Bücher mit dem Tag "englische bücher"

Hier findest du alle Bücher, die LovelyBooks-Leser*innen mit dem Tag "englische bücher" gekennzeichnet haben.

384 Bücher

  1. Cover des Buches Selection - The One (ISBN: 9780062060006)
    Kiera Cass

    Selection - The One

     (434)
    Aktuelle Rezension von: Legra

    Das dritte Buch von der Selection- Reihe. Eine erfolgreiche und spannende Story. Das Cover ist einfach wunderschön und zieht einen in seinen Bann. Kiera Cass hat einfach einen unglaublich tollen Schreibstil. Als Leser hat man das Gefühl direkt am Leben der Charaktere teilzunehmen. Sie schreibt sehr locker und es liest sich flüssig. Die Geschichte wird wieder aus Americas Sicht in der Ich-Form geschildert. Wieder einmal hat es America geschafft, mich komplett in ihren Bann zu ziehen. Ich habe mit ihr gelacht und auch einige Tränen vergossen. (Bei diesem Buch darf man weinen).  

  2. Cover des Buches Atomic Habits: The life-changing million copy bestseller (ISBN: 9781847941831)
    James Clear

    Atomic Habits: The life-changing million copy bestseller

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Jewego

    Ich fand das Buch besonders angenehm erzählt/geschrieben und konnte viel daraus mitnehmen. Es hat mir gefallen, wie die einzelnen Kapitel aufgebaut waren, dass es immer am Ende eine kurze Zusammenfassung gab und gefühlt jede Information genau dann kam, wenn sie an der Zeit war. Das Timing war entsprechend gut, soll heißen, der Autor James Clear führt uns vorsichtig an das Thema ran, zeigt und die Grundlagen, gibt uns dann erste Werkzeuge an die Hand und fährt dann mit stärkeren Geschützen auf. Wirklich gut gemacht, man lernt alles Schritt für Schritt so, dass man es als Ganzes am Ende anwenden kann. Ich habe das Buch empfohlen bekommen und werde die Empfehlung genauso weitergeben. Das ist auch eine Lektüre, die man durchaus ein zweites Mal selbst lesen kann und womöglich sogar sollte. 

  3. Cover des Buches Emma (ISBN: 9783959671156)
    Jane Austen

    Emma

     (1.123)
    Aktuelle Rezension von: bingereading

    Ich hatte schon vor einem Jahr versucht, „Emma“ zu lesen- und nach 100 Seiten abgebrochen. Die Übersetzung, die ich mir aus der Bücherei besorgt hatte, war uralt und durch die geschwollene Sprache machte das Lesen überhaupt keinen Spaß. Ich war danach lange felsenfest überzeugt, dass Jane Austens Bücher langweilig sein und habe sie ignoriert. Als ich dann doch im März diesen Jahres „Stolz und Vorurteil“ gelesen habe, mit geringen Erwartungen, war ich wie elektrisiert. Die neuere Übersetzung hat dazu geführt, dass das Buch mich verzaubert hat und ich schließlich doch noch ein großer Jane-Austen-Fan geworden bin. Also habe ich beschlossen, auch „Emma“ eine zweite Chance zu geben. Ich habe mir eine moderne Übersetzung besorgt und- ob ihr es glaubt oder nicht- das hat dazu geführt, dass ich dieses Buch, dass ich vorher für langatmig hielt, jetzt liebe.

    „Emma“ ist in vielerlei Hinsicht das genaue Gegenstück zu „Stolz und Vorurteil“ und hat doch haben die beiden Bücher viel gemeinsam. Die Protagonisten sind von Stolz und Oberflächlichkeiten verblendet, und erst im Lauf der Geschichte erkennen sie, was wirklich wichtig ist. Sowohl Mr. Darcy und Elizabeth Bennet als auch Mr. Knightley und Emma ergänzen sich ideal. Auch die lustigen, teils sogar albernen Nebenfiguren sind eine Gemeinsamkeit und natürlich das Setting auf dem englischen Land.

    Ein großer Unterschied ist jedoch, dass in „Emma“ die Charakterentwicklung wesentlich mehr im Vordergrund steht als die eigentliche Handlung. Im Vergleich zu „Emma“ ist „Stolz und Vorurteil“ so handlungsreich wie jeder Action-Film. Vor allem die Protagonistin Emma selbst macht eine bewundernswerte Entwicklung durch, die ich auch wesentlich nachvollziehbarer fand als z.B. die von Mr. Darcy in „Stolz und Vorurteil“, der plötzlich von Grumpy Cat zu einem aufmerksamen, liebevollen jungen Mann mutiert. Ich meine, dass kann ja durchaus passieren (unterschätzen wir nicht die Kraft der Liebe) aber Emmas Entwicklung ist viel glaubhafter.

    Außerdem ist Emma vielschichtiger aufgebaut als Elizabeth Bennet. Sie ist stolz, materialistisch und mischt sich in das Leben anderer Leute ein. Nicht gerade sympathisch, nicht wahr? Ja. Und nein. Denn zugleich ist Emma eine treue Freundin, eine liebevolle Tochter und  eigentlich eine intelligente junge Frau- auch wenn ihr Scharfblick sie in Liebesdingen manchmal verlässt. Ich bin recht schnell mit Emma warm geworden, auch wenn ihr hochnäsiges Standesbewusstsein mir durchgängig auf die Nerven ging. Doch viele andere Leser*innen können sie von der ersten bis zur letzten Seite nicht ausstehen, manche sicher auch, weil Emma ihnen zu ähnlich ist. Sie hat Schwächen, die viele sich selbst nicht eingestehen wollen und sie ist nicht die vollkommene Heldin, die wir in vielen anderen Romanen finden. Aber gerade das macht sie für mich so interessant und gewissermaßen auch liebenswert.

    Das männliche Gegenstück zu Emma ist Mr. Knightley, ein intelligenter, ruhiger Mann mit festen Grundsätzen und einem guten Herzen. Er ist der einzige, der Emma Kontra gibt und ihr, die von ihrem Vater und ihrer ehemaligen Lehrerin Mrs. Weston vergöttert wird, auch mal sagt, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist. Doch das macht er nicht, um sie zu belehren oder zu ärgern, sondern gerade, weil er sie liebt. Das fand ich wirklich wunderschön, ich denke, viele von uns wären besser dran, wenn sie einen Mr. Knightley in ihrem Leben hätten.

    Die Beziehung zwischen Mr. Knightley und Emma ist ein klassisches Beispiel für „Friends to Lovers“, ein weiterer Grund, warum „Emma“ und „Stolz und Vorurteil“ so unterschiedlich sind. Anstatt sich zu hassen, wie Lizzy und Mr. Darcy zu Beginn, sind Emma und Mr. Knightley seit vielen Jahren enge Vertraute, denen erst nach einer Zeit auffällt, dass sie noch mehr für einander empfinden als bloße Freundschaft. An dieser Stelle war Emma weniger dramatisch als „Stolz und Vorurteil“, aber nicht weniger schön.

    In Sachen Protagonisten kann „Emma“ es also locker mit „Stolz und Vorurteil“ aufnehmen, ist vielleicht sogar noch besser. Was mich bei „Emma“ aber hin und wieder gestört hat, waren die trivialen Monologe einiger Nebenfiguren, allen voran die der Nachbarin Miss Bates, die detailliert über drei Seiten wiedergegeben wurden. Das sollte wohl zeigen, wie nervig Miss Bates ist, aber die Hälfte ihrer ausschweifenden Reden hätte es auch getan. „Emma“ ist ein Buch voller geschliffener, wunderschöner Dialoge, aber an einigen Stellen hätte man kürzen können.

