierung des Kindes auf die Umstände. 

    Auf jeden Fall möchte ich mir hier jetzt die Verfilmung anschauen, denn möglicherweise füllen sich dort die Lücken, die der Text trotz seiner thematischen Dichte hatte. Ich empfehle diese Lektüre gerne weiter, sie vermittelt einen komplett anderen Blick auf die Schrecken einer Entführung und einer langen, ungewollten Haft in den Fängen des Bösen.

     

  11. Cover des Buches Game of Hearts (ISBN: 9783734104831)
    Geneva Lee

    Game of Hearts

     (375)
    Aktuelle Rezension von: Medeas_bookstore

    Nachdem ich die Girls in Love Reihe von Geneva Lee gelesen habe, wollte ich mehr Bücher von der Autorin lesen. Zufällig habe ich die Reihe reduziert in meiner Buchhandlung gefunden und sie auch gleich vollständig mitgenommen.
    Der Klappentext hat sich vielversprechend angehört, allerdings ist der Mord als Inhalt des Buches nicht sehr ausgeprägt. Die Mordermittlungen nehmen nur circa 30%des Inhaltes ein, aber laut des Klappentextes dreht sich das ganze Buch um diesen Mord. Deshalb ist der Inhalt ein etwas anderer, als man erwartet.
    Dennoch hat mir das Buch gefallen. Der Anfang war aufregend. Emma und ihre beste Freundin Josie haben unterschiedliche Charakterzüge. Beide sind zwar selbstbewusst und auch noch etwas kindisch, aber Josie´s Einstellung zu vielen Themen kann ich nicht verstehen. Darum ist mir Emma sympathischer. Und zum Glück ist sie die Hauptfigur. Neben ihr ist Jamason die zweite Hauptfigur und auch der Hauptverdächtige in den Ermittlungen. Von denen man aber nicht viel mitbekommt. Jedenfalls war er mir gleich sympathisch.
    Die Zeit mit Emma und Jamerson ging mir zu schnell vorbei. Ein paar Seiten mehr hätten nicht geschadet. Aber es gibt ja noch zwei weitere Bücher der Trilogie. Und den zweiten Band habe ich auch gleich weitergelesen.

  12. Cover des Buches Die silberne Königin (ISBN: 9783404208623)
    Katharina Seck

    Die silberne Königin

     (295)
    Aktuelle Rezension von: EmiLilie

    Cover:
    Das Design ist wirklich gut gelungen und hat mich von Anfang an fasziniert. Die blauen Töne, die eisige Landschaft und die nicht sehr glücklich wirkende Dame passen eindeutig zum Inhalt.

    Charaktere:
    Emma selbst hat mr aufgrund ihres starken Charakters sehr gefallen. Dabei wird sie zu Beginn in einer Szene einmal recht unsicher dargestellt, was ich dementsprechend eher nicht komplett passend fand, da meiner Meinung nach ihre herausragende Charakteristik, eben jene Stärke ist. Zudem ist sie aber auch mitfühlend und kreativ, sodass insgesamt ein sehr schönes Bild entsteht.
    Die andere Charaktere mochte ich aufgrund ihrer Eigenarten sehr, wobei man immer wieder die Widersprüche und Wankelmütigkeit des Königs miterlebt, die ihn irgendwie authentisch machen.

    Handlung:
    Die Idee mit dem ewigen Winter hat mir sehr zugesagt und fand ich auch originell bzw. einzigartig umgesetzt, was aber insbesondere an den erzählten Geschichten lag. Diese zogen einen genauso wie die "richtige" Story sehr in den Bann und ich hätte liebend gerne noch mehr gehört. Dabei hat mich die dargestellte große Bedeutung von Geschichten bzw. Geschichtenerzähler sehr fasziniert.
    Nicht allzu originell fand ich hingegen das Konzept des grausamen Königs, denn hier konnte man doch schon einige zukünftige Ereignisse erahnen. Zudem hätten einige Szenen gerne noch ausführlicher behandelt werden können, denn irgendwie wünsche ich mir das Buch doch noch ein wenig länger. Ein mögliches Beispiel ist hier zum Beispiel das letzte Kapitel.

    Schreibstil:
    Fließend, faszinierend, fantastisch. Diese drei Worte beschreiben den Stil wohl am besten. Insbesondere, wie die Autorin die Kapitel hat enden lassen, hat mir sehr gefallen!