    Dennoch bin ich froh über einige liebenswerte, lustige Nebenfiguren wie Mr. Woodhouse, Emmas Vater. Der Gute ist ein herzensguter Mensch, aber auch ein starker Hypochonder, der ständig alle davon überzeugen möchte, wegen der Gesundheit zum Supper nur eine Schale Haferschleim zu essen- was samt und sonders abgelehnt wird. Zudem bleibt er gern in seiner Komfortzone, hasst Veränderungen und kann Hochzeiten deshalb nicht ausstehen. Auch Frank Churchill, der Emma zeitweise aus fadenscheinigen Gründen den Hof macht, mochte ich eigentlich ganz gern- auch wenn er einige Dinge tut, mit denen ich genauso wenig einverstanden bin wie Mr. Knightley. Aber ich will nicht spoilern.

    Abschließend kann ich euch „Emma“ nur wärmstens ans Herz legen, würde euch aber bitten, als erstes Jane-Austen-Buch immer noch „Stolz und Vorurteil“ zu lesen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihr mit der Protagonistin schneller warmwerdet, ist einfach höher. Wer aber vielschichtige, schwierige Figuren mag, wird auch „Emma“ einfach lieben.

     

  4. Cover des Buches A Court of Thorns and Roses (ISBN: 9781408857861)
    Sarah J. Maas

    A Court of Thorns and Roses

     (362)
    Aktuelle Rezension von: VanessaMBauer

    Anfangs war ich nicht so begeistert, doch je mehr ich von dem Buch gelesen habe, desto mehr habe ich mich in dieses verliebt. Sarah J. Maas ist eine hervorragende und talentierte Autorin. 

  5. Cover des Buches Happily Ever After - Companion to the Selection Series (ISBN: 9780062426888)
    Kiera Cass

    Happily Ever After - Companion to the Selection Series

     (33)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Inhalt:

    Das Buch enthält einige Geschichten aus den Sichten anderer Personen. Maxon, Aspen  und Marlee erzählen ihre Geschichte während der Selection, aber natürlich nur die wichtigsten Szenen. Bei Maxon sind es die ersten Tage der Selection, bei Aspen als er und America sich wieder näher waren und Marlees Geschichte dreht sich um die Bestrafung und ihrer Liebe zu Carter Woodwork.

    Auch wie Amberly und Clarkson zueinanderfanden ist enthalten.

    Dieses Buch wurde in zwei geteilt in Deutsch übersetzt, aber einige Teile wurden nie übersetzt. Wie zum Beispiel die Szenen aus Celestes Sicht und Lucys Geschichte.  

    Meinung:

    Ich habe die Selection Storys schon auf Deutsch gelesen, darum war es mehr oder weniger ein reread für mich. Ich habe mich sehr gefreut endlich wieder Selection zu lesen, ich liebe diese Reihe einfach. Nach dem Buch habe ich sogar Lust bekommen, die komplette Selection Reihe zu rereaden, allerdings würde ich das gerne auf englisch machen.

    Man merkt also schon, dass es mir gefallen hat. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm, ich mag es, dass die Orte nicht so viel beschrieben werden, sondern sich das Buch einfach mehr um die Personen dreht. Die englische Sprache hat mich, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit überhaupt nicht gestört. Ich lese generell sehr gerne auf Englisch.

    Die Charaktere waren einfach wunderbar. Aber das bin ich von Kiera Cass Büchern ja schon gewohnt. Ich habe es sehr interessant gefunden, auch einige Szenen aus der Sicht anderer Personen zu erleben.

    Ich kann nur sagen, dass ich dieses Buch sehr, sehr gut gefunden habe und auf jeden Fall weiterempfehlen würde für alle Selection-Fans.

    Bewertung:

    5/5 Sterne, wie soll es auch anders sein?

  6. Cover des Buches Der Jane Austen Club (ISBN: 9783442542468)
    Karen Joy Fowler

    Der Jane Austen Club

     (222)
    Aktuelle Rezension von: DaniW
    Wie der Titel schon vermuten läßt, handelt dieses Buch von sechs Menschen, die ihn ihrem Buchclub Jane-Austen-Romane diskutieren. Der Roman hat insgesamt sechs Kapitel, in denen es jeweils neben einem Werk von Jane Austen (eine kurze Inhaltsangabe der Romane befindet sich am Ende des Buches) vor allem um einen der Buchclubmitglieder geht. Die Bücher von Jane Austen sind dabei wie gesagt weniger wichtig als die fünf Frauen und ein Mann, die alle unterschiedliche Perspektiven und Lebenserfahrungen in die Diskussionen bringen. Mit jedem Kapitel erfährt der Leser so mehr von den einzelnen Personen und ihrem Leben außerhalb des Buchclubs. Und Karen Joy Fowler beschreibt anhand der diskutierten Jane-Austen-Romane auf eindringliche Weise die Kraft und Wirkung, die Bücher auf das Leben eines Einzelnen haben können. Ein sehr schönes Buch für ein gemütliches Wochenende - und Jane Austen-Fans kommen durch die zahlreichen Anspielungen noch mehr auf ihre Kosten!
  7. Cover des Buches The Heir (ISBN: 9780007580224)
    Kiera Cass

    The Heir

     (222)
    Aktuelle Rezension von: Ecem

    Ich mochte es garnicht. Nach paar Kapiteln habe ich es auch leider abgebrochen. Es hätte mich überraschen können, doch irgendwie kam ich nur träge voran. Ich konnte mich überhaupt nicht mit dem Charakter von Eadlyn identifiziere.

  8. Cover des Buches The Little Shop of Happy-Ever-After (ISBN: 9780751553932)
    Jenny Colgan

    The Little Shop of Happy-Ever-After

     (17)
    Aktuelle Rezension von: Keksisbaby

    Als Bibliothekarin liebt Nina es Bücher und Menschen zusammenzubringen, denn für jeden - davon ist sie überzeugt - gibt es das richtige Buch. Auch sie verbringt eine Menge Zeit in Geschichten. Nun aber wird ihre geliebte Bibliothek umstrukturiert und Nina ist arbeitslos. Zeit etwas Neues zu beginnen. Warum nicht einen Bücherbus? Wie es der Zufall will steht ein geeignetes Exemplar in Schottland zum Verkauf. Die Einwohner des kleinen Ortes sind auch gleich Feuer und Flamme für Ninas Idee und ehe sie es sich versieht, ist aus der Stadtpflanze ein richtiges Landei geworden. Endlich entdeckt der schüchterne Bücherwurm, dass es auch ein Leben außerhalb zweier Buchdeckel gibt und auch wenn ihr Vermieter etwas grummelig und kernig daherkommt, hat er doch so einiges zu bieten.


    „The little shop of Happy Ever After“ ist ein Wohlfühlbuch. Eine Geschichte die mich als notorische Vielleserin natürlich ansprach. Nina ist eine überaus sympathische Hauptfigur mit dem Faible jedes Buch retten zu wollen und ihm bei sich Unterschlupf zu gewähren, auch auf die Gefahr hin, dass das Haus ihrer Mitbewohner dadurch ernsthafte Statikprobleme bekommt. Einen Charakterzug, den ich aus vollstem Herzen nachvollziehen kann. Ich konnte nachempfinden, wie mutig ihr Sprung in unbekannte Gefilde war und fand es reizend, dass das Schicksal sie nach Schottland in eine kleine Ortschaft mit kauzigen, aber liebenswerten Einwohnern verschlagen hat. Von Beginn an schlug mein Herz für ihren griesgrämigen Vermieter, denn ich bin ehrlich, dem Zugführer habe ich einfach nicht über den Weg getraut. Daher war ich froh, dass sich die Liebesgeschichte, in die von mir favorisierte Richtung bewegte. Ein bisschen überzogen fand ich natürlich die Reaktion ihrer Kunden auf ein Kinderbuch, dass von einem Leben über den Dächern erzählt, aber gut, die Geschichte gehört zur Unterhaltungsliteratur und ist kein Tatsachenbericht. Ich frage mich zudem immer noch ob es wirklich so viele Bücher über das Genre Spacecowboys gibt. Wenn ja dann ist mir noch keines untergekommen. Jedenfalls ist es bewundernswert, wie Nina es schafft für jeden das passende Buch zu finden, so eine Bibliothekarin/Büchereifachverkäuferin hätte ich auch gern. Nebenbei wird sie auch aus ihrer Büchertraumwelt gerissen und sieht, dass man auch Abenteuer im wahren Leben erleben kann und sei es einfach nur die Geburt eines Lämmchen oder ein Sonnenaufgang nach einer durchfeierten Nacht.


    Mit diesem Buch kann man sich, wenn der Tag mal so richtig blöd war, einfach auf die Couch setzen und sich die Seele streicheln lassen und darüber nachdenken, welche Bücher einen selbst geprägt haben.

  9. Cover des Buches Spirit Bound (ISBN: 9781595142504)
    Richelle Mead

    Spirit Bound

     (73)
    Aktuelle Rezension von: rosebud
    Original-Rezension: The emotional life of books

    Meine Meinung:

    Ich habe mich dazu entschieden, diese Rezension etwas anders aufzubauen als sonst. Der erste Teil der Rezension wird wie immer spoilerfrei sein, genauso wie das Fazit. Bloß der zweite Teil dieser Rezension – die Spoiler Discussion - wird sich direkt auf die Geschehnisse des Buches beziehen und sollte deshalb nur von euch gelesen werden, wenn ihr Spirit Bound bereits gelesen habt. Dieser Teil wird aber noch einmal extra gekennzeichnet! Jetzt aber wirklich zu der eigentlichen Rezension:

    Der Anfang des Buches konnte mich noch nicht so recht mit sich reißen. Denn hier hatte ich wieder ähnliche Probleme mit Roses Verhalten wie auch schon bei Blood Promise. Sie nutzt ihre Freunde aus und riskiert dabei ihr Leben, alles lediglich für irgendeine Wahnvorstellung, nur weil sie mit etwas, das vorher Geschehenen ist, nicht klarkommt – oder klarkommen will. Dass sich das dann in Laufe der Geschichte ändert, ist wirklich gut und hat mir unglaublich viel Lesefreude zurückgegeben!
    Machen wir also weiter mit den anderen Charakteren. Adrian wächst einem im Laufe des Buches immer weiter ans Herz. Er zeigt ganz neue - verletzliche – Seiten an sich, die den Leser – oder zumindest mich – dazu gebracht haben, ihn einfach noch mehr zu mögen. Auch von Lissa entdeckt man ganz neue Seiten. Sie wächst in Spirit Bound immer weiter über sich hinaus und tut Dinge, die ich ihr in Vampire Academy noch nicht zugetraut hätte. Sie wird so stark – in allen Bereichen ihres Lebens! Wenn ich sie vorher zwar gemocht habe, aber immer eher als hilfloses Püppchen gesehen habe, wächst sie nun in meinem Ansehen. Zudem mag ich sie als Person nun auch viel lieber. Christian ist bei mir in diesem Buch so ein bisschen der Wackelkandidat. Ich mag ihn zwar immer noch unglaublich gerne, doch ist er mir manchmal einfach zu dickköpfig – was zwar nervt, aber, da es zu seiner Person passt, ich Spirit Bound selber einfach nicht negativ anrechnen kann. Tatiana hingegen, wurde mir – so komisch das jetzt auch klingen mag – in diesem Teil immer sympathischer, ja mochte ich sie dann irgendwann sogar richtig gerne! Auch Abe habe ich mittlerweile richtig in mein Herz geschlossen – er ist einfach so toll!
    Wenn der erste Teil des Buches mich, wie eben schon erwähnt, nicht so vom Hocker hauen konnte, so hat mich der zweite Teil definitiv dazu gebracht, aufgeregt mit dem Buch in der Hand – ich konnte meinen Blick einfach nicht von den Seiten lösen – durchs Zimmer zu rennen! Denn plötzlich passierten Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte. Schlag auf Schlag kommt eine neue Überraschung auf den Leser zu, von denen er wirklich nur die wenigstens auch nur ansatzweise erahnen konnte. 
    Und erst das Ende! Das ist kein Cliffhanger, das ist noch viel schlimmer! Die Handlung hört einfach mittendrin auf! Nichts rundet das Ganze ab, der Leser wird einfach so in der Luft baumeln gelassen!

    Spoiler Discussion


    Kommen wir jetzt aber zu dem Teil mit Spoilern. Ich werde hier auch stellenweise auf meine vorherigen Aussagen eingehen, da ich jetzt genau beschreiben kann, was ich wann empfunden habe.
    Wie schon erwähnt, kam ich mit dem anfänglichen Verhalten von Rose nicht ganz klar. Natürlich verstehe ich es irgendwie, dass sie Dimitri einfach nicht loslassen kann – dazu bin selbst ich ja nicht fähig –, aber dass sie dann das Leben von Lissa riskiert, um in das Gefängnis einzubrechen, damit sie Victor befreien kann, und zudem auch noch Eddie mitnimmt, dem sie nicht einmal sagt, worum es genau geht – das ist für mich einfach nicht akzeptabel gewesen! Deshalb finde ich seine Reaktion, als er schließlich erfährt, warum sie das alles machen, total nachvollziehbar. Ich hätte wahrscheinlich genauso reagiert bzw. wäre sogar noch wütender auf Rose gewesen und hätte ihr mal ordentlich den Marsch geblasen. 
    Werfen wir jetzt noch einen Blick auf Adrian. Ich finde es richtig gemein, wie Rose mit ihm umgeht. Er würde alles, aber wirklich auch alles für sie tun und sie nutzt seine Gefühle nur aus. Auch ist es doch jedem klar, dass sie über Dimitri noch lange nicht hinweg ist und trotzdem lässt sie sich auf eine Beziehung mit Adrian wider besseren Wissens ein. Sie sollte sich doch eigentlich bewusst sein, dass sie damit Adrian im Endeffekt nur verletzen wird. 
    Kommen wir nun zu Dimitris Rettung. Im Grunde wussten wir doch alle, seitdem wir von der Möglichkeit gehört haben, dass das irgendwann passieren muss. Aber oh, oh! Irgendwie war ich dann doch nicht so vorbereitet wie ich dachte. 
    Und wie Dimitri sich dann verhalten hat! Dass er Rose nicht sehen wollte, war so schrecklich! Ich verstehe ja, dass er sich Vorwürfe macht, aber ich habe in diesem Moment so mit Rose mitgelitten! Und als er dann gesagt hat, Liebe vergeht – Arg, das war so herzzerreißend, im negativsten Sinne des Wortes! Wieso nur, wieso? 
    Nachdem ich im vierten Teil schon dachte, ich wäre langsam über Dimitri hinweg, war er nun wieder er selbst, ich habe mich erneut in ihn verliebt und dann macht er so was! 
    Dass er Rose beschützen wollte, fand ich aber total süß und zeigt ja, dass er immer noch etwas für sie empfindet. Ich bin wirklich gespannt, wie sich das im Folgeband weiterentwickelt!
    Doch das Ende! Wie um alles in der Welt konnte Rose nur da wieder hineingeraten? Ich meine, als Mörderin der Königin angeklagt zu sein, übertrifft alles bisherige! Ich hoffe wirklich, sie kommt da wieder heil raus!