    Fazit:
    Eine überaus gelungene Geschichte, die zwar ihren kleinen Schwächen hat, aber trotzdem kann ich es auf jeden Fall weiterempfehlen. Am besten liest es sich natürlich im tiefen Winter mit einer heißen Schokolade an der Seite ;)

  13. Cover des Buches Phantasmen (ISBN: 9783551582928)
    Kai Meyer

    Phantasmen

     (457)
    Aktuelle Rezension von: Christinagirl

    Ich fand das Buch nicht so gut. Hätte mehr von dem Buch erwartet.

    INHALT DES BUCHES: Geht es um zwei Mädchen, die Geschwister sind. Sie haben beim Flugzeugunglück ihre Eltern verloren. Deswegen fahren sie zur Unglüsckstelle der Eltern  und wollen sich das letzte mal von ihnen verabschieden. Dabei sehen sie ihre Elten wieder, nur dieses mal ist es anders als bei den anderen Verabschiedungen. Sie sehen ihre Eltern als Geister und viele andere Geister auch. Diese Menschen sind auch beim Flugzeugabsturz umgekommen. Sie beboachten auch einen jungen Mann, der sich auch von jemanden verschieden möchte. So freunden sich die drei an und erleben viele Dinge miteinander... Jedes Mal wenn jemand stirbt, verwandelt er sich zu einem Geist... Jedes Mal wenn die Geister böse grinsen und du in ihrer Nähe bist, stirbst du inerhalb von kürzester Zeit und wirst selber zu einem Geist... 

  14. Cover des Buches Alle sieben Wellen (ISBN: 9783442472444)
    Daniel Glattauer

    Alle sieben Wellen

     (2.174)
    Aktuelle Rezension von: GothicQueen

    "Alle sieben Wellen" von Daniel Glattauer ist der Nachfolgeband zu "Gut gegen Nordwind". Ich habe tatsächlich zuerst den Film gesehen und fand ihn richtig gut. Danach habe ich, mittlerweile typisch für mich, das Buch gekauft. Es war echt gut, auch wenn mir das Film-Ende besser gefallen hat, als das Buch-Ende. Es war mir zu offen und sowas mag ich ja gar nicht. Nicht ganz so befriedigt, habe ich das Buch also weitergeschenkt und kurz darauf - durch Zufall - dieses geschenkt bekommen. Ich wusste gar nicht, dass es einen zweiten Teil gibt.

    Es hat etwas länger gedauert, aber nun habe ich es doch endlich gelesen. Ja, es gibt endlich ein Ende. Aber dieses Buch wirkte mir doch dann etwas zu zäh. Ich habe mehr als einmal gedacht: Meine Güte, dieses Hin und Her können sich Emmi Rothner und Leo Leike doch auch einfach sparen. Sie treffen sich. Sie sagen wieder tschüß, schreiben sich weiter, reden um den heißen Brei herum. Ein ewiges Hin und her. Das hätte, finde ich, alles noch zu Teil eins dazugepasst. Dann wäre die Ausgabe dafür etwas länger ausgefallen. Dennoch habe ich es gern gelesen und bin froh, dass es jetzt doch kein offenes Ende im Buch gibt. 

    Also wenn dann, würde ich empfehlen beide Bücher in einem Rutsch hintereinander zu lesen. Den Film kann ich auch allen Romantik-Liebhabern ans Herz legen.

  15. Cover des Buches Fünf am Meer (ISBN: 9783453421639)
    Emma Sternberg

    Fünf am Meer

     (276)
    Aktuelle Rezension von: 9Buecherwurm9

    Linn wohnt zusammen mit ihrem Freund in einer Wohnung in München. Als sie diesen inflagranti mit einer Arbeitskollegin/Freundin erwischt bricht für Linn eine Welt zusammen, hatte sie doch eigentlich eher mit einem Antrag von Martin gerechnet. Da kommt ihr der exzentrische Mr. Cunningham gerade recht, welcher behauptet Erbermittler zu sein und dass sie von einer Tante zweiten Grades ein Haus in den USA geerbt habe. Spontan entschließt Linn sich ihn nach Amerika zu begleiten.


    Das Cover gefällt mir sehr gut. Es ist sommerlich bunt, zeigt direkt den Schauplatz und spiegelt den Titel wider.

    Der Schreibstil von Emma Sternberg ist angenehm flüssig und gut zu lesen. Teilweise geht sie mir etwas zu sehr ins Detail, besonders bei der Beschreibung von Objekten. Insgesamt stört das den Lesefluss aber nicht allzu sehr.

    Linn gehört zu den Charakteren, die zwar sympathisch sind, mit denen man (oder ich) sich jedoch nicht unbedingt identifizieren kann. Auch wenn ihre Beweggründe in den meisten Fällen nachvollziehbar sind, finde ich einige Handlungen und Einstellungen doch etwas sonderbar. Besonders ihre Beziehung zu den männlichen Charakteren.

    Die Idee, dass die Protagonistin von einer Tante erbt, von welcher sie bis zu dem Zeitpunkt noch nichts wusste, ist nicht allzu originell, trotzdem schön umgesetzt.

    Man ist als Leser direkt in der Geschichte drin und durch einige (mehr oder weniger) überraschende Wendungen wird der Spannungsbogen relativ hochgehalten.

    Leider kommt mir das Ende allerdings etwas zu abrupt. Emma Sternberg erzählt einige Szenen sehr ausschweifend und generell auch eher ausführlich. Das ist grundsätzlich schön, passt jedoch leider nicht zu Schluss. Hier hätte sie sich gerne ein paar mehr Seiten nehmen können, um „Fünf am Meer“ etwas ausführlicher und angemessener zu Ende zu erzählen.


    Insgesamt handelt es sich bei dem Roman um eine schöne, leichte Urlaubslektüre. Er ist unterhaltsam und angenehm leicht zu lesen.

  16. Cover des Buches Lady Midnight - Die Dunklen Mächte (ISBN: 9783442487042)
    Cassandra Clare

    Lady Midnight - Die Dunklen Mächte

     (800)
    Aktuelle Rezension von: Blintschik

    Der Auftakt einer neuen Trilogie aus der Shadowhunter Welt. Diesmal stehen andere Personen im Mittelpunkt, sodass auch Neueinsteiger gut mit diesem Buch in diese Welt einsteigen können. Dennoch kommen bekannte Gesichter vor, was mich sehr gefreut hat. Mit gefällt es, dass alle Bücher der Autorin irgendwie aufeinander aufbauen und trotzdem jedesmal etwas ganz Neues sind.
    Und der Einstieg in diese Trilogie ist wirklich nicht zu verachten. Die Geschichte ist von vorne bis hinten spanennd. Zwar kommen auch immer wieder kleine Stellen vor, die quch weggelassen hätten werden können und so das Buch etwas in die Länge ziehen. Trotzdem habe ich mich nicht gelangweilt und werde direkt mit dem zweiten Band weitermachen, weil ich unbedingt wissen will wie es weitergeht. Die Geschichte ist ein bisschen wie ein Krimi aufgebaut, wodurch man echt gut mitfiebern kann. Der Fantasyaspekt kommt aber auch nicht zu kurz, sodass es genug Actionszenen gibt. Am meisten konnte mich jedoch die Entwicklung der Beziehungen unter den Personen begeistern. Von Freundschaft bis Liebe und Familie ist alles dabei und macht die Charaktere so liebenswürdig, dass man sie einfach ins Herz schließen muss.

    Um es kurz zu sagen, ist dieses Buch genauso hammer wie man es von den Büchern der Autorin kennt. Es ist vielseitig, man kann durchgehend mitfiebern und es ist filmreif geschrieben.

  17. Cover des Buches Starters (ISBN: 9783492269322)
    Lissa Price

    Starters

     (1.261)
    Aktuelle Rezension von: JaninaMG

    Zuerst einmal möchte ich das Cover ansprechen. Es ist zwar schlicht gehalten und trotzdem hat es etwas fesselndes an sich. Es passt unglaublich gut zum Inhalt des Buches und hat mich unter anderem erst auf diese Geschichte aufmerksam gemacht. 

    Nun zum Buch selbst: Die Protagonistin Callie ist ein unglaublich zugänglicher und angenehmer Charakter und es hat mir viel Spaß gemacht sie zu begleiten. Ihre Geschichte und wie aufopferungsvoll sie handelt kam extrem gut herüber und hat dem ganzen etwas tiefes verpasst. Die Idee hinter dem Buch finde ich allerdings besonders interessant und erschreckend real. Denn auch, wenn das ganze in der Zukunft spielt, lassen sich gewisse Parallelen erkennen. Die Welt und ihre Bewohner werden schonungslos ehrlich dargestellt und das hat mir sehr gut gefallen. Auch die Spannung hat nie nachgelassen und am Ende war ich froh, den zweiten Band sofort zur Hand zu haben. 