    Mein Fazit:

    Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass nach einem etwas schwächeren vierten Teil mich Spirit Bound wieder richtig in seinen Bann ziehen konnte! Auch wenn ich am Anfang noch mit den gleichen Problemen wie in Blood Promise zu kämpfen hatte, wurde Spirit Bound spätestens nach der einen gigantischen Wendung wieder wahnsinnig gut. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen und habe die letzten fast 200 Seiten nur so verschlungen. Ich kann euch allen nur empfehlen, die Vampire Academy Reihe auch zu lesen – falls ihr es noch nicht getan habt! Sie ist so unglaublich gut!
  10. Cover des Buches Marked (ISBN: 9780312360269)
    P.C. Cast

    Marked

     (163)
    Aktuelle Rezension von: Ein LovelyBooks-Nutzer
    Die ersten beiden Bände der House of Night-Reihe hatte ich vor einigen Jahren direkt gelesen als sie gerade rausgekommen sind. Warum ich damals nicht weiter gelesen habe kann ich mir überhaupt nicht erklären, denn die Bücher haben mir schon da gefallen. Nun ist die Reihe noch einmal auf meiner Leseliste aufgetaucht und ich habe mich gleich wieder reingestürzt und gemerkt, dass ich ziemlich viel von der Handlung vergessen hatte. Ich hatte also fast nochmal das "Erstleseerlebnis". ;-)

    Allen, denen es ähnlich ergangen ist wie mir, kann ich nur sagen: Es lohnt sich zu dieser Reihe zurückzukehren! Mir hat Marked sehr gefallen!

    Ich mochte Zoey von Anfang an! Besonders ihre Nerd-Anspielungen auf Star Trek und Co. haben sie auf Anhieb sympatisch gemacht. Auch ihr Background ist interessant. Wenn ich versuche mir vorzustellen, was Zoey in den letzten drei Jahre in ihrer Familie durchgemacht haben muss, kann ich gut nachvollziehen, wie sehr sich sich nach Anerkennung, Freundschaft und dem Gefühl dazuzugehören sehnt.

    Das Internatssetting hat mir besonders gut gefallen (seit Hanni und Nanni habe ich eine schwäche für solche Geschichten) und die Charaktere und Situationen waren sehr interessant. Besonders die Rituale waren cool! Toll waren auch die Dynamik und die Gespräche zwischen den Freunden. Ich fühlte mich irgendwie an meine eigene Schulzeit und die Pausen mit meinen Freunden erinnert.

    Ich freue mich schon auf den zweiten Band und auf die (mir) unbekannten Bände die darauf folgen! :-)
  11. Cover des Buches Graduation Day (ISBN: 9781783700226)
    Joelle Charbonneau

    Graduation Day

     (15)
    Aktuelle Rezension von: Schlehenfee

    Cia is now part of the rebellion to end the Testing. Again, things are not what they seem and Cia has to be careful with her trust.

    I'm sad to say this, but the „Testing“ trilogy just got worse with every sequel. The final book was boring, a plot was absent for most of the time and some aspects were plainly ridiculous. I lost interest in the book very quickly and had to force myself to finish it.

    Cia's inner monologues dominated the book. They were tedious, uninteresting and circled around the same topics all the time. Every aspect was described in the minutest details. I started to skim Cia's pagelong thoughts or skipped them altogether in the end.

    In Cia's thoughts, Joelle Charbonneau added a lot of background info on the Seven Stages of War (again). Honestly, in the final book, a world has to be established and I don't want to read again, which coalition betrayed the other one, what happened in that stage of war and so on. Very repetitive and unnecessary.

    Without spoiling too much, I thought it was ridiculous that Cia is the only character who can bring down the Testing and the task she has to fulfil. Unfortunately this was the sole point of the plot. Yawn...

    At the end, the author tried to add in a few twists to explain Cia's „task“, but by then I had lost interest and couldn't appreciate the author's ideas any more. So many plot twists over the course of the trilogy also felt contrived.

    Cia's flawless character irritated me increasingly throughout the trilogy.

    While we take part in every tedious detail about Cia's thoughts, other characters like Will and his motives weren't explored enough in my opinion.


    All in all, „Graduation Day“ was rather a letdown. Plot and characters are mediocre and only suited for the dystopian YA mass market.

  12. Cover des Buches Catching Fire (ISBN: 9781407157870)
    Suzanne Collins

    Catching Fire

     (435)
    Aktuelle Rezension von: Anna-Lenchen

    Inhalt: Gegen alle Regeln haben Katniss UND Peeta die Hunger Games gewonnen. Doch da sie das Kapitol dumm aussehen lassen hat, muss sie jetzt über jeden ihrer Schritte zweimal nachdenken, denn wenn sie für eine Rebellion verantwortlich wäre, wäre ihre ganze Familie in größter Gefahr...

    Genauso packend wie der erste Teil der Hunger Games geht auch der zweite Teil weiter. Ich habe das Buch in kurzer Zeit verschlungen, weil ich es gar nicht mehr weglegen wollte und dabei oft laut lachen musste und hin und wieder sogar den Tränen nahe war. Denn die Handlung ist unterhaltsam, spannend und vor allem unvorhersehbar. Ich kann Catching Fire wirklich jedem empfehlen, der den ersten Teil gelesen hat. (Alle, die diesen noch nicht gelesen haben, sollten das echt dringend nachholen!) Ich für meinen Teil freue mich auf jeden Fall schon aufs weiterlesen, weil ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht!

  13. Cover des Buches Jane Eyre (ISBN: 9783458364252)
    Charlotte Brontë

    Jane Eyre

     (1.579)
    Aktuelle Rezension von: Eleonora

    Nachdem die kleine Jane Eyre ihre Eltern verloren hat, wächst sie bei ihrer kaltherzigen Tante auf Gateshead Hall auf. Ihre Cousins und Cousinen lassen sie genau wie ihre Tante immerzu spüren, dass sie doch eigentlich nicht willkommen ist. Als sich für sie die Chance ergibt auf das Lowood Internat geschickt zu werden, hofft sie darauf, dass sich ihr Leben dort endlich ein wenig bessern wird. Jedoch ist die Schule kein Zuckerschlecken. Wenig Essen, strenge Regeln, Bestrafungen und Krankheiten, die sich durch die mangelnden hygienischen Umstände ausbreiten, stellen Jane Eyre auf eine harte Probe. Doch sie steht es durch und schließt dort zum allerersten Mal in ihrem Leben Freundschaften. Nach entbehrungsreichen zehn Jahren entschließt sie sich auf eigenen Beinen zu stehen und eine freie Stelle bei einem Mr. Rochester anzunehmen, um dort sein Mündel, eine kleines französisches Mädchen namens Adèle zu unterrichten. Jane kommt dort gut zurecht und findet schnell Gefallen an ihrer neuen Tätigkeit. Auch dem Hausherren kommt sie unerwarteterweise bald näher. Sie kann ihr Glück kaum fassen, dass sich dieser gehobener Herr doch tatsächlich für sie interessiert und sie sogar heiraten möchte. Doch Jane kennt nicht die ganze Wahrheit über ihn. Seltsame Ereignisse geschehen bald in seinem riesigen Haus: Feuer bricht aus, unheimliche Stimmen durchhallen in der Nacht die Flure, ihr Brautschleier wird zerrissen. Als sie an ihrem Hochzeitstag die ganze Wahrheit über Mr. Rochester erfährt, sieht sie keinen anderen Ausweg mehr als davonzulaufen. Halb verhungert und in erbärmlichen Zustand findet sie bald Unterschlupf bei einem Pfarrer und seinen Schwestern. Auch sie stellen sich aber bald als etwas völlig anderes heraus als Jane erwartet hatte. Und Mr. Rochester kann sie trotz allem Vorgefallenen einfach nicht vergessen...📖