            

  18. Cover des Buches Es muss wohl an dir liegen (ISBN: 9783426517956)
    Mhairi McFarlane

    Es muss wohl an dir liegen

     (309)
    Aktuelle Rezension von: Erdbeer_frosch

    Mir gefiel der Roman sehr gut, ab und an musste ich auch mal laut lachen. Mir persönlich hat der Trennungspart sehr gefallen, weil ich das auf meine aktuelle Situation gut übertragen konnte. Die Geschichte ist allerdings etwas vorhersehbar. Würde das Buch empfehlen :)

  19. Cover des Buches Chosen - Die Bestimmte (ISBN: 9783522505109)
    Rena Fischer

    Chosen - Die Bestimmte

     (266)
    Aktuelle Rezension von: Chrissey22

    Erster Eindruck:

    Der Klappentext verspricht dem Leser eine „Internatsgeschichte“, gespickt mit ein paar Teenagerdramen und einer Prise Romantik. Mich hat vor allem gereizt, dass die Schüler bestimmte Begabungen besitzen und es sich um eine elitäre Gemeinschaft handelt, die offensichtlich etwas zu verbergen hat. Das Cover assoziiere ich zwar nicht unbedingt mit einer „Emotionstaucherin“, wie Emma eine ist, allerdings find ich es dennoch sehr ansprechend, gerade auch aufgrund des metallischen Einbandeffekts.

    Schreibstil:

    Für mich war Chosen – Die Bestimmte das erste Werk von Rena Fischer, aber sicherlich nicht das Letzte. Bereits nach wenigen Seiten war ich wirklich absolut überrascht, dass es sich bei dem Werk um einen Debütroman handelt. Der Schreibstil der Autorin ist sehr detailliert und ausschweifend, ohne jedoch jemals zu weit abzudriften. Die Autorin schafft es konsequent den Leser mit ihren Worten einzunehmen, sodass trotz der umfangreichen Seitenzahl von über 450 Seiten nie Langeweile aufkommt. Im Gegenteil, durch die anschaulichen Beschreibungen der Umgebung, der jeweiligen Räume und Örtlichkeiten hatte ich als Leserin oft das Gefühl vor Ort zu sein. Emotionen der Buchfiguren fängt Rena Fischer außerordentlich glaubhaft ein, sodass man mit den Held/innen mitfiebert-, -lacht und -leidet. Rena Fischer zeigt mit diesem Auftaktband ihrer Dilogie eindrucksvoll was für ein Schreibtalent sie besitzt.

    Inhalt:

    Besonders herausragend empfand ich die Rückblenden, die im Text deutlich hervorgehoben werden, da sie im Vergleich zum Haupterzählstrang heller gedruckt wurden. Dieses stilistische Mittel sorgte dafür, dass man parallel zur Haupthandlung immer mal wieder Bruchstücke aus der Vergangenheit, speziell aus dem Leben von Emmas Mum (Rina) erfuhr. Obwohl diese Rückblenden die Geschichte sicherlich komplexer gestalten, konnte ich alles ohne Probleme zusammenfügen.

    Aber auch der Haupterzählstrang war spannend aufgebaut und hielt einige Überraschungen bereit. Rena Fischer hat mit Chosen – die Bestimmte sicherlich viel mehr geschrieben als eine simple „Internatsstory“. Vielmehr erinnerte es mich doch oft an die X-Men, nur eben mit jüngeren Akteuren. Persönlich würde ich dieses Buch auch nicht wirklich in die „Romantasy-Schiene“ einordnen, denn die Geschichte ist rasant, actionreich und ganz und gar nicht nach einem typischen Schema aufgebaut. In einigen anderen Rezensionen wird auf die „Drei-Ecks-Beziehung“ angespielt, die ich persönlich jedoch gar nicht als störend empfand (und ich bin auch kein wirklicher Fan dieser Konstellation). Die Autorin schafft es nämlich meiner Meinung nach sehr galant, dieses Dreiergespann sehr untypisch anzupacken, sodass man als Leser nicht von Emma und den beiden Jungs genervt ist. Wer eine sehr romantische Geschichte erwartet, ist hier definitiv falsch. Natürlich verbirgt sich auch mal die ein oder andere romantische Szene, diese haben aber keinen hohen „Kitsch-Faktor“, sondern wurden wirklich sehr originell und schön umgesetzt.

    Fazit:

    Ich kann Chosen – die Bestimmte uneingeschränkt weiterempfehlen. Wer eine spannende, mitreißende Akademiegeschichte sucht, mit authentischen und nachvollziehbaren Charakteren ist hier goldrichtig. Eine starke Backstory und flüssige, witzige Dialoge sorgen für ein tolles Leseerlebnis.
     Für mich ist Chosen ein Jahreshighlight 2020!

  20. Cover des Buches Midnight Chronicles - Blutmagie (ISBN: 9783736313477)
    Bianca Iosivoni

    Midnight Chronicles - Blutmagie

     (214)
    Aktuelle Rezension von: Lieselotte1990

    Nachdem uns Bianca Iosivoni in die Welt der „Midnight Chronicles“ eingeführt hat, ist in Band 2 Laura Kneidl am Zug. Es verändert sich nicht nur die federführende Autorin, sondern es gibt zwei neue Hauptfiguren und einen neuen Handlungsort. Roxy und Shaw machten sich am Ende von Band 1 auf den Weg vom Londoner ins Edinburgher Hunter-Hauptquartier, da Warden Roxy Hoffnungen darauf gemacht hatte, sie mithilfe einer Erfindung seines Dads bei ihrer Mission zu unterstützen. Warden und Cain sind in dieser Geschichte die Protagonisten und zeigen uns eine andere Perspektive auf die Hunter. Denn die beiden sind Bloodhunter und auf der Jagd nach Vampiren…

    Mit dem ersten Band hatte ich ja anfangs so meine Probleme; das ist hier ganz anders. Ich war sofort in der Geschichte drin und Cain und Warden waren mir auf Anhieb sympathisch. Es mag daran liegen, dass es bei den beiden diese Spannung gibt, die eindeutig knistert. Da bin ich als leidenschaftliche Romantikerin ja sofort dabei. Die beiden sind zerstritten, obwohl sie einmal die besten Kampfpartner und Freunde gewesen waren. Ein Vorfall, der bereits drei Jahre zurückliegt, hat Warden dazu veranlasst mit Cain zu brechen und auch alle anderen nicht mehr an sich heranzulassen. Doch als beide Mist bauen und eine gemeinsame Strafarbeit aufs Auge gedrückt bekommen, müssen sie sich zusammenraufen. Mir wurde ganz flatterig zumute, weil ich gleich die wundervollen Szenen aus Laura Kneidls „Berühe mich. Nicht.“ im Kopf hatte :-) Die Chemie zwischen den beiden ist greifbar und es ist spannend ihren Weg zueinander mitzuverfolgen. Doch das allein ist nicht die Stärke des Buches, auch wenn es wohl der Grund ist, warum ich diesen Band ein klein wenig mehr mag als den ersten.

    Die Handlung ist wirklich äußerst mitreißend und hält viele Überraschungen bereit. Nicht nur, dass eine schlüssige Verbindung zur Story von Roxy und Shaw hergestellt wird; diese ganze Vampirsache, die mich stark an „Chroniken der Unterwelt“ erinnert, ist ziemlich gut ausgeklügelt. Warden ist auf der Suche nach Isaac, dem Vampirkönig, um seine Eltern zu rächen, die der König scheinbar völlig grundlos angegriffen hat. Seine Mutter liegt seitdem im Koma, sein Vater ist tot. Nachdem auch Cain ein Hühnchen mit dem König zu rupfen hat, schließen sich die beiden wieder zusammen und kommen sich dank der Jagd näher. Doch viel entscheidender ist, was Warden über seine Eltern erfährt und welche Geheimnisse ans Licht kommen, die alle Hunter und alle anderen Lebewesen betreffen. Es steckt nämlich sehr viel mehr hinter dem Angriff auf Wardens Eltern, als je zu vermuten gewesen wäre. Das ist nicht nur gut gemacht, sondern bringt auch die Spekulationsmaschine ins Rollen, wie sich das alles auf die Gesamtgeschichte auswirken mag.