    Schon einige Male hab ich die 2006er und 2011er Verfilmungen dieses Klassikers angeschaut und fand sie immer wieder sehenswert. Jedoch war das wohl auch der Grund, warum das Buch all die Jahre noch ungelesen im Regal stand. Ich erwartete nicht, dass es mir noch etwas Neues vermitteln könnte. Als ich dann doch schließlich neulich zu meiner leicht angestaubten dtv Ausgabe griff, wollte ich einfach mal wieder einen schönen Klassiker lesen und mich ins England des 19. Jahrhunderts transportieren lassen. Vermutlich lag es auch an der sehr guten Übersetzung, jedenfalls ließ es sich für ein 176 Jahre altes Buch sehr gut lesen und die Seiten flogen nur so dahin. 

    Charlotte Brontë hat mit Jane Eyre eine bewundernswerte, ausdauernde und charakterstarke Figur geschaffen, mit der man die ganze Geschichte hindurch mitfieberte.

    Nach einem etwas ruhigeren Mittelteil, wurde es zum Ende hin immer spannender und es fiel mir schwer es aus der Hand zu legen. Ich wurde tatsächlich in diese Geschichte förmlich hineingesaugt, obwohl ich sie doch eigentlich schon in und auswendig kannte. Etwas Neues konnte sie mir also nicht wirklich vermitteln, jedoch fühlte ich mich sehr gut unterhalten und es ist wirklich ein wunderbarer, sehr lesenswerter Klassiker. Ich werde wohl auch gleich nochmal zu einer Verfilmung greifen☺️(5/5)⭐️


  14. Cover des Buches His Dark Materials 2: Das Magische Messer (ISBN: 9783551583413)
    Philip Pullman

    His Dark Materials 2: Das Magische Messer

     (1.045)
    Aktuelle Rezension von: Argentumverde

    Lyra ist es gelungen in eine Parallelwelt zu reisen. Dort begegnet sie Will, der aus der uns bekannten Welt ebenfalls einen Durchgang zu dieser Welt gefunden hat. Gemeinsam versuchen sie, die vor ihnen liegenden Aufgaben zu meistern und dem Geheimnis um Wills verschwundenen Vater und Lyras Fragen rund um das Thema Staub zu beantworten.

    Pullman schreib flüssig und fesselnd und die von ihm erdachten  Welten sind vielschichtig und wirklich interessant. Wie auch im ersten Teil verliert sich der Autor aber ab und an in teils wissenschaftliche, teils theologisch-soziale Erläuterungen, die das Zielpublikum ab 12 mit großer Wahrscheinlichkeit überfordern dürfte. Auch eine immer wieder mal recht klar beschriebene Brutalität ist wohl eher ungeeignet für diese Altersempfehlung. Davon abgesehen versteht es Pullman den Leser zu fesseln und in seine Welten eintauchen zu lassen. Der Spannungsbogen ist durchgehend leicht steigend und das Ende erneut ein deutlicher Cliffhanger. Die einzelnen Figuren gewinnen weiter an Tiefe und Lyra rückt ein wenig hinter Will in den Hintergrund ohne auch nur im Ansatz zu verblassen.

    Mein Fazit: Eine mehr als gelungene Fortsetzung, die Lust aufs Weiterlesen macht. 

  15. Cover des Buches Snow Like Ashes (ISBN: 9780062286932)
    Sara Raasch

    Snow Like Ashes

     (27)
    Aktuelle Rezension von: Emkeyseven
    INAHLT
    Angra, der König von Spring, hat vor Jahren seine Macht genutzt, um das Königreich Winter anzugreifen. Sehr viele sind gestorben. Der Rest ist eingesperrt und muss für Spring arbeiten. Nur 25 sind damals entkommen, von denen nach sechzehn Jahren nur noch acht übrig sind.
    Sie sind die letzte Hoffnung von Winter.
    Eine der Überlebenden ist Meira, die nur zu gern für Winter kämpfen würde und heimlich in Mather verliebt ist, den Erben von Winter. Mather ist der Sohn von der verstorbenen Königin von Winter, doch da er nicht weiblich ist, kann er das Conduit des Reiches, die Magie, auf die nur Frauen der königlichen Linie zugreifen können, nicht benutzen und ist somit nutzlos.
    Zudem hat Angra das Medaillon, das das Conduit darstellte, zerstört und versteckt.
    Immer wieder versuchen Sir und andere der acht Verbliebenen - abgesehen von Meira, die nie mitdarf - die beiden Medaillon-Hälften zu finden und zu vereinen. Sie erfahren von der Position einer Hälfte und Meira schafft es, Sir davon zu überzeugen, dass sie bereit ist. Endlich kann sie wirklich für ihr Land kämpfen, für ihr Land und für ihren König, mit dem sie niemals zusammen sein kann.
    Doch dieser Ausflug hat seine Konsequenzen und Meira wird in einen Strudel aus böser Magie und Intrigen gezogen...

    MEINUNG
    Cover
    Dieses runde Ding auf dem habe ich erst verstanden, als ich nachgesehen habe, was ein Chakram ist. Es wurde im Buch immer und immer wieder erwähnt, denn es ist Meiras Lieblingswaffe, die sie am Liebsten immer mit sich rumträgt. Das ist clever gewählt, da es ja zwei Löcher hat, wo die beiden Jahreszeiten-Königreiche, die in diesem Band eine Rolle spielen, abgebildet sind. Ich mag das Cover wirklich sehr ^^

    Protagonisten Meira ist sehr mutig und zielstrebig, und ich fand sie wirklich ziemlich sympathisch. sie setzt sich oft durch und reagiert meist schlagfertig auf neue Situationen. Das aber oft sehr unbedacht, womit sie sich immer wieder in Gefahr bringt. Sie ist auch sehr clever, aber meistens handelt sie einfach zu impulsiv. Ihr liegt viel an Winter und an ihren Freunden. Sie fasst schnell Vertrauen, was gefährlich ist, wenn man einen so starken Feind hat. Sie ist loyal und tut alles, um ihre Lieben zu beschützen, auch wenn es sie selbst in Gefahr bringt.

    Mather ist nicht annähernd so präsent wie Meira, spielt aber eine größere Rolle (klar, er ist der König) und taucht auch öfter auf. Er ist eigentlich ziemlich durchschnittlich, für einen Buchcharakter jedenfalls. Er ist nett, er macht sich Sorgen ohne Ende, schließlich ist sein Königreich zerstört worden, und er kann nichts tun. Er wirkte durch seine Hoffnungslosigkeit noch machtloser und schwächer als er sein sollte. Auch wenn er das Conduit nicht nutzen kann, kann er König werden. Und zudem ist er die einzige Hoffnung von Winter, er sollte zumindest so tun, als sei er stark.