    Warden ist ein Einzelkämpfer, weil ihn das Schicksal dazu gemacht hat. Nicht nur, dass seine Eltern nicht für ihn da sein können, auch seine beste Freundin hat ihn hintergangen. Das hat ihn härter werden lassen und dazu geführt, dass er öfter auf den Straßen unterwegs war, um Vampire zu töten, Wut loszuwerden und Rache zu üben. Durch seine Praxis wird er schnell zum besten Bloodhunter des Edinburgher Quartier. Doch trotzdem schlummert in ihm auch noch der verletzte Junge, der nach Halt sucht und Liebe braucht. Er ist hilfsbereit und sympathisch, kämpferisch und ehrgeizig und mit einem großen Herzen ausgestattet, dass er eine ganze Weile sehr gut zu verstecken weiß. Ich empfinde ihn als nachvollziehbaren Charakter, der versucht, nicht an Verlust und Trauer zu ersticken. Schade ist nur, dass er so verdammt nachtragend ist, obwohl Cain nur sein bestes wollte… 

    Cain – das wird übrigens wie Jane ausgesprochen – ist eine begabte Bloodhuntress. Sie ist stark, flink und intelligent. Sie ist unheimlich loyal, was sie nicht nur beweist, in dem sie an den verschwundenen Jules glaubt, auch wenn es sonst keiner tut und ihn alles als tot abstempeln, sondern auch, weil sie zu Warden hält, als es sonst keiner tut und er genau das Gegenteil glaubt. Ich mag ihre freche, humorvolle und schlagfertige Art.

    Zu dieser Geschichte hatte ich wesentlich leichteren Zugang, was sich mit der eingängigeren Liebesgeschichte erklären lässt, aber sicher auch mit dem rasanten und pointieren Schreibstil der Autorin zusammenhängt. Vielleicht ist auch ein wenig zu spüren, dass die Ursprungsidee der Reihe auf einer von Laura Kneidl fußt. Wer weiß, wer weiß. Entscheidend ist: Ich mags! Ich bin furchtbar neugierig, wie es weitergehen mag und wo das noch alles hinführen wird. Es sind wundervolle neue Figuren etabliert worden und noch mehr Wasser auf meine Spekulationsmühle gekippt worden. 

    In Band 3 wird es mit Shaw und Roxy weitergehen. Auch wenn die beiden hier vorgekommen sind, ist natürlich nichts Entscheidendes passiert. Doch ich hoffe, Wardens Erfindung wird Roxy demnächst weiterhelfen und Shaw endlich mehr Anhaltspunkte finden, um herauszufinden, wer er ist. Nachdem nun die ersten Weichen gestellt sind, hoffe ich auf tiefergehende Einblicke in die Welt der mitternächtlichen Chroniken und das meine vier liebgewonnen Hauptfiguren stärker zusammenarbeiten und mehr von sich preisgeben. 

  21. Cover des Buches Mein Herz gehört dir (ISBN: 9783596296217)
    Marie Force

    Mein Herz gehört dir

     (217)
    Aktuelle Rezension von: Alice9

    Inhalt

    Colton lebt auf einem Berg und stellt dort Ahorn her. Im Vergleich zu seinen Geschwistern lebt er sehr zurückgezogen und kommt nur selten in das Städtchen zu seiner Familie. Dadurch schafft er es lange sein kleines Geheimnis für sich zu behalten: er trifft sich heimlich mit der Großstädterin Lucy, Camerons bester Freundin. Unter keinen Umständen darf seine Familie und vor allem Cameron davon erfahren, da eine Beziehung zwischen ihnen aufgrund der Entfernung keine Zukunft haben wird. Oder doch?


    Meine Meinung

    Es war schön erneut in das Leben der Familie Abbott einzutauchen. Ich habe das Dorf und diese Familie innerhalb dieser 3 Bücher schon richtig lieb gewonnen. Auch diese Geschichte rund um Colton und Lucy konnte mich wieder komplett überzeugen und mitreißen.


    Die Handlung beginnt schon sehr witzig und humorvoll. Coltons Vater hat es einfach faustdick hinter den Ohren und zieht zusammen mit dem Großvater heimlich die Strippen.

    Viele witzige Situationen sorgen für eine tolle Leichtigkeit in der Geschichte und geben einem ein gutes Gefühl beim Lesen und sorgen für eine tolle Unterhaltung und gute Laune.

    Doch natürlich konnte mich das Buch auch  fesseln, da allein schon die Frage, wie die Beiden aufgrund der Entfernung zusammen sein können, für Spannung sorgte.