    Die "Liebesgeschichte" zwischen den beiden fand ich ehrlich gesagt ziemlich langweilig. Es kann einfach nicht sein, denn er ist der König und sie ist ihm nicht würdig und so weiter. Das kannte man ja noch gar nicht.

    Andere Charaktere Es gab einige Charaktere, da man in diesem Buch relativ viel unterwegs war und es überall andere Leute gab. In Rania Plains nördlich der Jahreszeiten-Königreiche waren sie am Anfang, dort ist das Camp der überlebenden Winterianer gewesen. Auch in Spring war man natürlich und im Mittelteil noch nördlicher als Rania Plains in Cordell, das zu den Rhythm-Königreichen zählt.

    In Cordell traf man zum Beispiel Prinz Theron (warum man den traf, will ich nicht sagen, um nicht zu spoilern). Den mochte ich schon, denn er war sympathisch und schlau, und eigentlich, wenn ich darüber nachdenke, hat Mather eigentlich keine Eigenschaft, die ihn mir unsympathischer macht als den anderen Prinzen, aber Theron mochte ich trotzdem lieber ^^

    In Spring lernte man Nessa kennen, die durch ihre Hoffnung so naiv wirkt, dadurch hat man Mitleid mit ihr und mag sie einfach.

    Handlung
    Ich glaube, das mit den Jahreszeiten-Königreichen habe ich nicht ganz verstanden. In Winter ist immer Winter, aber in den anderen Dreien, Spring, Autumn und Summer, folgen die vier Jahreszeiten ganz normal aufeinander? Ich meine, es hätte eine Zeile in diesem Buch gegeben, in der das gesagt wurde. Aber vielleicht verwechsele ich auch etwas, und es waren eigentlich die Rhythm--Königreiche gemeint? Ich weiß es nicht. Und ich denke auch nicht, dass ich diese Zeile finden könnte, wenn ich sie suchen würde.

    Ansonsten fand ich das Buch ziemlich spannend. Ich konnte eigentlich nichts vorhersehen und dadurch wurde ich immer wieder überrascht ^^ Dazu waren die Ideen wirklich gut, und die Geheimnisse, die die Autorin für sich behielt, waren gut gewählt, also kamen die Wendungen ziemlich überraschend, aber nicht aus der Luft gegriffen und seltsam, sondern waren gut eingebaut.

    FAZIT:
    Insgesamt gefiel mir Snow Like Ashes wirklich gut, es war spannend, hatte eine starke und heldenhafte Protagonistin und das offene Ende mit bösem Cliffhanger macht sehr neugierig auf Band zwei!
  16. Cover des Buches Peter Pan (ISBN: 9783649623069)
    J. M. Barrie

    Peter Pan

     (453)
    Aktuelle Rezension von: Brombeere

    Worum geht es?
    Eines Nachts fliegen drei Kinder mit Peter Pan nach Nimmerland und erleben dort Abenteuer und Kämpfe, bauen sich eine Familie auf.

    Worum geht es wirklich?
    Kindheit, Mutterschaft und Abenteuer

    Lesenswert?
    Teilweise ja, teilweise nein. Für mich gibt es drei Aspekte, die ich gerne bewerten möchte: Die Aufmachung dieser konkreten Ausgabe, die Sprache und die Handlung.

    Zuerst einmal zur Sprache. Die Übersetzung in dieser Ausgabe ist schön flüssig lesbar, natürlich ein bisschen veraltet, aber dennoch auch heutzutage gut zu lesen und auch gut vorlesbar. Ganz angenehm empfand ich dabei auch die Sicht des Erzählers, der die Leser*innen ab und zu anspricht und Dinge vorwegnimmt, der auch einen Charakter zu besitzen scheint, weil Gefühle offenbart werden. Dieser Bereich ist mir also positiv aufgefallen.

    (Bei Sprache sei kurz gewarnt: I-Wort, generell Darstellung indigener Bevölkerung, auch eine Äußerung die nicht-binäre Menschen verletzen könnte.)

    Inhaltlich war ich sehr enttäuscht. Meine Kenntnis der Handlung beruhte bisher nur auf dem alten Disney Zeichentrickfilm und dort habe ich Peter Pan zwar nicht als Held wahrgenommen, aber als ganz lustigen Zeitgenossen, der nicht herzlos ist. Dies empfinde ich bei dem Originaltext ganz anders. Peter ist unsympathisch, herzlos, machtgierig und duldet keine Kritik, niemanden neben sich, alle müssen nach seiner Pfeife tanzen. Er ignoriert Bedürfnisse anderer Wesen komplett und missbraucht sie nur für seine eigenen Zwecke. Wendy ist ein nerviges naives Mädchen, die diesem Jungen auch noch hinterherläuft. Überhaupt unfassbar, was Wendy, Tiger-Lily und Tinkerbell an ihm finden, warum sie alle so vernarrt in ihn sind. An einigen Stellen ist Peter Pan sogar ein bisschen unheimlich und verstörend. Neben Wendy und Peter erhält noch Hook einen etwas ausführlicheren Charakter, der mir aber nicht besonders aufgefallen ist, denn ich habe eine große Zeit des Lesens mit Verärgerung über Peter Pan verbracht. Der Tod anderer Wesen ist ihm gleichgültig, er liebt die Aufruhr und die Kämpfe und wenn er nicht auf Nimmerland verweilt, ist alles viel ruhiger und friedlicher. Da muss man sich wirklich fragen, auch weil er bis zum letzten Kapitel nur egoistisch und missgünstig handelt, warum man ihn überhaupt braucht und alle ihm ergeben oder ihn in verliebt sind. Ist natürlich ein interessanter Antiheld, hat den Text aber für mich unsympathisch gemacht und ich habe kein Bedürfnis, dieses Buch noch einmal zu lesen, was in Anbetracht der Aufmachung sehr schade ist.

    Diese ist nämlich ganz fantastisch. Jeder Kapitelanfang ist kunstvoll gestaltet und erhält ein eigenes Symbol, welches immer die Seitenzahlen schmückt und auch der Name des jeweiligen Kapitels taucht in der Kopfzeile auf. Zudem ziert das Deckblatt eines jeden Kapitels ein Zitat aus dem kommenden Text. Cover und Vorsatzblätter sind stimmungsvoll und hochwertig gestaltet und die angenehme Farbauswahl zieht sich durch das ganze Buch. Auf 17 Kapitel kommen hier - ich glaube - 10 ganz besondere Seiten mit Scherenschnitte oder aufklappbaren Briefen/Listen. Diese werden vom Verlag mit Papier geschützt, damit auch nichts auf die umliegenden Seiten gedrückt wird. Diese Idee finde ich zwar ganz hübsch, wäre für mich aber nicht nötig gewesen. Mir reicht die „normale“ Gestaltung dieser Ausgabe schon, damit ich sie für einen wirklichen Hingucker halte.

    Wer die Geschichte von Peter Pan mag, dem kann ich diese Ausgabe wirklich empfehlen!

  17. Cover des Buches Chosen (ISBN: 9780312360306)
    P.C. Cast

    Chosen

     (124)
    Aktuelle Rezension von: Loki_Laufeyson

    300 Seiten Blödsinn ueber das Erwählen eines der drei Jungs, in die Zoey leider Gottes verliebt ist (Liebe, hust, hust). 

    Dieses Buch beweist mal wieder, wie sehr man Potenzial doch aus dem Fenster schmeißen kann. Wer das als gute Literatur zu bezeichnen wagt, der sollte noch einmal scharf ueber seine eigene Existenz nachdenken. 

    Das Cover ist billig und dunkel, wuerde mir in einer Serie aber nicht viel ausmachen. Die Schriftgröße ist ok, die Kapitel mittellang.

    Und jetzt die Federteufel:
    Der Schreibstil ist erbärmlich und gespickt von hässlichen Wörtern, lachhaften Umschreibungen und ätzenden Wiederholungen. So gut wie alle Dialoge beschränken sich auf sinnfernes Geplänkel, "hi" und "bye" und "oh he's a hottie". Die Charaktere machen keinerlei Entwicklung durch - allen voran Zoey mit ihrem andauerndem Selbstmitleid und ihrer oberflächlichen Sicht auf alles und jeden. Sämtliche Beziehungen (nicht nur romantische) wirken sehr erzwungen, uebereilt und gestellt. Die Protagonisten erweisen sich als einseitige Stereotype, an denen wie bessesen festgehalten wird. Die Handlung ist geradlininig und dumm. Einfach nur dumm, obwohl die Idee an sich gut ist. Auf den ersten 250 Seiten befindet großteils belangloses Gelaber, erst zum Ende hin kommt etwas Spannung auf. Das System der Vampyre (sich diese archaische Schreibweise herauszupicken...) ist komplex und schockierend - aber auf der anderen Seite doch viel zu flach. Das Ritual ist immer dasselbe (ganz gleich welcher Anlass), die Sprueche werden andauernd wiederholt, obgleich der Leser aus Band 1 und Band 2 all jenes bereits kennt. Es gibt kaum mehr Neues, obwohl es da so viel Möglichkeit gäbe! Statt diese zu nutzen, konzentriert sich das werte Autorenpaar lieber auf Zoeys Affären (affairs - Dinge... "Stuff'), erweist sich aber nicht einmal in der Lage, diese authentisch darzustellen. Man kommt sich vor, als hätten ein paar Twilightbegeisterte Schuelerinnen sich vorgenommen eine Vampirgeschichte mit einer Schule voller Edwards zu verfassen um ihrer dreckigen Fantasie viel Lauf zu lassen, plotten und schreiben aber gar nicht könnten (was ja die Essenz eines Schriftstuecks ist :O) und ihnen die Ideen ausgingen, ehe die Handlung selbst ueberhaupt beginnt. 

    Die "Nerdherde" wird wie immer vor ein Problem gestellt, dass sie vollkommen ueberfordert, aber dennoch ganz leicht und Hindernislos gelöst wird.
    Zoey hat sich zu einer richtigen Nervensäge entwickelt. Wo sie in den ersten Bänden eine Moralapostel ist (und immer noch bleibt... oder sich zumindest dafuer hält und nix dazulernt) wird sie zur größten "ho" des ganzen House of Night. Sie nimmt sich mal wieder vor, endlich ihre Beziehung mit Mr. Mensch, alias Heath zu kappen, kann ihre Blutgier aber nicht kontrollieren - wieso wundert dass niemanden? Seltsam nur dass ihr das beim Spionieren von Elliot und Neferet in Band 2 keinerlei Schwierigkeiten bereitet hat... Jaa... Die "männlichen Individuen" in der Serie sind wohl kaum der Rede wert. Einseitig, immer gut aussehend und perfekt (ich vermisse Elliot heh) die alle Mädels zum Sabbern bringen [wird dass nicht irg. langweilig, (jung)Vampyrladies?]. 

    Die einzig! interessanten Stellen waren die die Absichten Aphrodites und Neferets Geheimnisse sowie die Zombie-Vampyre. Außerdem sorgten die Gedichteeinlagen fuer die dringende Erholung von Zoeys Slang.

    Weil ich hier noch weiter hetzen könnte nur meine Bewertung: Anderthalb Sterne um das ungenutzte Potenzial zu preisen, hach.

    Fazit: Finger weg - es besteht akute Verdummungsgefahr durch dieses Schundbuch.
  18. Cover des Buches The Long War (Long Earth 2) (ISBN: 9780552164092)
    Terry Pratchett

    The Long War (Long Earth 2)

     (8)
    Noch keine Rezension vorhanden
  19. Cover des Buches The Wonderful Wizard of Oz (ISBN: B0083ZRAJS)
    L. Frank (Lyman Frank) Baum

    The Wonderful Wizard of Oz

     (21)
    Aktuelle Rezension von: Fornika

    Dorothy lebt mit Tante und Onkel im öden Kansas auf einer Farm. Eines Tages kommt ein schwerer Sturm auf, der Dorothy samt Haus und Hund Toto in ein wundersames Land transportiert. Um wieder nach Hause zu gelangen, will sie den mächtigen Zauberer von Oz um Hilfe bitten und lernt dabei allerlei bunte Gestalten kennen.

    Eine bezaubernde Geschichte, die mich wirklich gut unterhalten hat und deren Nachfolger ich mit Sicherheit auch noch zur Hand nehmen werde. Die Figuren sind sehr fantasievoll gemacht und haben mich auch öfter mal zum Lachen gebracht. Egal ob es der Blechmann war, der beständig mit der Ölkanne zu Werke geht, damit er nicht rostet. Oder die Vogelscheuche, die so wunderbar trocken erkennt, dass es wirklich ziemlich doof ist, nur Stroh im Kopf zu haben. Auch den feigen Löwen mochte ich sehr, zeigt er doch, dass auch vermeintlich Starke die eine oder andere Schwachstelle haben können. Trotz dieser leisen moralischen Untertöne ist The wonderful wizard of oz auf keinen Fall extrem belehrend wie man es von anderen Märchen oder älteren Kindergeschichten kennt. Lyman Frank Baum erzählt einfach eine wunderschöne Geschichte, die sich trotz leicht verständlicher Sprache nicht nur für Kinder eignet. Gerade wer vielleicht darüber nachdenkt eingerostete Sprachkenntnisse wieder etwas aufzumöbeln, könnte sich mal hieran versuchen.

     Man sollte beim Kauf auf jeden Fall darauf achten, dass man keine Ausgabe erwischt, die auf die wundervollen Illustrationen verzichtet; die setzen der Geschichte nämlich noch das berühmte I-Tüpfelchen auf.

  20. Cover des Buches Betrayed (ISBN: 9780312360283)
    P.C. Cast

    Betrayed

     (135)
    Aktuelle Rezension von: Gwee
    Dies ist de zweite Teil der House of Night Saga und ist deutlich besser gelungen als der erste Teil.

    Erst einmal zum Visuellen: Das Cover ist wieder schön gemacht, die Kurzbeschreibung sehr ausführlich und das Format ist ebenfalls gut gewählt. Es fällt schwer den Buchrücken zu knicken, da er dafür nicht breit genug ist. Auch finde ich die ausführlichen Kommentare auf der Rückseite schön gemacht. Deswegen war ich damals überhaupt erst in Versuchung gekommen, diese Reihe zu lesen. Die Absätze sind auch hier nicht zu lang. Die Schrift ist perfekt. Ein Makel für mich war aber die unglückliche Namensgebung von Erin und Erik, zwar kamen beide bereits im ersten Teil vor, wurden aber selten zusammen erwähnt und ich kam in Band 2 immer wieder durcheinander, wer gemeint war.