    Generell fand ich, dass die Geschichte sehr authentisch und real rüber kam. Es gab keine großen Dramen oder Geheimnisse. Alles war sehr bodenständig und witzig, was für die Geschichte einfach auch genau passend war. Es gab alltägliche Probleme, die hier thematisiert wurden, aber alles hielt sich im Rahmen.

    Trotz der Leichtigkeit kamen aber auch ernstere Gespräche nicht zu kurz. Sie haben ihren Raum bekommen und waren auch berührend und gefühlvoll.  


    Lucy und Colton nun aus dieser Perspektive zu erleben fand ich einfach nur richtig interessant. Aus den letzten Büchern erfuhr man nur aus den Perspektiven der anderen Protagonisten etwas über sie. Hier wird ein ganz neues Licht auf die Beiden geworfen, was mir gut gefallen hat. Ich mochte die Beiden sehr gerne und es war toll, sie näher kennen zu lernen.

    Schön war natürlich auch hier wieder, dass die anderen Protagonisten ebenfalls noch sehr präsent waren und man so auch über deren Leben stets auf dem Laufenden blieb. Das spiegelte natürlich wunderbar das Dorfleben in Vermont wieder.

    Die Harmonie und Dynamik zwischen allen Protagonisten hat hier auch einfach gestimmt, wovon die Geschichte auch einfach lebt.


    Der Schreibstil ist locker und leicht gehalten und spiegelte einfach auch die Leichtigkeit der Geschichte wider. Auch die Gefühle und Emotionen kamen nicht zu kurz und wurden greifbar, sodass ich mich auch gut in die Geschichte und Protagonisten einfühlen konnte.

    Natürlich punktet auch dieser dritte Band wieder mit einer einzigartigen Atmosphäre. Diese hatte wieder einen großen Wohlfühlfaktor und ein heimeliges Gefühl erzeugt. Das tolle Miteinander in dem Ort, sowie diese Familie und generell einfach das Setting in Vermont sorgten für ein warmes Gefühl.


    Insgesamt ein wirklich unterhaltsamer dritter Band, der einem gute Laune bereitet hat und trotzdem auch die Probleme und ernsten Themen gut rüber gebracht hat.

  22. Cover des Buches Soul Mates - Ruf der Dunkelheit (ISBN: 9783473585205)
    Bianca Iosivoni

    Soul Mates - Ruf der Dunkelheit

     (253)
    Aktuelle Rezension von: Elas_Weltderbuecher

    Nach dem Ende von Band 1 musste ich so schnell wie möglich weiterlesen. Leider hat das dann nicht so gut geklappt, doch kaum hat ich angefangen war ich schon wieder mittendrin in der Geschichte rund um Licht und Dunkelheit. Ich habe es wieder so schnell gelesen wie Band 1. Ich wollte es nicht aus der Hand legen und zwischendurch ein paar Tränen loslassen. Es war die richtige Mischung aus Spannung, Fantasy und Liebe. Ich liebe Biancas Bücher einfach so. Egal, was sie schreibt, sie schreibt sich damit jedes Mal noch mehr in mein Herz. Wundervoller Abschluss.

    4,5 Sterne

  23. Cover des Buches Game of Passion (ISBN: 9783734104824)
    Geneva Lee

    Game of Passion

     (266)
    Aktuelle Rezension von: buchfluch

    Das Buch ist, wie auch schon der erste Teil, gut und schnell lesbar, da es auch nicht sehr viele Seiten hat. Allerdings war es ein Fehler so lange zu warten, um die Reihe fortzusetzen, sodass ich viele Details leider nicht mehr wusste 😅 Wirklich spannend wurde es leider auch erst am Ende des Buches, um den Leser am Ball zu behalten. Den dritten Teil werde ich aber nicht mehr lesen.

  24. Cover des Buches Paris, du und ich (ISBN: 9783570172322)
    Adriana Popescu

    Paris, du und ich

     (199)
    Aktuelle Rezension von: TheGirlsWithTheBook

    Die Story von Emma und Vincent ist unglaublich schön und auch ein bisschen beneidenswert ;)). Die ganze Geschichte ist gut durchdacht und man freut sich, wenn etwas passiert, dass die Geschichte auffrischt. Leider waren Emmas Gedanken oft sehr lange und haben sich wiederholt. Diese Teile konnte man dann gut überfliegen. 

    Trotzdem ist das Buch sehr empfehlenswert und schön, wenn man Mal nur eine einfache, schöne Liebesgeschichte lesen will :))

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