    Die Handlung war diesmal nicht so zäh und eher sehr komplex. Es kamen viele verschiedene Handlungsstränge zusammen. Es war selten langweilig, aber dennoch muss man sagen, dass der Schreibstil eher wie dahin Geplätscher wirkt. In diesem Teil ist das durch die vielen spannenden Themen kein Problem. Dennoch könnte es manchmal mehr Spannung geben. Zoey hat mir manchmal etwas zu sicher und kaum ängstlich gewirkt, was die ganze Handlung nicht mehr ganz so gefährlich machte. Bei der Todesszene allerdings, muss ich sagen, war ich selbst sehr gerührt und geschockt. Das hat mich wirklich mitgerissen. Auch Zoeys Freunde kommen am Ende etwas zu kurz und mir persönlich erscheint es immer dämlicher, dass Zoey sich ihnen nicht in allen Punkten anvertraut. Dass Loren einfach abgehandelt wird und irgendwann eigentlich gar nicht mehr zur Sprache kommt, obwohl er anfangs so wichtig erschien, verwirrt auch. Ansonsten ist aber alles logisch gehalten und gefiel mir sehr gut. Es ging zwar rasch hin und her und man ist es Leid, dass Zoey wirklich mit keinem über ihre Probleme spricht, aber das macht es ja auch spannender, da ihr so ja eigentlich keiner helfen kann und sie auf sich allein gestellt ist. Vom Inhalt hatte ich mir anfangs weniger versprochen, aber im Verhältnis zum ersten Teil war es richtig toll. Die Spannung beginnt schon sehr weit vorne und bleibt bis zum Schluss erhalten, da es leider auch einen Cliffhanger gibt, wenn man es so nennen kann. Der ist aber nicht allzu spannend, aber fies, wenn man nicht direkt weiterlesen kann.

    Wie ich bereits erwähnte, ist der Schreibstil der Casts ist durchaus flüssig, aber mehr wie bei einem Bach als wie bei einem Fluss. Die Geschehnisse häufen sich zwar, aber es geht eher langsam voran. Manchmal war mir die Beschreibung zu viel, aber tatsächlich geht es kaum anders. Zoey ist sehr oft allein und denkt still für sich. Das kann man kaum in (spannende) Handlung und wörtliche Rede umwandeln. Der Wortschatz ist auch für jemanden, der Englisch nicht als Muttersprache gelernt hat verständlich. Alles ist so geschrieben, dass man es sich bildlich vorstellen kann, ganz genau. Dennoch ist viel Vorstellungsfreiheit vorhanden.

    Zu den Charakteren an sich muss ich sagen, dass Zoey für mich ein wenig dumm rüber kam – und wenn sie es nicht war, dann haben die Casts es schlecht geschrieben, denn was der Leser sich schon viel weiter vorne zusammenreimen kann, merkt Zoey erst ganz am Schluss. Der Leser weiß ja auch nur so viel wie sie, aber es wirkt als wüsste Zoey erst, was vor sich geht, als man es ihr direkt sagt. Die meisten anderen Charaktere sind leider ziemlich oberflächlich gehalten worden. Erik zum Beispiel wirkt hier weniger wie Zoeys inoffiziell fester Freund als wie ein sehr guter Freund oder Bruder, dennoch wird kaum über ihn geredet. Auch die tote Person wird nachher für einige Zeit völlig übergangen und Zoeys Gefühle werden dem Leser in dieser Hinsicht vorenthalten – oder sie hatte nicht mehr genug Trauer?

    Dennoch hat mich das Buch mitgerissen und ich habe mitgefiebert. Das ist wohl allein den Handlungen zuzuschreiben, die entweder geschockt oder erfreut haben. Spannung war jedenfalls immer dabei.

    Fazit:
    Wenn man die Tiefe der Charaktere nicht zu ernst nimmt, hat man mit „Betrayed“ eine wundervolle Lektüre gefunden, die auch nicht zu schwer ist – im Deutschen wahrscheinlich noch weniger. Und wer auf viel Spannung, Handlung, Beziehungswirrwarr steht, Vampire liebt und Krimis gerne liest, was natürlich kein Muss ist, wird hier sicher nicht enttäuscht werden.

    Gesamt: 4/5

    Handlung: 4/5
    Charaktere: 3/5
    Lesespaß: 4/5
    Gestaltung: 4/5
    Schreibstil: 3/5
    Preis/Leistung: 4/5
  21. Cover des Buches Saved at Sunrise (ISBN: 9781466835566)
    C.C. Hunter

    Saved at Sunrise

     (4)
    Noch keine Rezension vorhanden
  22. Cover des Buches Shatter Me (ISBN: 9780062085504)
    Tahereh H. Mafi

    Shatter Me

     (201)
    Aktuelle Rezension von: goldgreta

    Ich habe mir vorgenommen mal die ganze Reihe wegzulesen und  Shatter Me war schonmal ein sehr guter Start😍

    Erstmal zum Schreibstil, den fand ich richtig toll. Obwohl Englisch nicht meine Muttersprache ist, fand ich das Buch sehr leicht zu lesen. Ich finde Tahereh Mafi hat einen sehr besonderen Schreibstil, gerade bei Juliettes Sicht. Die dystopische Welt, in die wir hier reingeraten, finde ich sehr interessant und hoffe, dass wir mit den weiteren Bänden mehr über sie erfahren werden. Auch die Charaktere sind auf ihre eigene Art und Weise total authentisch und gut gelungen. Besonders gefallen haben mir hier Adam und James (🥹).

    Die ganze Geschichte war durchweg spannend und hat sich in keiner Weise hingezogen. Die leichte Romance ist hier auch echt gut gelungen, man muss natürlich bedenken, dass es sich um ein Jugendbuch handelt.

    Alles in einem eine sehr große Empfehlung für alle die relativ gut Englisch können und auf dystopische Bücher stehen!


  23. Cover des Buches The Amulet of Samarkand (ISBN: 0786852550)
    Jonathan Stroud

    The Amulet of Samarkand

     (38)
    Aktuelle Rezension von: Jamii
    "COWARD!" he cried. "ALWAYS, YOU SNEAK AND CRAWL AND RUN AND HIDE."    "It's called intelligence," I said.


    Inhalt

    Um sich an einem anderen Magier zu rächen, beschwört der zwölfjährige Nathaniel Bartimaeus, damit dieser ein Amulett für ihn stielt. 

    Daraufhin gerät alles aus den Fugen und die beiden finden sich zahlreiche Male um ihr Leben bangend in den Händen ihrer Widersacher, während sie versuchen, die mörderischen Intriegen aufzudecken und zu entfliehen.


    Meine Meinung

    Die Charaktere sind wirklich genial. Dass man sowohl Kapitel aus der Sicht von dem überheblichen Magier(lehrling?) Nathaniel, als auch aus derer von nicht minder dick auftragendem Djinn Bartimaeus liest, wird einem wieder einmal vorgeführt, wie subjektiv Erzählungen dieser Art sind. 

    Die Fußnoten haben mich mehr als einmal laut auflachen lassen und die Entwicklung der Beziehung zwischen Nathaniel und Bartimaeus ist wirklich spannend. Man kann mir nicht erzählen, dass Bartimaeus Nathaniel nicht doch irgendwie ins Herz geschlossen hat. 


    Fazit

    Undbedingt empfehlenswertes Jugendbuch! Gut geschrieben und sehr fesselnd!



  24. Cover des Buches Red Queen (ISBN: 9781409150725)
    Victoria Aveyard

    Red Queen

     (242)
    Aktuelle Rezension von: lippy

    To start, Victoria Aveyard has a great writing. I really love the way she expressed everything so clearly.
    Also the plot twist was just breathtaking. I really felt betrayed.

    All characters are awesome. Non of them are perfect. They all have their own unique character which is entertaining.

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